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Thema: Ein- und Ausstiegskursberechnung für OS?

  1. #1

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    Ein- und Ausstiegskursberechnung für OS?

    Hallo

    hab mal ne frage.
    Beschäftige mich seit kurzem mit Optionscheine und Hebelprodukten.
    Was ich noch nicht so verstehe wie ich am einfachsten die Kurse berechne.
    Z.B
    Option auf Hang Seng
    db346e Kurs 1.9€ bei ca 19442 Punken Hang Seng
    Wenn ich aber erst bei 19000 Punten kaufen will, wie errechne ich den Kurs?

    oder Hebelprodukt auf Hang Seng
    AA0E8Q Kurs 8,5€ bei ca 19442 Punken

    Gibt es nicht vieleich ein Online rechner im Internet?

    MFG
    Gio

  2. #2

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    Nein, der Optionsscheinpreis lässt sich nicht so leicht berechnen/zurückrechnen/vorrechnen, so wie Du dir das vorstellst. Die Restlaufzeit ist ja auch mit inbegriffen, was die Sache erheblich erschweren würde.

    Für die Optionsschein-Preisbestimmung ist der Emittent zuständig. In deinem Fall die Deutsche Bank.

    Der Emittent errechnet den Preis anhand seines eigenen mathematischen Modells. Die Berechnung beinhaltet auch alle zum OS gehörenden Daten, Marktsituation (Volatilität), sowie natürlich den Basiswert. Es sind viele Variablen vorhanden, die eine eigene Berechnung nicht zulassen. Deshalb können OS auch nicht gepushed werden wie Aktien, weil diese lediglich berechnet werden. Angebot und Nachfrage bestimmt hier nicht! den Preis.

    Gruß
    [B]N[/B]o [B]R[/B]isk - [B]N[/B]o [B]F[/B]un : )[FONT="Arial"][/FONT]

  3. #3

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    Umsatzstuerpflicht zurück nehmen und weg vom Jobcenter

    Hallo an Alle,
    ich habe mehrere Probleme/Fragen und bin mir nicht sicher, ob dies das richtige Unterforum ist, falls nicht bitte ich um Entschuldigung. Ich werde kurz meine Situation schildern und dann meine Fragen stellen.

    Ich bin seit Anfang 2011 selbstständig, habe damals mit Unterstützung der ARGE gestartet. Ich bekam den Gründerzuschuss und zwei Jahre lang monatliche Zuschüsse zusätzlich zu Hartz IV. Leider ist es mir bis heute nicht gelungen, vom Jobcenter wegzukommen, was vor allem an einer Tatsache liegt. Das Jobcenter rechnet jeden Cent Verdienst an und verlangt ihn zurück.

    Beispiel:

    Ich bekomme im Monat noch 200,00 € vom Jobcenter und muss meine restlichen Kosten aus meinen Einnahmen selbst tragen. Dadurch mache ich auf dem Papier Gewinn in den Augen vom Jobcenter und wenn ich alle sechs Monate die Anlage EKS einreiche, verlangen die diesen Gewinn zurück.

    Meine Einnahmen reichen aber kaum, um meine privaten Kosten abzudecken, geschweige denn, alles an das Jobcenter zurück zu zahlen. Es würde auch nicht reichen, mich beim Jobcenter abzumelden, denn dann müsste ich mich selbst krankenversichern.
    Auf die Art häufe ich aber eine Menge Schulden an, mittlerweile schulde ich dem Jobcenter über 2000,00 €, die ich in monatlichen Raten abzahle, nach der nächsten EKS (Anlage Einkommen Selbstständige) im März wird diese Summe nur steigen.
    Das Jobcenter sieht nur, meine Umsätze sind tendenziell steigend, also zahlen sie weniger und rechnen mehr an. Das ist ein Teufelskreis, bei dem ich langsam Angst habe, nie herauszukommen und am Ende in die nächste Insolvenz gehen zu müssen.

    Einen Nebenjob kann ich auch nicht annehmen, da ich in einer sehr strukturschwachen Kleinstadt lebe, wo es höchstens geringfügige Jobs gibt, das würde nicht reichen, um vom Amt wegzukommen.

    Meine Frage diesbezüglich ist, ob irgendjemand vielleicht eine Idee hat, was ich machen könnte. Vielleicht gibt es ja Zuschüsse, oder irgendeine andere Möglichkeit, die ich nicht kenne.

    Mein anderes Problem ist die Umsatzsteuer. Vor Eintritt in meine Selbstständigkeit wurde ich von einer Existenzgründungsberaterin beraten, diese riet mir, gleich als Umsatzsteuerpflichtige zu beginnen, aus zwei Gründen. Sie meinte, erstens würde das viel seriöser wirken (bei diesem Punkt stimme ich zu) und zweitens würden meine Einnahmen sowieso innerhalb von zwei Jahren so steigen, dass ich umsatzsteuerpflichtig werden würde.
    Damit hat sie leider nicht Recht behalten und genau das bricht mir langsam das Genick. Zum einen habe ich dadurch monatliche Buchführungskosten von rund 90,00 € und zum anderen ist meine finanzielle Situation so angespannt, dass ich es nicht schaffe, die eingenommene Steuer zurückzulegen. Nach Ablauf eines Quartals stehe ich dnn jedesmal da und muss sehen, wie ich das Geld für's Finanzamt zusammen bekomme.
    Deshalb würde ich gerne wissen, ob es möglich ist, mich von der Umsatzsteuerpflicht abzumelden, da meine Einnahmen dafür ohnehin noch nicht hoch genug sind. Mein Gewinn in 2013 bezog sich gerade mal auf 7000,00 €.

    Ich danke allen, die sich die Mühe machen, dies hier zu lesen im Vorfeld und hoffe, dass mir vielleicht jemand einen Tipp geben und mir irgendwie weiterhelfen kann.

    Liebe Grüße,
    Schlumpfbaby

  4. #4

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    Ich denke, Du liegst bei 7000 Euro geteilt durch 12 Monate über dem Limit? Frag einen Steuerberater und lass Dich einmal richtig beraten. Klar ist es bitter, alles aufzugeben, aber wenn es nichts einbringt, gib lieber heute als morgen auf, denn die Schulden häufen sich an und es ist ein Kreislauf. Mach nicht den Fehler und vernachlässige Dich selbst, Deine Kosten und Deine eigenen Ausgaben, das wäre fatal!

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