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Thema: Musterdepot von Huettenprofi

  1. #1

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    Musterdepot von Huettenprofi

    Anbei mal mein Musterdepot!
    Sieht doch nicht schlecht aus oder!
    Leider ist das echte Depot nicht so gut in Form!

    Gruß

    Huettenprofi

  2. #2

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    Re Musterdepot

    Hallo Hüttenprofi,

    das Depot mit 83 Werten ist natürlich schon heftig.Ich meine eine
    Menge an Werten, die dann ja auch begutachtet und geprüft werden sollen.Kostet Zeit.
    Bei rund 122 000 investiertem Kapital sind rund 7500 Gewinn entstanden.
    Nicht schlecht.. und auch nicht umwerfend toll.
    Bis wann ist das das Ergebnis entstanden ? Konnte ich nicht
    ausmachen ,es steht nur akutelles Datum ?
    Bei den Werten ist mir aufgefallen, das da Empfehlungen von DIR Deutscher Investmentt Report enthalten sind. Swiss steel und die habe ich auch beobachtet und meistens hat DIR Klogriffe empfohlen. Zur Zeit Voltavis..
    Welche Quelle hast Du noch genutzt ?
    Es wäre mal interessant, die Gewinner raus zu pflücken und den gegenwärtigen Stand aufzulisten.
    Ich persönlich bin zur Zeit damit beschäftigt die sogenannten BRIC Länder zu checken Brasilien, Russland , Indien , China.

    Das verspricht ein enormes Wirtschaftswachstum und große Chancen.

    Mit freundlichem Gruß

    Firewalker

  3. #3

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    Kurze Selbständigkeit zwischen zwei Arbeitsverträgen sinnvoll möglich?

    Hallo zusammen,

    ich würde mich freuen, wenn mir hier jemand weiterhelfen könnte. Meine Situation ist folgende:

    Ich bin "normaler" Arbeitnehmer (gesetzl. krankenversichert) und habe auch nicht vor, mich dauerhaft selbständig zu machen. Meine jetzige Stelle ist zum Ende des Monats gekündigt und ich habe noch keinen neuen Arbeitsvertrag, habe aber in zwei bis drei Monaten einen in Aussicht. Ich habe jedoch event. die Möglichkeit, für den Übergang bei meinen alten Arbeitgeber auf Berater-Basis (beratende Tätigkeit als Betriebswirt) kurzfristig weiterhin tätig zu sein. Ich könnte dadurch die Arbeitslosigkeit vermeiden und vielleicht könnte das sogar lukrativ sein.

    Nur, ist das sinnvoll möglich ohne hohe Startkosten und ohne gleich ein Gewerbe anzumelden?

    Welche Voraussetzungen müßte ich dafür erfüllen, also hinsichtlich Krankenversicherung, Steuern, etc. Was muß ich wo anmelden, wenn ich so einen Vertrag mache und was muß ich dafür an Kosten veranschlagen?

    Was muß ich ggf. noch beachten?

  4. #4

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    Hallo, kann mir niemand helfen?

  5. #5

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    Kurze Selbständigkeit zwischen zwei Arbeitsverträgen

    Hallo Dawn668

    Es gibt eine so genannte Geringfügigkeitsgrenze. Diese liegt meines Wissens bei ca. 2.000 Euro pro Jahr. Bis zu diesem Betrag darf man nebenbei verdienen, ohne ein Gewerbe anmelden zu müssen. Aufgrund Ihrer Beschreibung gehe ich allerdings davon aus, dass Sie diesen Betrag überschreiten werden. Es gibt somit 2 Möglichkeiten:

    1) Arbeitslos melden plus Gewerbe als nebenberuflich beim Gewerbamt anmelden
    Die einzige Pflicht-Investition, die Sie hier hätten, wären die Gebühren für die Gewerbeanmeldung, die bei ca. 20-30 Euro (je nach Gemeinde unterschiedlich) liegt.
    Der Vorteil dabei wäre, dass Sie durch die Arbeitslosmeldung über das Arbeitsamt automatisch krankenversichert sind. Sie müssten sich also nicht selbst versichern.
    Der Nachteil dabei ist, dass alle Einnahmen, die Sie als nebenberuflich tätiger Berater haben, werden von Ihrem Arbeitslosengeld abgezogen, also angerechnet.

    2) Nicht arbeitslos melden, sondern Vollzeit-Gewerbe anmelden
    Auch hier lediglich Pflicht-Investitionskosten für die Gewerbeanmeldung.
    Vorteil: Alle Einnahmen gehören Ihnen (abgesehen von evtl. abzuführender Umsatzsteuer und der evtl. Jahres-Einkommenssteuer). Außerdem verringert sich Ihr Arbeitslosenzeitanspruch nicht. Wichtig ist hier allerdings, dass Sie sich freiwillig arbeitslos versichern. Das kostet im ersten Existenzjahr etwa 42 Euro pro Monat. Damit erhalten Sie sich den Anspruch auf Arbeitslosengeld.
    Ein besonders großer Nachteil zu Variante 1 ist, dass Sie sich selber mit dem vollen Beitrag krankenversichern müssen. Das liegt - je nach geschätztem Gewinn - bei mindestens ca. 300 Euro im Monat.

    Bei beiden Varianten ist es so, dass durch die Gewerbeanmeldung u. a. die IHK und das Finanzamt automatisch informiert werden. Vom Finanzamt bekommen Sie dann nach ca. 2-3 Wochen einen Meldebogen, den Sie ausgefüllt zurückschicken müssen. Hier werden z. B. Umsatzschätzungen abgefragt.

    Wenn ich Sie richtig verstehe, dann möchten Sie die Arbeitslosmeldung grundsätzlich umgehen. Somit würde für Sie die Variante 2 in Frage kommen.

    Weitere Investitionskosten könnten in beiden Fällen jedoch Kosten für z. B. Visitenkarten, Webseitenpräsenz, Werbung, evtl. Büromiete, u. ä. sein. Das hängt allerdings alles davon ab, wie Sie Ihr Gewerbe grundsätzlich aufziehen möchten. Als "Berater Betriebswirt" sehe ich keine großartigen Investitionskosten. Vorallem, da Sie sowieso nur 2-3 Monate selbstständig tätig sein möchten.

    Viele Grüße
    AWE-Consult

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