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Thema: Rohöl-Preisentwicklung

  1. #1
    Premium-Mitglied Avatar von Walter
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    Rohöl-Preisentwicklung

    An der New York Mercantile Exchange sind die Rohölnotierungen heute estmals in der Geschichte auf über 45 Dollar pro Barrel geklettert. Der September-Future legte in der Spitze auf 45,04 Dollar zu und liegt derzeit 6 Cents im Plus bei 44,90 Dollar.

    Weiterhin liegen am Markt wegen des außerordentlich hohen Nachfrageanstiegs die Nerven blank. Gleichzeitig erscheint die Produktion gleich von mehreren Seiten bedroht. Im Irak hatte man bekannt gegeben, die Förderung auf einigen wichtigen Ölfeldern im Süden und die Verladung in Basra wegen der Bedrohung durch terroristische Anschläge ausgesetzt zu haben. Indessen meldete die russische Regierung, große Teile des Kerngeschäfts beim russischen Ölriesen Yukos beschlagnahmt zu haben. Hierzu gehören laut Pressemeldungen 95 Prozent der Ölproduktion des Konzerns. Weitere Irritationen sehen die Analysten weiterhin auch in den wichtigen Förderländern Nigeria und Venezuela.

    Was die Rohöl-Preisentwicklung angeht, wird es auch weiterhin interessant bleiben.

  2. #2
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Die Schlagzeilen der Gazetten könnte in den nächsten Monaten folgendermaßen aussehen:
    Das Barrel Rohöl kostet nach 80 USD – jetzt bereits über 100 USD!
    Aber Millionen von Fahrzeugen stehen wegen Kraftstoffmangel an den Deutschen Straßenrändern still!
    Weltweit haben PKW Fabriken geschlossen, warten auf bessere Zeiten, die nicht mehr kommen mögen.
    Nichts ist unmöglich!
    Taliban & Co werden das schon möglich machen.

  3. #3
    Premium-Mitglied Avatar von Walter
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    Rohöl-Preisentwicklung

    ...so gesehen dürfte man außer Öl-aktien keine andere haben, am besten wahrscheinlich Aktien der Firmen, die das Öl nicht aus der Golf-Region holen...
    Hoffentlich kommt es nicht so weit...mit einem Ölpreis um die 30$ könnten alle gut leben

  4. #4

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    walter, was willst du damit sagen?
    etwa, aktien russ. ölfirmen zu kaufen, was das zeug hält...
    wer sonst soll die erforderlichen mengen liefern?
    pl

  5. #5
    Premium-Mitglied Avatar von Walter
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    @peter loan
    An die 100$ pro Barrel glaube ich nicht, genauso wenig glaube ich, daß sich der Ölpreis innerhalb der nächsten 12 Monate nachhaltig unter 35$ fällt. Wie ich schon früher gepostet hatte, ist es meiner Meinung nach eine Spekulation wert darauf zu setzten, daß die Amis um ihre Abhängigkeit vom arabischem Öl zu reduzieren fast jeden Preis zahlen werden um sich z.B. einen Teil der russischen Öl-Reserven zu sichern. Auf die etwas plumpe Art durch den Yukos-Kauf durch Exxon hat es nicht geklappt. Vielleicht demnächst auf eine etwas feinere Art, durch Kauf des 7.6% Lukoil-Anteil durch PhilipsConoco? Es ist nicht das erste Lukoil-Paket in dieser Größe das in den letzten Jahren den Besitzer gewechselt hat...allerdings namentlich hat man nie den wirklichen Käufer genannt. Ich glaubte auch seit 2 Jahren ein Aufkaufen von Lukoil-Aktien in London zu beobachten...wie auch immer Mitte September sollen diese Aktien verkauft sein, dann sehen wir weiter. Ich kann mir gut ein groß angelegtes JV der Amis mit Lukoil oder sogar eine Fussion vorstellen...mir kann es recht sein.
    P.S. wahrscheinlich bin ich der Einzige der daran glaubt

  6. #6

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    walter,
    was du hier postest klingt plausibel.
    da gibt es kaum contra.
    die 30.- level werden wir lange sehen, wie hoch die peaks, ist unsicher.
    zu luk: 7,6% ist ja nicht wirklich viel,
    ein drittel wäre was anderes.
    das paket könnte durchaus nach amiland gehen.
    und amis will in russland nur die oligarchi haben weil die glauben, dann wäre ihr geraubtes eigentum sicherer vor enteignung.
    putin wird sein auge auf die mergers haben...
    auch im rüstungssector konnten die amis bislang nicht landen. auch das wollten sie.
    warum eigentlich könnten die chinesen nicht ins russoil mergen?
    dank der kremlnähe von alekperov scheint mir luk relativ gesehen sicherer als andere russoils. bei einer zerschlagung von yukos wird der staat nehmen. sibneft sehe ich als vakant an, aber auch da hängt putin schon mit 35% drin.
    walter, wie hoch ist auslanderanteil an luk?
    wenn du sagst luk aufkäufe waren, müsste liqui auch kleiner geworden sein. ist das der fall?
    wie stark ist die abhängigkeit der amis vom arab. oil? etwa 80%, aber geostrategisch doch relativ sicher. dreht arabien über opec den hahn zu, greifen die amis an. irak wird unabhängig liefern, da nicht opec.
    was also ist das problem?
    klar, wie immer der preis. billiges öl gibt es solange die opec schwach ist. russland wäre da schon ein druckmittel...
    und was ist für den gesamten westen am besten?
    sind wir doch endlich mal ehrlich und lassen das lügen und drumrumreden: je schwächer auf dauer der arab, desto sicherer der westen.
    das hat nur "grüner haider" (fisher) nicht begriffen.
    die israelis werden iran wg. nuclearfabric angreifen. öl könnte kurz über 50 abgehen.
    100 scheint mir sehr viel. wenn so, dann tschau, german car industry...
    keep cool, stay luk!
    pl.

  7. #7

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    hasi,
    du hast recht.
    grundsätzlich ist das eine alternative.
    nur beachtet bitte auch die hochgerechneten fördermengen.
    verglichen mir russia ist das gering.
    pl.

  8. #8
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    @peter loan
    etwas zur Liquidität von Lukoil: die Umsätze an Lukoil-Aktien an der Londoner Börse sind höher als die Umsätze aller osteuropäischen Werte an dieser Börse zusammen. Über 50% der Lukoil- Aktien sind als ADR platziert. So gesehen kann man ohne weiteres unbemerkt einen größeren Posten im Laufe der Jahre aufbauen.

  9. #9
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    Rohöl-Preisentwicklung

    Inzwischen kostet das Öl in NY 46,50$/B

  10. #10
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    Analysten fürchten Ölkrise

    Donnerstag, 31. März 2005
    105 Dollar pro Barrel?
    Analysten fürchten Ölkrise

    Angesichts des anhaltend hohen Ölpreises entwickeln Experten neue Schreckensszenarien. Einer Studie der Investmentbank Goldman Sachs zufolge könnte sich Rohöl ähnlich stark verteuern wie in den 70er Jahren und bis auf einen Preis von 105 Dollar je Barrel klettern.

    "Wir glauben, die Ölmärkte könnten gerade erst am Anfang einer Phase des Superanstiegs stehen", schreiben die Goldman-Analysten in ihrer Studie. Über mehrere Jahre könnte Öl in einer Preisspanne gehandelt werden, die zu einem deutlichen Rückgang des Energiekonsums und zum Aufbau zusätzlicher Ölreserven führe. Erst danach werde es wieder niedrige Energiepreise geben.

    Prognosen angehoben

    Goldman prognostiziert nun für das laufende Jahr einen Ölpreis von 50 Dollar an der New York Mercantile Exchange - neun Dollar mehr als zuletzt erwartet. Im kommenden Jahr werde der Ölpreis auf 55 Dollar klettern. Bisher waren die Analysten von 40 Dollar ausgegangen. Auf Grund der starken Nachfrage vor allem aus den USA und China erhöhten die Experten die Spanne für ihr Szenario eines "Superanstiegs" auf 50 bis 105 Dollar je Barrel von bisher 50 bis 80 Dollar. Bislang erreichten Futurekontrakte auf Öl an der New York Mercantile Exchange in diesem Jahr im Schnitt 50,03 Dollar.

    Nach Einschätzung Goldmans ähnelt das derzeitige Umfeld des Ölmarkts dem der 70er Jahre, als die Ölpreise wegen eines Embargos der arabischen Förderländer in die Höhe schossen und eine weltweite Rezession auslösten, die über mehrere Jahre zu einer sinkenden Ölnachfrage führte. Um die Nachfrage nach Öl zum Erliegen zu bringen, müsse der Ölpreis das Niveau der 70er Jahre erreichen. Goldman geht hierfür von 135 Dollar pro Barrel in New York aus.

  11. #11
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    möglich wäre

    hallo walter, heute habe ich auf spiegelonline das gelesen. wie wird auf die ölaktien reagieren? nach unten, wie bis jetzt oder nach oben? gruss una

  12. #12

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    Letztens habe ich mal gelesen das der speak für das Jahr 2009/2010
    erwartet wurde jedoch war dieser Bericht schon 2 Jahre alt.
    Wahrscheinlich war der emense sprunghafte Verbrauch der Asiaten
    so nicht eingegerechnet, so das wir jetzt schon kurz davor stehen könnten.

  13. #13
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
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    Zitat Zitat von Walter
    Donnerstag, 31. März 2005
    105 Dollar pro Barrel?
    Analysten fürchten Ölkrise

    Angesichts des anhaltend hohen Ölpreises entwickeln Experten neue Schreckensszenarien. Einer Studie der Investmentbank Goldman Sachs zufolge könnte sich Rohöl ähnlich stark verteuern wie in den 70er Jahren und bis auf einen Preis von 105 Dollar je Barrel klettern.
    was denkst Du, oh Walter; Wenn Anal-ysten "ein Schreckenszenarium" sehen, dann wird es auch garantiert nicht eintreten, weil Hinz und Kunz es bereits wissen und der Schrecken damit zwangsläufig verloren geht.

  14. #14

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    Hallo Hasi, das ist ja nicht die persönliche Meinung von Walter sondern ein Artikel aus der heutigen FTD. Den Analysten wird man meiner Meinung schon in der Richtung steigende Ölpreise recht geben müssen. Im übrigen empfehle ich hier die Bücher Ölwechsel von Colin J. Campell der ja auch sagt das ca. 2005 der at Peak erreicht sein wird und zwischen 2005-2010 die decline einsetzen wird.Auch kann ich das neueste Buach von Jim Rogers "Rohstoffe" hierzu empfehlen. Ausdrücklich möchte ich mich bei Hasi und Walter(Lukoil) für die überaus informativen Artikel hier im Forum bedanken. Gruß Enrico

  15. #15
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    @Hasi
    du scheinst den Analysten zu unterstellen, daß die wirklich wissen wie sich der Ölpreis entwickelt. Ich bin der Meinung, daß diese Herren es nicht wissen, in sofern ist diese Analyse nur eine unterhaltsame Lektüre, die aber doch kurzfristig etwas für einen kurzen Kursauftrieb (durch Hinz und Kunz) sorgen kann.
    An die 105$ glaub ich nicht. Wenn solche Szenarien veröffentlicht werden, dann liegt schon der Verdacht nahe, daß jemand langsam seine Ölwerte loswerden will...allerdings haben die Deppen auch geglaubt, daß nach dem Irak Krieg das Öl sprudeln wird. Sie könnten sich schon wieder täuschen und ...recht mit ihren Prognosen haben...
    Diese Spekulation ist aber nicht der Grund meines Invests in Lukoil, sondern einzig und allein die Fundamentalwert des Untertnehmens.
    @enrico
    Danke für die Blumen

  16. #16
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    @Hasi
    zum Heizen und Stromerzeugen scheint das Öl für sehr viele ärmere Länder dieser Welt auf lange Sicht zu teuer zu werden...Ich kann mir vorstellen, daß Kohle einen Boom in naher Zukunft erleben könnte. Vor allem billige Kohle, deren Weg zu den ärmeren Ländern kurz ist...
    ...ich wollte schon immer mal den Krüger Park besuchen und mal den Ozean vom Tafelberg anschauen...;)

  17. #17
    Avatar von Patom
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    Analysten und Öl...

    Habe vor einiger Zeit an einem "Foresight" Projekt (Bundesverwaltung CH) mitgearbeitet. Thema: (Nachwachsende-) Rohstoffe blah blah inkl. Öl. Fazit: Habe sofort meine russ. Ölaktien gekauft (LUKOIL, SURGUT, nicht Yukos, hehehe).

    Analysten sind kaum fähig, langfristig zu denken. Alles was sie machen, ist, mit Daten aus der Vergangenheit die Zukunft auszurechenen. Sie berechnen Trends und Wahrscheinlichkeiten. Wir haben Szenarien gemacht. Im Moment geht alles in Richtung "Extremszenario".

    PS: Die Ölfirmen schummeln mit ihren Reserven. Niemand kennt die Reserven von Saudiarabien. Der Dollar hängt am Öl (nicht umgekehrt).

    Kohle kann tatsächlich ein Revival erleben. Billig wird in Kürze Kohle im Kosovo abgebaut werden können (die Legitimation ist ein anderes Thema).

    Spakojnoi notschj

  18. #18

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    Rohölpreisentwicklung / Dollarkurs

    ich denke der $, wird stärker, was zu sinkendem Ölpreis führt
    und den Markt stüzen kann.

  19. #19

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    Der Ölpreis kann garnicht sinken, es gibt nämlich keine Möglichkeit um die Förderung weitreichend auszuweiten.

    Noch vor ca 5 Jahren hatte die Opec eine freie Kapazitäten von ca 5 mb/d
    heute ca 500k b/d

    Man muss sich auch noch vor Augen führen dass Russland in den fünf Jahren die Förderung von 270 auf 460 Millionen Tonnen erhöht hat, das sind ca 4 mb/d

    Die Nachfrage wächst einfach viel zu stark, Jährlich ca um 2 mb/d
    Russland kann höchstens den Rückgang von Nordsee und USA kompensieren.
    Aber man braucht dieses Jahr noch ca 1.5 mb/d

    Ich schätze dass diesen Winter zum ersten Mal in der Geschichte die Nachfrage höher sein wird als das Angebot.

    Es gibt auch noch andere Horrorszenarien. Nämlich wenn das Saudi Ölfeld Ghawar seinen Peak hinter sich hat wird die Förderung Saudi Arabiens jährlich um ca 300-500k barrel jährlich sinken.

  20. #20

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    Hier noch etwas interessantes

    http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_90503

    So leidet der zweigrößte Ölkonzern der USA schon seit drei Jahren unter einem Rückgang der Förderung. Allein im Januar und Februar 2005 ging die Öl-Produktion erneut um sechs Prozent und die Erdgas-Förderung gar um dreizehn Prozent zurück.

    Wenn man das aufs jahr hochrechnet sind das 36% und 78%
    weniger ;))))

    Was wollte Exxon und Chevron für Yukos hinblättern?
    bestimmt keine 16 mrd

    Der Gewinner der Reserven ist Lukoil mit 20 mrd Barrel
    das ganze ohne das Irakische Qurna Feld
    und man rechnet damit das im russischen Teil des Kaspischen Meeres noch 4.5 mrd Tonnen Öl Lagern und da ist Lukoil stark vertreten.

  21. #21

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    der Preis macht die Musik

    hallo,Dr:
    das ist schon klar.
    was macht das alte Schlizohr der Fed,? vergeß nicht dass er langsam seinen Abgang vorbereitet,oder ?
    ich traue dem Alten Greenspan zu, dass er fähig ist die Zinsen nochmal zu senken wenn es sein muß.
    jeder hat doch gern einen guten Abgang.
    und danach?, warm anziehen.
    Zimmi.

  22. #22
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    nicht gleich giftig

    marica, bitte nicht gleich giftig, aber bei manche menschen die mentalen verbindungen gehen ganz verrückt auseinander. im bezug mit ölkrise und hohe preise, will ich euch bekannt machen dass die chinesen pro jahr zwei bis drei kraftwerke bauen. was das bedeutet, dürft ihr drei mal ratten...gruss una

  23. #23

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    nicht zu Unterschätzung neigen

    .ohne Greespan, was nun ist er Künstler oder ein alter verückter.?
    Zimmi.

  24. #24

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    ist mir wurst, noch haben die USA die Angelegenheiten in der Hand in gutem wie im bösen.
    wenn die husten müßen die anderen kozen,sollen doch nicht so tun als seien sie die größten.
    der Greenspan mag zwar ein Alter verückter sein, aber vorsicht ist die Mutter der Porzelankiste.
    Zimmi.

  25. #25

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    ?,?,?,

  26. #26

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    hier ist was ganz interessantes

    http://www.boerse-go.de/research/new...210290&idc=213

    Da muss ja die Opec den halben Ozean in Ihre Ölfelder pumpen um der Nachfrage standzuhalten

  27. #27
    Premium-Mitglied Avatar von Walter
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    Rohöl-Preisentwicklung

    ...wie viel doch in den 2 Jahren passiert ist! (was den Ölpreis angeht)

  28. #28

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    Die Welt ertrinkt in Oil...

    Oil Rises on Concern Hussein Execution May Disrupt Iraqi Supply

    By Mark Shenk

    Dec. 29 (Bloomberg) -- Crude oil rose on speculation that the planned execution of Saddam Hussein may cause an upsurge of violence in Iraq, threatening oil supplies.

    Hussein will be executed tomorrow, the Associated Press reported, citing Iraqi judge Munir Haddad. Iraq has the world's third-biggest proved oil reserves, according to BP Plc. There will be no floor trading in New York until Jan. 3 because of the New Year's holiday and the observance of a national day of mourning for former President Gerald R. Ford.

    ``Saddam Hussein may have only hours left to his life and there's no telling what will occur after that happens,'' said Kyle Cooper, director of research at IAF Advisors in Houston. ``We are now looking at a four-day weekend with a chance that Iraq will fall even further into chaos. I don't think anyone wants to take a chance.''

    Crude oil for February delivery rose 52 cents, or 0.9 percent, to close at $61.05 a barrel on the New York Mercantile Exchange. Futures rose 1 cent in 2006. Oil is down 2.2 percent this week.

    The New York exchange closed 90 minutes earlier than usual today, and there will be no floor trading Jan. 1 because of the New Year's holiday. There will be no floor trading on Tuesday, Jan. 2 to observe the national day of mourning.

    Supply disruptions in Nigeria and Iraq and concern Iran would curb shipments because of the confrontation over the country's nuclear program pushed prices to an average $66.23 a barrel this year, 17 percent higher than in 2005, and the highest since trading began in 1983.

    Futures touched a record of $78.40 a barrel on July 14 amid concern that fighting in Lebanon between Israel and the Islamic militia Hezbollah would spread through the Middle East.

    War has curtailed Iraq's crude oil production. The country produced 1.85 million barrels a day in November, according to a Bloomberg News survey of oil companies, producers and analysts. The Persian Gulf nation produced 2.48 million barrels a day in February 2003, before the U.S.-led invasion.

    Brent crude oil for February settlement rose 19 cents, or 0.3 percent, to $60.86 a barrel on the London-based ICE Futures exchange. Brent futures rose 3.2 percent this year.

    aber nicht in corn...
    Corn Posts Biggest Annual Gain Ever on Ethanol, Export Demand

    By Jeff Wilson

    Dec. 29 (Bloomberg) -- Corn prices rose to a four-week high in Chicago on the way to their biggest annual gain ever, driven by record demand for the use of the grain in ethanol and strong overseas demand for U.S. supplies.

    Futures surged 81 percent this year, reaching a 10-year high of $3.935 last month, with ethanol use expected to have jumped more than a third in 2006. Advance export sales of corn for the marketing year that began Sept. 1 are up 39 percent from the same period a year ago and the most since 1995.

    ``This is a demand driven market,'' said Sid Love, a grain analyst for Kropf and Love Consulting in Overland Park, Kansas. ``You will have to slow demand before prices peak.''

    Corn futures for March delivery rose 1.75 cents, or 0.5 percent, to $3.9025 a bushel on the Chicago Board of Trade, the highest close since Nov. 30. Prices gained 1.6 percent this week, the ninth gain in the past 10 weeks.

    The exchange closed early today and will not have pit trading on Jan. 1 for the New Year's holiday and on Jan. 2, the national day of mourning for former President Gerald R. Ford. Electronic trading will be available Jan. 1 and Jan. 2 beginning at 6:32 p.m.

    Love said prices are being kept high by predictions that U.S. ethanol makers will double production capacity in the next two years, boosting demand for corn to 13 billion bushels in the year ending Aug. 31, 2008, from 11.8 billion in the current year.

    The 110 plants now producing ethanol in the U.S. have boosted their annual capacity by 12 percent in the past six months, to 5.3 billion gallons, according to the Renewable Fuels Association. An additional 5.4 billion gallons of capacity will be added in the next 18 months as 71 new plants or expansions are completed, the association said. It takes 350 million bushels of corn to make 1 billion gallons of ethanol.

    `Not Getting Scared'

    ``Ethanol producers are not getting scared about rising prices,'' said Love, who expects demand for corn to make ethanol to reach 3.2 billion bushels in the marketing year that begins Sept. 1, 2007.

    In September, U.S. ethanol production averaged almost 14 million gallons a day, a record and up 27 percent from a year earlier, according to a Dec. 1 report from the Energy Department

    Higher prices have yet to slow overseas demand for U.S. corn, analysts said.

    Export Sales

    U.S. exporters reported corn sales of 1.154 million metric tons for the week ending Dec. 21, a 3 percent increase from the prior four-week average, the Department of Agriculture said today.

    ``The export sales report confirms prices are not rationing demand for corn and soybeans,'' said Mike Zuzolo, senior market analyst for Risk Management Commodities in Lafayette, Indiana. ``The demand base remains very strong.''

    Prices have also risen as U.S. hog producers expanded their herds for a fourth consecutive quarter after 34 months of profits, signaling higher demand for animal feed made from corn.

    Hog processors had about 6.09 million females for breeding as of Dec. 1, up 1.3 percent from a year earlier, the USDA said yesterday. Farmers plan for 2.902 million sows to give birth in the three months ended February, up 2.2 percent from a year earlier.

    ``USDA found that farmers continue to expand their breeding herds,'' said Bill Nelson, a vice president for A.G. Edwards Inc. in St. Louis. ``The news is supportive to corn and soybean prices.''


    immer auf das richtige Pferd setzen, liebe oil freaks.

  29. #29
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    Die OPEC wird´s schon richten.

    Glaube nicht das der Ölpreis abrutscht.

    A.
    Wichtige investionen müssen getägt werden in der öl gas ausrüstung/förderung, von 500 millliarden $ in den nächsten 8 Jahren

    B.
    Bei einem drastischen verfall des rohölpreises, würde die beachtliche ölsand förderung eingestellt werden müssen.

    C.
    Weltwirtschaft läuft rund.

    D.
    Die ölindustrie hat so viel verdient in den letzten jahren, so das diese nicht um jeden preis ihr öl verkaufen müssen, da kein druck da ist um kredite zu bedienen, wie 1996/97 (Russland/öl-KRISE).

    E.
    Krisen gibt es immer auf der welt, nicht nur in venezuela oder wie in nigeria, ach ja den nahen osten nicht vergessen, und was ist mit dem irak (dort explodieren ständig pipeline) auch nach sadam´s hinrichtung, werden alle radikale moslems dort hinpilgern um yankee´s zu töten.
    Bush stockt die streitkräfte im irak auf, diese neue truppen werden bestimmt nicht im irak als zielscheibe benützt, sondern dienen als militärische reserve für eine mögliche invasion im iran.

    F.
    Das ölkartell OBEC, hat durch die hohen rohölpreis blut geleckt, wär will schon weniger verdienen.

    G.
    Der us-dollar bleibt schwach, somit auch der kanadische & austalische dollar.

    H.
    China & Indien benötiegen fahrzeuge ohne ende, dank wirtschaftswunder, somit auch viel öl.

    dd

    PS: allen eine guten rutsch ins neue jahr 2007.

  30. #30
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    http://www.khaleejtimes.com/images/ktlogo.gif

    Oil prices fall slightly after heavy losses
    (AFP)

    5 January 2007

    LONDON - World oil prices fell on Friday, though losses were far smaller than during the previous two days when they dived about 7.0 percent owing to a drop in demand for heating fuel.


    New York’s main contract, light sweet crude for delivery in February lost 11 cents to 55.48 dollars per barrel in electronic deals Friday before the official opening of the US market. It earlier hit a fresh six-week low of 55.27 dollars.

    In London, Brent North Sea crude for February delivery slid 17 cents to 54.94 dollars in electronic trading. It had slumped to 54.76 dollars on Thursday -- the lowest point since December 1, 2005.

    Crude prices have tumbled since the start of the New Year as unseasonably warm US weather curbs demand for heating oil in the northeast United States, the world’s most energy-hungry region.

    The slump has extended from the end of last year despite efforts by the Organization of the Petroleum Exporting Countries (OPEC) to cut production and so lift prices by restraining the global supply of oil.

    The Department of Energy (DoE) revealed Thursday that US stockpiles of distillates, which include heating fuel, jumped by two million barrels to 135.6 million barrels in the week ending December 29.

    That reading was much more than the rise of 850,000 barrels predicted by analysts.

    The DoE added that crude inventories dropped 1.3 million barrels to 319.7 million -- which was less than the anticipated 2.0-million-barrel decline.

    Oil prices have now retreated by more than one-third from their record highs above 78 dollars a barrel struck during last year’s northern hemisphere summer, when the market was in the grip of tensions over Iran, Nigeria and wider geopolitical frictions.

  31. #31

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    @dagobert
    nimms nicht persönlich bitte, aber bei "topp's" könnt ich grad auf der sau fort.
    drum führe Dir zu gemüte: http://www.idiotenapostroph.de.vu/
    außerdem: "top" ist eine englische vokabel, entgeht damit der deutschen rechtschreibreform und schreibt sich mit ohne zweitem "p"

  32. #32
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    Montag, 8. Januar 2007

    http://www.n-tv.de/img/406227_src_path.z/Xw.jpg

    Deutschland abgeschnitten
    Öllieferung aus Russland gestoppt


    Weißrussland hat nach wochenlangem Energiestreit mit Russland die Durchleitung russischen Erdöls nach Deutschland unterbrochen. Der Öl-Transport über die Pipeline "Druschba" (Freundschaft) zur Belieferung Polens, Deutschlands und der Ukraine sei auf Anweisung der staatlichen weißrussischen Firma Belneftechim gestoppt worden. Das sagte ein Sprecher der regionalen weißrussischen Pipeline-Gesellschaft Gomeltransneft am Montag der Agentur Interfax. Die Bundesregierung bestätigte die Unterbrechung.

    Ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums sagte in Berlin, dass die "Druschba"-Pipeline kurzfristig geschlossen worden sei. Die Röhre transportiert jährlich 22 Millionen Tonnen Öl an die Raffinerien Schwedt und Leuna. Das ist etwa ein Fünftel der gesamten deutschen Ölimporte. "Wir forschen noch nach den Ursachen", fügte der Sprecher hinzu. Das Ministerium gehe aber davon aus, dass es keine Versorgungsengpässe geben werde und die ausfallenden Ölmengen durch Reserven und Importe ersetzt werden könnten. Man stehe in Verbindung mit der Mineralölwirtschaft.

    Beobachter gingen davon aus, dass die Unterbrechung der Pipeline im Zusammenhang mit dem jüngsten Ölstreit zwischen den beiden Ex-Sowjetrepubliken steht. Der staatliche russische Ölpipelinemonopolist Transneft warf Weißrussland den Diebstahl von Öl vor.

    Der weißrussische Regierungschef Sergej Sidorski will am Mittwoch zu Verhandlungen nach Moskau reisen. Ungeachtet einer bestehenden Zollunion hatten beide Länder den lukrativen Transit russischen Erdöls in Richtung Westen mit gegenseitigen Strafzöllen belegt. Erst zum Jahresbeginn einigten sich Minsk und Moskau auf eine Verdoppelung der Gaspreise für Weißrussland.

    Quelle: n-tv

  33. #33

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    liest wohl einer franzoesisch ?

    M.Stanley sur secteur pétrolier européen 07
    08.01.2007 10:21:00,


    PARIS (Dow Jones)--Morgan Stanley considère la faiblesse des cours
    pétroliers en ce début de l'année 2007 comme une
    opportunité et estime que réduire son exposition n'est pas la bonne
    chose à faire pour le moment. Le courtier s'attend à ce que les
    valeurs des services parapétroliers, les valeurs russes et les valeurs de
    l'exploration-production surperforment le marché. Ses valeurs
    préférées cette année dans le secteur européen de
    l'énergie sont: Vallourec (12035.FR), avec une recommandation
    surpondérer et un objectif de cours de EUR280; SBM Offshore (36062.AE),
    à surpondérer avec un objectif de EUR27,50; Gazprom (GSPBEX.RS),
    à surpondérer avec un objectif de USD63,35; Rosneft (ROSN.RS), à
    surpondérer avec un objectif de USD10,90; BG Group (BG.LN), à
    surpondérer, avec un objectif de 800 pence; et Tullow (TQW.DB)
    (recommandation et objectif de cours non communiqués). La banque estime
    que la meilleure major sera BP (BP.LN), pour qui il a une recommandation
    pondération neutre, avec un objectif de cours de 685 pence. Il estime que
    les raffineries sont un sous-secteur qui va sous-performer.


    (END) Dow Jones Newswires

    January 08, 2007 04:21 ET (09:21 GMT)

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