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Thema: Canargo Energy

  1. #1
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    Canargo Energy

    Oslo: CNR.OL CANARGO ENERGY
    New York:Amex CNR CANARGO ENERGY
    Berlin: 896988 (Neu: bisher noch kein Handel)

    Firmenprofil:
    http://www.multexinvestor.de/research/showdocument.asp?openurl=%2Fdata%2F mxcache%2F18%2F1746809%2Ehtm

    Verspreche mir mit dem neuen Präsidenten Saakashvili, dank seinen guten Beziehungen zu den USA,
    eine Wirtschaftsentwicklung die "sich gewaschen hat".

    Start von einem tiefen Niveau:
    http://chart.finance.yahoo.com/c/2y/c/cnr.gif
    News:
    http://finance.yahoo.com/q?s=CNR

    Homepage:
    http://www.canargo.com/

    Google-Suche:
    http://www.google.ch/search?sourceid...argo+Energy%22

    Intraday NY:

    http://ichart.finance.yahoo.com/t?s=CNR

    Intraday Oslo:

    http://uk.ichart.yahoo.com/t?s=CNR.OL


    [code]Composite Indicator
    Trend Spotter (TM)
    Buy

    Short Term Indicators
    7 Day Average Directional Indicator
    Buy
    10 - 8 Day Moving Average Hilo Channel
    Buy
    20 Day Moving Average vs Price
    Buy
    20 - 50 Day MACD Oscillator
    Buy
    20 Day Bollinger Bands
    Buy

    Short Term Indicators Average: 100% - Buy
    20-Day Average Volume - 1010390[/code]

    Quelle: http://quotes.barchart.com/techrept.asp?sym=GUSH


    [Dieser Beitrag wurde von Hasi am 11.09.2004 editiert.]

  2. #2
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    die allerersten 2000 Canargo Energy in Berlin über den Tresen

    ISIN: US1372251082
    WKN: 896988


    Tagesübersicht
    akt. Spread in %: 10,75
    Letzter Preis: €1,00
    Uhrzeit: 10:04:36
    Umsatz (Stück): 2.000

    Preise gesamt: 1
    Umsatz gesamt: 2.000


    Statistik
    Tageshoch: 1
    Tagestief: 1
    Diff. in %: +17,647

    Diff. abs.: +0,15

    Eröffnungspreis: €1,00
    Schluß Vortag: €0,85




    [Dieser Beitrag wurde von Hasi am 08.03.2004 editiert.]

  3. #3

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    Vollcrash!
    Schon auf 0,67$

  4. #4
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    @matthiasch,
    habe die politischen Risiken in Georgen voll unterschätzt.


    Georgien: Konflikt um Adscharien spitzt sich zu


    Bild vergrößern

    Poti (AFP) - Die Krise zwischen der georgischen Regierung und der abtrünnigen Region Adscharien hat sich zugespitzt. Georgiens Präsident Michael Saakaschwili stellte dem adscharischen Führer Aslan Abaschidse bis zum Abend ein Ultimatum und verhängte eine Wirtschaftsblockade gegen die Region. Tiflis sehe sich dem Versuch einer "bewaffneten Meuterei" gegenüber. Die adscharische Führung kündigte Widerstand an und erklärte, Saakaschwili wolle "Blut fließen" sehen.

    Der Konflikt hatte sich am Sonntag verschärft, als Adscharien dem georgischen Staatschef die Einreise verwehrte. Saakaschwili sagte am Sonntagabend, er gebe dem adscharischen Führer Aslan Abaschidse "eine Nacht zum Nachdenken". Bis Montagabend müsse Adscharien sich bereit erklären, ihn und seine Minister einreisen zu lassen. Zudem müsse die Region der Zentralregierung in Tiflis wieder die Kontrolle über wesentliche Wirtschaftsbereiche überlassen, freie Wahlen garantieren und alle "illegalen bewaffneten Gruppierungen" auflösen.

    Tiflis werde die adscharische Grenze mit der Türkei abriegeln und sämtliche Landwege in die Region sperren, sagte Saakaschwili. Ab Montag werde keine größere Lieferung mehr nach Adscharien gelangen oder von dort ausgeführt werden. Nach einer Dringlichkeitssitzung des georgischen Kabinetts verkündete Saakaschwili eine Blockade des Hafens der adscharischen Hauptstadt Batumi. Zugleich kündigte er die Einsetzung eines Generstabschefs für die Region an.

    Adscharien machte dagegen deutlich, dass es das Ultimatum verstreichen lassen wollte. Die adscharische Führung erklärte über das Regionalfernsehen, die Haltung der Regierung in Tiflis provoziere "eine neue Tragödie in einer weiteren Region". Das georgische Kabinett betonte dagegen, es gebe bislang keine Pläne eines Einmarsches nach Adscharien.

    Die Türkei sagte der Regierung in Tiflis ihre Unterstützung zu. Adscharien sei Teil von Georgien, und die Zentralregierung müsse über das gesamte Land verfügen können, betonte der türkische Außenminister Abdullah Gül. Russland hatte Saakaschwili dagegen am Sonntag vor "schweren und unvorhersehbaren Folgen" gewarnt, falls es zu einem bewaffneten Konflikt in Adscharien kommen sollte. Die russische Regierung unterstützt offen die Autonomiebestrebungen Adschariens.

    http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.c...1738470611.jpg

    Georgische Soldaten patrouillieren in der Hafenstadt Poti nahe der Grenze zur abtrünnigen Region Adscharien. Der Konflikt zwischen der Region und der Hauptstadt Tiflis hat sich weiter zugespitzt. (AFP, )



  5. #5

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    Re. Hasi. ich hoffe für dich , aber glaube nicht daran der Spizbube arbeitet doch für die CIA.im Princip ist es kein Problem. der Holzkopf macht eins daraus.

  6. #6
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    Staatskrise in Georgien
    Reformpräsident Saakaschwili wird in die Machtprobe mit prorussischen Provinzfürsten gedrängt. Testfall: Adscharien an der türkischen Grenze
    AUS MOSKAU
    KLAUS-HELGE DONATH
    Georgiens Regierung von Präsident Michail Saakaschwili steuert auf eine Konfrontation mit der autonomen Republik Adscharien unter ihrem Potentaten Aslan Abaschide zu. Nach Ablauf eines Ultimatums in der Nacht zu Dienstag ließ Georgiens Regierung gestern den Luftraum über das kleine Territorium am Schwarzen Meer an der Grenze zur Türkei sperren und die Hafenzufahrt der adscharischen Hauptstadt Batumi von Marineeinheiten abriegeln. Gleichzeitig wurden die Konten der adscharischen Behörden in georgischen Banken eingefroren.

    Am Sonntag hatten Adschariens Sicherheitskräfte Saakaschwili aufgehalten, als dieser nach Batumi reisen wollte, um Anhänger seiner Partei zu treffen. Am 28. März finden in Georgien Parlamentswahlen statt, die den Machtwechsel vom November vollenden sollen. Der adscharische Herrscher Abaschidse duldet aber in seinem Scheichtum keine andere politische Organisation als seine Hauspartei "Wiedergeburt". So wurden Mitglieder der Partei Saakaschwilis dort in den letzten Wochen mehrfach überfallen und zusammengeschlagen.

    Abaschidse behauptet, der georgische Präsident sei mit Sondereinheiten angereist, um die Lage in der Teilrepublik zu destabilisieren. Saakaschwili zog am Sonntag unverrichteter Dinge ab. Nach eigenem Bekunden wollte er ein Blutvergießen verhindern, da Einheiten Abaschidses an der Grenze Stellung bezogen hätten.

    Adscharien ist neben Abchasien und Südossetien eine der autonomen Teilrepubliken Georgiens, die das unabhängige Georgien unter Eduard Schewardnadse nach dem Zerfall der Sowjetunion nie unter Kontrolle bekam und deren Herrscher von Russland gestützt wurden, um die georgische Zentralregierung zu schwächen. So wirft Tiflis dem adscharischen Provinzfürsten vor, Unsummen an Steuergeldern dem zentralen Haushalt vorenthalten zu haben. Sarpi, Georgiens einziger Grenzübergang zur Türkei, liegt auf adscharischem Gebiet, auf dessen Einnahmen die Zentrale einen Zugriff hat. Überdies kursieren Gerüchte, dass der Abaschidse-Clan am Schmuggel mit Rauschgift aus der Türkei beteiligt sein soll.

    Vor der Präsidentschaftswahl vom Januar hatte Saakaschwili angekündigt, das zersplitterte georgische Staatswesen zu einen. Seine Fahrt nach Batumi war somit kein Zufall, die Konfrontation war einkalkuliert. Je entschlossener der 36-jährige Präsident vorgeht, desto mehr Zuspruch dürfte seine Partei bei den Parlamentswahlen erhalten.

    Gegen Adscharien vorzugehen, birgt für den georgischen Präsidenten weniger Risiken als eine Konfrontation mit den separatistischen Republiken Abchasien oder Südossetien. Dort wachen russische Truppen über die Interessen Moskaus. Auch in Adscharien steht noch die 108. motorisierte Brigade der russischen Armee. Moskau weigert sich trotz internationaler Abkommen, seine Truppen aus Georgien abzuziehen. Mit diesem Faustpfand pokert der adscharische Potentat.

    Das russische Außenministerium warnte Tiflis denn auch: Sollte Saakaschwili Gewalt anwenden, trüge Georgien allein die Verantwortung. Wofür, blieb offen. Etwa eine Intervention Moskaus aufseiten Abaschidses? Klar ist, der Kreml will Saakaschwili einschüchtern.

    taz Nr. 7311 vom 17.3.2004, Seite 10, 111 Zeilen (TAZ-Bericht), KLAUS-HELGE DONATH

    taz muss sein: Was ist Ihnen die Internetausgabe der taz wert?

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  7. #7
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    Wirtschaftskrise in Georgien wird nicht mehr ausgeschlossen


    TIFLIS, 17. März. /RIA „Nowosti"/. Die Langzeitsanktionen gegen Adscharien können eine ernsthafte Wirtschaftskrise im Lande auslösen. Das erklärte der georgische Wirtschaftsminister Irakli Rechwiaschwili am Mittwoch in Poti (Westgeorgien), wo eine Sitzung der Regierung des Landes stattfand.

    Nach seiner Schätzung fügen solche Sanktionen einen Schaden nicht nur dem Haushalt Abchasiens selbst zu, sondern drohen ganz Georgien mit einer Krise, sagte der Minister.

    Nach seinen Worten zeichnete sich bereits eine Tendenz nach der Änderung der Wege von Güterbeförderungen zugunsten der Nachbarstaaten ab.

    „Wenn die Sanktioinen über einen Monat gelten werden, so wird das ein ernsthafter Schlag für die schwache Wirtschaft Georgiens sein. Die Schließung des Hafens Batumi für ausländische Schiffe, von wo das kasachische Erdöl an den Weltmarkt geliefert wird, und die Schließung der Grenzstelle „Sarpi" (an der georgisch-türkischen Grenze) für Güter aus dem Ausland bergen in viele Millionen gehende Verluste und die Untergrabung des Vertrauens unserer Partner in sich", sagte Rechwiaschwili.

    Allein im Ergebnis der Schließung der Grenzstelle „Sarpi" verliert Georgien täglich 200 000 Dollar, teilten Quellen im georgischen Wirtschaftsministerium der RIA „Nowosti" mit.

    Außerdem schwebte die Beteiligung Georgiens als Schlüsselstaat am transeurasischen Transportkorridor TRACECA in Gefahr.

    „In den letzten Tagen haben Güterspediteure die Wege zugunsten Irans geändert. Wenn das auch weiter gehen wird, so kann Georgien nicht nur ein solides Einkommen, sondern auch das Image eines Transitstaates verlieren, durch den Hilfsgüter für Afghanistan befördert werden", sagte eine Quelle im Ministerium.

    Wie georgische Massenmedien aus Adscharien mitteilen, stiegen indessen in der Autonomie die Preise für Lebensmittel wesentlich an und gibt es einen Mangel ab Bargeld.

    "Wir hatten uns auf eine solche Krise in Adscharien und auf Sanktionen nicht vorbereitet. Wir hatten uns auf einen Dialog mit der Führung Adschariens vorbereitet. Aber gezwungenermaßen waren wir in eine schwere Wirtschaftskrise einbezogen worden", sagte der georgische Premierminister Surab Schwania auf der Regierungssitzung in Poti.


  8. #8
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    Freitag 19. März 2004, 16:35 Uhr
    Krise zwischen Georgien und Adscharien vorerst beigelegt


    Tiflis (AFP) - Die Krise zwischen Georgien und der abtrünnigen Provinz Adscharien ist vorerst beigelegt. Nach Aufhebung der Wirtschaftssanktionen wurden am Freitag am Schwarzen Meer die Öllieferungen wieder aufgenommen, wie der Betreiber eines Terminals im Hafen der adscharischen Hauptstadt Batumi mitteilte. Öltanker wurden wieder beladen, die für den Handel wichtige Grenze zur Türkei war wieder offen. Auch die Barrikaden am Grenzübergang Scholoki zwischen Georgien und der halbautonomen Republik wurden entfernt.

  9. #9
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    NEWS RELEASE TRANSMITTED BY CCNMatthews

    FOR: CANARGO ENERGY CORPORATION

    OTC Bulletin Board SYMBOL: GUSH
    OSLO STOCK EXCHANGE SYMBOL: CNR


    CanArgo Energy Corporation: Georgian Drilling Programme

    TBILISI, GEORGIA--CanArgo Energy Corporation (OSE: CNR, OTCBB:
    GUSH) today announced its planned Georgian drilling programme for
    the remainder of the year.

    This programme is focused on further horizontal development wells
    on the Ninotsminda Field, commencement of the horizontal
    development programme on the Samgori Field and appraisal of the
    Manavi oil discovery.

    The programme will be based around the utilisation of Under
    Balanced Coiled Tubing Drilling (UBCTD) to optimally drill the
    development wells. This technique, which is used internationally
    but has so far not been applied in Georgia, involves drilling the
    wells using coiled tubing, rather than conventional drillstring,
    and producing the wells whilst drilling. This technique will
    minimise formation damage, increase the potential length of the
    horizontal section, and reduce the risk of fracturing the
    reservoir down to the water zone when drilling the wells. As a
    result production levels for the horizontal wells should be
    optimised. Negotiations are underway with an internationally
    renowned oilfield service company which specialises in such work.
    Coiled tubing is also planned to be used on the Manavi M11 well
    which almost certainly will require a sidetrack due to collapse
    of the production tubing during the initial testing of the
    Cretaceous oil discovery.

    The UBCTD unit will need to be mobilised to Georgia. However the
    coil and spool will first need to be specially manufactured for
    this programme. As such, it is unlikely that the unit will be
    ready to commence the programme before August, but once work
    begins each well should take no longer than three weeks to
    complete. In the interim period CanArgo will start preparation
    work using its conventional rigs on the target wells for the
    UBCTD. This will involve milling a suitable window to drill the
    horizontal section, and in some instances sidetracking the well
    to the top of the Middle Eocene reservoir. It is also planned to
    used conventional drilling techniques on the Manavi M11 well to
    sidetrack the well to the top of the Middle Eocene.

    In order to minimise mobilisation and other costs per well, a
    programme of up to 15 well bores is planned for the UBCTD unit.
    Five of these are planned on the Ninotsminda Field, and the
    remainder on the Samgori Field. The Ninotsminda wells include
    well N22, the eastern multilateral from well N100, and the
    eastern step out well N99. Certain conditions need to be
    satisfied before CanArgo takes over its planned 50% interest in
    the Samgori Field and Block XIB Production Sharing Contract, but
    it is hoped that these conditions will be satisfied in the near
    future. However technical discussions are already underway with
    respect to identifying the candidate wells for horizontal
    sidetracks on the Samgori Field, as is the extension of the
    Ninotsminda Field dynamic reservoir model over the Samgori area
    and it is expected that this will integrate with and direct the
    planned UBCTD programme.

    In addition to the planned Manavi M11 sidetrack, at least one
    appraisal well (M12) is planned on the Manavi oil discovery this
    year. A location has been chosen and negotiations are underway
    with an international drilling contractor to supply a high
    technology drilling rig equipped with a 'Top Drive' drilling
    system to drill this well. Utilising this equipment for what is
    planned to be a 5,000 metre well should result in faster drilling
    times than utilising CanArgo's existing equipment which will be
    focused on preparation work for the UBCTD programme. The M12 well
    is expected to spud in June/July.

    Regarding the recent news from Georgia concerning the
    semi-autonomous region of Adjara in south western Georgia.
    CanArgo points out that this dispute is localised in that area
    and that it has no affect on its operations which continue to
    progress as normal.

    Dr David Robson, Chief Executive Officer commented; "We have an
    exciting and aggressive programme in Georgia for the remainder of
    this year, focused both on development of our producing fields
    and on appraisal of our Manavi discovery. I believe that the use
    of high technology equipment will ensure that we can achieve the
    optimum production rates from our development programme, and
    minimise drilling times in our appraisal activities. We have a
    considerable amount of preparation work to do for the UBCTD
    programme and we will be commencing this work imminently, but
    this does mean that we will not be bringing on-stream any new
    production wells before the UBCTD unit arrives. We have extremely
    attractive opportunities in Georgia right now and I believe we
    should move forward quickly to develop these opportunities. To
    progress this programme we require our shareholders to support
    the expansion of the Company's authorised share capital at the
    Special Shareholders' Meeting planned for 23rd March. I urge any
    of our shareholders who have not yet returned their proxy form to
    do so as the last day to return this in Norway is Wednesday 17th
    March and Monday 22nd March in the United States. I look forward
    to implementing this exciting programme in 2004."

  10. #10
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    CanArgo Energy Corporation: Share Capital Expansion Approved


    23 March 2004, 12:47pm ET
    OSLO, Norway--(BUSINESS WIRE)--March 23, 2004--CanArgo Energy Corporation (OTCBB:GUSH) (OSE:CNR) today announced that at a Special Meeting of Stockholders of CanArgo Energy Corporation, held at the Hotel Continental, Stortingsgaten 24/26, Oslo, Norway, on March 23, 2004, the following resolution was passed by a majority of the issued and outstanding shares of the Company's Common Stock present in person or by proxy eligible to vote at this meeting:
    At the meeting it was resolved that the Article Four of the Corporation's Certificate of Incorporation be, and it is hereby amended to read in its entirety as follows:
    (a) The total number of shares of all classes of stock which the Corporation shall have authority to issue is three hundred and five million (305,000,000), consisting of:
    (1) Five million (5,000,000) shares of Preferred Stock, par value ten cents ($0.10) (the "Preferred Stock"); and
    (2) Three hundred million (300,000,000) shares of Common Stock, par value ten cents ($0.10) per share (the "Common Stock").

    Mentioned Last Change
    GUSH 0.87 0.04dollars or (4.81%)

    (b) The Board of Directors is authorized, subject to any limitations prescribed by law, to provide for the issuance of the shares of Preferred Stock in series, and by filing a certificate pursuant to the applicable law of the State of Delaware, to establish from time to time the number of shares to be included in each such series, and to fix the designation, powers, preferences, and rights of the shares of each such series and any qualifications, limitations or restrictions thereof, and to increase or decrease the number of shares of any such series to the extent permitted by the Delaware General Corporation Law, as amended, from time to time.
    No other business came before the meeting.
    CanArgo is an independent oil and gas exploration and production company with its oil and gas operations currently located in the Republic of Georgia and the Caspian area. Further information on the Company is available at www.canargo.com and at http://www.sec.gov .


  11. #11
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    ...das könnte meines Erachtens der Startschuss zu einem "Flug nach Norden" werden:

    Press Release Source: CanArgo Energy Corporation

    CanArgo Energy Corporation: American Stock Exchange Listing Approved

    Wednesday April 14, 5:05 pm ET
    NEW YORK--(BUSINESS WIRE)--April 14, 2004--CanArgo Energy Corporation is pleased to announce that it has today received approval from the American Stock Exchange to list its shares of common stock on the Exchange under trading symbol "CNR".
    This approval is contingent upon CanArgo being in full compliance with all applicable listing standards on the date it begins trading on the Exchange. The Company expects to begin trading on the Exchange on April 21, 2004.


    Income Statement 31-Dec-03 http://finance.yahoo.com/q/is?s=gush.ob

    CanArgo Energy Corporation: Samgori Contract Becomes Effective
    Monday April 19, 12:01 am ET

    TBILISI, Georgia--(BUSINESS WIRE)--April 19, 2004--CanArgo Energy Corporation today announced that it had completed its acquisition of a 50% interest in the Block XIB (Samgori) Production Sharing Contract ("PSC") in Georgia. All conditions pursuant to CanArgo obtaining a 50% share of the Contractor's interest in the PSC and a 50% controlling interest in the licence holder for Block XIB have now been satisfied and CanArgo's participation in the PSC has now become effective.
    CanArgo can now move ahead with its planned horizontal development programme on the Samgori, Patardzeuli and South Dome Fields (collectively the "Samgori Field") utilising under balanced coiled tubing drilling ("UBCTD"). This operation will be implemented in conjunction with the planned UBCTD programme on its Ninotsminda Field. The first of ten new UBCTD wellbores on the Samgori Field is expected to be drilled towards the end of the third quarter of this year. Additional cost effective rehabilitation work on existing Samgori wells is also planned. The completion of the above acquisition will now allow CanArgo to receive its share of the 700 barrels of oil per day currently being produced from the Samgori Field. CanArgo will also take a 50% controlling interest in the field operating company.
    The Samgori Field was discovered in 1974 and produces from the same Middle Eocene sequence as the Ninotsminda Field. Recent studies by Georgian Oil (which have not been independently assessed), based on new seismic data acquired in 2001, indicate that up to 55 million barrels of oil could be recovered from the Samgori Field utilising horizontal drilling techniques. In addition, Block XIB, which covers an area of approximately 634 km2 (169,514 acres) contains several identified prospects and discoveries in other horizons, notably the Upper Eocene, Lower Eocene and Cretaceous. Independent evaluations carried out previously indicate significant potential, not only in the Samgori Field itself, but also in other discoveries and prospects in the large block. These include the Krtsanisi Middle Eocene oil discovery, the Rustavi gas/condensate discovery and the West Teleti and Varketili Lower Eocene/Palaeocene gas discoveries. As this acreage lies adjacent to existing CanArgo licence areas, the potential of this Block will be evaluated together with CanArgo's existing discoveries and prospects, through an integrated seismic acquisition and appraisal and exploration drilling programme.
    Dr. David Robson, Chief Executive Officer of CanArgo, commented, "The Samgori Field and Block XIB provides a very significant opportunity for CanArgo both for short-term oil development, and for exploration upside. This Block is situated at the centre of CanArgo's existing Kura Basin acreage. We believe it will not only provide significant oil production, but could also hold the key to a better understanding of the hydrocarbon potential of the whole area which in turn could unlock further exploration discoveries such as our recent Manavi oil discovery. We are already involved in exploration drilling adjacent to the Samgori Field with our Norio exploration well MK72 which is currently drilling ahead, albeit slowly. Integration of the Ninotsminda and Samgori field development programmes utilising UBCTD makes very good sense, and will lead to a reduce cost per well. Further synergy can be realised through the integration of our existing operating team and equipment with our newly acquired Samgori operating company. In order to exploit this opportunity, and carry out both this programme in a timely and efficient manner, together with our planned appraisal of the recent Manavi oil discovery, the Company will require additional funding. We would expect to seek such funding through a suitable equity issue within the next few months."

    [Dieser Beitrag wurde von Hasi am 11.09.2004 editiert.]

  12. #12

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    Hallo Hasi,
    schön zu wissen, wer da mitspielt. Ich bin mit geringem Einsatz bei 0,85 € rein und die 2.000 Stück, die in Berlin seit langem anstehen, sind nicht von mir. Momentan in US §1,07, das bedeutet bei einem Kurs von 1,2025 0,98 €.
    Also: Wir reiten den Bullen weiter.
    Mit freundlichem Gruß
    seltener Gast

  13. #13

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    Korrektur: Zahlendrehe: 0,89 €.

  14. #14
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    @seltener Gast
    ...da ich in Schweizer Franken rechne, sieht es für mich wie folgt aus:

    CNR.OL CANARGO ENERGY ... SEK6.67 / 1.25 CHF
    GUSH.OB CANARGO ENERGY ... $1.07 / 1.38 CHF
    GUSH.BE CANARGO ENERGY ... € 0.79 / 1.22 CHF

    am billigsten sind die Dinger z.Z. in Berlin.

    http://finance.yahoo.com/q?s=GUSH.OB&d=t

    [Dieser Beitrag wurde von Hasi am 19.04.2004 editiert.]

  15. #15

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    @ Hasi:
    Das sind sehr interessante Informationen, aber wie schätzt Du das politische Risiko ein ? Georgien ist ja wohl viel weniger 'berechenbar' als Russland und das wird die 'großen' Investoren eher abschrecken. CanArgo ist ja gemessen an den russischen Firmen ein 'Zwerg'. Hast Du Informationen über die Zusammensetzung der Shareholder?
    Gruß Picker

  16. #16
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    @Picker
    ...schätze Georgien wirtschaftlich und politisch ungefähr so ein wie Russland 1999.
    (auch der Chart von Canargo Energy sieht dementsprechend aus) Nur denke ich, dass es mit Georgien, dank dem besseren Umfeld in Osteuropa etwas zügiger vorwärts gehen wird.

    <BLOCKQUOTE><font size="1" face="verdana,arial">Zitat:</font><HR><font face="verdana,arial" size="2">Verspreche mir mit dem neuen Präsidenten Saakashvili, dank seinen guten Beziehungen zu den USA,
    eine Wirtschaftsentwicklung die "sich gewaschen hat".</font>[/quote]
    Im übrigen habe ich oben ein paar interessante Links, wo Du alles Wissenswerte "nachklicken" kannst.

    Herzlichst http://www.imperium.de/animationen/anims/hase.gif



    [Dieser Beitrag wurde von Hasi am 20.04.2004 editiert.]

  17. #17

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    Das mit dem Konflikt würde ich aber wesentlich kritischer sehen.
    Saakaschwili stellt sich mit seinen nationalistischen Reden gegen die wirtschaftliche Entwicklung des Landes und sorgt mit der instabilen Lage auch nicht grade für Freude bei den Amerikanern.
    Hier ein interessanter Beitrag vom 17.04.04 dazu:

    Unternehmer wollen Bürgerkrieg verhindern

    Konflikt Georgien-Adscharien: Erste Vermittlungsrunde. Präsident Saakaschwili zündelt weiter

    In den Konflikt zwischen der georgischen Regierung in Tbilissi und der autonomen Republik Adscharien (Hauptstadt: Batumi) haben sich jetzt die einflußreichsten Unternehmer des Landes eingeschaltet. Am Donnerstag traten sie erstmals vor Ort in Batumi in Aktion, als sie sich zu Gesprächen mit dem adscharischen Präsidenten Aslan Abaschidse trafen. Runde eins sei »erfolgreich« gewesen, wurde ohne Nennung von Einzelheiten gewertet. Runde zwei steht in der kommenden Woche an. Die Unternehmer wollen durch Vermittlung eine politische Lösung ermöglichen und einen militärischen Konflikt abwenden, von dem sie großen wirtschaftlichen Schaden und eine schwere Beeinträchtigung ausländischer Investitionsbereitschaft befürchten.

    An der Spitze der Gruppe steht der umstrittene Badri Patarkatsischwili, gegen den in Rußland Haftbefehl wegen Betrugs besteht und dessen Auslieferung Moskau vergeblich verlangt. Er ist ein enger Geschäftspartner des russischen Milliardärs Boris Beresowski, der ebenfalls vor einem Haftbefehl ins Ausland geflüchtet ist. Zu der offenbar sowohl von Tbilissi als auch von Batumi akzeptierten Vermittlergruppe gehören außerdem unter anderem Temur Chkonia, der georgische Partner von Coca Cola und McDonalds, der Brauereimagnat Gogi Topadse und der Bankier Mamuka Kharadse, dem Ambitionen auf das Präsidentenamt nachgesagt werden.

    Die Gruppe, der drei Parlamentsabgeordnete angehören, steht überwiegend dem Bündnis Neue-Rechte-Industriepartei nahe, das bei den Wahlen am 28. März als einzige oppositionelle Formation die Sieben-Prozent-Hürde schaffte. Die Neuen Rechten verfügen über gute Beziehungen zum internationalen Finanzkapital, besonders in den USA. Ihr Eingreifen zugunsten einer Verhandlungslösung zeigt, daß sich der ewig säbelrasselnde, auf aggressive nationalistische Rhetorik setzende Präsident Michail Saakaschwili nicht uneingeschränkt auf die Unterstützung jener Kreise verlassen kann, die ihn im November vorigen Jahres durch die »Rosenrevolution« an die Macht brachten.

    Die zu lösenden Probleme sind groß. Die georgische Regierung fordert von Adscharien die Auflösung seines Sicherheitsministeriums und seiner militärischen Kräfte. Die autonome Republik soll ihre Grenze zu Georgien nicht mehr überwachen, und der adscharische Übergang zur Türkei soll unter Kontrolle der Zentralregierung gestellt werden.

    Eine friedliche Einigung über die Dissenspunkte wird vor allem durch die rhetorischen Ausfälle von Saakaschwili erschwert, der die adscharischen Sicherheitskräfte als »Banditen« bezeichnet und immer wieder mit Militäraktionen droht. »Unsere Truppen müssen bereit sein, Operationen in jedem Teil des Landes durchzuführen, wenn es notwendig ist, um illegalen bewaffneten Banden und Feudalherren das Handwerk zu legen«, forderte er am 1. April beim Besuch einer Eliteeinheit. Einen Tag später wurde die angebliche Aufdeckung eines Mordplans gegen Saakaschwili bekanntgegeben, hinter dem mehrere namentlich genannte Mitglieder der adscharischen Autonomieregierung gesteckt haben sollen. Das Thema wurde jedoch sofort wieder fallengelassen, das fragwürdige »Mordkomplott« nicht mehr erwähnt.

    http://www.jungewelt.de/2004/04-17/004.php

    [Dieser Beitrag wurde von Stranger am 20.04.2004 editiert.]

  18. #18
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    @Stranger
    ...ich sehe die ganze Problematik auch. Wenn alles in Butter wäre, könnte ich mich ja auch nicht zu dem Share-Preis an der Oelexploration in Georgien beteiligen. ;)
    Ich hoffe und vertraue Langfristig auf eine gute Lösung und bin (vorsichtig) mit knapp 4% Depotanteil dabei. "no risk - no fun"

    [Dieser Beitrag wurde von Hasi am 20.04.2004 editiert.]

  19. #19

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    Hasi, kennst Du sonst noch georgische Stocks mit guten Zukunftsaussichten? ich meine, wenn man mit Rußland 1999 vergleicht, dann könnte man jetzt gerade zu wahllos zuschlagen..

  20. #20
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    @Kennet
    an der Georgian Stock Exanche sind 257 Shares gelistet, habe aber in der letzten Stunde noch keine gefunden die im Westen gelistet ist. (bin schon beim Buchstaben D angekommen ...

    http://www.gse.ge/Stocks/Issues.htm

  21. #21

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    Q, Hasi .könnte man Nelson Res, jetzt aufstocken ? sag mal was. Ok habe verstanden werde aufstocken, das ist sie mir jedenfals jetzt noch wert. Gruß.

    [Dieser Beitrag wurde von marica am 22.04.2004 editiert.]

  22. #22
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    mein lieber marica,
    aus meiner Watchliste (Veränderungen seit 17.Januar 2004) kannst Du ersehen, wie es den einzelnen "Oel Hot Stocks" an den verschiedenen Börsen ergangen ist. Für meine Adrenalinbedarf reichen mir im Moment Sibir Energy, Kazanorgsintez sowie Canargo Energy vollauf.

    CHAR.OB CHAPARRAL RSCS 1,70 $1,25
    -26,47%
    BMBM.OB BMB MUNAI INC 8,50 $5,25
    -38,24%
    ARWKF.PK ARAWAK ENERGY 0,98 $0,73
    -25,51%
    347952.BE ARAWAK ENGY CP 0,71 0,55
    -22,54%
    ABG.V ARAWAK ENGY CP 1,15 0,80*CAD
    -30,43%
    NLG.TO NELSON RSCS LTD 1,25 1,35*CAD
    +8,00%
    NLRRF.PK NELSON RESOURCES 0,98 $1,18
    +20,41%
    DRAGF.PK DRAGON OIL 0,69 $0,87
    +26,09%
    DGO.L DRAGON OIL 38,25 46,25*p
    +20,92%
    DGO.I DRAGON OIL 0,56 0,71
    +26,79%
    877789.BE DRAGON OIL 0,54 0,72
    +33,33%
    460189.F PETROKAZAKHSTAN 19,80 23,73
    +19,85%
    PKNq.L PETROKAZAKHSTAN 1.352,50 1.592,50*p
    +17,74%
    PKZ.TO PETROKAZAKHSTN INC 31,8 37,98*CAD
    +19,36%
    PKZ PETRKZAKHSTN INC 24,50 $28,01
    +14,33%
    542146.BE TRANSMERIDIAN 1.00 1,31
    +31,00%
    542146.F TRANSMERIDIAN 1.00 1,34
    +34,00%
    TMXN.OB TRANSMERIDIAN 1,195 $1,57
    +31,38%
    909667.BE SIBIR ENERGY 0,25 0,41
    +64,00%
    909667.F SIBIR ENERGY 0,28 0,43
    +53,57%
    SBE.L SIBIR ENERGY 21,75 28,00*p
    +28,74%
    SIBYF.PK SIBIR ENERGY 0,40 $0,57
    +42,50%
    CNR.OL CANARGO ENERGY 4.00 6,65*NOK
    +66,25%
    896988.BE CANARGO ENERGY 0,44 0,87
    +97,73%
    CNR CANARGO ENERGY 0,52 $0,99
    +90,38%
    JKX.BE JKX OIL GAS 0,21 0,21 N/A
    896745.F
    JKX OIL GAS 0,84 1,11
    +32,14%
    JKX.L JKX OIL & GAS 59 77,00*p
    +30,51%
    TPE TETON PETE CO 5 $3,55
    -29,00%
    718251.BE TETON PETROLEUM 3,65 3,05
    -16,44%
    718251.F TETON PETROLEUM 3,96 2,92
    -26,26%
    DNX.L DANA PETROLEUM 258,5 282,50*p
    +9,28%
    DNPXF.PK DANA PETE PLC OR 4,62 $4,85
    +4,98%
    PLR.L PALADIN RESOURCE 86,5 129,50*p
    +49,71%
    PDN.AX PALADIN RSC 0,059 0,115*AUD
    +94,92%
    PALAF.PK PALADIN RSCS 0,04 $0,09
    +112,50%
    SOCLF.PK SOCO INTL PLC 4,7 $6,00
    +27,66%
    907132.SG SOCO INTL 4,28 4,80
    +12,15%
    SIA.L SOCO INTL 305 316,50*p
    +3,77%
    VOIL.ST VOSTOK OIL 2,11 1,21*SEK
    -42,65%

    ...entscheiden musst Du aber selbst, was Du kaufen willst.
    Gruss Hasi

    PS: Kazanorgsintez ist logischerweise kein Oel- trotzdem aber ein Hot Stock ;)


    [Dieser Beitrag wurde von Hasi am 21.04.2004 editiert.]

  23. #23

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    Canargo gestern vom Handel ausgesetzt?

  24. #24

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    hab 'ne Runde gegooglt.. hätte es vielleicht vor der Frage machen sollen.
    Canargo ist seit gestern an der AMEX gelistet. Habe die da 'ne Party geschmissen oder dürfen die am ersten Tag nicht handeln?
    Positiv für die Aktie ist es allemal..
    Viel Erfolg an alle vor allem gute Besserung an Moskau!.

  25. #25

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    Canargo Energy ist jetzt an der American-Stock-Exchange unter dem Ticker-Symbol "CNR" gelistet. Preis z.Zt. $ 0,95.

  26. #26

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    Strammer Kurs in Richtung Bürgerkrieg

    Georgien: Resolution zur scharfen Verurteilung Adschariens im Parlament verschärft Konfrontation

    Mit einem dringenden Aufruf, vermittelnd einzugreifen, hat sich der adscharische Präsident Aslan Abaschidse am Donnerstag angesichts der militärischen Drohungen der georgischen Zentralregierung an die USA und Rußland gewandt. Gleichzeitig wies er Gerüchte zurück, er bereite schon seine Flucht ins Exil vor. Er gebe genug Mittel, »um eine kleine Gruppe von Individuen daran zu hindern, die georgische Geschichte nach ihren Wünschen zurückzudrehen«.

    Seit Michail Saakaschwili im November vorigen Jahres durch die »Rosenrevolution« zur Macht kam und sich im Januar mit sagenhaften 96,5 Prozent ins Präsidentenamt wählen ließ, hat er seine Tonart gegen die adscharische Regierung in Batumi immer mehr verschärft. Die Unterwerfung der autonomen Republik, die ihre Zugehörigkeit zu Georgien nie in Frage gestellt hat, aber bisher weitgehende Selbständigkeit genoß, stellt in der nationalistischen Strategie Saakaschwilis den ersten Schritt zur »Wiederherstellung der Einheit Georgiens« dar, die er als oberstes Ziel seiner Präsidentschaft verkündet hat.

    Alle Versuche, eine friedliche, einvernehmliche Konfliktlösung zu finden, wofür sich unter anderem die bedeutendsten Großunternehmer Georgiens einsetzen, wurden von Tbilissi brüskiert. Bei der Eröffnungssitzung des Ende März neu gewählten Parlaments am Donnerstag drohte Saakaschwili: »Das Volk von Adschara muß von diesem kriminellen Klan befreit werden«. Abaschidse habe kein Recht, für die adscharische Bevölkerung zu sprechen. »Wir werden entschieden handeln, um die Herrschaft des Rechts in ganz Georgien wiederherzustellen.« Und: »Es gibt einen Moment, wo man nicht mehr zurück kann, und der ist offenbar gekommen.«

    Es wird damit gerechnet, daß das Parlament, in dem der Staatspartei des Präsidenten nur wenige Stimmen an einer Zweidrittel-Mehrheit fehlen, am späten Freitagnachmittag (nach jW-Redaktionsschluß) einer Resolution zustimmen wird, in der die adscharische Regierung scharf verurteilt wird. Diese soll als Freibrief für ein gewaltsames Vorgehen gegen die autonome Republik dienen.

    Die wiedergewählte Vorsitzende des Parlaments, Nino Burdschanadse, kündigte an, die Resolution werde »sehr streng« sein, da die Lage »äußerst ernst« sei. Das bedeute aber nicht, daß man »positive Zeichen« aus Batumi, sofern diese kämen, ignorieren werde. Burdschanadse und Ministerpräsident Surab Schwania, die zusammen mit Saakaschwili das Führungstrio der »Rosenrevolution« bildeten, sind offensichtlich bemüht, den Konfrontationskurs des Präsidenten zu mäßigen und zu kontrollieren. Ob das aber überhaupt noch möglich ist, wird von vielen Beobachtern bezweifelt.

    http://www.jungewelt.de/2004/04-24/007.php

  27. #27

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    Abriegelung Adscharas trifft georgische Wirtschaft

    Der georgische Premierminister Surab Shwania erwartet nach der Abschnürung Adscharas von der Außenwelt harte Zeiten für die adscharische Bevölkerung und die georgische Wirtschaft. Nach der vom adscharischen Führer Aslan Abaschidse angeordneten Sprengung dreier Brücken sich die Straßenverbindungen nach Adschara unterbrochen. Auch die Bahnlinie ist nicht mehr in Betrieb, nachdem die adscharische Führung an der Verwaltungsgrenze auf mehrere Dutzend Meter die Gleise zerstören ließ. Ebenso geht dem Ölterminal in Batumi das Öl aus.

    Bei einer Sitzung des Finanzausschusses sagte Shwania, durch die Schließung der Bahnlinie gingen die Einnahmen der Eisenbahn um 70 – 75% zurück. Sollte die Isolation Adschara längere Zeit anhalten, so werde dies negative Folgen für den Staatshaushalt haben, so Shwania.

    Der Finanzminister Irakli Rechwiaschwili sagte bei einer Pressekonferenz, durch die fehlenden Öltransporte gingen dem Staat pro Tag 350.000 Lari an Einnahmen verloren. Der Export von Öl aus dem Kaspischen Meer durch Georgien erfolgt vor allem über die betroffene Bahnlinie. Die Einnahmen durch den Transit des Öls stellten einen wichtigen Posten bei den Staatseinnahmen dar.

    Die einzige Möglichkeit, zwischen Batumi und Tbilisi zu reisen, besteht derzeit noch per Flugzeug. Durch die Sprengung der Brücken und die Aufgabe der Bahnstrecke hat die Reisetätigkeit allerdings stark abgenommen. ( Civil Georgia - Georgien Nachrichten )

    russlandintern.de

  28. #28

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    Der Konflikt scheint sich zu beruhigen ...

    "Georgier: Aslan ist geflohen!"
    Rebellenführer gibt auf

    Der Rebellenanführer in der georgischen Republik Adscharien, Aslan Abaschidse, hat am Donnerstag das Land verlassen und damit eine Forderung des georgischen Präsidenten Michail Saakaschwili erfüllt.

    "Georgier: Aslan ist geflohen! Adscharien ist frei!", sagte Saakaschwili auf einer im Fernsehen übertragenen Pressekonferenz. Saakaschwili hatte angekündigt, er werde die autonome Republik Adscharien unter zentrale Kontrolle stellen und bis zu Neuwahlen einen Übergangsrat einsetzen. Der frühere russische Außenminister Igor Iwanow vermittelte in dem Konflikt und hatte noch am Mittwochabend mit Abaschidse beraten. Die beiden hatten kommentarlos die Residenz Abaschidses in der adscharischen Hauptstadt Batumi verlassen.

    "Heute ist eine neue Ära angebrochen", sagte Saakaschwili. "Ich beglückwünsche alle zu diesem Sieg am Beginn der Vereinigung Georgiens. Georgien wird vereint sein. Niemand kann sich heute gegen den Willen des Volkes stellen, und niemand kann das in Zukunft tun. " Rund 10.000 Anhänger Saakaschwilis, die sich in Batumi versammelt und den Rücktritt Abaschidses verlangt hatten, jubelten, als sie die Neuigkeiten hörten. "Sieg, Sieg!" riefen einige Demonstranten und versuchten, in Abaschidses Residenz zu gelangen.

    Die georgische Regierung hatte Abaschidse am Mittwoch aufgefordert, das Land zu verlassen und ihm für diesen Fall freies Geleit zugesichert. Der 65-jährige, der 14 Jahren an der Macht war, hatte dies abgelehnt und auf die Vermittlungsgespräche unter russischer Beteiligung verwiesen. Abaschidse führte die Region zuletzt mit Notstandsmaßnahmen, ließ Universitäten schließen, Demonstrationen auflösen und Brücken nach Georgien sprengen.

    Adscharien hat schon länger einen Autonomiestatus, betrieb aber anders als Abchasien und Südossetien nicht die völlige Abspaltung von Georgien. Die Spannungen belasten eine Region, in der sich strategische Interessen mehrerer Staaten überlagern. Durch Georgien soll eine große Ölleitung vom Kaspischen Meer nach Europa führen. Die Transitgebühren sind eine lukrative Einnahmequelle für die Länder der Region. Die USA bauten ihren Einfluss in Georgien durch die Entsendung von Militärs aus, die georgische Streitkräfte ausbilden. Russland unterstützt seinerseits Regionen, die sich von Georgien losgelöst oder weitgehend autonom gemacht haben."

    http://www.n-tv.de/5241813.html

  29. #29
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    Samstag 8. Mai 2004, 16:18 Uhr
    Georgien sucht Anschluss an Europäische Union
    http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.c...3070227824.jpg
    Tiflis (AFP) - Nach seinem Sieg im Machtkampf mit dem Führer der autonomen Region Adscharien hat der georgische Präsident Michail Saakaschwili die Bildung einer Übergangsregierung und die Auflösung der adscharischen Truppen verfügt. Das Regionalparlament in der Provinzhauptstadt Batumi erklärte der Staatschef in der Nacht zum Samstag für aufgelöst. In einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin "Spiegel" äußerte sich Saakaschwili optimistisch zur Aufnahme seines Landes in die Europäische Union.
    Die Übergangsregierung unterstehe seiner direkten Befehlsgewalt, erklärte Saakaschwili. Georgische Truppen würden für Ordnung in der abtrünnigen Region sorgen. Laut Saakaschwili wird es nach der Auflösung der adscharischen Armee- und Polizeikräfte "nur eine bewaffnete Einheit in Adscharien geben: die dem Verteidigungsministerium in Tiflis unterstehende 25. Brigade".
    Der georgische Generalstaatsanwalt Irakli Okruaschwili teilte mit, der Besitz des zurückgetretenen adscharischen Führers Aslan Abaschidses und seiner Familie werde meistbietend versteigert. "Alle diese Güter, die Fahrzeuge und die seltenen Tiere wurden mit Geld erworben, das dem adscharischen Volk gehört. Dieses Geld muss das Volk zurückbekommen", sagte der Generalstaatsanwalt am Samstag im georgischen Fernsehen. Der Erlös aus der Versteigerung werde in Sozialprogramme in Adscharien fließen.
    In einem Gespräch mit dem "Spiegel" äußerte sich Saakaschwili optimistisch zur Aufnahme seines Landes in die EU. Durch die friedliche Lösung des Konflikts in Adscharien habe Georgien unter Beweis gestellt, dass es "ein effektiver Staat" und ein "europäisches Land" sei. Es werde "schwer sein, unseren Wunsch, für einen Beitritt in die EU zu kandidieren, unüberlegt zurückzuweisen".
    Saakaschwili bestritt Vorwürfe, er unterdrücke die Opposition und verfolge unliebsame Kritiker in den Medien. Georgien sei der "demokratischste Staat unter allen ehemaligen Sowjetrepubliken". Die freie Presse "zu vernichten", sei "unmöglich". Der 36-jährige Politiker hatte im vergangenen November den damaligen Staatschef Eduard Schewardnadse im Zuge der so genannten Rosenrevolution aus dem Amt gejagt. Während der ersten hundert Tage seiner Amtszeit umgab er sich mit einem westlich geprägten Kabinett und sagte der Korruption den Kampf an.

  30. #30
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    3-Jun-2004

    Other Events and Financial Statements & Exhibits


    Item 5. Other Events.
    On May 28, 2004, CanArgo Energy Corporation ("CanArgo") issued a press releaseannouncing that, at a Special Meeting of Stockholders held on May 28, 2004, itsstockholders had passed a proposal which authorizes CanArgo to issue up to 75million shares of common stock.

    A Registration Statement relating to these securities has been filed with theU.S. Securities and Exchange Commission but has not yet become effective. Thesesecurities may not be sold nor may offers to buy be accepted prior to the timethe Registration Statement becomes effective nor is there any offer to sell orthe solicitation of an offer to buy nor shall there be any sale of thesesecurities in any jurisdiction in which such offer, solicitation or sale wouldbe unlawful prior to registration or qualification under the securities laws ofany such jurisdiction.

    CanArgo also announced in the May 28, 2004 Press Release that pursuant to asigned an agreement between CanArgo Acquisition Corporation, a wholly ownedsubsidiary of CanArgo, and Stanhope Solutions Ltd., it had completed atransaction to sell its interest in the Bugruvativske Field in Ukraine for $2million. CanArgo received $250,000 as an initial payment and will receive theremaining $1,750,000 based on certain production targets being achieved on theproject.

    A copy of CanArgo's press release is attached hereto as Exhibit 99.1.

    CanArgo signed a Promissory Note with Cornell Capital Partners, LP ("Cornell")on May 19, 2004 whereby Cornell agreed to advance CanArgo the sum of $1,500,000.This amount shall be payable on the earlier of 180 days from the date of thePromissory Note or within 60 days from the date that CanArgo's RegistrationStatement on Form S-3 filed on May 6, 2004 is declared effective. If thePromissory Note is not repaid in full when due interest shall accrue on theoutstanding principal owing at the rate of twelve per cent (12%) per annum. AtCornell's option any such interest due shall be paid either in CanArgo CommonStock or in cash. CanArgo shall pay to Cornell a commitment fee of five per cent(5%) of the amount of the Promissory Note which shall be set off against thefirst $75,000 of fees payable by CanArgo to Cornell under the

    Standby Equity Distribution Agreement dated 11 February 2004. The PromissoryNote will become immediately due and payable upon the occurrence of any of thefollowing:- (i) failure to pay the amount of any principal or interest when dueunder the Promissory Note; (ii) any proceedings under any bankruptcy laws of theUnited States of America or under any insolvency, reorganization, receivership,readjustment of debt, dissolution, liquidation or any similar law or statute ofany jurisdiction is filed by or against CanArgo for all or any part of itsproperty. The proceeds of the advance from Cornell will be used by CanArgo toorder long lead items for its drilling program in Georgia and for workingcapital purposes. In the event the Registration Statement is declared effective,CanArgo intends to use the net proceeds to be received by CanArgo pursuant to atakedown under the Standby Equity Distribution Agreement dated February 11, 2004and filed as an Exhibit to the Form S-3 filed with the Securities and ExchangeCommission on May 6, 2004 (File 333-115261) to repay the Promissory Note. A copyof the Promissory Note is attached hereto as Exhibit 10.1.


    CanArgo Finalizes Kazakhstan Deal

    CanArgo Energy Wednesday, June 09, 2004

    CanArgo Energy announced that its previously reported Kazakhstan deal has now been finalized with the registration of CanArgo's interest in BN Munai LLP ("BNM").

    CanArgo has acquired this interest through an associated company, Tethys Petroleum Investments Limited ("TPI") in which CanArgo is currently a 45% shareholder. TPI's wholly owned subsidiary Tethys Kazakhstan Ltd ("TKL") has now become officially registered as the owner of a 70% interest in BNM. BNM's interests centre on the Akkulkovsky exploration area and the Kyzyloy gas field, located in western Kazakhstan, just to the west of the Aral Sea. Negotiations are ongoing with the Kazakh authorities regarding the Kyzyloy production license and an extension to the Akkulkovsky exploration license.

    BNM have drilled two deep exploration wells in the Akkulkovsky area over the past four years, these wells being plugged and abandoned with hydrocarbon shows. However, CanArgo believe that the short term potential may lie in the shallower Kyzyloy gas field. This is a discovered shallow gas field, located some 35 km from the main Bukhara - Urals gas pipeline system, and close to the Bazoy gas storage and compression facility. Additional shallow gas indicators are apparent on seismic data, which potentially could be added to any development of the Kyzyloy field. Financing by TPI of this project is intended to come primarily from third party investment into TPI or directly into the project, with no significant funding planned to come from CanArgo itself.




    [Dieser Beitrag wurde von Hasi am 12.06.2004 editiert.]

  31. #31

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    @ Hasi, werde Canargo hereinehmen 1$ am OTC, könnte nichts anbrennen. oder wo könnte ich das Peper ordern?. Gruss.Zimmi

    [Dieser Beitrag wurde von marica am 15.06.2004 editiert.]

  32. #32
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    Tschau marica, am besten kriegst Du sie an der AMEX. CNR steht heute bei $0.61)

    http://finance.yahoo.com/q/cq?d=v1&s=CNR.OL+CNR+GUSH.BE

    ich warte noch ein bisschen mit nachkaufen (soll eine Kapitalerhöhung im Anzug sein.)

    [Dieser Beitrag wurde von Hasi am 15.06.2004 editiert.]

  33. #33

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    @.Hasi. aha so leuft der Hase. kommt aber verdammt früh. Ok ich kann warten. danke. dafür lege ich jetzt 5000 Transmerid rein. Gruss. Zimmi

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