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  1. #1
    Klarseher
    Gast-Trader

    Meine Mail an Herrn Friedmann.

    Hallo Herr Friedmann,

    es ist ein Teufelskreis in dem wir uns befinden.
    Jedes Volk, was sich in Notwehr gegen ein unterlegenes Volk verteidigt, wird mit dem rechtsradikalen Umfeld und Gedankengut in Verbindung gebracht.
    Ich denke mal friedliebende Menschen in Deutschland wären, wenn sie in der gleichen Situation wären wie Israel, unter Dauerangst von einem Fanaten ermordet zu werden, politisch genau so vom Kurs abgekommen.
    Aber je mehr Menschen auf der Erde verweilen, desto öfter kommt es auch zu Mißverständnissen und auch zu Übergriffen gegen andere Völker.
    Schlimm ist es, daß die, die etwas daran ändern könnten, kein Interesse daran haben Frieden auf der Welt zu schaffen, solange sie nicht ihre Ziele erreicht haben.
    Ich spreche nicht von Nationalitäten, sondern von denen, die Kriege führen lassen um Ihre Interessen durch zu setzen.
    Menschen sind Herdentiere, um deren Sympatie politisch gerungen wird, um die eigenen Ziele zu erreichen und zwar nicht politische Ziele sondern leider nur wirtschaftliche Ziele.
    Wer geopfert wird oder wieviele um das Ziel zu erreichen, ist darum für die jenigen Herren belanglos.
    Wer diese Herren sind wissen Sie ja am besten.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Der Klarseher.



  2. #2
    Karli
    Gast-Trader
    Die Gesamtsituation ist für mich widerlich !

    Da versucht ein Herr Friedmann festzulegen, was man in Deutschland sagen oder nicht sagen darf. Ca. 100 000 Juden in Deutschland beklatschen ihn. Judenunfreundliche Bürger bekommen wieder Oberwasser. Friedmann wäre gut beraten, wenn er die Auseinandersetzung mit Möllemann möglichst schnell"einschlafen" läßt.
    Letztendlich ist die militärische Vorgehensweise der israelitischen Regierung gegen ihren palästinänsischen Erzfeinden
    sehr wohl zu beanstanden. - Und in Demokratie lebende Bürger dürfen dazu ihre Meinung frei äußern. - Auch Politiker !



  3. #3
    Anitidiffamation
    Gast-Trader
    @Karli

    Einverstanden, die Situation ist widerlich. Ein provinzieller Politiker versucht sich
    mit alten antisemitischen Klischees zu profilieren. Er meint, ein Jude darf nicht arrogant oder aggressiv sein, schon gar nichts als Moderator auftreten, sonst ist er selber an Antisemitismus schuld.
    Und wie hätte er Juden gerne gesehen? Als stumme Bettler? In einem Ghetto oder KZ? Oder lieber in Deutschland - gar nicht?
    Und wenn Israelis versuchen, seine Kinder von fanatischen Selbstmord-Idioten zu schützen und sein Land gegen den Vater aller Terroristen im karierten Tuch zu verteidigen, dann dürfen sie es auch nicht. Die Juden müssen in der Synagoge beten und warten, wann ein SS-Offizier kommt und sie abtransportieren lässt... sorry, nein, wann ein arabischer Kamikaze kommt und mit der von deutschen Steuerzahlern bezahlten Bombe alle in den Tod mitreisst. So hättet ihr die Juden gern?

  4. #4
    Karli
    Gast-Trader
    Klarer Fall,
    Möllemann versucht (sicherlich mit Absprache von Westerwelle) aus der rechten Ecke Wählerstimmer zu erhaschen. Mit Hilfe von Friedmann gelingt ihm das offensichtlich.
    Möllemann macht Fehler, Friedmann ragiert unüberlegt.
    Beide sind aus dem Verkehr zu ziehen.

    In Israel gehen unzählige Bürger auf die Straße und demonstrieren gegen die Politik der Regierung. Auch in Deutschland gibt es mündige Bürger, die die Verhaltensweise der dezeitigen israelitischen Regierung bemängeln
    und die Attentate fanatischer Selbstmörder
    zutiefst verurteilen, aber deshalb sind sie noch lange keine Antisemiten.

  5. #5
    Karli
    Gast-Trader
    übernommen aus dem Consors-Board
    - mein Kommentar ist hier überflüssig -
    Karli

    ------------

    Abgeschickt von: Schlangengrube - 09/06/2002 - 11:01

    Quelle: Aus dem Focus-Forum unter Themen des Tages


    Dieser Satz entlarvt Friedman !

    „Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nicht anderes zu, als die
    schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer."


    Dieser Artikel ist sehr lesenswert.

    Die ehemalige Schulpolitikerin Gigi Romeiser aus Maintal (Main-Kinzig-Kreis) hat per Einschreiben ihr Bundesverdienstkreuz an
    den Bundespräsidenten zurückgeschickt. Es
    war ihr am 26. Mai 1989 verliehen worden in Anerkennung ihres jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatzes in der Elternarbeit
    zum Wohl der hessischen Kinder. Wie sie in
    einer Presseerklärung dazu mitteilte, veranlaßte sie die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Michel Friedmann, den
    stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralrats
    der Juden in Deutschland, zu diesem Schritt. Ihm wurde diese Auszeichnung mit der Begründung zuteil, "Friedman habe sich
    um das Zusammenleben jüdischer und nicht
    jüdischer Bürger verdient gemacht". Genau diese Argumentation, so Frau Romeiser, habe sie in ihrem Brief an den
    Bundespräsidenten aufgegriffen. Sie könne das beim
    besten Willen nicht nachvollziehen. Sie erinnere sich vielmehr daran, daß sich Herr Friedman seit Jahr und Tag in der Rolle
    des Moralapostels gefiele, Dauergast bei
    Talkshows sei und bei seinen beiden eigenen Talkshows läge ihm vor allem an der Selbstdarstellung, wie die Frankfurter
    Rundschau einmal urteilte. Gigi Romeiser schrieb
    an den Bundespräsidenten weiter: "Herr Friedman überzieht unser Land mit seiner Abscheu, um nicht zu sagen mit seinem
    Haß und definiert Deutschland aus 12 Jahren
    Naziherrschaft. Er nimmt die heutigen Generationen, die mit den Verbrechen Hitlers nichts, aber auch gar nichts zu tun
    haben, in unzulässiger Weise in Sippenhaft. Die
    Deutschen sollen, so Herr Friedman, für alle Zeit kollektiv auf die Anklagebank gesetzt werden. Er schafft damit Unfrieden
    und riskiert neu aufkeimenden Antisemitismus."
    Wenn er wirklich versöhnen wollte, fährt Gigi Romeiser fort, hätte er der maßlosen Forderung, mitten in Berlin ein zwei
    Fußballfelder großes Mahnmal mit 2.700 Stelen zu
    errichten, Einhalt geboten. Wenn die Versöhnung ihm am Herzen läge, würde er nicht die verantwortungslose Forderung
    stellen, den Holocaust schon in der Grundschule und
    in Kindergärten zu behandeln und damit zarte Kinderseelen zu verletzen. Wenn er wirklich ein menschliches Zusammenleben
    zwischen Juden und Nichtjuden anstrebte,
    hätte er nicht sagen dürfen: "Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt
    gar nicht anderes zu, als die schwere historische
    Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer."

    "Wenn solch ein unversöhnliches Verhalten, das von immer mehr Deutschen - auch von deutschen Juden - als
    menschenverachtend empfunden wird, Ihre Anerkennung
    findet", führt Frau Romeiser weiter aus, "und Sie aus diesem Grund Herrn Friedman in den Reigen der
    Bundesverdienstkreuzträger aufnehmen, möchte ich diesem Kreis
    nicht mehr angehören. Ich gebe deshalb mein Bundesverdienstkreuz, das ich 1989 für meinen jahrzehntelangen
    ehrenamtlichen Einsatz im Rahmen der Elternarbeit zum
    Wohle der hessischen Kinder erhalten habe, zurück". Und ihr Brief endet mit dem Satz: "Auch das Bundesverdienstkreuz
    meines Mannes, Kurt Romeiser (verliehen im
    Dezember 1991), gebe ich gleichzeitig zurück. Er kann es nicht mehr selbst tun, weil er vor acht Jahren gestorben ist, aber
    ich weiß, er würde genau so handeln wie ich."
    (Maintal Tagesanzeiger vom 29. Mai, 31. Mai sowie 1. Juni 2001, F.A.Z. vom 1. Juni 2001 (Seite 72), PHI vom 4. Juni 2001)

    Man erkennt hier einen unglaublich glühenden Hass Friedmanns auf uns Deutsche, wohl aus dem Tod seiner Großeltern
    bedingt. Sein geplantes Mahnmal soll wie ein glühendes Eisen in unserer Wunde brennen, er selbst will sich damit ein Denkmal
    setzen.
    Jedenfalls hat es Friedman schon geschafft Deutschland um 10 Milliarden DM zu schädigen, indem er Schröder unter
    gewaltigen Druck setzte, seine verbale Drohung "Schröder sagte sehr seltsame Dinge über die Zwangsarbeiter".
    Die aufgestellte These in einem anderem Forum, daß Friedman ein Mossad-Agent ist, läßt viele Dinge in einem ganz neuen
    Licht erscheinen. Da wird einem vieles klarer.
    Sein Kampf gegen Karsli, Möllemann und FDP, ist ein vom Mossad verstandener Kampf gegen die Feinde Israels zu verstehen.



  6. #6

    Dabei seit
    06/2002
    Beiträge
    32
    Aha. Friedman ist ein Agent von Mossad, Karsli von Arafat, Möllemann von Verona Feldbusch. Und wem es genügt, um alles klarer zu sehen, wird selig.

  7. #7
    Klarseher
    Gast-Trader
    Überlegt mal was passieren kann,
    wenn die Marionette mit dem Marionettenspieler spielt und nicht umgekehrt.
    Die Spielfigur lässt dem Spieler nicht viele Möglichkeiten, beim Spieler ist es da anders.
    Also was passiert, wenn die Geheimdienste unterwandert worden sind und die Geheimdienste und Organisationen wie "COREPA"
    (auf deutsch: Vereinigung ständiger Vertreter)
    eine Machtumkehr versuchen zu organisieren?
    Die USA stehen wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand und versuchen nun mit dem "Krieg gegen den Terrorismus" die weltweiten Ölreserven zu kontrollieren.
    Wenn sie das geschafft haben sind sie unantastbar und auch unangreifbar.
    Das was die Amis machen ist durchaus ansatzweise mit der Entwicklung des 2. Weltkriegs vergleichbar.
    Anders hatte Hitler es damals auch nicht gemacht mit Europa, mal ganz grob zusammengefasst.
    Hitler sagte vor dem 2. Weltkrieg ich will das und das und das Land haben und nach einer Konferenz zwischen den Franzosen,Engländern und Amerikanern überließen sie Hitler die Tchechoslovakei und Ungarn.
    Die Amis nehmen jetzt auch Schurkenstaaten ein um ihre Ressourcen zu schützen und sie werden weiter nehmen und nehmen bis jemand "Stop!" sagt.
    Und seltsam ist es doch, das die Führungskräfte der jetzigen Geheimdienste Namen tragen wie Morgenstern,Rosenkarnz,Goldman,usw. oder?

    Naja, ich schau es mir ja an, wie weit die Amis gehen dürfen.

    Der Klarseher.

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