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Thema: Super machen das Eure Sozi's...

  1. #1
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
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    Super machen das Eure Sozi's...

    mit der geplanten Erhöhung der Erbschaftssteuer hilft die neue/alte Deutsche Regierung, der kränkelnden Schweizer Wirtschaft auf die Beine. Absoluter Wahnsinn; was unserer Regierung bisher nicht gelungen ist, erreicht Schröder nun, mit der Vertreibung des Kapitals. Seid Ihr denn von allen guten Geistern verlassen?

    [Dieser Beitrag wurde von Hasi am 27.09.2002 editiert.]

  2. #2
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    die menschen sind immer noch die gleichen geblieben, die da uns mit hochgenuss betrügen und belügen.
    alle lügen, vom lügen leben viele menschen sehr gut.
    denkt mal an unsere politiker, ob die von links oder von rechts kommen, alles lügner ohne ende...
    aber wie sagt der volksmund:
    der mensch will von natur aus betrogen, belogen & beschießen werden!
    wie sagte der laden inhaber zum kunden:

    treten sie ruhig näher,
    kommen sie doch rein,
    bei mir werden sie genauso beschießen,
    wie neben an!

    immer das gleiche!
    aber der mensch möchte in seiner blödheit so was nicht wahr haben wollen...


  3. #3
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    Freitag, 27. September 2002

    mit uns können die das nicht so machen, sonst holen wir die gute alte Hellebarde aus dem Estrich... ;)

    Steuererhöhungen

    von Jochen Steffens

    In den letzten Wochen vor der Wahl hatte Hans Eichel (SPD) wiederholt weitere Steuererhöhungen ausgeschlossen. Die Wahl ist gerade vorbei und nun scheint es schon beschlossene Sache zu sein, dass zumindest die Erbschaftsteuer erhöht wird. Aber auch einige andere mögliche Steuererhöhungen sind in der Diskussion. So sei eventuell auch eine neue Besteuerung höhere Vermögen geplant und die Tabaksteuer steht wieder auf dem Programm. Im Gespräch ist eine Steuererhöhung von 5 Cent je Zigarette. Vielleicht mal wieder eine willkommene Gelegenheit das Rauchen aufzugeben. Die Steuer auf Veräußerungsgewinne von Kapitalgesellschaften soll auch wieder eingeführt werden, nachdem sie im Zuge der Steuerreform abgeschafft wurde.

    Die Union reagierte naturgemäß ungehalten auf diese Pläne. Der CSU Generalsekretär Thomas Goppel sagte, die SPD habe ihre Wähler betrogen. Auch Edmund Stoiber äußerte sich, er sprach von einem eklatanten Täuschungsmanöver vor der Wahl. Deutschland brauche Steuersenkungen, nicht Steuererhöhungen. Rainer Brüderle (FDP) kommentierte diese Pläne mit der Aussage, dass den Deutschen eine teure Rechnung für ihren Wahlsieg ausgestellt werde.

    Der Grund für diese Pläne sind die zum Teil drastisch gesunkenen Steuereinnahmen des Bundes. Insbesondere in Hinblick auf die Stabilitätskriterien der EU braucht der Staat neue Einnahmenquellen.

    Total bescheuert, nur mit allgemein niederen Steuern kann die Kapitalflucht gebremst oder sogar umgekehrt werden.(Putin macht es vor) Mit Neid, Missgunst und hoher Steuer wird kein Investor im Land gehalten. Aber es geht den Sozis nicht in den Schädel, dass wir "ein paar Reiche brauchen", damit Otto Normalverbraucher Arbeit und Einkommen hat. Kapital ist je länger je mehr "reisefreudig" geworden!



    [Dieser Beitrag wurde von Hasi am 28.09.2002 editiert.]

  4. #4

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    ...es zeigt sich wieder die Sozi`s können nicht mit Geld umgehen,dafür sind sie aber ganz gut im Verteilen von Sozialgeschenken. ---Dank an Hasi für den Depotvergleich-- Luedersen

  5. #5
    Premium-Mitglied Avatar von Goldfisch
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    ftd.de, Mo, 14.10.2002, 8:39, aktualisiert: Mo, 14.10.2002, 10:52
    Koalition berät über Besteuerung von Aktien-Verkäufen

    Finanzexperten von SPD und Grünen haben in den Koalitionsgesprächen über die generelle Besteuerung von Gewinnen aus Aktienverkäufen beraten. Eine Entscheidung für oder gegen die Einführung der so genannten Spekulationssteuer sei jedoch noch nicht gefallen.

    Eine allgemeine Besteuerung von Erlösen aus Aktienverkäufen sei eine der Möglichkeiten gewesen, die in den begleitenden Fachgesprächen zu den Koalitionsverhandlungen von SPD und Grünen aufgekommen seien, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters am Montag aus den Kreisen. Ob dies aber konkret erwogen werde oder gar von SPD und Grünen in die Koalitionsvereinbarung aufgenommen werde, lasse sich derzeit nicht sagen.

    Bislang wird der Erlös aus Aktienverkäufen nur besteuert, wenn diese innerhalb der so genannten Spekulationsfrist von einem Jahr vorgenommen werden. Die "Bild"-Zeitung hatte berichtet, SPD und Grüne planten nunmehr eine generelle Besteuerungspflicht für Erlöse aus Aktienverkäufen.

    Eichel spricht von Restarbeiten

    Spitzenpolitiker von Rot-Grün wollten am Montag weiter über Sparprojekte und Steuererhöhungen zur Deckung der absehbaren milliardenschweren Finanzlücke im Bundeshaushalt 2003 verhandeln. Der Koalitionsvertrag soll am Mittwoch unterzeichnet werden.


    Nach Angaben von Finanzminister Hans Eichel (SPD) sind die Vorbereitungen für das neue Bündnis weitgehend abgeschlossen. Es müssten nur noch Papiere abgeglichen und "Restarbeiten" erledigt werden, sagte Eichel. Er zeigte sich mit den bisherigen Vereinbarungen für den neuen Koalitionsvertrag zufrieden. Die Unterhändler wollen am frühen Abend das geplante Sparpaket vorstellen.

    Rentenlücke größer als gedacht

    Von einer neuen Finanzlücke in der gesetzlichen Rentenversicherung berichtete am Montag die "Bild"-Zeitung. Finanzpolitiker der rot-grünen Koalition rechneten für das kommende Jahr nicht nur mit einem Anstieg der Rentenbeiträge auf 19,5 Prozent, sondern auf 19,8 Prozent, falls nicht gegengesteuert wird, berichtet das Blatt. Ziel der Koalition ist es, den Anstieg der Beiträge von derzeit 19,1 Prozent auf 19,3 Prozent zu begrenzen.


    Dafür werde bei den Koalitionsverhandlungen eine Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze erwogen, die festlegt, bis zu welcher Höhe des Monatseinkommens Rentenbeiträge berechnet werden. Sie liegt gegenwärtig bei 4500 Euro im Westen und 3750 Euro im Osten und soll der Zeitung zufolge auf 5000 beziehungsweise 4170 Euro angehoben werden.



    © 2002 Financial Times Deutschland




  6. #6
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    Sollte sich die Koalition mit der grundsätzlichen Besteuerung mit Wertpapieren durchsetzen, werde ich sicherlich auch des Öfteren das Day-Trading ausnutzen und meine langfristigen Investitionen auf Sicht von 4 bis 5 Jahre legen auf Spekulation einer neuen Regierung welche diese Besteuerung eventuell wieder revidiert. Oder ich wechsle meinen Wohnsitz zu http://home.t-online.de/home/pkwgrab...re/klopfer.gif in die Schweiz.

    mfG

  7. #7
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Finanzminister will Großunternehmen notfalls verstaatlichen - 21. März 2020

    Die Bundesregierung will in der Corona-Krise Großunternehmen notfalls auch durch Verstaatlichungen retten.

    Geraten deutsche Firmen in eine existenzielle Schieflage, kann die Bundesregierung sie über eine Kapitalspritze sichern, wie aus dem Gesetzentwurf von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hervorgeht, über den die "Welt am Sonntag" berichtet. Gleichzeitig müsste die Firma dafür Kapitalanteile an den Bund abtreten.

    De facto würde sie damit teil- oder vollverstaatlicht. Später, wenn die Krise vorbei ist, sollen diese Beteiligungen wieder privatisiert werden. Finanzkonzerne allerdings fallen nicht unter diesen Rettungsschirm.

    Der so genannte Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) soll, nach jetziger Planung, Unternehmen mit mindestens 2.000 Arbeitnehmern und mindestens 320 Millionen Euro Jahresumsatz unter die Arme greifen, wenn sie wegen der Krise in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Der Fonds wird demnach ein Gesamtvolumen von 600 Milliarden Euro haben.

    Mit 400 Milliarden Euro kann der WSF Schuldtitel und Verbindlichkeiten von Unternehmen übernehmen, die um Hilfe bitten. 100 Milliarden Euro will Scholz für Kreditermächtigungen für Beteiligungsmaßnahmen an den Firmen in den Fonds packen, weitere 100 Milliarden Euro für Sonderprogramme der staatlichen Bankengruppe KfW im Zuge der Corona-Krise.

    Der Bundesfinanzminister verspricht sich von dieser Unterstützung unter anderem, dass die betroffenen Firmen bei den Banken kreditwürdig bleiben und nicht durch Liquiditätsengpässe in die Zahlungsunfähigkeit rutschen. Dem Bund selbst entstünden vorerst keine Haushaltsausgaben, heißt es im Entwurf. Allerdings führe die Kreditaufnahme zur Refinanzierung des Fonds zu einer höheren Verschuldung.

    Da der Fonds Beteiligungen an Unternehmen erwerben könne und Garantieprämien erheben, dürfte die Belastung der öffentlichen Haushalte begrenzt bleiben, hofft das Finanzministerium. "Selbst wenn man die gesamten bisherigen Hilfsprogramme wegen der Corona-Krise zusammenrechnet, bewegen wir uns in einer akzeptablen Verschuldungsquote", hieß es aus Regierungskreisen.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/141...verstaatlichen

    Ergo: der Coronavirus bringt uns über die Hintertüre den nackten Kommunismus ins Haus - Stalin lebt weiter.

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