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Thema: Wir weden alle nur manitpuliert ! ! !

  1. #1
    Illuminatijäger
    Gast-Trader

    Wir weden alle nur manitpuliert ! ! !

    Hierzu wurde, beim Handelsblatt, eine Umfrage gestartet und seltsamer Weise wurde mein Beitrag nachträglich gelöscht!

    Der Kanzler fordert, Ansprüche zurückzuschrauben. Was halten Sie von diesem Kanzlerappell?
    Der Kanzler fordert, manche Ansprüche zurückzuschrauben und Leistungen einzuschränken oder gar zu streichen. Was halten Sie von diesem Kanzlerappell?

    In meiner Antwort bin ich auf die Manipulation der Wähler durch die Medien eingegangen , im Auftrag der Lenker (ohne das Wort Illuminati zu verwenden) und auf den Versuch die Deutschen in ein politisch falsches Licht zu drengen, so das versucht wird alle Deutschen in die falsche (rechte) Ecke zu stellen.
    Zudem habe ich noch einige Zitate von Winston Churchill und anderen eingefügt,
    hier mal die Zitate, die einem Wissenden geläufiger sein sollten, als den anderen Boardteilnehmern:
    "Alle Staaten müssen sich, vom hohen Roß heruntergeholt und diszipliniert, dem Gesetz des Weltstaates unterwerfen, wenn es in der Welt von morgen Frieden geben soll."

    "Allumfassender Friede kann nur auf die Einheit des Menschen unter EINEM Gesetz und EINER Regierung begründet werden".

    "Derjenige muß blind sein, der nicht sehen kann, daß hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird."
    Winston Churchill

    "Fürchte nicht Deine Feinde, denn sie können schlimmstenfalls nur töten. Fürchte nicht Deine Freunde, denn sie können Dich schlimmstenfalls nur verraten.
    Aber fürchte die Gleichgültigen, sie töten und verraten nicht, doch nur dank ihres stillen Einverständnisses herrschen Verrat und Mord auf der Welt."

    "Fast alle Menschen stolpern irgendwann einmal in ihrem Leben über die Wahrheit. Die meisten springen schnell wieder auf, klopfen sich den Staub ab und eilen ihren Geschäften nach, als ob nichts geschehen sei." Winston Churchill

    Buchtip hierzu: "Die Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrundert"

    Diese Buch sollte(muß!) jeder Mensch einmal gelesen haben!

  2. #2
    Illuminatijäger
    Gast-Trader
    Die Geschichte des Planeten Erde entstand nicht einfach aus sich selbst heraus, sondern rührt von den Anstrengungen und Bestrebungen außerirdischer Mächte dem Planeten entweder zu helfen oder ihn zu unterwerfen.
    Dabei dominiert der xenianische Plan für die "One World", "Neue Weltordnung" von markapianischen Agenten (Illuminaten Weltbankern und ihren Mitläufern) auf dem Planeten Erde gegen den Widerstand der Galaktischen Patrouille durchgesetzt.

    Diese wiederum ist entschlossen den Planeten zum zukünftigen Mitglied der freien Galaktischen Gemeinschaft zu machen.
    Bzw. Menschen über die tatsächliche Situation auf dem Planeten Erde zu informieren und zu orientieren, das sie die Freiheit der Wahl haben, und nicht nur als Viehherden herumgeschubst werden durch hausgemachte Kriege, Terroranschlägen usw.

    Über die KONTROLLE DER GELDER des PLANETEN Erde

    Die letzten relativ freien Geldwirtschaften und Währungen der einzelnen Länder des Planeten Erde werden von der geheimen Erdregierungselite (Illuminaten-Bankern, Weltbank und ihre Räte), über den Internationalen Währungsfond bis ins Jahr 2003 übernommen worden sein.
    Weltwirtschaftskrisen und Terror, künstlich erzeugte Seuchen werden die Bevölkerungen in Angst und Schrecken halten, das sie einer ONE WORLD unter einer UNO Marionetten Regierung zustimmen. Die wahren Machthaber bleiben weiterhin unerkannt im Hintergrund.


    Geschichtliches:

    1817 entwarf Albert Pike einer der reinkarnierten Helfershelfer Xenus, Großmeister des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus, der höchsten Freimaurerloge und oberster Illuminat von Amerika in einem an einen engen Mitarbeiter gerichteten Brief einen Weltplan.
    Dieser sah einen ersten Weltkrieg vor, der die Macht des Zaren brechen und Rußland unter die Kontrolle der Illuminaten-Weltbanker bringen sollte, gefolgt von einem zweiten Weltkrieg, der den Illuminierten Bankern noch mehr Geld und fast totalen politischen Einfluß bringen sollte. Der Plan sollte abgerundet werden durch einen 3. Weltkrieg zwischen Zionisten (d. h. Juden die ihre Religion zu einer politischen Ideologie umgewandelt haben) und Arabern, nach der erzwungenen Einrichtung eines zionistischen Staates (Israel), und danach die Einführung einer "Neuen Weltordnung" auf dem Planeten Erde unter der Kontrolle einer kleinen geheimen Elite (Illuminatenbanker und Mitläufer und Vertretern bestimmter Alienspezies), nach außen dargestellt durch eine Art UNO Weltregierung.
    1867 gründete Albert Pike den "Orden der Ritter des Ku Klux Klan" und war "Großdrache", und damit Führer.
    Albert Pikes Plan zur Schaffung einer neuen Weltordnung über entsprechende lang- und mittelfristige Phasen, bewußt, wissentlich und willentlich über mehrere Menschengenerationen hinweg durchgeführt, war der Plan eines kalten und kalkulierenden Geistes mit unfaßbarer, auf einen Wink hin sich entfesselnder Macht in Richtung vollständiger Kontrolle über die Erdbevölkerung.
    Pike war nach eigenen Aussagen Satanist. Er verlieh 1867 dem Präsidenten der Vereinigten Staaten Andrew Johnson den 4. bis 32. Grad des Schottischen Ritus des Freimaurerordens.

    Gegen Ende des 19. Jahrhunderts starteten die Banken die durch Rothschild / Xenu kontrolliert wurden eine Kampagne um die reiche US Wirtschaft unter ihre Kontrolle zu bringen.
    Die Unterdrücker stürzten die USA in eine Währungskrise.
    Die daraus resultierende Panik am Kapitalmarkt ruinierte das Leben zehntausender Menschen im ganzen Land.
    Die Panik an der New Yorker Börse brachte Rothschild/Xenu mehrere Milliarden US Dollar.

    Zwei andere internationale (Illuminaten-)Banker, Jacob Schiff und Paul Warburg errichteten mit anderen xenianischen Rädelsführern 1913 die Fereral Reserve Bank (FED) als private Zentralbank in USA.
    Diese Bank druckt die Dollarscheine und verleiht sie seitdem der US Regierung gegen Schuldverschreibung. Sie hat sich ein Vermögen von $ 5.000.000.000.000 dadurch erschaffen (Stand 1992), das sie der US Regierung Geld verleiht und hohe Zinsen kassiert für etwas das die Bank nur Farb- und Druckgebühren für die Scheine kostet.
    Sie hat quasi die Lizenz zum Gelddrucken. Dies ist der größte Schwindel in der Geschichte der USA und kaum keinem fällt es auf.
    Dazu kommt, das die FED durch die Schuldverschreibungen der US Regierung das Pfandrecht hat auf den gesamten Grundbesitz der Vereinigten Staaten.

    Die FED ist keine Abteilung der US Regierung sondern eine private Einrichtung. Neun US Bundesstaaten haben deshalb bereits "Staatsverfahren" laufen um die FED aufzuheben.
    Zahllose Gerichtsverfahren waren bisher ohne Wirkung.


    1917 finanzierten die Illuminaten-Weltbanker über ihre Agenten Lenin, Trotzki und Stalin (alles übrigends keine Russen) nachweislich die bolschewistische Revolution und den Sturz des Zaren in Rußland mit mindestens 20 Millionen US Dollar in Gold. Die anschließend geschaffene russische Zentralbank "Gosbank" funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie die amerikanische FED.
    Sie erschafft Geld "aus dem Nichts" und kontrolliert noch stärker als ihr amerikanisches Vorbild die sowjetischen Finanzgeschäfte.
    1927 nach der Bolschewistischen Revolution übernahm die amerikanische "StandardOil" Company Rockefellers, die riesigen kaukasischen Ölfelder von Stalin, um das Öl in Europa zu vermarkten.

    1945 wurde von den Illuminati, den Global Player`s, die UNO, die größte Freimaurerloge der Erde in einem von Rockefeller gespendeten Gebäude in New York gegründet. Der Internationale Währungsfond (IWF) und die Weltbank wurden geschaffen um im Auftrag der Illuminaten-Banker nach Wegen zu suchen, die gesamten Weltwirtschaften zu kontrollieren.
    Das Ziel ist es alle Zentralbanken des Planeten in der Weltbank zu vereinen.
    Ihre wichtigste Forderung für die Vergabe von Krediten an Länder des Planeten Erde ist immer, das das Land die eigene Währung gegenüber den kontrollierten Hauptwährungen abwertet.
    Dadurch verteuert man die Importe der internationalen Konzerne an diese Länderund vermehrt die Schulden derer beim IWF.
    Nebenbei sichert man sich weitreichende zukünftige politische und wirtschaftliche Pfandrechte über das Schuldnerland.
    Das Zusammenspiel von enorm überhöhten Rückzahlungszinsen für geliehene Kredite, und schwankenden Wechselkursen, hat die Regierungen aller Länder des Planeten in einen unentrinnbaren Schuldenstrudel gegenüber dem IWF und die ihn kontrollierten Illuminatenbanker gebracht.

    1989 hatte die UDSSR und der Kommunismus ihre Aufgabe des Buhmanns erfüllt und konnten aufgelöst werden. Die Illuminaten-Banker sind dabei den Besitz des Planeten weiter zu festigen.
    Nationale Schulden eines Landes sind ihre Hauptkontrolle.
    Und nebenbei haben sie eine internationale Polizeimacht, die unabhängige Staaten "in den Reihen" hält - die UNO Truppen.
    Die US Regierung erkennt die UNO Verfassung inzwischen als das "Gesetz der Welt" an.
    Die Gründung einer ONE WORLD Regierung die alle Nationen der Erde anerkennen werden steht sehr nahe.


    Das gegenwärtige politische Szenario beinhaltet den "Stillen Krieg über die Kontrolle des menschlichen Verstandes".

    Ein Krieg der von verschiedenen Szenarien gegen die menschlichen Rasse durchgeführt wird, über Suggestionsformen psychologischer, technischer und biophysikalischer Art, um auf dem Planeten Erde eine spezielle "Neue Weltordnung" durchzubekommen im Sinne der Marcapianischen Kolonialszenarien..

    Staatspräsidenten, Könige und hohe Parlamentarier, fast alle Mitglieder von Geheimlogen, sind in ihren Entscheidungen von den Meistern abhängig und müssen gezwungenermaßen übereinstimmen oder sind verpflichtet.

    Geplant ist die vollständige Übernahme der Währungen der einzelnen Länder durch den IWF und danach der ökologische Zusammenbruch der Weltwirtschaften und eine damit verbundene Beschlagnahmung von Währungen, Land, Pachten und Ressourcen.
    Anschließend die Errichtung einer Welt Zentralbank - Welterhaltungsbank - genannt und einer Weltwährung, vermutlich mit Namen "Phönix". Außerdem die Reduzierung der Weltbevölkerung um mehr als die Hälfte durch künstlich erzeugte Seuchen.
    Später dann die Erschaffung einer ONE WORLD Religion mit Inhalten wie universelle Spiritualität, Esoterik, Pop usw.

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    Über die tatsächliche Situation auf dem Planeten Erde

    Offizielle Warnungen von Vertretern der Galaktischen Patrouille über zukünfte drastische Veränderungen des Zustandes des Planeten Erde wurden von Regierungsoberhäuptern ignoriert und vor den Bevölkerungen der Erde geheimgehalten.
    Die Patrouille erwartet das sich die Erdachse in Zukunft etwas verschieben wird und dadurch die polaren Eiskappen abschmelzen.

    Galaktische Patrouille Abordnungen boten in der Neuzeit (seit 1920) mehrmals nationalen Regierungen des Planeten Hilfe bei der Bewältigung von Problemen an.

    Diese lehnten ab und hielten die Kontakte vor den Bevölkerungen streng geheim.

    Einige Regierungen der Erde gingen jedoch Verträge mit interstellaren Abordnungen der Grauen Rasse ein.
    Diese nichtmenschliche Rasse die das Erbgut von Primaten veränderte und bestimmte Menschenrassen erschufen.
    Die Bibel wurde stark von den Grauen geprägt.
    Die Illuminaten schlossen über Präsident Roosevelt 1933 einen Pakt mit ihnen.
    Die Grauen verfügen gegenwärtig über unterirdische Basen in entlegenen Gegenden des Planeten, mit Zustimmung der dortigen Regierungen.
    Andere geheime Basen befinden sich auf dem Mond und aus dem Mars.
    Zur Abschirmung der Kontakte von der amerikanischen Regierung zu den Grauen wurde der CIA ins Leben gerufen.

    1954 traf eine Abordnung der Galaktischen Patrouille mit dem damaligen amerikanischen Präsidenten Eisenhower auf einem geheimen militärischen Luftwaffenstützpunkt in den USA zusammen.
    Die Patrouille bot Hilfe bei der Entwicklung der Erde an und die Übermittlung bestimmter High-Tech Technologien.
    Die Hauptbedingung dafür war die Zerstörung aller Atombomben der Erde.

    Die Patrouille erklärte den Anwesenden das die menschliche Rasse auf dem Pfad der Selbstzerstörung sei und aufgehört werden müsse mit Kriegen, Erdverschmutzung und der Ausbeutung der Bodenschätze und das die Menschheit in Harmonie mit der Schöpfung zu leben habe.
    Sobald man gelernt habe mit anderen Nationen friedlich auszukommen sei der Planet Erde bereit für die Aufnahme offizieller interplanetarischer Beziehungen.
    Das Angebot wurde wurde von Eisenhower zurückgewiesen.
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    Die Grauen ihrerseits wollten in den 70er Jahren die Menschheit u. a. durch den weltweit ausgestrahlten Kino Spielfilm "Begegnung der 3. Art" von Steven Spielberg der von der geheimen Erdregierung finanziert wurde, an sich gewöhnen.
    Der Film beruht in seinen Fakten auf einem offiziellen Besuch der Grauen und einem Treffen mit Vertretern der amerikanischen Regierung auf einem anderen Luftwaffenstützpunkt der USA, Anfang der 60er Jahre.
    Die Einführung des Transistors, bestimmte Flugzeugtypen wie der Tarnkappenbomber (Stealth-Bomber) und andere High-Tech, gehen auf Grauen Technologie zurück.

    ________________

    In den 50er Jahren geb es eine geheime wissenschaftliche Studie der amerikanischen Regierung die besagte das der Planet auf Grund des Treibhauseffektes inabsehbarer Zeit, spätestens 2020 unbewohnbar sei.
    Die Wissenschaftler die die Untersuchungen gemacht hatten, schlugen den "Insidern" zur Lösung des Problems drei Alternativen vor.
    Alternative 1 war der Vorschlag durch Nuklearbomben Löcher in die Atmosspähre des Planeten zu reißen, so das die überschüssige Wärme, Millionen von Tonnen von Kohlenmonoxiden und Flourkohlenwasserstoffen in den Weltraum entweichen könnte.
    Dazu wurden über dem Südatlantik am Rande der Antarktis mehrere atomare Sprengköpfe gezündet.
    !957/58 reinigte eine Abteilung der Galaktischen Patrouille die Atmosspähre der Erde von den Auswirkungen. Die Atom- und Wasserstoffbomben hatten riesige Ozonlöcher entstehen lassen.
    Alternative 2 zur Lösung der zukünftigen Unbewohnbarkeit des Planeten war der Plan Menschen die als "wertvoll" angesehen werden, rechtzeitig, unterirdisch in Basen anzusiedeln und dadurch das Überleben der Menschheit zu sichern.
    Dieser Plan wurde zu einem großen Teil durchgeführt und es wurden (alles streng geheim) in den 60er Jahren riesige unterirdische Anlagen mit Überlebensräumen für bis zu 20 000 Menschen, in unwirtlichen Gegenden in Amerika, Rußlands, in den tiefsten australischen Wüsten, der Wüste Gobi und anderswo geschaffen.
    Es gibt jetzt mindestens 75 geheime unterirdischen Städte auf dem Planeten Erde.
    65 allein auf dem nordamerikanischen Kontinent, eine in den Schweizer Alpen, eine in Transvaal, Südafrika und eine in Pine Gap, Australien, ca. 13 km tief im Erdinneren.
    Zu den amerikanischen subterranen Städten zählen unterirdische Basen wie die Dulce Basis in New Mexiko. Aera 51, Groom Lake, Nevada, der "Country Club" in Maryland, und Los Almos genannt "Dreamland" in Kalifornien.
    Die unterirdischen Städte und Basen funktionieren auf Tachionen - oder Freier Energie Basis, nach Patenten des jugoslawischen Ingenieurs Nicola Tesla und "Grauen" Alientechnologie.
    Es gibt dort unterirdische Seen, Schwebebahnen, eigenen Anbau von Obst und Gemüse und man dort einen direkten Atombombenabwurf problemlos überstehen.
    Die enormen Geldmittel für diese Unternehmen wurden zum großen Teil durch den internationalen Drogenhandel, den der CIA und andere verschiedene Geheimdienste des Planeten kontrollieren, beschafft.

    Die 3. Alternative beinhaltete "Auserwählte" auf einen anderen Planeten, Mars war die realistischste Möglichkeit, anzusiedeln.
    1959 wurde von Wissenschaftlern der amerikanischen Regierung die Theorie aufgestellt, das die Atmosspähre auf dem Mars im Boden eingeschlossen sei und eine kontrollierte nukleare Explosion sie freisetzen könne. (Informationen darüber floßen gezielt in den Kino-Film "Total Recall" von und mit Arnold Schwarzenegger der in den Kennedy-Clan eingeheiratet ist.
    Dies ging man ohne die Öffentlichkeit zu informieren mit Unterstützung von Alientechnologie an.
    Während den Vorarbeiten zu diesem Projekt explodierte 1959 eines der Raumschiffe der Sowjet-Union (die in einem Geheimvertrag an der Eroberung des Mars mitarbeitete)und das Atombomben zum Mars bringen sollte, beim Start in der damaligen UDSSR. Eine große Anzahl von Menschen kam dabei um und ein riesiges Gebiet wurde verwüstet und verstrahlt. Alles wurde geheim gehalten.
    1961 wurde von nichtsahnenden Astronomen der Erde "Stürme" kolossalen Ausmaßes auf dem Mars festgestellt und wissenschaftlich aufgezeichnet. Die polaren Eiskappen waren kleiner geworden und um die äquatorialen Regionen erstreckte sich ein breites Band einer dunklen Farbschattierung. Es wurde angenommen, das dies Vegetation sei.
    1962 kam es zur ersten geheimen bemannten Marslandung. Diese Landung sowie der Flug über die Marsoberfläche mit den Kommentaren der amerikanischen und sowjetischen Besatzung in einem Raumschiff das mit Unterstützung der Grauen gebaut worden war, wurde in einem Film vom Cockpit aus aufgezeichnet. dieser Film wurde über einen NASA-Mitarbeiter einem englischen Fernsehsender zugespielt und von diesem in einem Feature unter dem Titel "Alternative 3" ausgestrahlt.
    Der Fernsehsender bekam darauf hin von hohen Regierungsstellen einen Hinweis, das er seine Lizenz verlieren würde, wenn er weiter über dieses Thema berichten würde.
    Der Film der aus dem Raumschiff heraus aufgenommen war, enthält Bilder der Instrumente vor dem Piloten. Sie zeigen den äußeren Luftdruck von 77 Millibar und die Außentemperatur mit 4° Celsius. Die Astronauten, deren Stimmen mitaufgenommen sind, jubeln und rufen unter anderem: " Es ist der 3. Mai 1962. Wir sind auf dem Mars - und wir haben Luft.
    1963/64 wurden ebenfalls mit Unterstützung der Grauen auf der erdabgewandten Seite des Mondes 2 Zwischenlager auf den Weg zum Mars eingerichtet.
    Sie nennen sie die Archimedes Basis und die Cassini Basis, benannt nach den Kratern auf der östlichen Seite des "Mare Imbrium" in denen sie errichtet wurden.
    Der größte Teil der Basis ist unter einer transparenten Hülle, in der Luft und Temperatur in erdähnlichem Zustand gehalten werden
    Der Bau dauerte zwei Jahre und war ein Triumph der Ingenieurkunst der geheimen Erdregierung im Weltraum. Männer und Frauen können dort für beliebig lange Zeit leben, beschützt in gigantischen überkuppelten Treibhäusern.
    1963 wird der amerikanische Präsident J.F. Kennedy bei einem Attentat erschossen, das vom CIA und Mitgliedern hoher Regierungs- und Eingeweihtenkreisen geplant und in deren Auftrag durchgeführt wurde. Kennedy hatte vorgehabt, gegen den Willen der Illuminaten, die Erdbevölkerung über die Kontakte einer speziellen geheimen amerikanischen Regierungsabteilung (Majestik 12) zu den Grauen und anderen interstellaren Rassen zu informieren.
    Fast alle neu gewählten amerikanischen und russischen Präsidenten bekommen seit 1930 zu Antritt in ihr Amt von den Chefs ihrer Geheimdienste Briefings über alle geheimen und supergeheimen Staatsangelegenheiten.
    An 1. Stelle und super streng geheim ist das Briefing über Kontakte zu extraterristischen Rassen, den Grauen, Technologietransfer mit ihnen u. ä.
    Die Apollo, Space Shuttle, Mir und alle anderen Weltraumprogramme der amerikanischen, russischen und chinesischen Regierungen sind Tarnungen für die ungeheueren Kosten der tatsächlichen Weltraumprogramme.

    1985 traf sich Ronald Reagan mit Gorbatschow um eine Einheitsfront für den Fall einer kriegerischen Invasion aus dem All zu schaffen.
    Das geheime gegenseitige Verteidigungsbündnis verpflichtete sowohl die USA als auch die damalige Sowjet-Union all ihre Atomraketen, Spionageflugzeuge, bemannte und unbemannte Raumschiffe in diesem Fall zu vereinigen. Daraus resultierte das SDI-Lasersatellitenwaffenprogramm als Abwehrschirm rund um die Erde, als Verteidigung für eine Bedrohung von AUßEN !

    Die Öffentlichkeit des Planeten Erde wird gezielt getäuscht.
    Kongreßabgeordnete der USA und Parlamentarier anderer Länder des Planeten Erde, die etwas ahnten oder sich informieren wollten oder Ausschnitte der Wahrheit erfahren hatten, wurden zum Schweigen gebracht.

    US Astronaut Aldrins Mondspaziergang war ein Spektakel das mit riesigem Werberummel präsentiert wurde um die Milliärden zu rechtfertigen die in die geheime Weltraumproduktion gingen. Alles ist Teil der amerikanisch-russischen Vertuschungsmaßnahmen für Alternative 3.

    Die seit 1945 inszinierte "Rivalität oder Feindschaft" zwischen den beiden sogenannten Supermächten des Planeten als Blöcke für die Bevölkerungen, war ein Meisterstück der Tarnung für die geheime Erdregierungselite der Illuminaten-Banker.

    Der US Astronaut Bob Grodin, der bei einer für die inszinierten TV-Mondlandungen 1972 dabei war, gab 1977 kurz vor seinem mysteriösen Selbstmord einem Fernsehteam in einem Interview folgendes zu Protokoll:

    Reporter: " Bob, ...was ist da draußen passiert...bei der Mondlandung?"
    Grodin:"Nun, ich weiß nicht, wie ich es am besten sagen soll...wir erlebten eine riesige Enttäuschung...wir waren nicht die ersten."
    Reporter:"Was meinen Sie damit?"
    Grodin: "Die Apollomissionen waren nur dazu da, um zu verdecken, was da draußen wirklich vor sich geht...und man hatte uns nichts gesagt".
    Reporter: "Was geht denn da draußen vor?"
    Grodin: "Wie soll ich das wissen. Fragt den Pentagon oder den Kreml."
    Reporter: "Was haben Sie gesehen?"
    Grodin: "wir sind am falschen Platz heruntergekommen...und dort wimmelte es von ihnen."
    Reporter: "Sprechen Sie von Menschen...von der Erde?"
    Grodin: "Glaubst du sie brauchen all das Zeug in Florida nur um zwei Kerle darauf zuschicken? Weißt du wofür sie uns gebraucht haben? Damit sie eine PR-Story für all ihre Hardware haben die sie in den Weltraum feuern...wir waren nichts!...wir waren nur da um euch Reporter glücklich zu machen...um euch vor dummen Fragen abzuhalten was wirklich geschieht.

    Alle Astronauten hatten Sichtkontakte zu Raumschiffen der geheimen Erdregierung oder zu extraterrrischen Raumschiffen und hatten strengstes Verbot darüber zu sprechen.

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    DIE GALAKTISCHE PATROUILLE
    befasst sich seit ca. 6 Mio. Jahren wieder ausführlicher mit dem Planeten Erde.
    Die Targets waren: die Wiederbevölkerung des Planeten und ihn physisch wieder bewohnbar zu machen. Das beinhaltete die Schaffung ähnlicher Flora und Fauna und die Aussetzung genetischen Grundmaterials aus der sich Menschenkörper entwickeln konnten, ähnlich wie vor der atomaren Katastrophe vor 75. Mio. Jahren.
    Dieses Projekt wurde vor ca. 1 Mio. Jahren abgeschlossen.
    Das nächste Ziel war die Rezivilisierung des Planeten im Sinne einer technologischen, philosophischen und religiösen Erziehung, bzw. Unterweisung.
    Dies wurde zu verschiedenen Zeiten durchgeführt, zuletzt vor ca. 30.000 Jahren, vor ca. 14.000 Jahren, vor ca. 3.700 Jahren, und ab und zu in der Gegenwart.

    Das gegenwärtige Target (seit ca. 1948) ist (über verschiedenste Kanäle) die politische Erziehung, um den Bewohnern des Planeten Erde zu ermöglichen, sich in Zukunft nach eigener Entscheidung den existierenden politischen Gemeinschaften dieser Galaxis anschließen zu können.

    Dabei ist es durchaus nicht so, das die Galaktische Patrouille die einzige Kraft wäre, die an solchen Programmen arbeitet.
    In den 50er Jahren kamen ungefähr 20 000 Personen auf den Planeten Erde herunter, um Mahareshi Yogis Transzendentale Meditationsbewegung aufbauen zu helfen.
    Oder die Truppe um Osho, die in Oregon/USA eine Musterkolonie der neuen Zivilisation gründen sollte. Osho, damals Bagwan, wurde darauf hin vom FBI verhaftet, als Staatsfeind ins Gefängnis gesteckt und dort durch Thalmium (ein Schwermetall) das man ihm ins Essen gab, schleichend vergiftet. Er starb kurz nach seiner Entlassung.

    Es gab auch Missionäre der anderen Seite. Anhänger Xenus, markapianische Missionäre: Lenin, Stalin, Franco, Mussolini, Mao-tse-tung, Hitler und ihre Henker.
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    Die ewigen Geheimnisse der Spieler

    "VI CUM BAK"
    GALAK PATRA
    LINGUA SPACIA

    WIR KOMMEN ZURÜCK
    Galaktische Raumsprache

    Motto der Galaktischen Patrouille
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    Teil der "Neuen Weltordnung" in der Zukunft des Planeten Erde ist die bargeldlose Gesellschaft.
    Durch Vorarbeiten, mit Einführungen von elektronisch lesbaren Scheck- und Kreditkarten, Telefonkarten, Krankenversicherungskarten u. a. haben die Illuminaten die Menschen darauf voebereitet.
    Das amerikanische Währungs- und Schuldensystemist so angelegt, das der Dollar jederzeit völlig wertlos gemacht werden kann.
    Die Bürger des Planeten Erde sollen zukünftig nur noch mit einer (Gesamt-)Karte kontrolliert werden.
    Die Endlösung ist die Lasertätowierung.
    Es wird von der Einführung eines Bar-Code Systems gesprochen, welches auf der Vorderseite der Stirn oder auf dem Handrücken, unsichtbar für das Auge, angebracht werden soll.
    Der Code soll als Zahlungsmittel und zur Identifikation nützlich sein. Man kann dann mit dem Scanner über den Code streichen und jede gewünschte Information über die Person ist parat.
    Die Lasertätowierung wurde in Disneyland in Florida getestet. Man gab den Personen, die sich mehrere Tage dort aufhielten die Möglichkeit sich zwischen einer Dauerkarte oder einer Lasertätowierung auf der linken Hand zu entscheiden.
    Damit wollte man testen, wie Leute darauf reagieren, und ob und wie sie sich daran gewöhnen.
    Man wird künstlich erzeugte Epidemien und Seuchen und Terroranschläge dafür hernehmen um die Bevölkerungen der Erde von der Notwendigkeit der Registrierungen zu überzeugen.
    Elektronische Geisteskontrolle über Anreicherungen der Ionospähre des Planeten, ausgehend von riesigen elektronischen Radaranlagen in Alaska und anderswo, soll standardisiertes technisches Verhalten der Menschheit erreichen.
    _____________________________

    Ein Hauptlehrsatz von Individuen wie Zbigniew Brezinski, Illuminatenbruder und Berater amerikanischer Präsidenten ist: das Bevölkerungsmassen nichts anderes als Vieh sind, das unterhalten und beschäftigt werden muß.

  3. #3
    Illuminatijäger
    Gast-Trader
    DEUTSCHLAND WIEDER VEREINT (IN DEN UNTERGANG)

    Rußland und der Kommunismus hatten ihre Aufgabe als Buhmann erfüllt und konnten nun aufgelöst werden. Man hatte die westlichen Nationen durch den russischen Feind in Bündnisse gezwungen, die die Gesetze der UNO und der NATO über die nationalen Gesetze gestellt hatten. Es hat alles wunderbar geklappt. Nun war die Zeit gekommen, daß man die US und die SU offiziell vereinen konnte, obwohl man vom Kapital und der Waffenproduktion her nie richtig getrennt war.

    (US; SU sehen Sie die ähnlichkeit? Zufall? Vielleicht auch Zufall, daß die Sowjets, wie auch die USA das Pentagramm (fünfeckiger Stern) nicht nur auf sämtlichen Waffen, Flugzeugen und Panzern haben, sondern es auch noch das Symbol des Staates ist. (Roter Stern, Pentagon), ebenfalls ist das allsehende Auge der Illuminati neben dem amerikanischen Staatssiegel auch Mittelpunkt des Emblem des marxistischen Regimes).

    Jetzt war es wieder einmal Big Brother, der hier etwas inszenieren mußte. Schließlich war ja eine Weltarmee durch die UNO geplant.

    Der Zusammenbruch der Oelpreis im Jahre 1986 hatte die sowjetische Planwirtschaft schwer getroffen. Oelexporte an den Westen waren seit den 70ern für den Kreml zum wichtigsten Devisenbringer geworden. Die Erträge begannen gerade dann zu schrumpfen, als Gorbatschow mit seinen Reformen mehr versprochen hatte, als er halten konnte. Das ausbrechende wirtschaftliche Chaos war mit der Grund dafür, daß man in Moskau die Bindungen an die Satelliten in Osteuropa aufgab. Manche Sowjets setzten auf ein wiedervereinigtes Deutschland als geeigneten Partner für den Aufbau der sowjetischen Wirtschaft.

    Im November 1989 war es dann soweit, daß der DDR der sowjetische Teppich unter den Füßen weggezogen wurde. Unter dem Druck der Flüchtlingsbewegung über Ungarn und der Freiheitsbewegung auf den Straßen Ostdeutschlands wurde die alte DDR binnen weniger Wochen weggefegt. Während nach außen hin das dramatische Ende der kommunistischen Gewaltherrschaft gefeiert wurde, hegten die Illuminati tiefste Bedenken gegen den Erfolg einer volksnahen Revolution in Osteuropa. Außerdem alarmierte sie die Aussicht, in Deutschland könnte sich eine Alternative zur Wirtschaftspolitik der USA entwickeln. Deshalb wurde den anglo-amerikanischen Medien sogleich das Stichwort Viertes Reich gegeben.

    Die politischen Strategen in London und Washington sahen die längerfristigen Auswirkungen der deutschen Einheit und damit eines erneut starken und evtl. unabhängigen Deutschlands nur zu deutlich.

    Auch der Gefahr, daß das Projekt Deutschland durch die Kraft und den Glauben von 85 Mio. Menschen doch - gegen den Willen der Illuminati - erfolgreich sein könnte, um eventuell andere Länder aufzuwecken und mitzureißen, war man sich bewußt. (120A)

    Im Sommer 1990 ließ die Thatcher-Regierung nach Berichten aus London den britischen Nachrichtendienst seine Aktivitäten in Deutschland deutlich verstärken und richtete zu diesem Zweck eine neue Geheimdienstabteilung ein. Auch die Bush-Regierung unternahm Schritte, um den Einfluß auf die deutsche Politik auszubauen. Eine unabhängige und positive Entwicklung ist nicht Teil des Plans der Illuminati.

    Daher wurde am 30. November 1989 Alfred Herrhausen, Vorstandssprecher der Deutschen Bank und Mitglied der Bilderberger von Berufskillern (nicht der RAF) ermordet. Herrhausen war ein wichtiger Berater Kohls. Er hatte nur wenige Tage vorher in einem Interview dem Wall Street-Journal von seinen Plänen über den WIEDERAUFBAU OSTDEUTSCHLANDS berichtet. In nur einem Jahrzehnt sollte es in Europas fortschrittlichste Industrienation verwandelt werden. Er sprach ebenfalls von einem Umschuldungsprogramm für die dritte Welt. Herrhausen hatte sich offen gegen das System des »ESTABLISHMENTS« gestellt, was er auf der BILDERBERGER-Konferenz 1988 und einer Tagung der »American Chamber of Commerce« 1988 auch deutlich aussprach. Später wurde der Chef der Treuhand, Detlev Rohwedder erschossen. Ein Attentat auf Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble führte nicht zu dessen Tod. Alle Attentate stehen im Zusammenhang mit dem Wiederaufbauprogramm mit Ostdeutschland.

    (121)

    Daß auch im Fall Herrhausen das RAF-PHANTOM als Täter herhalten mußte, ist schon fast als schlechter Witz zu bezeichnen. Herrhausen war einer der am meisten gefährdeten Persönlichkeiten Deutschlands und hatte daher zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Den unmittelbaren Personenschutz übernahm die Sicherheitsabteilung der Deutschen Bank, die Umgebung seines Wohnorts wurde ständig von der Polizei bestreift und dazu sollen speziell ausgebildete und ausgerüstete Einheiten eines hessischen mobilen Einsatzkommandos (MEK) für die Observierung der Wohngegend zuständig gewesen sein. Trotzdem gelang es den Tätern, die Straße am Seedammweg in Bad Homburg aufzugraben, ein Kabel zu verlegen und dann die Asphaltdecke wieder zu schließen, ohne daß jemand etwas bemerkte. Vor Abgeordneten des Deutschen Bundestages berichtete Generalbundesanwalt VON STAHL, daß der Anschlag bereits eine Woche früher geplant gewesen sei und daß die Attentäter fast alle Bestandteile der späteren Sprengfalle, einschließlich des dann erst als Verbindung zum Zündmechanismus identifizierten Kabels auch bereits installiert hatten.

    Am Tag des Anschlags brachten die Täter sogar noch eine Lichtschranke am Tatort an und stellten die auf ein Fahrrad montierte Bombe in Position, so daß Herrhausens Fahrzeug unmittelbar daran vorbeifahren mußte. Alle diese Vorbereitungen fanden an einer Stelle statt, die zudem von einer Fußstreife der Polizei kaum eine halbe Stunde vor dem Anschlag kontrolliert worden war, ohne daß diese etwas bemerkt haben soll.

    Das ist merkwürdig, da der Hausmeister des am Tatort gelegenen Hallenbades etwa eine halbe Stunde vor dem Anschlag junge Männer bemerkt haben soll, die sich auffällig benahmen. Dazu kam, daß die Sprengfalle, durch die Lichtschranke ausgelöst, nur dann funktionieren konnte, wenn Herrhausens Fahrzeug diese als erstes durchfuhr, also kein vorausfahrendes Fahrzeug die Vorbereitung gefährdete.

    Der frühere Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz DR. RICHARD MEIER sagte vor dem Deutschen Bundestag eine Woche nach dem Anschlag, daß das Vorausfahrzeug aus dem Wagenkonvoi Herrhausens, der sich normalerweise aus drei Fahrzeugen zusammensetzte, abgezogen worden sei. (Hatte vielleicht die RAF angerufen und erklärt, daß der vorausfahrende Wagen dem Attentat im Wege sei?)

    Eine weitere Besonderheit, die sich die Attentäter ausgedacht hatten und die auf eine sehr große Erfahrung im Umgang mit militärischen Sprengstoffen schließen läßt, ist, daß die Bombe als sogenannte Hohlladung geformt war. Das hat zur Folge, daß die Druckwelle nicht nach allen Seiten gleichzeitig abgeht, sondern strahlförmig gebündelt und damit auf ein Ziel ausrichtbar ist. Der Bau dieser Bombe, wie auch das Wissen um die Schwachstellen der gepanzerten Mercedes-Benz Limousinen mit sich öffnenden Seitenscheiben, der nur einem kleinen Kreis von Sicherheitsspezialisten, die die entsprechenden Testergebnisse kennen, bekannt ist, kann beim besten Willen keinen angeblichen RAF-Terroristen oder sonstigen Anfängern in die Schuhe geschoben werden.

    Die Sicherheitsbehörden fanden am Tatort keinerlei verwertbare Spuren, die eine Zuordnung zu einer bestimmten Tätergruppe möglich gemacht hätten. Es wurde jedoch ein Papier mit dem fünfzackigen Stern, der Abbildung der Heckler & Koch-Maschinenpistole mit RAFAufschrift und den Worten »Kommando Wolfgang Beer« zurückgelassen, was jedoch keinerlei Beweiskraft mit sich brachte. Wie bei allen Anschlägen, die von einer ROTEN ARMEE FRAKTION seit der Verhaftung der sogenannten zweiten RAF-Generation um Christian Klar und dem inzwischen bekannten Abtauchen eines Teils der Terroristen in der damaligen DDR seit 1984 in Anspruch genommen wurden, war und ist nicht ein einziger Beweis auf einen tatsächlich existenten Personenkreis erkennbar, den man legitimerweise als linksterroristische Vereinigung RAF bezeichnen könnte.

    Es gibt keine Fingerabdrücke, Speichelproben an Zigarettenkippen, Haare oder irgendwelche anderen verwertbaren Hinweise auf die Täter, die unter dem Namen RAF seit nunmehr neun Jahren bomben, schießen und seit neuestem sogar fachmännisch Gefängnissprengungen durchführen. Das Bekennerschreiben im Fall Herrhausen war dermaßen dürftig, daß der damalige Bundesinnenminister SCHAUBLE kritisierte, die Substanz des Täterschreibens stehe in krassem Gegensatz zur Schwere und technischen Perfektion des Anschlags. Es besteht ein völliger Mangel an Beweisen oder auch nur Hinweisen auf eine Terrororganisation RAF, trotzdem halten die Sicherheitsbehörden der Bundesrepublik an der RAF-Täterschaft fest.

    Am 1. Juli 1992 stellten die Autoren von HR und WDR in der Brennpunkt-Sendung mit dem Titel »Das Ende der RAF-Legende« zum ersten Mal die Ergebnisse ihrer Recherchen vor. Sie stellten dabei die These auf, daß die sogenannten »dritte Generation der RAF«, der von offizieller Stelle die Terrormorde der letzten Jahre angelastet werden, nur als Legende existiere, die jedoch nicht weiter haltbar sei. Ihre Thesen vertiefen die Autoren Wolfgang Landgraeber, Ekkehard Sieker und Gerhard Wisnewski in dem Buch über das RAF-Phantom, das im Knaur-Verlag erschienen ist. Als Hauptargumente führen sie an:

    1. im Gegensatz zur ersten (Meinhof, Baader, Ensslin) und zweiten RAF-Generation (Susanne Albrecht, Christian Klar) hinterlasse die sogenannte dritte Generation niemals auch nur den»Hauch einer Spur» am Tatort.

    2. die der dritten RAF-Generation zugerechneten Personen, wie z.B. Christian Seidler, seien alle Mitte der achtziger Jahre spurlos verschwunden, ohne jemals wieder ein Lebenszeichen von sich zu geben.

    3. die Zellensteuerung der RAF durch im Gefängnis einsitzende Terroristen wird von sachkundigen Leuten bezweifelt oder sogar ausgeschlossen. Die Kommandoebene müsse woanders liegen.

    4. die einzigen Indizien, woraus bei den Anschlägen der letzten sieben Jahre auf eine Täterschaft der RAF geschlossen wurde, waren sogenannte Bekennerschreiben, die von den bundesdeutschen Sicherheitsbehörden als authentisch eingestuft wurden. Die dabei zugrunde gelegten Methoden hielten einer Ueberprüfung aber in keiner Weise stand.

    5. im Mittelpunkt der Sendung stand ein Interview mit dem bisherigen Kronzeugen im Fall Herrhausen Siegfried Nonne, der seine Aussagen vom Januar 1992 nun widerrief Er sei vielmehr von Mitarbeitern des hessischen Verfassungsschutzes unter Androhung von Gefängnis und Mord zu der Falschaussage gezwungen worden, in seiner Wohnung in Bad Homburg die Täter beherbergt und mit ihnen das Attentat auf Alfred Herrhausen vorbereitet zu haben.

    Das Fernsehteam kam zu den besagten weitreichenden Schlußfolgerungen, daß die dritte Generation der RAF ein künstlich am Leben gehaltenes Phantom zur bewußten und gewollten Irreführung der Bevölkerung sei. Darüber hinaus bestehe der Verdacht, die politische Führung der Bundesrepublik habe Ende der siebziger Jahre und Anfang der achtziger Jahre das Abtauchen eines großen Teils der RAFMitglieder in die damalige DDR nicht nur toleriert, sondern regelrecht daran mitgewirkt.

    Es ist in der Tat wahrscheinlich, daß nicht nur die Geheimdienste der Alliierten, sondern auch deutsche Dienste und Behörden wahrscheinlich gewußt haben, daß diese ehemaligen RAF-Mitglieder in der DDR in der Versenkung verschwunden waren. Der Offentlichkeit wurde vorgegaukelt, diese auf den Fahndungsplakaten immer wieder abgebildeten RAF-Mitglieder hätten etwas mit den in den achtziger Jahren verübten Mordanschlägen zu tun. Beim jüngsten Anschlag, den die sogenannten RAF für sich proklamierte, der fachmännischen Sprengung des Gefängnisbaus in Weiterstadt, war wieder alles wie zuvor: nur ein Papier mit dem RAF-Emblem und dem Kommandonamen wurde aufgefunden, ansonsten keine Spuren, keine Fehler, keine Zeugen.

    italienische Journalist Cipriani hat mit dem ehemaligen amerikanischen Luftwaffenoberst Fletcher Prouty ein Interview geführt, in dem dieser den Schlüssel für die Motive hinter der Ermordung Herrhausens in den ersten elf Seiten einer Rede findet, die Herrhausen in den USA vier Tage nach dem Anschlag halten wollte. Sie enthielt Herrhausens Vision einer Neubestimmung des Verhältnisses zwischen Ost und Westeuropa, welche das Schicksal der Welt verändert hätte.

    Oberst Prouty sagte in dem Interview weiter, daß Alfred Herrhausen, John E Kennedy, Aldo Moro, Enrico Mattei und Olof Palme alle aus dem gleichen Grund ermordet worden seien - weil sie die Kontrolle der Welt durch das Kondominat von Jalta nicht akzeptiert hätten. Es habe sich in jedem Fall um die Tat einer kleinen Elite gehandelt, die ihre auf die Idee einer »Pax mondiale« (= Weltfrieden) gegründete Macht bedroht sah. (121 A)

    Entsprechende Anmerkung zur heutigen Situation:

    Der ganz gezielt inszenierte Asylantenstrom nach Deutschland ist Teil des großen Planes der Elite zur Errichtung der »Neuen Weltordnung«. Er wird dazu benutzt, die Ausländerfeindlichkeit in Deutschland aufzubauen. Damit soll dem Zulauf zu rechten Parteien und der Zunahme der Gewalttaten der rechten Szene gegenüber Asylanten und Behinderten, der vom anglo-amerikanischen Establishment verbreiteten Propaganda Viertes Reich, die nötige Rechtfertigung geben.

    Seit der Wiedervereinigung Deutschlands und damit dem Zusammenbruch der Ordnung von Versailles und Jalta hat sich die politische Klasse Deutschlands geweigert, den geopolitisch motivierten propagandistischen Angriffen (»Wiederentstehung eines Vierten Reiches«) öffentlich entgegenzutreten. Im Gegenteil: Einige Kräfte, wie z.B. der Vorsitzende der europäischen Trilateralen Kommission OTTO GRAF LAMBSDORFF, verfolgen wirtschaftspolitisch den gleichen aggressiven Kurs, der in der Wirkung den Zielen der Geopolitiker - kein Bruch mit der gescheiterten Politik des IWF'S, Niederhalten deutscher Initiativen - gleichkommt.

    Auch die Ausbrüche eines Herrn Peter Glotz aus der SPD-Führungsriege gegen die Verurteilung der großserbischen Aggression durch Leitartikel der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« sind Zeugnis geopolitischer Sichtweisen innerhalb Deutschlands. Nach bisheriger Vorstellung dieser geopolitisch ausgerichteten Mächte (England, Frankreich und die USA) möchte man einen zweiten Nahen Osten, eine dauernde Wunde an der Südflanke Europas haben (Jugoslawienkrieg), um eine mögliche eurasische Neuordnung, in deren Zentrum eine engere Zusammenarbeit mit Ruß1and, Frankreich und Deutschland stehen könnte, zu verhindern. Wenn irgendein Land die Ereignisse in Osteuropa beeinflussen kann, dann ist dies Deutschland.

    LORD CASTLEREAGHS, der Meistermanipulator beim Wiener Kongreß, beschreibt, wie man Deutschlands Macht in Europa einschränken wolle (in voller Übereinstimmung mit der von den »Weisen von Zion« aufgezeigten Plan) wie folgt:

    »Deutschlands Macht im neuen Europa muß dadurch begrenzt werden' daß man die Deutschen auffordert, sich stärker in der NATO und anderen internationalen Organisationen zu engagieren, gleichzeitig muß Amerika jedoch eng mit Großbritannien, Frankreich und anderen Ländern zusammenarbeiten, um den Einfluß Deutschlands auf diese Organisationen einzuschränken.,,

    Unter dieser politischen Marschrichtung der geopolitischen Kräfte in London, Paris und Washington werden dann alle Ansätze, die solchem Kalkül zuwiderlaufen, z.B. deutsche wirtschaftliche Entwicklungsanstrengungen gegenüber dem Osten, mit allen Mitteln frustriert werden. Schlimmer hätte die Vulnerabilität und Schwäche Bundeskanzler Helmut Kohls und seiner Regierung vor der Welt nicht demonstriert werden können als durch die Tatsache, daß noch im gleichen Monat, November 1989, in dem die Mauer überwunden wurde, Dr. Alfred Herrhausen, Vorstandssprecher der Deutschen Bank, einem Terroranschlag zum Opfer fiel, dessen Urheber und Ausführende aber bis heute frei, unerkannt und somit auch nicht verfolgt, in aller Welt herumspazieren können.

    Alfred Herrhausen hatte schon seit geraumer Zeit strategisch weitblickend einen Schuldenerlaß für die Entwicklungsländer vorgeschlagen, insbesondere im Jahr des großen Börsenkrachs 1987. Aber in den Augen seiner Feinde wurden seine Vorschläge gänzlich unerträglich, als er neben Schuldenerlaßforderungen einen Wirtschaftsaufbauplan für den Osten Europas forderte. Herrhausen sprach von einer polnischen Entwicklungsbank nach dem Modell der »Kreditanstalt für Wiederaufbau«.

    Nicht nur nach Meinung Oberst Proutys verstieß hier Herrhausen gegen die ungeschriebenen Gesetze der Londoner und New Yorker monetaristischen Machtgruppen und geriet so ins terroristische Fadenkreuz seiner Feinde.

    Im großen Moment des Zusammenbruchs des kommunistischen Systems im Osten versagte Kohl, eine globale Wende für einen wirklichen Wirtschaftsaufbauplan des Ostens einzuleiten. Dies hätte den Bruch mit den vorherrschenden monetaristischen Kreisen im In- und Ausland erfordert und hätte auch die traditionellen Machtverhältnisse der alten Siegermächte grundlegend berührt. Nach der Ermordung Herrhausens bekannte Kohl laut Spiegel, daß er einen engen strategisch denkenden Berater verloren habe und jetzt meist in deutschen Landen die Krämerseelen dominierten.

    Nach dieser schrecklichen Tat wagten Kohl und seine Regierung nicht, die Offentlichkeit über die Hintergründe des Verbrechens aufzuklären und die Polizeikräfte und Ermittlungsbehörden so zu motivieren, daß Mörder und Hintermänner gefaßt, ihre Motive aufgeklärt und die Tat gesühnt würden. Statt dessen wurde der Offentlichkeit, unter anderem mit Hilfe getürkter Aussagen, etwas von einer »dritten RAF-Generation« erzählt.

    Dreieinhalb Jahre nach der Ermordung Herrhausens sieht man überdeutlich die Lücke, die er hinterlassen hat. Ebenso hört man aus Kreisen der Unternehmer und Lenker in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung, daß selbst, wenn man die Notwendigkeit eines LAROUCHE-Entwicklungsplans im »produktiven Dreieck« Paris-Berlin-Wien mit großen Infrastrukturmaßnahmen im Energie-, Verkehrs- und Wasserwirtschaftssektor als Motor eurasischen Aufschwungs sieht, nach dem Tod Herrhausens heutzutage keiner seinen Kopf für solche als richtig erkannten Programme, die aber der vorherrschenden monetarischen Machtideologie zuwiderlaufen, herausstrecken wird.

    Mit der Ermordung von Herrhausen und Rohwedder haben jene politischen Strömungen in Deutschland Oberwasser bekommen, die für eine wirtschaftliche Kahlschlagspolitik nach schlimmster Freihandelsdoktrin eintreten. Jetzt, nach der ersten Streikwelle in den neuen Bundesländern seit 60 Jahren, erkennen einige das ganze Ausmaß und die verheerenden Folgen der wirtschaftlichen Ruinierungspolitik. Jetzt haben wir offiziell bald vier Millionen Arbeitslose, davon über 400,000 arbeitslose Jugendliche. Das Wirtschaftsforschungsinstitut Prognos erwartet einen Anstieg auf 17%, also ungefähr 7,5 Mio. Arbeitslose.

    Die Gewaltausbrüche, insbesondere gegen Ausländer, aber auch gegen Behinderte und Obdachlose, denen 1992 siebzehn Menschen, davon sieben Ausländer, zum Opfer fielen, sind in der Presse, die schon vorher von der Gefahr des Vierten Reiches gesprochen bat, als Bestätigung ihrer Thesen vom Aufflammen des Neonazismus beschrieben worden.

    Die Bundesregierung hat versucht, durch differenzierende Darstellung dieses verzerrte Bild zu korrigieren. Seit Herbst 1992 sind über drei Mio. Deutsche und Ausländer gemeinsam auf die Straße gezogen, um mit Kerzen zur Solidarität gegen Fremdenhaß zu demonstrieren.

    Wer sind die Täter? Ober 70% der Beschuldigten sind unter 20 Jahre alt. Sie sind in der Zeit nach der Brandtschen Bildungsreform im Westen großgeworden, erzogen von Eltern, die selbst noch die Auswirkungen der Lehren der »FRANKFURTER SCHULE« in Unterricht, Radio oder Fernsehen mitbekommen haben. Die größte Zahl der als rechtsextrem eingestuften Gewalttaten fanden in Nordrhein-Westfalen (über 500), dem bevölkerungsreichsten Bundesland, gefolgt von Baden-Württemberg (über 250) und Brandenburg (229), statt.

    Das verzerrte Bild, das propagandistisch im In- und Ausland darüber verbreitet wurde, enthüllt sowohl die geopolitische Absicht (die Schwächung von Aufbauimpulsen Richtung Osten) als auch geradewegs pure Heuchelei.

    Anhand offizieller Unterlagen sowie aktueller Interviews mit führenden amerikanischen Neonazis und KKK-Mitgliedern läßt sich sehr gut zurückverfolgen, wie seit vielen Jahren, zurückreichend bis in die siebziger Jahre, ein sehr emsiges Treiben dieser Rassisten und Skinheads aus Amerika in Deutschland stattfand. Das Schockierende daran ist, daß die Aktivitäten von Gary Rex Laucks NSDAP/AO (National-sozialistische Deutsche Arbeiterpartei - Auslands- und Aufbauorganisation) in den USA mit ihren deutschen Kameraden - der an AIDS verstorbene MICHAEL KÜHNEN war ein enger Parteigänger des Amerikaners GARY REX LAUCK - offenbar nicht nur unbehelligt von amerikanischen Dienststellen oder Zoll- und Grenzkontrollen sich bis heute über den Ozean entfalten konnten, sondern wohl auch immer mehr Hinweise zutage kommen, die auf eine geheimdienstliche helfende Hand beim Aufbau der gewalttätigen Neonazi-Szene in Deutschland, aber auch in den USA, schließen läßt.

    Gerade diese Entwicklung und ihr Gegenpart, das von den alten Stasi-Netzwerken aufgebaute ANTIFA-Potential der Autonomen (die VVN - Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes , die direkt von der Stasi und der alten DDR finanziert wurde, arbeitet heute direkt mit dem BdA (Bund der Antifaschisten) zusammen und spielt sieh als Speerspitze des »antifaschistischen Kampfes» auf) - man geht von etwa 6,000 Gewaltbereiten in beiden Lagern aus - sind Instrumente der Strategie der Spannung gegen Deutschlands inneren und äußeren Frieden.

    Wie Sie sehen, haben die Illuminati hier wieder nach altbewährter Machiavelli-Art beide Seiten finanziert und somit unter Kontrolle. Auf der einen Seite die Kette des Schottischen Ritus der Freimaurer (KKK, B'nai B'rith, Antidefamation League (ADL), NSDA-P/AO) bis zur deutschen Neonazi- und Skinheadszene und auf der anderen Seite das durch das kommunistische System kontrollierte Stasi-Netzwerk, das sich bis in die Antifa- und Linksextremenszene ausweitet.

    Kühnens 1977 gegründete GESINNUNGSGEMEINSCHAFT DER NEUEN FRONT (GdnF) mit ihren etwa 400 Mitgliedern gehört zu einer der wichtigsten Kadergruppen, die eng mit der NSDAP/AO verknüpft ist. Ebenso wurde ein Großteil des Propagandamaterials der kürzlich verbotenen FA-P von der NSDAP/AO geliefert.

    Und es werden noch weitere sehr interessante Verstrickungen dabei aufgedeckt. Zum Beispiel arbeitete der Bandleader der englischen Skinband »SCREWDRIVER«, Ian Stuart, mit der rechtsextremistischen »BRITISH NATIONAL FRONT« zusammen. Bis 1985 gehörten sie zum »WHITE NOISE CLUB« der »British National Front«, in dem sich rassistische englische Skinbands sammelten. 1985 gründete Ian Stuart die »BLOOD & HONOUR«-Bewegung (Blut & Ehre), mit der sie in organisierter Form den »White Power«-Gedanken des Ku Klux Klan weiterverbreitete. Doch nicht nur Skinbands gehören diesem Kader an. Zum Beispiel steht die satanische Band KISS (Kings in Satans Service, die sich offen zum Satanismus bekennen und die beiden S in Kiss mit SS-Runen geschrieben hatten, bis es ihnen verboten wurde) in direktem Kontakt zu Anton LaVey's »CHURCH OF SATAN« der größten offiziellen Satanskirche der Welt. Die »Church of Satan« hat in der Vergangenheit engste Beziehungen zu vielen englischen und amerikanischen satanischen Rockgruppen aufgebaut. Die britische Gruppe BLACK SABBATH mit dem Sänger Ozzy Osbourne wurde beispielsweise von dieser gefördert. Ebenso hatten die ROLLING STONES enge Verbindung zur »Church of Satan«.

    Anführer der Satanssekte »TEMPLE OF SETH«, die aus der »Church of Satan« hervorging, ist der Neonaziführer und Satanist MICHAEL AQUINO. Dieser war in den 60er und 70er Jahren Offizier für psychologische Kriegführung der US-Streitkräfte, zugleich Autor, Philosoph und Historiker der »CHURCH OF SATAN«. 1981 fungierte Oberstleutnant Aquino mit höchster Geheimhaltungsstufe als EUROPA-BERATER BEIM AMERIKANISCHEN GENERALSTAB. Derselbe Aquino hielt eine satanische Zeremonie auf »Schloß Wewelsburg« in Deutschland ab, wo einst SS-Führer Heinrich Himmler einen Raum für schwarze Messen eingerichtet hatte (Walhalla).

    Um seine heutige Funktion als Satanist und rechtsradikaler innerhalb der US-Streitkräfte ausüben zu können, mußte Aquino eine neue strenger kontrollierte Gruppierung bilden, die über die »Church of Satan« hinausging: den »Temple of Seth« (Tempel des Seth). AQUINO, ebenfalls in sexuellen und satanischen Kindermißbrauch verwickelt, der Neonazi GARY REX LAUCK und der rechtsradikale Satanspriester ANTON SZANDOR LAVEY stehen in enger Verbindung mit dem derzeitigen »Großdrachen der Ritter des Ku Klux Klan« DENNIS MAHON, ebenso wie der verstorbene MICHAEL KÜHNEN (alle eben aufgezählten sind nebenbei bemerkt auch homosexuell). Und über Aquino haben alle eine Verbindung zum bereits erwähnten TAVISTOCK INSTITUT für psychologische Kriegführung in Sussex, England. MONTAGU NORMAN, der britische Zentralbankchef von 1920-44, der den Aufstieg HJALMAR SCHACHTS und damit Hitlers beförderte, war zudem noch, nach eigener Aussage, Hitlers bester Freund. Norman war außerdem ein wilder Mystiker, ein Theosoph und litt häufig unter psychotischen Zusammenbrüchen. Gegen Ende des Krieges zog sich Norman aus der Bank von England zurück und widmete sich der Arbeit für den »Weltverband gegen Geisteskrankheiten«. Er ernannte Brigadier JOHN RAWLINGS REES zum Präsidenten des Verbandes.

    Normans Frau war eine Rassenfanatikerin und saß im »BRITISH HEALTH BOARD«. Brigadier Rees, Chef der Abteilung für psychologische Kriegsführung in der britischen Armee, war Leiter des TAVISTOCK INSTITUTS in England. Dank solcher und anderer Befürworter konnte der Alptraum der Rassenkunde der Nazis und deren Weltanschauung im Westen überleben. Viele serbische Tschetniks-Kommandeure, die in Bosnien-Herzegowina heute die ethnischen Säuberungen und Massenvergewaltigungen befehligen, haben eine psychiatrische Ausbildung, die sie u.a. am britischen Tavistock-Institut erhielten.

  4. #4

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    Verschwörungstheorien sind etwas wunderbares! Besonders die Geschichte mit der Weltverschwörung, den Raumpatroullien, den Grauen etc. hat´s mir angetan...
    Da müßte es doch aber auch langsam mal eine Erklärung geben, warum uns die Amis bis heute keine Bilder von Flight77 zeigen können [da soll eine Boeing 757 ins Pentagon gekracht sein...], zumindest keine mit einem abgestürzten Flugzeug drauf, keine Trümmer
    reste, keine Flugschreiberauswertungen, keine Tonbandauswertungen des Funkverkehrs. Die Wände des eingestürzten Hausabschnitts unter dem x Tonnen Kerosin verbrannt sein sollen, sind noch weiß von der kurz vorher durchgeführten Renovierung... Der Rasen in der "Einflugschneise", der auf den ersten Bildern noch völlig unbeschadet ist, wird dann mit Bulldozern abgetragen und mit Schotter und Sand aufgefüllt... Der Einsatzleiter der örtlichen Feuerwehr, der als einer der ersten vor Ort war, hat auch kein Flugzeugwrack gesehen...
    Dafür sind etliche Web-Seiten, die über Flight77 berichtet haben, nicht mehr vorhanden... [Dafür aber - Gott oder wem auch immer sei Dank - von den meisten die
    Mirror-Sites].
    Das alles würde zwar wunderbar in ein solches Weltverschwörungs-Szenario passen, sieht aber in meinen Augen viel mehr nach einer erstklassigen Welt-Verarsche aus, die unserem amerikanischen Freund auch ziemlich erfolgreich durchgezogen wurde...
    [der übrigens nachgewiesenermaßen eine Stunde vor seinem Presse-Auftritt in der Provinz-Schule von den Anschlägen informiert war - und noch keinen einzigen Krisenstab zusammengerufen hatte...]

    Für alle weiteren Info´s seien die einschlägigen Suchmaschinen und das Stichwort Flight77 empfohlen - damit wir nicht alle dumm sterben - und unseren Kindern irgendwie klarmachen können, daß es die Wahrheit manchmal verdammt schwer hat !

    Trotz allem wünsche ich Euch erst mal ein ruhiges & vor allem friedliches Weihnachtsfest 2002!

    Euer Guter

    [Dieser Beitrag wurde von der Gute am 23.12.2002 editiert.]

  5. #5
    chaco
    Gast-Trader
    edel sei der mensch - hilfreich und gut!
    allen eine gesegnete weihnacht!
    nun laßt uns endlich wieder aufstehen gegen krieg! egal, wo er in der welt stattfindet.
    ich bin dabei!
    bush hat so wenig/viel recht, wie bin laden!
    deshalb:
    lieber wilhelm als dschoordsch dabbeljou!
    euer - aaach leck müsch dooch, wat wollt ihr denn, bin genau so, wie ihr - frauen und leben liebhaber -
    chaco

  6. #6

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    Den an dieser Stelle von mir eingefügten Verweis auf Autor und Verlag obigen Machwerks vergeßt bitte!

    Werde mich beim nächsten mal besser informieren wes Geistes Kind ich da folge!


    In diesem Sinne-
    der Gute

    [Dieser Beitrag wurde von der Gute am 25.12.2002 editiert.]

    [Dieser Beitrag wurde von der Gute am 03.01.2003 editiert.]

    [Dieser Beitrag wurde von der Gute am 03.01.2003 editiert.]

  7. #7

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    und was soll das Ganze ?

    Boss

  8. #8
    Illuminatijäger
    Gast-Trader
    Hallo Boss,

    Deine Frage ist berechtigt.
    Sinn und Zweck des Ganzen ist die Aufklärung der Weltbevölkerung über die Existens dieser Geheimgesellschaften und ihrer Lenker, die die Absicht verfolgen das selbständige Denken und Handeln der Weltbevölkerung zu unterbinden.
    So das auch Du Boss, zum Sklaven digradiert wirst, um den Illuminati (Köpfe der Geheimgesellschaften) willenlos zu dienen und diese nicht in Frage zu stellen.
    Diese Beiträge sollen dazu anregen, Dich und alle anderen wachzurütteln, damit ihr alle euch gegen diese Illuminati stellen sollt, indem ihr resistent gegen ihre Manipulationen werdet und euch auf das Wesentliche besinnt. Bedeutet unabhänig zu werden.
    Für weitere Fragen stehe ich gern zu Verfühgung.

    Liebe Grüße, Illuminatijäger.

  9. #9
    Illuminatijäger
    Gast-Trader
    Der Sieger schreibt die Geschichte (um)!

    1946 hatte die ROCKEFELLER-FOUNDATION 139,000 US-Dollar ausgegeben, um eine offizielle Version des 2. Weltkrieges zu präsentieren, die den gesamten Aufbau des Nazi-Regimes durch die US-Bankiers verdeckte. Einer der Hauptspender der Gelder war Rockefellers eigene »Standard Oil Corp.«
    Jetzige BP Amoco!


    Kapitel 8.Aus geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert.

    Warum erfolgte nicht schon nach dem Zweiten Weltkrieg die Revolution zur Eine-Welt-Regierung?
    Die kriegsmüden Menschen hätten sicherlich solchen Plänen zugestimmt!

    Eine gewagte Frage bekommt eine gewagte Antwort. Persönlich glaube ich nicht, daß die illuminierten Mächte schon so stark waren. Außerdem funktioniert es nicht, Menschen nationaler Denkstrukturen verschiedener Länder einfach so in eine Weltregierung einzubinden. Zuviel Revolutionsgeist. Zuerst muß man die Menschen im Denken umstrukturieren, sie gefügig machen, und dann sagen sie von selbst "ja" zu der Weltregierung. Man darf den Menschen die Weltregierung nicht aufzwingen. Die Massen der Welt müssen glauben, sie selbst hätten sie sich "erkämpft" oder verdient und daß die "Neue Weltordnung" das Beste sei, was ihnen hätte passieren können. Doch dazu muß man zuerst einmal das Denken der Menschen ändern.

    Wie ich unter anderem beschrieben hatte, planen die Illuminati einen dritten Weltkrieg. Doch dieser ist nur ein Ablenkungsmanöver. Der eigentliche Krieg läuft seit der Konferenz des "Club of Rome" 1957 in Huntsville, Alabama, bei der der Dritte Weltkrieg ausgelöst wurde. Der Krieg gegen die Freiheit des Denkens. "Silent weapons for quiet wars" (Lautlose Waffen für stille Kriege).

    Das ist das eigentliche Illuminati-Motto. Man hat die Schulbücher umgeschrieben, das demokratische Denken eingeführt (Mehrheit gleich Masse), eine Gesellschaft propagiert, die alles Glück der Welt im Außen sucht (Exoterik). Durch Geld, Ruhm, Macht, Sex, einen hierarchischen Kirchengott, vor dem man in die Knie geht und der außerhalb des menschlichen Wesens zu suchen sein soll. Sicherheit durch Versicherungen, Konsum-Lust und Konsum-Zwang, Heilung nicht durch Selbstheilung, sondern durch "Spezialisten", viel Geld durch viel Arbeit, totale Verschuldung vom Penner bis zur Öffentlichen Hand... Alles falsche, kranke Denkstrukturen, die in sich weder schlüssig, noch holistisch sind - wie man allmählich allerorten zu erkennen beginnt.

    Die Illuminati leben das Prinzip "Der Feind kommt auf stillen Wegen" und haben durch das Fernsehen, die Zeitungen und das Radio die Menschen im Denken umstrukturiert und die Nationen werden nach diesem kommenden letzten dritten Krieg, dem furchtbarsten aller Kriege, die Weltregierung "erflehen". Man wird in dem Glauben, der bargeldlose Kreditkartenverkehr sei das A und O, mit Freuden "ja" sagen.

    Die Feinde der Illuminati sind nicht die Deutschen, die Russen oder die Japaner, sondern es sind jeweils die Intelligentesten und Schlauesten, wie auch die Spirituellsten und Medialsten unter den verschiedenen Völkern, die die größte Gefahr für deren Ziel darstellen. Und die gilt es aus Sicht der Illuminati zu bekämpfen.

    Ist der Inhalt der Köpfe der Menschen im Chaos, sind folglich auch deren Früchte chaotisch - nämlich das Weltgeschehen.

    Daher schafft man zuerst die Weltregierung, bzw. das Verlangen danach in den Köpfen der Menschen, und folglich wird sie auch in der Außenwelt installiert werden. Wie gesagt: "Der Feind kommt auf stillen Wegen!"


    Die große Stärke unseres Ordens liegt in seiner Verborgenheit; laß ihn niemals an irgendeinem Ort mit seinem richtigen Namen in Erscheinung treten, sondern immer durch einen anderen Namen verdeckt und mit einer anderen Aufgabe, als die wirkliche. Nichts wäre dafür geeigneter als die drei niederen Grade der Freimaurerei... Als nächstes, bietet sich die Form einer Gesellschaft von Schriftgelehrten als bestes Werkzeug für unsere Zwecke an... Durch die Einführung von Lesegesellschaften und durch, mit Abonnements geführte Bibliotheken, und durch die Übernahme der Kontrolle über diese, können wir die Öffentliche Meinung drehen wie wir wollen, indem wir diese Zirkel durch unsere Arbeitskräfte ausstatten und wirken lassen...


    Adam Weishaupt


    Da die Möglichkeit besteht, daß einige Leser dies nicht so ganz glauben können, möchte ich hier ein paar Berichte zur Untermauerung meiner Aussagen auflisten.

    Doch möchte ich die Gelegenheit hier nutzen, auch noch eine andere Bitte zu erfüllen. Und zwar bin ich von mehreren Lesern darauf angesprochen worden, warum ich denn so wenig über Deutschland schreibe und so viel über die USA und England. Deshalb möchte ich hier ein paar deutsche Ereignisse als Belege hernehmen, mit der Gefahr, von manchem Kritiker deswegen als "Nazi" hingestellt zu werden.

    Wie schon mehrfach erwähnt, bin ich in der vorteilhaften Lage, an brisante Texte und Unterlagen heranzukommen. Dabei sind und waren auch solche aus der Kriegs- und Nachkriegszeit. Wichtig finde ich dabei zwei Gesichtspunkte:

    1. hat unsere junge Generation keine Ahnung - und leider auch kaum Interesse - was damals im Hintergrund für Zwänge herrschten und

    2. werden solche Berichte erst aus unserem neuen Blickwinkel der Illuminati-Macht glaubhaft und auch verständlich.

    Also wollen wir uns hier Berichte über Geschehnisse aus der deutschen Vergangenheit betrachten, die den meisten Bundesbürgern entweder nie bekannt waren, oder bereits in Vergessenheit gerieten, und wahrscheinlich erst unter unserer Sichtweise heraus wirklichen Sinn ergeben.

    Zuerst kann hier das "Re-Education Programm der Alliierten" für Deutschland zum obigen Thema "Der Feind kommt auf stillen Wegen" etwas Nachhilfe bieten.


    Anweisungen 1945 für die Re-Education (Umerziehung) der Deutschen:

    What to do with Germany. 1945 Distributed by Special Service Division, Army Service Forces, U.S. ARMY. Not for sale!

    "Die Re-Education wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der "Internationalen Universität" die bodenlose Bosheit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung, wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die "Internationale Universität" unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß das Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht.


    Der Umerziehungs-Prozeß muß ganz Deutschland durchdringen und bedecken. Auch die Arbeiter sollen im Verlauf von Freizeiten vereinfachte Lehrstunden in Demokratie erhalten. Sommeraufenthalte und Volksbildungsmöglichkeiten müssen dabei Hilfestellung leisten.


    Viele deutsche Gefangene werden nach Kriegsende in Rußland bleiben, nicht freiwillig, sondern weil die Russen sie als Arbeiter brauchen. Das ist nicht nur vollkommen legal, sondern beugt auch der Gefahr vor, daß die zurückkehrenden Kriegsgefangenen zum Kern einer neuen nationalen Bewegung werden. Wenn wir selbst die deutschen Gefangenen nach dem Krieg nicht behalten wollen, sollten wir sie nichtsdestoweniger nach Rußland senden.


    Die "Internationale Universität" ist am besten dazu geeignet, die Einzelheiten des deutschen Erziehungswesens, der Lehrpläne, der Schulen, der Auswahl der Lehrer und der Lehrbücher, kurz: alle pädagogischen Angelegenheiten zu regeln. Wir brauchen ein "High Command" für die offensive Re-Education. Besonders begabte deutsche Schüler erhalten Gelegenheit zur Fortbildung an unseren Schulen; sie werden als Lehrer nach Deutschland zurückkehren und eine neue kulturelle Tradition, verbunden mit internationalem Bürgersinn, begründen.


    Die Professoren sollen nach Möglichkeit deutsche Liberale und Demokraten sein. Das Eindringen von "Fremden" könnte aufreizend wirken und muß auf ein Minimum beschränkt werden; aber das darf nicht dazu führen, daß uns die Kontrolle verloren geht.


    Jedes nur denkbare Mittel geistiger Beeinflussung im Sinn demokratischer Kultur muß in den Dienst der Re-Education gestellt werden. Die Aufgaben der Kirchen, der Kinos, der Theater, des Rundfunks, der Presse und der Gewerkschaften sind dabei vorgezeichnet.

    Die Re-Education tritt an die Stelle des Wehrdienstes, und jeder Deutsche wird ihr zwangsläufig unterworfen, so wie früher der gesetzlichen Wehrpflicht.


    Uns ist die Aufgabe zugefallen, Frieden und Freiheit zu retten; jene Freiheit, die am Berge Sinai geboren, in Bethlehem in die Wiege gelegt, deren kränkliche Kindheit in Rom, deren frühe Jugend in England verbracht wurde, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr junges Mannesalter in den Vereinigten Staaten erlebte und die, wenn wir unseren Teil dazu tun, bestimmt ist zu leben - all over the world!"


    Das Re-Education Programm wurde in begeisterter Zustimmung unterschrieben von:

    Truman, Wallace, Nelson, Wichell, Rickenbacker, Sigrid Undset, Rey Stout, Clifton Fadiman, den Senatoren Burton, Pepper, Capper, Joh. Scheel, Lowell Thomas, Gabriel Heatter, James W. Gerard, Lord Vansittart, Maurice Meaterlinck, Sommerset Maugham, Louis Bromfield, Dean Alfange, Famcie Hurst, Cecil Roberts, Henty Bernstein, Dr. Alvin Johnson, Dr. William Neilson, Gen. Marcel de Bear, Daniel A. Poling, Wallace Deuel, Paul Jordan-Smith, Burnet Hershey, Hugh Cowdin, Edgar Amsel Mowrer, Edwin H. Blanchard, J.H. Jackson, Dr. Melchior Polyi, H.R. Burke und vielen anderen Vertretern des "amerikanischen Geistes".

    (Quelle: Nation und Europa, August 1958, Unabhängige Nachrichten, Postfach 1826, 55388 Bingen)


    Doch gibt es noch weitere Quellen als Hinweis für die systematische Zersetzung der Öffentlichen Moral auf "stillem Wege". Dazu veröffentlichte Dr. Georg Jaeckel einen Bericht, ebenfalls unter dem Namen "Umerziehung des Deutschen Volkes", dem wir die wichtigsten Abschnitte entnehmen.

    "Die Umerziehung hatte den Zweck, das deutsche Volk auf psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu verändern. Damit schufen sich die Westmächte ein Mittel, das die Menschen in der Bundesrepublik mit der Hilfe einer systematischen Massenbeeinflussung unterwarf und sie alle Schuld freiwillig auf sich nehmen ließ, wogegen (nach dem Ersten Weltkrieg) die Kriegsschuldlüge des Versailler Vertrages zu einem allgemeinen Widerstand des Volkes führte.

    Nach Ende des zweiten Weltkrieges bemühten sich die Amerikaner, die Theorien der Umerziehung in Deutschland in die Praxis umzusetzen. Die Abteilung für psychologische Kriegsführung wurde in "Abteilung für Informationskontrolle" umgetauft und ließ sich zunächst in Bad Homburg nieder, von wo sie 1946 nach Berlin verlegt wurde. Eine ihrer Hauptaufgaben war die Vergabe von Lizenzen für Zeitungsherausgeber, Verleger, Filmintendanten und Rundfunkdirektoren. Die Anwärter auf diese Posten wurden in Bad Orb im Screening Center, das vom Londoner Psychiater David Mardochai Levy ins Leben gerufen wurde, auf ihre - im Sinne der neuen sozialpsychologischen Thesen - "charakterliche Eignung" getestet." ("Vertrauliche Mitteilungen", Spezialausgabe zur Umerziehung des deutschen Volkes, Juni 1984)


    Als aussichtsreichstes Mittel für die Änderung des deutschen Charakters wurde die Erziehung angesehen, und der Leiter der Abteilung "Erziehung" bei der amerikanischen Militärregierung verkündete 1948 in einem Umerziehungsprogramm u.a.:

    "Die wahre Reform des deutschen Volkes wird von Innen kommen. Sie wird geistig und moralisch sein. Die Schultypen sind von geringerer Bedeutung für die Zukunft Deutschlands und der Welt als das, was gelehrt wird, wie gelehrt wird und durch wen gelehrt wird. Keine Besatzungsarmee wird je erfolgreich ein pädagogisches oder kulturelles Schema einem besiegten Volke auferlegen. Militärregierung wird als Militärregierung angesehen werden. Es wird daher das Ziel der Militärregierung sein:

    a) die als demokratisch bekannten Elemente in der deutschen Bevölkerung zu identifizieren und zu ermutigen;

    b) die Entwicklung oder Wiedererrichtung von Institutionen und Organisationen in Deutschland zu unterstützen, die zur Erfüllung unserer Mission beitragen können." ("Vertrauliche Mitteilungen", Spezialausgabe zur Umerziehung des deutschen Volkes, Juni 1984)


    1.500 Deutsche wurden von den "Siegern" ausgewählt, um als Spitzenmitarbeiter den Umerziehungsprozeß voranzutreiben. So gingen die Amerikaner davon ab, den Deutschen Reformen aufzuerlegen. Sie gingen statt dessen dazu über, in die Gesellschaft deutsche Männer, Institutionen und Ideen einzubauen, die die Ziele der Militärregierung verwirklichen würden, ohne daß der amerikanische Einfluß auf den ersten Blick erkennbar war.


    Zur Umerziehungsmethode äußerte sich 1967 der Ordinarius für Politikwissenschaft an der Universität Frankfurt/M., Prof. Dr. Irving Fetscher, sehr präzise:

    "Als durch die totale Niederlage der Wehrmacht die Voraussetzungen für den Aufbau eines neuen, demokratischen Deutschlands entstanden waren, wußten die Alliierten so gut wie deutsche Demokraten, daß hierfür nicht nur die Schaffung von Verfassungen und die Neubildung von Parteien erforderlich sein würde, sondern auch ein intensiver Wandel des Denkens, der Empfindungen, der Verhaltensweisen. Soziologie, Demoskopie, Politwissenschaft dienen als wissenschaftliche Hilfsinstrumente bei der Orientierung. Wenn die Strukturen der Familien autoritär sind und bleiben und wenn im Berufsleben ein starres und hierarchisches Unterordnungsverhältnis besteht, kann kaum erwartet werden, daß die Einstellung zu politischen Entscheidungsfragen vom Geist der Toleranz, der Freiheitsliebe, der demokratischen Mitverantwortung geprägt wird." ("Vertrauliche Mitteilungen", Spezialausgabe zur Umerziehung des deutschen Volkes, Juni 1984)


    Hier wird der Grund erkennbar, warum in Westdeutschland systematisch die Emanzipierung der Jugend von der Familie betrieben wird. Prof. Dr. Fetscher fährt fort: "Die moderne Sozialentwicklung kommt diesem Prozeß der Auflösung autoritärer Verhaltensmuster in mancher Hinsicht entgegen." Eine Konsequenz davon ist die in den USA erfundene und von dort in die Bundesrepublik eingeführte antiautoritäre Erziehung. Zur Ehre der USA ist allerdings festzustellen, daß dort die Schädlichkeit dieser Methode für Staat und Gesellschaft längst erkannt wurde, wogegen sie hier größtenteils noch weiter praktiziert wird.

    Der frühere SDS (Sozialistische Deutsche Studentenbund) ist ein legitimes Kind der nach 1945 etablierten Soziologen und Politologen, und der Prophet dieser Studentenorganisation war der Professor für Sozialphilosophie Herbert Marcuse. Zu seiner Philosophie gehört, "daß es für unterdrückte und überwältigte Minderheiten ein Naturrecht auf Widerstand gibt, außergesetzliche Mittel anzuwenden, sobald die gesetzlichen sich als unzulänglich herausgestellt haben. Wenn sie Gewalttaten anwenden, beginnen sie keine neue Kette von Gewalttaten, sondern zerbrechen die etablierte. Da man sie schlagen wird, kennen sie das Risiko, und wenn sie gewillt sind, es auf sich zu nehmen, hat kein Dritter, und am allerwenigsten der Erzieher und Intellektuelle, das Recht, ihnen Enthaltung zu predigen." In der Praxis bedeutet dies eine Legitimation für Gewalttätigkeit und Hemmungslosigkeit, wobei der Zweck die Mittel heiligt.

    Die westdeutsche Nachkriegspolitologie ist also in ihrer Zielsetzung eng mit den aus den USA stammenden Bemühungen der Umerziehung verbunden. Ausgesprochener Zweck der Umerziehung des deutschen Volkes war seine geistige und moralische Reform, der Wandel seines Denkens, seiner Empfindungen und Verhaltensweisen und die Veränderung der gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in der Bundesrepublik. Auch die modernen politischen Praktiken wie sit-in, go-in, teach-in und die Idee der Gegenuniversität stammen aus den USA. Heute sind es schon die Schüler der ersten Politologen, die in den Schlüsselstellungen der westdeutschen Meinungslenkung negativ wirksam sind, vor allem auch in Bezug auf die deutsche Schuldfrage und die Umwertung der deutschen Geschichte.




    Dr. Jaeckel listet folgende Hauptpunkte der Vorgehensweise unserer Umerzieher nach dem Zweiten Weltkrieg:

    - Ablenkung des Bundesbürgers von der Politik durch das Wirtschaftswunder.

    - Auferlegung des Sonderstatus des verbrecherischen und am letzten Krieg alleinschuldigen Volkes.

    - Man setzt die Kriegsgeneration einer Dauerdiffamierung aus und bemüht sich, in ihnen die Vorstellung des eigenen Versagens, der eigenen Schuld und der Kollektivschuld zu erzeugen.

    - Den nachwachsenden Generationen bemüht man sich, einzureden, daß sie ein Recht haben, ihre Eltern unter einen Schuldvorwurf zu stellen und gegen sie zu revoltieren. Gezielte Zersetzungskampagnen schwächen die Staatsautorität.

    - Im Bereich der offiziellen Kulturpolitik ist alles Erhabene, Erhebende und Schöne außer Kurs. In der bildenden Kunst herrscht abstrakter Konstruktivismus, der bis zu Anormalität und Nihilismus geht.

    - Zur systematischen Zersetzung der westdeutschen Moral gehört die Einführung des Begriffs der pluralistischen Gesellschaft, wonach sich jedermann seine eigenen Wertmaßstäbe selbst bilden kann, und innerhalb dessen vor allem die Verbreitung der Vorstellung, daß es keine absoluten Sittengesetze gibt. Durch solche Lehren überläßt man es also auch den Jugendlichen, eigene Wertmaßstäbe zu bilden. Damit wird das westdeutsche Gemeinschaftsleben schon bei der Jugend zersetzt, und diese lebt weitgehend in einem moralischen Nihilismus, da sie nicht unterscheidet zwischen Gut und Böse, Recht und Unrecht, sondern deren Verhalten sich mehr oder weniger danach richtet, was ihr nützt oder nicht nützt (Konsumdenken). An die Stelle allgemeingültiger Leitbilder ist das eigene Ich getreten, an die Stelle des Gemeinwohls der Egoismus.

    Der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Dr. Gebhard Müller, sprach es einmal aus, daß die Öffentliche Moral in Westdeutschland, wie sie sich aus einer Reihe von Film- und Druckerzeugnissen dokumentiere, auf einen Tiefstand abgesunken sei, der nirgendwo auf der Welt unterboten werde. Da der Staat zu wenig dagegen unternehme, werde es auch verantwortungsbewußten Eltern fast unmöglich gemacht, ihre Kinder vor den Gefahren einer sexuellen Verwilderung zu bewahren.

    - Nachdem die westdeutsche Kultusministerkonferenz den Beschluß gefaßt hat, daß dem Geschichtsunterricht die deutsche Alleinkriegsschuld zugrundezulegen sei, wurde der obligatorische Geschichtsunterricht an den westdeutschen Schulen praktisch abgeschafft und weitestgehend durch Politologie und Soziologie ersetzt. Dies bedeutete, daß man die westdeutsche Jugend lehrplanmäßig zu geschichtslosen Barbaren umformen wollte. Der Verlust der Geschichte ist, um mit Prof. Schoeps zu sprechen, gleichbedeutend mit einer moralischen Krisis, einem Zurücksinken ins Fellachendasein, einer Verkümmerung des Menschentums, deren Symptome Daseinsflucht, Verwirrung und Entscheidungslosigkeit sind. Diese Analyse von Prof. Schoeps entspricht derjenigen einer kritischen Rede, die Mitte April 1983 der amerikanische Botschafter Burns vor einem Ausschuß des deutsch-amerikanischen Kongresses über den Zustand der deutsch-amerikanischen Beziehungen hielt. In einem anschließend in der Bundesrepublik gegebenen Interview legte der Botschafter das heißeste Eisen der Bundesrepublik offen, indem er aufforderte: "die Ehre des deutschen Volkes wiederherzustellen" bzw. " das Geschichtsbild, das in den letzten 37 Jahren von bestimmter Seite geprägt worden ist, ins rechte Lot zu rücken. Der heutigen Generation muß das Schuldgefühl genommen werden, das ihr in der Völkerfamilie so sehr schadet." Die Administration Reagan, die ja mit den Regierungen Roosevelt und Truman ideologisch nicht identisch ist, bekennt sich also zu der Einsicht, daß die amerikanische Umerziehungspolitik mit ihrer Pflege des deutschen Alleinschuldgefühls schädlich war.

    (Quelle aller obengenannten Zitate: "Vertrauliche Mitteilungen", Spezialausgabe zur Umerziehung des deutschen Volkes, Juni 1984)


    Was ist die Nato?

    "Wir dürfen die Nato nicht als beiderseitige Allianz betrachten. In Wirklichkeit ist sie wie eine Hundeleine, mit welcher man Deutschland am Zügel hält. Sie verstehen sicher was ich meine."

    Richard Cohen, Kolumnist der "Washington Post" am 18. Juli 1990


    Wer begann den Zweiten Weltkrieg wirklich?

    Diese Einleitung über psychologische Kriegsführung möchte ich nun mit dem zweiten angesprochenen "Tabu-Thema" der deutschen Vergangenheit verbinden - der deutschen Kriegsschuld.

    Da bereits die Amerikaner (amerikanischer Botschafter Burns im April 1983) in dem eben genannten Bericht zugegeben haben, daß Deutschland die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges "zugeschoben" worden ist, und es die "Sieger" bis heute jedoch nicht geschafft haben, der Menschheit reinen Wein einzuschenken, möchte ich diese Gelegenheit hier nutzen, um auch etwas Licht in diesen Teil der deutschen Geschichte zu bringen. Die mir zugeleiteten Texte kürze ich gewaltig und weise auch auf dazu erschienene Literatur hin.

    Kommentar: Nachdem meine Wenigkeit, der Verlag, aber auch die Buchändler, unter anderem auch wegen diesen Kapitels, Schwierigkeiten bekommen hatten, habe ich entschieden, es nochmals umzuschreiben. Daher finden sie nun anstatt meiner Meinung eine Anreihung verschiedener Zitate, ohne meine Erklärungen oder Kommentare, aufgrund derer ich Sie bitten möchte, sich Ihr eigenes Bild zum Thema zu machen. Diese Zitate sind Öffentlich zugänglich und es ist nicht verboten, noch ist es volksverhetzend, diese aneinanderzureihen. Hinzufügen möchte ich die Bemerkung, daß die wichtigsten Zitate, die ich hier verwendet habe, von jüdischen Mitbürgern stammen, und ich diese aus deren Büchern entnommen habe.


    William R. Lyne, Ex-CIA-Agent und Autor des Buches "Space-Aliens from the Pentagon" schreibt auf Seite 41: "Bei den Versailler Verträgen wurde von der US-Regierung 1919 ein zusätzliches Dokument erstellt, das diesen Verträgen hinzugefügt worden ist. In diesem Dokument, bekannt als "Morgenthaus Pastoral Policy" (Morgenthaus Pastorale Politik), welches von US-Präsident Woodrow Wilson unterschrieben und bei den Versailler Verträgen präsentiert worden ist, heißt es, daß die USA beabsichtigt, als Maßnahme nach der deutschen Kapitulation, die Ausrottung aller Deutschen durchzuführen. Die deutsche Rasse stelle eine "von Geburt an kriegerische Rasse" dar und man beabsichtige die Verwandlung Deutschlands in "Weideland". Das Dokument, welches ich 1968 einsehen durfte, war unter den anderen Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon Baines Johnson, die jetzt im "Sid W. Richardson Research Center, in U.T. Austin aufbewahrt werden." ("Space Aliens from the Pentagon", William R. Lyne, 1993, Creatopia Productions, Lamy, N.M. 87540 USA, S. 41).


    Zu den Versailler Verträgen fand ich: "Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg." (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin"Wer regiert die Welt", 1986, S. 131).


    Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift "The Jewish World": "Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).


    "Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird." (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in "Deutscher Geist oder Judentum", Wien 1921, S. 45)


    Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in "Der Türmer": "Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119 und "Die Erbschaft Moses" von Joachim Kohln, S. 3)


    Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, "restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen" (Quelle: "Geburtswehen einer neuen Welt", von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).


    Am 20.7.1932 schrieb die "Jüdische Weltliga" (Bernat Lecache):"Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).


    Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

    Der Londoner "Daily Express", mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: "Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!" Darunter stand: "14 Millionen Juden ... erklären den Krieg".


    Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der "International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish", Samuel Untermayer, ausgesprochen. Darin heißt es: "Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden." Durch die "New York Times" vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht. (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).


    Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation "Mascha Rjetsch" folgende Erklärung: "Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen... Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands." (zit.n. "Geburtswehen einer neuen Welt", S. 140)


    Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in "The Jewish Daily Bulletin": "Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).


    "Der Krieg ist eine beschlossene Sache", äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten. (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 120).


    Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland. "Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. ...Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen." schrieb die "World Chronicle" und die "Jewish World Chronicle" am 5.9.1939, sowie auch die "Times". (Quelle: "Verdammter Antisemitismus", Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 118).


    Eli Ravage: "Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt." (zit.n. "Geburtswehen einer neuen Welt", S. 141)


    Nathan Kaufmann: "48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger." (Quelle: "Geburtswehen einer neuen Welt" S. 142)


    Das "Centralblad voor Israeliten in Nederland" schrieb am 13. 9. 1939: "Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung". (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).


    Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, "L´ avenier Juif", Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das "jüdische Jahrhundert" und erhob folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft: "Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne daß Palästina es gebilligt hätte." (zit.n. "Eidgenoss", Verlag-Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12)


    Die kanadische Zeitung "Evening Telegram", Toronto schrieb am 26.2.1940: "Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 120).


    26.2.1940. Der "Jüdische Weltkongress" (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte: "Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 120).


    Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940: "Dieser Krieg ist unser Geschäft" (Quelle: "Die Erbschaft Moses" von Joachim Kohln, S. 4 und "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).


    Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift "The Sentinel" in Chicago: "Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).


    Es ist auch bekannt, daß um 1939 ständig in der weltweiten Presse neu genährte Hysterien von angeblichen Bestrebungen Deutschlands zur Eroberung weitabgelegener Länder die Eskalation zur europäischen und schließlich Welt-Kriegsentwicklung nachhaltig angetrieben hatten. Allein in der "New York Times" gab es diesbezügliche Abhandlungen bereits am 15., 16., 17., 18., 19., 21. Dezember 1938 und am 1.1.1939. Den in diesem Sinne tätig gewesenen Verantwortlichen der damals schon international weitgehend gleichgeschalteten Presse kann kein Zertifikat für Friedenswillen ausgestellt werden. Sie gehören zu den Schreibtischtätern, den emotionalen Schrittmachern von Kompromißlosigkeit und Kreuzzug.


    Nun, was bedeutet das alles?

    Harold Cecil Robinson schreibt auf Seite 122: "Der jüdische Plan nach THE JEWISH WORLD, den Zweiten Weltkrieg zu entfesseln, wurde gefasst, "als Hitler sich noch gar nicht entschlossen hatte, Politiker zu werden." Daß die "deutsche Rasse vernichtet werden muß", erklärte der Türmer, bevor Hitler überhaupt über das Thema Rasse nachzudenken begonnen hatte. Hitler wurde Reichskanzler elf Jahre danach, am 30. Januar 1933." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).


    "Die Jugend muß wissen, daß der Zweite Weltkrieg von Roosevelt und seinen Freunden, deren Namen man kennt, bereits im Januar 1933 beschlossen war. Der Krieg konnte von Deutschland nicht verhindert werden. Es sei denn, es hätte auf seine Freiheit verzichtet." (Carl Vincent Krogmann, Regierender Bürgermeister von Hamburg bis 8.5.1945 in "Es ging um Deutschlands Zukunft", S.364)


    Szembek, der Staatssekretär im polnischen Amt sagte zu dem Beauftragten Roosevelts Bullit am 12.8.1935: "Wir sind Zeugen einer Angriffspolitik der Welt gegen Hitler, mehr noch als einer aggressiven Politik Hitlers gegen die Welt." (zit.n. "Eidgenoss", siehe oben)


    Churchill zu Ex-Reichskanzler Brüning 1938: "Was wir wollen, ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft." (zit.n. "Eidgenoss", siehe oben)


    "Nicht Krieg behebt die Notlage, unter der alle Völker leiden, sondern die Einsicht, daß an der Stelle des Gegeneinander das Miteinander der Nationen treten muß." (Rudolf Hess am 14.5.1935 vor der königlichen Familie in Stockholm zit.n. "Eidgenoss", siehe oben)


    "Ich will keinen Krieg! Wir brauchen jetzt 15-20 Jahre friedlicher Aufbauarbeit, um das zu sichern, was wir geschaffen haben...Ich werde daher jedem Kompromiss zustimmen, welcher mit der Ehre und dem Ansehen des deutschen Volkes vereinbar ist, um einen Krieg zu vermeiden." Adolf Hitler vor dem Reichstag am 27.August 1939 (zit.n. "Eidgenoss", siehe oben)


    Der jüdische Schriftsteller Emil Ludwig Cohn formulierte es 1934 so: "Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden." (zit.n. "Eidgenoss"-Druck über die jüdische Kriegserklärung, Verlag Eidgenoss, CH-8401 Winterthur)


    Lord Vansittart, leitender Beamter des Foreign Office äußerte 1933: "...Wenn Hitler Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen." (zit.n. "Eidgenoss", siehe oben)


    "Es wird nach dem nächsten Krieg kein Deutschland mehr geben." "Youngstown Jewish News", Ohio, USA, am 16.April 1936 (zit.n. "Eidgenoss", siehe oben)

    "Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, nicht in diesem Jahre, aber bald... Das letzte Wort hat, wie 1914, England zu sprechen." Emil Ludwig in "Les Annales", Juni 1934 (zit.n. Dr. H. Jonak von Freyenwald in "Jüdische Bekenntnisse", Faksimile Verlag, Bremen 1992).


    Wollen wir uns im Kurzen nochmals die Umstände von damals betrachten:

    Deutschlands Revisionsforderungen an Polen waren: Wiedervereinigung Danzigs mit dem Reich (96 % deutsche Einwohner), ein Korridor durch den künstlichen Korridor, der das Reich von Ostpreußen trennte, Verzicht auf alle übrigen, nach dem Ersten Weltkrieg an Polen abgetretenen Gebiete.

    Auch nach den damaligen normalen politischen Weltmeinungen waren diese minimalen Forderungen an Polen so berechtigt, daß Hitler meinte, diese könnten in direkten Verhandlungen beigelegt werden.

    Es ist zu bemerken, daß das Wiedererstehen Polens nur durch die deutsche Initiative 1917 möglich war. Polen wäre sonst weiterhin russische Provinz gewesen.

    Nur die englische Garantie an Polen veranlaßte, daß die Polen die deutschen Angebote ablehnten, einen verstärkten blutigen Terror gegen Volksdeutsche auslösten, und die Generalmobilmachung anordneten. Polen leitete eine größenwahnsinnige Propaganda in die Wege, indem es dem kochenden Volk den Glauben suggerierte: in drei Tagen in Berlin zu sein!


    Im "Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur" erschien vor wenigen Jahren die leicht überarbeitete Version des erstmals 1930 erschienenen Buches von Werner Fuchs: "Selbstzeugnisse polnischen Eroberungswillens". Die zahlreichen Zeugnisse aus polnischem Munde, die in diesem Buch dokumentiert werden, belegen, daß in den politisch maßgebenden Kreisen Polens schon lange vor der im Jahre 1933 in Deutschland erfolgten nationalsozialistischen Machtergreifung eine starke deutschfeindliche Stimmung und das Streben vorherrschten, umfangreiche deutsche Gebiete zu okkupieren, und zwar vor allem Ostpreußen, Danzig, Pommern, Schlesien und Teile Brandenburgs.

    Die beste Gelegenheit für eine solche Okkupation sah man, den Recherchen von Werner Fuchs zufolge, im Rahmen eines neuen Krieges gegen Deutschland. Das würde auch erklären, weshalb die polnische Führung im Jahre 1939 zum Krieg mit Deutschland entschlossen war und auf die verschiedenen deutschen Vermittlungsvorschläge in der Korridorfrage nicht einging. Denn im Glauben, daß sofort nach Kriegsbeginn Großbritannien und Frankreich, später vielleicht auch die USA und andere Länder an die Seite Polens treten und obendrein deutsche Widerstandskreise nach Kriegsbeginn Hitler zu stürzen versuchen würden, schätzte man die Chancen für eine Verwirklichung der polnischen Großmachtträume als äußerst günstig ein. Das wiederum ließe die heute oft vertretene These hinfällig werden, daß die deutschen Ostgebiete allein durch "deutsche Schuld" verlorengingen. Der Autor legt hauptsächlich Zeugnisse aus dem Zeitraum von 1918 bis 1930 vor. (Werner Fuchs: "Selbstzeugnisse polnischen Eroberungswillens, 2. Auflage 1990, S. 219 und David L. Hoggan: "Der erzwungene Krieg", Tübingen 1970).


    Der US-Botschafter in Warschau, Biddle, versicherte dem polnischen Außenminister Beck am 19. März 1939: "er rechne mit der polnischen Bereitschaft, die Danzig-Frage zu einem Kriegsanlaß zu machen." ("Geburtswehen einer neuen Welt", siehe oben, S. 112) (Es war damals nicht allgemein bekannt, daß die USA nur eine Kolonie der Wallstreet waren).


    Deutschland war am 1. September 1939 nach Polen einmarschiert. Wollen wir aber ein paar Augenzeugenberichten entnehmen, was sich vor diesem Datum in Polen zugetragen haben soll. Aus einem Bericht von Heinrich Julius Rotzoll aus Goch (früher Königsberg) erfahren wir: "Das Heeres-Artillerie-Regiment 57 aus Königsberg/Preußen wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg/Ostpreußen. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. August 1939 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen - eine mordende polnische Schwadron rast bereits in Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam: in den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen worden... Doch bereits am 26. August 1939 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen...

    Als unsere Einheit am 1. September 1939 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 1939 befohlen worden sind..."


    Aus einem Bericht von Frau L.S. aus Lübbecke (früher Bromst) erfahren wir zusätzlich: "Im Sommer 1939 kamen von April bis kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Hunderte, nein, Tausende von deutschen Familien an seichten Stellen durch die Sümpfe gewatet, bzw. durch die Obraseen geschwommen, hindurch zu uns vor die Türen, abends spät, daß sie keiner sah, und bettelten um Brot oder Milch für die Babies und um trockenes Zeug. Wir waren zunächst sprachlos und wußten nicht was los war. Sie berichteten immer wieder folgendes: Wir sind schon seit vielen Wochen auf der Flucht vor den Polen, wir werden einfach auf den Straßen und Feldern erschossen, wir sind unseres Lebens nicht mehr sicher, die Polen verfolgen alle Deutschen. "Und warum?" fragten wir. "Die polnischen Pfarrer reden und hetzen von den Kanzeln: "Schlagt die Deutschen tot, wo immer ihr sie trefft. Schießt sie über den Haufen, vernichtet die ganze deutsche Brut..." Diese Völkerwanderung dauerte während des ganzen Sommers an, zuletzt kamen nur noch ganz wenige, weil die Grenze stark bewacht wurde."


    Wenn man den Berichten dieser Augenzeugen Glauben schenken kann, würde das bedeuten, daß Polen bereits seit dem Juli 1939 - also 2 Monate vor dem "offiziellen" Kriegsbeginn - militärische Kriegshandlungen gegen Deutschland verübt hätte.

    In Bromberg, Pless und Stopnika soll es angeblich bereits im August 1939 zu Massenabschlachtungen deutscher Zivilisten durch polnische Soldaten gekommen sein. Den unten aufgeführten Quellen zufolge kam es zu regelmäßigen Grenzübertritten der Polen und zu Massakern auf reichsdeutschem Gebiet, doch die reichsdeutsche Führung reagierte nicht. Man wollte offenbar keinen Krieg.

    Dem Schreiben "Der Bromberger Blutsonntag" zufolge sollen alleine im Bereich dieser Ortschaften 56.000 Deutsche auf bestialische Weise niedergemetzelt worden sein. Nachdem die Deutschen auf die Kriegsprovokation nicht reagierten, sollen in Bromberg deutsche Frauen, Männer und Kinder von den polnischen Soldaten verkehrt herum an die Kirchentüren genagelt und aufgeschlitzt worden sein. Die polnischen Soldaten sollen wiederum Photos davon gemacht haben, die dann an die Reichsregierung gesandt wurden. Und erst dann soll Hitler in Polen einmarschiert sein!

    (Umfangreiches Dokumentationsmaterial und Photographien von den zum großen Teil bestialisch Ermordeten und aufgefundenen Massengräbern sind in dem Buch "Dokumente polnischer Grausamkeiten" - im Auftrag des Auswärtigen Amtes aufgrund urkundlichem Beweismaterials herausgegeben - 1995 im Arndt-Verlag, Postf. 3603, 24035 Kiel ISBN 3-88741-178-1 und im "Deutschen Weißbuch Nr. 3" im Jahre 1940 veröffentlicht worden. Kein einziges der dort nachgewiesenen Dokumente ist bisher widerlegt worden. Entweder sind all diese Unterlagen erstunken und erlogen und außerordentlich perfekt gefälscht oder hat sich wirklich zugetragen, was diese Schriften berichten. Entscheiden Sie selbst. Siehe dazu die Broschüren "Der Bromberger Blutsonntag" und "Polens Schuld am 2. Weltkrieg", angegebene Adresse: Rudolf Trenkel, Hamburg 73, Reinickendorferstr. 45B)


    Eine unglaubliche Behauptung! Kann man diesen Quellen Glauben schenken? Da man mir jedoch nachsagen könnte, ich hätte gar Nazi-Literatur als Quellen zu diesem heißen Thema verwendet, wollen wir uns kurz noch anhören, was der jüdische Publizist J.G. Burg dazu zu sagen hat:

    "Am 2. Sept. 1939 beantworteten die Deutschen die polnischen Grenzverletzungen und Mördereien mit den Waffen und überschritten ihrerseits die polnische Grenze. Die "Welt" deklarierte dies als "Auslöser des Weltkrieges". Chaim Weizmann aber erklärte: "Dieser Krieg ist unser Krieg". Wen konnte er mit "unser" gemeint haben? Churchill versuchte prompt, seinen Freund zurechtzuweisen und posaunte in alle Welt hinaus: "Dieser Krieg ist ein englischer Krieg". Damit müßte eigentlich alle Welt wissen, daß der Zweite Weltkrieg kein deutscher Krieg war." (J.G. Burg in "Sündenböcke", S. 240)


    War der deutsche Einmarsch am 1. September 1939 nun ein "Überfall auf das unschuldige Polen" oder eine "Rettungsaktion"?


    Glauben wir den obigen Berichten und Ausführungen, dann galt es beim deutschen Einmarsch, nicht nur abertausende Deutsche vor dem Meuchelmord zu retten, sondern nun die deutschen Rechte radikal zu lösen. Die berühmtesten Historiker, darunter der bestimmt nicht deutsch-freundliche jüdische Professor englischer Nationalität A.J.P. Taylor, bekundeten das deutsche Recht in dem vorgenannten Fall.

    Daß die sog. englischen Vermittlungsversuche nur geheuchelt waren, beweist der Garantievertrag vom 25.8.1939 (§2), in dem England fordert, "daß jeder Vorschlag dazu, Danzig in das Deutsche Reich heimkehren zu lassen, von Polen abzulehnen ist."

    England benutzte ja, wie allgemein bekannt ist, den deutsch-polnischen Konflikt, um Deutschland seinerseits den Krieg zu erklären, tat aber nichts, als Rußland Ostpolen besetzte, sondern verbündete sich zwei Jahre später mit Rußland.


    Wir lesen in "Geburtswehen einer neuen Welt", S. 145: "England hatte am 2. September 1939 die bereits vorliegende Zustimmung zu einer Beendigung des Polenkonfliktes sabotiert und wurde damit bewußt sichtbarer Schuldiger an der Ausweitung des Konfliktes zum Weltkrieg. Weiterhin lehnten Frankreich und England brüsk das deutsche Friedensangebot nach dem Polenfeldzug ab. Das Friedensangebot Deutschlands nach dem Sieg über Frankreich wurde von England ebenso brüsk abgelehnt. Desgleichen geschah mit den Friedensbemühungen des Vatikans und anderer neutraler Staaten". (Quelle: "Geburtswehen einer neuen Welt", von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 145).


    Selbst die Marionette Winston Churchill bestätigte, daß Deutschland nach dem Polen- und Frankreichfeldzug den Krieg beenden wollte.

    Auch der Versuch von Rudolf Hess, durch seinen Flug nach England einen Weltkrieg zu verhindern, schlug fehl. Wurde deshalb Hess auch von den Engländern in Spandau ermordet, damit er nicht erzählen konnte, was damals geschehen war ? (Siehe dazu "Mord an Rudolf Hess" von Wolf-Rüdiger Hess, Drufel-Verlag).


    Josef Stalin meinte zum Thema Deutsche Kriegsschuld am 29. November 1939 in der "Prawda" folgendes:

    "1. Nicht Deutschland hat Frankreich und England angegriffen, sondern Frankreich und England haben Deutschland angegriffen und damit die Verantwortung für den gegenwärtigen Krieg auf sich genommen.

    2. Nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten hat Deutschland Frankreich und England Friedensvorschläge gemacht, und die Sowjetunion hat die Friedensvorschläge Deutschlands Öffentlich unterstützt, weil sie dachte und immer noch denkt, ein rasches Ende würde die Lage aller Länder und Völker radikal erleichtern.

    3. Die herrschenden Kreise Frankreichs und Englands haben Deutschlands Friedensvorschläge und die Bemühungen der Sowjetunion nach rascher Beendigung des Krieges in verletzender Weise zurückgewiesen. Das sind die Tatsachen"


    Wie groß die "Liebe" gegenüber Deutschland weiterhin ist, sollen die folgenden Auszüge zeigen:

    Unter der Überschrift "Jüdische Rächer wollten Millionen Deutsche töten" schrieb das "Hohenloher Tagblatt" am 12. 3.1996: "Gruppen jüdischer Holocaust-Überlebender haben nach Darstellung eines israelischen Dokumentarfilms versucht, in bisher unbekanntem Ausmaß für die Ermordung von ... Juden während der Naziherrschaft Rache an der deutschen Bevölkerung zu nehmen. Der Film wurde jetzt im israelischen Fernsehen ausgestrahlt. Danach sollten nach dem Zweiten Weltkrieg in Städten wie Hamburg, Nürnberg oder München das Trinkwasser vergiftet und so Millionen Deutsche ermordet werden. Detailliert beschrieb der Film Aktionen der Rachegruppen, die aber weitgehend scheiterten.

    Mit Deckung der israelischen Führungsspitze (vor der Staatsgründung 1948) sei ein Gift entwickelt worden, das jüdische Soldaten der britischen Armee in Wasserwerke deutscher Städte schütten sollten. Tatsächlich seien mehrere Giftsäcke auf den Weg nach Deutschland gebracht worden. Doch die Aktion sei von Unbekannten verraten, das Gift während des Transports ins Mittelmeer geschüttet worden.

    Dennoch wurden nach Darstellung des Dokumentarfilmers Jarin Kimor von jüdischen Rachekommandos nach dem Krieg ein- bis zweitausend Deutsche, meist ehemals einflußreiche Nazis, umgebracht. 300 SS-Leute seien in einem Gefangenenlager bei Nürnberg gestorben, nachdem jüdische Rächer ihr Brot vergiftet hatten. Kimor präsentierte im Fernsehen den Chef eines Rachekommandos, General Israel Carmi.

    In seinem Buch "Die siebte Million" warnt der israelische Historiker Tom Segev aber davor, solche Aktionen überzubewerten. Der Gedanke, sich an den Deutschen zu rächen, sei von Verantwortlichen in Israel bald verworfen worden." (dpa)


    Ob Tom Segev mit dieser Bemerkung richtig liegt, mag man nach dem Lesen des nächsten Zitats von Simon Wiesenthal sehr bezweifeln.

    Simon Wiesenthal rief in einem Vortrag vor der jüdischen Studentenschaft Zürich, am 18. November 1969, zu folgendem Massenmord gegenüber Deutschen auf: Etwa 7 Millionen Deutsche in der BRD, der DDR und in Österreich seien Mörder und Verbrecher. "...die Mörder von morgen würden heute erst geboren. Diese, in der Zukunft potentiellen Mörder, gelte es schon heute auszurotten. Es gilt," rief Wiesenthal in Zürich aus, "potentielle Gegner auch im Keim, ja im embryonalen Zustand, ein für allemal zu vernichten" (Salzburger Volksblatt", 23.1.1970, "Neue Züricher Zeitung", 21.11.1969, ebenso die "Tat", der "Tagesanzeiger" Zürich und "Geburtswehen einer neuen Welt", S. 143)


    US-General Collins erklärte schon 1949: "Es ist genug, daß wir Waffen liefern, unsere Söhne sollen nicht in Europa verbluten. Es gibt genügend Deutsche, die für unsere Interessen sterben können". (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine 24.10.1981)


    Interessant, nicht wahr? Ich habe in diesem Kapitel soeben "elf" verschiedene Quellen verwendet, die ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, zur Ausrottung des deutschen Volkes aufrufen - einen Holocaust an den Deutschen! Und vier davon 1919 und 1922. Also lange vor Adolf Hitlers Zeiten, dem Erscheinen von "Mein Kampf", der deutschen Judenverfolgung oder der Gründung der NSDAP. Über die "Endlösung" der Deutschen-Frage sollte man vielleicht eine kleine Gedenkminute einlegen.

    Doch solche Äußerungen sind nicht nur in der weit entfernten Vergangenheit gefallen, sondern, wie nachfolgendes Beispiel beweist, auch immer noch sehr aktuell: Bei Lothar De Maiziers Besuch in New York gab ihm im September 1990 Edgar Bronfman mit auf den Weg: "Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten künftige Generationen die Zahlungen an Israel (...) einstellen. Dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden." (Quelle: "Die Erbschaft Moses" von Joachim Kohln, S. 3 und "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).


    Wenn Sie wirklich verstehen möchten, was auf diesem Erdball abläuft, dürfen Sie vor keinem "Tabuthema" Halt machen. Machen Sie sich Ihr eigenes Bild davon, ob es adäquat ist, über dieses oder jenes Thema zu sprechen, oder nicht.

    Auch in manch anderen Punkten ist die Geschichtsschreibung sehr einseitig. Wir wollen nicht den Massenmord der Engländer an den 800.000 Deutschen 1918 vergessen. Dazu zitiere ich Prof. Harry Elmer Barnes im "New York Telegram" vom 29.März 1940: "Nichts ist absurder als die populäre Geschichte für Kleinkinder, daß sich alle netten Leute auf einer Seite befinden und alle üblen auf der anderen. Einige behaupten, ein Volk wäre grausamer als das andere. Sie weisen auf die Greuelpropaganda gegen die Deutschen im Ersten Weltkrieg hin und auf die Behandlung der Juden jetzt. Dabei übersehen sie aber die größte Grausamkeit, nämlich die britische Blockade gegen Deutschland, Monate nach dem November 1918. Damals ließ man 800.000 Deutsche, Frauen und Kinder und alte Leute, verhungern. Hätte Hitler an der halben Million Juden in Deutschland 1933 solch eine schmutzige und verabscheuungswürdige Tat begangen, wäre er verglichen mit der britischen Blockade 1918-1919, ein kleiner Wicht gewesen." (US-Senator von Minnesota, Ernest Lundeen, am 11.Juli 1940 im Senat der Vereinigten Staaten in Anwesenheit des Präsidenten F.D. Roosevelt)

    Doch noch schlimmer ist die Zahl des von 1979 bis 1981 geführten künstlich inszenierten Krieges an der Westgrenze Chinas. Dort sollen innerhalb von drei Jahren 50 Millionen Menschen abgeschlachtet worden sein. Von diesem Krieg hat die Weltöffentlichkeit niemals etwas erfahren. Von den Massenmedien der westlichen Welt mit keinem einzigen Wort erwähnt! Zufall? Einziger Grund für dieses Massaker - Beseitigung von Menschen. Die Zahlen über die Weltbevölkerung sind mehr als getürkt. Die Erde hat bereits weit über 8 Milliarden Menschen. Alleine China hat über 1.5 Milliarden. So sagt es eine interne Studie des CIA über die Weltbevölkerung, veröffentlicht durch Dr. John Coleman auf seinem Vortrag in Honolulu im September 1995. Und die Chinesen wollten diese Menschen einfach beseitigen. Das Killerkommando war in Gemeinschaftsarbeit von KGB und CIA ausgebildet worden (ab einem gewissen Sicherheitsgrad findet man immer die gleichen Namen). Die Vertragsunterlagen, die von den Chinesen dazu unterschrieben wurden, liegen bei einem Anwalt in einer kleinen Stadt neben Bonn.

    Also, es wird Zeit, daß wir unsere eigene Meinung bilden, von dem, was für uns gut oder schlecht ist. Was wahr und was unwahr, was tabu oder nicht tabu ist!

    Am 12.1.1952 ließ der Rabbiner Emanuel Rabinovich verlauten: "Unser Ziel seit 3000 Jahren ist endlich in Reichweite gerückt. Unsere Rasse wird ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen. Jeder Jude ein König, jeder Christ ein Sklave. Wir weckten anti-deutsche Gefühle in Amerika, welche zum II. Weltkrieg führten. Unser Endziel ist die Entfachung des III. Weltkrieges. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Goyim für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Welt beherrschen." ("Verdammter Antisemitismus", Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 121).


    Auch der Schauplatz des kommenden Dritten Weltkrieges ist kein Geheimnis:

    US-Verteidigungsminister C. Weinberger: "Das Schlachtfeld des nächsten konventionellen Krieges ist Europa und nicht die Vereinigten Staaten" (Frankfurter Rundschau, 29.4.1981).


    US-Konteradmiral Gene R. La Rocque:"Die Amerikaner gehen davon aus, daß der dritte Weltkrieg ebenso, wie der erste und der zweite Weltkrieg in Europa ausgefochten wird." (Frankfurter Rundschau 29.4.1981).

    General Sir John Hackett, ehemaliger Oberbefehlshaber der Britischen Rheinarmee und gleichzeitiger Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord der NATO schrieb ein Buch mit dem sehr verheißungsvollen Titel: "Der Dritte Weltkrieg - Hauptschauplatz Deutschland" (Goldmann-Verlag 1978).


    Samuel Cohen, US-Kernwaffenexperte und Mitbauer der für deutschen Boden bestimmten Neutronenbombe, erklärte auf die Frage nach dem Einsatz der Bombe:"Der wahrscheinlichste Schauplatz wäre Westdeutschland; Ich halte es für eine akademische Frage, sich den Kopf darüber zu zerbrechen, auf welche Art der Feind (die Deutschen?, Anm. d. Verf.) zu Tode kommt." (Bild-Zeitung, Hamburg 16.10.1977).


    Henry Kissinger äußerte sich 1979 in Brüssel wie folgt: "Ihr Europäer müßt schon verstehen, daß, wenn es in Europa zu einem Konflikt kommt, wir Amerikaner natürlich keineswegs beabsichtigen, mit euch zu sterben." (Unabhängige Nachrichten Bochum Nr. 8, 1981).

  10. #10
    Illuminatijäger
    Gast-Trader
    Frage1: Was ist Antisemitismus?
    Frage2: Was steht denn im Talmud, das er nicht oder nur zensiert in eine andere Sprache übersetzt wird?
    Hier mal einpaar Erklärungen zu der Gehirnwäsche des Talmud, aus Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert Teil 2:
    Der Begriff "Anti-Semitismus" wird sehr oft hergenommen, um gegen Menschen vorzugehen, die etwas über die Banker und Genossen aufgedeckt haben. Ist das auch in Ihrem Fall aufgetreten?


    Tja, das ist tatsächlich geschehen. Zwar war das bisher nur ein Einzelfall (die Person hatte offenbar das Buch nicht bis zu Ende gelesen), doch möchte ich unkompetenten Äußerungen vorbeugen. Zuerst möchte ich einmal klarstellen, daß ich ganz bestimmt nichts gegen Semiten habe, ganz im Gegenteil. Auch habe ich auf keiner einzigen Seite meines Buches GEGEN irgendeinen SEMITEN geschrieben. Ich habe überhaupt nicht GEGEN irgend jemanden geschrieben, sondern ÜBER jemanden. Ich habe niemanden angegriffen, sondern ich habe aufgedeckt. Das ist ein himmelhoher Unterschied - also kein ANTI! Aber auch ÜBER einen SEMITEN habe ich nicht geschrieben. Was ist denn Anti-Semitismus überhaupt? Wo kommt er her? Wer sind die Semiten? Warum findet dieses Wort so oft Verwendung? Wer und was gibt dazu Anlaß?

    Die wenigsten Personen, die mit dem Begriff "Anti-Semitismus" um sich werfen, haben offenbar jemals ein Geschichtsbuch längere Zeit in der Hand gehabt und die Abstammung der semitischen Stämme wirklich studiert. Denn fälschlicherweise wird heute dieser Begriff im Zusammenhang mit dem modernen Judentum verwendet, was natürlich jedem seriösen Geschichtsforscher aufstoßen muß. Offensichtlich muß ich auch dieses heiße Eisen thematisieren, um ein paar Unklarheiten zu beseitigen.

    Daß das Schreiben im Zusammenhang mit Juden in Deutschland gefährlicher ist, als die Atombombe, ist bekannt und einige Leser mögen vielleicht gedacht haben, daß ich ein weiterer Nazi-Schreiberling bin, der die "jüdische Weltverschwörung" offenlegen will. Lieber Leser, so ist es sicherlich nicht. Das Thema des ersten Buches waren die Verstrickungen von Banken - sog. internationalen Banken - und ich habe versucht aufzuzeigen, daß solche internationale Privat- und Großbanken es vorziehen beide Seiten der kriegsführenden Parteien zu finanzieren. Da ich Krieg und Massenmord jedoch kaum befürworten kann, habe ich ebenso versucht aufzudecken, wer denn hier die Personen sind, die die Banken leiten, den Krieg an sich befürworten und habe mir auch erlaubt, die Frage zu stellen, welche Gesinnung (Ethik) diese Leute haben.

    Und so kam es auch zu diesem Kapitel. Wer sich mit den privaten Großbanken beschäftigt, kommt nicht umher, sich mit deren Besitzern zu beschäftigen - und die mächtigsten Großbankiers sind das Haus Rothschild! Es handelt sich daher nicht um die "jüdische Weltverschwörung", sondern allerhöchstens um eine Verschwörung von ein paar Bankiersfamilien. Und so wie man die Machenschaften der Mafia in Italien nicht auf das ganze italienische Volk übertragen kann, so kann man das Tun der internationalen Bankiers nicht auf das jüdische Volk übertragen.

    Es hat sich inzwischen eingebürgert, daß man Personen, die sich wiederum über das Haus Rothschild äußern, bzw, deren Machenschaften kritisieren, als "Anti-Semiten" deklarieren! Und schon sind wir wieder beim Thema und der erneuten Falschaussage.

    Wollen wir also etwas in der Vergangenheit bohren, um an die Wurzeln des Begriffs "Anti-Semitismus" zu kommen, und wollen sehen, ob dieser im Zusammenhang mit den Rothschilds und anderen Bankiers zutreffend ist.

    Und als sehr wichtigen Hinweis zur Beurteilung dieses Kapitels möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, daß sämtliche Quellen, die ich zur Beantwortung dieser Frage herangezogen habe, jüdischen Ursprungs sind. Somit ist dieses Kapitel kein Angriff, sondern eine Aneínanderreihung von SELBSTBEKENNTNISSEN.


    Der Begriff "Anti-Semitismus" legt sich seit etwa 50 Jahren wie feucht-kalte Hände um einen Hals, sobald man nur das Wort JUDE in den Mund nimmt. Testen Sie dies einmal und sagen Sie nur das Wort "Jude" halblaut in der Öffentlichkeit und Sie werden merken, wie sich sofort eine ganze Reihe Gesichter in Ihre Richtung dreht. Die Menschen sind mit diesem Begriff wirklich hirngewaschen worden, vermeiden es mit allen Kräften, dieses Thema in der Öffentlichkeit anzusprechen. Doch das kommt nicht irgendwoher, sondern von den Juden selbst. Des Griffin behauptet in seinem Buch "Anti-Semitism and the babylonian Connection" (S. 4), sie hätten glatte $ 4.000.000.000 ausgegeben, um durch Organisationen wie die "Anti-Defamation-League of B`nai B`rith" (ADL) und die "American Civil Liberties Union" (ACLU) diesen, nicht im geringsten zutreffenden, noch haltbaren Begriff "Anti-Semitismus" in der Öffentlichkeit einzuführen. "Weder dieses Wort, noch das Wort "Semit" oder "Semitismus" ist in einem Lexikon vor dem Jahre 1875 zu finden." (Des Griffin, "Anti-Semitism and the babylonian connection" S. 4-30)

    Es wurde eine ganze Schwemme an Filmen aus dem überwiegend jüdischen Hollywood auf die Welt losgelassen, um ein implantiertes und irreales Bild über das jüdische Volk und dessen Religion auf der Welt zu verbreiten. Was es mit dieser Religion auf sich hat, werden gleich ein paar Zitate von Juden, sowie wörtliche Auszüge aus dem Talmud und dem Schulchan Aruch für sich selbst sprechen lassen.

    Einem Großteil der Bevölkerungen der westlichen Nationen wurde durch die illuminierten Massenmedien glauben gemacht, daß sich der Begriff "Semitismus" fast ausschließlich auf Juden bezieht. Doch in Wirklichkeit hat ein heutiger Jude mit einem Semiten soviel zu tun, wie ein Christ mit einem Araber.

    Wollen wir zunächst einmal ein paar Begriffe klären, mit denen die Menschen so täglich um sich werfen. Wer sind denn die Semiten? Nach dem sehr konservativen und höchst aussagekräftigen "Oxford Universal Dictionary" (Oxford-Universallexikon) heißt es auf Seite 1838, "daß der Begriff "Semite" zum ersten Mal im Jahre 1875 benutzt wurde und beschreibt eine Person, die der menschlichen Rasse angehört, die fast alle Völker mit einbezieht, die in der Schöpfungsgeschichte 10 (A.T.) als die Nachkommen des "Sem", dem Sohn des Noah, abstammen und eine semitische Sprache als Muttersprache sprechen - daher die Akkader, Phönizier, Hebräer, Aramäer, Araber, Assyrer..." (Oxford Universal Dictionary, 1944, p.1838)

    In Langer`s Lexikon der Weltgeschichte heißt es auf Seite 25, daß "es immer bedacht werden sollte, daß sich der Begriff "Semit" nicht auf eine Rasse, sondern eine Gruppe von Völkern bezieht, deren Muttersprache semitisch ist." (Langer`s Encyclopedia of World History, 1962, p. 25 - Beide Zitate findet man auch in Des Griffin`s Buch, "Anti-Semitism and the babylonian connection" S. 10-11)

    Nun, der Laie wird wohl sagen: "Da haben wir's doch, die Hebräer sind Semiten". Richtig. Die Hebräer sind Semiten, doch stellt sich die Frage, was die modernen Juden mit den Hebräern gemeinsam haben. Wollen wir uns einmal die Geschichte betrachten.

    Wer sind denn die Hebräer?

    Eine Quelle des Templerordens "Societas Templi Marcioni" erzählt uns folgende Geschichte: "Die Hebräer haben ihren Ursprung nicht, wie oft und falsch angenommen oder behauptet, in Chaldäa. Im Gegenteil, sie waren als Fremdlinge nach Chaldäa gekommen und dort von den Chaldäern auch als solche behandelt und vertrieben worden.

    Das Ursprungsland der Hebräer wird im 1. Buch Moses 10, 30 als die Gegend von Messa bis Saphar, den Berg gen Ausgang (was der "Ost-Berg" von Ebal bedeutet), somit den Raum Punt-Usal-Schaba (Saba), ganz an dem südlichsten Punkt der Halbinsel von Arabien, beschrieben.

    Im Alten Testament wird, wie soeben gelesen, Sem als der Sohn von Noah genannt, was jedoch falsch ist. Dies war dadurch entstanden, daß sich Nehemia und Esra die Dichtungen und Sagen des alten Babilus hernahmen und zuerst abschrieben und dann erst nach ihren Belangen zurechtfälschten. (Wie sie es auch mit der Geschichte König Sargon I. taten, den sie für die Geschichte des Moses nahmen, der jedoch in Wahrheit eine völlig separate Geschichte hatte. Zudem lebte Moses ca. 2300 Jahre nach Sargon I.)


    Tatsächlich kommen die Hebräer von der geografischen Stelle, an die sie das A.T. im 1. Buch Moses 10, 30 auch hinverweist, nämlich an der schmalsten Stelle des Roten Meeres, ganz im Süden, zu Füßen des Ebal-Gebirges. Dort entstand ein neuer Stamm aus verschiedenen Völkerschaften. Der Häuptling dieses neuen Stammes war ein aus dem Stamme der Schäbäer Ausgestossener, dessen Name Abil Habr war. Nach diesem Abil Habr nannte sich der neue Stamm bald die "Habriten", woraus später die "Hebräer" wurde. Ausgestossene anderer Stämme schlossen sich bald diesem neuen Stamm des Abil Habr an, wie auch viele entsprungene Sklaven und Sklavinnen. So entstand daraus ein eigenes neues Volk.

    Abil Habr erbaute am Strand eine Festung und eroberte schon bald die gegenüberliegende Insel Bara (Perim), welche zum Großreich Ägypten gehörte. Dort verbündete sich Abil Habr mit den im Äthiopischen lebenden Stämmen der Amcharer und der Chabbilas. Zusammen mit diesen zog Abil Habr in das Mohrenland bis an den See Ugan Ugan (das heutige Uganda) und eroberte es vollständig. Hier schuf er nun ein Reich und hier war es, wo das eigentliche Volk des neuen Stammes zum Volke der Hebräer wurde. Die Mitte dieses Landes wird seither nach Abil Habr, "Habr" genannt.

    Weil Abil Habr die Vielweiberei zum Gesetz machte, da gleichzeitig mehrere Frauen gehalten wurden, ergab sich ein wirklich neues Volk aus all diesen vielerlei Menschentypen, die ihm untertan waren.

    Als Abil Habr gerade im mittleren Alter stand, fiel ihn eine böse Geschlechtskrankheit an. Zu dieser Zeit gab es einen als Zauberer bekannten Mann vom Stamme der Geniter aus dem Sina-Lande (Sinai). Diesen, der, wie es hieß, Wunder durch Blutopfer an einen wilden Gott wirkte, ließ Abil Habr zu sich rufen. Jener Priester brachte den Ritus der Beschneidung und den Blut- und Rachegott Jaho/Jahwe/El Schaddai zu den Hebräern. Abraham, dem direkten Nachkommen Abil Habrs erschien später dieser Jahwe (unser Außerirdischer) mit den Worten "Ani ha El Schaddai" = Ich bin der El Schaddai" und forderte viele Blutopfer und Kriege und schloß den Vertrag mit den Hebräern (Hebräischer Blutbund). Abil Habr aber baute sein Herrschaftsgebiet aus und bereitete einen Krieg gegen das Land Habasch vor, dessen König jedoch mit dem Pharao verwandt war und daher die Ägypter um Hilfe rief. Der Pharao, welcher zu jener Zeit Sesostris I. war, schickte eine Flotte und ein Heer und bereitete den Hebräern eine vernichtende Niederlage. Die Krieger des Pharao nahmen auch die Festung Har Habr (Harar) ein und besiegten den Feind vollkommen." (R.S.A. II - "Aus jüdischem Geheimwissen" - "Von den Hebräern, ihr Ursprung und von ihrer frühern Geschichte", S. 1281-1282 - Siehe auch "Zeitenschrift Nr. 10", Neugass 21, CH-9442 Berneck).

    Soweit die Geschichte Abil Habrs.


    Und wie steht es mit dem modernen Judentum?

    Des Griffin schreibt darüber in seinem Buch "Anti-Semitism and the babylonian Connection" auf S. 11: "Es ist eine historisch belegte Tatsache, daß etwa 90% des modernen Judentums NICHT semitischer Abstammung sind. Sie sind türkischer Abstammung."


    Wie kann das sein?

    Arthur Koestler berichtet uns, "Die Juden Europas und Amerikas gehören zwei Hauptgruppen an: Sephardim und Ashkenazim. Die Sephardim sind die Nachkommen jener Juden, die seit antiken Zeiten in Spanien (hebräisch=Sepharad) gelebt haben, bis sie am Ende des 15. Jahrhunderts ausgetrieben wurden..." (Der dreizehnte Stamm, S. 210).

    Und Jack Bernstein: "Es gibt zwei verschiedene Gruppen von Juden auf der Welt, und sie kommen von zwei verschiedenen Gegenden der Welt: Die sephardischen Juden vom Mittleren Osten und Nordafrika, während die aschkenasischen Juden aus Osteuropa kommen. Die sephardische ist die älteste Gruppe, und sie ist es, wenn überhaupt eine, die die in der Bibel beschriebenen Juden sind, weil sie in dem Gebiet wohnten, das in der Bibel beschrieben wird. Sie sind blutsverwandt mit den Arabern - der einzige Unterschied zwischen ihnen ist die Religion." (Jack Bernstein in seinem Buch "Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel, S. 23)


    Die Abneigung der seit uralten Zeiten zwischen der arabischen Bevölkerung lebenden "Hebräer" (Sephardim) in Palästina, gegen die aus aller Welt einströmenden "Ostjuden" (Ashkenazim), hat etliche jüdische Forscher auf den Plan gerufen, der wahren Herkunft der Einwanderer auf den Grund zu gehen. So glauben unter anderem die jüdischen Geschichtsforscher Arthur Koestler, H. Graetz und Jack Bernstein herausgefunden zu haben, daß die heute über die ganze Welt verstreuten, vornehmlich aus dem europäischen Osten und aus Rußland stammenden "Ostjuden" gar keine Israeliten sein sollen, sondern Khasaren (Ashkenazim).


    Jack Bernstein weiter: "Die aschkenasischen Juden, die gegenwärtig 90 % der Juden auf der Welt umfassen, hatten einen ziemlich seltsamen Ursprung. Den Geschichtsbüchern zufolge, darunter viele jüdische, traten die aschkenasischen Juden vor etwa 1200 Jahren in Erscheinung." (siehe oben, S. 23)

    Wer sind nun die Ashkenazim (Khasaren) und woher kommen sie?

    Ein Auszug aus dem jüdischen Lexikon (The Jewish Encyclopedia) wird uns hier einen kurzen Überblick über deren Geschichte geben: "Die Khasaren sind ein Volk türkischer Abstammung, deren Leben und Geschichte mit dem Entstehen der jüdischen Geschichte in Rußland verflochten ist. Aus der Türkei kommend waren die Khasaren eine Gruppe von Steppennomaden, deren Leben aus Plünderungen und Rachefeldzügen bestand. In der zweiten Hälfte des 6. Jahrhunderts zogen die Khasaren in Richtung Westen und ließen sich im gesamten Süden Rußlands nieder, lange vor dem Entstehen der russischen Monarchie der Waräger (855 n. Chr.). Zu diesem Zeitpunkt stand das khasarische Königreich auf dem Höhepunkt seiner Geschichte und befand sich ständig im Krieg. Es gab eigentlich keinen Zeitpunkt seit dem Entstehen der Khasaren, an dem sie NICHT im Krieg standen. Das Reich der Khasaren beherrschte weite Gebiete vom schwarzen bis zum kaspischen Meer und vom Kaukasus bis zur Wolga.

    Ende des 8. Jahrhunderts traten der Chagan, der König der Khasaren, seine Herren und ein großer Teil seines Volkes der jüdischen Religion bei. Der Grund dafür war eine prikäre Lage zwischen dem oströmischen Reich und den siegreichen Anhängern Mohammeds. Beide verlangten von den Khasaren, ihrer Religion (Christen oder Islam) beizutreten, doch die Khasaren wählten, beides ablehnend, den Judaismus. In den folgenden zwei Jahrhunderten trat nicht nur ein großer Teil des khasarischen Volkes der jüdischen Religion bei, sondern bis Mitte des 9. Jahrhunderts hatten sogar alle Khasaren die jüdische Religion angenommen.

    Es war ein Thronfolger von Bulan, namens Obadiah, der das Königreich auffrischte und die jüdische Religion verstärkte. Er lud jüdische Gelehrte dazu ein, sich in seinem Königreich niederzulassen und gründete Synagogen und Schulen. Das Volk wurde in die Bibel, in die Mischna und in den Talmud eingeführt und die Khasaren verwendeten die hebräische Schrift. In der Sprache behielt jedoch die Muttersprache der Khasaren die Oberhand.

    Obadiah gab seinen Thron an seinen Sohn Hezekiah weiter, dieser seinen wiederum an seinen Sohn Manasseh, und Manasseh an Hanukkah, einen weiteren Sohn von Obadiah. Hannukah übergab seinen Thron an seinen Sohn Isaak, Isaak an seinen Sohn Moses (oder Manasseh II.), der wiederum an seinen Sohn Nisi und Nisi an seinen Sohn Aaron II.. König Joseph selbst war der Sohn von Aaron und bestieg den Thron nach dem Thronfolgerecht der Khasaren.

    Die russischen Waräger etablierten sich in Kiew, bis zur letzten Schlacht gegen die Khasaren. Nach einer harten Schlacht besiegten die Russen die Khasaren und vier Jahre später eroberten die Russen das komplette khasarische Reich Östlich des Azov.

    Viele Mitglieder der khasarischen Königsfamilie sind nach Spanien ausgewandert, einige gingen nach Ungarn, doch der Großteil des Volkes blieb in seinem Reich." (Jewish Encyclopedia, Volume IV, article on Chazars, Seite1-5).


    Arthur Koestler erklärt dann weiter, daß die zerschlagenen Khasaren später in Richtung Westen gewandert und dort die Basis des heute bekannten sog. "Ostjudentums" gebildet haben sollen.

    Der wohl maßgebendste Historiker auf dem Gebiet der selbsternannten Juden von Osteuropa ist Professor H. Graetz, Autor des Buches: "History of the Jews". Auf Seite 44 erklärt er, daß "die Khasaren eine Art fanatische Religion exerzierten, eine Mischung aus Sinnlichkeit und Unzucht. Nach Obadiah kam eine ganze Reihe khasarischer Könige (Chagans), und nach dem fundamendalen Recht des Reiches konnten nur jüdische Könige den Thron besteigen. Und für eine geraume Zeit hatten die Herrscher anderer Nationen kein Wissen über die Bekehrung des mächtigen Königreiches zum Judaismus und als sie die ersten Gerüchte darüber erfuhren, waren diese der Meinung, daß das Khasarenreich von dem Überrest der ehemaligen zehn Stämme bevölkert worden war."


    Arthur Koestler erklärt, "... daß die große Mehrheit der überlebenden Juden aus Osteuropa stammt und daher wohl khasarischen Urpsrungs ist. Ist dem aber so, so kann das bedeuten, daß ihre Ahnen nicht vom Jordan, sondern von der Wolga kamen, nicht aus Kanaan, sondern aus dem Kaukasus, ... , daß sie genetisch viel enger mit Hunnen, Uiguren und Magyaren verwandt sind, als mit dem Samen Abrahams, Isaaks und Jakobs. Sollte sich dies als richtig erweisen, dann würde wohl auch der Ausdruck "Anti-Semitismus" bar jeder Bedeutung werden, denn er ist dann aus einem Mißverständnis erwachsen, das sowohl die Mörder, als auch die Opfer teilten. Die Geschichte des Khasarenreiches, wie sie nun langsam aus der Vergangenheit emportaucht, beginnt wie ein grausamer Treppenwitz der Weltgeschichte auszusehen". (Arthur Kostler, "Der dreizehnte Stamm", S.16)


    Einer der radikalsten Vorkämpfer der Hypothese von einem khasarischen Ursprung der Juden ist der jüdische Professor für Mittelalterliche Jüdische Geschichte an der Universität in Tel Aviv, A.N. Poliak. Sein Buch "Khasaria" (in hebräisch) wurde 1944 in Tel Aviv publiziert, eine zweite Ausgabe im Jahre 1951. In seiner Einleitung schreibt er, die Tatsachen erforderten "... eine neue Einstellung sowohl zum Problem des Verhältnisses zwischen den khasarischen Juden und den anderen jüdischen Gemeinschaften, wie zu der Frage, wie weit wir gehen können, diese (khasarischen) Juden als den Kern des großen jüdischen Siedlungsgebietes in Osteuropa zu betrachten. Die Nachkommen der Siedler - jene, die blieben, wo sie waren, jene, die in die Vereinigten Staaten und in andere Länder emmigrierten, und jene, die nach Israel gingen - stellen heute die große Mehrheit des Weltjudentums dar." (z.n. "Der dreizehnte Stamm," Arthur Koestler, S. 15)


    Und Koestler weiter: "In den sechziger Jahren dieses Jahrhunderts wurde die Zahl der Sephardim auf etwa 500.000 geschätzt ... Die Aschkenasim zählten im selben Zeitraum etwa 11 Millionen". (Der dreizehnte Stamm, S. 210)


    Jack Bernstein drückt sich etwas direkter aus: "Die Chasaren wurden während des 13. Jahrhunderts zuweilen von ihrem Land vertrieben, und sie wanderten westwärts aus, wobei sich die meisten von ihnen in Polen und Rußland ansiedelten. Diese Chasaren sind nun bekannt als aschkenasische Juden. Weil diese chasarischen (aschkenasischen) Juden lediglich das Judentum wählten, sind sie keine wirklichen Juden - zum mindesten keine blutsmäßige Juden" (Das Leben eines amerikanischen Juden..., S. 24)

    Unter diesem Gesichtspunkt sollte man sich nochmals überlegen, auf wen sich der Begriff "Anti-Semitismus" nun wirklich bezieht. Bekannte jüdische Autoren, die über das Tun dieser Elemente im modernen Judentum geschrieben haben sind u.a. Arthur Koestler, Haviv Schieber, Alfred Lilienthal, Samuel Roth, Benjamin Freedman, Jack Bernstein, uva.

    In meinem Buch "Geheimgesellschaften I" habe ich in keinem Falle über irgendeinen Semiten geschrieben, weder über Araber, Aramäer, Akkader oder Hebräer. Ich schrieb über Personen wie die Rothschilds, Jacob Schiff, die Warburgs, Karl Marx, Stalin, Lenin, usw. Alles keine Semiten, sondern Ashkenazim - KHASAREN!


    Die heute berühmtesten khasarischen Juden sind die Rothschilds. Deren Name kommt, wie bereits erwähnt, von dem roten Schild, dem Wappen der Khasaren, das auch über dem Laden Mayer Amschel Bauers in der Judenstrasse in Frankfurt hing. Erst jetzt kann eine sicherlich wichtige Frage beantwortet werden, die dem einen oder anderen im ersten Buch aufgekommen sein mag: "Warum haben gerade Juden die bolschewistische Revolution geplant, finanziert und auch durchgeführt? Was wollen die Juden gerade in Rußland?"

    Nun, unter den eben genannten Gründen würde verständlich, daß die von der russischen Monarchie vertriebenen Khasaren auf diese Weise IHR Rußland zurückerobert hatten.


    Informationshalber an dieser Stelle die khasarisch/jüdischen Originalnamen der Anführer der bolschewistischen Revolution:

    Chernoff - Von Gutmann

    Trotzki - Bronstein

    Martoff - Zederbaum

    Kamhoff - Katz

    Meshkoff - Goldenberg

    Zagorsky - Krochmal

    Suchanov - Gimmer

    Dan - Gurvitch

    Parvus - Helphand

    Kradek - Sabelson

    Zinovjeff - Apfelbaum

    Stekloff - Nachamkes

    Larin - Lurye

    Ryazanoff - Goldenbach

    Bogdanoff - Josse

    Goryeff - Goldmann

    Zwezdin - Wanstein

    Lieber - Goldmann

    Ganezky - Fürstenberg

    Roshal - Solomon

    (Die Absteiger, Des Griffin, S. 100)


    Im letzten Buch hatten wir uns bereits die Geschichte der bolschewistischen Revolution und die unübersehbare Rolle der Juden angesehen. Rabbi Stephen Wise sagt sogar: "Manche nennen es Marxismus. Ich nenne es Judaismus" (The American Bulletin, 15. Mai 1935).

    "Die Tatsache, daß es einen Bolschewismus gibt, die Tatsache, daß so viele Juden Bolschewisten sind, die Tatsache, daß die Ideale des Bolschewismus mit denen des Judentums übereinstimmen, sind kennzeichnend und von großer Tragweite." (Die Londoner jüdische Zeitschrift "Jewish Chronicle" im Jahr 1919, zit. n. "Wußten Sie schon..." von Johannes Rothkranz, S. 15).

    "Im Dezember 1918 waren von 388 Mitgliedern der revolutionären Regierung nur 16 echte Russen; alle anderen waren Juden mit der Ausnahme eines amerikanischen Negers. 265 dieser Juden kommen aus dem unteren Ostviertel New Yorks." (Der Petersburger Superintendent George Simons am 12. Februar 1919 vor einem Komitee des US-Senats, zit. n. Archibald Maule Ramsay: Der namenlose Krieg, S. 16-77 und "Wußten Sie schon.." von Johannes Rothkranz, S. 15).

    Oder: "Es ist sicherlich kein Zufall, daß der Marxismus aus dem Judaismus heraus geboren wurde. Und es ist auch kein Zufall, daß es die Juden waren, die den Marxismus überhaupt hervorbrachten" (A Program for the Jews and an Answer to all Anti-Semetism, von Harry Waton, S.148).

    "Der Judaismus ist eine Religion; aber der Zionismus ist eine politische Bewegung, die hauptsächlich von osteuropäischen (askenasischen) Juden ausging, die für Jahrhunderte die treibende Kraft hinter dem Kommunismus/Sozialismus gewesen ist. Das Endziel der Zionisten ist eine Weltregierung unter der Kontrolle der Zionisten und der zionistisch ausgerichteten jüdischen internationalen Bankiers" (Der antizionistische Jude Jack Bernstein in seinem Buch "Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel", Steinkirchen 1985, S. 17f).


    Wenn wir davon ausgehen, daß die obengenannten jüdischen Geschichtsforscher, von denen die Zitate stammen, Recht haben, wie auch der Wahrheitsgehalt der "Jüdischen Enzyklopädie" vorauszusetzen ist, hat der Begriff "Anti-Semitismus" nichts mit den im Buch beschriebenen internationalen Privatbankiers zu tun, da sie Ashkenasen sind, und er wäre demnach völlig fehl am Platze. Möchte jemand jedoch seine Abneigung diesen Bankern gegenüber äußern, so wäre der richtige Begriff stattdessen "Judäophob".

    Des Griffin schreibt auf S.13: "Und wir erkennen durch diese rein jüdischen Quellen, daß der Großteil des modernen Judentums nicht behaupten kann, Nachfahren der Hebräer zu sein,... "

    Und Des Griffin weiter: "Wie wir nun gesehen haben, ist der größte Teil des modernen Judentums nicht-semitischer Abstammung, wohingegen praktisch die ganze arabische Welt semitischer Abstammung ist. Mit der Kraft der logischen Gedanken und unter dem Licht der Tatsache betrachtet, daß viele Araber grausam unter der Hand der khasarischen Juden (internat. Bankiers, A.d.V) gelitten haben, würde es denn dann nicht bedeuten, daß es eigentlich die modernen khasarischen Juden sind, die bösartig und brutal anti-semitisch sind? Denken Sie darüber nach!" (Des Griffin, "Antisemitism,... S. 14)

    Ein weiterer jüdischer Autor als Experte auf diesem Gebiet ist Alfred Lilienthal, der in seinem Buch "The Zionist Connection" kein Blatt vor den Mund nimmt und mit unheimlich vielfältigem Dokumentationsmaterial beschreibt, daß "die Etablierung des israelischen Staates 1948 das Endresultat von massiven politischen Intrigen zwischen hauptsächlich khasarischen Juden und deren ruchlosen Kumpanen in England und den USA war." (zit.n. "Antisemitism and the babylonian connection", Des Griffin).

    Rabbi Stephen Wise bestätigt diese Aussage Lilienthals in seiner Autobiographie als geschichtliche Tatsache. "Bis zum heutigen Tag sind die Araber belogen und betrogen worden, wo immer es nur ging". (Challenging Years, Seite 186).

    Und lesen wir noch etwas Aktuelleres aus der "London Times" vom 28.Februar 1994, in der Rabbi Yaacov Perrin zitiert wird: "Eine Million Araber sind nicht den Dreck unter dem Fingernagel eines Juden wert."


    ZIONISMUS:

    Doch auch der politische Zionismus ist nicht Frucht hebräischen, bzw. sephardischen Tuns, sondern alleinig khasarisches Werk. Daher kann man jemanden, der den Zionismus bekämpft, nicht als einen "Anti-Semiten" bezeichnen. Allerhöchstens einen "Anti-Zionisten". Doch auch der Begriff "Zion" wird sehr leichtfertig verwendet und ganz selbstverständlich auf Israel bezogen.

    Die Juden beziehen den Berg "Zion", den Berg, an dem das Herrschervolk wohnt, auf sich, was jedoch grotesk ist. In der "Neuen Jerusalemer Bibel" Psalm 48 heißt es: "Groß ist der Herr und hoch zu preisen in der Stadt unseres Gottes. Sein heiliger Berg ragt herrlich empor, er ist die Freude der ganzen Welt. Der Berg Zion liegt weit im Norden, er ist die Stadt des großen Königs". Das Wort Zion ist dazu noch falsch übersetzt. Im hebräischen liest man "Sion" und beschreibt den Berg "Sin" (sumerisch), was den Nordberg beschreibt - nach Templerschriften (Societas Templi Marcioni) den Mitternachtsberg - das heutige Deutschland. So sagt es eben auch der Psalm 48: "Der Berg Zion liegt weit im Norden!"


    JUDAISMUS:

    Wollen wir unsere Aufmerksamkeit nun dem Judaismus widmen und sehen, ob ein Zusammenhang besteht, zwischen der Gesinnung der internatonalen Bankiers und ihrer Religion. Die Frage nach der Bedeutung des Judaismus würden die meisten Leute in Deutschland sicherlich ohne zu zögern mit der Aussage beantworten, daß der Judaismus die Religion der Juden ist - also ihr Glaubenssystem. Der Judaismus, würden Sie sagen, ist die Religion des Alten Testaments (Pentateuch = A.T. in hebräisch) und ist im Wesentlichen auf den Lehren Moses aufgebaut. Diese Antwort würden sicherlich die meisten geben, klingt auch ganz gut - ist jedoch völlig falsch!

    Der Judaismus in seiner heutigen, wie auch damaligen Form ist der absolute Gegensatz. Der christliche und der jüdische "Gott" sind absolut konträr, wie Sie selber gleich feststellen werden. Der Judaismus ist nicht die Lehre des Pentateuch, sondern des Talmuds und des Schulchan Aruch (wird gleich erklärt).


    Der Talmud:

    Über den Judaismus schreibt Arsene Darmesteter: "Judaismus ist Talmudismus! Das Studium des Judaismus ist das des Talmuds, wie auch das Studium des Talmuds das des Judaismus` ist. Sie sind nicht voneinander zu trennen. Der Talmud ist die Zusammenfassung der beiden großen Schriften des Judentums - der Mischna und der Gemara. Charakteristisch für den Talmud ist seine prägnante Kürze und seine scharfe Dialektik, die in den Diskussionen der Lehrhäuser wurzeln. Der Talmud ist gewissermaßen der vollkommenste Ausdruck einer religiösen Bewegung und spiegelt in seiner in Coden aufgelisteten Beschreibungen und minutiösen Zeremonien die Perfektion eines kompletten Werkes einer religiösen Idee dar. Das tägliche Studium des Talmuds, was mit dem Alter von zehn Jahren beginnt und erst mit dem physischen Tod endet, ist eine notwendige Gymnastik für den Verstand der strengen Juden" ("Talmud" von Arsene Darmesteter, ins Englische übersetzt von Henrietta Szold und auch veröffentlicht in "Facts are facts" von Benjamin Freedman, S. 63 und 64).

    Freedman erklärt weiter: "Der Talmud exerziert virtuell totalitäre Diktatur über das Leben der sogenannten Juden, unbeachtet dessen, ob sie sich darüber bewußt sind oder nicht. Die spirituellen Führer sehen sich auch nicht dazu veranlasst, die sogenannten Juden über die Kontrolle, die sie über diese ausüben, aufzuklären. Sie weiten ihre Autorität weit über den legitimen Beschränkungen der spirittuellen Angelegenheiten aus. Deren Autorität hat über den Bereich der Religion hinaus keine Limits." ("Facts are Facts", S.26).

    "Der Talmud besteht aus 63 Büchern gesetzlicher, ethischer und geschichtlicher Schriften der alten Rabbiner. Er wurde fünf Jahrhunderte nach der Geburt Jesu herausgegeben. Er ist ein Kompendium des Gesetzes und der Überlieferung. Er ist der Gesetzeskodex, der die Grundlage des jüdischen Religionsgesetzes bildet, und wird als Textbuch bei der Ausbildung von Rabbinern verwendet." (Der Rabbiner Morris N. Kertzer im amerikanischen Magazin LOOK vom 17. Juni 1952, zit. n. "The Seraph" vom Mai 1990, S. 10).


    "In der Lektüre des Talmuds, die seit Jahrhunderten drei mal wöchentlich betrieben wird, liegt das Geheimnis der jüdischen Intelligenz." (Augusto d´Esagun in "La Revue juive de Genève, Mai 1936, S. 370)


    Wollen wir uns doch einmal ein paar Auszüge aus dem Talmud betrachten, um verstehen zu können, was man da täglich so liest und worin die Rabbiner "trainiert" werden:


    Der Talmud zum Menschsein und die Auserwähltheit der Juden:

    "Das Land Israel wurde zuerst erschaffen und nachher erst die übrige Welt. Das Land Israel wird mit Regenwasser bewässert, die übrige Welt mit dem Rest" (Taanith 10a)


    "Der Zweck der Erschaffung der Welt lag nur bei den Juden. Obwohl da alles klar ist, so muß man dieses Wort betrachten und mit dem Gaumen schmecken." (Zerror Hammor, Krakau 1595 Fol.145 Kol.4)


    "Wie die Welt nicht ohne Winde bestehen kann, so kann sie auch nicht ohne Juden bestehen" (Taanith 3b, Aboda zara 10b)


    "Jeder einzelne (Jude) muß sich sagen: Meinetwegen wurde die Welt erschaffen" (Synhedrin37 a)


    "Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden sind keine Menschen, sondern Tiere" (Goyim = Menschenrinder, Einzahl "Goy" Anmerk. d.Verf.) (Kerethoth 6b Seite 78, Jabmuth 61a)


    "Ihr Israeliter werdet Menschen genannt, wogegen die Völker der Welt nicht den Namen "Menschen" verdienen, sondern den von Tieren"

    (Talmud von Babylon, Schrift Baba Mecia, Blatt 114, Spalte 2)


    "Die Kinder und Nachkommen von einem Fremden sind wie die Zucht von Tieren" (Talmud von Babylon, Schrift Jabmuth, Blatt 94, Spalte 2)


    "Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen" (Midrasch Talpioth 225)


    "Die Nichtjuden sind noch mehr zu meiden als kranke Schweine"

    (Orach Chaiim 57, 6a)


    "Geschlechtsverkehr mit Nichtjuden ist wie Geschlechtsverkehr mit Tieren" (Kethuboth 3b)


    "Die Geburtsrate der Nichtjuden muß massiv herabgedrückt werden" (Zohar II, 4b)


    "So wie man in Verlust geratene Kühe und Esel ersetzt, so soll man gestorbene Nichtjuden ersetzen" (Iore Dea 337,1)


    "Einem Israeli eine Ohrfeige zu geben ist so, als würde man Gott ohrfeigen" (Synhedrin 58b)


    "Jeder, der eine jüdische Seele am Leben erhält, ist so wie derjenige, der die ganze Welt erhält" (Synhedrin 37a)


    "Jeder, der eine jüdische Seele vernichtet, ist so wie derjenige, der die ganze Welt vernichtet" (Synhedrin 37a)


    "Bedeutend ist die Beschneidung. Wenn sie nicht wäre, könnte die Welt nicht bestehen" (Sabbath I / 37b)


    "Alle Juden sind geborene Königskinder"

    (an zwei Talmudstellen gleichlautend II / 1 / 67a, II / 1 / 128a)


    "Auf die Juden ist Gott (Jahwe) überhaupt nie zornig, sondern nur auf die Nichtjuden" (Talmud IV / 8 / 4a)


    "Die Juden sind nach dem Talmud vor Gott (Jahwe) angenehmer als die Engel" (Talmud V / 3 / 91b)


    "Gott (Jahwe) läßt seine Majestät nur unter den ihm zugehörigen Juden wohnen" (Talmud I / 1 / 7a)


    "Der Mensch (Jude) muß an jedem Tage drei Segenssprüche sagen, nämlich, daß Jahwe ihn nicht zu einem Goy, nicht zu einem Weibe und nicht zu einem Unwissenden gemacht hat" (Talmud V / 2 / 43b + 44a)


    "Ihr habt mich (Jahwe) zum einzigen Herrscher der Welt gemacht, daher werde ich euch (Juda) zum einzigen Herrscher in der Welt machen."

    (Talmud II/12/3ab)


    "Wo immer sich die Juden niederlassen mögen, müssen sie dort die Herren werden, und solange sie nicht die unumschränkte Herrschaft besitzen, müssen sie sich als Verbannte und Gefangene fühlen, auch wenn sie einige Völker schon beherrschen; solange sie nicht alle beherrschen, müssen sie unaufhörlich rufen: Welche Qual, welche Schande!" (Talmud von Babylon, Synhedrin 104a, Spalte 1)


    "Ich (Jahwe) mache dich (das Judentum) zum Stammvater unter den Völkern, ich mache dich zum Auserwählten unter den Völkern, ich mache dich zum König über die Völker, ich mache dich zum Geliebten unter den Völkern, ich mache dich zum Besten unter den Völkern, ich mache dich zum Vertrauten unter den Völkern" (Sabbath 105a)


    "Wenn sich ein Nichtjude mit der Tora befasst, so verdient er den Tod."

    (Talmud, Synhedrin 59a)


    Der Talmud über Frauen:

    "Was ist eine Prostituierte? Irgendeine Frau, die keine Jüdin ist"

    (Eben-Ha-Eser, 6 und 8)


    "Einem Nichtjuden gegenüber begeht der Jude keinen Ehebruch...Strafbar für den Juden ist nur der Ehebruch an des Nächsten, das heißt des Juden Weib. Das Weib des Nichtjuden ist ausgenommen" (Talmud IV / 4 / 52b)


    "Ein Eheweib gibt es für den Goyim (Nichtjuden) nicht, sie sind nicht wirklich ihre Weiber" (Talmud IV / 4 / 81 + 82ab)


    Der Talmud über jüdische Geldgeschäfte:

    "Wer klug sein will, beschäftige sich mit Geldprozeßangelegenheiten, denn es gibt keine größeren Eckpfeiler in der Thora, denn sie sind wie eine sprudelnde Quelle" (Talmud IV / 3 / 173b)


    "Juden müssen immer versuchen, Nichtjuden zu betrügen"

    (Zohar I, 168a)


    "Treibe Handel mit Nichtjuden, wenn sie Geld bezahlen sollen"

    (Abhodah Zarah 2a T)


    "Nichtjüdisches Eigentum gehört dem Juden, der es als erstes beansprucht" (BabbaBathra 54b)


    "Wenn zwei Juden einen Nichtjuden betrogen haben, müssen sie den Gewinn teilen" (Choschen Ham 183,7)

    "Jeder Jude darf mit Lügen und Meineiden einen Nichtjuden ins Verderben stürzen" (Babha Kama 113a)


    "Die Güter der Goyim sind der herrenlosen Wüste gleich, und jeder, der sich ihrer bemächtigt, hat sie erworben" (Talmud IV / 3 / 54b)


    "Es ist dem Juden gestattet, den Irrtum eines Nichtjuden auszubeuten und ihn zu betrügen (Talmud IV / 1 / 113b)




    "Von dem Nichtjuden darf man Wucher nehmen"

    (Talmud IV / 2 / 70b)


    Über den Messias:

    "Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven der Juden"

    (Erubin 43b)


    "Der Messias wird den Juden die Herrschaft über die ganze Welt geben. Und ihr werden alle Völker unterworfen werden. (Talmud von Babylon, Schahhschrift, Seite 120, Spalte 1)


    "Der Messias wird den Juden das königliche Zepter über die Welt geben, und alle Völker werden ihnen dienen und alle Nationen der Welt werden ihnen untertan sein." (Talmud von Babylon, Synhedrin, Blatt 88b, Spalte 2 und Blatt 89 und 99a, Spalte 1)


    Dann behauptet die Pesachimschrift des Talmuds, daß in den Zeiten des Messias:"...die Juden dann unendlich reich sein werden und alle Reichtümer der Völker ihnen in die Hände fallen werden".

    (Talmud von Babylon, Pesachimschrift, Blatt 118b)




    Den Talmud ergänzende Kommentare:

    Jalqut Simeoni sagt in seiner Auslegung des Talmuds, daß in den Zeiten des Messias:"Jeder Jude wird zweitausendachthundert Diener haben". (Jalqut Simeoni, Blatt 56 und Bachai, Blatt 168).


    Und Abarbanel, einer der besten jüdischen Kenner von Bibel und Talmud versichert:"Den Zeiten des Messias wird ein großer Krieg vorausgehen, in dem zwei Drittel der Menschheit umkommen wird". (Abarbanel, Masmia Jesua, Blatt 49 a)

    (Quelle: Einen Teil der Zitate habe ich direkt aus einer (meiner eigenen) schon zensierten Fassung des Talmud zitiert. Darunter befinden sich auch die härtesten Zitate über den Vergleich Jude=Mensch und Nichtjude=Tier. Auch sind die Zitate nicht aus dem Zusammenhang gerissen, oder, wie so oft behauptet wird, aus einer Übersetzung aus der Zeit des Dritten Reichs. Die mir vorliegende 12-bändige Ausgabe ist "Der babylonische Talmud", übertragen von Lazarus Goldschmidt, erschienen 1980 bei "Jüdischer Verlag im Athenäum Verlag"; die gleichen Zitate, sowie die restlichen wurden in folgenden Büchern veröffentlicht: "Jüdische Bekenntnisse", von Dr. H. Jonak von Freyenwald zusammengetragen, Faksimile-Verlag, Bremen, 1992; "Verdammter Antisemitismus" von Harold Cecil Robinson, März 1995, Verlag Neue Visionen GmbH, CH-8116 Würenlos, S. 69-78; "Jüdische Selbstzeugnisse", Dr. Johann Pohl, Buchdienst Witte; "Eidgenoss" Nr. 10-12/83, Verlag Eidgenoss, CH-8401 Winterthur; "Wußten Sie schon" von Johannes Rothkranz, 1991, Pro Fide Catholica, Postfach 22 D-8968 Durach, S.4 und in der Templerschrift: "Nachhilfestunde in Bibelkunde - Unheil und die Unheiligen" - nur für Mitglieder herausgegeben)


    Und daß sich die Talmudisten voll und ganz bewußt darüber sind, was in ihrem "heiligen" Buch geschrieben steht, beweist die Tatsache, daß es unerwünscht ist, den Talmud wortwörtlich in Goy-Sprachen zu übersetzen, bzw. die in anderen Sprachen erschienen Übersetzungen zensiert worden sind.


    "Es ist verboten, einem Nichtjuden die Geheimnisse des Gesetzes zu offenbaren, und wer diese einem Nichtjuden entdeckt, der tut so viel, als wenn er die ganze Welt zerstört hätte." (Jalkut chadasch 171,2)


    Heinrich Pestalozzi (1746-1827) hatte über den Talmud geschrieben und wie Sie selber feststellen werden, hat er offenbar dasselbe gelesen, wie wir gerade eben: "Selber die ungöttliche Kunst und das alle reinen Fundamente der Wahrheit, Weisheit und Frömmigkeit misskennende Spielwerk des Talmuds ist mitten in seinem Unsinn ein äußerst merkwürdiges Denkmal der hohen gesetzgeberischen Kunst, durch welche das jüdische Volk zu einer, wenn auch noch so einseitigen und irregelenkten Ausbildung seiner Geisteskräfte hingeführt worden ist, die auch jetzt noch, beim sittlichen und religiösen Verderben dieses Volkes, dem letzten Betteljuden in den Erwerbsmitteln von Eigentum ein Übergewicht gibt, zu welchem der arme und eigentumslose Mann, der nicht Jude ist, in keinem Reiche der Welt noch gelangt ist." (Pestalozzis sämtl. Werke, Seyffarth-Ausgabe 1902, Band XII, S. 165).

    Daß der Talmud, wie so oft von Juden erklärt, nur religiöse und historische Bedeutung habe, widerlegen hier ein paar Worte jüdischer Rabbiner und anderer hochgestellter Juden:

    "Der Talmud ist die maßgebende Gesetzesquelle der Juden und besitzt noch volle Gültigkeit". (Rabbiner Dr. Selig Gronemann in einem Prozeß vor dem Landgericht Hannover, 23.11.1894, laut Theodor Fritsch in "Der falsche Gott", Leipzig, S. 91)

    "Die Bibel und der Talmud sind die Wurzel für die geistige Entwicklung des Judentums. Der Talmud ist für den Juden der Führer für sein tägliches Leben. Der Talmud enthält deswegen eine starke Kraft zur Erhaltung des Volkes Israel. Der Talmud ist wesentlich für die Existenz des Judentums." (B`nai B`rith Messenger, Los Angeles, 3.5.1940)


    Der Schulchan Aruch:

    Neben dem Talmud findet sich ein weiteres "religiös-geschichtliches Grundgesetz" - der "Schulchan Aruch": Harold Cecil Robinson schreibt auf S. 69: "Im Jahre 1555 verfaßte Josef Karo eine Art Auszug aus dem Talmud, und zwar die Systematisierung des jüdischen Religions-Gesetzes. Er nannte es "Schulchan Aruch". ("Verdammter Antisemitismus", siehe oben - "Schulchan Aruch", J. Karo, Florenz um 1555, Victor Goldschmidt Verlag, Postfach, CH-4000 Basel 3).


    Harold Cecil Robinson zitiert auf S. 69-70 seines Werkes "Verdammter Antisemitismus" folgende sechs Lehrsätze aus dem Schulchan Aruch, und zwar aus dem Buch Choschen ha-Mischpat, über jüdisches Wirtschaftsrecht und das Verhalten zum Staat:

    "Der Irrtum eines Goy (hier steht gleichbedeutend "Akum", Anmerk. d. Verf.), also etwa ihn zu betrügen oder ihm nicht zu bezahlen, was man ihm schuldet, ist erlaubt, sofern er es nicht merkt, damit der Name geheiligt sei."


    "Wenn Ruben einem Goy etwas verkauft, und Simon kommt und sagt dem Goy, daß es nicht soviel wert ist, dann muß Simon dem Ruben den Schaden zahlen."

    "Wenn jemand ein Geschäft mit einem Goy macht, und ein anderer Jude kam und half den Goy zu betrügen im Maß, im Gewicht oder in der Zahl, dann müßen sich beide (Juden) den Gewinn teilen, mag er nun gegen Bezahlung (Provision) oder umsonst geholfen haben."


    "Staatsgesetze nennen wir, wovon der König und seine Untertanen Nutzen haben. Aber nach den Gesetzen der Goyim soll man nicht richten, weil sonst alle Gesetze der Juden überflüssig wären."

    "Wer einen Juden wegen eines Verbrechens anzeigen will, den darf der Jude umbringen. Es ist erlaubt zu töten den Verräter, auch bevor er denunziert hat. Wenn einer nur sagt, er werde den und den anzeigen, so daß er an seinem Körper oder an seinem Gelde Schaden leidet, so ist er dem Tode verfallen. Man warne ihn und sage: Denunziere nicht! Trotzt er aber und sagt: Ich werde doch anzeigen, so ist es ein Gebot, ihn totzuschlagen. Jeder, der ihn totschlägt, hat ein Verdienst." (Quelle: "Schulchan Aruch", J. Karo, Florenz um 1555, Victor Goldschmidt Verlag, Postfach, CH-4000 Basel 3, zit.n. "Verdammter Antisemitismus", Harold Cecil Robinson, S.69-70, siehe oben).


    Der evangelische Pfarrer Wolfgang Borowsky schreibt in seinem Buch: "Kommt Luzifer an die Macht?": "Es ist für uns Christen unvorstellbar, daß in unseren religiösen Schriften zum Lügen, Betrügen und Morden Andersgläubiger aufgefordert würde. Mit Recht könnte man uns dann eine "verbrecherische" Religion zur Last legen. Nun geschieht es aber, daß das Abgründige und die Christus- und Christenfeindschaft des jüdischen Glaubens vertuscht werden. Und wehe dem, der es wagt, diese Dinge aufzudecken! Da geschieht es etwa nach dem Motto, daß nicht der Mörder, sondern der Ermordete schuldig sei:" (Wolfgang Borowsky, "Kommt Luzifer an die Macht?", Aglasterhausen 1985, S. 83).


    Und auch im Pentateuch (dem hebräische A.T.) steht Ähnliches:

    Im A.T. finden wir im 5. Buch Mose (23/32) folgendes: "Von einem Ausländer darfst Du Zinsen (im Luthertext: Wucher) nehmen, aber nicht von Deinem Bruder (Juden), auf daß Dich Jahwe...segne in allem..."


    Oder im 5. Buch Mose (7/6) heißt es: "Dich hat der Herr, dein Gott, auserwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind."

    Und im 5. Buch Mose (15/6) lesen wir: "Denn der Herr, dein Gott, wird dich segnen, wie er dir zugesagt hat. Dann wirst du vielen Völkern leihen, doch du wirst von niemand borgen; du wirst über viele Völker herrschen, doch über dich wird niemand herrschen."


    Jüdische Selbsbekenntnisse:

    Um der Behauptung vorzubeugen, ich hätte diese Texte des Talmuds und des Schulchan Aruch aus dem Zusammenhang gerissen (was übrigens tagtäglich mit Bibelzitaten getan wird), vor allem nur die "negativen" und diese Aussagen würden ansonsten einen anderen Ausdruck finden, lesen wir nachfolgend ein paar Zitate aktuelleren Ursprungs, von bekannten und angesehenen jüdischen Mitbürgern, die auch nicht "ohne" sind:


    "Hätten die heutigen jungen Theologen Muße, den bei weitem größten Teil des Talmuds und des Schulchan Aruch zu studieren, so könnten sie unmöglich wünschen, daß die fraglichen Werke übersetzt werden, und noch weniger im Ernste hoffen, daß dann diese Literatur bei Juden und Nichtjuden an Ansehen und Achtung gewinnen würde. Wohl findet sich in den 12 voluminösen Folianten des Talmud auch Schönes, Löbliches, Schätzbares; aber mehr als zehn Zwölftel enthalten ja Antiquiertes, Verlebtes, das nur noch für diejenigen nicht ganz unbrauchbar geworden, die an eine einstige Rückkehr nach Palästina, an den Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem glauben, wo die Priester einen "herrlichen" Gottesdienst wieder herstellen, die Tiere schlachten, sie abhäuten, ausweiden, das Blut und Fett auf dem Altar in Rauch aufsteigen lassen werden... Wie unfaßlich, wie unbegreiflich, den Talmud als einen unfehlbaren Kodex anzuerkennen und preisen zu wollen" (Rabbiner Dr. U. Wiener in "Die jüdischen Speisegesetze", Breslau 1895, S. 10f)


    "Wenn man den Talmud mit einem Garten verglichen hat, in dem neben vielem Unkraut auch manche Blumen wachsen, so sind es diese Blumen nicht wert, sich durch das häßliche wuchernde Unkraut durchzuschlagen; die Perlen und Edelsteine, die man in dem Boden dieses wüsten Werkes entdeckt haben will, erweisen sich doch schließlich nur zu häufig als gefärbtes Glas. Übrigens kommt es nicht darauf an, ob und wieviel Schönes sich in dem Talmud...verirrt habe, sondern auf die Grundtendenz des Ganzen, das als Ganzes, als lebens- und Rechtskodex des Judentums in seiner Ungeheuerlichkeit und Absurdität einzig in seiner Art ist. Dieses Prinzip ist unleugbar das verwerflichste, selbst zugegeben, daß die ersten Verfasser in gutgemeinter Verblendung verfuhren" (Heinrich Georg F. Löwe jun. in "Schulchan Aruch" 2. Auflage Wien 1896, S. XV)


    "Der Thalmud ist zu verwerfen, weil er voller Öffentlicher Lügen, Greul, Zauberen, Aberglauben und dazu wider die Vernunft ist... Wollt ihr mir nicht glauben, so leset den Thalmud, da werdet ihr sehen, daß er auch nicht von frommen, gottesfürchtigen Männern, getrieben durch den heiligen Geist, sondern von gottlosen Verzweiflern, Mördern, Ehebrechern, Hurern, ehrgeizigen Haderern, Zänkern, Zauberern und Lügnern gemacht und geschrieben ist, also daß man erachten kann, was der Teufel durch seine Kinder und Werkzeuge, die gottlosen Rabbinen, für schädliche Lehren werd herfür haben bringen lassen, damit sein höllisch Reich gemehrt werden möge." (Christian Gerson von Recklinghausen in "Des jüdischen Thalmuds fürnehmster Inhalt und Widerlegung" 1609, 6. Auflage Leipzig 1698, S. 461)


    Ascher Ginzberg schreibt in seinem Buch "Am Scheideweg": "Alle (Juden) wußten einfach als selbstverständliches Axiom, daß es auf der Schöpfungsleiter Stufen gebe: Mineralien, Pflanzen, Tiere Menschen und zuoberst Juden." (Der Zionistenführer Achad Haam alias Ascher Ginzberg im 2. Band seines Sammelwerkes "Am Scheideweg" von 1923).


    "Das auserwählte Volk, welches das göttliche Gesetz beobachtet, wird des ewigen Lebens würdig sein, d.h. seine Seelen werden nicht mit dem Leib sterben, wie es beim Pferd, dem Maulesel und den übrigen Tieren und auch den übrigen Völkern der Fall ist, die den Eseln gleich stehen." (Issak Abarbanel in seinem Bibelkommentar 230,4)


    "Ihr (Juden) seid Menschen, die übrigen Völker aber sind keine Menschen... denn ihre Seelen kommen von unreinem Geist her, während die Seelen der Israeliten vom heiligen Gott herrühren" (Rabbi Menachem Recanati in seinem Bibelkommentar 14,1)


    "Obwohl die Völker der Welt dieselbe Gestalt wie die Israeliten haben, so sind sie doch den Menschen gegenüber wie Affen zu halten." (Rabbi Jesaja halevi Horowitz in "Schene luchoth haberith", 250,2)


    "Die Weltrevolution, die wir erleben werden, wird ausschließlich Sache unserer Hände sein... Diese Revolution wird die Vorherrschaft der jüdischen Rasse über alle anderen befestigen". (Das jüdische Organ "Le peuple juif" vom 8. Februar 1919, zit. n. Ulrich Fleischhauer: "Die echten Protokolle der Weisen von Zion". Sachverständigengutachten, erstattet im Auftrag des Richteramtes V in Bern, Erfurt 1935, S. 109).


    "Der wirkliche Sitz des Völkerbundes ist nicht in Genf und nicht in Den Haag. Ascher Ginzberg hat von einem Tempel auf dem Berge Zion geträumt, zu dem die Vertreter aller Völker wandern werden, um den Friedenstempel zu besuchen. Der ewige Friede wird erst dann eine vollendete Tatsache sein, wenn alle Völker der Erde zu diesem Tempel gepilgert sind." ("Jüdische Rundschau" Nr. 83 von 1921, zit. n. Gerhard Müller "Überstaatliche Machtpolitik im XX. Jahrh.. Hinter den Kulissen des Weltgeschehens, Pähl 1982, S. 265).


    "Zu sagen, der Krieg wäre geführt worden, um die Welt von der Tyrannei zu befreien und sie der Freiheit entgegenzuführen, ist ein schwerer Irrtum, ein wunderlicher Einfall von Heuchelei. Niemals werden die Völker frei sein, solange nicht die Fesseln gebrochen werden, die sie gefangen halten. Beweis: Jede große Nation hat eine andere zum Sklaven; so hat Frankreich Korsika, so hat England Irland, so hat Groß-Serbien Montenegro und, um es kurz zu sagen: Israel hat die ganze Menschheit zum Sklaven... Der Völkerbund wird bringen: die Einheit der Sprache, die Einheit der Währung, der Maße, des Rechts, der Religion...Zur Hauptstadt soll er Zion, die Stadt des Friedens haben." (Der Jude Simon-Tov Yacoel in seinem Buch "Israel". Réflexions sur la grande guerre et l`avenier des peuples" Saloniki 1921, zit. n. "Wußten Sie schon...?", Johannes Rothkranz, S. 2).


    Professor Hermann Wirth Roeper Bosch schreibt in seinem Gutachten für das Landgericht Berlin am 10. Februar 1958: "Die Ideologie einer angeblichen Verheißung Jahwes von der Auserwähltheit Israels und seiner Herrschaft über andere Völker hat nach wie vor für orthodoxes und zionistisches Judentum innerhalb und außerhalb Israels unveränderte, unverbrüchlich und unantastbare Gültigkeit. Das bedeutet: Entmachtung und Enteignung nicht-jüdischer Völker."


    In der NEWSWEEK vom 4. November 1988 sagt Yitzhak Shamir: "Wir sagen zu ihnen von der Höhe des Berges herunter und aus der Perspektive von Tausenden von Jahren der Geschichte, daß sie wie Grashüpfer sind, verglichen mit uns."


    "So paradox und enttäuschend dies auch klingen mag, so ist doch heute das einzige Mittel, zu einer Koexistenz der Völker zu gelangen, sie zu trennen." (Jakob Talmon, jüdischer Historiker am 31. März 1980 in der israelitischen Tageszeitung "Haaretz".)


    Marcus Eli Ravage: "Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer, Wir sind Umstürzler. Wir haben Eure natürliche Welt in Besitz genommen, Eure Ideale, Euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben. Wir waren die Ursache nicht nur vom letzten Krieg, sondern von fast allen Euren Kriegen. Wir waren die Urheber nicht nur der russischen, sondern aller größeren Revolutionen in Eurer Geschichte." (Marcus Eli Ravage, "A real case against the Jews" (1928) deutsch in "Zwei jüdische Aufsätze")


    "Heute, da es keine Fürsten mehr gibt, wird die Privilegierung der Juden vom Staat und den mit ihm verbundenen Öffentlichen Eliten vorgenommen - auf Kosten der anderen Völker". (Sonja Margolina, jüd. Publizistin in "Das Ende der Lügen", S. 124).

    "Wir, die wir uns als die Retter der Welt aufgespielt haben, wir, die wir geprahlt haben, der Welt "den" Heiland gegeben zu haben, sind nichts anderes als die Betrüger, Vernichter, Brandstifter und Henker dieser Welt." (Oscar Levy, "The World-significances of Russian revolution", Oxford, 1920 S. X).


    Nun interessieren wir uns bei unserem heißen Thema nicht für diejenigen, die sich nicht an die oben aufgelisteten Gebote halten, sondern diejenigen, die davon überzeugt sind, daß es wirklich so ist, und sich in ihrem täglichen Tun nach diesen Auszügen des Talmuds richten müssen.

    Wiederum ist es für uns uninteressant, ob der jüdisch-orthodoxe Händler am Ende der Straße das glaubt, oder nicht, sondern doch wohl eher ein Vorsitzender eines Bankenkonzerns, einer Fernsehanstalt, usw.

    An ihren Früchten wird man sie erkennen! Schauen Sie, was Hollywood mit seinen Gewalt-, Horror- und Sexstreifen in der Welt angerichtet hat und Sie sehen die Früchte solchen Tuns. Warum sollte ein "Mensch" einen Horrorfilm produzieren? Was ist sein Beweggrund?


    Und wie steht es mit den "Früchten" der Banken?


    "Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation und es ist mir gleichgültig, wer ihre Gesetze macht!"

    Amschel Mayer Rothschild (1743-1812)


    Die mächtigsten und gleichzeitig berühmtesten Khasaren und gleichzeitig eifrigen Talmudisten, sind die Rothschilds. Hier nochmals ein kurzen Überblick über deren Geschichte:

    Moses Amschel Bauer, ein wandernder khasarischer Geldwechsler und Goldschmied, ließ sich in der Stadt, in der sein Sohn Mayer Amschel Bauer 1743 geboren worden war, nieder - Frankfurt. Über seinem Laden in der Judenstraße brachte er ein rotes Schild an, das Zeichen der Khasaren, das Mayer Amschel später in seinen Namen umwandelte. Nach dem Tod Moses Bauers fing Amschel Bauer als Bankgehilfe bei dem Bankhaus Oppenheimer in Hannover an und wurde schon nach kurzer Zeit zum Juniorpartner... Grundstein von Rothschilds Vermögen war die Bekanntschaft zu General von Estorff, der zu dieser Zeit Botendienste für die Bank Oppenheimer erledigte. (Das Haus Rothschild ist heute noch sehr eng mit dem Bankhaus Oppenheimer verbunden). Durch diesen gelangte er zu Prinz Wilhelm von Hanau und wurde zu seinem engsten Berater. 1770 heiratete er die 17 jährige Gutele Schnaper und gründete eine große Familie aus 5 Söhnen und 5 Töchtern... (Des Griffin, Antisemitism..., S. 30-31)

    Rothschild, als Agent des "Menschenvieh-Händlers" Wilhelm von Hanau, der seine Truppen an jede beliebige Regierung verlieh, entwarf nach der Aussage des Nachrichtenoffiziers der königlich kanadischen Marine William Guy Carr die Pläne zur Gründung der bayerischen Illuminaten und beauftragte anschließend Adam Weishaupt mit deren Aufbau und Weiterentwicklung.

    Mit einer Summe von insgesamt 3 Mio. Dollar, die Rothschild von Prinz Wilhelm unterschlagen hatte, beschloß er, seine Geschäftsunternehmungen im großen Stil auszuweiten - er wurde der erste internationale Banker! Mayer Amschel übergab diese 3 Mio. Dollar an seinen Sohn Nathan, der die Familienangelegenheiten in London betreute und durch seine Leihgaben an den Duke of Wellington sein Vermögen vervierfachte. Mit diesem Besitz eröffneten die Rothschilds Zweigniederlassungen in Berlin, Wien, Paris und Neapel, die mit den Söhnen besetzt wurden. London blieb und ist weiterhin der Hauptsitz der Rothschilds...

    Im Testament Mayer Amschel hieß es u.a., daß alle Schlüsselpositionen mit Familienmitgliedern besetzt werden müssen, sich die Familie untereinander mit ihren Vettern und Cousinen ersten und zweiten Grades verheiraten mußten, um so das Familienvermögen zu bewahren. Diese Regel wurde später ein wenig gelockert, als andere jüdische Bankhäuser die Bühne betraten und einige der Rothschilds begannen, ausgesuchte Mitglieder anderer jüdischer "Elitefamilien" zu heiraten und so das Vermögen zu vervielfachen. Es war bekannt, daß die Rothschilds sehr fanatische Talmudisten waren und der Inhalt des Buches den Familienmitgliedern manchmal sogar täglich vorgelesen wurde. Wir kennen ja inzwischen einen Teil dessen, was in diesem Buch zu finden ist. Daher beschrieb der Biograph Frederic Morton Mayer Amschel und seine fünf Söhne in seinem Buch "The Rothschilds" als "Magier der Finanzen und teuflische Rechner, die von einem dämonischen Trieb bewegt wurden, um ihre geheimnisvollen Vorhaben zum Erfolg zu führen." Dem Talmud entsprechend eine totale Rücksichtslosigkeit den Goyim gegenüber in allen geschäftlichen Unterfangen.

    Nach ihrem Absahnen in Waterloo (Übernahme der "Bank of England" und der City) und Frankreich, gingen die Rothschilds nach Amerika. Sie verloren zwar die erste Runde, indem die von diesen gegründete private Zentralbank Amerikas, die "Bank of the United States" von Präsident Jackson durch Veto-Einlegung geschlossen wurde, doch ließen sie nicht locker. Sie schürten zuerst beide Seiten des amerikanischen Bürgerkrieges 1861-1865 und finanzierten beide Seiten durch ihre Pariser und Londoner Banken.

    Um 1914 hatten sie ihre Hauptagenten Kuhn Loeb & Co. und J.P.Morgan & Co. in den USA etabliert. Jacob Schiff übernahm die Spitze und unterstützte mit seinen Beziehungen zu den deutschen Vertretern der Rothschilds, dem Bankhaus "M.M. Warburg Gesellschaft" in Hamburg und Amsterdam den Aufbau von Rockefellers Standard Oil Imperium, Edward Harrimans Eisenbahn und Carnegies Stahlwerke...

    Im Jahre 1907 ließ das Haus Rothschild Amerika durch seine Bankhäuser Kuhn & Loeb & Co., J.P. Morgan & Co. und M.M. Warburg in die bis dahin größte Währungskrise rutschen, in deren Folge Rothschilds private Zentralbank, die "Federal Reserve Bank" mit ihrem Agenten und Kuhn Loeb-Mitarbeiter Paul Warburg an der Spitze, erzwungen wurde. (Paul Warburg war auch der Vorsitzende der I.G. Farben). Jacob Schiff war für die Rothschilds der Koordinator und Finanzier der bolschewistischen Revolution und der persönliche Finanzier der Khasaren (Trotzki und seine Rebellen), um Rußland wieder, wie 1000 Jahre zuvor, in die Herrschaft der Khasaren zu bekommen. (zusammengefasst aus den Unterlagen von Des Griffin, Antisemitism..., William Guy Carr, "Pawns in the Game", Frederic Morton, "The Rothschilds")

    Wie wir aus dem Plan Mazzinis und Pikes wissen, war alles nach Plan gelaufen und ein großes Szenario eines "kalten Krieges" der Welt vorgespielt worden. Man könnte in etwa sagen, daß Rußland, die Rote Armee, den Benennern, den Trägern des Zeichens der Khasaren, also den Rothschilds "gehört!"


    Frederic Morton schreibt: "Heute pflegt die Familie sorgsam den Eindruck einer unhörbaren und unsichtbaren Existenz. Demnach glauben einige, daß außer einer großen Legende wenig übriggeblieben ist und die Rothschilds sind ganz zufrieden, ihr Öffentliches Bild von der Legende tragen zu lassen." (The Rothschilds, S. 19).

    Daß dem absolut nicht so ist, haben wir bereits im letzten Buch betrachtet, wird jedoch später noch weiter untermauert. Weiterhin ist der Frankfurter Messeturm mit der dreigeteilten Illuminatenpyramide, in der Stadt, in der das Rothschildimperium (die Auftraggeber zur Gründung des bayerischen Illuminatenordens) begann, nicht zu übersehen. Ein deutliches Zeichen, wer in Frankfurt "herrscht".


    "Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein anderer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen - und verwandelt sie in Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Er hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt."

    Karl Marx, "Zur Judenfrage" - Rowohlt, Berlin 1919










    Was sagen die Verfolger über die Judenverfolgungen?

    Nun, daß die Juden in den meisten Ländern, in denen sie verweilten auch verfolgt worden sind, ist allgemein bekannt. Doch warum? Hat es mit dem Inhalt des Talmuds und des Schulchan Aruch zu tun?

    Des Griffin listet auf, aus welchen europäischen Ländern man die Juden vertrieben hatte: "Aus England 1290 (zurückgekehrt 1655), Frankreich 1306 (zurückgekehrt 1682), Ungarn 1360-1582, Belgien 1370-1700, Slowakei 1380-1744, ebenso aus den Niederlanden, Österreich, Spanien, Portugal, Italien, Bayern und noch anderen europäischen Nationen." (Des Griffin, "Anti-Semitism and the babylonian connection", S. 24).

    Widmen wir unsere Aufmerksamkeit nun der Frage, woher die "Anti"-Haltung der meisten Völker gegenüber den talmudistischen Juden herkommt. Was ist es denn, was man diesen Leuten vorwirft? Lassen wir nun ein paar Personen von Rang und Namen zu Worte kommen, aber keine "Nazis" oder "KKK"-Anhänger, sondern Präsidenten, Philosophen und Denker, um danach selbst zu urteilen, ob diese folgenden Kommentare in geistiger Umnachtung, dämonischer Besessenheit oder unter Drogeneinfluß geschrieben haben, oder nicht:

    Lesen wir einmal, was der amerikanische Präsident Benjamin Franklin (1706-1790), von sich gab:"Wir müssen dies junge Nation vor einem heimtückischen Einfluß beschützen... Diese Gefahr, meine Herren, sind die Juden! In welchem Land auch immer sich die Juden niedergelassen hatten, haben sie die vorhandene Moral gesenkt, die kommerzielle Integrität herabgesetzt, haben sich abgesondert und nicht angepaßt. Sie haben über die christliche Religion, auf deren Bestimmungen unsere Nation aufgebaut ist, gespottet und versucht, diese zu unterwandern. Haben einen Staat innerhalb eines Staates aufgebaut und haben, wenn mit dieser Tatsache konfrontiert, versucht, das Land finanziell zu erwürgen...

    Sie sind Vampire und Vampire leben nicht von Vampiren. (!) Sie können nicht nur unter sich leben. Sie leben von Christen oder anderen Völkern, die nicht ihrer Rasse angehören. Wenn wir sie nicht aus der Verfassung der USA ausschließen, werden sie in weniger als zweihundert Jahren in solch riesigen Schwärmen eingewandert sein, daß sie unser Land dominieren und verzehren und unsere Regierungsform verändern werden. Wenn wir sie nicht ausschließen, werden unsere Nachkommen in weniger als zweihundert Jahren die Felder bestellen, um deren Besitz zu unterhalten, während diese in Zahlhäusern sitzen werden und sich die Hände reiben. Ich warne Sie, meine Herren, wenn wir sie nicht ausschließen, werden ihre Kinder sie in ihren Gräbern verfluchen." (Des Griffin: "Anti-Semitism and the babylonian Connection", S. 28)


    Und der amerikanische Präsident George Washington (1732-1799) fügte dem hinzu: "Die Juden arbeiten effektiver gegen uns, als die Armeen des Feindes. Sie sind hundert mal gefährlicher für unsere Freiheit, und sind die große Ursache, in die wir verwickelt sind. Es ist wahrlich zu bedauern, daß nicht jeder Staat seit langem begonnen hatte, die Juden als eine Pest für die Gesellschaft und die größten Feinde, die Amerika je hatte, zu jagen und auszurotten." (Maxims of George Washington, von A.A.Applaton and Co., S. 125)


    Auch Winston Churchill schloß sich diesen an, indem er 1920 zu berichten wußte: "Diese Bewegung unter den Juden ist nichts Neues. Von den Tagen des Spartakus-Weishaupt (dem Gründer des bayerischen Illuminatenordens im Auftrag der Rothschilds) zu denen eines Karl Marx (Mitglied der "Gesellschaft der vier Jahreszeiten", einem Zweig der bayerischen Illuminaten), bis zu einem Trotzki (Rußland), Bela Kuhn (Ungarn), Rosa Luxemburg (Deutschland) und Emma Goldman (USA) an, wuchs diese weltweite Verschwörung zur Stürzung von Zivilisationen und den Wiederaufbau von Gesellschaften unter kontrollierter Entwicklung, von neidischer Böswilligkeit, und unmöglicher Gleichheit. Sie spielte eine wichtige und deutlich erkennbare Rolle in der Tragödie der französischen Revolution. Es war der Hauptursprung aller subversiven Bewegungen während des neunzehnten Jahrhunderts..."

    "Und man muß in keinster Weise übertreiben, wenn man behauptet, daß die Rolle der Juden im Bolschewismus und die tatsächliche Hervorbringung der bolschewistischen Revolution durch diese internationalen und vor allem atheistischen Juden geschah" (Illustrated Sunday Herald, 20. Februar 1920, S. 5).


    Der heute immer noch hochangesehene Martin Luther hatte sich ebenfalls darüber geäußert: "Ich hatte eigentlich entschieden nicht mehr zu schreiben, weder über die Juden, noch gegen die Juden. Und zwar weil ich gelernt habe, daß diese miesen, bösartigen Menschen nicht aufgeben, uns, die Christen auf ihre Seite zu übernehmen... und ich habe es zugelassen, daß dieses Büchlein sich verbreiten soll, damit ich vielleicht irgendeinmal unter denen gefunden werde, die sich diesem vergiftenden Tun der Juden entgegengestellt hatten und die Christen vor diesen auf der Hut sein müssen. Ich hätte nicht gedacht, daß es ein Christ zulassen würde, von den Juden zum Narren gehalten zu werden und deren Exil und Leid mit diesen zu teilen. Doch der Teufel ist der Herr dieser Welt, und wo nicht Gottes Wort zu finden ist, da hat der Teufel leichtes Segeln, doch nicht nur unter den Schwachen, sondern auch unter den Starken. Möge Gott uns beistehen. Amen.

    Und als deutliches Zeichen dessen ist zu erkennen, daß sie ihren Glauben und den bitteren Haß untereinander noch schüren, indem sie sagen: "Laß uns weitermachen. Seht ihr wie Gott unter uns ist und sein Volk im Exil nicht vergessen hat? Wir arbeiten nicht, wir lassen es uns gut gehen, liegen auf der faulen Haut und die verfluchten Goyim müssen für uns arbeiten, wir bekommen ihr Geld, nebenbei sind wir ihre Herren, sie wiederum sind unsere Diener. Weitermachen, Kinder Israels, immerhin besser als nichts! Unser Messias wird kommen wenn wir weiter fortfahren uns die Güter der Heiden durch Wucher anzueignen!"

    Sagt ihr Talmud nicht und schreiben ihre Rabbiner nicht, daß es keine Sünde ist, einen Heiden zu töten, doch daß es eine Sünde sei, einen Bruder aus Israel zu töten? Es ist keine Sünde, wenn er seinen Schwur gegenüber einem Heiden nicht hält. Daher ist es Dienst für Gott, die Güter der Heiden zu rauben und zu stehlen (wie sie es durch ihren Wucher tun). Sie sind der Überzeugung, daß sie niemals "zu" hart gegenüber uns sein können, und auch keine Sünde uns gegenüber verüben, da sie das "noble Blut" und die "beschnittenen Heiligen" sind; wir dagegen nichts weiter als verfluchte Goyim. Und sie sind die Herren dieser Welt und wir sind deren Diener, ja, ihr Vieh!

    Falls jemand glauben sollte, ich hätte schon zuviel gesagt, muß ich sagen, daß dem nicht so ist, ich sage nicht zu viel - ich sage viel zu wenig! Da ich in ihren Schriften sehe, wie sie uns Goyim täglich verfluchen und uns alles Böse dieser Welt in ihren Schulen und Gebeten wünschen. Sie berauben uns durch Wucher unseres Geldes, und, wo immer sie können, versuchen sie es uns auf die übelste Art auszutricksen...

    Sie sollten wissen, daß die Juden über den Namen unseres Erlöser lästern und ihn beleidigen und das Tag für Tag... aus diesem Grund meine Damen und Herren, sollten sie diese nicht tolerieren sondern verbannen. Sie sind unsere Öffentlichen Feinde und betreiben unaufhörlich Blasphemie über unseren Herrn Jesus Christus. Sie bezeichnen... Maria als eine Hure und ihren heiligen Sohn als einen ********* (Mamzer)... Wenn sie uns töten könnten, würden sie es mit Freude tun. Tatsächlich führen es viele von diesen auch durch, speziell die, die sich in Arzt- oder Chirurg-Berufen befinden. Sie kennen sich, wie die Italiener - die Borgias und die Medicis - nur zu Gut mit der Verwendung von Medikamenten aus, die Leute so vergiftet haben, daß sie entweder in einer Stunde oder erst in einer Woche gestorben sind"

    (The Jews and their Lies, E. 62. Seite 189).


    War Martin Luther ein fanatischer Judenhasser?


    Oder Johann Wolfgang Goethe (1749-1832). Er schrieb: "Das israelitische Volk hat niemals viel getaugt, wie es ihm seine Anführer, Richter, Vorsteher, Propheten tausendmal vorgeworfen haben; es besitzt wenig Tugenden und die meisten Fehler anderer Völker..."

    "Was soll ich aber nun von dem Volke sagen, das den Segen des ewigen Wanderns vor allen anderen sich zueignet und durch seine bewegliche Tätigkeit die Ruhenden zu überlisten und die Mitwandernden zu überschreiten versteht?..."

    "An dieser (der christlichen) Religion halten wir fest, aber auf eine eigene Weise: wir unterrichten unsere Kinder von Jugend auf von den großen Vorteilen, die sie uns gebracht hat, dagegen von ihrem Ursprunge, ihrem Verlaufe geben wir zuletzt Kenntnis, alsdann wird uns der Urheber erst lieb und wert, und alle Nachricht, die sich auf ihn bezieht, wird heilig. In diesem Sinne, den man vielleicht pedantisch nennen mag, aber doch als folgerecht anerkennen muß, dulden wir keine Juden unter uns, denn wie sollten wir ihm den Anteil an der höchsten Kultur vergönnen, deren Ursprung und Herkommen er leugnet?" (Quelle: Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 2. Buch, 2. Kapitel und 3. Buch, 9. und 11. Kapitel).


    "Oh du armer Christe, wie schlimm wird es dir ergehen, wenn der Jude deine schnurrenden Flüglein nach und nach umsponnen haben wird. (Goethe an Jacobi, Briefe, Weimarer Ausgabe - VII. 131.)


    Haman zu König Ahasveros

    "Du kennst das Volk, das man die Juden nennt,

    das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt.

    Du gabst ihm Raum und Ruh, sich weit und breit zu mehren

    und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren.

    ...sie haben einen Glauben,

    der sie berechtigt, die Fremden zu berauben

    und der Verwegenheit stehn deine Völker bloß...

    Der Jude liebt das Geld und fürchtet die Gefahr.

    Er weiß mit leichter Müh` und ohne viel zu wagen,

    durch Handel und durch Zins Geld aus dem Land zu tragen...

    Auch finden sie durch Geld den Schlüssel aller Herzen

    und kein Geheimnis ist vor ihnen wohl verwahrt,

    mit jedem handeln sie nach seiner eignen Art.

    Sie wissen jedermann durch Borg und Tausch zu fassen;

    der kommt nicht los, der sich nur einmal eingelassen...

    - Es ist ein jeglicher in deinem ganzen Land

    auf ein und andere Art mit Israel verwandt,

    und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:

    So lang die Ordnung steht, so lang hat`s nichts zu hoffen..."

    (Goethe, "Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilen")


    Vergleichen Sie dieses Gedicht Goethe`s mit dem Buch "Esther" im A.T.: Die jüdische Dirne Esther bestimmt den persischen König Xerxes (=Asasveros), 485-465 v. Chr., alle Feinde der Juden umbringen zu lassen. Der Mord an rund 75.000 Persern wird heute noch von den Juden im Purimfest gefeiert.

    Und nun zu allerletzt wollen wir uns Heinrich Pestalozzi anhören, der sich offenbar auch seine eigene Meinung über dieses Thema gebildet hatte. Er schreibt unter der Überschrift:


    Mauschelhofen

    "Es war ein gesegnetes Dorf, aber Juden, man sagte mir nicht, ob getaufte oder ungetaufte, nisteten sich ein, wurden reich und das Dorf arm.

    Jetzt stehen die Kinder seiner ehemals gesegneten Häuser täglich als Bettler vor den harten Türen der Juden, und die armen Leute müssen in allweg tun, was die Judengasse will.

    Neulich wollte sich ein reicher unabhängiger Mann im Dorfe einkaufen; das behagte der Judengasse nicht, und der Mann hatte in der Gemeinde, welches aus 83 Bürgern besteht, nicht 7 Stimmen. So ist es jederzeit, und so lange es so ist, werden die Juden in Mauschelhofen gesegnet und die alten Einwohner Bettler bleiben, bis sie endlich, vom Gefühl ihres Elends und iherer Rechte dahin gebracht werden, mit der Judengasse - nicht mehr als Schuldner und Bettler - sondern als Gemeinde zu reden.

    Die guten Leute werden das wohl bleiben lassen, mit der Judengasse als Gemeinde zu reden.

    Wo Juden und Judengenossen einnisten, da ist außer der Judengasse kein Gemeingeist mehr denkbar; und wo in einer Gemeinde kein Gemeingeist mehr denkbar ist, da ist auch jede Gemeinde keine wirkliche Gemeinde mehr."

    (Quelle: Pestalozzis sämtl. Werke, Ausgabe Seyffarth 1901, Band 6, S. 290)


    Fragen wir uns: Sind diese Anschuldigungen gerechtfertigt? Oder war das einmal in der Vergangenheit gewesen? Sind das alles Lügen und all die aufgeführten Präsidenten und Dichter "Judenhasser"?


    Im Vergleich dazu jüdische Zitate:

    "Wir müssen mit süßen Worten und Betrug herumziehen, bis alles in unsere Hände gelangt." (Dr. Alexander Kraushaar in "Frank und die polnischen Frankisten", Krakau 1895, 2. Band, S.80 und "Wußten Sie schon...?" von Johannes Rothkranz, S. 2)


    "Das moderne Judentum ist der Krieg, denn es unterstützt mit seinen Subsidien den Großmachtkitzel der Regierungen, und um von Zeit zu Zeit Leben und Bewegung in die stagnierenden Börsen zu bringen, kann es keine größere Sehnsucht kennen, als daß irgendwo die Völker aneinander schlagen" (Ludwig Neumann in "Neue Epistel an die Ebräer", Preßburg und Leipzig 1884, S. 55)


    Hier noch ein Zitat zum II.Weltkrieg, und zwar aus der Rede des Präsidenten des jüdischen Weltkongresses (Jewish World Congress) am 8. Dezember 1942 in New York: "Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird. Wir sagen, daß ohne uns der Erfolg der Alliierten nicht denkbar wäre. Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Lande, im Inneren ihrer Festung des Widerstandes auf. Und wir sind das trojanische Pferd in der Festung des Feindes. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung des Feindes."


    "Nach amerikanischem Gesetz ist ein Verbrechen gesühnt, wenn der Schuldige seine Strafe bekommen hat. Wir aber denken anders darüber. Wer immer dem Judentum Schaden zugefügthat, soll niemals Vergebung finden. Wir werden alles tun, um diesem Feind der Juden das Leben unmöglich zu machen, indem wir ihm seine Stellung wegnehmen und ihn gesellschaftlich unmöglich machen." (Der jüdische Richter Meier Steinbrink in einer Rede während der amerikanischen B`nai B`rith-Tagung 1950, zit. n. Gerhard Müller, "Überstaatliche Machtpolitik im XX. Jahrhundert; S. 176).


    "Wir sind stets Rebellen, Zerstörer, auf der Suche nach abstrakter Gerechtigkeit, Feinde der Heiligkeit des Staates, leidenschaftliche Kämpfer für ein messianisches Reich auf Erden. Das macht uns aber nicht zu Fremden. Mit diesem unserem Charakter, mit diesen dauernden Eigenschaften beherrschen wir die Kulturen des Westens... Ja, wir wollen Juden bleiben. Denn als Juden beherrschen und besitzen wir die westlichen Kulturen." (Ludwig Lewisohn in "Israel", New York 1925, S.223/224)


    "Das jüdische Volk, als ganzes genommen, wird selbst sein Messias sein. Seine Herrschaft über die Welt wird erreicht werden durch die Vereinigung der übrigen menschlichen Rassen, die Beseitigung der Grenzen und der Monarchien, die der Wall des Partikularismus sind, und durch die Errichtung einer Weltrepublik, die überall den Juden die Bürgerrechte zubilligen wird. In dieser neuen Organisation der Menschheit werden die Söhne Israels, die auf der ganzen Oberfläche der Erde verstreut sind, überall das führende Element sein, ohne auf Widerstand zu stoßen, besonders, wenn es ihnen gelingt, die Arbeitermassen unter die feste Leitung von einigen der ihrigen zu bringen. Die Regierungen der Völker, die die Weltrepublik bilden, werden mit Hilfe des Sieges des Proletariats ohne Anstrengung alle in die jüdische Rasse unterdrückt werden können, die überall das Staatsvermögen verwalten werden. So wird die Verheißung des Talmud erfüllt werden, daß die Juden, wenn die Zeiten des Messias gekommen sind, die Schlüssel zu den Gütern aller Völker der Erde besitzen werden." (Baruch Levy in einem Brief an Karl Marx, laut Salluste in "Les Origines secrètes du Bolchevisme", Paris 1930, S.33)


    Chaim Weizmann sagte vor dem englisch-amerikanischen Untersuchungsausschuß (zitiert in der Prothmann-Schrift, S.58): "Ich glaube, die wesentliche Ursache des Antisemitismus besteht darin, daß es Juden gibt. Wir scheinen den Antisemitismus mitzubringen, wo immer wir hingehen." ("Verdammter Antisemitismus" Harold Cecil Robinson, S. 144)


    "Der Messias, auf den die Juden hartnäckig warten, soll ein großer Eroberer sein, welcher alle Völker der Erde zu Sklaven der Juden machen soll." (Ex-Rabbiner Drach in "De l`harmonie entre l`Eglise et la Synagogue", Paris 1844, 1. Band, S.98)


    Theodor Herzl sprach sich ähnlich zum Antisemitismus aus: "Die Judenfrage besteht noch. Es wäre zwecklos, dies zu leugnen. Die Judenfrage besteht überall, wo Juden in wahrnehmbarer Zahl wohnen. Wo sie nicht besteht, wird sie von den Juden hingebracht. Wir ziehen natürlich dorthin, wo man uns nicht verfolgt, und dort verursacht unsere Anwesenheit Verfolgungen." ("A Jewish State" und "Verdammter Antisemitismus", Harold Cecil Robinson, siehe oben, S.144).


    Wenn ich selbst diese Zitate lese - vergessen wir einmal den Talmud - einfach nur Zitate aus den eigenen jüdischen Reihen, wie die eben aufgeführten, dann empfinde ich einen großen Schmerz und eine tiefe Traurigkeit in meinem Herzen für diese Menschen. Es fällt mir schwer zu glauben, was ein Teil dieser orthodoxen und fanatischen Juden sogar Öffentlich von sich gibt und doch ist es offenbar so. Ich könnte leicht noch viele weitere solcher Zitate jüdischer Mitbürger auflisten, die sich alle in ihrer Aussage ähneln (siehe z.B. "Jüdische Bekenntnisse" von Dr. H. Jonak von Freyenwald, darn snd 1182 jüdische Zitate dieser Sorte zusammengetragen und im Faksimile-Verlag, Bremen herausgegeben). Die Frage ist, wie können wir alle zu einer friedlichen Lösung und einem Zusammenfinden der verschiedenen Völker gelangen, wenn solche Glaubens- und Rechtsunterschiede bestehen?

    Um dieses Thema nun noch einmal aus geistiger und neutraler Sicht zu betrachten, wollen wir uns zum Abschluß die weisen Worte des Djwhal Kuhl, einem Mitglied der grossen Weißen Bruderschaft, zu Gemüte führen, um zu sehen, ob wir nicht gemeinsam einen Weg finden können, Juden und Nichtjuden zusammen, die Unterschiede beider Gruppierungen aufzuheben und uns in Liebe, vorurteilslos zu begegnen.

    "Das Problem ist so alt und so bekannt, daß sich darüber schwer etwas sagen läßt, das nicht ein Gemeinplatz wäre und (vom Standpunkt des Lesers) als Vorurteil erscheinen, vor allem aber beim jüdischen Leser eine unerwünschte Reaktion hervorrufen könnte. Es nützt jedoch nicht viel, nur das zu sagen, was annehmbar ist oder mit allen Standpunkten übereinstimmt oder was alle früheren Feststellungen wiederholt. Es müssen Dinge gesagt werden, die weniger bekannt waren und selten erwähnt worden sind; die im Geiste der Kritik oder des Antisemitismus vorgebracht wurden, anstatt aus einem Geiste der Liebe, wie es hier versucht werden soll.

    Betrachten wir einmal kurz die Lage der Juden vor der bitteren und unverzeihlichen Attacke Hitlers auf das jüdische Volk und vor dem Kriege 1939-45. Sie waren in jedem Land anzutreffen und beanspruchten ihre Bürgerrechte. Innerhalb ihres jeweiligen Geburtslandes bewahrten sie die Geschlossenheit ihrer eigenen Rassenidentität, ihrer eigenen besonderen Lebensweise, ihrer eigenen nationalen Religion und engen Zusammenhalt mit den Mitgliedern ihrer eigenen Rasse. Andere Gruppen haben das ebenso gemacht, aber in erheblich geringerem Maße, und wurden schließlich von dem Land ihrer Einbürgerung absorbiert und assimiliert. Die Juden haben immer ein Volk innerhalb einer Nation gebildet, obwohl das in England, Holland, Frankreich und Italien weniger hervortrat als anderswo, und deshalb hat sich in keinem dieser Länder ein starkes antisemitisches Gefühl entwickelt.

    In jedem Land und seit alters her haben sich die Juden dem Handel gewidmet und mit Geld gearbeitet; sie sind rein kommerzielle Stadtbewohner gewesen und zeigten wenig Interesse an der Landwirtschaft, außer in der letzten Zeit unter der zionistischen Bewegung in Palästina. Ihren äußerst materialistischen Tendenzen haben sie großen Schönheitssinn und eine künstlerische Konzeption hinzugefügt, die viel zur Welt der Kunst beigetragen haben; sie waren von jeher die Mäzene des Schönen und zählten auch zu den großen Philantrophen der Welt, ungeachtet ihrer unerwünschten und abwegigen Geschäftsmethoden, die ihnen in der Geschäftswelt viel Abneigung und Mißtrauen eintrugen. Sie sind und bleiben im wesentlichen ein orientalisches Volk - was im Westen leicht vergessen wird. Vergäße man es nicht, würde man verstehen, daß sich die Östliche Einstellung zu Wahrheit und Ehrlichkeit, zu Besitz und dem Gebrauch von Geldmitteln weitgehend von der westlichen unterscheidet, und darin ist ein Teil der Schwierigkeiten zu finden. Es ist nicht so sehr eine Frage von Recht und Unrecht als vielmehr von unterschiedlichen Normen und besonderen Rasseneigenschaften, die dem gesamten Osten gemeinsam sind.

    Der moderne Jude ist außerdem das Produkt vieler, vieler Jahrhunderte der Verfolgung und Wanderschaft. Er ist von Land zu Land, von Stadt zu Stadt gezogen und hat im Laufe dieser Wanderungen unvermeidlich gewisse Lebens- und Denkgewohnheiten entwickelt, die wiederum der westliche Mensch nicht versteht und nicht in Rechnung zieht. Die Juden waren beispielsweise Jahrhunderte lang Zeltbewohner, und die Folge davon ist der unordentliche Eindruck, den sie in einer Gemeinschaft erwecken, in der sie leben, was der organisierte Westliche nicht einzusehen vermag. Dazu sind sie noch das Produkt der seit Jahrhunderten für sie bestehenden Notwendigkeit, VON LEUTEN ZU LEBEN, unter denen sie umherwanderten, jede sich bietende Gelegenheit zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse wahrzunehmen, dafür zu sorgen, daß ihre Kinder von allem Verfügbaren das Beste erhalten, egal was es die anderen kostet, sich inmitten der fremden Rassen, mit denen sie ihr Schicksal verbanden, eng an die eigenen Volksgenossen anzuschließen und so weit wie möglich ihre nationale Religion, ihre nationalen Tabus und uralten Kennzeichen unversehrt zu bewahren. Das alles war für ihre Existenz als Verfolgte wesentlich; sie mußten notgedrungen diese Faktoren in ihren alten Formen weitmöglichst erhalten, um anderen Hebräern in neuen Ländern und Städten den augenscheinlichen Beweis für ihre Behauptung, wirklich Juden zu sein, zu liefern. Das ist es, was sie zur reaktionärsten und konservativsten Rasse der Welt macht.

    Rassenmerkmale traten immer stärker in Erscheinung, weil Heiraten untereinander während der vergangenen Jahrhunderte unvermeidlich wurden und weil der Jude in der Vergangenheit großen Wert auf Rassenreinheit legte. Der junge, moderne Jude betont das nicht mehr und hat gewöhnlich nichts gegen eine Ehe mit Nichtjuden; aber das ist erst eine neuere Erscheinung, die von der älteren Generation zumeist nicht gebilligt wird. Auch der Nichtjude ist in den meisten Fällen dagegen.

    Der Jude ist ein guter Staatsbürger, gesetzestreu, freundlich und anständig in seinem Benehmen, nimmt gern am Leben der Gemeinde teil und ist zum Geldgeben bereit, wenn man ihn darum angeht, bleibt aber trotzdem abgesondert. Den Hang zum Ghetto, wie man es nennen könnte, tritt überall stark in Erscheinung, besonders in den größeren Städten verschiedener Länder. Aus dem Bedürfnis nach Selbstschutz und glücklichem Gemeinschaftsleben hatten die Juden schon seit frühester Zeit die Tendenz, sich zusammenzuscharen und einander aufzusuchen. Die Nichtjuden unter denen sie lebten, bestärkten noch diese Tendenz und so entstanden auch aufgrund der Trennungsmaßnahmen seitens der nichtjüdischen Bevölkerung in vielen Ländern Sperrgebiete und ganze Städte, in denen kein Jude wohnen oder Besitz erwerben und sich ansiedeln durfte. Wegen seiner Neigung, von anderen Leuten zu leben und als Mitbürger einer Nation an deren Gebräuchen, Kultur und Zivilisation teilzunehmen, dabei aber seine besondere Identität zu wahren und nicht wirklichein Teil des nationalen Lebens zu werden, war der Jude von jeher der Verfolgung ausgesetzt: Als Rasse ist er nirgendswo beliebt und man ist vor ihm und seinen Methoden auf der Hut.

    Diese allgemeine Aussage ist im Falle des einzelnen Juden häufig unzutreffend. Es gibt in jeder Nation und an jedem Ort Juden, die von allen, die sie kennen, ob Jude oder Nichtjude, tief geliebt und allseitig geachtet werden, zu denen man sich drängt und die hochgeschätzt sind. Sie gehören zur großen geistigen Aristrokratie der Menschheit und, obwohl sie in jüdischen Körpern wirken und jüdische Namen tragen, vereinen sie ihre Kräfte mit Männern und Frauen aus allen anderen Nationen, die sich zur Menschheit zählen und über nationale und rassische Merkmale hinausgewachsen sind. Diese alle sind als Gruppe die Hoffnung der Menschheit. Sie verbürgen die neue, die bessere Welt, auf die wir alle warten und ihre Zahl nimmt täglich zu. Jede grobe Verallgemeinerung bezüglich irgend einer Rasse oder Nation beeinträchtigt notwendigerweise den einzelnen, aber die über die Rasse oder Nation als Ganzes gemachten Feststellungen sind richtig, wahr und nachweisbar.

    Was beim Juden zu seinem Trennungsbewußtsein geführt und seinen Überlegenheitskomplex genährt hat, der (unter äußeren Anschein von Minderwertigkeitsgefühl) für ihn so bezeichnend ist, dürfte wohl in der Hauptsache sein religiöser Glaube sein. Dieser Glaube ist einer der ältesten der Welt. Er ist um Jahrhunderte älter als der Buddhismus, älter als viele der Hindulehren und erheblich älter als das Christentum, und er enthält gewisse Merkmale, die den Juden zu dem gemacht haben, was er ist. Es ist eine Religion von Tabus, sorgsam dazu bestimmt, den wandernden Juden bei ihrem Herumziehen von einer Gemeinde zur anderen zu beschützen. Es ist eine Religion auf ausgesprochen materieller Grundlage, unter Betonung des "Landes, wo Milch und Honig fließt"; und das war zu jener Zeit nicht symbolisch gemeint, sondern ein gestecktes Reiseziel. Die ganze Färbung der Religion ist trennend: Gott ist der Gott der Juden. Die Juden sind Gottes auserwähltes Volk. Sie müssen in physischer Reinheit bleiben und ihr Wohlergehen ist von Jehova (Jahwe) von größter Bedeutung. Sie haben eine messianische Bestimmung und Jehova (Jahwe) überwacht eifersüchtig ihre Kontakte und ihr Interesse an irgend einem anderen Volk oder Gott. Diesen göttlichen Forderungen waren sie als Volk "gehorsam" und daher rührt ihre traurige Lage in der modernen Welt.

    Das Wort "Liebe", soweit es die Beziehung zu anderen Volksstämmen betrifft, fehlt in ihrer religiösen Darstellung, obwohl Liebe zu Jehova (Jahwe) unter gebührenden Androhungen gelehrt wird. Das Konzept eines zukünftigen Lebens, das von der Lebensführung, dem Verhalten anderen Gegenüber und von rechter Handlungsweise in der Welt der Menschen abhängt, fehlt im Alten Testament fast ganz und eine Lehre über Unsterblichkeit wird an keiner Stelle betont. Erlösung hängt anscheinend von der Beachtung zahlreicher physischer Gesetze und von Regeln ab, die sich auf physische Reinlichkeit beziehen. Diese führen soweit, daß Verkaufsläden eingerichtet werden, die diese Regeln beachten - und das noch in einer Zeit, in der zur Reinhaltung von Nahrungsmitteln moderne wissenschaftliche Methoden angewandt werden. All das und viele weniger wichtige Faktoren haben den Juden isoliert; doch er bleibt weiter darauf bestehen, egal wie überlebt oder unbequem sie für andere sind.

    Diese Dinge demonstrieren unter anderem die Komplexität des Problems vom jüdischen Standpunkt aus und erklären, warum sie den Nichtjuden irritieren und zu Reibungen führen. Dieser irritierende Faktor ist etwas, das dem Juden nie oder nur selten bewußt wird. Der "Christ" denkt heute nicht mehr daran, daß die Juden als Werkzeug dienten, Christus zu töten, und es ist ihm auch gleichgültig. Viel eher erinnert er sich, daß Christus (angeblich, Anm. d.V) Jude war, und er wundert sich, warum die Juden ihn nicht als erste liebten und für sich beanspruchten. Weitaus mehr ist sich der "Christ" der jüdischen Geschäftspraktiken bewußt oder der Tatsache, und daß der orthodoxe Jude nichtjüdische Nahrungsmittel als für ihn unrein ansieht und seine Pflicht als Staatsbürger seiner Verpflichtung gegenüber seiner Rasse als sekundär betrachtet. Er sieht den Juden als Anhänger einer veralteten Religion; er hat eine Abneigung gegen den grausamen, eifersüchitgen Jehova (Jahwe) der Juden und sieht das Alte Testament als die Geschichte eines grausamen, aggressiven Volkes - mit Ausnahme der Psalmen Davids, die von allen geliebt werden.

    Das alles sind Punkte, die der Jude nicht zu beachten scheint, und doch ist es all dies zusammengenommen, was ihn von einer Welt abgesondert hat, in der er leben und glücklich sein möchte, und in der er das Opfer eines Erbes ist, das zum Vorteil modernisiert werden könnte. Nirgends ist das Erscheinen einer neuen Weltreligion so dringend nötig, als im Falle des Juden in der modernen Welt.


    Es ist die Aufgabe der Nichtjuden, den Zyklus der Verfolgungen ein für alle Mal zu beenden und es ist Sache der Juden, nur solche Schritte zu unternehmen, die keine Abneigung unter ihren Mitmenschen hervorrufen können.

    Es ist im Interesse der Juden dringend erforderlich, daß eine Lösung für dieses uralte Problem gefunden wird, das durch Jahrhunderte den Frieden der Länder gestört hat...

    ...Die Geschichte der Judenverfolgungen ist ein betrübliches, entsetzliches Kapitel, dessen einzige Parallele in der Art und Weise zu finden ist, wie die Juden dem Alten Testament zufolge ihre eigenen Feinde behandelt haben...

    ...Die geistigen Kräfte der Welt und die (sowohl auf der äußeren Ebene tätigen als auch von der inneren Seite des Schleiers her lenkenden) geistigen Führer der Menschheit suchen nach einer Lösung. Die Lösung läßt sich aber nur dann finden, wenn die Juden selbst nach einem Ausweg suchen und ihren gegenwärtigen Grundsatz aufgeben, die Christen und anderen Nichtjuden müßten alle Arbeit leisten, alle Konzessionen machen und hätten ohne ihre Unterstützung das jüdische Problem ganz alleine zu lösen und diese üble Situation zu beenden. Die Juden verkünden laut und ständig ihr Verlangen nach Entschädigung und Abhilfe. Sie schieben den nichtjüdischen Völkern die Schuld für ihr Elend zu. Sie können nicht einsehen, daß gewisse Zustände auf ihrer Seite für manches der allgemeinen Unbeliebtheit verantwortlich ist, der sie sich ausgesetzt sehen. Sie machen keine Konzessionen an die Kulturen und Zivilisationen, in deren Mitte sie leben, sondern bestehen auf ihrer Absonderung. Sie legen ihre Isolierung den Nichtjuden zur Last, obwohl es eine Tatsache ist, daß ihnen in allen freidenkenden Ländern gleiche Bürgerrechte geboten werden. Ihr Beitrag zur Lösung dieses uralten Problems ist rein materieller Art und läßt keine psychologische Einsicht erkennen oder eine Anerkennung der damit verbundenen geistigen Werte. Kein Problem läßt sich aber heute nur nach materiellen Gesichtspunkten lösen. Die Menschheit in ihrer Gesamtheit ist darüber hinausgewachsen.

    Das Problem der Juden wurzelt tief in der gesamten Frage rechter menschlicher Beziehungen, und es kann auch nur auf dieser allumfassenden Basis gelöst werden. Es betrifft die Wechselbeziehungen zwischen Menschen verschiedener Rassen, unter Anerkenntnis der Bruderschaft innerhalb der menschlichen Familie. Es beschwört die gesamte Frage von Sehnsucht und Selbstlosigkeit, von Rücksichtnahme und Gerechtigkeit herauf, und dies sind die Faktoren, von denen alle Beteiligten sich bestimmen lassen müssen. Der Jude muß den Anteil anerkennen, den er zu der Unbeliebtheit beiträgt, die ihn überall verfolgt. Der Nichtjude muß seine Verantwortung für die endlosen Verfolgungen auf sich nehmen und den Preis der Wiedergutmachung bezahlen. Der Jude hat Abneigung hervorgerufen und er tut es noch, aber hierfür besteht durchaus kein Grund.

    Zusammenfassend läßt sich sagen: der Jude hat innerhalb anderer Nationen auf seinen uralten Lebensgewohnheiten bestanden. Als Bürger und mit allen Bürgerrechten ausgestattet, hat er trotzdem eine Mauer von Tabus, Gewohnheiten und religiösen Bräuchen aufgerichtet, die ihn von seiner Umgebung absondert und ihm nicht gestattet, sich zu assimilieren. Diese Schranken müssen fallen, und er muß nicht nur dem Namen nach, sondernde facto zum Bürger werden. das Problem steht in der heutigen Welt einzig da - ein ganzes Volk einer ausgeprägten Rasse und Religion mit distinkten Zielen und Merkmalen, einer besonderen Kultur und einer unvergleichlich alten und äußerst reaaktionären Zivilisation, als Mehrheit in jeder Nation verstreut, das ein internationales Problem bedeutet.

    Ein sehr reiches und einflußreiches Volk, das überall Bürgerrechte beansprucht, aber entschlossen ist, seine Rassenidentität zu bewahren. Das viel Zwietracht unter den Völkern verursacht und in keiner Weise den Versuch macht, sein komplexes Problem auf breiter Basis zu lösen und dabei ein gebührendes psychologisches Verständnis und Rücksichtnahme für die nichtjüdische Umgebung zu zeigen, an die es unaufhörlich appeliert, selbst aber nur materielle Lösungen anbietet unter ständigen, nahezu beleidigenden Forderungen an die Nichtjuden, die ganze Schuld auf sich zu nehmen und die Schwierigkeiten zu beenden...

    ...Dieses Sorgenkind innerhalb der Völkerfamilie ist aber ein Kind des einen Vaters und GEISTIG mit allen anderen Menschen identisch. Die Leute wissen, daß es weder "Juden noch Heiden" gibt, wie der Apostel Paulus sagte (dem vor zweitausen Jahren das selbe Problem begegnet ist), und Männer und Frauen beider Gruppen haben ständig und in steigendem Maße die Wahrheit dieser Aussage bewiesen.

    So sieht also das Problem der jüdischen Minderheit aus. Und wenn es hier mit einer Freimütigkeit dargestellt ist, die zweifellos Kritik hervorrufen wird, so geschieht das, weil Liebe der Beweggrund ist; und in der Hoffnung, daß die Juden ihre eigene Verantwortung übernehmen und nicht weiterhin laut danach schreien werden, daß die anderen ALLEIN das Problem lösen müssen, sondern daß sie mit vollem geistigen Verstehen mitwirken und dadurch den Tausenden von Nichtjuden dabei helfen werden, die ihrerseits zu ernstlicher Mithilfe bereit sind. Nie zuvor hat es eine Zeit gegeben, in der die nichtjüdische Welt eifriger bemüht war, im Sinne der Juden das Rechte zu tun um ihr Problem zu lösen und alles, was sie gelitten haben, wieder gut zu machen. Eine veränderte innere Einstellung ist auf beiden Seiten nötig, sehr weitgehend jedoch auf Seiten der Juden. Es gibt Anzeichen dafür, daß diese neue Einstellung schon im Keim vorhanden sit, auch wenn es viel Zeit kosten wird, die richtige Lösung zu finden. Tatsächlich gibt es Juden, die das Gleiche sagen, was hier ausgesprochen wurde." (Quelle: Aufsatz von Meister Djwhal Khul, einem Mitglied der Weißen Bruderschaft, von Alice Bailey im Jahre 1947 publiziert in dem Buch: "Probleme der Menschheit", S.97-105).




    "Wer Kritik nicht vertragen kann, der hat etwas zu verbergen"

    Helmut Schmidt, Ex-Kanzler der BRD


    Dem Ganzen kann ich nur noch hinzufügen, daß es schön wäre, wenn das christliche Prinzip "vergeben statt vergelten" bei allen Menschen Gehör fände.

  11. #11
    Kuno
    Gast-Trader

    @Illuminatijäger

    Hallo Herr Holey,
    (oder wer auch immer hier der Trittbrettfahrer sein sollte...)

    Langsam reicht es mit ihrer gequirlten Kacke, dem nur so triefenden Judenhaß & ihren angeblichen Beweisen und Zeugen. Den ganzen Scheiß hat man ihnen doch vor Gericht schon auseinandergenommen und dieses ganze Konglomerat aus Halbwahrheiten, gepanschter und geflickter "Geschichtsaufarbeitung" um die Ohren gehauen und nicht umsonst auf den Index gesetzt.
    Über diese Konsequenz kann man streiten, okay, aber jetzt im Internet ein Forum aufzusuchen und die Leute damit zuzumüllen, ohne jeden Zusammenhang dieses Zeug auszustreuen - das kann ja wohl mit freier Information auch nichts zu tun haben, oder?

    Über das Super-Pseudonym wollen wir gar nicht erst reden. Von Herrn Holey über van Heising zum Illuminatijäger, was für eine Karriere !

  12. #12
    adabei
    Gast-Trader
    @kuno

    Danke Kuno!
    Zu dieser "Abhandlung" mit vielen Halbwahrheiten fällt mir nur ein Statement des großen Psychologen Viktor Frankls ein:
    "Es gibt nur zwei Rassen von Menschen - anständige und unanständige"

  13. #13
    FragtMalNach
    Gast-Trader
    Der Talmud ist menschenfeindlich! Ich und meine Familie sind auch Juden aber keine, die sich dem Talmud verschrieben haben aus genau diesen aufgeführten Gründen.
    Bin ich jetzt auch ein Nazi weil ich mich nicht an den Talmud halte,wohl kaum.
    Es gibt halt Sachen, die Außenstehende nicht verstehen können.
    Wenn in Deutschland jeder, der die Wahrheit schreibt ein Judenhasser ist und jeder der seinen Mund zu dem Thema hält ein treuer Bürger, dann sieht es nicht nur für Deutschland schlecht aus.
    Spezielle Grüße an Herrn Friedmann und Herrn Spiegel, die talmudtreue Juden sind!

  14. #14
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    Viele Bürger halten Demokratie nicht für echt

    Auch die Pegida-Demos sind ein Ausdruck der Unzufriedenheit - dass sie möglich sind, hat sehr viel mit Demokratie und Meinungsfreiheit zu tun.(Foto: picture alliance / dpa)

    Viele Bürger halten Demokratie nicht für echt

    Wir haben freie Wahlen in Deutschland, immer wieder schaffen neue Parteien den Einzug in die Parlamente und die Zustimmung zu Angela Merkel ist astronomisch hoch. Egal, sagen 60 Prozent der Bundesbürger.

    Laut einer Studie der Freien Universität Berlin bezweifeln sie, dass es in Deutschland eine "echte Demokratie" gibt.
    Als Grund nannten sie den starken Einfluss der Wirtschaft auf die Politik.
    Weiteres Ergebnis: Im Westen haben 14, im Osten 28 Prozent eine linksradikale Grundhaltung.

    http://www.n-tv.de/der_tag/15-54-Top...e14565741.html


    Ergo: Kein deutscher Kanzler ohne Zustimmung der USA - siehe Kanzlerakte! Frau Merkel und Lebenspartner Joachim Sauer haben US-Reisepässe! Ja wenn´s bei uns demnächst brennt, dann können sie sofort in Ihre Wahlheimat USA ausreisen. Jaja, wir Deutschen werden von einer US-gelenkten Demokratie an der Nase herumgeführt. Wir Deutschen haben nach dem US-Willen, mit Vertrag der Kanzlerdemokratie vereinbart, bis zum Jahr 2099* nichts zu sagen! Wir Deutschen sind für die Amis nur nützliche Idioten...

    *Der geheime Staatsvertrag offenbart u. a. :

    - die Medienhoheit der Alliierten Mächte über deutsche Zeitungs- und Rundfunkmedien bis zum Jahr 2099,

    - die sog. "Kanzlerakte", also jenes Schriftstück, das jeder Bundeskanzler Deutschlands auf Anordnung der Alliierten vor Ablegung des Amtseides zu unterzeichnen hat,

    - sowie die Pfändung der Goldreserven der Bundesrepublik durch die Alliierten.

    Bitte Link zur Kanzlerakte aktivieren:


    https://www.compact-magazin.com/wp-c...anzlerakte.jpg

    https://www.compact-online.de/der-sc...r-kanzlerakte/

    https://www.google.de/search?q=googl...#q=kanzlerakte

    Der Unterwerfungsbrief

    Aber kein Geringerer als Egon Bahr bestätigt, dass ein Schriftstück existiert, das tatsächlich jeder Kanzler unterschreiben muss. In einer Serie von Zeit Online mit dem Titel »Mein Deutschland« (Teil 9) schreibt er am 14. Mai 2009 über ein Ereignis, das sich im Herbst 1969 nach Willy Brandts Vereidigung als Bundeskanzler zugetragen hat: Brandt war wichtig, zu berichten, was ihm »heute passiert« war. Bahr erinnert sich: „Ein hoher Beamter hatte ihm drei Briefe zur Unterschrift vorgelegt. Jeweils an die Botschafter der drei Mächte – der Vereinigten Staaten, Frankreichs und Großbritanniens – in ihrer Eigenschaft als Hohe Kommissare gerichtet. Damit sollte er zustimmend bestätigen, was die Militärgouverneure in ihrem Genehmigungsschreiben zum Grundgesetz vom 12. Mai 1949 an verbindlichen Vorbehalten gemacht hatten. Als Inhaber der unkündbaren Siegerrechte für Deutschland als Ganzes und Berlin hatten sie diejenigen Artikel des Grundgesetzes suspendiert, also außer Kraft gesetzt, die sie als Einschränkung ihrer Verfügungshoheit verstanden. Das galt sogar für den Artikel 146, der nach der deutschen Einheit eine Verfassung anstelle des Grundgesetzes vorsah.“

    Bahr berichtete weiter: „Brandt war empört, dass man von ihm verlangte, ,einen solchen Unterwerfungsbrief‘zu unterschreiben. Schließlich sei er zum Bundeskanzler gewählt und seinem Amtseid verpflichtet. Die Botschafter könnten ihn wohl kaum absetzen! Da musste er sich belehren lassen, dass Konrad Adenauer diese Briefe unterschrieben hatte und danach Ludwig Erhard und danach Kurt Georg Kiesinger (…) Er schloss: ,Also habe ich auch unterschrieben‘ – und hat nie wieder davon gesprochen.“

    https://www.compact-online.de/der-sc...r-kanzlerakte/

    Hilfe, die Albaner kommen!

    Schon wieder ein Fall von Zensur: Ein Artikel auf meinem Blog wurde von Facebook für immer gelöscht, ich selbst bis heute gesperrt! In dem Beitrag “Hilfe, die Albaner kommen!” habe ich anhand der offiziellen Zahlen die jüngste Flüchtlingswelle nach Deutschland beschrieben. Unter anderem schrieb ich:

    “Vom 1. Januar 2015 bis Anfang Februar 2015 haben 3.630 Kosovo-Albaner in Deutschland Asyl beantragt. In einem durchschnittlichen Monat des Vorjahres (2014) waren es gerade 744… Damit hat sich die Zahl der monatlichen Antragsteller aus dem Kosovo fast verfünffacht! Noch krasser wird es, wenn man nicht die Antragsteller nimmt, sondern die Gesamtzahl aller Kosovo-Albaner, die seit 1. Januar 2015 gekommen sind: 18.000! Von diesen haben – obige Zahl – 3.630 Asyl beantragt, die anderen wollen es vermutlich noch tun… Das würde sogar eine verfünfundzwanzigfachung der Durchschnittszahl vom letzten Jahr bedeuten, ein Plus von 2400 Prozent! Das ist WAHNSINN!”

    https://www.compact-online.de/albane...chefredakteur/

    https://juergenelsaesser.wordpress.c...ben/#more-7158

  15. #15
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