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Thema: Gold

  1. #1

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    Gold

    Hab im Internet etwas nachgelesen, gerade das Thema Gold ist immer so eine Sache.
    mal wird nach Meldungen hier was gefunden mal dort. Letztens kam ein Beitrag über Goldnuggets in Australien und dem damit ausgelösten Goldrush?
    Dann steigt die Gold Aktie von dem einen nach der Meldung, habt ihr auch in Gold investiert seht ihr das noch als gutes Anlagemittel?

  2. #2
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    Gold: Aufwärtswelle ist in vollem Gang - Goldpreis Chart 1.347,335 $

    Gold: Erstes Kursziel 1.450 Dollar pro Unze - dann geht die Party richtig los. Kommt jetzt die Beschleunigungsphase? Größter Gewinner sind Minenaktien. Wie geht es jetzt weiter?

    von Claus Vogt

    Vielleicht erinnern Sie sich noch: Am 04. Mai 2019 schrieb ich Ihnen hier in meinem Marktkommentar: „Gold-Rallye: Mitte Mai fällt der Startschuss“. Damals stand Gold bei 1.284 $ pro Unze, und die Sentimentindikatoren zeigten, dass die Stimmung am Goldmarkt grottenschlecht war.

    Am 21. Mai erreichte der Goldpreis schließlich ein Tief von 1.269 $. Jetzt, keine drei Wochen später, notiert Gold bereits bei 1.342 $. Das entspricht einem Anstieg von 5,7%. Der für Mitte Mai erwartete Startschuss ist also tatsächlich am 21. Mai gefallen. Das sehen Sie auf dem folgenden Chart.

    Goldpreis pro Unze in $, 2018 bis 2019

    https://lh3.googleusercontent.com/8w...0jBECPGd6VP4SQ

    Erstes Kursziel 1.450 Dollar pro Unze

    Auf dem Chart sehen Sie auch, dass die Korrektur von Ende Februar 2019 bis Mitte Mai die Gestalt eines bullishen Keils angenommen hatte. Aus dieser charttechnischen Formation ergibt sich ein kurzfristiges Kursziel von rund 1.450 $.

    Interessanterweise stimmt dieses Kursziel ziemlich genau mit dem Kursziel unseres Gold-Preisbänder-Indikators überein. Dieser Indikator hat Roland Leuschel und mir während der Goldhausse von 2001 bis 2011 ganz hervorragende Dienste geleistet. Ich gehe davon aus, dass er das auch jetzt wieder tun wird. Deshalb rechne ich in den kommenden Wochen mit einem Anstieg des Goldkurses auf 1.450 $ – mindestens.

    Dann geht die Party richtig los

    Das Wichtigste an diesem Kursziel ist allerdings seine langfristige Bedeutung. Es befindet sich nämlich oberhalb einer massiven Widerstandszone, die sich in den vergangenen Jahren herauskristallisiert hat. Ein Anstieg über diese Zone wäre die charttechnische Bestätigung einer Prognose, die wir im Dezember 2015 abgegeben haben, nämlich den Beginn einer langfristigen Goldhausse.

    Gleichzeitig wäre dieser Anstieg auch der Auftakt zu einer Beschleunigungsphase dieser Goldhausse, die ja tatsächlich damals schon begonnen hat, wie Sie auf meinem nächsten Chart erkennen.

    Diese Prognose war uns so wichtig, dass wir damals zu ihrer Begründung eine 12-seitige Themenschwerpunkt-Ausgabe unseres Börsenbriefes veröffentlicht haben. Sie trug den programmatischen Titel: „Teil 2 der langfristigen Goldhausse steht bevor“. In meinem Martkommentar habe ich seinerzeit natürlich auch darüber geschrieben.

    Goldpreis pro Unze in $, 2000 - 2019

    https://lh4.googleusercontent.com/wR...5nTK4nJRpE8t5g

    Im März 2001 und im Dezember 2015 haben wir jeweils den Beginn langfristiger Goldhaussen prognostiziert. Wie wir damit lagen, zeigt Ihnen dieser Chart. Quelle: StockCharts.com

    Ein Volltreffer

    Ende 2015 trugen die Mainstream-Medien im Gefolge von Goldman Sachs das Edelmetall bereits zu Grabe. Gold notierte bei 1.050 $, und die 2008 durch den Staat vor dem Untergang bewahrte US-Bank sagte einen weiteren Absturz des Goldkurses voraus.

    Wir konterten in unserer Themenschwerpunkt-Ausgabe, die auch heute noch lesenswert ist, mit nicht weniger als 20 Kaufargumenten, die eindeutig für Gold sprachen. Die meisten dieser Argumente gelten auch heute noch, einige davon sogar mehr als je zuvor.


    Jetzt schon +195 Prozent - Große Gewinne mit Minenaktien

    Die US-Börse ist extrem überbewertet, und die Weltwirtschaft steuert angeführt von US-Präsident Donald Trump auf eine Rezession zu. Einen Sektor gibt es jedoch, der völlig außer Mode und drastisch unterbewertet ist: Edelmetallaktien. Hier winken auch dann wirklich große Gewinne, wenn an der Wall Street die Kurse purzeln.

    Wir sind so überzeugt von einer fulminanten Gold-Rallye, dass unsere Publikation Krisensicher Investieren seit Ende 2017 ein eigenständiges Goldminen-Depot mit max. 7 Positionen enthält. Eine dieser Aktien ist mit bereits mit 195% im Plus.

    Auch für unser schnelleres Trading-Depot haben wir erst vor wenigen Tagen zwei weitere und etwas spekulativere Minenaktien zum Kauf empfohlen. Überzeugen Sie sich, und testen Sie Krisensicher Investieren jetzt 30 Tage kostenlos.

    Infos zum MMnews-Wikifolio: Goldaktien pur

    https://www.mmnews.de/gold/125602-go...in-vollem-gang

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...0x420~Uweek~W1

    Goldpreis: Aufholbewegung geht weiter

    Der Höhenflug des Goldpreises wird dadurch gebremst, dass sich in den von den USA ausgehenden Handelsstreitigkeiten eine leichte Entspannung abzeichnete. Die von den USA gegenüber Mexiko angedrohten Strafzölle treten nicht in Kraft. Mexiko machte Zugeständnisse bei der Bekämpfung illegaler Grenzübertritte.

    Zudem wurde bekannt, dass sich US-Finanzminister Steven Mnuchin am Sonntag mit dem Chef der chinesischen Notenbank, Yi Gang, getroffen und mit ihm über den Handelskonflikt gesprochen hatte. Dies war das erste Treffen zweier hochrangiger Vertreter beider Seiten nach der Eskalation Anfang Mai. An den Märkten wurde dies als möglicher Schritt zu einer Befriedung des Handelskonflikts bewertet.

    Trotz des jüngsten Rücksetzers notiert Gold im Abstand von 6 Prozent über der 200-Tage-Linie und damit in einem deutlichen Aufwärtstrend. Die Chancen stehen gut, dass sich die Anfang Juni gestartete Aufholbewegung fortsetzt.

    https://markteinblicke.de/135852/201...g-geht-weiter/

    https://markteinblicke.de/category/rohstoffe/

  3. #3
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    Goldpreis Chart 1.360,41 $ +1,02% +13,675 $

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...0~Uintraday~W1

    Ergo: Gold gibt Vollgas und schießt durch die Decke...

  4. #4
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    Goldpreis Chart 1.381,50 $ +1,55% +21,09 $

    Ergo: Gold hebt mit Turbo Hochdruck Express ab und schießt in Richtung $ 1.400,00 hoch...

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...0~Uintraday~W1

    https://www.ariva.de/goldpreis-gold-kurs/chart

    https://www.mmnews.de/aktuelle-presse

    Iran meldet Abschuss von US-Drohne - 20. Juni 2019

    Iran, über dts Nachrichtenagentur

    Die Iranische Revolutionsgarde hat laut eigenen Angaben eine US-Drohne abgeschossen.

    Eine US-Drohne des Typs "Global Hawk" sei in den iranischen Luftraum nahe der Ortschaft Kuh-Mobarak in der Provinz Hormozgan an der iranischen Südküste eingedrungen und von den Revolutionsgarden abgeschossen worden, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Fars. Die Provinz Hormozgan im Süden Irans liegt direkt am Persischen Golf.

    Nach dem US-Ausstieg im letzten Jahr aus dem Wiener Atomabkommen von 2015 und der Verhängung neuer Sanktionen gegen Irans Bergbau- und Stahlsektor im Mai waren die Spannungen zwischen den beiden Ländern gewachsen. Die Iranische Revolutionsgarde wird seit April von den USA als terroristische Vereinigung eingestuft.

    https://www.mmnews.de/vermischtes/12...-von-us-drohne

  5. #5
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  6. #6
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    Wird noch eine US-Drohne vom Himmel geholt, steht Gold bei 1.500 USD!

    Goldpreis Chart

    1.390,57 $ --- +2,59% -- +35,07 $

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...40x420~Uall~W1

    Ergo: Wird noch eine US-Drohne vom Himmel geholt, steht Gold bei 1.500 USD und Öl kostet über 100 USD!

  7. #7
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    Rußland und China kaufen vorsichtig weiter Gold zu

    https://deutsch.rt.com/wirtschaft/89...-trumps-zolle/

    Chinesische Behörden streben eine "entschlossene Diversifizierung" ohne US-Dollar-Anlagen an, so Helen Lau, Analystin bei Argonaut Securities. Die Expertin erwartet, dass China bis Ende des laufenden Jahres 150 Tonnen Gold kaufen wird.

    https://deutsch.rt.com/wirtschaft/89...-goldstandard/

    Laut dem jüngsten Bericht des World Gold Councils sicherte sich Russland im ersten Quartal des laufenden Jahres die Führungsposition unter den größten Goldankäufern weltweit. Demnach stockte das Land seine Reserven des Edelmetalls um 55,3 Tonnen und brachte ihr Gesamtanteil somit auf über 2.168 Tonnen.

  8. #8
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    Der Gold Kurs durchbrach um 4:30 Uhr die magische 1.400,00 USD Decke...

    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    https://deutsch.rt.com/wirtschaft/89...-trumps-zolle/

    Rußland und China kaufen vorsichtig weiter Gold zu

    Chinesische Behörden streben eine "entschlossene Diversifizierung" ohne US-Dollar-Anlagen an, so Helen Lau, Analystin bei Argonaut Securities. Die Expertin erwartet, dass China bis Ende des laufenden Jahres 150 Tonnen Gold kaufen wird.

    https://deutsch.rt.com/wirtschaft/89...-goldstandard/

    Laut dem jüngsten Bericht des World Gold Councils sicherte sich Russland im ersten Quartal des laufenden Jahres die Führungsposition unter den größten Goldankäufern weltweit. Demnach stockte das Land seine Reserven des Edelmetalls um 55,3 Tonnen und brachte ihr Gesamtanteil somit auf über 2.168 Tonnen.
    Und wenn´s über´ s Wochenende im Nahen Osten der Krieg ausbricht, dann wird Gold über Nacht um 500 USD zulegen und Öl läuft mit über 100 USD durch die Decke!

    https://www.ariva.de/goldpreis-gold-kurs/chart

    Wird China den Handelsstreit mit den USA gewinnen?

    https://youtu.be/JqHBDfCIhAc

    Die globale Nullzins-Bombe - 21. Juni 2019

    Aus frisch gedruckten Yen-, Franken-, Pfund-, Dollar- und Euronoten wird ein Kartenhaus aufgebaut, das beim nächsten Bankencrash oder der nächsten platzenden Immobilienblase in sich zusammenklappen dürfte.

    Goldpreis auf 5-Jahreshoch - Goldpreis - Gold Chart

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...~Uyear~W0~z920

    von Sascha Opel

    EZB-Chef Mario Draghi hat überraschend noch mehr billiges Geld in Aussicht gestellt. Dies rief bereits eine Stunde später den US-Präsidenten auf den Plan, der eine verbotene Euro-Abwertung wittert und twittert.

    Gleich viermal meldete sich Donald Trump über sein Lieblingsmedium zu Wort, um seinen Unmut über die Ankündigungen von Mario Draghi auszudrücken.

    Dieser hatte auf einer Notenbankkonferenz im portugiesischen Sintra überraschend ein klares Signal für weitere Zinssenkungen in der Euro-Zone gegeben und damit sowohl den Euro auf Talfahrt zum Dollar geschickt, als auch den europäischen Aktien Rückenwind verschafft.

    Zugegeben, auf die Idee, dass Mario Draghi wiederum auf die Idee kommen könnte, der Eurozone angesichts von Negativzinsen von minus 0,4% für die Banken und Rekordniedrigen Zinsen für Staatsanleihen, eine weitere Lockerung zu verordnen, wären wir bis zu seiner gestrigen Ankündigung nicht gekommen.

    Vielmehr wäre aus unserer Sicht zumindest ein Ende des Negativzinses für die Banken für Ihre Einlagen bei der EZB angebracht, um diese nicht weiter in bilanzielle Schwierigkeiten zu bringen.

    Die Kluft zwischen den profitablen US-Banken und den maroden Banken der Eurozone dürfte mit der Draghi‘schen Politik nur größer werden. So aber waren die Märkte entsprechend überrascht und reagierten mit neuen Rekordständen beim Bund-Future, was spiegelbildlich neue Rekordtiefs bei den 10-jährigen Deutschen Zinsen bedeutete. Bei 10-jährigen Deutschen Anleihen steht jetzt MINUS 0,3% auf der Uhr. Wie weit kann das gehen?

    Bald globales, „japanisches Nullzinsgefängnis“?

    Zudem wurde weitere Geschichte geschrieben. Erstmals notierten auch französische und österreichische Anleihen mit 10-jähriger Laufzeit im negativen Terrain.

    Weltweit notieren jetzt Anleihen im Volumen von zwölf Billionen US-Dollar mit negativen Verzinsungen! Neben Deutschland führen Länder wie Japan, die Schweiz oder die Niederlande die „Hitliste“ der „Negativzinschampions“ an.

    Wir haben heute früh einen passenden Kommentar in Steingarts Morning Briefing gefunden, der es auf den punkt bringt:

    „Alles kann man messen, das Fieber, den Reifendruck – und auch die Angst. Die drei aussagefähigsten Angst-Barometer der globalen Wirtschaftswelt zeigen: Den großen und kleinen Investoren schlottern mittlerweile die Knie.

    Die Furcht vor einer Zitterbörse mit anschließendem Kollaps jagt den Goldpreis wieder in jene Höhen, die kurz nach der Pleite des Bankhauses Lehman Brothers erreicht wurden.

    Das Roulettespiel der Notenbanken, die immer neue Jetons auf den Spieltisch werfen, treibt die Anleger tiefer in den Immobiliensektor. Seit 2010 kommt es in allen Weltmetropolen zu irrationalen Übertreibungen. Die Flucht des Bürgertums in das Betongold ist die ökonomische Migrationsbewegung unserer Zeit.

    Auf der Suche nach dem sicheren Hafen für ihr Geld steuern Kleinsparer wie Fondsmanager verstärkt die Staatsanleihen der Stabilitätsländer an – obwohl diese Staaten saftige Gebühren in Form von Negativzinsen verlangen. An der Wall Street spricht man von einem „flight to safety“. Das weltweite Volumen von Anleihen mit einem Zinssatz unter Null beträgt mittlerweile zwölf Billionen US-Dollar. Das ist mehr als das Dreifache der jährlichen Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik.“
    Zur Zündung der Goldrakete fehlt nur noch der Schulterschluss von Trump und Fed im „Währungskrieg“

    Wir sind schon lange der Meinung, dass durch die künstlich niedrigen Zinsen eine Wohlstandsillusion geschaffen wird, welche in den westlichen Staaten eine „Japanisierung“ der Verhältnisse nach sich ziehen wird.

    Man kann die Notenbanker dafür verteufeln und Brandbeschleuniger nennen.

    Oder man kommt zur Erkenntnis, dass unser Schuldenbasiertes Papiergeldsystem anders nicht mehr aufrecht zu erhalten ist. Aus frisch gedruckten Yen-, Franken-, Pfund-, Dollar- und Euronoten wird ein Kartenhaus aufgebaut, das beim nächsten Bankencrash a‘la Lehman, der nächsten platzenden Immobilienblase, oder irgendeinem Weltfinanzbeben, welches jetzt noch gar nicht erkennbar ist, in sich zusammenklappen dürfte.

    Befolgte man die goldene Anlegerregel für die Streuung eines Vermögens (1/3 Aktien, 1/3 Immobilien, 1/3 Gold), dann haben in den letzten Jahren 2/3 davon sehr gut abgeschnitten (Aktien und Immobilien). Die Zeit, dass Gold nun wieder eine Zeit lang die Führungsrolle in diesem Triumvirat übernimmt, ist angesichts der Aussicht auf einen Währungskrieg unter den westlichen Währungsräumen, nicht so unrealistisch.

    Alleine die Tatsache, dass Trump sofort nach Draghi viermal per Twitter reagierte, deutet darauf hin, dass er keinesfalls eine weitere Stärkung des US-Dollars durch solche „un*fairen“ Handlungen anderer Notenbanken dulden möchte.

    Eine Dollarabwertung scheint das erklärte Ziel, was Rohstoff– und Goldpreisen in allen Währungen Auftrieb geben sollte.

    Wir meinen: Für den finalen Startschuss fehlt nur noch der Schulterschluss zwischen FED und Trump für eine „Gegen*offensive“ im Währungskrieg zur Schwächung des US-Dollars.

    rohstoffraketen.de

    Infos zum MMnews-Wikifolio: Goldaktien pur

    Gold vor Durchbruch, Kapitalismus am Ende? Notenbanken hilflos!

    https://youtu.be/_iOqvODDpe4

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/126...nullzins-bombe

  9. #9
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    http://pigbonds.info/

    Rußland bietet noch akzeptable Renditen mit etwa 7% p.a., aber auch die in Deutschland gehandelten Russenstaatsanleihen haben in den letzten Wochen wieder deutlich angezogen, was zu den Zinsen noch deutliche Kursgewinne in Rubel und dazu noch Währungsgewinne durch den immer stärkeren Rubel für den Deutschen Anleger generierte.

    Das kann sich schnell alles wieder umdrehen.

    https://www.comdirect.de/inf/anleihen/RU000A0JS3W6

    Das Stück hatte ich mir vor einiger Zeit ins Depot gelegt:
    https://www.comdirect.de/inf/anleihe...E=RU000A0JTK38

  10. #10
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    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    http://pigbonds.info/

    Rußland bietet noch akzeptable Renditen mit etwa 7% p.a., aber auch die in Deutschland gehandelten Russenstaatsanleihen haben in den letzten Wochen wieder deutlich angezogen, was zu den Zinsen noch deutliche Kursgewinne in Rubel und dazu noch Währungsgewinne durch den immer stärkeren Rubel für den Deutschen Anleger generierte.

    Das kann sich schnell alles wieder umdrehen.

    https://www.comdirect.de/inf/anleihen/RU000A0JS3W6
    Kaufe generell keine Anleihen - wann denn - ein paar Aktien mit Aussicht auf Dividenden und etwas Gold zur Absicherung gegen den Euro Crash.

    Nicht alles Geld an die Börse bringen - vergesst nicht - am nächsten Tag kommt eine gute Gelegenheit - aber das Konto war vor Tagen leer – er war voll investiert - pleite.

    https://www.mmnews.de/

  11. #11
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    Goldpreis Chart 1.430,1373 $ +0,74% +10,4653 $

    Bei Gold werden alle Widerstände gesprengt und durchbrochen:

    Gold hat das Zeugs dazu - demnächst - den Kurs Widerstand von 1.500,00 USD, locker, zu durchbrechen.

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...x420~Umonth~W1

    https://www.goldreporter.de/durchbru...an/gold/85727/


    Goldkurs schießt auf neues Sechs-Jahres-Hoch

    Gold, Feinunze 1.433,31

    https://www.n-tv.de/boersenkurse/rohstoffe/gold-2323869

    Gold gilt Anlegern vor allem in Zeiten von Unsicherheit als "sicherer Hafen". Ein steigender Kurs könnte also nichts Gutes verheißen. Und steigen tut er, der Goldpreis, zuletzt immer rasanter: Um 1,4 Prozent geht es am Morgen im asiatischen Handel nach oben auf ein neues Sechs-Jahres-Hoch bei 1439 Dollar je Feinunze, was rund 31 Gramm sind.

    Grund für den zuletzt steilen Anstieg ist vermutlich die schwelende Krise zwischen dem Iran und den USA. Aber auch die Aussicht auf eine lockerer Geldpolitik der USA lässt den Kurs schon seit Wochen anziehen. Banken wie die Citigroup rechnen mittlerweile mit einem Goldpreis von 1500 Dollar zum Jahresende.

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_b...e21105939.html

    Investieren in Gold

    Die glänzenden Zeiten sind zurück. Kommt die Rally oder stecken wir schon mitten drin? Über Gold als Inflationsschutz und die Aussichten beim Edelmetall spricht Bianca Thomas jetzt mit Patrick Kesselhut von der Commerzbank.

    https://www.n-tv.de/mediathek/sendun...e21104888.html

  12. #12
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    Die Welt im goldenen Reset: Gold war, ist & bleibt ultimatives Geld

    SOLIT Gruppe - Am 01.07.2019 veröffentlicht

    https://youtu.be/Rs0wqUdixsM

    Robert Vitye, Geschäftsführer der SOLIT Gruppe, beantwortet im Interview mit dem bekannten Querdenker und mehrfachen Bestsellerautoren Marc Friedrich im Rahmen unserer ✨ SOLIT „Go for Gold“-Tour 2019 ✨ wichtige Fragen zum Thema Edelmetalle:

    ▸ Wie entwickelt sich aktuell die Nachfrage nach Edelmetallen❓
    ▸ Wie stehen die Aussichten für Gold ❓
    ▸ Warum sollte jeder Gold besitzen ❓
    ▸ Droht uns ein Goldverbot ❓
    ▸ Wieso spielt auch die geopolitische Diversifikation beim Edelmetallkauf eine essentielle Rolle ❓
    ▸ Vor welcher wichtigen Entscheidung stehen wir gesellschaftlich zukünftig ❓

    Robert Vitye: „Wir sind mittendrin. Crash ist nicht ein Tag. (...) Wir reden hier von einer Zäsur. Krise ist doch nichts anderes als in seinem Wortsinne betrachtet eine Wegscheide. Und letztendlich geht es doch darum, welche Form von Gesellschaft wir in der Zukunft gestalten wollen: Wollen wir einen Neuanfang gestalten, der auf einer freiheitlich geprägten, auf Eigentumsrechten, auf der Würde des Menschen, auf Individualität, auf Humanismus basierenden Grundstruktur basiert? Oder verfallen wir den Rattenfängern des Sozialismus (...)?“

    https://www.youtube.com/watch?v=Rs0wqUdixsM



    Die Große Geldflut: Wie Reiche immer reicher werden

    marktcheck - Am 01.05.2018 veröffentlicht

    https://youtu.be/5e4qAergE3Q

    Seit Jahren drücken die Notenbanken dieser Welt die Zinsen, um verschuldete Staaten zu stabilisieren, Banken zu retten und Wachstum anzukurbeln. Eine noch nie dagewesene Geldflut führt zu neuen Blasen.

    Beispiel Immobilien: Nicht nur in deutschen Großstädten explodieren die Preise. In London kostet ein Einzimmerapartment leicht mehr als eine Million Euro.

    Und immer mehr Geld wandert weg von der realen Wirtschaft in den spekulativen Bereich. Im globalen Casino finden hochkomplexe Finanzwetten statt. Zocken ohne jede Kontrolle.

    Gleichzeitig spaltet das billige Geld die Bürger immer mehr in arm und reich. Bei uns und weltweit.

    Was läuft schief? Mit der Liberalisierung der Finanzmärkte entkoppelten sich Geldgeschäfte und Realwirtschaft.

    Heute benötigen nicht nur Banken immer neues, billiges Geld sondern auch Staaten, um ihre Schuldenberge im Griff zu halten.

    Ein Schneeballsystem. Geld ist die Droge, die alles am laufen hält. Und: viel mehr, als nur ein Tauschmittel, wie uns die Wirtschaftswissenschaftler Glauben machen wollen.


    Mehr Infos zur Sendung auf unsere Homepage: http://www.swr.de/marktcheck und auf unserer Facebook-Seite http://www.facebook.com/marktcheck

    Kommentare sind willkommen - aber bitte unter Beachtung der Netiquette: http://www.swr.de/netiquette

    https://www.youtube.com/watch?v=5e4qAergE3Q

  13. #13
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    Regierung will Goldkauf drastisch einschränken

    Jetzt gehts gegen Gold:

    Regierung will anonyme Käufe deutlich einschränken.

    Offiziell geht es um den Kampf gegen Geldwäsche.

    Ab 2000 Euro werden Personalien des Käufers kontrolliert.

    Ab 2020 sollen Edelmetallhändler bereits bei einem Betrag über 2000 Euro die Personalien des Käufers kontrollieren und eine Risikoanalyse durchführen. Wie das genau aussehen soll, ist derzeit unklar.

    Die neue Bestimmung geht zurück auf ein erweitertes EU-Geldwäschegesetz, welches ab 2020 in Kraft treten soll

    Bisher konnte man in Deutschland für bis zu 10.000 Euro pro Person Edelmetalle anonym kaufen.

    Die neue neue EU-Richtlinie zur „Geldwäsche“ wird diese Möglichkeit ab 2020 abschaffen.

    Für das Gold Tafelgeschäft wird die Grenze nämlich von 10.000 Euro auf 2.000 Euro gesenkt.

    Siehe Seite 9 folgende des beiliegenden Referenten-Entwurfs.

    Dass das ausschließlich die Gold-Händler betrifft, zeigt sich in der folgenden Fassung des Referentenentwurfs. Auf den Seiten 9f heißt es:

    „(5) Verpflichtete nach § 2 Absatz 1 Nummer 16 müssen über ein wirksames Risikomanagement verfügen:

    1. als Güterhändler, soweit sie

    a) beim Handel mit Kunstgegenständen, auch als Vermittler oder Auktionatoren, Transaktionen im Wert von mindestens 10 000 Euro durchführen oder

    b) beim Handel

    aa) mit Edelmetallen wie Gold, Silber und Platin Barzahlungen über mindestens 2 000 Euro selbst oder durch Dritte tätigen oder entgegennehmen oder

    bb) beim Handel mit sonstigen Gütern Barzahlungen über mindestens 10 000 Euro selbst oder durch Dritte tätigen oder entgegennehmen, und

    2. als Kunstlagerhalter, soweit sie Transaktionen im Wert von mindestens 10 000 Euro durchführen.

    Bei Verpflichteten nach § 2 Absatz 1 Nummer 16, die Mutterunternehmen einer Gruppe sind, bleiben die Vorgaben nach § 9 unberührt von Satz 1.“

    Was bedeutet das?

    Konkret verlangt die Vorschrift, dass Käufer einen Identitätsnachweis erbringen müssen. Tritt eine Firma als Käufer auf, muss der Händler noch vor Geschäftsabschluss klären, wer „wirtschaftlich Berechtigter“ ist, welche realen Personen sich also hinter dem Unternehmen verbergen, wenn sie jeweils mindestens ein Viertel des Unternehmens besitzen.

    Aufgrund der verschärften Sorgfaltspflicht müssen Händler außerdem prüfen, ob es beim Geschäftspartner Hinweise auf einen kriminellen Hintergrund gibt. Auch bei Personen oder Unternehmen aus „Hochrisikoländern“ und bei „politisch exponierten Personen“ werden die Geschäftsbeziehungen durchleuchtet.

    Schöpft ein Händler Verdacht, muss er seinen potentiellen Kunden an die Behörden melden. Versäumt es ein Händler, diesen Pflichten adäquat nachzukommen, drohen ihm empfindliche Geldstrafen.

    Was steckt dahinter?

    Eigentlich ist offensichtlich, worum es geht. Der Gesetzgeber will Bargeld unattraktiv machen. Es geht um die schleichende Austrocknung des Bargeldgebrauchs in der Bevölkerung. Eine umfassende Kontrolle aller Geldströme würde eine Durchsetzung von geld- und zinspolitischen Entscheidungen schließlich deutlich vereinfachen.

    Im Klartext: Vorbereitung von Bargeldverbot.

    https://www.mmnews.de/2-uncategorise...-einschraenken


    Ergo: Wir leben im einer Verbrecher EU - die sagen sich - euer Geld gehört uns.

    Dann wird eben das gesamte Gold nach Asien abwandern - und Deutschland wird ein armes Land.

  14. #14
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    Gold gehört in jedes Portfolio... - 13. Juli 2019

    ...wonach eine Regierung Geld druckt und damit ihre Ausgaben bestreitet, während Steuern nicht als Finanzierungsinstrument dienen, sondern eingesetzt werden sollen, um die Inflation zu begrenzen, indem ein Teil des Geldes wieder eingesammelt wird...

    ...oder Helikoptergeld. So etwas wird kommen, so sicher wie das Amen im Gebetsbuch. Die Geldpolitik wird zunehmend expansiver. Das bedeutet umgekehrt ein positives Umfeld für Gold.

    Was bedeutet das für Gold?

    Gold spielt in diesem Kontext eine ganz wesentliche Rolle, denn die bedeutenden Mächte haben entweder viel Gold, wie die Eurozone oder die USA, oder kaufen massiv zu, wie China, Russland, Indien oder die Türkei.

    Warum gehört Gold ins Portfolio?

    Gold ist die perfekte Versicherung, gegen Inflation, gegen Rezessionen und gegen Einbrüche an den Aktienmärkten.


    Die vielen Handelskonflikte und Sanktionen seitens der USA unterminierten die Rolle des Dollar als wichtigste Reservewährung. Russland etwa hat seinen Bestand an US-Staatsanleihen nahezu komplett abgebaut und gegen Gold getauscht. Auch andere Länder wenden sich vom Dollar ab und kaufen Gold. Selbst Zentralbanken aus der Europäischen Union haben Gold gekauft. Warum hat der Dollar trotzdem aufgewertet?

    Kurz- und mittelfristig ist die Geldpolitik der wesentliche Treiber für den Wechselkurs des Dollar. Die Fed hat die Zinsen erhöht, während der Rest der Welt die Füße stillgehalten hat. Anlagen im Dollarraum waren dadurch attraktiver. Dieser relative Zinsvorteil hat den Dollar gestärkt. Doch nun, wo in den USA der monetäre U-Turn stattfindet, wird sich dieser Zinsvorteil vermutlich verringern. Medial hat man das Gefühl, die USA wären ökonomisch eine Insel der Glückseeligen, während etwa Europa am Boden liegt. Schaut man sich die Fundamentaldaten an, sieht es anders aus. Beispielsweise lag das Budgetdefizit der Eurozone im vergangenen Jahr bei knapp 60 Milliarden Euro gegenüber 700 Milliarden Dollar in den USA. Die vergleichsweise bessere Konjunktur in den USA war zu einem Großteil einem fiskalischen Stimulus geschuldet. Ich gehe jetzt von einem schwächeren Dollar aus. Langfristig wird sich die Entdollarisierung, also die Abkehr vom Dollar, fortsetzen. Das ist ein Megatrend. Wichtige Vertreter der EU stellen die Dollar-Hegemonie bereits in Frage. Immer mehr Handelsabkommen werden bilateral geschlossen unter Umgehung des Dollar. Die neue Seidenstraße ist so gesehen die Antwort der Chinesen auf die Dollar-Hegemonie. Ganz langfristig wird der Status des Dollar darunter leiden.

    https://www.wiwo.de/finanzen/geldanl.../24583736.html

  15. #15
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    Cross of Gold-Rede

    Die Rede zum Goldenen Kreuz hielt William Jennings Bryan , ein ehemaliger US- Repräsentant aus Nebraska , am 9. Juli 1896 auf dem Democratic National Convention in Chicago . In der Ansprache unterstützte Bryan den Bimetallismus oder " freies Silber ", von dem er glaubte bringen die Nation Wohlstand. Er erklärte den Goldstandard und schloss die Rede: "Du sollst die Menschheit nicht auf einem Goldkreuz kreuzigen". [1] Bryans Ansprache trug dazu bei, ihn in die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei zu katapultieren. Es gilt als eine der größten politischen Reden in der amerikanischen Geschichte.

    Goldkreuz Rede

    Bryan nach speech.jpg

    William Jennings Bryan trug die Schultern der Delegierten, nachdem er die Rede gehalten hatte

    Datum 9. Juli 1896

    Zeit 14:00 Uhr

    Dauer 35 Minuten (geplant)

    Tagungsort Chicago Coliseum

    Ort Chicago, Illinois, Vereinigte Staaten

    Thema Doppelwährung

    Teilnehmer William Jennings Bryan

    Ergebnis Bryan von den Demokraten zum Präsidenten ernannt

    Aufgetreten bei 1896 Democratic National Convention , dritter Tag, Debatte über die Parteiplattform

    Webseite später Audioaufnahme von Bryan

    Abschrift

    Seit zwanzig Jahren waren die Amerikaner über den Währungsstandard der Nation bitter gespalten. Der Goldstandard, den die Vereinigten Staaten seit 1873 eingeführt hatten, begrenzte die Geldmenge , erleichterte jedoch den Handel mit anderen Nationen wie dem Vereinigten Königreich , dessen Währung ebenfalls auf Gold basierte. Viele Amerikaner glaubten jedoch, dass der Bimetallismus (der sowohl Gold als auch Silber zum gesetzlichen Zahlungsmittel macht ) für die wirtschaftliche Gesundheit der Nation notwendig sei. Die finanzielle Panik von 1893 verschärfte die Debatten, und als der demokratische Präsident Grover Cleveland den Goldstandard gegen den Willen eines Großteils seiner Partei weiter unterstützte, waren Aktivisten entschlossen, die Organisation der Demokratischen Partei zu übernehmen und 1896 einen Kandidaten für die Silberförderung zu nominieren.

    Bryan war ein Dark Horse- Kandidat mit wenig Unterstützung im Kongress gewesen. Seine Rede, die am Ende der Debatte auf der Parteiplattform gehalten wurde , hat den Konvent elektrisiert und wird im Allgemeinen mit der Ernennung zum Präsidenten gewürdigt. Er verlor jedoch die allgemeinen Wahlen an William McKinley und die Vereinigten Staaten nahmen 1900 offiziell den Goldstandard an.

    http://translate.google.com/translat...of_Gold_speech

    https://upload.wikimedia.org/wikiped...68/1896GOP.JPG

    Hintergrund

    Währungsstandards und die Vereinigten Staaten

    Im Januar 1791 gab der Finanzminister Alexander Hamilton auf Ersuchen des Kongresses einen Bericht über die Währung heraus. Zu dieser Zeit gab es in den Vereinigten Staaten keine Münzstätte. Es wurden ausländische Münzen verwendet. Hamilton schlug ein auf Bimetallismus basierendes Währungssystem vor, bei dem die neue Währung einer bestimmten Menge Gold oder einer größeren Menge Silber entspricht. Zu dieser Zeit war ein bestimmtes Goldgewicht etwa 15-mal so viel wert wie die gleiche Menge Silber. Obwohl Hamilton begriff, dass bei schwankenden Edelmetallpreisen von Zeit zu Zeit Anpassungen erforderlich sein könnten, war er der Ansicht, dass die Werteinheit der Nation nur durch eines der beiden für Münzen verwendeten Edelmetalle definiert würde, während das andere auf den Status eines reinen Edelmetalls sinken würde Ware, die als Wertspeicher unbrauchbar ist. Er schlug auch die Errichtung einer Münzstätte vor , bei der die Bürger Gold oder Silber präsentieren und es zurückerhalten könnten, geschlagen in Geld. [2] Am 2. April 1792 verabschiedete der Kongress das Münzgesetz von 1792 . Diese Gesetzgebung definierte eine Werteinheit für die neue Nation, die als Dollar bezeichnet wird . Die neue Währungseinheit war definiert als 24,75 Körner (1,604 g) Gold oder alternativ 371,25 Körner (24,057 g) Silber, wobei ein Wertverhältnis zwischen Gold und Silber von 15: 1 festgelegt wurde. Die Gesetzgebung stellte auch die Münzstätte der Vereinigten Staaten her . [3]

    Zu Beginn des 19. Jahrhunderts führten die durch die Napoleonischen Kriege verursachten wirtschaftlichen Störungen dazu, dass die Goldmünzen der Vereinigten Staaten mehr als Goldbarren als als Geld wert waren, und sie verschwanden aus dem Umlauf. Die Reaktion der Regierung auf diesen Mangel wurde durch die Tatsache behindert, dass die Beamten nicht klar verstanden, was geschehen war. [4] 1830 schlug Finanzminister Samuel D. Ingham vor, das Verhältnis zwischen Gold und Silber in US-Währung auf 15,8: 1 anzupassen, was in Europa seit einiger Zeit der Fall war. [5] Erst 1834 handelte der Kongress und änderte das Gold / Silber-Verhältnis auf 16.002: 1. Dies lag nahe genug am Marktwert, um den Export von US-amerikanischen Gold- oder Silbermünzen unwirtschaftlich zu machen. [4] Als die Silberpreise als Reaktion auf den Goldrausch in Kalifornien im Vergleich zu Gold stiegen, war Silbermünzen mehr wert als der Nennwert und floss zum Schmelzen schnell nach Übersee. Trotz der lautstarken Opposition unter der Führung von Tennessee Representative (und des künftigen Präsidenten) Andrew Johnson wurde der Edelmetallgehalt kleinerer Silbermünzen 1853 reduziert. [6] Silber war in der Münzanstalt jetzt unterbewertet. dementsprechend wurde wenig zum Streiken ins Geld gebracht. [7]

    Das Coinage Act von 1873 beseitigte den üblichen Silberdollar. Sie hob auch die gesetzlichen Bestimmungen auf, wonach Silberbarren der Münzanstalt vorgelegt und in Form von umlaufenden Geldern zurückgegeben werden dürfen. Mit der Verabschiedung des Münzgesetzes beseitigte der Kongress den Bimetallismus. [8] Während des wirtschaftlichen Chaos der Panik von 1873 sank der Silberpreis erheblich, aber die Münzanstalt akzeptierte keine, um als gesetzliches Zahlungsmittel zu gelten. Die Silberproduzenten beschwerten sich und viele Amerikaner glaubten, dass die Nation nur durch Bimetallismus Wohlstand erlangen und aufrechterhalten könne. Sie forderten die Rückkehr zu Gesetzen vor 1873, wonach die Münzanstalt das gesamte angebotene Silber in Silberdollar annehmen und zurückgeben müsse. [7] Dies würde die Geldmenge aufblasen und, wie Anhänger argumentierten, den Wohlstand der Nation erhöhen. Kritiker machten geltend, dass die Inflation, die sich nach Einführung einer solchen Politik ergeben würde, den Arbeitnehmern schaden würde, deren Löhne nicht so schnell steigen würden wie die Preise, und die Anwendung von Greshams Gesetz würde den Goldkreislauf sprengen und die Vereinigten Staaten auf einen Silberstandard bringen . [9]

    Frühe Versuche zur freien Silberbearbeitung

    Kongressabgeordneter Richard P. Bland

    Für die Befürworter des so genannten freien Silbers wurde das Gesetz von 1873 als "Verbrechen von '73" bekannt. Pro-Silber-Kräfte suchten zusammen mit Kongressführern wie dem Vertreter von Missouri, Richard P. Bland , die Passage von Scheinen, damit die Einleger von Silberbarren diese in Form von Münzen zurückerhalten können. Solche von Bland gesponserten Gesetzesvorlagen gingen 1876 und 1877 am Repräsentantenhaus vorbei , scheiterten aber beide Male im Senat . Ein dritter Versuch Anfang 1878 passierte erneut das Haus und schließlich beide Häuser, nachdem sie im Senat geändert worden waren. Der Gesetzentwurf, der durch vom Senator von Iowa, William B. Allison , gesponserte Änderungen geändert wurde, hob die Bestimmungen von 1873 nicht auf, sondern forderte vom Finanzministerium den Kauf von Silberbarren in Höhe von mindestens 2 Mio. USD pro Monat. Der Gewinn oder die Abtretung aus der Monetarisierung des Silbers sollte verwendet werden, um mehr Silberbarren zu kaufen. Das Silber wurde in Dollarmünzen geschlagen, um es in Umlauf zu bringen oder zu lagern und als Rückendeckung für Silberzertifikate zu verwenden . Das Bland-Allison-Gesetz wurde von Präsident Rutherford B. Hayes abgelehnt, aber vom Kongress wegen seines Vetos am 28. Februar 1878 verabschiedet. [10]

    Die Umsetzung des Bland-Allison-Gesetzes hat die Forderung nach kostenlosem Silber nicht beendet. In den 1880er Jahren sanken die Preise für Getreide und andere Agrarrohstoffe stark. Die Befürworter von Silver argumentierten, dass dieser Rückgang, der dazu führte, dass die Getreidepreise unter die Produktionskosten fielen, darauf zurückzuführen war, dass die Regierung die Geldmenge, die auf Pro-Kopf-Basis konstant geblieben war, nicht angemessen erhöhte. Befürworter des Goldstandards führten den Rückgang auf Fortschritte in Produktion und Transport zurück. Im späten 19. Jahrhundert gab es in der Wirtschaft unterschiedliche Auffassungen, als die Laissez-Faire- Orthodoxie von jüngeren Ökonomen in Frage gestellt wurde und beide Seiten eine ausreichende Unterstützung für ihre Auffassungen von Theoretikern fanden. [11]

    http://translate.google.com/translat...of_Gold_speech


    Gold reden: https://youtu.be/HQr4oS-dCsM


    Freies Silber - Plakat der Republikaner von 1896 mit Karikaturen zur Forderung nach freiem Silber

    Free Silver (Freies Silber), also die Forderung nach freier Prägung von Silbermünzen, war eines der wichtigsten wirtschaftspolitischen Streitthemen in der Politik der USA am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Befürworter der freien Münzprägung traten für eine expansive Geldpolitik ein. Dagegen stand die Anhängerschaft der genaueren Kontrolle der Geldmenge durch den Goldstandard. Die Unterstützer eines bimetallischen Geldsystems aus Gold- und Silbermünzen, die "Silberites" genannt wurden, sprachen sich für die Prägung von Silbermünzen im Gewichts-Verhältnis von 16 zu 1 aus. Der Wert des Goldes war zu dieser Zeit aber schon wesentlich höher, daher warnten die meisten Volkswirte davor, dass nach dem Gresham-Kopernikanischen Gesetz die weniger wertvolle Silbermünzen Gold im Zahlungsverkehr verdrängen würden.

    Während alle darin übereinstimmten, dass ein erhöhtes Geldangebot zu einem Preisanstieg führen würde, stritt man um die Frage, ob diese inflationäre Tendenz nützlich sei oder nicht. Der Streit kulminierte zwischen 1893 und 1896, als die Wirtschaft durch eine schwere depressive Phase ging, die als "Panik von 1893" in Erinnerung blieb. Sie war durch eine deutliche Deflation gekennzeichnet, hohe Arbeitslosigkeit in den Industriegebieten und eine große Belastung für die Landwirte.[1]

    Die Debatte sah im Nordosten die Vertreter des Goldstandards, meist Unternehmer aus den Bereichen Eisenbahnbau und produzierendes Gewerbe, dazu Geschäftsleute, die alle als Kreditgeber von der Deflation und der Rückzahlung in Golddollars profitierten. In den landwirtschaftlichen Regionen des Landes dagegen sahen die Landwirte eher einen Vorteil in höheren Preisen für ihre Erzeugnisse und in der Erleichterung der Kreditaufnahme. "Free silver" war daher besonders populär in den westlichen Midlands und im Baumwollanbau des Südens. Dazu kamen die Silberminen des Westens. Farmer im Nordosten und im Maisgürtel waren weniger dem Silber zugetan.

    Free Silver war das Hauptthema der Demokraten während der Präsidentschaftswahlen von 1896 und 1900. Ihr Anführer, William Jennings Bryan, wurde mit seiner Cross of Gold-Rede berühmt, mit der er für das Silber eintrat. Auch die Populist Party unterstützte ihn 1896. Die Wahlniederlagen führten jedoch dazu, dass nach 1896 der Goldstandard landesweit akzeptiert wurde.[2]

    Der Streit dauerte letztlich bis 1913 an, als das Gesetz der Federal Reserve das Geldsystem der USA grundsätzlich erneuerte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Freies_Silber

  16. #16
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    Nur Gold ist Geld. Alles andere ist Kredit. - 16. Juli 2019

    Ab 2020 kann man Gold nur noch bis 2.000 Euro anonym kaufen. Die neue Bestimmung sollte aufhorchen lassen. - Gold oder Silber sind als langfristiger Vermögensschutz alternativlos.



    Nur Gold ist Geld. Alles andere ist Kredit.

    John Pierpont Morgan (1837 - 1913)


    https://www.ariva.de/chart/images/ch...~Uyear~W0~z620

    Die Bundesregierung erwägt, abermals die Obergrenze herabzusetzen, bis zu der Anleger in Deutschland anonym Gold gegen Bargeld kaufen dürfen. Dies geht aus einem Entwurf aus dem Bundesfinanzministerium hervor. Demnach soll vom Jahr 2020 an der anonyme Kauf von Edelmetallen nur noch bis zu einer Grenze von 2.000 Euro möglich sein.

    Darum schützt Gold Eigentumsrechte

    GOLD! Ein Wort, welches seit Jahrtausenden von Jahren gewisse Assoziationen weckt: Unabhängigkeit, Reichtum, Glanz, Unzerstörbarkeit, Schönheit oder Wertbeständigkeit. Vor allem aber machen es seine Eigenschaften und außergewöhnlichen Fähigkeiten zu dem auserwählten Edelmetall, welches die Menschheit einst zu ihrem bevorzugten Tausch- und Wertaufbewahrungsmittel erhoben hat. Und zwar rund um den Globus.

    Denn Gold hat eine extrem hohe Korrosionsbeständigkeit, geht keinerlei Reaktionen mit Luft und Wasser ein und korrodiert nicht einmal, wenn es langen, extremen Wetterverhältnissen ausgesetzt ist.

    Deshalb gibt es heute noch Schatzfunde, die tausende von Jahre alt sind und wo das Gold noch in seiner ganzen Pracht vorhanden ist. Und warum wohl wurden und werden Zahnfüllungen gerne aus Gold gefertigt? Weil Goldfüllungen von Säuren im Mund und in Speisen nicht angegriffen werden können. Obwohl es ein Schwermetall ist, ist es leicht teilbar, sehr selten und hat den besonderen Glanz, der viele Menschen insbesondere beim ersten Kontakt fasziniert.

    Wer das erste Mal eine Unze oder einen Kilobarren Gold in der Hand hält, ist zudem meist über das Gewicht, welches durch die hohe Dichte (19,74 g/cm3) des Edelmetalls hervorgerufen wird, fasziniert. Gold weist trotz Dichte und Schwere einen erstaunlich geringen Härtegrad auf und ist deswegen sehr gut formbar und im Verhältnis zu anderen Metallen geradezu weich.

    Die hohe Duktilität (Dehnbarkeit) von Gold machte schließlich einen weiteren wichtigen Baustein aus, der Gold zum idealen Tausch- und Wertaufbewahrungsmittel für die Menschen werden ließ.

    Das Edelmetall kann zu sehr dünnen Lagen ausgewalzt werden, bis es schließlich nur noch eine Dicke von 0,001 mm aufweist.

    Kein Ausfallrisiko

    Der alles entscheidende Vorteil aus Anleger- und Sparersicht ist im Jahr 2019 jedoch ein anderer. Und zwar, dass Gold nicht nur selten ist, überall auf der Welt akzeptiert wird, sondern dass es in Zeiten von beliebigem Gelddrucken und einem globalen Schuldensystem, welches durch das ungedeckte Papiergeld und Nullzinsen in weiten Teilen der Welt aufgeblasen wird, KEIN AUSFALLRISIKO besitzt.

    Sprich: Wer eine Goldmünze oder einen Goldbarren sein Eigentum nennt, ist raus aus dem Schuldensystem. Es existiert kein Gläubiger-Schuldner-Verhältnis mehr!

    Wenn Banken und Staaten Pleite gehen, gehen Goldbesitzer nicht mit unter. Wohlgemerkt gilt dies nur für physisches Gold, welches tatsächlich in ihrem Besitz ist. Mit Gold-Derivaten oder Zertifikaten ist man weiterhin Teil des Banken- und Schuldensystems und es bestehen weiterhin Gläubiger-Schuldner-Verhältnisse, die nicht vor einem Systemunfall (wie zum Beispiel Lehman 2008) schützen. Hätte es damals ein Lehman-Goldzertifikat gegeben, wäre dies wertlos gewesen.

    Wir halten fest: Denn Gold ist Geld, alles andere ist Kredit. Oder um es in den Worten des legendären J.P. Morgan bei seiner Anhörung vor dem US-Kongress 1912 zu sagen: Ein Kredit ist ein Beweis des Bankgeschäfts, aber er [Kredit] ist nicht das Geld selbst. Geld ist Gold, und sonst nichts.

    Kein geringerer als Ex-FED-Chef Alan Greenspan hat 1966 (also noch weit bevor er an die Spitze der FED gelangte), in seinem Werk „Gold und wirtschaftliche Freiheit“ ein Meisterwerk abgeliefert, welches unter folgendem Link auf Deutsch zu finden ist:

    http://docs.mises.de/Greenspan/Greenspan_Gold.pdf

    Wir empfehlen jedem Leser, sich dieses Zeitdokument in Ruhe durchzulesen. Um es abzukürzen, haben wir die entscheidende Passage hier für Sie herausgenommen:

    „Eine geradezu hysterische Feindschaft gegen den Goldstandard verbindet Staatsinterventionisten aller Art. Sie scheinen klarer und deutlicher als selbst viele Anhänger der freien Marktwirtschaft zu spüren, dass Gold und wirtschaftliche Freiheit unteilbar sind, dass der Goldstandard ein Attribut der freien Marktwirtschaft ist und dass sich beide gegenseitig bedingen und aufeinander angewiesen sind.

    Um die Ursache ihrer Feindseligkeit zu begreifen, ist es zunächst einmal notwendig die genaue Rolle zu verstehen, welche Gold in einer freien Gesellschaft spielt.

    Geld ist der gemeinsame Nenner aller wirtschaftlichen Transaktionen. Es ist das Gut, welches als Tauschmittel verwendet wird, welches von allen Teilnehmern in einer Tauschgesellschaft für die Bezahlung ihrer Waren akzeptiert wird, und welches daher als Maßstab für den Marktwert und zur Wertaufbewahrung, also zum Sparen verwendet werden kann. Die Existenz eines solchen Gutes ist die Voraussetzung für eine arbeitsteilige Gesellschaft.

    Ohne ein Gut, welches als objektiver Wertmaßstab dient und allgemein als Geld akzeptiert wird, müssten sich die Menschen mit primitivem Tauschhandel begnügen oder wären gar gezwungen auf autarken Bauernhöfen ihr Leben zu fristen und auf die ungeheueren Vorteile der Arbeitsteilung zu verzichten. Wenn es keine Möglichkeit der Wertaufbewahrung, also des Sparens gibt, so wären weder langfristiges Planen noch Austausch möglich.

    ...

    Das Gesetz von Angebot und Nachfrage lässt sich nicht aufheben. Wenn das Angebot an Geld im Verhältnis zum Angebot von realen Gütern in der Wirtschaft steigt, müssen die Preise unweigerlich steigen. Das heißt, Erträge die von den produktiven Teilen der Gesellschaft erspart wurden, verlieren in Gütern ausgedrückt an Wert.

    Unter dem Strich der Bilanz ergibt sich dann, dass dieser Verlust genau den Gütern entspricht, die von der Regierung zu Wohlfahrts- und anderen Zwecken erworben wurden mit dem Geld aus Staatsanleihen, die über Kreditexpansion der Banken finanziert wurden.

    Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Es gibt dann kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel mehr. Wenn es das gäbe, müsste die Regierung seinen Besitz für illegal erklären, wie es ja im Falle von Gold ja auch tatsächlich geschah. Wenn z. B. jedermann sich entscheiden würde, all seine Bankguthaben in Silber, Kupfer oder ein anderes Gut zu tauschen und sich danach weigern würde, Schecks als Zahlung für Güter zu akzeptieren, würden Bankguthaben ihre Kaufkraft verlieren und Regierungsschulden würden kein Anspruch auf Güter mehrdarstellen.

    Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, dass es für Vermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt, sich zu schützen. Dies ist das schäbige Geheimnis, dass hinter der Verteufelung des Goldes durch die Verfechter des Wohlfahrtsstaates steht. Staatsverschuldung ist schlicht und ergreifend ein Mechanismus für die „versteckte” Enteignung von Vermögen.

    Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es schützt Eigentumsrechte. Wenn man das erst einmal begriffen hat, ist die Feindschaft der Wohlfahrtsstaatsverfechter gegen den Goldstandard nicht mehr schwer zu verstehen.“ (Mehr zu dieser Studie demnächst!)

    https://www.mmnews.de/gold/127286-nu...ere-ist-kredit

  17. #17
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    Droht ein Gold-Verbot?

    Wir klären auf und zeigen euch die besten Goldminen-Aktien // Mission Money

    Mission Money - Am 13.07.2019 veröffentlicht

    https://youtu.be/0VT9UENxlXo

    Der Goldkauf soll schwieriger werden!

    Die Bundesregierung möchte die Obergrenze für anonyme Goldkäufe nach unten setzen – und zwar auf 2000 Euro.

    Wer für mehr Gold kaufen möchte, muss sich künftig wahrscheinlich ausweisen und damit seine Identität preisgeben.

    Dabei spielt Gold eine zentrale Rolle, um sich unabhängiger von Fiat-Währungen wie dem Euro zu machen und sein Portfolio zu diversifizieren.

    Wir zeigen euch, warum Gold eine so sinnvolle Alternative für dein Depot ist und welche Goldminen-Aktien du beimischen kannst.

    Beispielsweise Barrick Gold, Evolution Mining, Kinnross.

    Referentenentwurf des Finanzministeriums:https://www.bundesfinanzministerium....cationFile&v=4

    Auf diesen Kanälen kannst du uns erreichen:

    –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
    ►Unsere Website: https://www.mission-money.de


    https://www.youtube.com/watch?v=0VT9UENxlXo



    Ergo: Die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland erwartet somit einen großen EURO Verfall - aus dem Grund werden die anonyme Goldkäufe auf 2000 Euro begrenzt - liegt der Goldkauf darüber muss der Ausweis vorgelegt werden.

    Man kann auch Strohleute einsetzen - Fantasie kennt keine Grenzen.

    https://www.google.com/search?client...eute+einsetzen

    https://www.boerse.de/wissen/euro-verfall/

    https://www.google.com/search?client...EURO+Verfall+-


    Mit anderen Worten gesagt:

    Die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland will damit sagen: Leute kauft Gold, was die Portokasse hergibt.



    Referentenentwurf

    des Bundesministeriums der Finanzen

    Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur Vierten EU-Geldwäscherichtlinie [Richtlinie (EU) 2018/843]

    A. Problem und Ziel Die Richtlinie (EU) 2018/843 des Europäischen Parlaments und des Rates1) (im Folgen-den: Änderungsrichtlinie) ist von den Mitgliedstaaten bis zum 10. Januar 2020 umzuset-zen.

    Die Änderungsrichtlinie ändert die Vierte EU-Geldwäscherichtlinie (Richtlinie (EU) 2015/849; im Folgenden: Vierte Geldwäscherichtlinie)2) und adressiert gezielt Themen, die im Nachgang zu den terroristischen Anschlägen von Paris und Brüssel sowie dem Be-kanntwerden der sog. „Panama Papers“ in den Fokus der Aufmerksamkeit gerieten.

    Die Vorgaben für die nationale Gesetzgebung zur Verhinderung der Geldwäsche und der Ter-rorismusfinanzierung sind erweitert worden.

    Die neuen Regelungen sehen unter anderem vor – die Erweiterung des geldwäscherechtlichen Verpflichtetenkreises, – die Vereinheitlichung der verstärkten Sorgfaltspflichten bei Hochrisikoländern, – die Konkretisierung des Personenkreises „politisch exponierte Personen“ durch Listen der Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission zu Funktionen bzw. Ämtern, – den öffentlichen Zugang zum elektronischen Transparenzregister sowie die Vernet-zung der europäischen Transparenzregister.


    https://www.bundesfinanzministerium....cationFile&v=4

  18. #18
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  19. #19
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    Goldmünze mit 1000kg in New York - Aktualisiert am 18. Juli 2019, 11:04 Uhr

    Größte Goldmünze der Welt kann nicht geklaut werden


    In New York wird die größte Goldmünze der Welt ausgestellt.


    Die Münze zieren das Gesicht der Queen Elizabeth und ein Känguru. 45 Millionen Dollar ist sie wert.


    Vor einem Diebstahl wird sie dennoch nicht geschützt.


    Warum?


    https://web.de/magazine/panorama/gro...klaut-33856968


    Ergo: Mit jedem einfachen Gabelstapler läßt sich die 1 Tonnen Goldmünze wegfahren...
    Geändert von Luis (19.07.2019 um 13:41 Uhr)

  20. #20
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    Gold: Richtung 2.000 Dollar - die seltsame Logik der Fed

    Heute, 08:58 ‧ Markus Bußler

    Die Goldbullen verteidigen weiter das 1.420-Dollar-Level und halten sich damit die Tür auf einen raschen Anstieg in Richtung eines neuen Jahreshochs offen. Doch kurzfristig richten sich alle Blick auf den kommenden Mittwoch. Dann wird die US-Notenbank ihren Zinsentscheid verkünden. Dabei dürfte wenig Spielraum für Überraschungen vorhanden sein: Die Zinsen dürften fallen. Vermutlich um 0,25 Basispunkte. Das jedenfalls erwartet die Mehrheit des Marktes.

    Doch warum eigentlich? Objektiv betrachtet, gibt es wenig Argumente für fallende Zinsen. Nasdaq, S&P und Dow befinden sich auf beziehungsweise nahe an einem Rekordhoch. Die Arbeitslosigkeit ist niedrig wie selten zuvor. Der letzte Arbeitsmarktbericht war stark. Und Inflation ist kaum vorhanden. Einzig einige Wirtschaftsdaten deuten auf ein Abkühlen der US-Konjunktur hin. Manch einer warnt vor einer Rezession. Aber wenn wir ehrlich sind: So neu sind diese Stimmen nicht. Ein Zinsniveau von 2,25 bis 2,5 Prozent sollte zudem kein wirklicher Hemmschuh für die Wirtschaft sein. Also warum müssen die Zinsen fallen?

    Trump setzt Notenbank unter Druck

    Sicher, US-Präsident Trump betonte gleich mehrfach, dass die Notenbank die Zinsen senken solle. Der Dow würde wesentlich höher stehen, wenn die Fed ihn nicht bremsen würde. Die Wirtschaft würde von der Notenbank ebenfalls gebremst werden. Zwar betont die US-Notenbank bei jeder Gelegenheit ihre Unabhängigkeit. Doch die Worte Trumps werden ihre Wirkung nicht verfehlen. Auf den ersten Blick klingt das alles reichlich populistisch. Aber dahinter steht meines Erachtens durchaus Kalkül: Es geht vermutlich nur indirekt um den Aktienmarkt. Es geht auch nur indirekt um die Wirtschaft. Es geht vor allem um den Dollar.

    Trump hat lange Zeit mit Strafzöllen versucht, die Interessen der USA auf wirtschaftlicher Ebene durchzusetzen. Ob man dieses Vorgehen nun gut oder schlecht fand – man kann attestieren, dass er damit einiges erreicht hat. Doch bei China beißt er sich die Zähne aus. Eine Einigung im Handelsstreit wird zwar immer wieder in Aussicht gestellt – doch gekommen ist sie nicht. Dabei hat dieser Streit zwischen den USA und China längst die Ebene des Handelskriegs verlassen. Was wir sehen ist ein Währungskrieg. Der US-Dollar hat in den vergangenen Monaten gewonnen, viele andere Währungen, insbesondere auch die chinesische, haben abgewertet. Und das trifft die USA.

    Trump will den Dollar abwerten – und dazu braucht er die Hilfe der Notenbank und niedrigere Zinsen. Das Problem ist sicher: Der Greenback ist und bleibt auch eine Fluchtwährung. Und durch den Handelsstreit mit China hat Trump im Prinzip selbst dafür gesorgt, dass der Dollar stark bleibt. Das erklärt übrigens auch, weshalb sich Gold von der negativen Korrelation zum US-Dollar lösen konnte und gegen den starken Dollar steigt. Auch hier setzt ein Umdenken der Investoren ein. Natürlich hat auch der Sprung über 1.375 Dollar neue Investoren angelockt.

    Goldanleger können sich dieses Spiel entspannt von der Seitenlinie ansehen. Sinkende Zinsen, ein vermutlich irgendwann sinkender Dollar, mögliche neue Kaufprogramme seitens der US-Notenbank oder auch ein langsamer Vertrauensverlust seitens der Anleger in die Notenbanken. All das spielt dem Goldpreis in die Karten. Nicht zu vergessen: China, Russland und Co kaufen fleißig Gold auf dem Weltmarkt und bauen die eigenen Bestände aus. Wie lange wird Trump hier eigentlich tatenlos zusehen? Wird er vielleicht irgendwann dem Schatzamt auftragen, ebenfalls wieder als Käufer aktiv zu werden? Und welche Signalwirkung hätte das wohl auf den Goldpreis? In diesem Fall könnten 2.000 Dollar tatsächlich nur ein Zwischenschritt zu weitaus höheren Kursen sein.

    https://www.deraktionaer.de/artikel/...tml?feed=ariva

  21. #21
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    Notenbanken wollen Goldverkäufe nicht mehr koordinieren - 26.07.2019

    Die EZB und 21 andere europäische Notenbanken wollen nach 20 Jahren ihr Abkommen über Gold-Verkäufe auslaufen lassen. Sie halten es inzwischen für überflüssig.

    Frankfurt Das Gold der Notenbanken weckt immer wieder Begehrlichkeiten. Anfang des neuen Jahrtausends noch haben viele einen Teil ihres Schatzes verkauft – und damit den Goldpreis unter Druck gesetzt. Damals schlossen 1999 führende europäische Notenbanken ein Abkommen, um ihre Goldverkäufe zu begrenzen und damit Verwerfungen am Markt zu verhindern.

    Das Abkommen wurde danach immer wieder verlängert. Nun wollen die EZB und 21 andere europäische Notenbanken, darunter auch die schwedische Reichsbank und die Schweizerische Nationalbank (SNB), das inzwischen vierte Abkommen am 26. September auslaufen lassen.

    Die Unterzeichner würden keinen Sinn mehr in einem formellen Abkommen sehen, da sich der Markt entwickelt habe und reifer geworden sei, teilte die Europäische Zentralbank (EZB) mit. Seit 2012 haben die betroffenen Notenbanken kaum noch Gold verkauft. Gleichzeitig haben andere Notenbanken ihre Goldreserven sogar aufgestockt.

    „Die Haltung der Notenbanken gegenüber Gold hat sich seit der Finanzkrise grundlegend geändert,“ sagt Natalie Dempster vom World Gold Council. Die Ankündigung der EZB sei ein weiteres Zeichen dafür.

    Insgesamt sind die Notenbanken und andere offizielle Institutionen wieder zu Nettokäufern von Gold geworden. Im vergangenen Jahr hätten die Notenbanken im Rahmen des bestehenden internationalen Währungssystems mehr Gold gekauft als jemals zuvor, so Dempster.

    Angesichts zunehmender geopolitischer Risiken und zum Teil negativer Zinsen sei Gold als Währungsreserve attraktiv. Sie hält das Abkommen ebenfalls inzwischen für überflüssig, weil die Europäer inzwischen zu Nettokäufern von Gold geworden seien.

    Auch Giovanni Staunovo, Rohstoffexperte der Schweizer Bank UBS bestätigt: „Die Zentralbanken halten Gold für einen wichtigen Bestandteil ihrer Devisenreserven.“ Der Zeitpunkt für den Schritt sei gut gewählt: „Es ist besser aus einem solchen Abkommen auszusteigen, wenn die Stimmung für Gold positiv ist.“ So würden überzogene Marktreaktionen vermieden.

    Russland einer der emsigsten Käufer

    Der UBS-Experte ist überzeugt, dass sich die Zentralbanken auf ein neues Abkommen verständigen, sollten sie in Zukunft größere Verkäufe planen. Doch danach sieht es bisher nicht aus. Die meisten Notenbanken in Europa halten ihre Bestände konstant, Polen und Ungarn haben zuletzt kräftig zugekauft.

    Ein Trend der nach Einschätzung von Staunovo Bestand haben dürfte: „Weiterhin solide Käufe von Zentralbanken dürften sich positiv auf den Goldpreis auswirken.“

    Einer der emsigsten Käufer ist die russische Notenbank. Sie stockt seit Jahren massiv ihren Goldbestand auf. Russlands Präsident Wladimir Putin will so den Anteil des US-Dollars an den Währungsreserven reduzieren.

    Seit 2015 hat Russlands Zentralbank jedes Jahr mehr als 200 Tonnen Gold gekauft, wie Zahlen des World Gold Council zeigen. Besonders aktiv waren die Notenbanker zwischen August 2018 und Februar 2019, als sie regelmäßig mehr als 30 Tonnen pro Monat in die Tresore legten. Auch die Notenbanken von China, Kasachstan und der Türkei gehören zu den größten Käufern.

    Finanziell hat sich das Engagement gelohnt. Seit Jahresbeginn hat der Goldpreis um fast zehn Prozent zugelegt. Besonders groß sind die Gewinne für Notenbanken, die seit dem Abschluss des Abkommens 1999 kein Gold verkauft haben. Seither hat sich der Goldpreis etwa verfünffacht.

    Daher dürfte das Edelmetall auch für Anleger attraktiv bleiben, sagt Staunovo: „Die expansive Geldpolitik der Fed und der EZB dürften Finanzanleger wieder veranlassen, weiterhin in das gelbe Metall zu investieren.“

    Mehr: Die Kurse von Aktien und Anleihen sind als Reaktion auf die EZB-Entscheidung deutlich gefallen. Dennoch gilt: Die EZB wird die Märkte weiter nach oben treiben.

    https://www.handelsblatt.com/finanze...XJvyOhFhWg-ap3


    Ergo: so wird jetzt ein Schuh daraus, warum die EU & Deutschland den Anonymen Gold Kauf auf 2.000,00 Euro ab 01.01.2020 beschränken wird, sonst geht der Goldkurs durch die Decke, und die EZB kann mit ihren 21 Vasallen Banken, dem zügellosen Gold Treiben, nichts mehr entgegen setzen. Leute, werft den Euro weg und kauft jetzt risikolos Gold ein - das Umfeld für Gold ist gerade in bester Verfassung. Besser kann´es - zeitlich - für´s Gold nicht sein.

  22. #22
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    SPIEGEL hetzt gegen Gold - 27. Juli 2019

    In einem lächerlichen Artikel warnt der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe vor Gold: Große Kursschwankungen, ungewisse Zukunft, dubiose Anbieter.



    Viele Verbraucher können sich in Zeiten niedriger Zinsen vorstellen, Gold zu kaufen, unterschätzen aber die damit verbundenen Risiken.

    Zu diesem Ergebnis kommt, wie der SPIEGEL in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Verbraucherzentrale Hessen, die kommende Woche veröffentlicht wird.

    Demnach können sich 28 Prozent der Befragten vorstellen, in Goldbarren oder Goldmünzen zu investieren. Vor allem bei jüngeren Menschen und in Haushalten mit einem Nettoeinkommen von 3000 Euro oder mehr ist das Interesse groß. Unter den interessierten Verbrauchern halten 87 Prozent Gold »in unsicheren Zeiten« für »eine sichere Anlageform«.

    79 Prozent geben zur Begründung an, »weil ich mit Gold einen echten Gegenwert habe«. »Diese Menschen haben oft die Vorstellung, dass so ein Sachwert sicherer ist als andere Anlagen, weil man ihn physisch in der Hand halten kann. Das ist ein Irrglaube«, warnt Wolf Brandes. Er ist einer der Teamleiter beim »Marktwächter Finanzen«, über den die Verbraucherzentralen den Finanzmarkt analysieren und beobachten.

    »Tatsächlich unterliegt der Goldpreis starken Schwankungen«, sagt Brandes. Gold gehöre zudem zu den Produkten aus dem sogenannten Grauen Kapitalmarkt: »Es gibt keine Anlegerschutzgesetze, die diesen Bereich wirklich regulieren.« Außerdem gebe es auf dem Markt viele zweifelhafte Anbieter.

    Bei einem Frühwarnnetzwerk der Marktwächter gingen immer wieder Beschwerden über Betrug oder Vertriebsfirmen ein, die überhöhte Provisionen beim Goldverkauf verlangen. Insgesamt hat jeder zehnte Verbraucher schon einmal Gold gekauft, wie es in der Umfrage heißt. In Haushalten mit einem Einkommen von 3000 Euro netto oder mehr waren es 16 Prozent.

    https://www.mmnews.de/gold/128002-sp...tzt-gegen-gold


    Ergo: Tatsache ist, das Gold seit Jahrtausenden Geld ist und es bleiben wird. Die Einschläge einer verzweifelten Politik und durch die Notenbanken kommen näher. Abschaffung des Bargeldes, Währungsreform, Enteignungen, Verbot des anonymen Goldkaufs ab Januar. Von 9.900,-€ auf 2.000,-€ erstmal. Wer jetzt nicht handelt, wo völlig klar ist was demnächst passiert, der hat Scheuklappen vor den Augen. Das gilt nicht nur für Reiche. Jeder der durch seine Arbeit zu etwas Wohlstand gekommen ist, sollte schnell seine Schlüsse ziehen. Anteiliger Goldkauf, anonym natürlich, gehört unbedingt dazu...

    Gold ist Geld und sonst nichts. Papiergeld schwankt stark im Kurs und nach einer längeren Zeit ist es gar nichts mehr wert. Es wäre gut wenn jeder der Euro übrig hat, auch etwas Gold oder Silber hat.


    https://youtu.be/vIoxrzjerA8
    Geändert von Luis (27.07.2019 um 22:10 Uhr)

  23. #23
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    Notenbanker verfallen einem nie dagewesenen Goldrausch - 01.08.2019

    Im ersten Halbjahr dieses Jahres kauften die Notenbanken 374 Tonnen Gold.
    Das sei ein Misstrauensvotum für den Dollar, sagen Experten

    Von Victor Gojdka

    Die Halle, in der gewissermaßen das Gold der Welt liegt, ist kein repräsentativer Ort. Kein Ort, an dem goldene Stickereien glänzen oder goldene Kronleuchter strahlen. Es ist ein Ort, an dem fahles Neonlicht von unverputzten Betondecken auf 400 000 Goldbarren fällt. Kaum an einem anderen Ort lagern die Notenbanken ganz unterschiedlicher Staaten so viel des edlen Metalls ein wie hier, in den Tresoren der Bank of England.

    In den vergangenen Monaten müssen die Wärterinnen und Wärter die unwirtliche Lagerstätte jedoch öfter besucht haben. Denn die Notenbanken weltweit sind in einem historisch einmaligen Goldrausch. Im ersten Halbjahr dieses Jahres haben sie 374 Tonnen Gold zugekauft, so zeigen es neue Daten des World Gold Council. Die Währungshüter haben damit so viel Gold gekauft wie noch nie in einem ersten Halbjahr seit Beginn der Statistik. Dabei hatten sie das Edelmetall lange kritisch beäugt und belächelt. Manche gaben gar offen zu, von Gold keinen Schimmer zu haben. Doch jetzt schimmert das Gold auch in den Augen der Währungshüter.
    Machtdemonstration

    Wer verstehen will, warum Zentralbanken zunehmend dem Glanz des Goldes folgen, sollte in den Kreml schauen. Als sich der russische Staatspräsident Wladimir Putin im Mai vergangenen Jahres wieder einmal an die Macht gebracht hatte, kleckerte er bei seiner Vereidigung nicht. Wächter zogen die schweren vergoldeten Flügeltüren beiseite, der Präsident schritt unter goldenen Kronleuchtern entlang, alles strahlte. Gold - für den Autokraten Putin ist es eine Machtdemonstration, nicht nur im Saal seiner Vereidigung.

    Auch die Goldkäufe der russischen Zentralbank sind eine knallharte Machtgeste auf dem internationalen Parkett. 91 Tonnen des Edelmetalls haben die Moskauer Zentralbanker allein im ersten Halbjahr zugekauft. Experten sehen das als wohlkalkulierten Nadelstich in Richtung der Vereinigten Staaten. "Es ist ein klares Misstrauensvotum gegenüber dem Dollar", sagt Goldexperte Mark Valek vom Liechtensteiner Vermögensverwalter Incrementum. Denn neben Gold halten viele Zentralbanken einen Teil ihrer Währungsreserven traditionell in der Weltleitwährung.

    Doch unter US-Präsident Donald Trump ist der Dollar nicht mehr bloß eine Währung, immer stärker wird aus ihm auch eine Finanzwaffe. Dann zum Beispiel, wenn die US-Amerikaner der Führung im Kreml drohen, russische Banken vom Dollarsystem abzuschneiden oder Amerikanern den Handel russischer Staatsanleihen zu verbieten. Gerade Staaten, die unter hohem Sanktionsdruck stehen, wollen daher ihre Währungsreserven breiter aufstellen.

    "Gold ist eben mit keinem Land direkt verbunden"

    Die Idee: weg vom Dollar, rein ins Gold. "Denn Gold ist eben mit keinem Land direkt verbunden", sagt Edelmetallexpertin Gabriele Widmann von der Deka-Bank. Länder wie Russland, die Türkei oder China können sich mit ihren Goldkäufen also politischen Manövrierraum gegenüber den Vereinigten Staaten verschaffen. Auch die Chinesen haben im ersten Halbjahr wieder zugelangt und ihrem Goldvermögen weitere 74 Tonnen hinzugefügt. Sie nutzen die Goldkäufe ebenfalls als metallene Drohung in Richtung der USA, die sich buchstäblich gewaschen hat.

    Für die chinesischen Notenbanker spielt allerdings auch kühle Kalkulatorik eine Rolle. Denn die Chinesen halten in ihren Währungsreserven viele Dollaranlagen und setzen sich damit einem Währungsrisiko aus. Da Gold aber oft umgekehrt zum Dollarkurs verläuft, kann das Edelmetall auch eine Art Währungsabsicherung sein. Die größten Goldkäufer unter den Notenbankern im ersten Halbjahr waren allerdings weder die Russen, noch die Chinesen.

    Ausgerechnet die polnischen Zentralbanker haben den Goldmarkt mit einer Riesenorder über 100 Tonnen geschockt. Einen so schwergewichtigen Kauf hat schon seit knapp zehn Jahren keine Zentralbank weltweit mehr bekanntgegeben. "Das ist schon was", sagt Goldexperte Mark Valek. Pikant ist es vor allem, weil Polen eigentlich als enger Freund der USA gilt.

    Versteckte Agenda

    Angesichts all der geopolitischen Risiken und des wachsenden globalen Schuldenbergs will aber offenbar auch die polnische Zentralbank stärker auf Gold und weniger auf herkömmliche Papierwährungen setzen, die im Falle einer Schulden- oder Finanzkrise im Zweifel weich wie Butter werden könnten.

    Manche sehen hinter dem Schritt der Polen jedoch auch eine versteckte Agenda. "Es ist schon auch ein Signal an Europa", sagt Goldexperte Valek. Denn die rechtspopulistische polnische Regierung steht auf Kriegsfuß mit den Brüsseler Bürokraten, fürchtet gar mögliche Sanktionen.

    Privatanleger dürften sich über die Goldlust der Zentralbanken freuen, denn ein Sechstel der gesamten weltweiten Goldnachfrage kam seit Jahresanfang von den einflussreichen Geldhütern, sie treiben mit ihren Käufen also ein Stück weit auch die Preise. Seit Jahresbeginn sind die Goldnotierungen von unter 1200 Dollar je Feinunze auf inzwischen über 1400 Dollar gestiegen. Die Käufe dürften unterdessen weitergehen: In einer Umfrage unter Zentralbankern sagten vor wenigen Wochen immerhin 54 Prozent, ihre Geldhüter-Kollegen weltweit dürften weiter zukaufen.

    Nun jagt allerdings niemand geringerer als Boris Johnson den amerikakritischen Zentralbankern Angst ein. Der neue britische Premier könnte das Königreich nach einem Brexit enger an die USA binden. Viele Notenbanker sehen für ihr Gold in den Londoner Tresoren bereits ein Horrorszenario kommen: dass sie zwar Gold besitzen, es aber nicht mehr anfassen können.

    https://www.sueddeutsche.de/wirtscha...nken-1.4548782

  24. #24
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    Ratgeber: Edelmetall als Anlage - Wer kauft eigentlich Gold? - 02.08.2019

    Ob Gold tatsächlich als Geldanlage taugt, darüber streiten sich die Gelehrten. Ungeachtet dessen greifen viele wieder zu. Das Edelmetall erlebt eine Renaissance. Nicht zuletzt, da die Notenbanken deutlich ihre Bestände erhöhen. Aber auch Kleinanleger sind scharf auf etwas Glanz im Depot.

    Geldflut, Handelsstreit, Zinssenkungen, Schuldenberge, aufkeimende Rezessionsängste, Machtdemonstration: Wenn nichts mehr sicher scheint, rückt auch Gold wieder in den Fokus. Insbesondere die Notenbanken sind im Goldrausch. Weltweit haben sie im ersten Halbjahr dieses Jahres Zukäufe in Höhe von 374 Tonnen getätigt. Rekord.

    Da bekommen auch Kleinanleger glänzende Augen. Und auch wenn nichts für die Ewigkeit ist, Gold ist ein Versprechen und als solches kommt das Edelmetall der Sache nahe. Der Goldpreis steigt - auf zuletzt auf über 1400 Dollar je Feinunze. Denn Gold verspricht die ultimative Sicherheit für das Ersparte.

    Schaut man sich die Kursentwicklung der letzten Jahre und Jahrzehnte an, wird zwar mehr als deutlich, dass die Preise, zu denen der Rohstoff gehandelt wird, alles andere als stabil sind, aber was soll's? Unsichere Zeiten, unsichere Menschen. Und ganz wertlos war Gold in seiner Tausende Jahre währenden Geschichte tatsächlich noch nicht. Welche Währung kann dies für sich in Anspruch nehmen?

    Riskante und spekulative Geldanlage?

    Nun wollte das Marktwächter-Team der Verbraucherzentrale Hessen wissen, wer hierzulande beim Gold hinlangt beziehungsweise sich für einen Kauf interessiert. Ergebnis: Etwa drei von zehn Befragten (28 Prozent) können sich vorstellen, in physisches Gold wie Barren oder Münzen zu investieren. Besonders hoch ist die Zustimmung unter den jüngeren. Bei den bis zu 29-Jährigen können sich 38 Prozent eine Anlage in Gold vorstellen, in der Gruppe der über 60-Jährigen dagegen nur jeder Fünfte. Tatsächlich bereits in Gold investiert haben laut der Umfrage 10 Prozent aller Befragten.

    Dabei stimmen 87 Prozent der an Gold interessierten Verbraucher der Aussage zu, dass Gold in unsicheren Zeiten eine sichere Anlageform sei. Es habe selbst dann noch einen Wert, wenn das Finanzsystem zusammenbrechen sollte, meinen sogar 92 Prozent dieser Interessierten. Dass Gold immer einen "echten Gegenwert" biete, ist für 79 Prozent dieser Gruppe ein Kaufgrund, ein erwarteter Anstieg des Goldpreises für 59 Prozent.

    Glänzendes gehört zum Grauen Kapitalmarkt

    Diejenigen, die sich keine Goldanlage vorstellen können (71 Prozent), geben als Grund dafür am häufigsten an, die Idee einer Kapitalanlage in Gold überzeuge sie nicht: 67 Prozent dieser Gruppe stimmen dieser Aussage zu. Dass Gold als Kapitalanlage nicht flexibel genug ist, spricht für 54 Prozent dieser Personen gegen ein solches Investition. Für die Hälfte (49 Prozent) sind zudem die zu hohen Umwelt- und Sozialkosten, die beim Abbau anfallen, ein Argument gegen Gold.

    Und auch die Verbraucherschützer sind skeptisch: "Gold ist keinesfalls der sichere Hafen, als der es oft verkauft wird, sondern eine riskante und spekulative Geldanlage“, stellt Wolf Brandes, Teamleiter Grauer Kapitalmarkt beim Marktwächter Finanzen der Verbraucherzentrale Hessen, klar. "Außerdem sind viele Produkte, mit denen Verbraucher in Gold investieren können, mit hohen Kosten für Vertrieb, Versicherung und Lagerung verbunden." Gold-Investments sind nicht durch Anlegerschutzgesetze geregelt und gehören denn auch zum Grauen Kapitalmarkt.

    https://www.n-tv.de/ratgeber/Wer-kau...e21183577.html

    Ergo: wer eine Goldmünze mit einer Unze beim Internationalen Handel seiner Sparkasse erwirbt, erhält immer, ein echtes glänzendes Goldstück - das gute Stück ist nix Grau oder so - wer in den 70er Jahre gekauft hatte - musste damals nur ca. 230 DM anlegen. Für Gold langfristanleger besteht nur ein minimales Risiko - höchstens des Diebstahls - für alle anderen Goldanlagen unterstelle ich die Abzockerei.

  25. #25
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    Goldpreis Chart 1.465,51 $ +1,73% +24,96 $

    https://www.ariva.de/goldpreis-gold-...?boerse_id=130

    Heute, 11:43 ‧ Markus Bußler

    Gold: So hoch wie seit sechs Jahren nicht mehr

    Der Goldpreis zeigt weiter Stärke. Im europäischen Handel springt der Goldpreis rund ein Prozent nach oben und markiert ein frisches Sechs-Jahres-Hoch. Seit dem denkwürden Mini-Crash im Jahr 2013 stand der Goldpreis nicht mehr höher als aktuell. Der Handelsstreit zwischen den USA und China droht zu eskalieren. Und das sorgt bei einigen Investoren für eine Flucht in den sicheren Hafen Gold.

    Nachdem US-Präsident Donald Trump vergangene Woche weitere Strafzölle auf Waren aus China angekündigt hat, kontert China: Peking wertet die eigene Währung ab. Damit könnte ein Teil der Strafzölle ins Leere laufen und sogar die US-Verbraucher treffen. Zudem sollen chinesische Unternehmen angewiesen worden sein, keine Agrargüter mehr aus den USA zu beziehen. Damit scheint die nächste Eskalationsstufe erreicht zu sein. Wie schon öfter an dieser Stelle geschrieben: Der Handelskrieg wird mehr und mehr zum Währungskrieg. Und China scheint nun immer offener die eigene Währung als Waffe einzusetzen.

    Vor diesem Hintergrund darf man auch die Attacken von Donald Trump gegen die US-Notenbank Fed sehen und seine dauernden Forderungen, die Zinsen zu senken. Die hohen Zinsen in den USA im Vergleich zu anderen Nationen sind einer der Gründe für den starken Dollar. Und einen starken Dollar kann der US-Präsident in dieser Auseinandersetzung mit China nicht gebrauchen. Von daher dürften die verbalen Attacken Trumps weitergehen, der Druck auf die Fed zunehmen und weitere Zinssenkungen sind vor diesem Hintergrund sehr wahrscheinlich.

    Gold spielt dieses Szenario in die Karten. Dennoch sollten Anleger nicht in Euphorie verfallen. Gold schickt sich an, unsere bereits vor Wochen definierte Zielzone von 1.470 bis 1.500 Dollar zu erreichen. Anschließend rechnen wir mit einer Konsolidierung, die eine gute Einstiegschance darstellen sollte, bevor der Goldpreis Fahrt aufnimmt und die Marke von 1.500 Dollar hinter sich lassen sollte.

    https://www.deraktionaer.de/artikel/...tml?feed=ariva

  26. #26
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    Gold: Alle Ampeln auf Grün - 06. August 2019

    Die aktuelle Zinssenkung der Fed ist schlecht für die Aktienmärkte – und gut für Gold. Rezessionssignale und wieder eine Immobilienblase in den USA. Gold sammelt Kraft für die nächste Aufwärtswelle. Edelmetallaktien zeigen vielsagende Stärke.


    von Claus Vogt

    Am 31. Juli hat die US-Zentralbank die Zinsen um 0,25%-Punkte gesenkt. Damit hat sie eine geldpolitische Wende vollzogen, deren Bedeutung Sie unbedingt kennen und besser nicht unterschätzen sollten.

    Denn die immer wieder zu hörende Behauptung, Zinssenkungen der Fed seien rundum bullish für die Aktienmärkte, hält einer Überprüfung der Fakten nicht stand. Wie die Finanzgeschichte zeigt, kann eine Zinssenkung sogar ein starkes Baisse- und Rezessionssignal sein.

    Genau das ist bei der aktuellen Zinssenkung mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit der Fall. Zu diesem wichtigen Ergebnis kommen meine Analysen des Zusammenhangs zwischen Zinssenkungen und dem Wirtschafts- und Börsenzyklus.

    Rezessionssignale und wieder eine Immobilienblase in den USA

    Im Moment stehen die Zeichen für die extrem überbewertete US-Aktienbörse jedenfalls auf Sturm. In den vergangenen Tagen gab es weitere starke Warnsignale, und jetzt hat auch mein Momentumindikator ein Verkaufssignal gegeben, nachdem er zuvor eine klare bearishe Divergenz gezeigt hat.

    Darüber hinaus signalisieren treffsichere makroökonomische Frühindikatoren eine Rezession. Erschwerend kommt noch eine sehr wichtige Tatsache hinzu, über die kaum einmal gesprochen wird:

    Der amerikanische Immobilienmarkt ist heute deutlicher überbewertet als am Beginn der großen Krise im Jahr 2007.

    Das zeigt ein Indikator, den wir in der aktuellen Ausgabe meines Börsenbriefes Krisensicher Investieren zeigen und besprechen. Zwar sind die Finanzierungsexzesse geringer als damals. Doch das ist nur ein schwacher Trost, da der US-Immobilienmarkt von großer volkswirtschaftlicher Bedeutung ist. Deshalb wird die sich jetzt abzeichnende Baisse des US-Immobilienmarkts erhebliche konjunkturelle Auswirkungen haben und die Rezession verstärken.

    Für die weitere Entwicklung der Aktienmärkte sind das denkbar schlechte Voraussetzungen, die auf eine schwere Aktienbaisse hindeuten. Die sehr hohe fundamentale Überbewertung signalisiert sogar mindestens eine Drittelung der Kurse.

    Extrem bullishe Entwicklung für Gold

    Im Gegensatz dazu bin ich für den Edelmetallsektor außerordentlich positiv gestimmt. Deshalb verfolge ich mit Freude die große und weit verbreitete Skepsis, die den Anstieg des Goldpreises und die starken Kursgewinne ausgewählter Edelmetallaktien bisher begleitet hat.

    So sollte es in der Frühphase einer Hausse sein. Die starken Kaufsignale werden ignoriert oder sogar angezweifelt, und die meisten Anleger richten ihr Interesse auf andere Märkte.

    Die Zinssenkung der Fed macht eines deutlich:

    Die Zentralbanker sitzen in der Falle. Eine Rückkehr zu geldpolitischer Seriosität wird es nicht mehr geben. Der nächste Schritt in der verqueren geldpolitischen „Logik“, der die Zentralbankbürokraten folgen, wird die freizügige Verteilung von Helikopter-Geld sein.

    Für die Wirtschaft und die allgemeine Wohlfahrt ist das zwar eine Katastrophe. Aber es ist Wasser auf die Mühlen der Edelmetallmärkte.

    Gold sammelt Kraft für die nächste Aufwärtswelle

    Auch aus charttechnischer Sicht befindet sich der Goldpreis nach dem Ausbruch aus einer mächtigen Bodenformation erst in der Frühphase einer langen Aufwärtsbewegung. Der Kursverlauf der vergangenen vier Wochen ist eine technisch sehr überzeugende Konsolidierung, auf die eine weitere Aufwärtswelle folgen wird.

    Das Bild, das der Goldpreis hier zeigt, ist außerordentlich bullish. Dabei ist es völlig belanglos, ob die laufende Konsolidierung noch etwas länger anhalten wird oder nicht.

    Wenn Sie in den kommenden Monaten – und wahrscheinlich sogar Jahren – wirklich großes Geld verdienen wollen, dann sollten Sie jetzt im Edelmetallsektor aktiv werden.

    Goldpreis pro Unze in $, 2013 bis 2019

    https://lh5.googleusercontent.com/bC...QngM7fVg0nikMA

    Nach dem Ausbruch aus einer mächtigen Bodenformation befindet sich der Goldpreis erst in der Frühphase einer langen Aufwärtsbewegung.

    Quelle: StockCharts.com

    Edelmetallaktien zeigen vielsagende Stärke

    Die Kurse der von mir zum Kauf empfohlenen Goldminenaktien sind in den vergangenen Wochen schon erfreulich stark gestiegen. Das Wichtigste daran aber ist die technische Stärke, die sie dabei an den Tag gelegt haben. Denn diese Stärke ist typisch für den Beginn großer Aufwärtsbewegungen. Sie deutet also darauf hin, dass sich diese Aktien ebenfalls erst in der Frühphase einer starken Hausse befinden, die uns weitere große Gewinne bescheren wird.

    Als langjähriger Börsianer weiß ich natürlich, dass es nach den starken Kursgewinnen der von mir empfohlenen Goldminenaktien nicht leicht fällt, neu einzusteigen. Aber wenn Sie jetzt zaudern, werden Sie kein Geld verdienen, sondern weiter zusehen, wie Ihnen die Kurse davonlaufen.

    Bei Gold stehen alle Ampeln auf Grün!

    https://www.mmnews.de/gold/128476-be...peln-auf-gruen

  27. #27
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    Goldpreis Chart 1.472,99 $ +0,62% +9,0389 $

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...0~Uintraday~W1


    Gold: Das ist doch verrückt! - Heute, 16:16 ‧ Markus Bußler

    Der Goldpreis kletterte gestern auf ein neues Sechs-Jahreshoch, auf den höchsten Stand seit 2013 also. Mittlerweile nähert sich das Edelmetall wieder der Marke von 1.500 Dollar. Das hätten vermutlich 99 Prozent aller Anleger vor drei Monaten noch für unmöglich gehalten. Doch der Ausbruch über den Schlüsselwiderstand bei 1.375 Dollar hat seine Wirkung entfaltet. Gold ist wieder gefragt.

    „Kein Bullenmarkt dauert ewig, aber auch kein Bärenmarkt dauert ewig“, sagte Keith Neumeyer vergangene Woche in einem Interview mit dem Aktionär Und obwohl das eigentlich eine Binsenweisheit ist, vergessen das viele Anleger und steigen zu spät ein. Aber wenn Keith Neumeyer Recht hat, dann können Anleger beruhigt sein. Er sieht Gold und Silber erst am Beginn eines neuen Bullenmarktes, der fünf oder mehr Jahre dauern sollte. Und dabei könnte es durchaus verrückte Bewegungen nach oben geben.

    Der Goldpreis selbst hatte gestern kurzzeitig den unteren Rand der Zielzone von 1.500 bis 1.470 Dollar erreicht. Doch aktuell sieht alles danach aus, als wollte Gold noch einmal nach oben ausbrechen, es mittlerweile durchaus realistisch, dass Gold tatsächlich diese Bewegung bis in den Bereich von 1.530 bis 1.540 Dollar ausdehnen kann, bevor es eine ernstzunehmende Korrektur geben könnte. Die dann aber wiederum – wie bereits mehrfach geschrieben – das Fundament für eine Jahresenderallye legen sollte.

    Goldfolio-Leser profitieren von dieser Bewegung überproportional. Im Goldfolio-Depot befinden sich aktuell 17 Werte, 16 davon weisen grüne Vorzeichen auf, sechs Werte notieren mittlerweile im dreistelligen Prozentbereich im Plus. Der Dauerläufer Kirkland Lake Gold kommt mittlerweile auf stolze 592 Prozent, Wesdome Gold auf 242 Prozent. Aber auch die australischen Produzenten, allen voran Saracen Mineral mit 175 Prozent, müssen sich nicht verstecken. Positionieren auch Sie sich für den Anstieg der Gold- und Silberproduzenten. Dem langen Bärenmarkt sei „Dank“. Selbst nach dem Anstieg der vergangenen Wochen sind viele Papiere nach wie vor günstig bewertet und bieten Renditechancen im dreistelligen Prozentbereich. Testen Sie Goldfolio, den Börsenbrief für Gold- und Silberaktien.

    Alle Details: www.goldfolio.de - Markus Bußler

    https://www.deraktionaer.de/artikel/...tml?feed=ariva


    Ergo: so war ich im Mai 2019 der Meinung - Gold wird über Nacht um über 500 USD anspringen - das wäre nach dem "Geld-Druck-Orgien der Notenbanken" auch längst überfällig gewesen - da werden wir in den nächsten Tagen noch viel mehr sehen.



    „Wer kein Gold besitzt,
    der versteht weder die Geschichte,
    noch die Wirtschaft.“
    Ray Dalio
    Geändert von Luis (07.08.2019 um 00:29 Uhr)

  28. #28
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    1 kg Gold Australien Känguru 2015 46.066,04 € +1,13% +512,52 €

    https://www.ariva.de/1_kg_gold_austr...guru_2015-kurs

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...~Uyear~W0~z620

    Marktüberblick: Gold, Silber, Walt Disney, Amazon, Match Group, Bayer, MorphoSys, Post, Commerzbank

    Mittwoch, 07.08.2019 08:42

    Es will einfach nicht viel zusammenlaufen am deutschen Aktienmarkt. Gestern war der DAX eigentlich komfortabel im Plus, nur um dann im späten Handel wieder einzubrechen. Hoffnung machen die USA, die Wall Street legte kräftig zu.

    Bei den Einzelwerten geht es heute um Gold, Silber, Walt Disney, Amazon, die Match Group, Bayer, MorphoSys, die Deutsche Post und die Commerzbank.

    Martin Weiß, stellvertretender Chefredakteur vom Anlegermagazin DER AKTIONÄR, informiert über die Lage an den Märkten.

    Live aus Frankfurt meldet sich Korrespondent Patrick Dewayne mit einem ersten Stimmungsbericht kurz vor Handelsbeginn.

    https://www.ariva.de/news/marktueber...-match-7754654

  29. #29
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    Goldpreis Chart 1.493,46 $ +1,32% +19,43 $

    https://www.ariva.de/goldpreis-gold-...?boerse_id=130

    Die 1.500er US-Dollar-Hürde je Feinunze Gold - wird in wenigen Minuten überschritten - dann gehts ab zur 1.600er Gold Klasse Barriere zu überspringen...

  30. #30
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    Goldpreis Chart 1.498,12 $ +1,63% +24,09 $

    https://www.ariva.de/goldpreis-gold-...?boerse_id=130

    Je höher der Gold Chart klettert je höher steigt die Krieggefahr in der Welt - ab über 2.000 USD rauchen die Kanonen - weil jemanden das Wasser bis zum Halse steht...

    https://www.google.com/search?client...+Wasser+bis+zu

  31. #31
    Avatar von Zenturion
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    Save Haven: Gold über 1500 / Silber über 17,00 / BTC 11.650 USD

    SAVE HAVEN: Gold über 1500 / Silber über 17,00 / BTC 11.650 USD

    Die Hürden sind jetzt mal angetriggert. Es könnte nochmal eine kleine Korrektur fällig werden, das wäre dann ein Ausschüttler.

    Wenn 1480 USD im Gold wirklich fällt, dann gibt es einen neuen Aufwärtsmove Richtung 1750-1800 USD, das wären so die Levels aus 2010-2012 als die Finanzkrise Ihre Griechenland-Party durchlebte.

    Langfristige Chartisten träumen für Gold nach 1850 USD übrigens von 2500-5000-10000 USD. Im Silber respektive 18,5 USD erste Hürde, dann 25-50-150 USD.

    Und da geben sich dann System-Kritiker und Chartisten die Hand. Ein Frage hätte ich noch: Steht dann der Bitcoin auch auf seinem Internet-Kursziel von 100.000 USD ?

    We will see...!

  32. #32
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    Goldpreis Chart 1.508,06 $ +2,31% +34,035 $

    jetzt gehts ab zur 1.600er Gold Klasse Barriere zu überspringen...Gold ist heute sehr flott nach oben unterwegs...da hat einer die Gold Rocket Booster gezündet...da sehen wir in den kommenden Tagen einen viel höheren Goldkurs...die Währungen in Gold werden kräftig abwerten...

    https://www.ariva.de/goldpreis-gold-...?boerse_id=130

    Das Öl wurde in das Tal der dicken Tränen geschickt:

    Brent Crude Ölpreis Chart : 56,326 $ / -4,64% / -2,7412 $

    https://www.ariva.de/brent_crude_roh...?boerse_id=172

    Das Öl wurde zu Blut:

    https://youtu.be/gdcspFAeSOs

    https://www.youtube.com/channel/UC_6...UdD-P6aQYo0N7Q

    https://youtu.be/5mqelmYUcI0

  33. #33
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    Diebe erbeuten Rucksack voll Gold Aktualisiert am 07. August 2019, 09:15 Uhr

    Mit 1567 Goldmünzen sind zwei Diebe am Tag aus einem Gebäude der mexikanischen Münzprägeanstalt herausspaziert.

    Sie überwältigten einen Wachmann und holten sich das Diebesgut aus einem offenen Tresorraum.

    Der Wert der Münzen: rund 2,5 Millionen Dollar.

    https://web.de/magazine/panorama/die...-gold-33911212



    Ergo: wer nicht klaut & stiehlt der kommt zu nichts.

    https://youtu.be/oz--4Jmnr1w

    https://www.youtube.com/results?sear...ommt+zu+nichts.

    https://www.google.com/search?ei=YA9...vij78hITU&ved=

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