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Thema: Gold

  1. #1

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    Gold

    Hab im Internet etwas nachgelesen, gerade das Thema Gold ist immer so eine Sache.
    mal wird nach Meldungen hier was gefunden mal dort. Letztens kam ein Beitrag über Goldnuggets in Australien und dem damit ausgelösten Goldrush?
    Dann steigt die Gold Aktie von dem einen nach der Meldung, habt ihr auch in Gold investiert seht ihr das noch als gutes Anlagemittel?

  2. #2
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    Gold: Aufwärtswelle ist in vollem Gang - Goldpreis Chart 1.347,335 $

    Gold: Erstes Kursziel 1.450 Dollar pro Unze - dann geht die Party richtig los. Kommt jetzt die Beschleunigungsphase? Größter Gewinner sind Minenaktien. Wie geht es jetzt weiter?

    von Claus Vogt

    Vielleicht erinnern Sie sich noch: Am 04. Mai 2019 schrieb ich Ihnen hier in meinem Marktkommentar: „Gold-Rallye: Mitte Mai fällt der Startschuss“. Damals stand Gold bei 1.284 $ pro Unze, und die Sentimentindikatoren zeigten, dass die Stimmung am Goldmarkt grottenschlecht war.

    Am 21. Mai erreichte der Goldpreis schließlich ein Tief von 1.269 $. Jetzt, keine drei Wochen später, notiert Gold bereits bei 1.342 $. Das entspricht einem Anstieg von 5,7%. Der für Mitte Mai erwartete Startschuss ist also tatsächlich am 21. Mai gefallen. Das sehen Sie auf dem folgenden Chart.

    Goldpreis pro Unze in $, 2018 bis 2019

    https://lh3.googleusercontent.com/8w...0jBECPGd6VP4SQ

    Erstes Kursziel 1.450 Dollar pro Unze

    Auf dem Chart sehen Sie auch, dass die Korrektur von Ende Februar 2019 bis Mitte Mai die Gestalt eines bullishen Keils angenommen hatte. Aus dieser charttechnischen Formation ergibt sich ein kurzfristiges Kursziel von rund 1.450 $.

    Interessanterweise stimmt dieses Kursziel ziemlich genau mit dem Kursziel unseres Gold-Preisbänder-Indikators überein. Dieser Indikator hat Roland Leuschel und mir während der Goldhausse von 2001 bis 2011 ganz hervorragende Dienste geleistet. Ich gehe davon aus, dass er das auch jetzt wieder tun wird. Deshalb rechne ich in den kommenden Wochen mit einem Anstieg des Goldkurses auf 1.450 $ – mindestens.

    Dann geht die Party richtig los

    Das Wichtigste an diesem Kursziel ist allerdings seine langfristige Bedeutung. Es befindet sich nämlich oberhalb einer massiven Widerstandszone, die sich in den vergangenen Jahren herauskristallisiert hat. Ein Anstieg über diese Zone wäre die charttechnische Bestätigung einer Prognose, die wir im Dezember 2015 abgegeben haben, nämlich den Beginn einer langfristigen Goldhausse.

    Gleichzeitig wäre dieser Anstieg auch der Auftakt zu einer Beschleunigungsphase dieser Goldhausse, die ja tatsächlich damals schon begonnen hat, wie Sie auf meinem nächsten Chart erkennen.

    Diese Prognose war uns so wichtig, dass wir damals zu ihrer Begründung eine 12-seitige Themenschwerpunkt-Ausgabe unseres Börsenbriefes veröffentlicht haben. Sie trug den programmatischen Titel: „Teil 2 der langfristigen Goldhausse steht bevor“. In meinem Martkommentar habe ich seinerzeit natürlich auch darüber geschrieben.

    Goldpreis pro Unze in $, 2000 - 2019

    https://lh4.googleusercontent.com/wR...5nTK4nJRpE8t5g

    Im März 2001 und im Dezember 2015 haben wir jeweils den Beginn langfristiger Goldhaussen prognostiziert. Wie wir damit lagen, zeigt Ihnen dieser Chart. Quelle: StockCharts.com

    Ein Volltreffer

    Ende 2015 trugen die Mainstream-Medien im Gefolge von Goldman Sachs das Edelmetall bereits zu Grabe. Gold notierte bei 1.050 $, und die 2008 durch den Staat vor dem Untergang bewahrte US-Bank sagte einen weiteren Absturz des Goldkurses voraus.

    Wir konterten in unserer Themenschwerpunkt-Ausgabe, die auch heute noch lesenswert ist, mit nicht weniger als 20 Kaufargumenten, die eindeutig für Gold sprachen. Die meisten dieser Argumente gelten auch heute noch, einige davon sogar mehr als je zuvor.


    Jetzt schon +195 Prozent - Große Gewinne mit Minenaktien

    Die US-Börse ist extrem überbewertet, und die Weltwirtschaft steuert angeführt von US-Präsident Donald Trump auf eine Rezession zu. Einen Sektor gibt es jedoch, der völlig außer Mode und drastisch unterbewertet ist: Edelmetallaktien. Hier winken auch dann wirklich große Gewinne, wenn an der Wall Street die Kurse purzeln.

    Wir sind so überzeugt von einer fulminanten Gold-Rallye, dass unsere Publikation Krisensicher Investieren seit Ende 2017 ein eigenständiges Goldminen-Depot mit max. 7 Positionen enthält. Eine dieser Aktien ist mit bereits mit 195% im Plus.

    Auch für unser schnelleres Trading-Depot haben wir erst vor wenigen Tagen zwei weitere und etwas spekulativere Minenaktien zum Kauf empfohlen. Überzeugen Sie sich, und testen Sie Krisensicher Investieren jetzt 30 Tage kostenlos.

    Infos zum MMnews-Wikifolio: Goldaktien pur

    https://www.mmnews.de/gold/125602-go...in-vollem-gang

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...0x420~Uweek~W1

    Goldpreis: Aufholbewegung geht weiter

    Der Höhenflug des Goldpreises wird dadurch gebremst, dass sich in den von den USA ausgehenden Handelsstreitigkeiten eine leichte Entspannung abzeichnete. Die von den USA gegenüber Mexiko angedrohten Strafzölle treten nicht in Kraft. Mexiko machte Zugeständnisse bei der Bekämpfung illegaler Grenzübertritte.

    Zudem wurde bekannt, dass sich US-Finanzminister Steven Mnuchin am Sonntag mit dem Chef der chinesischen Notenbank, Yi Gang, getroffen und mit ihm über den Handelskonflikt gesprochen hatte. Dies war das erste Treffen zweier hochrangiger Vertreter beider Seiten nach der Eskalation Anfang Mai. An den Märkten wurde dies als möglicher Schritt zu einer Befriedung des Handelskonflikts bewertet.

    Trotz des jüngsten Rücksetzers notiert Gold im Abstand von 6 Prozent über der 200-Tage-Linie und damit in einem deutlichen Aufwärtstrend. Die Chancen stehen gut, dass sich die Anfang Juni gestartete Aufholbewegung fortsetzt.

    https://markteinblicke.de/135852/201...g-geht-weiter/

    https://markteinblicke.de/category/rohstoffe/

  3. #3
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    Goldpreis Chart 1.360,41 $ +1,02% +13,675 $

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...0~Uintraday~W1

    Ergo: Gold gibt Vollgas und schießt durch die Decke...

  4. #4
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    Goldpreis Chart 1.381,50 $ +1,55% +21,09 $

    Ergo: Gold hebt mit Turbo Hochdruck Express ab und schießt in Richtung $ 1.400,00 hoch....

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...0~Uintraday~W1

    https://www.ariva.de/goldpreis-gold-kurs/chart

    https://www.mmnews.de/aktuelle-presse

    Iran meldet Abschuss von US-Drohne - 20. Juni 2019

    Iran, über dts Nachrichtenagentur

    Die Iranische Revolutionsgarde hat laut eigenen Angaben eine US-Drohne abgeschossen.

    Eine US-Drohne des Typs "Global Hawk" sei in den iranischen Luftraum nahe der Ortschaft Kuh-Mobarak in der Provinz Hormozgan an der iranischen Südküste eingedrungen und von den Revolutionsgarden abgeschossen worden, berichtet die iranische Nachrichtenagentur Fars. Die Provinz Hormozgan im Süden Irans liegt direkt am Persischen Golf.

    Nach dem US-Ausstieg im letzten Jahr aus dem Wiener Atomabkommen von 2015 und der Verhängung neuer Sanktionen gegen Irans Bergbau- und Stahlsektor im Mai waren die Spannungen zwischen den beiden Ländern gewachsen. Die Iranische Revolutionsgarde wird seit April von den USA als terroristische Vereinigung eingestuft.

    https://www.mmnews.de/vermischtes/12...-von-us-drohne

  5. #5
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  6. #6
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    Wird noch eine US-Drohne vom Himmel geholt, steht Gold bei 1.500 USD!

    Goldpreis Chart

    1.390,57 $ --- +2,59% -- +35,07 $

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...40x420~Uall~W1

    Ergo: Wird noch eine US-Drohne vom Himmel geholt, steht Gold bei 1.500 USD und Öl kostet über 100 USD!

  7. #7
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    Rußland und China kaufen vorsichtig weiter Gold zu

    https://deutsch.rt.com/wirtschaft/89...-trumps-zolle/

    Chinesische Behörden streben eine "entschlossene Diversifizierung" ohne US-Dollar-Anlagen an, so Helen Lau, Analystin bei Argonaut Securities. Die Expertin erwartet, dass China bis Ende des laufenden Jahres 150 Tonnen Gold kaufen wird.

    https://deutsch.rt.com/wirtschaft/89...-goldstandard/

    Laut dem jüngsten Bericht des World Gold Councils sicherte sich Russland im ersten Quartal des laufenden Jahres die Führungsposition unter den größten Goldankäufern weltweit. Demnach stockte das Land seine Reserven des Edelmetalls um 55,3 Tonnen und brachte ihr Gesamtanteil somit auf über 2.168 Tonnen.

  8. #8
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    Der Gold Kurs durchbrach um 4:30 Uhr die magische 1.400,00 USD Decke...

    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    https://deutsch.rt.com/wirtschaft/89...-trumps-zolle/

    Rußland und China kaufen vorsichtig weiter Gold zu

    Chinesische Behörden streben eine "entschlossene Diversifizierung" ohne US-Dollar-Anlagen an, so Helen Lau, Analystin bei Argonaut Securities. Die Expertin erwartet, dass China bis Ende des laufenden Jahres 150 Tonnen Gold kaufen wird.

    https://deutsch.rt.com/wirtschaft/89...-goldstandard/

    Laut dem jüngsten Bericht des World Gold Councils sicherte sich Russland im ersten Quartal des laufenden Jahres die Führungsposition unter den größten Goldankäufern weltweit. Demnach stockte das Land seine Reserven des Edelmetalls um 55,3 Tonnen und brachte ihr Gesamtanteil somit auf über 2.168 Tonnen.
    Und wenn´s über´ s Wochenende im Nahen Osten der Krieg ausbricht, dann wird Gold über Nacht um 500 USD zulegen und Öl läuft mit über 100 USD durch die Decke!!!

    https://www.ariva.de/goldpreis-gold-kurs/chart

    Wird China den Handelsstreit mit den USA gewinnen?

    https://youtu.be/JqHBDfCIhAc

    Die globale Nullzins-Bombe - 21. Juni 2019

    Aus frisch gedruckten Yen-, Franken-, Pfund-, Dollar- und Euronoten wird ein Kartenhaus aufgebaut, das beim nächsten Bankencrash oder der nächsten platzenden Immobilienblase in sich zusammenklappen dürfte.

    Goldpreis auf 5-Jahreshoch - Goldpreis - Gold Chart

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...~Uyear~W0~z920

    von Sascha Opel

    EZB-Chef Mario Draghi hat überraschend noch mehr billiges Geld in Aussicht gestellt. Dies rief bereits eine Stunde später den US-Präsidenten auf den Plan, der eine verbotene Euro-Abwertung wittert und twittert.

    Gleich viermal meldete sich Donald Trump über sein Lieblingsmedium zu Wort, um seinen Unmut über die Ankündigungen von Mario Draghi auszudrücken.

    Dieser hatte auf einer Notenbankkonferenz im portugiesischen Sintra überraschend ein klares Signal für weitere Zinssenkungen in der Euro-Zone gegeben und damit sowohl den Euro auf Talfahrt zum Dollar geschickt, als auch den europäischen Aktien Rückenwind verschafft.

    Zugegeben, auf die Idee, dass Mario Draghi wiederum auf die Idee kommen könnte, der Eurozone angesichts von Negativzinsen von minus 0,4% für die Banken und Rekordniedrigen Zinsen für Staatsanleihen, eine weitere Lockerung zu verordnen, wären wir bis zu seiner gestrigen Ankündigung nicht gekommen.

    Vielmehr wäre aus unserer Sicht zumindest ein Ende des Negativzinses für die Banken für Ihre Einlagen bei der EZB angebracht, um diese nicht weiter in bilanzielle Schwierigkeiten zu bringen.

    Die Kluft zwischen den profitablen US-Banken und den maroden Banken der Eurozone dürfte mit der Draghi‘schen Politik nur größer werden. So aber waren die Märkte entsprechend überrascht und reagierten mit neuen Rekordständen beim Bund-Future, was spiegelbildlich neue Rekordtiefs bei den 10-jährigen Deutschen Zinsen bedeutete. Bei 10-jährigen Deutschen Anleihen steht jetzt MINUS 0,3% auf der Uhr. Wie weit kann das gehen?

    Bald globales, „japanisches Nullzinsgefängnis“?

    Zudem wurde weitere Geschichte geschrieben. Erstmals notierten auch französische und österreichische Anleihen mit 10-jähriger Laufzeit im negativen Terrain.

    Weltweit notieren jetzt Anleihen im Volumen von zwölf Billionen US-Dollar mit negativen Verzinsungen! Neben Deutschland führen Länder wie Japan, die Schweiz oder die Niederlande die „Hitliste“ der „Negativzinschampions“ an.

    Wir haben heute früh einen passenden Kommentar in Steingarts Morning Briefing gefunden, der es auf den punkt bringt:

    „Alles kann man messen, das Fieber, den Reifendruck – und auch die Angst. Die drei aussagefähigsten Angst-Barometer der globalen Wirtschaftswelt zeigen: Den großen und kleinen Investoren schlottern mittlerweile die Knie.

    Die Furcht vor einer Zitterbörse mit anschließendem Kollaps jagt den Goldpreis wieder in jene Höhen, die kurz nach der Pleite des Bankhauses Lehman Brothers erreicht wurden.

    Das Roulettespiel der Notenbanken, die immer neue Jetons auf den Spieltisch werfen, treibt die Anleger tiefer in den Immobiliensektor. Seit 2010 kommt es in allen Weltmetropolen zu irrationalen Übertreibungen. Die Flucht des Bürgertums in das Betongold ist die ökonomische Migrationsbewegung unserer Zeit.

    Auf der Suche nach dem sicheren Hafen für ihr Geld steuern Kleinsparer wie Fondsmanager verstärkt die Staatsanleihen der Stabilitätsländer an – obwohl diese Staaten saftige Gebühren in Form von Negativzinsen verlangen. An der Wall Street spricht man von einem „flight to safety“. Das weltweite Volumen von Anleihen mit einem Zinssatz unter Null beträgt mittlerweile zwölf Billionen US-Dollar. Das ist mehr als das Dreifache der jährlichen Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik.“
    Zur Zündung der Goldrakete fehlt nur noch der Schulterschluss von Trump und Fed im „Währungskrieg“

    Wir sind schon lange der Meinung, dass durch die künstlich niedrigen Zinsen eine Wohlstandsillusion geschaffen wird, welche in den westlichen Staaten eine „Japanisierung“ der Verhältnisse nach sich ziehen wird.

    Man kann die Notenbanker dafür verteufeln und Brandbeschleuniger nennen.

    Oder man kommt zur Erkenntnis, dass unser Schuldenbasiertes Papiergeldsystem anders nicht mehr aufrecht zu erhalten ist. Aus frisch gedruckten Yen-, Franken-, Pfund-, Dollar- und Euronoten wird ein Kartenhaus aufgebaut, das beim nächsten Bankencrash a‘la Lehman, der nächsten platzenden Immobilienblase, oder irgendeinem Weltfinanzbeben, welches jetzt noch gar nicht erkennbar ist, in sich zusammenklappen dürfte.

    Befolgte man die goldene Anlegerregel für die Streuung eines Vermögens (1/3 Aktien, 1/3 Immobilien, 1/3 Gold), dann haben in den letzten Jahren 2/3 davon sehr gut abgeschnitten (Aktien und Immobilien). Die Zeit, dass Gold nun wieder eine Zeit lang die Führungsrolle in diesem Triumvirat übernimmt, ist angesichts der Aussicht auf einen Währungskrieg unter den westlichen Währungsräumen, nicht so unrealistisch.

    Alleine die Tatsache, dass Trump sofort nach Draghi viermal per Twitter reagierte, deutet darauf hin, dass er keinesfalls eine weitere Stärkung des US-Dollars durch solche „un*fairen“ Handlungen anderer Notenbanken dulden möchte.

    Eine Dollarabwertung scheint das erklärte Ziel, was Rohstoff– und Goldpreisen in allen Währungen Auftrieb geben sollte.

    Wir meinen: Für den finalen Startschuss fehlt nur noch der Schulterschluss zwischen FED und Trump für eine „Gegen*offensive“ im Währungskrieg zur Schwächung des US-Dollars.

    rohstoffraketen.de

    Infos zum MMnews-Wikifolio: Goldaktien pur

    Gold vor Durchbruch, Kapitalismus am Ende? Notenbanken hilflos!

    https://youtu.be/_iOqvODDpe4

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/126...nullzins-bombe

  9. #9
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    http://pigbonds.info/

    Rußland bietet noch akzeptable Renditen mit etwa 7% p.a., aber auch die in Deutschland gehandelten Russenstaatsanleihen haben in den letzten Wochen wieder deutlich angezogen, was zu den Zinsen noch deutliche Kursgewinne in Rubel und dazu noch Währungsgewinne durch den immer stärkeren Rubel für den Deutschen Anleger generierte.

    Das kann sich schnell alles wieder umdrehen.

    https://www.comdirect.de/inf/anleihen/RU000A0JS3W6

    Das Stück hatte ich mir vor einiger Zeit ins Depot gelegt:
    https://www.comdirect.de/inf/anleihe...E=RU000A0JTK38

  10. #10
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    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    http://pigbonds.info/

    Rußland bietet noch akzeptable Renditen mit etwa 7% p.a., aber auch die in Deutschland gehandelten Russenstaatsanleihen haben in den letzten Wochen wieder deutlich angezogen, was zu den Zinsen noch deutliche Kursgewinne in Rubel und dazu noch Währungsgewinne durch den immer stärkeren Rubel für den Deutschen Anleger generierte.

    Das kann sich schnell alles wieder umdrehen.

    https://www.comdirect.de/inf/anleihen/RU000A0JS3W6
    Kaufe generell keine Anleihen - wann denn - ein paar Aktien mit Aussicht auf Dividenden und etwas Gold zur Absicherung gegen den Euro Crash.

    Nicht alles Geld an die Börse bringen - vergesst nicht - am nächsten Tag kommt eine gute Gelegenheit - aber das Konto war vor Tagen leer – er war voll investiert - pleite.

    https://www.mmnews.de/

  11. #11
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    Goldpreis Chart 1.430,1373 $ +0,74% +10,4653 $

    Bei Gold werden alle Widerstände gesprengt und durchbrochen:

    Gold hat das Zeugs dazu - demnächst - den Kurs Widerstand von 1.500,00 USD, locker, zu durchbrechen.

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...x420~Umonth~W1

    https://www.goldreporter.de/durchbru...an/gold/85727/


    Goldkurs schießt auf neues Sechs-Jahres-Hoch

    Gold, Feinunze 1.433,31

    https://www.n-tv.de/boersenkurse/rohstoffe/gold-2323869

    Gold gilt Anlegern vor allem in Zeiten von Unsicherheit als "sicherer Hafen". Ein steigender Kurs könnte also nichts Gutes verheißen. Und steigen tut er, der Goldpreis, zuletzt immer rasanter: Um 1,4 Prozent geht es am Morgen im asiatischen Handel nach oben auf ein neues Sechs-Jahres-Hoch bei 1439 Dollar je Feinunze, was rund 31 Gramm sind.

    Grund für den zuletzt steilen Anstieg ist vermutlich die schwelende Krise zwischen dem Iran und den USA. Aber auch die Aussicht auf eine lockerer Geldpolitik der USA lässt den Kurs schon seit Wochen anziehen. Banken wie die Citigroup rechnen mittlerweile mit einem Goldpreis von 1500 Dollar zum Jahresende.

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_b...e21105939.html

    Investieren in Gold

    Die glänzenden Zeiten sind zurück. Kommt die Rally oder stecken wir schon mitten drin? Über Gold als Inflationsschutz und die Aussichten beim Edelmetall spricht Bianca Thomas jetzt mit Patrick Kesselhut von der Commerzbank.

    https://www.n-tv.de/mediathek/sendun...e21104888.html

  12. #12
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    Die Welt im goldenen Reset: Gold war, ist & bleibt ultimatives Geld

    SOLIT Gruppe - Am 01.07.2019 veröffentlicht

    https://youtu.be/Rs0wqUdixsM

    Robert Vitye, Geschäftsführer der SOLIT Gruppe, beantwortet im Interview mit dem bekannten Querdenker und mehrfachen Bestsellerautoren Marc Friedrich im Rahmen unserer ✨ SOLIT „Go for Gold“-Tour 2019 ✨ wichtige Fragen zum Thema Edelmetalle:

    ▸ Wie entwickelt sich aktuell die Nachfrage nach Edelmetallen❓
    ▸ Wie stehen die Aussichten für Gold ❓
    ▸ Warum sollte jeder Gold besitzen ❓
    ▸ Droht uns ein Goldverbot ❓
    ▸ Wieso spielt auch die geopolitische Diversifikation beim Edelmetallkauf eine essentielle Rolle ❓
    ▸ Vor welcher wichtigen Entscheidung stehen wir gesellschaftlich zukünftig ❓

    Robert Vitye: „Wir sind mittendrin. Crash ist nicht ein Tag. (...) Wir reden hier von einer Zäsur. Krise ist doch nichts anderes als in seinem Wortsinne betrachtet eine Wegscheide. Und letztendlich geht es doch darum, welche Form von Gesellschaft wir in der Zukunft gestalten wollen: Wollen wir einen Neuanfang gestalten, der auf einer freiheitlich geprägten, auf Eigentumsrechten, auf der Würde des Menschen, auf Individualität, auf Humanismus basierenden Grundstruktur basiert? Oder verfallen wir den Rattenfängern des Sozialismus (...)?“

    https://www.youtube.com/watch?v=Rs0wqUdixsM



    Die Große Geldflut: Wie Reiche immer reicher werden

    marktcheck - Am 01.05.2018 veröffentlicht

    https://youtu.be/5e4qAergE3Q

    Seit Jahren drücken die Notenbanken dieser Welt die Zinsen, um verschuldete Staaten zu stabilisieren, Banken zu retten und Wachstum anzukurbeln. Eine noch nie dagewesene Geldflut führt zu neuen Blasen.

    Beispiel Immobilien: Nicht nur in deutschen Großstädten explodieren die Preise. In London kostet ein Einzimmerapartment leicht mehr als eine Million Euro.

    Und immer mehr Geld wandert weg von der realen Wirtschaft in den spekulativen Bereich. Im globalen Casino finden hochkomplexe Finanzwetten statt. Zocken ohne jede Kontrolle.

    Gleichzeitig spaltet das billige Geld die Bürger immer mehr in arm und reich. Bei uns und weltweit.

    Was läuft schief? Mit der Liberalisierung der Finanzmärkte entkoppelten sich Geldgeschäfte und Realwirtschaft.

    Heute benötigen nicht nur Banken immer neues, billiges Geld sondern auch Staaten, um ihre Schuldenberge im Griff zu halten.

    Ein Schneeballsystem. Geld ist die Droge, die alles am laufen hält. Und: viel mehr, als nur ein Tauschmittel, wie uns die Wirtschaftswissenschaftler Glauben machen wollen.


    Mehr Infos zur Sendung auf unsere Homepage: http://www.swr.de/marktcheck und auf unserer Facebook-Seite http://www.facebook.com/marktcheck

    Kommentare sind willkommen - aber bitte unter Beachtung der Netiquette: http://www.swr.de/netiquette

    https://www.youtube.com/watch?v=5e4qAergE3Q

  13. #13
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    Regierung will Goldkauf drastisch einschränken

    Jetzt gehts gegen Gold:

    Regierung will anonyme Käufe deutlich einschränken.

    Offiziell geht es um den Kampf gegen Geldwäsche.

    Ab 2000 Euro werden Personalien des Käufers kontrolliert.

    Ab 2020 sollen Edelmetallhändler bereits bei einem Betrag über 2000 Euro die Personalien des Käufers kontrollieren und eine Risikoanalyse durchführen. Wie das genau aussehen soll, ist derzeit unklar.

    Die neue Bestimmung geht zurück auf ein erweitertes EU-Geldwäschegesetz, welches ab 2020 in Kraft treten soll

    Bisher konnte man in Deutschland für bis zu 10.000 Euro pro Person Edelmetalle anonym kaufen.

    Die neue neue EU-Richtlinie zur „Geldwäsche“ wird diese Möglichkeit ab 2020 abschaffen.

    Für das Gold Tafelgeschäft wird die Grenze nämlich von 10.000 Euro auf 2.000 Euro gesenkt.

    Siehe Seite 9 folgende des beiliegenden Referenten-Entwurfs.

    Dass das ausschließlich die Gold-Händler betrifft, zeigt sich in der folgenden Fassung des Referentenentwurfs. Auf den Seiten 9f heißt es:

    „(5) Verpflichtete nach § 2 Absatz 1 Nummer 16 müssen über ein wirksames Risikomanagement verfügen:

    1. als Güterhändler, soweit sie

    a) beim Handel mit Kunstgegenständen, auch als Vermittler oder Auktionatoren, Transaktionen im Wert von mindestens 10 000 Euro durchführen oder

    b) beim Handel

    aa) mit Edelmetallen wie Gold, Silber und Platin Barzahlungen über mindestens 2 000 Euro selbst oder durch Dritte tätigen oder entgegennehmen oder

    bb) beim Handel mit sonstigen Gütern Barzahlungen über mindestens 10 000 Euro selbst oder durch Dritte tätigen oder entgegennehmen, und

    2. als Kunstlagerhalter, soweit sie Transaktionen im Wert von mindestens 10 000 Euro durchführen.

    Bei Verpflichteten nach § 2 Absatz 1 Nummer 16, die Mutterunternehmen einer Gruppe sind, bleiben die Vorgaben nach § 9 unberührt von Satz 1.“

    Was bedeutet das?

    Konkret verlangt die Vorschrift, dass Käufer einen Identitätsnachweis erbringen müssen. Tritt eine Firma als Käufer auf, muss der Händler noch vor Geschäftsabschluss klären, wer „wirtschaftlich Berechtigter“ ist, welche realen Personen sich also hinter dem Unternehmen verbergen, wenn sie jeweils mindestens ein Viertel des Unternehmens besitzen.

    Aufgrund der verschärften Sorgfaltspflicht müssen Händler außerdem prüfen, ob es beim Geschäftspartner Hinweise auf einen kriminellen Hintergrund gibt. Auch bei Personen oder Unternehmen aus „Hochrisikoländern“ und bei „politisch exponierten Personen“ werden die Geschäftsbeziehungen durchleuchtet.

    Schöpft ein Händler Verdacht, muss er seinen potentiellen Kunden an die Behörden melden. Versäumt es ein Händler, diesen Pflichten adäquat nachzukommen, drohen ihm empfindliche Geldstrafen.

    Was steckt dahinter?

    Eigentlich ist offensichtlich, worum es geht. Der Gesetzgeber will Bargeld unattraktiv machen. Es geht um die schleichende Austrocknung des Bargeldgebrauchs in der Bevölkerung. Eine umfassende Kontrolle aller Geldströme würde eine Durchsetzung von geld- und zinspolitischen Entscheidungen schließlich deutlich vereinfachen.

    Im Klartext: Vorbereitung von Bargeldverbot.

    https://www.mmnews.de/2-uncategorise...-einschraenken


    Ergo: Wir leben im einer Verbrecher EU - die sagen sich - euer Geld gehört uns.

    Dann wird eben das gesamte Gold nach Asien abwandern - und Deutschland wird ein armes Land.

  14. #14
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    Gold gehört in jedes Portfolio... - 13. Juli 2019

    ...wonach eine Regierung Geld druckt und damit ihre Ausgaben bestreitet, während Steuern nicht als Finanzierungsinstrument dienen, sondern eingesetzt werden sollen, um die Inflation zu begrenzen, indem ein Teil des Geldes wieder eingesammelt wird...

    ...oder Helikoptergeld. So etwas wird kommen, so sicher wie das Amen im Gebetsbuch. Die Geldpolitik wird zunehmend expansiver. Das bedeutet umgekehrt ein positives Umfeld für Gold.

    Was bedeutet das für Gold?

    Gold spielt in diesem Kontext eine ganz wesentliche Rolle, denn die bedeutenden Mächte haben entweder viel Gold, wie die Eurozone oder die USA, oder kaufen massiv zu, wie China, Russland, Indien oder die Türkei.

    Warum gehört Gold ins Portfolio?

    Gold ist die perfekte Versicherung, gegen Inflation, gegen Rezessionen und gegen Einbrüche an den Aktienmärkten.


    Die vielen Handelskonflikte und Sanktionen seitens der USA unterminierten die Rolle des Dollar als wichtigste Reservewährung. Russland etwa hat seinen Bestand an US-Staatsanleihen nahezu komplett abgebaut und gegen Gold getauscht. Auch andere Länder wenden sich vom Dollar ab und kaufen Gold. Selbst Zentralbanken aus der Europäischen Union haben Gold gekauft. Warum hat der Dollar trotzdem aufgewertet?

    Kurz- und mittelfristig ist die Geldpolitik der wesentliche Treiber für den Wechselkurs des Dollar. Die Fed hat die Zinsen erhöht, während der Rest der Welt die Füße stillgehalten hat. Anlagen im Dollarraum waren dadurch attraktiver. Dieser relative Zinsvorteil hat den Dollar gestärkt. Doch nun, wo in den USA der monetäre U-Turn stattfindet, wird sich dieser Zinsvorteil vermutlich verringern. Medial hat man das Gefühl, die USA wären ökonomisch eine Insel der Glückseeligen, während etwa Europa am Boden liegt. Schaut man sich die Fundamentaldaten an, sieht es anders aus. Beispielsweise lag das Budgetdefizit der Eurozone im vergangenen Jahr bei knapp 60 Milliarden Euro gegenüber 700 Milliarden Dollar in den USA. Die vergleichsweise bessere Konjunktur in den USA war zu einem Großteil einem fiskalischen Stimulus geschuldet. Ich gehe jetzt von einem schwächeren Dollar aus. Langfristig wird sich die Entdollarisierung, also die Abkehr vom Dollar, fortsetzen. Das ist ein Megatrend. Wichtige Vertreter der EU stellen die Dollar-Hegemonie bereits in Frage. Immer mehr Handelsabkommen werden bilateral geschlossen unter Umgehung des Dollar. Die neue Seidenstraße ist so gesehen die Antwort der Chinesen auf die Dollar-Hegemonie. Ganz langfristig wird der Status des Dollar darunter leiden.

    https://www.wiwo.de/finanzen/geldanl.../24583736.html

  15. #15
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    Cross of Gold-Rede

    Die Rede zum Goldenen Kreuz hielt William Jennings Bryan , ein ehemaliger US- Repräsentant aus Nebraska , am 9. Juli 1896 auf dem Democratic National Convention in Chicago . In der Ansprache unterstützte Bryan den Bimetallismus oder " freies Silber ", von dem er glaubte bringen die Nation Wohlstand. Er erklärte den Goldstandard und schloss die Rede: "Du sollst die Menschheit nicht auf einem Goldkreuz kreuzigen". [1] Bryans Ansprache trug dazu bei, ihn in die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei zu katapultieren. Es gilt als eine der größten politischen Reden in der amerikanischen Geschichte.

    Goldkreuz Rede

    Bryan nach speech.jpg

    William Jennings Bryan trug die Schultern der Delegierten, nachdem er die Rede gehalten hatte

    Datum 9. Juli 1896

    Zeit 14:00 Uhr

    Dauer 35 Minuten (geplant)

    Tagungsort Chicago Coliseum

    Ort Chicago, Illinois, Vereinigte Staaten

    Thema Doppelwährung

    Teilnehmer William Jennings Bryan

    Ergebnis Bryan von den Demokraten zum Präsidenten ernannt

    Aufgetreten bei 1896 Democratic National Convention , dritter Tag, Debatte über die Parteiplattform

    Webseite später Audioaufnahme von Bryan

    Abschrift

    Seit zwanzig Jahren waren die Amerikaner über den Währungsstandard der Nation bitter gespalten. Der Goldstandard, den die Vereinigten Staaten seit 1873 eingeführt hatten, begrenzte die Geldmenge , erleichterte jedoch den Handel mit anderen Nationen wie dem Vereinigten Königreich , dessen Währung ebenfalls auf Gold basierte. Viele Amerikaner glaubten jedoch, dass der Bimetallismus (der sowohl Gold als auch Silber zum gesetzlichen Zahlungsmittel macht ) für die wirtschaftliche Gesundheit der Nation notwendig sei. Die finanzielle Panik von 1893 verschärfte die Debatten, und als der demokratische Präsident Grover Cleveland den Goldstandard gegen den Willen eines Großteils seiner Partei weiter unterstützte, waren Aktivisten entschlossen, die Organisation der Demokratischen Partei zu übernehmen und 1896 einen Kandidaten für die Silberförderung zu nominieren.

    Bryan war ein Dark Horse- Kandidat mit wenig Unterstützung im Kongress gewesen. Seine Rede, die am Ende der Debatte auf der Parteiplattform gehalten wurde , hat den Konvent elektrisiert und wird im Allgemeinen mit der Ernennung zum Präsidenten gewürdigt. Er verlor jedoch die allgemeinen Wahlen an William McKinley und die Vereinigten Staaten nahmen 1900 offiziell den Goldstandard an.

    http://translate.google.com/translat...of_Gold_speech

    https://upload.wikimedia.org/wikiped...68/1896GOP.JPG

    Hintergrund

    Währungsstandards und die Vereinigten Staaten

    Im Januar 1791 gab der Finanzminister Alexander Hamilton auf Ersuchen des Kongresses einen Bericht über die Währung heraus. Zu dieser Zeit gab es in den Vereinigten Staaten keine Münzstätte. Es wurden ausländische Münzen verwendet. Hamilton schlug ein auf Bimetallismus basierendes Währungssystem vor, bei dem die neue Währung einer bestimmten Menge Gold oder einer größeren Menge Silber entspricht. Zu dieser Zeit war ein bestimmtes Goldgewicht etwa 15-mal so viel wert wie die gleiche Menge Silber. Obwohl Hamilton begriff, dass bei schwankenden Edelmetallpreisen von Zeit zu Zeit Anpassungen erforderlich sein könnten, war er der Ansicht, dass die Werteinheit der Nation nur durch eines der beiden für Münzen verwendeten Edelmetalle definiert würde, während das andere auf den Status eines reinen Edelmetalls sinken würde Ware, die als Wertspeicher unbrauchbar ist. Er schlug auch die Errichtung einer Münzstätte vor , bei der die Bürger Gold oder Silber präsentieren und es zurückerhalten könnten, geschlagen in Geld. [2] Am 2. April 1792 verabschiedete der Kongress das Münzgesetz von 1792 . Diese Gesetzgebung definierte eine Werteinheit für die neue Nation, die als Dollar bezeichnet wird . Die neue Währungseinheit war definiert als 24,75 Körner (1,604 g) Gold oder alternativ 371,25 Körner (24,057 g) Silber, wobei ein Wertverhältnis zwischen Gold und Silber von 15: 1 festgelegt wurde. Die Gesetzgebung stellte auch die Münzstätte der Vereinigten Staaten her . [3]

    Zu Beginn des 19. Jahrhunderts führten die durch die Napoleonischen Kriege verursachten wirtschaftlichen Störungen dazu, dass die Goldmünzen der Vereinigten Staaten mehr als Goldbarren als als Geld wert waren, und sie verschwanden aus dem Umlauf. Die Reaktion der Regierung auf diesen Mangel wurde durch die Tatsache behindert, dass die Beamten nicht klar verstanden, was geschehen war. [4] 1830 schlug Finanzminister Samuel D. Ingham vor, das Verhältnis zwischen Gold und Silber in US-Währung auf 15,8: 1 anzupassen, was in Europa seit einiger Zeit der Fall war. [5] Erst 1834 handelte der Kongress und änderte das Gold / Silber-Verhältnis auf 16.002: 1. Dies lag nahe genug am Marktwert, um den Export von US-amerikanischen Gold- oder Silbermünzen unwirtschaftlich zu machen. [4] Als die Silberpreise als Reaktion auf den Goldrausch in Kalifornien im Vergleich zu Gold stiegen, war Silbermünzen mehr wert als der Nennwert und floss zum Schmelzen schnell nach Übersee. Trotz der lautstarken Opposition unter der Führung von Tennessee Representative (und des künftigen Präsidenten) Andrew Johnson wurde der Edelmetallgehalt kleinerer Silbermünzen 1853 reduziert. [6] Silber war in der Münzanstalt jetzt unterbewertet. dementsprechend wurde wenig zum Streiken ins Geld gebracht. [7]

    Das Coinage Act von 1873 beseitigte den üblichen Silberdollar. Sie hob auch die gesetzlichen Bestimmungen auf, wonach Silberbarren der Münzanstalt vorgelegt und in Form von umlaufenden Geldern zurückgegeben werden dürfen. Mit der Verabschiedung des Münzgesetzes beseitigte der Kongress den Bimetallismus. [8] Während des wirtschaftlichen Chaos der Panik von 1873 sank der Silberpreis erheblich, aber die Münzanstalt akzeptierte keine, um als gesetzliches Zahlungsmittel zu gelten. Die Silberproduzenten beschwerten sich und viele Amerikaner glaubten, dass die Nation nur durch Bimetallismus Wohlstand erlangen und aufrechterhalten könne. Sie forderten die Rückkehr zu Gesetzen vor 1873, wonach die Münzanstalt das gesamte angebotene Silber in Silberdollar annehmen und zurückgeben müsse. [7] Dies würde die Geldmenge aufblasen und, wie Anhänger argumentierten, den Wohlstand der Nation erhöhen. Kritiker machten geltend, dass die Inflation, die sich nach Einführung einer solchen Politik ergeben würde, den Arbeitnehmern schaden würde, deren Löhne nicht so schnell steigen würden wie die Preise, und die Anwendung von Greshams Gesetz würde den Goldkreislauf sprengen und die Vereinigten Staaten auf einen Silberstandard bringen . [9]

    Frühe Versuche zur freien Silberbearbeitung

    Kongressabgeordneter Richard P. Bland

    Für die Befürworter des so genannten freien Silbers wurde das Gesetz von 1873 als "Verbrechen von '73" bekannt. Pro-Silber-Kräfte suchten zusammen mit Kongressführern wie dem Vertreter von Missouri, Richard P. Bland , die Passage von Scheinen, damit die Einleger von Silberbarren diese in Form von Münzen zurückerhalten können. Solche von Bland gesponserten Gesetzesvorlagen gingen 1876 und 1877 am Repräsentantenhaus vorbei , scheiterten aber beide Male im Senat . Ein dritter Versuch Anfang 1878 passierte erneut das Haus und schließlich beide Häuser, nachdem sie im Senat geändert worden waren. Der Gesetzentwurf, der durch vom Senator von Iowa, William B. Allison , gesponserte Änderungen geändert wurde, hob die Bestimmungen von 1873 nicht auf, sondern forderte vom Finanzministerium den Kauf von Silberbarren in Höhe von mindestens 2 Mio. USD pro Monat. Der Gewinn oder die Abtretung aus der Monetarisierung des Silbers sollte verwendet werden, um mehr Silberbarren zu kaufen. Das Silber wurde in Dollarmünzen geschlagen, um es in Umlauf zu bringen oder zu lagern und als Rückendeckung für Silberzertifikate zu verwenden . Das Bland-Allison-Gesetz wurde von Präsident Rutherford B. Hayes abgelehnt, aber vom Kongress wegen seines Vetos am 28. Februar 1878 verabschiedet. [10]

    Die Umsetzung des Bland-Allison-Gesetzes hat die Forderung nach kostenlosem Silber nicht beendet. In den 1880er Jahren sanken die Preise für Getreide und andere Agrarrohstoffe stark. Die Befürworter von Silver argumentierten, dass dieser Rückgang, der dazu führte, dass die Getreidepreise unter die Produktionskosten fielen, darauf zurückzuführen war, dass die Regierung die Geldmenge, die auf Pro-Kopf-Basis konstant geblieben war, nicht angemessen erhöhte. Befürworter des Goldstandards führten den Rückgang auf Fortschritte in Produktion und Transport zurück. Im späten 19. Jahrhundert gab es in der Wirtschaft unterschiedliche Auffassungen, als die Laissez-Faire- Orthodoxie von jüngeren Ökonomen in Frage gestellt wurde und beide Seiten eine ausreichende Unterstützung für ihre Auffassungen von Theoretikern fanden. [11]

    http://translate.google.com/translat...of_Gold_speech


    Gold reden: https://youtu.be/HQr4oS-dCsM


    Freies Silber - Plakat der Republikaner von 1896 mit Karikaturen zur Forderung nach freiem Silber

    Free Silver (Freies Silber), also die Forderung nach freier Prägung von Silbermünzen, war eines der wichtigsten wirtschaftspolitischen Streitthemen in der Politik der USA am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Befürworter der freien Münzprägung traten für eine expansive Geldpolitik ein. Dagegen stand die Anhängerschaft der genaueren Kontrolle der Geldmenge durch den Goldstandard. Die Unterstützer eines bimetallischen Geldsystems aus Gold- und Silbermünzen, die "Silberites" genannt wurden, sprachen sich für die Prägung von Silbermünzen im Gewichts-Verhältnis von 16 zu 1 aus. Der Wert des Goldes war zu dieser Zeit aber schon wesentlich höher, daher warnten die meisten Volkswirte davor, dass nach dem Gresham-Kopernikanischen Gesetz die weniger wertvolle Silbermünzen Gold im Zahlungsverkehr verdrängen würden.

    Während alle darin übereinstimmten, dass ein erhöhtes Geldangebot zu einem Preisanstieg führen würde, stritt man um die Frage, ob diese inflationäre Tendenz nützlich sei oder nicht. Der Streit kulminierte zwischen 1893 und 1896, als die Wirtschaft durch eine schwere depressive Phase ging, die als "Panik von 1893" in Erinnerung blieb. Sie war durch eine deutliche Deflation gekennzeichnet, hohe Arbeitslosigkeit in den Industriegebieten und eine große Belastung für die Landwirte.[1]

    Die Debatte sah im Nordosten die Vertreter des Goldstandards, meist Unternehmer aus den Bereichen Eisenbahnbau und produzierendes Gewerbe, dazu Geschäftsleute, die alle als Kreditgeber von der Deflation und der Rückzahlung in Golddollars profitierten. In den landwirtschaftlichen Regionen des Landes dagegen sahen die Landwirte eher einen Vorteil in höheren Preisen für ihre Erzeugnisse und in der Erleichterung der Kreditaufnahme. "Free silver" war daher besonders populär in den westlichen Midlands und im Baumwollanbau des Südens. Dazu kamen die Silberminen des Westens. Farmer im Nordosten und im Maisgürtel waren weniger dem Silber zugetan.

    Free Silver war das Hauptthema der Demokraten während der Präsidentschaftswahlen von 1896 und 1900. Ihr Anführer, William Jennings Bryan, wurde mit seiner Cross of Gold-Rede berühmt, mit der er für das Silber eintrat. Auch die Populist Party unterstützte ihn 1896. Die Wahlniederlagen führten jedoch dazu, dass nach 1896 der Goldstandard landesweit akzeptiert wurde.[2]

    Der Streit dauerte letztlich bis 1913 an, als das Gesetz der Federal Reserve das Geldsystem der USA grundsätzlich erneuerte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Freies_Silber

  16. #16
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    Nur Gold ist Geld. Alles andere ist Kredit. - 16. Juli 2019

    Ab 2020 kann man Gold nur noch bis 2.000 Euro anonym kaufen. Die neue Bestimmung sollte aufhorchen lassen. - Gold oder Silber sind als langfristiger Vermögensschutz alternativlos.



    Nur Gold ist Geld. Alles andere ist Kredit.

    John Pierpont Morgan (1837 - 1913)


    https://www.ariva.de/chart/images/ch...~Uyear~W0~z620

    Die Bundesregierung erwägt, abermals die Obergrenze herabzusetzen, bis zu der Anleger in Deutschland anonym Gold gegen Bargeld kaufen dürfen. Dies geht aus einem Entwurf aus dem Bundesfinanzministerium hervor. Demnach soll vom Jahr 2020 an der anonyme Kauf von Edelmetallen nur noch bis zu einer Grenze von 2.000 Euro möglich sein.

    Darum schützt Gold Eigentumsrechte

    GOLD! Ein Wort, welches seit Jahrtausenden von Jahren gewisse Assoziationen weckt: Unabhängigkeit, Reichtum, Glanz, Unzerstörbarkeit, Schönheit oder Wertbeständigkeit. Vor allem aber machen es seine Eigenschaften und außergewöhnlichen Fähigkeiten zu dem auserwählten Edelmetall, welches die Menschheit einst zu ihrem bevorzugten Tausch- und Wertaufbewahrungsmittel erhoben hat. Und zwar rund um den Globus.

    Denn Gold hat eine extrem hohe Korrosionsbeständigkeit, geht keinerlei Reaktionen mit Luft und Wasser ein und korrodiert nicht einmal, wenn es langen, extremen Wetterverhältnissen ausgesetzt ist.

    Deshalb gibt es heute noch Schatzfunde, die tausende von Jahre alt sind und wo das Gold noch in seiner ganzen Pracht vorhanden ist. Und warum wohl wurden und werden Zahnfüllungen gerne aus Gold gefertigt? Weil Goldfüllungen von Säuren im Mund und in Speisen nicht angegriffen werden können. Obwohl es ein Schwermetall ist, ist es leicht teilbar, sehr selten und hat den besonderen Glanz, der viele Menschen insbesondere beim ersten Kontakt fasziniert.

    Wer das erste Mal eine Unze oder einen Kilobarren Gold in der Hand hält, ist zudem meist über das Gewicht, welches durch die hohe Dichte (19,74 g/cm3) des Edelmetalls hervorgerufen wird, fasziniert. Gold weist trotz Dichte und Schwere einen erstaunlich geringen Härtegrad auf und ist deswegen sehr gut formbar und im Verhältnis zu anderen Metallen geradezu weich.

    Die hohe Duktilität (Dehnbarkeit) von Gold machte schließlich einen weiteren wichtigen Baustein aus, der Gold zum idealen Tausch- und Wertaufbewahrungsmittel für die Menschen werden ließ.

    Das Edelmetall kann zu sehr dünnen Lagen ausgewalzt werden, bis es schließlich nur noch eine Dicke von 0,001 mm aufweist.

    Kein Ausfallrisiko

    Der alles entscheidende Vorteil aus Anleger- und Sparersicht ist im Jahr 2019 jedoch ein anderer. Und zwar, dass Gold nicht nur selten ist, überall auf der Welt akzeptiert wird, sondern dass es in Zeiten von beliebigem Gelddrucken und einem globalen Schuldensystem, welches durch das ungedeckte Papiergeld und Nullzinsen in weiten Teilen der Welt aufgeblasen wird, KEIN AUSFALLRISIKO besitzt.

    Sprich: Wer eine Goldmünze oder einen Goldbarren sein Eigentum nennt, ist raus aus dem Schuldensystem. Es existiert kein Gläubiger-Schuldner-Verhältnis mehr!

    Wenn Banken und Staaten Pleite gehen, gehen Goldbesitzer nicht mit unter. Wohlgemerkt gilt dies nur für physisches Gold, welches tatsächlich in ihrem Besitz ist. Mit Gold-Derivaten oder Zertifikaten ist man weiterhin Teil des Banken- und Schuldensystems und es bestehen weiterhin Gläubiger-Schuldner-Verhältnisse, die nicht vor einem Systemunfall (wie zum Beispiel Lehman 2008) schützen. Hätte es damals ein Lehman-Goldzertifikat gegeben, wäre dies wertlos gewesen.

    Wir halten fest: Denn Gold ist Geld, alles andere ist Kredit. Oder um es in den Worten des legendären J.P. Morgan bei seiner Anhörung vor dem US-Kongress 1912 zu sagen: Ein Kredit ist ein Beweis des Bankgeschäfts, aber er [Kredit] ist nicht das Geld selbst. Geld ist Gold, und sonst nichts.

    Kein geringerer als Ex-FED-Chef Alan Greenspan hat 1966 (also noch weit bevor er an die Spitze der FED gelangte), in seinem Werk „Gold und wirtschaftliche Freiheit“ ein Meisterwerk abgeliefert, welches unter folgendem Link auf Deutsch zu finden ist:

    http://docs.mises.de/Greenspan/Greenspan_Gold.pdf

    Wir empfehlen jedem Leser, sich dieses Zeitdokument in Ruhe durchzulesen. Um es abzukürzen, haben wir die entscheidende Passage hier für Sie herausgenommen:

    „Eine geradezu hysterische Feindschaft gegen den Goldstandard verbindet Staatsinterventionisten aller Art. Sie scheinen klarer und deutlicher als selbst viele Anhänger der freien Marktwirtschaft zu spüren, dass Gold und wirtschaftliche Freiheit unteilbar sind, dass der Goldstandard ein Attribut der freien Marktwirtschaft ist und dass sich beide gegenseitig bedingen und aufeinander angewiesen sind.

    Um die Ursache ihrer Feindseligkeit zu begreifen, ist es zunächst einmal notwendig die genaue Rolle zu verstehen, welche Gold in einer freien Gesellschaft spielt.

    Geld ist der gemeinsame Nenner aller wirtschaftlichen Transaktionen. Es ist das Gut, welches als Tauschmittel verwendet wird, welches von allen Teilnehmern in einer Tauschgesellschaft für die Bezahlung ihrer Waren akzeptiert wird, und welches daher als Maßstab für den Marktwert und zur Wertaufbewahrung, also zum Sparen verwendet werden kann. Die Existenz eines solchen Gutes ist die Voraussetzung für eine arbeitsteilige Gesellschaft.

    Ohne ein Gut, welches als objektiver Wertmaßstab dient und allgemein als Geld akzeptiert wird, müssten sich die Menschen mit primitivem Tauschhandel begnügen oder wären gar gezwungen auf autarken Bauernhöfen ihr Leben zu fristen und auf die ungeheueren Vorteile der Arbeitsteilung zu verzichten. Wenn es keine Möglichkeit der Wertaufbewahrung, also des Sparens gibt, so wären weder langfristiges Planen noch Austausch möglich.

    ....

    Das Gesetz von Angebot und Nachfrage lässt sich nicht aufheben. Wenn das Angebot an Geld im Verhältnis zum Angebot von realen Gütern in der Wirtschaft steigt, müssen die Preise unweigerlich steigen. Das heißt, Erträge die von den produktiven Teilen der Gesellschaft erspart wurden, verlieren in Gütern ausgedrückt an Wert.

    Unter dem Strich der Bilanz ergibt sich dann, dass dieser Verlust genau den Gütern entspricht, die von der Regierung zu Wohlfahrts- und anderen Zwecken erworben wurden mit dem Geld aus Staatsanleihen, die über Kreditexpansion der Banken finanziert wurden.

    Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Es gibt dann kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel mehr. Wenn es das gäbe, müsste die Regierung seinen Besitz für illegal erklären, wie es ja im Falle von Gold ja auch tatsächlich geschah. Wenn z. B. jedermann sich entscheiden würde, all seine Bankguthaben in Silber, Kupfer oder ein anderes Gut zu tauschen und sich danach weigern würde, Schecks als Zahlung für Güter zu akzeptieren, würden Bankguthaben ihre Kaufkraft verlieren und Regierungsschulden würden kein Anspruch auf Güter mehrdarstellen.

    Die Finanzpolitik des Wohlfahrtsstaates macht es erforderlich, dass es für Vermögensbesitzer keine Möglichkeit gibt, sich zu schützen. Dies ist das schäbige Geheimnis, dass hinter der Verteufelung des Goldes durch die Verfechter des Wohlfahrtsstaates steht. Staatsverschuldung ist schlicht und ergreifend ein Mechanismus für die „versteckte” Enteignung von Vermögen.

    Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es schützt Eigentumsrechte. Wenn man das erst einmal begriffen hat, ist die Feindschaft der Wohlfahrtsstaatsverfechter gegen den Goldstandard nicht mehr schwer zu verstehen.“ (Mehr zu dieser Studie demnächst!)

    https://www.mmnews.de/gold/127286-nu...ere-ist-kredit

  17. #17
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    Droht ein Gold-Verbot?

    Wir klären auf und zeigen euch die besten Goldminen-Aktien // Mission Money

    Mission Money - Am 13.07.2019 veröffentlicht

    https://youtu.be/0VT9UENxlXo

    Der Goldkauf soll schwieriger werden!

    Die Bundesregierung möchte die Obergrenze für anonyme Goldkäufe nach unten setzen – und zwar auf 2000 Euro.

    Wer für mehr Gold kaufen möchte, muss sich künftig wahrscheinlich ausweisen und damit seine Identität preisgeben.

    Dabei spielt Gold eine zentrale Rolle, um sich unabhängiger von Fiat-Währungen wie dem Euro zu machen und sein Portfolio zu diversifizieren.

    Wir zeigen euch, warum Gold eine so sinnvolle Alternative für dein Depot ist und welche Goldminen-Aktien du beimischen kannst.

    Beispielsweise Barrick Gold, Evolution Mining, Kinnross.

    Referentenentwurf des Finanzministeriums:https://www.bundesfinanzministerium....cationFile&v=4

    Auf diesen Kanälen kannst du uns erreichen:

    –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
    ►Unsere Website: https://www.mission-money.de


    https://www.youtube.com/watch?v=0VT9UENxlXo



    Ergo: Die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland erwartet somit einen großen EURO Verfall - aus dem Grund werden die anonyme Goldkäufe auf 2000 Euro begrenzt - liegt der Goldkauf darüber muss der Ausweis vorgelegt werden.

    Man kann auch Strohleute einsetzen - Fantasie kennt keine Grenzen.

    https://www.google.com/search?client...eute+einsetzen

    https://www.boerse.de/wissen/euro-verfall/

    https://www.google.com/search?client...EURO+Verfall+-


    Mit anderen Worten gesagt:

    Die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland will damit sagen: Leute kauft Gold, was die Portokasse hergibt.



    Referentenentwurf

    des Bundesministeriums der Finanzen

    Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Änderungsrichtlinie zur Vierten EU-Geldwäscherichtlinie [Richtlinie (EU) 2018/843]

    A. Problem und Ziel Die Richtlinie (EU) 2018/843 des Europäischen Parlaments und des Rates1) (im Folgen-den: Änderungsrichtlinie) ist von den Mitgliedstaaten bis zum 10. Januar 2020 umzuset-zen.

    Die Änderungsrichtlinie ändert die Vierte EU-Geldwäscherichtlinie (Richtlinie (EU) 2015/849; im Folgenden: Vierte Geldwäscherichtlinie)2) und adressiert gezielt Themen, die im Nachgang zu den terroristischen Anschlägen von Paris und Brüssel sowie dem Be-kanntwerden der sog. „Panama Papers“ in den Fokus der Aufmerksamkeit gerieten.

    Die Vorgaben für die nationale Gesetzgebung zur Verhinderung der Geldwäsche und der Ter-rorismusfinanzierung sind erweitert worden.

    Die neuen Regelungen sehen unter anderem vor – die Erweiterung des geldwäscherechtlichen Verpflichtetenkreises, – die Vereinheitlichung der verstärkten Sorgfaltspflichten bei Hochrisikoländern, – die Konkretisierung des Personenkreises „politisch exponierte Personen“ durch Listen der Mitgliedstaaten und der Europäischen Kommission zu Funktionen bzw. Ämtern, – den öffentlichen Zugang zum elektronischen Transparenzregister sowie die Vernet-zung der europäischen Transparenzregister.


    https://www.bundesfinanzministerium....cationFile&v=4

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