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Thema: Gold

  1. #67
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    Gesetzesänderung sorgt für Schlangen vor den Gold-Handelshäusern

    Stand: 20:03 Uhr - Von Michael Höfling - Redakteur im Ressort Wirtschaft und Finanzen

    Ab Januar sinkt die Schwelle für den anonymen Edelmetall-Kauf mit Bargeld von 10.000 auf 2000 Euro. Kurz bevor die Neuerung in Kraft tritt, kommt es nun zu Warteschlangen vor den Handelshäusern. Die hohe Nachfrage treibt das Aufgeld in die Höhe.

    Lange Schlangen sind in der Vorweihnachtszeit eigentlich nichts Besonderes. Last-Minute-Geschenkekäufer tummeln sich kurz vor dem Heiligen Abend in den Geschäftsstraßen und Einkaufszentren ebenso wie jene, die in den Supermärkten ihre Einkaufslisten für die Festtage abarbeiten.

    Am Montag aber machte auf dem Kurznachrichtendienst Twitter ein Foto die Runde, das offenbar eine mehrere Dutzend Meter lange Menschenschlange vor der Kölner Filiale des Edelmetallhandelshauses Degussa zeigt. Gepostet hat es Marc Friedrich, Co-Autor des Buches „Der größte Crash aller Zeiten“.

    Im Tweet dazu schreibt er: „Warteschlange @degussa_gold in Köln. Vertrauen in den #Euro und unsere #Politik muss enorm sein.“ Mit den weiteren Hashtags spielt er auf einen Zusammenhang der hohen Nachfrage mit der Absenkung der Bargeldobergrenze für anonyme Edelmetallkäufe an, die ab Januar gilt.

    Mitte November hat das deutsche Parlament ein Maßnahmenpaket beschlossen, das der Geldwäsche-Bekämpfung dienen soll: Die Grenze für den anonymen Kauf von Edelmetallen mit Bargeld soll von 10.000 Euro auf 2000 Euro sinken. Am 29. November hat das Gesetz den Bundesrat passiert, es tritt am 1. Januar 2020 in Kraft.

    Es handelt sich bei diesem Vorgehen um sogenanntes „Gold Plating“ – die Bundesregierung geht mit der Maßnahme deutlich weiter, als es die Europäische Union anlässlich der vierten EU-Geldwäscherichtlinie fordert. Erst vor zwei Jahren wurde die allgemeine Bargeldobergrenze von 15.000 Euro auf 10.000 Euro abgesenkt.

    Zudem belegen Zahlen aus dem Jahr 2017, dass Geldwäsche im Goldhandel ein Randphänomen ist. So entfielen im Jahr 2017 lediglich 64 von 59.845 Verdachtsmeldungen auf Edelmetalle, heißt es in einer Antwort des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsabgeordneten Frank Schäffler.

    Aber handelte es sich bei dem Run so kurz vor dem Fest nicht vielmehr um Kunden, die sich in Ermangelung kreativer Ideen in letzter Minute aufmachten, Ein- oder Zwei-Gramm-Barren als Geschenke zu erwerben? WELT hat bei Degussa nachgefragt. „Die langen Schlangen beruhen tatsächlich auf der Absenkung der Bargeldobergrenze. 98,5 Prozent der Kunden wollen noch einmal Gold für unter 10.000 Euro einkaufen, ohne sich registrieren zu lassen. Wenige erwerben Schmuck oder kaufen ein sonstiges Geschenk“, sagte Kerstin Botschek, Niederlassungsleiterin von Degussa in Köln.

    Und Degussa ist offenbar kein Einzelfall. Auch pro aurum berichtet von großem Andrang in den letzten Tagen des Jahres 2019. „Die Schlange der wartenden Kunden reicht bis vor das Gebäude auf den Gehweg“, beschreibt das Unternehmen auf seiner Website die Lage der vergangenen Tage in München.

    „Während andere Handelshäuser ihr Geschäft mangels Ware schon geschlossen haben, kämpfen die Mitarbeiter dafür, dass jeder Interessierte Münzen oder Barren bekommt – auch, wenn es oftmals nicht genau das ist, was die Kunden eigentlich erwerben wollten“, heißt es bei pro aurum weiter.

    Die hohe Nachfrage wirkt sich offenbar auch auf das Aufgeld für Münzen und Barren aus. Nach einem Bericht des Branchenportals „Goldreporter“ betrug das durchschnittliche Aufgeld bei Goldmünzen der Sorte Krügerrand am Montag 6,16 Prozent – ein Plus von 83 Prozent gegenüber dem 25.10. dieses Jahres.

    „Das ist der höchste von uns festgestellte Wert seit Juli 2010. Damals waren es 6,54 Prozent“, schreiben die Experten. Auch im August 2011, im Zuge der letzten großen Goldpreis-Rally, stieg der Aufschlag für Krügerrand-Münzen auf knapp über sechs Prozent an. In normalen Zeiten betrage der Aufschlag weniger als vier Prozent.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...shaeusern.html

  2. #68
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    Gold: Starkes Comeback der Kauflaune unter den Profis - 24.12.2019

    Trotz der Rekordlaune an den US-Aktienmärkten interessieren sich Investoren wieder verstärkt für Gold-Futures. Unter den spekulativen Marktakteuren überwog ganz klar das Kaufinteresse. Von Jörg Bernhard

    So wies der Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC ein kräftiges Plus beim allgemeinen Interesse an Gold-Futures aus. In Richtung Rekordniveau kletterte in der Woche zum 17. Dezember bspw. die Anzahl offener Kontrakte (Open Interest), die sich von 690.000 auf 717.000 Kontrakte (+3,9 Prozent) verbessert hat. Sowohl große als auch kleine Terminspekulanten sind im Berichtszeitraum zuversichtlicher geworden. Dies schlug sich bei deren kumulierter Netto-Long-Position (Optimismus überwiegt) in einem Anstieg von 302.300 auf 318.600 Kontrakte (+5,4 Prozent) nieder. Offensichtlich sind nicht alle Anleger davon überzeugt, dass sich die Sorgen hinsichtlich Handelskrieg und Brexit demnächst in Wohlgefallen auflösen werden.

    Deutlich verbessert hat sich vor allem die Stimmung unter den Großspekulanten (Non-Commercials). Dort war nämlich bei nahezu unverändertem Short-Engagement ein kräftiger Anstieg der Long-Seite um 15.300 Futures registriert worden. Dadurch hat sich deren Netto-Long-Position von 271.000 auf 286.300 Futures (+5,6 Prozent) erhöht. Kleine Terminspekulanten (Non-Reportables) sind ebenfalls optimistischer geworden und haben ihre Netto-Long-Position von 31.400 auf 32.300 Kontrakte (+2,9 Prozent) nach oben gefahren. Angesichts einer Jahresperformance von bislang über 15 Prozent stehen die Chancen relativ gut, die höchste Wertsteigerung seit dem Jahr 2010 zu erzielen. Zur Erinnerung: Damals kletterte der Goldpreis um fast 30 Prozent.

    Labile Banken sprechen für Gold

    In der vergangenen Woche wurden Anleger wieder einmal daran erinnert, dass der Bankensektor alles andere als vor Gesundheit strotzt. So stellte der italienische Staat 900 Millionen Euro bereit, um die in Schieflage geratene Volksbank Popolare di Bari zu retten. Und selbst die Deutsche Bank, die einmal als Rückgrat der deutschen Wirtschaft galt, hat mit diversen Problemen zu kämpfen. Andrea Enria, der Vorsitzende des Aufsichtsgremiums bei der Europäischen Zentralbank meinte auf einer Konferenz in Rom, dass die Deutsche Bank eindeutig ein Problem mit der Tragfähigkeit ihres Geschäftsmodells hatte und die EZB die jüngsten Restrukturierungsbemühungen der Bank vorangetrieben habe.

    Und selbst bei US-Banken, deren Rentabilität weltweit als vorbildhaft galt, bemängelten die US-Aufsichtsbehörden die Pläne von sechs Großbanken für eine Abwicklung im Krisenfall. Dabei handelte es sich um die Bank of America, Bank of New York Mellon, Citigroup, Morgan Stanley, State Street und Wells Fargo. Sie müssen bis Ende März ihre sogenannten "Testamente" nachbessern. Die Underperformance europäischer Banken lässt sich besonders am Euro Stoxx Banks ablesen. Dieser hat nämlich auf Fünfjahressicht 27 Prozent verloren, während der Euro Stoxx 50 im selben Zeitraum ein Plus von 19 Prozent erzielt hat. Wer Banken eher misstraut, sollte einen Teil seines Vermögens daher unbedingt über die Krisenwährung Gold absichern.

    Aus charttechnischer Sicht kann man die Entwicklung des gelben Edelmetalls in der vergangenen Woche als ausgesprochen lethargisch bezeichnen. Es bewegte sich nämlich in einer außerordentlich engen Tradingrange von lediglich elf Dollar. Nach dem zur Jahresmitte erfolgten Kurssprung um über 20 Prozent binnen weniger Monate kann man den Wechsel in den Seitwärtsmodus aber durchaus als relative Stärke interpretieren. Auf kurze Sicht ist es nun wichtig, dass die im Bereich von 1.460 Dollar angesiedelte Unterstützungszone nicht nachhaltig verletzt wird. Sollte dies nicht gelingen, wäre die Marke von 1.420 Dollar von großer Bedeutung. Hier ist nämlich neben der langfristigen 200-Tage-Linie auch ein markanter Boden angesiedelt.

    10 Fragen zu Gold: Diese Fakten sollten Anleger wissen.:
    https://www.fundresearch.de/investme...ger-wissen.php

    https://www.boerse-online.de/nachric...fis-1028768503


    4. Warum sind die Deutschen solche Goldfans?

    Sieben Währungen in 150 Jahren: Bei so vielen Währungsschnitten ist es vielleicht kein Wunder, dass die Deutschen wenig Vertrauen in ihr Geld haben. Besonders die Hyperinflation in den 1920ern, als Deutschland dem Goldstandard kurz den Rücken kehrte, hat das dumpfe Gefühl hinterlassen, dass Geld nicht mehr wert ist als das Papier, auf dem es gedruckt ist. Für kurze Zeit war das auch so: Kinder bauten 1923 mitunter Türme aus Geldscheinen. Gold gilt seither dagegen als Stabilitätsanker, weil es nicht an Wert verlor. Noch heute halten 70 Prozent der Bundesbürger das Edelmetall laut einer Forsa-Umfrage für eine sichere Geldanlage, die Deutschen horten etwa 9000 Tonnen Gold - mehr als die US-Notenbank. Die Bundesbank besitzt zudem die zweitgrößten Goldreserven weltweit. Sie stammen aus der Zeit des Wirtschaftswunders. Damals überschrieben die USA der jungen Exportnation Goldbestände, um das durch den Kauf deutscher Waren entstandene Bilanzdefizit auszugleichen. Die wachsenden Reserven waren Ausdruck der wiedererlangten nationalen Stärke, was das Image des Edelmetalls weiter aufpolierte.

    https://www.fundresearch.de/investme...ger-wissen.php

  3. #69

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    gold platin silver long

    aber mit klassischen Optionsscheinen kann man kleine postionen eingehen es bleibt aber vorsicht angesagt also money management . Das risiko bei gold os ist derivate laufen schon mal gar nicht auf gold spot und auch nicht auf gold futures sondern auf gold etf

  4. #70
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    Gold steuert damit auf das stärkste Jahresergebnis seit 2010 zu: + 200 USD!

    Handelskonflikt und Konjunktursorgen erfreuten Goldanleger

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    aber mit klassischen Optionsscheinen kann man kleine postionen eingehen es bleibt aber vorsicht angesagt also money management . Das risiko bei gold os ist derivate laufen schon mal gar nicht auf gold spot und auch nicht auf gold futures sondern auf gold etf
    Der Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie die ab dem Sommer lauter werdenden Rezessionsängste haben Anleger zu Gold greifen lassen. Das Edelmetall verteuerte sich im Jahr 2019 um gut 200 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm) bzw. fast 18 Prozent auf 1.512 Dollar (1.355,69 Euro) – es steuert damit auf das stärkste Jahresergebnis seit 2010 zu.


    https://orf.at/#/stories/3149175/

  5. #71
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    Gold bei Deutscher Börse auf Erfolgskurs...

    Eine kräftige Nachfrage nach Gold (Goldkurs) hat den Bestand des Edelmetalls bei der Deutschen Börse kräftig angetrieben. Gut 203 Tonnen Gold lagerten zum Jahreswechsel in den firmeneigenen Tresoren in Frankfurt, teilte die Deutsche Börse am Donnerstag mit. Anfang Januar 2019 waren es noch 181,5 Tonnen gewesen.

    Neues Gold kommt immer dann hinzu, wenn Anleger die sogenannte Xetra-Gold-Anleihe erwerben. Für jeden Anteilschein wird ein Gramm des Edelmetalls hinterlegt. Derzeit hat der Goldbestand einen Wert von 8,8 Milliarden Euro - ebenfalls ein Höchststand.

    Gold gilt in turbulenten Zeiten für Anleger als sicherer Hafen. Zudem werfen Sparbuch oder Tagesgeld wegen der extrem niedrigen Zinsen kaum noch etwas ab. Investments in Gold, das weder Zins noch Dividende abwirft, sind daher trotzdem attraktiv für Sparer. Zugleich verunsichern geopolitische Risiken wie Handelskonflikte die Anleger. 2019 hat Gold in US-Dollar gerechnet rund 18 Prozent zugelegt, der deutsche Leitindex Dax stieg um mehr als 25 Prozent.

    "Mit dem deutlichen Plus an den Aktienmärkten haben institutionelle und private Investoren auch ihren Goldbestand zur Absicherung aufgestockt", sagte Michael König, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities, der Emittentin von Xetra-Gold.

    Mancher Anleger lässt sich sein Gold auch nach Hause liefern: Seit der Einführung von "Xetra-Gold" 2007 haben Anleger davon 1065 Mal Gebrauch gemacht. Insgesamt wurden dabei nach Angaben der Deutschen Börse 5,2 Tonnen Gold ausgeliefert. Auch die Börse Stuttgart bietet ein börsengehandeltes Wertpapier auf Gold-Basis an ("Euwax Gold")./als/DP/jha

    https://www.ariva.de/news/anleger-fr...e-nach-8071434

  6. #72

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    "Goldpreis" läuft exakt invers zu

    US 10 year yield der yield fällt auf tief 1,87%
    soviel zu "technische Analyse"
    aber die yields German bunds steigen

  7. #73
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    Gold: Sie rätseln, warum ...Heute, 08:27 ‧ Markus Bußler

    Die Gold Drücker und Gold Leerverkäufen haben bis zum 06.01.2020 Urlaub - danach wird Gold wieder verstärkt gedrückt.

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    US 10 year yield der yield fällt auf tief 1,87%
    soviel zu "technische Analyse"
    aber die yields German bunds steigen
    Goldpreis Chart 1.543,33 $ / +1,01% / +15,3567 $

    Der Goldpreis hat im vergangenen Jahr seine beste Performance seit mittlerweile neun Jahren verzeichnet. Gold konnte in US-Dollar rund 18 Prozent zulegen. Gestern erschien dann eine Meldung der Deutschen Börse über die Bestände bei Xetra Gold, die dankbar von der Deutschen Presseagentur aufgegriffen wurde. Und darin ging es unter anderem um die Beweggründe für den Goldkauf. Hier die Meldung:

    „Eine kräftige Nachfrage nach Gold hat den Bestand des Edelmetalls bei der Deutschen Börse kräftig angetrieben. Gut 203 Tonnen Gold lagerten zum Jahreswechsel in den firmeneigenen Tresoren in Frankfurt, teilte die Deutsche Börse am Donnerstag mit. Anfang Januar 2019 waren es noch 181,5 Tonnen gewesen.

    Neues Gold kommt immer dann hinzu, wenn Anleger die sogenannte Xetra-Gold-Anleihe erwerben. Für jeden Anteilschein wird ein Gramm des Edelmetalls hinterlegt. Derzeit hat der Goldbestand einen Wert von 8,8 Milliarden Euro - ebenfalls ein Höchststand.

    Gold gilt in turbulenten Zeiten für Anleger als sicherer Hafen. Zudem werfen Sparbuch oder Tagesgeld wegen der extrem niedrigen Zinsen kaum noch etwas ab. Investments in Gold, das weder Zins noch Dividende abwirft, sind daher trotzdem attraktiv für Sparer. Zugleich verunsichern geopolitische Risiken wie Handelskonflikte die Anleger. 2019 hat Gold in US-Dollar gerechnet rund 18 Prozent zugelegt, der deutsche Leitindex Dax stieg um mehr als 25 Prozent.

    „Mit dem deutlichen Plus an den Aktienmärkten haben institutionelle und private Investoren auch ihren Goldbestand zur Absicherung aufgestockt", sagte Michael König, Geschäftsführer der Deutsche Börse Commodities, der Emittentin von Xetra-Gold.

    Mancher Anleger lässt sich sein Gold auch nach Hause liefern: Seit der Einführung von "Xetra-Gold" 2007 haben Anleger davon 1065 Mal Gebrauch gemacht. Insgesamt wurden dabei nach Angaben der Deutschen Börse 5,2 Tonnen Gold ausgeliefert. Auch die Börse Stuttgart bietet ein börsengehandeltes Wertpapier auf Gold-Basis an ("Euwax Gold").“

    Es ist schon ein wenig paradox, wenn Journalisten in einem Absatz schreiben, dass Gold in turbulenten Zeiten als Sicherer Hafen gilt und im gleichen Absatz auf die tolle Performance des DAX von über 25 Prozent verweisen. Als ob ein DAX-Anstieg in dieser Größenordnung auf „turbulente Zeiten“ hindeutet, in denen man einen sicheren Hafen benötigt. Gold ist Hand in Hand mit Aktien gestiegen. Das hat nun nichts mit einer Flucht in einen sicheren Hafen zu tun. Diese Korrelation immer und immer wieder zu bemühen, macht sie auch nicht richtig. Gold unterliegt seinem eigenen Zyklus. Und aus heutiger Sicht ist mit dem Bruch des Abwärtstrends 2016 eine neue Aufwärtsbewegung eingeleitet worden. Mit dem DAX, irgendwelchen Fluchtversuchen in Sichere Häfen oder turbulenten Zeiten hat das Ganze aber wenig zu tun.

    https://www.deraktionaer.de/artikel/...tml?feed=ariva


    https://www.ariva.de/goldpreis-gold-...id=172&t=month
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  8. #74
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    Goldpreis steigt: Allzeithoch auf Euro-Basis in Sicht! - 03.12.2020

    Der in Euro gemessene Goldpreis war am Freitagvormittag nur noch 2,6 Prozent von seinem Allzeithoch entfernt. Zuletzt verstärkten neue geopolitische Spannungen zwischen den USA und Iran die Unsicherheit an den Märkten.

    Goldpreis-Rally geht weiter

    Der Goldpreis ist rasant ins neue Jahr gestartet. Einmal mehr setzen sich die saisonalen Aspekte bei der Kursentwicklung durch (So entwickelt sich der Goldpreis im Januar!). Allerdings tragen jetzt auch die neuen Unsicherheiten im Rahmen Spannungen zwischen den USA und dem Iran zum Anstieg der der Edelmetalle bei. Am heutigen Vormittag um 8:30 Uhr kostete die Feinunze Gold am Spotmarkt 1.540 US-Dollar. Das entsprach 1.380 Euro (+0,9 % gegenüber Vortag). Der Euro-Goldpreis war damit nur noch 2,6 Prozent vom Allzeithoch entfernt, das Anfang September 2019 bei 1.418 Euro erreicht wurde (Basis: COMEX-Futures).

    Neuer Konflikt zwischen USA und Iran

    Der Goldpreis war am vergangenen Dienstag zunächst etwas zurückgekommen, nachdem zwischenzeitlich bereits 1.525 US-Dollar erreicht worden waren. Ein Grund: Die Ankündigung über die Unterzeichnung eines Zwischendeals im Handelskonflikt zwischen den USA und China. Nun überschlugen sich die Ereignisse im Nahe Osten. Bei einem US-Luftangriff im Irak soll auf Anweisung von US-Präsident Donald Trump ein hochrangiger iranischer General getötet worden sein. Zuvor hatte man den Iran für Ausschreitungen vor der US-Botschaft in Bagdad verantwortlich gemacht. Am Wochenende zuvor war es seitens der USA zu Angriffen auf schiitische Milizen im Irak gekommen. Und die iranische Führung kündigte nun Rache für die Tötung von General Soleimani an.

    Ausblick

    Wie geht es weiter in Sachen Goldpreis? Erfahrungsgemäß wirken sich geopolitische Krisen nur kurzzeitig auf die Edelmetall-Kurse aus. Die konjunkturellen und geldpolitischen Rahmenbedingungen werden weiterhin die dominante Triebfeder bei Gold und Silber sein. Am heutigen Abend um 20 Uhr wird das Protokoll der Fed-Sitzung vom 10./11. Dezember 2019 veröffentlicht. Die nächste Zinsentscheidung in den USA steht erst am 29. Januar an. Mit einer Veränderung des US-Leitzinses wird unter Analysten vorerst nicht gerechnet.

    Goldreporter

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    Genial einfach, sicher und günstig: Gold vergraben, aber richtig!


    Was tun bei Goldverbot oder Goldengpass? Notfallplan für Goldanleger

    Short URL: https://www.goldreporter.de/?p=91137

    https://www.goldreporter.de/goldprei...ht/gold/91137/

    Eskalation mit Iran: Tausende US-Soldaten auf dem Weg in den Nahen Osten – US-Beamter

    Die USA entsenden „vorsorglich” fast 3.000 zusätzliche Soldaten aus der 82. Luftlandedivision in den Nahen Osten. Dort sollen sie amerikanische Einrichtungen vor Bedrohungen schützen, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters mit Verweis auf anonyme US-Beamte.

    Demnach hätten die Beamten unter der Bedingung der Anonymität gegenüber Reuters ausgesagt, dass sich die Truppen den rund 750 Soldaten anschließen würden, die bereits Anfang dieser Woche nach Kuwait geschickt worden seien.

    Schon zu Beginn dieser Woche sollen einige US-Beamte gegenüber Reuters erklärt haben, dass Tausende neue US-Soldaten in die Region entsandt werden könnten. Demnach hatten die Militärs bereits die Befehle erhalten, sich für den Einsatz vorzubereiten.

    https://de.sputniknews.com/ausland/2...n--us-beamter/
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  9. #75
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    Goldpreis steigt auf 6-Jahreshoch – Montag, 06.01.2020

    Die Hoffnung, das neue Jahr ruhig mit Frieden und Wachstum zu beginnen, wurden zerschlagen und es hat sich seit Weihnachten, über nicht einmal 5 Handelstage, viel verändert.

    Der Goldpreis (Goldkurs) eröffnete heute Nacht bei 1.589 $ (1.415 €) mit einem Sprung von 2% zum Freitagsschlusskurs, nachdem sich die Ereignisse im Irankonflikt am Wochenende überschlugen und die […]

    https://www.ariva.de/news/goldpreis-...in-das-8079079

    Vollständigen Artikel auf Miningscout.de lesen:

    https://www.miningscout.de/blog/2020...das-neue-jahr/


    Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier:


    https://www.miningscout.de/blog/2020...das-neue-jahr/
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  10. #76
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    4 gute Gründe für Gold 2020 - 06. Januar 2020

    Gold notiert in Euro auf Rekord. Aber auch in USD riecht es stark nach Ausbruch. Wird 2020 das Jahr, in dem Edelmetalle wieder glänzen? Es sieht so aus, als wenn die Lethargie beim Gold bald vorbei ist - wegen drohender Unruhen in Geopolitik und Finanzmärkten.

    Gold 1 Jahr: Ausbruch nach oben?

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...H0~w940x420~W1

    von Claus Vogt

    Mit Ausnahme ganz weniger Sektoren weisen die Aktienmärkte eine extrem hohe fundamentale Bewertung auf. Zu diesem Ergebnis kommen ausnahmslos alle bewährten Kennzahlen der Fundamentalanalyse. Darüber hinaus zeigen jetzt auch die Sentimentindikatoren wieder Extremwerte, während die Markttechnik reihenweise Warnsignale gegeben hat. Diese Kombination kann man gewöhnlich nur kurz vor dem Beginn einer Aktienbaisse beobachten. Konservativen Anlegern raten wir deshalb zu größter Vorsicht.

    Wir richten unser Augenmerk auch 2020 wieder vor allem auf den Edelmetallsektor, das heißt insbesondere auf Gold und Silber sowie auf Edelmetallaktien. Im Unterschied zu den allgemeinen Aktienmärkten locken hier nämlich überaus attraktive Chance-Risiko-Verhältnisse, die auf große Kursgewinne hindeuten.

    Dafür gibt es gleich vier gute Gründe:

    Gold ist unabhängig von den Finanzmärkten

    Erstens sind die Edelmetallmärkte nicht mit den allgemeinen Aktienmärkten korreliert. Gold und Silber führen ein Eigenleben, das nicht vom Börsengeschehen beeinflusst wird. Es gab also Zeiten, in denen die Edelmetallpreise und die Aktienkurse gleichzeitig gestiegen oder gefallen sind, und Zeiten, in denen sich die beiden Anlageklassen gegenläufig entwickelt haben – Aktien runter und Gold hoch, oder Aktien hoch und Gold nach unten.

    Aus Gründen der Risikostreuung ist es prinzipiell sinnvoll, Anlageklassen zu berücksichtigen, die nicht miteinander korreliert sind. Schon allein aus diesem Grund gehören die Edelmetalle eigentlich in jedes Depot konservativer Anleger.

    Bester Schutz vor Geldentwertung

    Zweitens waren die Edelmetalle stets der beste Schutz vor Geldentwertung. Alle großen Inflationen sind mit einer stark steigenden Staatsverschuldung einhergegangenen, die überwiegend durch Zentralbanken finanziert wurde.

    Auf diesem Weg befinden wir uns auch jetzt wieder. Dabei gibt es eine bemerkenswerte historische Besonderheit: Erstmals sind es nicht nur einzelne Länder, die diesen ruinösen Weg eingeschlagen haben, sondern nahezu die ganze Welt. Deshalb sollten Sie sich mit Gold vor dem Risiko der Geldentwertung schützen.

    Die Edelmetallhausse hat noch sehr viel Luft nach oben

    Drittens befindet sich der Edelmetallsektor in der Frühphase einer Hausse. Das zeigen unsere Kennzahlen und Prognosemodelle, und die Charttechnik bestätigt es mit einer mehrjährigen Bodenformation, die im Juni 2019 mit einem sehr klaren Kaufsignal beendet wurde. Diese Hausse ist also noch sehr jung und hat entsprechend großes Potenzial. Deshalb erwarten wir unabhängig von den beiden erstgenannten Gründen weitere erhebliche Kursgewinne, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

    https://www.mmnews.de/gold/136610-4-...fuer-gold-2020

  11. #77
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    Das ist doch alles nur Kaffeesatzleserei: wenn richtig knallt geht Gold 1000

    USD rauf.....

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post309946

    Ist der Goldhype schon wieder vorbei?

    Unter langfristigen Gesichtspunkten bleibt das Chartbild von Gold bullisch. Aufgrund der großen Bodenformation ergibt sich ein Ziel bei rund 1.800 USD. Dieses Ziel ist bisher nicht gefährdet.

    Kurzfristig sieht es allerdings anders aus. Der Run der letzten Tage geht heute vermutlich in dem wichtigen Widerstandsbereich zwischen 1.586,93 und 1.594,32 USD zu Ende. Solange Gold diesen Widerstandsbereich nicht deutlich durchbricht, droht ein Rücksetzer in Richtung 1.538,22 USD oder sogar 1.502,89 USD. Ein Ausbruch könnte hingegen noch einmal zu einer Trendbeschleunigung führen. In diesem Fall könnte Gold in einer schnellen Rally ca. 100 USD zulegen.

    https://www.ariva.de/news/gold-das-w...einmal-8085112


    Ergo: heute früh durchbrach Gold glasklar die 1.600 USD Marke: https://www.ariva.de/goldpreis-gold-..._id=130&t=week

    Und wenn richtig knallt - geht Gold 1.000,00 USD - über Nacht - rauf.....
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  12. #78
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    Goldpreis Entwicklung in Dollar ab 1973 bis 2019 USD je Feinunze

    Welche Faktoren beeinflussen, ob Gold steigt oder fällt?

    Der Preis von Gold ist von sehr unterschiedlichen Faktoren abhängig: Einer der wichtigsten Faktoren neben den Gold-Fördermengen ist die ist Goldnachfrage. Die mit Abstand größte Nachfrage nach Gold ist im Schmuckbereich zu verzeichnen. Goldschmuck ist weltweit beliebt, hat in vielen Ländern - allen voran Indien - einen sehr hohen Stellenwert. Erst danach folgt der Bereich Investment mit Großspekulanten und institutionelle Anlegern.

    https://www.gold.de/kurse/goldpreis/
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  13. #79
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    Polen mehr als 100 Tonnen Gold aus England zurückgeholt - 04.12.2019

    In geheimen Nacht- und Nebel-Aktionen hat Polen mehr als 100 Tonnen Gold aus England zurückgeholt.

    Die 8.000 Goldbarren haben einen Gesamtwert von knapp 4.7 Milliarden Euro.

    4. Dezember 2019

    https://app.handelsblatt.com/die-wel...Skl4ElLkvR-ap3

    https://www.goldreporter.de/geheimak...on/gold/86223/

    https://www.google.de/search?q=Polen..._AUoAHoECAEQAA
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  14. #80

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    so wie öl crasht

    wird auch Gold crashen GOLD SHORT!!!

  15. #81

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    Geändert von Charly99 (15.01.2020 um 10:39 Uhr)

  16. #82

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  17. #83

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    Geändert von Charly99 (15.01.2020 um 10:39 Uhr)

  18. #84

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    Geändert von Charly99 (15.01.2020 um 10:38 Uhr)

  19. #85

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    Geändert von Charly99 (15.01.2020 um 10:40 Uhr)

  20. #86
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    Die Finanz Kernschmelze wird alles Geld vernichten

    https://www.google.de/search?ei=KhEe...WxtCtoQ4dUDCAs

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen

    so wie öl crasht wird auch Gold crashen GOLD SHORT!!!
    vladimirbush hat viele Rubel Anlagen im Buch stehen - könnte eventuell gut sein.

    Aber, die ultimative Finanz Kernschmelze des Finanzmarktes begann im Juni 2019. Und nur aus dem Grund, hat die deutsche Gauner Regierung, den anonymen Goldkauf, ab 2020, stark eingeschränkt und versucht durch eine ungeheure Steuererhöhungswelle, die zu erwartende Finanz Kernschmelze, abzuwenden. Das wird nicht mehr lange gut gehen, dann werden Sparguthaben entwertet - ob Bar, - oder Buchgeld.

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post310158


    Ergo: ich brauche keine Vorreiter - wer die momentane Finanzlage versteht braucht keinen Führer der die Leute ins verderben schickt.

    Sie brauchen keinen Führer : https://youtu.be/niNrG-wbc2w

    Ich brauche keinen vladimirbush und Dagobert Duck und concerten, e.c.t. & usw.

  21. #87
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    Gold steuert auf neues Rekordhoch zu? - 16.01.2020

    Politische und wirtschaftliche Unsicherheiten treiben den Goldpreis. Das Edelmetall bleibt nicht zuletzt wegen der ultralockeren Geldpolitik für Anleger attraktiv. Dieser Trend wird sich weiter fortsetzen und Gold laut einem Hedgefonds-Manager womöglich schon bald auf ein neues Rekordhoch jagen.

    Vier Jahre dümpelte der Goldpreis in einer vergleichsweise engen Handelsspanne vor sich hin und stellte Liebhaber des Edelmetalls vor eine harte Geduldsprobe. Anfang 2019 war es so weit: Der Preis begann wieder zu steigen, aktuell liegt Gold im Jahresvergleich etwa 19 Prozent im Plus und damit nur knapp unter dem im September erzielten Mehrjahreshoch mit 1557 Dollar je Feinunze. Das Edelmetall erfreut sich steigender Beliebtheit bei Anlegern und auch das Umfeld für Gold bleibt positiv. Vor allem wegen extrem niedriger Zinsen hat das Edelmetall nach Meinung von Experten das Potenzial für weitere Wertsteigerungen 2020.

    Greg Jensen, Investmentmanager beim US-amerikanischen Hedgefonds Bridgewater, prophezeit, dass sich dieser Trend fortsetzen wird und Gold auf ein Rekordhoch von über 2000 Dollar steigen könnte. Jensen verweist auf die Zentralbanken, die eine höhere Inflation befürworten, und auf zunehmende politische Unsicherheiten. Etwas vorsichtiger äußert sich der Rohstoffexperte der Commerzbank, Daniel Briesemann, im Gespräch mit ntv.de: "Kurzfristig sehen wir durchaus Korrekturpotenzial für den Goldpreis, da der Anstieg in den vergangenen Wochen zu einem guten Teil spekulativ getrieben war. Charttechnisch betrachtet hat sich das Bild eingetrübt, Gold war deutlich überkauft." Die Commerzbank erwartet im Gegenteil zu den Kollegen aus den USA lediglich einen Preis von 1550 Dollar bis Ende 2020.

    Politische Turbulenzen an mehreren Fronten

    Wie Jensen der "Financial Times" sagte, dürfte die US-Notenbank Federal Reserve seiner Einschätzung nach die Inflation eine Weile heißlaufen lassen. "Keine der wichtigen Zentralbanken der Industrieländer" werde versuchen, "die Zinssätze zu normalisieren." Dies, so Jensen, sei "eine große Sache".

    Wer den Negativzinsen entgehen will, finde in Gold eine Alternative, heißt es auch bei der Commerzbank. Der einstige Nachteil von Gold, eine zinslose Anlage zu sein, sei bei Null- beziehungsweise Negativzinsen außer Kraft gesetzt. Stattdessen könne man heute sagen, Gold "kostet" keine Zinsen.

    Zur gleichen Zeit sieht Bridgewater politische Turbulenzen an mehreren Fronten, da die Verlangsamung des US-Wirtschaftswachstums die Kluft zwischen Arm und Reich vergrößert, während die Spannungen mit China und dem Iran die Welt noch weiter beschäftigen werden. Die Commerzbank geht davon aus, dass der Handelsstreit zwischen den USA und China die Goldnachfrage auch dieses Jahr weiter beeinflussen dürfte. "Eine umfassende und dauerhafte Lösung ist wegen der unterschiedlichen Interessen beider Länder so schnell nicht zu erwarten", sagt Briesemann.

    Vor diesem Hintergrund, erklärt Jensen, könne der Goldpreis, der derzeit bei etwa 1550 Dollar gehandelt wird, 30 Prozent zulegen und sollte in den Portfolios der Anleger berücksichtigt werden. "Es gibt so viele schwelende Konflikte, dass es für uns Sinn hat, Gold in ein Portfolio aufzunehmen. Die Menschen sollten auf ein viel breiteres Spektrum potenziell schwankender Umstände vorbereitet sein, als wir es bislang gewohnt sind", sagt Jensen.

    Dollar dürfte abwerten

    Da die Zentralbanken eine höhere Inflation zulassen und die US-Haushalts- und Handelsdefizite steigen, geht der Hedgefonds-Manager davon aus, dass der Goldpreis weiter steigt. Die Entwicklung könnte schließlich den Dollar als Reservewährung der Welt bedrohen. "Das könnte schnell gehen oder auch erst in einem Jahrzehnt", sagt Jensen. "Aber es ist definitiv im Bereich des Möglichen." Und wenn man sich die geopolitischen Auseinandersetzungen ansehe, stelle sich die Frage: Wie viele ausländische Unternehmen wollen am Dollar festhalten? Auch nach Einschätzung der Commerzbank wird der Goldpreis 2020 von einem schwächeren Dollar profitieren. "Die US-Währung ist fundamental überbewertet und dürfte dieses Jahr abwerten", gibt Briesemann zu bedenken.

    Obwohl die Zinsschritte der Fed die Wall Street gestützt haben, ist Bridgewater laut Jensen weiterhin "vorsichtiger" in Bezug auf US-Aktien und beschreibt sie als "schaumig" ("frothy"). Im Gespräch mit der "Financial Times" warnt er davor, dass die Aktienmärkte "ziemlich extremen Situationen ausgesetzt" seien, insbesondere in den USA, was die Attraktivität der Schwellenländer erhöhe. Mit einem höheren Anteil von Goldbeständen an den nationalen Reserven wollen Notenbanken von Schwellenländern ihre Abhängigkeit von der Kursentwicklung des Dollar verringern. Auch die Commerzbank geht davon aus, dass 2020 die Zentralbanken großer Schwellenländer nach einem höheren Goldanteil in ihren Devisenreserven streben werden und sich die Käufe am Goldmarkt daher fortsetzen.

    Quelle: ntv.de, jki

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/Gold-...e21510378.html

  22. #88

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    Gold geb ich für Beamtenpensionen oder...

    Until January 1, 2020, the maximum amount of gold an individual could purchase in Germany, without disclosing personal information, was €10,000. However in response to a European Union directive targeted at money laundering and terrorist financing, the German government set a new, far lower limit of €2,000.

    There must be some other reason to target small gold purchases - ridiculously, even buying a 1-oz gold coin in Germany will now trigger an identity check. Bullion dealers are required to keep a record of all transactions over €2,000, for five years, and must by law surrender them if asked to by the authorities.

    While we cannot know the answer, we have a few theories:

    The government thinks the German economy is in trouble due to excessive savings.

    The government is creating an information base for later gold confiscation.

    The government doesn’t want its citizens to own gold because their financial/ personal information can’t be easily tracked.

    Privates Gold wird konfisziert wenn es dem absurd riesigen Heer von Beamten an die Pension an die Alimentierung an die Beihilfe geht.

  23. #89
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    Der deutsche Dreckstaat kann mich mal ...

    Zitat Zitat von vladimirbush - Gold geb ich für Beamtenpensionen oder... Beitrag anzeigen
    Until January 1, 2020, the maximum amount of gold an individual could purchase in Germany, without disclosing personal information, was €10,000. However in response to a European Union directive targeted at money laundering and terrorist financing, the German government set a new, far lower limit of €2,000.

    There must be some other reason to target small gold purchases - ridiculously, even buying a 1-oz gold coin in Germany will now trigger an identity check. Bullion dealers are required to keep a record of all transactions over €2,000, for five years, and must by law surrender them if asked to by the authorities.

    While we cannot know the answer, we have a few theories:

    The government thinks the German economy is in trouble due to excessive savings.

    The government is creating an information base for later gold confiscation.

    The government doesn’t want its citizens to own gold because their financial/ personal information can’t be easily tracked.

    Privates Gold wird konfisziert wenn es dem absurd riesigen Heer von Beamten an die Pension an die Alimentierung an die Beihilfe geht.
    Gold geb ich für Beamtenpensionen oder...

    Bis zum 1. Januar 2020 durfte eine Person in Deutschland maximal 10.000 € Gold kaufen, ohne Angaben zu ihrer Person zu machen. Als Reaktion auf eine EU-Richtlinie gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung hat die Bundesregierung eine neue, weitaus niedrigere Grenze von 2.000 Euro festgelegt.

    Es muss einen anderen Grund geben, auf kleine Goldkäufe abzuzielen - lächerlich, selbst der Kauf einer 1-Unzen-Goldmünze in Deutschland wird jetzt eine Identitätsprüfung auslösen. Bullion-Händler sind verpflichtet, alle Transaktionen über € 2.000 fünf Jahre lang zu protokollieren und sie auf behördliche Aufforderung gesetzlich herauszugeben.

    Obwohl wir die Antwort nicht kennen, haben wir ein paar Theorien:

    Die Bundesregierung geht davon aus, dass die deutsche Wirtschaft durch übermäßige Ersparnisse in Schwierigkeiten gerät.

    Die Regierung schafft eine Informationsbasis für die spätere Beschlagnahme von Gold.

    Die Regierung möchte nicht, dass ihre Bürger Gold besitzen, da ihre finanziellen / persönlichen Informationen nicht einfach nachverfolgt werden können.

    Ergo: auch Regierungen wurden vom Volk schon weggeputzt - alles wird sich wiederholen. Wenn die da Oben meinen frech zu werden kommts zum Bürgerkrieg.

    https://www.google.de/search?q=Wenn+...hrome&ie=UTF-8

    https://www.google.de/search?q=Ergo%...hrome&ie=UTF-8

    https://www.google.de/search?q=auch+...w=1920&bih=952


    money : https://youtu.be/7PeC3a-Fh1o

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