+ Auf Thema antworten
Seite 8 von 8 ErsteErste ... 345678
Ergebnis 232 bis 241 von 241

Thema: Gold

  1. #232

    Dabei seit
    11/2006
    Beiträge
    2.856
    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    vladimirbush liegt seit vielen Jahren immer daneben: die FED hat keine Zinsen angehoben sondern gesenkt.
    wieder falsch FED hat de facto zinsen angehoben QE eingestellt

  2. #233
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    Ergo: schlechte Nachrichten werden als "good news" gehandelt! Zinsen fallen w

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    wieder falsch FED hat de facto zinsen angehoben QE eingestellt
    Das ist eine Lüge....vladimirbush erzählt hier Dreck....wegen Falschmeldungen gehört vladimirbush eingelocht!


    US-Notenbank stellt Banken 1,5 Billionen Dollar zur Verfügung Fed feuert die "Bazooka" ab. Die US-Notenbank (Fed) stemmt sich mit gewaltigen Finanzspritzen gegen einen Zusammenbruch der Märkte infolge der Coronavirus-Krise. ... An den Märkten wird zudem mit einer kräftigen Senkung beim regulären Zinsentscheid am 13.03.2020 https://www.manager-magazin.de/polit...a-1305409.html

    https://www.google.de/search?q=FED+s...hrome&ie=UTF-8


    Börsen werden durch Notenbanken manipuliert und hochgejagt - alles ein Betrug - die gehören auch alle eingelocht.

    Notenbanken betrügen Sparer - rauben Spargelder um Börsen zu stützen.
    https://www.google.de/search?q=Noten...hrome&ie=UTF-8

    DER BETRUG AN DEN BÖRSEN IST JETZT AMTLICH : Dax nahe 13.000 Punkten - Corona-Crash ist abgehakt!!!
    https://www.manager-magazin.de/finan...a-1307526.html


    Parov Stelar - Brass Devil (Official Video) : https://www.youtube.com/watch?v=0kmTzotaHzM


    Wenn Notenbanken wie die Fed oder die EZB nun beschließen, ihre Geldhähne weiter zu öffnen, so dürfte das die Aktienkurse jedoch tendenziell stützen oder sogar zusätzlich in die Höhe treiben. Den besten Beleg dafür gab es just am Freitag dieser Woche: In den USA wurden schwache Daten vom Arbeitsmarkt veröffentlicht, und die Aktienkurse an der Wall Street zogen prompt an. Der Grund: Börsianer werten schlechte Nachrichten aus der Wirtschaft inzwischen wieder als "good news", denn sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen durch die Notenbank. Fed, EZB und Co haben also die Börsen bereits wieder im Griff.
    https://www.manager-magazin.de/finan...a-1271345.html


    Ergo: schlechte Nachrichten werden als "good news" gehandelt! Zinsen fallen wie Herbstlaub ....
    Geändert von Luis (05.06.2020 um 23:47 Uhr) Grund: Ergo: schlechte Nachrichten werden als "good news" gehandelt! Zinsen fallen wie Herbstlaub ....

  3. #234
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    US-Notenbank hält an Nullzinspolitik fest - 10.06.2020 - 20:09 Uhr

    Angesichts der tiefen Rezession in den USA hält die Notenbank Fed den Leitzins nahe null – und signalisiert auf Jahre hinaus eine lockere geldpolitische Linie.

    Die US-Notenbank hat ihren Leitzins nicht angetastet. Er verharrt damit in einer Spanne von null bis 0,25 Prozent, wie aus einer Mitteilung der Fed vom Mittwoch nach ihrer Zinssitzung in Washington hervorgeht.

    Die Notenbanker gaben zudem zu erkennen, dass sie mehrheitlich auch für die beiden kommenden Jahren keine Erhöhung ins Auge fassen. Grund sind die trübe Konjunkturaussichten: Die Währungshüter erwarten im Mittel, dass das US-Bruttoinlandsprodukt 2020 um 6,5 Prozent einbrechen wird, bevor es 2021 mit plus 5,0 Prozent zu einer Konjunkturerholung kommt.

    Größere Ankündigungen hatten Experten vor der Sitzung der Fed auch nicht erwartet, nachdem die Fed gerade ihr Kreditprogramm für Unternehmen ausgedehnt hatte.

    Die Fed ist seit Ausbruch der Krise im Dauereinsatz. Weil sich Hedgefonds mit Wetten auf Staatsanleihen verspekuliert hatten, kam es zu Notverkäufen und dazu, dass die Märkte zum Teil nicht mehr funktionierten.

    https://www.handelsblatt.com/finanze...pfm2ipy7IH-ap6


    Ergo: Dollar wird weicher wie Butter - Gold wird härter als Kruppstahl.

    Gold wird zu einer harten Währung aufsteigen.

    China will den Dollar als Währung für Gold ablösen : https://www.welt.de/finanzen/geldanl...-abloesen.html


    „Gold ist ‚geronnenes‘ Vertrauen oder, wenn man
    so will, auch geronnenes Misstrauen gegen alle
    anderen Wertversprechen. Das führt uns auf die
    Spur seiner seltsamen Preisbewegungen: Sein
    Preis steigt, wo immer Misstrauen aufkommt
    (Misstrauen in die Zukunft, die Politik, die
    Regierenden), und er fällt oder stagniert, wo
    Vertrauen herrscht.“
    Roland Baader

    https://ingoldwetrust.report/wp-cont...on-deutsch.pdf

    https://ingoldwetrust.report/download/514/


    der Kollaps vorprogrammiert:

    Wenn bisherige Vertrauenskrisen in Wirtschaft und Finanzwelt keine
    Flucht in Goldwerte, sondern vielmehr in US-Staatsanleihen ausgelöst
    haben, ist das ein Indiz dafür, dass die umgekehrte Schuldenpyramide
    bislang nicht gänzlich infrage gestellt worden ist. Noch vermochten
    USStaatsanleihen die Ängste der Investoren zu beruhigen und das Vertrauen in die
    Pyramide und deren verschiedensten Schuldtiteln stets aufs Neue
    wiederherzustellen. Doch sollte das einmal nicht mehr der Fall sein,
    weil USStaatsanleihen selbst als nicht vertrauenswürdig erachtet werden, würde die
    Schuldenpyramide in sich zusammenbrechen. In einem solchen Fall dürfte Gold
    dann tatsächlich der letzte Zufluchtsort sein.

    Dass dieser Zeitpunkt einmal kommen würde, darüber war sich John Exter sicher.
    Er war der festen Überzeugung, dass Papiergeld nur dann funktionieren könne,
    wenn es jederzeit vollständig in Gold einlösbar ist. Ist es das nicht, ist der Kollaps
    vorprogrammiert. Die derzeitige Abkopplung der Geldmenge von den
    Goldreserven zu Marktpreisen erkennt man anhand des nachfolgenden Charts.

    https://ingoldwetrust.report/wp-cont...on-deutsch.pdf


    Zitat:
    Gold ist das Geld der Könige, Silber ist das Geld der Könige
    Meine Herren, Tauschhandel ist das Geld der Bauern und
    Schulden sind das Geld von Sklaven.

    Das einzige ehrliche Papiergeld ist
    jenes, das mit Gold unterlegt und vollständig in Gold einlösbar ist.


    https://www.google.de/search?q=Dolla...hrome&ie=UTF-8


    https://www.ariva.de/goldpreis-gold-...?boerse_id=172

    https://www.ariva.de/euro-dollar-kur...&boerse_id=188
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken
    Geändert von Luis (10.06.2020 um 21:30 Uhr)

  4. #235

    Dabei seit
    11/2006
    Beiträge
    2.856

    tragt es wie ein Mann

    das Ritterschwert trägt..
    es wird nichts aber Gold crash unvermeidlich ziel unter 1000 $ ca 700-800

  5. #236
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747
    US-Notenbank signalisiert Nullzins bis Ende 2022 : https://www.welt.de/wirtschaft/artic...Ende-2022.html

    US-Notenbankchef befürchtet starken Einbruch der Wirtschaft : https://www.welt.de/wirtschaft/video...irtschaft.html

    Zitat Zitat von vladimirbush - tragt es wie ein Mann - Beitrag anzeigen
    das Ritterschwert trägt..
    es wird nichts aber Gold crash unvermeidlich ziel unter 1000 $ ca 700-800
    vladimirbush schreibt in allen Foren gegen Gold - er wird finanziert gegen Gold zu schreiben.

    Ergo: Die Menschheit verliert das Dollar Vertrauen und kauft deshalb Gold.


    Quo vadis, aurum?

    Vor zwei Jahren hatten wir mehrere Szenarien für die Entwicklung des
    Goldpreises ausgearbeitet, die auf die Dynamik des BIP-Wachstums
    sowie auf den weiteren Verlauf der US-Geldpolitik abgestimmt
    wurden. Als Zeithorizont hatten wir die Amtsperiode der derzeitigen USAdministration (2017-2020) herangezogen. Für diesen Zeitraum war auch die
    Umsetzung der geldpolitischen Normalisierung geplant.

    Szenario C:

    Wachstum mit Inflation
    Wachstum & Inflation
    > 3% p.a.
    Weiterhin
    nicht vollständig geglückt 1.400-2.300

    Szenario B ist weiterhin jenes, in dem wir uns bewegen. Das Vertrauen in
    die USA als globale Konjunkturlokomotive ist aktuell noch vorhanden, auch wenn
    diese in Q4/2018 deutlich getestet wurde. Dieser Einbruch hat uns wieder in
    Erinnerung gerufen, wie schnell die Stimmung an den Märkten drehen kann. Die
    alles entscheidende Frage aber lautet: Ist die geldpolitische
    Normalisierung gescheitert?

    Fazit

    Die vergangenen 12 Monate haben gezeigt, dass der unverwundbar
    scheinende Aufschwung erste tiefe Risse erhalten hat. Der weltweite
    Boom, angetrieben durch niedrige Zinsen und ein unaufhörliches Ausweiten der
    Kredit- und Geldmengen, steht auf tönernen Füßen. Die Wahrscheinlichkeit, dass
    der Boom zum Bust wird, ist hoch, zumindest deutlich höher als vom Mainstream
    vermutet.

    Die politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen
    Umwälzungen sind enorm. An vielen Fronten bröckelt das Vertrauen in das
    Bestehende, während das Neue noch nicht genügend Vertrauen gewinnen konnte,
    um stabilisierend zu wirken. Dieser Trend wird sich in den nächsten Jahren
    verstärken. Hinzu kommt, dass die Blasen an den Aktien-, Anleihen- und
    Immobilienmärkten, die Everything-Bubble, sowie die
    Überschuldungsdynamik die Fragilität der Märkte weiter erhöhen –
    Monat für Monat, Woche für Woche, Tag für Tag.

    Wir erwarten in den kommenden Jahren deutliche Umbrüche mit spürbaren
    Auswirkungen auf den Goldpreis. Diese Geschehnisse werden wir – wie Sie es von
    uns schon seit vielen Jahren gewohnt sind – aufmerksam verfolgen, fundiert
    analysieren und regelmäßig kommentieren.

    Und daher gilt für uns im Zeitalter der Vertrauenserosion weiterhin:

    IN GOLD WE TRUST

    https://ingoldwetrust.report/wp-cont...on-deutsch.pdf
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  6. #237
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    Gold und Silber: Das sind die besten Geheimtipps - Heute, 11:43

    1.770 Dollar. Ein frisches Siebeneinhalb-Jahreshoch bei Gold. Auch wenn es immer noch genügend Zweifler mit Blick auf die Gold-Rallye gibt. Objektiv betrachtet hat Gold seit dem Tief im Jahr 2015 rund 70 Prozent an Wert zulegen können. Und das ist nichts anderes als ein neuer Bullenmarkt für das Edelmetall. Sicher: Der Silberpreis hinkt (noch) hinterher. Doch fragen Sie sich selbst: Was ist wohl wahrscheinlicher – dass die 70-Prozent-Rallye nur eine Eintagsfliege ist oder dass Silber in den kommenden Jahren aufholen wird? Für mich steht fest: Silber wird aufholen und wird in einigen Jahren ein neues Allzeithoch jenseits der 50 Dollar erreichen.

    Gold und Silber haben für die kommenden Jahre enormes Potenzial. Das Umfeld ist wie gemacht für die Edelmetalle. Die Zinsen bleiben auf einem historisch niedrigen Niveau nahe 0 und die Notenbanken rund um den Globus sind damit beschäftigt frisches Geld zu drucken – oder elektronisch zu erschaffen. Und erneut frage ich Sie: Ist es nicht logisch, dass diese Maßnahmen früher oder später zu einer Entwertung der Währungen führen werden? Dazu schwelt im Hintergrund der Handelsstreit zwischen China und den USA, der nur darauf wartet erneut zu eskalieren.

    Das Geld fließt wieder in den Goldsektor. Das sieht man am besten im Explorationsbereich – dem lange Zeit ungeliebten Kind der Börse. Jeden Tag können sich Unternehmen neu finanzieren, legen umfangreiche Bohrprogramme auf. In den kommenden Monaten, wenn die Bohrproben ausgewertet sind, wird der Newsflow deutlich zunehmen. Und Treffer, die die Aussicht auf ein hochgradiges oder großes Vorkommen versprechen, werden noch mehr Interesse und damit Kapital auf sich ziehen und Aktien explodieren lassen. Der Boom bei den Explorationsunternehmen hat gerade erst begonnen. Erinnerungen werden wach an die Zeit von 2004 bis 2007, als sich viele Explorationsunternehmen im Wert vervielfacht haben.

    Ich denke, es steht eine ähnliche Zeit ins Haus. Bei Goldfolio haben wir deshalb ein Explorationsdepot aufgelegt. Hochspekulativ – doch wenn sich die Prognose erfüllt, dass der Explorationssektor vor einem Comeback steht, dann könnte dies die größte Chance für Anleger in diesem Jahrzehnt werden. Bislang haben wir zwei Werte aufgenommen. Beide Unternehmen explorieren Gebiete in einem sicheren politischen Umfeld. Das eine in den USA, das andere in Kanada. Nachdem sich unsere erste Depotaufnahme zunächst etwas zierte, ist sie in den vergangenen Tagen nach oben ausgebrochen und hat ein riesiges Kaufsignal generiert. Das Unternehmen bohrt gerade auf seinem Projekt und die ersten Ergebnisse dürften Mitte/Ende Juli eintreffen. Trifft der Konzern auf die erwartet hochgradige Mineralisierung, dann dürfte das erst der Anfang der Aufwärtsbewegung sein.

    Die zweite Depotaufnahme im Explorationsdepot haben wir Anfang der Woche vorgenommen. Die Spekulation dahinter: Der Konzern hatte seine Finanzierung gerade abgeschlossen. Benötigt jetzt praktisch bis 2022 kein frisches Geld mehr und kann sein bereits laufendes Bohrprogramm deutlich ausweiten. Die Spekulation ging schon nach wenigen Tagen auf. Tatsächlich schien das Closing der Finanzierung die Initialzündung gewesen zu sein. Die Aktie schoss nach oben. Rückenwind kam dazu noch von einem Analystenkommentar und Bohrergebnissen, die bestätigten, dass der Konzern tatsächlich eines der hochgradigsten Projekte in ganz Kanada exploriert.

    Der Start des neuen Depots ist also gelungen. Doch noch sind wir erst mit rund 20 Prozent unseres Startkapitals investiert. In den kommenden Wochen und Monaten sollen zwischen sechs und acht weitere Werte in das neue Goldfolio-Explorationsdepot aufgenommen werden. Seien Sei dabei. Lassen Sie sich die vielleicht größte Chance dieses Jahrzehnts nicht entgehen. Der Explorationssektor ist heiß. Testen Sie Goldfolio und seien Sie bei den nächsten Depotaufnahmen dabei. Die Rallye hat gerade erst begonnen. Alle Details: www.goldfolio.de

    Markus Bußler

    https://www.deraktionaer.de/artikel/...tml?feed=ariva

  7. #238

    Dabei seit
    11/2006
    Beiträge
    2.856

    gold bleibt short lz bis 2021

    jawoll....bulltrap

  8. #239
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    2.000 Dollar pro Unze im Visier...

    Zitat Zitat von vladimirbush - gold bleibt short lz bis 2021 - Beitrag anzeigen
    jawoll....bulltrap
    Quatsch!

    Weil der Planet auf eine Krise zusteuert, das die Menschheit, so, noch nie zuvor gesehen hat!

    Wir werden in den kommenden Jahren nur noch Schrott sehen....schlechte Zeiten kommen auf leisen Sohlen!

    Geld geht kaputt und danach kommt auch nichts gescheites.

    vladimirbush, zeigt dir das dein Spezialprogramm auch an????


    Augen zu und durch : https://www.youtube.com/watch?v=xcM2jhpn6JQ



    Liebe Leser,

    „ich halte die Wahrscheinlichkeit für groß, dass der Ausbruch nach oben (bei Gold) jetzt sehr bald erfolgen wird.“ Das habe ich unter der Überschrift „Goldpreis auf dem Sprung nach oben“ in meinem Krisensicher Investieren Wochenupdate vom 20. Juni 2020 geschrieben. Dieser Ausbruch nach oben hat inzwischen stattgefunden.

    Spezielle Momentumindikatoren weisen den Weg

    Meine bullishe Prognose basierte vor allem auf ein paar speziellen Momentumindikatoren, die in meinen Analysen eine große Rolle spielen. Gemeinsam mit den Sentimentindikatoren haben sie das baldige Ende der Konsolidierung signalisiert.

    Bullish: Gold bricht aus Dreiecksformation aus

    Ein Blick auf den Chart gab einen zusätzlichen bullishen Hinweis. Denn eine simple Regel der Charttechnik besagt, dass Dreiecksformationen üblicherweise trendbestätigend sind.

    Auf dem folgenden Goldchart ist die Dreiecksformation eingezeichnet, die sich während der achtwöchigen Konsolidierungsphase herausgebildet hatte. Da dem Dreieck ein Aufwärtstrend vorausgegangen ist, konnte man dessen Fortsetzung erwarten. Mit dem nun erfolgten Ausbruch nach oben wurde diese Fortsetzung eingeleitet.

    Goldpreis pro Unze in $, 2019 bis 2020

    https://www.ariva.de/news/attachment...v2.m?id=414286

    Der prognostizierte Ausbruch nach oben aus der eingezeichneten Dreiecksformation ist jetzt erfolgt, eine rundum bullishe Entwicklung.

    Quelle: StockCharts.com

    Kurzfristiges Kursziel 2.000 $ pro Unze

    Interessanterweise ist das eingezeichnete Dreieck nur Teil einer größeren Formation, deren Obergrenze wir im Chart mit einer gepunkteten Linie angedeutet haben. Mit dem Anstieg über diese Linie wurde die Formation im April dieses Jahres beendet. Es folgte die Konsolidierung des steilen Kursanstiegs, die nun vorüber ist.

    Aus der gesamten Formation ergibt sich ein kurzfristiges Kursziel von 1.950 $ bis 2.050 $ pro Unze. Dieses Ziel deckt sich mit der Prognose unseres hier nicht gezeigten Gold-Preisbänder-Indikators, dessen oberes Preisband in diesem Bereich verläuft.

    Diese Goldminenaktien gehören in Ihr Depot!

    Eine weitere Bestätigung meiner bullishen Goldprognose kommt von den Goldminenaktien. Erstens hat der Gold Miners Index ein klares und starkes Kaufsignal mit langfristiger Bedeutung gegeben. Zweitens zeigen einige Goldminenaktien einen extrem bullishen Kursverlauf.

    In meiner am 29. Juni erscheinenden Krisensicher Investieren Themenschwerpunkt-Ausgabe bespreche ich den Gold Miners Index ausführlich und zeige Ihnen, welche Aktien jetzt in Ihr Depot gehören. Hier präsentieren sich Ihnen außergewöhnlich attraktive Chancen, die Sie wahrnehmen sollten. Testen Sie jetzt meinen Börsenbrief Krisensicher Investieren 30 Tage kostenlos.

    Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende,

    Ihr

    Claus Vogt, Chefredakteur Krisensicher Investieren

    P.S.: Langsam findet die zweifelhafte Rolle, die Zentralbanken bei der Umverteilung von Wohlstand spielen, den Weg in die Öffentlichkeit. Roland Leuschels und mein neues Buch „Die Wohlstandsvernichter“ ist also aktueller denn je.

    P.P.S.: Sie wollen Woche für Woche sicher durch diese Krise kommen, dann fordern Sie bitte noch heute den kostenlosen Claus Vogt Marktkommentar hier ganz einfach mit Ihrer E-Mail an.

    https://www.ariva.de/news/kolumnen/g...visier-8536745
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  9. #240
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.747

    83 Tonnen Falschgold in China

    Von: Jakob Blume

    Der chinesische Goldhändler Kingold hat Kredite in Milliardenhöhe eingesammelt und als Sicherheit Goldbarren hinterlegt.

    Die allerdings bestanden aus Kupfer.

    Frankfurt Ein Goldhändler aus der Gegend um Wuhan steht chinesischen Medienberichten zufolge im Zentrum eines gewaltigen Betrugs mit Falschgold.

    Das Unternehmen Kingold Jewelry soll nach Recherchen der Wirtschaftszeitung „Caixin“ über fünf Jahre umgerechnet mehr als 2,8 Milliarden Dollar an Krediten bei lokalen Banken und Versicherungen eingesammelt haben. Kingold hatte Goldbarren als Sicherheiten für die Kredite hinterlegt.

    Doch nun stellte sich dem „Caixin“-Bericht zufolge heraus: Die Barren bestanden überwiegend aus Kupfer und waren lediglich mit Gold überzogen. Mindestens 83 Tonnen falsches Gold hatte Kingold bei einem Dutzend chinesischer Finanzinstitute hinterlegt.

    Sie bleiben nun auf Krediten in Höhe von 16 Milliarden Yuan, umgerechnet rund zwei Milliarden Euro sitzen, denen lediglich Falschgold mit hohem Kupferanteil als Sicherheiten gegenüberstehen.

    Die Aktien von Kingold Jewelry sind auch an der New Yorker Börse gelistet. Sie brachen der Nachrichtenagentur Reuters zufolge nach der Veröffentlichung des „Caixin“-Berichts um bis zu 40 Prozent ein.

    83 Tonnen Gold, sofern sie echt sind, haben aktuell einen Wert von rund 4,5 Milliarden Dollar. Die Menge ist auch für China, einen der wichtigsten Absatzmärkte für Gold, riesig: Sie entspricht etwa vier Prozent der staatlichen Goldreserve.

    Aufgeflogen war der Schwindel demnach, weil einer der Kreditgeber die als Sicherheiten hinterlegten Barren verkaufen wollte, nachdem Kingold einen Kredit nicht bedient hatte.

    Fälschung wäre leicht zu erkennen gewesen

    Dass der Betrug nicht schon viel früher aufgeflogen ist, spricht dafür, dass sich fünf Jahre lang niemand mit Fachkenntnis die Barren genauer angesehen hat. Für Experten wäre die Fälschung leicht zu erkennen gewesen. Gold hat etwa eine viel größere Dichte als Kupfer. Bei Gold beträgt die Dichte rund 19 Gramm pro Kubikzentimeter, bei Kupfer sind es lediglich neun Gramm pro Kubikzentimeter.

    Ein Würfel mit einem Zentimeter Kantenlänge, der zu hundert Prozent aus Gold besteht, wiegt daher mehr als doppelt so viel wie ein Würfel aus Kupfer mit den gleichen Abmessungen. Ob sich die chinesischen Finanzinstitute von auffällig großen Goldbarren blenden ließen oder ausgefeilte Fälschungsmethoden zum Einsatz kamen, geht aus dem Bericht der Wirtschaftszeitung nicht hervor.

    Dass so lange niemand genau hingesehen hat, könnte auch mit Jia Zhihong zu tun haben, dem Chef von Kingold, wie „Caixin“ mutmaßt. Die Wirtschaftszeitung beschreibt den 59-Jährigen als „einschüchternden Ex-Militär“, der früher Goldminen im Besitz der chinesischen Armee gemanagt habe.

    Anonyme Hinweisgeber berichteten „Caixin“, dass es schon länger Gerüchte gab, dass Jia viel weniger Gold besitzt, als er vorgab. Jia bestritt gegenüber „Caixin“, dass es sich bei den von Kingold hinterlegten Barren um Falschgold handelt.

    Eine Sonderkommission, eingesetzt von der Regierung der Provinz Hubei, soll den Betrug nun aufklären. Nach dem Coronavirus kämpft Wuhan nun gegen Goldfälscher.

    Mehr: Die Staatsanwaltschaft zweifelt an den Goldreserven der Karatbars-Gruppe.

    https://www.handelsblatt.com/finanze.../25965704.html

  10. #241

    Dabei seit
    11/2006
    Beiträge
    2.856

    die Geschichte lehrt

    The ‘denarius’ coin of ancient Rome, for example, contained 93.5% silver in the early 100s AD under Emperor Trajan. By the time Aurelian became emperor the following century, the coin contained only 5% silver.

    And as the denarius became less and less valuable, prices across the empire soared. Merchants had to keep increasing their prices in order to receive the same amount of silver that they used to… so inflation was rampant

    So ist das wenn "der Staat" die Kontrolle über Geld hat. Ob nun "der Staat" oder weltweit zusammenarbeitende zentralbanken ("Collusion" gutes Buch von Nomi Prins) die Kontrolle haben....im Endergebnis dasselbe. Ob der Staat wie im alten Rom Falschgeld "druckt" oder ob es Zentralbanken...es ist Falschgeld. Innerer Wert Null. Der äussere Wert dagegen bestimmt sich aus dem Vertrauen in den äusseren Wert.... oha.
    Da war doch was mit Stabilitätskriterium in simpler Regelungstechnik?
    Auch wenn der Anleger keine Ahnung hat von der zugrunde liegenden Mathematik er hat so ein ungutes Gefühl...Flucht in Sachwerte. Immobilien Bauland Ackerland Wald...Gold.
    "Der Staat" ist sehr kreativ mit Besteuerung sogar mit Konfiszierung von Sachwerten.
    Was sollte man machen? Der russische Oligarch hat Rubel nur für Trinkgeld sonst alles im Ausland natürlich in Dollar. Auch riskant nicht sicher. Der USA Oligarch hälts mit Diversifikation Konten in Währungen breit gestreut weltweit Immobilien weltweit. Aktien...aber kein Gold. Das wurde ja einmal konfisziert.

+ Auf Thema antworten
Seite 8 von 8 ErsteErste ... 345678

Lesezeichen

Lesezeichen