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Thema: Globale Makrotrends - USA Bärenmarkt ab 2019?

  1. #1

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    Globale Makrotrends - USA Bärenmarkt ab 2019?

    Was denkt Ihr?
    Sehen wir ab 2019 den Beginn eines globalen Bärenmarktes - auch in den USA.

    Einige mögliche Gründe:
    -Steigende Zinsen weltweit.
    -Quantitative Tightening
    -Death Cross bei US Märkten und MSCI World Index
    -Seit kurzem inverse Zinskurve in den USA.

    Was denkt ihr? Wie wird sich Russland in diesem Szenario entwickeln?

  2. #2

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    Viele glauben diesen Schwachsinn. Niemand kann Maerkte vorhersagen.
    Die Mehrzahl der Marktteilnehmer entscheidet. Der globale Kapitalmarkt ist so riesig, dass nur der Markt selbst sich steuern kann.
    Wohin der Trend geht, kann niemand sagen. Deshalb ist es mir egal. Man muss es nehmen, wie es kommt. Der Ami glaubt nicht an Krisen, er sieht alles positiv. So ist er, der Ami. Deshalb gibt es keine Niedrigkurse in USA. Russen haengen am USD. Das hat Russland kaputt gemacht, von Anfang an. Der Rubel hatte nie eine Chance. Solange der Rubel am Arsch ist, wird aus Russland nix. Das meine ich bierernst. Da koennt Ihr positive Stimmung verbreiten, wie Ihr wollt. Es gibt kein Land auf diesem Planeten, dass sich wirtschaftlich gut entwickelt ohne anstaendige eigene Waehrung. China hat von Beginn an, den Yuan im Griff gehabt. Hat nie zugelassen, dass der Yuan abschmiert. Die Fruechte dieser Politik hat China laengst eingefahren. Der Russe hat es anders gemacht und ist grandios gescheitert. An Russlands Zukunft glaube ich erst, wenn ich auf Dauer einen baerenstarken Rubel erlebe. Erst dann wird der Russe frei und stark sein. Man kann eine Volkswirtschaft langfristig niemals ueber eine schwache Waehrung entwickeln. Das lernt man im 1. Semester Finanzwirtschaft.

  3. #3

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    Das hat mich Schwachsinn nichts zu tun.
    Märkte folgen der Konjunktur und monetären Trends (Geldmengenentwicklung).
    Wenn es in den USA nächstes Jahr eine Rezession geben sollte, fallen dort mit hoher Wahrscheinlichkeit die Aktienkurse.

  4. #4

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    @zocker, das bestreitet doch auch niemand. Aber niemand kann vorhersagen, ob und wann die Kurse in USA fallen werden. Seit Jahren wird der Baerenmakt herbeigeredet. Nur ist er bis heute nicht gekommen.

  5. #5

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    Ich schließe mich hier Andreas Hoose (siehe unten) an und erwarte ab 2019 einen scharfen Bärenmarkt der ab Jahresmitte an Fahrt aufnehmen wird.
    Bin aktuell größtenteils in Cash und Edelmetallinvestments.
    Eine kleine Position Russland+Kasachstan behalte ich wegen der extremen Unterbewertung trotzdem...

    ZE

    --


    Artikel:
    Der größte Bär aller Zeiten?
    Das historisch einzigartige Finanzexperiment, dessen Zeugen wir seit März 2009 werden, wird nach heutigem Kenntnisstand nicht in einem Crash enden, wie man ihn sich normalerweise vorstellt...

    Ganzer Artikel hier: https://www.godmode-trader.de/artike...zeiten,6719480

  6. #6

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    Das ist mir viel zu holzschnittartig. An der Boerse kann alles, muss aber nichts passieren. Es gibt kein Muss, auch kein wenn-dann Reflex. Oft kommt es ganz anders als gedacht. Wenn viele an den Crash glauben, kommt er sicher nicht. Seit 20 Jahren ist der Euro eine Missgeburt. Der BRD Piefke lebt gut mit dieser Missgeburt Euro. Und glaubt mir eins, kaum einer verachtet den Euro mehr als ich, aber das bedeutet eben nicht sein Ende. Die vielen Piefkes in Europa, auch die Professionellen, ja selbst die Maerkte, haben sich einlullen lassen. Seit Jahren wird der Eurocrash vorgebetet. Gekommen ist er nie. Was in 2019 passiert, ist voellig offen. Alles ist moeglich, allen voran ein weiter so.

  7. #7

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    Zinskurve invertiert erstmalig seit 2007.
    Rezession ab 2020 voraus?

    https://www.zerohedge.com/news/2019-...-time-12-years

  8. #8

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    Mitnichten. Erwartungshypothesen passen nur in ein normales Zinsumfeld. Das haben wir nicht. Inverse Zinskurven gehören zu Hochzinsphasen. Für Nullzinsphasen sind Zinskurven sinnlos. Solange es Euro gibt, gibt es keine Zinsen für Euro.

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