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Thema: Zinssatz US-FED: Zinssatz wird gezielt manipuliert um Anleger zu schädigen

  1. #1
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    Zinssatz US-FED: Zinssatz wird gezielt manipuliert um Anleger zu schädigen

    Sieht danach aus, die FED legt es darauf an, Anleger zu schädigen und auf dessen Kosten das große Geld zu machen. Mit fallenden Kurse läßt sich vorzüglich Geld verdienen. Diejenigen die an der Zinsschraube sitzen, Verdienen prächtig, können auf fallende Kurse - ohne Risiko - setzen.

    Mit fallenden Kursen Geld verdienen

    https://www.handelszeitung.ch/untern...eld-verdienen#


    Die Zentralbanken

    Retter oder Totengräber des globalen Finanzsystems?

    Diese "Straffung" der Geldpolitik hat allerdings Folgen, die das System noch tiefer in die Krise führen: Sie erschwert nämlich die Bedienung von Schulden, verhindert die Aufnahme neuer Kredite, bremst damit die Wirtschaft und die Aktivitäten an den Finanzmärkten aus, führt zur Flucht aus schwächeren Währungen, treibt den Kurs der Fluchtwährungen in die Höhe und schadet der Exportwirtschaft.

    ...ob lockere oder straffe Geldpolitik:

    Der endgültige Zusammenbruch des Systems kann nicht mehr verhindert, sondern nur noch aufgeschoben werden - wobei der finale Crash umso heftiger ausfallen wird, je länger die Mega-Manipulation der Märkte durch die Zentralbanken noch andauert. (Ernst Wolff)

    https://www.heise.de/tp/features/Die...n-4115473.html


    Trump zettelt Zinskrieg an: mit seinen eigenen Währungshütern...

    Tatsächlich hatte Trump vor allem die jüngsten Kalamitäten an den Börsen bei seiner Kritik im Sinn: Er machte die Fed für die jüngsten Talfahrten der Aktien-Indizes verantwortlich...

    Die „Times“ stellte insgesamt fest, dass immer mehr Experten mit Trump – trotz seiner ungestümen Rhetorik und seines Tunnelblicks auf die Börsen – an einem Strang ziehen. Doch letztendlich konnte wieder er Schuld daran haben, wenn die Fed die Zinsen entgegen dem Rat der meisten Wirtschaftsweisen anhebt.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...2184.bild.html


    https://youtu.be/r2mIYEFcH7M

    https://youtu.be/-kzMQOiVoBo

    https://www.youtube.com/user/marktcheck/videos
    Geändert von Luis (19.12.2018 um 12:41 Uhr)

  2. #2
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    Droht der nächste Jahrhundert-Crash? 🔥 [DOKU 2018]

    🔸 Die Doku zeigt, dass die Deutsche Bank über Jahre wissentlich gefährliche Papiere verkaufte und 2007 provozierte, dass in Deutschland der Staat Banken stützen musste. Ihre eigenen Probleme vertuschte die Bank und rühmte sich, ohne staatliche Hilfe auszukommen.

    https://youtu.be/r2mIYEFcH7M

    Der kommende MEGA-Crash - 10 Jahre nach der Lehman Pleite - Die hilflose "Kritik" der Bürgerlichen - Prof. Hans Werner Sinn & Co. - phoenix Runde 10 Jahre nach der Lehman Pleite – Wo stehen wir heute? (11.9.2018)

    https://youtu.be/1BAsP1ReWgA

    Der große Denkfehler dieser Menschen ist, daß sie glauben, daß Schulden, und ich argumentiere hier noch innerhalb der Spielregeln dieses Systems, immer etwas Schlechtes sein. Alles Geld innerhalb der jetzigen Regeln entsteht nur mit Schulden und Zinsen. Ohne Schulden gäbe es kein Geld. Der Zins selbst ist eine Schuld, eine Forderung nach Geld, sowie es die Kreditschuld selbst ebenso ist. Schulden sind schlecht, aber Zinsen sind nun gut? Die Schizophrenie der Menschen ist unschlagbar. Schulden muß es geben, weil es Geld gibt und die Schulden müssen steigen, weil die Zinsforderungen in der Vergangenheit getilgt werden müssen, was immer nur temporär getan werden kann, solange man die Regeln der Geldschöpfung selbst nicht ändert. Dieses Geldsystem ist eine auf dem Kopf stehende Pyramide, sodaß die Spitze auf dem Boden steht und die ganze Pyramide permanent schwankt. Die Ökonomen betrachten dabei aber nur das obere Ende der Pyramide und fragen sich, warum die Pyramide immer kurz vor dem Kippen ist und schauen sich dabei nie das Fundament dieser Struktur an. Das Fundament der Struktur wird kollektiv ausgeblendet, was die Bewusstlosigkeit der Menschen erst erzeugt, wie Dutschke es mal sagte.

  3. #3
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    US-Notenbank erhöhte heute am 19.12.2018 den US-Zinssatz um ein Viertelpunkt

    Donald Trump hatte eindringlich davor gewarnt, doch die US-Notenbank demonstriert ihre Unabhängigkeit vom Präsidenten: Sie erhöht vor dem Hintergrund der boomenden Wirtschaft den Leitzins bereits zum vierten Mal in diesem Jahr.

    Trotz harscher Kritik aus dem Weißen Haus schraubt die US-Notenbank Fed den Leitzins weiter in die Höhe und will 2019 nachlegen. Der Schlüsselsatz zur Versorgung der Geschäftsbanken mit Geld steigt um einen Viertelpunkt auf die neue Spanne von 2,25 bis 2,5 Prozent, wie die Währungshüter um Fed-Chef Jerome Powell mitteilten.

    Es ist angesichts der boomenden Wirtschaft bereits der vierte Schritt nach oben in diesem Jahr.

    Kurz vor Beginn der Zinssitzung hatte US-Präsident Donald Trump erneut versucht, die unabhängigen Währungshüter unter Druck zu setzen. Per Twitter warnte er die Fed davor, die an den Finanzmärkten erwartete Zinsanhebung zu beschließen. Die Notenbanker dürften keinen "weiteren Fehler" machen.

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/US-No...e20781664.html


    Zinsen: Stehen wir vor einem Wendepunkt?:

    https://youtu.be/4louogcarpY


    Nur die Illusion:

    https://youtu.be/VRrB_IxNbjo
    Geändert von Luis (19.12.2018 um 23:20 Uhr)

  4. #4
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    Fed-Chef Powell wird rausgeschmissen...Trump gefällt mir immer besser !

    Agentur: Trump diskutierte Ablösung von Fed-Chef Powell...

    US-Präsident Donald Trump hat einem Medienbericht zufolge eine Ablösung von Notenbank-Chef Jerome Powell diskutiert. Trumps Enttäuschung über Powell sei nach der Zinserhöhnung am Mittwoch und den Monaten mit Kursverlusten an der Börse stärker geworden, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf vier mit dem Vorgang vertraute Personen heute.

    https://orf.at/#/stories/3105236/

    Ergo: Fed-Chef Powell trägt Schuld für Billionen Börsen Verluste - der Mann ist eine FED-Fehlbesetzung.


    Fehlbesetzung: Jeder dritte Chef taugt nichts:

    https://www.wiwo.de/erfolg/managemen.../19923882.html


    Zinspolitik der Fed erhöht die Crash-Gefahr:

    https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/.../23791116.html


    Trump denkt über Rauswurf von Fed-Chef Powell nach:

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-15954975.html

  5. #5
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    Trump kritisiert US-Notenbank erneut und rät zum Aktienkauf

    US-Präsident Donald Trump hat seine Kritik an der Zinspolitik der Notenbank Federal Reserve bekräftigt. Er sieht auch eine Chance, Aktien amerikanischer Unternehmen zu kaufen.

    "Die heben den Leitzins zu schnell an, weil sie glauben, dass die Wirtschaft so gut ist" sagte er am Dienstag vor Reportern in Washington. Er glaube aber, die Notenbanker würden das bald verstehen.

    "Wir haben Unternehmen, die grössten in der Welt, und die machen ihre Sache wirklich gut", sagte Trump weiter. "Ich glaube, es ist eine unglaublich Chance, jetzt zu kaufen", erklärte er mit Blick auf fallende Aktienkurse. Die Preise US-Aktien sind in den vergangenen Wochen stark gefallen aus Sorge über eine Abschwächung des Wirtschaftswachstums. Trump macht jedoch die Fed verantwortlich für die Kursverluste.

    Bereits am Montag hatte Trump per Tweet die Notenbank attackiert: "Das einzige Problem, das unsere Wirtschaft hat, ist die Fed." Die Unruhe an den Börsen und im politischen Washington wird auch durch die Eskalation im Etatstreit zwischen Trump und den oppositionellen Demokraten geschürt.

    Hier zeigte sich der US-Präsident auch am Dienstag unnachgiebig. Die Haushaltssperre, die zahlreiche Ministerien und Behörden lahmlegt, werde so lange dauern, bis die Mittel für eine Grenzmauer zwischen den USA und Mexiko bewilligt würden, erklärte Trump.

    Der Bau der Mauer ist eines der Wahlversprechen Trumps. Damit soll aus seiner Sicht die illegale Einwanderung und der Drogenschmuggel verhindert werden.

    (Reuters)

    https://www.cash.ch/news/politik/pra...enkauf-1255584

  6. #6

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    Auch wenn Trump mit Twitter für ein schmunzeln ab und zu sorgt, macht er in manchen Dingen seine Sache schon gut.
    Klar lässt sich darüber streiten oder diskutieren. Aber er hat seine Meinung und die vertritt er auch. Ich meine sogar es ist der erste der schon "reich" bei Amtsantritt ist und Trump mit Geld nicht zu locken ist.

  7. #7
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    US-Notenbank Fed: Jetzt völlig unglaubwürdig? Unabhängigkeit? = Ein Lüge!

    Die Fed und andere Notenbanken haben QE mit dem Versprechen begonnen, dass es nur ein vorübergehendes Instrument sein würde. Seit letzter Woche dürfen wir daran Zweifel haben.

    Einige werden nach den jüngsten Äußerungen der US-Notenbank sagen: Ich habe es doch immer gewusst. Die Notenbank scheint nicht in der Lage zu sein, QE wieder rückgängig zu machen. Der Markt hat sich zu sehr an die Liquiditätsschwemme gewöhnt. Jetzt geht es nicht mehr ohne.

    Persönlich bin ich da nicht so pessimistisch. QE wird niemals komplett rückgängig gemacht werden. Das ist allerdings schon immer klar gewesen. Die Notenbank selbst hat noch vor Ende von QE angedeutet, dass sie langfristig eine größere Bilanzsumme für sinnvoll hält.

    Inzwischen wurde die Bilanz um 400 Mrd. verkleinert (Grafik 1). Diese Reduktion fand in den letzten 12 Monaten statt. Ihr werden auch die Turbulenzen Ende 2018 zugeschrieben, ebenso wie die jüngste Rally. Immerhin ist die Fed ja ganz schön eingeknickt. Im Dezember hieß es noch, die Bilanzreduktion sei auf Autopilot. Das gilt nun nicht mehr.

    Das hat mehrere Analysten dazu veranlasst, das Ende der Glaubwürdigkeit der Notenbank heraufzubeschwören. Die Notenbank sei vor dem Markt eingeknickt und nun ganz offiziell erpressbar. Von Unabhängigkeit kann da keine Rede sein.

    Persönlich sehe ich das etwas anders. Die Bilanzsummenreduktion ist erst seit Dezember auf Autopilot. Vorher galt, was noch Janet Yellen gesagt hat. Sie kündigte die Reduktion weniger einseitig an. Die Bilanz sollte reduziert werden. Im Ernstfall könne man darüber aber reden. Erst durch Powells unbedachter Äußerung im Dezember wurde aus dieser Flexibilität eine Starrheit.

    Nun rudert die Fed zu dem zurück, was unter Yellen schon galt. Viel Neues gibt es also nicht. Die Notenbank hat zudem genau das getan, was sie schon immer getan hat. Sie reagierte auf das neue Umfeld. Der Aktienmarkt ist ja nicht einfach nur so aus Spaß gefallen. Er fiel, weil sich die Wirtschaftsdaten eintrübten. Als Maßstab dafür kann man den Einkaufsmanagerindex verwenden.

    In der Vergangenheit änderte sich der Leitzins mit der Wirtschaftsstimmung (Grafik 2). Zwischen 2009 und 2014 galt das nicht, da der Leitzins bei 0-0,25 % belassen wurde. Ab 2017 stieg der Leitzins merklich. Gleichzeitig hellte sich auch die Stimmung auf.

    Die Stimmung ist Ende 2018 eingebrochen. Entsprechend wäre es vollkommen gegen jegliche Vernunft, an den Zinserhöhungen dogmatisch festzuhalten. Die Notenbank hat auf die Daten reagiert. Sie tut genau das, was sie angekündigt hat.

    Das ändert nichts daran, dass jetzt der Eindruck entsteht, die Bilanzreduktion sei abgeblasen. Das ist nicht der Fall. Die Notenbank hat erklärt, sie werde die Reduktion flexibel handhaben. Nachdem sich der Markt beruhigt hat, wird sie aber wie gehabt einfach fortfahren. Am Ende geht die Fed vor wie angekündigt. Der einzige Unterschied ist die Kommunikation. Ich gehe daher davon aus, dass die Fed ihre Bilanz auf 3-3,5 Billionen reduzieren wird. Damit ist die Büchse der Pandora wieder geschlossen.

    Clemens Schmale

    https://www.godmode-trader.de/artike...uerdig,6858123

  8. #8
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    Mit Negativzinsen wird das Vertrauen ins Geldsystem zerstört

    Der Internationale Währungsfonds zeigt, wie Zentralbanken Minuszinsen durchsetzen können. Bargeld würde dabei an Wert verlieren. Ökonomen sind entsetzt. Carla Neuhaus

    Stellen Sie sich vor, Sie gehen in den Supermarkt und an den Regalen prangen für jedes Produkt gleich zwei Preise: Einer gilt für die Kunden, die an der Kasse mit Karte zahlen; der andere für alle, die den Betrag mit Scheinen und Münzen begleichen. Eine Zwei- Klassen-Gesellschaft also, in der Bargeld und elektronisches Geld nicht mehr denselben Wert haben. Das klingt verrückt, nahezu unvorstellbar – ist aber ein ernst gemeinter Vorschlag, den die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) jetzt machen.

    Die Not muss groß sein, wenn renommierte Ökonomen sich so etwas ausdenken und dafür aktiv werben. So steht dahinter auch ein ernsthaftes Problem. Es geht um die Frage, wie Zentralbanken auf einen neuen Wirtschaftsabschwung – eine Rezession – reagieren können. Denn nach heutigem Stand ist ihr Spielraum stark begrenzt. Fast alle Zentralbanken der großen Wirtschaftsnationen haben in Folge der Finanzkrise ihre Leitzinsen drastisch gesenkt. Dadurch haben sie Kredite günstiger gemacht und Firmen dazu animiert, mehr zu investieren. Das hat den Abschwung gebremst.

    Die Zentralbanken haben kaum noch Spielraum

    Bis heute tun sich die Zentralbanker schwer damit, die Zinsen wieder anzuheben. Im Euro-Raum liegt der Leitzins weiterhin bei null Prozent und mit einem ersten leichten Anstieg rechnen Beobachter frühestens im kommenden Jahr. Die USA sind etwas weiter und haben ihren Leitzins auf 2,5 Prozent angehoben. Aber auch das ist zu wenig, um einer Wirtschaftskrise etwas entgegen zu setzen. Um eine Rezession abzufedern, braucht man historisch gesehen schon eine Zinssenkung von drei bis sechs Prozentpunkten, rechnet der IWF vor.

    Entsprechend groß sind die Sorgen der Ökonomen. Was tun, wenn die Weltwirtschaft sich abschwächt? Die Antwort, die der IWF darauf gibt, lautet: Minuszinsen. Die Zentralbanken sollen ihre Leitzinsen im Zweifel deutlich unter null Prozent senken – mit entsprechenden Folgen. Denn ein Minuszins heißt: Wer Geld auf dem Konto parkt, muss dafür zahlen, statt von der Bank mit einem Zins fürs Sparen belohnt zu werden. In einem gewissen Rahmen gibt es Minuszinsen schon heute. Die Banken selbst müssen bereits Strafzinsen zahlen, wenn sie Spareinlagen bei der Europäischen Zentralbank (EZB) parken. Deshalb sind die Gebühren fürs Girokonto gestiegen. Wer darauf besonders hohe Summen ansammelt, zahlt auch schon jetzt Strafzinsen.

    https://www.tagesspiegel.de/wirtscha.../23978808.html

    Ergo: Mit Negativzinsen wird das Vertrauen ins Geldsystem zerstört - dann haben alle Währungen - ausgedient.

    Ach ja, Trump: Bekomme fast 23 Milliarden Dollar - vom Deutschen Sparer - der IWF wird die Kohle direkt aus Deutschland abholen.

    https://www.n-tv.de/politik/Trump-Be...e20854893.html


    EZB plant Albtraum deutscher Sparer: Jetzt soll es an das Geld der Deutschen Sparer gehen.:

    Jetzt geht es ans Eingemachte - die Vergemeinschaftung der Einlagensicherung in Europa. Die Eurozone verwandelt sich immer mehr zur Transferunion. Die Umverteilung innerhalb Europas nimmt tagtäglich zu und - sollte EDIS (European Deposit Insurance System) Realität werden, wovon wir stark ausgehen - wird sie massiv zunehmen.

    Die Target2-Verbindlichkeiten gegenüber der Bundesbank haben die 900-Milliarden-Euro-Grenze bereits gerissen. Die Staaten Südeuropas finanzieren über Target2 ihre Leistungsbilanzdefizite, ohne dass sich die Länder Nordeuropas - allen voran Deutschland - dagegen wehren können. Die 900 Milliarden werden wir nie wieder sehen und können sie der deutschen Staatsverschuldung in Höhe von 2 Billionen hinzuaddieren.

    Jetzt sollen deutsche Banken und schlussendlich der deutsche Sparer für die maroden Banken in der Eurozone haften. Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen laufen berechtigterweise Sturm, denn sie wissen was ihnen und uns blühen wird.

    Jetzt soll es an das Geld der Deutschen Sparer gehen. EZB-Chef Mario Draghi plant, den größten Jackpot in der Eurozone anzubohren - den deutschen Sparer und die deutschen Geldinstitute - allen voran Volksbanken und Sparkassen. EDIS heißt das Zauberwort. Dahinter verbirgt sich ein Einlagensicherungssystem für die gesamte Eurozone, das die nationalen Einlagensicherungssysteme ablösen soll.

    Einlagensicherungssysteme werden mit den Beiträgen von Banken finanziert. Sie garantieren im Fall einer Insolvenz einer Bank die Einlagen der Kunden und sollen einen Bankrun (Schaltersturm) verhindern. Draghi plant also ein System einzurichten, das EU-weit bei einer Bankenkrise - welche in Anbetracht der maroden Banken Südeuropas mit Sicherheit kommen wird - das Geld der Sparer zu schützen. Was geschieht jedoch, wenn die Mittel erschöpft sind?

    Ferner ist zu beachten, dass bis 2024 nationale Bankenverbände in der Eurozone ihre Fonds zur Einlagensicherung füllen müssen. Doch von den verlangten Werten sind die meisten Länder weit entfernt - auch die der größten Volkswirtschaft Deutschland. Obwohl seit 2014 europaweit gesetzlich vorgeschrieben ist, dass Banken alle Spareinlagen ihrer Kunden bis 100.000 Euro zu 0,8 Prozent durch eigene Mittel absichern müssen.

    In der Bundesregierung und bei deutschen Banken stößt EDIS auf große Skepsis. Warum? Es ist davon auszugehen, dass deutsche Geldhäuser in Haftung genommen werden, wenn Institute in anderen Mitgliedsländern in Schieflage geraten oder besser gesagt kurz vor der Pleite stehen. Bei Lichte betrachtet haben heute bereits zahlreiche Banken in Südeuropa enorme Probleme und stehen de facto kurz vor der Insolvenz. Ohne die massive Intervention der EZB in Form von Anleiheaufkäufen durch das Aufkaufprogramms PPP wäre bei eben diesen Banken in Südeuropa bereits längst das Licht ausgegangen.

    https://www.heise.de/tp/features/EDI...r-4085017.html

    https://www.google.com/search?client...schen+Sparer+-

    Prof. Joachim Starbatty - Die Enteignung der deutschen Sparer hat begonnen

    https://youtu.be/Y1yZgLi2aqo

    Was wird aus dem Euro?

    Zur angeblichen Rettung des Euros rannten die Politiker von Konferenz zu Konferenz und schnürten zahlreiche Hilfspakete. Dabei ist nur eines geschehen – die Interventionsspirale wurde weiter und weiter gedreht. Mit liberaler Wirtschaftspolitik hat das schon lange nichts mehr zu tun. Am Beispiel des Euros lassen sich die verhängnisvollen Auswirkungen dieses Szenarios beobachten.

    INHALT UND SPRUNGMARKEN:

    01:01 Mietpreisbremse nutzlos
    02:37 Die Währungsreform 1949 und die Einführung des Euros - Schlacht im Parlament
    04:15 Die Macht der freien Preise - der Nachteil ohne Wechselkurse
    06:20 alternative Währungen
    08:20 Der Wert des Geldes - die Entmachtung der Schwarzmärkte
    09:40 Der freie Mensch und der Aufschwung
    11:11 Die Bundesbank wurde nicht angreifbar - wie eine Leitwährung entsteht
    15:15 Der Einfluss der Bundesbank
    17:00 Vertrauen in die Notenbank oder die Politiker? - Die Entwicklung
    23:20 Hartz 4 die Lösung?
    24:00 An wem orientiert sich Deutschland?
    25:00 Mit Nullzins und Negativzins spielt die Wirtschaft verrückt
    31:00 Frau Merkel - unterschreiben Sie oder alles bricht zusammen!
    32:00 Der Währungssozialismus der heutigen Zeit und die Währungsunion- was heißt das?
    37:00 Rette sich, wer kann …
    39:00 Draghis Rede aus 2012 -Die Aufwertung der faulen Kredite der Banken und die Explosion der Aktienkurse
    43:00 Jenseits der Mandate der Europäischen Zentralbank
    51:30 Die Enteignung der deutschen Sparer
    56:30 Das Risiko ist zu groß - die Rückversicherungsnotwendigkeit
    59:35 Aussichten - Was machen wir jetzt?
    1:17:40 interessante Zuschauerfragen und die Antworten

    Prof. Joachim Starbatty ist überzeugt, die Abschaffung des Währungswettbewerbs in der Eurozone enteignet Sparer, und das Einkommen wird von unten nach oben umverteilt.

    https://www.youtube.com/watch?v=Y1yZgLi2aqo

  9. #9
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    US-Notenbankerin bringt Leitzinssenkung ins Spiel

    Bei der US-Notenbank deutet sich ein Kurswechsel in der Zinspolitik an. Angesichts der Schwächeanzeichen für die Konjunktur könnte erstmals seit einem Jahr wieder eine Senkung der Leitzinsen ins Haus stehen.

    Freitag, 08.03.2019 11:21 Uhr

    Wenige Tage vor der nächsten Sitzung denken Fachleute aus der Federal Reserve Bank über eine behutsamere Gangart nach. "Der beste Weg, um die Fortschritte auf dem Arbeitsmarkt und bei der Inflation zu sichern, ist ein vorsichtiges Navigieren bei den Zinsen", sagte die einflussreiche Währungshüterin Lael Brainard am Donnerstag in einer Rede an der US-Universität Princeton. Zwar habe sich die Prognose der Wirtschaftsentwicklung grundsätzlich nicht geändert. Jedoch hätten Konjunkturrisiken zugenommen, während sich zugleich ein Rückgang der Ausgaben von Unternehmen und Verbrauchern abzeichne. Die Fed kommt am 19. und 20. März zu ihrer nächsten Zinssitzung zusammen.

    Nach vier Zinserhöhungen 2018 hatte die Notenbank Anfang dieses Jahres angesichts unsicherer Konjunkturaussichten eine Zinspause signalisiert und den geldpolitischen Schlüsselsatz in einer Spanne von 2,25 bis 2,5 Prozent belassen. An den Märkten wird in nächster Zeit kaum mit einer Zinserhöhung gerechnet, eher sogar noch mit einer Zinssenkung. Brainards Äußerungen gehören nun zu den ersten von Fed-Vertretern, die - wenn auch nur vage - die Aufmerksamkeit auf diese Möglichkeit lenken.

    In Frankfurt kündigte die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag an, dass sie ihre rekordtiefen Leitzinsen noch bis mindestens zum Jahresende nicht erhöhen wolle. Bislang hatte sie dies nur bis über den Sommer hinweg in Aussicht gestellt. EZB-Chef Mario Draghi zeichnete ein pessimistischeres Bild der Konjunktur.

    mik/Reuters

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1256829.html


    Ergo: Dann geht Gold durch die Decke und Trump wird´s freuen wenn der US-Zins gesenkt wird.

    https://www.google.com/search?client...s+gesenkt+wird.

  10. #10
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    China senkt die Steuern!

    Peking setzt gegen die USA eine „tödliche“ amerikanische Waffe ein – Steuersenkungen für Unternehmen. Die Mehrwertsteuer soll von 16 auf 13 Prozent gesenkt werden, und in Bereichen wie Verkehrs- und Bauwesen wird die Senkung sogar neun Prozent ausmachen.

    Warum sind Steuern im Grunde eine gefährliche Waffe – auch im Wirtschaftskrieg mit Amerika? Eben weil den Krieg derjenige gewinnen wird, der genug Ressourcen hat. Natürlich sind jegliche Importbeschränkungen auch für das Land negativ, das sie verhängt hat. Aber entscheidend ist, wer ausreichend Reserven besitzt, um das zu verkraften, ohne dass seine Wirtschaft zusammenbricht.

    Steuersenkungen und viele andere Maßnahmen haben die Entwicklung des Mittelstands angekurbelt, zum Rückgang der Arbeitslosigkeit, zur Erhöhung von Löhnen und Gehältern geführt und damit auch die Kaufkraft der Bevölkerung angespornt. Tiefsitzende Probleme wie hoffnungslose Staatsschulden konnten dadurch natürlich nicht gelöst werden, aber vorerst haben die USA ihren „Sicherheitspuffer“ (unter anderem für den Fall der Handelskriege) ausgebaut. Und China greift jetzt auf denselben „Steuertrick“ zurück – und baut seine „Muckis“ auf.

    https://de.sputniknews.com/kommentar...delskrieg-usa/

    Ergo: Sollte Deutschland Staatsführung die Steuern nicht senken wird China Deutschland wirtschaftlich versenken.

    https://www.google.com/search?client...lich+versenken.

  11. #11
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    Ist die Zinskurve in Amerika ein Warnsignal?

    In den Vereinigten Staaten hat die Zinskurve - anders als in Europa - derzeit nicht mehr den normalen Verlauf. Die Notenbank Federal Reserve hat den Leitzins schrittweise auf 2,25 bis 2,5 Prozent erhöht und damit kurzfristige Kredite deutlich verteuert. Die längerfristigen Zinsen sind aber nicht im gleichen Maße gestiegen, sondern sogar gefallen. Der Zins für amerikanische Staatsanleihen mit fünf Jahren Laufzeit liegt unter dem für zwei Jahre. Der Zins für zehn Jahre liegt nur noch knapp darüber.

    Die Zinskurve ist damit flach, in Teilen sogar invers. Dieser Verlauf gilt als sicherstes Warnzeichen für eine

    >>>>>>Rezession.<<<<<<<

    Fallende Zinsen für lange Laufzeiten zeigen ein hohes Bedürfnis der Anleger nach Sicherheit - sie kaufen solche Staatsanleihen, was deren Kurs steigen und die Rendite fallen lässt.

    Liegt sie sogar unter den kurzfristigen Renditen, ist das ein klares Zeichen, dass den Marktteilnehmern die kurzfristigen Zinsen zu hoch sind und die Notenbank mithin eine falsche Geldpolitik auf Basis eines zu großen Konjunkturoptimismus macht.

    In einem solchen Szenario ist meist "Vorsicht am Aktienmarkt" angesagt.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16101441.html

  12. #12
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    „Anzeichen von Panik“ bei der Fed? Videoausblick

    Alle US-Staatsanleihen bis zu einer Laufzeit von sieben Jahren sind inzwischen invertiert, sprich die Bondmärkte erwarten eine Rezession..

    https://youtu.be/s7QlMiJhdw8

    FinanzmarktWelt.de - Am 20.03.2019 veröffentlicht

    Die Fed zeigt „Anzeichen von Panik“, so gestern in einer ersten Reaktion auf die Aussagen der US-Notenbank der Chefvolkswirt der Targo-Bank, Otmar Lang. Das war ja auch die volle „dovishe Breitseite“: keine Zinsanhebung mehr in 2019, dazu ab Mai das Herunterfahren der Bilanzreduzierung. Vor allem die Devisenmärkte (Abverkauf des Dollar) und Anleihemärkte gerieten daraufhin in Aufruhr, alle US-Staatsanleihen bis zu einer Laufzeit von sieben Jahren sind inzwischen invertiert, sprich die Bondmärkte erwarten eine Rezession! Die Aktienmärkte freuten sich nur kurz – jetzt steht die drängende Frage im Raum: was weiß die Fed, was wir nicht wissen? Nun werden vor allem die US-Konjunkturdaten mit Argusaugen beobachtet..

    https://finanzmarktwelt.de/anzeichen...sblick-120915/



    Artikel 13 Demo BERLIN 23. März 2019 Rede von Christian Solmecke:

    https://youtu.be/Ee5K73WIBG8

    Hallo zusammen! Heute fanden die europaweiten Demonstrationen gegen die neue Urheberrechtsreform #Artikel13 statt. Hier zeigen wir die Rede Christian Solmecke vom Kanal #WBSSolmecke, der schon seit letztem Jahr mit Aufkommen der Problematik rund um die Urheberrechtsreform einen vorbildlichen Beitrag leistete. Hier nun die Rede am Brandenburger Tor aus Berlin. #saveyourinternet !

  13. #13
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    „Zinserhöhung war falsch“ : Trump greift amerikanische Notenbank an

    Hätte die Fed nicht die Zinsen angehoben, ginge es der Wirtschaft und den Börsen besser, twittert der amerikanische Präsident. Muss Chef Powell um seinen Posten bangen?

    Der Präsident der Vereinigten Staaten Donald Trump hat die amerikanische Notenbank Fed erneut heftig angegriffen. Die Erhöhung der Zinsen sei ein Fehler gewesen, schrieb der Republikaner am Freitag auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Zudem beschuldigte Trump die Notenbank, mit dem Zinsschritt der heimischen Konjunktur und den Aktienmärkten geschadet zu haben. Hätte die Fed nicht fälschlicherweise die Zinsen angehoben, wären die Wirtschaftsleistung höher ausgefallen und die globalen Börsen in einer viel besseren Verfassung.

    Trump selbst hatte Fed-Chef Jerome Powell vor gut einem Jahr für den Chefposten bei der Zentralbank nominiert. Der amerikanische Präsident hat die Fed in den letzten Monaten heftig kritisiert. Wegen ihrer strafferen Geldpolitik hatte er die Fed für „verrückt“ erklärt und als „lächerlich“ bezeichnet.

    Zuvor hatte der Wirtschaftsberater des Weißen Hauses eine Zinssenkung gefordert. Die Notenbank solle den Schlüsselzins sofort um einen halben Prozentpunkt herunterschrauben, sagte Larry Kudlow am Freitag dem Sender CNBC. Er stimme Trump in dieser Hinsicht zu. Die Regierung unter Trump habe jedoch keine Pläne, Powell loszuwerden.

    Zuletzt hat die Notenbank allerdings mit Blick auf die unsicheren Konjunkturaussichten eine längere Zinspause signalisiert, nachdem sie den geldpolitischen Schlüsselsatz im vorigen Jahr vier Mal erhöht hatte. Er liegt in einer Spanne von 2,25 bis 2,5 Prozent. Keiner der Währungshüter hat Bereitschaft signalisiert, die Zinsen jetzt schon wieder zu senken.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16115975.html

  14. #14
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    Trump schlägt Federal Reserve Zinssenkung vor...

    US-Präsident Donald Trump hat der US-Notenbank Federal Reserve eine Zinssenkung vorgeschlagen. „Persönlich glaube ich, die Fed sollte die Zinsen senken“, sagte Trump heute vor seinem Abflug nach Kalifornien in Washington. „Sie haben uns wirklich gebremst“, fügte er mit Blick auf die zurückliegenden Zinsanhebungen der US-Notenbank hinzu.

    https://orf.at/#/stories/3117771/

  15. #15
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    Trump greift Fed erneut an

    US-Präsident Donald Trump legt bei seiner scharfen Kritik an der Notenbank Fed nach.

    „Wenn die Fed ihren Job ordentlich gemacht hätte, was sie nicht getan hat, wären die Börsen 5.000 bis 10.000 zusätzlich Punkte oben und das BIP (Bruttoinlandsprodukt) würde bei deutlich über vier Prozent stehen als bei drei Prozent … und es gäbe fast keine Inflation“, sagte er heute.

    Statt ihr Anleihekaufprogramm zurückzufahren, hätte die Notenbank das genaue Gegenteil machen sollen.

    https://orf.at/#/stories/3118808/

  16. #16
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    Trump im Dauerkonflikt mit der US-Notenbank

    Trump startet die nächste Attacke auf die Fed

    Donald Trump legt nach im Machtspiel mit der Notenbank Fed. Jetzt behauptet er, die Notenbank würde die Börsen und das Wirtschaftswachstum bremsen.

    Die von Jerome Powell geleitete Notenbank kündigte an, auf die für das Jahr 2019 ursprünglich geplanten zwei Erhöhungen ihres Leitzinses aus heutiger Sicht zu verzichten.

    Zudem wird die Fed ihre Reduzierung der Bilanzsumme durch den Abbau von Anleihebeständen nur noch bis zum Herbst fortsetzen.

    Trump: „Wenn die Fed ihre Arbeit richtig gemacht hätte, was sie nicht getan hat, wäre der Aktienmarkt um zusätzliche 5000 bis 10.000 Punkte gestiegen.“

    Trump wandte sich dieses Mal vor allem gegen die Reduzierung der Bilanzsumme der Fed seit dem Herbst 2017. Die Bilanzsumme ist von 4,5 Billionen Dollar in der Spitze auf zuletzt 3,9 Billionen Dollar gesunken, indem die Fed fällig werdende Anleihen nicht länger durch neue Anleihen ersetzte.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16142488.html

    Ergo: Ewiges Wachstum - ein Irrtum?

    https://youtu.be/H3ea8DIpMEc

    https://youtu.be/W3hBpqkxS4k


    Trump erklärt der US-Notenbank (der wichtigsten Institution der Weltwirtschaft) den Krieg

    Permanente Twitter-Attacken auf den Fed-Präsidenten, Speichellecker in den Aufsichtsrat: Trump schiesst aus vollen Rohren auf die Notenbank.

    https://www.watson.ch/wirtschaft/ana...bank-den-krieg

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