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Thema: Steuereinahmen + Steueraufkommen Deutschland

  1. #1
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    Steuereinahmen+Steueraufkommen Deutschland

    Deutschland: Schon 620 Milliarden Euro Steuereinnahmen!

    Warum in Deutschland die Steuereinnahmen um über 6 Prozent gestiegen sind

    sda Zuletzt aktualisiert am 20.12.2018 um 06:43 Uhr

    Deutschland und die einzelnen Bundesländer haben auch im November deutlich mehr Steuern in ihren Kassen gesammelt als vor einem Jahr. Insgesamt seien die Einnahmen um 3,1 Prozent auf rund 48,5 Milliarden Euro gestiegen.

    Dies erklärte das deutsche Finanzministerium am Donnerstag. Dabei legte das Lohnsteueraufkommen signifikant um 7,8 Prozent zu. Dahinter stehen der anhaltende Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt und die steigenden Einkommen. Mit den Steuern vom Umsatz, die um 1,4 Prozent zulegten, sprudelte auch die zweite grosse Steuerquelle des deutschen Staates kräftiger als im Vorjahr.

    Insgesamt lag das Steueraufkommen in den Monaten von Januar bis November mit rund 620,6 Milliarden Euro um 6,3 Prozent über dem gleichen Vorjahreszeitraum. Setzt sich der positive Trend im Dezember fort, dürfte die Steuerschätzung übertroffen werden, die für das Gesamtjahr ein Plus von 5,6 Prozent errechnet hatte.

    https://www.aargauerzeitung.ch/ausla...sind-133870723

    Ergo: wir werden überproportional vom Staat abgezockt! Meine Aufforderung an den Steuerabzocker Staat: Steuerzahler müssen von den steuerlichen Enteignungen entlastet werden. Senkt Steuern und Abgaben - aber flott - sonst werden wir eine Steuerrevolution ausrufen – diese verkommene Räuberregierung muss gestellt werden wegen Steuerbetrug!

    http://www.pi-news.net/wp-content/up...06/wied_em.jpg


    Warnung vor Überwachungsstaat:

    https://youtu.be/sutE_hodiQc

    Es ist nie zu spät für einen neuen Weg und den werden wir gemeinsam begehen:

    https://youtu.be/gWGBpp7A6p8
    Geändert von Luis (22.12.2018 um 00:16 Uhr) Grund: Steuereinahmen+Steueraufkommen Deutschland

  2. #2
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    China senkt Steuern - nur Deutschland will immer mehr Steuern von uns rauben.

    China will mit Steuersenkungen der Wirtschaft neuen Schwung verleihen.

    DAS SOLLTE SICH DEUTSCHLAND ZUM BEISPIEL MACHEN: STEUERN + ABGABEN SENKEN - ABER FLOTT!

    China wird auf Steuer- und Gebührensenkungen sowie Investitionen in die Infrastruktur durch Lokalregierungen setzen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Ein Element in der Strategie sind die kleinen und mittleren Unternehmen als Rückgrat der Wirtschaft. Im Fokus stehen sinkende Steuerlasten sowie verringerte Gebühren, um den Unternehmen mehr finanziellen Spielraum zu gewähren.

    https://www.nzz.ch/wirtschaft/china-...hen-ld.1447125

    Ergo: Was unsere Berliner Regierung veranstaltet ist eine pure Steuerinflation. Wen Steuereinnahmen um 6% steigen, bedeutet nichts anderes dass wir eine Steuerinflation von über 6% haben. Der Staat ist der Verursacher Nr.1 bei der Preistreiberei, weil dein Staat Inflation um jeden Preis haben will.
    Merke: Inflation ist deine kalte Enteignung, dazu gehört auch, deine kalte Progression.
    Jeden Tag gut Leben das kann dir später keiner mehr nehmen und rauben - wer auf später spart - spart nur für Inflation und hohe Steuerabgaben.

    https://youtu.be/gUYqPV2SmDU

    Chinesische Schulen überwachen Schüler per Chip:

    https://orf.at/#/stories/3105197/

    NZZ_am_Sonntag:

    http://üsi.ch/images/NZZSo/NZZ_am_Sonntag.pdf

  3. #3
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    Frechheit vom Scholz: zahlen Sie gerne Steuern ?

    Was soll der Quatsch?

    Es geht nicht darum dass wir Steuerzahler gerne Steuern bezahlen, sondern es geht darum dass wir durchwegs ein Zuviel an Steuern bezahlen!

    Vom Einkommen zahlen wir bereits über 80% Steuern - das Beginnt mit der morgendlichen Toilettenspülung und endet beim Tanken an der Tanke - Danke Scholz, für die hohe Steuern auf Strom, Gas und Kraftstoffe.

    Sage dazu: runter mit den Steuern und Abgaben, an den Betrüger Staat Deutschland – denn wir werden vom Staat laufend beschießen.

    Hohe Steuern sind nicht nur Betrug, sondern ist ein dreister Diebstahl an seinen Bürgern.

    So jetzt haben wir das auch abgeklärt, ob wir gerne Steuern bezahlen oder nicht, Herr Finanzminister Scholz.



    Finanzminister Scholz plant große Umfrage: Scholz fragt Deutsche, ob sie gerne Steuern zahlen:

    https://www.bild.de/politik/inland/p...4352.bild.html

    Finden Sie, dass Sie zu hohe Steuern zahlen? : 92% stimmten dem Thema zu "hohe Steuern" bisher zu...
    Geändert von Luis (02.01.2019 um 19:09 Uhr) Grund: 92% stimmten dem Thema zu "hohe Steuern" bisher zu....

  4. #4
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    Internationale Studie? Bezahlte Studie? Eine finanzierte Lüge!

    Deutsche Bürger finden Steuerhöhe akzeptabel!


    https://www.welt.de/politik/deutschl...kzeptabel.html


    Diese Studie ist durch und durch eine dreiste Lüge. Unsere Lügen Politiker bezahlen Studien und legen das Ergebnis vor dem Auftrag fest.

  5. #5
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    Finanzministerium plant Steuersenkungen - falls die Rezession kommt

    Die Konjunktur lahmt, im Wochentakt korrigieren Wirtschaftsforschungsinstitute derzeit ihre Wachstumsprognose für 2019 nach unten. Nach SPIEGEL-Informationen bereitet das Finanzministerium für den Ernstfall ein Konjunkturprogramm vor.

    Das Bundesfinanzministerium (BMF) ist dabei, eine Notfallplanung für die nächste Rezession auszuarbeiten. Die Beamten von Finanzminister Olaf Scholz (SPD) wollen ihrem Minister massive steuerliche Erleichterungen vorschlagen, um die Wirtschaft im Falle eines Abschwungs zu stabilisieren. Dabei denken sie vor allem an Abschreibungsvergünstigungen für Unternehmen. Diese Maßnahme steht bei den Beamten hoch im Kurs, weil sie viel schneller wirkt als langfristige staatliche Investitionsvorhaben.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1246400.html

  6. #6
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    Scholz : „Die fetten Jahre sind vorbei“...

    Bundesfinanzminister Olaf Scholz sieht ein Ende des jahrelangen Aufschwungs in Deutschland gekommen. „Die schöne Zeit, in der der Staat immer mehr Steuern einnimmt als erwartet, geht zu Ende“, sagte der SPD-Politiker der „Bild am Sonntag“. Für 2018 werde man zwar noch mal einen Steuerüberschuss ausweisen können, „aber nun sind die fetten Jahre vorbei. Von jetzt an erwarte ich keine unvorhergesehenen Mehreinnahmen mehr.“

    https://www.welt.de/politik/deutschl...nd-vorbei.html

    Ergo: wir müssen uns darauf einstellen dass der Deutsche Staat von uns alles abholen wird - dafür gibt es 365 Essemarken für die Bundeswehr Gulaschkanone.

  7. #7
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    Vizekanzler Olaf Scholz: Gelbwesten Proteste auch in Deutschland möglich...

    https://www.google.com/search?client...d+m%C3%B6glich...

    Guter Scholz, du nix verstehen: nicht nur Gelbwesten, sondern auch die Rotwesten, dann kommen die Blauwesten und zum gutem Ende gehen die Weißkittel auf die Straße – weil die Irrenanstalt Deutschland voll hat - bunte Vielfalt auf Deutschlands Straßen wird die Zukunft sein.

    Die deutsche Räuberische Steuerpolitik wird den Regierungsparteien schwer auf die Füße fallen.

    Mit anderen Worten, wer seine wehrlosen Opfer ausbeutet muss damit rechnen dass er erschlagen wird, und zwar mit den leeren Geldbörsen seiner ausgeplünderten Bürgern.

    Loll... und dann gibt es noch die Schwarzkittel...

    https://www.google.com/search?client...+Steuerpolitik


    Brexit führt zur Rezession

    eine Rezession ist wie ein Großbrand der wütet. Scholz Feuerwehr Hilfe kommt demnach zu spät. Wenn alles zu Asche zusammenfällt, kommt die Stunde Null und ein Neuanfang.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...a-1246699.html

    Vermutlich will Scholz die Rezession mit Löschpapier löschen?

    https://i.pinimg.com/345x/11/95/60/1...d950490db9.jpg


    Italiens Regierung stellt sich hinter „Gelbwesten“-Protest

    Die populistische Regierung Italiens hat sich heute hinter den Protest der „Gelbwesten“ in Frankreich gegen Staatschef Emmanuel Macron gestellt. „Gelbwesten – bleibt standhaft!“, schrieb der stellvertretende italienische Regierungschef Luigi Di Maio im Blog seiner Fünf-Sterne-Bewegung.

    https://orf.at/#/stories/3106790/
    Geändert von Luis (07.01.2019 um 21:19 Uhr) Grund: Italiens Regierung stellt sich hinter „Gelbwesten“-Protest Die populistische Regierung Italiens hat sich heute hinter den Protest der „Gelbwesten“ in Frankreich gegen Staatschef Emmanuel Macron geste

  8. #8
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    Mega Haushalts-Überschuss: Finanzminister Scholz hat elf Milliarden Euro

    übrig...

    https://www.bild.de/politik/inland/p...3526.bild.html

    Sofort Auszahlen an seine Steuerzahler, her mit der Kohle!

  9. #9
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    Deutsche Wirtschaft so schwach wie seit fünf Jahren nicht mehr

    Die deutsche Wirtschaft ist 2018 so langsam gewachsen wie seit fünf Jahren nicht mehr.

    Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg um 1,5 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Berlin mitteilte.
    Einer Rezession entgeht Deutschland knapp: Die erste Schätzung des 4. Quartals geht von einem „leichten Plus“ aus.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...s-gedacht.html

  10. #10
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    Währungsfonds senkt Wachstumsprognosen für Weltwirtschaft

    Zölle, Schwankungen an Finanzmärkten, ein schwächelndes China: Der IWF prognostiziert einen Dämpfer für die globale Konjunktur. Auch Deutschland ist betroffen.

    https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-...ale-konjunktur

  11. #11
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    Schlechte Aussichten für die Weltwirtschaft

    Schlechte Stimmung: Plötzlich bekommt die Wirtschaftselite Angst vor der Zukunft...

    Weltweit blicken Wirtschaftslenker so pessimistisch in die Zukunft wie seit der Finanzkrise nicht mehr. Die Liste ihrer Sorgen liest sich wie eine Anklage an die Politik. Das Problem: An der Laune der Bosse hängen Milliarden.

    Das offenbart die Global CEO Survey der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC unter 1378 Spitzenmanagern aus 91 Ländern. „Die CEOs sind wesentlich pessimistischer für die Konjunktur, als das derzeit sämtliche Frühindikatoren anzeigen“, schreiben die Studienautoren.

    Der Konflikt zwischen den USA und China hat Folgen für die Investitionsentscheidungen der Manager. Nur noch 17 Prozent der chinesischen CEOs hat Vertrauen, in den USA gute Geschäfte machen zu können. Im Vorjahr waren es noch 59 Prozent. Amerika ist hinter Australien zurückgefallen. Auch in den deutsch-chinesischen Beziehungen scheint es zu knirschen. Zumindest zählt Deutschland nicht mehr zu den fünf bevorzugten Standorten für chinesische Wirtschaftslenker. Im vergangenen Jahr war der Standort D noch für mehr als jeden fünften Chinesen attraktiv und lag damit auf Rang vier. In diesem Jahr sind selbst Frankreich und Kanada attraktivere Ziele.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...r-Zukunft.html

  12. #12
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    Rezession in Deutschland? Problem einfach lösen!

    Der Staat gibt jeder Familie für ein Neufahrzeug - Made in Germany - 10.000 Euro Zuschuss - und die Rezession war von gestern.

    Von den 10.000 Euro fließen mehr wie 80% vollautomatisch in die Staatskasse zurück.

    Man muss es nur wollen - und bitte nicht um jeden Cent feilschen und geizen - wie nach Ex-Finanzminster-Rolli-Art.



    Unsere Rezessionspanik wird zur selbsterfüllenden Prophezeiung

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...icht-mehr.html
    Geändert von Luis (24.01.2019 um 20:05 Uhr)

  13. #13
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    Bundesregierung senkt Wachstumsprognose kräftig ab

    Die Bundesregierung korrigiert ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr offenbar kräftig nach unten. Das federführende Bundeswirtschaftsministerium rechne im neuen Jahreswirtschaftsbericht für 2019 nur noch mit einem Wachstum von 1,0 Prozent, berichteten das „Handelsblatt“ und der „Spiegel“. In ihrer Herbstprognose war die Bundesregierung noch von einem Plus von 1,8 Prozent ausgegangen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...utlich-ab.html

  14. #14
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    „Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Abschwung“

    Der Ifo-Geschäftsklimaindex ging überraschend deutlich um 1,9 auf 99,1 Punkte zurück, teilte das Münchner Ifo-Institut am Freitag zu seiner monatlichen Umfrage unter rund 9000 Managern mit. So einen niedrigen Wert hatte das Forschungsinstitut zuletzt im Februar 2016 ermittelt.

    „Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Abschwung“, sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Führungskräfte beurteilten sowohl ihre Geschäftslage als auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate schlechter.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...Abschwung.html

    Ergo: Der deutsche Staat trägt große Schuld, er hat seine Bürger durch seine hohe Steuerausbeutung, finanziell, trocken gelegt. Dein Staat ist ein Geldtiermonster das seines gleichen sucht.



    Unsere regierende sind durch und durch kriminelle Leute:

    So gehen Autokraten wie Ungarns Regierungschef Viktor Orban vor, wenn sie ihre Gegner kalt stellen. In Deutschland ist das bisher undenkbar. Doch jetzt verfolgen die Regierungsparteien CDU/CSU eine Strategie nach genau diesem Muster. Diskreditieren, kriminalisieren, finanziell austrocknen – so wollen sie die Deutsche Umwelthilfe (DUH) loswerden. Denn dieser Verein tut etwas Ungeheuerliches: Monat für Monat weisen die Mitarbeiter der DUH und ihr eloquenter Chef Jürgen Resch nach, dass sich die Regierungen in Bund, Ländern und Kommunen nicht an die Gesetze halten, die sie selbst erlassen haben. Und die Gerichte geben den Anklägern auch noch recht. Das ist für die Christenunion offenbar schwer zu ertragen.

    https://www.tagesspiegel.de/politik/.../23884808.html

  15. #15
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    Steuerquote in Deutschland gestiegen...

    Die Steuerbelastung der Deutschen hat im vergangenen Jahr laut einem Medienbericht zugenommen.

    Die Steuerquote sei 2018 auf 22,8 Prozent des nominalen Bruttoinlandsprodukts gestiegen, berichtete die "Rheinische Post" unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP.

    Das seien 0,4 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. 2005, als Angela Merkel (CDU) erstmals Bundeskanzlerin wurde, habe die Quote noch bei 19,6 Prozent gelegen.

    FDP kritisiert Union für Anstieg der Steuerquote

    FDP-Fraktionsvize Christian Dürr kritisierte: "Während im Wahlprogramm der Union prominent damit geworben wird, dass auch die Steuerquote nicht steigt, zeigt unsere Anfrage, dass die Steuerquote schon wieder gestiegen ist."

    Zum Jahreswechsel sind eine Reihe von Änderungen in Kraft getreten, die Steuerzahler entlasten sollen - vor allem Familien. Das Entlastungspaket hat ein Volumen von 9,8 Milliarden Euro.

    So wurde etwa der steuerliche Kinderfreibetrag erhöht. Zudem gibt es eine Rückzahlung der "kalten Progression", die Einkommenszuwächse wegen inflationsbedingt steigender Preise zum Teil "auffrisst". Insgesamt soll sie um 2,2 Milliarden abgebaut werden.

    https://web.de/magazine/wirtschaft/b...iegen-33561478


    GEZ - Nein Danke! 2017GEZ Wahnsinn richterlich bestätigt.
    Ein Kommentar von 451 Grad: https://youtu.be/Fdmcz8tKND4

  16. #16
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    Ab wann ist man eigentlich reich? Denn Scholz beharrt auf Soli für Reiche!

    Es ist das am häufigsten gebrochene Versprechen der deutschen Politik: Die Soli-Abschaffung.

    Stand: Die Union will den Solidaritätsbeitrag bis Ende 2021 komplett kippen, so wie es Theo Waigel (CSU) und Helmut Kohl (CDU) den Bürgern schon in den 90er-Jahren versprochen hatten. „Eine Steuer muss abgeschafft werden, wenn ihre Begründung entfällt“, sagte CSU-Politiker Manfred Weber diese Woche bei „Illner“ (ZDF). Die FDP meint das schon länger.

    Aber für Finanzminister Olaf Scholz (60, SPD) kommt das für Wohlhabende nicht in Frage. Das stellte Scholz jetzt in einem Interview mit der „Rheinischen Post“ klar.

    Der Finanzminister kündigte an, den Gesetzentwurf zur Abschaffung des Solidaritätszuschlags noch in diesem Jahr vorzulegen – allerdings nur für etwa 90 Prozent der Steuerzahler.

    Scholz erklärte: „Ab 1. Januar 2021 werden dann 90 Prozent derer, die den Soli heute zahlen, ihn nicht mehr entrichten müssen. Es werden sogar noch mehr Steuerzahler entlastet, weil ich eine Gleitzone vorschlagen werde.“

    https://www.bild.de/politik/inland/p...0904.bild.html


    Ergo: Sozen machen immer was sie wollen - Abmachungen werden in die Tonne getreten - Sozen sind schwer verdaulich...

    https://www.google.com/search?client...gentlich+reich

  17. #17
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    Steuerlast wird für Deutschland zum Standortrisiko

    Wirtschaft und Ökonomen in Deutschland fordern eine Steuerreform.

    Die Koalition ist bei dem Thema gelähmt. Das zeigt sich bei der Grundsteuer erneut.

    Die USA haben es gemacht, Italien auch, Großbritannien wird nächstes Jahr nachziehen, Frankreich und die Niederlande planen es ebenfalls: eine deutliche Senkung der Unternehmensteuern. Der durchschnittliche Steuersatz für Unternehmen der OECD-Industriestaaten werde im Jahr 2020 voraussichtlich bei 23,4 Prozent liegen, heißt es in einem neuen Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesfinanzministerium.

    In Deutschland liegt er hingegen bei um die 31 Prozent – je nach Höhe der kommunalen Gewerbesteuer. Der Abstand zu wichtigen Standorten für Investitionen deutscher Unternehmen sei „somit erheblich“, warnen die Ökonomen des Beirats.

    https://www.handelsblatt.com/politik.../24102736.html

    Ergo: Die einzige Steuerreform die kommt, ist ein Meer von Steuern und Abgaben bei den Steuerzahlern abzuholen.

    Danke Deutschland - Danke GroKo: https://youtu.be/yk8nz28YUq0

    https://www.google.com/search?client...&q=Danke+GroKo

    Lobbyarbeit leicht gemacht - Danke Deutschland! : https://youtu.be/JyQ-yl3diSM

  18. #18
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    Kommt die CO2-Steuer?

    22. März 2019

    Politik und Demoskopie stimmen Deutsche auf CO2-Steuer ein (INSA: "relative Mehrheit dafür") - um den Planeten abzukühlen und die Staatskassen zu füllen, die ohnehin schon auf Rekord sprudeln. Niemals zuvor wurde deutschen Arbeitsdrohnen mehr Geld abgepresst als heute.

    INSA: Relative Mehrheit für CO2-Steuer

    Eine relative Mehrheit der Deutschen hält es für richtig, Kohlenstoffdioxid in Deutschland zu besteuern. Das ergab eine eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA für das Nachrichtenmagazin Focus.

    Demnach stimmten 43,6 Prozent der Befragten dafür. 30,4 Prozent sind gegen die Idee, 24,2 Prozent sind unentschlossen. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) wirbt für einen CO2-Preis, um die Emissionen insbesondere im Verkehrswesen und in Gebäuden zu senken.

    SPD: Für CO2-Steuer auf Strom

    In der SPD wächst der Wunsch nach Einführung einer CO2-Steuer auf Strom. "Ein aufkommensneutraler CO2-Preis würde die Bürger nicht zusätzlich belasten. Der Strom wird insgesamt nicht teurer, wenn wir den Umlagendschungel lichten", sagte der umweltpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Träger dem Nachrichtenmagazin Focus.

    Eine CO2-Abgabe sei kein Bestrafungsinstrument. "Im Gegenteil: Wer wenig verbraucht, zahlt dann auch weniger für den Strom. Davon profitieren besonders sparsame Verbraucher", so der SPD-Politiker weiter. Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Georg Nüßlein (CSU), sprach sich gegen eine generelle CO2-Steuer aus.

    "Ein CO2-Preis birgt vor allem die Gefahr, dass wir den ländlichen Raum schwächen. In meinem Wahlkreis ergibt ein Elektrofahrzeug bis dato noch keinen Sinn, weil die Infrastruktur fehlt und die Reichweite zu gering ist. Und jetzt wollen wir Benzin und Diesel teurer machen, ohne bezahlbare und verfügbare Alternativen zu haben? Wenn wir in Deutschland auch eine Gelbwesten-Bewegung haben wollen, müssen wir nur so weitermachen", so der CSU-Politiker.

    Er forderte stattdessen, dass Elektroautos günstiger werden, nur so gelinge der Umstieg. "Ich halte nichts davon, die Menschen mit einem CO2-Preis zu bestrafen", sagte Nüßlein dem Nachrichtenmagazin Focus.
    Unions-Wirtschaftsflügel will europaweite CO2-Besteuerung

    In der Diskussion über besseren Klimaschutz fordert der Wirtschaftsflügel der Union, die staatliche Förderung alternativer Energien durch eine europaweite CO2-Besteuerung zu ersetzen. "Wir sollten den Zertifikatehandel in Europa ausweiten und dafür in Deutschland das EEG und andere planwirtschaftliche Instrumente abschaffen", sagte der Vorsitzende der Unions-Mittelstandsvereinigung (MIT), Carsten Linnemann (CDU), dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

    "Das wäre faktisch eine CO2-Bepreisung - ohne dass der Staat dafür die Preise festsetzen müsste." Es sei sinnvoll, das Thema Klima nicht innerhalb nationaler Grenzen, sondern europäisch, besser noch weltweit zu diskutieren. Der wirtschaftspolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Joachim Pfeiffer (CDU), sagte dem RND: "Um unsere ambitionierten Klimaschutzziele zu erreichen, müssen alle Sektoren ihren Beitrag zur Senkung der Treibhausgas-Emissionen leisten. Dabei kann es sinnvoll sein, CO2-Emissionen in allen Sektoren einen Preis zu geben, gerade auch im Gebäude- und Verkehrssektor."

    Dies könne über den bereits erfolgreichen Handel mit Emissionszertifikaten (ETS) geschehen, aber auch "durch die Einführung einer anderen Form der CO2-Bepreisung", so Pfeiffer. Nötig sei eine Regelung mindestens auf EU-Ebene. Zwingend verbunden werden müsse dies "mit der Bereinigung des aktuell sehr unübersichtlichen Klimaschutzinstrumentenkastens", sagte der CDU-Politiker weiter.

    Im Falle der Einführung einer umfassenden CO2-Bepreisung gebe es "keinen Grund mehr für die Fortführung der bisherigen - technologiespezifischen und damit leider auch sehr teuren und ineffizienten - Förderung der erneuerbaren Energien im Rahmen des EEG. Diese müsste zeitnah auslaufen", so Pfeiffer. CDU und CSU nennen im Entwurf ihres Europawahlprogramms eine CO2-Steuer als mögliches Instrument im Kampf gegen den Klimawandel. In Deutschland und anderen Ländern demonstrieren Schüler seit Wochen regelmäßig für mehr Klimaschutz.

    Steuereinnahmen des Bundes: Fast Verdoppelung von 2002 bis 2017*

    https://i.imgur.com/mdjIsj1.png

    *2018 lagen die Steuereinnahmen noch höher: 775 Mrd. Euro

    https://www.mmnews.de/politik/120155-kommt-co2-steuer-2

  19. #19
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    Rückgriff auf die Steuerzahler

    Bundesregierung muss immer mehr Milliarden in die Rentenkasse schaufeln!

    Wie aus der neuen Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hervorgeht, wird der Bundeszuschuss zur gesetzlichen Rentenversicherung in den kommenden Jahren massiv ansteigen. Damit wird die Rente zu einer immer größeren finanziellen Belastung für die deutschen Steuerzahler.

    Der Steuerzuschuss wird demnach bis zum Jahr 2023 auf jährlich 114 Milliarden Euro steigen. Das sind 16 Milliarden Euro mehr als im laufenden Jahr.

    Hauptgründe für die immer weiter ansteigenden staatlichen Steuerzuschüsse zur Rentenversicherung sind die wachsende Zahl der Rentner sowie die von der Großen Koalition beschlossenen Rentenzusagen. Zu diesen teuren Beschlüssen zählen vor allem die »Rente 63«, die »Mütterrente« sowie die Angleichung von Renten in West- und Ostdeutschland.

    Dabei sind die zu erwartenden zusätzlichen Kosten der von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) geplanten Grundrente in der vorgelegten Rechnung noch gar nicht enthalten.

    Insgesamt werden die Sozialausgaben in den nächsten vier Jahren somit auf ein neues Rekordhoch von fast 200 Milliarden Euro pro Jahr steigen. Das bedeutet, dass dann mehr als die Hälfte (53 Prozent) der Steuereinnahmen für Sozialausgaben draufgehen – davon wiederum mehr als die Hälfte für die Rentenkosten.

    Vor diesem Hintergrund werden im Bundesfinanzministerium bereits Pläne für eine Erhöhung der Mehrwertsteuer durchgespielt. Der Deutschland Kurier berichtete darüber am 1. Februar.

    Insgesamt steigen die Sozialausgaben des Bundes von derzeit 179,5 Milliarden Euro auf knapp 200 Milliarden Euro bis 2023. Lag ihr Anteil seit Jahren bei etwa 50 Prozent, mit nur leichter Tendenz nach oben, so werden es nach der neuen Finanzplanung bis 2023 rund 53 Prozent sein. Mehr als die Hälfte der Sozialausgaben entfällt auf den Steuerzuschuss für die gesetzliche Rentenversicherung. Dazu kommen Zuschüsse zur Krankenversicherung oder familienpolitische Leistungen. (lol)

    https://www.deutschland-kurier.org/r...sse-schaufeln/

    Ergo: Aus der Rentenkasse wurden in den letzten 40 Jahren auch Milliarden herausgeholt um fremde Kosten zu bezahlen die mit der Rentenkasse überhaupt nichts Zutun gehabt haben. Wenn nur die Einzahler auf die Rentenkasse Zugriff hätten, wäre genügend Geld in der Rentenkassen übrig und vorhanden um alle Rentenansprüche zu bezahlen. In der Vergangenheit mussten die Rentenbeitragszahler für fremde Leistungen aufkommen. Unter dem Strich kann gesagt werden, alle deutsche Parteien haben in der Vergangenheit die Rentenkasse für Ihre Zwecke missbraucht und ausgeplündert. Parteien sind halt Diebe und Verbrecher. Aber die Parteien haben Millionen von Leuten Renten verschafft, ohne dass diese Leute jemals ein Rentenkonto besessen und einbezahlt haben.



    Der gläserne Schlüssel - The Glass Key (1942)

    Politik, Verbrechen, die Macht der Presse und das Streben nach gesellschaftlichem Aufstieg. – Stuart Heisler verknüpft in seinem 1942 Verfilmung von Dashiell Hammetts Roman diese Ebenen souverän zu einem kompakten, rasanten und harten Krimi. Bei Koch Media ist dieser Klassiker des Film noir als 22. Titel in der "Film noir Collection" erschienen.

    https://youtu.be/DwEt3KeD1Kk

    Dashiell Hammett - Der gläserne Schlüssel 1: Die Leiche in der China Street Inhaltsangabe: In einer kleinen Stadt nahe New York stehen Wahlen bevor.

    https://youtu.be/wWSpLwDdArg


    The Glass Key Trailer 1942 Regie: Stuart Heisler Darsteller: Alan Ladd, Bonita Granville, Brian Donlevy, Joseph Calleia, Veronica Lake, William Bendix Offizielle Inhalt von den Universal Studios Home Entertainment Spannende Dashiell Hammet Geheimnis einer kriminellen reformiert, die einen korrupten Politiker zu löschen versucht von Mord. Feines Ensemble! Film, The Glass Key Film, The Glass Key Trailer, The Glass Key 1942 Stuart Heisler, Alan Ladd, Bonita Granville, Brian Donlevy, Joseph Calleia, Veronica Lake, William Bendix

    https://www.youtube.com/results?sear...=The+Glass+Key


    https://www.google.com/search?q=Der+...w=1248&bih=895

  20. #20
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    Zuwanderer kosten die Sozialkassen auf Dauer weit mehr als sie einzahlen.

    Fake News: Brexit Kosten

    26. März 2019

    Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung beziffert die Kosten des Brexits auf angeblich 115 Euro pro Kopf in Deutschland. Auf eine Analyse über die Auswirkungen der Asylkosten warten wir dagegen bis jetzt vergeblich. Bertelsmann - Gefälligkeitsstudien für die Regierung?

    DK | Bei der Nachrichtengestaltung wird in Deutschland nichts mehr dem Zufall überlassen. Ein Beispiel aus den letzten Tagen: Die Regierungspropaganda macht uns schon seit langem weis, dass der Austritt Großbritanniens aus der EU nichts als Nachteile bringen soll. Und wie zufällig taucht am 21. März 2019 eine Studie der Bertelsmann-Stiftung zu den Kosten des Brexits in den Nachrichten auf.

    Am 21. März 2019 berichtet die staatsnahe Nachrichtenagentur dpa um 5.00 Uhr früh mit der Überschrift: „Brexit drückt Einkommen in Deutschland um Milliarden.“ Unter Berufung auf die Bertelsmann-Stiftung heißt es, bei einem ungeregelten (harten) Brexit ohne Vertrag müssten sich die Deutschen wohl auf einen Einkommensverlust von zehn Milliarden Euro pro Jahr einstellen. Pro Kopf bedeute das 115 Euro weniger. Beweise dafür hat Bertelsmann nicht. Es handelt sich um Mutmaßungen und Hochrechnungen.

    Was war an der Meldung so wichtig, dass sie dpa um 5.00 Uhr in der Früh senden musste?

    Die Erklärung ist: Agenda-Setting für den Tag betreiben. Schon um 5.14 Uhr legte dpa mit einer „Zusammenfassung“ zu dem Thema mit gleicher Überschrift, aber ausführlicher nach. Eine Zusammenfassung wird von Nachrichtenagenturen normalerweise gesendet, wenn es zusätzliche wichtige Informationen zum Thema gibt.

    Erfahrungsgemäß bringen Sender und Zeitungen dpa-Berichte größer in ihren Nachrichten, wenn sie als „Zusammenfassung“ gekennzeichnet sind. Wichtig war hier jedoch nichts. Man kann davon ausgehen, dass die Stiftung ihre Studie der dpa bereits am 20. März zur Verfügung gestellt hat und die in Dortmund stationierte dpa-Autorin Yurika Wahl-Immel die Texte bereits am 20. März verfasst haben dürfte. Gesendet wurden sie dann um 5.00 Uhr beziehungsweise um 5.14 Uhr.

    Und warum dieser Aufwand? Das Thema Brexit-Kosten fand natürlich Eingang in die Medien (zum Beispiel hier und hier). Um 9.00 Uhr kommt dann die Kanzlerin ins Spiel.

    Um diese Zeit begann Angela Merkel mit ihrer Regierungserklärung im Bundestag zum Brexit und versprach – welch Überraschung – sich für einen geregelten Austritt Großbritanniens aus der EU einzusetzen und einen harten Austritt möglichst zu verhindern. Zusammengefasst soll das heißen: Die Kanzlerin schützt die Deutschen vor Verlusten durch den Brexit. In Zahlen ausgedrückt: Ohne Einsatz der Kanzlerin droht jedem Deutschen ein Verlust von 115 Euro im Jahr.

    Bertelsmann und seine Stiftung sind ein Eckpfeiler des deutschen politisch-medialen Komplexes mit Medien wie RTL, stern und Brigitte. Über die Stiftung versucht Bertelsmann, das System zu stabilisieren und gute Nachrichten zu verbreiten.

    Zum Beispiel meldete dpa am 28. November 2014. „In Deutschland lebende Ausländer zahlen insgesamt deutlich mehr Steuern als sie an Sozialleistungen vom Staat beziehen.“ Dies zeige eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung.

    Jeder Ausländer zahle pro Jahr und im Schnitt 3.300 Euro mehr Steuern und Sozialabgaben als er an staatlichen Transferleistungen zurückerhalte. Das war Munition für die Systemmedien, die die Nachricht wie ein Trommelfeuer verbreiteten. Die Nachricht entpuppte sich später als falsch (Fake-News). Die Zuwanderer kosten die Sozialkassen auf Dauer weit mehr als sie einzahlen.

    Sollte es breite Kritik an einer Bertelsmann-Studie geben, ist der Konzern in der angenehmen Lage, selbst dagegen vorzugehen. Die Bertelsmann-Tochter Arvato hat Löschgruppen im Einsatz, die „Hetze“ im Internet etwa bei Facebook aufspüren und löschen.

    Wer etwa die Auffassung vertritt, der Brexit könne den Briten Vorteile bringen wie mehr Freiheit und Freihandel, gilt hierzulande doch längst als rechter Hetzer. Seine Posts können dann – wie praktisch – von Arvato gelöscht werden.

    Nachrichten, die dem System nicht in den Kram passen, sind von Bertelsmann nicht zu erwarten.

    So wird man vergeblich auf eine Studie über die Verluste der Deutschen durch die Nullzins- und Enteignungspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) des Geldfälschers Mario Draghi warten. Allein im letzten Jahr verloren deutsche Sparer 38,9 Milliarden Euro durch die Nullzinspolitik, schreibt der Fondsverband BVI. Die Nachricht wurde von der systemtreuen Presse so gut wie nicht verbreitet.

    Das waren pro Bundesbürger 486 Euro – weit mehr als die angeblichen Brexit-Kosten

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/120...-brexit-kosten

  21. #21
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    Der Räuberstaat: Steuereinnahmen so hoch wie nie - 06. April 2019

    Steuerrekord. Der Staat schwimmt im Geld. Niemals zuvor wurde den Bürgern mehr Geld abgepresst. Doch genug ist nicht genug. Die gierige, nimmersatte Politik-Kaste hat nur eines im Sinn: Ihre Untertanen weiter schröpfen.

    von Michael Mross

    Bund und Länder haben im Haushaltsjahr 2018 Steuern in Höhe von 713,6 Mrd. € eingenommen. Das sind 39,0 Mrd. € beziehungsweise 5,8 % mehr als im Haushaltsjahr 2017. Nie zuvor haben Politiker mehr beim arbeitenden Bürger abgegeriffen. Trotzdem: 2019 wird's noch mehr.

    Wann gehen die Arbeiter endlich auf die Straße? Nicht wegen 1 Euro mehr, sondern wegen Steuersenkung? Derzeit landen ja schon Fließbandsklaven im Spitzensteuerfeld, dank Progression.

    Eigentlich müssten die Politiker ihre endlosen Versprechen in Sachen Steuersenkungen wahr machen: Noch nie ging es der BRD einnahmetechnisch besser als heute. Nie zuvor hat Berlin so viele Steuern eingenommen. Nie zuvor waren die Sozialkassen so prall gefüllt. Nie zuvor konnte sich der Staat so billig refinanzieren an den Kapitalmärkten - jetzt sogar mit Minuszinsen, alles unglaublich.

    Doch was tun unsere Politiker?

    Sie sinnen darüber nach, wie sie ihren Untertanen noch mehr Geld aus der Tasche ziehen können.

    Das Ziel: Am besten gleich alles dem Staat abliefern, denn der weiß am besten, wie man es umverteilt. Außerdem brauchen Politiker bekanntlich viel Bares, um Wählerstimmen zu kaufen, mit Versprechen, die am Ende sowieso nie eingehalten werden.

    In der Zwischenzeit werden die Steuer- und Abgabe-Daumenschrauben weiter angezogen. Wenn es darum geht, den Untertanen den letzten Euro rauszupressen, können Politiker sogar sehr phantasiereich sein:

    Vermögensabgabe, Infrastrukturabgabe, Maut für PKW, Klimaabgabe, CO2-Steuer, Zwangsanleihe auf Immobilien - oder gleich Enteignung: das sind keine Hirngespinste mehr, sondern drohen bittere Realität zu werden. Und natürlich wird demnächst auch der „Spitzensteuersatz“ erhöht. Merkwürdig nur, dass sich die Regierten – oder besser gesagt – die Malträtierten nicht dagegen wehren.

    Neben Steuern - offen oder versteckt - gibt es darüber hinaus noch viele andere Abgaben: Dazu zählen überhöhte Strompreise (wegen Solar-Wahn und EEG), überhöhte Bürokratiegebühren, überhöhte Strafen und Gebühren für "Ordnungswidrigkeiten". Falsch parken oder etwas schneller fahren kann heute schnell zum Ruin führen.

    Das hat natürlich alles einen Sinn: Die Staatskrake will immer mehr Geld. Einerseits um in einer korrupten Demokratie mithilfe von Steuergeldern Wählerstimmen zu kaufen. Gewählt wird, wer am meisten verspricht. Zahlen müssen jene, deren Stimme kaum noch ins Gewicht fällt.

    Welcher Bürgermeister oder Bundeskanzler fühlt sich nicht toll, wenn er über Millionen oder Milliarden verfügen kann, die er den wenigen fleißigen Untertanen vorher abgepresst hat?

    Aufgrund der hohen Steuern lohnt es sich immer weniger, zu arbeiten. Auch das hat System: Damit schaffen sich Politiker ein Heer von Wahl-Sklaven. Die unheilvolle Steuer-Todesspirale ist schon längst in vollem Gange: Immer mehr Menschen sind von staatlichen Transferleistungen abhängig. Gewählt wird nur, wer ein paar Euro mehr verspricht.

    Auf der anderen Seite dagegen werden die wenigen, schuftenden Steuerzahler wie Freiwild behandelt, die man hemmungslos ausnehmen kann. Folge: Immer weniger sind bereit, sich kaputt zu schuften, um am Ende alles abzugeben.

    Brav schluckt der Bürger nicht nur jede noch so unsinnige Abgabe sondern auch deren Erhöhung – sie wird ja schließlich unter dem Deckmantel der Gerechtigkeit verkauft. Doch das könnte sich leicht als Bumerang erweisen.

    Jede eingeführte neue Steuer trifft irgendwann auch die Geringverdiener. Der Finanzminister im Reichstag lacht sich wahrscheinlich ins Fäustchen angesichts der Tatsache, dass selbst beim Facharbeiter schon die Steuerprogression gnadenlos zuschlägt. Steuertechnisch ist heute fast schon jeder Fließbandarbeiter ein Großverdiener mit entsprechender Belastung durch den Staat.

    Aber die alles entscheidende Frage wird gar nicht gestellt: Wie können Politiker angesichts prall gefüllter Staatskassen überhaupt nur auf die Idee kommen, von ihren Bürgern noch mehr Geld herauszupressen? Und wie wird es erst sein, wenn die Wirtschaft mal nicht mehr so gut läuft und die Steuereinnahmen tatsächlich sinken? Und was passiert, wenn Deutschland die Euro-Südschiene irgendwann retten muss?

    Die Tatsache, dass viele Arbeiter heute netto weniger Geld in der Tasche haben als noch vor 10 Jahren liegt nicht nur an schmerzhaften Anpassungsprozessen und die Mitfinanzierung der Party in der Euro-Südzone, sondern eben auch an ständig steigenden Steuern und Abgaben. – Ein Aspekt, der gerade von den Gewerkschaften überhaupt nicht gewürdigt wird. Grund: diese vertreten nicht Arbeiterinteressen sondern sind nur die Lakaien der Politikkaste um das Proletariat ruhig zu stellen.

    Eigentlich nämlich müssten die Gewerkschaften schon längst gegen den gefräßigen Steuerstaat streiken. 5% weniger Steuern bedeutet, 5% mehr Geld im Portemonnaie. – 5% Lohnerhöhung bedeutet dagegen, dass der Staat das Mehr de facto sofort einkassiert – als Steuern. Und wenn nicht heute, dann in Zukunft. Denn eines steht jetzt schon fest: Steuern sinken nicht, sondern sie steigen.

    https://www.mmnews.de/politik/122009...o-hoch-wie-nie

  22. #22
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    „Steuern sind Diebstahl“

    3.4.2012 – Ein „unveröffentlichtes“ Interview.

    von Hans-Hermann Hoppe.

    Ende 2010 ersuchte mich ein franzoesischer Journalist, ein Herr Nicholas Cori, um ein Interview zum Thema Steuern, das in der franzoesischen Monatszeitschrift “Philosophie Magazine” im Zusammenhang aktueller Steuerreformdebatten in Frankreich erscheinen sollte.

    Ich stimmte dem Interview zu, das schriftlich, per email, auf Englisch durchgefuehrt wurde. Herr Cori stellte eine erste franzoesische Uebersetzung her und mein Freund Dr. Nikolay Gertchev ueberpruefte und korrigierte diese Uebersetzung. Die von mir authorisierte Uebersetzung wurde an Herrn Cori zurueckgeschickt. Seitdem, trotz mehrfacher Anmahnungen, habe ich nichts mehr von Herrn Cori gehoert. Hinsichtlich der Gruende fuer sein anhaltendes Schweigen kann ich nur spekulieren. Vermutlich haben seine Vorgesetzten ihm die Erlaubnis zur Veroeffentlichung des Interviews verweigert und er besitzt weder den Anstand noch den Mut, mich ueber diesen Umstand in Kenntnis zu setzen.

    Wie dem auch sei, neben der authorisierten franzoesischen Uebersetzung und der englischen Originalfassung ist das Interview inzwischen in diversen Sprachen veroeffentlicht worden. Der folgende Text ist meine eigene Uebertragung des Interviews ins Deutsche.

    NC: Sind Steuern mit individueller Freiheit und Eigentumsrechten vereinbar? Gibt es eine Hoehe der Besteuerung, wo eine Vereinbarkeit aufhoert?

    Nein. Steuern, gleich welcher Hoehe, sind niemals mit individueller Freiheit und Eigentumsrechten vereinbar. Steuern sind Diebstahl. Die Diebe – der Staat und seine Agenten und Alliierten – versuchen natuerlich ihr Bestes, diese Tatsache zu vertuschen, doch es gibt einfach keinen Weg um diese Einsicht herum. Ganz offensichtlich sind Steuern keine normale, freiwillige Zahlung fuer Gueter und Dienstleistungen, da es nicht gestattet ist, diese Zahlungen einzustellen, falls man mit dem Produkt unzufrieden ist. Man wird nicht bestraft, wenn man aufhoert, Renault Autos oder Chanel Parfuem zu kaufen, aber man wird ins Gefaengnis geworfen, wenn man aufhoert, fuer staatliche Schulen oder Universitaeten oder den Pomp des Herrn Sarkozy zu zahlen.

    Und es ist auch nicht moeglich, Steuern als normale Mietzahlungen hinzustellen, so wie sie ein Mieter an seinen Vermieter entrichtet. Denn der franzoesische Staat ist nicht der Eigentuemer ganz Frankreichs und der Hausherr aller Franzosen. Um das zu sein, muesste der franzoesische Staat zwei Dinge nachweisen koennen: erstens, dass der Staat, und niemand sonst, Eigentuemer jeden Quadratzentimeters franzoesischen Bodens ist, und zweitens, dass er mit jedem einzelnen Franzoesen einen Mietvertrag betreffend der Nutzung und des Preises dieses Eigentums unterhaelt. Kein Staat – weder der franzoesische, noch der deutsche, der US-amerikanische oder irgendein anderer – kann diesen Nachweis fuehren. Es gibt schlicht und einfach keine entsprechenden Dokumente und es gibt keine entsprechenden Mietvertraege. Darum gibt es nur einen Schluss: Steuern sind Diebstahl und Raeuberei. mittels deren sich ein Teil der Bevoelkerung, die herrschende Klasse, auf Kosten eines anderen Teils, den Beherrschten, bereichert.

    NC: Ist es ungerecht, keine Steuern zu zahlen?

    Nein. Da Steuern Diebstahl sind, d.h. ein Unrecht, kann es nicht moralisch falsch sein, sich zu weigern an Diebe zu zahlen oder sie hinsichtlich seines Einkommens oder Vermoegens zu beluegen. Das bedeutet nicht, dass es klug und weise ist, dies zu tun und seine Steuern nicht zu bezahlen – immerhin ist der Staat, wie Nietzsche es ausgedrueckt hat, das kaelteste aller Ungeheuer. Es kann dein Leben ruinieren und dich zerstoeren, wenn du dich seinen Befehlen widersetzt. Aber es kann keinen Zweifel daran geben, dass es gerecht ist, seine Steuern nicht zu zahlen.

    NC: Wie kann man feststellen ob eine Steuer “fair” ist? Gibt es da irgendwelche Kriterien? Ist eine progressive Besteuerung z. B. “besser” als eine proportionale Besteuerung?

    Wir wissen, dass keine Steuer fair ist, weder eine progressive noch eine proportionale (“flat”) Steuer. Wie kann Diebstahl und Raeuberei fair sein? Die “beste” Steuer ist immer die niedrigste Steuer – aber selbst die niedrigste Steuer ist immer noch eine Steuer. Die “beste” weil niedrigste Steuer ist eine Kopfsteuer, bei der jede Person denselben absoluten Steuerbetrag zahlen muss. Da selbst die aermste Person in der Lage sein muss, diesen Betrag zu zahlen, muss diese Steuer niedrig sein. Aber auch eine Kopfsteuer ist und bleibt Diebstahl und nichts an Diebstahl ist fair. Eine Kopfsteuer behandelt keineswegs jedermann gleich und etabliert eine Gleichheit aller vor dem Gesetz. Denn irgendetwas wird ja mit dieser Steuer gemacht. Die Gehaelter aller Staatsangestellten und -abhaengigen (wie z. B. der Pensionaere und aller sogenannten “Wohlfahrtsunterstuetzungsempfaenger”) werden aus dem Steueraufkommen bezahlt. Staatsbedienstete und –abhaengige zahlen von daher ueberhaupt keine Steuern, Vielmehr stammt ihr gesamtes Nettoeinkommen (nach Abzug der Kopfsteuer) aus Steuereinnahmen und sie sind von daher nicht Steuer-zahler, sondern Steuer-konsumenten, die ihr Einkommen aus von anderen Personen, den Steuer-produzenten, gestohlenen Mitteln bestreiten. Was ist daran fair, dass eine Gruppe von Personen parasitaer, auf Kosten einer anderen Gruppe, leben kann?

    NC: Sehen das alle Philosophen so?

    Nein. Aber das ist keine Ueberraschung. Beinahe alle professionellen Philosophen sind heutzutage Steuer-konsumenten. Sie produzieren keine Gueter oder Dienstleistungen, die sie auf dem Markt an freiwillig zahlende (oder nicht-zahlende) Philosophie-Konsumenten verkaufen. In der Tat, gemessen an der tatsaechlichen Konsumentennachfrage muss man zu dem Urteil kommen, dass die Arbeit der meisten gegenwaertigen Philosophen wertlos ist. Ihre Arbeit wird fast ausschliesslich aus Steuereinnahmen bezahlt. Sie leben vom Geld, das anderen Personen gestohlen worden ist. Und wenn der Lebensunterhalt einer Person von Steuern abhaengig ist, ist es wenig wahrscheinlich, dass diese Person die Institution der Besteuerung grundsaetzlich in Frage stellt. Das ist nicht notwendigermassen der Fall. Unser Bewusstsein wird nicht von unserem Sein determiniert, a la Marx. Aber eine grundsaetzliche Opposition ist eben nicht gerade sehr wahrscheinlich. Philosophen leiden, wie die meisten sogenannten Intellektuellen, an Selbstueberschaetzung. Sie glauben, ihre Arbeit sei von grosser Bedeutung und beklagen sich staendig ueber die Tatsache, dass die “Gesellschaft” sie nicht entsprechend honoriert. Dementsprechend wird das Thema Besteuerung von ihnen entweder stillschweigend ausgeblendet oder sie ergehen sich in der Erfindung abwegig-abstruser “Rechtfertigungen” von Steuern – und insbesondere ihrer eigenen, steuer-finanzierten Philosophengehaelter – als etwas irgendwie, “gesamtgesellschaftlich,” “Gutes” und “Nuetzliches.”

    NC: Sollten Philosophen ausser ethischen Erwaegungen die wirtschaftliche Effizienz von Steuermassnahmen in Betracht ziehen?

    Um von einer Handlung als “effizient” sprechen zu koennen, ist es zunaechst erforderlich, einen Zweck oder ein Ziel zu bestimmen. Etwas kann nur im Hinblick auf ein als gegeben angenommenes Ziel als effizient oder ineffizient beurteilt werden. Es ist die Aufgabe von Oekonomen und der sogenannten “positiven” bzw. “wertfreien” Oekonomie, zu bestimmen, welche Massnahmen hinsichtlich eines gegebenen Ziels effizient oder ineffizient sind. Ist es zum Beispiel das Ziel, Massenarbeitslosigkeit zu erzeugen, dann informiert uns die positive Oekonomie darueber, dass es effizient ist, einen moeglichst hohen gesetzlichen Mindestlohn einzufuehren. Ein Mindestlohn von, sagen wir, 100 Euro pro Stunde, ist eine effiziente Methode gegenwaertig Massenarbeitslosigkeit zu erreichen. Umgekehrt: Ist es das Ziel, die Arbeitslosigkeit zu minimieren, dann informiert uns die Oekonomie darueber, dass jede Form der Mindestlohngesetzgebung zu unterbleiben hat. Aber als “wertfeier” Wissenschaftler hat der Oekonom nichts hinsichtlich der Wuenschbarkeit oder Nicht-Wuenschbarkeit der betreffenden Ziele zu sagen. Das ist die Aufgabe des Philosophen: zu bestimmen, welche Ziele gerecht und wuenschenswert sind und welche nicht. (Der Oekonom informiert den Philosophen dann darueber, welche Mittel effizient oder ineffizient sind, um solche rechtfertigbaren Ziele zu erreichen.)

    Doch wie ich schon angedeutet habe: die Profession der Philosophen erfuellt schlicht und einfach nicht ihren Auftrag. Natuerlich geben Philosophen jede Menge Ratschlaege, was zu tun und was zu unterlassen ist. Aber diese Ratschlaege haben wenig oder kein intellektuelles Gewicht. Fast immer handelt es sich bei diesen Ratschlaegen nur um blosse Meinungen, um Ausdruck persoenlichen Geschmacks, nicht mehr. Fragt man nach der “Theorie der Gerechtigkeit,” von der ihre Empfehlungen angeblich hergeleitet werden, so haben sie keine derartige Theorie anzubieten. Alles, was sie anzubieten in der Lage sind, ist eine ad-hoc Ansammlung von persoenlichen Werturteilen, die normalerweise nicht einmal der Erfordernis interner Konsistenz genuegt.

    Jede Theorie der Gerechtigkeit, die ihr Salz Wert ist, muss zunaechst einmal die Grundgegebenheit menschlichen Lebens erkennen und anerkennen: die Knappkeit von Guetern bzw. die Abwesenheit von Ueberfluss. Denn es ist nur aufgrund der Tatsache von Knappheit, dass Personen miteinander ueberhaupt in Konflikt geraten koennen: ich moechte dies mit einer gegebenen, knappen Resource machen, und eine andere Person will mit derselben Resource etwas anderes anstellen. Ohne Konflikte gibt es ueberhaupt keinen Bedarf an Regeln oder Normen. Der Zweck von Normen ist darum die Konflikt-vermeidung. Und bei Abwesenheit einer prae-stabilierten Harmonie aller Interessen gibt es nur eine Moeglichkeit der Konfliktvermeidung: naemlich die, dass saemtliche knappen Gueter immer und stets im Privateigentum genau einer identifizierbaren Person (und niemand sonst) befindlich sind. Und um Konflikt von Anbeginn der Menschheit an zu vermeiden, muss jede Theorie der Gerechtigkeit mit einer Norm beginnen, die die erste, urspruengliche Aneignung knapper Gueter als Privateigentum regelt.

    Die meisten zeitgenoessischen politischen Philosophen scheinen von all dem keine Ahnung zu haben. Tatsaechlich habe ich oft den Eindruck, dass sie nicht einmal begreifen was Knappheit bedeutet und impliziert.

    NC: Was sollte das Ziel der Steuerpolitik sein? Gleichheit? Armutsverminderung?

    Wenn Steuern Diebstahl sind, dann folgt vom Standpunkt der Gerechtigkeit, dass es ueberhaupt keine Steuern und damit auch keine Steuerpolitik geben sollte. Alle Diskussionen ueber die Ziele der Steuerpolitik und ueber Steuerreformen sind Diskussionen unter Dieben und Befuerwortern des Diebstahls, die sich um Gerechtigkeit nicht scheren. Sie scheren sich um Diebstahl. Es geht bei diesen Debatten und Disputen darum, wer wie hoch besteuert werden soll und was mit den Steuern geschehen soll, d.h. wer wieviel des Diebesgutes erhalten soll. Aber alle Diebe und Empfaenger von Diebesgut sind sich in einer Sache einig: je groesser die Menge des Diebesgutes und je niedriger die Kosten, dieses Diebesgut einzukassieren, umso besser ist man selbst dran. Nur darum geht es heutzutage in allen westlichen Demokratien: Steuerraten und Steuerformen zu waehlen, die das Steueraufkommen maximieren. Alle gegenwaertigen Diskussionen ueber Steuern und Steuerreformen, ob in Frankreich, Deutschland, den USA oder sonstwo, – Eroerterungen z. B. darueber, ob Vermoegenssteuern oder Erbschaftssteuern eingefuehrt oder abgeschafft werden sollen, ob das Einkommen progressiv oder proportional besteuert werden soll, ob Kapitalzuwaechse als versteuerbares Einkommen gelten sollen oder nicht, ob indirekte Steuern wie die Mehrwertsteuer direkte Steuern ersetzen sollen, und ob die Raten dieser Steuern dann erhoeht oder gesenkt werden sollen – es sind niemals Diskussionen ueber Gerechtigkeit. Sie sind niemals von einer prinzipiellen Opposition gegenueber Steuern geleitet, sondern von der Absicht, die Besteuerung effizienter zu gestalten, und das heisst, das Steueraufkommen zu maximieren. Jede Steuerreform, die nicht zumindest “einkommensneutral” ist, wird als ein Fehler betrachtet. Und nur Reformen, die dazu fuehren, dass das Steueraufkommen steigt, gelten als ein Erfolg.

    Ich muss nochmal fragen: Wie kann irgend jemand das als “fair” bezeichnen? Natuerlich, vom Standpunkt der Steuer-konsumenten ist all dies “gut.” Aber vom Standpunkt der Steuer-produzenten, d.h. derjenigen Personen, die tatsaechlich Steuern zahlen, ist dies mit Sicherheit nicht “gut,” sondern “schlechter als schlecht.”

    Eine letzte Bemerkung hinsichtlich des oekonomischen Wirkung der Besteuerung: Jede Steuer bedeutet eine Umverteilung von Vermoegen und Einkommen. Vermoegen und Einkommen werden ihren Eignern und Produzenten zwangsweise genommen und an Personen umverteilt, die dies Vermoegen nicht besessen und dies Einkommen nicht produziert haben. Jede zukuenftige Akkumulation von Vermoegen und jede zukuenftige Produktion von Einkommen wird damit ent-mutigt, und umgekehrt wird die Konfiskation und der Konsum bestehender Vermoegenswerte und produzierten Einkommens er-mutigt. Als Resultat wird eine Gesellschaft aermer. Und was die Wirkung insbesondere der stets und ueberall populaeren egalitaeren Umverteilungspolitik angeht, d.h. die “Reichen” zu besteuern um angeblich den “Armen” zu helfen, so gilt: hierdurch wird das Problem der Armut nicht vermindert oder gemildert sondern, ganz im Gegenteil, die gesellschaftliche Armut wird vergroessert. Denn man reduziert mit einer derartigen Umverteilungspolitik den Anreiz reich zu bleiben oder zu werden und produktiv zu sein und umgekehrt erhoeht man den Anreiz arm zu bleiben oder zu werden und unproduktiv zu sein.

    NC: Sollten reiche Personen anders behandelt werden als arme Personen?

    Jede Person, ob reich oder arm, sollte vor dem Gesetz gleich sein. Es gibt reiche Personen, die reich sind, ohne irgend jemanden bestohlen oder betrogen zu haben. Sie sind reich, weil sie hart gearbeitet haben, fleissig gespart haben, produktiv gewesen sind und unternehmerische Erfindungsgabe bewiesen haben, oft ueber viele Familiengenerationen hinweg. Solche Personen sollten nicht nur in Ruhe gelassen werden, sondern sie sollten als Helden gepriesen werde. Und es gibt reiche Personen, meistens aus dem Kreis der politischen Fuehrer, die den Staatsapparat kontrollieren, und der mit ihnen verbuendeten und verbandelten Eliten von Banken und Grossindustrie, die reich sind, weil sie entweder direkt an Konfiskation, Diebstahl und Betrug beteiligt waren oder indirekt davon profitiert haben. Solche Personen sollte man nicht in Ruhe lassen, sondern statt dessen als Gauner verurteilen und verachten. Das gleiche gilt fuer arme Personen. Es gibt arme Personen, die ehrenwerte Menschen sind und die deshalb in Ruhe gelassen werden sollten. Sie moegen keine Helden sein, aber sie verdienen unseren Respekt. Und es gibt arme Leute, die Gauner sind und die als Gauner behandelt werden sollten, ungeachtet ihrer “Armut.”

    https://www.misesde.org/?p=1501

  23. #23
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    Deutsche haben wenig Netto vom Brutto

    Die Steuerbelastung der Deutschen hat im vergangenen Jahr kaum nachgelassen. Daher sind viele Bürger immer noch mit einer der höchsten Abgabenquoten unter den Industrieländern konfrontiert. Das ist das Ergebnis der jüngsten Steuerlast-Studie der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD). Demnach lag der Anteil von Steuern und Sozialabgaben an den Arbeitskosten für alleinstehende Durchschnittsverdiener 2018 bei 49,5 Prozent. Das war nach Belgien der zweithöchste Wert in der OECD und nur 0,1 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr.

    Der sogenannte Steuerkeil beschreibt die Differenz zwischen den Personalkosten für die Arbeitgeber und der Geldsumme, welche die Arbeitnehmer netto mit nach Hause nehmen, Kindergeld und andere Sozialleistungen eingeschlossen. Die Personalkosten bestehen aus dem Bruttolohn und den Sozialabgaben der Arbeitgeber. Im Durchschnitt lag dieser „Steuerkeil“ in der OECD 2018 bei 36,1 Prozent – 13,4 Prozentpunkte unter der deutschen Belastungsquote für Alleinstehende. Langfristig, also zwischen 2000 und 2018, ist die Belastung der Alleinstehenden indes um 3,4 Prozentpunkte zurückgegangen, das war fast dreimal mehr als im OECD-Durchschnitt.

    Besser als bei Alleinstehenden steht Deutschland mit Blick auf Familien da, besonders wenn es nur einen Erwerbstätigen gibt. Dort liegt die Abgabenquote durch Steuern und Sozialabgaben bezogen auf die Arbeitskosten bei 34,4 Prozent. In Frankreich und Italien beispielsweise waren es mehr als 39 Prozent. Diese geringere Last ist weitgehend das Ergebnis des Ehegattensplittings und der kostenlosen Mitversicherung von Familienangehörigen in der Krankenkasse.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16136394.html

    Ergo: Wir alle müssen immer länger Arbeiten gehen - für eine niedrige Rente und müssen immer Abgaben erdulden. Unser Staat ist nicht nur ein Betrüger sondern ein Räuber dazu.

    https://youtu.be/SMPUSL30JqY



    Der Räuberstaat: Steuereinnahmen so hoch wie nie

    06. April 2019

    Steuerrekord. Der Staat schwimmt im Geld. Niemals zuvor wurde den Bürgern mehr Geld abgepresst. Doch genug ist nicht genug. Die gierige, nimmersatte Politik-Kaste hat nur eines im Sinn: Ihre Untertanen weiter schröpfen.

    https://www.mmnews.de/politik/122009...o-hoch-wie-nie

  24. #24

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    Wie könnte eine solide Haushaltspolitik in BRD aussehen?

    Die Bürger fordern vom Staat zurecht, dass die Steuern nicht
    endlos ausufern. Hierfür ist es weiter erforderlich, dass die Aus-
    gabendisziplin eingehalten wird. Das Problem scheint hier zu sein,
    dass die jeweiligen Etats jährlich immer eine Erhöhung verlangen.
    Es sind also nicht nur die gewaltigen Zuschüsse zur Rentenkasse,
    die der Finanzminister zu stemmen hat. Von amerikanischer Seite
    und Seiten der Nato wird verlangt, dass die BRD den Verteidigungs-
    haushalt erhöht. Wahrscheinlich kommt der EU Haushalt auch wieder
    mit höheren Forderungen nicht nur weil GB austritt, sondern wegen
    der generellen Kostensteigerung in der Verwaltung. Wo soll also
    gespart werden? Sicherlich doch bestimmt nicht bei den Familien
    und Sozialbedürftigen im Lande. Gut, da sind noch die lieben Sub-
    ventionen, die teilweise schon nötig sind. Was wäre wohl, wenn
    die Nahrungsmittelpreise in astronomische Höhen gingen. Wahr-
    scheinlich würde es in BRD Aufstände geben. Es ist also nicht ein-
    fach, die vielfältigen Aufgaben im Bundeshaushalt gerecht zu
    lösen. Keiner der jeweiligen Parteien ist mit weniger einverstanden.
    Im Jahr 2019 muss es nicht unbedingt zu einem Wachstum in der
    Wirtschaft kommen. Dies heißt hierdurch wird es auch zu weniger
    Steuereinnahmen kommen. In der BRD wird weiter versucht werden
    Null neue Schulden zu machen. Hiermit scheint doch im Prinzip der
    größte Teil der Bundesbürger einverstanden zu sein. Natürlich die
    liebe Steuerlast ist vom Bürger und von Firmen aus gesehen, für
    jeden der Beteiligten zu hoch. Und dahinter steht noch die Geld-
    stabilität. Mit der Druckpresse Geld in die Märkte zu floaten wird
    auch nicht endlos möglich sein. Hier monieren die Volkswirte schon
    länger, dass die Aufkaufpolitik der EZB ein Ende haben muss. Leider
    gibt es für die vielen Probleme keine Universallösung.
    Selbst die hohen Ölpreise sorgen indirekt dafür, dass die Steuerein-
    nahmen des Bundes sprudeln. Leider sind hohe Ölpreise andererseits
    Gift für die Wirtschaft. Es sind hier leider nicht nur die Spediteure,
    Luftfahrt und Schiffart die hier über die große Belastung jammern.
    Hier sind auch leider viele Arbeitsplätze direkt gefährdet. Es ist na-
    türlich richtig, dass die lieben Produkte, die vom Öl abhängen auch
    wiederum die hergestellten Produkte verteuern und damit der Staat
    direkt bei der Mehrwertsteuer abkassiert. Nur die Spirale der Ab-
    hängigkeit sagt hier, dass die Verbraucher nicht jeden Preis für ein
    Produkt bezahlen können. Die progressive Steigerung der Ölpreise
    sollte daher alle Bürger interessieren. Hier muss es unbedingt zu
    mehr Wettbewerb kommen. Der Finanzminister hat doch angedeutet,
    dass er gern die Steuern senken würde. Ob ihm dies wohl gelingen
    wird? Es gibt leider keinen Zauberwürfel der es allen gerecht macht.

  25. #25
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    Nach Steuern und Abgaben: Deutsche Durchschnittsfamilie rutscht unter das

    Existenzminimum !!

    Für Familien mit drei und mehr Kindern wächst in Deutschland seit Jahren das Armutsrisiko. Das zeigt eine Untersuchung im Auftrag des Familienbundes der Katholiken und des Deutschen Familienverbandes, die WELT AM SONNTAG vorliegt. Der Grund ist die Belastung mit Steuern und Abgaben, die selbst für Familien mit einem mittleren Jahreseinkommen zwischen 30.000 bis 50.000 Euro brutto schon relativ hoch ist. Zieht man vom Nettoeinkommen das gesetzlich garantierte Existenzminimum von Eltern und Kindern ab, dann rutschen viele Familien sehr schnell in die roten Zahlen.

    Der Berechnung zufolge liegt das Einkommen einer Familie, die brutto 35.000 Euro im Jahr verdient und zwei Kinder hat, nach Abzug von Sozialabgaben und Steuern monatlich 232 Euro unter dem Existenzminimum. Im Gesamtjahr summiert sich dieses Minus auf 2779 Euro. Für Familien mit fünf Kindern addiert sich der Fehlbetrag sogar auf stattliche 17.839 Euro, zeigen die Datenreihen der Studie.

    Dabei sind 35.000 Euro Jahresbruttoeinkommen gar nicht so wenig. Der Durchschnitt in Deutschland lag im vergangenen Jahr bei 35.189 Euro. Trotzdem bleibt nach Steuern und Abgaben offenbar zu wenig übrig. Selbst Familien mit 50.000 Euro Jahresbruttoeinkommen fallen mit mehr als drei Kindern bereits in den roten Bereich.

    Die Lage der Betroffenen hat sich der Studie zufolge nicht verbessert. Im Gegenteil: Vor fünf Jahren fiel das Jahresminus für Familien mit zwei Kindern und 35.000 Euro Jahreseinkommen noch deutlich niedriger aus, es lag bei 807 Euro. Familien mit fünf Kindern verdienten damals netto 14.391 Euro weniger als das Existenzminium.

    Die Entwicklung resultiert nicht nur aus gestiegenen Steuern und Abgaben, sondern vor allem aus dem gewachsenen gesetzlichen Existenzminimum. Dieses sieht vor, dass dem Einkommensteuerpflichtigen netto genug Geld übrig bleiben soll, damit er seinen Lebensunterhalt und den seiner Familie bestreiten kann. Maßstab für die Berechnung des Betrags, der bei der Lohnsteuer als Freibetrag eingesetzt wird, ist das sozialhilferechtlich definierte Existenzminimum. Derzeit liegt es für Erwachsene bei 9168 Euro, für Kinder beträgt es 7620 Euro.

    Die Auftraggeber der Untersuchung empfinden diesen Betrag angesichts der von ihnen erhobenen Zahlen als zu gering. Sie fordern außerdem: „Das Existenzminimum eines Kindes muss gleich hoch angesetzt werden, wie das eines Erwachsenen.“

    Familien im „roten Bereich“ könnten nur leben, weil sie jeden Cent dreimal umdrehten. „Sie schränken sich an allen Ecken und Enden ein“, heißt es in einer Stellungnahme der Verbände. Die negative Einkommenssituation habe zur Folge, dass Familien in schlechtere Wohnlagen ausweichen, sich im Konsum einschränken und auf zusätzliche Altersvorsorge verzichten müssten. „Der rote Bereich bildet letztendlich das ab, was ihnen am gesetzlich definierten Existenzminimum regelmäßig fehlt“, kritisieren Familienbund und Familienverband.

    Auch das Kindergeld sei keine echte Wiedergutmachung für diese Entwicklung, warnen sie. Es habe nach Paragraf 31 Einkommensteuergesetz die Aufgabe, die verfassungswidrige Besteuerung für Menschen mit Kindern zu korrigieren. „Kindergeld wird also vor allem bezahlt, weil Kinder bei der Lohnsteuerbemessung nicht berücksichtigt werden.“ Der Transfer sei also eine Rückzahlung von zu viel und zu Unrecht eingenommener Lohnsteuer. Nur jener Anteil des Kindergelds, der die zu viel einbehaltene Lohnsteuer übersteige, sei dann auch eine echte Förderung für die Familien.

    Die Verbände, die auch entsprechende Klagen betroffener Eltern unterstützen, fordern eine kinderzahlabhängige Entlastung von Familien bei den Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung, ohne dass dadurch die späteren Ansprüche von Eltern geschmälert werden. Dafür sollte analog zum Einkommensteuerrecht ein Kinderfreibetrag in der gesetzlichen Sozialversicherung eingeführt werden.

    Dieser Kinderfreibetrag müsse in der Einkommensteuer ebenso wie in der Sozialversicherung die Höhe des steuerlichen Grundfreibetrages von Erwachsenen erreichen. Zudem sollte er während der aktiven Familienphase greifen und auf die Dauer der Unterhaltspflicht für Kinder beschränkt sein – damit der Kinderfreibetrag keine „Belohnung für das Kinderhaben“ ist, sondern die ökonomische Bedeutung der Kindererziehung widerspiegelt.

    Bislang ist die politische Unterstützung für diese Forderungen nicht sonderlich groß. Ein Regierungsmitglied, dass sie sich zu eigen macht, ist Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU): „Neben dem Ausbau von Ganztagsbetreuung und einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, halte ich konkrete Entlastungen für Familien mit Kindern für wichtig“, schreibt der Minister in einem Beitrag für die „Stimme der Familie“, ein Blatt des Familienbundes.

    Familien mit Kindern zögen die Beitragszahler von morgen groß. Durch Kinder entstünden Kosten, die Menschen ohne Kinder nicht zu tragen hätten. „Eine Möglichkeit wäre, die Eltern bei den Sozialbeiträgen zu entlasten, denn ihre Beiträge erbringen sie sozusagen durch das Großziehen der Beitragszahler von morgen.“

    Debattiert wird diese Möglichkeit schon länger. Trotz einer geringeren Belastung von Eltern bei den Beiträgen zur Pflegeversicherung träfen die Sozialbeiträge Eltern mit Kindern besonders hart. „Anders als bei der Einkommensteuer gibt es bei den Sozialbeiträgen nämlich keinen Freibetrag“, schreibt Spahn.

    Der Unionspolitiker warnt vor einer Abwärtsspirale, wenn die steigende Zahl von Rentnern mit wachsenden Sozialversicherungsbeiträgen einhergehe, was in der Folge dazu führen könnte, dass sich weniger Menschen für Kinder entschieden. Ihm gehe es daher bei seiner Forderung nach einer Entlastung von Familien nicht darum, Kinderlose zu bestrafen, sondern darum, das Gesundheits- und Sozialsystem zukunftsfest zu machen.

    Spahn weiß, warum er betonen muss, kinderlose Paare und Singles nicht bestrafen zu wollen. Der Koalitionspartner im Bund, die SPD, ist von den Forderungen nicht angetan. Führende Genossen argumentierten, dass den Familien der Ausbau von Kitas und Ganztagsbetreuung in Schulen mehr helfe als die Entlastung bei Beiträgen. Auch die Abschaffung von Kita- und Studiengebühren entlaste.

    Angesichts dieser Differenzen in der großen Koalition und bei der zunehmend schlechter werdenden Kassenlage der öffentlichen Hand dürfte sich die Forderung der Familienverbände also nicht so schnell durchsetzen. Viele Familien werden noch lange jeden Cent zweimal umdrehen müssen.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...mutsfalle.html

    Ergo: Durch Schließung von Kohlegruben und Atomkraftwerken wird Wohlstand vernichtet. Deutschlands Wohlstand war gestern. Und die Verarmung von Millionen Menschen werden noch Opfer dieser verfehlten Merkel Politik, wir stehen erst am Anfang einer Verarmungswelle die durch Deutschland Rollen wird. Wir werden magere Zeiten entgegensehen und auch gehen: Deutschland wird dann ausgemergelt dastehen und kaum noch überlebensfähig sein. Dann hat die Merkel Politik das erreicht was damit beabsichtigt war: Deutschland war gestern....

    https://www.google.com/search?client...iz.jLvx7g9ej-U

    Und das alles haben wir nicht nur den hohen Steuern und Abgaben zu verdanken, sondern auch Schröders hochgelobter Agenda, die angeblich ja so sehr der Wirtschaft genutzt und Arbeitslosigkeit gesenkt hat.
    Wer in Arbeitslosigkeit geriet wurde vom Amt gezwungen, unterbezahlt zu arbeiten und zwar für 30% und bei "längerer Arbeitslosigkeit" für 50% weniger Lohn als zuvor.
    Arbeitgeber haben das gnadenlos ausgenutzt, Arbeitnehmer +50 gefeuert, die wurden als "unvermittelbar" zwangsverentet, um die Arbeitslosenstatistik zu schönen und vegetieren jetzt in Altersarmut dahin. Neue, Jüngere wurden eingestellt - aber zu den Dumpinglöhnen, die das Amt so schick forciert hat. Oftmals hat das Amt bis zur Hälfte des Lohnes übernommen, als "Anreiz", einen Arbeitslosen einzustellen. Auch das wurde gnadenlos ausgenutzt. Befristete Verträge, feuern, den Nächsten vom Amt, wieder gesponsert und das Gehalt noch niedriger(wieder 30% runter)
    Eine Abwärtsspirale ohne Sinn und Verstand.
    Erfahrene, qualifizierte Arbeitnehmer wurden ausgemustert.
    Langfristige Planungen (Kinder, Bauen, Altersvorsorge unmöglich) und heute sind wir bei einem "legalisierten" Mindestlohn, von dem man nicht leben kann.

    Und Dank der kalten Progression sind wir heute alle Spitzenverdiener....und früher hatte kaum jemand den höcht Steuersatz zu bezahlen, heute fast jeder Erwerbstätige.

    Das Thema "kalte Progression", also die unfaire Besteuerung von Einkommen, ist längst bekannt. Die PolitikerInnen machen aber nichts. Lediglich dass deren Diäten automatisch steigen, konnte gesetzlich geregelt werden. Hartz4, Renten, Kindergeld und Steuergrenzen aber, können (wollen) unsere PolitikerInnen nicht automatisch anpassen. Das geht nicht....
    Dumm, wer diese PolitikerInnen nach wie vor wählt. Und wer Links-grün wählt, der hat es eh nicht verstanden.

    Deutschland wird in Kriminalität , Armut und Korruption enden,wenn das in dem Tempo weitergeht.
    Schaut man genau hin , dauert dieser Prozess nicht mehr sehr lange. Da bekommt man Angst vor den Politikern sowie dem Wähler , der das " Weiter so" trotzdem immer noch unterstützt.

    Steuereinnahmen 770 Mrd, Spitze und am obersten Ende des Konjunkturzyklus.
    Jetzt kommt die Rezession und am unteren Ende werden die Einnahmen 600 Mrd sein, dann fehlen 170Mrd
    Danach wird alles privatisiert von Infrastrukur bis zu den Schulen!
    Gnade uns eine starke Rezession oder gar wie Ott und andere vorhersagen ein Knall, dann sind wir insolvent.

    15 Jahre Merkel Regierung hinterlassen eben Spuren. Die Prioritäten der kinderlosen, in der SED sozialisierten Kanzlerin liegen ganz woanders. Da kann sie auf lapidare, deutsche Familien und Kinder keine Rücksicht nehmen. Das muss man doch verstehen. Und die Mehrheit der Deutschen wählt sie. Also bitte nicht jammern, morgen früh wieder aufstehen, arbeiten gehen, brav Steuern zahlen und das Irrenhaus Deutschland weiter finanzieren.

    Und als nächster Hammer kommt für die Mittelschicht, die Reform der Grundsteuer - Dank an die Groko-Regierung!! 😠
    Geändert von Luis (15.04.2019 um 22:13 Uhr)

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