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Thema: EURO : Wann platzt der € ?

  1. #67

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    Schwarzsehen zum Thema Langlebigkeit des Euros bringt die Bürger nicht weiter

    Wenn die Bürger die vielen Geldwährungen der Erde anschauen steht der Euro nicht an
    letzter Stelle der Wunschliste. Im Gegenteil zur Zeit ist der Euro auf der Erde eine der
    gefragtesten Währungen. Dies hängt natürlich auch mit der starken Volkswirtschaft
    einiger Euroländer zusammen. Es lohnt sich natürlich hier die Augen aufzuhalten. Das
    Konsumverhalten der Verbraucher kann sich änder; damit verbunden ist die gute Kauf-
    laune der Bürger, die den Euro auch trägt. Die Hoffnung, dass die Europäer ohne England
    am Ball bleibt und so den Euro tragen, bleibt bestehen. Persönlich war ich auch ein Freund
    der DM; wahrscheinlich wird die Zukunft noch viele Währungen in Europa bringen.
    Hier bringt Egoismus nichts.


  2. #68
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    Bankenunion: Sargnagel für deutsches Steuergeld - 01. August 2019

    In der Bankenunion dürfen südeuropäische Pleitebanken mit deutschem Steuergeld gerettet werden, urteilte das Bundesverfassungsgericht. Deutschland hat kein Mitspracherecht. Die Folgen sind gravierend.



    von Jens Auersbach

    Eine Klägergruppe um Prof. J.-H. von Stein, Bundesanwalt a.D. von Nieding sowie Prof. Alfred Schüller vertreten durch den Berliner Finanzwissenschaftler Prof. Markus C. Kerber sah die Übertragung der Bankenaufsicht auf europäische Institutionen als verfassungswidrig an und hatte daher 2014 Klage eingereicht. Doch das Bundesverfassungsgericht lehnte die Klage ab.

    Für den deutschen Steuerzahler bedeutet das Urteil: Reichen die Mittel im bestehenden europäischen Abwicklungsfonds nicht aus und können Banken kein Geld nachlegen, muss der deutsche Staatshaushalt und damit der Steuerzahler für Bankenausfälle in der Eurozone haften.

    "Mit der Bankenunion werden die Erträgnisse aus der in Deutschland erhobenen Bankensonderabgabe irreversibel auf europäische Instanzen übertragen, ohne dass deutsche Verfassungsorgane wie Bundesregierung und Bundestag bzw. die deutschen Kreditinstitute die Verwendung dieser Mittel kontrollieren oder gar beeinflussen können", so der Prozeßbevollmächtigte Prof. Markus C. Kerber.

    Die von den Beschwerdeführern inkriminierte Haftungszunahme bei vollständigem Herrschaftsverlust spiegelt das Defizit an Souveränitätsbewussstein in der deutschen Politik und den widerstandslosen Konformismus großer Teile der Kreditwirtschaft wider.

    Mario Beger, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD:

    Dieses politisch gewollte Urteil ist mehr als schäbig gegenüber dem deutschen Steuerzahler. Oma Erika muss mit ihrem kargen Einkommen künftig für Luigi in Italien oder Vassili in Griechenland aufkommen, wenn deren Bank aufgrund von Misswirtschaft Pleite gegangen ist.

    Deutschland wird von maroden EU-Staaten immer mehr ausgesaugt, obwohl die CDU bei der Euro-Einführung versprochen hatte, die Deutschen würden nicht für die Schulden anderer Länder haften. Besonders perfide ist dieses Urteil, wenn die private Vermögensverteilung in der EU berücksichtigt wird.

    Laut Global Wealth Report rangiert Deutschland mit 47.000 Euro Vermögen pro Bürger weit abgeschlagen im letzten Viertel aller EU-Länder. Italiener verfügen mit 125.000 Euro über doppelt so viel Vermögen und selbst Griechen haben im Schnitt mit 55.000 Euro 8.000 Euro mehr auf der Kante. Während Deutsche brav Steuern zahlen und lange arbeiten müssen, gehört in vielen südeuropäischen Ländern Steuerbetrug und Schwarzarbeit zum guten Ton. Unter dieser Misswirtschaft leiden die Staaten und ihre Banken, die nun von Deutschland gerettet werden wollen.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/128...e-steuergelder

  3. #69
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    Konrad-Adenauer-Stiftung sieht Euro-Zone in Gefahr - 02. August 2019

    Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung hat den Zustand der Euro-Zone analysiert und ist dabei zu einem ernüchternden Ergebnis gekommen.

    "Die wirtschaftliche Situation wichtiger Eurozonenländer ist prekär und notwendige Reformdynamiken sind weitgehend zum Erliegen gekommen", heißt es in der Analyse, über die die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. In dieser Situation wären "externe Schocks oder eine heftige Konjunkturabkühlung in der Eurozone kaum abzufangen".

    Es gehe deshalb jetzt "mehr denn je um die innere ökonomische Konsolidierung der Eurozone mit politischem Fokus auf Währungsvertrauen, Unternehmertum und Eurozonen-Attraktivität". An all dem müssten die Euro-Gruppe und die neue Europäische Kommission unter der künftigen Kommissionschefin Ursula von der Leyen (CDU) dringend ansetzen.

    Die Adenauer-Stiftung fordert von der Leyen und ihre künftigen Mitstreiter ungewöhnlich deutlich zu schnellen und umfassenden Reformen auf. Von der Leyens Kommission und das EU-Parlament müssten sich "ernsthaft" um die Probleme kümmern, verlangt die Adenauer-Stiftung, ansonsten folge "nach trügerischer Ruhe ein heftiger Sturm".

    Es sei "Zeit für eine veränderte Fiskal- und Geldpolitik zur Stärkung des Euro nach innen und nach außen". Im Jahr der Europawahl habe sich "eine trügerische Ruhe eingestellt, weil sich die ökonomischen Indikatoren generell ein Stück aufgehellt haben", heißt es in der Analyse der Stiftung.

    Doch diese Phase der Ruhe könne "jäh" zu Ende gehen, da "die fiskalpolitischen Spielräume der Nationalstaaten und die geldpolitischen Möglichkeiten der Europäischen Zentralbank" nahezu ausgeschöpft seien. Deshalb müssten "in Brüssel und den Hauptstädten Europas die Alarmglocken läuten". Denn "die derzeitige Reformstagnation" beschleunige den "relativen ökonomischen Abstieg Europas, das durch seine demografische Situation ohnehin herausgefordert" sei.

    Daher gehe es jetzt "mehr denn je um die innere ökonomische Konsolidierung der Eurozone". Nur so könne "der Euro als politisches Projekt zur Einheit der EU beitragen". Vorsitzender der Adenauer-Stiftung ist der langjährige Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU).

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/128...zone-in-gefahr


    Ergo: Die einzige Maßnahme war bisher, der anonyme Gold Erwerb wird ab dem Jahre 2020 auf 2.000,00 Euro eingeschränkt. Die EU fürchtet sich vor allem vor seinen Kleinsparer die das EU-Schiff langsam aber sicher zum sinken bringen kann.

    Anonyme Gold Erwerb:

    https://www.google.com/search?client...me+Gold+Erwerb

    Kann man bald Gold anonym nur noch bis 2000 Euro kaufen?

    https://youtu.be/GUCXlRYEAOc

    Leon Chaudhari - Am 19.07.2019 veröffentlicht

    Gold zu kaufen und Geld zu sichern ist wichtig, doch dieser Freiheit steht nun einiges entgegen...

    ARTIKEL: https://www.finanzen100.de/finanznac...Q5GFpQxbIiwDRg

    https://www.youtube.com/watch?v=GUCXlRYEAOc

  4. #70

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    Eurostabilität?!

    Viel Wahrheit und einiges könnte falsch sein?
    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung hat den Zustand der Euro-
    Zone analysiert und ist dabei zu einem ernüchternden Ergebnis gekommen.

    "Die wirtschaftliche Situation wichtiger Eurozonenländer ist prekär und notwendige Reformdynamiken sind weitgehend zum Erliegen gekommen", heißt es in der Analyse, über die die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. In dieser Situation wären "externe Schocks oder eine heftige Konjunkturabkühlung in der Eurozone kaum abzufangen".

    Es gehe deshalb jetzt "mehr denn je um die innere ökonomische Konsolidierung der Eurozone mit politischem Fokus auf Währungsvertrauen, Unternehmertum und Eurozonen-Attraktivität". An all dem müssten die Euro-Gruppe und die neue Europäische Kommission unter der künftigen Kommissionschefin Ursula von der Leyen (CDU) dringend ansetzen.

    Die Adenauer-Stiftung fordert von der Leyen und ihre künftigen Mitstreiter ungewöhnlich deutlich zu schnellen und umfassenden Reformen auf. Von der Leyens Kommission und das EU-Parlament müssten sich "ernsthaft" um die Probleme kümmern, verlangt die Adenauer-Stiftung, ansonsten folge "nach trügerischer Ruhe ein heftiger Sturm".

    Es sei "Zeit für eine veränderte Fiskal- und Geldpolitik zur Stärkung des Euro nach innen und nach außen". Im Jahr der Europawahl habe sich "eine trügerische Ruhe eingestellt, weil sich die ökonomischen Indikatoren generell ein Stück aufgehellt haben", heißt es in der Analyse der Stiftung.

    Doch diese Phase der Ruhe könne "jäh" zu Ende gehen, da "die fiskalpolitischen Spielräume der Nationalstaaten und die geldpolitischen Möglichkeiten der Europäischen Zentralbank" nahezu ausgeschöpft seien. Deshalb müssten "in Brüssel und den Hauptstädten Europas die Alarmglocken läuten". Denn "die derzeitige Reformstagnation" beschleunige den "relativen ökonomischen Abstieg Europas, das durch seine demografische Situation ohnehin herausgefordert" sei.

    Es scheint doch leider so zu sein, dass sogar dem EZB-Präsidenten der Euro viel zu stark
    erscheint. Gerade von der EZB wird doch täglich überlegt, wie der Euro gegenüber dem
    US-Dollar geschwächt werden kann, damit der Export im Dollar-Raum noch stärker ex-
    pandiert.

    Gerade die CDU nahe Stiftung sollte doch nicht so einen Unsinn verbreiten. Falls es in
    BRD wirklich zu einem Konjunktureinbruch kommen sollte, würde die Regierung mit vielen
    Maßnahmen gegensteuern. Die vielen Standbeine der Wirtschaft in BRD können auch
    schon mal etwas weniger verkraften und gehen deshalb nicht unter. Die gewollte
    Schwächung des Euros wird auch von den Bürgern nicht gern gesehen.

    Der Wert des Euros wird heute von Dienstleistungen und Industrieproduktion hochge-
    halten und dies nicht nur in der BRD. Wie in Deinen Beiträgen geschriebenm haben doch
    die einfachen Leute zu wenig zum Leben. Also gerade diese einfachen Leute halten
    durch nicht möglichen Konsum den Euro auch hoch. Die utopischen Schulden bei
    Staaten scheinen heute keine Rolle mehr für die Geldstabilität zu spielen. Die Bürger
    bestimmen wieviel eine Tulpe kosten soll. Ist dies ein blödes Beispiel?

    Daher gehe es jetzt "mehr denn je um die innere ökonomische Konsolidierung der Eurozone". Nur so könne "der Euro als politisches Projekt zur Einheit der EU beitragen". Vorsitzender der Adenauer-Stiftung ist der langjährige Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU).

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/128...zone-in-gefahr


    Ergo: Die einzige Maßnahme war bisher, der anonyme Gold Erwerb wird ab dem Jahre 2020 auf 2.000,00 Euro eingeschränkt. Die EU fürchtet sich vor allem vor seinen Kleinsparer die das EU-Schiff langsam aber sicher zum sinken bringen kann.

    Anonyme Gold Erwerb:

    https://www.google.com/search?client...me+Gold+Erwerb

    Kann man bald Gold anonym nur noch bis 2000 Euro kaufen?

    https://youtu.be/GUCXlRYEAOc

    Leon Chaudhari - Am 19.07.2019 veröffentlicht

    Gold zu kaufen und Geld zu sichern ist wichtig, doch dieser Freiheit steht nun einiges entgegen...

    ARTIKEL: https://www.finanzen100.de/finanznac...Q5GFpQxbIiwDRg

    https://www.youtube.com/watch?v=GUCXlRYEAOc

  5. #71
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    Strafzins auf Erspartes - jetzt auch bei Minibeträgen - 14. August 2019

    Strafzinsen auf Bankeinlagen könnten schon bald mehr Verbrauchern drohen.

    "Es könnte sein, dass viele Banken auf Dauer nicht mehr umhinkönnen, die zusätzlichen Belastungen auch in der Breite an Privatkunden weiterzugeben", sagte Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands deutscher Banken, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Er bezog sich damit auf Befürchtungen, dass die Europäische Zentralbank (EZB) den sogenannten Einlagensatz im September von -0,4 auf -0,5 Prozent senken könnte.

    Schon heute koste der Strafzins, den die Banken bei der EZB für das Parken von Geldanlagen bezahlen müssen, die deutschen Geldhäuser rund 2,3 Milliarden Euro im Jahr. Bislang stellen aber nur wenige Institute ihren Kunden die Strafzinsen in Rechnung - zumeist sind besonders hohe Guthaben auf Giro- und Tagesgeldkonten im sechsstelligen Bereich betroffen.

    Die Möglichkeiten, die zusätzlichen Belastungen über Entgelte und Zinsen an die Kunden weiterzugeben, nannte Krautscheid "begrenzt". Dies müsse jede Bank selbst entscheiden. "Aber der Druck steigt weiter, sie auszuschöpfen."

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/128...-auf-erspartes


    Ergo: Leute rennt zur Bank und holt euer Geld - Geld ohne Zins ist in Bälde wertlos - ihr könnt eigentlichen machen was ihr wollt - sparen wird zum Fluch - ob bei der Bank oder unter dem Kopfkissen - es gibt keine Rettung für euer Geld.

  6. #72

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    Damit die Bürger nicht kriminalisiert werden, könnten Pfandhäuser eine Möglic

    Damit die Bürger nicht kriminalisiert werden, könnten die Pfandhäuser eine Möglichkeit sein.
    Diese werden wahrscheinlich überschüssiges Geld nicht der Bundesbank zur Verwahrung
    übergeben; sondern das Bares in gut geschützten Tresoren aufbewahren.

    In der Tat, dass jeweilige Verbringen von Barmitteln zu Hause könnte schon den Straf-
    tatbestand von "Schwarzgeld" bei den Verfolgungsbehörden erzeugen. Noch Schlimmer
    den kriminellen Banden würde die Arbeit stark erleichtet. Auch hier ist wieder die Untätig-
    keit der Politik anzumahnen, die Bürger nicht zu Kriminellen zu machen.

    Oma und Opas so das Geld kriminell abzugaunern kann nicht richtig sein.

    Hier standen edliche Beiträge von Zeitungen den Lesern zur Verfügung:" Falsche Polizisten
    haben sich von älteren Menschen Geld ergaunert". .................................................. ..

    Warum könnte hier die Kriminalität wohl zunehmen?


  7. #73
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    Sparkassen-Wut lässt Nullzins-Draghi kalt - 16.08.2019

    Erst die Knallhart-Abrechnung von Sparkassen-Präsident Helmut Schleweis (64) mit Mario Draghi (71) in BILD, nun die kühle Reaktion des EZB-Chefs!

    Schleweis hatte Draghi persönlich vorgeworfen, mit dem Nullzins das Leben von Millionen Menschen „zum Schlechten“ zu ändern. „Damit stellen Sie die Regeln der Wirtschaft auf den Kopf“, so der Sparkassen-Boss.

    ► Die Geldpolitik seiner Zentralbank habe „den Bürgern eindeutig Vorteile gebracht“, teilte die EZB mit. Draghi selbst wollte den Wutbrief des Sparkassen-Präsidenten nicht beantworten.

    Eine Sprecherin der EZB erklärte, die Zentralbank habe im Gegenteil „die Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Erholung geschaffen“, die Deutschland die niedrigste Arbeitslosigkeit seit der Wiedervereinigung beschert habe. Sie sei eben für Preisstabilität zuständig, heißt es.

    Unterstützung erhält die EZB dabei vom Finanzexperten Gerhard Schick (47) von der Bürgerbewegung Finanzwende. Kritik an der EZB sei zwar berechtigt – ebenso aber an den Sparkassen!

    „Dass ausgerechnet Herr Schleweis aus allen populistischen Rohren schießt, ist doch ein schlechter Witz“, sagt Schick. „Bevor er Herrn Draghi angiftet, sollte Herr Schleweis erst mal im eigenen Haus aufräumen. Die Vorstandsvergütungen der Sparkassen sind teilweise enorm und der beste Beleg, dass bislang nur die Kunden für die Krise zahlen.“

    Schick kritisiert in diesem Zusammenhang auch die teilweise hohen Dispo-Zinsen der Sparkassen.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...1414.bild.html

    Ergo: Futterneid bringt Streit - die EZB gefährdet wohl die Gehälter der Sparkassen Manager?


    So ein blödsinn:

    https://www.google.com/search?client...WQ6B-cQ4dUDCAo

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    In der Tat, dass jeweilige Verbringen von Barmitteln zu Hause könnte schon den Straf-
    tatbestand von "Schwarzgeld" bei den Verfolgungsbehörden erzeugen.
    Dem möchte ich hier klar widersprechen:

    alle Barabhebungen werden bei Banken und Sparkassen nachgewiesen:

    durch Auszahlungsbelege und Kontoauszüge.

    Für Ausgaben werden alle Rechnungen und Quittungen - monatlich - im Jahresordner - archiviert.

    https://www.google.com/search?client...r+-+archiviert.

    Das Selbig gilt auch gegenüber dem Finanzamt und dann ist alles in trockenen Tücher - nix da und Schwarzgeld!

    So ein Blödsinn, willst hier nur, die große Masse der Ahnungslosen aufs Glatteis führen - ich habe hier immer das richtige Streugut zur Hand - Luis macht das Glatteis stumpf... Loll.....


    https://www.youtube.com/watch?v=mV5r7SwS-YY

  8. #74

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    Luis: "Die Welt der Wahrheit kennt hier viele Auslegungen".

    Der Sparkassenpräsident wird hier wahrscheinlich recht haben, wenn er sagt, dass die
    Politik der EZB zu einseitig auf Finanzwirtschaftschaft, Währungspolitik und Wirtschafts-
    politik ausgerichtet ist. Die Interessen der kleinen Leute werden natürlich dadurch geschützt,
    dass es eben keine Hyperinflation in den Eurostaaten gibt. Der Nachteil ist hier, dass die
    Bürger auf das eingesetzte Kapital nur minimale Zinsen bekommen und hier nach Steuern
    bei der Geldanlage noch drauf zahlen. Da dies seit dem Amtsantritt eine Folgebewegung
    gegen die Verbraucher war, muss also von einer einseitigen Politik der EZB in eine nicht
    immer richtige Richtung gesprochen werden. Gerade jetzt zeigt sich wieder, dass die
    stimmulierte Wirkung von Geld -Nullzinspolitik der Notenbank usw.- bei einer kommenden
    Rezession keine Wirkung zeigt. Die harte Kritik der Menschen in den Staaten, dass hier
    nur das liebe Geld in der teilweise mafiösen Finanzwirtschaft verschwindel und hier auf
    allen Ebenen großen Schaden anrichtet.

    Für den Mittelstand und die Verbraucher wird das liebe Geld in Asche verwandelt.
    Das Abzocken der Bürger an den Aktienmärkten dient indirekt zur Inflationsbekämpfung.
    So sollte eigentlich keine neutrale Politik einer Notenbank aussehen. Ältere Leute ver-
    suchen Misswirtschaft im Geldwesen noch immer mit alten Mitteln der Vergangenheit zu
    lösen. Hier leider wieder progressives Schuldenmachen.

    Auch die Kritik ist hier richtig, dass die hohen Gehälter in der Finanzwirtschaft also
    auch bei den Sparkassen nicht erwirtschaftet werden. Wenn Banken also auch Spar-
    kassen nicht mehr richtig den Lohn verdienen, sind diese hohen Gehälter gegenüber
    den Bürgern respektlos.
    Der Deutsche Bank Chef möge mir hier verzeihen: "Hier muss leider gesagt werden, dass
    das hohe Gehalt seiner Person aufgrund des Einfahrens von Verlusten und Eigenkapital-
    verlusten, nicht gerechtfertigt ist." Wenn die Leistung stimmt, sind auch hohe Gehälter
    und manchmal Boni gerechtfertigt.

    Die Kritik, dass die Nullzinspolitik nicht angemessen bei allen Bürgen unten ankommt,
    ist natürlich auch berechtigt. Das liebe Geld, welches also heute noch verdient wird bei
    der Finanzwirtschaft, kann also weiterhin in Feudalbauten -die keiner braucht- oder
    unangemessenen Gehälter von Personen in den oberen Etagen wandern.

    Es gibt leider "Schwarzgeld" auf allen Ebenen der Gesellschaft. Hier sollen natürlich nicht
    Bürger oder Gruppen kriminalisiert werden. Hier soll auch nicht auf die Steuer CD, die
    leider gesetzwidrig aufgrund des besonderen Treueverhältnisses von Bankmitarbeitern
    an die Finanzbehörden weitergegeben wurde, in den Vorgrund gerückt werden. Auch
    geht es sich nicht um die Bürger, die alles genau nach Belegen dokumentieren.

    Hier kann es sich um Omas und Opas oder sonstige Menschen gehen, die leider nicht
    Geschickt im Umgang mit Geld sind. Bei der Aufbewahrung zu Hause unter dem Kissen
    oder im Schrank unter der Wäsche bestehen erhöhte Risiken. Selbst das Aufbewahren
    in der Tasche beim Ausgehen birgt Risiken und öffnet hier kriminellen Banden Tür und
    Tor. Mit meinen Sätzen ist hier gemeint, dass unser Staat, die Bürger der Gefahr von
    Straftaten und Gewalttaten aussetzt. Die andere Gruppe, die Schwarzgeld in Tresoren
    und auf dem Schiff oder Sonstwo bunkert, kann wahrscheinlich nur der Himmel analysieren.

  9. #75
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