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Thema: Goldpreis auf 6-Monats-Hoch

  1. #1

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    Goldpreis auf 6-Monats-Hoch

    Der Goldpreis hat das neue Jahr so begonnen wie das alte Jahr beendet hat: Mit Kursgewinnen. Am Mittwoch knüpfte die Notierung für das Edelmetall an den jüngsten Aufwärtstrend an und eine Feinunze (etwa 31,1 Gramm) wurde an der Börse in London zeitweise für 1288,83 US-Dollar gehandelt. Damit war Gold so wertvoll wie seit dem vergangenen Juni nicht mehr. Experten erklärten die stärkere Nachfrage mit jüngsten Kursturbulenzen an den Aktienmärkten, politischen Unsicherheiten und einem Abflauen der Weltwirtschaft.

    Seit dem vergangenen November konnte der Goldpreis zulegen und hat seitdem etwa sieben Prozent an Wert gewonnen. Den aktuellen Anstieg am ersten Handelstag des neuen Jahres erklärten Marktbeobachter mit enttäuschenden Konjunkturdaten aus China, die auf ein Abflauen der zweitgrössten Volkswirtschaft der Welt hindeuten.

    Der vom Wirtschaftsmagazin Caixin erhobene Index für die Stimmung in kleinen und mittelgrossen Industrieunternehmen fiel im Dezember erstmals seit Mai 2017 unter die Schwelle von 50 Punkten. Werte unterhalb dieser Marke deuten auf einen Rückgang der Produktion in der Industrie hin.

    Darüber hinaus wurden jüngste Kursschwankungen an führenden Aktienmärkten als Ursache für den Anstieg des Goldpreises genannt. Ausserdem habe der Haushaltsstreit in den USA für eine stärkere Nachfrage nach sicheren Anlagehäfen gesorgt, zu denen auch Gold zählt. Seit fast zwei Wochen sind amerikanische Bundesbehörden teilweise geschlossen.

    Die Schliessung von Bundesbehörden ("Government Shutdown") ist nach Einschätzung von Commerzbank-Experte Ulrich Leuchtmann riskanter als bei vergleichbaren Fällen in der Vergangenheit. "Dieser Präsident ist anders als seine Vorgänger", kommentierte Leuchtmann das Vorgehen von Präsident Donald Trump. Es bestehe die Gefahr, dass es im Handelsstreit zu keiner Einigung komme.

  2. #2
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    entscheiden Sie sich für Gold...

    „Sie haben die Wahl zwischen der natürlichen Stabilität von Gold und der Ehrlichkeit und Intelligenz der Regierungsmitglieder. Und mit allem notwendigen Respekt für diese Gentlemen, ich rate Ihnen, solange das kapitalistische System währt, entscheiden Sie sich für Gold“

    George Bernard Shaw, irischer Dramatiker (1856-1950)


    Warum in Edelmetalle investieren?

    Bereits seit Jahrtausenden gilt: Gold und Silber gelten in Krisenzeiten als sicherer Hafen. Wer vor rund 50 Jahren einen Klumpen Edelmetall erworben hat, erfreut sich noch heute darüber eine werthaltige Anlageentscheidung getroffen zu haben. Eine Geldanlage auf Bankkonten oder vermeintlich sicheren Staatsanleihen hat hingegen in diesem Zeitraum mehrfach zur nahezu vollständigen Pleite geführt.

    Gold und sein kleiner Bruder Silber haben sich schon mehrfach als inflationsgeschützte Anlage bewiesen. Sie rücken in Anbetracht der turbulenten Wirtschaftslage und insbesondere aufgrund des Ausblicks in die Zukunft immer mehr in den Fokus der Anleger.

    Experten schätzen, dass bereits Anfang dieses Jahrtausends der Höchstpunkt der Neu-Produktion von Gold und Silber erreicht wurde. Aufgrund der zu erwartenden Knappheit mutieren die beiden Edelmetalle immer mehr vom reinen Inflationsschutz zum Renditebringer.

    https://www.solit-kapital.de/warum-edelmetalle

    „Je weniger Vertrauen man in die Politiker hat, desto mehr Vertrauen hat man zum Gold.“

    Gino Galuzzi

    Ergo: Mein Vertrauen in die Regierungspolitik und Banken ging in den letzten Tagen auf Grundeis weil die Geld und Schuldenblase platzen wird...

    https://www.vox.de/videos/yvonne-cat...9a376e8cd.html

    https://www.finanzen100.de/finanznac...908432_190130/

    https://www.finanzen100.de/finanznac...808337_544442/


    Goldrausch in Sibirien (360° - GEO Reportage):

    https://youtu.be/orPQ74toO10

    „360° - Die GEO-Reportage“ zeigt, wie Sibirien, die Schatzkammer Russlands, die Türen öffnet - Berge und Flüsse ihren Schatz freigeben: Gold. Konstantin Tzelidse hat diesen Wert erkannt und die Möglichkeiten, Gold im großen Stil industriell zu fördern. Einst war er ein einfacher Goldwäscher, heute nennt man ihn den „Goldkönig vom Sajan“.
    Geändert von Luis (05.01.2019 um 23:40 Uhr)

  3. #3
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    Gold - Dokumentation von NZZ Format (1994)

    https://youtu.be/IVemJ8OWAHA

    Bis heute wurden etwa 100 000 Tonnen Gold gewonnen, was einem Würfel mit einer Kantenlänge von 17 Metern entspricht. NZZ Format zeigt, wie in Südafrika 3500 Meter unter Tag Gold gewonnen wird. In einer italienischen Fabrik bei Arezzo werden jährlich 80 Tonnen Gold zu Schmuck verarbeitet. Goldraffinierung, Goldtransport und Goldhandel: Schweizer gehören zur Spitze. In "Swiss made"»: Alte Goldwaschmethoden im Napfgebiet.

    Abonniere NZZ Format: https://goo.gl/Fy28as

  4. #4
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    Edelmetall: ETFs und Notenbanken stürzen sich auf Gold

    Edelmetall ETFs und Notenbanken stürzen sich auf Gold?

    https://www.wiwo.de/finanzen/geldanl.../23844752.html

    Diese großen Organisationen haben ihr Gold niemals verkauft, sondern, das wird nur vom einem Eck in die andere Egge, hin und her geschoben - das ist nur eine große Show und eine L-Geschichte für blöde Leute - damit die Ihr Gold und Silber verkaufen sollen. Diejenigen die Bescheid wissen stocken gerade zu immer auf.

    Die Aufstocker:

    Einer dieser Premium-Aufstocker ist der Sozialdemokrat Gabriel. Kennen Sie nicht? Das ist der Dampfplauderer der spd, der so schlau war Glühbirnen zu verbieten und durch entsorgungspflichtige Quecksilberdampflampen zu ersetzen. Damit er nach der verlorenen Wahl nicht darben muss, bekommt er von der Partei einen Zuschlag und hat damit den Status, zumindest finanziell, mit 19.997 € im Monat wiederhergestellt.

    http://www.berretz.de/wp/die-aufstocker-1348.htm

  5. #5
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    Gold: Bodenbildung gewinnt deutlich an Konturen

    Dennoch gewinne eine Bodenbildung beim Edelmetall nun wieder deutlich an Konturen. Unter die Arme könnte dem Edelmetall dabei der Faktor „Saisonalität“ greifen. Besonders ab dem Frühjahr sorge der typische Verlauf eines US-Vorwahljahres für Rückenwind. Vor diesem Hintergrund sei 2019 ein Anlauf auf die Nackenzone der beschriebenen Bodenbildung bei rund 1.370 US-Dollar zu erwarten, heißt es weiter.

    https://www.ariva.de/news/gold-boden...nturen-7351531

    Ergo: gerade scheint die Sonne zum PC herein und wärmer wird´s auch:

    https://www.ariva.de/goldpreis-gold-...?boerse_id=130

  6. #6
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    2019 wird ein gutes Jahr für die Gold-Bullen

    Auch für das laufende Jahr ist Schallenberger zuversichtlich. „Ich glaube, dass 2019 tatsächlich ein sehr gutes Jahr für die Gold-Bullen werden könnte“, sagte er weiter. Als Grund nannte er die Marktlage: Das Gold-Angebot dürfte stagnieren, während die Nachfrage leicht zulegen sollte. „Last but not least mehren sich die Anzeichen, dass der Zins*erhöhungs*trend in den USA an Dynamik verliert. Vor diesem Hinter*grund stehen die Chancen gut, dass das jüngste Gold-Come*back sich im Jahres*verlauf 2019 weiter fortsetzt“, so der Rohstoffanalyst.

    https://www.ariva.de/news/2019-wird-...bullen-7352213

  7. #7
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    Verdacht des illegalen Goldhandels über Tirol

    Ein Juwelierunternehmer aus der toskanischen Stadt Arezzo soll via Innsbruck einen illegalen Handel mit Gold und anderen Edelmetallen betrieben haben. Er wurde angezeigt. Die Staatsanwaltschaft in Arezzo ermittelt.

    Wie die toskanische Tageszeitung „La Nazione“ am Samstag berichtete, soll der Unternehmer große Mengen von Polen über Österreich nach Italien exportiert und die Transaktionen oft mit Bargeld bezahlt haben.

    Anzeige in Innsbruck

    Weil der Mann dem Bericht zufolge weder die Genehmigungen noch die Strukturen für derartige Transaktionen gehabt habe und zudem keine Steuern bezahlt haben soll, seien die Behörden in Innsbruck aktiv geworden. Die Einnahmen der Transaktionen wurden nicht in Österreich versteuert, obwohl die Gesellschaft in Innsbruck ihren Sitz hatte, hieß es in dem Bericht der Tageszeitung. Nachdem der Unternehmer in Innsbruck angezeigt und ihm seine österreichischen Bankkonten gesperrt wurden, habe er eine Gesellschaft in Ungarn gegründet.

    Kiloweise Gold beschlagnahmt

    Angesichts des Verdachts der Steuerhinterziehung leitete die Staatsanwaltschaft von Arezzo eine Untersuchung ein, die „Fort Knox“ genannt wurde. Dem Unternehmer wurden zusammen mit einem ungarischen Geschäftspartner Immobilien, fünf Kilogramm Gold und Geld beschlagnahmt. Der 61-Jährige sei amtsbekannt. Er soll bereits in einem Fall von illegalem Handel von Goldbarren zwischen Arezzo und der Schweiz verwickelt gewesen sein.

    https://tirol.orf.at/news/stories/2959615/

  8. #8
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    Goldbarren im Wert von 110 000 Euro weg

    Falsche Polizisten zocken Rentnerpaar ab

    Isernhagen – Wieder haben „falsche Polizisten" große Beute gemacht.

    Die Betrüger riefen ein Rentnerpaar (82, 78) aus Isernhagen an, brachten es dazu, 110 000 Euro vom Konto abzuheben und davon Goldbarren zu kaufen. Auf Weisung der angeblichen Beamten legte der 82-Jährige die Jute-Tasche mit dem Gold in einer Tiefgarage an der Theaterstraße ab.

    Erst am Montag ergaunerten falsche Polizisten von einem Ehepaar aus der Gerberstraße 120 000 Euro.

    Achtung, die Betrüger haben eine neue Masche! Um Anrufern das Gefühl zu geben, mit echten Polizisten zu sprechen, bitten sie ihr Opfer, die 110 zu wählen und legen dann scheinbar auf. In Wirklichkeit aber läuft nur ein Band mit Freizeichen ab. Das Opfer behält den Hörer in der Hand, wählt dann die 110 und glaubt, echte Beamte am Ohr zu haben. Tatsächlich sind noch immer die Betrüger in der Leitung.

    Rat der Polizei: Legen Sie selbst auf! Wählen dann den Notruf!

    https://www.bild.de/regional/hannove...5816.bild.html

  9. #9
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    Die Notenbanken haben ihr Pulver verschossen – Retter sind keine in Sicht

    „Die geldpolitischen Zügel sind schneller angezogen worden, als die Kapitalmärkte es vertragen konnten“, sagt Ray Dalio, superreicher Gründer des Hedgefonds Brigdewater. Gerade in Europa werde sich die Konjunktur nun abschwächen, „wahrscheinlich in einer sich selbst verstärkenden Weise“.

    Nun sind sich die Experten einig, dass das viele Geld, das seit der Finanzkrise durch die Notenbanken in die Märkte gelangt ist, so schnell nicht wieder verschwinden wird.

    „Die Nachricht, die aus Davos kommt, ist eindeutig: die Zeit des billigen Geldes ist wohl für die Ewigkeit“, sagt Alberto Gallo, Fondsmanager bei Algebris Macro Credit.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...rschossen.html

    Ergo: Aktien gehen zukünftig auf Tauchfahrt und Gold wird über alles glänzen als je zuvor.

  10. #10
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    China liquidiert US-Staatsanleihen – und treibt den Goldpreis nach oben

    Seit Mai hat Chinas Notenbank damit rund 45 Milliarden Dollar abgestoßen. Das ist zwar keine dramatische Verschiebung, zumal das Land seine US-Reserven erst Anfang 2017 deutlich erhöht hatte. Doch Beobachter sehen dahinter durchaus eine Strategie, denn China „will wahrscheinlich seine Abhängigkeit von Wertpapieren in Dollar bei seinen Fremdwährungsreserven verringern“, so Yusuke Miura von der japanischen Mizuho Bank.

    https://www.welt.de/img/finanzen/mob...serven-jpg.jpg

    https://www.welt.de/img/finanzen/mob...leihen-jpg.jpg

    China selbst jedoch geht offenbar einen anderen Weg. Denn es erhöhte seine Bestände in Euro nicht, stattdessen zeigen die jüngsten Daten aber, dass Peking seinen Bestand in einer anderen Reservewährung ausweitete: Gold.

    https://www.welt.de/img/finanzen/mob...Teaser-jpg.jpg

    Erstmals seit über zwei Jahren wurde diese Position Ende 2018 wieder ausgeweitet, von 1843 auf 1853 Tonnen. Das entspricht derzeit einem Wert von rund 67 Milliarden Euro.

    Dies könnte auch das merkliche Anziehen des Goldpreises Ende vergangenen Jahres erklären. Zwischen Anfang Oktober und Ende Dezember war der Preis je Feinunze von rund 1200 auf knapp 1300 Dollar gestiegen. Das offenbart jedoch auch das Dilemma: Schichtet Peking weiter massiv in Gold um, treibt es damit selbst den Kaufpreis in die Höhe.

    Im Frühjahr 2015 hatte das Land seine Goldreserven schon einmal drastisch erhöht, von 1054 auf 1658 Tonnen.

    https://www.welt.de/finanzen/article...nach-oben.html

    Ergo: China - die gelbe Gefahr macht in gelbes Metall - die perfekte Tarnung. Wir fahren auf der gelben China Welle locker mit.

  11. #11
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    Die $ 1.300er Marke wurde gerissen...

    Goldpreis Chart 1.303,41 $ +1,72% +22,00 $

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...H0~w940x420~W1

    Ergo: der Goldpreis hat die wichtige Widerstandszone von $ 1.300 überwunden!

  12. #12
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    Goldpreis Chart 1.304,02 $ +0,32% +4,1902 $

    Gold ist auf dem Weg nach oben! Das heißt, alle Währungen, geben in Gold kräftig nach, bzw. werten ab.

    https://www.google.com/search?q=Das+...w=1157&bih=746

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...0~Uintraday~W1


    Russland und China verabschieden sich vom Dollar

    https://www.welt.de/img/finanzen/mob...ven-sk-jpg.jpg

    Russland und China geben US-Staatsanleihen und Dollarreserven ab, stocken aber gleichzeitig ihre Goldbestände auf. Mancher Mainstreamer hält das für einen Akt des Kalten Krieges…

    China besitzt aufgrund großer Exportgeschäfte mit den USA reichlich Reserven an US-Dollar und -Staatsanleihen. Von beidem will man sich jetzt offenbar trennen. Die Regierung erklärte schon seit längerem, dass man sich besser nicht auf eine Weltwährung verlassen solle.

    Auch Russland hat in Sachen Gold kräftig aufgerüstet, seine Vorräte allein im Februar 2017 um 9,5 Tonnen auf insgesamt 1650 Tonnen erhöht (seit November 2016 sind es sogar zusätzlich insgesamt 72 Tonnen) und seine US-Staatsanleihen gleichzeitig veräußert. Die Welt interpretierte dies, mit Berufung auf Expertenmeinung, als Kalte-Kriegs-Aktion des Kremls:

    „Der Kreml möchte die ökonomische Übermacht Amerikas und Europas brechen (…) Der Goldkauf zeigt, welche Machtpolitik Putin in Wahrheit betreibt. Warum sollte jemand, der an Entspannung und Frieden glaubt, die Krisenwährungsreserven vergrößern?“ (1) Warum? Da lassen sich einige sehr rationale Gründe anführen:

    Die USA sind extrem verschuldet, Garantien für deren finanzielle Stabilität werden dadurch zumindest zweifelhaft. Außerdem ist die Inflation dort höher als die Verzinsung der Papiere, was deren Wert sinken lässt.

    Zudem ist Gold staatenlos, da es sich nicht von der Zentralbank beliebig vermehren lässt. Schon jetzt ist der Goldpreis durch „Papiergold“ verfälscht, also nicht mehr am „realen“ Goldmarkt orientiert – was China und Russland durchaus bekannt sein dürfte (2).

    Man muss schon sehr devot gegenüber den USA sein, um unter diesen Umständen nicht nach Alternativen zu suchen.

    Sie haben das Propaganda-Blabla der Ewiggestrigen auch so satt wie wir? Dann gibt’s nur eins: Jetzt COMPACT abonnieren!

    (1) https://www.welt.de/finanzen/article...ds-steckt.html

    (2) https://www.contra-magazin.com/2017/...-statt-dollar/

    https://www.compact-online.de/russla...ch-vom-dollar/



    Der große Goldraub

    Zentralbanken haben ihre Edelmetallreserven an Privatbankiers verliehen. Diese werden, wenn das Papiergeldsystem zusammenbricht, die neuen Währungen kontrollieren.

    _ von Dr. Eike Hamer

    Der Goldmarkt ist, so meine eigenen Beobachtungen während der vergangenen zehn Jahre, tatsächlich der König aller Märkte. Wer diesen Markt nicht versteht, dem raubt er alle Nerven, und für denjenigen, der ihn versteht, bietet er eine Vorlesung über die unglaublichsten Spielchen der Hochfinanz. Insofern ist nicht nur das Metall, sondern der gesamte Markt faszinierend und wird diese Faszination möglicherweise auch die nächsten 5.000 Jahre kaum verlieren. Für uns alle ist es wichtig zu verstehen, was dort passiert, wenn wir unser Erarbeitetes und Erspartes über die Krisenzeit retten wollen.

    Schon immer war Edelmetall der einzig verlässliche Spiegel der Realwirtschaft. Alle auf Papier geschriebenen Wert-Ableitungen, etwa das Papiergeldsystem, zeigten sich als unzuverlässig und gingen in der Geschichte unter. Jedes dieser Papiergeldsysteme hatte eine Halbwertzeit, die unwesentlich über den Zeitraum eines Menschen hinausging. Jede Generation hat deshalb einmal im Leben das Glück oder Pech, eine echte Währungsreform mit totalem Geldverlust miterleben zu können. Nur in diesen Zeiten kommt die Werterhaltungsfunktion des Goldes auch heute noch zum Tragen. Erstaunlich ist, dass die Menschen – zumindest einige – sich daran immer erinnern und diese Zeit vorteilhaft zu nutzen verstehen, also in der Lage sind, Gold richtig zu gebrauchen.

    https://www.compact-online.de/der-gr...finanzmaechte/

    Zentralbanken haben ihre Edelmetallreserven an Privatbankiers verliehen?

    Ergo: kaum wurde Gold verliehen und schon ist es in China! Mit billigen Rückkauf, wird wohl, Nix werden.
    Geändert von Luis (28.01.2019 um 22:59 Uhr)

  13. #13
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    »»»»Bank weg! Geld weg! Alles weg!«««« :

    http://freie-berater.info/wp-content...s-MZwanzig.pdf

    Hinweis: Dieses e-Book darf in unveränderter Form als PDF oder als Ausdruck gratis weitergegeben werden.

    Ab hier wird es Interessant:

    http://freie-berater.info/wp-content...ig.pdf#page=67

    »Gold & Silber ist das, was zählt und was die Menschen am Leben hält. Doch ist ́s nicht gut, wenn andere es betreuen und sich an dessen Glanz erfreuen. Edelmetalle sind nur dann das schützende Band, wenn Du sie hältst in Deiner eig ́nen Hand.«

    http://freie-berater.info/wp-content...ig.pdf#page=91

    »Papier bleibt Papier« :

    http://freie-berater.info/wp-content...ig.pdf#page=94

  14. #14
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    Goldpreis Chart 1.308,35 $ +0,33% +4,3307 $

    Ab jetzt geht´es bei Gold richtig zur Sache: der Gold Kurs steigt und steigt, und Geld & Währungen, verfallen:

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...0~Uintraday~W1

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...20~U10years~W1

    https://www.google.com/search?sa=X&q...w=1157&bih=746

    Meilensteine des Goldpreises :

    Wertbeständige Währung „In Gold I Trust“

    Investoren blicken sorgenvoll auf die Schuldenexzesse in den USA und Europa. Sie entdecken Gold als bessere, wertbeständige Währung. Handelsblatt-Redakteur Ingo Narat hat dies schon lange geahnt. Ein Bekenntnis.

    https://www.handelsblatt.com/finanze...jpvt2dahyO-ap3

  15. #15
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    Goldpreis Chart 1.311,40 $ +0,57% +7,3759 $

    Bei Gold tritt einer kräftig auf das Fahrpedal, da hat´s einer verdammt eilig.

    Werden mit aller Gewalt verlustpositionen geschlossen - auf koste was es wolle?

    Da geht in den kommenden Tagen noch mehr, da geht so richtig die Post ab.

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...420~U3years~W1

  16. #16
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    Goldpreis Chart 1.319,68 $ +0,63% +8,2835 $

    Gold steigt jeden Tag immer schneller - da kommt noch der richtige Gold Hammer!

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...0~Uintraday~W1

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...H0~w940x420~W1


    120 Tonnen reinem Gold:

    https://www.goldsuchen.at/index_htm_files/46722.jpg

    Rauris sitzt auf 120 Tonnen reinem Gold oder wie Altbürgermeister Kaiserer Gold & Gier am Berg verhinderte In der Goldberggruppe zu Rauris gibt es immer noch abbauwürdige Stollen die ein reiches Vorkommen an Gold und Silber versprechen. Man spricht hier von 6 Ganggruppen die folgendes Gold im Deberzgehalt enthalten.Geologe Beck (1907 - 1977) spricht von 8 Gramm Gold bei einer Tonne Erzgestein. Imhof sogar von 10,6 Gramm Gold bei einer Tonne Erz. Auf Grund der Tatsache, dass noch mindestens 15 Millionen Tonnen Erz zum Abbau relevant sind, würde dies nach der Berrechnung von Beck eine Ausbeute von 120 Tonnen reines Gold ergeben.

    Noch höhere Schätzungen gehen von 18 bis 25 Millionen Tonnen Erzmenge aus, womit sich die Goldausbeute auf 140 bis 201 Tonnen reines Gold belaufen würden. Weiters enthalten die Erzmassen noch 1000 Tonnen Silber. Hier stellt sich die Frage warum bei so einer Menge reinen Goldes im Berg kein Abbau dieser Edelmetalle vorgenommen wird. Die Antwort ergibt sich aus der weit verstreuten Stollen und Gruben die in einer Höhe von 2.300 über 2.900 bis sogar über 3000 Meter (Schwarzkogl-Gipfel) gelegen. Höchster Stolleneinbau Schwarzkogel-Gipfel 3.045 Meter Der höchste Stolleneinbau liegt auf einer Höhe von 3045 Meter. Und die höchste Berghausruiene mit dem Schmiedhaus wurde in den dreißiger Jahren von G. Hiessleitner auf einer Höhe von 2.730 Meter entdeckt. Die Tiefe der Goldvorkommen reichen bis zu 1.600 Meter ins Berginnere. Für den Abbau des Goldes müßte also ein enormer Investitionsaufwand betrieben werden. Aufbereitungsanlagen, kilometerlange Stollen unter Tage und neue Seilbahnen installiert werden. Weiteres verhindern Verwerfungen, Verschiebungen und Zersplitterungen die Zugänge zu den Goldvorkommen. Rauris sitzt also auf mindestens 120 Tonnen reines Gold.

    https://www.goldsuchen.at/120tonnengold.htm

  17. #17
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    Goldpreis Chart 1.321,89 $ +0,17% +2,2097 $


  18. #18
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    Notenbanken kaufen Gold wie nie...

    Wirklich?

    Alle Notenbanken?

    Nein!

    Die West Notenbanken verkaufen Gold!

    Sonst müsste bei dem großen Gold Ankaufsvolumen der Notenbanken Russland, China, Türkei, der Gold Kurs,

    um viele Hunderte Dollar höher stehen.

    Habe den Verdacht, dass die Amis, große Mengen Gold, aus den Beständen, verkauften und immer noch verkaufen, um den Gold Kurs, zu drücken.




    Die Notenbanken horten jetzt so viel Gold wie seit 1971 nicht mehr...

    Russland und Türkei ganz vorne!

    Während manche Experten behaupten, es mache wenig Sinn, Gold zu besitzen, weil es keine Zinsen abwerfe, sind viele der weltweiten Notenbanken offenbar völlig anderer Meinung. Sie haben im vergangenen Jahr vielmehr massiv Gold gekauft. Laut dem Branchenverband World Gold Council (WGC) summierten sich die Nettokäufe auf 651,5 Tonnen, das war ein Anstieg um 74 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    „Das ist das höchste Niveau an Nettokäufen seit der Aufhebung der Dollar-Konvertibilität in Gold im Jahr 1971 und die zweitgrößten Käufe aller Zeiten“, schrieb der WGC. Mehr Gold hatten die Zentralbanken nur im Jahr 1967 erworben, als es 1.404 Tonnen waren. Damit spielt der Branchenverband auf den sogenannten „Nixon-Schock“ an.

    Nachdem etliche Länder den Umtausch von Dollar in Gold gefordert hatten, kam es am 15. August 1971 zum „Nixon-Schock“: Der damalige US-Präsident Richard Nixon kündigte damals völlig überraschend an, den Umtausch von Dollar gegen Gold „zeitlich befristet“ aufzuheben, woraufhin eine Schwemme an Papiergeld und Schulden ihren Lauf nahm. Aus „zeitlich befristet“ sind fast 48 Jahre geworden. Seit damals sind die US-Staatsschulden von 412,3 Mrd. Dollar auf den Rekord von 21,97 Billionen Dollar explodiert.

    https://www.finanzen100.de/finanznac...5038_10263917/

  19. #19
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    3. Mit Scheingeld zu Sachwerten

    Nur mal wieder zur Erinnerung:

    Der Welt-Geldbetrug: von Prof. Dr. Eberhard Hamer: Wie kann der Mittelstand die Globalisierung bestehen?

    Würden die Marktteilnehmer wissen, daß unser Geldsystem letztlich am Privatgeld Dollar und dieses Geld ohne jeden Wertbezug allein an den Manipulations- und Mißbrauchswünschen der großen Finanzoligarchie hängt, dann würden die Menschen ihr Währungsvertrauen verlieren, ihr Geld nicht mehr als Wertaufbewahrungsmittel betrachten, sondern der laufenden Geldentwertung durch Flucht in die Sachwerte zu entgehen versuchen.

    Genau dies tun die hinter der FED stehenden Täter der größten Geldvermehrung aller Zeiten: Sie kaufen mit dem immer wertloser werdenden Geld seit Jahrzehnten alle Sachwerte auf, die sie noch erwischen können: Rohstofflager, Industriekomplexe, Immobilien und jede einigermaßen intakte ausländische Kapitalgesellschaft in freundlicher oder feindlicher Übernahme zu fast jedem Preis. Und nicht nur die US-Hochfinanz sammelt die Sachwerte der Welt ein, sondern auch der amerikanische Staat importiert für Fiat-Money (gedrucktes, eigentlich wertloses Geld) seit Jahren mehr Sachgüter aus der Welt, als er bezahlen kann und verschuldet sich dafür hemmungslos im Ausland – solange die ausländischen Gläubiger noch an den Wert des Dollars glauben oder mit politischer Erpressung gezwungen werden können, die faulen Dollar in ihre Währungsreserven einzustellen.

    https://www.boersenforum.de/showthre...ll=1#post39744

    https://www.boersenforum.de/showthre...ll=1#post39745

    https://www.boersenforum.de/showthre...ll=1#post39750

    https://www.boersenforum.de/showthre...ll=1#post39751

    https://www.boersenforum.de/showthre...ll=1#post39753

    Zitat Zitat von klarichter Beitrag anzeigen
    Geldentwertung ist ok, wenn man darauf keine Lust hat, kann man in Sachanlagen investieren, die an Wert gewinnen, sprich in Aktien. Solange das KGV halbwegs stimmt sicherlich kein Problem, dürften somit bei der Geldentwertung ihren Wert behalten. Wer dieses Risiko nicht tragen will, wird halt entwertet. Aktienbesitz ist auch eine Form der sozialen Sicherung und positiv für die Volkswirtschaften. Je schneller die Geldentwertung voranschreitet - zur Zeit halt recht schnell - desto sinnvoller ist es zu investieren. Wer Geld in der Matratze hat, ist dann halt der Depp.

    Die Notenbanken interessiert vermutlich nicht primär die Geldstabilität sondern die ständige Ausweitung der industriellen Produktion - das Wachstum. Muss das Geld durch Gold gesichert sein? Sicherlich nicht. Wenn ein paar Länder damit anfangen würden, würde der Goldpreis so schnell steigen, dass die Sicherheit schnell wieder hergestellt wäre. Nur, Gold hat halt keinen wirklichen Wert, sondern ist selbst zum Spekulationsgut verkommen. Da sind generell Assets schon besser: Häuser, Industrieanlagen, Rohstoffe. Wen interessiert schon Gold, da hat keiner was davon. Die Bundesbank hält soviel, dass wenn der Goldpreis sich verzehnfacht, weil irgendwelche Länder anfangen Gold aufzukaufen, der Euro auch gesichert sein dürfte.
    https://www.boersenforum.de/showthre...ll=1#post39757

    Zitat Zitat von Patom Beitrag anzeigen
    Wer Mitglied der Weltbank oder IMF ist oder wurde, hat in einem (ziemlich vor dem Volk) versteckten Passus unterschrieben, die Währung nicht mehr mit Gold zu decken.
    https://www.boersenforum.de/showthre...ll=1#post39759

    https://www.boersenforum.de/showthre...ll=1#post39762

    Zitat Zitat von Dagobert Duck Beitrag anzeigen
    kommt alles wieder an sein AUSGANGSPUNKT ZURÜCK :cool:
    https://www.boersenforum.de/showthre...ll=1#post46274

    Ergo: Russland mag kein Dollars, wandelt vieles davon in Gold das den Amis nicht passt und kündigen desshalb den INF-Vertrag mit Russland.

    USA will Krieg mit Russland und die Dummen Europäer - steil voran Merkel Deutschland - machen blindlings mit.


    Will Merkel Krieg?

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=42546


    Der Ami will Krieg:

    https://www.tagesspiegel.de/images/i...format1007.jpg

    https://www.tagesspiegel.de/mediacen...alme/3994.html
    Geändert von Luis (03.02.2019 um 16:14 Uhr)

  20. #20
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    Notenbanken beeinflussen Gold-Preistrends ganz entscheidend

    London (Godmode-Trader.de) - Die Notenbanken haben im vergangenen Jahr ihre Goldbestände netto um mehr als 651 Tonnen erhöht. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um 74 Prozent und ist zugleich der höchste Wert seit dem Ende der Goldpreisbindung des Dollars im Jahr 1971, wie die World Gold Council (WGC) mitteilte. „Wegen der gestiegenen geopolitischen und ökonomische Unsicherheit haben Zentralbanken ihre Währungsreserven diversifiziert und verstärkt in liquide und sichere Anlagen investiert“, erklärte John Mulligan, Analyst des WGC im Gespräch mit dem „Handelsblatt“.

    Den größten Goldeinkauf hat demnach die russische Zentralbank mit 274,3 Tonnen vollzogen. Damit macht sich das Finanzsystem des Landes weniger abhängig vom Dollar. Mit einigem Abstand landete die türkische Zentralbank mit 51,5 Tonnen auf dem zweiten Platz. Knapp dahinter befindet sich die Notenbank Kasachstans. Die chinesische Zentralbank vermeldete nach zweijähriger „Diät“ wieder einen Goldkauf von 10 Tonnen in 2018. „Viele der Zentralbanken, die aktuell die größten Käufer am Markt sind, haben historisch nur geringe Gold-Bestände gehalten. Sie wollen jetzt aufholen“, so WGC-Experte Mulligan.

    Der Kaufrausch der Zentralbanken ist dem WGC zufolge 2018 der wichtigste Treiber der Goldnachfrage gewesen. „Es geht um große Anlagesummen“, bestätigte Commerzbank-Analyst Eugen Weinberg im Interview mit dem „Handelsblatt“. „Aber aus den Handlungen der letzten Jahre kann man schließen, dass die meisten Notenbanken tendenziell dem Preistrend folgen. Sie kaufen, wenn die Preise steigen und sie höhere Preise erwarten. Das ist für viele in ihrer Anlagestrategie ein Investment wie Staats- oder Unternehmensanleihen. Aber damit können sie natürlich den Preistrend verstärken“.

    https://www.godmode-trader.de/artike...eidend,6855367

  21. #21
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    Zentralbanken kauften 2018 etwas Gold

    Im vergangen Jahr haben alle Notenbanken weltweit für insgesamt 27 Milliarden US-Dollar Gold gekauft – ein Rekord seit fast 50 Jahren.


    https://de.sputniknews.com/kommentar...ollar-politik/

  22. #22
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    Italien will Gold verkaufen: Salvini schlägt Verkauf der Goldreserven vor

    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    Im vergangen Jahr haben alle Notenbanken weltweit für insgesamt 27 Milliarden US-Dollar Gold gekauft – ein Rekord seit fast 50 Jahren.
    https://de.sputniknews.com/kommentar...ollar-politik/
    Italien ist hoch verschuldet, verfügt aber mit 2451,8 Tonnen nach den USA und Deutschland über die drittgrößten Goldreserven der Welt. Das brachte Vize-Ministerpräsident Matteo Salvini auf eine Idee.

    Italiens Vizeministerpräsident Matteo Salvini hat den Verkauf der Goldreserven zum Stopfen von Haushaltslöchern ins Spiel gebracht. „Das ist keine Angelegenheit, die ich verfolge, aber es könnte eine interessante Idee sein“, sagte der Politiker von der rechten Lega am Montag zu Reportern in Rom. Zuvor hatte die Zeitung „La Stampa“ berichtet, dass die Regierung den Verkauf eines Teils der von der Notenbank gehaltenen Goldreserven erwäge, um eine Korrektur der Haushaltspläne für das laufende Jahr und eine Mehrwertsteuererhöhung 2020 zu vermeiden.

    Das hoch verschuldete Land verfügt hinter den USA und Deutschland weltweit über die drittgrößten Goldreserven – Insgesamt waren es voriges Jahr laut der Lobbyorganisation World Gold Council 2451,8 Tonnen des Edelmetalls. Frühere Pläne Roms, Teile der Goldreserven zur Aufbesserung der klammen Staatskasse zu verkaufen, waren am Widerstand europäischer Behörden gescheitert. Diese sehen dadurch die Unabhängigkeit der Notenbank gefährdet.

    Bereits am Wochenende hatte Salvini bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem Vizeregierungschef Luigi Di Maio für Aufsehen gesorgt, als er die Währungshüter attackierte. Er forderte im Zusammenhang mit einem Jahre zurückliegenden Bankenskandal, dass das Management der Zentralbank „komplett ausgeräumt“ werden müsse.

    Ende 2018 stritt Italien monatelang mit der EU-Kommission

    Die nach Deutschland und Frankreich drittgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone steckt derzeit in einer Rezession. Die EU-Kommission senkte ihre Wachstumsvorhersage für das Land in diesem Jahr gerade von 1,2 auf 0,2 Prozent. Damit wackelt das von Rom nach Brüssel übermittelte Ziel für das Haushaltsdefizit von 2,04 Prozent des Bruttoinlandsproduktes.

    https://www.welt.de/politik/ausland/...erven-vor.html

    Ergo: Die Chinesen stehen schon Schlange nach dem Italiener Gold...

  23. #23
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    Bargeld-Feind Rogoff mit kuriosen Aussagen zum Gold

    https://www.goldreporter.de/bargeld-...ld/gold/81281/

    Der ehemalige Chefökonom des Internationaalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff, rät seit Jahren zur Abschaffung des Bargelds. Doch was geschieht mit Gold, wenn den Menschen die Freiheit anonymer Zahlung genommen werden soll?
    Er macht dazu erstaunliche Aussagen.
    Er sieht die Bedeutung des Goldes sogar steigen.
    Was ist davon zu halten?

  24. #24
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    Am Gold geht kein Weg vorbei...

    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    https://www.goldreporter.de/bargeld-...ld/gold/81281/

    Der ehemalige Chefökonom des Internationaalen Währungsfonds, Kenneth Rogoff, rät seit Jahren zur Abschaffung des Bargelds. Doch was geschieht mit Gold, wenn den Menschen die Freiheit anonymer Zahlung genommen werden soll?
    Er macht dazu erstaunliche Aussagen.
    Er sieht die Bedeutung des Goldes sogar steigen.
    Was ist davon zu halten?
    Bargeld abschaffen:

    https://www.stern.de/noch-fragen/sch...000033153.html


    Gold steigt und steigt und der USD wertet ab...der Euro aber auch...das ist wie ein Wettrennen mit Seifenkisten, derjenige der unten im Tal der Tränen, als erster durchs Ziel rauscht, hat gewonnen, eine neue Währung, die mehr wie nötig ist. Dann ist das Bargeld auch fritte.

    https://www.google.com/search?client...ld+auch+fritte.

    Bargeld zum Fenster rausgeworfen: https://youtu.be/vkf1I-r4bdU

    https://www.ariva.de/goldpreis-gold-...&boerse_id=172

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...40x420~Uall~W1

    Bei Gold ging es gestern Auf und Ab, allerdings in einer relativ engen Handelsspanne. Zwischenzeitliche Verluste holte Gold am Nachmittag nach der Veröffentlichung schwacher US-Einzelhandelsumsätze für Dezember auf, da der US-Dollar daraufhin abwertete. Heute Morgen notiert Gold bei 1.315 USD je Feinunze. Ein weiterer sog. government shutdown in den USA scheint zwar abgewendet, da US-Präsident Trump wahrscheinlich die vom Kongress ausgearbeitete Haushaltsvorlage unterschreiben wird. Gleichzeitig wird er wohl aber den nationalen Notstand ausrufen, um sich so das Geld zum Mauerbau an der Grenze zu Mexiko zu besorgen. Dies birgt neuen politischen Zündstoff. An Brisanz gewinnt auch die politische Lage in Großbritannien, nachdem Premierministerin May gestern eine weitere Abstimmung im Parlament deutlich verloren hat. Die Wahrscheinlichkeit eines ungeordneten Brexit nimmt weiter zu.
    Bis zum Sonntag muss das US-Handelsministerium Trump einen Bericht vorlegen, ob die Importe von Autos und Autoteilen die nationale Sicherheit gefährden. Falls ja, wovon wir ausgehen, wird es Handlungsempfehlungen geben. Trump hat dann 90 Tage Zeit zu entscheiden, ob er Zölle auf Autoimporte einführt. Dies könnte die Autoindustrie und auch die Platin- und Palladiummärkte durchschütteln. Der Palladiumpreis zeigt sich noch unbeeindruckt davon und steigt heute Morgen zeitweise auf 1.420 USD je Feinunze. Platin dagegen verharrt auf niedrigem Niveau. Dazu trägt auch bei, dass der europäische Automarkt schwach ins neue Jahr gestartet ist.

    https://www.ideas-news.de/news-detai..._content=22414

  25. #25
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    Bargeld-Feind Rogoff mit kuriosen Aussagen zu Gold...

    Der Ex-Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kenneth Rogoff, rät seit Jahren zur Abschaffung des Bargelds. Doch was geschieht mit Gold, wenn den Menschen die Freiheit anonymer Zahlung genommen werden soll? Der Havard-Professor macht dazu erstaunliche Aussagen:

    Der US-Dollar verliere wirtschaftlich an Bedeutung und man wisse nicht, was komme. Und US-Staatsanleihen seien kein risikofreier Vermögenswert. Als Absicherung besitze Gold einen enormen Wert. In jedem Portfolio solle sich auch ein gewisser Prozentsatz dieses Vermögenswertes befinden. Der reale Wert des Goldes werde in Zukunft steigen.

    „Auch wenn es immer weniger Papiergeld gibt, so besteht nach wie vor die Notwendigkeit, Privatsphäre zu besitzen und Transaktionen zwischen Parteien abzuwickeln, die sich gegenseitig nicht vertrauen. Gold übernimmt diese Rolle. Es ist wahrscheinlich der beste Ersatz für Papiergeld und deshalb ist es schwer vorstellbar, dass dessen Transaktionswert mit der Zeit nicht steigt.“

    Für Gold gäbe es im Zuge neuer Technologien alle möglichen Verwendungsmöglichkeiten, über die man heute teilweise noch gar nicht nachdenke. Es sei unvorstellbar, dass die Rolle des Goldes abnehme. Rogoff sehe Gold auch als werthaltiges langfristiges Investment, insbesondere zur Diversifikation und Risikominderung. Er schlägt den Zentralbanken der Schwellenländer sogar vor, weniger US-Dollars und dafür mehr Gold zu halten.

    Einen Goldanteil von 5 Prozent an den Gesamtreserven sieht er als Minimum für eine angemessen Diversifikation an. Würde China seiner Empfehlung folgen, dann müsste dieses Land alleine seine offiziellen Goldreserven um 1.864 Tonnen noch einmal verdoppelt.

    https://www.mmnews.de/gold/115035-ba...ssagen-zu-gold


    Ergo: China steht beim Matteo Salvini bereits auf der Matte und möchte das italienische Gold aufkaufen - Gold ist immer gut und bleibt ein Gut.

    Mich beschleicht das Gefühl, über Nacht wird Gold um einige Hunderte Dollars ansteigen...



    Gold-Crash wegen Italien? Keine Panik!

    Die Meldung hat den einen oder anderen Goldanleger aufgeschreckt. Italien spielt offensichtlich mit dem Gedanken, im Rahmen der Schuldenkrise das Staatsgold zu verhökern. Da Italien über die drittgrößten Goldreserven aller Länder verfügt, könnte ein solches Vorhaben den Goldmarkt kräftig durcheinander wirbeln. Immerhin geht es um rund 2.500 Tonnen.

    Doch ganz so einfach wäre dieses Vorhaben nicht. Immerhin gibt es ein Goldabkommen, das auch die italienische Notenbank unterzeichnet hat. „Das Abkommen hält unter anderem fest, dass Gold ein wichtiger Bestandteil der Währungsreserven bleibt und dass die Notenbanken keine größeren Goldverkäufe planen. Des Weiteren werden die Unterzeichner ihre Goldaktivitäten koordinieren, um Marktverzerrungen zu vermeiden“, teilt die deutsche Bundesbank auf Anfrage von DER AKTIONÄR mit. Mit anderen Worten: Ein solches Vorgehen müsste Italien mit den restlichen Staaten absprechen. Es gibt eine Einschränkung: Das Abkommen läuft am 26. September 2019 aus. Bislang wurde das Abkommen mehrmals verlängert. Ob es erneut verlängert wird, steht aber noch nicht fest. „Zurzeit ist es verfrüht, über das weitere Vorgehen zu spekulieren. Die Unterzeichner des aktuellen Abkommens werden sich zu gegebener Zeit über das weitere Vorgehen austauschen“, heißt es von Seiten der Bundesbank.

    Rechtlich dürfte es für Italien nicht so einfach werden, das Staatsgold zu verkaufen. Neben dem oben bereits beschriebenen Goldabkommen berichtet Focus Online etwa, dass in Italien nicht geklärt sei, wem das Staatsgold überhaupt gehöre der Banca d´Italia oder dem italienischen Volk. Auch die EZB könnte dabei ein Wörtchen mitreden.

    http://www.deraktionaer.de/aktie/gol...ik--443030.htm

  26. #26
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    Palladium läuft aber vieeeeel besser!

    https://www.comdirect.de/inf/indizes...timeSpan=SE&e&

  27. #27
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    Jawohl, aber 19% Mehrwertsteuer nicht gerade nett...

    Gold wird - demnächst - zum Palladium-Preis stark aufschließen.

    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    Palladium läuft aber vieeeeel besser!

    https://www.comdirect.de/inf/indizes...timeSpan=SE&e&
    Schade dass das Industriemetall Palladium nicht von der Steuer befreit ist.

    Steuerfrei nach § 4 UStG ist die Lieferung von Gold an Zentralbanken.

    Steuerfrei nach § 25c UStG sind die Umsätze mit Anlagegold.

    Der sonstige Handel mit Gold unterliegt ganz normal der Umsatzsteuer. Besonderheit ist der Übergang der Steuerschuldnerschaft nach § 13b Abs. 2 UStG, aber den gibt es auch bei anderen Edelmetallen.

    https://www.gutefrage.net/frage/waru...dium-usw-nicht

    https://www.google.com/search?client...Steuer+befreit


    Nur Gold ist Geld, alle andere Edelmetalle sind Industriemetalle:

    https://youtu.be/78mJ70i494k

    Nur Gold u Silber ist Geld, alle anderen Metalle sind Industriemetalle. So passt das dann ;)

    7 Gründe für Edelmetalle:

    https://youtu.be/y7hsjx7HpUs?t=80

    Warte nicht um Edelmetalle zu kaufen, KAUFE Edelmetalle und DANN warte!

    https://youtu.be/y7hsjx7HpUs


    Insiderwissen zum Thema Gold:

    https://youtu.be/pMrhp2qImxM


    Edelmetalle werden immer seltener:

    https://youtu.be/K9Kph9ekhjk

    Edelmetalle werden immer seltener.

    Während die Weltbevölkerung steigt, werden Edelmetalle immer seltener und legen stetig an Wert zu.
    Die Zeit für Wahre Werte ist gekommen.
    Die Situation an den Finanzmärkten zeigt es deutlich.
    Es ist an der Zeit in greifbare , physische Werte zu investieren.
    Denn: "Papiergeld ist Konfetti", warnte schon der renommierte Schweizer Wirtschaftswissenschaftler Marc Faber.
    Nun zeigt sich wie richtig er mit seiner Aussage lag. Deshalb: Raus aus "Geldwerte" rein in "Edelmetalle"!
    Geändert von Luis (16.02.2019 um 23:12 Uhr)

  28. #28
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    Goldpreis Chart 1.328,25 $ +0,48% +6,3712 $

    Gold setzt Höhenflug der vergangenen Handelstage fort

    Montag, 18.02.2019 17:08 von GodmodeTrader


    London/ Frankfurt (Godmode-Trader.de) - Der Goldpreis hat am Montag den höchsten Stand seit zehn Monaten erreicht. Am frühen Nachmittag stieg der Preis für eine Feinunze an der Börse in London bis auf 1327,71 US-Dollar. In diesem Jahr gewann die Notiz immerhin schon 3,5 Prozent. „ Gold ist dank der weiterhin vorhandenen politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit im Aufwind", kommentierten die Rohstoffexperten der Commerzbank den aktuellen Preisanstieg. Auch freundliche Aktienmärkte und neuerliche ETF-Abflüsse stellten kein Hindernis dar.

    Die Commerzbank-Experten verwiesen u. a. auf den nationalen Notstand, der am vergangenen Freitag durch US-Präsident Donald Trump in den USA ausgerufen worden war. Daneben herrschen weitere Unsicherheitsherde, die Anleger auf die Suche nach sicheren Anlagehäfen gehen lassen. „Makroökonomisch ist die Unsicherheit Anfang 2019 so groß wie selten“, sagt Werner Krämer, Analyst bei Lazard Asset Management. Dass sich das globale Wachstum überall deutlich abgeschwächt habe, sei eindeutig. „Der Konjunkturausblick hängt von einer großen Zahl von ,Known Unknownsʻ ab.“ Dazu zählt Krämer die Brexit-Entscheidung in Großbritannien, die ungelösten Fragen zur Zukunft der Eurozone (Italien, Frankreich), der Konflikt zwischen den USA und China um die Führungsrolle in der Welt (Handelskrieg als eine Option) sowie der Wiederaufstieg von Autokratien und Populismus.

    Ferner treibt der schwächere Dollar die Goldpreisnotiz. Kursverluste der US-Währung machen Gold in Ländern außerhalb des Dollar-Raums günstiger und sorgen damit für eine stärkere Nachfrage.


    https://www.ariva.de/chart/images/ch...H0~w940x420~W1

  29. #29
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    Nur Palladium ist in allen Bereichen "grün".

    Dieses Jahr wird noch mit einem deutlichen Angebotsmangel bei Palladium gerechnet.
    Davon dürfte Norilsk, der größte Palladiumproduzent, deutlich profitieren.
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  30. #30
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    Gold wird manipuliert und ist doch bester Inflationsschutz...

    Gold schlägt Geldwert um längen:

    https://youtu.be/mcjSuAJ_MTU?t=2538

    https://www.google.com/search?client...iz.7Nf-tZhmqBY


    Wer manipuliert den Goldpreis? | Der Gold-Carry-Trade (Podcast):

    Wie kann der Goldpreis fallen, obwohl die Nachfrage steigt? Der Gold-Carry-Trade ist eine Erklärung dafür.

    https://youtu.be/sL8sH5YrFTU


    Ergo: Kaum verkauft liegt das Gold auf der Chinesenbank - kommt nie wieder zum Bankverleiher zurück.

    https://www.google.com/search?client...er+zur%C3%BCck.

  31. #31
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    IWF warnt vor Gold als Brandbeschleuniger für Finanzkrisen...

    Damit kann die IWF-Studie auch als klares Bekenntnis gegen eine Golddeckung von Währungen gelesen werden. Die Frage hat durchaus praktische Relevanz. Die Studie selbst kommt zu einem Zeitpunkt, wo die Zentralbanken selber den größten Goldhunger seit einem halben Jahrhundert haben. Wie den Daten der Währungshüter zu entnehmen war, haben die Institutionen ihre Bestände so stark aufgestockt wie zuletzt 1971, als die USA die Goldbindung als letzte große Volkswirtschaft aufgaben. Die eifrigsten Käufer sind China und Russland, die sich mutmaßlich von der finanziellen Hegemonie der Vereinigten Staaten absetzen wollen.

    Aber auch bei Investoren erfreut sich das Edelmetall wachsender Beliebtheit: Private Käufer haben zuletzt so viel Erspartes in Goldfonds gesteckt wie seit 2013 nicht mehr. Gold hat sich an den Rohstoffmärkten auf mehr als 1300 Dollar je Unze verteuert, nachdem es 2018 noch unter 1200 Dollar notierte. Allerdings ist es noch weit von seinem Rekordhoch bei 1920 Dollar entfernt. Doch wenn die vom IWF offenbar befürchtete Krise eintritt, dürfte sich das sehr bald ändern.

    https://www.welt.de/finanzen/article...irtschaft.html


    Ergo: Papier bleibt immer Papier und Gold bleibt immer Gold,

    denn Gold ist das Geld des kleinen Mann von der Straße.

    Arme Leute dürfen keine Aktien kaufen, sondern Gold und Silber.


    https://www.google.com/search?client...er+Stra%C3%9Fe.
    Geändert von Luis (26.02.2019 um 13:25 Uhr)

  32. #32
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    Schweiz: Gold-Lieferungen aus USA und UK trocknen aus

    Im vergangenen Monat kam erneut deutlich weniger Gold in die Schweiz als vor einem Jahr. Die USA und Großbritannien fielen als Lieferanten praktisch aus. Es gelangte auch weniger Schweizer Gold nach Asien.

    Auch im Januar sind vergleichsweise geringer Mengen an Gold in die Schweiz geliefert worden. Die Goldimporte des Landes gingen um 14 Prozent gegenüber Vormonat und um 49 Prozent gegenüber Vorjahr zurück. Das geht aus den aktuellen Außenhandelsdaten der Eidgenössischen Zollverwaltung hervor. Hintergrund: Gut die Hälfte alles weltweit nachgefragten Goldes wird von Schweizer Raffinerien aufbereitet. Schon im Vormonat waren die Goldlieferungen in das Land stark zurückgegangen (Schweiz: Dramatischer Einbruch des Gold-Verkehrs).

    In absoluten Zahlen: 139,58 Tonnen Gold im Wert von 3,18 Milliarden CHF (2,87 Mrd. Euro) wurden angeliefert. Das ist wertmäßig der niedrigste Stand seit Februar 2018. Das meiste Gold kam aus Usbekistan (9,9 t), den Vereinigten Arabischen Emiraten (9,6 t) und den USA (6,8 t). Aus Großbritannien, das in den vergangenen Jahren zu den größten Goldlieferanten zählte, trafen magere 38 Kilo ein.

    https://www.goldreporter.de/wp-conte...te-598x466.png

    https://www.goldreporter.de/wp-conte...te-598x522.png

    Die Goldexporte der Schweiz beliefen sich auf 65,20 Tonnen im Wert von 2,61 Milliarden CHF (2,29 Mrd. Euro). Das entsprach einem Rückgang um 39 Prozent gegenüber Vorjahr aber einem Plus von 31 Prozent im Vergleich zum schwachen Vormonat.

    Dass die größte Goldmenge nach Großbritannien geliefert wurde, spricht für einen Aufbau neuer Bestände im Rahmen von ETF-Investments im Zuge des starken Goldpreis-Anstiegs. UK gehört zu den bedeutendsten Lagerorten für die mit Gold hinterlegten Fonds. So ist auch (teilweise) erklärbar, warum kaum mehr Gold von der Insel in die Schweiz gelangte. Denn dies geschieht vor allem in Zeiten, in denen die Fonds Goldbestände aufgrund fallender Nachfrage abbauen.

    Nach China gingen im Januar 14,7 Tonnen Gold und damit 63 Prozent weniger als vor einem Jahr. Auch Indien nahm im Vorjahresvergleich mit nur 6,67 Tonnen weniger als die Hälfte ab.

    Hinweis: Bei dem gemeldeten Gold handelt es sich definitionsgemäß um „Gold, einschl. platiniertes Gold, in Rohform, zu anderen als zu monetären Zwecken (ausg. als Pulver)“. Länder wie Peru Argentinien und Chile liefern in der Regel Gold mit geringem Feingehalt (Rohgold aus Minen), deren Wert entsprechend geringer ausfällt als bei anderer Lieferanten.

    Goldreporter

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    Was tun bei Goldverbot und Goldengpass? Notfallplan für Goldanleger

    Gold im Grenzverkehr: Mit Gold durch den Zoll

    https://www.goldreporter.de/schweiz-...us/gold/81569/

  33. #33
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    Zu wenig Gold für jeden Briten...

    Ein wirklich schönes Bild, mit Queen Elizabeth und mit viel Gold - ein Traumbild:

    https://media1.faz.net/ppmedia/aktue...inanzkrise.jpg

    https://www.google.com/search?sa=X&q...w=1393&bih=895

    Englands Goldhändler schüren die Sorge um Engpässe bei dem Edelmetall. Wie schlimm ist es wirklich?

    https://www.google.com/search?client...w=1393&bih=895

    Die Internetforen zum Gold beschäftigt es, die überzeugten Goldanleger sind entsetzt: Englands Goldhändler schüren die Sorge, wegen des Brexits könnten die Barren und Münzen knapp werden.

    Immerhin sorgte der Goldhändler Sharps Pixley, nach Unternehmensangaben einer der größten Anbieter der Insel, für einiges Aufsehen, als er vorrechnete: Im Vereinigten Königreich gebe es schätzungsweise rund zwei Tonnen Gold in kleineren Barren und Münzen. Wenn man das ins Verhältnis zu den rund 66 Millionen Einwohnern Großbritanniens setze, so komme man je Einwohner nur auf Gold im Gegenwert von ungefähr einem britischen Pfund (Währung), das jederzeit verfügbar sei.

    Sollte ein „wirtschaftliches Ereignis“ eintreten, so raunte der Goldhändler, dann erwarte man, dass die Nachfrage die begrenzten Vorräte überfordern werde und das Angebot über Nacht austrockne. So rechne man im Falle eines „No-Deal-Brexit“ damit, dass die Nachfrage nach physischem Gold in Großbritannien schnell alle verfügbaren kleinen Stückelungen absorbieren werde.

    „Britannia“ und „Sovereign“

    Nun schüren alle möglichen Branchen gerne mal die Sorge, ihr eigenes Produkt werde bald knapp werden und müsse deshalb jetzt unbedingt noch schnell zu jedem beliebigen Preis erworben werden – gerade rund um den Brexit haben Horrorszenarien eine Hochkonjunktur. Speziell beim Gold aber kann man sich zunächst einmal schwer vorstellen, wie das Edelmetall nur in Großbritannien knapp werden sollte, wenn Gold doch weiterhin jederzeit aus allen anderen Ländern eingeführt werden kann – wenn auch, zugegeben, nicht ganz ohne Kosten.

    Die Nachfrage nach Gold sei in Großbritannien seit dem Brexit-Votum gestiegen und werde wohl bei einem No-Deal-Brexit nochmals deutlich zulegen, sagte dazu Benjamin Summa von der deutschen Goldhandels-Kette Pro Aurum in München. „Gleichwohl erwarten wir keine länger anhaltenden Engpässe.“

    Die globale Nachfrage nach Münzen und Barren sei aktuell „überschaubar“, so dass die Ware aus anderen Teilen Europas angeliefert werden könne. Zollrechtlich müsse natürlich Klarheit bestehen, wie Edelmetalle nach Großbritannien eingeführt werden dürften: „Ohne Material aus dem Ausland könnte es fürwahr zu länger anhaltenden Lieferengpässe kommen“, meinte Summa.

    Momentan gebe es aber definitiv keine Engpässe bei den britischen Goldanlagemünzen „Britannia“ und „Sovereign“. Sie könnten mit ganz normalen Bestellzeiten geordert werden. Aufgrund des relativ hohen Goldpreises in britischen Pfund seien in den vergangenen Wochen sogar mehr Münzen von Seiten der britischen Kunden zurückgekommen, als nachgefragt worden seien.

    Zukäufe aus der Schweiz

    Anders war es offenbar in der Finanzkrise. Damals hatten selbst die Hypovereinsbank und die WGZ-Bank in Düsseldorf von „Wartelisten“ für den Goldkauf berichtet. Der Goldhändler Pro Aurum vermeldete seinerzeit, die Lager seien leer und die viele Anrufer legten das Haus komplett lahm.

    Vor allem bestimmte Stückelungen waren wohl zeitweise vergriffen, beispielsweise Barren zu 100, 250 oder 500 Gramm. Goldanbieter wie Umicore, die Goldbarren und -münzen herstellen und vertreiben, hatten von Lieferzeiten für Goldbarren von immerhin zwei bis vier Wochen berichtet.

    In der Finanzkrise schnellte der Goldpreis damals hoch bis auf mehr als 1000 Dollar je Feinunze (31,1 Gramm). In den vielen Jahren seither war Gold oftmals sogar noch teurer.

    Zuletzt ist der Goldpreis seit dem vorigen Herbst zwar gestiegen, speziell in den vergangenen Tagen ist er aber wieder gefallen. Zum Wochenende hatte der Goldpreis sogar die Marke von 1300 Dollar wieder unterschritten – und notierte am Montag zeitweise bei 1288 Dollar, ein Minus von 0,9 Prozent.

    Auf Nachfrage der F.A.Z. versicherte auch der Vorstandsvorsitzende von Sharps Pixley in London, Ross Norman, das Unternehmen könne weiterhin Gold liefern. „Es gab eine kleine Knappheit vor zwei Wochen“, sagte er.

    Das Unternehmen setzte damals die Ankaufspreise für Gold hoch. Aber die Situation habe sich gebessert. Sein Unternehmen habe seine Vorräte durch Zukäufe aus der Schweiz „signifikant aufgestockt“ – auch als Vorsichtsmaßnahme für einen künftigen plötzlichen Anstieg der Nachfrage.

    Quelle: F.A.Z.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16071800.html

    100 Pfund „Britannia - 2019“ (1 Unze Gold):
    https://www.muenzkurier.de/WebRoot/S..._i42043_RS.png

    https://www.google.com/search?q=Brit...H4Sy_dAQTcxwM:

    Großbritannien 1 Sovereign Edward VII 1901-1910 Goldmünze:
    https://shop.degussa-goldhandel.de/m...rd_vii_2_1.jpg

    https://www.google.com/search?q=Sove...&bih=895&dpr=1

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