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Thema: Datensicherheit Cyberkriminalität

  1. #34

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    Werden die Zustände bei den Finanzdienstleistern immer schlimmer?

    Eine Hackerin in den USA hätte ca. 100 Millionen Kreditdaten gesammelt und verwertet?
    Hier handelt es sich um die US-Bank Capital One.

    Der Vorwurf an die Banken im europäischen Raum, dass die Kundendaten innerhalb der
    Banken nicht richtig geschützt werden, muss bestehen bleiben. Es sind leider hier nicht
    die Cookies alleine, die von Werbepartnern in die Konten der Kunden eingeschleust werden.
    Hier werden von den Werbepartnern entwickelte Softwareprogramme mit Schnittstellen
    der Bank direkt in die Kundendateien eingeschleust. Der Datensicherheitsbeauftragte
    einer Bank kann bekanntlich nur innerhalb der Bank Softwareprogramme kontrollieren.
    Die von außerhalb eingeschleusten Nutzerprogramme kann dieser gute Herr leider nicht
    einssehen. Mit den Scheuklappen des Bankapparates wird immer mehr an kriminellen
    Taten möglich. Dies geht leider alles zu den Lasten der Kunden.

    Das Wissen was die vielen Kunden in den Depots bei den Banken halten, wird hier eis-
    kalt von kriminellen Gruppierungen genutzt, das obige Beispiel der US-Bank, soll wieder
    nur ein Ablenkungsmanöver sein.

    Heute werden die Kurse wieder von großen Organisationen im Finanzsektor aus GB und
    den USA nach unten geprügelt.

    Der Vorwurf, dass die Bundesregierung nichts gegen den schädlichen Leerhandel unter-
    nimmt wird heute wieder sehr deutlich. Auf dem Rücken der Kleinanleger-Verbraucher-
    wird wieder eine Verschiebung des Geldes zum Finanzsektor hin gemacht. Die Bundes-
    kanzlerin sieht sich seit mehr als 10 hier leider nicht in der Verantwortung. Wegschauen
    und mit anderen Themen ablenken, war hier bisher die Devise. Der mögliche neue desig-
    nierte Bundeskanzler Merz setzt sich bei den Bürgern für ein Aktiensparen ein. Wert-
    papiersparen braucht nicht schlecht zu sein. Wenn jedoch bestimmte Gruppen über die
    Bürger herfallen, ist dies nicht gut.

  2. #35

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    Cyber-Kriminalität -Kann die neue Novelle der EU zum Einlog wirklich beruhige

    Die neue Richtlinie zum Einloggen beim Oneline-Banking tritt im Sept. 2019 in Kraft. Nun
    soll hier kein Verbraucher meinen, dass mit dem erschwerten Zugang zum Konto alle Probleme
    auf diesem Gebiet beseitigt wären. Spätestens beim Bezahlvorgang öffnet sich das jeweilige
    Konto der Verbraucher für manchmal mehrere Sekunden und so manches nicht gut Unter-
    nehmen nützt mit der Spionagesoftware für einen Augenblick den Zugang zum Kunden. Hier können
    im Einzelfall viele Daten abgeschöpft werden. Wobei das Sichtbarmachen von Lohn, Gehalt,
    Zins-, Mieteinnahmen, Dividendeneinnahmen usw. nicht immer harmlos sein muss. Die
    jetzige Novelle scheint schon wieder Jahre überholt und bietet der Kriminalität auf diesem
    Gebiet leider keinen Einhalt. Hier sind wir wieder beim Ausspionieren der Konten und Aus-
    spionieren der Depots, also über die Schnittstellen der Bezahldienstleister ist viel mehr
    möglich, als die Gesetzgeber der nationalen Staaten und die EU für möglich halten und
    erlauben. Nur bei der Kontrolle also der Rückverfolgung der Straftaten hapert es leider
    sehr.

    Der Vorwurf, dass schon die erlaubten Cookies -im Extrem-die von äußeren Werbediensten, eingesetzt werden und der Kunde nur nach Genehmigung dieser Cookies oft nur Zugang
    erlangt, bergen die Gefahr der Ausspähung. Der Datenschutzbeauftragte einer Bank kann
    keine Programme kontrollieren, die von außen in die Schnittstellen einer Bank integriert
    werden.

    Nicht nur, dass die Gefahr von Maulwurfattacken in der Bank schon erhebliche Sicher-
    heitsrisiken bergen. Die Vergatterung der Mitarbeiter einer Bank scheint oft zu harmlos,
    als dass sie von vielen Bankmitarbeitern ernst genommen wird. Hier erfolgen die schäd-
    lichen Handlungen oft von Leuten die außerhalb gut mit Kundendaten versorgt werden.
    Heute kann jeder Mitarbeiter einer Bank die Kundendaten und Depotdaten von Kunden
    bequem einsehen und im Extrem von außen beeinflussen lassen. Der CD-Verkauf mit
    Kundendaten aus der Schweiz zeigt hier, was Bankmitarbeiter alles können. Die Auf-
    sichtsbehörden und selbst der Chef einer Bank sind hier machtlos. Es bleibt hier oft nur
    bei Abmahnungen, weil die Banken solche Delikte nicht gern öffentlich machen.

    Die schlimmste Sicherheitslücke scheint beim Versenden der Banknachrichten an die
    jeweiligen Kunden im Internet zu entstehen. Hier gibt es viele Zwischenportale, wo
    die Kundendaten von Dritten ausgewertet und verwertet werden. Hier räumen die
    Geheimdienste ein, dass dies den Schnüffeldiensten weltweit ohne weiteres möglich
    ist. Das Versenden internationaler Nachrichten läuft häufig über die Schnittstelle
    London. Jedoch sind leider heute auch viele Werbeträger und Sonstige bereits in der
    Lage Nachrichten abzufangen.

    Die EU und nationale Staaten hinken leider überall den Entwicklungen hinterher. Erst
    wenn es zu erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden kommt und gekommen ist, wird
    ja oft ernsthaft erwogen etwas gegen die Schandtaten zu tun.

    Wollen die Regierungen in Europa die Bürger mit Unwissenheit einschläfern?

  3. #36

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    Datensicherheit Cyberkriminalität-

    Das Ausspionieren der Bürger; wo liegen die zukünftigen Grenzen.

    Der Gesetzgeber erlaubt heute vielen Behörden den kleinen und großen Datenzugriff; manch-
    mal hier durch die Staatsanwaltschaften. Hier scheint eine Rechtssicherheit durch Gesetze
    geschaffen.

    Die andere Seite der Kehrseite ist hier, dass die vielen Spionageprogramme der Behörden
    von nicht guten Gesellen der Gesellschaft stetig weiterentwickelt wurden. Die kleine Konten-
    einsicht der Behörden und hier die Weiterentwicklung der Programme von Außenstehenden,
    erlaubt es heute bestimmten kriminellen Gruppierungen -aus Sicht der Bürger- einen tiefen
    Einblick in die Konten und Depots zu bekommen. Selbst die Kartendienstleister haben hier
    erhebliche Sicherheitslücken, die nicht eben beim Abfragen und Speichern und Weiter-
    transport von bestimmten Daten aufhören.

    Es wurde in den vielen Berichten immer wieder darauf hingewiesen, dass die Banken das
    große Maulwurfsysten durch Kameraüberwachung und sonstigen Quellen in der Bank nicht
    ausschließen können. Selbst die Vergatterung der Bankmitarbeiter, mit dem treuhänderischen
    Vermögen legal umzugehen, scheint auch innerhalb der Bank begrenzt verstanden. Viele
    Bankmitarbeiter treiben einen Datendiebstahl und können für den Raub oft noch nicht mal
    strafrechtlich belangt werden, weil die Gesetze fehlen. Peinlich war in diesem Zusammen-
    hang der Erwerb von Daten aus der Schweiz zur Strafverfolgung in Deutschland. Der
    Twitter aus einer kriminellen Aktion eine Strafverfolgung in BRD zu veranlassen. Die erlaubte
    Datenabfrage der Behörden steht hier wiederum im Kontrast zur unerlaubten Datenbe-
    schaffung und Verwertung durch Bankmitarbieter.

    Selbst der unvorsichtige Versandt von Daten an die Kunden birgt die bekannten Risiken
    durch Datenabfangen und Verwerten. Selbst die großen Werbedienstleister, die den
    Kunden Speicherplatz und hier Speicherung der Daten zur Zwischenlagerung erlauben,
    können hier keine 100 % Sicherheit für die hinterlegten Daten geben. Es hört hier leider
    nicht bei den Cookies auf, die eigentlich zur Erleichterung der Bedienung von Programmen
    dienen sollen. Wenn diese Cookies von außen in Konten von Kunden auftauchen, hat die
    Bank wahrscheinlich in den seltesten Fällen die Möglichkeit Ursprungsprogramme auf
    Datensicherheit zu prüfen. Also hier Werbeträgern Werbung in Konten durch Banken zu-
    zulassen scheint kriminell zu sein. Können die Clouddienste hier eine bessere mögliche
    gesetzliche Rolle in der Zukunft spielen.

    Bei allen genannten Gründen, die zur Schädigung der Anleger führen, gibt es wahrschein-
    lich Versäumnisse der Regierungen eines Staates, Gesetze auf den Weg zu bringen, die
    die Bürger schützen.

    Das Ausspitzeln der Bürger durch Firmen, Organisationen usw. müsste eigentlich per
    Gesetz strafverfolgt werden, weil dadurch die oft nicht legalen Taten möglich werden.
    In der Praxis sieht die Sache heute so aus, dass die vielen Vergehen vom Bürger nach-
    gewiesen werden müssen. Die Mehrheit der Bürger sind keine Compterexperten und
    haben nicht die Möglichkeit einen Datenklau zu beweisen. Erst recht kann diese Gruppe
    von Bankkunden nicht nachweisen, dass sie durch Datenklau geschädigt wurde.

    Für den Aktienhandel heißt dies, dass hier der berechtigte Wunsch der Bürger, den
    Leerhandel mit deutschen Aktien im Inland und Ausland zu verbieten, von der Re-
    gierung in Angriff genommen werden sollte.

    Hier fließt die Umverteilung der Gewinne oft außerhalb der BRD ab; für unseren Staat
    entstehen hier oft große volkswirtschaftliche hohe Schäden durch Steuerverlust. Auch
    gibt es einen beträchtlichen volkswirtschaftlichen Schaden, weil das liebe Geld für
    Investitionen bei den Unternehmungen und Verbrauchern zukünftig fehlen wird. Der
    Datenklau schädigt also nicht nur die Aktionäre. Selbst die EZB steht hier vor großen
    Herausforderungen; gesetzlich kann sie hier nicht das Nötige auf den Weg bringen.
    Hier muss die EZB hilflos zuschauen, wie die kriminellen Vereinigungen den möglichen
    Gewinn abschöpfen und ins Ausland transferieren.

    Der Datenklau, aufgrund fehlender Gesetze in der EU und BRD macht hier die vielen
    Geschehnisse von der Schaukelbörse bis großen Vergehen erst möglich.

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