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Thema: Datensicherheit Cyberkriminalität

  1. #34

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    Werden die Zustände bei den Finanzdienstleistern immer schlimmer?

    Eine Hackerin in den USA hätte ca. 100 Millionen Kreditdaten gesammelt und verwertet?
    Hier handelt es sich um die US-Bank Capital One.

    Der Vorwurf an die Banken im europäischen Raum, dass die Kundendaten innerhalb der
    Banken nicht richtig geschützt werden, muss bestehen bleiben. Es sind leider hier nicht
    die Cookies alleine, die von Werbepartnern in die Konten der Kunden eingeschleust werden.
    Hier werden von den Werbepartnern entwickelte Softwareprogramme mit Schnittstellen
    der Bank direkt in die Kundendateien eingeschleust. Der Datensicherheitsbeauftragte
    einer Bank kann bekanntlich nur innerhalb der Bank Softwareprogramme kontrollieren.
    Die von außerhalb eingeschleusten Nutzerprogramme kann dieser gute Herr leider nicht
    einssehen. Mit den Scheuklappen des Bankapparates wird immer mehr an kriminellen
    Taten möglich. Dies geht leider alles zu den Lasten der Kunden.

    Das Wissen was die vielen Kunden in den Depots bei den Banken halten, wird hier eis-
    kalt von kriminellen Gruppierungen genutzt, das obige Beispiel der US-Bank, soll wieder
    nur ein Ablenkungsmanöver sein.

    Heute werden die Kurse wieder von großen Organisationen im Finanzsektor aus GB und
    den USA nach unten geprügelt.

    Der Vorwurf, dass die Bundesregierung nichts gegen den schädlichen Leerhandel unter-
    nimmt wird heute wieder sehr deutlich. Auf dem Rücken der Kleinanleger-Verbraucher-
    wird wieder eine Verschiebung des Geldes zum Finanzsektor hin gemacht. Die Bundes-
    kanzlerin sieht sich seit mehr als 10 hier leider nicht in der Verantwortung. Wegschauen
    und mit anderen Themen ablenken, war hier bisher die Devise. Der mögliche neue desig-
    nierte Bundeskanzler Merz setzt sich bei den Bürgern für ein Aktiensparen ein. Wert-
    papiersparen braucht nicht schlecht zu sein. Wenn jedoch bestimmte Gruppen über die
    Bürger herfallen, ist dies nicht gut.

  2. #35

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    Cyber-Kriminalität -Kann die neue Novelle der EU zum Einlog wirklich beruhige

    Die neue Richtlinie zum Einloggen beim Oneline-Banking tritt im Sept. 2019 in Kraft. Nun
    soll hier kein Verbraucher meinen, dass mit dem erschwerten Zugang zum Konto alle Probleme
    auf diesem Gebiet beseitigt wären. Spätestens beim Bezahlvorgang öffnet sich das jeweilige
    Konto der Verbraucher für manchmal mehrere Sekunden und so manches nicht gut Unter-
    nehmen nützt mit der Spionagesoftware für einen Augenblick den Zugang zum Kunden. Hier können
    im Einzelfall viele Daten abgeschöpft werden. Wobei das Sichtbarmachen von Lohn, Gehalt,
    Zins-, Mieteinnahmen, Dividendeneinnahmen usw. nicht immer harmlos sein muss. Die
    jetzige Novelle scheint schon wieder Jahre überholt und bietet der Kriminalität auf diesem
    Gebiet leider keinen Einhalt. Hier sind wir wieder beim Ausspionieren der Konten und Aus-
    spionieren der Depots, also über die Schnittstellen der Bezahldienstleister ist viel mehr
    möglich, als die Gesetzgeber der nationalen Staaten und die EU für möglich halten und
    erlauben. Nur bei der Kontrolle also der Rückverfolgung der Straftaten hapert es leider
    sehr.

    Der Vorwurf, dass schon die erlaubten Cookies -im Extrem-die von äußeren Werbediensten, eingesetzt werden und der Kunde nur nach Genehmigung dieser Cookies oft nur Zugang
    erlangt, bergen die Gefahr der Ausspähung. Der Datenschutzbeauftragte einer Bank kann
    keine Programme kontrollieren, die von außen in die Schnittstellen einer Bank integriert
    werden.

    Nicht nur, dass die Gefahr von Maulwurfattacken in der Bank schon erhebliche Sicher-
    heitsrisiken bergen. Die Vergatterung der Mitarbeiter einer Bank scheint oft zu harmlos,
    als dass sie von vielen Bankmitarbeitern ernst genommen wird. Hier erfolgen die schäd-
    lichen Handlungen oft von Leuten die außerhalb gut mit Kundendaten versorgt werden.
    Heute kann jeder Mitarbeiter einer Bank die Kundendaten und Depotdaten von Kunden
    bequem einsehen und im Extrem von außen beeinflussen lassen. Der CD-Verkauf mit
    Kundendaten aus der Schweiz zeigt hier, was Bankmitarbeiter alles können. Die Auf-
    sichtsbehörden und selbst der Chef einer Bank sind hier machtlos. Es bleibt hier oft nur
    bei Abmahnungen, weil die Banken solche Delikte nicht gern öffentlich machen.

    Die schlimmste Sicherheitslücke scheint beim Versenden der Banknachrichten an die
    jeweiligen Kunden im Internet zu entstehen. Hier gibt es viele Zwischenportale, wo
    die Kundendaten von Dritten ausgewertet und verwertet werden. Hier räumen die
    Geheimdienste ein, dass dies den Schnüffeldiensten weltweit ohne weiteres möglich
    ist. Das Versenden internationaler Nachrichten läuft häufig über die Schnittstelle
    London. Jedoch sind leider heute auch viele Werbeträger und Sonstige bereits in der
    Lage Nachrichten abzufangen.

    Die EU und nationale Staaten hinken leider überall den Entwicklungen hinterher. Erst
    wenn es zu erheblichen volkswirtschaftlichen Schäden kommt und gekommen ist, wird
    ja oft ernsthaft erwogen etwas gegen die Schandtaten zu tun.

    Wollen die Regierungen in Europa die Bürger mit Unwissenheit einschläfern?

  3. #36

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    Datensicherheit Cyberkriminalität-

    Das Ausspionieren der Bürger; wo liegen die zukünftigen Grenzen.

    Der Gesetzgeber erlaubt heute vielen Behörden den kleinen und großen Datenzugriff; manch-
    mal hier durch die Staatsanwaltschaften. Hier scheint eine Rechtssicherheit durch Gesetze
    geschaffen.

    Die andere Seite der Kehrseite ist hier, dass die vielen Spionageprogramme der Behörden
    von nicht guten Gesellen der Gesellschaft stetig weiterentwickelt wurden. Die kleine Konten-
    einsicht der Behörden und hier die Weiterentwicklung der Programme von Außenstehenden,
    erlaubt es heute bestimmten kriminellen Gruppierungen -aus Sicht der Bürger- einen tiefen
    Einblick in die Konten und Depots zu bekommen. Selbst die Kartendienstleister haben hier
    erhebliche Sicherheitslücken, die nicht eben beim Abfragen und Speichern und Weiter-
    transport von bestimmten Daten aufhören.

    Es wurde in den vielen Berichten immer wieder darauf hingewiesen, dass die Banken das
    große Maulwurfsysten durch Kameraüberwachung und sonstigen Quellen in der Bank nicht
    ausschließen können. Selbst die Vergatterung der Bankmitarbeiter, mit dem treuhänderischen
    Vermögen legal umzugehen, scheint auch innerhalb der Bank begrenzt verstanden. Viele
    Bankmitarbeiter treiben einen Datendiebstahl und können für den Raub oft noch nicht mal
    strafrechtlich belangt werden, weil die Gesetze fehlen. Peinlich war in diesem Zusammen-
    hang der Erwerb von Daten aus der Schweiz zur Strafverfolgung in Deutschland. Der
    Twitter aus einer kriminellen Aktion eine Strafverfolgung in BRD zu veranlassen. Die erlaubte
    Datenabfrage der Behörden steht hier wiederum im Kontrast zur unerlaubten Datenbe-
    schaffung und Verwertung durch Bankmitarbieter.

    Selbst der unvorsichtige Versandt von Daten an die Kunden birgt die bekannten Risiken
    durch Datenabfangen und Verwerten. Selbst die großen Werbedienstleister, die den
    Kunden Speicherplatz und hier Speicherung der Daten zur Zwischenlagerung erlauben,
    können hier keine 100 % Sicherheit für die hinterlegten Daten geben. Es hört hier leider
    nicht bei den Cookies auf, die eigentlich zur Erleichterung der Bedienung von Programmen
    dienen sollen. Wenn diese Cookies von außen in Konten von Kunden auftauchen, hat die
    Bank wahrscheinlich in den seltesten Fällen die Möglichkeit Ursprungsprogramme auf
    Datensicherheit zu prüfen. Also hier Werbeträgern Werbung in Konten durch Banken zu-
    zulassen scheint kriminell zu sein. Können die Clouddienste hier eine bessere mögliche
    gesetzliche Rolle in der Zukunft spielen.

    Bei allen genannten Gründen, die zur Schädigung der Anleger führen, gibt es wahrschein-
    lich Versäumnisse der Regierungen eines Staates, Gesetze auf den Weg zu bringen, die
    die Bürger schützen.

    Das Ausspitzeln der Bürger durch Firmen, Organisationen usw. müsste eigentlich per
    Gesetz strafverfolgt werden, weil dadurch die oft nicht legalen Taten möglich werden.
    In der Praxis sieht die Sache heute so aus, dass die vielen Vergehen vom Bürger nach-
    gewiesen werden müssen. Die Mehrheit der Bürger sind keine Compterexperten und
    haben nicht die Möglichkeit einen Datenklau zu beweisen. Erst recht kann diese Gruppe
    von Bankkunden nicht nachweisen, dass sie durch Datenklau geschädigt wurde.

    Für den Aktienhandel heißt dies, dass hier der berechtigte Wunsch der Bürger, den
    Leerhandel mit deutschen Aktien im Inland und Ausland zu verbieten, von der Re-
    gierung in Angriff genommen werden sollte.

    Hier fließt die Umverteilung der Gewinne oft außerhalb der BRD ab; für unseren Staat
    entstehen hier oft große volkswirtschaftliche hohe Schäden durch Steuerverlust. Auch
    gibt es einen beträchtlichen volkswirtschaftlichen Schaden, weil das liebe Geld für
    Investitionen bei den Unternehmungen und Verbrauchern zukünftig fehlen wird. Der
    Datenklau schädigt also nicht nur die Aktionäre. Selbst die EZB steht hier vor großen
    Herausforderungen; gesetzlich kann sie hier nicht das Nötige auf den Weg bringen.
    Hier muss die EZB hilflos zuschauen, wie die kriminellen Vereinigungen den möglichen
    Gewinn abschöpfen und ins Ausland transferieren.

    Der Datenklau, aufgrund fehlender Gesetze in der EU und BRD macht hier die vielen
    Geschehnisse von der Schaukelbörse bis großen Vergehen erst möglich.

  4. #37

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    Bundesjustizministerin Lambrecht wird neue Gesetzesvorlage einbringen?!

    Worum geht es sich in der neuen Gesetzesvorlage der Ministerin? Bisher lag es im Er-
    messeungspielraum der Staatsanwaltschaften, ob bei Verdacht einer Straftat ein Er-
    mittlungsverfahren eingeleitet wird. Nach der neuen Gesetzesvorlage genügt zukünftig
    der Verdacht und dadurch bedingt der Handlungszwang der Staatsanwaltschaften zu
    handeln. Hier könnte also verstanden werden, dass die Staatsanwaltschaften noch
    schneller mit Polizeibehörden, Finanzämtern, Gewerbeämtern, Zollbehörden, Sozialbe-
    hörden und Sonstigen Stellen in der Ermittlung zusammenarbeiten müssen, um Straf-
    tätern das Handwerk zu legen. Hier scheint es eigentlich nebensächlich, dass die Strafe
    bei Unternehmungen mit einem Umsatz über 100 Mio. direkt zu einer Strafe -10 % des
    Umsatzes- bei nachgewiesenen Delikt führen kann. Als Abschreckung ist dies sicherlich
    sehr stark. Bei dem Begriff systematische Straftaten wird sicherlich leider hier das
    organisierte Verbrechertum gemeint sein. Es ist nur zu hoffen, dass sich hier in der
    Koalition eine Mehrheit für ein gutes Gesetz findet. Wichtiger scheint zu sein, dass
    fehlende Gesetze neu geschaffen werden und viele alte Gesetze aufgrund erhöhter
    Anforderungen verbessert werden.

    Es wäre sicherlich schön, wenn organisierte Kriminalität nur beim Gammelfleisch bestünde.
    Leider kann die organisierte Kriminalität auf allen Ebenen der Gesellschaft und Branchen
    auftreten. In den meisten Fällen gehen die Strafverfolgungsbehörden einem jeweiligen
    Verdacht heute schon jeweils nach? Nur, hier gilt, dass der Staatsanwalt nicht weiter
    tätig wird, weil die Gesetze in den meisten Fällen fehlen. In Europa scheint die Lage
    noch Schwieriger zu sein, hier wird zwar ständig versucht die Gesetze in den Staaten
    anzupassen. Jedoch gerade bei dem Wort Eigentum und Besitztum scheiden sich schon
    die gesetzlichen Ansichten in Europa. Strandgut wird in den Niederlanden anders ge-
    sehen als in Deutschland. Wenn eine Reederei ihre Container, die über Bord gegangen
    sind, von einem Finder in den Niederlanden zurückfordert, könnte dies bekanntlich
    schwieriger sein als in der BRD. Hier bedarf es sicherlich noch großer Anstrengungen
    die internationalen Gesetze auf einen Nenner zu bringen.

    Die jetzige neue mögliche Gesetzesnnovelle ist sicherlich längst überfällig. An den Staats-
    anwaltschaften scheitert die Strafverfolgung in den wenigsten Fällen. In den meisten
    Fällen fehlen die Gesetze. Auch sind die Geschäftssitze in Konglomeraten verschieden;
    und hier noch mit unterschiedlichen Rechtspersönlichkeiten. Wenn die vielen Straftaten
    vom Ausland in der BRD verübt werden, können die Strafbehördern heute nur in sehr
    speziellen Fällen tätig werden und den Ausländerstaat um Hilfe bitten.

    Also ein Wunder bei der Verbrecherbekämpfung ist von diesem Gesetz nicht zu erwarten.

  5. #38

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    Datensicherheit -Cyberkriminalität- Die Gefährlichkeit von Cookies- Urt.EuGH

    EuGH Richter entscheiden über Kriterien für Einwilligung in Cookies?

    Oft werden dem EuGH mögliche Gesetzesverstöße vorgelegt, die etwas an den wirklichen
    Tatsachen und möglichen Rechtsverstößen vorbeigehen. Es klingt so harmlos, wenn hier
    eine Datenspeicherung auf den eigenen Computern der Anwender vorgenommen wird, um
    die Bedienerfreundlichkeit zu verbessern.

    Wer von uns allen hat nicht schon die Aufforderung gelesen, -im Online-Banking- den
    Cookies zuzustimmen. Manche Banken verweigern den Kontobesitzern sogar den Zugang,
    wenn diese nicht zustimmen. In manchen Fällen sind die Anwender bereits im Depot und
    im Konto selber und werden noch aufgefordert den Cookies zuzustimmen. Den Nutzern
    soll hier vorgegaukelt werden, dass eine Vorratsdatenspeicherung auf der eigenen Fest-
    platte der Erleichterung der Nutzung dient. Das Schlimme ist hier das jeweilige Feedback
    mit Bank oder Spielcasino. Niemand weiß hier, was wirklich im Extrem laufen kann. Eine
    mögliche Auswertung von Kundendaten im ständigen "Feedback" also der Rückkoppelung
    zwischen den Kontrahenten.

    Die Kunden sollen einer Vorratsdatenspeicherung auf dem eigenen Computer zustimmen?
    Beim nächsten Besuch erleichtert es dem jeweiligen Kontrahenten -Partner?- die Arbeit.
    Wenn eine Bank mit einem Werbeträger zusammen arbeitet und dieser die Genehmigung
    hat, Cookies im Bankprogramm zu installieren, scheint der Sicherheitsbeauftragter der
    Bank erstmal aus dem Schneider, wenn Datenklau vorliegt. Der Sicherheitsbeauftragter
    der Bank wird nicht immer Zugang zum Ursprungsprogramm beim Werbeträger haben.

    Es könnte im Extrem ein gefährlicher Freibrief für die Nutzer von Cookies sein. Außen-
    stehende haben nichts in Konten zu suchen.



    PS: Wie ernst nimmt es der EuGH wirklich mit dem Verbraucherschutz. Wird hier an
    der Sachlage vorbei entschieden?

  6. #39

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    Die Frage was kann man noch dagegen machen alles wird undurchsichtiger und wenn man sich nicht unbedingt mit dem Thema auseinander setzt ist man ja fast schon verloren.

    Ohne das diese Cookies akzeptiert werden muss man damit rechnen das die Seite nicht mehr richtig funktioniert.

  7. #40

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    Datensicherheit -Der EuGH hat sich die Sache mit Cookies zu einfach gemacht?-

    Es ist leider viel Schlimmer, wer den Cookies nicht zustimmt kommt erst gar nicht mehr ins
    jeweilige Konto?

    Sehr schön entschieden; ohne jegliche Verantwortung. Die Anwender müssen den Cookies
    zustimmen, bevor eine Datenspeicherung auf Vorrat auf dem eigenen Computer erfolgt.
    Wenn von außen Werbeträger auf die jeweiligen Konten zugreifen und bei den Kunden der
    Bank Vorratsdatenspeicherung machen, ist die Thematik doch ein wenig Schwieriger als
    jetzt von dem EuGH entschieden.

    Hier mus per Gesetz entschieden werden, dass eine Bank zum Ersten keine Werbeträger
    in die Konten und Depots der Kunden lässt und zum Zweiten, dass die Bank keine Vorrats-
    datenspeicherung auf die Computer der Kunden betreiben darf.

    Es sind leider nicht mehr nur die Syndikate, die hier mit Kursmanipulationen der Moderne
    den Schaden für die Verbraucher anrichten. Auf allen Ebenen wird gesaut, weil die nötigen
    Gesetze fehlen. Die Allmacht der Finanzwelt verhindert hier viel.

    Bald werden die weltweiten Börsenplätze schon Schauplätze von nicht gutem Handeln.
    Die Auswertungsprogramme der Syndikate konnten gestern gegen 16 Uhr sagen, dass
    es Beispielsweise in BRD und sonstigen Ländern der Welt bergab mit den Börsenkursen
    geht. Vieles ist hier nicht mehr in Ordnung; das jeweilige Ende des Handelns muss hier
    genau festgelegt werden. Manche Schauplätze haben hier einen Nachlauf, wo die
    Jongleure in der manipulierten Endphase jeweils so viel Wertpapiere in den Markt
    schmeißen, damit die Kurse fallen. Die Finanzjongleure machen hier keinen Gesetzes-
    verstoß, wenn vorab im CFD-Handel und Optionshandel alles schön mit "Put" abge-
    sichert wurde. Die Antwort der Richter lautet hier, dass die Verbraucher ja auch die
    Möglichkeiten hatten im CFD oder im Optionshandel, wenn die Termingeschäftsfähig-
    keit vorliegt, entsprechende Geschäfte zu machen. Leider steht das weltweite
    Syndikatswissen der Allgemeinheit nicht zur Verfügung. Eigentlich dürfte es Cookies
    und was dahinter kommt gar nicht geben. Die jeweiligen Sicherheitsbeauftragten
    müssten dies verhindern; wenn sie nicht tuen, was wir sagen, können sie sich einen
    neuen Job suchen? Vorratsdatenspeicherung der Gesetzgeben schließt die Augen.
    Die letzten Sätze sind hier laut gedacht, weil sie nicht gesprochen werden dürfen.

    Der Finanzwirtschaft wird hier auf Kosten der Verbraucher zu viel eingeräumt. Spätestens
    hier müsste auch ein EZB-Präsident sehen, was er mit der Geldflut im Extrem anrichtet.

    Die meisten Bürger wissen warum die Staaten und die ausführenden Organe die Augen
    schließen.



    PS: Ist dies eine grüne Politik?

  8. #41

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    Marktmanipulation kann auch mit Datensicherheit zu tun haben?

    Die vielen Cookies, mit denen ja hauptsächlich die Arbeit in den Programmen erleichtert
    werden soll, haben leider alle einen Nebeneffekt. Sie gewähren den jeweils Freizügigen
    noch einen besseren Einblick, was die Verbraucher täglich an Aktionen durchführen.

    Die Datensicherheitsbeauftragten sind schon überfordert, wenn die Programme der je-
    weiligen Unternehmungen auf Rechtsverstöße kontrolliert werden müssen.

    In der jetzigen Zeit wäre es währscheinlich richtig, wenn der Börsenhandel für einige
    Wochen ausgesetzt würde. Wie sagte doch der ehemalige Finanzminister Schäuble:
    "Wenn die Mosaiksteinchen einmal richtig in Bewegung kommen, kann keiner mehr
    schädliches Handeln aufhalten". Wahrscheinlich ist das, was jetzt auf die Märkte zu-
    kommt viel Schlimmer, als zur Zeit der Finanzkrise. Die gewaltigen Umverteilungen
    spalten die Gesellschaften, gefährden Währungssysteme und können im Extrem selbst
    Regierungssysteme gefährden. Hier ist die Coronakrise nur ein Auslöser, den sich be-
    stimmte Gruppen herbeigewünscht haben. Die Massen vor sich hertreiben und leider
    wieder ins Verderben. Die Aktienmärkte befinden sich zur Zeit in der zweiten Welle
    der Zerstörung von Kursfindungen. In dieser düsternen Zeit will bekanntlich keiner
    mehr kaufen. Also deshalb der Vorschlag den weltweiten Börsenhandel auszusetzen.

    Bis die Politik hier handelt, wird es wahrscheinlich zu spät sein.


  9. #42
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    Daumen hoch HACKS DER WOCHE #10 - COVID19 - in Wirklichkeit besteht kein Bedarf

    Bitte anhören, was Martin Haunschmid hier erklärt - Fortbildung in IT-Sachen ist das Gebot der Stunde!

    https://youtu.be/IuM1Xy8hw_U

    SIE WISSEN ALLES ÜBER EUCH:

    AKTIEN KREDITE VERMÖGEN VERHALTEN UND INTERESSEN UND VORLIEBEN!

    IHR SEIT ALLE WIE EIN DURCHSICHTIGE GLASKUGEL!

    Zitat Zitat von HuppertzR - Marktmanipulation kann auch mit Datensicherheit zu tun haben? - Beitrag anzeigen

    Die vielen Cookies, mit denen ja hauptsächlich die Arbeit in den Programmen erleichtert
    werden soll, haben leider alle einen Nebeneffekt. Sie gewähren den jeweils Freizügigen
    noch einen besseren Einblick, was die Verbraucher täglich an Aktionen durchführen.

    Die Datensicherheitsbeauftragten sind schon überfordert, wenn die Programme der je-
    weiligen Unternehmungen auf Rechtsverstöße kontrolliert werden müssen.

    In der jetzigen Zeit wäre es währscheinlich richtig, wenn der Börsenhandel für einige
    Wochen ausgesetzt würde. Wie sagte doch der ehemalige Finanzminister Schäuble:
    "Wenn die Mosaiksteinchen einmal richtig in Bewegung kommen, kann keiner mehr
    schädliches Handeln aufhalten". Wahrscheinlich ist das, was jetzt auf die Märkte zu-
    kommt viel Schlimmer, als zur Zeit der Finanzkrise. Die gewaltigen Umverteilungen
    spalten die Gesellschaften, gefährden Währungssysteme und können im Extrem selbst
    Regierungssysteme gefährden. Hier ist die Coronakrise nur ein Auslöser, den sich be-
    stimmte Gruppen herbeigewünscht haben. Die Massen vor sich hertreiben und leider
    wieder ins Verderben. Die Aktienmärkte befinden sich zur Zeit in der zweiten Welle
    der Zerstörung von Kursfindungen. In dieser düsternen Zeit will bekanntlich keiner
    mehr kaufen. Also deshalb der Vorschlag den weltweiten Börsenhandel auszusetzen.

    Bis die Politik hier handelt, wird es wahrscheinlich zu spät sein.
    HACKS DER WOCHE #10 - COVID19, Microsoft Exchange, 200 Millionen Amerikaner

    https://www.youtube.com/watch?v=IuM1Xy8hw_U

    Martin Haunschmid

    Anscheinend haben diesmal wir Menschen eine Sicherheitslücke, für die es noch kein Update gibt. 😅

    Die Hacks der Woche, heute mit:

    🦠 00:07 COVID19
    📩 01:03 Microsoft Exchange
    🏡 02:13 200 Millionen Amerikanern
    💻 03:15 Intel
    📻 04:00 Virgin Media

    👾 Das hack-mi.net Bootcamp: https://hack-mi.net

    💬 Euer Feedback, eure Fragen würden mich brennend interessieren
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  10. #43

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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Kann der Photo-Than hier alle Probleme lösen?

    Hi. Ich dachte, dass Mobil-Tan momentan sehr sicher ist. Oder täusche ich mich? Oder wird jetzt wieder ein neues Verfahren eingeführt?

  11. #44
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Zitat Zitat von Melania Beitrag anzeigen
    Hi. Ich dachte, dass Mobil-Tan momentan sehr sicher ist. Oder täusche ich mich? Oder wird jetzt wieder ein neues Verfahren eingeführt?
    Bitte streiche das Wort "sicher" im Wortschatz - nichts ist sicher - nicht mal die Unsicherheit ist sicher.

  12. #45

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    Datensicherheit -hier Wirecard Bericht 19.1.2019, Ungereimtheiten?-

    Im Rückblick lohnt es sich manchmal noch mal Berichte und Artikel zu lesen.

    Wenn heute Finanzminister Scholz BRD ankündigt, dass der Mitarbeiterstab bei der
    BaFin verstärkt werden muss, ist dies sicherlich nötig. Viel Schlimmer scheint hier
    zu sein, dass die Wirecard durch das harte Kontrollnetz der Finanzämter geschlüpft
    ist. Irgendwie muss es dem zuständigen Finanzamt doch aufgefallen sein, dass
    es bei den Gewinnen und Umsätzen nicht legal zugehen kann. Die Zahlen der
    G + V, die angeblich seit 2014 getürkt wurden, geben doch genau Aufschluss,
    wie viel Gewinn notwendig ist, um die Mitarbeiter und sonstige Kosten zu bezahlen.
    Jeder Steuerprüfer sieht hier direkt, wie viel Gewinn ein Unternehmen und ein
    Geschäft abwirft. Sollte hier wirklich 6 Jahre nicht kontrolliert worden sein. Die
    "Financial Times" hat doch sicherlich oft genug darauf hingewiesen, dass etwas
    nicht stimmt. Im Nachhinein hätten alle Anleger die Warnungen ernster nehmen
    müssen.

    Für die Mehrzahl der Anleger könnte es sich wirklich lohnen meine Berichte in den
    jeweiligen Mußestunden zu lesen. In den Berichten werden bittere Wahrheiten er-
    klärt, die in der jeweiligen Anleger Euphorie niemand hören möchte. Es geht in
    der heilen Welt der Kursbildungen leider nicht immer so zu, wie die Anleger es
    sich erträumen. Eigentlich ist mit dieser Wahrheit schon zu viel geschrieben. Die
    Philosophie kann hier nur heißen: es muss einfach ehrlich an den Börsen zugehen.
    Bei den meisten Anlegern würde ein Denkmal zusammenbrechen, wenn es nicht
    so wäre.

    Die vielen Bankenzusammenbrüche in den USA (200-300) sind doch eigentlich
    Abbild genug, wie es eigentlich in der gesamten Branche nicht aussehen sollte.
    Die Betrügereien bei "Wells Fargo" sind leider kein Einzelfall.

    Es ist leider nicht alles Gold was glänzt. Selbst bei dem lieben Gold wird hart
    betrogen; alles nicht nur gestohlen. Justiz und Polizei können in den meisten
    Fällen nichts machen.


    PS: Mit diesen Zeilen soll natürlich keine ganze Branche verteufelt werden, es
    gibt auch gute Unternehmungen, die sich an Recht und Gesetz halten.

  13. #46

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    Datensicherheit hat wenig mit Verschwörungstheorien zu tun

    Wirecard zeigt leider auch, wie viel kriminelles Potential in Unternehmensführungen
    möglich ist. Frech zu behaupten, dass hier Wirecard kein Einzelfall ist, könnte schon
    missverstanden werden. Niemand will wirklich seriöse Unternehmungen beschweren.
    Ein gesundes Misstrauen sollte heute alle Bürger der Welt leiten.

    Leider stimmt der Vorwurf in vielen Fällen, dass, wo eine Hintertür zum Betrug genutzt
    werden kann, dass diese oft über viele Jahre, von nicht lieben Zeitgenossen genutzt
    wird. Nach der Entdeckung wird ein neues Tor konstruiert. Die bittere Wahrheit hat
    nichts mit Verschwörungstheorien zu tun. Dass Konstrukt BaFin scheint mehr eine
    Beruhigungspille zu sein. Es bleibt hier dahingestellt, für wenn oder was. All zu oft
    müssen die Verbraucher hier erkennen, dass viele genehmigte Papiere nur der Finanz-
    industrie nutzen. Mit dieser Wahrheit müssen die Verbraucher leben. Die Abhängigkeit
    des Staates von der Finanzindustrie wird wahrscheinlich niemand auf der Erde leugnen.

    Wurde das System Wirecard aus fiskalischen Gründen oder personellen Gründen -hier
    Arbeitsplatzbeschaffung - hochgehalten. Wahrscheinlich scheiden fiskalische Gründe
    nach jetzigem Wissensstand aus. Sollte jetzt etwas gutgeredet werden, was vielen
    Menschen Arbeit und Brot über Jahre gegeben hat. Die Kontrollbehörden leider auch
    BaFin möchten nicht als Arbeitsplatzvernichter dastehen. Leider nur so ist Wirecard
    in der vollen Bösartigkeit zu verstehen. Die Analyse wird die Verantwortlichen noch
    lange beschäftigen.

    Im Rückblick soll noch einmal an die nicht wenigen Insolvenzen erinnert werden.
    Heißt es nicht in den Abführungskriterien des Finanzministeriums in BRD, dass jede
    unternehmerische Tätigkeit letztendlich Gewinn abwerfen muss. Bei den jeweiligen
    Pleitefirmen hat das Kontrollsystem, -Rechnungswesen und Kalkulation- nicht ordent-
    lich funktioniert. Der Ruin einer Firma kommt in den seltesten Fällen von heute auf
    morgen. So gesehen, müsste in den meisten Fällen wegen betrügerischen Konkurs
    ermittelt werden. Die Sicherheitsbeauftragten sehen hier diese Vorgänge meistens
    zuerst. Ob hier zukünftig Sonderermittler eine bessere Arbeit leisten können? Die
    Bezahlung der Leute -hier von wem- wird eine Rolle spielen. Weisungsgebundene
    Arbeitnehmer sind leider der leitenden Ebene verpflichtet. Für heute genug. Dies
    soll keine Hetze sein. Nachdenken und Verbessern könnte die Zukunft wahrscheinlich
    besser schützen.

  14. #47

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    Den falschen Baum anbellen

    SIM card hacking schon gehört?
    Eher nicht

  15. #48

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    Die Wahrheit über Cookies kann wahrscheinlich keiner so genau sagen?

    In den heutigen Überlegungen wird klar einbezogen, dass die Sicherheitsbeauftragten in
    den vielen Firmen restlos überfordert sind. Der Hebel, wenn es Ihnen nicht schmeckt, können
    Sie sich ja eine andere Firma suchen, wird wahrscheinlich bei den meisten Angestellten hier
    ziehen. Ein böses Beispiel ist mir heute passiert: "beim Herunterladen eines Textes ging das
    Gegenüber direkt weiter in meine persönlichen Adressen". Die Cookies sind leider in den
    meisten Fällen bösartige Unterprogramme, die nicht unbedingt die Bedienerfreundlichkeit
    verbessern. Auf allen Ebenen werden die Nutzer ausgeforscht. Wie schon oft angemerkt,
    nicht alle Firmen und Verbraucher haben IT-Fachleute wie Microsoft, die die Quellprogramme
    entschlüsseln und auf Schwachstellen untersuchen. Der amerikanische Präsident hat hier
    bereits Böses gehört, welches bekanntlich bewiesen ist und versucht, gegenzusteuern.

    Für das Finanzsystem ist dies alles nicht gut.

    Beim Aktienhandel hatte doch die Bundeskanzlerin der BRD, Dr. A. Merkel den Wunsch
    geäußert, dass der Eigenhandel einer Bank vom normalen Kundengeschäft scharf getrennt
    werden müsste. Leider hat sich seit der Finanzkrise hier wenig getan. Hier wäre es sehr
    wichtig, dass die europäische Politik einen Nenner finden würde. Das Wissen der Banken
    und Großkonzerne was Kunden in den Depots halten, wird nicht nur durch Cookies intensiv
    ausgeforscht und intensiv für Geschäfte genutzt. Alles dies hängt hier mit der Marktmacht
    von Finanzkonzernen zusammen. Die Politik schaut dem Treiben hier nicht nur von Hedge-
    Fonds tatenlos zu. Der Bundeskanzlerin ist hier nicht nur der gefährliche Sekundenhandel,
    der nur zu Lasten der Kunden geht, bekannt. Die Computerprogramme arbeiten im Nano-
    sekundenbereich hier und die Kunden müssen alles schlucken.

    Der Fall Apple hat hier gezeigt, dass sich seit der Finanzkrise wenig im Verbraucher-
    schutz geändert hat. Das Einräumen von Insiderwissen in Aufsichtsratssitzungen
    unter den Anwesenden für große Konzerne und Ankeraktionäre wird nicht geleugnet,
    sondern zur nächsten Tagesordnung übergegangen. Eine BaFin in der BRD oder die
    entsprechende Behörde käme niemals von selber darauf tiefer nachzuforschen. Heute
    sind 17 Tage nach dem Aktiensplitt und der Kurs hat wahrscheinlich noch immer nicht
    den tiefsten Punkt gefunden. Dies ist natürlich reine Spekulation. Enttäuschend ist
    hier auch, was den Verbrauchern hier verkauft wird, nämlich das Eigenkapital nach dem
    Splitt noch leicht gestiegen sei. Auch beim Überschuss wird dies versucht. Und wie
    sieht die Wahrheit hier aus, wenn vor dem Splitt geschaut wird. Ein falscher Zauber.
    Hier sind aber nicht die Finanzportale schuld.

    Wenn es hier auch ein Wunschdenken ist, dass die Marktmacht von großen Vermögens-
    gesellschaften und bestimmten Konzernen eingegrenzt werden muss, zeigt gerade der
    Apple-Splitt, welches Schindluder hier getrieben wurde. Es geht nicht immer nur die
    Augen schließen. Ein Universalmittel, wie hier zukünftig vorgegangen wird, wird es wahr-
    scheinlich nicht geben. Mit einem kleinen Hieb wurde darauf hingewiesen, dass be-
    stimmte Vermögensgesellschaften, Hedge-Fonds u. Sonstige nicht nur mit normalen
    Kursbewegungen und Dividenden auskommen wollen. Nein, diese Gesellschaften wollen
    auch noch an der Verleihung der Wertpapiere doppelt verdienen. Der Politik geht dies
    alles hart ausgedrückt am Arsch vorbei. "Wenn in der BRD das Aktiensparen propagiert
    wird, muss hier gefragt werden, vor welchem Hintergrund passiert dies. Kaltschnäuzig
    auf allen Ebenen die Kunden abzuzocken,ist nicht richtig. Der Staat BRD akzeptiert
    viele Lügen bei Banken ohne weiter hier nachzuforschen. Viele Banken haben im Konzern
    oder Konsortium Unterunternehmungen; teilweise mit eigener Rechtspersönlichkeit, nach
    außen treten diese Banken solange es von Vorteil ist, gemeinsam auf. Selbst die Tochter-
    gesellschaften kommen hier ohne Probleme an die Daten der Kunden. Offiziell natürlich
    nicht. "Der böse Spruch: "dass die Banken lieber unter sich sind" hat eine bedauerns
    werte Wahrheit, die die staatliche Ordnung ohne Widerspruch zulässt. Die Kunden
    sind zunehmend nur noch Opfer von Finanzgesellschaften, die sich leider alles heraus-
    nehmen können, weil die Gesetze fehlen und die Ordnungshüter nicht eingreifen können.

    Es wurde im Fall Apple auch darauf hingewiesen, dass durch den Aktiensplitt selbst
    Emittenden in eine Schieflage kommen könnten? Zum Glück sind die vielen Optionen
    nach oben gedeckelt?

    Wenn Unternehmungen 5 bis 10 % von anderen Unternehmungen halten, können sie
    die Kurse dieser Unternehmungen in Richtungen bewegen. Hier die Forderung, dass diese
    Unternehmungen die Aktien nicht mehr für bösartige Aktionen im Leerhandel, Options-
    geschäft und CFD-Geschäft einsetzen dürfen. Die Verbraucher sind hier den Konzernen
    aufgrund der Marktmacht schutzlos ausgeliefert. Der Einwand, dass die Kunden auch
    diese Geschäfte machen könnten ist im Zusammenhang falsch. Es ist hier wie bei be-
    stimmten Pokerspielen, der, der das meiste Geld hat, gewinnt das Spiel und wer hier das
    meiste Geld hat, muss wohl nicht hinterfragt werden.

    Wahrscheinlich werden die Eingeweihten bei Apple auch bald in die Größenordnung von
    200 Mrd. US-Dollar im Hedging stoßen, ohne dass intensiv über den Aktiensplitt nachge-
    dacht wird. "Der Staatsanwalt kann wie immer hier den Verbrauchern nur antworten:
    sie konnten ja verkaufen?" Bis bald! Es ist kaum anzunehmen, dass Apple hier aufgrund
    der Vorkommnisse den Aktiensplitt zurücknimmt oder die lieben Aktionäre, die hier Kurs-
    verlust haben, entschädigt.

  16. #49

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    Es gibt bewiesene Marktmanipulation

    Ein Richter in den USA hat in einem Urteil aus 2019 einen Devisenhändler als Teil eines
    bösartigen Kartells zu 8 Monaten Haft und 150000 $ bestraft. Der Richter sah es als er-
    wiesen an, dass der Mitarbeiter der Großbank J. P. Morgan illegale Absprachen zur Fest-
    setzung der Währungskurse mit anderen Mitarbeitern von Banken getätigt hat. Eigentlich
    wäre vielmehr die mögliche Höhe des Schadens der hier angerichtet wurde, von Bedeutung.

    Die Nutznießer sind hier bekanntlich direkt die jeweiligen Banken gewesen.

    Die Strafe, die hier verhängt wird, scheint mehr als mild für die Straftat zu sein.

    Wo fängt eine Straftat bei Aktiengeschäften an?

    Jede Firma darf so viele Aktien in Umlauf bringen, wie sie zur möglichen Deckung in
    Form von Unternehmenswerten, Geld usw. beibringen kann. Dies ist alles zur Zeit
    auch ein Witz. Bei Nennwert 1 Euro oder der Stückaktie braucht nicht mehr sehr
    viel Geld vorhanden zu sein. Prekär wird es wie im Fall Apple, wenn nicht wirklich
    mehr Unternehmenswert geschaffen wird. Der Aktiensplitt bleibt in der jetzt bekannten
    Form nicht nur wegen der genannten Gründe unmoralisch und respektlos gegen-
    über den kleinen Verbrauchern. Wie gesagt, es wurde darauf hingewiesen, dass
    das Eigenkapital und auch der Überschuss sich pro Stück stark vermindern. Hier ist
    es kalter Kaffee, wenn nur das jeweils aktuelle Gesamteigenkapital als Grundlage dienen
    soll. Bei einem Aktiensplitt dieser Art wie bei Apple wird sich das Gesamteigenkapital
    auf Grund der beschriebenen Gegebenheiten nur gering verändern. Der Haken
    liegt in der zukünftigen Unterlegung der Aktie pro Stück. Ob eine Aktie mit 5 $
    Eigenkapital oder 20 $ unterlegt wird, hat schon eine Bedeutung. Hier wird auch
    durch das Aktienrückkaufprogramm eine zusätzliche Verwässerung der Gegeben-
    heiten verursacht. Viele amerikanische Unternehmungen werden hier versuchen
    auf diesen Zug aufzspringen und wie schon passiert, die Aktien bald gar nicht
    mehr mit Eigenkapital unterlegen.

    Also der Betrüger Maddoff hatte ja nur vergessen die ständig erhöhte Wert-
    papieranzahl bei der Behörde in den USA genehmigen zu lassen. Also, dass
    ganze Treiben bei Maddoff hätte eigentlich noch so weiterlaufen können,
    wenn ihm nicht dieser fatale Fehler unterlaufen wäre. Das ganze Geflecht
    von Lügen in den Bilanzen -angefangen von immaginären Vermögenswerten
    in den Bilanzen- hier ist es leider nicht nur die entwickelte Software oder der
    Unternehmenswert selber- bleibt sehr vakant und umstritten. Gerade Produkt-
    werte und Firmenwerte können in der Pleite direkt wertlos werden. Dieser
    ganze Spuck hätte schon längst eingegrenzt werden müssen. Ein wenig
    Glaubwürdigkeit sollte noch erhalten bleiben. Die Sachlagen in der heute schnell-
    lebigen Zeit verändern sich stetig und müssen angepasst werden.


    PS: Unsere Kinder haben ein Recht mehr zu erfahren

  17. #50

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    Haben Cookies auch etwas mit Moral und Anstand zu tun?

    In den letzten Tagen konnte es vermehrt passieren, dass so mancher Dienstanbieter den
    Zugang der jeweiligen Nutzer mit der Begründung verweigert hat, dass die Nutzer zuerst
    die Genehmigung für die Cookies der jeweiligen Firma akzeptieren müssen.

    In manchen Fällen konnte es passieren, dass der Nutzer zwar in sein Konto mit gespeicherten
    Daten kam, sich jedoch nicht mehr abmelden konnte. Stelle sich weiter einer vor, dass die
    vielen Banken erst nach Genehmigung der Cookies den Zugang zum Konto oder Depot er-
    lauben. Im Klartext: "Lieber Kunde wenn sie die Cookies nicht akzeptieren, kommen sie
    nicht mehr in ihr Konto?" Spätestens hier müssen die Sicherheitsbeauftragen der jeweiligen
    Firmen sagen, dass es so nicht geht. Das Problem, in der Praxis hat ein Sicherheitsbeauftragter gar nicht die Zeit, alle Quellprogramme zu überprüfen.

    Wenn die Cookies wirklich so harmlos sind, braucht doch keinem Kunden -bei Nichtge-
    nehmigung- der Zugang zu gespeicherten Daten verwehrt werden. Was schon keine
    harmlose Straftat ist, wenn der Kunde nachdem er sich eingeloggt, aus dem Konto fliegt
    und sich nicht mehr abmelden kann. Also, der oder die Anbieter genehmigen hier Wild-
    fremden den Zugang zu gespeicherten Daten. Cookies können oft zur Erleichterung für
    die jeweiligen Anbieter und im Extrem auch zu mehr Werbeeinnahmen eingeführt werden.
    Wobei hier das Thema Werbeeinnahmen nicht das Anrecht sein soll, auf das Eigentum der
    Kunden zugreifen zu können.
    Die Gefahr, dass die Vorratsdatenhaltung für Kunden, hier gezielt verkauft wird, ist
    leider in der heutigen Zeit nicht mehr harmlos.

    Erpressung in diesem Zusammenhang ohne das Recht auf eine gesetzliche Kündigung
    und hier Frist, ist Erpressung und muss strafrechtlich verfolgt werden.

    Der Gesetzgeber setzt die Sicherheitsbeauftragten aus gutem Grund in jeder Firma ein.-



    PS: Der Satz hier, mit den zusätzlichen Werbeeinnahmen finanzieren wir nicht nur die
    jeweilige Firma sondern mehr die gezielte Verbesserung der EDV, scheint schon vakant.
    Also die Sicherheitsbeauftragten scheinen mittlerweile herausgefunden haben, dass die
    Cookies in manchen Fällen kriminell sind und eine nachträgliche Genehmigung erforderlich
    ist. Gesetzlosigkeit in Europa wird nicht unterbunden.

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