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Thema: Chernogorneft, folgt der Ausbuchung der ADRs die Klage gegen TNK-BP in den USA?

  1. #199
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
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    leider kein Angebot für Cherno dabei...

    TNK-BP launches the share swap program in its 14 subsidiaries for shares in TNK-BP Holding
    --------------------------------------------------------------------------------

    In line with the previously announced terms, TNK-BP has launched the share swap program for equitites of minority shareholders of the company's 14 subsidiaries for shares in TNK-BP Holding. For the record, minority shareholders of Varyeganeftegaz, Kaluganefteprodukt, Neftemaslozavod, Orenburggeologiya, Orenburgnefteprodukt, Orenburgneft, Rostovnefteprodukt, Ryazan refinery, Ryazannefteprodukt, Saratovnefteprodukt, Saratov refinery, Tulanefteprodukt and Udmurtneft will be provided with an opportunity to swap their shares. Shareholders of 14 subsidiaries of TNK-BP will be able to announce their intention to swap shares in these companies which they own for shares in TNK-BP Holding from August 3 to September 30, 2005. Previously it was announced that TNK-BP Holding would take over TNK, ONAKO and SIDANKO. At present the takeover process as part of the company's restructuring is going on and is to be complete in H205, as reported previously.
    We believe that the issue of tax claims against TNK-BP will be resolved with minor losses and overall, TNK-BP Holding has fairly good prospects.

  2. #200

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    RU macht Front gegen TNK-BP

    Dieses ist schon lange meine Ansicht Ru will von den Herren Oligarchen auch Räuber-Barone genannt seine geraubten Güter zurück.Ru kann und will die Herren Oligarchen nicht mit Ihren Mrd.$ US ziehen lassen.Auch wir Chernos wollen unsere Werte zurück.Ich bleibe dabei...bekommen wir die RICO-Klage haben wir gute Ausichten.






    Investoren fürchten zweiten Yukos-Fall

    Russland geht gegen Ölkonzern BP vor

    Von Mathias Brüggmann, Handelsblatt

    Der russisch-britische Ölkonzern TNK-BP gerät stärker ins Visier der russischen Regierung. Moskauer Behörden kündigten an, die Förderlizenzen zu überprüfen, die das Joint Venture russischer Oligarchen mit der britischen BP besitzt. Der russische Rechnungshof wirft TNK-BP zudem anhaltende Steuerhinterziehung vor. Im April hatten Behörden bereits die Nachzahlung von Steuern in Höhe von einer Mrd. Dollar gefordert.











    TNK-BP ist Russlands zweitgrößter Ölförderer.

    MOSKAU. BP hält 50 Prozent der Anteile an dem Gemeinschaftsunternehmen das mit 72 Mill. Tonnen Förderung zweitgrößter Ölkonzern Russlands ist. Das neuerliche Vorgehen der russischen Regierung gegen TNK-BP ist brisant, denn Präsident Wladimir Putin hatte BP-Chef Lord Browne jüngst bei einem Treffen zugesagt, es werde keine weiteren Angriffe auf Engagements der Briten in Russland geben. Putin habe BP „seine Unterstützung zusichern wollen“, begründete Putins Wirtschaftsberater Igor Schuwalow das Treffen. Doch scheinen sich die Behörden nicht an die Signale aus dem Kreml zu halten.

    Zudem verunsichert der Fall Investoren, weil der politisch geplante Niedergang des einstmals größten russischen Ölkonzerns, Yukos, mit den gleichen Vorwürfen gestartet wurde. Yukos-Gründer Michail Chodorkowskij ist inzwischen wegen Steuerhinterziehung und Privatisierungsbetrugs zu neun Jahren Lagerhaft verurteilt worden.

    Wie er zählen auch die Besitzer von TNK, Michail Fridman und Wiktor Wekselberg, zu Russlands führenden Oligarchen. Beide geraten bereits an anderer Stelle mit russischen Regierungsvertretern aneinander. Die Fridman gehörende Alfa-Gruppe kämpft um die Führung auf dem Mobilfunkmarkt gegen einen Konzern, hinter dem Telekommunikationsminister Leonid Reiman steht. Wekselberg wiederum lenkt bei TNK-BP das Gasgeschäft und streitet dabei heftig mit dem staatlich kontrollierten Gasgiganten Gazprom.

  3. #201

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    Russland will die geraubten Güter zurück.

    Handelsblatt vom 8.8.05
    von Mathias Brüggemann Analysten befürchten, dass der TNK-BP-Fall zur neuen Attacke des Kreml gegen die Milliarden schweren Oligarchen werden könnte. „Alle haben gehört, dass Fridman und Wekselberg von BP fast acht Mrd. Dollar bekommen haben, davon wollen die Kremlherren einen Großteil haben. Wenn sie ihn nicht friedlich bekommen, gibt es Krieg“, sagt der Chef einer Moskauer Investmentbank, der namentlich nicht genannt werden wollte.

    Der Putin unterstehende Rechnungshof wirft TNK-BP vor, weiterhin steuersparende Förder-Schemata anzuwenden, die bereits Yukos zum Verhängnis wurden. Für 2001 werden bislang Nachzahlungen in Höhe von über einer Mrd. Dollar verlangt. TNK-BP verhandelt noch über die Summe, hat aber bereits Rücklagen für den Zahlungsfall gebildet. Die Jahre 2002 und 2003 werden derzeit überprüft. Zudem soll Russlands größter Ölexporteur bestehende Lizenzen nicht wie gesetzlich gefordert mit Bohr- und Förderarbeiten umsetzen, sondern Bohrlöcher brachliegen lassen.

    Das ist allerdings eine in der Industrie verbreitete Praxis und die „Umsetzung der russischen Lizenzvorschriften nie wirklich praktikabel“, sagt ein Sprecher des vom britisch-niederländischen Shell-Konzern geführten Förderers Sakhalin Energy. „Denn die Behörden verlangen im Vorfeld einen exakten Plan, der sich in der Praxis nie so genau einhalten lässt.“ Exxon Mobil aber wurde vor zwei Jahren die Lizenz für das Ölprojekt Sachalin-3 wegen angeblicher Lizenzverstöße weggenommen. Jetzt wird die Lizenz neu versteigert – unter der Auflage, dass mindestens 51 Prozent an eine russische Firma gehen müssen.

    BP will sich dennoch stärker in Russland engagieren, auch außerhalb seines Joint Ventures TNK-BP. Die Engländer prüfen nach Angaben eines hochrangigen Londoner Konzernmitarbeiters auch Projekte vor Sachalin.
    Freunde sendet bitte Herrn M.Brüggemann die Berichte von Chernogorneft.Ecuador

  4. #202

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    der Brüggemann vom Handelsblatt in Moskau.

    das Handelsblatt verfügte als erster über die Information der Cherno, geschädigten & den Brief an den comischen Generalstaatsanwalt Ustinov der eher einen nachgemachten Reich - Ranitzky verkörpert.
    der Brüggemann ein Traumtänzer und ein Paladin der spielt in einer anderen Liga.
    die geschädigten Aktionäre gehen dem am Arsch vorbei, mir der Brüggemann auch.
    Zimmi.

  5. #203

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    beim Handelsblatt nochmal nachgehagt

    Sehr geehrte Damen & Herren.

    seit Jahren sind wir die SK. Networks bezieher ihrer Zeitung.
    vor kurzem habe ich ihnen die Information über die Chernogorneft geschädigten in der BRD & den Brief an den russischen Generalstaatsanwalt Ustinov in Moskau zukommen lassen.
    Vetmosti hat darüber berichtet.
    ihrer Zeitung & dem Herr Brüggemann dem Traumtänzer geht das aber am Hintern vorbei, er spielt in einer anderen Liga.
    der Comische Generalstaatsanwalt behauptet doch tatsächlich dass er einen Einschreibebrief nicht erhalten hat.
    den selben Brief haben wir auch der russichen Botschaft zustellen lassen, die den Empfang auch bestädigte.
    euer Mann in Moskau kann ja weiter schlafen und für die andere Feldpost.No:arbeiten.
    MFG:
    Horst Zimmermann

  6. #204

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    Habe Post aus Moskau bekommen ...

    von der russischen Generalstaatsanwaltschaft. Mein Einschreiben ist sehr wohl angekommen (auf DHL ist doch noch verlass ;) ) und wird an die zuständige regionale Staatsanwaltschaft weitergeleitet, die dann die Ermittlungen übernimmt. Die ganze Sache beginnt langsam ins Rollen zu kommen!


    "Your statement for and on behalf of the citizens of Germany and Austria - the owners of shares of JSC "Chernogorneft" on breach of rights of the shareholders of this company resulting from actions by JSC "Tyumen Oil Company", its daughter companies and member legal entities is forwarded to prosecutors of Khanty-Mansiisk autonomous region, Tyumen region, Moscow and Kalmia Republic for conduct, according to their competence, of proper review, further prosecutors' action if there are grounds for, and informing you on the results."
    Signed: assistant of the General Prosecutor of the Russian Federation N.Ziabkina
    :cool:

  7. #205

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    DHL nach Moskau aber über den KGB.

    das hat bestimmt der KGB, vorab gesichtet. wegen Backpulfer & so, Stocki, was machst du für Sachen.? um eine Unterschlagung zu vermeiden später weitergeleitet.
    anderst ist das nicht zu erklären
    ich als Russe würde sagen Leute die BONY, hat euch beschissen, nur das andere regeln wir.
    Zimmi.

  8. #206

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    Chernogorneft

    Muy bueno Stocki.Ecuador
    Bitte Freunde die Nachricht auch an die Presse.

  9. #207

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    Zur Erinnerung

    Laut Alexej Kotikov (Leiter des juristischen Departments des Unternehmens „Objedinjonnyje konsultanty FDP") kann die Staatsanwaltschaft einen Amtsträger nach der Existenz des vorsätzlichen Bankrotts überprüfen. Die Verjährungsfrist ist dabei noch nicht abgelaufen. Wenn die Steuerbehörden das Preisbildungsverfahren in Sidanco ins Visier nehmen, könnten sie die Aktivitäten des Unternehmens in den letzten drei Jahren überprüfen.

    Der Föderale Steuerdienst stellte an TNK Steuernachforderungen für 2001 in Höhe von $1 Mrd. Diese Summe wurde vom Gericht jedoch noch nicht bestätigt, und das Unternehmen hofft auf die Reduzierung der Nachforderung. Wenn TNK die Steuernachforderungen zahlen sollte, dann müssten dies die russischen Anteilseigner von TNK-BP übernehmen (laut Abkommen). Ein Vertreter des Föderalen Steuerdienstes weist darauf hin, dass Steuerprüfungen bei Ölunternehmen weiterlaufen. Er sagt, dass in dem Fall, wenn irgendwelche Verstöße entdeckt werden, an diese Unternehmen ähnliche Ansprüche gestellt werden, wie an Yukos

  10. #208

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    im Klartext

    eigentlich sagst du die Verstösse sind eine festgestellte Tatsache, deshalb die Nachforderung.Ok folglich ist auch die Verjärung auser kraft.
    bin gespannt auf welche Art sie versuchen werden uns zu leimen,wenn die Schriftsätze der juristischen Inzuchtsfamilie hereinkommen.
    auch der Bordellschef Putin hat sich jetzt seinen eigenen Kronleuchter gebaut der Holzkopf.
    habe gedacht die werden nur in Jablonze , Tschechei gefertigt.

    Zimmi.

  11. #209

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    Der miefige Lord Brown hat es mal wieder geschafft ...

    TNK-BP Settles $1Bln Back Tax Claim by Paying $247M

    MosNews

    Russian-British oil major TNK-BP said on Wednesday, Aug 10, that it will settle a back tax claim for 2001 worth around $1 billion by paying $247 million.

    The oil major was originally hit with a back tax claim of $87 million in November 2004. At that point TNK-BP played down the tax claim. Peter Henshaw, vice-president, told the British Financial Times paper: “It is a claim made as a result of a routine and ongoing dialogue with tax authorities. At this stage, it is just a claim.”

    On April 11, 2005, the company announced that the back tax claims for 2001 have been raised to 26 billion rubles ($936 million). The company promised to contest the claims in court. Shortly following the announcement of a raised tax claim, the head of British Petroleum John Browne met with Russia’s President Putin who tried to ease investors’ worries and to reassure the British company that its investments in Russia are safe.

    The $247 million settlement announced by TNK-BP follows a review of the initial back tax demand made by the tax officials. It is slightly above market expectations, as analysts predicted that the company would be able to negotiate its debt down to below $200 million.

    “The management of TNK-BP states that payment of the tax claims will not affect the company’s operations in any manner,” the official statement, quoted by the Reuters agency, said.

  12. #210

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    Lord Brown der Seereuber

    er spielt in einer anderen Liga.
    Vekselberg & Friedman, werden langsam abkomandiert zum WC: putzen.
    die nützlichen Idioten sind auch zu nichtsanderem zu gebrauchen.
    auch so kann der Saustal ausgemistet werden.
    der stingige Eber Brown braucht Platz auf seinem WC:
    Zimmi.

  13. #211

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    Vekselberg will in die Politik ...

    damit könnte er sich auch vor einer möglichen Strafverfolgung schützen!


    TNK-BP Tycoon Could Be Governor
    By Anatoly Medetsky
    Staff Writer


    Billionaire businessman Viktor Vekselberg could be appointed governor of Kamchatka in 2007, presidential envoy Konstantin Pulikovsky said in an interview published on Wednesday.

    Pulikovsky, who is responsible for submitting candidacies for the far eastern regions to President Vladimir Putin, dropped Vekselberg's name as he praised Roman Abramovich, the governor of another far eastern region, Chukotka, and the billionaire owner of Sibneft and Chelsea Football Club.

    "We will nominate similar candidates in other regions. For example, Viktor Vekselberg for Kamchatka in 2007," Pulikovsky told the Argumenty i Fakty weekly.

    He did not elaborate on the possible nomination, and it was not clear if Vekselberg -- a senior executive at the TNK-BP oil giant who also controls vast swaths of the oil, aluminum and construction industries through his Renova holding company -- would agree to the new job.

    Vekselberg's secretary said he was out of the country and unavailable for comment.

    Vekselberg's spokesman Andrei Shtorkh did not respond to requests for comment.

    If Putin were to appoint Vekselberg, it would signal that Moscow wanted to unload part of its burden of supporting economically lagging regions on wealthy businessmen, a strategy that worked well with Abramovich, said Nikolai Petrov, scholar in residence at the Carnegie Moscow Center.

    Dmitry Orlov, director of the Agency for Political and Economic Communications, a think tank, agreed, saying the Kremlin could very well be toying with the idea of tapping wealthy businessmen to run regions that receive federal subsidies so that they share their wealth.

    Abramovich is Russia's richest man with $14.7 billion and Vekselberg is the third-richest with $6.1 billion, according to Forbes magazine. Vladimir Lisin, the owner of Novolipetsk Metallurgical Plant and Gazeta newspaper, was No. 2 on the list with $7 billion.

    Petrov, however, cautioned against reading too much into Pulikovsky's statement. "It may be no more than just his wish," he said. "To be honest, I think it's an implausible thing."

    On the other hand, Petrov said, Vekselberg could agree to become governor as part of a deal with the Kremlin to defend or develop business interests including TNK-BP, in which he is a stockholder.

    Valery Nesterov, an oil analyst at Troika Dialog, said that being appointed by Putin would give Vekselberg more weight to lobby for production licenses for TNK-BP and fight tax authorities.

    The Natural Resources Ministry and the Audit Chamber, the Kremlin's budgetary watchdog, have accused TNK-BP of failing to meet licensing requirements for the development of oil fields.

    The Federal Tax Service has demanded that TNK-BP pay about $1 billion in back taxes. TNK-BP said Wednesday that the claim had been reduced to $247 million. (Story, Page 5)

    Petrov said Kamchatka might hold oil reserves that TNK-BP was interested in getting access to, but company spokeswoman Marina Dracheva said TNK-BP intended to concentrate on the development of its east Siberian fields for the time being.

    Nesterov said oil reserves off Kamchatka were little studied and their exploration would begin only after 2010, as stipulated by a federal energy strategy adopted in 2003.

    In the newspaper interview, Pulikovsky showered praise on Abramovich, reiterating that he would like to nominate for a second term when his current term ends in December.

    "The main thing is that people in Chukotka treat him with great respect. [They] love and worship him," Pulikovsky said. "He doesn't come there often. So what? He has excellent managers, like in his business."

    Pulikovsky first said in May that he wanted Abramovich to stay on.

    Abramovich, who lives in Britain, made it clear last year that he was not interested in serving another term.

    Abramovich has registered three large companies in Chukotka and they provide 80 percent of the region's tax revenue, Pulikovsky said. It was not clear which companies he meant.

    Abramovich told Putin during a meeting in May that Chukotka's economy had grown fivefold during his term.

    Abramovich has spent millions of dollars of his own money to build schools, hospitals and apartment buildings in the impoverished Arctic region of 50,000 people, and to send schoolchildren to the Black Sea for summer vacations.

    Abramovich was easily elected in a regional vote in 2000. From the start of this year, the president has had the right to effectively hire and fire governors. His appointments are confirmed by regional legislatures.

  14. #212

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    da haben wir die Bescherung.

    das hat gerade noch gefehlt der Betrüger Wekselberg in der Politik.
    so sind alle Arschlöcher & Oligarchen beisammen, kein Wunder ,dass die Korruption im Russenreich immer noch weiter ansteigt.
    soll ich mich jetzt beim Bordellschef Putin dem Traumtänzer noch bedanken.?
    Zimmi

  15. #213

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    ... aus?

  16. #214

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    Aton von heute ...

    Unter die Steuernachforderungsgeschichte kann ein Strich gezogen werden

    Gute Nachrichten von TNK-BP. Nach Verordnung der Steuerbehörden soll TNK-BP Steuernachforderungen für 2001 in Höhe von $245 Mio. zahlen, was um einiges niedriger ist als die Nachforderungen von $560 Mio., die am Anfang des Jahres an das Unternehmen im Rahmen der Gesamtsteuernachforderungen, die ca. $1 Mrd. betrugen, gestellt wurden. Während die Steuerbehörden weitere Prüfungen im Zusammenhang mit den ursprünglichen Steuernachforderungen durchführen sowie neue Nachforderungen für die Jahre 2002-2003 stellen könnten (welche TNK-BP höchstwahrscheinlich vor dem Gericht anfechten wird), ist es nun klar, dass – unabhängig davon, wie die Prüfung ausgeht – die Gesamtverbindlichkeiten um einiges geringer ausfallen werden, als man anfangs erwartete, und keine erheblichen Auswirkungen auf das Unternehmen haben werden.

    Alle bedeutenden Steuernachforderungen gegen russische Unternehmen wurden – mit Ausnahme von Yukos – erheblich reduziert. Die Nachricht über die Senkung der Steuernachforderungen von TNK-BP kam nach den ähnlichen Nachrichten über Vimpelcom und - Berichten zufolge - Sibneft. Lukoil und MTS berichteten über Steuernachforderungen in Höhe von $20 Mio. bzw. $13 Mio., was für große Unternehmen recht unbedeutend ist. Außerdem deutet die erhebliche Senkung von ursprünglich überhöht erschienenen Steuernachforderungen darauf hin, dass sich die Angst davor, dass der Yukos-Fall als Anfang massiver Angriffe auf Großunternehmen dienen könnte, als unbegründet erwies. Somit sind wir weiterhin der Auffassung, dass Steuernachforderungen nicht länger als ein politischer Risikofaktor eingestuft werden dürfen, sondern als eine lediglich finanzielle Angelegenheit, die außerdem recht unbedeutend ist.

    Das Nachlassen des politischen Risikos wird vom Markt anerkannt. Allen Anzeichen nach wurde die Rallye, die in den Monaten Juli-August zu beobachten war, durch ein erneutes Kaufinteresse seitens ausländischer Investoren angetrieben. Dies betrifft insbesondere GEMs, die gegenüber der wechselhaften politischen Situation in Russland in der Regel empfindlich sind. Wir stimmen zu, dass auch wenn der offensichtliche Sinneswandel zum Teil auf eine Verbesserung der Ertragsaussichten (vor dem Hintergrund der rekordverdächtig hohen Ölpreise) sowie einen starken globalen Aktienmarkt zurückzuführen ist, die Wahrnehmung des politischen Risikos ebenfalls eine entscheidende Rolle spielte.

    Die Marktvolatilität ging drastisch zurück. Die oben erwähnte Auffassung wird von der Tatsache untermauert, dass die Volatilität des RTS-Indexes in den letzten Monaten drastisch zurückgegangen ist (siehe Grafik aus Seite 1). Eine erhöhte Volatilität spiegelt in der Regel hohe Risiken am Markt wider. In Russland stieg die Marktvolatilität nach der Festnahme des ehemaligen CEO von Yukos Mikhail Khodorkovsky Ende 2003 steil an und blieb hoch vor dem Hintergrund des nachfolgenden negativen Nachrichtenflusses über Yukos und der Steuernachforderungen gegen andere russische Unternehmen.

    Der Rückgang der Volatilität hat eine positive Auswirkung auf die Marktbewertungen… In unserem am 3. September 2004 veröffentlichten Strategiebericht Aktienstrategie. Die politischen Risiken führen zu einer Anhebung der Eigenkapitalkosten hoben wir unseren Aufschlag für das Risiko bei den Investitionen in russische Wertpapiere aufgrund der negativen politischen Nachrichten, welche durch einen Anstieg der Marktvolatilität begleitet wurden, um 100bp an. Der jüngste Rückgang der Volatilität sollte jedoch zu einer Senkung des Aufschlags führen.

    …und deutet auf ein attraktives Wachstumspotenzial hin. Die entsprechende Senkung des Aufschlags für das Risiko bei den Investitionen in russische Wertpapiere würde dazu führen, dass der Markt ein Wachstumspotenzial von bis zu 30% (auf das Jahr umgerechnet) bieten würde, was über die erforderliche Ertragsrate hinausgeht.

    Schlussfolgerung: Günstige Bedingungen für die Fortsetzung der Rallye. Ein drastischer Rückgang der Ölpreise und die Verstärkung der Liquidität am Weltmarkt dienen weiterhin als Risiken. Das Erwarten einer Verschnaufpause nach einer starken Rallye könnte tatsächlich wahr werden. Betrachtet man jedoch (1) die fundamentale Attraktivität des Marktes, (2) das Nachlassen des politischen Risikos und (3) die Svyazinvest-Privatisierung sowie die Aufhebung der Beschränkungen für den Besitz von Gazprom-Aktien, die als mögliche Antriebsfaktoren für die nächsten sechs bis zwölf Monate dienen, so erscheint das Fortsetzen des Wachstums am wahrscheinlichsten. Zu unseren Favoriten unter den russischen Unternehmen, deren Aktien von uns eine Buy-Empfehlung erhalten, gehören Lukoil, Gazprom Stämme, Norilsk Nickel, MTS, Vimpelcom, AFK Sistema, UES und Severstal.



    Alex Kantarovich, CFA

    kantarovich@aton.ru

    7 (095) 777-8835

  17. #215

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    Bitte den vorletzten Absatz genau lesen ...

    U.S. Court: Surgut Should Settle Harvard Suit in U.S.

    The Moscow Times
    The U.S. District Court, Southern District of New York, last week threw out a request by Surgutneftegaz to send its legal dispute with Harvard University to a Russian court, Kommersant reported Monday.

    Last year, Harvard filed suit with the American Arbitration Association, alleging that Surgut had underpaid dividends to investors owning its American Depositary Receipts.

    Harvard said in court documents that it had received only about 20 percent of the dividends it had been entitled to and wanted to recover $3.7 million from Surgut.

    Kommersant said that if other investors holding ADRs were to get on board, the claim could grow to $47 million.

    Harvard accumulated Surgut's preferred shares between 2002 and 2004.

    The latest court ruling, which came after a series of attempts by Surgut to block the suit, appears to have removed the last barriers for a U.S. court to hear Harvard's claim, Kommersant said.

    Analysts have said that the case is likely to set a precedent that would allow investors in Russian companies to defend their rights outside of Russia and the Russian court system.

    Surgut's opaque ownership structure has irritated minority investors for years. In the past, attempts to change the situation from inside Russia have never been particularly fruitful.

  18. #216

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    Aus für Chernogorneft geschädigte

    Ist das nun das Aus von den Intensiven bemühungen von Stockpicker und all den anderen tapferen Kämpfer gegen Chernogorneft was zu unternehmen ?

    Sollte es so sein möchte ich mich bei allen bedanken die für diese Sache etwas beigetragen haben.

    Gruß Schallo

  19. #217

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    Rom ist auch nicht über Nacht erbaut worden ...

    ich habe die Hoffnung auf eine Sammelklage in den USA noch nicht aufgegeben, alles ist offen und bis Ende Oktober sollten wir mehr wissen! :cool:

  20. #218

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    hatte auch noch bis zum 8.06.05 fünfhundert ADR im Depot gehabt

    hallo stockpicker,
    bin leider erst heute auf dieses forum gestossen. vielleicht kann ich auch irgendwann sagen: gott sei dank!

    ich erhielt am 8.06.05 diese mitteilung meiner bank

    OBLIGATORISCHER RUECKKAUF IHRER
    50 AKTIEN CHERNOGORNEFT ADR ZU
    USD 0,47 .

    (fehler in der bankmitteilung, es waren 500 und nicht 50. auf 500 hat man auch abgerchnet)

    nun las ich beim überfliegen der einträge dieses forums, was ja wirklich schon zu einer stattlichen zahl gekommen ist, das vielleicht doch noch nicht alles verloren ist und man sich einer klage eventuell anschliessen kann.

    nun stellt sich die frage: wie sieht es aus und was kann ich eventuell noch tun?

    bitte um nachricht, wenn, wann und wie ihr euch einer solche klage anschliessen wollt und ob, bzw. wie ich auch mit dabei sein kann.

  21. #219

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    generelles problem

    an alle:
    mir stellt sich im zusammenhang mit der mail von ulrich die frage,
    wann überhaupt ein "obligatorischer rückkauf " erfolgen darf und wenn ja, zu welchen konditionen?
    überhaupt sollte unser forum sich auch mit diesen themen stärker befassen.
    persönlich habe ich nur erfahrungen mir squeeze outs gemacht. bislang ist es mir dort aber noch nie passiert, dass der rückkauf unterhalb meines einstandskurses abgerechnet wurde.
    cherno zeigt, es ist möglich.
    wer hat noch andere erfahrungen gemacht?
    warum stellt man squeeze outs in dt. nicht generell in frage?
    meiner meinung nach ist das ein unzulässiger eingriff in das grundrecht auf eigentum aus art. 14 grundgesetz. unzulässig deshalb, weil die das recht des minderheitsaktionärs nicht weniger zählen darf als das des hauptaktionärs.
    im klartext meint das, die rechte der minderheiten auf teilhabe am unternehmensgewinn werden verfassungswidrig abgeschnitten.
    deshalb gibt es ja auch länder, die keine zwangsausschlüsse zulassen.
    musterklage bzw. verfassungsbeschwerde möglich? oder gab es das schon mal?
    wäre ich über fachkundige statements von anwälten ec. dankbar.

  22. #220

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    @Peter Loan

    bin weder Anwalt noch Spezialist in diesen Fragen, möchte aber anmerken, daß Dein Einstandskurs jedenfalls nicht revelant ist.
    Wenn Du die Fa. X um 4€ gekauft hast, der Börsenkurs auf 2€ sinkt, dann kannst Du bei einen Squeeze-Out nicht 4€ für Deine Aktien erhalten ...

    Normalerweise spielt nur der letzte Börsekurs oder ein Durchschnittlicher Kurs der letzten Wochen eine Rolle für den Preis des Squeeze Out. Und leider kommt es immer wieder vor, daß Firmen mit einem Squeeze-Out drohen um die letzten Stücke billig einsacken zu können. Oft gelingt das dann auch, siehe Chernogorneft.
    Ein anderes Beispiel könnte die Übernahme von Nelson Res. durch Lukoil werden. Die Übernahme von 70% Sibneft durch Gazprom ist auch unter dem Börsenkurs erfolgt ...

  23. #221

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    @corrago,
    damit hast du recht.
    es gibt allerdings auch staaten, bei denen der abfindungspreis bspw. nicht unterhalb des höchsten, innerhalb der letzten 6 monate vor der abfindung real gehandelten kurses liegen darf.
    eine solche barrier-regelung halte ich für fairer. alles andere ist enteignung.
    mit welchen argumenten wird diese in "rechtsstaaten" gerechtfertigt?
    hätte riesige lust, dieses praxis per musterverfahren zu beenden.
    denn sie ist zutiefst antikapitalistisch.
    übrigens: hier ist russland bislang demokratischer als wir. es gibt nämlich noch keinen zwangsausschluss. dafür leider die legalenteignung per konsolidierung. wie bei chernogorneft. :mad:

  24. #222

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    habt ihr noch alle auf der Latte.?

    was ist eine legale Konsoldierung, wenn ein Fuzi in der Buchhaltug ein ganzes Oilfeld im Wert von 4-5,Mrd: herausrechnet ja es taucht einfach nicht auf, verschwunden.?
    ohne die nachgewisenen Reserven von Cherno hätten die sich das Peper in den Arsch stecken können.
    seit wann hat ein Filet Knochen.? ihr Holzköpfe
    Zimmi.

  25. #223

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    marica,
    du holzkopf! du musst schon genau sein...
    der buchhalter hat nix herausgerechnet. als er rechnete, war das ölfeld schon nicht mehr bei cherno. darin liegt ja das problem bzw. der hase im pfeffer. das es nicht mehr da war. abhandengekommen nennen das die scherenschleifer.
    (legal-) enteignung marke ivan geht immer nach dem selben muster:
    abzweigen und (leere) hülle zurücklassen.
    siehe das posting zur rasin brauerei. da hast du einen klassiker!

  26. #224

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    Du verkommener Banker.

    @, Peter.
    wer hat ihnen die Schweinereien beigebracht.?
    so genau möchte ichs jetzt nicht wissen, hab ich abgehagt & manchmal schreibe ich schneller als ich denke.
    abhandengekommen, Betrug, oder verschwunden, das kann ja die Juristische - Inzuchtsfamilie klären.
    ein Oilfeld kann nicht verschwinden.
    Zimmi.

  27. #225

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    Der Klassiker an der Cherno-Geschichte ...

    ist eher die Tatsache, dass als erst BP über ihre Sidanco-Beteiligung von der Enteignung durch die TNK-Ganoven selbst betroffen war, die Wellen bis zum britischen Premierminister und der amerikanischen Aussenministerin hochgeschlagen haben und als dann BP mit den selben TNK-Ganoven an einem Strick gezogen haben, um die faktische Enteignung der Chernogorneft Minderheitsaktionäre durchzuziehen, dies den Politikern aller beteiligter Länder "am Arsch vorbei gegangen" ist! :eek:

  28. #226

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    TNK-BP hat bessere Beziehungen zu den Minderheitsaktionären!?!

    TNK-BP ist der realste Anwärter auf litauischen Yukos-Besitz


    Das Mehrheitspaket des litauischen Ölkonzerns Mazeikiu nafta (MN) wird voraussichtlich an die russisch-britische Ölfirma TNK-BP gehen, schreibt die Tageszeitung " Bisnes" am Mittwoch. Litauen wählte dabei den vom Kreml unabhängigsten Kandidaten unter den russischen Anwärtern.

    Litauens Ministerpräsident Algirdas Brazauskas teilte am Dienstag mit, dass TNK-BP der aussichtsreichste Kandidat für den Kauf der MN-Aktien ist.

    Beim Verkauf eines der attraktivsten ausländischen Yukos-Objekte, der seit einem halben Jahr erörtert wird, gibt es damit gewisse Klarheit. Die in Ungnade gefallene Ölfirma kontrolliert 53,7 Prozent der MN-Aktien und ist der Operator der Ölholding, während der litauischen Regierung 40,66 Prozent der Ölgesellschaft gehören. Litauen will Yukos die MN-Aktien abkaufen und diese anschließend zusammen mit einem Teil eigener Aktien einem Investor verkaufen.

    Ende September hatte der litauische Ministerpräsident die endgültige Liste von Kandidaten für den Erwerb des Yukos-Besitzes veröffentlicht. Neben TNK-BP standen Lukoil, Gasprom und die österreichische Gesellschaft Baltic Holding auf der Liste.

    Für Gasprom wäre der Erwerb des Mehrheitspakets eines Unternehmens mit einer Kapitalisierung von 2,5 bis 3,3 Milliarden Euro nicht ganz logisch, weil der Gaskonzern zunächst die zuvor erworbenen großen Aktiva (u. a. das Ölunternehmen Sibneft) einordnen müsste, meinen die Marktexperten einhellig.

    Bei allen anderen sonst gleichen Voraussetzungen mit Lukoil (eigene Tankstellen, Förderumfang und Zuwachstempo der Vorräte) ist das Unternehmen TNK-BP dank seinen " russisch-britischen Wurzeln" attraktiver, stellte Dmitri Zaregorodzew, Analytiker der Investmentgesellschaft Rye, Man & Gor Securities, fest. TNK-BP habe ein wesentlich besseres Management und im Vergleich zu Lukoil auch bessere Beziehungen zu den Minderheitsaktionären, fügte er hinzu. :mad:

    Angesichts der Loyalität gegenüber dem Kreml hat Lukoil höchstens eine Chance, bei diesem Projekt ein Co-Investor zu sein, meinte Andrej Gromadin, Analytiker der MDM-Bank. Litauens Regierung will vermeiden, dass die größte Ölholding des Landes von einem Unternehmen kontrolliert wird, das " enge Kontakte" mit Russlands Macht hat, zumal Litauen ohnehin von Gasprom-Lieferungen abhängig ist, fügte er hinzu. (RIA)

  29. #227

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    Chernogorneft CHGZ

    Erster Handel seid Monaten an der RTS mit Chernogorneft CHGZ und dann gleich 50 000 Stück zu 0.53 USD.Kauft TNK-BP ?

  30. #228

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    Guten Morgen,
    war auch ganz erstaunt, dass es wieder mal eine Kursfeststellung gab. Was hat das zu bedeuten? Kommt vielleicht doch noch mal Bewegung in die Kiste?
    Soll man versuchen die Dinger zu verkloppen oder weiterhin auf eine Abfindung spekulieren?

    Gruß hopodertop

  31. #229

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    @ hopodertop

    50.000 Stück Umsatz im RTS sind beachtlich, aber daraus irgendwas abzuleiten macht wenig Sinn. TNK steht auch sicher auf der Käuferseite um die nächsten 50.000 Stück für 0,45 USD abzugreifen, aber wer verkauft schon zu solchen Kursen?

    TNK-BP hält sich sowieso bedeckt, wie es mit der Gesellschaft Chernogorneft weitergehen wird. Warum sollten sie auch was tun, alle wesentlichen Assets haben sie rausgezogen, die ADR-Minderheitsaktionäre wurden für ein Almosen zwangsenteignet und der sporadische Handel mit den Originalen am RTS in Moskau ist eher zufallsbedingt. Solange ich keine "gute" Infos bzgl. einer Klage in den USA in Sachen Chernogorneft-ADRs bekomme, wird sich an dem Sachverhalt auch wenig ändern. Bis dahin heisst es warten ...

  32. #230

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    ... schätze mal das wars ...

  33. #231

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    Chernos:

    @, Bierstuhl,
    bis jetzt hast Du immer richtig gelegen in der Angelegenheit.
    so ein Betrug, der kann nur mit Kleinaktionären abgezogen werden.
    Zimmi.

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