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Thema: IT-Profis

  1. #34

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    Und wieder zeigt sich doch der Fall das die Mitarbeiter eines Unternehmens oder Behörde manchmal einfach zu unbedarft sind was Emails angeht.

    Da kann das System von außerhalb noch so gut abgesichert sein, wenn der Fehler am Ende dann doch menschlicher Seite ist. Es wird sogar noch schlimmer als besser werden, durch immer die immer weiter wachsende Digitalisierung. Früher waren es "nur" Nerds vor den Bildschirmen heute sind es die "Macher" im Hintergrund.

  2. #35
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    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Und wieder zeigt sich doch der Fall das die Mitarbeiter eines Unternehmens oder Behörde manchmal einfach zu unbedarft sind was Emails angeht.

    Da kann das System von außerhalb noch so gut abgesichert sein, wenn der Fehler am Ende dann doch menschlicher Seite ist. Es wird sogar noch schlimmer als besser werden, durch immer die immer weiter wachsende Digitalisierung. Früher waren es "nur" Nerds vor den Bildschirmen heute sind es die "Macher" im Hintergrund.
    Das öffnen der Anhänge, müsste, in einer speziellen Software Sandbox stattfinden. Leider, schwer zu realisieren. Oder mit Knoppix und ohne Festplatte und Speichermedien die Anhänge öffnen - da können Viren, Trojaner und andere Malware, wie Schadprogramme & Schadsoftware, keinen Schaden, anrichten.


    Support für Windows 7 nähert sich dem Ende

    Nach 10 Jahren läuft am 14. Januar 2020 der Support für Windows 7 aus. Wir wissen, dass Veränderungen schwierig sein können, deshalb unterstützen wir Sie mit Empfehlungen bei der Entscheidung, was als nächstes zu tun ist, und beantworten Fragen zum Ende des Supports.

    Was bedeutet das Ende des Supports?

    Ab Ende des Supports für Windows 7 am 14. Januar 2020 wird Ihr Computer weiterhin funktionieren, aber Microsoft stellt Folgendes nicht mehr bereit:

    Technischen Support bei Problemen
    Softwareupdates
    Sicherheitsupdates oder Problembehebungen

    Sie können Ihren PC mit Windows 7 zwar weiterhin verwenden, doch ohne weitere Software- und Sicherheitsupdates sind Sie damit einem höheren Risiko für Viren und Malware ausgesetzt. Mit Blick in die Zukunft ist der sicherste Weg für Sie - Windows 10. Auf einem neuen PC ist Windows 10 sogar noch besser. Zwar können Sie Windows 10 auf Ihrem älteren Gerät installieren, allerdings empfehlen wir dies nicht.

    https://www.microsoft.com/de-de/wind...n7_app_omc_win

  3. #36
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    Dann wird es für Deutschland ein böses Erwachen geben - 29.10.2019

    MERKEL WARNT AUF DIGITALGIPFEL

    Deutsche Unternehmen könnten zu abhängig von amerikanischen Digitalkonzernen werden, warnt Kanzlerin Merkel. Vor allem die Cloud macht ihr Sorgen. Jetzt will sie gegensteuern.

    Angela Merkel sorgt sich darum, dass sich deutsche Unternehmen zu wenig dafür interessieren, welche Wertschöpfung sie aus Daten ziehen könnten. „Wir müssen darum bitten, dass es eine Offenheit dafür gibt“, sagte die Bundeskanzlerin auf dem Digitalgipfel am Dienstag in Dortmund. „Wenn wir uns das aus der Hand nehmen lassen, wird es für den Wirtschaftsstandort Deutschland ein böses Erwachen geben“, sagte Merkel.

    So dürfe etwa die Automobilindustrie das Autonome Fahren nicht den Chinesen oder Amerikanern überlassen, auch für den Maschinenbau und die chemische Industrie müsse es den Anspruch geben, bei solchen Entwicklungen dabei zu sein.

    Freilich arbeiten Ingenieure und Entwickler in den Autokonzernen längst daran, was Merkel fordert. Volkswagen, BMW und Daimler verkündeten allerdings zuletzt auch fast gleichzeitig große Partnerschaften mit amerikanischen Technologieunternehmen wie Microsoft. Ohne direkt darauf Bezug zu nehmen, warnte die Bundeskanzlerin davor, dass Deutschland digital in Abhängigkeiten geraten könne. „Am meisten besorgt mich, dass die Verwaltung von Wirtschafts- und Konsumentendaten in ganz wesentlichen Bereichen bei amerikanischen Wettbewerbern liegen“, sagte Merkel.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16457828.html

  4. #37

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    Das ganz große erwachen wird noch kommen. Immer mehr Stimmen werden laut über das "Bündnis" mit Huawei beim Netzausbau. Sicherheitsexperten warnen schon davor, auf der anderen Seite wird von der Regierung gesprochen Serverlandschaften aufzubauen um nicht mehr abhängig von Amerika zu sein.

    Firmendaten usw. auf eigenen Servern in Deutschland zu haben, das erste was uns hierbei auf die Füße fallen wird ist die Sicherheit wie geht man damit um usw.
    Die Frage was ich mir stelle habe ich lieber die Daten bei den Amerikanern welche uns überwachen oder hole ich mir Huawei ins Haus? Eigentlich doch egal wir werden ja so oder so ausspioniert?

  5. #38
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    Den PC möchte ich sofort erwerben: Quantencomputer 10.000 Jahre > 200 Sekunde

    Hallo Cloudtracer,

    die Amis sind uns wieder Lichtjahre im Voraus - wenn das stimmt - dann gehen hier die Lichter aus.

    Die Amis können einen Rechenprozess von 10.000 Jahren auf 200 Sekunden abkürzen - der Quantencomputer wird kommen.

    Der Quantencomputer wird alles dagewesene auf den Kopf stellen.

    Dann kommt die Industrie 10.0 - 4.0 war Geschichte.

    https://www.google.de/search?q=Der+Q...hrome&ie=UTF-8

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Das ganz große erwachen wird noch kommen. Immer mehr Stimmen werden laut über das "Bündnis" mit Huawei beim Netzausbau. Sicherheitsexperten warnen schon davor, auf der anderen Seite wird von der Regierung gesprochen Serverlandschaften aufzubauen um nicht mehr abhängig von Amerika zu sein.

    Firmendaten usw. auf eigenen Servern in Deutschland zu haben, das erste was uns hierbei auf die Füße fallen wird ist die Sicherheit wie geht man damit um usw.
    Die Frage was ich mir stelle habe ich lieber die Daten bei den Amerikanern welche uns überwachen oder hole ich mir Huawei ins Haus? Eigentlich doch egal wir werden ja so oder so ausspioniert?

    Superschnelle Berechnungen: Quantencomputer: Google gelingt die Computer-Revolution

    Seit Wochen kursierten Gerüchte - nun ist es offiziell: Zum ersten Mal hat ein Quantencomputer eine Aufgabe erledigt, an der herkömmliche Rechner scheitern würden. Das behauptet zumindest Google. Konkurrent IBM zweifelt das Ergebnis allerdings an.

    Google ist nach eigenen Angaben ein bedeutender Schritt bei der Entwicklung von Quantencomputern gelungen. Mit Hilfe seines Prozessors Sycamore sei es möglich, eine Kalkulation in 200 Sekunden zu erledigen, für die der aktuell schnellste Supercomputer 10.000 Jahre benötigen würde, schreiben die Forscher in einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht in dem Wissenschafts-Journal "Nature". Damit sei die Demonstration der "Quantenüberlegenheit" erstmals gelungen.

    Der Begriff bezeichnet den Moment, in dem ein Quantencomputer eine so komplexe Aufgabe löst, die von einem herkömmlichen Computer in angemessener Zeit nicht mehr bewältigt werden kann. An dem Nachweis seien auch Forscher aus Jülich beteiligt gewesen, teilte das dortige Forschungszentrum am Mittwoch mit. Mit Hilfe von Simulationen seien die Ergebnisse verifiziert und die Leistung des Prozessors, der aus 53 funktionsfähigen Qubits besteht, bestimmt worden. Dabei ging es um das Erkennen und Analysieren hochkomplexer, zufällig generierter Muster, für das ein konventioneller Computer überfordert gewesen wäre. Die Simulationen der Quantenschaltungen wurden neben Googles Cloud-Servern und dem aktuell leistungsstärksten Supercomputer der Welt, Summit von IBM, auch der Jülicher Supercomputer Juwels genutzt.

    Bits und Qubits

    Schon seit Jahrzehnten suchen Wissenschaftler nach neuen Wegen in der Computertechnik. Auch an der Entwicklung von Quantencomputern wird seit langem gearbeitet. Von ihnen erhoffen sich die Forscher, dass bestimmte Rechenaufgaben um ein Vielfaches schneller als mit klassischen Computern durchgeführt werden können. Während bei einem binären Computer die kleinsten Einheiten, Bits genannt, entweder den Zustand 0 oder 1 annehmen, folgen die "Qubits" des Quantencomputers den Gesetzen der Quantenmechanik - sie können mehrere Zustände zur selben Zeit darstellen.

    Dieses Paradox gilt selbst in der theoretischen Physik noch heute als Herausforderung. Google-Chef Sundar Pichai zitiert in seinem Blog-Eintrag auch den US-amerikanischen Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman: "Wenn man denkt, man versteht die Quantenmechanik, versteht man die Quantenmechanik nicht."

    Viel Gesprächsstoff unter Wissenschaftlern

    Pichai gibt sich angesichts des möglicherweise erreichten Meilensteins bescheiden. Unterdessen spielt der US-amerikanische Technologie-Riese IBM - selbst seit langem in der Quantencomputer-Forschung involviert, den nun erreichten Erfolg etwas herunter und sagt, in der Rechnung von Google sei ein Fehler. Die gleiche Aufgabe sei mit einem klassischen System bereits in 2,5 Tagen lösbar, schreiben die Forscher in einem Blog-Beitrag des Konzerns.

    Vor rund vier Wochen war der Fachbeitrag der Google-Forscher schon einmal aufgetaucht. Er war für kurze Zeit über die Websites der amerikanischen Weltraumbehörde NASA verfügbar gewesen, kurz darauf allerdings wieder verschwunden. Das hatte bereits für viel Gesprächsstoff unter Wissenschaftlern gesorgt.

    Letztlich dürfte Googles Durchbruch im Quantencomputing für die alltägliche Nutzung von Computern kaum berühren, auch weil die Maschinen wegen der erforderlichen tiefen Temperaturen und Vakuumzustände nicht auf handliche Geräte verkleinert werden können. Für die Wissenschaftler sei es zwar ein "Hallo Welt"-Moment, auf den sie gewartet hätten, schreibt Pichai. Aber zwischen den Laborergebnissen und praktischen Anwendungen von morgen liege noch ein langer Weg. "Es wird viele Jahre dauern, bis wir eine breitere Palette von realen Anwendungen implementieren können."

    cf / DPA

    https://www.stern.de/digital/compute...n-8967796.html


    Fazit: Google beschreibt in ihrem Paper, dass ihr Quantencomputer ein Problem in 3 Minuten und 20 Sekunden gelöst hat. Ein normaler Supercomputer hätte dafür 10.000 Jahre gebraucht. https://martinhaunschmid.com/wer-hat...ncomputer-ich/

  6. #39

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    Hey Luis,

    ich befürchte nicht nur die Amis. Bis sich bei uns sowas durchsetzt vergehen auch wieder ein paar Monate. Deutschland hängt allgemein "immer" ein bis zwei Monate hinterher, egal bei was...

  7. #40

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    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Hey Luis,

    ich befürchte nicht nur die Amis. Bis sich bei uns sowas durchsetzt vergehen auch wieder ein paar Monate. Deutschland hängt allgemein "immer" ein bis zwei Monate hinterher, egal bei was...
    Nein Deutschland ist Weltspitze Beamteneinkommen und Beamtenbeihilfen und Beamtenpensionen

  8. #41

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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen

    Dieses Paradox gilt selbst in der theoretischen Physik noch heute als Herausforderung. Google-Chef Sundar Pichai zitiert in seinem Blog-Eintrag auch den US-amerikanischen Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman: "Wenn man denkt, man versteht die Quantenmechanik, versteht man die Quantenmechanik nicht."/[/url]
    Eigentlich einfach zu verstehen. Irgend zwei Zahlen sind entweder gleich oder eine ist die grössere. Für komplexe Zahlen gilt das nicht und darauf beruht die Quantentheorie. Was in der logischen Boole Algebra unmöglich ist , ist in der gewöhnliche Algebra alltäglich. Quadratische Gleichungen können zwei unterschiedliche Lösungen haben die sich nicht gegenseitig widersprechen. Paradoxa gibt es nur in einwertiger Logik. Also irgendwelche Geheimisse gibt es in Quantentheorie gar nicht die Schwierigkeit besteht im experimentellen Nachweis

  9. #42
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    TikTok-Alarm in Deutschland: Zensur durch TikTok & spioniert Nutzer aus...

    19.11.2019 - 13:08 Uhr

    Wirbel um die erfolgreiche App TikTok!

    Bei Jugendlichen ist die Video-App gerade ein Renner und wird millionenfach genutzt – weltweit und in Deutschland.

    Das Problematische: Hinter der App steht eine chinesische Betreiberfirma! Und an deren politischer Unabhängigkeit gibt es zunehmend Zweifel.

    ▶︎ In einem Interview mit BILD hat der chinesische Aktivist Joshua Wong sich jetzt fassungslos darüber gezeigt, wie leichtsinnig in Deutschland mit TikTok umgegangen wird: „Ich finde es unglaublich, dass das chinesische soziale Netzwerk TikTok in Deutschland jetzt im Kommen ist. Da werden dem chinesischen Regime gratis Daten geliefert, mit denen sie Europäer ausspionieren können. Wahnsinn, dass sich kein Widerstand regt und alles hingenommen wird."

    Auch ein Bericht der „WELT am Sonntag“ wirft ein schlechtes Licht auf den chinesischen Konzern. Darin heißt es, dass die App offenbar politisch brisante Themen herausfiltert.

    Ein entsprechender Test, in dem die Redaktion mehrere Konten angelegt hatte, zeigte, dass die Suche nach aus Sicht der chinesischen Regierung brisanten Stichworten wie „falungong“, „tiananmenmassacre“ und „Tiananmensquare“ gar keine oder nur sehr wenig passende Beiträge lieferte. Diese Beobachtung würde die Kritik an TikTok verstärken, dass Inhalte stark gefiltert werden – im Sinne der politischen Linie Chinas.

    Das Unternehmen selbst weist den Vorwurf von sich.

    Eine Sprecherin des chinesischen Eigentümers Bytedance sagte in der „WELT am Sonntag“: „TikTok moderiert keine politischen Stellungnahmen außerhalb lokaler Gesetze, noch sind die Entscheidungen unserer Moderation beeinflusst durch eine Regierung, einschließlich der chinesischen Regierung“, so die Sprecherin. Auch für die wenigen Treffer bei den getesteten Suchanfragen hat sie eine Erklärung – das läge am Konzept der App, das darauf basiere, dass Nutzer hauptsächlich unterhaltsame Videos hochladen würden.

    Selbst die Tagesschau betreibt ab morgen einen Kanal auf der Plattform. Mit Geldern der Öffentlich-Rechtlichen sollen bald Inhalte für TikTok produziert werden.

    Hinweis: Auch die Axel Springer Akademie nutzt Tiktok und hat mit „HAWAIITOAST“ das erste journalistische Jugendmagazin entwickelt. Allerdings setzt sich das Format auch mit den Risiken der nicht unumstrittenen Plattform wie etwa Jugendschutz und Persönlichkeitsrechten auseinander. „Die müssen gerade wir Journalisten im Auge behalten“, sagt Akademie-Direktor Marc Thomas Spahl.

    US-Regierung prüft chinesische Erfolgs-App Tiktok

    In den USA ist TikTok bereits in das Visier von Ermittlern geraten. Die US-Regierung lässt die erfolgreiche chinesische App TikTok Medienberichten zufolge auf eine mögliche Gefährdung der nationalen Sicherheit hin untersuchen. Eine Kommission für ausländische Investitionen überprüfe die Übernahme, berichteten die „New York Times“ und die „Washington Post“ Anfang November.

    Dabei gehe es auch um die angebliche Weitergabe von Daten an Behörden in China, hieß es.

    Ein Sprecher der App erklärte der „New York Times“ zufolge, das Vertrauen der Nutzer und Behörden in den USA habe für das Unternehmen oberste Priorität. TikTok sende keine Nutzerdaten nach China, hieß es demnach. TikTok soll in den USA bereits rund 110 Millionen Mal heruntergeladen worden sein.

    Die jüngste Prüfung wurde von Beschwerden im Kongress ausgelöst. Der demokratische Senator Chuck Schumer und der Republikaner Tom Cotton hatten den US-Geheimdienstkoordinator (DNI) Ende Oktober zur Einleitung einer Untersuchung aufgefordert.

    Die Experten sollten „eine Einschätzung der Gefährdung der nationalen Sicherheit durch Tiktok und andere Plattformen in chinesischer Hand in den USA“ abgegeben, forderten die Senatoren.

    Obwohl TikTok nicht in China erhältlich sei, müsse ByteDance den chinesischen Gesetzen Folge leisten, inklusive der Unterstützung der Geheimdienste. Dies könne ein mögliches Einfalltor für chinesische Spionage sein, hieß es.

    TikTok war zuletzt auch kritisiert worden, weil in der Videoplattform kaum Aufnahmen der Proteste in Hongkong zu sehen gewesen waren.

    Mark Zuckerberg, der Chef des konkurrierenden Internetkonzerns Facebook, der auch Instagram betreibt, warf TikTok daher Zensur vor, die sogar in den USA zu spüren sei. Die Firma wies den Vorwurf zurück.

    Was ist eigentlich TikTok?

    ▶ Erst Mitte 2018 kam TikTok auf dem europäischen Markt, entwickelt wurde die App von dem chinesischen Unternehmen Bytedance. In China ist das Netzwerk bereits seit längerem ein Hit. Für den Eintritt in den europäischen Markt kaufte Bytedance die funktionell zu TikTok fast identische Karaoke-App Musical.ly für 800 Millionen Dollar. Im nächsten Schritt wurde Musikcal.ly im Sommer 2018 einfach in TikTok umbenannt, alle Nutzer von Musical.ly hatten plötzlich TikTok auf ihrem Smartphone.

    Die Idee von TikTok: Nutzer nehmen kurze Hochkant-Videos von sich auf, in denen sie zu Audio-Schnipseln von populären Songs tanzen und die Lippen bewegen, Witze von Comedians nachsprechen oder auch an sogenannten Challenges (dt. Herausforderungen) teilnehmen.

    Während das ursprüngliche Konzept des Vorgängers Musical.ly den Fokus auf das Drehen kurzer Musikvideos legte, finden sich auf TikTok auch Comedy-Clips, Auto-Fans, die ihre eigenen Fahrzeuge zur Schau stellen, oder Kochvideos – die Mischung ist bunt.

    Anders als bei zum Beispiel YouTube können die hochgeladenen Clips aber nicht beliebig lang sein: 15 Sekunden dauern die Video-Schnipsel in der Regel, reiht man mehrere davon aneinander, kann man bis zu einer Minute hochladen. Wie ein Gif werden diese Clips dann in Dauerschleife abgespielt. Am ehesten lässt sich TikTok mit der mittlerweile eingestellten Kurz-Video-App Vine vergleichen.

    Ist TikTok gefährlich für Kids?

    Bei einem Netzwerk mit einer so jungen Nutzerschaft wie bei TikTok stellt sich für Eltern auch die Frage, ob die App wirklich nur aus unverfänglichen Musik- oder Sketchvideos besteht.

    Laut den AGBs von TikTok liegt das Mindestalter, um sich einen Account zu erstellen, bei 13 Jahren. Ob das angegebene Alter aber auch richtig ist, kontrolliert die App allerdings nicht. Ein Smartphone reicht, um sich einen Account zu erstellen.

    Noch stärker als bei Instagram geht es bei TikTok darum, sich selbst vor die Kamera zu stellen. Das Netzwerk belohnt einen Hang zu Selbstdarstellung. Und so fällt auf, wenn man sich durch TikTok wischt, dass man viele junge Mädchen in knappen Outfits vor der Kamera sieht, die zu aktuellen Popsongs tanzen. Das Eltern-Portal „schau-hin.info“ warnt daher, dass bei TikTok ein Risiko für Cyber-Grooming besteht: Dabei geht es um digitale Freundschaften, die Erwachsene mit Kindern aufbauen, um dann mit persönlichen Informationen Nacktfotos von den Kindern zu erpressen oder sie so sogar zu einem Treffen zu zwingen.

    Nur als App

    TikTok gibt es nur als Smartphone-App. Wer TikTok ausprobieren möchte, sollte dafür den Weg über die entsprechende iPhone- oder Android-App gehen.

    Eine Webseite wie bei Instagram oder Facebook gibt es nicht – lediglich auf Profile kann verlinkt werden, wo man sich eine Auswahl an 15 Videos eines Accounts ansehen kann.

    Zensur-Vorwurf

    Im Zuge der Proteste in Hongkong werden Vorwürfe laut, die Betreiber der App würden gemeinsame Sache mit der chinesischen Regierung machen.

    Der Grund dafür sei die Tatsache, dass es auf TikTok so gut wie keine Reaktionen und Kommentare zu den Auseinandersetzungen gäbe. Klarer Fall von Zensur, so die Protestler.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...6444.bild.html

  10. #43
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    Merkel Kommunistin arbeitet für Rot China...

    ANGST VOR SPIONAGE DURCH CHINA

    CDU-Aufstand gegen

    Merkel & Huawei

    Kritik auch von SPD-Politiker und Aussenminister Heiko Maas

    20.11.2019 - 08:21 Uhr

    Berlin – China-Attacke gegen die Kanzlerin!

    Mit einem Initiativantrag wollen Bundestagsabgeordnete um den Chef-Außenpolitiker der Unionsfraktion, Norbert Röttgen (54, CDU), eine Beteiligung des chinesischen Staatskonzerns Huawei am Aufbau des deutschen 5G-Funknetzes verhindern.

    Die Adressatin: Kanzlerin Angela Merkel (65, CDU)!

    Röttgen und der CDU-Berichterstatter für Spionageabwehr, Christoph Bernstiel (35, CDU), wollen ihren Antrag (liegt BILD vor) auf dem CDU-Parteitag in Leipzig einbringen, die Antragskommission entscheidet darüber am Freitag.

    Hauptforderung: Die Entscheidung zum 5G-Ausbau MUSS in den Bundestag! Genau das wollte Merkel immer verhindern.

    Und: Die Netzbetreiber (u. a. Telekom) dürfen keine Fakten schaffen. Aber: Einige Unternehmen kaufen schon jetzt Technik von Huawei ein. Bernstiel zu BILD: „Ich erwarte von den Unionsministern, dass sie sich nach unserem Antrag richten, wenn er eine Mehrheit bekommen sollte.“

    Auch Außenminister Heiko Maas (SPD) stellte sich klar gegen die Pläne der Kanzlerin, sagte dem „Handelsblatt“: „Wenn es um die Sicherheit kritischer Infrastruktur in unserem Land geht, können wir es uns nicht leisten, die politischen und rechtlichen Realitäten auszublenden, denen ein Anbieter unterworfen ist.“

    Die Chancen für den Initiativantrag stehen nach BILD-Informationen nicht schlecht: Mehr als 30 weitere Abgeordnete wollen den Text unterschreiben.

    Klar ist: Der Antrag zielt eindeutig auf Huawei! Denn das Parlament soll nur solche 5G-Ausrüster zugelassen, „die nicht unter dem Einfluss undemokratischer Staaten“ stehen. Damit wäre Huawei außen vor – denn China IST eine Diktatur.

    Nach BILD-Informationen stehen auch Mitglieder des CDU-Bundesvorstands hinter dem Antrag. Unterstützung kommt außerdem von CDU-Europa-Politiker Elmar Brok (73): „Statt undurchsichtige chinesische Konzerne zu fördern, sollten wir zusehen, dass wir in Europa die Kompetenz erhalten.“

    Brisant: Kanzlerin Merkel hatte nach der Kabinettsklausur in Meseberg am Montag bereits angekündigt, sich an einen Anti-Huawei-Beschluss des Parteitags NICHT halten zu wollen.

    Die Bundesregierung habe sich „nach reiflicher Überlegung dazu entschieden, einen Standard anzusetzen und unseren Sicherheitsbehörden hier auch zu vertrauen“. Soll heißen: Spionage-Software werde schon von deutschen Experten verhindert oder ausgesiebt ...

    Im Klartext: Selbst wenn die CDU für einen Ausschluss von Huawei stimmen sollte, will Merkel ihre Pläne weiterverfolgen.

    Huawei lobte gegenüber BILD die Haltung von Kanzlerin und Bundesregierung. (flk/pet/pro/pvs/rs.)

    https://www.bild.de/politik/inland/p...4176.bild.html


    Ergo: Merkel verschenkt Deutschland an die Chinesen - die große Gelbe Gefahr lauert auf die Gelegenheit Deutschland und Europa zu beherrschen.

    https://www.google.de/search?q=Merke...h=952&biw=1920

  11. #44
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    Mehr als 100 000 offene Stellen für IT-Experten - 27.11.2019 - 19:34 Uhr

    Der Mangel an IT-Experten betrifft längst nicht mehr nur die IT-Branche, sondern die gesamte Wirtschaft und auch Verwaltung, Behörden und Wissenschaft

    Die Zahl der offenen Stellen für IT-Fachkräfte erreicht eine neue Rekordmarke!

    Große Nachfrage, großes Loch: In Deutschland gibt es aktuell 124 000 offene Stellen für IT-Spezialisten. Das entspricht einem Anstieg um 51 Prozent verglichen mit dem Vorjahr (82 000). Innerhalb von zwei Jahren hat sich damit die Zahl der unbesetzten IT-Stellen mehr als verdoppelt (2017: 55 000).

    Das ist das Ergebnis einer Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte, die der Digitalverband Bitkom heute in Berlin vorgestellt hat.

    Grundlage ist eine repräsentative Befragung von mehr als 850 Geschäftsführern und Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 3 Mitarbeitern aus allen Branchen.

    https://bilder.bild.de/fotos-skalier...h,c=0.bild.gif

    Die Fachkräfte-Dürre in Zahlen

    ▶︎ 83 Prozent geben an, dass sie einen Mangel an IT-Spezialisten auf dem Arbeitsmarkt erleben, vor zwei Jahren waren es erst 67 Prozent.

    ▶︎ Zugleich erwarten zwei Drittel (65 Prozent), dass sich die Situation in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird.

    „Der Mangel an IT-Experten betrifft längst nicht mehr nur die IT-Branche, sondern die gesamte Wirtschaft und auch Verwaltung, Behörden und Wissenschaft. So wie sich die Digitalisierung beschleunigt, wird der Bedarf an IT-Fachkräften in den kommenden Jahren weiter stark steigen“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg.

    „Jede unbesetzte IT-Stelle kostet Umsatz, belastet die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und bremst die nötige digitale Transformation. Der Mangel an IT-Experten bedroht die Wettbewerbsfähigkeit unserer gesamten Wirtschaft.“

    ▶︎ In jedem sechsten Unternehmen bleiben IT-Stellen länger als ein halbes Jahr unbesetzt.
    IT-Jobs sind für die Unternehmen deutlich schwerer zu besetzen als andere Stellen.

    ▶︎ So geben 4 von 10 Unternehmen (40 Prozent) an, dass die Besetzung von IT-Stellen länger dauert als die anderer Positionen, vor einem Jahr waren es mit 31 Prozent noch deutlich weniger. Auch die Zeit, wie lange eine offene IT-Stelle im Schnitt unbesetzt bleibt, ist von fünf auf sechs Monate gestiegen.

    ▶︎ In 18 Prozent der Unternehmen bleiben IT-Stellen in der Regel länger als ein halbes Jahr unbesetzt, vor einem Jahr war das nur in 10 Prozent der Unternehmen der Fall.

    Berg: „Die IT hat deutlich kürzere Innovationszyklen als andere Unternehmensbereiche. Eine Vakanz für ein halbes Jahr oder mehr ist eine kleine Ewigkeit und kann dazu führen, dass Projekte in andere Länder verlagert werden oder überhaupt nicht zustande kommen.“

    Software-Entwickler am meisten gesucht
    Besonders begehrt sind Software-Entwickler! Jedes dritte Unternehmen mit mindestens einer offenen IT-Stelle (32 Prozent) sucht Programmierer.

    Dahinter folgen IT-Anwendungsbetreuer (18 Prozent), Data Scientists (13 Prozent), IT-Projektmanager (12 Prozent) sowie IT-Berater und IT-Service-Manager (je 10 Prozent).

    „Der hohe Bedarf an Software-Entwicklern zeigt die gravierenden Veränderungen, die im Zuge der Digitalisierung in den Unternehmen stattfinden“, sagte Berg. „Software wird immer mehr zum Teil des Kerngeschäfts. Damit zieht die Software-Entwicklung quer durch alle Branchen in die Unternehmen ein und gewinnt dort massiv an Bedeutung.

    Unternehmen suchen selbst nach geeigneten Kandidaten

    Die Personalsuche wird sich in den kommenden Jahren stark verändern. So gehen 7 von 10 Unternehmen (70 Prozent) davon aus, dass das sogenannte Active Sourcing in den nächsten fünf Jahren deutlich an Bedeutung gewinnen wird.

    Dabei suchen die Unternehmen gezielt zum Beispiel in Business-Netzwerken oder auf Online-Plattformen nach geeigneten Kandidaten und schreiben diese an.

    Ebenfalls wichtiger werden Kooperationen mit Hochschulen (59 Prozent), Headhunter und Personalvermittlungen (58 Prozent), Karrieremessen (54 Prozent), Online-Stellenbörsen (52 Prozent) sowie Business-Netzwerke (51 Prozent). Dagegen werden klassische Kanäle zur Mitarbeitersuche wie die Printausgabe von Zeitungen (84 Prozent) oder Fachmagazinen (76 Prozent) ebenso an Bedeutung verlieren wie die Arbeitsagentur (42 Prozent) und die Online-Ausgaben von Tages- und Wochenzeitungen (36 Prozent).

    https://www.bild.de/geld/mein-geld/w...2534.bild.html

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