Nun könnte die größte kanadische Kryptowährungsbank QuadrigaCX vor einem echten Problem stehen, denn der Gründer Gerald Cotten starb unerwartet und kannte als einziger das Passwort für die entsprechenden Konten. Es geht um 190 Millionen Dollar in Kryptowährungen und Fiatgeld was das Unternehmen den Kunden schuldet.
Zum Schutz der Kunden wurde der größte Teil auf einem sogenannten "kalten Konto" verwaltet auf das nur Cotten den Zugang hatte.
Das Tages Geschäft wurde über eine "Hot wallet" abgewickelt.
Durch die kuriosen Umstände wie der Gründer ums Leben gekommen ist ruft das bei einigen aus der Branche Skepsis hervor, in der Branche spricht man von einem vorgetäuschten Tod.
Schon 2018 wurden 26 Millionen Dollar an QuadrigaCX-Kapital eingefroren, da bei 465 Einlagen nicht festgestellt werden konnte wem das Geld gehört. Auch Kunden sprachen von Unregelmäßigkeiten.

Solche Vorfälle feuern natürlich die Vermeidung von Kryptowährungen an und senken zusätzlich das Vertrauen.