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Thema: Elektro Autos

  1. #1

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    Elektro Autos

    Nachdem ich von elektro Autos eh noch nicht soviel halte bin ich nach diesem Bericht noch bestärkt worden. Laut der jüngsten Studie verlieren E-Autos bei zweistelligen Minus Graden noch mal bis zu 41% ihrere ohne hin geringen Reichweite. Aktuell haben somit E- Fahrer in den USA die größten Probleme.

    https://www.cnbc.com/2019/02/06/aaa-...d-weather.html

  2. #2
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Bei zweistelligen Minus Graden noch mal bis zu 41% Leistungsverlust?

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Nachdem ich von elektro Autos eh noch nicht soviel halte bin ich nach diesem Bericht noch bestärkt worden. Laut der jüngsten Studie verlieren E-Autos bei zweistelligen Minus Graden noch mal bis zu 41% ihrere ohne hin geringen Reichweite. Aktuell haben somit E- Fahrer in den USA die größten Probleme.
    https://www.cnbc.com/2019/02/06/aaa-...d-weather.html
    Das isst nix für den russischen Markt - da lassen wir lieber die Hände von dem Murks aller Zeiten.
    Meine Zukunftsprognosse: E-Fahrzeuge werden niemals am Fahrzeugmarkt die Führung übernehmen - das große Problem wird bleiben, die störanfälligen überschweren Akku-Pakete. Wasserstoffbetriebene Fahrzeuge haben hier die Nase vorn - weil leichter, weil bei großer Kälte keinerlei Betriebsprobleme auftreten.



    Wasserstoff:

    Physikalische Eigenschaften

    Wasserstoff in einer Entladungsröhre

    Wasserstoff ist das Element mit der geringsten Dichte. Molekularer Wasserstoff (H2) ist etwa 14,4-mal so leicht wie Luft. Flüssiger Wasserstoff wiegt 70,8 Gramm pro Liter. Sein Schmelzpunkt liegt bei 14,02 K (−259 °C), der Siedepunkt bei 21,15 K (−252 °C). Wasserstoff ist in Wasser und anderen Lösungsmitteln schlecht löslich. Für Wasser beträgt die Löslichkeit 18,2 mL/L bei 20 °C und Normaldruck. Dagegen ist die Löslichkeit (genauer maximale Volumenkonzentration) in Metallen deutlich höher.

    Aggregatzustände

    Bei Temperaturen unterhalb von 21,15 K (−252 °C) kondensiert Wasserstoff zu einer klaren, farblosen Flüssigkeit. Dieser Zustand wird als LH2 abgekürzt (engl. liquid, „flüssig“). Unterhalb von 14,02 K (−259,2 °C) bildet Wasserstoff einen kristallinen Festkörper mit hexagonal dichtester Kugelpackung (hcp), dort ist jedes Molekül von zwölf weiteren umgeben. Am Gefrierpunkt bildet sich beim Abkühlen ein schlammartiges Zweiphasengemisch, ein sogenannter Slush.

    Anders als bei Helium tritt beim Verflüssigen von einfachem Wasserstoff ( 1H) keine Suprafluidität auf; prinzipiell kann aber das Isotop Deuterium ( 2H) suprafluid werden.

    Der Tripelpunkt des Wasserstoffs, bei dem seine drei Aggregatzustände gleichzeitig vorkommen, ist einer der Fixpunkte der Internationalen Temperaturskala. Er liegt bei einer Temperatur von exakt 13,8033 K[15] und einem Druck von 7,042 kPa.[15] Der kritische Punkt liegt bei 33,18 K[15] und 13,0 bar,[15] die kritische Dichte beträgt 0,03012 g/cm3[12] (die niedrigste kritische Dichte aller Elemente).

    Unter extremen Drücken, wie sie innerhalb von Gasplaneten herrschen, wird wahrscheinlich metallischer Wasserstoff, d. h. in metallischer Form, ausgebildet. Dabei wird er elektrisch leitend (vgl. Leitungsband).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoff
    Geändert von Luis (07.02.2019 um 22:53 Uhr)

  3. #3

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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Das isst nix für den russischen Markt - da lassen wir lieber die Hände von dem Murks aller Zeiten.
    Meine Zukunftsprognosse: E-Fahrzeuge werden niemals am Fahrzeugmarkt die Führung übernehmen - das große Problem wird bleiben, die störanfälligen überschweren Akku-Pakete. Wasserstoffbetriebene Fahrzeuge haben hier die Nase vorn - weil leichter, weil bei großer Kälte keinerlei Betriebsprobleme auftreten.



    Wasserstoff:

    Physikalische Eigenschaften

    Wasserstoff in einer Entladungsröhre

    Wasserstoff ist das Element mit der geringsten Dichte. Molekularer Wasserstoff (H2) ist etwa 14,4-mal so leicht wie Luft. Flüssiger Wasserstoff wiegt 70,8 Gramm pro Liter. Sein Schmelzpunkt liegt bei 14,02 K (−259 °C), der Siedepunkt bei 21,15 K (−252 °C). Wasserstoff ist in Wasser und anderen Lösungsmitteln schlecht löslich. Für Wasser beträgt die Löslichkeit 18,2 mL/L bei 20 °C und Normaldruck. Dagegen ist die Löslichkeit (genauer maximale Volumenkonzentration) in Metallen deutlich höher.

    Aggregatzustände

    Bei Temperaturen unterhalb von 21,15 K (−252 °C) kondensiert Wasserstoff zu einer klaren, farblosen Flüssigkeit. Dieser Zustand wird als LH2 abgekürzt (engl. liquid, „flüssig“). Unterhalb von 14,02 K (−259,2 °C) bildet Wasserstoff einen kristallinen Festkörper mit hexagonal dichtester Kugelpackung (hcp), dort ist jedes Molekül von zwölf weiteren umgeben. Am Gefrierpunkt bildet sich beim Abkühlen ein schlammartiges Zweiphasengemisch, ein sogenannter Slush.

    Anders als bei Helium tritt beim Verflüssigen von einfachem Wasserstoff ( 1H) keine Suprafluidität auf; prinzipiell kann aber das Isotop Deuterium ( 2H) suprafluid werden.

    Der Tripelpunkt des Wasserstoffs, bei dem seine drei Aggregatzustände gleichzeitig vorkommen, ist einer der Fixpunkte der Internationalen Temperaturskala. Er liegt bei einer Temperatur von exakt 13,8033 K[15] und einem Druck von 7,042 kPa.[15] Der kritische Punkt liegt bei 33,18 K[15] und 13,0 bar,[15] die kritische Dichte beträgt 0,03012 g/cm3[12] (die niedrigste kritische Dichte aller Elemente).

    Unter extremen Drücken, wie sie innerhalb von Gasplaneten herrschen, wird wahrscheinlich metallischer Wasserstoff, d. h. in metallischer Form, ausgebildet. Dabei wird er elektrisch leitend (vgl. Leitungsband).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoff
    Die Frage ist nur WANN kommen die ersten Wasserstoff fahrenden Autos auf die Straße. Wird wohl doch noch eine Weile dauern bis es Straßentauglich ist und wird. Wahrscheinlich erst wenn die E-Autos, notfalls mit Gewalt, den Wunsch Absatz erreicht haben.

  4. #4

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    In einem Interview mit Gabor Steingart fordert die DIW-Professorin Claudia Kemfert, auch Beraterin in Umwelt fragen der Kanzlerin, eine hohe Quote der Elektrofahrzeuge.
    Konkret fordert Sie 25% im Jahr 2025 und 50% im Jahr 2030. Also eine hohe E-Auto Quote bei den Händlern und gleichzeitig Erhöhung der Dieselsteuer.

    Sollen in Zukunft die Anbieter von Fahrzeugen gezwungen werden einen bestimmten Anteil von E-Fahrzeugen anzubieten? Weiter schlägt die Mobilitätsexpertin vor nicht nur mit einer Kaufprämie den Kauf eines E Autos schmackhaft zu machen sondern gleichzeitig die Dieselsteuer zu erhöhen und an den Benziner anzupassen.

    Klar nachdem es mit der Brechstange (Dieselfahrverbote) nicht geklappt hat versucht man so die Verbraucher zum Kauf zu bewegen. Wie war das mit der freien Meinung und Entscheidung? Selbst sei Claudia Kemfert nur mit dem Rad und der S-Bahn unterwegs. Genauso wie die Bundesregierung keine Leerflüge hat... ;)

    Wer möchte kann hier reinhören:
    https://www.gaborsteingart.com/der-p...odcast-content

  5. #5
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    Er läßt seine Meinung, über die Energiepolitik, freien lauf:

    https://youtu.be/dxE00vfVmY4?t=100

    History zeigt die lange und wechselvolle Geschichte der deutsch-französischen Beziehungen!

  6. #6
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    Preisschock an Schnellladesäulen - Saft fürs E-Auto bald teurer als Sprit!

    03.05.2019 - 13:41 Uhr

    29, 39 oder 89 Cent pro Kilowattstunde Strom – an einigen Gleichstrom-Ladesäulen sind die Preise deftig in die Höhe geschossen. Die Konsequenz: Fahren mit dem E-Auto kann teurer werden als mit einem Diesel oder Benziner!

    Das betrifft vor allem jene Fahrer, die ihr E-Auto auch für die Langstrecke nutzen und unterwegs während einer Pause mal eben nachladen wollen: An Schnellladesäulen ist das Volltanken von 20 auf 100 Prozent in rund einer Stunde möglich.

    Bislang gab es für solche Ladesäulen Pauschaltarife – beispielsweise 7,95 Euro für eine volle Ladung, unabhängig von der Menge Strom, die das Auto zog. Doch nun schlägt das Eichrecht zu. Jede kleine Waage muss in Deutschland geeicht sein, Ladesäulen waren es bislang nicht. Mit dem Einsatz einheitlicher Messgeräte zur Abrechnung kommt binnen zwei Jahren das Ende der Pauschaltarife. Die Ladesäulenbetreiber müssen künftig ganz genau nachweisen, wer wie viel Strom gezapft hat – auch, damit man als Kunde genau weiß, wie viel Strom wirklich fürs Geld geflossen ist.

    https://www.bild.de/auto/mobilitaet-...7338.bild.html

    Ergo: Wer ein E-Fahrzeug kauft wird viel Geld zubuttern müssen - macht ja nichts - kassiert alles dein frecher Steuerstaat ab.

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