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Thema: OneCoin (ein Milliarden-Pyramidensystem)

  1. #1

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    OneCoin (ein Milliarden-Pyramidensystem)

    Kein Wunder das nach solchen Berichten oder Vorfällen die wenigsten noch etwas investieren möchten. Angeblich wurden damit Milliarden umgesetzt nur nicht bei den Investoren ...

    https://www.btc-echo.de/milliarden-p...-festgenommen/

    One Coin gilt als die bekannteste und erfolgreichste Betrugsmasche in der Welt von Bitcoin und Co.

  2. #2
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    Beitrag Das läuft nach einem altbekannten Muster ab...

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Kein Wunder das nach solchen Berichten oder Vorfällen die wenigsten noch etwas investieren möchten. Angeblich wurden damit Milliarden umgesetzt nur nicht bei den Investoren ...

    https://www.btc-echo.de/milliarden-p...-festgenommen/

    One Coin gilt als die bekannteste und erfolgreichste Betrugsmasche in der Welt von Bitcoin und Co.

    Die Angeklagtem schufen ein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen, das vollständig auf Lügen und Betrug basiert. Sie versprachen große Renditen und minimales Risiko, jedoch […] war es ein Pyramidensystem, das mehr auf Schall und Rauch als auf Nullen und Einsen aufbaut. Man schikanierte Investoren, während die Angeklagten reich wurden. Unser Büro hat eine lange Tradition in der erfolgreichen Bekämpfung, Verhaftung und Verurteilung von Finanzbetrügern, und dieser Fall ist nicht anders.

    https://www.btc-echo.de/milliarden-p...-festgenommen/

    Ergo: Alles Betrug und Schwindel. Hände weg von dem unnützes Zeug - diese miesen Typen wollen nur unser Bestes - unser Geld.

  3. #3
    Avatar von Larien
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    Meiner Meinung nach muss man immer damit rechnen, dass so etwas passieren kann. Deshalb nennt sich die ganze Geschichte ja auch "Spekulation". Wer das nicht mitunter in Kauf nehmen kann, sollte Busfahrer werden.
    Dass man seinerzeit hätte glücklich sein können, erkennt man unglücklicherweise oft nicht beizeiten.

  4. #4
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Böse OneCoin – der größte Betrug des Jahrzehnts

    ERMITTLER VERMUTEN MILLIARDEN-BETRUG: Rätsel um verschwundene Krypto-Queen

    Mittlerweile ist das Feld der Krypto-Währungen verschrien als Spielplatz von Betrügern und Abzockern. Der größte Fall war OneCoin.

    Rückblick: 2016 ist die Krypto-Währung Bitcoin fast auf dem Zenit angelangt, ein Bitcoin ist zu diesem Zeitpunkt fast 20*000 Dollar wert. Mitten im Hype um die neuartige Blockchain-Technologie steigen Trittbrettfahrer ins Geschäft ein, unter anderem die Krypto-Währung OneCoin.

    OneCoin – der größte Betrug des Jahrzehnts

    Im BBC-Podcast „Die verschwundene Krypto-Königin“ erzählt ein BBC-Reporter von seiner spannenden Recherche zu OneCoin und lässt Experten und Opfer des Mega-Betrugs zu Wort kommen. Das Unternehmen wurde 2014 von Dr. Ruja Ignatova in Sofia, Bulgarien, gegründet.

    2016 machte sich Krypto-Königin Dr. Ignatova dann auf eine sechsmonatige globale Werbe-Tour, um ihre neue Digital-Währung zu bewerben – mit unglaublichem Erfolg.

    Unter anderem im Londoner Wembley-Stadion trat sie auf, versprach euphorisch, man werde „BitCoin zerstören“ und allen Anlegern doppelte Devisen auszahlen, sollten sie nur rechtzeitig einsteigen.

    Laut BBC haben Investoren auf der ganzen Welt fast fünf Milliarden Euro an OneCoin gezahlt. Menschen in 175 Ländern investierten in die angeblich aufstrebende Krypto-Währung.

    Das Unternehmen kündigte 2017 an, im folgenden Jahr an die Börse zu gehen und Bitcoin weit hinter sich zu lassen. Doch dann verschwand die Krypto-Königin im Juli 2017 – spurlos, mit Milliarden Dollar im Gepäck. Ihr Bruder Konstantin Ignatov übernahm die Geschäftsleitung.

    Vor wenigen Monaten wurde Konstantin Ignatov in den USA verhaftet und Dr. Ignatova in Abwesenheit angeklagt. Der Vorwurf: Das Geschäftsmodell von OneCoin sei ein Schneeballsystem, um gutgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Alle Investoren gingen bis heute leer aus, denn: OneCoin als Währung gibt es so bisher nicht.

    Die Gesellschaft selbst sagte gegenüber BBC: „OneCoin erfüllt alle Kriterien, um als Krypto-Währung definiert zu werden.“ Die Firma bezeichnet die Enthüllungen über ihr Geschäftsmodell als „Lügenkampagne, um den Ruf der Gesellschaft in den Schmutz zu ziehen“.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...7142.bild.html

    Ergo: OneCoin – der größte Betrug des Jahrzehnts - da kommt noch mit Sicherheit der Betrug des Jahrhunderts daher: Mit RNGS könnte der Betrug nochmals wiederholt werden - den Betrügern gehen die Betrogenen niemals aus - Leute die sich betrügen lassen wachsen täglich nach.

  5. #5
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Onecoin: Neuigkeiten beim bisher größten Kryptobetrug

    Einer der Mitgründer der angeblichen Kryptowährung Onecoin sitzt offenbar schon seit längerem in den USA in Haft. Der Bruder der „Krypto-Queen“ kooperiert weiter mit den US-Behörden und sagt aus: Eine Blockchain habe es nie gegeben.

    15.05.2020 Roland Lindenblatt Blockchain Krypto

    Der Onecoin-Geldwäscher Mark Scott wollte sich noch einmal etwas gönnen. Anfang März wurde er beim Essengehen mit seinen Bodyguards in Florida beobachtet. „Living the high life“, schrieb das Investigativportal Inner City Press dazu. Doch die Freiheit währte nicht lang. Erst wurde der Anwalt in Gefängnis geordert, nun ist er wegen der Corona-Pandemie zurück im Hausarrest. Für den 14. Juli ist die Urteilsverkündung angesetzt. Scott wird wohl das erste Mitglied der Onecoin-Riege sein, das zu einer längeren Haftstrafe verurteilt wird.

    Weitere werden ihm bald folgen: Konstantin Ignatov, der spätere Chef von Onecoin und Bruder der „Krypto-Queen“, kooperiert mit den US-Behörden. Nach und nach sagt er gegen die Onecoin-Mitarbeiter aus. Nun wurde auch noch bekannt, dass der Mitgründer der angeblichen Kryptowährung, Sebastian Greenwood, vermutlich schon seit zwei Jahren in den USA in Haft sitzt. In Deutschland widmet sich derweil die Staatsanwaltschaft Bielefeld den Hintermännern eines Grevener Unternehmens, das monatelang Zahlungen von Onecoin-Anlegern aus Deutschland und dem Ausland entgegengenommen hat.

    Zwischen Anfang 2015 und Oktober 2016 hatten Onecoin-Investoren über 3,3 Milliarden Euro in die angebliche Kryptowährung gesteckt, danach vermutlich weitere Milliarden. Das Versprechen: Onecoin sollte das nächste Bitcoin werden und seinen Investoren das schnelle Geld bringen. Der Wert der Währung stieg angeblich rasend schnell: von 50 Cent im Januar 2015 auf 29,95 Euro vier Jahre später. Doch in Wirklichkeit ist die Währung wertlos. Die Gründerin Ruja Ingatova verschwand 2017. Es ist der vermutlich größte Kryptoskandal aller Zeiten.

    Gegen neun Personen wird ermittelt

    In Deutschland ermittelt die Staatsanwaltschaft Bielefeld gegen Onecoin. Die Ermittlungen richten sich laut dem Sprecher der Staatsanwaltschaft Gerald Rübsam hauptsächlich gegen Beteiligte im Umfeld der International Marketing Services GmbH (IMS). Die IMS hat zwischen 2015 und 2016 Zahlungen der Onecoin-Anleger angenommen und auf Konten auf der ganzen Welt weitergeleitet. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft gegen die Verdächtigen: Betrug, Geldwäsche, progressive Kundenwerbung und illegale Erbringung von Finanz- und Zahlungsdienstleistungen. Mittlerweile ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen neun Personen. Im Februar waren es noch acht.

    „Circa die Hälfte der Einzahlungen haben wir bisher untersucht“, sagt Staatsanwalt Rübsam. Dabei sei klar geworden, dass der Großteil der Einzahlungen in Höhe von über 300 Millionen Euro gar nicht direkt von den Onecoin-Anlegern gekommen sei. Die meisten Zahlungen seien wahrscheinlich von Onecoin zur Verschleierung auf die Konten der IMS überwiesen und dann auf weitere Konten weitergeleitet worden.

    Erstmals wurde das Vorgehen der IMS im Dezember 2015 bekannt. Damals hatte eine Sparkasse, bei der die IMS ein Konto hatte, Anzeige wegen Geldwäscheverdachts erstattet. Innerhalb von drei Tagen waren auf das Sparkassenkonto der IMS 705 Buchungen mit einem Gesamtwert von circa 2,5 Millionen Euro im Zusammenhang mit Onecoin eingegangen. Die Sparkasse hielt das Geschäftsmodell der angeblichen Kryptowährung für undurchschaubar, die hohen Überweisungen kamen den Angestellten verdächtig vor. Mit der Zeit erstatteten weitere Banken Geldwäscheverdachtsanzeigen, denn die IMS GmbH hatte für die Einnahmen aus den Onecoin-Verkäufen immer wieder neue Konten bei wechselnden Banken eröffnet.

    Einen Abschluss des Verfahrens kann Rübsam bisher nicht absehen. Der Grund: Es sei schwierig, Onecoin Betrug nachzuweisen. Das Unternehmen hatte immer wieder behauptet, eine echte Kryptowährung mit einer funktionierenden Blockchain zu vermarkten. Allerdings deute alles auf das Gegenteil hin. Es sei aber schwierig nachzuweisen, dass es keine Blockchain gegeben habe, so Rübsam.

    Behörden fahnden weiter nach „Krypto-Queen“ Ruja Ignatova

    Dabei werden in einem Verfahren aus den USA immer wieder neue Details bekannt, die belegen, dass es sich bei Onecoin um eine Fake-Währung handelt. Im vergangenen Monat wurde eine knapp 2000-seitige Mitschrift des US-Verfahren gegen den Anwalt Mark Scott veröffentlicht, der laut der Staatsanwaltschaft des New York Southern Districts als Geldwäscher für Onecoin tätig war. Unter den Zeugen gegen Mark Scott ist auch Konstantin Ignatov, der Bruder der verschollenen Onecoin-Gründerin Ruja Ignatova und späterer Vorsitzender der Organisation. Ignatov sagte der Staatsanwaltschaft, Onecoin habe seine Blockchain zwar prüfen lassen und sich von einem Wirtschaftsprüfer eine Art Gütesiegel ausstellen lassen, doch bei dem Bericht handle es sich um einen Betrug.

    Wie weit diese Aussagen in deutschen Verfahren gegen Onecoin helfen können, ist offen. Einige deutsche Kanzleien vertreten Onecoin-Opfer dabei, ihre Investition von den Onecoin-Vertrieblern einzuklagen. Da Onecoin im Direktvertrieb an die Anleger verkauft wurde, können Anleger gegen die einzelnen Verkäufer vorgehen. „Doch das ist meist fruchtlos“, sagt Rechtsanwalt Patrick Wilson von der Kanzlei Herfurtner, die Onecoin-Investoren in Deutschland vertritt. Selbst wenn man den Vertrieblern nachweisen könne, sich strafbar gemacht zu haben, so besäßen diese schlichtweg nicht ausreichend Kapital, um für den Schaden der Mandanten aufzukommen. Die Mittelsmänner erhalten für den Vertrieb der Onecoin nur eine Provision.

    Der Großteil des Geldes geht direkt an Onecoin.

    In den USA sind derweil neue Details über den Onecoin-Mitgründer Karl Sebastian Greenwood bekannt geworden. Der Mitgründer wurde laut der Bangkok Post schon 2018 in die USA ausgeliefert. Seither fehlten aber jegliche Hinweise auf seinen Verbleib. Jetzt veröffentlichte die Staatsanwaltschaft in New York eine Anklageschrift gegen ihn aus dem Februar 2018. Insider gehen nun davon aus, dass er unter dem Namen Karl Greenwood schon länger im Gefängnis MCC New York in Haft sitzt.

    Damit könnten die US-Behörden der verschollenen „Krypto-Queen“ Ruja Ignatova näher sein als bisher angenommen. Sowohl Konstantin Ignatov als auch Sebastian Greenwood können im Gegenzug für ihre Kooperation mit den Behörden auf eine geringere Strafe hoffe. Konstantin Ignatov hat jedoch bisher ausgesagt, dass er seit ihrem Verschwinden keinen Kontakt zu seiner Schwester hatte. Die Urteilsverkündung gegen Ignatov soll im Juli stattfinden. Die Kryptowährung Onecoin besteht derweil weiter. Der Kurs liegt derzeit angeblich bei 42,43 Euro.

    Die Hintergründe zum Onecoin-Scandal lest ihr bei Capital.

    https://financefwd.com/de/onecoin-neuigkeiten/

  6. #6

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    Dabei werden in einem Verfahren aus den USA immer wieder neue Details bekannt, die belegen, dass es sich bei Onecoin um eine Fake-Währung handelt. Im vergangenen Monat wurde eine knapp 2000-seitige Mitschrift des US-Verfahren gegen den Anwalt Mark Scott veröffentlicht, der laut der Staatsanwaltschaft des New York Southern Districts als Geldwäscher für Onecoin tätig war, see facebook video herunterladen. Unter den Zeugen gegen Mark Scott ist auch Konstantin Ignatov, der Bruder der verschollenen Onecoin-Gründerin Ruja Ignatova und späterer Vorsitzender der Organisation. Ignatov sagte der Staatsanwaltschaft, Onecoin habe seine Blockchain zwar prüfen lassen und sich von einem Wirtschaftsprüfer eine Art Gütesiegel ausstellen lassen, doch bei dem Bericht handle es sich um einen Betrug.

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