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Thema: Erfahrungen mit Pflegeagenturplus

  1. #1

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    Frage Suche nach GILLETTE FUSION RASIERKLINGEN

    Hallo,

    ich suche nach Sonderposten von Gillette Fusion.

    Bitte nur ernst gemeinte Antworten und Angebote
    danke

  2. #2
    Moderator Avatar von Arne67
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    In welchen Mengen ? 1-500 ; -1k ; 5k ?

  3. #3

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    gillette

    Hallo,
    Suche auch nach marken rasiereklingen wie z.b gillette fusion power klingen
    bitte nur erst gemeinet antworten
    Danke in vorraus
    meine e-mail ist ETSPM@web.de

  4. #4
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    Gillette Mach 3-2s/4s 8s Klingen

    ***Edit by Admin***

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  5. #5
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  6. #6

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    Falls es noch aktuell sein sollte können Sie mich gern per eMail kontaktieren.

    Viele Grüße

    Kekolino
    D. Meth
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    60313 Frankfurt

    kekolino( a t )t-online.de
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  7. #7

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    Erfahrungen mit Pflegeagenturplus

    Hallo liebe MitleserInnen,

    leider habe ich auch nach langer Suche kaum oder gar keine Foren mit Erfahrungsberichten im Internet finden können. Egal zu welchem Franchisesystem, man findet eigentlich nur Werbung und Protale die die Systeme schönreden.

    Jetzt zu meinem Problem: Ich möchte mich selbstständig machen, habe dort einige Zeit recherchiert und bin letztendlich bei der pflegeagenturplus gelandet. Habe dort auch nen persönliches Gespräch geführt, mein Eindruck war positiv. Dann habe ich aber mit einem Partner gesprochen und dort war doch einiges was mich etwas stutzig macht, auch wenn er sich alles hat aus der Nase ziehn lassen. Er hat behauptet, dass vor kurzem dort die Verdienstmoeglichkeiten z.T. erheblich gekürzt wurden. Kann das denn überhaupt so gemacht werden, dachte dafür gibt es Verträge?

    Hat hier sonst noch jemand Ehrfahrungen mit der Pflegeagentuhrplus oder kann mir irgendeine Adresse im WWW nennen wo man echte Informationen bekommen kann? Danke vielmals!

    MfG

    Angela

  8. #8

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    Hallo,

    leider schein ja sonst niemand dort Erfahrungen gemacht zu haben, bis auf einen Forumsteilnehmer, der mit in einer privaten Nachricht auch ähnliche Bedenken geäussert hat. Deshalb hier das was ich zwischenzeitlich selbst noch gefunden habe.

    Was mir in meinem Gesprach schon gesagt wurde ist das hinter der Pflegeagentur das polnische Unternehmen Promedica24 steckt. Im Gegensatz zur Pflegeagenturplus findet man dort schon einiges im Netz

    http://www.welt.de/finanzen/article1...ar-werden.html

    http://www.test.de/Pflegekraefte-aus...85933-2685933/

    http://integraliennebunny.wordpress.com/

    http://www.medcom24.de/content/Dumpi...%A4fte-nach-De

    Das war schon recht abschreckend. Ich habe dann einfach noch einmal eine bestehende Franchisepartnerin für ein Gespräch unter Frauen angerufen. Hätte ich gleich schon machen sollen und nicht meinem einem von Denen ausgesuchten.

    Laut Ihr sind die Partner fast alle komplett verärgert, man behandelt Sie nicht auf Augenhöhe sondern wie Mitarbeiter. Entscheidungen werden von Promedica vorgegeben und müssen akzeptiert werden. Das was ich andeutungsweise gehört hatte stimmt, die Provisionen wurden deutlich gekürzt. Deshalb wollen dort wohl einige das System verlassen und Ihr eigenes Ding machen. Auch die Qualität der Pflegerinnen wird laut Ihr seit 2 Jahren immer schlechter. Über den Grund kann man spekulieren, natürlich kann dies mit dem amerikanische Investor zusammenhängen, der Promedica aufgekauft hat, das Thema Gewinnmaximalisierung kennen wir ja alle.

    Für mich ist das Thema damit leider erledigt, was Schade ist, die Bransche halte ich weiterhin für total gut.

    MfG

    Angela

  9. #9

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    Wenn du Geld und weiterhin Lust hast, dann plane doch einfach deine eigene Selbständigkeit (franchiselos) in dem Segment. ;)


    grüße,
    zykez

  10. #10

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    @angelaK ...

    ... warst Du denn schon in diesem Berufsumfeld, in dem Du dich verselbständigen willst, eine längere Zeit beschäftigt oder ist es eine Idee, die der Theorie entspringt?

    MfG Jürgen Arnold
    - www.uvis.de -

  11. #11

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    Pflege-Monopoly auf Franchiseart oder “Unsere-Oma-daheim-mit-Paulina!”

    Veröffentlicht am 6. Juni 2013 unter www.whistleblowings.com

    Im Vertrieb erlebt man so manches Unternehmen hinter den Kulissen und deren Verantwortliche. Und wer Verantwortung hat, muss sich auch gefallen lassen, zur Rechenschaft gezogen zu werden. Whistleblowing dient dazu, dies auch dort möglich zu machen, wo sonst nicht genügend Transparenz besteht, z.B. hinter den Sitzungstüren.

    Mein Name ist hier Neo Whistleblower, da ich oft Geheimhaltungsvereinbarungen mit hohen Konventionalstrafen unterschreiben musste. Hier nun meine beruflichen Memoiren eines großen Pflegemarktführers aus Warschau, den man bei ARD Monitor wiederfindet. Der Chefredakteur ist auf meinen Blog aufmerksam geworden und rief mich an “Der Stoff sei redaktionell hochinteressant und man sei der Sache schon einige Monate auf der Spur!”.

    http://www.wdr.de/tv/monitor/sendung...06/pflege.php5

    Im Zusammenhang mit diesem deutschpolnischen Pflegemarktführer ist angeraten, den Umgang mit Franchisebewerbern, Mitarbeitern und osteuropäischen Betreuungskräften zu verbessern. Monitor spricht da konkret von Ausbeutung. Die Pflegekräfte wechseln vom expandierenden Marktführer zur Zeit häufig hin zu flexibleren und kundenorientierteren Anbietern. Und nicht nur mit Omas “Paulina” wird dabei laissez-faire umgegangen auch mit deutschen Existenzgründern. Franchisepartner bringen häufig zigtausend Euro ein und sind dadurch in einer Abhängigkeit, derer nach sie nahezu jeden Kunden-, Senioren-, und Betreuungskräfteumgang dulden müssen. Ich selbst habe viele Gespräche mit Vermittlungsagenturen geführt, die mich zutiefst betroffen und auch hilflos gemacht haben.
    Der polnisch angelehnte Geschäftsumgang ist im Vergleich zum deutschen Businessstandard wirklich nicht zeitgemäß. Und das wo so händeringend Hilfe benötigt wird, gerade im Bereich der demenziell veränderten Senioren, sowohl von Betroffenen, die ihr Eigenheim nicht verlassen möchten, als auch von deren Angehörigen. Genau mit dieser Hilflosigkeit und Bedürftigkeit spielen die Shareholder und Investoren aus den USA. Der Markt lässt ein ertragreiches Geschäft vermuten, da der Bedarf für Pflege-Daheim in Deutschland hoch ist und das Angebot in Polen augenscheinlich gegeben.

    Hier mal ein Blick durch die Brille der Franchiseagenturen:
    Mit den Neuerungen im Frühjahr 2013 wurde eine komplette Verwässerung der Qualität bewirkt, obwohl eine Qualitätsverbesserung versprochen wurde. Wer vergleichsweise schwaches Personal vor Ort vermitteln muss und zudem nur noch einen Service in abgespeckter Form erbringen kann, der erarbeitet sich einen im schlimmsten Falle nachhaltig schlechten Ruf und kann gegen den Wettbewerb auf Dauer nicht bestehen. Durch dieses Vorgehen sind wir alle der No.1 im Geschäft der 24-Stunden-Betreuung ausgeliefert, da diese gleichzeitig Lieferantenmonopolist ist. Obwohl einige osteuropäische Dienstleister mit guter Qualität zur Verfügung stünden, muss jeder Partner mit einer hundertprozentigen Bezugsbindung Vorlieb nehmen. Somit kann er weder auf Preishöhungen, Engpässe oder auf Qualitätsverschlechterungen adäquat reagieren.

    Am wichtigsten ist der Hinweis für alle neuen Bewerber, die sich gern in einem wohlklingenden “Zukunftsmarkt” selbständig machen möchten, denn seit dem Investoreneinstieg der Investmentbank 2013 wurden Provisionen gekürzt. Und zwar in einer Form, dass man kaum noch angemessen davon leben kann. Beim Meeting im April 2013 erfuhren wir alle, dass von 33 Partnern nur 20 halbwegs im Verdienstbereich liegen. Der Rest könnte noch dieses Jahr ausbluten wie wir uns beim Mittagessen besorgt ausgetauscht haben. Die Telefone liefen nach der Tagung heiß, einige waren empört, andere stinksauer, aber fast alle hatten Angst und Sorgen. Im Grunde geht all das Kapital, das durchaus derzeit in diesem Markt umgesetzt wird, in ein imposantes Stammhaus in Warschau, das für das Geschäft diesseits der Grenze wenig bietet. Hübsche dreisprachige Mädels schreiben kühle Emails an Senioren & Family, gern mit Hinhaltetaktik, wenn es mit Paulina nicht so recht klappen will.

    Im Osten läuft das Geschäft im Grunde gar nicht, dennoch werden Franchisezahler rekrutiert. Dabei ist bekannt, dass die neuen Bundesländer einschließlich Berlin mit Grenzpendlern pflegerisch gut versorgt werden können. Selbst im Norden ist das Geschäft um ein Vielfaches schwächer als im Westen oder Süden, wo man ohnehin bereits engmaschig aufgestellt ist.


    Polen schickt die Pflegekraft aus Osteuropa

    Die Warschauer Mahnabteilung bezeichnet sich gern mit einem schelmenhaft-kecken Blick als Inkasso Moskau. Die 140 Mitarbeiter des Warschauer Stammhauses scheinen eine Sicht auf deutsche Angehörige zu haben, als würden diese Monatsbeträge von bis zu 2000,- Euro aus der Portokasse für Mutti oder Vati bezahlen. Davon bekommt unsere 24-Stunden-strapazierte Paulina oft nur 2,50 Euro pro Stunde. Die Frage “Was kostet eine Polin als Haushaltshilfe?” ist somit auch beantwortet, wobei Damen mit schwachen Deutschkenntnissen schon ab 1400,- Euro in die Familien kommen. Alle Damen eint dabei natürlich das Heimweh, so dass es vorkommt, dass Paulina volltrunken im Bad gefunden wird.

    FAZIT
    Man lerne… wie eine Investorenübernahme im Sinne kurzfristiger Profitorientierung einem an sich sinnvoll angedachten Franchisesystem die Nachhaltigkeit gefährden kann. Der Deutsche Franchise-Verband e.V. kennt viele solcher Fälle.

  12. #12

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    Ich gratuliere zum Beitrag dem Monitor Team !

    Als ehemaliger Mitarbeiter kann ich dies und auch den gesamten Beitrag als richtig bestätigen und möchte betonen, dass es an der Zeit wird dagegen anzugehen.
    Nicht nur 24-h Betreuungskräfte werden maßlos ausgebeutet, sondern auch wertvolle Angestellte. Des weiteren ist den Vermitllern in D sehr wohl bekannt,
    dass die Damen nur einen Bruchteil an Lohn erhalten und ausschließlich mit einem geringen Mindestsatz in Polen versichert sind aber was tun nicht Menschen alles,
    wenn sie dringend Geld zum Leben benötigen… ?!

    Die Darstellung entsprach absolut der Wahrheit und schlimmer, tatsächlich wird auch in der dt. Gesellschaft mit Mitarbeitern mehr als nur unseriös umgegangen.
    Viele wurden in der Probezeit eingestellt, ausgebeutet und durch Spielchen/Mobbing mit unkorrekten Vorgehensweisen/Kündigungen kurz vor Ende der Probezeit entsorgt.
    So einige Mitarbeiter werden arg unter Druck gesetzt und haben einfach nur Angst um ihren Arbeitsplatz!
    Ehemalige Mitarbeiter trauen sich auch nicht auszusagen aufgrund von Klausel im Arbeitsvertrag und/oder einer Verschwiegensheitserklärung mit angedrohten Schadensersatzsummen.

  13. #13

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    Ich war Franchisebewerber bei der besagten Pflegeagenturplus/Promedica24/Promedicaplus, über die Seite “Top-10-Franchiseunternehmen” bin ich auf die vollmundige Firma aufmerksam geworden.
    Nach meiner Anfrage erhielt ich ein Infopakte, das mir als erfahrenem Vertriebsmann widerstrebte. Ein Passus war ziemlich am Ende und besagte, das man nach Eingang der Franchisegebühr, also die 14.900 € weitere Informationen erhält, so etwas hat den Beigeschmack von “Abzocke”, der Schwabe nennt sowas “Geschmäckle”
    Auch ist aus den Zahlen vieles unschlüssig und dubios, auf der einen Seite wird als benötigtes Grundkapital 10.000 € angegeben, auf der anderen Seite ist als Einstiegsgebühr die Summe von 14.900 € ausgewiesen, also schlüssiges Konzept ist was anderes. Das ganze hat einen faden Beigeschmack, sieht aus wie Supermarkt Kalkulation, 14,900 € warum nicht gleich 14.999 .- €
    Ich will Ihrer Firma da nichts unseriöse unterstellen, aber das sollte man überarbeiten und präzise aufschlüsseln und sich auch über Verkaufspsychologie mal einige Gedanken machen. Klar gibt es den Spruch “Jeden Tag steht ein Dummer auf” aber andere die genauer nachdenken schreckt das ab. Ein Artikel eines Franchisepartners der ersten Stunde in einem idealen, zahlungskräftigen und seniorenlastigen Gebiet ist nicht maßgeblich finde ich.

    Außerdem schaut Euch mal die farbfröhlichen Mitarbeiterbewertungen dieses Arbeitgebers auf dem vielbesuchten Portal kununu an – http://www.kununu.com/de/nrw/essen/bc/promedica24” – auch der neue Markenname Promedicaplus ist dort schon zu finden.

  14. #14

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    Hallo
    Habe interesse sie zu finanziren wir haben ein zinsatz

    von 4 procend bitte nemn sie kotakt auf samir-india@hotmail.com

    mfg

    Samir

  15. #15

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    Hallo,

    aus persönlichen Gründen suche ich eine Alternative zur Berufstätigkeit, um evtl. später komplett in die Selbstständigkeit zu wechseln. Über eine Top-Ten-Franchise-Werbesite bin ich auf die hier eingangs erwähnte Unternehmung gestossen. Allerdings wusste ich nicht, dass es um die Vermittlung osteuropäischer Mitbürger geht. Man brauche 10.000 Euro Startkapital hieß es. In einem später zugesandten Fragebogen wird plötzlich von 15.000 Euro geschrieben, in einer Mail von bis zu 20.000 Euro; das hat mich gleich hellhörig gemacht. Wenn ich eins nämlich nicht ausstehen kann, dann sind das genau derartige Geschäftsgebaren.

    Mein eigentlicher Grundgedanke war, alten Menschen zu helfen; doch nach eigener Recherche musste ich leider feststellen, dass weder die betreuten Rentner, denen unermessliche Summen aus dem Kreuz geleiert werden, noch das unterbezahlte, schlecht bis unversicherte Pflegepersonal (mit scheinbar z. T. sehr schlechten Deutschkenntnissen) zufrieden sind. Ebenfalls geknebelt werden die Franchise-Nehmer. Gleich zu Beginn wird einem ein Verhaltenskodex auferlegt, nachdem es verboten ist, sich über den Franchise-Geber in negativer Weise zu äußern.

    Ich wollte mich verbessern und nicht von ausbeuteten Pflegekräften und unzufriedenen Pflegebedürftigen sowie dem Franchise-Geber "Prügel" beziehen. Wer sollte denn das auf Dauer durchstehen? Hat sich das mal jemand gefragt?

    Für mich kommt das auf jeden Fall nicht in Frage! Im Gegenteil, desto mehr Gedanken ich mir darüber mache, desto weniger kann ich mich nur ansatzweise dafür begeistern.

    Hat jemand einen Tipp, welcher Franchise-Geber seriös arbeitet und einem nebenberuflich Verdienstmöglichkeiten mit nicht sehr hoher Beteiligung eröffnet?

  16. #16

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    Zitat Zitat von peace Beitrag anzeigen
    Für mich kommt das auf jeden Fall nicht in Frage! Im Gegenteil, desto mehr Gedanken ich mir darüber mache, desto weniger kann ich mich nur ansatzweise dafür begeistern.

    Hat jemand einen Tipp, welcher Franchise-Geber seriös arbeitet und einem nebenberuflich Verdienstmöglichkeiten mit nicht sehr hoher Beteiligung eröffnet?
    Danke euch für die informativen Beiträge, auch wir suchen hier nach einer Möglichkeit in dem Pflegevermittlungsbereich einzusteigen. Die Äußerungen zu Promedicaplus sind hier und auch woanders im Netz nicht gerade positiv. Gibt es andere Vermittlungskonzepte die mehr Erfolg versprechen ?
    Wer hat gute Erfahrungen gemacht ?

  17. #17

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    Hallo,

    meiner Meinung nach, müsste man den Betreiber wegen Betrug und Menschrechtsverletzungen anklagen und vor Gericht bringen und es gibt tatsächlich Menschen, die auch in dieses Geschäft eingestiegen sind, unfassbar!

  18. #18

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    Hallo,

    ich würde auch nicht mit einem solchen Unternehmen Geschäfte machen, aber das muss jeder selbst wissen.

  19. #19

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    Ich habe als Kunde mit Promedica ziemlich schlechte Erfahrungen gemacht und finde es zum Kotzen, wie die Google vollmüllen! Okay, dann werde ich konkret:
    !) Die Verträge mit den Kunden sind extrem unangenehm, andere Anbieter - etwa Hausengel - bieten wesentlich bessere Konditionen.
    2) Andere Anbieter machen drei Vorschläge, Promedica nur 2. Da ich unbedingt eine Nichtraucherin wollte und eine der Damen "nur ein bisschen raucht", hatte ich also nur ein Angebot.
    3) Promedica kassiert mindestens 2000.- Euro pro Monat, im Dezember bei mir über 2400.- Euro, zahlt meiner Dame aber nur knappe 900.- Euro - alle Feiertagzuschläge verbeleiben bei der Mafia.
    4) Ich zahle für Kategorie Silber +, also brauchbares Deutsch; die Dame kann kein Wort Deutsch, nur etwas Englisch.
    5) die Dame hat angeblich Erfahrung in Deutschland, war aber noch nie in Deutschland und hat auch so gut wie keine Erfahrung.
    Fazit: Ich habe keine Ahnung, warum mein ansonsten guter Pflegedienst sonja Theobald ausgerechnet diese Mafia empfiehlt, vermute aber, dass die dafür geschmiert werden (wie im gesamten Gesundheitswesen offenbar gang und gäbe).

  20. #20
    Ich bin einer von den mittlerweile 90 Partnern der Promedicaplus und bin schon seit den Zeiten als es noch Pflegeagenturplus hieß dabei. Es lief eine Zeit lang ganz gut. Glücklicherweise habe ich keine Miesen gemacht. Ich kann mehr oder weniger schlecht als recht von der Provision leben, aber Spaß machen, ist etwas ganz etwas anderes. Von den 90 Partnern haben über 50 % weniger als 20 Verträge. Man braucht aber mindestens 20 Verträge, um wenigstens einen Verdienst von ca. 2000,00 € Netto zu haben (wenn man Angestellter wäre). Dazu kommt noch das ganze Risiko und man muss sich selbst versichern. Vor ca. zwei Jahren hätte ich es noch mit Bauchschmerzen jemandem empfehlen können. Heute sage ich: Blos die Finger weg davon. Die Mitarbeiterbewertungen (es sind auch Bewertungen von Franchisenehmern) auf kununu treffen den Nagel auf den Kopf.

  21. #21
    Zitat Zitat von Anti-Abzocker Beitrag anzeigen
    Ich habe als Kunde mit Promedica ziemlich schlechte Erfahrungen gemacht und finde es zum Kotzen, wie die Google vollmüllen! Okay, dann werde ich konkret:
    !) Die Verträge mit den Kunden sind extrem unangenehm, andere Anbieter - etwa Hausengel - bieten wesentlich bessere Konditionen.
    2) Andere Anbieter machen drei Vorschläge, Promedica nur 2. Da ich unbedingt eine Nichtraucherin wollte und eine der Damen "nur ein bisschen raucht", hatte ich also nur ein Angebot.
    3) Promedica kassiert mindestens 2000.- Euro pro Monat, im Dezember bei mir über 2400.- Euro, zahlt meiner Dame aber nur knappe 900.- Euro - alle Feiertagzuschläge verbeleiben bei der Mafia.
    4) Ich zahle für Kategorie Silber +, also brauchbares Deutsch; die Dame kann kein Wort Deutsch, nur etwas Englisch.
    5) die Dame hat angeblich Erfahrung in Deutschland, war aber noch nie in Deutschland und hat auch so gut wie keine Erfahrung.
    Fazit: Ich habe keine Ahnung, warum mein ansonsten guter Pflegedienst sonja Theobald ausgerechnet diese Mafia empfiehlt, vermute aber, dass die dafür geschmiert werden (wie im gesamten Gesundheitswesen offenbar gang und gäbe).
    zu 1: Volle Zustimmung.
    zu 2: Teilweise richtig. Schwierig wird es immer, wenn explizit eine Nichtraucherin gefordert wird. Da stößt jeder Anbieter an seine Grenzen. In diesem Markt rauchen halt nun mal 70% der Betreuerinnen. Wenn nicht, mehr. In Krankenhäusern, wo die Pfleger täglich mit den Folgen des Tabakkonsums konfrontiert werden, rauchen auch sehr viele Pfleger. In diesem Fall wäre es mir allerdings lieber, dass meine Windel trocken ist, als dass die Betreuerin Nichtraucherin ist. Ich empfehle den Kunden stets, dass sie nicht auf einer Nichtraucherin bestehen. Mir ist im Zweifelsfall eine gute Raucherin lieber als eine schlechte Nichtraucherin.
    zu 3: Auch nur teilweise richtig. Eigentlich müsste den Betreuerinnen der größere Anteil des Zuschlags zustehen, tut er aber nicht. Die Damen bekommen etwas vom Feiertagszuschlag - aber relativ wenig.
    zu 4: Kann durchaus vorkommen. Ist ein Organisationsmangel von Promedica24. Das haben sie nicht richtig im Griff - stimmt. Ist meist kein böser Wille. Die Damen tricksen in vielen Fällen Promedica24 aus. (Da wird die Schwester zum Vorstellungsgespräch geschickt, da geht eine andere Dame ans Telefon, wenn der Sprachtest ist, etc.
    zu 5: siehe 4.

    Also, es ist jetzt nicht so, dass alles schlecht ist. Aber es gibt noch sehr viel zu verbessern. Und leider ist es scheinbar polnische Mentalität, dass Dinge die schlecht sind, nicht angegangen werden sondern negiert werden.
    "Es gibt diese Probleme nicht, also müssen sie nicht angegangen werden" ist der Standardsatz der Vorstände.

  22. #22

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    www.pflegeteam.net hat sich vom Promedica getrennt. Pflegeteam.net nennt auch die Gründe.

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