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Thema: fundamentale gründe für kursverluste

  1. #1

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    fundamentale gründe für kursverluste

    machen einfach gerade alle kasse oder gibt es auch fundamentale gründe für die massiven kursverluste?

  2. #2

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    In Russland bricht die Bankenwelt zusammen...

    Rette sich wer kann, raus aus Russland, und zwar sofort...

    Lockere Kreditvergabe könnte auf Banken zurückfallen / Kleinanleger sorgen sich um Ersparnisse

    Von Irina Wolkowa, Moskau

    In Russland haben in den letzten Jahren viele Banken in großem Stil an Anleger Kredite für den Aktienkauf vergeben. Auguren befürchten jetzt einen Finanzcrash.

    --------------------------------------------------------------------------------
    Diffuse Angst äußerten fast alle Hörer von Radio »Echo Moskwy«, die dieser Tage in einer interaktiven Sendung zu ihren Befindlichkeiten befragt wurden. Als der Moderator nachhakte und bat, potenzielle Gefahren konkret zu benennen, fiel den meisten vor allem eines ein: der Verfall ihrer Ersparnisse.
    Zufall oder nicht: Am gleichen Tag setzte sich die Wirtschaftszeitung »Wedomosti« in ihrem Aufmacher mit einem möglichen neuen Finanz-Crash mit ähnlich verheerenden Folgen wie im August 1998 auseinander. Damals musste rund ein Dutzend der größten russischen Banken Konkurs anmelden, die Anleger kämpfen bis heute um Erfüllung ihrer Ansprüche und haben dabei nur geringe Aussicht auf Erfolg. Im Herbst, so »Wedomosti«, könnte es erneut so weit sein. Gründe seien der anhaltende Abwärtstrend auf dem überhitzten Wertpapiermarkt und der große Umfang fauler Kredite.
    Beide Phänomene sind direkt miteinander verknüpft. Banker warnen bereits seit längerem vor konzertierten Attacken ausländischer Hedge-Fonds, die zwecks Gewinnabschöpfung mit einem Schlag über 20 Milliarden US-Dollar vom russischen Markt abziehen können. Dadurch würden sich zwangsläufig auch die Rubel-Reserven verknappen.
    Wie verheerend sich so etwas auswirkt, war, wenn auch in kleinerem Umfang, im Frühjahr 2004 zu beobachten. Damals zogen Hedge-Fonds innerhalb weniger Tage neun Milliarden Dollar ab, wodurch russische Banken gezwungen waren, die gegenseitige Kreditierung einzustellen. Inzwischen aber ist viel Kapital zurückgekehrt: Der hiesige Wertpapiermarkt wuchs um rund das Doppelte, sein Volumen beläuft sich momentan auf rund 600 Milliarden Dollar. Experten sprechen von deutlicher Überhitzung.
    Aus ihrer Sicht sind dafür jedoch nicht nur ausländische Investoren verantwortlich. Zum Gutteil haben hiesige Banken die Situation selbst heraufbeschworen: durch Kredite an Unternehmen und Privatleute, die damit auf Pump Aktien erwarben. Bei diesen Krediten handelt es sich zumeist um Hypotheken-Darlehen, bei denen Aktienpakete oder Immobilien verpfändet werden. Der Kursverfall an der Börse aber gefährdet nicht nur die Bedienung der Kredite und der Zinsen, sondern mindert auch den Wert der Aktienpakete selbst. Angesichts des rasanten Abwärtstrends an der Börse könnten sich daher viele dieser Kredite schon bald als faul erweisen. Schon jetzt muss die Rückzahlung häufig prolongiert werden, wodurch die Liquidität der Geldhäuser sinkt. Und Anleger, die in Zahlungsschwierigkeiten geraten, bekommen Probleme, sich bei anderen Banken Geld zu leihen, um wieder flüssig zu werden.
    Auch das mit Mühe und Not vor zwei Jahren unter Dach und Fach gebrachte gegenseitige Sicherungssystem der Branche würde kaum helfen. In diesen Fonds zahlen die Banken bisher nur auf freiwilliger Grundlage ein, um im Falle eines Konkurses gemeinsam Härten für die Anleger zu mindern. Sollte es zu einer Kettenreaktion kommen, könnte das System den Belastungen kaum standhalten und dürfte implodieren.
    Bedroht sind nach Meinung von »Wedomosti« vor allem Banken mittlerer Größe. Wegen der moderaten Gebühren und relativ hohen Zinsen parken dort insbesondere Kleinanleger ihre Ersparnisse. Der Höhepunkt der Krise könnte ausgerechnet mit der heißen Phase des Wahlkampfs zusammenfallen. Ende 2007 wählt Russland ein neues Parlament, im Frühjahr 2008 steht der Chefsessel im Kreml zu Disposition. :mad: :mad: :mad:

    Banken machen in Russland Reihenweise pleite...

  3. #3

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    nein nein - das halte ich nicht für sehr stichhaltig. nach meiner erfahrung, wird derlei zusammengeschustert wenn man irgendwas erklären soll, was eigentlich nicht zu erklären ist.
    die nachrichten aus russland selber eigentlich eher positiv. (einzelne firmennachrichten, putin scheint, wie vom westen seit langem angemahnt, im kampf gegen die korruption ernst zu machen)
    ölpreis: zwar rückläufig, aber noch immer bei ca 68 und damit kaum 10% vom hoch entfernt.
    inflation - tja, der böse bube.
    heute morgen übrigens der indische index(!) gut 10 prozent runter - dachte mir gleich, daß unsere russen dem kaum nachstehen wollen.
    panik ist das - weiter nichts.
    und: nein - das ist üüüüberhaupt nicht lustig.
    langjährige russenerfahrung, schwielen auf der seele... hin oder her.
    aber immerhin besser, als wenn handfest russisches dahinter stünde.

    aber eine bitte: man verschone meine nerven mit postings ala "prima! geile einstiegskurse - habe einen riesenhaufen cash zum investieren"
    glaubt eh kein mensch.

    bade lieber in meinem elend. :mad:

  4. #4
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    Zitat Zitat von mupf
    langjährige russenerfahrung, schwielen auf der seele... hin oder her.
    aber immerhin besser, als wenn handfest russisches dahinter stünde.

    aber eine bitte: man verschone meine nerven mit postings ala "prima! geile einstiegskurse - habe einen riesenhaufen cash zum investieren"
    glaubt eh kein mensch.

    bade lieber in meinem elend. :mad:
    Hasi schrieb am 3.5.2006:

    Hasi's Depotaktivitäten

    --------------------------------------------------------------------------

    Depotverlauf 1.1.2005 bis 3.05.2006

    Aktivitäten Januar- April 2006

    Teil-Verkauf

    1/2 ROSTOVENERGO VZ
    1/2 ROSTOV GENERATION VZ
    1/2 UFA OIL REFINERY PREF
    2/3 KAZANORGSINTEZ

    Verkauf

    alle WIMM BILL DANN
    alle OBEDMASHZAVODY

    ...baden tu ich nicht gerade im meinen $$$ (dafür sind mir die Dinger zu schmutzig ) und mit 100T wird die Badewanne auch nicht voll. Aber ein bisschen freue ich mich trotzdem auf die diesjährige Schnäppchenjagd :cool:
    http://imperium.de/animationen/anims5/jagt006.gif

  5. #5

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    Oh Schreck, da macht man mal ein paar Tage Urlaub ohne Internet und schon krachts! :eek: :eek: :eek:

    Wollte heute die Gelegenheit nutzen und Gazprom kaufen (hab bislang den
    Einsteig verpasst) aber jetzt bin ich froh dass ich noch gewartet habe, heute
    nochmal -11%, meine Güte, wo soll das noch hingehen. Erinnert ja fast schon
    an 1998 :eek:

    Ich frag mich welche Deppen bei diesen Kursen eigentlich noch verkaufen?

    Lukoil hat jetzt wieder ein KGV von 6-7!

    Gruss Lex :cool:

  6. #6

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    ja @hasi - DIR glaube ich es ja.
    aber Du kennst ja auch diese nervensägen - mal übersteigert und übertrieben formuliert: tagtäglich wird mit stolzgeschwellter brust das aus allen nähten platzende depot präsentiert, man sei voll klugerweise voll investiert, denke nicht dran auszusteigen und plötzlich...
    aber lassen wir das.
    ich gönne ja jedem, das richtige getan zu haben.
    aber vielen wirds derzeit gehen wie mir: man ärgert sich vorrangig über sich selbst und macht sich sorgen.
    ich kann dieses coole und mutmaßlich oft verlogene gehabe nicht haben - thats all. (und jetzt fühle sich bitte niemand hier im forum auf den schlips getreten oder angesprochen)
    grüße von mupf

  7. #7

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    es wird jetzt langsam wirklich kritisch...besonders wenn man mit Turbos spekuliert

  8. #8
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  9. #9

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    ...last die Rettungsboot...zu Wasser.

    Der Ravensburger hat Recht...verkaufen ... verkaufen.

    Die Russikis haben auf Kredit spekuliert, nur zur Erinnerung, Japan in den 80ern

    Russland 98ern, Neuer Markt 99ern, jetzt die Katastophe pur 2006 ?

    Vermutlich will die Deutsche Regierung ab 2007, Mehrhaltig machen, indem Deutschland Vorreitter ist, mit der Einführung der 19% Mehrwertsteuer auf Aktien, somit sind alle Aktien die in Deutschland gahandelt werden ab 2006, 19% mehr Wert .

    Deshalb besser verkaufen!...?

    PSie Aktien die an der Börse gahndelt werden sind Nettopreise, ab 2007 müssen zusätzlich 19% MwSt. nach Berlin überwiessen weden.

    Heute kaufen...ohne Märchensteuer.

  10. #10
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    schön für mich Baron,
    wenn alle so denken und handeln wie Du, wird die Schnäppchenjagd für die Besonnenen (mit Cash) noch viel erfolgreicher :cool:

  11. #11

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    Heute nur ein "Schwarzer-Montag" oder kommt noch ein Schwarzer-Freitag" hinzu?

    Heute in der Tat ein „Schwarzer-Montag“!

    Hier einige Berichte vom Tagesgeschehen:

    Fernost: Talfahrt an Asiens Börsen
    Fernost

    KURSSTURZ: Dunkle Wolken über der Börse
    KURSSTURZ

    Börsentrend: An der Börse ist der Teufel los
    Börsentrend

    ATX: Schwarzer Tag an der Wiener Börse
    ATX

    Mein Bauchgefühl sagt mir:
    Eine richtige Kurserholung wird sich erst wieder nach dem Sommerurlaub 2006 einstellen, vorher besteht keinerlei Aussicht auf Besserung.

  12. #12
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    Russische Börsenaufsicht schließt angesichts der Kurseinbrüche Insiderabsprachen nicht aus
    16:27 | 23/ 05/ 2006




    MOSKAU, 23. Mai (RIA Novosti). Der Leiter des Föderalen Dienstes Russlands für die Finanzmärkte, Oleg Wjugin, sieht keine grundlegenden Ursachen für den Kursverfall an der russischen Börse.

    Er schließt im Zusammenhang mit dem gestrigen Einbruch Insiderabsprachen nicht aus.

    "Offensichtlich kann vermutet werden, dass Großanleger, die ein Segment des Marktes beherrschen, die Information in Umlauf gesetzt haben, es sei an der Zeit zu verkaufen", sagte Wjugin am Dienstag vor Journalisten.

    Zuvor hatte sich am Dienstag schon der Erste Stellvertreter des Vorsitzenden der Zentralbank Russlands, Andrej Koslow, ähnlich geäußert.

    "Koslow weiß, wovon er spricht, doch ich habe (für Insiderabsprachen) keine Bestätigungen", sagte Wjugin.

    Gleichzeitig unterstrich er aber auch, dass es für den Kurseinbruch in Russland keine hausgemachten Probleme gebe. Die Situation hängt laut Wjugin mit der Tätigkeit der weltweit operierenden Fonds zusammen.

    Wjugin stellte des Weiteren fest, dass nur einige wenige russische Unternehmen überbewertet seien. Insgesamt würden russische Aktien einen sehr guten Gewinn abwerfen.

  13. #13

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    3 Tage im Amt schon stuertzen die Boersen

    HANDELSBLATT, Dienstag, 23. Mai 2006, 19:44 Uhr


    Verwirrung an den Finanzmärkten

    Bernanke bereut Zinsplauder mit Reporterin


    Mit seinen Äußerungen zur Zinspolitik in einem Gespräch mit einer CNBC-Reporterin hatte US-Notenbank-Chef Ben Bernanke Anfang des Monats für erhebliche Verwirrung an den Finanzmärkten gesorgt. Im Nachhinein bezeichnet er dies als Fehler.




    HB WASHINGTON. Ihm sei damals ein Lapsus unterlaufen, der sich nicht wiederholen werde, sagte Bernanke vor dem Banken-Ausschuss des US-Senats am Dienstag. „In Zukunft wird meine Kommunikation mit der Öffentlichkeit und mit den Märkten voll und ganz über die regulären und formalen Kanäle laufen.“

    Bernanke, der erst vor wenigen Monaten den Vorsitz bei der mächtigsten Notenbank der Welt von Alan Greenspan übernommen hat, war Anfang Mai durch Aussagen zur Zinspolitik gegenüber der bekannten Reporterin Maria Bartiromo des TV-Senders CNBC erheblich unter Druck geraten. Bartiromo hatte mit Bernanke an einem Samstag am Rande eines Abendessens der „White House Correspondents' Association“ gesprochen.

    In ihrer Sendung am darauf folgenden Montag von der Börse Chicago aus erklärte sie, Bernanke habe ihr am Wochenende gesagt, dass ihn die Medien und die Märkte mit ihren Spekulationen über ein Ende der Zinserhöhungen durch die US-Notenbank Fed im Wesentlichen falsch verstanden hätten. Auch habe der Fed-Chef ihr gesagt, es sei Besorgnis erregend, wenn er nicht als ein entschiedener Bekämpfer der Inflation gesehen werde. Bernanke hatte zuvor noch angedeutet, die weitere Zinspolitik der Fed sei flexibel und hänge von der wirtschaftlichen Entwicklung ab. Einige Marktteilnehmer schlossen daraus, dass er das Thema Inflation sanfter angehen könnte.

    Bartiromos Bericht beschwor daher innerhalb von Sekunden Spekulationen über erneute Zinserhöhungen herauf. Noch während der CNBC-Sendung brach für die Zuschauer sichtbar auf dem Börsenparkett Hektik aus. Die US-Börsen und Staatsanleihen gaben deutlich nach. Der Dollar legte indes zu, weil Händler den Bericht als Zeichen sahen, dass die Fed ihren im Sommer 2004 eingeschlagenen kontinuierlichen Zyklus der Zinserhöhungen doch beibehalten könnte. Auch Tage nach dem CNBC-Bericht hatten Händler erklärt, die Märkte seien durch Bernankes Äußerungen noch immer verunsichert.

    Viele Marktteilnehmer konnten es nicht fassen, dass der Chef der mächtigsten Notenbank der Welt ausgerechnet auf einem in erster Linie gesellschaftlichen Ereignis wie einem prominent besetzten Journalisten-Dinner bei einem kurzen Plausch seine Aussagen zur Zinspolitik klarstellen würde. „Die Vorstellung, dass der Chef der US-Notenbank seine Politik auf Dinner-Partys außerhalb der Dienstzeiten über Reporter eines Sendernetzwerkes verbreitet, ist absurd“, ereiferte sich etwa Steen Jakobsen von der Saxo Bank. „Ehrlich gesagt, denke ich, dass das der Fed geschadet hat und dass Bernanke ernsthaft an Glaubwürdigkeit verloren hat.“

    Sollte IHM Bernanke Alans grosse Nase fehlen?

  14. #14
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    U.S. Imposes New Sanctions Against Russian Arms Exporters

    Created: 05.01.2007 15:03 MSK (GMT +3), Updated: 15:04 MSK

    MosNews

    The U.S. administration is imposing sanctions against Russian arms exporters, as well as their Chinese and North Korean colleagues, for selling missiles and weapons to Iran and Syria, administration officials were quoted as saying by the Washington Times.

    The sanctions ban the companies from conducting business with U.S. companies for two years and are likely to affect the Russians more than the Chinese and North Korean companies because of the potential to block sales of aircraft-related materials to U.S. manufacturers.

    Russian companies penalized by the new set of sanctions include state-run arms exporter Rosoboronexport as well as Kolomna Design Bureau and the Tula Design Bureau of Instrument Building.

    Rosoboronexport signed deals with Syria worth $9.7 billion in May 2005. U.S. officials say that the deals included high-technology arms such as advanced anti-tanks missiles, some of which were used during the fighting last summer between Israel and Hezbollah militants in Lebanon.

    Israeli forces found Russian-made Kornet and Metis anti-tank missiles in Lebanon, and U.S. officials said the missiles may have been sold to Syria in 2002.

    The Russian government exporter also signed a contract last year to sell $3 billion worth of arms to Venezuela, whose regime has emerged as key regional U.S. enemy.

  15. #15
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    Zitat Zitat von Baron
    Der Ravensburger hat Recht...verkaufen ... verkaufen.

    Die Russikis haben auf Kredit spekuliert, nur zur Erinnerung, Japan in den 80ern

    Russland 98ern, Neuer Markt 99ern, jetzt die Katastophe pur 2006 ?

    Vermutlich will die Deutsche Regierung ab 2007, Mehrhaltig machen, indem Deutschland Vorreitter ist, mit der Einführung der 19% Mehrwertsteuer auf Aktien, somit sind alle Aktien die in Deutschland gahandelt werden ab 2006, 19% mehr Wert .

    Deshalb besser verkaufen!...?

    PSie Aktien die an der Börse gahndelt werden sind Nettopreise, ab 2007 müssen zusätzlich 19% MwSt. nach Berlin überwiessen weden.

    Heute kaufen...ohne Märchensteuer.
    wir haben 2007... RTS bei über 2000 und (noch) keine MwSt. auf Aktien...

  16. #16

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    Zitat Zitat von Baron
    Der Ravensburger hat Recht...verkaufen ... verkaufen.

    Die Russikis haben auf Kredit spekuliert, nur zur Erinnerung, Japan in den 80ern

    Russland 98ern, Neuer Markt 99ern, jetzt die Katastophe pur 2006 ?

    Vermutlich will die Deutsche Regierung ab 2007, Mehrhaltig machen, indem Deutschland Vorreitter ist, mit der Einführung der 19% Mehrwertsteuer auf Aktien, somit sind alle Aktien die in Deutschland gahandelt werden ab 2006, 19% mehr Wert .

    Deshalb besser verkaufen!...?

    PSie Aktien die an der Börse gahndelt werden sind Nettopreise, ab 2007 müssen zusätzlich 19% MwSt. nach Berlin überwiessen weden.

    Heute kaufen...ohne Märchensteuer.

    schon richtig nur, auch die Russen müssen Essen auch wenn sie vorher & nachher verpügelt werden, zuerst von der Omon sodan vom Markt.
    sind bei dem Comiker Putin jetzt die 68,er Zeiten auch wieder aus der Kiste gesprungen.?
    dass der Mordbrenner auch alle Sweinereien nachmachen muß.
    Zimmi.

  17. #17
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    Russen kaufen gern auf Pump

    Zentralbank befürchtet Milliardenausfälle. Russische Finanzinstitute müssen mit einer weiteren Zunahme der faulen Kredite rechnen: Der inländische Konsum boomt, Verbraucherkredite in Rekordhöhe werden vergeben. Doch bei der Rückzahlung nehmen es viele Russen nicht so genau. Auch die Zentralbank zeigt sich besorgt.

    http://bc1.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn...423/index.html
    Besonders teure Marken wie Prada haben es den Russen angetan. Foto: ap

    MOSKAU. Ein neuer Toyota, eine Siemens-Küche oder eine Immobilie: Russland lebt einen Konsumrausch aus. Immer mehr Russen verwirklichen dabei ihre materiellen Wünsche mit Hilfe von Bankkrediten. Der Markt wächst rasant: Die Russky Standart Bank schätzt, dass sich die Summe der Verbraucherkredite einschließlich Hypotheken von 42 Mrd. Dollar im vergangenen Jahr auf 120 Mrd. Dollar in 2007 fast verdreifachen wird. An dem Konsum-Boom in Russland wollen auch immer mehr ausländische Banken teilhaben: Hinter den Marktführern Russky Standart und Home Credit and Finance Bank aus Tschechien, stoßen etwa die Raiffeisenbank oder die Citibank in den Markt vor.

    Doch für die Institute steigt das Risiko: Bei der Rückzahlung ihrer Schulden nehmen es russische Bankkunden nicht so genau. Die Zentralbank warnte kürzlich vor dem rasch wachsenden Anteil gefährdeter Privatkredite; bei den 30 größten Banken des Landes habe sich deren Gesamtsumme inzwischen auf rund 1,2 Mrd. Dollar verdreifacht. Die russischen Institute haben sich zwar vom Schock 1998 überraschend schnell erholt, doch saturiert ist der Sektor mit seinen rund 1 200 Banken noch nicht.

    „Man muss im Bereich der Konsumentenkredite mit einer Zunahme der Problem-Kredite rechnen, für eine gewisse Zeit vielleicht sogar relativ stärker als das Neugeschäft“, sagte Deutsche-Bank-Vorstand Tessen von Heydebreck dem Handelsblatt. Er könne die Bedenken der Zentralbank „über die wilde Entwicklung sehr riskanter Kreditprogramme durchaus teilen“, räumte auch der Chef der größten russischen Bank, der staatlichen Sberbank, Andrej Kasmin, ein. „Dies und das relativ niedrige Bewusstsein in der Öffentlichkeit in diesen Dingen könnte einigen Banken Probleme bereiten. Das wäre bestimmt kein gutes Signal für den ganzen Sektor“, fürchtet Kasmin. „Das Thema ist heiß“, sagt auch Max Gutbrod, Partner bei Baker & McKenzie in Moskau. Er wie auch von Heydebreck erwarten aber nicht, dass die faulen Kredite den Banken eine echte Krise bescheren könnten. Der Regelungsbedarf auf dem Gebiet sei aber enorm hoch.

    Das tatsächliche Ausmaß des Problems lässt sich kaum abschätzen. Viele russische Banken verstecken faule Kredite in „befreundeten“ GmbHs, damit sie nicht in der Bilanz auftauchen. Ein Nachweis fällt meist schwer. Hinzu kommt: Das russische Recht kennt das Prinzip der privaten Insolvenz nicht. Einen Schuldner ausfindig zu machen, ist zudem nicht einfach. Trotz überbordender Bürokratie gibt es kein zugängliches Meldesystem.

    Ungeachtet der steigenden Nachfrage sind Bankdienstleistungen teuer und umständlich. Darüber hinaus agieren die Kreditinstitute nicht immer transparent bei den Konditionen und erschweren so die Kredittilgung. So sah sich die Russky Standart Bank, mit einer Sammelklage konfrontiert – unterstützt vom staatlichen Verbraucherverband: Ein Kunde hatte auf seine Kreditkarte Geld aufgenommen, zu 19 Prozent Zinsen. Die Bank verlangte zudem die Eröffnung eines Kontos und berechnete dem Kreditnehmer dafür eine weitere Gebühr von 23 Prozent. Der Kunde habe davon nichts gewusst.
    Die Bank räumt die Extra-Gebühren ein und auch, dass diese in ihren Informationsbroschüren nicht immer erwähnt werden. Dennoch müsse sie das Recht haben, die Gebühren zu erheben, auch um sich gegen Risiken abzusichern. Die Richter gaben Russky Standart Recht. Doch das Thema ist damit nicht vom Tisch: Im Parlament ist ein Gesetz in Vorbereitung, das die Banken zwingen soll, tatsächlich alle Gebühren zu offenbaren. Viele russische Kunden werden dann wohl genau auf ihre Kreditverträge schauen – und im Zweifel die Tilgung einstellen.

    Mitarbeit: Mathias Brüggmann
    -------------------------------------------------------------------

    Hohes Wachstumspotenzial

    Verschuldung: Im Vergleich zu anderen Ländern in Europa ist die Zahl privater Kredite in Russland noch immer recht niedrig. Nach Angaben der russischen Zentralbank hat gerade einmal etwas mehr als ein Drittel aller Russen überhaupt schon Mal einen Privatkredit aufgenommen. Die durchschnittliche Verschuldung liegt dabei nur bei 1 400 Dollar.

    Mittelosteuropa: Konsumentenkredite machen in Russland knapp sechs Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. In anderen ost- und mittelosteuropäischen Ländern liegt der BIP-Anteil bei acht bis 15 Prozent.


    Nachholbedarf: Gerade dieser Nachholbedarf fasziniert auch internationale Banken: „Wir erwarten deutliche Steigerungsraten bei den Konsumentenkrediten, bei Hypotheken-darlehen und Kreditkarten“, sagte Deutsche-Bank-Vorstand Tessen von Heydebreck dem Handelsblatt.
    [16.04.2007] Von Thomas Wiede

    Quelle: wiwo

  18. #18
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    Finanzcrash bis spätestens 2023? ZDF heute Nachrichten vom 29.11.2019

    Schlagabtausch zwischen Ökonomen | maybrit illner

    https://youtu.be/V2V_2Pp4U58

    Marc Friedrich prophezeit den „größten Crash aller Zeiten“ und sieht Deutschland im „monetären Endspiel“. Der Makroökonom und DIW-Präsident Marcel Fratzscher widerspricht: Das Finanzsystem sei auf dem Weg zu alter Stärke.

    Der Finanzexperte Marc Friedrich sagt bis spätestens 2023 den größten Crash aller Zeiten voraus. Deswegen sollten die Bürger vermehrt in Sachwerte investieren – etwa in Immobilien, Edelmetalle oder Diamanten. "Wir erleben seit 2008 einen steigenden Vertrauensverlust in Politik und Banken. Und wir als Bürger zahlen für den ganzen Kladderadatsch", kritisierte Friedrich. "Noch nie wurde eine Krise durch Gelddrucken gelöst. Wir sind im monetären Endspiel, die EZB ist verzweifelt."

    Allerdings ist Friedrichs düsterer Blick in die Glaskugel umstritten. "Sie haben keine wissenschaftliche Basis für Ihre Argumente", kritisierte Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. "Schwarzmalerei" helfe nicht weiter. Die Lage in Europa sieht er nicht so düster: Europäische Länder wie Spanien, Portugal oder Irland hätten harte Reformen unternommen.

    Fratzscher warnte davor, einen großen Teil der Gesellschaft nicht zu vergessen: "40 Prozent der Deutschen haben gar nicht die Möglichkeit zu sparen. Viele haben niedrige Löhne, arbeiten Teilzeit und werden deshalb in die Altersarmut abrutschen. Die Menschen brauchen wieder Chancen."

    Foto: ZDF/Svea Pietschmann

    https://www.youtube.com/watch?v=V2V_2Pp4U58

  19. #19

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    In einer Welt voller Geld ist kein Platz fuer einen Crash der Kurse. Crashgefahr besteht immer dann, wenn alle Geld wollen und keins da ist. 2008/2009 hatten wir diese Situation. Aber heute sehe ich das nicht. Crashpropheten lese ich seit 2014. Seitdem ging es nur bergauf.

  20. #20

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    Zitat Zitat von teenspirit Beitrag anzeigen
    In einer Welt voller Geld ist kein Platz fuer einen Crash der Kurse. Crashgefahr besteht immer dann, wenn alle Geld wollen und keins da ist. 2008/2009 hatten wir diese Situation. Aber heute sehe ich das nicht. Crashpropheten lese ich seit 2014. Seitdem ging es nur bergauf.
    Immer derselbe Fehler Liquidität ist KEIN GELD!

  21. #21

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    Liquidität war gemeint. Untechnisch geschrieben, ist es Geld. Der eine hat Geld, der andere Brief. Schon vergessen? Das eine sind Geldkurse, das andere Briefkurse. Liquiditätskurse kenne ich nicht, höchstens Selbstfindungskurse.

  22. #22
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Bald kommt der große Krieg zwischen der Türkei und Russland! - 03.02.2020

    Erdogan mahnte Russland: „Ihr solltet uns nicht im Wege stehen“

    Nach der Tötung mehrerer türkischer Soldaten in Syrien hat die Türkei einen Vergeltungsangriff im Nordwesten des Bürgerkriegslandes gestartet. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sagte am Montag, dabei seien bislang 30 bis 35 syrische Kämpfer „außer Gefecht gesetzt“ worden. Das kann etwa getötet oder verletzt bedeuten.

    Die Türkei reagierte nach eigener Darstellung auf einen Beschuss türkischer Kräfte durch das syrische Militär in der Provinz Idlib. Bei diesem seien mindestens fünf türkische Soldaten und ein ziviler Mitarbeiter ums Leben gekommen. Sieben Soldaten seien zudem verletzt worden.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...1532.bild.html


    Ergo: es gibt kein weiter so - die Alarmsignale werden immer deutlicher - da kommt etwas größeres auf uns zu.

    Börsen und Aktien könnt ihr dann für viele Jahre vergessen - dann haben die Überlebenden ganz andere Probleme zu bewältigen.

    Die Überlebenden werden die Toten beneiden:

    https://www.google.de/search?q=Die+%...hrome&ie=UTF-8

  23. #23

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    Fundamentale Gründe für Kursverluste

    Es ist leider so, dass es heute neben den vielen fundamentalen Gründen auch
    andere Sachen gibt, die auf Kurse sowohl negativ wie positiv wirken können.
    So gesehen können auch kriegerische Auseinandersetzungen auf Kurse ein-
    wirken. Hier sei jedoch angemerkt, hier kommt es sich manchmal auch auf die
    jeweiligen Branchen an und ob hier die Unternehmungen direkt von dem jeweiligen
    kriegerischen Ereignissen in der Existenz abhängig sind.

    Der Coronavirus zeigt auch, dass die gesundheitliche Gefährdung der Menschheit
    durch Epidemien oder Pandemien das Börsengeschehen beeinflussen kann. Hier
    kann es natürlich wahr sein, dass bestimmte Länder anders betroffen sind als
    andere. Dies soll heißen, wo das Leid am größten ist, kann auch der Börsenall-
    tag direkt hart betroffen sein. Gerade in dieser schwierigen Zeit könnten auch
    wieder bestimmte Pharmaunternehmungen oder Unternehmungen die Medikamente herstellen
    im Mittelpunkt der Börsianer stehen.

    Immer wieder sollte auch hinterfragt werden, welche Gruppen an der Börse die
    Kurse bilden. Natürlich die Verbraucher und Kleinanleger wollen hier zurecht
    ernst genommen werden. Nur die Wahrheit sieht hier bekanntlich ganz anders
    aus. Banken, Versicherungen, Vermöegensgesellschaften, Großfirmen, sehr
    vermögende Leute können das Kursgeschehen auf bestimmte Arten begleiten.
    Immer wieder muss der heutigen Jugend klargemacht werden, dass der gedeckte
    Leerhandel direkt auf Kurse einwirkt. Den meisten kleinen Verbrauchern fehlt
    die Termingeschäftsfähigkeit, d. h. sie können beim Richtungsspiel leider nicht
    abkassieren. Hier muss auch das Verleihen von Wertpapieren genannt werden.
    Bestimmte Parteien und Börsenteilnehmer kassieren hier oft mehrfach ab; auch
    an diesem Spiel können die kleinen Verbrauher nicht teilhaben. Beim Verleihen
    behält sich der Ausleiher das Recht der Dividende vor. Selbst die Zielsetzung des
    Leihers ist dem Ausleiher meistens wohlbekannt. Die Jugend von heute will
    hier einfach nicht sehen, dass es hier zu einem ständigen Machtmissbrauch
    kommt. Die Hedge-Fonds sind hier manchmal die Gehilfen der großen Ver-
    mögensgesellschaften. Auch hier wurde darauf hingewiesen, dass eine große
    Gefahr von Vermögensgesellschaften ausgeht, die 5 oder 10 % von Unter-
    nehmungen AG `s kontrollieren und Kurse in Richtungen bewegen können.
    Die ungesätigte Lust nach dem Bösen hat hier schreckliche Folgen in der
    Vergangenheit und Gegenwart für die weltweiten Volkswirtschaften gehabt. Die Gefahr, dass hier bestimmte
    vermögende Gruppen schädliche Wirkungen auf Staaten
    und deren Volkswirtschaften auslösen ist sehr groß.
    Wie antworten hier die Staaten der Welt auf die neuen
    Herausforderungen. Dieser Exkurs war sicher zu weit.
    Die heutigen Gefahren Kurse in Richtungen zum Nachteil
    der Anleger zu bewegen sind viel größer als wie es die
    Verbraucher annehmen könnten.

  24. #24
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    Coronavirus könnte weltweiten Wirtschafts- und Finanzcrash auslösen

    Von Marc Friedrich & Matthias Weik / Gastautoren13. Februar 2020 Aktualisiert: 13. Februar 2020 13:52

    Ist das Coronavirus der nächste schwarze Schwan? Sollte das chinesische Finanz- und Wirtschaftssystem tatsächlich crashen, wird dies die Welt wesentlich heftiger erschüttern als die Finanzkrise 2008/2009.

    Die Industrieproduktion in Deutschland bricht seit 2018 kontinuierlich ein. Die Entwicklung beim saisonbereinigten Output der breit gefassten Industrieproduktion (Bergbau, Energieversorgung und verarbeitendes Gewerbe) ohne Baugewerbe ist seit knapp zwei Jahren rückläufig und es besteht keinerlei Aussicht auf Besserung.

    In puncto Auftragseingänge sieht es bei der deutschen Industrie besorgniserregend aus. Der saisonbereinigte und reale Auftragseingang der deutschen Industrie sinkt seit August 2019 kontinuierlich.

    Ferner verschärft sich insbesondere die Krise in der Automobilindustrie. Der ideologisch geführte Kampf gegen das Automobil wird mit Vehemenz weitergeführt. Ob es tatsächlich zielführend ist, eine der wenigen Schlüsselindustrien sturmreif zu schießen, welche nebenbei noch 21 Prozent zu BIP beiträgt, wagen wir zu bezweifeln.

    Bereits im Jahr 2018 war die Produktion um 9,4 Prozent zum Vorjahr eingebrochen! Im Gesamtjahr 2019 sank der Output um 9,0 Prozent zum Vorjahr, auf 4,66 Millionen Einheiten. Das ist der niedrigste Stand seit 23 Jahren! Nicht zu verkennen ist, dass drei von vier in Deutschland hergestellten PKW bisher in den Export gingen. Folglich wird selbst ein bis dato besserer Binnenabsatz den Einbruch im Export nicht ansatzweise ausgleichen können. Noch immer sehen wir keinerlei Antworten von Seiten der Politik auf diese Entwicklung.

    2008 hat Deutschland – und vor allem unsere Autobauer – neben dem vielen billigen Geld, insbesondere China aus der Krise herausgezogen. Dies wird in Zukunft nicht der Fall sein.

    Es wurden bereits zahlreiche Produktionsstätten in China geschlossen. Bis dato sind die Folgen dessen noch nicht erheblich. Sollte sich der Coronavirus weiter Verbreiten und die chinesische Wirtschaft wesentlich drastischer zum Erliegen bringen als bisher, wird dies fatale Konsequenzen nicht nur für eine von Deutschlands Schlüsselindustrien – die Automobilwirtschaft – sondern für ganz Deutschland ja die ganze Welt haben. Wir sollten nicht vergessen, dass China mit seinem gigantischen Schattenbankensystem und seiner auf Pump laufenden Wirtschaft, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt ist. Sollte das chinesische Finanz- und Wirtschaftssystem tatsächlich crashen, wird dies die Welt wesentlich heftiger erschüttern als die Finanzkrise 2008/2009.

    Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

    https://www.epochtimes.de/meinung/ga...-a3154925.html

    Ergo: Der Bauboom und der Reiseverkehr werden zusammenbrechen - Aktien die was mit Bauen & Turistik zu tun haben - verkaufen - put kaufen.

    DIE GELBE GEFAHR:

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post311231

  25. #25

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    Dazu AfD

    mehr Geld für kaputtgesparte Beamte! (SchrillKreisch TiefalmJodel)
    dazu Putin "Oligarchs first"!
    Dazu der Wesir des Pharaoh "Oh Pharaoh! Die Zahl der ganz Dummen steigt schneller als die der Springmäuse am Nil!" Dazu Pharaoh "Oh Wesir das ist mir sowas von recht!"

  26. #26
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    Coronavirus

    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Von Marc Friedrich & Matthias Weik / Gastautoren13. Februar 2020 Aktualisiert: 13. Februar 2020 13:52

    Ist das Coronavirus der nächste schwarze Schwan? Sollte das chinesische Finanz- und Wirtschaftssystem tatsächlich crashen, wird dies die Welt wesentlich heftiger erschüttern als die Finanzkrise 2008/2009.

    Die Industrieproduktion in Deutschland bricht seit 2018 kontinuierlich ein. Die Entwicklung beim saisonbereinigten Output der breit gefassten Industrieproduktion (Bergbau, Energieversorgung und verarbeitendes Gewerbe) ohne Baugewerbe ist seit knapp zwei Jahren rückläufig und es besteht keinerlei Aussicht auf Besserung.

    In puncto Auftragseingänge sieht es bei der deutschen Industrie besorgniserregend aus. Der saisonbereinigte und reale Auftragseingang der deutschen Industrie sinkt seit August 2019 kontinuierlich.

    ]
    Coronavirus kann wie die Spanische Grippe wüten.

    Jedenfalls der Hauptkunde für den Deutschen Export China ist schwer angeschlagen, deshalb werden die Geschäfte mit China stark einbrechen.

    Brexit, der Größte Verlierer ist Deutschland nicht nur weil diese die Britischen Netto Beiträge Britannienens an die EU bezahlen wird/muss, nein weil die Briten bis zum Ende des Jahres auch mit einem harten Brexit leben können .... und wieder haben die Deutschen mit Britannien einen Großkunden verloren.

    Wenn D.Trump wieder gewählt wird, dann wird er Deutschland mit allen Wettbewerbsrechtlichen Tricks bekämpfen .... Zölle & Co. lassen Grüßen.
    (Wenn du die Möglichkeit hast deinen Wettbewerber auszuschalten, dann tu es !)

    Fazit: Nach dem stolzen Deutschen Adler, wird wohl in der kurzer Zeit der Pleite-Geier über Deutschland kreisen.

  27. #27

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    Coronavirus -Hier geht es um Menschen-

    Die Bekämpfung dieses Viruses sollte ein gemeinsames Ziel aller Menschen sein. Viele
    Gruppen in Gesellschaften haben nichts wirklich begriffen. Mit der Axt und dem Knüppel
    aufeinander los zu gehen, löst die weltweiten Probleme nicht. Genauso könnte hier auch
    Panzer und Raketen stehen. Auch gesellschaftliche Verwirrungen von politischen Gruppen
    lösen die Probleme nicht wirklich. Sollte also der "Kalte Krieg" wieder in voller Härte durch-
    schlagen. Das Aufhetzen und Aufstacheln wird letztendlich nur wieder neue Krüppel
    bringen. Die Großmächte haben doch längst erkannt, dass das Ausupfern einer Geldmenge
    -hier oder da-, nicht unbedingt den Untergang bedeutet. Die Militärlobby kann die Gesell-
    schaften weiter vergiften. Soll dies wirklich die Zukunft sein. Die atomare Zerstörung ist
    dies wirklich ein Ziel, welches Strebenswert ist? Den blauen Kontinent zu zerstören, steht
    leider bei einigen Zeitgenossen auf der Erde, auf der Fahnenstange. Es gibt wahrschein-
    lich eine höhere Gewalt, die das Treiben auf der Welt genau beobachtet und eines Tages
    auf eine bestimmte Weise eingreifen könnte. Manche Gruppen verstehen die Warnungen
    einfach nicht. Es gibt die Macht von Wind und Sturm. Es gibt auch die Macht von der
    Sonne. Eigentlich haben die Brände in Sibirien 2019, Nord-Amerika 2019 und Australien
    2020 gezeigt, dass es größere Mächte gibt, als das jeweilige Kriegstreiben auf der
    Rechnung haben könnte.

    Kriege können auch noch schneller Nahrungsknappheiten auslösen.

    Den guten Willen zeigen und den Menschen helfen, die durch die Krankheit geschwächt
    sind, könnte ein Zeichen sein.

    Wenn groß geschrieben wird, dass in einigen Ländern der Erde Menschen schon vom
    Virus befreit worden, gibt es doch schon Heilmittel, die dringend in China gebraucht
    werden. Hier kann es sich nicht um Geld gehen, um den Menschen in China zu helfen.

    Es gibt sicher ältere Menschen in den Machtzentren, die viel Leid gesehen und er-
    fahren haben. Dies soll aber nicht rechtfertigen, dass hier Mord und Todschlag die
    Oberhand gewinnen. Über die verkehrte Art Macht auszuüben sollte nachgedacht
    werden.

    Kein Land sollte Opfer von Machtintrigen werden. Diese schlechten Sätze könnten
    natürlich in ein brutales Schweigen gehüllt werden.


  28. #28

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    Die Nutzung des Wasserstoffes bleibt nicht stehen

    Es hat hier Augenblicke gegeben, in denen die Entwicklung einfach nicht weiterkam. Der
    Wasserstoff diffundiert ja bekanntlich durch die meisten Materialien und ist ja in diesem
    Zustand sehr reaktionsfreudig -also explosiv-.

    Die französische Firma Alstom ist hier führend und bereits einige Züge fahren. Eigentlich
    gleichen diese Züge herkömmlichen Schienenfahrzeugen mit Dieselantrieb nur eben das
    hier neutrales Wasser als Abgas herauskommt. Der Zug hat eine Reichweite von über
    1000 km. Er kann eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km erreichen.

    Herz des Wasserstoffantriebs ist eine Brennstoffzelle diese wandelt die Umgebungsluft
    und Wasserstoff in Wasser um. Bei dieser exothermen Reaktion entsteht Strom der die
    Lithium-Ionen-Akkus im Schienenfahrzeug lädt. Natürlich wird diese revolutionäre An-
    triebsform auch schon in den U-Booten, bei Busen und bei Autos in abgewandelten
    Formen eingesetzt. Der Nebeneffekt heute ist, dass eben zur Erzeugung von Wasser-
    stoff viel Energie nötig ist und man hier wiederum auf der Hilfe der grünen Energie
    Windkraft und Solar angewiesen ist. Eine mobile Wasserstofftankstelle sorgt zur Zeit
    in Bremervörde für die Versorgung des Zuges.

    Auch in NRW BRD-, Kreis Düren wird in der nächsten Woche zwischen Düren und
    Heimbach ein Wasserstoffzug der Firma Alstom den Betrieb aufnehmen. Die Strecke
    Düren-Jülich-Linnich wird in absehbarer Zeit auch auf diese Antriebsform den Betrieb
    umstellen. Der Kreis Düren möchte auch die vielen Busse, die im Kreis fahren, auf die
    Wasserstofftechnologie umstellen. Im KFZ-Bereich fahren ja schon einige Fahrzeuge
    im Kreisgebiet und darüber hinaus. Der Kreis plant auch Tankstellen. Im Kreis Düren
    ist ein führender Hersteller von Wasserstofftanks die Firma Nproxx in Jülich ansässig.
    Die Helmholtz-Gemeinschaft innerhalb des Forschungszentrums Jülich, forscht hier
    und wird sicherlich hier weiterhin gute Beiträge zur Weiterentwicklung liefern.

    Die Zukunft wird sicherlich im Wasserstoff liegen. Nur leider sind aufgrund der Gefähr-
    lichkeit noch lange nicht alle Probleme gelöst.


  29. #29

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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Die Zukunft wird sicherlich im Wasserstoff liegen. Nur leider sind aufgrund der Gefähr-
    lichkeit noch lange nicht alle Probleme gelöst.
    ohne renewables ist die Energiebilanz Wasserstoff/Brennstoffzelle/ Batterie/ e motor sehr sehr schlecht. Aber Brennstoffzelle verhält sich ähnlich wie ein Verbrennungsmotor : für wechselnde Lasten ungeeignet. Physik lässt sich nicht technisch austricksen. Das bedeutet praktisch es wird immer noch hohe batteriekapazität gebraucht. Damit scheidet auch aus Kostensicht Wasserstoffantrieb PKW aus aber LKW Busse Bahn Schiffe das kann funktionieren.

    Zitat Zitat von Dagobert Duck Beitrag anzeigen

    Fazit: Nach dem stolzen Deutschen Adler, wird wohl in der kurzer Zeit der Pleite-Geier über Deutschland kreisen.
    die urdeutsche Antwort auf alle Probleme mehr Geld für noch mehr kaputtgesparte Beamte
    Deutschland führt bei Beamtendichte Beamtenalimentierung Beamtenpensionen da kommt kein Mitbewerber ran Frankreich ist aber dicht dran

  30. #30
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    Wahnsinn

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen


    die urdeutsche Antwort auf alle Probleme mehr Geld für noch mehr kaputtgesparte Beamte
    Deutschland führt bei Beamtendichte Beamtenalimentierung Beamtenpensionen da kommt kein Mitbewerber ran Frankreich ist aber dicht dran

    ARBEITSBESCHAFFUNG

    Totaler Verwaltungswahnsinn in Deutschland & Co. ( alleine das Deutsche Steuerrecht über 80.000 Anwendungen)

    EU ist noch Irrsinniger .... Verordnung über Verordnungen.

    Die Marktwirtschaft erstickt in unbezahlbarer Verwaltung.
    Die Sesselpfurzer aus Berlin und Brüssel ... haben keine Ahnung wie man in der Freien Marktwirtschaft schuften muss ....

    Bürokratie ist Toxisch !

  31. #31

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    Zitat Zitat von Dagobert Duck Beitrag anzeigen
    ARBEITSBESCHAFFUNG

    Totaler Verwaltungswahnsinn in Deutschland & Co. ( alleine das Deutsche Steuerrecht über 80.000 Anwendungen)

    EU ist noch Irrsinniger .... Verordnung über Verordnungen.

    Die Marktwirtschaft erstickt in unbezahlbarer Verwaltung.
    Die Sesselpfurzer aus Berlin und Brüssel ... haben keine Ahnung wie man in der Freien Marktwirtschaft schuften muss ....

    Bürokratie ist Toxisch !
    alle reden gern von "Bürokratieabbau" aber niemand wagt die Konsequenz Beamte entlassen zu thematisieren. Ich behaupte sogar der unbesiegbare Trump wurde sofort gefeuert werden wenn er +8% für 1,9 Mio "Beamte" (in USA government workers )anordnet
    Keine Oppositionspartei wagt die 35.000 EU Beamten zu hinterfragen keine die ungewählten EU Kommissare ...wo bleibt eine echte Opposition? AfD Dumpfschrillt um zu verbergen reine Systempartei wie alle anderen die Linke schrillt "Umverteilen!" auch brave Systempartei.
    Als Beispiel Tesla Grünheide. Mords getöse von AfD "DIESEL MUSS BLEIBENN!" mords Getöse von Grünen -----Volkes Stimme: wir haben jede menge Industriebrache hier im Osten voll erschlossen Infrastruktur Grünheide Null Infrastruktur nicht erschlossen warum baut Tesla nicht in einer der riesigen Industriebrachen die Treuhand abgewickelt hat? Kann morgen losgehen

  32. #32

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    Altlasten

    In der Industriebrache stecken haeufig Altlasten im Boden.
    Da versaut man lieber jungfraeulichen Boden

  33. #33
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    Deine Deutschland Beamten wurde ich alle Entlassen und wiedereinstellen als

    Angestellte des Staates - und jeder muss in die Rentenkasse einzahlen - wer mit seiner Unterschrift nicht einwilligt - bleibt außen vor.

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    alle reden gern von "Bürokratieabbau" aber niemand wagt die Konsequenz Beamte entlassen zu thematisieren. Ich behaupte sogar der unbesiegbare Trump wurde sofort gefeuert werden wenn er +8% für 1,9 Mio "Beamte" (in USA government workers )anordnet
    Keine Oppositionspartei wagt die 35.000 EU Beamten zu hinterfragen keine die ungewählten EU Kommissare ...wo bleibt eine echte Opposition? AfD Dumpfschrillt um zu verbergen reine Systempartei wie alle anderen die Linke schrillt "Umverteilen!" auch brave Systempartei.
    Als Beispiel Tesla Grünheide. Mords getöse von AfD "DIESEL MUSS BLEIBENN!" mords Getöse von Grünen -----Volkes Stimme: wir haben jede menge Industriebrache hier im Osten voll erschlossen Infrastruktur Grünheide Null Infrastruktur nicht erschlossen warum baut Tesla nicht in einer der riesigen Industriebrachen die Treuhand abgewickelt hat? Kann morgen losgehen

    Polizeibeamte sollen Datenbank privat genutzt haben

    16.02.2020 - 10:56 Uhr

    Wiesbaden – Hessische Polizeibeamte stehen unter Verdacht, aus privaten Gründen auf dienstliche Daten zugegriffen zu haben.

    „Im Jahr 2018 wurden 31 Fälle und im Jahr 2019 insgesamt 35 Fälle möglicherweise unzulässiger Abfragen in den polizeilichen Auskunftssystemen durch Polizeibedienstete bekannt“, so ein Sprecher des Innenministeriums.

    Gegen die Betroffenen sollen interne Ermittlungen und gegebenenfalls ein Disziplinarverfahren eingeleitet werden.

    Bei Verstößen sind auch Bußgeldverfahren durch den hessischen Datenschutzbeauftragten möglich. Zu den einzelnen Motiven machte das Land keine Angaben.

    Dem hessischen Datenschutzbeauftragten liegen die Verdachtsfälle vor. Sie seien noch in der Prüfung, o eine Sprecherin.

    https://www.bild.de/regional/frankfu...9364.bild.html

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