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Thema: Software für Buchhaltung

  1. #1

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    Software für Buchhaltung

    Hallo zusammen

    Ich bin gerade dabei, mich erstmals selbständig zu machen.
    Und zwar im Handel mit Wohn-Accessoires als Kleinunternehmer.
    Nun überlege ich, wie ich meine Buchhaltung führen soll.
    Könnt ihr etwas empfehlen?


    edit:
    Hab gerade erst die Suchfunktion entdeckt. Hatte sie zuvor vergeblich gesucht.
    Es gibt ja bereits einiges zu diesem Thema im Forum.
    Da will ich mich erst mal durchlesen.

  2. #2

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    Hallo,
    als Kleinunternehmer (Umsatz niedriger als 17.500 EU im Jahr) brauchen Sie nur eine einfache Buchführung. Es reicht eigentlich eine Exceltabelle über Einnahmen und Ausgaben. Mit der Mehrwertsteuer habe Sie auch nichts am Hut.

  3. #3

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    Danke für die Antwort @Tiede.

    Die Option Kleinunternehmer ist nicht mehr aktuell. Nach gründlichem Rechnen war mir klar, daß ich mich doch als normalen Unternehmer melden muß.

    Hab mir bereits eine Profi-Software besorgt von WISO und versuche gerade, dort durchzusteigen.
    Ist nicht einfach für mich, ich habe überhaupt keine kaufmännischen Kenntnisse.

  4. #4

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    Hallo Betara
    ich darf hier keine Werbung machen, aber ich habe so eine einfache kleine Software im Vertrieb.
    Man muss keine Kentnisse über Buchführung mitbringen. Es erklärt sich von allein.
    Also für Laien gedacht und gemacht.

  5. #5

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    Wenn sich alles in einem überschaubaren Rahmen abspielt dann reicht eine Exceltabelle. Wenn es mehr wird, dann musst du entweder entscheiden welche der aktuellen Programme sich in deinen finanziellen Möglichkeiten befindet und deinen Anforderungen gerecht wird, oder du suchst dir einen Freelancer, der dir eine Software programmiert, die deinen Anforderungen gerecht wird. Gibt ja eine Menge Freelancer die stets nach Jobs suchen. Kannst ja mal z.B. hier gucken

  6. #6

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    Bei kleinen Unternehmen kann man das noch mit Tabellen machen das geht aber was man auch schauen kann ob man was von Datev findet, die sind recht günstig und sehr leicht. Was man auch überlegen kann wenn das einfach zu schwierig alles ist das an einen externen Unternehmen zugeben.

  7. #7

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    Da gibt es einiges an Software. Da müsstest du gucken,w as für dich am besten zu gebrauchen ist. Alternativ fragst du mal einen Freelancer oder Studenten an der sich was dazu verdienen möchte und lässt dir da einen Preisvorschlag geben. Kannst mal hier gucken: http://www.proitex.com
    So umfangreich ist das ja sicherlich nicht.

  8. #8
    Avatar von AndreaL
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    Für den Anfang reicht tatsächlich eine Exceltabelle oder ein Word-Dokument, zumindest wenn es um die Rechnungsstellung geht.

    Für die "richtige" Buchhaltung empfiehlt sich dann natürlich ein Buchhaltungsprogramm. Je nach Geschäftsgröße gibt es dafür einfache Programme speziell für Gründer und Kleinunternehmer oder umfangreiche Profi-Software für mittelständische Unternehmen.

    Generell sollte ein Buchhaltungsprogramm folgende Grundfunktionen erfüllen:

    - Angebote, Rechnungen und Gutschriften erstellen
    - Ausgaben nach Standardkontenrahmen anlegen
    - Lieferscheine versenden
    - Zahlungserinnerungen und Mahnungen schreiben
    - Rechnungsdesigner
    - Berichte wie EÜR und GuV erstellen
    - Automatisiertes Banking (Rechnungen und Ausgaben mit Zahlungen automatisch abgleichen)
    - Produkt-, Kunden-, und Dokumentenverwaltung
    - Sprachen und Währungen einstellen
    - Dokumentenexport in DATEV und Excel

    Zusätzliche Funktionen, also "Nice to have" sind:

    - Schnittstelle zu ELSTER Online (Umsatzsteuervoranmeldung)
    - Steuerberaterzugang
    - Mobile Apps für die Arbeit von unterwegs
    - Mehrbenutzer-Funktion (für Mitarbeiter)

    Am besten du testest mehrere Programme - bei uns und den meisten anderen Anbietern kannst du kostenlose Probe-Abos abschließen. So gehst du sicher dass das Programm auch zu deinen Anforderungen "passt" bevor du dafür in die Geldtasche greifst.

    VG Andrea
    Debitoor
    [B]Debitoor

    [/B]Einfache Rechnungs- und Buchhaltungssoftware
    für Gründer, Selbständige und Kleinunternehmer

    [URL="http://www.debitoor.de"]www.debitoor.de[/URL]

  9. #9

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    Mein Cousin ist im Handwerk selbstständig und ihm was das Thema Buchhaltung auch Leid. Kostet ja auch viel Zeit und somit auch Geld.. Er hat sich anschließend dafür entschieden, ebenfalls eine Software zu testen, die das allgemeine Arbeiten als Selbstständiger erleichtern soll. Unter diesem Link kann man sich ein paar Informationen dazu holen und inspirieren lassen.
    Kommt halt auch immer drauf an, in welchem Gewerbe man tätig ist.

  10. #10
    Avatar von dsisic
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    Es gibt auch kostengünstige Konsolidierungssoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, die viel leistet. Wir nutzen so eine auch, da ich die Excel Tabellen Leid war und sie auch zu unübersichtlich fand.
    Außerdem bereitet die Software auch super auf die Steuererklärung vor, da man alles an einem Ort hat.

    Informiere dich einfach mal, ich finde so eine Software spart viel Zeit und Nerven.

  11. #11

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    Für größere Unternehmen ist Fibunet ganz gut geeignet.

  12. #12

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    Zitat Zitat von Betara Beitrag anzeigen
    Danke für die Antwort @Tiede.

    Die Option Kleinunternehmer ist nicht mehr aktuell. Nach gründlichem Rechnen war mir klar, daß ich mich doch als normalen Unternehmer melden muß.

    Hab mir bereits eine Profi-Software besorgt von WISO und versuche gerade, dort durchzusteigen.
    Ist nicht einfach für mich, ich habe überhaupt keine kaufmännischen Kenntnisse.
    Ich habe die ersten 3 Monate meine Buchhaltung auch mit "0-Ahnung" abgewickelt. Trotz recht weniger "Aktionen" habe ich dafür etwa 10h im Monat benötigt. (Klar, Grundwissen ist vorhanden, doch entsprechende Konten musste ich immer googeln / nochmal ins Vorlesungsskript schauen)

    Letzten Endes habe ich mich entschieden die Buchhaltung auszulagern. In diesen 10h kann ich mehr "verdienen" - wenn ich am Kerngeschäft arbeite - wie mich die externe Buchhaltung kostet.

    Getreu dem Motto: Schuster, bleib bei deinen Leisten.

    Auch habe ich so die "Gewissheit", dass das Ganze korrekt gemacht wird, und nicht in 4 Jahren eine saftige Nachzahlung droht.

  13. #13

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    Youtube is your friend.
    Gibt klasse Tutorials für alle gängige Software. Und vor allem auch WISO, was ja sehr verbreitet ist.

  14. #14

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    Würde noch RELAS-Office mit in die vorherigen Vorschläge aufnehmen. Ein Vorteil ist das es eine nutzerfreundliche Weblösung insbesondere für Startups ist und nichts installiert werden muss.

    Liebe Grüße

  15. #15

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    Alle, die auf der Suche nach einer Software für die Buchhaltung sind, sollten sich auch mal Fastbill ansehen. Macht auf mich einen sehr positiven Eindruck und man kann das Tool erstmal kostenlos testen.

  16. #16

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    Fastbill hab ich bei Kollegen auch schon im Einsatz gesehen. Hat einen sehr guten Eindruck gemacht und es ist mittlerweile wohl schon ziemlich weit verbreitet. Preislich auch im Rahmen.

  17. #17

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    Ich würde mit der Software DATEV buchen. Die haben auch eine Schnittstelle wo man seine Buchungen dann seinem Steuerberater übergeben kann um die Steuererklärungen zu machen. Das haben andere Systeme bestimmt auch. Da ich aber nur Erfahrungen mit dieser Software habe und hier ausschließlich Gute, vor allem was digitale Buchführung angeht, kann ich nur das empfehlen aber dafür uneingeschränkt.

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