Liebe alle,

mein Gründungspartner und ich zerbrechen uns momentan den Kopf über eine gerechte Gewinnverteilung, und ich wollte euch fragen, ob ihr vielleicht ähnliche Ausgangsgrundlagen hattet und ggf. einen Erfahrungsbericht geben könntet, welche Aufteilung für euch gut funktioniert hat.

Einer von uns arbeitet neben der GbR noch in Vollzeit im alten Job weiter, der andere Gesellschafter arbeitet in Vollzeit aussschließlich für die GbR, trägt somit das alleinige Risiko, und verzichtet allein für längere Zeit auf ein geregeltes Einkommen. Wenn die GbR gut läuft wird auch Gesellschafter Nummer 2 seinen anderen Job kündigen und Vollzeit in die GbR einsteigen. Für uns beide ist das in Ordnung, nur die Gewinnverteilung soll dementsprechend fair sein. Was die Arbeitszeit betrifft wird diese bis zu seinem Vollzeiteinstieg etwa 80% zu 20% verteilt sein, danach 50% zu 50%.

Hat einer von euch ähnlich gestartet? Welche Verteilung hat sich bei euch vor dem Vollzeit Eintritt des zweiten Gesellschafters und auch danach bewährt (um die Vorleistung des ersten Gesellschafters auch langfristiger zu berücksichtigen)?

Vielen Dank für eure Hilfe!