Hallo Ich möchte gerne mit einem Partner eine Dienstleistungs GbR gründen. Nun stellt sich für mich leider das Problem der gerechten Vergütung da. Da mein Partner Relativ finanzstark ist würde er den Löwenanteil der gründungskosten Einrichtung, Renovierung, etc. übernehmen. Da wir nicht beide Zugleichen teilen an Projekten beteiligt sind würde ich gerne einen Passus im GbR Vertag aufnehmen der die Gewinnverteilung Prozentual nach Projekt Beteiligung vorsieht.


Gegenwärtig würde auf unbestimmte Zeit ein Hauptprojekt durchgeführt welche eine 20% Beteiligung meinerseits nötig macht.


-Gewinn- und Verlustrechnung
1. Gewinn und Verlust der Gesellschaft werden nach Umsatzvolumen und Projektbeteiligung der Gesellschafter verteilt. Zu diesem Zweck werden alle Ausgangsrechnungen eindeutig dem Gesellschafter zugewiesen, welcher den jeweiligen Auftrag ausgeführt hat.
2. Beim Hauptprojekt stehen Gesellschafter A eine Vergütung in Höhe von 80% der jeweiligen Auftragssumme zu, Gesellschafter B eine Vergütung in Höhe von 20% der jeweiligen Auftragssumme zu.

In Zahlen bedeutet das Gesellschafter A bekommt für das Hauptprojekt 2400,00 €, Gesellschafter B 600,00€. Da ich mit einem Bruttoeinkommen von 600,00 € wohl kaum um die Runden kommen kann, würde ich gerne meine Einkünfte durch das Jobcenter aufstocken.


Nun zu meiner Frage ist ein solcher Passus zur Gewinn- und Verlustrechnung rechtskonform und wird dieser auch so vom Jobcenter akzeptiert ?