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Thema: Gründung Organisation für gap-year Programme

  1. #1

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    Gründung Organisation für gap-year Programme

    Bei der Recherche nach gap year Programmen, stößt man meistens auf Seiten wie Freiwilligendienst.de, praktikawelten.de etc.. Die Freiwilligendienste und andere Programme kosten viel Geld, besonders wenn man sie so kombinieren will, dass man ein Jahr damit abdecken könnte. Jedoch beinhalten ein-Jahr-Programme nicht alles, was ich mir beispielsweise wünschen würde: Zu Beginn Freiwilligendienste und Sprachkurse in Ländern meiner Wahl, gefolgt von wissenswerten und tollen Workshops und Seminaren mit anderen Teilnehmern, die die eigene Persönlichkeitsentwicklung und Kompetenzen für das zukünftige Leben vorantreiben. Anschließend sollte es die Möglichkeit geben verschiedene(internationale) Praktika zu machen. ---das wär meine Traumvorstellung von einem erfolgreichen Gap-year. Und wenn das von einer Organisation angeboten wird -zu einem guten Preis- wäre es perfekt. Bisher bin ich jedoch nicht fündig geworden umd ich habe das Gefühl, dass ich sowas in der Art auch nicht finden werde. Ich abe jedoch das Gefühl, dass das eine Idee ist, die auf den Markt gehört und bestimmt auch gefragt sein wird. Meine Frage: Inwiefern ist diese Idee zu realisieren, wenn ich beispielsweise so eine Organisation in Zukunft für gap-year-Imteressierte gründen wollen würde. Ich weiß das es SEHR aufwendig und sehr viel Arbeit ist. Aber in der Theorie: Um was alles müsste ich mich kümmern. Ist es realisierbar?

  2. #2

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    Deine Frage ist sehr allgemein gestellt. Natürlich ist so etwas "zu realisieren", die Frage ist nur, was genau man macht und ob man davon leben kann.

    Ich finde die Idee nicht schlecht, mehr als das übliche Jahr in Australien/Neuseeland anzubieten. Sprachkurse, Persönlichkeitskurse u.ä. wäre bestimmt nicht schlecht. Die Frage ist, wieviel Nachfrage, wieviel Konkurrenz und Nachahmer es gibt, wie du Anbieter gewinnst, womit du Geld verdienst, was die Risiken sind.

    Üblicherweise stellen sich die Leute ja sowieso schon was zusammen:
    - eine Arbeit oder einen Freiwilligendienst (oder mehrere auf einer Route)
    - Reiseziele, um danach noch rumzureisen
    - Englisch lernt man automatisch unterwegs (ist zumindest so geplant, am Ende klappt's dann doch nicht, weil man in einer Gruppe von Deutschen unterwegs ist)
    - interkulturelle Erfahrungen und social skills gewinnt man auch nebenbei
    - den einen oder anderen Meditationskurs, Tauch- oder Kochkurs macht man auch noch vor Ort

    Die Frage ist, ob die Leute noch so viel mehr wollen. Und ob sie dafür zahlen wollen. Die Woche, die ich in einem Kurs sitze, kann ich auch rumreisen und mehr vom Land sehen. Oder Trekking, Tauchen oder Bungee-Jumping machen.

    Vor allem: will ich mich vorher festlegen?

    Bringt mir ein Kurs zur Persönlichkeitsentwicklung etwas, der auf Englisch ist?

    Ein Sprachkurs in einer gängigen Fremdsprache müsste berücksichtigen, welches (unterschiedliche) Niveau die Teilnehmer haben.

    Kurz: Ich finde die Idee gut, sehe aber viele Wenns und Abers. Du müsstest die Zielgruppe sehr genau befragen, am besten selber mal so ein gap-year o.ä. machen und schauen, wofür es einen Bedarf gibt.

    Vielleicht wäre die Idee letztlich auch nicht, eine Website zu machen, sondern ein eigenes Angebot vor Ort (also z.B. ein Seminarhaus für Deutsche in Nordthailand).

    Wenn du willst, schick mir per PN mal deine e-Mail-Adresse. Ich würde die Idee gerne begleiten, später vielleicht auch mitmachen (momentan keine Zeit).

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