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Thema: Kalkulation

  1. #1

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    Kalkulation

    Hallo zusammen,

    ich bin seit zwei Jahren Kleinunternehmerin und ab Februar selbständig.
    Ich verkaufe meine Produkte bisher über meinen Online Shop. Nun habe ich aber B2B Kunden/Händler, die ebenfalls meine Artikel verkaufen möchten.
    Ich tue mich sehr schwer mit der Kalkulation, da ich bisher ja nur in meinem Shop und ohne UST verkauft habe.
    Meine Frage, wie muss ich richtig kalkulieren, dass sowohl der Händler einen fairen Preis bekommt, als auch ich die Waren gut verkaufe.
    Schmuckstück in meinem Shop 19 € VK
    Beispiel:
    Materialkosten/Stück 0,81 €
    Arbeitszeit/Stück 1,60 €
    Verbrauchsmaterial/Stück 0,20 €
    + 15% Risikoaufschlag =3,00 €
    + Gewinnzuschlag 20% = 3,60 €
    ab Februar zzgl. UST

  2. #2

    Dabei seit
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    Hallo,

    mal sehen, ob ich Dich richtig verstanden habe: Du schlägst jetzt noch keine UST auf? Die gehört eigentlich immer dazu, auch wenn du als Kleinunternehmerin keine an das Finanzamt abführst. Du kannst aber auch umgekehrt keine Vorsteuer anführen, obwohl Du sie beim Einkauf ja regelmäßig zahlst.

    Wenn Du andere Händler beliefern willst, solltest Du auch daran denken, dass sie Dich nicht unterbieten und / oder Dir nicht zuletzt auch den Markt streitig machen.

    Ich weiß nicht, was die üblichen ( Einzelahndels-) Margen in Deiner Branche sind: bei mir schwankt es zwischen 30 und 45% inklusive UST.
    Neben einer vernünftigen kaufmännischen Kalkulation sind ja auch die Marktpreise zu berücksichtigen.

    Ich würde das so gestalten, dass Du einerseits einen echten Gewinn dabei hast, dem B2B Kunden genug Marge bleibt, dass es attraktiv für ihn ist, aber nicht so viel, dass der den Preis zu Deinem Nachteil runter kalkulieren kann.

    Sind das Händler, die auch online verkaufen?

    EDIT: Als ich angefangen hatte, stand ich kurzzeitig auch vor der Aufgabe ein Produkt so zu kalkulieren, dass ich es B2B verkaufen kann.

    Den VK habe ich danach kalkuliert, wie vergleichbare Produkte angeboten wurden, eine Marge für den mutmaßlichen B2B Kunden eingerechnet, wie sie im Schnitt üblich ist und das Ganze ab Einstandspreis gegen kalkuliert.

    Da es nicht dazu kam, wurde es obsolet.

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