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Thema: China

  1. #1

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    China

    Hi Boris,

    ich habe aaus einem anderen Board eine Empfehlung zu PetroChina und CNOOC,was ist Deine Meinung dazu?

    FCX und PTT werde ich bis zu den Zahlen halten und dann mal sehen

    Gute Gewinne wünscht

    R.

    Ps:Thima ist auch so ein Fall,noch groß einsteigen ,oder eher nicht?

  2. #2
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    Trump will Handel mit ausländischen "Risiko-Firmen" verbieten

    Im Handelsstreit mit China setzt Donald Trump laut Nachrichtenagentur Reuters auf Eskalation. Per Erlass will er Geschäfte mit Firmen verbieten, die seiner Meinung nach eine Gefahr für die USA darstellen.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...a-1245473.html

  3. #3
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    China wird etwas in erneuerbare Stromerzeugung investieren.

    https://www.reuters.com/article/us-c...-idUSKCN1P30ZQ

    Man sollte sich da aber nicht blenden lassen, China ist und bleibt der einzig relevante CO2-Emittent der Welt (mit großem Abstand kommen Indien und die USA).
    Was wir hier durch irgendwelche Umbaumaßnahmen einsparen können, ist nicht von Bedeutung für die Welt.

  4. #4
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    Loll, das ist doch sehr einfach...

    Zitat Zitat von LabasRytas Beitrag anzeigen
    https://www.reuters.com/article/us-c...-idUSKCN1P30ZQ

    Man sollte sich da aber nicht blenden lassen, China ist und bleibt der einzig relevante CO2-Emittent der Welt (mit großem Abstand kommen Indien und die USA).
    Was wir hier durch irgendwelche Umbaumaßnahmen einsparen können, ist nicht von Bedeutung für die Welt.
    Der von mir verbrauchte Strom der am Ende der E-Leitung herauskommt, wird von den Chinesen recycelt, sprich wiederaufbereitet, und in das E-Netz eingespeist. Für was brauchen wir A-Kraftwerke, der Strom kommt doch aus der Steckdose.
    Geändert von Luis (11.01.2019 um 19:00 Uhr)

  5. #5
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    Chinas Exporteinbruch ist ein gefährliches Signal für die Weltwirtschaft

    Die Außenhandelsbilanz jedoch als reine chinesische Erfolgsgeschichte zu betrachten, ist zu kurz gegriffen. Im vierten Quartal rutschte der Außenhandel erstmals ab, im Dezember fielen die Erträge um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die Exportwirtschaft steht unter dem gleichen Abwärtsdruck, der die gesamte chinesische Ökonomie erfasst hat – von der Elektronikbranche, deren Krise Apple stark belastet bis hin zum Automarkt, dessen Umsatz im Dezember um mehr als 19 Prozent eingebrochen ist.

    Experten fürchten Einbruch des Wirtschaftswachstums

    Dementsprechend nervös waren die Märkte. In Asien reagierten die meisten Börsen mit Kursverlusten, auch der Dax startete im Minus. Denn die Daten deuten darauf hin, dass die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt am Jahresende mehr an Schwung verloren haben könnte als bislang angenommen. Der weiter schwelende Konflikt der beiden Länder belastet die Stimmung zusätzlich.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...stark-ein.html

    Ergo: die Rezession wird soeben in China geboren und die Welt Börsen auf Talfahrt schicken...

  6. #6

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    Ich darf hier das Thema mal kurz Aufgreifen.

    Laut Fidelity sollen China Aktien gerade ich zitiere "sehr sehr attraktiv" sein. https://www.cnbc.com/2019/01/18/inve...e-economy.html

    Was sagt ihr dazu?

  7. #7
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    Cloudtracer, China droht Rückkehr in die Schuldenfalle...

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Ich darf hier das Thema mal kurz Aufgreifen.

    Laut Fidelity sollen China Aktien gerade ich zitiere "sehr sehr attraktiv" sein. https://www.cnbc.com/2019/01/18/inve...e-economy.html

    Was sagt ihr dazu?

    China droht Rückkehr in die Schuldenfalle – Sorgen vor neuer Finanzkrise wachsen


    Chinas Wirtschaft schwächelt. Die Zentralbank steuert gegen und hat einen neuen Kreditboom entfacht. Das schürt die Sorge vor einer neuen Finanzkrise.

    PekingWenn Chinas Premier Li Keqiang am Dienstag auf dem Nationalen Volkskongress das neue Wachstumsziel seines Landes verkündet, beginnt damit auch ein volkswirtschaftlicher Drahtseilakt: Auf der einen Seite soll die zuletzt schwächelnde Konjunktur nicht weiter in Mitleidenschaft gezogen werden. Um das zu erreichen, muss das Land aber auf der anderen Seite wieder auf Kredite setzen – und schürt damit die Furcht vor einer Eskalation des chinesischen Schuldenbooms.

    „Gigantische Kreditrisiken“ hätten regionale Regierungen in China außerhalb ihrer offiziellen Bilanzen aufgehäuft, schlug die US-Ratingagentur S&P bereits vor einigen Monaten bereits Alarm. Insgesamt seien allein die Provinzen mit sechs Billionen Dollar oder rund 60 Prozent der chinesischen Wirtschaftsleistung verschuldet. Zudem gebe es nur „begrenzte Fortschritte“ der Zentralregierung, die Schulden abzutragen.

    China sitzt auf einem riesigen Kreditberg

    Chinas Wirtschaftswachstum war bereits 2018 von 6,9 auf 6,6 Prozent gefallen – den tiefsten Wert seit Jahrzehnten. Daher setzte Peking zuletzt auf eine monetäre und steuerliche Lockerung, was prompt Wirkung zeigte: Laut Zahlen der Zentralbank vergaben Chinas Banken im Januar Kredite in Rekordhöhe von fast 480 Milliarden Dollar. Das wiederum befeuerte die Sorgen, dass die auf 34 Billionen Dollar gestiegene Gesamtverschuldung des Landes ungezügelt weiterwachsen könnte.

    „Der Schuldenabbau ist tot“, meint Alicia Garcia Herrero, Asien-Pazifik-Chefökonomin der Investmentbank Natixis. Erst vor Kurzem hatte Premier Li auf einer Staatsratssitzung den „rapiden Anstieg“ der Kreditvergabe gerügt und vor einer „neuen potenziellen Gefahr“ durch kurzfristige Schulden gewarnt.

    Analysten erwarten, dass sich Chinas Führung auf eine Spanne von sechs bis 6,5 Prozent Wirtschaftswachstum festlegen wird, um sich Handlungsspielraum zu sichern. Schließlich schwört Li seit Monaten, dass es keine „flutartigen Stimulus-Pakete“ geben werde. Schützenhilfe könnte die Regierung durch ein Handelsabkommen mit den USA erhalten, das laut US-Medienberichten kurz vor dem Abschluss steht. Im Erfolgsfall dürfte ein solcher Deal für beide Länder wachstumsfördernd wirken.

    Eigentlich hatte es sich die Zentralregierung in den vergangenen zwei Jahren zur Aufgabe gemacht, die Finanzrisiken stärker zu bekämpfen und das Kreditwachstum einzudämmen. Doch zuletzt haben die Ängste vor Chinas Schuldensucht wieder neue Nahrung erhalten: Weil sich das Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr deutlich abgeschwächt hat, hat die Zentralbank seit Jahresbeginn die Geldschleusen wieder aufgedreht.

    Das Ergebnis: Im Januar wurden in China Kredite in Rekordhöhe von 476,69 Milliarden Dollar vergeben – fast sechs Prozent mehr als im Vorjahresmonat und fast das Dreifache der 160,8 Milliarden Dollar, die im Dezember 2018 vergeben wurden.

    Der gesamte Kreditberg Chinas ist riesig: Die Schulden privater Haushalte, der Unternehmen und öffentlicher Stellen betrugen nach Berechnungen des Wirtschaftsinstituts der chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften Ende vergangenen Jahres fast 244 Prozent. Damit sind sie binnen eines Jahrzehnts um rund die Hälfte nach oben geschossen. Besonders Schattenbanken, Immobilienunternehmen, Staatsunternehmen sowie eben die regionalen Provinzen gelten als zum Teil hochverschuldet.

    Kampagne gegen die Überschuldung

    Wenn sich die mehr als 3.000 Delegierten am Dienstag in Peking zum Nationalen Volkskongress versammeln, um dem jährlichen Arbeitsbericht von den Premier Li Keqiang zu lauschen, werden sich internationale Ökonomen daher vor allem Antworten auf die Frage erhoffen: Schlittert China tiefer in die Schuldenfalle?

    Dabei gab es eigentlich bereits erste Fortschritte beim Abbau der Schulden. Dass die Konjunktur zuletzt stark schwächelte, liegt nämlich auch an der seit zwei Jahren andauernden Kampagne gegen die Überschuldung der Staatsbetriebe und Lokalregierungen.

    Zu diesem in China als „regulatorischer Sturm“ bezeichneten Feldzug gegen die Risiken im Finanzsystem gehörte die Bekämpfung des Schattenbanksystems, das eine maßgebliche Kreditquelle für viele Privatfirmen ist, die Beschränkung zwischenbanklicher Aktivitäten sowie strengere Auflagen für Online-Kreditvergabe-Plattformen, die sich vor allem an Kleinunternehmer und Konsumenten richten. „Man kann keine solche Kampagne fahren und gleichzeitig eine hohe Wachstumsrate beibehalten“, sagt Wirtschaftswissenschaftler George Magnus vom China Center der Oxford Universität.

    Um die Wirtschaft anzukurbeln, drehte Peking zuletzt wieder den Kredithahn auf: Die Regierung sicherte Privatunternehmen, die Jobs halten oder neue schaffen, finanzielle Unterstützung zu, erhöhte die Ausgaben für Infrastrukturprojekte, lockerte die Vorgaben für die Kreditvergabe und senkte die Reserveanforderungen für Banken und setzte damit 300 Milliarden Dollar an Liquidität frei.

    Beobachter befürchten, dass China die alten Tricks der Finanzkrise anwenden und nochmals mit einem auf riesigen Schulden basierenden Bauboom die Wirtschaft ankurbeln wird. Dabei waren die Spätfolgen dieser Kreditorgie bereits im vergangenen Jahr deutlich spürbar: So erreichten die Ausfälle von Unternehmensanleihen einen Rekordwert, und die Quote der notleidenden Kredite von Banken stieg auf ein Zehnjahreshoch.

    Die Sorge der Ökonomen wurde befeuert durch einen öffentlichen Streit zwischen Premier Li und der chinesischen Zentralbank. So warnte Li auf einer Sitzung des Staatsrats Ende Februar, dass die Kreditvergabe „nach den Signalen der Reservesenkungen rapide gestiegen“ sei und durch die hauptsächlich kurzfristigen Darlehen „neue potenzielle Risiken“ erwachsen könnten.

    Für Analysten war es ein Zeichen, dass die Banken nicht mehr willens waren, längere Projekte zu finanzieren. Noch am gleichen Tag wies die Zentralbank im scheinbar öffentlichen Widerspruch zu Li auf ihrer Webseite darauf hin, dass die Kredite „eine wichtige Finanzhilfe für die Realwirtschaft“ seien.

    Angestrengte Entspannungssignale

    Die Beratungsfirma Trivium glaubt jedoch, dass die Angst vor einer erneuten Überschuldung Chinas oder einer Wiederholung der Taktiken des Jahres 2008 übertrieben sei. Sowohl Li wie auch Vertreter der Zentralbank haben in den vergangenen sechs Monaten immer wieder zugesichert, dass es keine „flutartigen Stimuluspakete“ geben werde.

    Ähnliche Entspannungssignale sendete die Banken- und Versicherungsaufsicht (CBIRC) in der vergangenen Woche. Wang Zhaoxing, Vizevorsitzender der CBIRC, verkündete auf einer Pressekonferenz, die selbst gesteckten Ziele beim Schuldenabbau erreicht zu haben. „Nach zwei Jahren anstrengender Arbeit haben wir es geschafft, verschiedene Finanzrisiken einzudämmen“, sagte er. „Damit haben wir die von einigen internationalen Kommentatoren getätigten Prognosen widerlegt, dass ein rasant wachsender Schattenbanksektor und ein überhitzter Immobilienmarkt zu systemischen Finanzrisiken oder gar einer Finanzkrise führen werden.“

    Damit rief die CBIRC aber nicht das Ende der Anti-Schulden-Kampagne aus. Gemeint war bloß, dass die erste Etappe geschafft sei. So sagte Zhou Liang, ein zweiter Vizevorsitzender der CBIRC, dass das Schuldenniveau 2018 stabilisiert wurde. Zuvor war es um mehr als zehn Prozent pro Jahr gewachsen. Zudem ist nach Angaben der CBIRC in den vergangenen zwei Jahren der Wert der Hochrisikoanlagen um 1,79 Billionen Dollar geschrumpft, und die Banken konnten faule Kredite in Höhe von 520 Milliarden Dollar entsorgen.

    Tatsächlich verbrachte das CBIRC den Großteil der Pressekonferenz damit zu erklären, was noch zu tun bleibt. „Viele der potenziellen Risiken sind noch nicht vollkommen abgeschafft“, sagte Wang, „und die bisherigen Lösungsansätze wie auch Anfangserfolge müssen konsolidiert werden.“

    Bescheidenere Wachstumsziele

    Konkret bezog er sich auf die Ertragsschwäche mancher Banken, eine bessere Steuerung des Liquiditätsrisikos bei kleinen und mittelständischen Unternehmen, weitere Wachsamkeit wegen möglicher Finanzrisiken durch den Immobilienmarkt sowie die Bekämpfung von sogenannten „entrusted loans“, einem typischen Produkt aus der chinesischen Schattenbankwelt. Dabei vergibt ein liquides Unternehmen unter der Obhut einer Bank einer nicht liquiden Firma ein Darlehen.

    Wie und ob es weitergehen soll mit der Eindämmung der Schuldenflut, darauf erhoffen sich internationale Beobachter Antworten vom Nationalen Volkskongress in dieser Woche. Dort werden die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Vorgaben für das nächste Jahr vorgestellt. Dazu gehört auch, welche fiskalischen und monetären Anreize die Regierung setzen will und welches Wachstumsziel sie sich für 2019 gesteckt hat.

    Im Jahr 2018 hatte China das Ziel von ungefähr 6,5 Prozent trotz einer starken Abkühlung im zweiten Jahr geschafft. Jetzt erwarten Analysten eine Wachstumsspanne von sechs bis 6,5 Prozent für das Bruttoinlandsprodukt. Um Xis Versprechen zu erfüllen, von 2010 auf 2020 das BIP pro Kopf verdoppeln zu können, muss China die nächsten zwei Jahre durchschnittlich 6,2 Prozent wachsen.

    Um das zu erreichen, soll dieses Mal vor allem die Binnennachfrage der Konsumenten durch Steuerkürzungen und Senkung der Sozialabgaben angekurbelt werden. „Dieses Mal wird die chinesische Regierung nicht mehr so kopflos einfach in sinnlose Infrastrukturprojekte und Immobilien investieren“, meint Victor L. L. Chu, Vorsitzender der First Eastern Investment Group. „Man wird gezielter vorgehen und zum Beispiel versuchen, die Vernetzung von smarten Städten voranzutreiben und den Technologiesektor zu fördern.“

    Außerdem sollen Privatunternehmen entlastet werden. So berichtete Bloomberg am Montag unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertrauten Quelle, dass China den Mehrwertsteuersatz für das verarbeitende Gewerbe um drei Prozentpunkte senken will. Den privaten Unternehmen soll aber auch der Zugang zum Kredit erleichtert werden.

    So teilte die CBIRC vergangenen Montag auf ihrer Webseite mit, dass sie die Finanzinstitute angewiesen hätte, ihre finanzielle Unterstützung für solche Firmen zu verstärken. Denn obwohl sie für mehr als die Hälfte des Wirtschaftswachstums und der Jobs zuständig sind, sehen sie sich höheren Hürden und Kosten als Staatsunternehmen bei der Kreditvergabe ausgesetzt.

    Doch nun sollen Großbanken eine Vorbildfunktion einnehmen und die Gesamtsumme der Kredite für Privatunternehmen um 30 Prozent erhöhen.

    Die Maßnahmen scheinen zu wirken: Erstmals seit Monaten zeigt Standard Chartereds Geschäftsklima-Umfrage von Kleinunternehmen wieder einen Aufwärtstrend.

    https://www.handelsblatt.com/politik.../24055426.html

    Fazit: Doch nun sollen Großbanken eine Vorbildfunktion einnehmen und die Gesamtsumme der Kredite für Privatunternehmen um 30 Prozent erhöhen.

    Ergo: Wenn Deutsche Banken das Kreditvolumen um 30% erhöhen würden wären sie alle pleite.

  8. #8

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    Chinesische Pennystocks gehen gerade richtig gut, einige Unternehmen kämpfen zwar mit finanziellen Problemen aber zählen dennoch zu den Kursgewinnern. Wie lang hält die Börsenblase noch?

    Ein Beispiel? Einer der besten unter den 48 chinesischen Pennystocks Shanghai Zhongyida steigt seit Anfang des Jahres um fast 132%. Das obwohl das Unternehmen Probleme hatte die Ergebnisse für 2018 offenzulegen und teilweise sogar ein Delisting drohte aber scheint die Anleger nicht zu stören.

    Noch besser ging es bei CPT Technology Group, seit Anfang 2019 konnte die Aktie um ganze 137% dazu gewinnen. Vielleicht eine Überbewertung? Denn Ende Januar wurde bekannt gegeben das für 2018 mit einem Verlust von bis zu 5,5 Milliarden Yuan zu rechnen ist.

    Finde das auf einer Seite extrem denn hier wird ein Unternehmen komplett zerlegt wenn im ersten Blick nur ein paar Daten nicht wie gewünscht sind.

    (Quelle: https://www.bloomberg.com/news/artic...thers-momentum)

  9. #9
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    Chinas Außenhandel bricht ein, Handelsrezession denkbar

    (shareribs.com) Peking 08.03.2019 - Die chinesische Regierung legte am Freitag die jüngsten Außenhandelsdaten vor und setzte damit die Märkte unter Druck. Die Exporte schrumpften so stark wie seit drei Jahren nicht mehr. Analysten sehen wenig Chancen auf eine Trendwende.

    Schwache Zahlen wurden aus dem chinesischen Außenhandel bereits erwartet. Das nun deutlich gewordene Ausmaß überraschte aber sogar einige Analysten, die sich nun aber in ihrer pessimistischen Analyse bestätigt sehen.

    Die Dollar-denominierte Exporte schrumpften im Februar um 20,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, die Importe gingen um 5,2 Prozent zurück. Der Handelsbilanzüberschuss schrumpfte auf 4,12 Mrd. USD, wobei vor allem der Handel mit den USA stark schrumpfte. Dorthin wurden 14,1 Prozent weniger Güter ausgeführt, die Importe von US-Waren sanken um 19,9 Prozent.

    Marktteilnehmer weisen darauf hin, dass saisonale Effekte die Schwäche begünstigt hätten. So sei ein Teil des Geschäfts bereits im Januar erledigt worden, um die besser über die Phase nach dem chinesischen Neujahresfest zu kommen. Ebenfalls dürfte die Erwartung höherer US-Zölle die Exporte animiert haben, ihre Lieferungen schnellstmöglich abzuwickeln. Dieses Geschäft fehlte dann im Februar und hatte die Januar-Daten künstlich aufgebläht.

    Ein Analyst von Coface sagte laut der South China Morning Post, dass die Januar- und Februar-Daten immer durch das Neujahresfest beeinträchtigt würden. Die jetzige Veröffentlichung bestätige aber die Einschätzung einer zyklischen Abkühlung im Zuge der abkühlenden globalen Nachfrage. Abseits dessen sei in den USA das Ende des starken Wachstums absehbar und auch die EU dürfte langsamer wachsen, was auch Chinas Wirtschaft beeinträchtige.

    Analyst Raymong Yeung von der ANZ sagte laut Reuters, dass die Daten die Einschätzung einer kommenden Handelsrezession in China unterstreiche.

    Die Marktteilnehmer hoffen derweil weiter auf eine Lösung im Handelsstreit zwischen China und den USA. Es scheint aber auch klar, dass selbst ein Zustandekommen eines Vertrages nicht unmittelbar zu einem Wiedererstarken der Konjunktur führen würde. Die New York Times berichtete zudem unter Berufung auf chinesische Regierungsmitarbeiter, dass man die anhaltenden Diskussionen mit Washington mit Misstrauen beobachte und auch vor zu großen Zugeständnissen an die USA zurückschrecke.

    Rohstoffimporte schwächer

    Mit der Abkühlung des Außenhandels geht auch eine geringere Nachfrage nach Rohstoffen einher. Dies wurde im Februar besonders deutlich, wobei auch hier saisonale Effekte den Rückgang begünstigt haben.

    Die Importe von Rohkupfer sanken auf 311.000 Tonnen, 35 Prozent weniger als im Vormonat. Die Importe von Kupferkonzentrat hingegen stiegen deutlich und lagen mit 1,93 Mio. Tonnen um 25 Prozent über dem Vorjahresniveau.

    Die Importe von Rohöl lagen bei 39,23 Mio. Tonen und damit um sieben Prozent unter dem Vormonatsniveau. Gleichzeitig sind die Importe gegenüber Februar 2018 deutlich geklettert.

    Die Eisenerzimporte beliefen sich auf 83,08 Mio. Tonnen, nach 91,26 Mio. Tonnen im Januar.

    China hat im Rahmen des Handelsstreits mit den USA den Import von US-Sojabohnen stark zurückgefahren. Dies zeigte sich erneut in den Sojaimporten im Februar, die bei 4,46 Mio. Tonnen lagen, nach 7,38 Mio. Tonnen im Januar. Einerseits beeinträchtigt der Ausbruch von afrikanischem Schweinefieber die Nachfrage in China. Hinzu kommt, dass die Importeure ein Ende des Handelsstreits abwarten, um US-Sojabohnen importieren zu können, die weiterhin sehr wettbewerbsfähig bepreist sind.

    Quelle: shareribs.com, Autor: (cs)

    https://www.shareribs.com/rohstoffe/..._id109399.html

  10. #10

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    Die einen schreiben davon China ist der neue Markt andere schreiben steht kurz vor dem Zusammenbruch.... *kopfschüttel*
    Wo soll das denn noch hinführen??

  11. #11
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    Das könnte der Beginn der Tragödie sein: China will nach Italien!

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Die einen schreiben davon China ist der neue Markt andere schreiben steht kurz vor dem Zusammenbruch... *kopfschüttel*
    Wo soll das denn noch hinführen?
    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    vor Hundert Jahren wurde bereits darüber geschrieben: Das Bahnprojekt Landeck nach Mals wird niemals fertig gestellt weil ein Krieg dazwischen kommt und die Chinesen werden in Italien einmarschieren.

    >>>>>>und die Chinesen werden in Italien einmarschieren.<<<<<<<

    Das könnte der Beginn der Tragödie sein:


    „Neue Seidenstraße“: Italien kokettiert mit China

    Es soll das Projekt des Jahrhunderts werden: Chinas „Neue Seidenstraße“, ein den halben Erdball umspannendes Netz aus Straßen, Schienen, Häfen und Pipelines. Auch Italien will mitmischen – Geld aus Peking soll die Staatskasse füllen und alten Häfen wie Genua und Triest neuen Glanz verleihen. Doch der Deal könnte zum politischen Hasardspiel werden.

    https://assets.orf.at/mims/2019/12/5...o.png?afca5dbc

    „Einige italienische Politiker glauben, dass China die Lösung für alle wirtschaftlichen Probleme ist. Aber dabei wird übersehen, wie China tatsächlich funktioniert“

    Freuen dürfte das auch Michele Geraci – er gilt als Architekt des Deals. Der Ökonom aus Palermo ist ehemaliger Wirtschaftsprofessor, hat zehn Jahre in China gelebt und ist seit dem vergangenen Jahr auf Initiative Salvinis Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaftsentwicklung. Dort hat er in den letzten Monaten intensiv für eine engere Zusammenarbeit zwischen China und Italien lobbyiert – mit Erfolg.

    https://orf.at/stories/3115104/

    Ergo: Chinesen problem in Italien

    Wie die Chinesen Italiens Gesellschaft verändern

    Sie sind fleißig, fast nie arbeitslos und verdienen gut. Zuwanderer aus China prägen zunehmend die Wirtschaft Italiens. Doch der schnelle Aufstieg einer ganzen Generation bringt auch Probleme.

    Hilfe, die Chinesen kommen!

    Europa versinkt in der Schuldenkrise.

    Flaute, Deflation und Arbeitslosigkeit machen sich breit.

    Und während die Europäer sich der Depression hingeben und den Geldbeutel festkrallen, geht die Volksrepublik auf Shoppingtour.

    Industriebetriebe, Luxusmarken, edle Immobilien – die Chinesen sind im Kaufrausch.

    Dabei ist das erst der Anfang.

    https://www.welt.de/politik/ausland/...eraendern.html


    https://www.google.com/search?client...lem+in+Italien


    Chinesen in Italien

    Wie Prato gegen das Image der Sklavenstätte kämpft

    Sieben Menschen starben vor einem Jahr in einer chinesischen Fabrik in Prato.

    Damit wurde die italienische Chinesen-Hochburg weltberühmt.

    Jetzt versucht die kleine toskanische Stadt nach vorne zu schauen.

    Ein Jahr ist es her, dass sieben Menschen ihren Tod fanden, als das Unternehmen „Ye-Life Teresa“ in Flammen aufging. Das Gebäude war nicht nur Fabrik. Es war auch Schlafstätte, Waschraum und Kantine. Provisorische Liegen an den Wänden dienten als Betten. Sogar Babys und kleine Kinder sollen in der Halle gewohnt haben.

    https://www.handelsblatt.com/politik...grgOlTacAS-ap3


    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post134215
    Geändert von Luis (Gestern um 07:15 Uhr)

  12. #12
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    Explosion in chinesischem Chemiepark: Zahl der Toten gestiegen

    Nach einer schweren Explosion in einem Chemiepark in Ostchina ist die Zahl der Opfer deutlich gestiegen: 47 Menschen kamen gestern bei dem Unglück in der Stadt Yancheng (Provinz Jiangsu) ums Leben, 90 Menschen wurden schwer verletzt, von denen sich 32 in einem kritischen Zustand befinden. Das teilte die Lokalregierung von Yancheng heute mit.

    Rauchwolken steigen nach der Explosion in der Chemiefabrik in Xiangshui (China) Reuters:

    https://assets.orf.at/mims/2019/12/1...xplosion_r.jpg

    Die Druckwelle der Explosion in einem Chemiepark der Stadt beschädigte auch Hausfassaden in der Umgebung und zerstörte zahlreiche Fenster, wie auf Videoaufnahmen des Unglücks zu erkennen ist. Über 640 Menschen zogen sich nach Behördenangaben Schnittwunden und andere Verletzungen zu und begaben sich zur Behandlung in Krankenhäuser.

    https://assets.orf.at/mims/2019/12/1...losion2_ap.jpg

    Zahlreiche Autos, Wohnhäuser und andere Gebäude seien durch die Wucht der Explosion teilweise noch einige Kilometer entfernt von der Unglücksstelle beschädigt worden. Rettungskräfte brachten Tausende Menschen umliegender Dörfer in Sicherheit.

    Mehrere Schulen und Kindergärten um die Unglücksstelle blieben geschlossen. Behörden testeten die Luft- und Wasserqualität in der Umgebung auf mögliche Belastungen. Ausgelöst wurde die Explosion durch ein Feuer in einer Chemiefabrik der Firma Jiangsu Tianjiayi, die nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua hauptsächlich Pestizide herstellt und 195 Menschen beschäftigte.

    https://orf.at/#/stories/3116067/

  13. #13
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    Kanzlerin Merkel hört lieber auf die China Kommunisten wie auf die -

    Deutschen Demokratischen Linken:

    https://youtu.be/7kRHXWOrjgc?t=24

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