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Thema: China

  1. #34
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    China-Kredite erhöhen Crash-Gefahr - 28. Juni 2019

    Viele Länder sind weit höher bei China verschuldet als bislang bekannt. Das ist das Ergebnis einer Studie der Harvard-Professorin Carmen Reinhart sowie der Ökonomen Christoph Trebesch und Sebastian Horn am Kieler Institut für Weltwirtschaft, über die der "Spiegel" berichtet. Danach liegen die Auslandsforderungen der Volksrepublik um rund 50 Prozent über jenen Werten, die offizielle Statistiken ausweisen.

    In der Studie ist von "versteckten Krediten" die Rede, die das Risiko erhöhten, dass Staaten der Dritten Welt in Zahlungsschwierigkeiten geraten und eine neue Finanzkrise auslösen könnten. Die Verschuldung vieler Länder sei inzwischen ähnlich hoch wie in den Achtzigerjahren, heißt es in der Studie. Die Situation weise "verblüffende Ähnlichkeiten" auf. Insgesamt sei der Rest der Welt bei China mit sechs Billionen Dollar verschuldet.

    Die Kreditvergabe Pekings unterliegt der Studie zufolge zahlreichen Besonderheiten. Während westliche Regierungen ihre Dritte-Welt-Kredite meist mit langen Laufzeiten und zu niedrigen Zinssätzen vergeben, bestehe die Volksrepublik in der Regel auf kurzen Fristen und hohen Risikozuschlägen. Um sich vor Zahlungsausfällen zu schützen, räumten die entsprechenden Verträge Peking umfassende Rechte ein, zum Beispiel den Zugriff auf Nahrungsmittel, Rohstoffe oder die Gewinne von Staatsfirmen der Empfängerländer.

    Dadurch habe China eine neue Form von Entwicklungshilfe geschaffen, bei der "staatliche Geldgeber Kredite zu kommerziellen Konditionen vergeben", heißt es in der Studie.

    https://www.mmnews.de/boerse/126569-...n-crash-gefahr


    Warum wir alles verlieren werden – Banken-Insider verrät die Gründe // Mission Money

    https://youtu.be/zXPEPzg3eSg

    Mission Money - Am 27.02.2018 veröffentlicht

    Mein Sparbuch, meine Lebensversicherung, mein Job: Bald könnte alles auf dem Spiel stehen! Im exklusiven Interview mit MISSION MONEY erklärt Banken-Insider Dr. Markus Krall, warum Europas Banken heute praktisch schon pleite sind. Warum unser Geld dadurch in akuter Gefahr ist und auch eine Pleitwelle bei europäischen Unternehmen und Massenarbeitslosigkeit droht. Der Experte fordert trotzdem den CRASH – und zwar am besten noch heute!

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    https://www.youtube.com/watch?v=zXPEPzg3eSg


    https://youtu.be/_tnNd4U0zcg

  2. #35
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    Crash-Gefahr: Die Welt schuldet China sechs Billionen Dollar - 28.06.2019

    Viele Staaten steuern auf eine gefährliche Abhängigkeit von China zu. Laut einer Studie, die dem SPIEGEL vorliegt, schuldet der Rest der Welt der Volksrepublik weit mehr Geld als bisher bekannt. Oft tritt Peking sehr abgebrüht auf.

    Viele Länder sind weit höher bei China verschuldet als bislang bekannt. Das ist nach SPIEGEL-Informationen das Ergebnis einer Studie der Harvard-Professorin Carmen Reinhart sowie der Ökonomen Christoph Trebesch und Sebastian Horn am Kieler Institut für Weltwirtschaft. Demnach liegen die Auslandsforderungen der Volksrepublik um rund 50 Prozent über jenen Werten, die offizielle Statistiken ausweisen.

    In der Studie ist von "versteckten Krediten" die Rede, die das Risiko erhöhten, dass Staaten der Dritten Welt in Zahlungsschwierigkeiten geraten und eine neue Finanzkrise auslösen könnten. Die Verschuldung vieler Länder sei inzwischen ähnlich hoch wie in den Achtzigerjahren, heißt es in der Studie. Die Situation weise "verblüffende Ähnlichkeiten" auf. Insgesamt sei der Rest der Welt bei China mit sechs Billionen Dollar verschuldet.

    Die Kreditvergabe Chinas unterliegt der Studie zufolge zahlreichen Besonderheiten. Während westliche Regierungen ihre Dritte-Welt-Kredite meist mit langen Laufzeiten und zu niedrigen Zinssätzen vergeben, bestehe die Volksrepublik in der Regel auf kurzen Fristen und hohen Risikozuschlägen.

    Um sich vor Zahlungsausfällen zu schützen, räumten die entsprechenden Verträge dem chinesischen Staat umfassende Rechte ein, zum Beispiel den Zugriff auf Nahrungsmittel, Rohstoffe oder die Gewinne von Staatsfirmen der Empfängerländer. Dadurch habe China eine neue Form von Entwicklungshilfe geschaffen, bei der "staatliche Geldgeber Kredite zu kommerziellen Konditionen vergeben", heißt es in der Studie.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...a-1274829.html


    Fazit: Insgesamt sei der Rest der Welt bei China mit sechs Billionen Dollar verschuldet.

    Wie viele Billionen US-Dollars Schulden hat das Ausland bei den USA?

    https://www.google.com/search?client...bei+den+USA%3F

    Am 31. Dezember 2016 betrug die weltweite Auslandsverschuldung 75,15 Billionen US-Dollar (2009 = 61,95 Billionen US-Dollar). Der Schuldenstand der Europäischen Union lag bei 13,050 Billionen US-Dollar (2015 = 14,140 Billionen US-Dollar). Die Auslandsschulden der USA betrugen 17,910 Billionen US-Dollar (2015 = 17,850 Billionen US-Dollar).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...dsverschuldung


    Ergo: China wird von den westlichen Medien als Gläubiger Riese verkauft - in Wirklichkeit ist China ein Gläubiger Zwerg - die Medien verzerren uns das China Abbild, vermutlich, nur in friedlicher Absicht?


    Und der Iran hat am wenigsten Schulden bei den amerikanischen Banken:

    57. Iran Iran 10.560 USD 129 je Kopf!

    Und Deutschland hat Schulden bei den USA:

    20. Deutschland Deutschland 5.326.000 USD 66.084 je Kopf!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...dsverschuldung


    Wie kann so sein: für jeden Luxemburger wird eine Schuldenhöhe von USD 6.363.927 ausgewiesen?

    Das heißt, auf je Kopf, kommen über 6 Millionen USD Schulden zusammen?

    1. Luxemburg Luxemburg * 3.781.000 USD 6.363.927 je Kopf!

    Dann wäre Luxemburg doch längst pleite und bankrott?
    Geändert von Luis (30.06.2019 um 21:30 Uhr)

  3. #36
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    Chinesische Industrie verliert an Fahrt

    Die schleppende Nachfrage aus dem eigenen Land und dem Ausland bremst Chinas Industrie. Der heute veröffentlichte Caixin-Einkaufsmanagerindex fiel im Juni auf 49,4 Punkte, der schlechteste Wert seit Jänner, von 50,2 Punkten im Mai. Von Reuters befragte Analysten hatten mit 50,0 Zählern gerechnet.

    Trotz einer Reihe von Maßnahmen, die die Konjunktur ankurbeln sollen, verliert die zweitgrößte Volkswirtschaft an Fahrt. Vor allem der Handelsstreit mit den USA lastet auf der chinesischen Wirtschaft.

    https://de.reuters.com/article/china...-idDEKCN1TW1HN

  4. #37
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    Chinas Schulden über 300 Prozent der Wirtschaftsleistung - 18.07.2019

    Chinas Schuldenberg wird immer höher. Die Verbindlichkeiten von Staat, Unternehmen und privaten Haushalten summierten sich im ersten Quartal auf zusammen 303 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie aus einer heute veröffentlichten Studie des Institute of International Finance (IIF) hervorgeht.

    Ein Jahr zuvor seien es 297 Prozent gewesen. Die Schulden summierten sich auf mehr als 40 Billionen Dollar, was etwa 15 Prozent der weltweiten Verbindlichkeiten entspreche, so die globale Vereinigung von Finanzinstituten mit Sitz in Washington.

    https://orf.at/#/stories/3130662/

  5. #38
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    China will seinen Finanzsektor schneller öffnen - 20.07.20

    Ein Jahr früher als geplant sollen die Grenzen für ausländische Beteiligungen fallen. Damit kommt die chinesische Regierung Amerika im Handelsstreit entgegen.

    Inmitten des Handelsstreits mit Amerika will China die Öffnung des Finanzsektors vorantreiben. Die Grenzen für ausländische Beteiligungen an Lebensversicherern und Brokern sollen schon 2020 und damit ein Jahr früher als geplant fallen, wie die Finanzaufsicht am Samstag mitteilte.

    Unter anderem solle es ausländischen Investoren erlaubt werden, mehr als 25 Prozent an Vermögensverwaltungen von Versicherungen zu halten. Auch im Rating-Bereich wolle sich China weiter für ausländische Unternehmen öffnen. Sie wolle „lieber früher als später“ die Beschränkungen für ausländische Institute lockern, erklärte die Kommission für Finanzstabilität und Entwicklung.

    Die Beschränkung des Marktzugangs ist einer der amerikanischen Vorwürfe im Handelsstreit mit China, in dem sich die beiden größten Volkswirtschaften der Welt mit hohen Strafzöllen überzogen haben. Zuletzt hatten beide Seiten eine Rückkehr zu Verhandlung vereinbart.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16294551.html


    Ergo: China braucht Geld - viel Geld um den Finanzsektor am leben zu halten.

  6. #39
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    IWF-Prognose: Viele „Fehltritte“ bremsen Wirtschaft - 01.08.2019

    300 Mrd. US-Dollar: Trump legt bei Strafzöllen gegen China nach

    US-Präsident Donald Trump hat weitere Strafzölle gegen China verhängt. Ab September werden chinesische Produkte im Wert von rund 300 Milliarden Dollar mit einem neuen Strafzoll von zehn Prozent belegt, kündigte Trump über Twitter an. Damit gelten dem US-Präsidenten zufolge für alle Importe aus China in die USA Sonderzölle. Trump will mit China weiterverhandeln.

    Online seit heute, 21.02 Uhr

    https://orf.at/stories/3132341/


    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft erneut nach unten korrigiert. Grund sind viele aktuelle Unsicherheiten, von geopolitischen Spannungen bis zu Handelskonflikten, und einige andere „Fehltritte“, wie es heißt.

    https://orf.at/stories/3131283/

  7. #40
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    Trump: werden wir China höllenmäßig besteuern

    Tatsächlich legte Trump in einem seiner Tweets wenig später noch einmal nach und drohte damit, die Strafzölle gegebenenfalls auch auf 25 Prozent oder sogar noch darüber hinaus zu erhöhen. Auf einer Wahlkampfveranstaltung in Ohio bekräftigte er diesen Kurs wenig später unter dem Applaus seiner Anhänger: „Bis es ein Abkommen gibt, werden wir China höllenmäßig besteuern“, so die martialische Botschaft.

    Alles hänge vom Abschluss eines Handelsabkommens mit China ab. Bisher sei das Land die im Juni vereinbarten Zusagen schuldig geblieben, insbesondere das Versprechen, US-Agrarprodukte im großen Stil zu kaufen. Zudem habe China es versäumt, den illegalen Export der Droge Fentanyl in die USA zu stoppen.

    Doch der Schlagabtausch zwischen den beiden größten Wirtschaftsmächten ist längst nicht mehr der einzige Handelskonflikt mit potenziell bedrohlichen Folgen für den Rest der Welt. Vielmehr findet das von Trump seit seinem Amtsantritt bevorzugte Modell, Handelsbarrieren zu errichten, um wirtschaftspolitische Forderungen durchzusetzen, mittlerweile auch anderswo Nachahmer. Insbesondere in Südostasien gewinnt derzeit zwischen Japan und Südkorea ein Handelskonflikt an Schärfe, der im Falle einer weiteren Eskalation längst nicht nur regionale Folgen hätte.

    Tokio streicht Südkorea von der „weißen Liste“

    Am Freitag beschloss die Regierung in Tokio, das Nachbarland Südkorea von der „weißen Liste“ jener Länder zu streichen, die Vorzugsbehandlungen bei Handelsgeschäften genießen. Kurz zuvor hatte Japan schon striktere Exportkontrollen für Materialien zur Chip-Produktion verhängt.

    Hintergrund ist ein Disput über die Entschädigung koreanischer Zwangsarbeiter während Japans Kolonialherrschaft von 1910 bis 1945. Südkorea wiederum will nicht klein beigeben, sondern kündigte umgehend an, Japan ebenfalls von der Liste der bevorrechtigten Handelspartner zu nehmen. Die Entscheidung aus Tokio sei eine „wirtschaftliche Kriegserklärung“, auf die man resolut reagieren werde, hieß es aus Seoul.

    Sollte sich der Konflikt zwischen den beiden großen Wirtschaftsnationen weiter zuspitzen, könnte das vor allem die globale Hightech-Industrie schwer belasten. Über 60 Prozent der weltweit genutzten Speicherchips werden in Südkorea produziert. An den Finanzmärkten folgte auch in diesem Fall die Reaktion prompt: Der japanische Nikkei-Index brach um 2,1 Prozent ein, koreanische Aktien wie Samsung verloren ähnlich stark.

    Die zunehmenden Spannungen im Welthandel bremsen auch die Weltwirtschaft insgesamt. Zuletzt hatte deshalb der IWF auch seine Prognose für das globale Wachstum gesenkt. Vor allem Chinas exportorientierte Wirtschaft leidet unter dem Handelskrieg. Die amerikanische Wirtschaft präsentiert sich im Vergleich dazu zwar weiterhin robust, allerdings hat die US-Notenbank aus Sorge über drohende Abwärtsrisiken durch den Handelskonflikt in dieser Woche erstmals seit elf Jahren die US-Leitzinsen gesenkt.

    Und die nächste Eskalationsstufe im Handelskreuzzug der USA zeichnet sich bereits ab: So rechnen Ökonomen wie Bhave damit, dass Trump sich als nächstes Strafzölle auf Autos und deren Zubehör vornehmen könnte. Es wäre eine Maßnahme, mit der Trump den Rest der Welt einmal mehr das Fürchten lehren würde.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...schritten.html

    Ergo: China kann nur mit hohen Zöllen zur Vernunft gebracht werden - wenn nicht - dann „Knallt's!“


    Trump hat die Würfel geworfen - Ausgang unbekannt!


    Rubikon: „Der Würfel ist geworfen worden“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rubikon

    Alea iacta est

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alea_iacta_est

    alea iac·ta est

    die Entscheidung ist gefallen, es ist entschieden

    https://www.google.com/search?client...Alea+iacta+est

    Die Globalisierung wird rückabgewickelt!

  8. #41
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    Jetzt greift China die ganze Welt an - 07.08.2019

    China-Geld: „Ein Währungskrieg führt die Welt ins Verderben“

    Experten zur Crash-Gefahr - „Ein Währungskrieg führt die Welt ins Verderben“

    Angst um die Weltwirtschaft! Der Handelskrieg zwischen den USA und China eskaliert drastisch, er droht nun auch zum Währungskrieg zu werden. Nachdem US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen China verhängt hat, reagiert China mit einer Abwertung seiner Währung, dem Yuan. Dieser fiel am Montag auf den tiefsten Stand zum US-Dollar seit mehr als elf Jahren – für Analysten ein Zeichen dafür, dass China Ernst macht und den Wechselkurs als Waffe im Handelskonflikt einsetzt. Doch was hieße die chinesische Geld-Flut für unsere Wirtschaft in Europa? Die Verbraucher könnten von niedrigeren Preisen profitieren – doch das wäre nicht alles. Es gäbe auch verheerende Folgen für die Konjunktur.

    „Ein Währungskrieg führt die ganze Welt ins Verderben“

    Nachdem US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen China verhängt hat, reagiert China mit einer Abwertung seiner Währung, dem Yuan. Dieser fiel am Montag auf den tiefsten Stand zum US-Dollar seit mehr als elf Jahren – für Analysten ein Zeichen dafür, dass China Ernst macht und den Wechselkurs als Waffe im Handelskonflikt einsetzt.


    Keine Angst. Der Dollar wird billiger ,wir werden reicher. Ist es nicht egal, ob wir durch die Klimakatastrophe oder die Wirtschaftskrise zu Tode kommen?

    Neue Eskalation im Handelsstreit mit China: USA nennen China „Währungsmanipulator“

    Der Handelskrieg zwischen den USA und China eskaliert weiter! Nun haben die USA China formell der Währungsmanipulation bezichtigt. Wenn man die Währung manipuliert dann heißt das wohl auch so. Wie nennen es denn die Deutschen? Hypocrisy Die Größten sind wohl die Amis, meine Meinung.

    Wertet China sein Geld künstlich ab? USA beschimpfen Peking als 'Währungsmanipulator“

    Die USA brandmarken China offiziell als ein Land, das den Kurs seiner Währung manipuliert. Der Yuan fällt tatsächlich auf den tiefsten Stand seit ...


    Ausschussreisen abgesagt: Parlamentarier dürfen nicht nach China reisen

    Zwei vom Bundestag geplante Ausschussreisen nach China sind von Peking abgesagt worden. Grund dafür ist offenbar die Mitreise einer Grünen-Abgeordneten. Auf der Agenda standen unter anderem menschenrechtliche Themen. Das spart immerhin eine Menge CO2 Ganz ehrlich, wer würde schon die Grünen in sein Haus reinlassen? Tja China verzichtet gerne auf grüne Belehrung😂

    China warnt USA vor Stationierung von Mittelstreckenraketen

    China warnt die USA: Sollten die USA landgestützte Mittelstreckenraketen in den Asien-Pazifik-Raum verlegen, werde Peking aktiv werden, 'um die nationalen Sicherheitsinteressen entschlossen zu verteidigen'. gut so Der Riese wird langsam sichtbar... Und wird in Zukunft noch sichtbarer agieren...🙄🙄🙄 Die Amis sind aus dem Iran-Vertrag und INF-Vertrag ausgestiegen, sie bedrohen den Iran und Venezuela, sie wollen nuklear aufrüsten, sie führen einen Weltwirtschaftskrieg mit Strafzöllen nach der Devise 'USA, USA über alles in der Welt'. Sie sind die Bedrohung für die Menschheit.

    Eskalation im Handelskrieg: Amerika bezichtigt China der Währungsmanipulation

    Im Handelskrieg erheben die Vereinigten Staaten abermals schwerwiegende Anschuldigungen: China würde sich mit bewusster Abwertung seiner Landeswährung unfaire Vorteile verschaffen. Die Regierung in Washington will den IWF einschalten. Jetzt greift China die ganze Welt an. Denn Währungsmanipulationen treffen alle. Auch uns. Aber auf unsere Politiker und Medien wird wieder Verlass sein. Den Schuldigen werden sie nur wieder auf der anderen Seite des Atlantiks suchen.

    Die USA werfen China vor, den Yuan künstlich abzuwerten.

    Die USA legen im Handelsstreit mit China nach: Washington wirft Peking vor, seine Währung zu manipulieren. Finanzminister Mnuchin will den Internationalen Währungsfonds einschalten. Gefühlt finde ich die Nachrichten ziemlich USA lastig. Trump hier, Trump da. Da läuft der demokratischste staat im ganzen universum weinend zur mami.😀 Würden die USA ja nieeeee machen...

    https://headtopics.com/de/china-geld...derben-7369655

    Lieb Vaterland:

    https://youtu.be/xPDxP2ASy44

  9. #42
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    Hongkong: Was ist da los? Interview mit Marc Faber - 13.08.2019

    Die Lage in Hongkong spitzt sich zu. Auch heute wieder legten Tausende Demonstranten die Stadt lahm. Asien-Kenner Marc Faber erörtert im Gespräch mit Michael Mross die aktuelle Situation und Hintergründe der Ex-Kronkolonie, die seit 1997 zu China gehört.

    Tausende Demonstranten legen eine Stadt lahm. Was steckt hinter der Hongkong-Krise? Die Lage eskaliert. Michael Mross im Gespräch mit Marc Faber: Hintergründe zur Ex-GB-Kronkolonie. "Die USA wollen China schwächen und stacheln die Proteste an."


    MMnewsTV - Marc Faber: USA zündeln in Hongkong

    Am 13.08.2019 veröffentlicht

    https://youtu.be/4GM4zBJ3OS8

    Tausende Demonstranten legen eine Stadt lahm. Was steckt hinter der Hongkong-Krise? Die Lage eskaliert. Michael Mross im Gespräch mit Marc Faber: Hintergründe zur Ex-GB-Kronkolonie. "Die USA wollen China schwächen und stacheln die Proteste an."

    https://www.youtube.com/watch?v=4GM4zBJ3OS8

    https://www.mmnews.de/vermischtes/12...mit-marc-faber

  10. #43
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    D-Bundestag lobt China: Erfolgreichster Einparteienstaat - 15. August 2019

    Es klingt wie Satire, doch das Organ des Deutschen Bundestags, die Zeitung „Das Parlament“, meint es ernst: "Die Volksrepublik China hat sich als erfolgreichster Einparteienstaat erwiesen." - Verantwortlich: Wolfgang Schäuble als Bundestagspräsident.

    "Völkischer Beobachter" April 1938 + Bundestagszeitung "Das Parlament" August 2019:

    https://i.imgur.com/qY66or7.jpg

    von DK

    Im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit gibt der Deutsche Bundestag eine Zeitung heraus: „Das Parlament“. Herausgeber ist der Präsident des Bundestages, Wolfgang Schäuble (CDU).

    Die jüngste Ausgabe widmet sich der Volksrepublik China – und über diese Diktatur mit den weltweit meisten Todesurteilen und einer totalen Unterdrückung von Opposition und Minderheiten (gerade in Hongkong zu erleben) ist in der Zeitung des Bundestages zu lesen: „Die Volksrepublik hat sich als erfolgreichster Einparteienstaat der Geschichte erwiesen. Über das Geheimnis des ersten sozialistischen Systems, das funktioniert.“

    Nochmal, um es sich auf der Zunge zergehen zu lassen. Die Zeitung des deutschen Parlaments schreibt wörtlich:

    "Die Volksrepublik hat sich als erfolgreichster Einparteienstaat der Geschichte erwiesen. Über das Geheimnis des ersten sozialistischen Systems, das funktioniert." Quelle: Das Parlament

    Aber es kommt noch besser. "Das Parlament":

    "Es ist den chinesischen Kommunisten gelungen, die Elemente des ursprünglichen Maoismus in eine einzigartige Ordnung umzuformen. Die Volksrepublik China ist im Ergebnis das erfolgreichste Einparteiensystem seit der Entwicklung moderner Staatsformen.

    In fünf Jahren wird China sogar das langlebigste sozialistische System sein. Dann werden Chinas Kommunisten länger an der Macht gewesen sein als die der Sowjetunion. Statt Krisenzeichen, wie der russische Sozialismus nach acht Jahrzehnten, sendet Chinas KP jedoch vor allem Signale der Stabilität und Stärke."

    "Erfolgsgeheimnis der chinesischen Kommunisten"

    Jetzt wird es ganz irre. "Das Parlament" huldigt dem Erfolgsgeheimnis der chinesischen Kommunisten:

    "Was aber ist das Erfolgsgeheimnis der chinesischen Kommunisten? Die Spurensuche lässt sich in Peking beginnen. Jenseits der starren Rituale des Volkskongresses ist die kommunistische Partei eine lebendige Organisation, die schlaue Köpfe anzieht. Liu Xin (Name geändert) ist ein junges Mitglied, 27 Jahre alt, offen homosexuell. Er ist genauso mit seinem Handy verwachsen wie alle seine Altersgenossen weltweit. Liu war vor drei Jahren sehr stolz, Mitglied der KP zu werden: Die Aufnahmeprüfungen sind schwer, die Partei nimmt nicht jeden. "Wir sind eine Eliteorganisation", sagt er selbst. Ein Politoffizier habe hm die Aufnahme nahegelegt, weil er Jahrgangsbester seiner Uni war."

    Hinrichtungsbusse und Organentnahme

    Unterwürfiger kann die Bewunderung für das "System China" wohl kaum sein. Der Autor träumt offenbar von chinesischen Verhälnissen in Deutschland. Und das ausgerechnet in der Hauszeitung des Deutschen Bundestags. Hat der Schreiber vielleicht mal etwas von Hinrichtungsbussen in China gehört?

    Wikipedia: Ein Hinrichtungsbus ist ein Fahrzeug für Exekutionen mittels der Giftspritze. Diese Tötungsgeräte wurden in der Volksrepublik China entwickelt und dort vor allem von Schnellgerichten eingesetzt.

    Die Hinrichtungsbusse haben einen weiteren, aus chinesischer Staatssicht, erwünschten Effekt: „Das medizinische Personal kann den Exekutierten direkt die Organe entnehmen“. Diese Praxis ist in China üblich und wird international heftig kritisiert. „Die Regierung in Peking betont, die Organentnahme erfolge mit Zustimmung der Verurteilten und ihrer Familien.“

    Andere sozialistische Experimente

    Tja, Venezuela hat nicht geklappt, die Sowjetunion ist schon lange hinüber, und mit Pol Pot in Kambodscha war es auch nicht einfach: Aber China leuchtet für die Parlaments-Redakteur-Innen offenbar so kräftig, dass sie jubeln: „Es ist den chinesischen Kommunisten gelungen, die Elemente des ursprünglichen Maoismus in eine einzigartige Ordnung umzuformen. Die Volksrepublik China ist im Ergebnis das erfolgreichste Einparteiensystem seit der Entwicklung moderner Staatsformen.“

    Dahinter steckt wohl eine klammheimliche Bewunderung der DDR-Volkskammer, in der mit der SED auch nur eine Partei das Sagen hatte .

    Auch die folgenden Sätze zur kommunistischen Herrschaft, auf deren Konto eine zweistellige Millionenzahl von Toten geht, hätten nicht schöner in Rénmín Rìbào, der Zeitung der chinesischen KP, stehen können: „In fünf Jahren wird China sogar das langlebigste sozialistische System sein. Dann werden Chinas Kommunisten länger an der Macht gewesen sein als die der Sowjetunion.

    Statt Krisenzeichen, wie der russische Sozialismus nach acht Jahrzehnten, sendet Chinas KP jedoch vor allem Signale der Stabilität und Stärke. Keiner im Land wagt Kritik an Präsident Xi Jinping, während im Ausland immer mehr Länder zu seiner Seidenstraßeninitiative überlaufen.“

    Chinas KP sei „für junge Mitglieder attraktiv“ erfahren wir noch – offenbar ein Fingerzeig auf die Nachwuchsprobleme in Deutschlands Volksparteien.

    Herr Schäuble, schämen Sie sich, falls sie noch wissen, was das Wort bedeutet.

    Unbestätigten Gerüchten zufolge beschäftigt sich "Das Parlament" in der nächsten Ausgabe mit Nordkorea. Auch hier konstatieren die Redakteure ein erfolgreiches Ein-Parteien-System, welches seine Macht schon seit Jahrzehnten behauptet.

    https://www.mmnews.de/politik/128891...nparteienstaat

  11. #44
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    China droht Hongkong mit Gewalt - 16.08.2019

    Nur sieben Kilometer von der Stadt entfernt stehen bereits Tausende Bewaffnete und 500 gepanzerte Fahrzeuge

    16.08.2019 - 08:26 Uhr

    Es ist eine scharfe und gefährliche Warnung!

    Eine staatlich kontrollierte Zeitung in China hat eine Warnung an die Protestbewegung in Hongkong ausgesprochen. Die Drohung: China könnte die Hongkong-Proteste mit Gewalt niederschlagen!

    ▶︎ Wörtlich hieß es: „Peking hat nicht beschlossen, gewaltsam gegen die Unruhen in Hongkong vorzugehen, aber diese Option steht Peking eindeutig zur Verfügung“, schrieb die „Global Times“ am Freitag in einem Kommentar.

    In den vergangenen Tagen hatten chinesische Staatsmedien Videos veröffentlicht, die paramilitärische Einheiten mit gepanzerten Fahrzeugen bei Übungen in der an Hongkong grenzenden Stadt Shenzhen zeigten. Dazu schrieb das Blatt: Die Übungen der seien „eine deutliche Warnung“ an die Revoluzzer. China hat in Shenzhen mindestens 500 Militärfahrzeuge und Tausende Bewaffnete zusammengezogen.

    Von dort sind es nur knapp sieben Kilometer nach Hongkong. Nach Angaben der britischen „Daily Mail“ drohten chinesische Militärs bereits, die Truppen bräuchten nur zehn Minuten, um in Hongkong einzurücken.

    ▶︎ Wenn Hongkong die Rechtsstaatlichkeit nicht von sich aus wiederherstellen könne, um die Unruhen zu beenden, müsse die Zentralregierung „unbedingt direkte Maßnahmen“ auf Grundlage des Gesetzes ergreifen – Klartext: China werde die Macht übernehmen und gewaltsam eingreifen.

    Hintergrund: In Hongkong gehen seit zehn Wochen Demonstranten gegen die pekingtreue Regierung der chinesischen Sonderverwaltungszone auf die Straße. Dabei kam es in den vergangenen Tagen zunehmend zu gewaltsamen Zusammenstößen, immer wieder ging die Polizei massiv gegen die Protestierer vor. Am Montag und Dienstag hatten Demonstranten den Hongkonger Flughafen lahmgelegt.

    Die Bewegung hatte ursprünglich gegen ein geplantes Auslieferungsgesetz protestiert, das China ermöglichen sollte, Bürger Hongkongs in China vor Gericht zu zerren. Der Gesetzentwurf wurde zwar zurückgezogen, inzwischen haben sich die Proteste zu einer Bewegung gegen den wachsenden Einfluss Pekings in der Sonderverwaltungszone und für mehr Demokratie entwickelt.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...7154.bild.html

    Ergo: Nix gut für Aktien - alles Gut für Gold!

  12. #45
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    Made in China goes Afrika: wie China die Äthiopier zum arbeiten animieren...

    Eine chinesische Schuhfabrik steht mitten in Afrika.

    Was für uns im ersten Moment komisch klingt, ist aber aus gutem Grund so geplant.

    Durch Asiatischen Frühsport werden die Mitarbeiter einer Schuhfabrik zur arbeit motierviert:

    https://youtu.be/38w5RchjZ9c?t=133

    https://youtu.be/38w5RchjZ9c

    https://www.youtube.com/watch?v=38w5RchjZ9c

    Ergo: wenn man sich das so anschaut, kann gesagt werden,
    auf diese Art & Weisse, macht der Frühsport, wirklich einen Sinn.
    Könnte 1:1 auf europäischen Unternehmen übernommen werden.
    In der Tat - die europäischen Menschen machen in der Regel - viel zu wenig Sport.
    Sie bewegen sich viel zu wenig - darum auch die große Herzinfarkt-rate in Europa und Deutschland.
    Vor Arbeitsbeginn wird lieber eine geraucht und in der nächsten Pause,
    wird der nächste Sargnagel hastig in die Lunge reingezogen -
    so sieht Frühsport in Deutschland aus – zieh kräftig am Klimstengel - das war Sport genug.
    Nicht gerade die wahre Gesundheit für das Deutschlands Arbeiter Volk.
    Manche leben so ungesund, wie wann sie eine neue Gesundheit,
    bei seiner *Gesundheitskasse erwerben könnten.

    *Früher hieß diese Einrichtung Krankenkasse - wäre höchste Zeit -
    diese Institutionen - wieder in dessen alten Namen umzutaufen: "KRANKENKASSE"!

  13. #46
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    Historiker erwartet "neuen Kalten Krieg" zwischen USA und China - 05.09.2019

    Der schottische Historiker Niall Ferguson sagt voraus, dass der aktuelle Handelskonflikt zwischen den USA und China in einem neuen Kalten Krieg münden wird. "Die lange Zeit sehr engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Erde sind dauerhaft zerstört. Selbst ein Deal zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Kontrahenten Xi Jinping im Handelsstreit kann einen neuen Kalten Krieg nicht mehr verhindern", sagte der an der Hoover Institution in Kalifornien lehrende Wissenschaftler dem "Handelsblatt".

    Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel könne den Konflikt bei ihrem Besuch in Peking diese Woche nicht mehr befrieden. Ferguson sieht sogar eine positive Seite in der Auseinandersetzung mit China: "Ich befürworte einen neuen Kalten Krieg, damit sich die USA wirtschaftlich aufraffen, investieren und dann bei der 6G-Technologie wieder führend sind", sagte er mit Blick auf das technologische Wettrennen um den neuen Mobilfunkstandard. Bislang gilt der chinesische Anbieter Huawei bei der 5G-Technologie als führend. Ferguson prophezeit dem Einparteisystem in Peking eine politische Krise. "Der schwarze Schwan, den viele im Moment nicht sehen, ist eine Krise des politischen Systems in China, die unweigerlich kommen wird." Es sei einfach nicht plausibel, dass ein Ein-Partei-Staat, der sich auf kommunistische Institutionen aus dem 20. Jahrhundert stütze, in der vernetzten Welt von heute dauerhaft überleben könne. Eine Eskalation erwartet der Historiker auch bei den Protesten in Hongkong. "Wenn Peking die Proteste in Hongkong gewaltsam niederschlägt, wiederholt China die Fehler, die die Sowjets 1956 in Budapest und 1968 in Prag gemacht haben." Die Führung in Peking setze darauf, dass die Proteste im Laufe der Zeit einschliefen. "Das glaube ich aber nicht. Für Peking bleibt es ein Dilemma und möglicherweise wird China irgendwann die Armee schicken", sagte Ferguson.

    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...-usa-und-china


    Ergo: Trump macht alles richtig - der Globalisierungswahnsinn muss unbedingt gestoppt und zurückgedreht werden.

  14. #47
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    Weltpostverein - 22. September 2019

    Die USA stehen kurz davor, nach 144 Jahren aus dem Weltpostverein (UPU) auszusteigen. Auslöser ist abermals ein Streit mit China: Denn Pakete aus der Volksrepublik in die USA kosten häufig weniger als Pakete, die innerhalb der USA verschickt werden. Grund dafür ist eine jahrzehntealte Regel für den Postverkehr. Diese ist nun Thema auf einem Sondergipfel – gibt es dort keine Einigung, könnte sich das stark auf die Preise auswirken.

    Wer einen Brief oder ein Paket ins Ausland schickt, erteilt zwei Postunternehmen einen Auftrag: Das eine ist für die Beförderung vom Inland ins Ausland zuständig, das andere für die Zustellung im Ausland. Für diesen zweiten Teil der Zustellung gibt es eine Regelung, die festlegt, wie viel Geld die Postbehörde des Ursprungs- an jene des Ziellandes zahlt.

    Eingeführt wurden diese „Abschlussvergütungen“ („terminal dues“) für Briefe und kleine Pakete unter zwei Kilogramm bereits im Jahr 1969. Grundlage für die Berechnung sind dabei nicht unbedingt die tatsächlichen Kosten des Ziellandes, vielmehr die Situation des Absenderlandes. Auf der Homepage der UPU heißt es: „Nicht alle Länder sind auf derselben Entwicklungsstufe“ – Kriterium ist dabei etwa das Postaufkommen des Landes. Der zugehörige Index wird regelmäßig angepasst – doch auch nach der letzten Angleichung im Jahr 2018 ist China nicht gleichauf mit den USA.

    Versand von China ins Ausland deutlich günstiger

    Für China bedeutete das bisher, dass Pakete sehr günstig ins Ausland verschickt werden können. Beim Versand eines Pakets in die USA waren die Kosten sogar so niedrig, dass oft der Versand innerhalb der USA teurer war. Die Situation ist auch bei chinesischen Versandhändlern wie AliExpress zu sehen: Oft ist der Versand nach Österreich trotz großer Distanz gratis. Die USA zahlen für den Postverkehr ins Ausland hingegen deutlich mehr als China.

    US-Präsident Donald Trump kündigte daraufhin im Vorjahr an, nach knapp eineinhalb Jahrhunderten als Gründungsmitglied aus dem Weltpostverein auszuscheiden. Einige der „aktuellen internationalen Postreglements stimmen nicht mit den wirtschaftlichen Interessen und nationalen Sicherheitsinteressen der USA überein“, hieß es in der Aussendung Trumps.

    Die US-Post (USPS) machte schon 2015 auf die Lage aufmerksam: Vor allem bei kleinen Sendungen würden die chinesische Post und dort ansässige Versandhändler von den niedrigeren Preisen profitieren, hieß es in einem Bericht. Bei wertvolleren und größeren Gütern wird der Abstand jedoch kleiner.

    https://orf.at/stories/3137359/

  15. #48

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    Da kann sich Deutschland eine Scheibe abschneiden

    Nach nur 4 Jahren! ist in Peking der neue internationale Flughafen in Betrieb genommen worden. Bis 2021 sollen 45 Millionen Passagiere transportiert werden können und später sogar auf 100 Millionen erweitert werden.

    Über den "alten" Flughafen im Norden Pekings werden schon heute mehr als 100 Millionen Flugreisende abgewickelt. Damit gilt er hinter dem US Airport Hartsfield Jackson Atlanta als der größte der Welt. Der dritte Terminal wurde erst kurz vor den Olympischen Spielen 2008 eröffnet und ist heute schon wieder zu klein.

    Übrigens erfolgte die Eröffnung wie geplant RECHTZEITIG zum 70.Jahrestag der Gründung der Volksrepublik.

  16. #49
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    Dank Merkel ist Deutschland Entwicklungsland geworden - China? ein Vorbild!

    Hallo Cloudtracer,

    jetzt müsste China Entwicklungshilfe an Deutschland bezahlen und nicht umgekehrt!!!

    Wie Peking Europa schleichend aushöhlt und wir Putin in die Arme der Chinesen treiben +

    Wie China neue Tech-Weltmacht wird und damit auch unsere Standards setzt:

    https://www.randomhouse.de/leseprobe...3328600329.pdf

    https://www.google.com/search?client...sland+geworden

    Ergo: wenn China an Deutschland etwas bezahlt dann wird es Fersengeld sein und eines zwischen die sturen politiker Hörner.

    Hier gibt es eine große Auswahl von sturen politiker Hörner zu sehen:

    https://www.google.com/search?q=die+...w=1588&bih=925

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Da kann sich Deutschland eine Scheibe abschneiden

    Nach nur 4 Jahren! ist in Peking der neue internationale Flughafen in Betrieb genommen worden. Bis 2021 sollen 45 Millionen Passagiere transportiert werden können und später sogar auf 100 Millionen erweitert werden.

    Über den "alten" Flughafen im Norden Pekings werden schon heute mehr als 100 Millionen Flugreisende abgewickelt. Damit gilt er hinter dem US Airport Hartsfield Jackson Atlanta als der größte der Welt. Der dritte Terminal wurde erst kurz vor den Olympischen Spielen 2008 eröffnet und ist heute schon wieder zu klein.

    Übrigens erfolgte die Eröffnung wie geplant RECHTZEITIG zum 70.Jahrestag der Gründung der Volksrepublik.

    Guck mal, Berlin: So geht das : 1000 Arbeiter in China bauen Bahnstrecke in 4,5 Stunden:

    https://www.bild.de/video/clip/baust...2314.bild.html


    Ergo: da steht kein einziger Mensch herum, raucht und trinkt Bier – die Leute arbeiten alle und packen an - das gefällt mir, die Chinesen sind supi drauf!

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