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Thema: China

  1. #34
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    China-Kredite erhöhen Crash-Gefahr - 28. Juni 2019

    Viele Länder sind weit höher bei China verschuldet als bislang bekannt. Das ist das Ergebnis einer Studie der Harvard-Professorin Carmen Reinhart sowie der Ökonomen Christoph Trebesch und Sebastian Horn am Kieler Institut für Weltwirtschaft, über die der "Spiegel" berichtet. Danach liegen die Auslandsforderungen der Volksrepublik um rund 50 Prozent über jenen Werten, die offizielle Statistiken ausweisen.

    In der Studie ist von "versteckten Krediten" die Rede, die das Risiko erhöhten, dass Staaten der Dritten Welt in Zahlungsschwierigkeiten geraten und eine neue Finanzkrise auslösen könnten. Die Verschuldung vieler Länder sei inzwischen ähnlich hoch wie in den Achtzigerjahren, heißt es in der Studie. Die Situation weise "verblüffende Ähnlichkeiten" auf. Insgesamt sei der Rest der Welt bei China mit sechs Billionen Dollar verschuldet.

    Die Kreditvergabe Pekings unterliegt der Studie zufolge zahlreichen Besonderheiten. Während westliche Regierungen ihre Dritte-Welt-Kredite meist mit langen Laufzeiten und zu niedrigen Zinssätzen vergeben, bestehe die Volksrepublik in der Regel auf kurzen Fristen und hohen Risikozuschlägen. Um sich vor Zahlungsausfällen zu schützen, räumten die entsprechenden Verträge Peking umfassende Rechte ein, zum Beispiel den Zugriff auf Nahrungsmittel, Rohstoffe oder die Gewinne von Staatsfirmen der Empfängerländer.

    Dadurch habe China eine neue Form von Entwicklungshilfe geschaffen, bei der "staatliche Geldgeber Kredite zu kommerziellen Konditionen vergeben", heißt es in der Studie.

    https://www.mmnews.de/boerse/126569-...n-crash-gefahr


    Warum wir alles verlieren werden – Banken-Insider verrät die Gründe // Mission Money

    https://youtu.be/zXPEPzg3eSg

    Mission Money - Am 27.02.2018 veröffentlicht

    Mein Sparbuch, meine Lebensversicherung, mein Job: Bald könnte alles auf dem Spiel stehen! Im exklusiven Interview mit MISSION MONEY erklärt Banken-Insider Dr. Markus Krall, warum Europas Banken heute praktisch schon pleite sind. Warum unser Geld dadurch in akuter Gefahr ist und auch eine Pleitwelle bei europäischen Unternehmen und Massenarbeitslosigkeit droht. Der Experte fordert trotzdem den CRASH – und zwar am besten noch heute!

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    Der Draghi-Crash: http://amzn.to/2GQDpj5

    Homepage von Goetzpartners: https://www.goetzpartners.com/de/

    https://www.youtube.com/watch?v=zXPEPzg3eSg


    https://youtu.be/_tnNd4U0zcg

  2. #35
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    Crash-Gefahr: Die Welt schuldet China sechs Billionen Dollar - 28.06.2019

    Viele Staaten steuern auf eine gefährliche Abhängigkeit von China zu. Laut einer Studie, die dem SPIEGEL vorliegt, schuldet der Rest der Welt der Volksrepublik weit mehr Geld als bisher bekannt. Oft tritt Peking sehr abgebrüht auf.

    Viele Länder sind weit höher bei China verschuldet als bislang bekannt. Das ist nach SPIEGEL-Informationen das Ergebnis einer Studie der Harvard-Professorin Carmen Reinhart sowie der Ökonomen Christoph Trebesch und Sebastian Horn am Kieler Institut für Weltwirtschaft. Demnach liegen die Auslandsforderungen der Volksrepublik um rund 50 Prozent über jenen Werten, die offizielle Statistiken ausweisen.

    In der Studie ist von "versteckten Krediten" die Rede, die das Risiko erhöhten, dass Staaten der Dritten Welt in Zahlungsschwierigkeiten geraten und eine neue Finanzkrise auslösen könnten. Die Verschuldung vieler Länder sei inzwischen ähnlich hoch wie in den Achtzigerjahren, heißt es in der Studie. Die Situation weise "verblüffende Ähnlichkeiten" auf. Insgesamt sei der Rest der Welt bei China mit sechs Billionen Dollar verschuldet.

    Die Kreditvergabe Chinas unterliegt der Studie zufolge zahlreichen Besonderheiten. Während westliche Regierungen ihre Dritte-Welt-Kredite meist mit langen Laufzeiten und zu niedrigen Zinssätzen vergeben, bestehe die Volksrepublik in der Regel auf kurzen Fristen und hohen Risikozuschlägen.

    Um sich vor Zahlungsausfällen zu schützen, räumten die entsprechenden Verträge dem chinesischen Staat umfassende Rechte ein, zum Beispiel den Zugriff auf Nahrungsmittel, Rohstoffe oder die Gewinne von Staatsfirmen der Empfängerländer. Dadurch habe China eine neue Form von Entwicklungshilfe geschaffen, bei der "staatliche Geldgeber Kredite zu kommerziellen Konditionen vergeben", heißt es in der Studie.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...a-1274829.html


    Fazit: Insgesamt sei der Rest der Welt bei China mit sechs Billionen Dollar verschuldet.

    Wie viele Billionen US-Dollars Schulden hat das Ausland bei den USA?

    https://www.google.com/search?client...bei+den+USA%3F

    Am 31. Dezember 2016 betrug die weltweite Auslandsverschuldung 75,15 Billionen US-Dollar (2009 = 61,95 Billionen US-Dollar). Der Schuldenstand der Europäischen Union lag bei 13,050 Billionen US-Dollar (2015 = 14,140 Billionen US-Dollar). Die Auslandsschulden der USA betrugen 17,910 Billionen US-Dollar (2015 = 17,850 Billionen US-Dollar).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...dsverschuldung


    Ergo: China wird von den westlichen Medien als Gläubiger Riese verkauft - in Wirklichkeit ist China ein Gläubiger Zwerg - die Medien verzerren uns das China Abbild, vermutlich, nur in friedlicher Absicht?


    Und der Iran hat am wenigsten Schulden bei den amerikanischen Banken:

    57. Iran Iran 10.560 USD 129 je Kopf!

    Und Deutschland hat Schulden bei den USA:

    20. Deutschland Deutschland 5.326.000 USD 66.084 je Kopf!

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...dsverschuldung


    Wie kann so sein: für jeden Luxemburger wird eine Schuldenhöhe von USD 6.363.927 ausgewiesen?

    Das heißt, auf je Kopf, kommen über 6 Millionen USD Schulden zusammen?

    1. Luxemburg Luxemburg * 3.781.000 USD 6.363.927 je Kopf!

    Dann wäre Luxemburg doch längst pleite und bankrott?
    Geändert von Luis (30.06.2019 um 21:30 Uhr)

  3. #36
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    Chinesische Industrie verliert an Fahrt

    Die schleppende Nachfrage aus dem eigenen Land und dem Ausland bremst Chinas Industrie. Der heute veröffentlichte Caixin-Einkaufsmanagerindex fiel im Juni auf 49,4 Punkte, der schlechteste Wert seit Jänner, von 50,2 Punkten im Mai. Von Reuters befragte Analysten hatten mit 50,0 Zählern gerechnet.

    Trotz einer Reihe von Maßnahmen, die die Konjunktur ankurbeln sollen, verliert die zweitgrößte Volkswirtschaft an Fahrt. Vor allem der Handelsstreit mit den USA lastet auf der chinesischen Wirtschaft.

    https://de.reuters.com/article/china...-idDEKCN1TW1HN

  4. #37
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    Chinas Schulden über 300 Prozent der Wirtschaftsleistung - 18.07.2019

    Chinas Schuldenberg wird immer höher. Die Verbindlichkeiten von Staat, Unternehmen und privaten Haushalten summierten sich im ersten Quartal auf zusammen 303 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, wie aus einer heute veröffentlichten Studie des Institute of International Finance (IIF) hervorgeht.

    Ein Jahr zuvor seien es 297 Prozent gewesen. Die Schulden summierten sich auf mehr als 40 Billionen Dollar, was etwa 15 Prozent der weltweiten Verbindlichkeiten entspreche, so die globale Vereinigung von Finanzinstituten mit Sitz in Washington.

    https://orf.at/#/stories/3130662/

  5. #38
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    China will seinen Finanzsektor schneller öffnen - 20.07.20

    Ein Jahr früher als geplant sollen die Grenzen für ausländische Beteiligungen fallen. Damit kommt die chinesische Regierung Amerika im Handelsstreit entgegen.

    Inmitten des Handelsstreits mit Amerika will China die Öffnung des Finanzsektors vorantreiben. Die Grenzen für ausländische Beteiligungen an Lebensversicherern und Brokern sollen schon 2020 und damit ein Jahr früher als geplant fallen, wie die Finanzaufsicht am Samstag mitteilte.

    Unter anderem solle es ausländischen Investoren erlaubt werden, mehr als 25 Prozent an Vermögensverwaltungen von Versicherungen zu halten. Auch im Rating-Bereich wolle sich China weiter für ausländische Unternehmen öffnen. Sie wolle „lieber früher als später“ die Beschränkungen für ausländische Institute lockern, erklärte die Kommission für Finanzstabilität und Entwicklung.

    Die Beschränkung des Marktzugangs ist einer der amerikanischen Vorwürfe im Handelsstreit mit China, in dem sich die beiden größten Volkswirtschaften der Welt mit hohen Strafzöllen überzogen haben. Zuletzt hatten beide Seiten eine Rückkehr zu Verhandlung vereinbart.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16294551.html


    Ergo: China braucht Geld - viel Geld um den Finanzsektor am leben zu halten.

  6. #39
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    IWF-Prognose: Viele „Fehltritte“ bremsen Wirtschaft - 01.08.2019

    300 Mrd. US-Dollar: Trump legt bei Strafzöllen gegen China nach

    US-Präsident Donald Trump hat weitere Strafzölle gegen China verhängt. Ab September werden chinesische Produkte im Wert von rund 300 Milliarden Dollar mit einem neuen Strafzoll von zehn Prozent belegt, kündigte Trump über Twitter an. Damit gelten dem US-Präsidenten zufolge für alle Importe aus China in die USA Sonderzölle. Trump will mit China weiterverhandeln.

    Online seit heute, 21.02 Uhr

    https://orf.at/stories/3132341/


    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Wachstumsaussichten für die Weltwirtschaft erneut nach unten korrigiert. Grund sind viele aktuelle Unsicherheiten, von geopolitischen Spannungen bis zu Handelskonflikten, und einige andere „Fehltritte“, wie es heißt.

    https://orf.at/stories/3131283/

  7. #40
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    Trump: werden wir China höllenmäßig besteuern

    Tatsächlich legte Trump in einem seiner Tweets wenig später noch einmal nach und drohte damit, die Strafzölle gegebenenfalls auch auf 25 Prozent oder sogar noch darüber hinaus zu erhöhen. Auf einer Wahlkampfveranstaltung in Ohio bekräftigte er diesen Kurs wenig später unter dem Applaus seiner Anhänger: „Bis es ein Abkommen gibt, werden wir China höllenmäßig besteuern“, so die martialische Botschaft.

    Alles hänge vom Abschluss eines Handelsabkommens mit China ab. Bisher sei das Land die im Juni vereinbarten Zusagen schuldig geblieben, insbesondere das Versprechen, US-Agrarprodukte im großen Stil zu kaufen. Zudem habe China es versäumt, den illegalen Export der Droge Fentanyl in die USA zu stoppen.

    Doch der Schlagabtausch zwischen den beiden größten Wirtschaftsmächten ist längst nicht mehr der einzige Handelskonflikt mit potenziell bedrohlichen Folgen für den Rest der Welt. Vielmehr findet das von Trump seit seinem Amtsantritt bevorzugte Modell, Handelsbarrieren zu errichten, um wirtschaftspolitische Forderungen durchzusetzen, mittlerweile auch anderswo Nachahmer. Insbesondere in Südostasien gewinnt derzeit zwischen Japan und Südkorea ein Handelskonflikt an Schärfe, der im Falle einer weiteren Eskalation längst nicht nur regionale Folgen hätte.

    Tokio streicht Südkorea von der „weißen Liste“

    Am Freitag beschloss die Regierung in Tokio, das Nachbarland Südkorea von der „weißen Liste“ jener Länder zu streichen, die Vorzugsbehandlungen bei Handelsgeschäften genießen. Kurz zuvor hatte Japan schon striktere Exportkontrollen für Materialien zur Chip-Produktion verhängt.

    Hintergrund ist ein Disput über die Entschädigung koreanischer Zwangsarbeiter während Japans Kolonialherrschaft von 1910 bis 1945. Südkorea wiederum will nicht klein beigeben, sondern kündigte umgehend an, Japan ebenfalls von der Liste der bevorrechtigten Handelspartner zu nehmen. Die Entscheidung aus Tokio sei eine „wirtschaftliche Kriegserklärung“, auf die man resolut reagieren werde, hieß es aus Seoul.

    Sollte sich der Konflikt zwischen den beiden großen Wirtschaftsnationen weiter zuspitzen, könnte das vor allem die globale Hightech-Industrie schwer belasten. Über 60 Prozent der weltweit genutzten Speicherchips werden in Südkorea produziert. An den Finanzmärkten folgte auch in diesem Fall die Reaktion prompt: Der japanische Nikkei-Index brach um 2,1 Prozent ein, koreanische Aktien wie Samsung verloren ähnlich stark.

    Die zunehmenden Spannungen im Welthandel bremsen auch die Weltwirtschaft insgesamt. Zuletzt hatte deshalb der IWF auch seine Prognose für das globale Wachstum gesenkt. Vor allem Chinas exportorientierte Wirtschaft leidet unter dem Handelskrieg. Die amerikanische Wirtschaft präsentiert sich im Vergleich dazu zwar weiterhin robust, allerdings hat die US-Notenbank aus Sorge über drohende Abwärtsrisiken durch den Handelskonflikt in dieser Woche erstmals seit elf Jahren die US-Leitzinsen gesenkt.

    Und die nächste Eskalationsstufe im Handelskreuzzug der USA zeichnet sich bereits ab: So rechnen Ökonomen wie Bhave damit, dass Trump sich als nächstes Strafzölle auf Autos und deren Zubehör vornehmen könnte. Es wäre eine Maßnahme, mit der Trump den Rest der Welt einmal mehr das Fürchten lehren würde.

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...schritten.html

    Ergo: China kann nur mit hohen Zöllen zur Vernunft gebracht werden - wenn nicht - dann „Knallt's!“


    Trump hat die Würfel geworfen - Ausgang unbekannt!


    Rubikon: „Der Würfel ist geworfen worden“.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rubikon

    Alea iacta est

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alea_iacta_est

    alea iac·ta est

    die Entscheidung ist gefallen, es ist entschieden

    https://www.google.com/search?client...Alea+iacta+est

    Die Globalisierung wird rückabgewickelt!

  8. #41
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    Jetzt greift China die ganze Welt an - 07.08.2019

    China-Geld: „Ein Währungskrieg führt die Welt ins Verderben“

    Experten zur Crash-Gefahr - „Ein Währungskrieg führt die Welt ins Verderben“

    Angst um die Weltwirtschaft! Der Handelskrieg zwischen den USA und China eskaliert drastisch, er droht nun auch zum Währungskrieg zu werden. Nachdem US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen China verhängt hat, reagiert China mit einer Abwertung seiner Währung, dem Yuan. Dieser fiel am Montag auf den tiefsten Stand zum US-Dollar seit mehr als elf Jahren – für Analysten ein Zeichen dafür, dass China Ernst macht und den Wechselkurs als Waffe im Handelskonflikt einsetzt. Doch was hieße die chinesische Geld-Flut für unsere Wirtschaft in Europa? Die Verbraucher könnten von niedrigeren Preisen profitieren – doch das wäre nicht alles. Es gäbe auch verheerende Folgen für die Konjunktur.

    „Ein Währungskrieg führt die ganze Welt ins Verderben“

    Nachdem US-Präsident Donald Trump neue Strafzölle gegen China verhängt hat, reagiert China mit einer Abwertung seiner Währung, dem Yuan. Dieser fiel am Montag auf den tiefsten Stand zum US-Dollar seit mehr als elf Jahren – für Analysten ein Zeichen dafür, dass China Ernst macht und den Wechselkurs als Waffe im Handelskonflikt einsetzt.


    Keine Angst. Der Dollar wird billiger ,wir werden reicher. Ist es nicht egal, ob wir durch die Klimakatastrophe oder die Wirtschaftskrise zu Tode kommen?

    Neue Eskalation im Handelsstreit mit China: USA nennen China „Währungsmanipulator“

    Der Handelskrieg zwischen den USA und China eskaliert weiter! Nun haben die USA China formell der Währungsmanipulation bezichtigt. Wenn man die Währung manipuliert dann heißt das wohl auch so. Wie nennen es denn die Deutschen? Hypocrisy Die Größten sind wohl die Amis, meine Meinung.

    Wertet China sein Geld künstlich ab? USA beschimpfen Peking als 'Währungsmanipulator“

    Die USA brandmarken China offiziell als ein Land, das den Kurs seiner Währung manipuliert. Der Yuan fällt tatsächlich auf den tiefsten Stand seit ...


    Ausschussreisen abgesagt: Parlamentarier dürfen nicht nach China reisen

    Zwei vom Bundestag geplante Ausschussreisen nach China sind von Peking abgesagt worden. Grund dafür ist offenbar die Mitreise einer Grünen-Abgeordneten. Auf der Agenda standen unter anderem menschenrechtliche Themen. Das spart immerhin eine Menge CO2 Ganz ehrlich, wer würde schon die Grünen in sein Haus reinlassen? Tja China verzichtet gerne auf grüne Belehrung😂

    China warnt USA vor Stationierung von Mittelstreckenraketen

    China warnt die USA: Sollten die USA landgestützte Mittelstreckenraketen in den Asien-Pazifik-Raum verlegen, werde Peking aktiv werden, 'um die nationalen Sicherheitsinteressen entschlossen zu verteidigen'. gut so Der Riese wird langsam sichtbar... Und wird in Zukunft noch sichtbarer agieren...🙄🙄🙄 Die Amis sind aus dem Iran-Vertrag und INF-Vertrag ausgestiegen, sie bedrohen den Iran und Venezuela, sie wollen nuklear aufrüsten, sie führen einen Weltwirtschaftskrieg mit Strafzöllen nach der Devise 'USA, USA über alles in der Welt'. Sie sind die Bedrohung für die Menschheit.

    Eskalation im Handelskrieg: Amerika bezichtigt China der Währungsmanipulation

    Im Handelskrieg erheben die Vereinigten Staaten abermals schwerwiegende Anschuldigungen: China würde sich mit bewusster Abwertung seiner Landeswährung unfaire Vorteile verschaffen. Die Regierung in Washington will den IWF einschalten. Jetzt greift China die ganze Welt an. Denn Währungsmanipulationen treffen alle. Auch uns. Aber auf unsere Politiker und Medien wird wieder Verlass sein. Den Schuldigen werden sie nur wieder auf der anderen Seite des Atlantiks suchen.

    Die USA werfen China vor, den Yuan künstlich abzuwerten.

    Die USA legen im Handelsstreit mit China nach: Washington wirft Peking vor, seine Währung zu manipulieren. Finanzminister Mnuchin will den Internationalen Währungsfonds einschalten. Gefühlt finde ich die Nachrichten ziemlich USA lastig. Trump hier, Trump da. Da läuft der demokratischste staat im ganzen universum weinend zur mami.😀 Würden die USA ja nieeeee machen...

    https://headtopics.com/de/china-geld...derben-7369655

    Lieb Vaterland:

    https://youtu.be/xPDxP2ASy44

  9. #42
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    Hongkong: Was ist da los? Interview mit Marc Faber - 13.08.2019

    Die Lage in Hongkong spitzt sich zu. Auch heute wieder legten Tausende Demonstranten die Stadt lahm. Asien-Kenner Marc Faber erörtert im Gespräch mit Michael Mross die aktuelle Situation und Hintergründe der Ex-Kronkolonie, die seit 1997 zu China gehört.

    Tausende Demonstranten legen eine Stadt lahm. Was steckt hinter der Hongkong-Krise? Die Lage eskaliert. Michael Mross im Gespräch mit Marc Faber: Hintergründe zur Ex-GB-Kronkolonie. "Die USA wollen China schwächen und stacheln die Proteste an."


    MMnewsTV - Marc Faber: USA zündeln in Hongkong

    Am 13.08.2019 veröffentlicht

    https://youtu.be/4GM4zBJ3OS8

    Tausende Demonstranten legen eine Stadt lahm. Was steckt hinter der Hongkong-Krise? Die Lage eskaliert. Michael Mross im Gespräch mit Marc Faber: Hintergründe zur Ex-GB-Kronkolonie. "Die USA wollen China schwächen und stacheln die Proteste an."

    https://www.youtube.com/watch?v=4GM4zBJ3OS8

    https://www.mmnews.de/vermischtes/12...mit-marc-faber

  10. #43
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    D-Bundestag lobt China: Erfolgreichster Einparteienstaat - 15. August 2019

    Es klingt wie Satire, doch das Organ des Deutschen Bundestags, die Zeitung „Das Parlament“, meint es ernst: "Die Volksrepublik China hat sich als erfolgreichster Einparteienstaat erwiesen." - Verantwortlich: Wolfgang Schäuble als Bundestagspräsident.

    "Völkischer Beobachter" April 1938 + Bundestagszeitung "Das Parlament" August 2019:

    https://i.imgur.com/qY66or7.jpg

    von DK

    Im Rahmen seiner Öffentlichkeitsarbeit gibt der Deutsche Bundestag eine Zeitung heraus: „Das Parlament“. Herausgeber ist der Präsident des Bundestages, Wolfgang Schäuble (CDU).

    Die jüngste Ausgabe widmet sich der Volksrepublik China – und über diese Diktatur mit den weltweit meisten Todesurteilen und einer totalen Unterdrückung von Opposition und Minderheiten (gerade in Hongkong zu erleben) ist in der Zeitung des Bundestages zu lesen: „Die Volksrepublik hat sich als erfolgreichster Einparteienstaat der Geschichte erwiesen. Über das Geheimnis des ersten sozialistischen Systems, das funktioniert.“

    Nochmal, um es sich auf der Zunge zergehen zu lassen. Die Zeitung des deutschen Parlaments schreibt wörtlich:

    "Die Volksrepublik hat sich als erfolgreichster Einparteienstaat der Geschichte erwiesen. Über das Geheimnis des ersten sozialistischen Systems, das funktioniert." Quelle: Das Parlament

    Aber es kommt noch besser. "Das Parlament":

    "Es ist den chinesischen Kommunisten gelungen, die Elemente des ursprünglichen Maoismus in eine einzigartige Ordnung umzuformen. Die Volksrepublik China ist im Ergebnis das erfolgreichste Einparteiensystem seit der Entwicklung moderner Staatsformen.

    In fünf Jahren wird China sogar das langlebigste sozialistische System sein. Dann werden Chinas Kommunisten länger an der Macht gewesen sein als die der Sowjetunion. Statt Krisenzeichen, wie der russische Sozialismus nach acht Jahrzehnten, sendet Chinas KP jedoch vor allem Signale der Stabilität und Stärke."

    "Erfolgsgeheimnis der chinesischen Kommunisten"

    Jetzt wird es ganz irre. "Das Parlament" huldigt dem Erfolgsgeheimnis der chinesischen Kommunisten:

    "Was aber ist das Erfolgsgeheimnis der chinesischen Kommunisten? Die Spurensuche lässt sich in Peking beginnen. Jenseits der starren Rituale des Volkskongresses ist die kommunistische Partei eine lebendige Organisation, die schlaue Köpfe anzieht. Liu Xin (Name geändert) ist ein junges Mitglied, 27 Jahre alt, offen homosexuell. Er ist genauso mit seinem Handy verwachsen wie alle seine Altersgenossen weltweit. Liu war vor drei Jahren sehr stolz, Mitglied der KP zu werden: Die Aufnahmeprüfungen sind schwer, die Partei nimmt nicht jeden. "Wir sind eine Eliteorganisation", sagt er selbst. Ein Politoffizier habe hm die Aufnahme nahegelegt, weil er Jahrgangsbester seiner Uni war."

    Hinrichtungsbusse und Organentnahme

    Unterwürfiger kann die Bewunderung für das "System China" wohl kaum sein. Der Autor träumt offenbar von chinesischen Verhälnissen in Deutschland. Und das ausgerechnet in der Hauszeitung des Deutschen Bundestags. Hat der Schreiber vielleicht mal etwas von Hinrichtungsbussen in China gehört?

    Wikipedia: Ein Hinrichtungsbus ist ein Fahrzeug für Exekutionen mittels der Giftspritze. Diese Tötungsgeräte wurden in der Volksrepublik China entwickelt und dort vor allem von Schnellgerichten eingesetzt.

    Die Hinrichtungsbusse haben einen weiteren, aus chinesischer Staatssicht, erwünschten Effekt: „Das medizinische Personal kann den Exekutierten direkt die Organe entnehmen“. Diese Praxis ist in China üblich und wird international heftig kritisiert. „Die Regierung in Peking betont, die Organentnahme erfolge mit Zustimmung der Verurteilten und ihrer Familien.“

    Andere sozialistische Experimente

    Tja, Venezuela hat nicht geklappt, die Sowjetunion ist schon lange hinüber, und mit Pol Pot in Kambodscha war es auch nicht einfach: Aber China leuchtet für die Parlaments-Redakteur-Innen offenbar so kräftig, dass sie jubeln: „Es ist den chinesischen Kommunisten gelungen, die Elemente des ursprünglichen Maoismus in eine einzigartige Ordnung umzuformen. Die Volksrepublik China ist im Ergebnis das erfolgreichste Einparteiensystem seit der Entwicklung moderner Staatsformen.“

    Dahinter steckt wohl eine klammheimliche Bewunderung der DDR-Volkskammer, in der mit der SED auch nur eine Partei das Sagen hatte .

    Auch die folgenden Sätze zur kommunistischen Herrschaft, auf deren Konto eine zweistellige Millionenzahl von Toten geht, hätten nicht schöner in Rénmín Rìbào, der Zeitung der chinesischen KP, stehen können: „In fünf Jahren wird China sogar das langlebigste sozialistische System sein. Dann werden Chinas Kommunisten länger an der Macht gewesen sein als die der Sowjetunion.

    Statt Krisenzeichen, wie der russische Sozialismus nach acht Jahrzehnten, sendet Chinas KP jedoch vor allem Signale der Stabilität und Stärke. Keiner im Land wagt Kritik an Präsident Xi Jinping, während im Ausland immer mehr Länder zu seiner Seidenstraßeninitiative überlaufen.“

    Chinas KP sei „für junge Mitglieder attraktiv“ erfahren wir noch – offenbar ein Fingerzeig auf die Nachwuchsprobleme in Deutschlands Volksparteien.

    Herr Schäuble, schämen Sie sich, falls sie noch wissen, was das Wort bedeutet.

    Unbestätigten Gerüchten zufolge beschäftigt sich "Das Parlament" in der nächsten Ausgabe mit Nordkorea. Auch hier konstatieren die Redakteure ein erfolgreiches Ein-Parteien-System, welches seine Macht schon seit Jahrzehnten behauptet.

    https://www.mmnews.de/politik/128891...nparteienstaat

  11. #44
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    China droht Hongkong mit Gewalt - 16.08.2019

    Nur sieben Kilometer von der Stadt entfernt stehen bereits Tausende Bewaffnete und 500 gepanzerte Fahrzeuge

    16.08.2019 - 08:26 Uhr

    Es ist eine scharfe und gefährliche Warnung!

    Eine staatlich kontrollierte Zeitung in China hat eine Warnung an die Protestbewegung in Hongkong ausgesprochen. Die Drohung: China könnte die Hongkong-Proteste mit Gewalt niederschlagen!

    ▶︎ Wörtlich hieß es: „Peking hat nicht beschlossen, gewaltsam gegen die Unruhen in Hongkong vorzugehen, aber diese Option steht Peking eindeutig zur Verfügung“, schrieb die „Global Times“ am Freitag in einem Kommentar.

    In den vergangenen Tagen hatten chinesische Staatsmedien Videos veröffentlicht, die paramilitärische Einheiten mit gepanzerten Fahrzeugen bei Übungen in der an Hongkong grenzenden Stadt Shenzhen zeigten. Dazu schrieb das Blatt: Die Übungen der seien „eine deutliche Warnung“ an die Revoluzzer. China hat in Shenzhen mindestens 500 Militärfahrzeuge und Tausende Bewaffnete zusammengezogen.

    Von dort sind es nur knapp sieben Kilometer nach Hongkong. Nach Angaben der britischen „Daily Mail“ drohten chinesische Militärs bereits, die Truppen bräuchten nur zehn Minuten, um in Hongkong einzurücken.

    ▶︎ Wenn Hongkong die Rechtsstaatlichkeit nicht von sich aus wiederherstellen könne, um die Unruhen zu beenden, müsse die Zentralregierung „unbedingt direkte Maßnahmen“ auf Grundlage des Gesetzes ergreifen – Klartext: China werde die Macht übernehmen und gewaltsam eingreifen.

    Hintergrund: In Hongkong gehen seit zehn Wochen Demonstranten gegen die pekingtreue Regierung der chinesischen Sonderverwaltungszone auf die Straße. Dabei kam es in den vergangenen Tagen zunehmend zu gewaltsamen Zusammenstößen, immer wieder ging die Polizei massiv gegen die Protestierer vor. Am Montag und Dienstag hatten Demonstranten den Hongkonger Flughafen lahmgelegt.

    Die Bewegung hatte ursprünglich gegen ein geplantes Auslieferungsgesetz protestiert, das China ermöglichen sollte, Bürger Hongkongs in China vor Gericht zu zerren. Der Gesetzentwurf wurde zwar zurückgezogen, inzwischen haben sich die Proteste zu einer Bewegung gegen den wachsenden Einfluss Pekings in der Sonderverwaltungszone und für mehr Demokratie entwickelt.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...7154.bild.html

    Ergo: Nix gut für Aktien - alles Gut für Gold!

  12. #45
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    Made in China goes Afrika: wie China die Äthiopier zum arbeiten animieren...

    Eine chinesische Schuhfabrik steht mitten in Afrika.

    Was für uns im ersten Moment komisch klingt, ist aber aus gutem Grund so geplant.

    Durch Asiatischen Frühsport werden die Mitarbeiter einer Schuhfabrik zur arbeit motierviert:

    https://youtu.be/38w5RchjZ9c?t=133

    https://youtu.be/38w5RchjZ9c

    https://www.youtube.com/watch?v=38w5RchjZ9c

    Ergo: wenn man sich das so anschaut, kann gesagt werden,
    auf diese Art & Weisse, macht der Frühsport, wirklich einen Sinn.
    Könnte 1:1 auf europäischen Unternehmen übernommen werden.
    In der Tat - die europäischen Menschen machen in der Regel - viel zu wenig Sport.
    Sie bewegen sich viel zu wenig - darum auch die große Herzinfarkt-rate in Europa und Deutschland.
    Vor Arbeitsbeginn wird lieber eine geraucht und in der nächsten Pause,
    wird der nächste Sargnagel hastig in die Lunge reingezogen -
    so sieht Frühsport in Deutschland aus – zieh kräftig am Klimstengel - das war Sport genug.
    Nicht gerade die wahre Gesundheit für das Deutschlands Arbeiter Volk.
    Manche leben so ungesund, wie wann sie eine neue Gesundheit,
    bei seiner *Gesundheitskasse erwerben könnten.

    *Früher hieß diese Einrichtung Krankenkasse - wäre höchste Zeit -
    diese Institutionen - wieder in dessen alten Namen umzutaufen: "KRANKENKASSE"!

  13. #46
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    Historiker erwartet "neuen Kalten Krieg" zwischen USA und China - 05.09.2019

    Der schottische Historiker Niall Ferguson sagt voraus, dass der aktuelle Handelskonflikt zwischen den USA und China in einem neuen Kalten Krieg münden wird. "Die lange Zeit sehr engen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Erde sind dauerhaft zerstört. Selbst ein Deal zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Kontrahenten Xi Jinping im Handelsstreit kann einen neuen Kalten Krieg nicht mehr verhindern", sagte der an der Hoover Institution in Kalifornien lehrende Wissenschaftler dem "Handelsblatt".

    Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel könne den Konflikt bei ihrem Besuch in Peking diese Woche nicht mehr befrieden. Ferguson sieht sogar eine positive Seite in der Auseinandersetzung mit China: "Ich befürworte einen neuen Kalten Krieg, damit sich die USA wirtschaftlich aufraffen, investieren und dann bei der 6G-Technologie wieder führend sind", sagte er mit Blick auf das technologische Wettrennen um den neuen Mobilfunkstandard. Bislang gilt der chinesische Anbieter Huawei bei der 5G-Technologie als führend. Ferguson prophezeit dem Einparteisystem in Peking eine politische Krise. "Der schwarze Schwan, den viele im Moment nicht sehen, ist eine Krise des politischen Systems in China, die unweigerlich kommen wird." Es sei einfach nicht plausibel, dass ein Ein-Partei-Staat, der sich auf kommunistische Institutionen aus dem 20. Jahrhundert stütze, in der vernetzten Welt von heute dauerhaft überleben könne. Eine Eskalation erwartet der Historiker auch bei den Protesten in Hongkong. "Wenn Peking die Proteste in Hongkong gewaltsam niederschlägt, wiederholt China die Fehler, die die Sowjets 1956 in Budapest und 1968 in Prag gemacht haben." Die Führung in Peking setze darauf, dass die Proteste im Laufe der Zeit einschliefen. "Das glaube ich aber nicht. Für Peking bleibt es ein Dilemma und möglicherweise wird China irgendwann die Armee schicken", sagte Ferguson.

    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...-usa-und-china


    Ergo: Trump macht alles richtig - der Globalisierungswahnsinn muss unbedingt gestoppt und zurückgedreht werden.

  14. #47
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    Weltpostverein - 22. September 2019

    Die USA stehen kurz davor, nach 144 Jahren aus dem Weltpostverein (UPU) auszusteigen. Auslöser ist abermals ein Streit mit China: Denn Pakete aus der Volksrepublik in die USA kosten häufig weniger als Pakete, die innerhalb der USA verschickt werden. Grund dafür ist eine jahrzehntealte Regel für den Postverkehr. Diese ist nun Thema auf einem Sondergipfel – gibt es dort keine Einigung, könnte sich das stark auf die Preise auswirken.

    Wer einen Brief oder ein Paket ins Ausland schickt, erteilt zwei Postunternehmen einen Auftrag: Das eine ist für die Beförderung vom Inland ins Ausland zuständig, das andere für die Zustellung im Ausland. Für diesen zweiten Teil der Zustellung gibt es eine Regelung, die festlegt, wie viel Geld die Postbehörde des Ursprungs- an jene des Ziellandes zahlt.

    Eingeführt wurden diese „Abschlussvergütungen“ („terminal dues“) für Briefe und kleine Pakete unter zwei Kilogramm bereits im Jahr 1969. Grundlage für die Berechnung sind dabei nicht unbedingt die tatsächlichen Kosten des Ziellandes, vielmehr die Situation des Absenderlandes. Auf der Homepage der UPU heißt es: „Nicht alle Länder sind auf derselben Entwicklungsstufe“ – Kriterium ist dabei etwa das Postaufkommen des Landes. Der zugehörige Index wird regelmäßig angepasst – doch auch nach der letzten Angleichung im Jahr 2018 ist China nicht gleichauf mit den USA.

    Versand von China ins Ausland deutlich günstiger

    Für China bedeutete das bisher, dass Pakete sehr günstig ins Ausland verschickt werden können. Beim Versand eines Pakets in die USA waren die Kosten sogar so niedrig, dass oft der Versand innerhalb der USA teurer war. Die Situation ist auch bei chinesischen Versandhändlern wie AliExpress zu sehen: Oft ist der Versand nach Österreich trotz großer Distanz gratis. Die USA zahlen für den Postverkehr ins Ausland hingegen deutlich mehr als China.

    US-Präsident Donald Trump kündigte daraufhin im Vorjahr an, nach knapp eineinhalb Jahrhunderten als Gründungsmitglied aus dem Weltpostverein auszuscheiden. Einige der „aktuellen internationalen Postreglements stimmen nicht mit den wirtschaftlichen Interessen und nationalen Sicherheitsinteressen der USA überein“, hieß es in der Aussendung Trumps.

    Die US-Post (USPS) machte schon 2015 auf die Lage aufmerksam: Vor allem bei kleinen Sendungen würden die chinesische Post und dort ansässige Versandhändler von den niedrigeren Preisen profitieren, hieß es in einem Bericht. Bei wertvolleren und größeren Gütern wird der Abstand jedoch kleiner.

    https://orf.at/stories/3137359/

  15. #48

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    Da kann sich Deutschland eine Scheibe abschneiden

    Nach nur 4 Jahren! ist in Peking der neue internationale Flughafen in Betrieb genommen worden. Bis 2021 sollen 45 Millionen Passagiere transportiert werden können und später sogar auf 100 Millionen erweitert werden.

    Über den "alten" Flughafen im Norden Pekings werden schon heute mehr als 100 Millionen Flugreisende abgewickelt. Damit gilt er hinter dem US Airport Hartsfield Jackson Atlanta als der größte der Welt. Der dritte Terminal wurde erst kurz vor den Olympischen Spielen 2008 eröffnet und ist heute schon wieder zu klein.

    Übrigens erfolgte die Eröffnung wie geplant RECHTZEITIG zum 70.Jahrestag der Gründung der Volksrepublik.

  16. #49
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    Dank Merkel ist Deutschland Entwicklungsland geworden - China? ein Vorbild!

    Hallo Cloudtracer,

    jetzt müsste China Entwicklungshilfe an Deutschland bezahlen und nicht umgekehrt!

    Wie Peking Europa schleichend aushöhlt und wir Putin in die Arme der Chinesen treiben +

    Wie China neue Tech-Weltmacht wird und damit auch unsere Standards setzt:

    https://www.randomhouse.de/leseprobe...3328600329.pdf

    https://www.google.com/search?client...sland+geworden

    Ergo: wenn China an Deutschland etwas bezahlt dann wird es Fersengeld sein und eines zwischen die sturen politiker Hörner.

    Hier gibt es eine große Auswahl von sturen politiker Hörner zu sehen:

    https://www.google.com/search?q=die+...w=1588&bih=925

    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Da kann sich Deutschland eine Scheibe abschneiden

    Nach nur 4 Jahren! ist in Peking der neue internationale Flughafen in Betrieb genommen worden. Bis 2021 sollen 45 Millionen Passagiere transportiert werden können und später sogar auf 100 Millionen erweitert werden.

    Über den "alten" Flughafen im Norden Pekings werden schon heute mehr als 100 Millionen Flugreisende abgewickelt. Damit gilt er hinter dem US Airport Hartsfield Jackson Atlanta als der größte der Welt. Der dritte Terminal wurde erst kurz vor den Olympischen Spielen 2008 eröffnet und ist heute schon wieder zu klein.

    Übrigens erfolgte die Eröffnung wie geplant RECHTZEITIG zum 70.Jahrestag der Gründung der Volksrepublik.

    Guck mal, Berlin: So geht das : 1000 Arbeiter in China bauen Bahnstrecke in 4,5 Stunden:

    https://www.bild.de/video/clip/baust...2314.bild.html


    Ergo: da steht kein einziger Mensch herum, raucht und trinkt Bier – die Leute arbeiten alle und packen an - das gefällt mir, die Chinesen sind supi drauf!

  17. #50
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    Krieggefahr steigt an: China verhängt Sanktionen gegen die USA - 02.12.2019

    Aktualisiert am 02. Dezember 2019, 08:51 Uhr

    Peking macht seine Drohungen wahr: Im Streit um die Unterstützung der Demokratiebewegung in Hongkong hat China nun Sanktionen gegen die USA verhängt. Das Verhalten Washingtons sei "unzumutbar"

    "Ab sofort" dürften US-Kriegsschiffe nicht mehr in Hongkong Zwischenhalt einlegen, zudem seien Strafmaßnahmen gegen US-Organisationen in Arbeit, sagte Außenamtssprecherin Hua Chunying am Montag in Peking.

    Treffen könnte die demnach Nichtregierungsorganisationen wie Human Rights Watch und Freedom House.

    Verhalten der USA "unzumutbar"

    Mit den Maßnahmen reagiert China auf neue Gesetze der USA zur Unterstützung der Demokratiebewegung in der chinesischen Sonderverwaltungszone.

    Das Verhalten Washingtons sei "unzumutbar", sagte die Außenamtssprecherin. Den Nichtregierungsorganisationen warf sie vor, sich "schlecht" verhalten zu haben.

    US-Präsident Donald Trump hatte in der vergangenen Woche die vom Kongress beschlossenen Gesetze zu Hongkong unterzeichnet und damit wütende Proteste Chinas hervorgerufen.

    Die Gesetze sehen unter anderem die Rücknahme bestehender Handelsprivilegien vor, wenn die Menschenrechte in Hongkong nicht beachtet werden.

    In der ehemaligen britischen Kronkolonie gibt es seit sechs Monaten Massenproteste gegen die China-treue Führung, die immer häufiger in Gewalt umschlagen. (jwo/afp) © dpa

    https://web.de/magazine/politik/chin...n-usa-34232864


    Ergo: Der Handelskonflikt mit China wird sich verschärfen und alles mündet in einen Krieg zwischen USA und China.

  18. #51
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    The global fight against terrorism in China

    CGTN am Dec 5, 2019

    https://youtu.be/BjgSOYRZqIo

    The East Turkistan Islamic Movement, or ETIM, has spread terrorism in China's Xinjiang for decades, setting up training camps to recruit terrorists. They had ties to bin Laden, the leader of al-Qaeda who had spearheaded the 9/11 attacks in the U.S. In 2002, the "movement" was designated a terrorist organization by the United Nations.

    ======================

    https://www.youtube.com/channel/UCgr...confirmation=1

    #Xinjiang #Antiterrorism

    https://www.youtube.com/watch?v=BjgSOYRZqIo

    https://www.cgtn.com/

    https://www.youtube.com/watch?v=4yQGi1ZW-MI

    Ergo: über 1 Million Muslime müssen in Umerziehungslager einsitzen - ich verstehe China sehr gut - warum das so ist!

    https://youtu.be/4yQGi1ZW-MI



    #Xinjiang #Antiterrorism - Extremism strikes Xinjiang - CGTN • Dec 5, 2019

    https://youtu.be/5BtIqBU8hk8

    Countless terrorist attacks occurred in China's northwestern region of Xinjiang from 1990 to 2016. Terrorism has destroyed many innocent lives, similar to what has happened around the world. Such extremism has uprooted the peaceful lives of local residents in the region.

    https://www.youtube.com/watch?v=5BtIqBU8hk8

    Subscribe to us on YouTube: https://goo.gl/lP12gA

    Website: https://www.cgtn.com/

    https://www.google.de/search?q=%23An...hrome&ie=UTF-8

  19. #52
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    Donald Trump hat die Weltbank aufgefordert, China keine Kredite zu gewähren

    WELTBANK:

    Trump kritisiert Kreditvergabe an China - AKTUALISIERT AM 07.12.2019-07:08

    Der Präsident der Vereinigten Staaten kritisiert die Entscheidung der Weltbank, China milliardenschwere Kredite zu genehmigen. Das Geld soll in China unter anderem in umweltfreundliches Wirtschaftswachstum investiert werden.


    Amerikas Präsident Donald Trump hat die Weltbank aufgefordert, China keine Kredite mehr zu gewähren. „Warum leiht die Weltbank China Geld? Kann das möglich sein? China hat viel Geld, und wenn nicht, schaffen sie es. Hör auf!“, schrieb Trump am Freitag in einem Beitrag auf Twitter. Die Weltbank hatte trotz Einwänden der Vereinigten Staaten jüngst milliardenschwere Kredite zu günstigen Konditionen an China genehmigt. So solle die Volksrepublik, mit der Amerika seit Monaten in einem Handelsstreit steckt, bis Mitte 2025 jährlich zwischen 1,0 und 1,5 Milliarden Dollar an Darlehen zu niedrigen Zinsen bekommen. Der am Donnerstagabend (Ortszeit) in Washington verabschiedete Fünfjahresplan sieht vor, dass die Kreditvergabe gegenüber dem bisherigen Fünfjahresschnitt von 1,8 Milliarden Dollar „allmählich“ abgeschmolzen werden soll. Die Regierung in Peking hatte um die Finanzierung gebeten.

    Der Weltbank zufolge sollen damit Markt- und Steuerreformen vorangetrieben, umweltfreundlicheres Wirtschaftswachstum gefördert und der Zugang der Bürger zu Gesundheits- und Sozialdiensten verbessert werden.

    Der amerikanische Finanzminister Steven Mnuchin hatte sich gegen die Förderung ausgesprochen. Die nach den Vereinigten Staaten zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt sei für eine solche internationale Hilfe zu wohlhabend, kritisierte er. China selbst vergebe Hunderte Milliarden an Krediten an andere Länder für den Aufbau der sogenannten neuen Seidenstraße, die die Verbindungen zwischen der Volksrepublik und anderen Regionen der Welt verbessern soll.

    https://www.faz.net/aktuell/politik/...-16523471.html

    ARTEde

    China: Milliardäre verschwinden einfach… | ARTE Reportage

    https://youtu.be/hennEekEfMU


    In China ist das Thema tabu, allerdings berichtet die westliche Presse seit gut 2 Jahren über das Verschwinden von Millionären und Milliardären, den Ikonen des Wachstums in der Volksrepublik – mindestens dutzende sollen es sein, nach Einschätzung einiger NGOs möglicherweise bis zu 400.

    Unsere Reporter trafen den chinesischen Unternehmer Hu Kexin. Er hatte sein Vermögen mit Produkten für Haushalt und Landwirtschaft gemacht und wollte nun Baguette und Croissant nach China importieren. Tausende Hektar Land kaufte er in Frankreich, um Getreide für Mehl anzubauen, er stellte französische Bäcker ein, die ihren chinesischen Kollegen das Backen à la française beibringen sollten. Doch dann war Herr Hu von einem auf den anderen Tag nicht mehr zu sprechen: Spurlos verschwunden von der Bildfläche, in Frankreich und in China…

    In New York lebt ein anderer chinesischer Milliardär, Guo Wangui, der sich uns als ein „Überlebender“ präsentiert. Offiziell wird er in China wegen Korruption gesucht. In seinem 40 Millionen Dollar Appartement mit Blick über den Central Park erzählte er unseren Reportern, dass nahe Familienangehörige von ihm in China getötet wurden und er bis heute verfolgt wird, von den Häschern der Regierung. Er sagt, Chinas KP habe die Unternehmer jahrelang gewähren lassen, um die Wirtschaft aufzubauen und nun wolle sie die wieder loswerden, weil sie Angst vor ihrem Einfluss hätte. Über die sozialen Medien versucht er, seine reichen Kolleginnen und Kollegen in China zu warnen.

    Abonniert den Youtube-Kanal von ARTE: http://www.youtube.com/user/ARTEde

    Folgt uns in den sozialen Netzwerken:
    Facebook: http://www.facebook.com/ARTE.tv
    Twitter: https://twitter.com/ARTEde
    Instagram: https://www.instagram.com/arte.tv/

    https://www.youtube.com/watch?v=hennEekEfMU
    Geändert von Luis (07.12.2019 um 10:22 Uhr) Grund: China: Milliardäre verschwinden einfach… | ARTE Reportage

  20. #53
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    CHINA SENKT ZÖLLE AUF 850 GÜTER ab 01.01.2020 - 23.12.2019

    Jetzt wird in Deutschland das Schweinefleisch teurer

    China senkt die Zölle für Importe auf mehr als 850 Güter im Wert von einigen hundert Milliarden Euro.

    Der Schritt hat mit dem laufenden Handelskrieg zwischen China und den USA nichts zu tun, unterstützt aber das Argument der Regierung in Peking, dass sich die chinesische Wirtschaft weiter öffnet.

    Die Zollsenkungen sollen vom 1. Januar an unter anderem die Kosten für den Import von Konsumgütern, High-Tech-Teilen, speziellen Medikamenten sowie gefrorenem Schweinefleisch reduzieren.

    Wegen der seit mehr als einem Jahr in Asien grassierenden afrikanischen Schweinepest muss China dringend mehr Schweinefleisch aus dem Ausland importieren.

    Nach Schätzungen ist rund die Hälfte des Tierbestandes durch das für den Menschen ungefährliche Virus dahin gerafft worden. Der Preis für Schweinefleisch hat sich bereits verdoppelt und ist ein starker Inflationstreiber geworden. China ist der größte Konsument und Produzent von Schweinefleisch weltweit.

    In Deutschland steigen die Preise

    Die starke Nachfrage aus China lässt auch in Deutschland die Fleischpreise steigen.

    Der Preis für Schweinefleisch liegt im Schnitt in diesem Jahr 8 Prozent über dem Vorjahresniveau“, sagte Thomas Els von der Agrarmarkt-Informationsgesellschaft. Sein Kollege Koch rechnet damit, dass die Verbraucherpreise in Deutschland im nächsten Jahr weiter steigen werden.

    Auch Gummibärchen sind teurer geworden, beobachtete die „Lebensmittelzeitung“ - sie bestehen zum großen Teil aus Gelatine, die aus Schweinegewebe hergestellt wird.

    Die Zollsenkungen betreffen Importe, die nach Berechnungen der Finanzagentur Bloomberg 2018 ein Volumen von 389 Milliarden US-Dollar erreicht haben. Sie sollen nicht nur die Verbraucher entlasten und die heimische Nachfrage ankurbeln, sondern auch die Entwicklung der High-Tech-Industrie fördern.

    Unter dem Druck des Handelskrieges mit den USA ist Chinas Wirtschaft im auslaufenden Jahr mit gut sechs Prozent so langsam wie seit fast drei Jahrzehnten nicht mehr gewachsen.

    Nach der Vorgabe von 6,0 bis 6,5 Prozent Wachstum für 2019 erwarten Experten, dass die Regierung für das neue Jahr nur noch „rund 6 Prozent“ als Ziel festlegen wird.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...1464.bild.html


    Ergo: Mit China hat Deutschland echt Schwein - nur das der Morenseckel, jetzt, viel teurer wird, nicht gerade erfreulich. Chinas Schweineverbrauch zeigt uns auf, nix viel Moslemis.

    E-Book Kostenlos aus dem Jahre MDC LXXX = 1680 :

    https://books.google.de/books?id=y79...seckel&f=false

    http://www.sengpielaudio.com/Rechner-rom.htm

    https://www.google.de/search?q=MDC+L...hrome&ie=UTF-8

  21. #54

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    China Zocker kaufen Nio

    WKN: A2N4PB / ISIN: US62914V1061
    Symbol: NIO
    oder doch nicht?
    Umsatz Absatz Ziele längst nicht erreicht. China hat Förderung e mobilität reduziert Tesla Werk in Shanghai produziert Mod Y aber preislich ist Nio deutlich besser. Ein echter technischer Vorteil Nio hat Wechselakkus. In China gibt es robot stations da wird ein Nio Akku in max 10 Minuten gewechselt. Würde es sowas hier geben sähen deutsche elektro töfftöff alt aus.

  22. #55
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    Wie reiche Chinesen die private Verschuldung befeuern

    Dubiose P2P-Kredite - 02.01.2020, 07:03 Uhr

    Weil keine Geldanlage gute Renditen verspricht, vergeben Privatleute Kredite untereinander. Dadurch wächst die Verschuldung von Chinas Haushalten rasant. von NING WANG

    Wenn von Chinas Verschuldung die Rede ist, sind meist die Verbindlichkeiten der öffentlichen Hand gemeint. Doch auch Chinas Bürger haben inzwischen einen großen Schuldenberg aufgetürmt. Die Verschuldung der privaten Haushalte belief sich Ende 2018 auf 60 Prozent des chinesischen Bruttoinlandsprodukts, wie die chinesische Zentralbank PBOC in ihrem jährlichen Finanzstabilitätsbericht mitteilte.

    Zum ersten Mal lag die Verschuldung der privaten Haushalte damit bei 99,9 Prozent. Durchschnittlich hat also jeder chinesische Haushalt genauso viele Schulden, wie das durchschnittliche Jahreseinkommen der Haushalte beträgt. „Die Schuldenrisiken des Haushaltssektors und einiger Haushalte mit niedrigem Einkommen in einigen Regionen sind relativ hoch und sollten beachtet werden“, schrieb die PBOC und forderte eine strengere Politik zur „Abwehr der Schulden des Haushaltssektors“.

    Die Warnung der Zentralbank kommt zu einer Zeit, in der die zweitgrößte Volkswirtschaft nichts unversucht lässt, um einer zunehmenden konjunkturellen Abkühlung entgegenzuwirken. Jüngstes Beispiel: Am Mittwoch entschied die Zentralbank, den Banken noch mehr Spielraum für Kredite zu geben, indem sie die Reserveanforderungen für Geldhäuser weiter senkt. Damit sollen rund 800 Milliarden Yuan (102 Milliarden Euro) frei werden. Zuletzt war das chinesische Wachstum auf den niedrigsten Stand seit etwa drei Jahrzehnten gesunken ist. Peking erwartet für das kommende Jahr ein Wachstum von „rund sechs Prozent“.

    Peer-2-Peer-Anbieter in den Schlagzeilen

    Doch um das zu erreichen, müssen die Bürger konsumfreudig bleiben. Denn solange im Handelskonflikt mit den USA kein Ende erreicht ist, bleibt Chinas Wirtschaft vom Konsum im Inland abhängig. So trägt die Mittelschicht durch ihren Konsum mehr als 60 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei – und das schon seit 2015. Zum größten Online-Einzelhandelsmarkt weltweit ist das Land ebenso aufgestiegen, wie es mittlerweile auch über 30 Prozent des Weltmarktes für Luxusgüter, Autos, Mobiltelefone und Spirituosen ausmacht.

    Das Geld dafür wird nur eben immer häufiger geliehen. Und das Gefährliche daran ist, dass dies nicht über die Banken erfolgt, sondern vermehrt auch über eine Vielzahl von Plattformen, die die Rolle des Vermittlers zwischen chinesischen Sparern und Kreditnehmern übernommen haben; sogenannte Peer-2-Peer-Lenders (P2P), die zwischen zwei Privatpersonen Kredite einfädeln. Nachdem die Aktienmärkte 2018 in China ein schlechtes Jahr erlebten und an den Immobilienmärkten in vielen Großstädten aufgrund der rasant gestiegenen Preise eine Blase zu platzen drohte, suchten viele Anleger nach Alternativen und landeten bei den P2P-Anbietern. Sie versprechen den Kreditgebern hohe Renditen, den Kreditnehmern auf der anderen Seite schnelles Geld auch bei schwacher Bonität, was diese allerdings mit horrenden Zinssätzen bezahlen müssen.

    Gerade für die sogenannte Generation Z der Mitte der 90er-Jahre Geborenen sind die P2P-Kredite häufig der einzige Zugang zu einem Darlehen, wenn die Eltern nicht flüssig oder willig waren, aber ein kostspieliger Herzenswunsch schnell erfüllt werden sollte. Die junge Generation hat sich so auf eine Weise verschuldet, wie es ihre meist sparsameren Elterngeneration nicht getan hat.

    Möglich wurde das meist durch Fintechs oder Onlinebanken, die ohne bürokratische Hürden sofort Geld verleihen und auch noch flexibel sind, wenn die Rückzahlung nicht pünktlich gelingt. Doch inzwischen häufen sich die negativen Schlagzeilen über die P2P-Anbieter. Denn dank der verlockend einfachen Handhabung wussten die Kreditnehmer oft gar nicht, wie tief und schnell sie sich verschuldet hatten. Wie in einem Schneeballsystem haben sich viele chinesische Bürger über zweifelhafte P2P-Lender Geld geliehen, deren Rückzahlungsfristen sehr kurz sind.

    Private Verschuldung kein systemrelevantes Risiko

    Wie zweifelhaft diese Anbieter waren, wurde an einer Reihe von Skandalen deutlich, in denen die Besitzer kleiner Onlinekreditgeber mit dem Geld ihrer Investoren untergetaucht sind, anstatt es zu investieren. Kreditnehmer wiederum haben häufig Konsumentenkredite verwendet, um Immobilien zu kaufen oder am Aktienmarkt zu spekulieren, wie mehrmals bekannt wurde. Einige Familien haben so ihre gesamten Ersparnisse verloren. Die Zinssätze für überzogene Kredite sind durch Gebühren und andere Vehikel teils auf über 40 Prozent gestiegen, obwohl die gesetzliche Maximalgrenze dafür bei 36 Prozent liegt. Bereits Ende 2017 hatte die Regierung in Peking angeordnet, P2P-Kreditgeber müssten Lizenzen für ihr Geschäft beantragen. Viele hatten sich damals beworben, es wurden aber keine Lizenzen erteilt. Nun macht die Regierung ernst. In den ersten neun Monaten des Jahres 2019 wurden rund 1200 Kreditgeber geschlossen.

    Die Schuldenfallen für Privathaushalte seien aber kein systemrelevantes Risiko, so Analysten. Mehr als die Hälfte der Verschuldung der privaten Haushalte ist mit Sicherheiten hinterlegt, da ein Großteil davon an Wohnungsbau- oder Autokredite gebunden ist. Doch auch wenn Chinas Verschuldung der privaten Haushalte immer noch gering ist im Vergleich zu den USA (75 Prozent), so ist sie doch höher als in der EU, wo die Verschuldung der privaten Haushalte bei etwa 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegt.

    Und Chinas Schuldenberge wachsen weiter. Auch wenn die Regierung gegen Peer-2-Peer-Kreditgeber durchgreift, entstehen andere Möglichkeiten, sich Geld zu leihen. So etwa durch Onlinekreditgeber wie Ant Financial, das von Alibaba-Gründer Jack Ma ins Leben gerufen wurde. Und auch bisher kaum genutzte Kreditkarten werden immer beliebter. Die ausstehenden Kreditkartenschulden erreichten in China bis Ende 2018 etwa eine Billion US-Dollar, nachdem sie in den vergangenen Jahren jährlich um mehr als 30 Prozent gestiegen waren, wie aus Zahlen der US-Ratingagentur Fitch Ratings hervorgeht.

    https://www.tagesspiegel.de/wirtscha.../25380548.html

    Zitat: Die Schuldenfallen für Privathaushalte seien aber kein systemrelevantes Risiko, so Analysten. Mehr als die Hälfte der Verschuldung der privaten Haushalte ist mit Sicherheiten hinterlegt, da ein Großteil davon an Wohnungsbau- oder Autokredite gebunden ist.

    Ergo: War das vor der Subprime-Krise nicht auch so? Alles wunderbar mit Immobilien abgesichert...

    Aufgspuit! : https://youtu.be/rfXV2SHxWWY

  23. #56
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    chinesische Wirtschaft ist unmittelbar von den Reiseeinschränkungen betroffen

    von: LAURA ESSLINGER - veröffentlicht am 30.01.2020 - 18:54 Uhr

    Wie sehr schadet das Corona-Virus der Wirtschaft?

    Weltwirtschaft mit Virus-Sorgen! Die Angst vor der Krankheit drückt in vielen Firmen die Stimmung. Große Ketten (u.a. H&M, Ikea) schlossen Filialen in China, Autohersteller stellten die Produktion ein.

    Fluggesellschaften aus aller Welt strichen am Mittwoch ihre Flüge nach China – neben der Lufthansa u.a. British Airways und Air India. Das hat Folgen für Unternehmen: Von den bis zu 650 000 Deutschen, die jährlich nach China reisen, sind dem Deutschen Reiseverband zufolge zwei Drittel geschäftlich unterwegs.

    Die chinesische Wirtschaft ist unmittelbar von den Reiseeinschränkungen betroffen: Hotels, Casinos, Taxifahrer, am Ende die komplette Tourismus-Branche, müssen ab sofort mit Einnahme-Ausfällen rechnen.

    „Die weltweiten realwirtschaftlichen Auswirkungen sind aktuell noch gering“, sagt Stefan Bielmeier (53), Chefvolkswirt der DZ Bank. Gehe der Ausnahmezustand weiter, könne es zu Lieferengpässen kommen.

    Und weiter: „Bricht das Wachstum in China ein, drückt das die gesamte Weltwirtschaft nach unten.“ Genau das befürchten Anleger. Die Finanzmärkte reagierten, die Kurse gingen zuletzt weltweit zurück.

    Schwappt die Krisenstimmung auch zu uns?

    Fakt ist: China ist Deutschlands größter Handelspartner (200 Milliarden Euro/Jahr). Doch gestern gab sich die Börse noch unbeeindruckt, der Dax schloss mit einem Mini-Plus von 0,16 Prozent.

    Deutsche Firmen mit Werken in China zogen derweil erste Konsequenzen: Neben Audi, BMW und VW lassen auch Deutsche Bank und der Pharmakonzern Boehringer Ingelheim ihre Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten, in vielen Fällen gelten Reiseverbote.

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/...9540.bild.html


    Genesis : https://youtu.be/TlBIa8z_Mts

  24. #57
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  25. #58
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    HNA: China will kriselnden Mischkonzern HNA verstaatlichen - 19.02.2020

    Durch den Ausbruch des Coronavirus habe das hochverschuldete Unternehmen Schwierigkeiten, seine Verbindlichkeiten zu bedienen.

    China will angeblich den angeschlagenen Mischkonzern HNA verstaatlichen und die Airline-Aktivitäten des Konglomerats verkaufen. Durch den Ausbruch des Coronavirus habe die hochverschuldte HNA Schwierigkeiten, ihre Verbindlichkeiten zu bedienen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

    Die Regierung der südchinesischen Provinz Hainan, in der der ehemalige Deutsche-Bank-Großaktionär seinen Sitz hat, sei in Gesprächen, die Kontrolle über HNA zu übernehmen. Von HNA war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

    Die im Jahr 1993 gegründete HNA, deren Aushängeschild die viertgrößte chinesische Fluglinie Hainan Airlines ist, war im vergangenen Jahrzehnt auf eine mehr als 50 Milliarden Dollar teure Einkaufstour gegangen. Seit rund zwei Jahren versilbert der Konzern seine Beteiligungen, um den Schuldenberg abzutragen. Im vergangenen Jahr trennte sich HNA von ihren letzten Anteilen an der Deutschen Bank.

    Die Schweizer Flugzeugabfertigungs-Firma Swissport gehört dagegen weiterhin zu HNA, nachdem ein Börsengang 2018 gescheitert war. Zuletzt nahmen die Chinesen einen neuen Anlauf zum Verkauf von Swissport. Dabei droht dem Mischkonzern Insidern zufolge ein Verlust von mehreren hundert Millionen Dollar auf seine ursprüngliche Investition von 2,8 Milliarden Dollar.

    Quelle: Reuters

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16642318.html

  26. #59
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    China vernichtet Bargeld wegen Coronavirus - 17. Februar 2020

    Die chinesische Zentralbank zerstört riesige Geldsummen aus Angst vor dem Coronavirus: Millionen Scheine werden aus dem Verkehr gezogen und überprüft.

    https://www.20min.ch/finance/news/st...virus-28240439

  27. #60
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    Heuschrecken in China? China: Heuschrecken-Gefahr und Coronavirus verstärken

    Mangel an Getreide – „Ententruppen“ sollen Plage aufhalten.

    Ententruppen : https://twitter.com/i/status/1230080286936879104

    In China fürchten die Menschen nun, dass gerade zur Anbauzeit im Frühling die Heuschrecken ihr Land erreichen. Das würde den Getreidemangel in China verstärken. Das chinesische Landwirtschaftsministerium behauptet, dass die Heuschreckengefahr für China wahrscheinlich sehr gering wäre.

    China zählt zu den größten Getreide-Importländern der Welt. Im Land werden nach Schätzungen des chinesischen Landwirtschaftsministeriums im Jahr 2020 etwa 55,4 Mio. Tonnen Getreide produziert. Der Bedarf soll demnach bei 70 Mio. Tonnen liegen, das Defizit beträgt daher fast 15 Mio. Tonnen.

    Die Wüstenheuschrecke ist der gefährlichste wandernde Schädling der Welt, der bis zu 150 km pro Tag mit dem Wind fliegen kann. Weibliche Heuschrecken können im Laufe ihres Lebens 300 Eier legen, während ein erwachsenes Insekt etwa sein Eigengewicht an frischer Nahrung pro Tag – etwa zwei Gramm pro Tag – verzehren kann. Ein sehr kleiner Schwarm frisst an einem Tag die gleiche Menge an Nahrung wie etwa 35.000 Menschen

    „Ententruppen“ sollen Heuschreckenplage entgegentreten

    Ein Video der staatlichen chinesischen Nachrichtenseite CGTN zeigt Tausende von Enten, die in Legionen eine Straße entlang watscheln, um sich den Insekten zu stellen.

    Ein Twitter-Nutzer sagte, die Enten sähen „wie die Truppen der Alliierten aus“.

    Die braunen Vögel, die von den chinesischen Medien als „Ententruppen“ bezeichnet werden, wurden schon früher zur Bekämpfung von Heuschreckenplagen eingesetzt und können wirksamer sein als Pestizide.

    https://www.epochtimes.de/china/heus...-a3162692.html

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