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Thema: In welche Münzen investieren?

  1. #1

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    In welche Münzen investieren?

    Hallo,

    ich habe letztens ein Gespräch gehabt, darüber, dass die Leute vermehrt in Münzen investieren. Sie begründen dies mit zusätzlichem Wertsteigerungspotenzial gegenüber einer Investition in Goldbarren.

    Nur in welche Münzen muss man da investieren? Ich kenne mich da gar nicht aus. Sammelt von euch jemand Münzen und kann mir das erklären?

    Gruß

  2. #2
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Hallo Trope,

    Zitat Zitat von Trope
    Hallo,

    ich habe letztens ein Gespräch gehabt, darüber, dass die Leute vermehrt in Münzen investieren. Sie begründen dies mit zusätzlichem Wertsteigerungspotenzial gegenüber einer Investition in Goldbarren.

    Nur in welche Münzen muss man da investieren? Ich kenne mich da gar nicht aus. Sammelt von euch jemand Münzen und kann mir das erklären?

    Gruß
    Wollen Sie Silber Münzen kaufen? Hier ein überblick was Australiens: THE PERTH MINT

    AUSTRALIA Ihnen zu bieten hat.

    Alle Silber, - & Gold Münzen die aus der Prägeanstalt "THE PERTH MINT Australia" kommen, bestehen aus reinste Feinheit 999/1000 Gold ober Silber und gelten als offizielles Zahlungsmittel: den Australischen Dollar.

    Leider besteht derzeit in Deutschland eine gigantische Nachfrage nach Australischen Silbermünzen, somit vieler Orts ausverkauft!
    Die Silbermünzen Nachschubsgeschichte aus Australien braucht Wochen, und sollte bei der Hausbank im Voraus bestellt werden. Zu beachten wäre: die Perth Mint gibt seit 1990 den Australian Kookaburra in einer Auflage von 300.000 Stück (bei der 1-Unze-Münze) heraus, und den Koala als 1-Unze-Münze geprägt, Nominal 1 Australischer Dollar, Auflage 137.764 Stück, Feinheit 999/1000.

    Die Sonderprägung Känguru Silbermünze gibt es nur in der Größe 1 Unze, die Auflage ist seit 2006 limitiert, 2010 beträgt sie NUR 20.000 Stück.

    http://www.traderforum.de/showthread...9925#post49925

    Ergo: Die Tigermünzen, 1 Unze schwer in Silber, könnte in der Zukunft der große Renner werden.

    MfG Luis

  3. #3
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Internationale Edelmetall- & Rohstoffmesse Do. 5. & Fr. 6. November 2015 im MVG Museum

    Internationale Edelmetall- & Rohstoffmesse
    Donnerstag 5. & Freitag 6. November 2015
    MVG Museum, Ständlerstraße 20 in 81549 München

    MVG Museum:
    https://www.google.de/maps/place/MVG...9284f37603d9f3
    https://www.google.de/?gws_rd=ssl#q=mvg+museum+anfahrt


    Liebe Besucher, liebe Gäste,

    nachdem wir im Laufe des Septembers die Aussteller-Rubrik der diesjährigen Messe online gestellt haben, wurde heute u.a. die Rubrik "Infos für Besucher" freigeschaltet.

    Die Veröffentlichung des Rahmensprogramms bzw. die Referenten-Übersicht folgt in kürze. Bitte beachten Sie eventuelle kurzfristige Programmänderungen, die bei den über 40 Vorträgen durchaus vorkommen können. Analog zu den Vorjahren informieren wir Sie wenige Tage vor Veranstaltungsbeginn über unseren Newsletter und an dieser Stelle.

    Registrierung für Besucher

    Analog zu den zurückliegenden Jahren besteht die Möglichkeit der kostenfreien Registrierung. Wie immer ist das Freikarten-Kontingent für die beiden Messetage begrenzt. Die Freischaltung der Anmeldemöglichkeit erfolgt ohne Vorabinfo (in Kürze) und endet automatisch mit Erreichen des Kontingents.

    Wie immer ist optional der Erwerb einer Eintrittskarte (10 Euro) an der Tageskasse möglich. Zudem konnten Aussteller ein Kontingent an Freikarten anfordern.

    Anmeldung als Aussteller

    Sie möchten als Aussteller an unserer Messe teilnehmen, haben sich jedoch bisher noch nicht angemeldet? Kein Problem. Noch besteht die Möglichkeit, sich als Aussteller registrieren zu lassen. Kontaktieren Sie uns hierfür bitte einfach über unser Kontaktformular.

    Was ist NEU im Jahr 2015?

    Bedingt durch den Abriss der Event Arena im Olympiapark findet die diesjährige Veranstaltung im MVG Museum statt. Die Messetage sind nicht Freitag/Samstag sondern Donnerstag und Freitag! (siehe Infos für Besucher.)

    http://www.edelmetallmesse.com/

    Herzlich Willkommen zur 2015er Messe!

    Schon im letzten Jahr lagen Ereignisse hinter uns, die so manchem die Sprache verschlagen hatten und die uns auf eine baldige Wende an den Edelmetallmärkten hoffen ließen. Das war leider zu früh. Die Edelmetalle sind trotz riesiger QE-Maßnahmen und offensichtlicher unterstützender Tatsachen noch immer nicht aus dem Schlaf erwacht bzw. werden daran gehindert. Aber eines ist sicher - wenn das eine Extrem ausgelotet wird, so wird es auch das andere.

    Auch im 4. Jahr der Baisse sind wir noch da und werden es auch sein - mit Ihnen - wenn ein neuer Aufwärtstrend beginnt. Vieles spricht dafür, dass dieser Zeitpunkt nicht mehr fern ist. Im Nahen Osten hat sich eine undurchsichtige und gefährliche Gemengelage entwickelt, Europa wird von Wirtschaftsflüchtlingen regelrecht überrannt, die das Potential haben, das ganze soziale Gefüge aus den Angeln zu heben. Ganz zu schweigen von der sich immer klarer abzeichnenden Weltrezession, die die Staatsfinanzen überall zum Kollaps bringen wird. Es gibt hier keinen schmerzfreien Ausweg mehr, schon diskutiert man ernsthaft "Hubschraubergeld".

    Glauben Sie nicht auch, dass es unter diesen Umständen vorteilhafter denn je ist, einen Teil seines Geldes in Edelmetallen zu investieren? Erfahren Sie es auf unserer Messe, dieses Jahr zum ersten Mal am neuen Standort, dem MVG Museum. Als Münchner kennen Sie die Räumlichkeiten, die mit unserer alten Event Arena kaum zu vergleichen sind. Für die meisten Besucher wird es ein angenehmer Übergang sein.

    Unsere Messe ist auch in diesen verrückten Zeiten wieder hochkarätig besetzt mit bewährten und neuen Rednern aus dem In- und Ausland. Aus Kanada begrüßen wir Amir Adnani, Gründer und CEO von Uranium Energy Corp. und damit ein ausgewiesener Experte des Uranmarktes. Aus der Schweiz kommt Willem Middelkoop zu uns, Fondsmanger, Journalist und Buchautor ("Der große Neustart"). Neu ist auch Stefan Wieler, ein angesehener Rohstoffmarkt-Stratege und früherer Vizepräsident bei Goldman Sachs Commodities Research. Kritikern der US-Hegemonie dürfte auch Ernst Wolff ("Weltmacht IWF - Chronik eines Raubzuges") bekannt sein. Es freut uns ebenfalls, den letzten noch ausstehenden Mitstreiter der Professoren-"Viererbande" zu begrüßen, Herrn Prof. Wilhelm Nölling.

    Unsere bekannten Namen aus dem deutschen Sprachraum gehören schon fast zum Inventar: Folker Hellmeyer, Uwe Bergold, Martin Siegel, Eugen Weinberg, Ronald Stöferle, Prof. Hans Jürgen Bocker und Johann A. Saiger. Nach einer Pause sind 2015 u.a. auch wieder vertreten: Robert Rethfeld, Philipp Vorndran, Eike Hamer sowie zahlreiche "alte" und "neue" Referenten.

    Ein spannendes Programm erwartet Sie also und mehr als das. Informieren Sie sich über aussichtsreiche Bergbauaktien, die es jetzt zu Spottpreisen gibt, kaufen Sie physische Edelmetalle und tauschen Sie sich mit Gleichgesinnten aus.


    Die Organisatoren der Edelmetallmesse

    Frank Hoffmann & Jan Kneist

    http://www.edelmetallmesse.com/de/besucher.html

  4. #4
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    Goldhändler kämpfen um den einfachen Sparer ...

    Lange Zeit ging es mit dem Goldpreis bergab. Das spüren auch die Händler im Geschäft mit Privatkunden. Sie halten mit neuen Produkten dagegen...17.10.2015, von Julian Trauthig...

    begehrtes-edelmetall-verkauf.jpg
    Begehrtes Edelmetall: Verkauf von Goldbarren im Degussa-Goldhandel in Frankfurt...

    Noch ist es ruhig in der Degussa-Villa im Frankfurter Westend. Der Weihnachtseinkauf hat noch nicht begonnen, und die Plätze auf den schweren Ledersesseln im Warteraum bleiben leer. Nur vereinzelt klingeln Kunden an der schweren Holztür, steigen die wenigen Stufen in den Vorraum hinauf und sagen zum Portier am Empfang schüchtern, dass sie Gold kaufen wollen. „Ab November ist hier dann richtig viel los“, sagt Filialleiter Marc-Eckehardt Gramm. Zur Weihnachtszeit seien Edelmetalle nicht nur zur Geldanlage, sondern auch als Geschenke interessant.

    Auch wenn das Weihnachtsgeschäft traditionell gut läuft, ist das Privatkundengeschäft lange nicht mehr so erfolgreich wie in den Jahren unmittelbar nach dem Ausbruch der Finanzkrise. Die Degussa vermeldet zwar immer weitere Erfolge, 30 bis 40 Prozent liege man über den Umsätzen des Vorjahres. Doch insgesamt heißt es, dass es zurzeit nach einem eher mäßigen Jahr 2014 allenfalls stabil sei.

    Der Goldpreis je Feinunze liegt aktuell bei 1180 Dollar. Bei der Degussa, die mitten in der Krise im Jahr 2010 gegründet wurde und außer dem Namen nichts mit der alten Degussa und dem dazugehörigen Unternehmen Evonik zu tun hat, merke man vor allem, dass die Verkäufe zugenommen hätten. Edelmetalle aus Erbschaften oder Schmuck, der nicht mehr in Mode ist, werde zu Geld gemacht.

    Bei einem der größten Konkurrenten, dem Goldhändler Pro Aurum aus München, ist man ebenfalls in diesem Jahr zufriedener als mit dem vergangenen. Insgesamt sei man aber weit von den Rekorden der Jahre 2008 bis 2010 entfernt, einer Zeit, in der die neue Degussa noch gar nicht gegründet war. Das hänge vor allem mit dem gefallenen Goldpreis zusammen, erklärt Gründer und Geschäftsführer Robert Hartmann.
    Verschwörungstheoretiker in der Minderheit

    „Selbst bei einer ähnlichen Menge verkaufter Barren sinkt unser Umsatz durch den Preisverfall entsprechend.“ Bei Margen von weniger als einem Prozent etwa bei Goldbarren mache sich das unmittelbar in den Geschäftszahlen bemerkbar. Zudem sei das Interesse an Gold ohnehin nicht mehr so groß, weil die Krise nicht mehr ganz so akut sei.

    Insgesamt gebe es aber immer noch einen Käufermarkt, heißt es übereinstimmend, es werden also mehr Edelmetalle gekauft als verkauft. Auf acht Käufer kommen bei Pro Aurum zum Beispiel zurzeit zwei Verkäufer. Die Bestseller seien bei den Barren immer noch die 100- oder 250-Gramm-Barren und die Ein-Unzen-Barren. Bei den Goldmünzen liegen die Unzenmünzen Krügerrand und Maple Leaf weit vorne.

    Mehr zum Thema: Gold und Goldminenaktien verteuern sich...

    Verschwörungstheoretiker, die Gold als einzig sichere Anlageform sehen, seien in den Läden in der Minderheit. „Die Kunden kaufen Edelmetalle, weil sie diversifizieren wollen“, sagt Oliver Heuschuch, der für den Handel der Degussa verantwortlich ist. Es sei für sie wie eine Feuerversicherung für ihr Haus. „In Niedrigzinszeiten und Krisen überall auf der Welt sind Edelmetalle so etwas wie eine letzte Absicherung.“ Die meisten Kunden gingen bei ihrer Vermögenssicherung rational und sehr gut vorbereitet vor. „Je nach Risikoeinschätzung ist ein Investitionsanteil von bis zu 10 Prozent des Vermögens in Edelmetallen durchaus sinnvoll“, rät Heuschuch seinen Kunden.

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...-13860692.html


    Zielgruppe hat sich enorm verbreitert

    Der Kampf um Kunden und Marktanteile zwischen den Goldhändlern ist hart. Mit immer neuen Produkten wie Schmuck und anderen Geschenken aus Edelmetallen hat man schon lange nicht mehr nur die klassischen Goldbarren im Angebot. Bei der Degussa gibt es zum Beispiel eine 30 Zentimeter lange Goldrose für 135 Euro oder eine Geldklammer mit einem 2,5 Gramm Goldbarren in der Mitte für 200 Euro. Das zusätzliche Angebot gibt es auch deshalb, weil sich die Zielgruppe mit den Jahren enorm verbreitert hat. „Es kommt nicht mehr nur der gut situierte 45 Jahre alte Mann“, sagt Hartmann von Pro Aurum.

    Vom Studenten, der nur eine Münze kaufen wollte, bis zum Rentner sei alles dabei. Um diese Kunden in die eigenen Läden zu locken und nicht zur Konkurrenz, wird viel Geld investiert. Bei der Degussa will man bald sogar mit dem Bau eines Goldmuseums beginnen. „Hier wird die Leidenschaft zum Edelmetall fortgeführt, es wird dann in Frankfurt sicherlich ein Magnet sein“, sagt Heuschuch. Auch wenn das Unternehmen mit dem Museum selbst kein Geld verdienen will, sollen damit vermutlich, auch wenn es die Degussa abstreitet, potentielle Kunden angelockt werden, die dann nebenan in der Villa in gediegener Atmosphäre einen Goldbarren oder eine Silbermünze kaufen.

    Überhaupt die Villa. In der Gründerzeit gebaut, wurde sie gezielt als Unternehmenssitz ausgewählt, um den Goldhandel seriöser zu machen. Lange Zeit verband man damit eher zwielichtige Läden in Bahnhofsnähe, die den Schmuck der verstorbenen Großmutter per Hand abwogen. Nun gibt es im ersten Stock sogar einen Saal mit goldener Tapete und goldener Stuckdecke. Bei Pro Aurum hat man direkt ein ganzes Goldbarrenhaus gebaut, um für die passende Atmosphäre zu sorgen. Hartmann ließ sich von einem Architekten ein Goldhaus entwerfen, das die Form eines Goldbarrens hat und das gesamte geförderte Goldvolumen auf der Welt darstellen soll.
    Bei steigenden Kursen mehr Privatkunden

    Insgesamt ist man sich einig, dass die private Goldnachfrage zumindest stabil bleiben wird. „Ich denke, wir leben nach wie vor im größten Notenbankexperiment unserer Zeit. Es wird immer wieder Menschen geben, die das nicht mitmachen wollen“, sagt Hartmann. Kurzfristig seien Schwankungen im Geschäft, nicht nur saisonal bedingt wie durch Weihnachten, aber unvermeidbar.

    Besonders bei schlechten wirtschaftlichen oder weltpolitischen Nachrichten komme es am Markt zu Kursschwankungen im Gold, die dann in der Regel das Geschäft deutlich anziehen ließen, sagt Gramm von der Degussa. Bei steigenden Kursen gäbe es mehr Privatkunden, die sowohl Münzen und Barren als auch Altgold verkaufen wollten. Bei fallenden Kursen sei es andersherum.

    Auch langfristig ist man in der Branche davon überzeugt, dass das Geschäft noch eine Weile gut laufen werde. Hartmann von Pro Aurum hat dafür ein ganz einfaches Argument: „All das Gold, das wir in den vergangenen Jahren verkauft haben, werden wir irgendwann auch wieder von den Kunden zurückkaufen“.

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/...860692-p2.html

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