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Thema: Provisionskonzept für Import Baumarktartikel aus China gesucht

  1. #1

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    Provisionskonzept für Import Baumarktartikel aus China gesucht

    Hallo liebe Forumsmitglieder,

    ich möchte für einen Hersteller in China ein Vertriebs-/Provisionskonzept für den Vertrieb von speziellen Schrauben erstellen.

    Durch Messekontakte hat der Hersteller bereits Agenten in Österreich und Belgien, denen dort die Alleinvertretung zugestanden wurde.

    Nun begeben wir uns an die Gründung der Agentur für Deutschland und werden sicherlich mit dem Problem des Verkaufs aus anderen/in andere Gebiete konfrontiert.

    Nach unserer Anfrage hat uns der Partner in China deswegen gebeten, ein Provisionskonzept zu erarbeiten, das Reibereien unter den Agenten unterbinden soll.

    Mein Vorschlag war, eine Gebietsprovision von 4 % von, z. B., dem belgischen Agenten zu verlangen, wenn er an deutsche Kunden verkauft. Alternativ könnte ich seinen Kunden übernehmen, der belgische Agent zahlt mir 4 % Gebietsprovison und ich ihm dafür 6 % Vermittlungsprovision. Das ergibt für den belgischen Agenten netto 2 % Provisionsertrag, ohne dass er viel dafür tun muss.

    Könnt ihr mir sagen, ob das ein gängiges Konzept für den Verprovisionierung bei Baumarkt-Artikeln ist?

    Wie hoch sind eigentlich Gebietsprovisionen und Vermittlungsprovisionen in diesem Bereich? Oder kann man eine Grundaussage über das Verhältnis der Gebietsprovison und Vermittlerprovision machen?

    Ich würde mich sehr über euer Feedback freuen.

    Grüsse,
    Chris

  2. #2

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    Zu weit hergeholt?

    Hallo zusammen,

    bislang hat sich niemand zu meinem Thema geäussert.

    Ich hatte gedacht, ich hätte hier ein ganz "normales" Problem.

    Bin ich mit meinem Ansatz zu weit von der Praxis?

    Grüsse,
    Chris

  3. #3
    Avatar von Al3x
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    Hallo Chris

    Warum Trennt ihr es nicht einfach.
    wenn der aus belgien einen auftrag aus deutschland bekommt gibt er ihn dir weiter. und du machst das genauso.
    und vertraglich festhalten, das wenn über die grenze(Land) verkauft wird richtig teure strafen zu zahlen sind.
    so machen es viele große unternehmen wo ich kenne
    Firma : Alexandros Michailidis
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    Email: [email]AM_Onlinehandel@yahoo.de[/email]
    Tel. 0151/59004460

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    Die Mehrwertsteuer wird auf meinen Rechnungen separat ausgewiesen.

  4. #4
    Moderator Avatar von Arne67
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    Hallo chekker999,

    Deine Frage in allen Ehren. Jedoch für was werden da dann Gebietsabsprachen getroffen ? Wenn keiner Vor hat diese auch einzuhalten...

    Du hast als Gebietsvertreter nun einmal das Recht das man Dir die Kunden aus Deinem Gebiet auch (über)lässt. Dafür musst Du aber auch die Kunden in den anderen Ländern deren Gebietsvertretern (über)lassen.

    Wieso sollen da jetzt Prozente fällig werden, wenn sich ein Gebietsvertreter an seine Gebietsgrenzen hält.
    Die Vertragsstrafe muss halt nur hoch genug sein. z.B. das der Verstoßende seine Gebietszusage komplett an den anderen verliert, wenn er zu einer Zusammenarbeit nicht fähig ist.
    Auch ein falscher Tipp, kann manchmal helfen :)
    Wer immer nur meckert, will nur von seiner eigenen traurigen Unzulänglichkeit ablenken 8o::

  5. #5

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    Vielen Dank für euer Feedback.

    Eine klare Trennung der Verkaufsgebiete nach Land ist sicherlich die einfachste Lösung.

    Allerdings hat der belgische Agent gute Kontakte nach Deutschland, die er sicherlich auch nutzen möchte. Wenn der deutsche Agent nicht über die Kontakte verfügt, dann entgeht uns gesamt gesehen ein Teil vom Business.

    Die Lösung könnte sein, Absprachen zwischen den Agenten zu treffen: Z. B., Belgien vermittelt, Deutschland verkauft und zahlt Provision.

    Anderer Fall: Was ist aber, wenn der belgische Agent an einen Kunden in Belgien verkauft, der dann nach Deutschland weiterverkauft? Das Szenario kann sich auch anbahnen. Hat jemand so eine Thematik mal gelöst und kann mir damit weiterhelfen?

    Grüsse,
    Chris

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