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Thema: Stampit und Etikettendrucker

  1. #1

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    Stampit und Etikettendrucker

    Hallo,

    ich könnte mich nach erster Sichtung blitzschnell für das neue Stampit Home begeistern (dann bräuchte ich hier nicht mehr Unmengen verschiedener Briefmarken horten). 8)

    Aber womit druckt man die Etiketten am sinnvollsten aus? Ein normaler PC-Drucker scheidet ja schon aus praktischen Erwägungen aus, denn das dürfte nicht nur sehr aufwendig und fehleranfällig sein, sondern schlichtweg unpraktikabel (man versuche mal einen Bogen Etiketten, von dem man schon viermal ein Einzeletikett gedruckt hat, noch acht weitere Male weiter zu benutzen).

    Bleibt also wohl nur ein richtiger Etikettendrucker. Irgendwie scheinen mir diese Drucker aber exorbitant teuer zu sein, was natürlich eine gewisse abschreckende Wirkung auf mich hat.

    Was für Drucker nehmt Ihr denn, die Ihr Stampit schon im Einsatz habt? Bitte um Schleichwerbung... ;)

  2. #2

    RE: Stampit und Etikettendrucker

    Original von Ricky
    Aber womit druckt man die Etiketten am sinnvollsten aus? Ein normaler PC-Drucker scheidet ja schon aus praktischen Erwägungen aus, denn das dürfte nicht nur sehr aufwendig und fehleranfällig sein, sondern schlichtweg unpraktikabel (man versuche mal einen Bogen Etiketten, von dem man schon viermal ein Einzeletikett gedruckt hat, noch acht weitere Male weiter zu benutzen).
    Ich verstehe das Problem nicht ganz?

    Du hast ein Blatt mit acht einzelnen Etiketten (z.b. Zweckform 3660), das gibts Du auch so in Stampit an. Jetzt bedruckst Du zwei Felder (z.B. oben Nr. 1 und 2); Ausdruck; fertig.

    Beim nächsten Mal (ACHTUNG: CLOU!) drehst Du das Blatt um und bedruckst es jetzt von unten. Die fehlenden Felder sind vormals die 1 und die 2; jetzt - über Kopf - die 7 und die 8. Die nächsten Felder, die Du bedruckst, sollten dann die 5 und die 6 sein. Danach die 3 und die 4, und ganz zum Schluß oben wieder die 1 und 2. So kann man jeden Bogen optimal ausnutzen.

    Was für Drucker nehmt Ihr denn, die Ihr Stampit schon im Einsatz habt? Bitte um Schleichwerbung... ;)
    Zuerst Epson Stylus Color 880. Der hatte allerdings das Problem, daß er manchmal zwei Blätter auf einmal eingezogen hat, deswegen mußte man immer ein 2. Blatt zur Sicherheit einlegen.

    Dann vorübergehend Lexmark X1150. Der war in der Tat ungeeignet, weil er Schwierigkeiten hatte, die dickeren Blätter gerade einzuziehen.

    Nun Cannon i350: der billigste von diesen und absolut tadelos beim Ausdruck von Stampit.

  3. #3

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    RE: Stampit und Etikettendrucker

    Original von konnyIch verstehe das Problem nicht ganz?

    Du hast ein Blatt mit acht einzelnen Etiketten (z.b. Zweckform 3660), das gibts Du auch so in Stampit an. Jetzt bedruckst Du zwei Felder (z.B. oben Nr. 1 und 2); Ausdruck; fertig.
    Wieso verstehst Du das Problem nicht? ?(

    Ich drucke übrigens nicht jeweils 2 Etiketten auf einmal, sondern bei Stampit in der Regel nur 1 Etikett. D.h., der Bogen muß dann 8-12mal durch den Drucker. Du willst mir nicht ernsthaft einreden, daß ich mir das antuen soll? ;)

    Mein Drucker (hp deskjet 980cxi) mag sowas gar nicht (ich drucke pro Jahr diverse tausend Etiketten für Infopost damit, natürlich Bogenweise, und weiß wo die praktikablen Grenzen der Mehrfachbenutzung eines Bogens liegen), und mir noch irgendein PC-Billigdrucker als Zweitdrucker zu suchen steht schon aus Platzgründen nicht zur Diskussion.

    Und überhaupt: Wozu gibt's schließlich kleine Thermo-Etikettendrucker? Fragt sich also nur welcher es sein soll?

  4. #4

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    RE: Stampit und Etikettendrucker

    Und überhaupt: Wozu gibt's schließlich kleine Thermo-Etikettendrucker? Fragt sich also nur welcher es sein soll?
    Soweit ich weiß, bietet die Post solche Thermo Drucker auch an bzw. die Post hatte da einen Drucker empfohlen zusammen mit der Software. Ich bin zumindest der Meinung, sowas mal in einem Infoblatt der Post gelesen zu haben. Solche Infoblätter habe ich ja ständig mal in meinem Postfach.

    Ich muß mal schauen, ob ich darüber noch was finde.

    Nachtrag:

    Ich habe es wieder gefunden. Die Post hatte da mal ein Angebot gemacht mit Printus zusammen.

    [Link zum Angebot

  5. #5

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    RE: Stampit und Etikettendrucker

    Bleibt also wohl nur ein richtiger Etikettendrucker. Irgendwie scheinen mir diese Drucker aber exorbitant teuer zu sein, was natürlich eine gewisse abschreckende Wirkung auf mich hat.
    Mal ne doofe Frage ... aber muss es denn unbedingt ein Druck auf Klebe-Etiketten sein? Wenn Du wirklich nur sehr wenig versendest und immer nur einzelne Drucke machst, dann muss es doch auch möglich sein, auf ein ganz normales Blatt Papier zu drucken. Schnipp-Schnapp ... ausgeschnitten und mit Klebestift aufgeklebt ...

    Ist zwar nicht so komfortabel, aber doch wesentlich kostengünstiger als die Neuanschaffung eines Druckers und spezieller Etiketten.

    Viele Grüße

    Claudia

  6. #6

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    RE: Stampit und Etikettendrucker

    Original von Manfred Back
    Nachtrag:

    Ich habe es wieder gefunden. Die Post hatte da mal ein Angebot gemacht mit Printus zusammen.

    [Link zum Angebot
    Hallo Manfred,

    ja genau so ein Teil meinte ich. Danke. Der Dymo 320 ist einer der Idealkandidaten, wenn auch von der Post VIEL zu teuer angeboten. So ein Teil stelle ich mir unheimlich praktisch vor: Ich brauche irgendein exotisches Porto, wo die Schalterladies wieder Sorgenfalten bekommen würden, drücke aufs Knöpfchen, und schon spendet mir der Etikettendrucker ein fertiges Versandetikett inkl. Porto. Der Gedanke begeistert mich geradezu.

    Original von Claudia L.
    Mal ne doofe Frage ... aber muss es denn unbedingt ein Druck auf Klebe-Etiketten sein? Wenn Du wirklich nur sehr wenig versendest und immer nur einzelne Drucke machst, dann muss es doch auch möglich sein, auf ein ganz normales Blatt Papier zu drucken. Schnipp-Schnapp ... ausgeschnitten und mit Klebestift aufgeklebt ...
    Hallo Claudia,

    so doof ist die Frage gar nicht. ;) Allerdings bin ich kein Freund von Improvisationen und versuche mir die Dinge technisch so einfach und unproblematisch wie möglich zu gestalten. Ist halt so eine Mentalitätsgeschichte, für die ich dann auch bereit bin etwas tiefer in die Tasche zu greifen, allerdings auch nicht unendlich tief (die 250,- € für den Dymo 320 sind weit jenseits dessen, was ich dafür bereit bin auszugeben). Außerdem fasziniert mich diese neue technische Möglichkeit, insbesondere, wo die Post ja wohl definitiv von den Briefmarken weg will.

  7. #7

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    schau doch mal hier:

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...479945527&rd=1

    oder

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...814307192&rd=1


    mit 180€ ist das ja noch zubezahlen ;)

    wenn du ebay nicht magst auch hier:

    schäfer shop

    und dazu noch hier ein paar meinungen:
    http://www.ciao.com/Drucker_538902_2-etikettendrucker

  8. #8

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    Allerdings bin ich kein Freund von Improvisationen und versuche mir die Dinge technisch so einfach und unproblematisch wie möglich zu gestalten.
    mit 180€ ist das ja noch zubezahlen
    8o
    Selbst 180 EUR finde ich im Verhältnis zu einer kostenlosen Do-It-Yourself-Variante als extrem teuer ... da wären mir sogar 50 EUR zu teuer ...

    Für die viele Kohle kann man sich ja ne ganze Menge Briefmarken auf Vorrat halten ... so ganz ohne Stampit und Drucker ...

  9. #9

    RE: Stampit und Etikettendrucker

    Original von Ricky
    Wieso verstehst Du das Problem nicht? ?(

    Ich drucke übrigens nicht jeweils 2 Etiketten auf einmal, sondern bei Stampit in der Regel nur 1 Etikett. D.h., der Bogen muß dann 8-12mal durch den Drucker. Du willst mir nicht ernsthaft einreden, daß ich mir das antuen soll? ;)

    Mein Drucker (hp deskjet 980cxi) mag sowas gar nicht (ich drucke pro Jahr diverse tausend Etiketten für Infopost damit, natürlich Bogenweise, und weiß wo die praktikablen Grenzen der Mehrfachbenutzung eines Bogens liegen),
    Das verstehe ich noch immer nicht.

    Was soll denn mit Blatt passieren, wenn man es mehrmals bedruckt. Gut, ich bedrucke jeden Bogen maximal 3x, konnte dabei aber keine Veränderungen an den Bögen feststellen. Was passiert denn nach 5x oder 6x? ?(

    Ansonsten bliebe noch die Alternative, den Bogen nach 3x oder 4x einfach wegzuschmeißen und den nächsten zu nehmen. Wenn Du tatsächlich so wenig über Stampit frankierst, dürfte sich der wirtschaftliche Schaden in Grenzen halten.

  10. #10

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    das stimmt schon.

    nur schreibt er das er diverse tausend etiketten druckt. da lohnt das schon.
    die waren- und büchersendungen mit ihrem krummen preisen sind als briefmarken oft nicht mehr erhältlich aussedem muss man dann immer noch ein etikett mit adresse ausdrucken warum also nicht auf einmal
    wenn wir sagen wir haben 6000 briefe im jahr und sparen pro brief so 5 sek sind das gerechnet in arbeitszeit/kosten für eine aushilfe wirklich kleine ausgaben;)

  11. #11

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    Original von mash
    das stimmt schon. nur schreibt er das er diverse tausend etiketten druckt. da lohnt das schon.
    Irgendwie verwechselst Du jetzt was, oder?
    Der Themensteller hat geschrieben:
    Ich drucke übrigens nicht jeweils 2 Etiketten auf einmal, sondern bei Stampit in der Regel nur 1 Etikett.
    Wie kommst Du darauf, dass er diverse tausend Etiketten drucken will?

  12. #12

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    RE: Stampit und Etikettendrucker

    Original von konny
    Das verstehe ich noch immer nicht.

    Was soll denn mit Blatt passieren, wenn man es mehrmals bedruckt. Gut, ich bedrucke jeden Bogen maximal 3x, konnte dabei aber keine Veränderungen an den Bögen feststellen. Was passiert denn nach 5x oder 6x?
    Wenn Du Einzeletiketten druckst und Du die Etiketten ablöst, bleibt darunter nur die dünne Trägerfolie übrig, die dazu tendiert sich aufzurollen. Bei Tintenstrahlern dürfte das Verklemmen des Papiers nur eine ärgerliche Angelegenheit sein, zumal der durch Stampit geplante Aufkleber hinüber sein dürfte, bei Lasern wird nicht umsonst empfohlen den Bogen nur einmal(!) zu benutzen, da das Reinigen einer verklebten Walze nicht so viel Spaß machen soll.

    Original von Claudia L.
    Für die viele Kohle kann man sich ja ne ganze Menge Briefmarken auf Vorrat halten ... so ganz ohne Stampit und Drucker ...
    Tja, aber wo bleibt denn da der Spaß? ;)
    Im Ernst, ich bin in der glücklichen Lage nicht wirtschaftlich denken zu müssen. Wenn's so wäre und ich mich an dem technisch tatsächlich Erforderlichen orientieren müßte/würde, hätte ich sicherlich noch einen 486er mit Nadeldrucker und Modem. 8)


    @mash

    Vielen Dank für die Links. Bin schon kräftig am stöbern. ;) Da meine Schmerzgrenze noch im zweistelligen €-Bereich liegt, kommt wohl eh nur ein Gebrauchtgerät in Frage.

    Was das Drucken von den tausenden Etiketten angeht, so wollte ich damit nur darauf hinweisen, daß ich den Umgang damit durchaus gewöhnt bin. Da das Etiketten für Infopost (ehrenamtliche Tätigkeit im Tierschutz) sind, sollte das aber eigentlich nicht über mein Stampit laufen.

  13. #13

    RE: Stampit und Etikettendrucker

    Original von Ricky
    Wenn Du Einzeletiketten druckst und Du die Etiketten ablöst, bleibt darunter nur die dünne Trägerfolie übrig, die dazu tendiert sich aufzurollen. Bei Tintenstrahlern dürfte das Verklemmen des Papiers nur eine ärgerliche Angelegenheit sein, zumal der durch Stampit geplante Aufkleber hinüber sein dürfte, bei Lasern wird nicht umsonst empfohlen den Bogen nur einmal(!) zu benutzen, da das Reinigen einer verklebten Walze nicht so viel Spaß machen soll.
    Ach so, das meinst Du. Zu Laserdruckern kann ich mich nicht äußern, aber mit einem haushaltsüblichen Tintendrucker kann man das Problem umgehen, in dem, wie ich oben beschrieben habe, das Blatt von unten bedruckt:

    1 - 2
    3 - 4
    5 - 6
    7 - 8

    Wenn man keinen ganzen Bogen bedrucken will, dann fängt man einfach bei der 8 an und dann 7, 6, 5 usw.. Wenn die 1 und die 2 schon bedruckt sind und fehlen, dann dreht man das Blatt einfach um.

    Ich hatte bisher noch keinen Vorfall von "Papiersalat" (und ich habe schon hunderte von Bögen auf diese Weise bedruckt). Und wenn der Bogen an der Stelle der fehlenden Etiketten geknittert wird, ist das kein Problem, da die zu bedruckenden Teile schon durch sind.

  14. #14

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    RE: Stampit und Etikettendrucker

    Tja, aber wo bleibt denn da der Spaß?
    Im Ernst, ich bin in der glücklichen Lage nicht wirtschaftlich denken zu müssen.
    Wozu dann hier diese "Diskussion"?
    Wenn Geld bei Dir keine Rolle spielt, dann kauf Dir doch einfach so ein Teil ... wozu dann noch die Meinung anderer einholen, wenn Du Dich im Prinzip ja doch schon entschieden hast ?(

  15. #15

    RE: Stampit und Etikettendrucker

    ich benutze Stampit schon eine ganze weile und finde es Super.
    Warum bedruckst du denn nicht eifach die Umschläge so mache ich das.
    Wenn du aber nur 1- 2 Briefe in der Woche mit Stampit frankierst frage ich mich warun du es überhaupt benutzt, geh doch lieber zur Post und kauf dir dort Briefmarken.

  16. #16

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    RE: Stampit und Etikettendrucker

    Original von Claudia L.
    Wozu dann hier diese "Diskussion"?
    Wenn Geld bei Dir keine Rolle spielt, dann kauf Dir doch einfach so ein Teil ... wozu dann noch die Meinung anderer einholen, wenn Du Dich im Prinzip ja doch schon entschieden hast ?(
    Zum einen habe ich nicht gesagt, daß Geld keine Rolle spielt, sonst würde ich mir so'n Teil für 250,-€ holen und gut. 8o

    Zum anderen war auch nicht die Frage ob ich mir sowas zulege, sondern ich wollte ganz gerne Empfehlungen haben, welche Etikettendrucker denn möglicherweise gut und welche nicht empfehlenswert sind. Ich nehme doch mal stark an, daß es hier Leute gibt die Stampit haben und dementsprechend auch einen Etikettendrucker benutzen. Oder vielleicht doch nicht? ?(

    Original von Peter
    Warum bedruckst du denn nicht einfach die Umschläge so mache ich das.(
    Weil mir das für Warensendungen, Maxibriefe, Päckchen, Büchersendungen etc. nichts nützen würde? ;)

  17. #17
    Gast525
    Gast-Trader
    Ich hab bei mir im Büro schon seit Jahren diesen Drucker, allerdings vom Office-Discount (-> der Shop wird gerade gewartet, so dass ich den Preis nicht nachsehen konnte), könnte man den auch hernehmen?

  18. #18

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    Ich drucke Adressaufkleber, von A4 Bögen.

    Da bewährt sich am besten ein Laserdrucker mit geradem Papierdurchlauf.

    Problemlos mehrmals bedruckbar. Nur an der Einzugseite des Bogens müssen die Aufkleber noch drauf sein, damit der Drucker korrekt einzieht.

  19. #19

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    ... Drucker (hp deskjet 980cxi) mag sowas gar nicht (ich drucke pro Jahr diverse tausend Etiketten für Infopost damit, natürlich Bogenweise, und weiß wo die praktikablen Grenzen der Mehrfachbenutzung eines Bogens liegen), und mir noch irgendein PC-Billigdrucker als Zweitdrucker zu suchen steht schon aus Platzgründen nicht zur Diskussion.

    das war auch vom Themen starten
    @ CLaudia

  20. #20

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    Wie ich nach einiger Beobachtung aller relevanten Drucker sehe, ist die Nachfrage bei eBay derart hoch (wen wundert's), daß man das Thema eigentlich vorerst ad acta legen kann. Da wurden doch tatsächlich gebrauchte Etiktettendrucker bis zu 50,- € über dem Neupreis verkauft. Verrückt. ?(

    Aber ich bin ja noch jung, ich habe Zeit...

  21. #21

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    Ausrufezeichen

    Wenn man Claudias Methode mit Ausschneiden u. Aufkleben praktiziert, könnte man die Dinger ja theoretisch auch etliche male kopieren... ?(

  22. #22

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    NEIN, im Ausdruck ist ein kleines digitales Muster dabei, welches einige Informationen enthält.

    Wird dann im Briefzentrum eingescannt und ist damit "verbraucht", daher nur einmal verwendbar.

  23. #23
    Hallo,

    welche Etikettengröße ist die beste wenn ich den Dymo mit Stampit nutze ?

    Habe jetzt 99012 die funktioniern nicht passt nicht alles drauf ?(

    Peter

  24. #24

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    Das wüsste ich auch gerne.


    Etikettendrucker

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