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Thema: Sofortueberweisung.de Auction Payment

  1. #34
    Vielleicht sollten Sie mal überdenken die Anrede des dort gespeicherten Ansprechpartners zu ändern...
    ne, vielleicht sollten Sie mich besser kennenlernen...
    https://www.sofortueberweisung.de/cm...t_team&l=1&fs=

  2. #35

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  3. #36

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    Original von Payment
    Vielleicht sollten Sie mal überdenken die Anrede des dort gespeicherten Ansprechpartners zu ändern...
    ne, vielleicht sollten Sie mich besser kennenlernen...
    https://www.sofortueberweisung.de/cm...t_team&l=1&fs=


  4. #37

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    Original von Payment
    Historisch betrachtet, sind interessanterweise viele klassischen Zahlungssysteme wie z.B. die Kreditkarte (Dinners Club), eWallets, Prepaid-Karten usw. gerade deswegen erfunden worden, weil ein bankenunabhängiges Unternehmen Ideen umgesetzt hat, worauf die Banken nicht gekommen wären, wozu die Banken entweder nicht fähig waren oder was die Banken kaufmännisch eben überhaupt nicht interessiert hat.

    Jeder, der auch heute noch - nach einigen Tausend Händler, die uns nutzen - unser Vorgehen kritisiert, sollte sich fragen, ob er den Banken ein exklusives Recht bezüglich der Wahl der Payment Systeme im Internet zugestehen möchte. Wir sind der Meinung, dass auch in diesem Bereich Monopole schädlich sind und eine gesunde Konkurrenz aufgebaut werden muss. Die Vorgehensweisen der Banken und die Schwäche der von Banken versuchten, vergleichbaren Projekte deuten jedenfalls darauf hin, dass unsere Meinung mehr als gerechtfertigt ist.
    Das ist ja alles wunderschön, es geht nur an der eigentlichen Frage vorbei. Sowohl Käufer als auch gewerbliche Verkäufer orientieren sich nicht in erster Linie am Unschädlichmachen von Monopolen, sondern brauchen funktionierende Zahlungsmöglichkeiten. Die Frage des Nutzens ist die eine, die des möglichen Schadens eine anderes. Und da bleibt nun mal die Frage nach dem Verstoß gegen die AGBs der Banken. Dabei steht nicht mal der AGB-Verstoß selbst im Vordergrund (obwohl man damit durchaus die Kontokündigung riskiert), sondern was man als Käufer selbst riskiert. Tatsache ist ja wohl, dass man die Zugangsdaten komplett sofortueberweisung.de zur Verfügung stellen muss. Damit besteht einerseits eine Missbrauchsgefahr in der gleichen Weise, in der auch die Dienstleistung benutzt werden kann, nämlich durch das Beauftragen von Überweisungen. Andererseits bekommt sofortueberweisung.de zwangsläufig Einblick in den Kontostand und die Ein- und Ausgänge dieses Kontos. Ich nehme zur Kenntnis, dass das so zum Funktionsprinzip von sofortueberweisung.de gehört, halte es aber trotzdem für völlig inakzeptabel. Interessanterweise finde ich hier auch keinerlei Aussagen, die diesen Bedenken direkt entgegentreten.

  5. #38

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    Original von scoti


    Ansprechspartner:
    Herr Andrea Anderheggen
    Head of Business Development
    +49 89 20 20 889 14
    aa (at) payment-network.com
    Mich kurz einmische, sorry dafür.

    Andrea ist in der Schweiz und in Italien ein Männername.

  6. #39
    Das ist ja alles wunderschön, es geht nur an der eigentlichen Frage vorbei. Sowohl Käufer als auch gewerbliche Verkäufer orientieren sich nicht in erster Linie am Unschädlichmachen von Monopolen, sondern brauchen funktionierende Zahlungsmöglichkeiten. Die Frage des Nutzens ist die eine, die des möglichen Schadens eine anderes. Und da bleibt nun mal die Frage nach dem Verstoß gegen die AGBs der Banken. Dabei steht nicht mal der AGB-Verstoß selbst im Vordergrund (obwohl man damit durchaus die Kontokündigung riskiert), sondern was man als Käufer selbst riskiert. Tatsache ist ja wohl, dass man die Zugangsdaten komplett sofortueberweisung.de zur Verfügung stellen muss. Damit besteht einerseits eine Missbrauchsgefahr in der gleichen Weise, in der auch die Dienstleistung benutzt werden kann, nämlich durch das Beauftragen von Überweisungen. Andererseits bekommt sofortueberweisung.de zwangsläufig Einblick in den Kontostand und die Ein- und Ausgänge dieses Kontos. Ich nehme zur Kenntnis, dass das so zum Funktionsprinzip von sofortueberweisung.de gehört, halte es aber trotzdem für völlig inakzeptabel. Interessanterweise finde ich hier auch keinerlei Aussagen, die diesen Bedenken direkt entgegentreten.
    Sie haben teilweise Recht, was die Missbrauchsfrage anbelangt. Diese Frage nehmen wir ja deshalb auch sehr ernst. Wir wurden u.a. vor rund 15 Monaten von den Verbraucherzentralen auf die Haftungsfrage, bzw. eine mögliche Verschiebung der Haftung bei Missbrauchsfällen von Bank zu Käufer angesprochen.

    Sie müssen wissen, dass unser Unternehmen immer bestrebt ist auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen. Sie können das jetzt wieder als Werbeaussage zweifelhaften Charakters darstellen; aber unsere erste Reaktion war auch in diesem konkreten Problem die, dass wir uns zusammengesetzt haben, verschiedene Ideen ausgearbeitet haben, wie man das Problem löst, und dann auch die Lösung umgesetzt haben: die Versicherung gegen Datenmissbrauch durch interne oder externe. Die Haftungsfrage, die bislang noch nie Gegenstand eines korrekten Falles geworden ist, ist mit dieser Versicherung geregelt.

    Der TÜV, den einige meist anonyme Kritiker schon bezweifelt haben, nimmt seine Arbeit auch sehr ernst. Stellen Sie sich vor, der TÜV würde gerade in einem so sensiblen Bereich versagen: was glauben Sie, wie der Ruf hier leiden würde? Entsprechend eifrig schauen sich die Herren kontinuierlich alles an, was wir machen. Und sie verfügen auch über einiges an Expertise, weil der TÜV ja auch ähnlich andere Bereiche prüft, z.B. die Postbank (mTan), Virensoftware (Symantec), grosse Online-Anbieter etc. und die Erfahrung dort mit ein bringt.

    Letztlich bemühen wir uns ja auch unermüdlich, offen zu kommunizieren und Fragen direkt anzugehen. Schauen Sie sich auch einmal unser Payment Formular an: alles wird genau erklärt. - Schauen Sie sich unsere Webseite an: sie ist bedeutend umfangreicher als die meisten Webseiten am Markt - einige empfinden die Seite sogar schon als unübersichtlich, weil sie zu viele Informationen enthält.

    Sie wollen wissen, ob es ein Restrisiko gibt? - Natürlich gibt es eins: so wie überall. Aber wir sind ernsthaft der Meinung, dass wir im Vergleich andere Anbieter um Längen schlagen und das Risiko auf ein Minimum reduziert haben. Diese Meinung finden Sie vielleicht auch wieder zweifelhaft und deuten es als Werbung. Wir, bzw. alle Mitarbeiter der Payment Network AG, versuchen uns, an Tatsachen zu halten: wir versuchen genau zu verstehen, was Händler und Kunden brauchen, und vergleichen uns möglichst objektiv.

    Wir sind auch äusserst selbstkritisch. Wenn Sie eine Idee haben, wo unser System eine Schwachstelle hat und insbesondere: wie man unser System wirklich verbessern kann, bin ich der erste, der diese Idee nicht nur honoriert, sondern auch dafür sorgt, dass sie zeitnahe umgesetzt wird.

    Mit besten Grüssen,
    Andrea Anderheggen

  7. #40

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    Hallo,

    ich habe Sofortüberweisung auch schon ein paar mal benutzt, hatte aber dabei durchaus meine Bedenken.

    1. Zunächst natürlich die Eingabe von PIN und TAN, da man nicht weiss wo die Daten landen (jedoch ist da generell bei Webbanking eine gewisse Unsicherheit, da man nie weiss welchen Weg die Daten nehmen und wer sich vielleicht irgendwo dazwischenschaltet, auch sind gewisse Betriebssysteme nicht unbedingt berühmt dafür KEINE Daten im Hintergrund zu senden und wer weiss schon welche das sind)

    Eine gewisse Sicherheit gibt es durch Begrenzung der Höhe einer Onlineüberweisung (ich hab meine bewusst sehr niedrig gesetzt und gebe dann lieber mal eine normale Überweisung bei der Bank ab, wenn sie höher sein sollte). Außerdem kann man die PIN ja nach der Sofortüberweisung ändern.

    2. Was mir mehr Sorgen macht ist, wie oben bereits mehrfach erwähnt, die AGBs der Banken. Ich habe da weniger Bedenken wegen Missbrauches, sondern die, dass meine Bank mir da Schwierigkeiten machen könnte (schließlich könnten die Banken das durchaus mit Recht so darstellen, dass man bewußt einen Dienst benutzt, der von der jeweiligen Bank nicht als zulässig aufgeführt wird, wobei ich allerdings bei meiner Bank auch noch keine Warnungen vor dem Dienst gefunden habe). Nützt mir aber letztendlich nix, eine Kündigung will ich jedenfalls nicht riskieren (kann das Payment ausschliessen ?).

    3. Ob die PIN tatsächlich nirgends gespeichert wird kann man als Benutzer nicht nachprüfen. Und selbst wenn nicht, so ist sie für den Zeitpunkt der Überweisung auf jeden Fall dem System bekannt. Es besteht also zumindest für eine begrenzte Zeit die Möglichkeit die Vermögens- (oder Nichtvermögens) verhältnisse anzuschauen. Ob das nun schlimm ist oder nicht muss jeder für sich entscheiden. Wahrscheinlich wissen eh viel mehr Leute oder Institutionen darüber Bescheid als man sich vorstellt (Wirtschaftsauskunfteien usw.), da man ja bei diversen Verträgen (Handy,...) allerlei mit unterschreibt.

    4. Bei mir kam es mehrmals dazu, dass die Überweisung nicht funktioniert hat, mit dem Hinweis "Eine sichere Durchführung wurde von Ihrer Bank nicht bestätigt" oder sowas in der Art (noch bevor die TAN abgefragt wird). Dies war mal bei höherem mal bei niedrigerem Kontostand der Fall (alles aber noch innerhalb des Verfügungsrahmens).
    Das kam mir dann nicht grade vertrauenserweckend vor.

    5. Nach einer Sofortüberweisung und anschliessendem regulären Einloggen bei meiner Bank kam immer der Hinweis, dass die vorhegehende Session nicht ordnungsgemäß beendet wurde.

    Alles in allem ist mir das nun doch auch zu unsicher.

    Gruß
    Freddy

  8. #41

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    Original von Payment
    Sie haben teilweise Recht, was die Missbrauchsfrage anbelangt. Diese Frage nehmen wir ja deshalb auch sehr ernst. Wir wurden u.a. vor rund 15 Monaten von den Verbraucherzentralen auf die Haftungsfrage, bzw. eine mögliche Verschiebung der Haftung bei Missbrauchsfällen von Bank zu Käufer angesprochen.

    Sie müssen wissen, dass unser Unternehmen immer bestrebt ist auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen. Sie können das jetzt wieder als Werbeaussage zweifelhaften Charakters darstellen; aber unsere erste Reaktion war auch in diesem konkreten Problem die, dass wir uns zusammengesetzt haben, verschiedene Ideen ausgearbeitet haben, wie man das Problem löst, und dann auch die Lösung umgesetzt haben: die Versicherung gegen Datenmissbrauch durch interne oder externe. Die Haftungsfrage, die bislang noch nie Gegenstand eines korrekten Falles geworden ist, ist mit dieser Versicherung geregelt.
    Das ist nicht irgendein Randproblem, das ist systemimmanent. Dem Käufer wird das Eintragen in das Bankformular abgenommen, und das geht nun mal nur, wenn sofortueberweisung.de wie der Bankkunde selbst arbeitet.

    Im übrigen bleibt noch die Frage, ob sofortueberweisung.de auf Wunsch des Verkäufers die Zahlung zwangseintreiben kann. Technisch geht es immerhin.

  9. #42
    2. ... Ich habe da weniger Bedenken wegen Missbrauches, sondern die, dass meine Bank mir da Schwierigkeiten machen könnte ... kann das Payment ausschliessen ?).
    Natürlich können wir das nicht ausschliessen, da wir ja nicht für die Banken entscheiden können. Aber:

    1. Die Bank hat keine Möglichkeit, eine normale Online-Überweisung von einer Sofortüberweisung zu unterscheiden. Der Nachweis wird also eher schwierig...

    2. Sie sind ein Kunde der Bank: die Banken künden Ihren Kunden nicht einfach wegen etwas, was die Banken als unwichtig betrachten (siehe einen meiner vorigen Beiträge). Schliesslich möchten auch die Banken mit Ihnen Geld verdienen.

    3. Die Banken können auch aus Image-Gründen keinen Kunden künden, der eigentlich ein System gebraucht hat, das
    (a) ihm etwas bringt (schnellerer Versand),
    (b) von einigen Banken selbst versucht wird (siehe oben),
    (c) von Händlern angeboten wird, mit denen die Banken grosse Geschäfte machen.


    3. Ob die PIN tatsächlich nirgends gespeichert wird kann man als Benutzer nicht nachprüfen. Und selbst wenn nicht, so ist sie für den Zeitpunkt der Überweisung auf jeden Fall dem System bekannt. Es besteht also zumindest für eine begrenzte Zeit die Möglichkeit die Vermögens- (oder Nichtvermögens) verhältnisse anzuschauen. ...
    Diese Prüfung übernimmt ein anerkannter deutscher Gutachter für Sie: der TÜV. Die Möglichkeit, Vermögensverhältnisse anzuschauen, besteht für keinen Mitarbeiter der Payment Network AG und erst recht nicht für einen Händler, der zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf den Bezahlprozess hat.


    4. Bei mir kam es mehrmals dazu, dass die Überweisung nicht funktioniert hat, mit dem Hinweis "Eine sichere Durchführung wurde von Ihrer Bank nicht bestätigt" oder sowas in der Art (noch bevor die TAN abgefragt wird). Dies war mal bei höherem mal bei niedrigerem Kontostand der Fall (alles aber noch innerhalb des Verfügungsrahmens). ...
    Bei welcher Bank war das der Fall? Solche Erfahrungen sind für unserer Auswertungen wichtig. Wenn Sie auf "Zahlung abbrechen" klicken, kommt ein Feedbackformular. Geben Sie hier bitte das Problem kurz an oder klicken Sie auf "Technische Fehler". Dann können wir das System entsprechend verbessern.
    Dass Sofortueberweisung.de keine TAN abfragt, wenn die Software nach der PIN-Eingabe bei der Bank ein Problem feststellt, ist natürlich auch eine Selbstverständlichkeit.


    5. Nach einer Sofortüberweisung und anschliessendem regulären Einloggen bei meiner Bank kam immer der Hinweis, dass die vorhegehende Session nicht ordnungsgemäß beendet wurde.
    Auch das ist natürlich von uns auch nicht erwünscht und muss überprüft werden. Hier und in einigen anderen Bereichen liegt auch die eigentliche Arbeit in äusserst aufwendigen, technischen Unterhalt unseres Systems.



    Original von pleskau11
    Im übrigen bleibt noch die Frage, ob sofortueberweisung.de auf Wunsch des Verkäufers die Zahlung zwangseintreiben kann. Technisch geht es immerhin.
    Nein, das geht technisch nicht. Denn dazu bräuchten wir eine TAN, die wir nicht gespeichert haben und die vor allem schon bei der Sofortüberweisung aufgebraucht worden, also nicht mehr aktuell ist. Ausserdem haben wir auch die PIN nicht gespeichert. Es ist also nicht möglich, ein Zwangseintriebung/-abbuchung /-überweisung etc. durchzuführen.

  10. #43

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    Mal ein kurzer Gedankengang von mir:

    Selbst wenn mein Loggin gespeichert wird und ein Mitarbeiter oder jemand anderes diese hat - Was kann er da eigentlich anrichten? Eigentlich kann er kaum Schaden anrichten. Lediglich meinen Kontostand kann er abfragen. Er hat keine weiteren TANs von mir.
    Die einzige Unsicherheit, die ich sehe ist, dass man mir einen falschen Überweisungsbetrag vorgaugelt, aber mein Konto leerräumt. Da muß ich einfach als Kunde entweder vertrauen oder es dann bleiben lassen.

    Weiter noch eine Frage an Payment: Die Postbank bietet mir einen Service über eine mobile TAN. Bei jeder Überweisung kann ich eine mobile TAN per SMS auf mein Handy schicken lassen. In der würde ich auch sofort den zu überweisenden Betrag und die Kontonummer sehen. Könntet Ihr nicht diese Weiterleitung auch anbieten? Dann wäre es für mich als Kunden doch am sichersten.

    Und dann noch mal zu diesen Verstößen gegen die Bank AGB. Mag sein, dass die Banken davor warnen und dies auch nicht gerne sehen. Mag sein, dass die ganze Geschichte auch komplett gegen die AGB verstößt. Aber irgendwie sage ich mir noch immer: Würden die Banken dies wirklich nicht wollen, hätten Sie schon längst gehandelt. Solche Dienste wie Sofortüberweisung.de gibt es nicht erst seit heute.

    Als Internetshopbetreiber werden wir demnächst auf jeden Fall uns bei diesem Dienst mit anmelden. Bei Erfolg oder Nicherfolg werde ich hier berichten.

  11. #44
    Weiter noch eine Frage an Payment: Die Postbank bietet mir einen Service über eine mobile TAN. Bei jeder Überweisung kann ich eine mobile TAN per SMS auf mein Handy schicken lassen. In der würde ich auch sofort den zu überweisenden Betrag und die Kontonummer sehen. Könntet Ihr nicht diese Weiterleitung auch anbieten? Dann wäre es für mich als Kunden doch am sichersten.
    Sie haben vollkommen Recht: die mTAN ist die sicherste Technologie. Wir unterstützen auch sämtliche TAN-Arten:
    - Normale TAN (Strichliste)
    - iTAN (indizierte TAN)
    - mTAN (mobile TAN)
    - smartTAN (TAN mit Geräten)

    Übrigens möchten wir in nächster Zeit gerade die mTAN aktiv bewerben. Denn für uns macht die mTAN die Sofortüberweisung auch mobil. Sprich: der Kunde kann dann von überall die Sofortüberweisung einsetzen, weil er seine TAN immer dabei hat. Ausserdem gibt es schon erste Versionen der mobilen Sofortüberweisung, die langfristig ein Kreditkartenersatz werden könnte...

  12. #45

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    Frage

    Original von Lina
    Original von scoti


    Ansprechspartner:
    Herr Andrea Anderheggen
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    aa (at) payment-network.com
    Mich kurz einmische, sorry dafür.

    Andrea ist in der Schweiz und in Italien ein Männername.
    Ok, mein Fehler.
    Also sorry :wink:

  13. #46

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    Sehr interessant für Händler

    Jetzt hat sich auch A. G. auf wortfilter.de dafür hergegeben, für Sofortüberweisung Werbung zu machen. Allerdings unter der Überschrift:

    Sehr interessant für Händler

    Dass es völlig uninteressant für die Kunden ist, erwähnt er als Partner Nummer 59 dann lieber nicht in seinem Beitrag.

    Lustig finde ich auch, dass A. G. es wünscht, dass seine Webseite in Beiträgen dieses Forums nicht genannt wird. Deswegen steht da oben "*** Auf Wunsch von A. G. zensiert ***", statt die eigentliche URL. Aber egal, es geht hier nicht um A. G., sondern um das Angebot der Payment Network AG.

    Ich persönlich kann, nachdem ich mich hier und in anderen Foren informiert habe, nur von diesem Dienst abraten.

    Jeder sollte sich fragen, wem der Dienst etwas nützt. Ist das Risiko des Verstoßes gegen die AGB der Bank es wert, seine Ware vielleicht zwei Tage früher zu bekommen? Wer es so eilig hat, sollte im Laden und nicht im Internet einkaufen.

    Der Sinn des Dienstes aus Sicht der Payment Network AG ist, wie hier im Forum von Payment selbst dargestellt, an den Transaktionsgebühren zu verdienen. Und die sind, wie Payment selbst ausführt, an der oberen Grenze dessen, was mit Kreditkartenumsätzen zu verdienen ist. Es geht also mitnichten darum, etwas für die Kunden zu tun. Lediglich Händler haben einen Vorteil von diesem Dienst, wissen sie doch, dass die Transaktion 1. durchgeführt und 2. erfolgreich war. Da es keine Lastschrift ist, kann der Käufer sie auch nicht mehr rückgängig machen.

    Alle von Payment angeführten Begründungen oder Erwiderungen auf Fragen anderer Forenteilnehmer sind entweder Marketing-Geblubber, die nicht überprüfbar sind, oder falsch, sofern es sich um technische Aspekte handelt.

    Als Beispiel sei die Behauptung angeführt, die Banken könnten nicht feststellen, ob die Transaktion vom Kunden oder von sofortueberweisung.de erfolgt sei. Jeder der weiß, was eine IP-Adresse ist, und was in Log-Dateien eines Webservers steht bzw. stehen kann, weiß auch, dass diese Aussage falsch ist.

    Ebenso der mehrfache Hinweis auf das TÜV-Zertifikat führt bei Menschen, die den technischen Hintergrund kennen, nicht zur Vertrauensbildung. Das TÜV-Zertifikat weist lediglich die sichere Transaktion aus, nicht ein sicheres Zahlungssystem. Außerdem sind die darin enthaltenen Aussagen auch falsch. Beispiel:
    PIN und TAN Daten werden von der PayNet AG nicht gespeichert und sind zu keinem Zeitpunkt für die Mitarbeiter der PayNet AG bzw. dritte Personen einzusehen.
    Gemeint ist sicher die dauerhafte Speicherung in Dateien, aber ohne Speicherung im Hauptspeicher wäre der Dienst unmöglich. Dass die Daten nicht einzusehen seien, mag zum Zeitpunkt der Überprüfung gestimmt haben, da es sich hier aber um Software handelt, die von Payment Network selbst entwickelt wird, ist das im Nachhinein jederzeit änderbar. Außerdem dürfte die Bonität des Kunden viel wichtiger sein, als seine PIN, die er jederzeit ändern kann.

    Überweisungen, welche über den Dienst "Sofortueberweisung.de" übermittelt werden, können von der PayNet AG weder verändert noch manipuliert werden.
    Abgesehen davon, dass ich zwischen Verändern und Manipulieren keinen Unterschied sehe, kann auch diese Aussage nur für den Zeitpunkt der Überprüfung zugetroffen haben. Der Dienst nutzt die klassischen Mittel einer Man-in-the-middle-attack. Insofern ist diese Behauptung technisch völlig haltlos.

    Um es kurz zu machen, dass angeblich TÜV-Zertifikat sagt nichts über die Sicherheit der Zahlung sondern lediglich etwas über die Übertragung der Daten aus. Dass das mit SSL erfolgt ist so selbstverständlich wie das Amen in der Kirche. Es ist vergleichbar mit einer Bestätigung, dass Brötchen u. a. mit Mehl gebacken werden.

    Und nur am Rande: Da steht nichts von Zertifizierung in der PDF-Datei, die zum Download angeboten wird. Die Überschrift lautet "Bestätigung". Und er erste Satz endet mit der Zeichenfolge "zerifitiert". Das steht wirklich so falsch da! Das Layout sieht in keiner Form einem TÜV-Zertifikat ähnlich, wahrscheinlich weil es auch keins ist. So müsste oben links das Logo mit dem geprüften Merkmal erscheinen. Das Merkmal "Geprüfte Transaktionssicherheit" gibt es auf der Webseite von tekit.de aber gar nicht! Gibt man den Text "Geprüfte Transaktionssicherheit" in eine Suchmaschine ein, landet man auf diversen Seiten, (als erstes natürlich bei sofortueberweisung.de), die entweder Foren sind, und sich kritisch mit der Paynet Network AG auseinandersetze oder bei Seiten von Verkäufern. Warum nicht auf einer TÜV-Seite?

    Für die Käufer in diesem Forum kann ich nur hoffen, dass sie nicht der Werbung dieses Unternehmens erliegen und diesen Dienst nutzen. Wer es dennoch tut soll später nicht sagen, er sei nicht gewarnt worden. Ein System, was sowohl für Käufer als auch Verkäufer nur Vorteile bietet (OK, für Verkäufer etwas mehr) kann nicht seriös sein. Die Interessen beider Gruppen sind entgegen gerichtet. Der Käufer will möglichst billig, schnell und sicher qualitativ hohe Ware einkaufen, der Verkäufer will am Handel verdienen.

    Den Verkäufern hier im Forum möchte ich raten, zu überlegen, ob das Anbieten eines Zahlungsdienstes, der offen zum Verstoß gegen die AGB der Banken auffordert, tatsächlich so viel mehr Umsatz und Gewinn bringt, dass sich das Risiko lohnt, anschließend für das Anbieten eines unseriösen Zahlungssystem kritisiert, gemieden und vielleicht öffentlich bloßgestellt zu werden.

  14. #47

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    eBay verbietet Sofortüberweisung

    Seit gestern macht eBay ernst: Angebote von Händlern, die sofortueberweisung.de als Zahlungsmethode verwenden, werden nach und nach vom Netz genommen ...

    http://www.channelpartner.de/unterne...081/index.html

  15. #48

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    Tausende Nutzer geben Paypal ihre Bankverbindung oder Kreditkartendaten und öffnen jenem Service Tür und Tor zum eigenen Geld
    Und das ohne auch nur eine Chance zu haben bei Problemen jemals auf normalen Wege Klagen zu können, aber bei sofortüberweisung vermutet Jeder gleich Betrug ?(

    Ist schon komisch was psychologische Werbung von ebay so erreicht.
    Gehirnwäsche nannte man das früher mal.

    Nun hat ebay wieder mal Tatsachen geschaffen. Es ist auch lustig, das Barzahlung auch zu den verbotenen Zahlungsarten gehört

  16. #49

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    aber bei sofortüberweisung vermutet Jeder gleich Betrug
    das wird wohl nur von ebay protegiert, schließlich behaupten die ja auch PP sei sicher
    Das scheint es jedenfalls für ebay zu sein, das sich mit PP, diesem Bezahldienst, außerhalb der deutschen Rechtsprechung/Bankenrecht tummeln!

    Dazu hier ein interessanter Artikel von U.H. von 123recht.net(t) (die sieht auch recht.nett aus, gell!) er heißt "Ärger mit PayPal?"

  17. #50

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    Original von senfeuter
    Tausende Nutzer geben Paypal ihre Bankverbindung oder Kreditkartendaten und öffnen jenem Service Tür und Tor zum eigenen Geld
    Ist es nicht so das man beim Dienst "Sofortüberweisen" eine Pin/Tan angeben muß? Ich denke dies ist der Stein des Anstoß der diesen Dienst extrem unsicher macht...

  18. #51

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    beim Dienst "Sofortüberweisen" eine Pin/Tan angeben
    ?(wieso ein Sicherheitscode die Sache unsicher machen soll, das musst du aber schon mal näher erläutern :wink:

  19. #52

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    Ist es nicht so das man beim Dienst "Sofortüberweisen" eine Pin/Tan angeben muß?
    Warum sollte das ein Problem sein? Selbst wenn sofortüberweisung.de die PIN und !eine! TAN hat ist das meiner Meinung nach ein sehr kleines Problem.
    Mit der PIN kann mann lediglich in das Koto schauen, ohne TAN kann man nichtmal eine Nachricht an die Bank verschicken.
    Sofortüberweisung.de sieht also maximal deinen Kontostand (oder die Schulden des Nutzers )
    Mit der TAN ist es noch unkomplizierter, die gilt nur einmal für die Transaktion die gerade läuft und die meisten Banken haben auf iTAN umgestellt
    also wird bei der Eingabe auf sofortüberweisung.de eine von der Bank vorgegebene TAN abgefragt, bei der nächsten Transaktion ist diese nicht mehr gültig.

    Paypal hingegen ist unsicherer als alles Andere was ich kenne:
    Du brauchst nur die Mailadresse, und das Passwort! Und schon kannst du unbegrenzt auf das Paypal"Konto" zugreifen und Geld senden.
    Es soll sogar ganz ohne Passwort gehen nur mit den letzten Stellen der Kontonummer -> Schau bei Falle Internet nach.

    Paypal baut nur durch viel Werbung und Desinformation ein Pseudovertrauen auf.
    Bei Problemen mit meiner Bank kann ich zur Not mit einem Mitarbeiter persönlich vor Ort sprechen - versuch das mal bei Paypal.
    Ich kann meine Bank ganz einfach verklagen vor meinem Amts- oder Landgericht, versuch das mal mit Paypal.
    Desgleichen bei Fehlern die sofortüberweisung.de verursacht .

    Bei Paypal versuch mal ein Problem zu lösen: Du bekommst
    - Briefbausteine,
    - Hinhalte Antworten,
    - keinen kompetenter Ansprechpartner mit Handlungsbefugnis,
    - Firmensitz im Ausland,
    - Klagen mit viel Aufwand im EU Raum
    ...
    wirklich sicher, sehr sicher - fragt sich nur für welche Seite :wink:

  20. #53

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    Ja, die Angabe von PIN und TAN war hier im thread ein Stein des Anstoßes (@vergebens, lies noch mal weiter oben nach).
    Es soll mir nur bitte niemand erzählen, Ebay-Pal hätte beim Verbot von solchen Zahlungsdienstleistern die Sicherheit im Auge. Schließlich müßten sie dann zuerst das eigene Tochterunternehmen verbieten.

    Die Payment Network AG will jetzt die rechtliche Lage ausloten ... schaun wir mal:
    http://www.pressrelations.de/new/sta...pup_vorschau=0

    Interessant wird das allemal, wenn man bedenktt, dass in diesem Zusammenhang ergehende Urteile sich auch auf die Zwangsanwendung von PayPal auswirken könnten.

  21. #54

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    Original von senfeuter
    Ist es nicht so das man beim Dienst "Sofortüberweisen" eine Pin/Tan angeben muß?
    Warum sollte das ein Problem sein? Selbst wenn sofortüberweisung.de die PIN und !eine! TAN hat ist das meiner Meinung nach ein sehr kleines Problem.
    Mit der PIN kann mann lediglich in das Koto schauen
    Man kann aber nicht nur den Kontostand sehen, sondern noch diverse weitere Daten sowie Deine kompletten Vermögensverhältnisse bei dieser Bank (Persönliche Daten, Kontoumsätze, Kredite, Sparguthaben, Depotdaten).
    Solange man die Zugangsdaten (PIN) für das Online-Banking nicht ändert kann sich der Dienst theoretisch beliebig oft Zugang zu den genannten Daten verschaffen.

    Ob nun paypal sicherer ist, ist nicht Thema dieses Threads ... es bleibt aber festzuhalten, dass die Weitergabe von Pin/Tan an Dritte gegen die Vorgaben der Banken verstößt.

    Finger weg von diesem Dienst!

  22. #55
    Zum Thema Sicherheit haben ich bereits in diesem Forum einiges beigetragen. Wenn Sie möchten, kann ich auch spezifische Fragen nocheinmal beantworten oder wiederholen.

    Fakt ist: Im Gegensatz zu PayPal ist bei sofortüberweisung.de noch nie ein Fall von Identitätsdiebstahl aufgetreten; und das bei mehreren Millionen Überweisungen bis heute...

    Hauptgrund ist sicher der, dass die TAN - wie ein Beitrag vorher völlig richtig verdeutlich hat - nur einmal verwertbar ist und - das kommt noch hinzu - vor der Verwendung nur offline zugänglich ist.

    Unsere Stellungnahme zu der sehr bedenklichen Verhaltensweise von Ebay finden Sie hier:
    http://www.pressebox.de/pressefach/payment-network-ag

  23. #56

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    Wenn Sie möchten, kann ich auch spezifische Fragen nocheinmal beantworten oder wiederholen.
    Dann würd ich schon gern mal wissen, wie sicher die PIN in den Händen von sofortüberweisung ist? Was wuirde dafür getan, dass noch nie ein Fall von Identitätsdiebstahl aufgetreten ist, und was dafür, dass sich das nicht ändert?

    Ganz abgesehen davon, was es den überhaupt für mich für einen Sinn macht, noch jemanden zwischen mich/meine Bank und den VK und seine Bank zu schalten=? ?( sei es PP oder weiß der Geier was.

    Nicht, dass das noch etwas mit dem unmöglichen Vorgehen von ebay zu tun hätte, bei dem mir jede Begründung vorgeschoben scheint, die nicht einen Wettbewerbsvorteil für PP im Auge hat!

  24. #57
    Ich habe auch noch nie gehört, das von Seiten PayPal ein Identitätsdiebstahl ausging.

    Vielleicht haben sich Hacker eingeloggt, das kann sicher passiert sein. Aber das steht hier ja auch nicht zur Debatte.

  25. #58
    [quote]Original von vergebens
    Dann würd ich schon gern mal wissen, wie sicher die PIN in den Händen von sofortüberweisung ist? Was wuirde dafür getan, dass noch nie ein Fall von Identitätsdiebstahl aufgetreten ist, und was dafür, dass sich das nicht ändert?
    Wie bereits oben angedeutet, kann man mit der PIN generell wenig anfangen, da für eine Überweisung immer eine TAN benötigt wird, die bei jeder Bezahlung sofort entwertet ist. Bei einigen Banken - z.B. allen Schweizer Banken - benötigen Sie sogar für das Login ein TAN. Hier ist also die (theoretische) Speicherung einer PIN ganz und gar wertlos.

    Die PIN wird - und hier beantworte ich jetzt direkt Ihre Frage - zu keinem Zeitpunkt gespeichert und ist zu keinem Zeitpunkt für Mitarbeiter der Payment Network AG zu sehen. Die Software selbst wurde so geschrieben, dass dies ausgeschlossen ist.

    Dies kann auch von den externen bestätigt werden, die unser System zertifizieren. Insbesondere der TÜV Saarland prüft und bestätigt, dass wir konform mit den Richtlinien des Bundesdatenschutzgesetzes arbeiten. Das TÜV-Zertifikat inkl. Ansprechpartner bei der verantwortlichen Prüfstelle (Tekit) finden Sie hier:
    https://www.payment-network.com/de/u...sung-tuev.html

    Der TÜV arbeitet besonders in unserem Fall sehr sorgfältig, da es sich hier um hochsensible Daten handelt und sofortüberweisung.de natürlich von vielen Wettbewerbern, allen voran PayPal, sehr genau beobachtet wird.

    Es ist noch zu keinem einzigen Betrugsfall gekommen. Vorsorglich versichert die Payment Network AG allerdings die Kunden gegen jede Art von Identitätsdiebstahl, Phishing und Pharming. Die Payment Network AG wird dabei von einer renommierten deutschen Versicherungsgesellschaft rückversichert. Dadurch werden Kunden im Rahmen des Versicherungsumfanges vor etwaigen Haftungsrisiken geschützt.

    Die Versicherungsbedingungen finden Sie hier:
    www.sofortueberweisung.de/versicherung

    Diesen Versicherungsschutz bietet übrigens weder eine uns bekannte Bank an und erst Recht nicht PayPal. Die herkömmliche Überweisung ist also mindestens unter diesem Aspekt nicht so sicher wie sofortüberweisung.de.

    Wenn Sie etwas zu den Sicherheitsproblemen diesbezüglich bei PayPal nachlesen möchten, empfehle ich Ihnen die Lektüre der eBay-Jahresberichte der letzten Jahre. Suchen Sie dort nach dem harmlos klingenden Stichwort "Transaction Loss Rate". Wir kennen solche Probleme überhaupt nicht...


    [quote]Original von vergebens
    Ganz abgesehen davon, was es den überhaupt für mich für einen Sinn macht, noch jemanden zwischen mich/meine Bank und den VK und seine Bank zu schalten=?
    - Sie erhalten als Händler sofort eine sichere Zahlungsbestätigung: deshalb können Sie Ihren Kunden sofort beliefern. Gerade im Vorweihnachtsgeschäft, wo die Lieferzeit eine zentrale Bedeutung für den Kaufentscheid eines Kunden hat, wird kein eCommerce Unternehmen ohne schnelle Zahlungssysteme so erfolgreich sein, wie es könnte.

    - Wenn Sie mehr als 3 Bestellungen am Tag abwickeln, werden Sie sehen, dass Ihnen sofortüberweisung.de aufgrund der automatisierten Übermittlung der Bestelldaten an die Kundenbank sehr viel an Administrations- und Nachbearbeitungskosten einspart. Unsere grössten Händler mit mehrere tausend Transaktionen pro Tag sparen heute schon sechsstellige Beträge pro Monat dank unserem System.

    - Bei der Vorkasse bezahlt der Kunde nicht während der Bestellung, sondern später. Der Kunde bezahlt also nicht, wenn er das unmittelbare Bedürfnis nach einem Produkt hat, sondern später. Folge: viele Kunden überlegen es sich anders und bezahlen überhaupt nicht. Bei Vorkasse sind die Fälle von "bestellt, nicht bezahlt" daher häufig. Studien gehen davon aus, dass dies teilweise bei 20-40% der Bestellungen der Fall ist. Für Sie als Händler bedeutet das: sie verlieren Umsatz bei der Vorkasse. Bei sofortüberweisung.de bezahlt der Kunden genau dann, wenn er an sein Bedürfnis denkt, das von Ihrem Produkt befriedigt wird.

    Falls Sie der Ansicht sind, dass diese Punkt nur theoretischer Natur sind, fragen Sie doch direkt unsere Kunden:
    www.sofortueberweisung.de/referenzen



    Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Schöne Grüsse,
    Andrea Anderheggen

  26. #59

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    iss sowieso vorbei...

    Hallo zusammen,

    spart Euch die endlosen Diskussionen, ebay hat sofortüberweisung auf die Liste der verbotenen Zahlungsweisen gesetzt...

    Überweist einfach brav Euer Geld wie sonst auch oder nehmt wenn es nicht anders geht paypal.

    Gruss, Steffen

  27. #60

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    RE: iss sowieso vorbei...

    Wie lange dauert es noch, bis ebay so unsichere Zahlungsweisen wie Banküberweisungen, Nachnahmen oder Bezahlung bei Selbstabholung auf den Index setzt? :P

  28. #61

    Dabei seit
    04/2008
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    325

    RE: iss sowieso vorbei...

    iss sowieso vorbei...
    ...das Verbot, oder wie
    Sofortüberweisung.de will gegen Verbot durch Ebay klagen
    bei www.zdnet.de

  29. #62

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    6
    Hallo Herr Anderheggen,

    Vorab: das Produkt SÜ ist sicherlich eine interessante Alternative zu anderen Bezahlverfahren. Die Vorteile wurden hier von Ihnen resp. Ihrer Marketingabteilung bereits dargelegt. Die Nachteile durch einige Kritiker jedoch auch.

    Vorab nur zur Info: Es gab bereits seit 2001 und bis zum Markteintritt von "giropay" ein ähnliches Produkt mit dem Namen "Online-Überweisung". Die Idee war die selbe, wie die von SÜ, mit dem Unterschied, dass der Kunde seine Pin/Tan direkt über die Webseite seiner Hausbank eingeben konnte. Es wäre also in diesem Moment kein Dritter zwischen dem Käufer und seiner Hausbank geschaltet. Leider war für dieses System ein riesiger Aufwand zu betreiben um ständig die geänderten Bankenformulare im angebotenen Zahlverfahren anzupassen. Dies wurde bis zur Einführung von giropay auch mit bis zu 2500 Banken gewährleistet. Ein großer Kraftakt wenn man die Bereitschaft zur Zusammenarbeit zwischen und mit den Banken kennt. :wall:
    giropay als Produkt einiger Banken und Sparkassen setzt nun diese Methode fort - allerdings auch nur im geringsten Ansatz als mit 2500 angeschlossenen Banken und Instituten. Sie haben sich mit Ihren Produkt das Ganze gesparrt und können dementsprechend auch mit einem geringen Disagio locken. Gute Idee - das ist ehrlich gemeint! Wenn man davon ausgeht dass es noch lange gut geht. Denn eigentlich ist es nicht gestattet als Dritter zwischen Kontoinhaber und Bank zu funktionieren. Das ist nichts anderes als Phishing - auch wenn dies natürlich nicht Ihre Intention ist! Dazu kommt noch, dass es datenrechtlich nicht in Ordnung ist, als Nicht-Bank und nur zum Selbstzweck, den Kontostand des Kaufenden zu prüfen, bevor man die Überweisung mit Zahlungsgarantie durchführt. Das finde ich schon sehr privat und mit dem Bankengeheimins nicht vereinbar. Aber egal - es läuft ja

    Was mich jetzt von Ihnen als Antwort interessiert ist: Auch wenn sie beteuern, was ich Ihnen auch abnehme, dass niemals die Daten der Kontoinhaber gesichtet oder gespeichert werden - mit welcher Berechtigung setzen Sie sich dennoch über die AGB's der Banken und Sparkassen sowie dem Bankgeheimnis hinweg? Klar, im Endeffekt verstößt der Kontoinhaber gegen die AGBs und sie liefern quasi nur die "freiwillige" Möglichkeit dazu. Aber was machen Sie, wenn ebay aus berechtigten Sicherheitsbedenken mal die Pressetrommel rührt. Dabei evtl. noch Unterstützung durch die Banken und Sparkassen bekommt? Meinen Sie nicht, dass sie sich mit der Klage gegen eBay zu weit aus dem Fenster lehnen?
    Wie kann man so aggressiv mit Steinen werfen, wenn man im Glashaus sitzt? Gut, ebay macht das sicherlich nicht nur aus reinem Sicherheitbedenken, sondern verfolgt auch den Eigennutzen.
    Aber wenn ich mich in Ihre Lage versetze, wäre ich froh darüber, wenn mein Produkt unter Stillhalten der Banken und Sparkassen, einen gewissen auch wachsenden Marktanteil bekommt. Vor allem nachdem schon Verbraucherschutz und auch diverse Banken vor der Verwendung warnen. Schlafende Hunde sollte man bekanntlich doch nicht wecken. ;)

    Ich weiß hundertprozent was sie gerade für eine Arbeit leisten müssen, um Ihr Produkt zu verteidigen. Ich hoffe, Sie haben weiterhin Erfolg damit.

    LG
    e-Payment

    P.S.
    Das ist alles meine persönliche Meinung!

  30. #63
    Hallo Herr e-Payment

    Vielen Dank für Ihre Fragen, die ich ebenfalls gerne beantworte.

    Vorab: der Kraftakt, von dem Sie gesprochen haben, ist wirklich sehr bedeutend. Das ist auch der Hauptgrund, weshalb wir der Überzeugung sind, dass ein internationales Verfahren dieser Art auch langfristig nicht als bankenabhängiges Unternehmen angeboten werden kann. Die Schwierigkeiten, die unsere Wettbewerber hier haben, sind schon ein deutlicher Beleg dafür. Anderseits müssen Sie auch sehen: für die Banken ist ein solches Projekt auch absolut uninteressant; vorerst. Denn bei 2500 Banken heisst das doch im Endeffekt: die Einnahmen müssen durch 2500 geteilt werden. Das wiederum bedeutet: es kann im Durchschnitt überhaupt kein kaufmännisch begründbares Interesse für eine Bank geben, dabei mitzumachen.


    Nun zu Ihren Fragen / Bemerkungen:

    Original von e-Payment
    Was mich jetzt von Ihnen als Antwort interessiert ist: Auch wenn sie beteuern, was ich Ihnen auch abnehme, dass niemals die Daten der Kontoinhaber gesichtet oder gespeichert werden - mit welcher Berechtigung setzen Sie sich dennoch über die AGB's der Banken und Sparkassen sowie dem Bankgeheimnis hinweg? Klar, im Endeffekt verstößt der Kontoinhaber gegen die AGBs und sie liefern quasi nur die "freiwillige" Möglichkeit dazu.
    Erstens: von einem Verstoss gegen das Bankgeheimnis kann nicht die Rede sein. Denn der Kunde nutzt unsere Software, um eine Transaktion durchzuführen. An dieser Stelle wäre die Diskussion vergleichbar mit der, ob Microsoft mit dem Internet Explorer das Bankgeheimnis verletzt.

    Zweitens: wie Sie selbst schreiben, setzen nicht wir uns über die AGB's der Banken hinweg, sondern - falls hier überhaupt von einem Hinwegsetzen gesprochen werden kann - der Kunde.


    Original von e-Payment
    Aber was machen Sie, wenn ebay aus berechtigten Sicherheitsbedenken mal die Pressetrommel rührt. Dabei evtl. noch Unterstützung durch die Banken und Sparkassen bekommt? Meinen Sie nicht, dass sie sich mit der Klage gegen eBay zu weit aus dem Fenster lehnen?
    Offen gesprochen: die Banken und insbesondere die mit Giropay verbundenen Sparkassen haben schon alles mögliche versucht, uns zu bremsen. Aber bislang war das weder technisch noch juristisch möglich. Dies wurde uns sogar in einem Schreiben einer Sparkasse selbst bestätigt!

    Diesbezüglich muss man sogar schon sehen, dass wir mehr Anlass hätten, juristisch vorzugehen.
    Denn gegen uns wurde auch schon in massiv wettbewerbswidriger Weise geworben. Wir haben alle Dokumente um dies zu belegen. Ein Geschäftsführer hat sogar einmal behauptet, unser System sei nicht legal. Und das obwohl, wir nachweislich von der Deutschen Bundesbank eine Bestätigung bereits 2004 erhalten haben, dass unser Geschäftsmodell legal ist... Die Aussagen wurden dementsprechend auch schon von diesem Geschäftsführer zurückgenommen. Er hat sich bei mir sogar persönlich entschuldigt.

    Ein anderer Aspekt: stellen Sie sich z.B. die Lösungen der Starfinanz vor, die Betreiber von Giropay sind. Wir können Ihnen belegen, dass die Starfinanzlösungen sich regelmässig bei Homebanking-Produkten bei Banken eingeloggt haben, ohne die Zustimmung dieser Banken. Diese Banken haben sogar schon von diesen Lösungen abgeraten. Sie sehen: es ist sehr schwierig seitens Sparkassen gegen uns vorzugehen ohne eigene Geschäftsmodelle massiv zu gefährden.

    Wenn Ebay tatsächlich versuchen sollte, mit Sicherheitsbedenken die Pressetrommel zu rühren, werden die Folgen für Ebay/PayPal selbst sehr viel gravierender sein. In unserer Pressemitteilung von heute können Sie nachlesen warum:
    http://www.pressebox.de/pressemeldun...id-215576.html

    Schauen Sie sich einmal folgende Seiten an:
    http://www.pcwelt.de/start/sicherhei...l_der_phisher/
    http://www.pcwelt.de/start/sicherhei...n_kriminellen/
    http://www.shopbetreiber-blog.de/200...ugte-abrufbar/
    http://www.evz.de/UNIQ122267705529153/doc1845A.html
    http://www.tecchannel.de/sicherheit/news/441457/
    http://www.onlinemarktplatz.de/5228/...s_grosze_geld/

    Und hier stelle ich Ihnen nur einen Ausschnitt einer sehr viel längeren Reihe vor; und nur in deutscher Sprache... Die Sicherheit unseres Produktes für Verbraucher und Händler ist sehr viel ausgereifter. Meinen Sie wirklich, dass sich Ebay / PayPal vernünftigerweise öffentlich auf eine Diskussion dieser Art einlassen wird?

    Im Ernst: wir tun alles, um das mit Abstand sicherste Produkt am Markt zu etablieren. Wir stehen jeder Frage Rede und Antwort. Wir suchen die Kooperation mit jedem Beteiligten, sogar mit den Banken. Sogar mit PayPal, die uns bislang trotz offensichtlicher Synergiepotentiale immer wieder abgewiesen haben. - Aber wir werden uns nicht vor wettbewerbswidrigen und wettbewerbsfeindlichen Initiativen beugen.

    Schöne Grüsse,
    Andrea Anderheggen

  31. #64
    Es kam schon mehrfach die Frage auf, ob die Deutsche Bundesbank dafür zuständig ist, irgendwelche Sicherheitsbescheinigungen auszustellen...
    Wenn dem doch so ist, so ist diese Bescheinigung immerhin 4 (VIER) Jahre alt

  32. #65
    Original von Tottipentium
    Es kam schon mehrfach die Frage auf, ob die Deutsche Bundesbank dafür zuständig ist, irgendwelche Sicherheitsbescheinigungen auszustellen...
    Wenn dem doch so ist, so ist diese Bescheinigung immerhin 4 (VIER) Jahre alt
    Nein, die Deutsche Bundesbank ist nicht dafür zuständig. Sie haben recht. Bei meinem Beitrag ging es an der Stelle auch nicht um das Thema Sicherheit. Sondern um die Bestätigung, dass unser Geschäftsmodell legal ist.

  33. #66

    Dabei seit
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    Beiträge
    6
    Hallo Herr Anderheggen,

    vielen Dank für Ihre Antworten. Ich finde Ihre "Software" hat natürlich eine Daseinsberechtigung, solange es User und Anbieter gibt die diese nutzen wollen. Allerdings bin ich damit nicht ganz einverstanden was Ihre Argumentation betrifft. Ich zitiere Sie mal der besseren Übersicht wegen:

    Erstens: von einem Verstoss gegen das Bankgeheimnis kann nicht die Rede sein. Denn der Kunde nutzt unsere Software, um eine Transaktion durchzuführen. An dieser Stelle wäre die Diskussion vergleichbar mit der, ob Microsoft mit dem Internet Explorer das Bankgeheimnis verletzt.
    Es ist ein Unterschied ob ein User eine Software auf seinem Rechner ausführt oder eine Webseite mit Scripten und Steuerelementen auf einem anderem Rechner benutzt. Die Prüfung des Kontostandes, das Wissen über die Vermögensverhältnisse des Users, obliegt ausschließlich den Hausbanken. Denn die entscheiden über die Ausführung der Überweisung anhand des Kontostandes und keine dritte "externe" Software, die den Kontostand ausließt.

    Zweitens: wie Sie selbst schreiben, setzen nicht wir uns über die AGB's der Banken hinweg, sondern - falls hier überhaupt von einem Hinwegsetzen gesprochen werden kann - der Kunde.
    Sind der Kunde, der Kontoinhaber, und der Zahlungsempfänger denn nicht diejenigen die es zu schützen gilt? Jetzt schreiben/schieben Sie bereits im zweiten Zitat die Verantwortung für Ihr Tun auf andere. Ich denke die AGB "keinem Dritten die Pin/Tan zu übergeben" ist mehr als deutlich.

    stellen Sie sich z.B. die Lösungen der Starfinanz vor, die Betreiber von Giropay sind. Wir können Ihnen belegen, dass die Starfinanzlösungen sich regelmässig bei Homebanking-Produkten bei Banken eingeloggt haben, ohne die Zustimmung dieser Banken.
    Nochmal. Der Kunde wird bei giropay direkt auf die gesicherte Login-Seite seines Kreditinstituts geleitet und nicht über einem Drittanbieter, der sich dann dort mit dem zu schützenden PIN einloggt. Übrigens befindet sich jede Homebanking Software auf dem Rechner des Kontoinhabers und dient als interne Schnittstelle!

    Zu Ihrer Pressemitteilung:

    Das paypal nicht die beste und sicherste Zahlungsmethode ist weiß man als Anbieter. Was hat Paypal denn im Ganzen geantwortet. Es kann ja nicht nur diese, in Ihrer Pressemitteilung angedeutete, Aussage sein. Weiter schreiben Sie:

    Zudem wird die genutzte TAN bei jeder Überweisung mit sofortüberweisung.de sofort entwertet und ist daher nur einmal einsetzbar
    Das die TAN nach der Eingabe verfällt ist nicht Ihre Sicherheit, sondern eine Sicherheit der Banken.

    Sie argumentieren und umschiffen das eigentliche Problem geschickt. Sie müssen als Dritter auftreten, weil Sie sonst keine Möglichkeit haben eine Zahlungsgarantie zu leisten. Denn nur indem Sie sich selbst vom Kontostand des Käufers überzeugen, können Sie mit 99%iger Gewissheit die erfolgreiche Zahlung an den Händler melden, obwohl die Bank diese noch gar nicht ausgeführt hat.

    Das Ihre Bezahlmethode einigermaßen sicher ist bestreitet keiner. Sie widerspricht nur jeglicher Sicherheitsbestimmung der Hausbanken. Ich würde mir von Ihnen in dieser Hinsicht mehr Wahrheit und Offenheit wünschen und das Bestreben die Banken/Sparkassen zu überzeugen und nicht nur die Kunden mit Marketingargumenten zu fangen.

    Noch eine Frage: Wie hoch ist eigentlich der Zahlungsausfall bei Ihnen? Widerruf durch die Bank? Ist der wirklich bei 0?

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