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Thema: Steuern bald - 75% -

  1. #1
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    Steuern bald - 75% -

    FRANKREICH
    Hollande greift durch: Reiche sollen 75 Prozent Steuern zahlen
    Der französische Präsident François Hollande muss die Haushaltskasse füllen. Reiche sollen deshalb nun 75 Prozent Steuern zahlen. Von Birgit Holzer

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    Der französische Präsident François Hollande muss die Haushaltskasse füllen.
    Foto: afp
    Ob sich Zlatan Ibrahimovic über die Steuerpläne der neuen französischen Regierung informiert hat, bevor er dem Wechsel vom Fußballklub AC Mailand zu Paris Saint-Germain zugestimmt hat? Von seinem 14 Millionen Euro-Jahresgehalt wird der schwedische Stürmer einen Brocken an den französischen Staat abtreten müssen. Denn im Herbst soll eine Steuer von 75 Prozent für Einkommen ab einer Million Euro beschlossen werden, wie sie Präsident François Hollande in seinem Wahlkampf angekündigt hat – sogar zur Verblüffung seines Kampagnenleiters, des heutigen Finanzministers Pierre Moscovici. Es sei denn, der Verfassungsrat erhebt noch Einspruch.

    Exodus reicher Franzosen ins Ausland

    Die der konservativen Opposition nahestehende Zeitung Figaro vermeldet bereits einen wahren „Exodus“ reicher Franzosen in die Schweiz, nach Belgien oder London, wo nicht nur die Anfragen bei der französischen Schule exponentiellangestiegen seien, sondern auch die Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt. Der britische Premier David Cameron hatte im Juni süffisant erklärt, er werde französischen Steuerflüchtlingen und Firmen den „roten Teppich ausrollen“.

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    Die Staatsverschuldung liegt bei fast 90 Prozent des Bruttoinlandsproduktes

    Laut Regierung handle es sich um einen vorübergehenden „patriotischen Akt“ – bis es wieder besser um Frankreichs Finanzen steht. Doch das kann dauern: Die Staatsverschuldung liegt bei fast 90 Prozent des Bruttoinlandsproduktes. Dem Rechnungshof zufolge muss die Regierung 2013 mindestens 33 Milliarden Euro einsparen, um das Haushaltsdefizit von derzeit 4,5 Prozent des BIP auf die Maastrichter Defizitmarke von drei Prozent zu senken und 2017 einen ausgeglichenen Haushalt zu präsentieren. Zwar empfehlen die Experten, die Hälfte durch Ausgabenkürzungen einzusparen. Bislang setzt Hollande aber vor allem auf steuerliche Mehrbelastung von Reichen und Großkonzernen.

    Viele Maßnahmen von Sarkozy werden rückgängig gemacht

    Die oppositionellen Konservativen kritisieren eine „konfiszierende Steuerpolitik“ und puren Anti-Sarkozysmus. Viele Maßnahmen des Ex-Präsidenten werden rückgängig gemacht; darunter die Steuerbefreiung von Überstunden, die eine Aushöhlung der 35-Stunden-Woche darstellte, sowie die Erhöhung der Mehrwertsteuer von 19,6 auf 21,2 Prozent, die im Herbst in Kraft treten sollte. Mit ihr wollte Sarkozy die Sozialabgaben für Unternehmen verringern. Auch für Hollande wird Frankreichs schwächelnde Industrie immer mehr zur Hauptsorge, seit große Unternehmen wie Air France oder Peugeot Citroën Massenentlassungen angekündigt haben.

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    Quelle http://www.augsburger-allgemeine.de/...d21213711.html

  2. #2
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    Linkspartei 100% Reichen-steuer ab 40.000 im Monat

    http://www.augsburger-allgemeine.de/...d21213711.html

    AB MONATSGEHALT VON 40.000 EURO
    Chefin der Linkspartei fordert 100 Prozent Reichensteuer
    Katja Kipping, die neue Chefin der Linkspartei, will Monatseinkommen von mehr als 40.000 Euro mit einem Steuersatz von 100 Prozent belegen.

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    100 Prozent Reichensteuer ab einem Monatsgehalt von 40.000 Euro aufwärts - diesen Vorschlag machte die neue Parteivorsitzende der Linken, Katja Kipping.
    Foto: dpa
    Die neue Linken-Chefin Katja Kipping begründete gegenüber der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung»: «Kein Mensch braucht mehr als das Vierzigfache des Mindesteinkommens.» Ab 40.000 Euro im Monat gebe es ohnehin «kein Mehr an Lebensgenuss», sagte die Linken-Politikerin. «Wenn es dann noch Einkommenszuwächse gibt, fließen sie in die Beeinflussung von politischen Entscheidungen durch Bestechung - oder in zerstörerische Finanzspekulationen.»

    Kipping verweist auf Forderung in Frankreich

    Kipping bezog sich mit ihrer Forderung auf die Debatte im Nachbarland Frankreich. Dort hatte der Linkskandidat Jean-Luc Mélenchon im Präsidentschaftswahlkampf für Jahreseinkommen von mehr als 360.000 Euro einen Steuersatz von 100 Prozent gefordert. «Er war damit sehr erfolgreich», sagte Kipping. Ihr eigener Vorschlag würde, ohne Weihnachts- und Urlaubsgeld gerechnet, bei einem Jahreseinkommen von 480.000 Euro greifen. afp/AZ

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  3. #3
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    Obama will die Reichen zur Kasse bitten ...

    http://www.augsburger-allgemeine.de/...d18756246.html

    REICHENSTEUER FÜR ETAT 2013
    Obama will die Reichen zur Kasse bitten
    Barack Obama setzt im Etat 2013 auf höhere Steuern für Millionäre. In einem Bereich plant er Milliardenausgaben. Die Opposition schäumt und bittet zum Kampf im Präsidentenwahlkampf.

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    Barack Obama setzt im Etat 2013 auf höhere Steuern für Millionäre.
    Foto: dpa
    Jetzt sollen die Reichen zahlen, und zwar nicht zu knapp. Der US-amerikanische Etat-Streitn steht im Zeichen der Präsidentenwahlen: Mit Forderungen nach massiven Steuererhöhungen für Reiche geht Barack Obama in die Schlacht ums Weiße Haus. «Ein Viertel aller Millionäre zahlt eine geringere Steuerrate als Millionen Haushalte der Mittelschicht», kritisierte Obama bei der Präsentation des Haushalts 2013.

    Debatte um höhere Steuern Hauptthema des Wahlkampfes

    Zugleich setzt der amtierende US-Präsident auf weitere Milliardenausgaben, um die Wirtschaft in Schwung zu bringen. Beim Defizitabbau bleibt er dagegen hinter ursprünglichen Erwartungen zurück - zum Ärger der Opposition.

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    Kommentatoren in Washington sehen die Debatte um höhere Steuern bereits als Hauptthema des Wahlkampfes. Obama wies den Vorwurf der Republikaner zurück, dass er Klassenkampf-Denken und Neid auf Wohlhabende schüre. «Das ist kein Klassenkampf, das ist gesunder Menschenverstand», sagte er am Montag vor Studenten bei Washington. Der Etat sehe auch harte Einschnitte im Sozial- und Gesundheitsbereich vor.

    Republikaner reagieren mit massiver Kritik

    Die Republikaner reagierten mit massiver Kritik: Die Versprechungen Obamas seien eine Totgeburt. Es handele sich um einen Haushalt «der Schulden, des Zweifels und des Niedergangs», der im Kongress keine Chance habe.

    Nach den Plänen Obamas sollen Familien mit einem Einkommen von mehr als einer Million Dollar im Jahr demnach mindestens 30 Prozent an den Fiskus zahlen. Außerdem sollen zeitlich begrenzte Steuererleichterungen für Wohlhabende aus der Ära von Präsident George W. Bush nicht verlängert werden.

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    MITT ROMNEY: Der Ex-Gouverneur von Massachusetts, der 2008 bei den Vorwahlen John McCain unterlag, verfügt über eine pralle Wahlkampfkasse und eine schlagkräftige Organisation. In landesweiten Umfragen lag er oft vorne, auch in Iowa ist er Favorit. Viele Republikaner halten ihn aber für keinen echten Konservativen, weil er bei Themen wie Abtreibung oder Waffengesetzen früher eher liberale Ansichten vertrat. In Massachusetts zeichnete Romney für ein Gesundheitssystem verantwortlich, das der an der republikanischen Basis verhassten Gesundheitsreform Obamas ähnelt. Dazu kommt der mormonische Glaube des 64-Jährigen, der vor allem evangelikalen Christen nicht geheuer ist.
    Viele superreiche Amerikaner - wie etwa der republikanische Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney - zahlen derzeit weit weniger Einkommensteuer, weil sie ihre Einkünfte aus Geldanlagen beziehen, die in den USA mit 15 Prozent besteuert werden.

    Konjunktur mit Milliarden auf Trab bringen

    Zudem will Obama die Konjunktur mit Milliarden auf Trab bringen. So sollen rund 500 Milliarden Dollar in den nächsten Jahren in Verkehrs- und Infrastrukturprojekte gepumpt werden. Weitere 350 Milliarden Dollar sind zur kurzfristigen Ankurbelung des Arbeitsmarkts vorgesehen. Mit 60 Milliarden Dollar sollen Schulen renoviert und zusätzliche Lehrer, Polizisten und Feuerwehrleute angestellt werden.

    Nach dem Haushaltsplan der Regierung sinkt das Defizit im kommenden Haushaltsjahr (Beginn: 1. Oktober) zwar erstmals seit 2008 unter die Marke von einer Billion Dollar. Doch mit 901 Milliarden Dollar (688 Milliarden Euro) liegt es im nächsten Jahr beträchtlich höher als ursprünglich geplant (768 Milliarden Dollar). Allerdings ist in dem Budget nicht die verbesserte Wirtschaftslage der letzten Monate berücksichtigt.

    Das Defizit 2013 liegt damit bei 5,5 Prozent des jährlichen Wirtschaftsaufkommens. Zum Vergleich: Gemäß dem Maastricht-Vertrag sind in der Eurozone lediglich drei Prozent erlaubt. Für das laufende Fiskaljahr wird gar mit einem Defizit von gut 1,3 Billionen Dollar gerechnet.

    Raumfahrt muss Marsprojekte abschreiben

    Das Weiße Haus setzte sich gegen die Kritik der Republikaner zur Wehr. «Ich meine, es gibt eine recht breite Übereinkunft, dass heute nicht die Zeit zur Sparsamkeit ist», sagte Jack Lew, Stabschef im Weißen Haus. Zwar müsse das Defizit in den nächsten Jahren unter Kontrolle gebracht werden - zu harsche Einschnitte zum jetzigen Zeitpunkt würden aber der Konjunktur schaden.

  4. #4
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    Unternehmensbesteurung Europa

    http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmensbesteuerung

    Unternehmensbesteuerung
    Unternehmensbesteuerung bezeichnet die Gesamtheit der Steuern, denen Unternehmen unterliegen.
    Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
    1 Unternehmensbesteuerung in Deutschland
    1.1 Besteuerung des Ertrags
    1.2 Besteuerung des Verbrauchs
    1.3 Besteuerung der Substanz
    2 Aspekte internationaler Unternehmensbesteuerung
    2.1 Doppelbesteuerung
    2.2 Steuerwettbewerb
    2.3 Alternative Steuersysteme
    3 Siehe auch
    4 Literatur
    5 Quellen und Einzelnachweise
    6 Weblinks
    Unternehmensbesteuerung in Deutschland [Bearbeiten]

    Das deutsche System der Unternehmensbesteuerung unterscheidet drei wesentliche Steuertypen:[1]
    Besteuerung des Ertrags
    Besteuerung des Verbrauchs
    Besteuerung der Substanz
    Besteuerung des Ertrags [Bearbeiten]
    Wesentliche Steuerarten: Einkommensteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Solidaritätszuschlag
    Die gesetzlichen Regelungen zur Ertragsbesteuerung in Deutschland werden von der Unterscheidung zwischen der Besteuerung im Sinne des Transparenzprinzips und der Besteuerung im Sinne des Trennungsprinzips bestimmt.
    Einzelunternehmen und Personengesellschaften werden transparent besteuert, erzielte Gewinne unterliegen der Einkommensteuer des Gesellschafters.
    Kapitalgesellschaften werden dem Trennungsprinzip unterworfen, Gewinne unterliegen der Körperschaftsteuer. Ausschüttungen unterliegen der jeweiligen persönlichen Einkommensteuer, auf die die Abgeltungsteuer anzuwenden ist. Ist der Anteilseigner eine Kapitalgesellschaft, sind die Ausschüttungen mit Ausnahme von 5 % nichtabzugsfähiger Betriebsausgaben steuerfrei.
    Werden im Rahmen der Tätigkeit des Unternehmens Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielt, so ist zusätzlich Gewerbesteuer zu zahlen. Diese ist als Gemeindesteuer ein wesentlicher Aspekt des nationalen Steuerwettbewerbs innerhalb Deutschlands.
    Zur Einkommen- und Körperschaftsteuer wird ein Solidaritätszuschlag erhoben.
    Besteuerung des Verbrauchs [Bearbeiten]
    Wesentliche Steuerarten: Umsatzsteuer, Grunderwerbsteuer
    Die Umsatzsteuer wird zwar beim Unternehmen erhoben, ist aber wirtschaftlich durch den Endverbraucher zu tragen. Das Unternehmen hat insofern die Steuer lediglich auf Grundlage der eigenen Wertschöpfung zu entrichten. Es ist daher zum Abzug der Vorsteuer berechtigt.
    Zur allgemeinen Darstellung: Umsatzsteuer
    Zu den Regelungen in Deutschland: Umsatzsteuer (Deutschland)
    Die Grunderwerbsteuer wird beim Erwerb eines inländischen Grundstücks erhoben.
    Darüber hinaus können weitere Verbrauchsteuern anfallen, die aber im Rahmen der Unternehmensbesteuerung in der Regel keine wesentliche Bedeutung haben.
    Besteuerung der Substanz [Bearbeiten]
    Wesentliche Steuerarten: Grundsteuer, Erbschaft- und Schenkungsteuer
    Die Grundsteuer wird als Gemeindesteuer auf das Eigentum an Grundstücken erhoben.
    Die Erbschaft- und Schenkungsteuer fällt auf eine Erbschaft oder Schenkung an. Dies ist auch dann der Fall, wenn ganze Unternehmen oder Unternehmensanteile vererbt beziehungsweise verschenkt werden.
    Aspekte internationaler Unternehmensbesteuerung [Bearbeiten]

    Doppelbesteuerung [Bearbeiten]
    Um die steuerliche Benachteiligung von Unternehmen mit grenzüberschreitenden Aktivitäten zu vermindern, sind zwischen vielen Ländern Abkommen zur Reduzierung der Doppelbesteuerung vereinbart worden. Diese basieren in der Regel auf dem Musterabkommen der OECD.[2]
    Steuerwettbewerb [Bearbeiten]
    Ein mit niedrigen Unternehmensteuersätzen geführter internationaler Steuerwettbewerb zwischen Staaten zielt vor allem darauf, den mobilen Produktionsfaktor Kapital als notwendige Grundlage für Investitionen im eigenen Land anzuziehen.[3]
    Empirisch sind die tatsächlichen Steuerbelastungen international agierender Konzerne kaum zuverlässig ermittelbar.[4] Zur modellhaften Bestimmung eines Effektivsteuersatzes in verschiedenen Ländern werden daher Simulationsprogramme wie der European Tax Analyzer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung verwendet.[5]
    Die Unternehmenbesteuerung für das Jahr 2008 - nach Unternehmensteuerreform 2008 in Deutschland- im internationalen Vergleich kann der nachfolgenden Tabelle des Bundesfinanzministeriums für die EU und andere Staaten entnommen werden (Steuersätze für Zentralstaat zzgl. ggf. für regionale Gebietskörperschaften).
    Unternehmensbesteuerung 2008 in der EU und anderen Staaten
    Quelle: Bundesfinanzministerium[6]
    Land
    Unternehmenssteuern in %
    EU
    Belgien 33,99 %
    Bulgarien 10 %
    Dänemark 25 %
    Deutschland 29,83 %
    Estland 21 %
    Finnland 26 %
    Frankreich 34,43 %
    Griechenland 25 %
    Irland 12,5 %
    Italien 31,4 %
    Lettland 15 %
    Litauen 15 %
    Luxemburg 29,63 %
    Malta 35 %
    Niederlande 25,5 %
    Österreich 25 %
    Polen 19 %
    Portugal (Lissabon) 26,5 %
    Rumänien 16 %
    Schweden 28 %
    Slowakei 19 %
    Slowenien 22 %
    Spanien 30 %
    Tschechien 21 %
    Ungarn 21,28 %
    Vereinigtes Königreich 28 %
    Zypern 10 %
    Andere Staaten
    Norwegen 28 %
    Schweiz 20,65 %
    Japan 30 %
    Kanada 21,28 %
    USA, New York (Bundesstaat) 39,63 %
    Alternative Steuersysteme [Bearbeiten]
    Vor allem in skandinavischen Ländern ist das Modell der dualen Einkommensteuer verbreitet. Auch die Unternehmensbesteuerung wird von diesem Modell geändert, da zwischen Erwerbseinkommen und Kapitaleinkommen unterschieden wird. Dieses System wurde im April 2006 durch den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung auch für Deutschland vorgeschlagen.[7]

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