Fing alles harmlos an. Kaffeevollautomat als Kundenrückläufer bei der Bucht
ersteigert. Gerät bekommen und defekt. Verkäufer kontaktiert, er sagte,
anderes Gerät wird sofort verschickt mit Rückschein für das Erste. Nach 2
Wochen fragte ich ihn wo das Gerät bleibt. Er sagte, es ist unterwegs. Es kam auch, aber mit Hermes und nicht wie das Erste mit DHL. Zum Glück. Auf-
gemacht und der Wasserbehälter war gerissen. Da das Alte noch da war, habe ich es ausgetauscht. Gerät ausprobiert, O.K. Verkäufer berichtet und er bedankte sich, ich möchte das Erste zurückschicken und er überweist die Versand-
kosten. Über DHL versendet und nach 3 Tagen war das Gerät wieder da mit
der Begründung: Anschrift verkehrt/kein Name auf der Klingel. Er antwortete:
"Sie müssen das auch an folgende Anschrift schicken die ich ihnen schon schickte." Ich antwortete ihm." 1. Diese Anachrift habe ich das erste Mal von
ihnen. 2. Wenn sie mir 2X die Versandkosten überweisen, dann werde ich das
Gerät zur DHL bringen, denn ich kann nicht wissen ob diese Anschrift die
Richtige ist." Das war vor 2 Wochen. Nun ist Sendepause.
Eins ist klar: das Gerät ist von ihm. Aber wie lange bin ich verpflichtet das
Gerät zu "lagern"? Gibt es eine Frist in diesem Fall? Kann ich dem Verkäufer
eine Frist setzen, z.B. selbst abholen?
Ist vielleicht jemanden so etwas schon mal passiert?
Würde mich freuen über jede Antwort.

Ronny