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Thema: Ab wann sind zu hohe Versandkosten unzulässig?

  1. #1

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    Frage Ab wann sind zu hohe Versandkosten unzulässig?

    Hallöchen, nach kurzer Suche bin ich auf dieses Forum hier gestoßen, weil ich eine Frage habe - und zwar geht es bei mir um zu hohe und nicht richtig ausgezeichnete Versandkosten.

    Ich schildere mal kurz meinen Fall: ich habe über Ebay bei einem Online Shop Druckerpatronen gekauft - insgesamt für knapp 100 Euro, die Ware kam auch pünklich - es war ein großes Paket mit den 4 Patronen, die ich gekauft habe, allerdings kamen diese als Pack, also Hersteller hat so eine Art "Double Twin" Package angeboten, deswegen war´s auch billiger. Die Bezahlung wollte ich auf Rg. bezahlen, hatte mir ehrlich gesagt, bei meiner Bestellung nur die günstigen Patronenpreise angeschaut und nicht wirklich auf die noch dazukommenden Versandkosten. -> die Standen aber auch nicht bei der Auflistung im Warenkorb mit dabei! Nun habe ich in aller Eile die gesamte Verpackung aufgemacht und auch schon eine Patrone eingesetzt, bis ich mal auf die Rechnung geschaut habe -- und ich soll doch tatsächlich knapp 17 Euro an Versand bezahlen! Ich hätte niemals diese Bestellung gemacht, wenn die versandkosten so hoch wären.
    Jetzt habe ich angerufen und wollte die sachen wieder umtauschen - "geht nicht" weil Hersteller die nur so verkauft und der Laden die Ware so nicht mehr zurücknehmen kann. Um an mein Recht zu kommen, habe ich mal im Internet mal geschaut und folgendes gefunden: Versandkosten müssen bereits vor Einleitung des Bestellvorgangs mitgeteilt werden --> die Versandkosten werden definitiv NICHT vor Einleitung des Bestellvorgangs aufgeführt, daher finde ich, dass hier schon fast ein Betrugsfall vorliegt.
    Zweitens finde ich es schon komisch, dass ich die Sachen jetzt gar nicht mehr umtauschen kann - es würde ja reichen, wenn ich nur die behalte, die ich eingesetzt habe und den Rest zurückschicke und dann auch nur einen Bruchteil der Versandkosten bezahlen muss?
    Weiter habe ich auch gelesen, das es so was wie eine Nutzungsgebühr gibt, die man dem Händer bezahlt, dann aber die Ware zurückschicken kann?!

    Ich finde weiter dazu keine spezifischen infos im Netz, ich hoffe daher, dass mir hier einer vielleicht weiterhelfen kann. Außer einen Bericht, der quasi das selbe schildert wie bei mir. Hier steht ja, dass sowas gegen die Ebay Grundsätze verstößt - ich habe bisher nur 2mal bei ebay gekauft und da es sich in diesem Fall mal um einen gewerblichen Verkäufer handelt würde ich jetzt denken, dass das eine Sache zwischen ihm und mir ist und ich da jetzt nicht von Ebay hilfe erwarten kann?

    Freue mich sehr auf eure nachrichten

    Viele Grüße

  2. #2
    Avatar von Fairhandel
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    Das ist ärgerlich, aber Du hast schon die ware in Gebrauch genommen. Ansonsten hätte ich gesagt: "trete vom Kauf zurück". 14 Tage hättest Du dafür ja Zeit gehabt und das komplette Geld wiederbekommen. Nun geht das nicht mehr. Und nun wegen 17 Euro eventuell einen riesen Rechtsstreit anzufangen lohnt nicht. Nimms als Lehrgeld und schaue Dir in Zukunft alle Nebenkosten genauer an. Bei diesem Händler wirst Du ja bestimmt nichts mehr kaufen wollen.
    it appears that [URL="http://www.whatsmyip.org/more/"]you[/URL] have not posted on our forums in several weeks, why not take a few moments to ask a question, help provide a solution or just engage in a conversation with another member in any one of our forums?

  3. #3

    Dabei seit
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    Hallo,

    ja, das stimmt schon, wg. 17 Euro lohnt sich ein Rechtsstreit wirklich nicht. Ich dachte nur man kann vielleicht bei Ebay oder Verbraucherzentrale? vor so was warnen, weil es ja nun definitiv ein Verstoß darstellt.

    Ich werde ja nicht der einzige sein, der bei denen "gelinkt" worden ist. Gut, meine eigene Dummheit gewesen, gleich alles aufzureißen und zu benutzen, aber mit sowas rechnet man ja als gutgläubiger Mensch nicht...

    Naja, aber danke für die Rückmeldung

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