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Thema: Lufthansa

  1. #1

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    Lufthansa

    Der Konflikt zwischen dem Unternehmen und der Flugbegleitergewerkschaft Ufo belastet die Papiere des Unternehmens. Nach anfänglichen Gewinnen ging es wieder um mehr als ein halbes Prozent nach unten.
    Im Magazin "Focus" drohte der Ufo-Chef Nicoley Baublies der Fluggesellschaft mit einem Streik des Personals. Mit dem aktuellen Verlust führt das Unternehmen die letzte Rückschlag Serie weiter fort. Für die letzte Enttäuschung sorgte der vorsichtige Ausblick des Vorstands, Grund sind die steigenden Kerosinpreise und der Preiskampf unter den Fluglinien.

  2. #2

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    Nach einem schwachen Ausblick sind die Papiere von Easy Jet zum Teil auf dem tiefsten Stand seit April 2017 gerutscht. Wegen der Brexit Folgen und des allgemein schwachen Kundeninteresses blickten das Unternehmen etwas vorsichtiger auf die zweite Hälfte des Geschäftsjahres.
    Den Abwärtsstrudel bekam unter anderem auch der Mitbewerber Ryanair zu spüren um ganze 5% nach unten. Schlusslicht machte die Lufthansa mit 1,71% minus.

  3. #3

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    Etwas Entspannung

    Die großen europäischen Fluggesellschaften profitieren von der Verschiebung des Brexit auf Ende Oktober. Es gebe nachwievor erhebliche Risiken trotz aller Vorbereitungen, gerade im Falle eines ungeordneten Austritts aus der EU. Diese seien nun gebannt vorerst.
    Air France KLM stieg um 2,6% und Lufthansa um 2,3%.

  4. #4

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    Lufthansa hat mit einem minus von 1,5% keinen guten Start in die Woche erwischt. Der irische Billigflieger Ryanair enttäuschte die Anleger mit seiner Jahresbilanz und auch mit dem Jahresausblick blickte das Unternehmen wegen des starken Wettbewerbs zusätzlich vorsichtig nach vorne.
    Auch steigende Ölpreise belasten die Laune. Am Markt wurde auf Äußerungen aus Saudi Arabien und die hohen politischen Spannungen zwischen den USA und Iran verwiesen.

    Lufthansa hat mit einem minus von 1,5% keinen guten Start in die Woche erwischt. Der irische Billigflieger Ryanair enttäuschte die Anleger mit seiner Jahresbilanz und auch mit dem Jahresausblick blickte das Unternehmen wegen des starken Wettbewerbs zusätzlich vorsichtig nach vorne.
    Auch steigende Ölpreise belasten die Laune. Am Markt wurde auf Äußerungen aus Saudi Arabien und die hohen politischen Spannungen zwischen den USA und Iran verwiesen.

  5. #5

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    Die ohnehin schlechte Laune der Investoren wurde nach der Gewinnwarnung von Lufthansa nicht unbedingt besser.
    Die Papiere der Fluggesellschaft brachen kurz nach dem Handelsstart bis auf 15,56€ ein. Somit trübt sich das ohnehin schlechte Chartbild noch weiter. Zurzeit bekommt die Airline den Preiskampf im europäischen Luftverkehr zu spüren, man rechnet auch wegen fallender Ticketpreisen für 2019 nur noch mit einem operativen Gewinn von 2,0 bis 2,4 Milliarden Euro.

  6. #6
    Avatar von Zenturion
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    Lufthansa - Herr Spohr was soll das bitte?

    DGAP-Ad-hoc: Deutsche Lufthansa AG / Schlagwort(e): Prognoseänderung/Rechtssache
    Deutsche Lufthansa AG: Die Lufthansa Group passt ihren Ausblick für das Gesamtjahr an und bildet Rückstellung für Steuerrisiko

    16.06.2019 / 22:17 CET/CEST
    Veröffentlichung einer Insiderinformationen nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.
    Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

    Der Preisverfall im Europaverkehr, der durch marktweite Überkapazitäten und aggressiv wachsende Billigkonkurrenten ausgelöst wurde, übt Druck auf die Durchschnittserlöse auf der Kurzstrecke aus. Der Konzern passt deshalb seinen Finanzausblick für das Jahr 2019 an. Die Netzwerk Airlines werden im Jahr 2019 voraussichtlich eine Adjusted EBIT[1] Marge zwischen 7 und 9 Prozent erreichen. Bei Eurowings geht der Konzern von einer Adjusted EBIT Marge zwischen -4 und -6 Prozent aus. Unter der Annahme eines Umsatzwachstums im niedrigen einstelligen Prozentbereich wird die Adjusted EBIT Marge des Konzerns damit zwischen 5,5 und 6,5 Prozent liegen. Dies entspricht voraussichtlich einem Adjusted EBIT für den Konzern zwischen 2,0 und 2,4 Milliarden Euro.

    Der Konzern wird außerdem wegen einer Änderung der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs im Zwischenbericht zum 30. Juni 2019 eine Rückstellung für ein steuerrechtliches Risiko in Höhe von 340 Millionen Euro bilden.
    [1] Adjusted EBIT ist keine Kenngröße gemäß IFRS. Informationen über die Berechnung des Adjusted EBIT sind im Geschäftsbericht 2018 der Deutschen Lufthansa AG auf Seite 234 verfügbar.

    Ansprechpartner:

    Deutsche Lufthansa AG
    Dennis Weber
    Tel.: +49 (0) 69 696 28001
    Fax: +49 (0) 69 696 90990
    investor.relations@dlh.de

    Vor gerade mal 13 Tagen klang das aber noch ganz anders Herr Spohr!
    (Zitat NZZ vom 4.06.2019)

    Die Lufthansa ist optimistisch

    Stand: 04.06.2019, 08:41 Uhr
    Lufthansa-Konzernchef Carsten Spohr blickt optimistisch in die Zukunft. "Es sieht erfreulich aus, nicht nur bei den Geschäftsreisenden", sagte der Manager der "Neuen Zürcher Zeitung". "Deshalb haben wir auch gesagt, dass wir wieder bessere Quartale sehen werden als das erste."

    Herr Spohr: Wollen Sie uns verarschen? Vor gerade mal 2 Wochen zeichnen Sie ein optimistisches Bild - gestern dann die Gewinnwarnung? Würde uns mal interessieren auf welcher Basis Sie Ihren Konzern steuern - ich kann nur hoffen das so viel Missmanagement nicht bis in Cockpit vordringt...echt krass!


  7. #7

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    Nichts neues mit den Streiks

    Am Donnerstag kündigte der stellvertretende Ufo Vorsitzende Daniel Flohr Streiks im Juli an. Das trifft Lufthansa hart, denn genau da fangen in vielen Bundesländern die Sommerferien an.

    Die Töchter Eurowings und Germanwings werden als erstes betroffen sein. Der neue Konflikt zwischen Ufo und Lufthansa hatte sich schon angedeutet.


    Persönlich finde ich das recht schwach, denn die Leidtragenden sind zum Schluss die Reisenden.

  8. #8
    Avatar von Zenturion
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    Lufthansa - Sinkflug geht weiter...14,38 € minus 2%

    https://www.finanzen.net/nachricht/a...n-2021-7641151

    FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa stutzt ihre Billigtochter angesichts anhaltender Verluste deutlich zurecht. So gibt Eurowings die Verantwortung für ihre Langstreckenflüge an den Mutterkonzern ab und die belgische Brussels Airlines wird doch nicht Teil der Billigmarke, wie der Vorstand um Lufthansa-Chef Carsten Spohr beim Kapitalmarkttag des Konzerns am Montag in Frankfurt ankündigte. Finanzchef Ulrik Svensson versuchte die Erwartung zu zerstreuen, dass sich Eurowings bald den Ferienflieger Condor einverleiben wird.

    "Eurowings wird sich selbst sanieren, und danach können wir über Zukäufe sprechen", sagte Svensson zu der Idee, dass Condor für Eurowings die Rolle einer Langstrecken-Sparte übernehmen könnte. Es sei unwahrscheinlich, dass die Lufthansa mit ihrem Gebot für Condor zum Zuge komme. So habe die Ferienfluglinie eine alte Flugzeugflotte, was hohe Investitionen nach sich ziehen würde.

    Der klamme Reisekonzern Thomas Cook hat seine gesamten Airlines samt Condor zum Verkauf gestellt, um dringend benötigtes Geld für Investitionen zu bekommen. Die Lufthansa hatte später ein unverbindliches Gebot für Condor abgegeben. Spohr rechnete damals schon mit kartellrechtlichen Auflagen der EU-Kommission. Svensson warnte nun davor, dass eine Eingliederung von Condor bei Eurowings "komplex" wäre - und dies in einer Zeit, in der der Konzern versuche, seine Strukturen zu straffen.
    Denn auch so soll Eurowings jetzt erst im Jahr 2021 über die Gewinnschwelle fliegen - was der Vorstand ursprünglich schon für 2019 angepeilt hatte. Der Preiskampf unter Europas Billigfliegern zwingt das Management zum Handeln.

    Am Finanzmarkt setzte sich der Sinkflug der Lufthansa-Aktie am Montag fort. Am Nachmittag lag das Papier mit 0,97 Prozent im Minus bei 14,67 Euro und gehörte damit zu den schwächeren Titeln im Dax (DAX 30). Seit dem Jahreswechsel hat die Aktie rund ein Viertel an Wert verloren, nachdem sie bereits 2018 zu den größten Verlierern im Leitindex gehört hatte. Da half es dem Aktienkurs nur kurz, dass sich der Konzern durch eine Umstellung bei der Dividendenberechnung mehr Flexibilität sichern will. Nachdem der Lufthansa-Vorstand vor gut einer Woche sein Gewinnziel für 2019 zusammengestrichen hatte, stand die Entwicklung bei Eurowings schnell wieder im Fokus. Denn die Kampfpreise, mit denen der britische Billigflieger easyJet sowie die irische Ryanair samt ihrer Tochter Laudamotion um Passagiere buhlen, hinterlassen bei der Lufthansa-Tochter tiefe Spuren in der Bilanz.
    Immerhin habe Eurowings in Deutschland zuletzt weniger Geld pro Flugzeug verloren als die Konkurrenten, sagte Spohr. Doch auch jetzt, ein Jahr nachdem sie für viel Geld große Teile der pleite gegangenen Air Berlin integriert hat, ist Eurowings noch nicht auf Gewinnkurs. Für den Gesamtkonzern rechnet der Vorstand in diesem Jahr daher nur noch mit einem operativen Gewinn (bereinigtes Ebit) von 2,0 bis 3,0 Milliarden Euro, nachdem er im März noch von 2,4 bis 3,0 Milliarden ausgegangen war. Auch deshalb zieht Spohr bei Eurowings die Reißleine. Ab dem Winterflugplan soll sich die Gesellschaft auf Kurz- und Mittelstreckenflüge konzentrieren, etwa zu Zielen innerhalb Europas, ans Mittelmeer und auf die Kanaren. Langstreckenflüge der Billigmarke mit ihren derzeit sieben Großraumjets soll es zwar weiterhin geben, sagte ein Sprecher. Streckenplanung und Ticketvermarktung übernehme jedoch der Mutterkonzern, wo Vorstandsmitglied Harry Hohmeister das Geschäft der hauseigenen Netzwerk-Airlines Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines lenkt.
    Zugleich vollzieht der Vorstand bei Brussels Airlines eine Rolle rückwärts. Die Lufthansa-Tochter mit ihren 48 Flugzeugen wird jetzt doch nicht bei Eurowings integriert, sondern soll ebenfalls stärker an die Netzwerk-Airlines andocken.
    Für die Tochter Eurowings, die dank der Übernahme der Air-Berlin-Teile und Brussels zum drittgrößten Billigflieger Europas mit fast 200 Flugzeugen aufgestiegen war, bedeutet das eine deutliche Schrumpfung. Ohne die Brussels-Maschinen und die Langstreckenjets plant Eurowings für das laufende Jahr nur noch mit 139 Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen. Einen Ausbau des Flugangebots hatte der Vorstand bereits vor einigen Wochen abgeblasen.
    Um sich für die Preisschlacht der Konkurrenz zu wappnen, soll Eurowings unter der Führung von Thorsten Dirks kräftig an der Kostenschraube drehen. Er soll deutsche Flugbetriebe von Eurowings und ihrer Schwester Germanwings zusammenlegen und die Flotte komplett auf die A320-Reihe von Airbus (Airbus SE (ex EADS)) und deren Neuauflage A320neo umstellen.
    Bis zum Jahr 2022 soll die Billigtochter ihre Kosten je Sitzplatzkilometer - abseits vom Treibstoff - um 15 Prozent senken. Im Jahr 2021 soll die Tochter im operativen Geschäft die Gewinnschwelle erreichen. Mittelfristig hofft der Vorstand, dass Eurowings rund sieben Prozent ihres Umsatzes als operativen Gewinn einstreichen kann. Davon ist die Airline noch weit entfernt: Für 2019 geht der Vorstand davon aus, dass diese sogenannte bereinigte Ebit-Marge mit minus vier bis minus sechs Prozent im roten Bereich liegt.
    Auch bei den klassischen Fluglinien dreht der Vorstand weiter an der Kostenschraube. Ihre Stückkosten sollen wie gehabt pro Jahr um ein bis zwei Prozent sinken. Außerdem sollen Neuerungen im Ticketverkauf die Stückerlöse bis zum Jahr 2022 um drei Prozent nach oben treiben.
    Spohr zeigte sich überzeugt, dass der Preiskampf unter Europas Airlines in dieser Weise nicht für immer anhält. Nach den Insolvenzen von Gesellschaften wie Air Berlin und Germania erwartet Spohr, dass es weitere Fusionen und Übernahmen in der Branche gibt. "Am Ende werden wenige starke Airlines fairen Wettbewerb miteinander treiben."/stw/elm/he

  9. #9

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    Die Papiere von Lufthansa sind Heute (30.07.2019) auf den niedrigsten Stand seit März 2017 abgestürzt. Fast um 7% ging es nach unten. Vom Londoner Broker Liberum schrieb der Analyst Gerald Khoo "Kurzfristig bleiben die Risiken für die Schätzungen bestehen."

    Weder die Lufthansa noch Ryanair geben im Preiskampf bei den deutschen Kurzstrecken klein bei. Das zeigt der schwache operative Gewinn (Ebit), auch das Frachtgeschäft der Lufthansa habe mit einem kleinen Verlust enttäuscht.

  10. #10

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    Lufthansa und der steile Weg nach unten im Kurs

    Ist es nicht insgesamt zu einfach den schweren Kursverlust der Lufthansa Aktie der am
    heutigen Tag zwischen 5 - 7 % lag, nur mit dem harten Preiskampf zu begründen? Sicher-
    lich spiegelt sich der der Nettoertrag einer Unternehmung langfristig irgendwie im Kurs
    wider.

    Nun muss leider heute der Gesamtmarkt gesehen werden und hier muss schon von einer
    konzentrierten Aktion der internationalen Leerverkäufer Mafia ausgegangen werden. Diesen
    Leuten genügen herkömmliche Renditen bekanntlich nicht. Also liebe Verbraucher der
    Staat propagiert das Aktiensparen und spielt damit den Leerverkäufern kräftig in die Hände.
    Die Ersparnisse der Bürger gelangen auf diese gemeine Art in andere Hände. Bei der
    Lufthansa sind die größten Leerverkäufer der Erde beteiligt.
    Pos.1 Societe Generale
    Pos.2 Blackrock
    Pos.3 Templeton ....
    Pos.4 Deutsche Asset Management
    Pos.5 In....
    Pos.6 L...
    Pos.7 Norges Bank
    Im Bundesanzeiger können die Leerpositionen die in BRD am heutigen Stichtag ge-
    handelt wurden bedingt eingesehen werden. Hier kommt wieder zum Tragen, dass die
    genannten 7 die Papiere selber verleihen können, was der Otto Normalverbraucher
    nicht kann. Die Bundesregierung hat hier Berater des Geldsystems, die sich nur in
    die eigene Tasche gut beraten. Gibt es hier überhaupt neutrale Berater? Bei solchen
    gemeinen Spielen wie heute an der Börse wieder praktiziert, kommen dann für diese
    Gruppen die hohen Jahresrenditen heraus. Spekulieren auf Kosten der einfachen Leute.
    Nadelstreifenanzug, Rolls-Royce als Standard-Fahrzeug und die Bundesregierung und
    der Finanzminister schauen tatenlos zu.

    Was muss die Leerverkäufer Mafia noch alles tun, damit dem Ganzen Einhalt geboten
    wird.

  11. #11
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    Ich verstehe die Aufregung um Leerverkäufe und Leerverkäufer nicht.
    Der Leerverkäufer hat ja das Risiko, daß er und andere Leerverkäufer sich irgendwann auch wieder eindecken müssen.
    Sollten die Leerverkäufer übertreiben, dann kann doch jeder, der dazu Lust und Laune hat, zu den gedrückten Kursen einsteigen und die Sache aussitzen.
    Aber meist weiß der Leerverkäufer ganz genau, was er tut.
    Wenn der Ökowahn in DE so weiter geht, dann wird das Inlandfliegen und eventuell sogar alles innerhalb Europas so verteuert, daß die Umsätze der Fluglinien deutlich einbrechen werden und man sich um den nun immer kleiner werdenden Markt massiv (preislich) streiten muß.

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