+ Auf Thema antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 33 von 58

Thema: USA

  1. #1
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    USA

    Am 17. Mai 2015 kam es in Waco zu einer Schießerei zwischen verfeindeten Motorradbanden.

    Dabei starben neun Menschen, 18 wurden verletzt und die Polizei nahm 177 Personen fest.

    An der Schießerei waren Mitglieder des Bandidos Motorcycle Club und der Cossacks beteiligt.

    Grobes Fehlverhaltens der ermittelnden Polizei und Staatsanwaltschaft führten dazu, dass bis spätestens April 2019 alle Gerichtsverfahren gegen die Beteiligten ohne Urteil eingestellt wurden.

    Dabei kamen Erkenntnisse an die Öffentlichkeit, dass mindestens vier Tote von Polizisten erschossen worden waren und die Staatsanwaltschaft vorsätzlich Beweismittel unterdrückt und Unbeteiligte verfolgt hatte.

    Über 100 der Beschuldigten klagen auf Schadensersatz gegen die Stadt Waco und McLennan County, die geforderten Summen liegen weit über 1 Mrd. Dollar.

    https://www.welt.de/geschichte/artic...deten-sie.html

    https://www.welt.de/geschichte/artic...rroristen.html

    https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=Waco

    https://de.wikipedia.org/wiki/Waco


    Folgendes Suchproblem taucht beim Boersenforum.de auf:


    Die folgenden Probleme traten bei Ihrer Suche auf: USA nicht gefunden!

    Die folgenden Wörter sind sehr allgemein,

    zu kurz oder zu lang und wurden daher in der Suchanfrage ignoriert: USA

    https://www.boersenforum.de/search.php?do=process

  2. #2
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    USA leiten angedrohte Zollerhöhungen für Importe aus China ein

    Washington (Reuters) - Im Handelsstreit mit China hat die US-Regierung die angedrohte Zollerhöhung auf den Weg gebracht.

    USA leiten angedrohte Zollerhöhungen für Importe aus China ein

    Die Anhebung der Abgaben von zehn auf 25 Prozent auf chinesische Importe im Volumen von 200 Milliarden Dollar soll wie angekündigt am Freitag in Kraft treten, wie am Mittwoch aus einem Eintrag im US-Bundesregister hervorging. Zugleich werde an Ausnahmen für bestimmte Waren gearbeitet, hieß es darin weiter. US-Präsident Donald Trump hatte die Zusatzzölle am Sonntag angekündigt und mit zu langsamen Fortschritten in den Handelsgesprächen mit China begründet. Am Donnerstag und Freitag ist eine neue Gesprächsrunde zur Lösung des Streits in Washington geplant. Trump wirft China unfaire Handelspraktiken zulasten der USA vor.

    https://www.onvista.de/news/usa-leit...-ein-224745049

  3. #3
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Der 4 Billionen Dollar Mann

    Einer der einflussreichsten Menschen der Welt: Der 4 Billionen Dollar Mann

    https://youtu.be/boBWNWkf8kk

    Galileo - Am 07.06.2017 veröffentlicht

    Ist Laurence Fink der mächtigste Mann der Welt? Er wird auch der König der Wallstreet genannt und ist an fast jedem Großkonzern beteiligt. Über 4 Billionen Dollar besitzt er - was macht seine Macht aus?

    ►Mehr Galileo: http://www.galileo.tv/

    https://www.youtube.com/channel/UC1X...w8103zO2x-oivg

  4. #4
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Warum Subway so viele Filialen schließt

    Keine Fast-Food-Kette hat weltweit mehr Läden als Subway. Doch die Zentrale überzieht die eigenen Restaurants mit juristischen Verfahren. Ein Auslöser der Krise ist ausgerechnet Amerikas beliebtestes Sandwich.

    Samstag, 11.05.2019 17:50 Uhr

    Die Fast-Food-Kette Subway hat eine rasante Expansion hinter sich: 2007 lag die Zahl der Filialen in den USA noch bei 21.000, acht Jahre später hingegen waren es mehr als 27.000. Zum Vergleich: Die Konkurrenten McDonald's und Starbucks - auf dem US-Markt immerhin die Nummer zwei und drei nach Restaurantzahl - kommen jeweils gerade einmal auf rund 14.000. Und auch weltweit ist Subway mit mehr als 40.000 Läden klar die Nummer eins.

    Doch die Entwicklung ist gekippt, Subway schließt nun in immer schnellerer Taktung Standorte: Im Jahr 2016 ging es mit 359 Läden weniger los. 2017 lag die Zahl der Schließungen bei 83, 2018 waren es sogar 1107. Offiziell in seinen Planungen angekündigt hingegen hatte der Konzern nur die Streichung von halb so vielen Schnellrestaurants.

    Die Gründe für die Schwierigkeiten der Sandwich-Kette sind eng verbunden mit dem vorhergehenden Aufstieg von Subway. Der Boom begann mit der Finanzkrise ab 2007, die die USA in eine schwere Rezession stürzte. Subway positionierte sich damals mit günstigen - und leidlich gesund anmutenden - Angeboten.

    Besonders beliebt: Das Angebot für ein fast 30 Zentimeter langes Riesensandwich für gerade einmal fünf Dollar. Der Slogan "Five Dollar Footlong" brannte sich damals geradezu ein in das kollektive Gedächtnis Amerikas - ein genialer Schachzug des Marketings. Zumindest schien das lange so.

    Auch der Verkaufsschlager - Five Dollar Footlong - hat zu Konflikten geführt. Das Problem: Die Finanzkrise ist lange her, die Preise für Zutaten sind in den vergangenen Jahren massiv gestiegen. Subway hat deshalb 2016 den Preis auf sechs Dollar erhöht - aber das löste Proteststürme unter den Kunden aus, die immer noch den alten Werbeslogan im Ohr hatten. Also kehrte der Konzern zum alten Preis zurück - und brachte damit die eigenen Restaurantbetreiber gegen sich auf. Sie starteten eine Petition gegen das Angebot, das ihnen Verluste bescherte. Subway gab nach - und sucht nun nach anderen Wegen aus der Krise.

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/un...a-1266948.html

  5. #5
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    10 Jahre Finanzkrise: Die Party der Banker geht weiter

    https://youtu.be/kl9xE9DQ3N4

    WDR Doku - Am 06.09.2018 veröffentlicht

    New York, 2018. „Es gab genug Warnhinweise, dass es zum Crash kommt. Doch die Gier war größer. Und auch jetzt lechzen die Anleger da drüben wieder nach mehr Rendite!“, erzählt Larry McDonald, ehemaliger Vize-Präsident bei der US-Bank Lehman Brothers. Er sitzt im 50. Stock eines schicken Apartmenthauses am Hudson River. Von seinem Schreibtisch kann er bis zum Financial District der Wall Street schauen. Er beobachtet heute als Autor den Markt und schreibt Investment Reports.

    https://www.youtube.com/watch?v=kl9xE9DQ3N4

  6. #6
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Kriegsdrohung der Amerikaner ist hochgefährlich...

    Der frühere deutsche Botschafter in Washington, Jürgen Chrobog, sieht auch die USA für die wachsenden Spannungen in der Verantwortung. „Die Kriegsdrohung der Amerikaner in der Golfregion ist hochgefährlich“, sagte Chrobog dem SWR. Die USA hätten total aufgerüstet. Ein kleiner Zwischenfall, wie die Annäherung von Schiffen, könne schnell eskalieren. Deshalb sieht der ehemalige Staatssekretär im Auswärtigen Amt auch kaum Spielraum für eine diplomatische Lösung.

    Am Montag hatten die EU erneut versucht, das Atomabkommen mit dem Iran zu erhalten. US-Außenminister Mike Pompeo nahm ebenfalls teil, zeigte sich jedoch nicht kompromissbereit.

    https://www.welt.de/politik/ausland/...raeger-ab.html

    Ergo: Der III. Weltkrieg steht kurz vor dem Ausbruch - dann geht's Global rund...


    Droht Krieg am Golf?

    14. Mai 2019

    Arabische und internationale Medien Sprechen von Sabotage-Akten auf verschiedene Schiffe an der Straße von Hormus. Genauere Details wurden nicht genannt. False Flag?

    von Michael Mross aus Fujairah, VAE

    Was ist los an der Straße von Hormus? Die BILD meldet aufgeregt: "Mehrere Handelsschiffe angegriffen". Lokale Medien sprechen von staatsfeindlichen Operationen. Es hieß sogar, dass mehrere Tanker im Hafen von Fujairah attackiert worden sein. Nähere Hintergründe, Details, Fehlanzeige.

    Die Straße von Hormus, durch dieses Nadelöhr zwischen der arabischen Halbinsel und Iran passieren täglich viele Schiffe, insbesondere Tanker. 50 km sind es an der engsten Stelle bis zum Iran. Immer wieder gibt es Spannungen an dieser Meerenge. Wird Iran die Straße dicht machen?

    Wir sind derzeit vor Ort, im verträumten Emirat Fujairah, direkt am Indischen Ozean (ca. 150km östlich von Dubai). Von hier aus sind es etwa 70 km zum Iran. Am Sonntagmorgen beobachteten wir Militärhubschrauber. Diese flogen hektisch auf und ab. Ein sehr ungewöhnlicher Vorgang.

    Normalerweise herrscht hier die totale Ruhe. Es sah aus wie eine Übung. Scherzhaft fragte ich: "Ist schon der Krieg ausgebrochen?" Doch wie sich später herausstellen sollte steckte etwas anderes dahinter.

    Am nächsten Tag meldeten Medien, dass im Hafen von Fujairah Öltanker angegriffen worden seien. Das klingt irgendwie ziemlich ungewöhnlich. Wer soll die Tanker in dem Hafen angegriffen haben? Der Iran? Das wäre sehr töricht. Tags darauf wurde diese Meldung wieder zurückgenommen.

    Widersprüchlich war die Meldung vor allem deshalb, weil angeblich gar kein Schaden entstanden ist.

    Außerdem meldeten Medien vor Ort aufgeregt, dass es zu Sabotageakten auf vier Schiffe in der Straße von Hormus gekommen sei. Welcher Art diese Sabotageakte gewesen sind wurde jedoch nicht bekannt gegeben.

    Fakt jedoch ist, dass die betroffenen Schiffe ihre Reise unbehelligt fortsetzen konnten.

    Die lokalen Behörden hüllen sich in Schweigen, was dort wirklich passiert ist. Über die Hintergründe der angeblichen Sabotageakte wollen Sie nichts sagen.

    Die Zeitungen hier sind voll mit dem Thema, und der Schuldige scheint festzustellen: Angeblich hat es irgendwas mit dem Iran zu tun.

    In den kommenden Tagen soll ein Flugzeugträger den USA in den Persischen Golf einfahren. Fest steht: das wird die Spannungen erhöhen.

    Der Iran weist derzeit alle Beschuldigungen von sich. Doch die Golfstaaten zeigen mit dem Finger auf Teheran. Sieht so aus, als ob die Bevölkerung auf den großen Feind vorbereitet wird.

    Meine Meinung: Hier stinkt etwas gewaltig zum Himmel.

    https://www.mmnews.de/politik/123994...-krieg-am-golf

  7. #7

  8. #8

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.323

    Trump kann es nicht lassen!

    Mr. Trump geht seinen Weg gegen China weiter, gegenüber Reportern erklärte er, dass im Handelsstreit mit China Zölle um weitere 300 Milliarden Dollar erhöht werden könnten wenn nötig.
    Zudem sagte er das die Gespräche mit China im Gange sind und Trump der Meinung ist Peking könnte ein Abkommen abschließen.

  9. #9

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.323
    Trump kann "Strafzölle". Mr. Trump hat mit weiteren Strafzöllen gedroht wenn es in der jüngsten Einigung über Immigration keine Zustimmung aus dem mexikanischen Parlament findet.

    Im falle des Scheiterns der Verhandlungen möchte Trump Abgaben von fünf Prozent auf Importware aus Mexiko erheben. Zuvor war Mexiko den USA entgegengekommen und hatte eine verstärkte Sicherung der eigenen Grenze angekündigt.

  10. #10

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.323
    Normal sollten wir ein eigenes Thema mit Trump eröffnen oder was sagt ihr?

    Die USA reagieren auf die Aktionen aus Russland, bei einem Treffen mit Polens Präsident forderte er von Deutschland ihre Verteidigungsausgaben zu erhöhen. Zudem kündigte Trump eine Verlegung von 1000 Soldaten an. Wie der Präsident erklärte zum Schutz vor Russland.

    In der Vergangenheit hatte Trump schon den Verteidigungsstatus der Deutschen kritisiert und das sich Deutschland zu sehr darauf verlasse von Amerika beschützt zu werden. Auch fand er harte Worte zu der Gaspipeline Nord Stream 2, Deutschland habe sich zu "Geisel Russlands" gemacht.

    Polens Präsident Duda erklärte zur Verlegung:" Russland zeigt uns wieder sein unfreundliches, unfriedliches, imperiales Gesicht." Ständig liege Russland auf der Lauer um nach Gelegenheiten zu suchen , sich polnisches Territorium anzueignen.

  11. #11
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Big Sandy SAR 2018 Promo: bleihaltige Luft ohne Ende...

    rob762x51 - Am 02.12.2018 veröffentlicht

    https://youtu.be/qtFczo5ZCwY

    This is a dual length (some say overly long) Big Sandy video that covers highlights from shoots held in March and October during 2017 and 2018. This video was displayed at the Small Arms Review (SAR) West gun show held annually in Phoenix, Arizona, USA that ran from 30NOV18 through 02DEC18.

    Let us hope events such as this continue for many more years. The artillery gathered for the October 2017 shoot was the largest assemblage of privately owned artillery for recreation in the world. This will be one of those things that people 50 years from now will be amazed that this was conceivable.

    Rob continues too need video audio volunteers hardy enough to hang at the Big Sandy shoot and gather footage in the field. It's not a paid job, it's long days and you face many adverse conditions. Required is the ability to free camp on site, bring your own shelter and know something of video or audio field production.

    https://www.youtube.com/watch?v=qtFczo5ZCwY

    https://www.youtube.com/channel/UCdT..._3q8079tlHuIBQ

    https://www.youtube.com/user/rob762x51/videos


    Dies ist ein doppelt langes (manche sagen zu langes) Big Sandy-Video, das die Höhepunkte der Dreharbeiten im März und Oktober 2017 und 2018 zeigt. Dieses Video wurde bei der alljährlichen Waffenschau Small Arms Review (SAR) West in Phoenix, Arizona, gezeigt , USA, die von 30NOV18 bis 02DEC18 lief.

    Hoffen wir, dass solche Ereignisse noch viele Jahre andauern. Die Artillerie, die im Oktober 2017 abgefeuert wurde, war die weltweit größte Ansammlung von Artillerie im Privatbesitz zur Erholung. Dies wird eines der Dinge sein, die Menschen in 50 Jahren erstaunt sein werden, dass dies denkbar war.

    Rob braucht auch Video-Audio-Freiwillige, die hart genug sind, um beim Big Sandy-Shooting zu bleiben und Aufnahmen auf dem Feld zu sammeln. Es ist kein bezahlter Job, es sind lange Tage und Sie sind mit vielen widrigen Umständen konfrontiert. Erforderlich ist die Möglichkeit, vor Ort kostenlos zu campen, einen eigenen Unterschlupf mitzubringen und sich mit der Video- oder Audioproduktion auskennen.
    Geändert von Luis (20.06.2019 um 12:58 Uhr)

  12. #12
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    USA bestätigen Abschuss von US-Drohne durch den Iran

    Konflikt im Persischen Golf - 20.06.2019, 14:13 Uhr | dpa

    Das US-Verteidigungsministerium hat den Abschuss einer US-Drohne durch den Iran bestätigt. Die Überwachungsdrohne der Marine habe sich jedoch "in internationalem Luftraum" befunden.

    Die USA haben den Abschuss ihrer Drohne durch den Iran als "nicht provozierten Angriff" verurteilt. "Iranische Berichte, dass das Flugzeug über dem Iran war, sind falsch", teilte das US-Zentralkommando Centcom, das die Truppen im Nahen Osten führt, am Donnerstag mit. Das unbemannte Überwachungsflugzeug vom Typ "RQ-4A Global Hawk" sei von einer iranischen Boden-Luft-Rakete abgeschossen worden, als es in der Nacht zum Donnerstag im internationalen Luftraum über der Straße von Hormus operiert habe.

    Nach Angaben der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) war die US-Drohne dagegen bei Kuh-Mubarak in der Provinz Hormusgan in den iranischen Luftraum eingedrungen und abgeschossen worden. "Das war eine klare und konsequente Botschaft an diejenigen, die unsere Grenzen verletzen wollen", sagte IRGC-Chef Hussein Salami. Außenamtssprecher Abbas Mussawi sagte: "Wir verurteilen aufs Schärfste diesen provokativen und aggressiven Akt und warnen eindringlich vor der Verletzung unseres Luftraums."

    Bereits 2011 hatte der Iran den Abschuss einer US-Drohne gemeldet

    Der Iran wolle mit niemandem Krieg, sei aber auf jeden militärischen Konflikt vorbereitet, sagte der Chef der Revolutionsgarden. Die "rote Linie" des Irans seien dabei seine Grenzen. "Jeder, der die überschreitet, wird zerstört und auch nicht mehr (in sein Land) zurückkehren", sagte General Salami nach Angaben des IRGC-Webportals.

    Der Drohnen-Zwischenfall ist nicht der erste dieser Art. Bereits im Dezember 2011 hatte der Iran den Abschuss einer US-Drohne gemeldet. Der neue Vorfall fällt in eine Zeit verschärfter Spannungen zwischen dem schiitischen Iran und den USA mit ihren sunnitisch-arabischen Verbündeten. In den vergangenen Wochen hatten die USA einen Flugzeugträgerverband und eine strategische Bomberflotte in die Region verlegt, wo sie bereits über mehrere Stützpunkte verfügen. Im Golf von Oman wurden am 13. Juni zwei Tanker bei Angriffen schwer beschädigt und die USA machen den Iran dafür verantwortlich.

    "Es besteht überhaupt kein Grund für einen Krieg"

    Auslöser der Konflikte sind der einseitige Ausstieg der USA aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran im vergangenen Jahr und die folgende Verhängung von Wirtschaftssanktionen gegen die Islamische Republik. Im Mai hatte auch der Iran mit einem Teilausstieg aus dem Atomdeal begonnen und gedroht, die Straße von Hormus zu blockieren. Über diese Meerenge werden fast zwei Drittel des globalen Ölexports verschifft.

    Noch am Mittwoch hatte der iranische Sicherheitsrat (SNSC) erklärt, seiner Einschätzung nach werde es keinen Krieg zwischen dem Iran und den USA geben. "Es besteht überhaupt kein Grund für einen Krieg, denn amerikanische Unterstellungen gegen andere Länder sind eine weltweit bekannte Taktik der USA, um politischen Druck auszuüben", sagte SNSC-Sekretär Ali Schamchani der staatlichen Nachrichtenagentur Irna. Die Amerikaner wollten mit einem "Wirtschaftskrieg" den Iran zur Kapitulation zwingen, das werde aber nicht passieren.

    Die verbliebenen Vertragspartner versuchen anders als die USA, das Abkommen zur Verhinderung einer iranischen Atombombe zu retten. Am Mittwoch hatte der Iran für den 28. Juni dazu ein Treffen angekündigt. Die Vizeaußenminister des Irans und der 4+1 Gruppe - China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Russland - würden sich in Wien treffen, sagte Außenamtssprecher Abbas Mussawi.

    Der iranische Präsident Hassan Ruhani hatte bekräftigt, dass die Vertragspartner nur bis zum 7. Juli Zeit hätten, das Atomabkommen vertragsgerecht umzusetzen. Sonst werde der Iran die im Abkommen vorgesehene Beschränkung der Urananreicherung aufheben und Uran höher anreichern als die vereinbarte Obergrenze von 3,67 Prozent. Das wäre nach Meinung von Beobachtern das Ende des Wiener Abkommens.

    Verwendete Quellen: Nachrichtenagentur dpa

    https://www.t-online.de/nachrichten/...-den-iran.html

  13. #13

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.323
    Kommt ja gerade nichts anderes mehr in den Nachrichten die Lage spitzt sich zu... wie es heißt die Frage ist halt nur in wie weit man den Nachrichten glauben schenken kann?

  14. #14
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Der Dollar bringt es an den Tag - 08. Juli 2019

    Substanzwerte wie Aktien und Immobilien, selbst Whiskey, Oldtimer und Kunst haben neue Höchstkurse erzielt. Sollte auch Gold die alte Höchstmarke „knacken“, steht der Kurs bei $ 2.000 plus X.

    Gold-Kurs 1 Jahr

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...~Uyear~W0~z620

    von Rolf Ehlhardt

    Wer meiner Kolumne vom Juni gefolgt ist, hat gerade noch den Sprung von Gold über die 1.300er-Marke erwischt. Wer nicht, steht an der Seite und wartet auf Rückschläge, die wahrscheinlich in größerem Maße nicht kommen. Er läuft Gefahr, dass ich Recht bekomme mit meiner Aussage: Die meisten Anleger werden den 1. Teil des Preisanstiegs verpassen.

    Diese Prognose wird gestützt durch die Zahlen des größten Gold hinterlegten Trust (SPDR). Beim letzten Hoch im April 2018 ($ 1.365,-) war der Bestand bei ca. 28 Mio. Unzen. ) Ende Mai 2019 waren es 23,9 Mio., als 4,1 Mio. oder 14,6% weniger. Das vorletzte Hoch im Juli 2016 ($ 1.375,-) belief sich der Bestand noch auf 31,5 Mio. Unzen. Heute ist er also 7,6 Mio., oder 24,1% geringer. Was hat sich also seit Mai 2019 (Kurstief bei $ 1.266,-) verändert?

    Eigentlich nicht viel. Eigentlich….. . Aber es wird immer mehr Anlegern bewusst, dass „weiter so“ seine Grenzen hat. In USA wird sich die „Zinswende“ wieder umkehren. In Europa hatte sie noch gar nicht begonnen. Vertrauensverluste beginnen bei Medien (Lügenpresse) und Wissenschaften (Klimadebatte) sowie bei der Politik (Zuwachs von AfD). Am Ende verliert das Volk noch das Vertrauen in Geld (Gold hat keine Schulden).

    Die kräftigen Käufe verschiedener Notenbanken und die Repatriierung von Gold beweisen deren zunehmendes Misstrauen in das von USA bestimmte Schuldensystem.

    Ich lese nun wieder vermehrt die Begründung für den Preisanstieg des Goldes: „Durch die niedrigeren Zinsen sinken die Opportunitätskosten “. Sachlich zwar richtig, aber völliger Quatsch. Kein Mensch kauft Gold, weil sich die Kosten der Lagerung im Verhältnis zu Zinserträgen reduzieren. Aber die Aussichten auf fallende Zinsen sind deshalb ein Kaufargument, weil sich dadurch die Minus-Realzinsen (Kaufkraftverluste) erhöhen.

    Und weil zweitens der Zinstrend darauf hindeutet, dass die Wirtschaft schwächelt. Auch hierzu gibt es eindeutige Beweise: Die Zinskurve wurde invers (2-Jahreszins höher als 10-Jahreszins). Mr. Trump tut alles für eine Wirtschaftsabschwächung, was er kann. Handelskrieg mit China, Kriegsgefahr in der Golfregion, das Aufkündigen etlicher Vereinbarungen mit der ganzen Welt.

    Wie viele anerkannte Ökonomen schon prognostizieren, wird diese Politik zu Einbußen der Weltkonjunktur führen. Aber die Politik der Amis hat noch eine nicht zu unterschätzende Nebenwirkung: Das Vertrauen in Amerika und damit auch in den US-Dollar sinkt.

    Wenn aber der „sichere Hafen“ unsicher wird, sucht sich der Anleger eine Alternative: Gold ! Auch dafür gibt es totsichere Beweise: Schauen Sie sich die schweren Krisen der letzten 5.000 Jahre an. Jetzt kommt es nicht so? Als der teuerste Satz an der Börse gilt immer noch der Spruch „diesmal kommt alles anders“!

    Welche Nebenwirkung hätte ein Vertrauensverlust der amerikanischen Währung noch? Die Frage nach der Finanzierbarkeit der US-Schulden! Diese summieren sich nämlich bei Privaten, Unternehmen und Staat auf über 70 Billionen, mit weiter steigender Tendenz.

    Dagegen sind selbst die Schulden des europäischen Sorgenkindes Italien mit ca. 2,5 Billionen „Peanuts“. Wer soll die Schulden (z.B. in Form von Anleihen) kaufen, wenn das Vertrauen in die Währung schwindet? Wenn immer weniger US-Dollars benötigt werden, weil immer mehr Ölländer auch andere Währungen für die Ölrechnung akzeptieren?

    Dann kann ich mir folgendes Szenario vorstellen: Um den Verfall der eigenen Währung zu stoppen, müssen die Zinsen erhöht werden. Dies würde die US-Wirtschaft zusätzlich belasten. Der Dollar würde weiter fallen, die Zinsen weiter steigen. Für Ausländer ein Horrortrip. Große Investoren (z.B. China) könnten ihre Stillhaltepolitik überdenken und ihre Wertpapiere verkaufen, um Kurs- und Währungsverluste zu begrenzen. Folge: Die Zinsen steigen und der Dollar fällt weiter.

    Bei einem schon 10 jährigem (Durchschnitt 6,5) Aufwärtstrend der US-Wirtschaft und einer über 60 prozentigen Abhängigkeit der Wirtschaft vom hoch verschuldeten Konsumenten, dürften bei einem Zinsanstieg erst der Konsument und dann das BIP kräftig leiden. Die Zombieunternehmen gehen Pleite, auch die Kreditausfälle der Privaten steigen immens.

    Das Vertrauen in den US$ fällt weiter, die Währung damit fällt, die Zinsen steigen immer noch. Die Anleger suchen intensiv nach einem sicheren „sicheren Hafen“: Gold (Beweis? War immer so).

    Eine weitere Nebenwirkung: Im Import lastigen Amerika würde ein schwacher Dollar die Einfuhren verteuern, d.h. die Preise steigen. Also höhere Inflation. Der Goldpreis steigt weiter. Andererseits steht der Guthabenzins vor dem Aus. Für den Anleger steigen die Wertverluste noch höher. Der Anfang vom Chaos würde eingeläutet, wenn Minuszinsen für das Gesparte berechnet werden. Der Geldwertverlust steigt weiter. Auch hier beweist die Vergangenheit: Je höher der Wertverlust, je höher der Goldpreis.

    Das Edelmetall hat jetzt mit dem Überspringen der 1.370 er Marke ein deutliches Signal gesetzt, dass die Konsolidierung der letzten 5-6 Jahre zu Ende gegangen ist. Gold steigt schon, obwohl die US-Währung noch stabil ist. Zusätzlich steigt der Gold-Aktienindex (HUI) diesmal ebenfalls kräftig. Ein gutes Zeichen für den Goldkurs.

    Alle anderen Substanzwerte wie Aktien und Immobilien, selbst Whiskey, Oldtimer und Kunst haben neue Höchstkurse erzielt. Sollte auch Gold die alte Höchstmarke „knacken“, steht der Kurs bei $ 2.000 plus X. Bei heutigem Kauf spielen dann 100,- Dollar hin oder her keine Rolle. Außer: Man hat immer noch kein Gold, wenn es ein neues All-time-high macht. Wer zu spät kommt, den bestraft der Markt. Die Goldkritiker von heute erklären fachmännisch, warum ihre Prognose nicht eingetroffen ist.

    https://www.mmnews.de/gold/127044-de...-es-an-den-tag

  15. #15

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.323
    Hat jemand das neuste von Trump mitbekommen? Die Drohungen gehen also doch weiter, jetzt wegen Atomwaffen Aufrüstung.

  16. #16
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Antifa-Gruppen sollen als Inlandsterroristen bezeichnet werden 23. Juli 2019

    Die republikanischen Senatoren Ted Cruz und Bill Cassidy haben eine Resolution vorgelegt, nach der die »Antifa« in den USA zur »domestic terrorist organization« – zu einer »inländischen Terroristengruppe« – erklärt werden soll.

    »Die Antifa ist eine Gruppe von hasserfüllten, intoleranten Radikalen, die ihre verhängnisvolle Agenda durch aggressive Gewalt durchsetzen wollen«, so der republikanische Senator Ted Cruz (Texas) in einer Erklärung, in der er die Einbringung der Resolution ankündigte. »Immer wieder haben ihre Handlungen gezeigt, dass ihr einziger Zweck darin besteht, denen, die sich ihren Ansichten widersetzen, Schaden zuzufügen. Der Hass und die Gewalt, die sie verbreiten, müssen gestoppt werden, und ich bin stolz darauf, diese Resolution mit Senator Cassidy einzubringen, um genau zu bestimmen, was die ›Antifa‹-Mitglieder sind: inländische Terroristen.«

    Cruz‘ Parteikollege, der republikanische Senator Bill Cassidy (Louisiana), erklärte: »›Antifa‹-Aktivisten sind Terroristen, gewalttätige maskierte Mobber, die Faschismus mit dem tatsächlichen Faschismus ›bekämpfen‹, und die durch liberale Privilegien geschützt werden«.

    In der Resolution heißt es, die »Antifa« bedrohe die Meinungs- und Redefreiheit in den USA, weil ihre Anhänger glauben, dass freie Meinungsäußerung gleichbedeutend mit Gewalt sei. Dabei hätten sie selbst Gewaltdrohungen eingesetzt, um entgegengesetzte politische Ideologien zu unterdrücken.

    Die »Antifa« stelle eine »Opposition gegen die demokratischen Ideale der friedlichen Versammlung und der Meinungsfreiheit« dar, heißt es in der Entschließung weiter. »Antifa«-Aktivisten haben mehrfach Personen bei Protesten und Kundgebungen angegriffen oder eingeschüchtert. Es werden in der Begründung Vorfälle aufgeführt, an denen die »Antifa« beteiligt war, darunter die Gewalt bei den Unruhen in Berkeley im Jahr 2017, die Angriffe auf den Journalisten Andy Ngo und die hasserfüllte, entmenschlichende Darstellung von ICE-Beamten (der Einwanderungs- und Zollvollzugsbehörde).

    Auch Präsident Donald Trump verurteilte die »Antifa« – zuletzt in der vergangenen Woche – und sagte, sie sei voll von »kranken, bösen Menschen«. Er stellte fest, dass die Gruppe Teil des »Aufstiegs einer gefährlichen, militanten, harten Linken« sei.

    Ob die Resolution tatsächlich umgesetzt wird, ist ungewiss. Kritiker halten dagegen, dass die »Antifa« keine formale Struktur habe, sondern ihre Anhänger sich individuell organisieren würden. Daher könne man von keiner »Organisation« sprechen.

    https://www.deutschland-kurier.org/u...ichnet-werden/

  17. #17
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Amerika macht den Weg frei für Hunderte Milliarden neue Schulden - 24.07.2019

    USA: Parteien einigen sich...

    Unter Donald Trump schreibt der amerikanische Staat tiefrote Zahlen. Das Weiße Haus sagt alleine für dieses Jahr ein Billion-Defizit voraus.

    Zu den wenigen Dingen, auf die sich Republikaner und Demokraten in Amerika noch verständigen können, zählt das Geldausgeben. Nach dem Verwaltungsstillstand zu Jahresbeginn ist das keine Selbstverständlichkeit.

    Nun konnte der Präsident bekanntgeben, dass beide Kongressparteien sich auf einen Doppelhaushalt verständigt hätten, der – wenn er in dieser Form verabschiedet wird – einen Kompromiss bei der Schuldenobergrenze enthielte und gewährleiste, dass zumindest der Etat nicht in den Wahlkampf des nächsten Jahres hineingezogen würde. Das strittige Grenzmauerprojekt, das Donald Trump vorerst über sein Notstandsdekret zu finanzieren versucht, beschäftigt derweil die Gerichte.

    Trump teilte mit, es handle sich um einen „echten Kompromiss“, der einen Sieg insbesondere für die Soldaten und die Veteranen bedeute. Der Mehrheitsführer der Republikaner im Senat, Mitch McConnell, und die „Sprecherin“ des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, hoben hervor, Ziel sei es nun, die Einigung so schnell wie möglich in den Kongresskammern zu beschließen und dem Präsidenten zur Unterzeichnung vorzulegen.

    Eine Billion Dollar Defizit

    Beide Seiten hatten sich das Ziel gesetzt, eine Einigung zu erzielen, bevor der Kongress in die Sommerpause geht. Pelosi und Chuck Schumer, der Minderheitsführer der Demokraten im Senat, teilten mit, mit der gefundenen Vereinbarung solle auch ein neuerlicher „Shutdown“ der Regierung abgewendet werden.

    Der Kompromiss, der im Kern von Finanzminister Steve Mnuchin und Pelosi ausgehandelt worden sein soll, sieht eine Ausgabensteigerung um 320 Milliarden Dollar gegenüber den Vorgaben vor, die 2011 im Haushaltskonsolidierungsgesetz beschlossen worden waren und die im kommenden Etatjahr, das im Oktober beginnt, wirksam werden sollten. Das Gesetz, das seinerzeit als Sieg der Republikaner über Präsident Barack Obama gewertet worden war, legt Obergrenzen dafür fest, wie viel Geld sich die Exekutive zur Finanzierung ihrer Behörden und Bundesprogramme leihen darf.

    Seit 2014 war die Schuldengrenze aber immer wieder aufgehoben worden. Sollte der Kongress die Einigung beschließen und der Präsident das Gesetz, das auf dem Kapitolshügel noch manche Anpassung erfahren dürfte, am Ende ausfertigen, würden automatische Kürzungen vermieden, welche die Schuldenobergrenze gesetzlich erforderlich gemacht hätte. Mit der jetzigen Vereinbarung könnte sie sogar 2021 gänzlich auslaufen.

    Die Einigung ist tatsächlich ein echter Kompromiss, wie Trump sagte. Allerdings nach Meinung von fiskalkonservativen Ökonomen einer zu Lasten künftiger Generationen. Haben die Demokraten bisher dem Präsidenten vorgeworfen, den Staat mit seiner Steuerreform auf unverantwortliche Weise zu verschulden, tragen sie nun mit zu dieser Politik bei. Die Fachleute des Weißen Hauses sagen voraus, dass das Staatsdefizit im laufenden Fiskaljahr eine Billion Dollar übersteigen wird – derzeit, zwei Monate vor Ende des Haushaltsjahres, beläuft es sich auf 747 Milliarden Dollar. Insgesamt beträgt die Bundesschuld 22 Billionen Dollar.

    Der Kompromiss wurde offenbar dadurch ermöglicht, dass Pelosi durchsetzte, Ausgaben für innenpolitische Projekte in gleichem Maße steigen zu lassen wie den Etat für das Militär. Das Weiße Haus war ursprünglich gegen eine Steigerung der Ausgaben für innenpolitische Projekte in dieser Höhe. Es gebe nun eine „solide Finanzierung“ wichtiger Vorhaben für die Bürger, äußerten Pelosi und Schumer. Darauf habe man seit 2017 gedrungen. Nun, mit der demokratischen Mehrheit im Repräsentantenhaus, habe man sich durchgesetzt. Details des Haushaltsplans wurden noch nicht bekannt.

    McConnell gestand ein, dass es eine Folge der „geteilten Regierungsverantwortung“ („divided government“) sei, dass der „Deal“ anders aussehe als ein Entwurf aus rein republikanischer Feder. Doch stelle er eine gute Grundlage dar, um Fortschritt zu erzielen. „Divided government“ nennen Amerikaner die Konstellation, in der eine oder beide Kongresskammern von einer Partei geführt werden und der Amtsinhaber im Weißen Haus der anderen angehört.

    Ökonomen weisen darauf hin, wie bedenklich es sei, dass die Staatsschulden in Zeiten der Hochkonjunktur derart stark stiegen, obwohl das Steuervolumen ständig wachse. Brechen Konjunktur und Steueraufkommen ein, könnte das Land in ernste Schwierigkeiten geraten. Auch die Zeiten, in denen die Republikaner für Haushaltskonsolidierung standen, sind in der Ära Trump offensichtlich vorbei.

    Quelle: F.A.Z.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16299197.html


    Ergo: Schulden sind keine Hasen und laufen schon nicht davon.

    http://www.zooroyal.de/magazin/wp-co...de-760x560.jpg

    https://www.google.com/search?client...on+nicht+davon.

  18. #18
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Die Rückkehr des Goldes Donnerstag, 25.07.2019 10:00 von GodmodeTrader

    Paris (GodmodeTrader.de) –

    Der aktuelle Höhenflug des Goldpreises erklärt sich dadurch, dass beim Halten von Gold kein Unterschied mehr zu den zinslosen Anleihen besteht, wie Igor de Maack, Fondsmanager beim französischen Investmenthaus DNCA, in einem aktuellen Wochenkommentar schreibt.

    Der Wert beider Assets hänge davon ab, ob sich zum Schluss noch ein Käufer finde, der einen höheren Preis bezahle. Im Gegensatz zu Anleihen sei das gelbe Edelmetall jedoch eine „ewige“, das heißt laufzeitlose, Anlage und ein physischer Vermögenswert, heißt es weiter.

    „Auf sehr lange Sicht könnte Gold zum Gegengewicht der von der expansiven heutigen Geldpolitik gänzlich entwerteten klassischen Währungen, aber auch zur wahren Messlatte für den Wert der virtuellen und elektronischen Währungen aufsteigen, die überall auf der Welt wie Pilze aus dem Boden sprießen“, so de Maack.

    https://www.ariva.de/news/die-rueckk...goldes-7726351


    Merke: Geld das keine Verzinsung erfährt ist wertlos - nur Gold hat Beständigekeit und ist viel wertvoller als Geld - unterumständen hat 1 Unze Gold in der Zukunft mehr wert als alle Währungen & Geldbestände dieser Welt zusammengerechnet.

    https://youtu.be/mCjYB3rAJ6w


    Gold geht - Geld fällt und wird wertloser:

    https://www.ariva.de/chart/images/ch...0~Uintraday~W1


    https://www.google.com/search?client...d+wertloser%3A

  19. #19
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Trump: Antifa wird als Terrororganisation einstufen

    Trump erwägt nach eigenen Worten, die Antifa-Bewegung in den USA als terroristische Organisation einzustufen. Man ziehe einen solchen Schritt in Betracht, schrieb Trump am Samstag auf Twitter. „Das würde es der Polizei erleichtern, ihre Arbeit zu machen“, fügte er hinzu. Trump hatte die Antifa zuletzt mehrfach kritisiert. So sprach er etwa bei einer Wahlkampfveranstaltung davon, dass es sich bei den Aktivisten um „kranke, schlimme“ Menschen handele. Nach Angaben der Anti-Rassismus-Organisation Anti-Defamation League (ADL) ist unklar, wie viele aktive Mitglieder die Bewegung in den USA hat. Es handele sich um eine „lose Ansammlung von Gruppen, Netzwerken und Einzelpersonen“, schreibt die Organisation.

    Die beiden republikanischen Senatoren Ted Cruz und Bill Cassidy hatten vor wenigen Tagen eine Resolution eingebracht, in der sie sich dafür aussprechen, dass Gruppen, die der Antifa-Bewegung zuzuordnen seien, als inländische Terrororganisationen eingestuft würden. Bei Aktivisten der Antifa handele es sich um „gewalttätige, maskierte Tyrannen“, sagte Cassidy. Die beiden Senatoren verwiesen unter anderem auf den Angriff auf den konservativen Journalisten Andy Ngo. Er war Medienberichten zufolge bei Zusammenstößen zwischen Antifa-Aktivisten und rechten Demonstranten in Portland (Oregon) verletzt worden.

    https://orf.at/stories/3131766/

    Ergo: Bekomme immer mehr den Eindruck dass Teile dieser Antifa-Gruppe bereits in der GroKo mitbestimmt und Deutschland regiert.



    Antifa

    Als Antifa (Akronym für Antifaschistische Aktion) werden seit etwa 1980 linksradikale und autonome Gruppen und Organisationen bezeichnet, die nach eigenem Selbstverständnis Neonazismus, Antisemitismus, Rassismus, völkischen Nationalismus und rechtsgerichteten Geschichtsrevisionismus aktiv bekämpfen. Sie stellen sich damit in die Tradition des historischen Antifaschismus seit den 1920er Jahren.

    In den 1970er Jahren griffen Antifagruppen das Signet der „Antifaschistischen Aktion“ von 1932 auf. Beide Fahnen und der Rettungsring waren damals rot und standen für Sozialismus und Kommunismus. In den 1980er Jahren wurde die kleinere Fahne als Zeichen für den autonomen Anarchismus schwarz; seit 1989 zeigen die Fahnenstangen immer nach rechts.[1] Gruppen, die dieses Symbol verwenden, verstehen Faschismus im Anschluss an die marxistische Kritische Theorie als besondere Form des Kapitalismus und Antifaschismus daher als Teil eines revolutionären Kampfes zur Überwindung jeder Klassengesellschaft. Um sich von „bürgerlichen“ oder „staatskonformen“ Antifaschisten abzugrenzen, bezeichnen sie sich als „autonome“, „militante“ oder „unabhängige Antifaschisten“.[2] Gleichwohl können sie situativ auch Bündnisse mit anderen zivilgesellschaftlichen Gruppen anstreben.[3]

    Der Verfassungsschutz mancher Staaten, darunter Deutschland, ordnet autonome Antifagruppen dem Linksextremismus zu und beobachtet einige davon. Besonders umstritten ist deren Akzeptanz und Anwendung von Gewalt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Antifa
    Geändert von Luis (28.07.2019 um 20:45 Uhr)

  20. #20
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Etikettenschwindel - Der große Weinskandal in den USA | Doku | ARTE


  21. #21
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Die Flaute im US-Agrarsektor schlägt bis in die Schweiz durch

    Die schwierige Lage des US-Agrarsektors bereitet auch dem weltgrössten Produzenten von Landmaschinen, John Deere, Sorge.

    Die Flaute im US-Agrarsektor schlägt bis in die Schweiz durch

    Der stark auf die Landtechnik ausgerichtete Zürcher Industriekonzern Bucher leidet in seinen beiden grössten Geschäftsbereichen unter schwindenden Aufträgen.

    >>>>>Farmern in den USA fehlt wegen des Handelsstreits mit China zunehmend das Geld für Neuanschaffungen.<<<<<

    Dominik Feldges

    30.7.2019, 16:36 Uhr

    Amerikanische Bauern machen schwere Zeiten durch. Die Preise für die vier wichtigsten Ackerbauprodukte Sojabohnen, Weizen, Mais und Baumwolle dümpeln seit über fünf Jahren auf tiefen Niveaus. Sie haben sich bis heute nicht von der starken Korrektur erholt, die nach 2012 aufgrund wiederholt rekordhoher Ernten eingesetzt hatte.

    https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-fl...5?reduced=true


    Ergo: Am Mittwoch, dem 31.07.2109 wird die US-FED den US-Zinssatz senken!

    https://www.google.com/search?client...enken%21%21%21

  22. #22
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Vor Zinssenkung: Trump erhöht Druck auf US-Notenbank - 31.07.2019

    Heurte am Mittwoch, den 31.07.2019 wird die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) voraussichtlich die Senkung des Leitzinses bekanntgeben –

    zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt.

    https://assets.orf.at/mims/2019/31/0...a.png?693ef574


    Die Maßnahme ist eine Reaktion auf die trüben Aussichten für die US-Wirtschaft.


    Fachleute sprechen von einer „globalen Wende in der Geldpolitik“.


    US-Präsident Donald Trump dagegen ist nicht zufrieden und macht weiter Druck auf die Währungshüter.


    Die erwartete Zinssenkung um 0,25 Prozentpunkte sei nicht genug, es brauche „eine große Senkung“, so Trump.


    Die Fed müsse auch ihre Anleihekäufe wieder ausweiten, forderte er am Dienstag im Weißen Haus.


    Diese herunterzufahren und gleichzeitig die Zinsen zu erhöhen sei „ein großer Fehler“ gewesen, so Trump weiter.


    https://orf.at/stories/3132112/


    Ergo: Die Zinsen werden gesenkt und Gold explodiert im Kurs und in Deutschland wird deswegen der Anonyme Goldkauf auf 2.000 Euro eingeschränkt.

    Da gibt´s keinen Zufall - alles wurde abgesprochen und hinter verschlossenen Türen wird gegen das Steuerzahlervolk staatlich aufgerüstet - dein Staat ist eine Bestie!

  23. #23
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    USA - Schuldenobergrenze vorübergehend ausgesetzt - 02.08.2019

    US-Präsident Donald Trump hat ein Haushaltsgesetz für die nächsten zwei Jahre unterzeichnet,

    mit dem die Schuldenobergrenze vorübergehend ausgesetzt wird.

    Das teilte das Weiße Haus heute mit.

    Damit ist die Gefahr eines Regierungsstillstands über die US-Präsidentenwahl 2020 hinaus abgewendet.

    Das Gesetz gibt außerdem einen Rahmen für den Haushalt in den kommenden zwei Jahren vor, regelt aber noch keine Details.

    https://orf.at/#/stories/3132468/


    Ergo: ein super Umfeld für Gold - viele Schulden wird Inflation fördern - weil Schulden schnell außer Kontrolle geraten - durch den neuen Rüstungswettlauf den die USA ausgerufen, werden erneut Milliarden gebraucht und verheizt:

    Mit Gold funktioniert der globale Neustart ...

    Der Makroökonom Daniel Stelter sieht die Weltwirtschaft gefangen zwischen einem deflationären Crash des globalen Schuldenturms oder einer inflationären Geldentwertung. In seinem Gastbeitrag erklärt der Strategieberater, wie über eine Neubewertung der Goldreserven der globale Neustart gelingen könnte.

    Die westliche Welt befindet sich in einem gigantischen Schneeball-System, einem Ponzi-Schema. In den dreißig Jahren bis zum Ausbruch der Finanzkrise hat sich die Verschuldung mehr als verdoppelt. Seit 2008 hat sich dieser Trend dank tiefer Zinsen und aktiver Geldpolitik weiter beschleunigt. Laut der Beratungsfirma McKinsey wachsen die Schulden von Staaten (9,3 Prozent pro Jahr), privaten Haushalten (2,8 Prozent) und Nicht-Finanzunternehmen (5,9 Prozent) seit 2007 weltweit weiterhin drastisch und immer noch schneller als die Wirtschaft.

    Während das Volumen an Ausleihungen für produktive Zwecke, also Investitionen, seit Jahren relativ zum Bruttoinlandsprodukt stagniert, haben sich die Ausleihungen für Konsum und Spekulation vervielfacht. Immer mehr Kredite dienen dazu vorhandene Vermögenswerte wie Immobilien zu zunehmend höheren Preisen zu kaufen.

    Das System wimmelt von Zombies

    Je höher das System gehebelt wird, also verschuldet ist, desto geringer der realwirtschaftliche Impuls neuer Schulden. Immer mehr Kredite dienen nur noch dazu, die Illusion der Bedienung der vorhandenen Schulden aufrecht zu erhalten. Die Verschuldungskapazität ist zunehmend ausgeschöpft.

    Faulen Schulden und Fehlinvestitionen drücken das Wirtschaftswachstum und führen zu deflationärem Druck. Im ganzen System wimmelt es von Zombies: Banken und Unternehmen, die nur noch mit Tiefstzinsen am Leben gehalten werden.

    Damit nähert sich der Endpunkt unseres Ponzi-Schemas. Die Schulden sind völlig außer Kontrolle geraten, während die Realwirtschaft in einer Eiszeit verharrt. Dies vor allem, weil die zwei relativ simplen Optionen zum Abbau der Überschuldung nicht gelingen wollen.

    Am rationalsten wäre ein geordneter Schuldenschnitt, der mit entsprechender Besteuerung und Vermögensabgaben einhergehen müsste. Schließlich stehen den Schulden entsprechende Vermögenswerte gegenüber. Dieses Vorgehen wäre am effizientesten und würde den Schaden in Grenzen halten. Diese Option ist allerdings wenig populär und kaum durchzusetzen.

    Eleganter wäre die Entwertung der Schulden durch Inflation. Doch wenn Inflation leicht zu erzeugen wäre, hätten wir sie längst. Es zeigt sich aber, dass die Geldpolitik im Umfeld von Überschuldung nicht wirkt. Zu stark ist der deflationäre Druck von faulen Schulden und Überkapazitäten. Nicht zufällig diskutieren wir heute Helikopter-Geld und Bargeldverbot.

    Je länger es nicht gelingt, die Inflation zu erzeugen, desto größer ist die Gefahr eines Unfalls. Wenn planmäßige Auswege versperrt scheinen, drohen wir ungesteuert ins Chaos zu geraten. Auslöser dafür könnte eine Welle von Bankpleiten sein, die im Zuge der neuen Bail-in-Regeln für eine Panik unter den Gläubigern sorgen.

    Realistischer ist jedoch eine politische Radikalisierung, die dazu führt, dass beispielsweise in Italien oder Frankreich Euro-kritische Regierungen an die Macht kommen, die in Austritt und Schuldenschnitt eine Lösung für die ökonomische Misere sehen. Das Ergebnis wäre eine tiefe Rezession, die durchaus so schlimm werden könnte wie die deflationäre Depression der 1930er Jahre.

    An den Finanzmärkten schwindet bereits der Glaube an die Allmacht der Notenbanken. In einer solchen Situation hilft es oft, den gewohnten Rahmen des Denkens zu verlassen. Wie bei einem Computer, der sich aufgehängt hat, hilft vielleicht ein Neustart.

    Gold als Brücke zur Schuldenbereinigung

    Die Notenbanken sind in der Bewertung ihrer Aktiva weitgehend frei. Mit selbst geschaffenem Geld, das sie unbegrenzt herstellen können, können die Notenbanken alles kaufen, was sie wollen – egal zu welchem Preis. Idealerweise ein Gut, welches einen dauerhaften Wert hat und nicht verfällt.

    So könnten die Notenbanken zum Beispiel Öl kaufen und einlagern. Angesichts der weltweiten Ölvorräte und der Lagerkosten keine effiziente Idee. Besser wäre es, ein homogenes Gut zu nehmen, welches zudem nur begrenzt verfügbar und leicht zu lagern ist. Wie Gold.

    Praktischerweise halten viele Notenbanken trotz der Verkäufe der letzten Jahrzehnte noch einige Goldvorräte; Länder wie Russland und China haben sie sogar noch deutlich erhöht. Die Notenbanken könnten nun über Nacht erklären, alles Gold der Welt zu einem bestimmten Preis aufzukaufen.

    Im Verhältnis zu den ohnehin schon vorhandenen Lagerbeständen wäre das gar kein großer Akt: Allein die US-Notenbank Fed besitzt 8.134 Tonnen Gold (Stand: März 2016). Neu produziert wurden im vierten Quartal 2015 nur 767 Tonnen.

    Damit würde der von den Notenbanken gezahlte Preis zum Marktpreis, in den Bilanzen würde das Gold auf einen Schlag wertvoller, und den dadurch entstehenden Gewinn könnten die Notenbanken umgehend an die Anteilseigner, also die Staaten, ausschütten.

    Nehmen wir vereinfacht an, die Notenbanken der Welt würden ihren Goldbestand um 10.000 US-Dollar pro Unze aufwerten. Basierend auf den Goldbeständen von März 2016 ergäben sich dann folgende einmalige Aufwertungsgewinne der Notenbanken (überschlägig und gerundet):

    USA: 2.615 Milliarden Dollar
    Deutschland: 1.087 Milliarden Dollar
    Italien: 788 Milliarden Dollar
    Frankreich: 783 Milliarden Dollar
    Griechenland: 36 Milliarden Dollar

    Das erschreckende an diesem ersten Gedankenschritt ist allerdings, dass es mit einer Aufwertung um 10.000 Dollar nicht getan wäre. Zu groß ist die Schuldenlast.

    Um die Staatschulden der USA auf einen Schlag zu tilgen, bräuchte es eine Aufwertung der Goldbestände um 70.000 US-Dollar pro Unze. Für Italien und Frankreich genügten 25.000 US-Dollar um alle Schulden zu tilgen, während Deutschland schon bei 18.000 US-Dollar alle Staatsschulden los wäre. Griechenland könnte erst bei einer Aufwertung um 80.000 US-Dollar je Unze alle Schulden tilgen, bei 40.000 wäre immerhin schon fast eine Halbierung drin.

    Entwertung aller Schulden

    Trotz dieser phantastischen Zahlen: Möglich ist es und konzertierte Aktionen von Notenbanken scheinen auch nicht ausgeschlossen. Gerüchten zufolge sollen sich etwa die G20 bei ihrem letzten Treffen auf eine Waffenruhe im globalen Währungskrieg verständigt haben. Dies ist ein ermutigendes Zeichen, weil eine Fortsetzung von einseitigen Abwertungen den Weg geebnet hätte für Chaos und tiefe Krise.

    Die Aufwertung von Gold und die Ausschüttung des dabei entstehenden Notenbankgewinns an die Staaten zwecks sofortiger Schuldentilgung dürfte folgende Effekte haben: Die Schulden der Staaten wären massiv gesenkt, die Inflationsrate dürfte deutlich anziehen und eine Entwertung der ebenfalls sehr hohen privaten Schulden bewirken. Die Grundlage für eine nachhaltige Erholung der Wirtschaft wäre gelegt. Natürlich müssten danach grundlegende Reformen eingeleitet werden um das Wachstum zu stärken und eine Wiederholung der Schuldenorgie zu verhindern.

    Nebenwirkung wäre, dass auch alle privaten Besitzer von Gold und dessen Produzenten erheblich profitieren würden. Ein weiteres Argument für die 20 Prozent Gold im Portfolio, die ich immer wieder – zuletzt in meinem neuen Buch „Eiszeit in der Weltwirtschaft“ – empfehle. Leser, die die wundersame Goldaufwertung für eine völlig verrückte Überlegung halten, seien daran erinnert, dass sowohl negative Zinsen, die Abschaffung des 500-Euro-Scheins und das Abwerfen von „Helikopter-Geld“ lange Zeit als undenkbar galten.


    Über den Autor:
    Daniel Stelter ist Makroökonom und Strategieberater (http://think-beyondtheobvious.com/). Im Frühjahr erschien im Campus Verlag sein neues Buch „Eiszeit in der Weltwirtschaft“. Bis 2013 war er Partner bei der Boston Consulting Group. Seither macht er sich einen Namen als unabhängiger Experte zur Schuldenkrise.


    https://www.private-banking-magazin....rt-1462892977/

  24. #24
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Trump droht China mit „höllenmäßigen“ Abgaben - 03.08.2019

    Trump dreht im Handelsstreit mit China weiter an der Zollschraube.

    Auf einer Wahlkampfveranstaltung am Donnerstagabend (Ortszeit) drohte US-Präsident Donald Trump (73): „Bis es ein Abkommen gibt, werden wir China höllenmäßig besteuern.“ Konkret heißt das: Sollte es keine Einigung auf ein Handelsabkommen geben, könnten die für September angekündigten Strafzölle chinesische Importe von 10 Prozent auf 25 Prozent oder „deutlich darüber hinaus“ erhöht werden, sagte Trump zuvor im Weißen Haus.

    Die neue Abgabe in Höhe von 10 Prozent gelte nur für die kurze Frist und könne je nach Verlauf der Verhandlungen angepasst werden. „Es hängt alles von einem Abkommen ab“, sagte Trump. „Wenn sie nicht mehr mit uns handeln wollen, dann wäre das für mich auch in Ordnung.“

    Nur Stunden zuvor hatte Trump angekündigt, chinesische Importe im Wert von rund 300 Milliarden Dollar (270 Milliarden Euro) ab September mit einem neuen Strafzoll von 10 Prozent zu belegen. Die bisherigen Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf Importe im Wert von 250 Milliarden Dollar bleiben weiter bestehen.

    Damit werden ab September Chinas gesamte Importe in die USA – 2018 war es ein Volumen von rund 540 Milliarden Dollar – von Strafzöllen erfasst.

    Auf Twitter schrieb Trump am Donnerstag außerdem, „mein Freund Präsident Xi“ Jinping habe gesagt, er würde „den Verkauf von Fentanyl an die Vereinigten Staaten stoppen – das ist nie geschehen und viele Amerikaner sterben weiterhin“. Damit bezog Trump sich auf das synthetische Opioid Fentanyl, das hochkonzentriert ist und leicht abhängig macht.

    Einen Tag später fügte Trump noch hinzu: Er fordert Zugeständnisse der Regierung in Peking. Die Volksrepublik müsse einiges machen, um die Dinge wieder in Ordnung zu bringen, sagte Trump am Freitag (Ortszeit) in Washington.

    Außerdem hätte Peking sich bereiterklärt, „landwirtschaftliche Produkte von den USA in großen Mengen zu kaufen, hat es aber nicht getan“, kritisierte Trump.

    Chinas Außenminister Wang Yi hat die Ankündigung neuer Strafzölle verurteilt. „Eine Erhöhung der Zölle ist definitiv keine konstruktive Maßnahme zur Lösung der Wirtschafts- und Handelsspannungen, keine korrekte Maßnahme“, sagte er am Freitag (Ortszeit) im chinesischen Fernsehen.

    Neue China-Zölle lassen Börse beben

    Unmittelbar nach Trumps Ankündigung der neuen Strafzölle in Höhe von 10 Prozent rutschte die US-Börse ins Minus. Der Dow Jones Industrial verlor 1,05 Prozent und stand am Abend bei 26 583,42 Punkten.

    Die USA und China überziehen sich seit mehr als einem Jahr gegenseitig mit Strafzöllen in Milliardenhöhe. Trump beklagt regelmäßig ein zu hohes Handelsdefizit mit China und wirft der asiatischen Großmacht unter anderem Diebstahl geistigen Eigentums vor.

    Verhandlungen in Shanghai waren am Mittwoch ohne Ergebnisse zu Ende gegangen – beide Seiten wollen aber im September weiter verhandeln.

    Auch der Handelsstreit zwischen Japan und Südkorea verschärft sich

    Nicht nur zwischen den USA und China tobt ein Handelskrieg, auch zwischen den asiatischen Wirtschaftsmächten Japan und Südkorea gibt es heftige Spannungen. Jetzt scheinen sie sich zu verschärfen!

    Die Regierung in Tokio beschloss am Freitag (Ortszeit), Südkorea von der „weißen Liste“ der Länder zu streichen, die Vorzugsbehandlungen bei Handelsgeschäften genießen und Produkte beziehen, die für militärische Zwecke benutzt werden können. Damit droht der Streit über verschärfte Exportkontrollen Japans zu eskalieren - mit noch nicht absehbaren Folgen für die globalen Lieferketten, wie Experten befürchten.

    „Unsere Regierung wird auf Japans unfaire Maßnahme resolut reagieren“, sagte Südkoreas Sprecherin Ko Min-jung am Freitag (Ortszeit). Südkoreas Präsident Moon Jae In werde im Laufe des Tages eine Notfallsitzung seines Kabinetts einberufen.

    Vor kurzem hatte Japan hatte beschlossen, dass japanische Firmen für den Export bestimmter Materialien, inklusive Fotolacken, die in der Chipproduktion verwendet werden, jedes Mal Lizenzen beantragen müssen. Von den Restriktionen sind vor allem die südkoreanischen Chiphersteller Samsung und SK Hynix sowie die Firma LG Display betroffen. Südkorea hatte Japan vergeblich zur Rücknahme der verschärften Exportkontrollen aufgefordert. Es nannte Japans Vorgehen politisch motiviert.

    Japan hatte den Beschluss damit begründet, dass das gegenseitige Vertrauen untergraben sei. Hintergrund ist ein Disput über die Entschädigung koreanischer Zwangsarbeiter während Japans Kolonialherrschaft (1910 bis 1945).

    https://www.bild.de/politik/ausland/...6182.bild.html

  25. #25
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Handelskrieg zwischen den USA und China eskaliert weiter - 06.08.2019

    USA werfen China Manipulation des Wechselkurses vor

    WASHINGTON. Der Handelskrieg zwischen den USA und China eskaliert weiter.

    Die US-Regierung hat China offiziell als ein Land gebrandmarkt, das den Kurs seiner Währung manipuliert, um sich damit unfaire Vorteile im internationalen Wettbewerb zu sichern.

    Zuvor hatte Peking die chinesische Währung, den Yuan, abgewertet. Der Schritt wiederum war offenbar eine Reaktion auf Ende vergangener Woche von der US-Regierung verhängte neue Strafzölle. US-Finanzminister Steven Mnuchin werde Gespräche mit dem Internationalen Währungsfonds einleiten, um Chinas unfairen Wettbewerbsvorteil auszumerzen, erklärte das Finanzministerium.

    Chinas Währung hatte am Montag deutlich nachgegeben. Ein Dollar kostete erstmals seit 2008 wieder mehr als sieben Yuan. Diese Marke galt unter Experten lange Zeit als vermeintlich "rote Linie", die die chinesische Notenbank nicht überschreiten werde. Dass sie es jetzt doch zugelassen hat, rief bei Analysten Befürchtungen hervor, China könne den Wechselkurs zur Waffe im Handelskrieg mit den USA nutzen.

    Der Yuan-Kurs bewegt sich nicht gänzlich frei nach Marktkräften, sondern wird von Chinas Notenbank in Grenzen gesteuert. Dies wirft bei jeder Marktbewegung die Frage auf, inwieweit die Kursbewegung durch die Marktteilnehmer oder durch die Notenbank zustande kam.

    https://www.nachrichten.at/politik/a...art391,3153935

  26. #26

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    977

    USA -Wird das Ganze ein blutiges Spiel werden?-

    Ich sehe gerade einen Spielfilm, wo ein großer Mann seine Frau umbringen lässt, dies ist
    natürlich ein schlechter Übergang zu den Weltthemen. Leider hat das Attentat auf die Frau
    nicht geklappt, die Frau hat ihren angagierten Mörder umgebracht. In diesem Fall war es auch
    noch der Liebhaber, der vom Mann beauftragt wurde.

    Die schlimmen Szenarien in den Kriegen der Welt scheinen sich zu wiederholen. Die Straße
    von Hormus und der Atomkonflikt mit dem Iran, könnten wieder einen großen Krieg auslösen.
    Es scheint so ähnlich wie damals, als Hitler seine Soldaten aus Polen auf deutsche Soldaten
    hat schießen lassen, um einen Krieg auszulösen, der zum "Zweiten Weltkrieg" führte. Hier
    war es die Unvernunft eines verrückten Mannes.
    Der Wirtschaftskonflikt mit China scheint auf den ersten Blick harmlos zu sein. Wenn nicht
    dahinter die Drohung der USA stände neue Atomraketen in Asien zu stationieren.
    Auch die ständigen Raketenversuche in Nordkorea scheinen den "Großen Mann" der USA
    nicht wirklich zu beruhigen.

    Die Ohnmacht der USA die monetären Probleme in den Griff zu bekommen, sollten eigent-
    lich nicht in kriegerische Auseinandersetzungen münden. Die Spuren des Leerhandels der
    zum Abzocken der Märkte in Europa führt, gehen leider auch in die USA.

    Eine friedvolle Politik und ein gutes Umgehen unter Freunden und Verbündeten ist dies
    leider nicht.

    Die vielen Flugzeuge am Himmel sollten die Bürger schon besorglich machen.

    PS: Die Täter müssen nicht immer die Schuldigen sein.

    -

  27. #27
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Währungskrieg: Der Kampf um die monetäre Weltherrschaft

    An einem regnerischen Tag im Winter 2009 treffen 60 Experten aus Militär und Finanzwelt an einem geheimen Ort zusammen, um ein gewagtes Experiment durchzuführen:

    die Simulation einen Krieges!

    Mit einer Besonderheit:

    ohne Truppen, ohne Kriegsschiffe und ohne Armeen oder Kampfjets.

    Stattdessen:

    mit Währungen, Aktien, Bonds und Derivaten. Schlachtfeld sind die internationalen Finanzmärkte, und das Ziel des unblutig kriegerischen Experiments ist nichts Geringeres als die Vernichtung eines Staates durch die Macht des Geldes.

    So fern dieses Szenario im ersten Augenblick klingt, so nah ist der Kollaps des Dollars oder Euros, wie die täglichen Schlagzeilen vermelden.

    James Rickards, Experte in Sachen Währungskrisen mit mehr als 35 Jahren Erfahrung an der Wall Street, legt dar, warum Währungskriege keine ausschließlich ökonomische oder monetäre Gefahr bedeuten, sondern die Existenz eine ganzes Landes oder gar Kontinents bedrohen können.

    Und er beweist am Beispiel der USA, dass der Versuch milliardenfach Geld zu drucken, um die Wirtschaft zu stimulieren, nichts anderes ist als das mit Abstand größte Glückspiel aller Zeiten.

    https://www.amazon.es/W%C3%A4hrungsk...der_B0088JQWWA

  28. #28

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    977

    USA

    Kommt der Weltpolizist USA zunehmend in Bedrängnis? Es sind hier bestimmt nicht nur die
    angesagten und angedrohten Zölle für viele internationale Staaten, die die Welt nicht gut
    findet. Hier betreibt die USA eine einseitige Abschottungspolitik, die dem Land mehr schadet
    als nutzt. Hintergrund sind die zunehmenden monetären Schwierigkeiten, die Handelsbilanz
    mit anderen Staaten der Erde auszugleichen. Hier können die Handelspartner nicht dafür ver
    antwortlich gemacht werden, dass die Bürger in den USA seit vielen Jahren mehr Ausgeben
    als sie eigentlich zur Verfügung haben.

    Hier ist natürlich zu China auch zu sagen, dass die USA in den vergangenen Epochen
    dem chinesichen Volk kräftig geholfen haben, durch den erhöhten Import chinesischer
    Waren. Der berechtigte Wunsch der USA, wo es dem chinesichen Volk zur Zeit sehr gut
    geht, hier für einen Handelsausgleich zu sorgen, muss für beide Vertragsparteien nicht
    schlecht sein.

    Natürlich gilt dies auch vermehrt für die westeuropäischen Staaten, die bekanntlich auch
    einen gewaltigen Handelsüberschuss mit den USA erwirtschaften. Hier wird zum Teil
    gegengesteuert, indem versucht wird landwirtschaftliche Güter und Erdölerzeugnisse
    einzukaufen. Auch hier gilt natürlich auch, dass den Europäern keine Abschottungspolitik
    zu Russland aufgezwungen werden kann. Die Sanktionen wegen der Annexion der Krim
    und Besetzung weiter Teile der Ukraine kann nicht nur mit wirtschaftlichen Strafmaß-
    nahmen gelöst werden. Hier ist es mehr erforderlich, dass die direkten Konfliktparteien
    aufeinander zugehen. Durch Krieg und Zerwürfnissen leiden nur die Menschen Vorort.

    Auch Japan hat nach dem 2. Weltkrieg durch den Export in die USA seine Wirtschaft
    stark aufblühen lassen und unter diesem Aspekt einen gewaltigen Handelsbilanzüberschuss
    erreicht. Der Präsident der USA fordert jetzt von allen Handelspartnern mit Überschüssen
    einen geldlichen Tribut ein.

    Hier stört die Vertragsparteien wie dieser Tribut eingefordert wird. Eine Ausgrenzung der
    Vertragsfirmen in vielen Ländern der Erde durch erhöhte Zölle, kann im Extrem vielen
    Menschen den Arbeitsplatz kosten und ist daher eine schlechte Lösung; die Probleme
    sind hier nicht einseitig durch Abschottung zu lösen.

    Die einseitige Aufkündigung des Atomabkommens mit dem Iran durch die USA ist wahr-
    scheinlich auch nicht mit den anderen Vertragspartnern der Erde abgestimmt worden.
    Mit dem Kopf durch die Wand kann dieses Problem nicht gelöst werden. Hierdurch ist
    erst der nächste Konflikt in der Meerenge von Hormus und dem Iran entstanden. Hier
    könnte ein Krieg schon wieder eine teure Infrastruktur vernichten und ökologisch ein
    nicht wieder gutzumachender Schaden für die Erde entstehen. Mit der Machtpolitik der
    vergangenen Epochen können die heutigen Probleme nicht mehr gelöst werden.

    Der nächste Konflikt mit China über die Stationierung von Atomraketen in Asien scheint
    wiederum ein Hilferuf zu sein, die wirtschaftlichen und geldlichen Probleme irgendwie zu
    lösen. Das Problem scheint hier zu sein, dass den friedvollen Gesprächen am runden
    Tisch nicht wirklich etwas Substanzielles folgt.Hier scheint bei jedem Gespräch nur
    Engstirnigkeit herauszukommen. Der "Koreanische Machthaber" streut hier noch immer
    etwas Salz in die Suppe, indem das Land Raketentests durchführt, die die Nachbar-
    staaten in Aufruhr versetzen. Bei den olympischen Spielen hat sich Korea in der Gesamt-
    heit von einer schönen Seite gezeigt. Die Welt hatte die Hoffnung, dass die beiden
    Systeme genau wie in BRD zusammenfinden würden. Alles Schnee von gestern; hier
    scheint schon wieder der "Kalte Krieg" ausgebrochen zu sein.

    Die USA müssen einfach einsehen, dass sie nicht mehr überall Weltpolizist spielen
    können. In Syrien sind viele Konfliktparteien, die in einem Staat untergebracht werden
    müssen. Der Massenmord oder die Vertreibung von Gruppen ist hier natürlich nicht
    richtig.

    Auch in Indien stehen sich Atommächte gegenüber, der jetzt neuerliche Konflikt kann
    auch nicht von den USA gelöst werden. Hier wurde über viele Jahre eine Versöhnungs-
    politik versucht, die jetzt aus Gründen zu Scheitern droht, die von außen nicht ver-
    standen wird.

    Es gibt zu viele Schauplätze auf der Erde, wo kriegerische Auseinandersetzungen statt-
    finden, den USA fehlt heute einfach das Geld die Konflikte zu lösen.

    Die Menschen auf der Erde sterben durch Nahrungsmangel, Wassermangel und Überhitzung
    der Erde und die Menschheit denkt noch immer nur an Krieg.

    Die geldliche Blutspur scheint hier noch nichtmal das größte Übel zu sein. Das Übel ist
    hier, dass diese Geldadler sich auch auf Rüstung konzentrieren und leider hier gut auf
    Kosten der gesamten Menschheit verdienen. Die Gefahr die aus dem Leerhandel für die
    gesamte Menschheit und Volkswirtschaft besteht wurde schon oft beschrieben. Hier
    sind es leider große Finanzunternehmen oder Sonstige, die dem Mittelstand oder den
    Verbrauchern Vermögen wegnehmen um sich zu bereichern. Hier kommen Gruppen zu
    Geld, die nur in Milliarden denken. -Der Spruch:"wir lassen unsere Kinder nicht verhungern
    passt hier einfach nicht". Hier versäumt es die Politik notwendige Gesetze einzubringen.

  29. #29
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Marc Faber: Politik zerstört Wirtschaft - Handelskriege? eine Schnapsidee?

    08. August 2019

    Befinden sich die westlichen Industrienationen auf dem Weg in den Sozialismus? Michael Mross im Gespräch mit Marc Faber. Der Staat wird immer mächtiger, die Wirtschaft schrumpft. Wie soll das enden?

    Auf welchem Weg befindet sich die Weltwirtschaft? Droht der Kapitalismus in eine Art Sozialismus zu enden? Immer mehr Regularien, Gesetze, Vorschriften. Gibt es eine Umkehr von diesem verhängnisvollen Trend? Mark Faber im Gespräch mit Michael Mross.

    Faber lebt in Nord-Thailand und sieht die Welt auch aus einer asiatischen Perspektive. In diesem Zusammenhang die Frage, welche Rolle das CO2-Thema dort spielt. "Fast keine", so Faber. In Asien kämpft die Mehrheit eher ums Überleben und nicht gegen CO2.

    Schließlich das Thema Handelskrieg zwischen USA und China. Davon hält der Ökonom gar nichts.

    Den Handelskrieg mit China hält Faber gar für eine Schnapsidee. Dabei gebe es nur Verlierer.

    MMnewsTV - Published on Aug 7, 2019

    https://youtu.be/5AxLv3n27kY

    Befinden sich die westlichen Industrienationen auf dem Weg in den Sozialismus? Michael Mross im Gespräch mit Marc Faber. Die Politik wird immer mächtiger, die Wirtschaft schrumpft. Wie soll das enden? Außerdem die Frage, welche Rolle spielt das CO2-Thema in Asien?


    https://www.youtube.com/watch?v=5AxLv3n27kY

    https://www.boersenforum.de/showthre...en-Deutschland

  30. #30

    Dabei seit
    12/2018
    Ort
    52382 Niederzier
    Beiträge
    977

    USA erwägt Verlegung von US-Truppen aus der BRD?

    Ganz verstehen werden die Bürger in der BRD den derzeitigen Konflikt mit den USA nicht. Die
    BRD versucht, den aus ihrer Sicht möglichen Beitrag nach dem BIP für die Nato zu leisten.
    Die BRD verlangt nicht wie andere Staaten im Natobündnis eine Miete für Standorte? Die
    USA können mit den Flächen in Ramstein und Stuttgart und sonstigen Regionen der BRD wie
    Eigentum umgehen. Die Arbeitnehmer der USA in BRD genießen die selben Rechte wie die
    Bundesbürger. Die BRD bleibt ein verlässlicher Partner im Natobündnis und wird sich auch
    weiter an den Kosten, im Rahmen der Verantwortung beteiligen.

    Wenn die BRD Truppen in irgendwelche Krisenregionen entsendet, wird sie hierfür bestimmt
    nicht die USA mit Kosten belasten.

    In Zeiten des Friedens in Europa und der Verständigung zwischen den Völkern in Ost und
    West, stellt sich die Frage sicherlich, wie hoch die Zahl der Soldaten zur Aufrechterhaltung
    der Verteidigung sein muss. Von Seiten der Bundesregierung besteht sicherlich kein Ver-
    langen, die US-Truppen in der BRD zu verkleinern. Wenn das Friedensbündnis seine
    Truppen aus Kostengründen reduzieren muss, ist dies zwar im Sinne der Friedensbe-
    mühungen weltweit bedauerlich, aber leider nicht zu ändern. Die Bundesregierung hat
    keinen Einfluss auf die Truppenstärke in BRD oder Europa. Von der BRD wird kein Streit
    in diese Richtung vom Zaun gebrochen. Vom Natopartner Polen oder sonstigen Partnern,
    wird die USA auch keine Stationierungskosten verlangen können?

    Darüber hinaus stellt die BRD durch das Frühwarnsystem der Nato mit den Niederlanden
    in Geilenkirchen auch einen Flugplatz zur Verfügung der durch die USA und praktisch
    alle Natopartner nutzbar ist. Die BRD übernimmt schon gewaltige Ausgaben für die
    Friedenssicherung. Hier kann die BRD dem US-Präsidenten D. Trump wirklich nicht die
    Zahllast für US-Truppen und Stationierung abnehmen. Dies werden andere Staaten
    auch nicht tun.

  31. #31
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585

    Notenbanker-Treffen in Jackson Hole - 19.08.2019

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post307236

    Ergo: Wieder neues Geld erschaffen, für eine kranke Börsenwelt?
    Mit neuen Geld eine endlose und ungelöste Finanzkrise hinausschieben - wohin soll das alles führen und überhaupt Enden?
    Das ist wie Doping im Sport, wer endlos gedopt hat, geht kaputt, die Wirtschaft aber auch, weil zu viel des guten, Vergiftungserscheinungen hervorruft, dann ist das Ableben nicht mehr fern - dann läuten die Glocken des Todes.


    https://youtu.be/o1z4Xn0yJWM

  32. #32

    Dabei seit
    05/2018
    Ort
    München
    Beiträge
    1.323
    Mal droht der eine mit Sanktionen dann wieder der andere, ein Wechselbad der Gefühle?

    Nun droht China, wegen des angekündigten Verkaufs von F16 Kampfjets an Taiwan, der USA mit Sanktionen.
    Das Außenministerium äußerte sich bereits :" China werde alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um seine eigenen Interessen zu wahren."

    Der Verkauf solle unverzüglich gestoppt werden, andernfalls müssten alle hieraus folgenden Konsequenzen vollständig von den USA getragen werden.

  33. #33
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
    Dabei seit
    07/2004
    Beiträge
    5.585
    Zitat Zitat von Cloudtracer Beitrag anzeigen
    Mal droht der eine mit Sanktionen dann wieder der andere, ein Wechselbad der Gefühle?

    Nun droht China, wegen des angekündigten Verkaufs von F16 Kampfjets an Taiwan, der USA mit Sanktionen.
    Das Außenministerium äußerte sich bereits :" China werde alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um seine eigenen Interessen zu wahren."

    Der Verkauf solle unverzüglich gestoppt werden, andernfalls müssten alle hieraus folgenden Konsequenzen vollständig von den USA getragen werden.

    Die Chinesen Hosenscheißer müssen Windeln anlegen, wenn sie nur an die US-F16 Kampfjets denken die die Taiwanesen demnächst im Waffenarsenal zu Verfügung haben - dann wird´s für die Gelb-Roten Chinesen viel schwerer Taiwan zu Eroberern. Trump macht der Chinesen Machtgier einen gewaltigen Strich durch die Pekinger Eroberungspolitik. Die Gelbe Gefahr war noch nie so groß wie heute, Peking greift nach der Welt und könnte im Würgegriff Europas enden, denn die Chinesen werden militärisch in Italien an Land gehen – soweit eine alte Prophezeiung …. die Gelbe Gefahr wurde mir bereits in den 50er Jahren an der Wiege gepredigt und begleitet mich bis heute - denn die Mongolen und die Hunnen waren auch schon in Europa und haben Ungarn verwüstet...und heute ist die Mongolen Rock Band HU - weltweit - sogar in den USA unterwegs! Wie sich die Zeiten ändern...

    https://youtu.be/LjRskDUq_eM

    https://youtu.be/B_NjTQTIre4

    https://youtu.be/v4xZUr0BEfE

    https://www.thehuofficial.com/

    https://youtu.be/jM8dCGIm6yc

    https://www.thehuofficial.com/

    Hier geht es nur brutal zur Sache:

    https://youtu.be/05c4pUDJGuU

    https://www.bing.com/search?q=HU+Ban...f348dbdf1470c2

    https://www.bing.com/search?q=+denn+...610ff2e1be8001


    Die Mongolen in Europa

    1206 nahm Temudschin den Titel "Dschingis Khan" an. Er brachte die ganze Mongolei, Nordchina, Transoxanien, Südsibirien und den südlichen Teil Russlands unter seine Herrschaft. Seine Nachfolger ließen das Reich weiter expandieren - in alle Himmelsrichtungen. Sein Sohn Ugedei entsandte 1236 seinen Neffen Batu gen Westen, mit der kleinen Aufgabe, Europa zu erobern. 1240 unterlag Kiew, ein Jahr später die Ungarn, bald darauf auch ein polnisch-deutsches Heer aus Ordensrittern. Doch am 11. Dezember 1236 starb Ugedei. Das Gesetz besagte, dass sich im Falle des Ablebens des Herrschers die Verwandten im Karakorum versammelten, um einen Nachfolger zu wählen. Der Feldzug nach Europa wurde abgebrochen, einige Gebiete konnten nicht gehalten werden.

    Nun die Frage: Was wäre wohl geschehen, wenn Ugedei erst 10 oder 20 Jahre später gestorben wäre oder alternativ - wenn Batu den Feldzug einfach nicht abgebrochen hätte? Hätten die Mongolen ihre Siege nutzen können? Wäre ganz Europa mongolisch geworden? Hätte man die Eindringlinge abhalten können, und wenn ja, gleich im Osten oder erst nach einigen Rückschlägen?

    Viel Spaß beim Diskutieren,
    der Maxdorfer

    http://www.forum-geschichte.at/Forum...ead.php?tid=74


    Die Geschichte der Hunnen - Wer waren die Hunnen eigentlich?

    Einblicke in eine ruhmreiche Geschichte

    Sie kommen aus den weiten Steppen Asiens und ganz Europa zittert vor der Gefahr aus dem Osten. "In ihnen schlägt das Herz wilder Tiere" so eine Chronik des 6.Jahrhunderts. Seit ältester Zeit wird ihnen ein Menschsein abgesprochen. So wird Europas Feindbild von damals beschrieben. Die Rede ist von den Hunnen, den Todesreitern aus dem Osten. Um 395 n. Chr. wird Attila als Neffe des Hunnenkönigs Rugila geboren. In einer karg eingerichteten Jurte, wie ein Chronist schildert, wird ein Mann geboren, der später zum Schrecken der Völker Europas werden soll. Kleine verstreut lebende Horden und Stämme von Hunnen werden einst unter Attila zu einer gewaltigen Kriegsmacht vereint werden und gegen Rom ziehen.

    Doch woher kamen die Hunnen und woher stammt ihre Macht

    Jeden Tag, der begann begrüßte König Rugila mit den Worten: "Alles auf das die Sonne scheint, kann ich mir unterwerfen, wenn ich will."

    Für die Kirche waren die Hunnen Vorboten des Weltunterganges. Ein Vorteil der Hunnen war ihre ausgezeichnete Infrastruktur, die von einem weitreichenden Nachrichtennetz beherrscht wurde. Sie kannten Kurierdienste und ständige Posten mit frischen Pferden in der Steppe. Während die Hunnen noch von König Rugila regiert werden, lernt Attila in den römischen Provinzen das Kriegshandwerk. Auf ihren Wanderungen nahmen die Hunnen alle Habe mit sich und überwanden unermessliche Entfernungen. Nur bei Kriegszügen blieben Frauen, Kinder, Vorräte und Vieh zurück. Entlang der Wanderungsrouten fand man Hunnengräber, die aber zum Teil geplündert waren. In diesen Gräbern, besonders aber in Fürstengräbern waren zahlreiche Grabbeilagen wie Schmuck und irdenes Geschirr. Die gefundenen Goldarmreifen dienten als Rangabzeichen und zeugten von einem ganz und gar nicht primitiven Volk. Um die Wende des 5. Jahrhunderts wird die ungarische Tiefebene Pannonien zum hunnischen Stammland und von hier brechen die Horden immer wieder zu den Kriegszügen auf. Hier wächst Attila auch in seine Rolle als zukünftiger König der Hunnen. 435 n. Chr. verhandelt Bleda, Attilas Bruder, mit Rom. Die Hunnen brauchen Geld und die Römer einen Verbündeten gegen die Burgunder.

    https://www.siegburger-hunnen.de/hunnengeschichte/

    https://youtu.be/_FlBCJbb2oo

    1. Die ungarische Landnahme

    Die zum ugrischen Zweig der finnougrischen Sprachfamilie gehörenden Ungarn treten mit einer beachtenswerten Episode erstmals in der europäischen Geschichte auf. Der Kagan des mächtigen Chazarenreiches bittet durch eine Gesandtschaft den byzantinischen Kaiser Theophilos (829-842), er möge für ihn eine Festung am linken Donufer errichten, an der damaligen Grenze des am jenseitigen Flußufer beginnenden „Turkia“. Spatarios Petronas mit seinem Kommando baut tatsächlich 833/34 die Festung Sarkel (Šar-kel, chazarisch: Weißen-Burg), womit es gelang, die chazarisch/ungarische Grenze zu schließen. Der Bau des aus gebrannten Ziegeln errichteten Sarkel war wichtig geworden, weil die frühere, aus weißen Steinen erbaute echte „weiße Festung“ (Cimljanskoje gorodišče) am jenseitigen, dem rechten Donufer irgendwann im Jahrzehnt nach 813 von den Ungarn und den zu ihnen gestoßenen Chazaren (Kabaren) zerstört und abgerissen worden war...

    http://mek.niif.hu/02100/02113/html/40.html

    Attila der Hunnenkönig

    https://www.youtube.com/watch?v=_VOkvUcE688

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post307286
    Geändert von Luis (21.08.2019 um 22:58 Uhr)

+ Auf Thema antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Lesezeichen

Lesezeichen