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Thema: Russische Aktien

  1. #1
    Premium-Mitglied Avatar von Dagobert Duck
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  2. #2
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
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    ... ich finde es jedesmal toll, dass die Spezialisten jeweils Ende Wachstumsphase/Anfangs Optimismusphase (notabene über 3 Jahre nach dem idealen Kaufzeitpunkt) durch Ihre Empfehlungen die Kurse pushen und dadurch auch noch OttoNormalVerbraucher mit Gärtner und Putzfrau, auf den fahrenden Zug springen lassen.
    Schon länger investierte wie wir hier am Board, können bis zum Start der neuen Verzweiflungphase (ende 2020/anfangs 2021) im Endspurt noch schöne Gewinne einfahren. 😎😎

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post154244

  3. #3

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    Ganz genau, da wird so ein Unsinn geschrieben, es ist kirre. Wir befinden uns im letzten Stadium der Optimismusphase. Man muss schon viel schönreden, um jetzt noch jemanden zu ködern. RTS ist bei 2.500 fair bewertet. Wir liegen drüber. Ein attraktiver RTS liegt zwischen 850 und 1.250.

  4. #4

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    [QUOTE=Hasi;304919]
    Schon länger investierte wie wir hier am Board, können bis zum Start der neuen Verzweiflungphase (ende 2020/anfangs 2021) im Endspurt noch schöne Gewinne einfahren. 😎😎

    @Hasi

    Meines Erachtens ist die Kursentwicklung für Markteilnehmer grundsätzlich nicht vorhersehbar und ich denke, dass außergewöhnliche Gewinnreihen bei einzelnen in der Vergangenheit eher zufällige Effekte sind. Mir fallen hier die Stichworte Effiziente Märkte, illusion of control und survivorship bias ein. Ich lasse mich da aber gerne von dem Gegenteil überzeugen.

  5. #5
    Premium-Mitglied Avatar von Hasi
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    @vostok

    ...es gibt aber gewisse Zyklen, immer wiederkehrende Abläufe und viele Indikatoren und Gegenindikatoren, die für mich ein ziemlich genaues Bild der momentanen und zukünftigen Befindlichkeit der Märkte zeichnet.
    Zudem sind auch taktische Überlegungen bei Invest und Desinvest für den Erfolg dieser Strategie sehr wichtig.
    Logischerweise können kurzfristig, Katastrophen und politische Verwerfungen die Zyklen verzerren, aber der Grundtenor bleibt m.E. mittel- bis langfristig intakt.

    Ich möchte auf keinen Fall irgendjemanden zu irgendeinem Kauf oder Verkauf bewegen.
    Das ist alles auf meinem Mist gewachsen und selbstverständlich nicht zur Nachahmung empfohlen.
    (Andernfalls wäre ich ja dann selber ein Kontraindikator)
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  6. #6

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    Hasi auch im Land von Putin gibt es Banken

    Der Präsident wird nicht alle Banker dort nach Sibirien verfrachten können, wenn sie
    schlechte Handlungen gegen die Verbraucher verüben.

    Also liebe Hasi ...nimm die Beine in die Hand und laufe was du laufen kannst.

    PS: Vergess dein Geld hierbei nicht!

  7. #7
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    Sorry HuppertzR,

    ich kann Deinen Gedankengängen nicht ganz folgen...
    was hat Putin mit russischen Bänkern zu tun, die mir angeblich an die Wäsche (ans Geld) wollen?
    Genausogut könnte ich Frau Merkel für unseriöse Bänker bei der deutschen Bank verantwortlich machen.
    Es ist ja mein eigener Entscheid, was ich wann und wo kaufe oder verkaufe.
    Für mich (und Hasi) besteht absolut kein Grund irgendwohin zu rennen (mit oder ohne Geld)

    Analysten und Bankberater sind für mich wichtig und helfen mir bei meinen Ideen und Entscheidungen.
    Ich missbrauche diese jedoch sehr oft als Kontraindiatoren.
    Die Berufsbezeichnung "Bankberater" ist halt etwas verwirrend,
    eigentlich müsste es ja "Bankprodukteverkäufer" heissen,
    und geht in die Kategorie "Staubsaugervertreter", die ja auch von ihrem Verkaufserfolg leben müssen.

    Sorry HuppertzR, ich habe noch keinen einzigen kennengelernt, der Johann Heinrich Pestalozzi hiess.
    ...siehst Du, schon sieht die Bankenwelt wieder "menschlich" aus.

  8. #8
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Johann Heinrich Pestalozzi - Ein bedeutender Pädagoge

    Zitat Zitat von Hasi Beitrag anzeigen
    Sorry HuppertzR,

    ich kann Deinen Gedankengängen nicht ganz folgen...
    was hat Putin mit russischen Bänkern zu tun, die mir angeblich an die Wäsche (ans Geld) wollen?
    Genausogut könnte ich Frau Merkel für unseriöse Bänker bei der deutschen Bank verantwortlich machen.
    Es ist ja mein eigener Entscheid, was ich wann und wo kaufe oder verkaufe.
    Für mich (und Hasi) besteht absolut kein Grund irgendwohin zu rennen (mit oder ohne Geld)

    Analysten und Bankberater sind für mich wichtig und helfen mir bei meinen Ideen und Entscheidungen.
    Ich missbrauche diese jedoch sehr oft als Kontraindiatoren.
    Die Berufsbezeichnung "Bankberater" ist halt etwas verwirrend,
    eigentlich müsste es ja "Bankprodukteverkäufer" heissen,
    und geht in die Kategorie "Staubsaugervertreter", die ja auch von ihrem Verkaufserfolg leben müssen.

    Sorry HuppertzR, ich habe noch keinen einzigen kennengelernt, der Johann Heinrich Pestalozzi hiess.
    ...siehst Du, schon sieht die Bankenwelt wieder "menschlich" aus.
    Johann Heinrich Pestalozzi war ein Schweizer Pädagoge. Ausserdem machte er sich als Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph sowie Politiker einen Namen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Johann...ich_Pestalozzi
    Geboren: 12. Januar 1746, Alte Eidgenossenschaft
    Gestorben: 17. Februar 1827, Brugg, Schweiz
    Ausbildung: Collegium Carolinum
    Epoche: Philosophie des 19. Jahrhunderts
    Eltern: Susanna Hotz, Johann Baptist Pestalozzi


    Pestalozzis Lebensbilanz

    „Die Liebe ist, was ihn so große macht, und nicht seine Methode (...) Erst wenn das arme Kind in der Wärme der Liebe aufgetaut ist, beginnen seine Kräfte sich zu regen, wird es lebendig in ihm; und dieses Entfalten des Lebens zu fördern und zu lenken, dass alle Tätigkeiten des Geistes angespannt und geschärft würden, das war der Sinn von Pestalozzis Methode, deren Eckstein aber die Liebe war (...)“[7]

    So schrieb es ein Mitkämpfer Johann Heinrich Pestalozzis und schon damals zog damit ein Außenstehender eine große Bilanz aus dem Leben Pestalozzis. Schon zu seiner Zeit wurde Pestalozzi, wenn auch nur von wenigen, als Held angesehen. Heute wird er teilweise noch höher als ein Held gestuft, weil er es als unbedeutender Mann geschafft hat eine wichtige Lernmethode zu entwickeln, welche noch dazu viel Ansehen zu seiner, aber auch zu unserer Zeit erlangt hat. Schließlich hat er nicht nur die Elementarmethode geschaffen, sonder er war auch als Schriftsteller und politisch engagierte Mann stark. Er wollte so vielseitig sein wie möglich und er hat es aus seiner Sicht hinaus auch geschafft. Pestalozzi hat mit seinen Taten eine große Bilanz aus seinem vergangenen Leben gezogen. Nie wieder wollte er, dass jemand so leidet wie er es tat. Seine Kindheit hat ihn geprägt und dadurch hat er gelernt, dass die Kindheit das Grundlegende für den weiteren Lebensweg ist. Er wollte Veränderungen schaffen und die Umstände verbessern. Er dachte nicht im entferntesten daran, dass seine Methode das Ende aller Schulsysteme sein. Nein, er wollte einfach nur dazu anregen weiter über diese Problem nachzudenken, deshalb schrieb er kurz vor dem Ende seines Lebens: „Werfet das Ganze meiner Lebensbestrebung nicht als einen Gegenstand weg, der keiner weiteren Prüfung bedarf“[8]

    https://www.grin.com/document/108776

    https://www.google.com/search?q=Joha...hrome&ie=UTF-8

  9. #9

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    Markets bewegen sich unvorhersehbar. Nicht die Fakten zählen sondern das Verhalten der Marktteilnehmer auf basis der Fakten. Berechenbar ist da nichts, da Märkte selbst referenzierend sind. Allerdings haben sich Muster herausgebildet. Hasi´s Posting verstehe ich so, dass er auf solche Muster anspielt, die eben immer wieder vorkommen. Weil sich eben verhalten von Menschen wiederholt.

  10. #10
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    genau teenspirit,

    ...und das ist nur Einer der Marktteilnehmer (gewesen)

    ..es gibt immer wieder viele untrügliche Zeichen für einen bald kommenden Crash (Korrektur)

    ...schon 3x habe ich zum Beispiel davon profitiert, dass mein Schwager Aktien gekauft hat.

    Nie wieder Aktien, sagte er nach jedem Fiasko...

    Der Unglückliche hatte die Gewohnheit nach langem Aufwärtstrend und nahe bei den Höchstkursen,
    zum Teil gut "bankberaten" und von der Gier gepackt, massiv neu in Aktien zu investieren. z.T. auf Kredit

    Das war für mich dann immer der Grund, ziemlich schnell auszusteigen.

    Beim Absturz hatte er lange Hoffnung auf schnelle Erholung und musste dann im
    schlechteste Moment verkaufen. (Kredit bedienen)
    (und ich hatte wieder einen Indikator)

    (meistens wollte er den Ratgebenden dann aber nach einem Jahr im Tal der Tränen,
    umbringen und die Bank verklagen)
    Mein Schwager ist leider pleite , und ich habe einen Kontraindikator weniger...

  11. #11

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    Hasi, Du machst es gold- bzw. hasenrichtig. Erst die Möhre - dann das Fressen. Wer solche Indikatoren hat, der braucht keine Bankberater. Gilt auch für den Housewife-Index.
    Prognosen mache ich hingegen nicht. Niemand ist in der Lage, die Entwicklung an den Finanz*märkten vorher*zusehen - wer hat schon die Lehman-Insolvenz, die über Nacht zu einer dramatischen Markt*korrektur führte, vorausgesehen? Market-Timing ist faktisch unmöglich.
    Aber bestimmte Dinge tun und andere meiden - ist sinnvoll. Dabei kann man sich durchaus von solchen Indikatoren leiten lassen, wie Du sie nutzt. Erfahrung ist oft der beste Wert.

  12. #12
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    Beste 1. Jahreshälfte seit vielen Jahren.

    Jetzt kann es ja nur weiter aufwärts gehen, denn die meisten Dividendenabschläge sind nun im Index abgearbeitet.
    Allerdings ist hier ja auch die Höherbewertung von Gazprom auf Grund der neuen Dividendenpolitik eingepreist.
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  13. #13
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    Du hast wie immer den Nagel auf den Kopf getroffen Labas.

    ...der Fight geht in die nächste Runde ⏳
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  14. #14
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    ...irgendwie kommt da in London "Leben in die Bude"

    OGZD:LSE trading volume exceeds daily average by +25.54%
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    SSA:LSE trading volume exceeds daily average by +53.11%
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    HYDR:LSE trading volume exceeds daily average by +29.20%
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    SGGD:LSE trading volume exceeds daily average by +22.45%
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