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Thema: Spd_spd_spd_spd

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    Kommunisten Partei SPD steigt zur Enteignungspartei auf - 06.11.2019

    Steuernachteil: SPD - Scholz plant Ungemach = ENTEIGNUNG!!

    Der Finanzminister möchte die Verrechnung von Verlusten für Aktien einschränken. Was steckt dahinter?

    Wenn es um die Zukunft der gesetzlichen Altersvorsorge geht, sind sich Politik und Wissenschaft einig: Arbeitnehmer müssen privat vorsorgen. Diese Erkenntnis führt jedoch nicht zu einer Politik, die den Aufbau eines eigenen Kapitalstocks erleichtert.

    „Zurzeit sind eine ganze Reihe von Maßnahmen geplant, die sich explizit gegen Wertpapierbesitzer richten“, warnt DSW-Hauptgeschäftsführer Marc Tüngler. Jüngster Nadelstich soll die Abschaffung der Verrechnungsmöglichkeit von Totalverlusten aus Wertpapiergeschäften gegen entsprechende Gewinne sein. DSW,

    Deutsches Aktieninstitut und der Deutsche Derivate Verband (DDV) lehnen diesen Plan strikt ab. „Wenn der Aktionär Aktien mit Verlust verkauft, darf er diese mit Gewinnen aus Aktiengeschäften verrechnen. Geht das Unternehmen, in das er investiert hat, dagegen vollends pleite und der Aktionär erleidet einen Totalverlust, soll er dies nicht mehr tun dürfen.Das verstehe, wer will, kritisiert Christine Bortenlänger“, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktieninstituts.

    Drei neue Knüppel. „Für den Wirtschafts- und Finanzstandort Deutschland sind die Ideen des Bundesfinanzministeriums ein beunruhigendes Signal“, ergänzt Henning Bergmann, geschäftsführender Vorstand des DDV.

    „Sie setzen nicht nur das Prinzip der Steuergerechtigkeit außer Kraft, sondern bestrafen auch all die Anleger, die am Kapitalmarkt privat fürs Alter vorsorgen und ihre Portfolios sorgfältig absichern.“

    Da Anleger im Niedrigzinsumfeld gezwungen sind, für positive Renditen höhere Risiken einzugehen, müssen diese Risiken mit Sicherungsinstrumenten gemanagt werden – in der Fachsprache Hedging genannt.

    „Die Kosten dafür müssen weiterhin steuerlich geltend gemacht werden können“, fordert Bergmann. Anlegern wurden über die Jahre immer wieder Hürden beim Vermögensaufbau in den Weg gelegt. Die Liste reicht von der Senkung des Sparerfreibetrags über die Verschärfung der Dividendenbesteuerung bis zur Streichung der einjährigen Spekulationsfrist.

    „Aktuell wird neben der Abschaffung der Verrechnungsmöglichkeit bei Totalverlusten noch über eine Finanztransaktionssteuer und die isolierte Beibehaltung des Soli auf Kapitalerträge diskutiert. Damit würden Anlegern gleich drei neue Knüppel zwischen die Beine geworfen“, sagt Tüngler.


    Aus FOCUS-MONEY 46/2019 – Seite 65


    Fazit: „Sie setzen nicht nur das Prinzip der Steuergerechtigkeit außer Kraft, sondern bestrafen auch all die Anleger, die am Kapitalmarkt privat fürs Alter vorsorgen und ihre Portfolios sorgfältig absichern.“
    Die Liste reicht von der Senkung des Sparerfreibetrags über die Verschärfung der Dividendenbesteuerung bis zur Streichung der einjährigen Spekulationsfrist.

    Ergo: Die Kommunisten Partei SPD steigt zur Enteignungspartei auf, die SPD ist noch viel schlimmer wie Kommunistische Einheitspartei China – die SPD ist so was von „Pfui Teufel", Deutschlands verwerfliste Partei und der Edelkommunist Scholz gehört hinter Gitter und muss 100.000 x das Hohelied singen: Enteignung ist Diebstahl...die SPD will seine Bürger und Steuerzahler arm halten und arm machen und diese Person nickt alles ab was die SPD einbringt und ist die linke und die rechte Hand der Linken Edel Kommunisten: https://youtu.be/WRXkKwkYPcM

    Sage das mit aller Deutlichkeit : Deutschland wird von Verbrechern und Ganoven regiert.
    Geändert von Luis (07.11.2019 um 09:58 Uhr)

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