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Thema: Spd_spd_spd_spd

  1. #34
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    Kommunisten Partei SPD steigt zur Enteignungspartei auf - 06.11.2019

    Steuernachteil: SPD - Scholz plant Ungemach = ENTEIGNUNG!

    Der Finanzminister möchte die Verrechnung von Verlusten für Aktien einschränken. Was steckt dahinter?

    Wenn es um die Zukunft der gesetzlichen Altersvorsorge geht, sind sich Politik und Wissenschaft einig: Arbeitnehmer müssen privat vorsorgen. Diese Erkenntnis führt jedoch nicht zu einer Politik, die den Aufbau eines eigenen Kapitalstocks erleichtert.

    „Zurzeit sind eine ganze Reihe von Maßnahmen geplant, die sich explizit gegen Wertpapierbesitzer richten“, warnt DSW-Hauptgeschäftsführer Marc Tüngler. Jüngster Nadelstich soll die Abschaffung der Verrechnungsmöglichkeit von Totalverlusten aus Wertpapiergeschäften gegen entsprechende Gewinne sein. DSW,

    Deutsches Aktieninstitut und der Deutsche Derivate Verband (DDV) lehnen diesen Plan strikt ab. „Wenn der Aktionär Aktien mit Verlust verkauft, darf er diese mit Gewinnen aus Aktiengeschäften verrechnen. Geht das Unternehmen, in das er investiert hat, dagegen vollends pleite und der Aktionär erleidet einen Totalverlust, soll er dies nicht mehr tun dürfen.Das verstehe, wer will, kritisiert Christine Bortenlänger“, geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktieninstituts.

    Drei neue Knüppel. „Für den Wirtschafts- und Finanzstandort Deutschland sind die Ideen des Bundesfinanzministeriums ein beunruhigendes Signal“, ergänzt Henning Bergmann, geschäftsführender Vorstand des DDV.

    „Sie setzen nicht nur das Prinzip der Steuergerechtigkeit außer Kraft, sondern bestrafen auch all die Anleger, die am Kapitalmarkt privat fürs Alter vorsorgen und ihre Portfolios sorgfältig absichern.“

    Da Anleger im Niedrigzinsumfeld gezwungen sind, für positive Renditen höhere Risiken einzugehen, müssen diese Risiken mit Sicherungsinstrumenten gemanagt werden – in der Fachsprache Hedging genannt.

    „Die Kosten dafür müssen weiterhin steuerlich geltend gemacht werden können“, fordert Bergmann. Anlegern wurden über die Jahre immer wieder Hürden beim Vermögensaufbau in den Weg gelegt. Die Liste reicht von der Senkung des Sparerfreibetrags über die Verschärfung der Dividendenbesteuerung bis zur Streichung der einjährigen Spekulationsfrist.

    „Aktuell wird neben der Abschaffung der Verrechnungsmöglichkeit bei Totalverlusten noch über eine Finanztransaktionssteuer und die isolierte Beibehaltung des Soli auf Kapitalerträge diskutiert. Damit würden Anlegern gleich drei neue Knüppel zwischen die Beine geworfen“, sagt Tüngler.


    Aus FOCUS-MONEY 46/2019 – Seite 65


    Fazit: „Sie setzen nicht nur das Prinzip der Steuergerechtigkeit außer Kraft, sondern bestrafen auch all die Anleger, die am Kapitalmarkt privat fürs Alter vorsorgen und ihre Portfolios sorgfältig absichern.“
    Die Liste reicht von der Senkung des Sparerfreibetrags über die Verschärfung der Dividendenbesteuerung bis zur Streichung der einjährigen Spekulationsfrist.

    Ergo: Die Kommunisten Partei SPD steigt zur Enteignungspartei auf, die SPD ist noch viel schlimmer wie Kommunistische Einheitspartei China – die SPD ist so was von „Pfui Teufel", Deutschlands verwerfliste Partei und der Edelkommunist Scholz gehört hinter Gitter und muss 100.000 x das Hohelied singen: Enteignung ist Diebstahl...die SPD will seine Bürger und Steuerzahler arm halten und arm machen und diese Person nickt alles ab was die SPD einbringt und ist die linke und die rechte Hand der Linken Edel Kommunisten: https://youtu.be/WRXkKwkYPcM

    Sage das mit aller Deutlichkeit : Deutschland wird von Verbrechern und Ganoven regiert.
    Geändert von Luis (07.11.2019 um 09:58 Uhr)

  2. #35
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    Steuerabzocker Scholz wird sich verabschieden müssen - gebt ihm den Laufpass

    und viel Fersengeld...


    Minister Scholz gescheitert

    SPD hat neues Führungsduo

    Die deutsche SPD hat Monate nach dem Rücktritt von Andrea Nahles wieder einen Vorsitz. Bei einem Mitgliedervotum setzten sich am Samstag die Koalitionskritiker Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans als neues Führungsduo durch. Gescheitert sind damit Finanzminister Olaf Scholz und seine Mitbewerberin Klara Geywitz.

    Online seit heute, 18.49 Uhr

    Der frühere nordrhein-westfälische Finanzminister Walter-Borjans und die Bundestagsabgeordnete aus Baden-Württemberg gewannen die Stichwahl des Mitgliederentscheids mit 53,06 Prozent der Stimmen, wie die SPD am Samstag mitteilte. Scholz und die Brandenburger Abgeordnete Geywitz kamen lediglich auf 45,33 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei rund 54 Prozent. Esken und Walter-Borjans gelten als Vertreter des linken Parteiflügels.

    https://orf.at/stories/3146021/
    Geändert von Luis (02.12.2019 um 00:49 Uhr)

  3. #36
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    Umfrage: Mehrheit will GroKo-Aus -- 01. Dezember 2019

    Laut einer Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" ist jeder zweite Deutsche der Meinung, die SPD sollte die GroKo aufkündigen.

    Nur 46 Prozent sprachen sich dafür, dass die Sozialdemokraten die Koalition weiterführen, schreibt die Zeitung. 48 Prozent sind dagegen.

    Gefragt wurden 507 Personen am 28. November 2019. Die genaue Fragestellung lautete:

    "Sollte die SPD die Große Koalition mit der CDU/CSU Ihrer Meinung nach fortsetzen/beenden?"

    https://www.mmnews.de/politik/134854...will-groko-aus

  4. #37
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    FDP-Politiker Kuhle fordert Scholz-Rücktritt - 02. Dezember 2019

    Der FDP-Innenpolitiker Konstantin Kuhle hat Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) zum Rücktritt aufgefordert. "Jeder der eins und zwei zusammenzählen kann, müsste eigentlich nach einer solchen Niederlage zurücktreten.

    Olaf Scholz müsste nach einer solchen Niederlage sein Amt zur Verfügung stellen. Das ist ein ganz klares Misstrauensvotum seiner eigenen Partei", sagte Kuhle in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen" zum Ergebnis des SPD-Mitgliederentscheids.

    In der neuen Führung der SPD sieht Kuhle "eine große Chance für die FDP". Die SPD-Spitze entscheide sich gerade, eine Art "Linkspartei 2.0" zu werden, sagte er in der "Bild"-Sendung. Den künftigen SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans warf er einen unklaren Kurs vor: "Die ursprüngliche Ansage war, dass der Parteitag entscheidet, ob die Große Koalition weitergeführt wird. Jetzt soll es um ein Verhandlungsmandat gehen. Die beiden haben ihre Position also deutlich verändert."

    https://www.mmnews.de/politik/134915...olz-ruecktritt


    Ergo: Scholz ist ein skrupelloser Steuer Geldeintreiber wie sein Vorgänger Schäuble und die GroKo Parteien haben tatenlos zugeschaut wie die Herren Finanzeintreiber Deutschland finanziell ausbeuten, schaden und ruinieren - runter mit den Steuern und zwar sofort!

    Vorsicht vor der neuen SPD Führung: sie wollen aus Deutschland eine Art Venezuela machen:

    Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann hat die designierte SPD-Vorsitzende Saskia Esken scharf für ihre Aussagen zum Sozialismus kritisiert. "Sie sollte sich ins Flugzeug nach Venezuela setzen - und spätestens auf dem Rückweg wird sie feststellen, dass das mit Pauken und Trompeten scheitert, dass es Armut erzeugt", sagte der CDU-Politiker in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen". Kommandowirtschaft und Planwirtschaft - all das sei gescheitert.

    "Ich kann jedem nur raten, dass wir uns an die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft halten."

    Esken hatte Anfang 2018 bei Twitter geschrieben:

    >>>>>"Wer Sozialismus negativ verwendet, hat halt keine Ahnung!"<<<<<<

    https://www.mmnews.de/politik/134916...ezuela-fliegen

  5. #38
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    OLAF, DIE ROTE NULL: Die SPD will ihren Vize-Kanzler stürzen - 03.12.2019

    von: H. VEHLEWALD, F. KAIN, P. TIEDE UND W. HAENTJESveröffentlicht am 02.12.2019 - 22:30 Uhr

    Noch ist die neue SPD-Führung nicht im Amt, da läuft schon ihr 1. Frontal-Angriff: auf die schwarze Null – den ausgeglichenen Bundeshaushalt!

    Norbert Walter-Borjans (67) und Saskia Esken (58) wollen das Ende der Sparsamkeit! Ihre Vision: Die GroKo haut die Kohle raus, auch auf Pump!

    Und schon hagelt‘s neue Töne aus der Fraktion. Bundestags-Vizepräsident Thomas Oppermann (65, SPD) gestern zu BILD: „Die Schwarze Null ist eine Schimäre, ein Thema für Ideologen. In der Realpolitik gilt: In guten Zeiten schwarze Null, in schlechten Zeiten voll dagegenhalten, auch mit kreditfinanzierten Investitionen. Das ist Keynsianismus pur!“

    Das Land brauche „ein weiterhin hohes Investitionsniveau, das über die nächsten zehn Jahre konstant 45 bis 50 Mrd. Euro pro Jahr umfasst. Das würde Deutschland fit machen.“

    Die schwarze Null – ein Hirngespinst? Was ist dann Vize-Kanzler und Finanzminister Olaf Scholz (61), der Hüter der schwarzen Null?

    Für viele in der SPD ist Scholz: DIE ROTE NULL!

    Kein Zweifel: Der Ruf nach neuen Milliarden aus dem Steuertopf gilt Scholz, dem Architekten der GroKo und Verlierer im Rennen um den SPD-Vorsitz. Jetzt schlägt ihm kalter Wind entgegen: der falsche Kandidat! Zu eitel, zu intrigant, zu belastet. Besonders verhasst bei den Partei-Linken um Juso-Chef Kevin Kühnert (30).

    ► Noch im Juni winkte Scholz bei der Bewerbung um den SPD-Vorsitz ab: Das Parteiamt sei „mit dem Amt des Bundesministers der Finanzen zeitlich nicht zu schaffen“. Dann die Scholz-Kehre: „Ich bewerte die Lage neu.“

    ► In der Partei ist Scholz chronisch unbeliebt (grottige 59,2% als Parteivize). Auch die Umsetzung von SPD-Herzensthemen (Klima, Grundrente) änderte nichts.

    ► Er steht aus Sicht der Genossen für die SPD-Führer, die Hartz IV verbrochen haben und die Partei zuletzt von 20,5% (2017) auf 13,5% verzwergten. Sein G-20-Desaster in Hamburg (2017) ist da schon fast vergessen.

    ► Scholz gilt als Intrigenmeister, er mobbte Sigmar Gabriel weg, Martin Schulz, Andrea Nahles. Nur er blieb irgendwie immer da.

    ► Das Finanzministerium machte er zu seinem Nebenkanzleramt: der Stab vielfach größer als der von Vorgänger Schäuble. Im Ministerium gab er sich zuletzt staatsmännisch „wie bei Kanzlers“ (Kollegen-Spott).

    Und jetzt? Viele geben ihm nur noch eine Chance nach dem vermurksten Umweg zur Kanzlerkandidatur: den Abgang als Minister! Denn dem Druck der neuen SPD-Führung und deren Angriff auf SEINE schwarze Null wird er kaum widerstehen können.

    Ex-SPD-Arbeitsminister Walter Riester (76): „Er müsste seine haushaltspolitischen Überzeugungen verraten – das kann er nicht.“

    In seinem Kampf ums politische Überleben werden selbst Scholz‘ letzte Unterstützer zum Problem!

    Ausgerechnet SPD-Störenfried Thilo Sarrazin (74, „Deutschland schafft sich ab“) springt dem Hamburger bei: Esken/Walter-Borjans seien „der Einstieg in die Selbst-Abschaffung der SPD!“, so Partei-Rechtsaußen Sarrazin.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...1688.bild.html

  6. #39
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    Sarrazin: Walter-Borjans maximaler Versager - 05. Dezember 2019

    Der SPD-Politiker und ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin hält das designierte SPD-Führungsduo für überfordert. "Norbert Walter-Borjans hat einige Führungsämter gehabt – Kämmerer in Köln, Finanzminister in Nordrhein-Westfalen. In allen Ämtern hat er sich nicht mit Ruhm bekleckert", sagte Sarrazin in der Sendung "Frühstart" der RTL/n-tv-Redaktion.

    "Diejenigen, die ihn unmittelbar dabei sehen konnten, zum Beispiel seine Beamten, hielten und halten ihn für einen maximalen Versager", so der SPD-Politiker weiter.

    Saskia Esken habe ihr höchstes Amt als stellvertretende Vorsitzende des Landeselternbeirats von Baden-Württemberg gehabt, "wo sie es als ihre Aufgabe ansah, den zuständigen sozialdemokratischen Kultusminister maximal zu ärgern. Das war alles, was sie bisher führungsmäßig erfahren hat", sagte Sarrazin. Er halte die designierten SPD-Vorsitzenden "sowohl von ihrer Erfahrung her, als auch von ihren Einstellungen her, wie von ihren Fähigkeiten her für weit überfordert".

    Der ehemalige Berliner Finanzsenator sieht in der Führung der Partei in den letzten Jahrzehnten "einen ständigen, kontinuierlichen geistigen Abstieg". Die Qualität einer Partei zeige sich nicht daran, wen sie in ihren Reihen habe, "sondern wen sie nach vorne stellt. Wenn eine Partei diejenigen, die es nicht können, nach vorne stellt, dann hat sie ein großes inneres Problem", so der SPD-Politiker weiter.

    Vom SPD-Parteitag am kommenden Wochenende erwartet er Schadensbegrenzung: "Ich glaube, dass der Parteitag davon beherrscht sein wird, Schaden zu vermeiden. Die neue Führung weiß ja, dass sie den Austritt aus der GroKo nicht erzwingen kann. Das kann nur die Bundestagsfraktion tun", sagte Sarrazin.

    Die SPD-Bundestagsfraktion, die mehrheitlich weitermachen wolle, wisse, "dass sie jetzt die neue Führung nicht vorführen" dürfe. "Insofern werden einige faule Kompromisse dabei rauskommen. Nach dem Motto: Wir müssen unser Profil schärfen, wir müssen sichtbarer werden, wir wollen noch ein bisschen mehr hier und da haben, aber das wird alles nichts helfen, denn die andere Seite darf ja nicht nachgeben", so der frühere Berliner Finanzsenator.

    Wenn die Union jetzt nachgebe, werde sie ihre konservativen Wähler erst recht entfremden. "Sie wird also hart bleiben. Dann geht es darum, wer schuld ist, dass die Sache auseinandergeht. Am Ende wird keiner Schuld sein wollen, so dass ich vermute, dass diese Koalition auch noch die nächsten beiden Jahre halten wird", sagte Sarrazin in der Sendung "Frühstart" der RTL/n-tv-Redaktion.

    https://www.mmnews.de/politik/135098...in-spd-borjans

  7. #40
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    SPD lässt sich von Huawei sponsern ...

    ... dabei forderte SPD-Minister Maas noch ein hartes Vorgehen gegen den chinesischen Konzern...

    06.12.2019 - 12:17 Uhr

    Erst vor wenigen Tagen hatte sich Außenminister Heiko Maas (53, SPD) für eine harte Linie gegenüber Huawei beim 5G-Ausbau ausgesprochen...

    Jetzt steht der chinesische Telekommunikationskonzern auf der Sponsorenliste des SPD-Parteitages!

    https://www.bild.de/bild-plus/politi...ogin.bild.html


    Nun ja, mit Chinesen Speck fängt Huawei Deutschlands Rote Mäuse, inkl. die Rote Hamburger Null, der Mann, der den Chinesen alles finanzieren wird.

    Übrigens was ist der Unterschied zwischen einem Hamburger und Berliner?

    Ein Berliner schmeckt immer gut, ein Hamburger, ist eher zum Erbrechen.

  8. #41

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    SPD muss noch sehr viel lernen

    Zuerst mal Edward Bernays "Propaganda" lesen AfD SchrillKreisch Weidel kennt es auswendig.
    Aber nun AfD Held Trump: hat sich trendig volksnah intensiv mit Wasserverschwendung durch zu häufige WC Spülung beschäftigt. ‘People are flushing toilets 10 times’ He vowed to seek “commonsense” solutions to America’s toilet troubles.
    Die Lösung ist nicht Green party sondern Wasserdruck vervierfachen dann reicht eine WC Spülung am Tag.
    SPD muss noch sehr viel lernen

  9. #42
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    SPD: Die BLA Bla Bla Bla Partei ...

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Zuerst mal Edward Bernays "Propaganda" lesen AfD SchrillKreisch Weidel kennt es auswendig.
    Aber nun AfD Held Trump: hat sich trendig volksnah intensiv mit Wasserverschwendung durch zu häufige WC Spülung beschäftigt. ‘People are flushing toilets 10 times’ He vowed to seek “commonsense” solutions to America’s toilet troubles.
    Die Lösung ist nicht Green party sondern Wasserdruck vervierfachen dann reicht eine WC Spülung am Tag.
    SPD muss noch sehr viel lernen

    Alles nur Schwätzer, am liebsten unterhalten sie die Leute mit viel Bla Bla Bla Bla, das können wir am Dienstfahrzeug Kennzeichen gut und deutlich ablesen: die Bla Bla Speziallisten gehen ihrer Bla Bla Arbeit nach...

    Nationalhymne : https://youtu.be/qqpsuOd6C-c

    https://www.youtube.com/watch?v=qqpsuOd6C-c

    https://www.google.de/search?q=Natio...hrome&ie=UTF-8
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  10. #43
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    Komplette Rücknahme der Rente mit 67!

    Nr. 22, August 2010 - Ihre Gesellschaft

    Von der CDU-FDP-Regierung hatte man nichts anderes erwartet. Doch da ist die SPD schon in der Opposition, und trotzdem tritt auch sie weiter für die Rente ab 67 ein – nur etwas refor-miert, und vielleicht nicht so schnell wie bei CDU und FDP. Aber an dem Grundsatz „Wir müssen alle länger ar-beiten“, daran hält sie fest.

    Dabei hat die Debatte in der SPD er-neut ans Licht gebracht, was die Ren-te mit 67 bedeutet: Sie ist ein giganti-sches und unmenschliches Renten-kürzungsprogramm. Weniger als 10% der Arbeitenden sind derzeit mit 64 Jahren noch sozialversicherungs-pflichtig beschäftigt.
    Schon heute muss daher knapp die Hälfte der Rentner mit Abschlägen in Rente gehen – und das bedeutet nicht selten eine Rente, bei der nach Miete, Essen und Medikamenten kaum noch etwas übrig bleibt. Wie wird es erst bei 67 Jahren? Und bei Generationen, die Arbeitslosigkeit, unterbezahlte Jobs, Minijobs und ähnliches erlebt haben?

    Die SPD sagt nun: Damit die Rente ab 67 umsetzbar ist, müssen wir es zu-nächst schaffen, mehr Ältere in Arbeit zu halten. Als wäre das besser! Wir sollen uns halb am Krückstock noch die letzten Jahre auslaugen... wäh-rend immer mehr junge Menschen keine Arbeit finden?

    Nein, für alle Arbeitenden ist offen-sichtlich: Die Rente mit 67 muss weg! Wir haben in unserem Arbeitsleben genug Reichtum produziert, um Allen einen anständigen und langen Le-bensabend zu ermöglichen.

    Doch die SPD ist so darum bemüht, Unternehmern und Reichen ihr „Verantwortungsbewusstsein“ zu be-weisen, dass sie selbst in der Opposition nicht einmal mehr Wahlversprechen zugunsten der Arbeiter macht. Die Mehrheit der Arbeitenden ist darüber sicher nicht mehr erstaunt: Die „Arbeiterpartei SPD“ ist schon vor langer, langer Zeit in Rente gegangen.

    http://www.bund-revolutionaerer-arbe...php?article498

  11. #44

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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Der SPD-Politiker und ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin hält das designierte SPD-Führungsduo für überfordert. "Norbert Walter-Borjans hat einige Führungsämter gehabt – Kämmerer in Köln, Finanzminister in Nordrhein-Westfalen. In allen Ämtern hat er sich nicht mit Ruhm bekleckert", sagte Sarrazin in der Sendung "Frühstart" der RTL/n-tv-Redaktion.
    Aha Sarrazin der Beamtenfreund deshalb AfD Nähe.
    Walter-Borjans als NRW Finanzminister wollte Neuregelung der Beamtenversorgung. Im Gegensatz zu allen anderen mögliche Kürzungen ist Kürzung bei Beamten "verfassungswidrig"
    die grösstenteils inkompetenten NRW Beamten freuen sich über +8% Inflationsausgleich .

  12. #45
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    Verbot der Leiharbeit… zum Schutz der Profite?!

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Aha Sarrazin der Beamtenfreund deshalb AfD Nähe.
    Walter-Borjans als NRW Finanzminister wollte Neuregelung der Beamtenversorgung. Im Gegensatz zu allen anderen mögliche Kürzungen ist Kürzung bei Beamten "verfassungswidrig"
    die grösstenteils inkompetenten NRW Beamten freuen sich über +8% Inflationsausgleich .

    Nr. 125, Dezember 2019 - Ihre Gesellschaft

    Verbot der Leiharbeit… zum Schutz der Profite?!

    Da fast alle Krankenhäuser derzeit Pflegekräfte suchen, können Pflege-Leiharbeitskräfte derzeit ausnahmsweise durchsetzen, dass sie besser bezahlt werden als die Festangestellten. Obendrein sind sie viel weniger dem Druck ausgesetzt, an ihren freien Tagen einzuspringen. Einige Festangestellte wechseln deshalb freiwillig in die Leiharbeit.

    Natürlich kommt es der Berliner SPD-Gesundheitsministerin nicht in den Sinn, die Löhne der Festangestellten anzuheben und ihre unerträglichen Arbeitsbedingungen zu verbessern. Im Gegenteil: Damit die Krankenhausbetreiber – allen voran die großen privaten Krankenhauskonzerne – den Pflegkräften auch zukünftig keine höheren Löhne zahlen müssen, will sie die Leiharbeit hier… verbieten. In den anderen Branchen, wo die Kapitalisten die Leiharbeiter noch mehr ausbeuten können als Festangestellte, soll sie selbstverständlich weiter ausgeweitet werden dürfen.


    http://www.bund-revolutionaerer-arbe...hp?article1259


    Nr. 125, Dezember 2019 - Ihre Gesellschaft

    SPD: Keine Sorge, wir regieren weiter… für das Kapital

    Mit Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans hat die SPD nun bereits zum dritten Mal innerhalb von drei Jahren neue Parteivorsitzende gewählt.

    Bei jeder Neuwahl hat die SPD-Basis auf Kandidaten mit „sozialerem, linkerem“ Image gesetzt – in der vergeblichen Hoffnung, dies würde ihnen die verlorenen Wähler zurückholen.

    Viele dachten diesmal außerdem, Esken und Walter-Borjans würden wirklich die Große Koalition beenden, die viele SPD-Mitglieder für den Absturz ihrer Partei verantwortlich machen. Schon wenige Tage nach ihrer Wahl aber beeilten sich die beiden zu versichern, dass die SPD natürlich weiter regieren wolle. Ebenso der angebliche „Rebell“, der JuSo-Vorsitzende und neue stellvertretende SPD-Vorsitzende Kevin Kühnert.

    Sicher hat zu dieser Entscheidung auch beigetragen, dass die SPD angesichts ihres drastischen Stimmenverlusts nicht einmal mehr sicher sein kann, überhaupt jemals wieder regieren zu können. Daher gibt es gerade im Dunstkreis der Minister viele SPD-Funktionäre, die wenigstens noch für diese Amtszeit an den Futtertrögen der Macht bleiben wollen.

    Doch vor allem können die Kapitalisten angesichts der weltweiten Unsicherheiten gerade absolut keine instabile politische Lage gebrauchen. Sie verlangen eine funktionierende Regierung, die Entscheidungen im Sinne der Unternehmer fällt. Und die SPD-Funktionäre haben ihnen gegenüber ein viel zu tiefes Verantwortungsgefühl, als dass sie sie im Stich lassen würden.

    Selbst wenn sie damit ihre eigene Partei endgültig zugrunde richten.

    http://www.bund-revolutionaerer-arbe...hp?article1266

  13. #46

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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Steuernachteil: SPD - Scholz plant Ungemach = ENTEIGNUNG!

    Der Finanzminister möchte die Verrechnung von Verlusten für Aktien einschränken. Was steckt dahinter?

    Da Anleger im Niedrigzinsumfeld gezwungen sind, für positive Renditen höhere Risiken einzugehen, müssen diese Risiken mit Sicherungsinstrumenten gemanagt werden – in der Fachsprache Hedging genannt.
    Nach § 20 Absatz 6 Satz 4 werden die folgenden Sätze eingefügt:
    „Verluste aus Kapitalvermögen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 dürfen nur in Höhe von 10 000 Euro mit Gewinnen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 und mit Einkünften im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 11 ausgeglichen werden; die Sätze 2 und 3 gelten sinngemäß mit der Maßgabe, dass nicht verrechnete Verluste je Folgejahr nur bis zur Höhe von 10 000 Euro mit Gewinnen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 und mit Einkünften im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 11 verrechnet werden dürfen."
    Link zur Gesetzesänderung: https://www.bundesrat.de/SharedDocs/...cationFile&v=1
    Seite 15
    Nehmen wir an, dass Anleger A zum Jahresende 100.000 EUR Profit aufweisen kann. Gleichzeitig hat er aber auch Verluste in Höhe von 80.000 EUR erzielt. Laut der aktuell noch geltenden Regelung müsste Anleger A Kapitalerträge in Höhe von 20.000 EUR versteuern, da die Verluste voll angerechnet werden können. Anleger A müsste also 25 % Kapitalertragsteuer auf 20.000 EUR zahlen, was 5.000 EUR Steuerlast entspricht.

    Mit der neuen Regelung schaut es 2021 so aus, dass von diesen 80.000 EUR Verlust lediglich maximal 10.000 EUR eine steuerliche Berücksichtigung finden. Damit müsste Anleger A statt 20.000 EUR satte 90.000 EUR (100.000 EUR - 10.000 EUR) versteuern. Die Steuerlast würde also auf 22.500 EUR ansteigen, obwohl lediglich ein Bruttogewinn von 20.000 EUR erwirtschaftet wurde. Der Anleger hätte also eine Art Nachschusspflicht gegenüber dem Staat von 2.500 EUR.

  14. #47
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    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Nach § 20 Absatz 6 Satz 4 werden die folgenden Sätze eingefügt:
    „Verluste aus Kapitalvermögen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 dürfen nur in Höhe von 10 000 Euro mit Gewinnen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 und mit Einkünften im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 11 ausgeglichen werden; die Sätze 2 und 3 gelten sinngemäß mit der Maßgabe, dass nicht verrechnete Verluste je Folgejahr nur bis zur Höhe von 10 000 Euro mit Gewinnen im Sinne des Absatzes 2 Satz 1 Nummer 3 und mit Einkünften im Sinne des § 20 Absatz 1 Nummer 11 verrechnet werden dürfen."
    Link zur Gesetzesänderung: https://www.bundesrat.de/SharedDocs/...cationFile&v=1
    Seite 15
    Nehmen wir an, dass Anleger A zum Jahresende 100.000 EUR Profit aufweisen kann. Gleichzeitig hat er aber auch Verluste in Höhe von 80.000 EUR erzielt. Laut der aktuell noch geltenden Regelung müsste Anleger A Kapitalerträge in Höhe von 20.000 EUR versteuern, da die Verluste voll angerechnet werden können. Anleger A müsste also 25 % Kapitalertragsteuer auf 20.000 EUR zahlen, was 5.000 EUR Steuerlast entspricht.

    Mit der neuen Regelung schaut es 2021 so aus, dass von diesen 80.000 EUR Verlust lediglich maximal 10.000 EUR eine steuerliche Berücksichtigung finden. Damit müsste Anleger A statt 20.000 EUR satte 90.000 EUR (100.000 EUR - 10.000 EUR) versteuern. Die Steuerlast würde also auf 22.500 EUR ansteigen, obwohl lediglich ein Bruttogewinn von 20.000 EUR erwirtschaftet wurde. Der Anleger hätte also eine Art Nachschusspflicht gegenüber dem Staat von 2.500 EUR.
    Der deutsche Staat plündert seine Bürger aus - eine SPD Schande - jagt die Partei und Scholz zum Teufel.

    https://www.google.de/search?q=Der+d...hrome&ie=UTF-8

    Wir Leben und Arbeiten nur brav für´s Finanzamt, sag mir, für was wir leben? : https://youtu.be/dheRTYTEd8g?t=45

    https://www.google.de/search?q=Wir+L...hrome&ie=UTF-8

  15. #48

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    etwas klarer

    "Kapitalverluste

    Im Zusammenhang mit Verlusten aus Kapitalvermögen kommt es zu Änderungen in § 20 Abs. 6 EStG, die eine Reaktion auf die Rechtsprechung des BFH darstellen.

    Durch die Regelung in § 20 Abs. 6 Satz 5 - neu - EStG können Verluste aus Termingeschäften, insbesondere aus dem Verfall von Optionen, nur mit Gewinnen aus Termingeschäften und mit den Erträgen aus Stillhaltergeschäften ausgeglichen werden.

    Die Verlustverrechnung ist beschränkt auf 10.000 €. Nicht verrechnete Verluste können auf Folgejahre vorgetragen werden und jeweils in Höhe von 10 000 € mit Gewinnen aus Termingeschäften oder mit Stillhalterprämien verrechnet werden, wenn nach der unterjährigen Verlustverrechnung ein verrechenbarer Gewinn verbleibt.

    Durch die Regelung in § 20 Abs. 6 Satz 6 - neu - EStG können Verluste aus der ganzen oder teilweisen Uneinbringlichkeit einer Kapitalforderung, aus der Ausbuchung wertloser Wirtschaftsgüter, aus der Übertragung wertloser Wirtschaftsgüter auf einen Dritten oder aus einem sonstigen Ausfall von Wirtschaftsgütern i.S.d. § 20 Abs. 1 EStG nur mit Einkünften aus Kapitalvermögen bis zur Höhe von 10.000 € ausgeglichen werden. Nicht verrechnete Verluste können auf Folgejahre vorgetragen werden und jeweils in Höhe von 10.000 € mit Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden."

    Sofern Aktien als privater Vermögensaufbau gelten können der ja für Nicht Beamte einen unbedingte Erfordernis darstellt muss dieser auch gehedget werden können das geht nicht mehr. Angenommen jemand hält Aktie Deutsche Bank sichert die mit einer put Option oder ko oder Optionsschein gegen Kursverluste ab aber plötzlich geht Kurs deutsche Bank Aktie durch die Decke put verfällt wertlos
    Privatanleger verkauft die Aktie innerhalb Spekulationsfrist muss Gewinn versteuern kann aber Verlust nicht dagagenrechnen.

  16. #49
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    SPD-Spitze will Wertzuwachs von Grundbesitz besteuern - 05.01.2020

    Da haben Anleger keine "Ruhige Zeiten" mehr - die SPD wandelt sich zu Erzkommunisten.

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    "Kapitalverluste

    Im Zusammenhang mit Verlusten aus Kapitalvermögen kommt es zu Änderungen in § 20 Abs. 6 EStG, die eine Reaktion auf die Rechtsprechung des BFH darstellen.

    Durch die Regelung in § 20 Abs. 6 Satz 5 - neu - EStG können Verluste aus Termingeschäften, insbesondere aus dem Verfall von Optionen, nur mit Gewinnen aus Termingeschäften und mit den Erträgen aus Stillhaltergeschäften ausgeglichen werden.

    Die Verlustverrechnung ist beschränkt auf 10.000 €. Nicht verrechnete Verluste können auf Folgejahre vorgetragen werden und jeweils in Höhe von 10 000 € mit Gewinnen aus Termingeschäften oder mit Stillhalterprämien verrechnet werden, wenn nach der unterjährigen Verlustverrechnung ein verrechenbarer Gewinn verbleibt.

    Durch die Regelung in § 20 Abs. 6 Satz 6 - neu - EStG können Verluste aus der ganzen oder teilweisen Uneinbringlichkeit einer Kapitalforderung, aus der Ausbuchung wertloser Wirtschaftsgüter, aus der Übertragung wertloser Wirtschaftsgüter auf einen Dritten oder aus einem sonstigen Ausfall von Wirtschaftsgütern i.S.d. § 20 Abs. 1 EStG nur mit Einkünften aus Kapitalvermögen bis zur Höhe von 10.000 € ausgeglichen werden. Nicht verrechnete Verluste können auf Folgejahre vorgetragen werden und jeweils in Höhe von 10.000 € mit Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnet werden."

    Sofern Aktien als privater Vermögensaufbau gelten können der ja für Nicht Beamte einen unbedingte Erfordernis darstellt muss dieser auch gehedget werden können das geht nicht mehr. Angenommen jemand hält Aktie Deutsche Bank sichert die mit einer put Option oder ko oder Optionsschein gegen Kursverluste ab aber plötzlich geht Kurs deutsche Bank Aktie durch die Decke put verfällt wertlos Privatanleger verkauft die Aktie innerhalb Spekulationsfrist muss Gewinn versteuern kann aber Verlust nicht dagagenrechnen.
    Der Staat, sprich die SPD begrenzt nicht nur die Verluste, sondern, jeder der Energie einspart, ist ein potentieller Steuerhinterzieher - für eingesparte Energie müssen die Bürger eine Sondersteuer bezahlen - wer nicht zahlt - geht in den Knast.


    "Wir sollten den extremen Wertzuwachs von Grund und Boden ein Stück weit abschöpfen": SPD-Chef Walter-Borjans will auf die stark gestiegenen Mieten in Großstädten auch mit einer neuen Steuer reagieren.

    Sonntag, 05.01.2020

    Die neue SPD-Spitze fordert ein Bündel an Maßnahmen gegen die stark steigenden Mieten in Ballungszentren. Unter anderem hat sie dafür eine neue Steuer ins Gespräch gebracht. "Neben einem Ausbau des kommunalen Wohnungsbaus sollten wir auch den extremen Wertzuwachs von Grund und Boden in Deutschland ein Stück weit abschöpfen - etwa mit einer Bodenwertzuwachssteuer", sagte Co-Parteichef Norbert Walter-Borjans den Zeitungen der Funke Mediengruppe.

    Als kurzfristige Maßnahme solle das Wohngeld aufgestockt werden, sagte Walter-Borjans weiter. Die SPD-Co-Vorsitzende Saskia Esken sprach in dem Interview von einem Jahrzehnt für soziales und bezahlbares Wohnen. Bis 2030 sollten 1,5 Millionen neue Wohnungen geschaffen werden, "vor allem dort, wo der Wohnungsmarkt extrem angespannt ist", sagte Esken. Das beste Mittel gegen die hohen Mietpreise seien mehr Wohnungen.

    "Es kann einfach nicht sein, dass Menschen 40 oder 50 Prozent ihres Einkommens für Miete ausgeben", fügte Walter-Borjans hinzu. Er zeigte auch Sympathie für einen Mietendeckel, wie ihn der Berliner Senat beschlossen hat. "Grundsätzlich kann eine Deckelung der Mieten ein sinnvolles Instrument sein", sagte der frühere Finanzminister von Nordrhein-Westfalen. "Mieterhöhungen sollten sich allenfalls an der Preissteigerungsrate orientieren - und nicht an der spekulationsgetriebenen Steigerung der Immobilienpreise."

    Esken nannte es "ein Unding, dass Menschen wohnungslos werden, weil sie ihre Miete nicht mehr zahlen können und dass Familien keine bezahlbaren Wohnungen finden".

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...a-1303685.html

  17. #50
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    Tausende jubeln die untergegangene DDR hoch - 12.01.2020

    Berlin – SIE SIND WIEDER DA.

    Am 3. Oktober feiern wir den 30. Jahrestag der Deutschen Einheit. Doch in Friedrichsfelde jubeln sie lieber die damals untergegangene DDR hoch.

    Rund 10 000 Menschen pilgerten am Sonntag erneut zur Gedenkstätte der Sozialisten. Damit erinnerten sie an die vor 101 Jahren in Berlin ermordeten Gründer der KPD. Doch längst ist die Würdigung der Frühkommunisten nur Mittel zum Zweck.

    Bei der Demo geht es alljährlich vor allem um Selbstdarstellung der Linken aller Couleur. DDR- und FDJ-Fahnen werden geschwenkt. An Ständen wird die Weltrevolution proklamiert.

    Auf einer Kundgebung rufen Redner zum Sturz des Imperialismus auf, sogar aus Nepal. Und auf einer Konferenz mit 3000 Teilnehmern wird gegen den deutschen Rechtsstaat polemisiert.

    Zum stillen Gedenken kamen am Morgen unter anderem die Linken-Bundesvorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger. Sie trugen Kränze für die Gräber von Luxemburg und Liebknecht. Allerdings fehlten mit Oskar Lafontaine, Sarah Wagenknecht und Gregor Gysi die prominentesten Linken.

    Draußen am Eingang zum Friedhof bildete sich ein Grüppchen älterer Herren. Mittendrin der letzte DDR-Staats- und Parteichef Egon Krenz (82). Es war der erste öffentliche Auftritt nach seinem Unfall. Auf der Heimfahrt von Berlin am 14. Dezember krachte ein Passat in den Golf von Krenz.

    Ein Freund fragte, wie es ihm geht? „Ganz gut“, so der 82-Jährige. Aus dem Hintergrund rief einer: „Unkraut vergeht nicht.“ Krenz grinste. Ganz wie früher.

    Die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur erinnerte am Sonntag an die Opfer kommunistischer Gewaltherrscher. „Millionen Menschen wurden im Namen des Kommunismus verfolgt, entrechtet und ermordet“, so Anna Kaminsky, Geschäftsführerin der Bundesstiftung Aufarbeitung.

    Wer sich heute noch mit Plakaten zu Stalin, Lenin oder Mao bekenne, der zeige „historische Blindheit“.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...7930.bild.html

  18. #51
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    Neue Töne von der SPD: über das Thema Steuersenkung:

    Trotz Rekordeinnahmen: Niedersachsen-Chef will höheren Spitzensteuersatz

    02. Februar 2020

    "Zu viele Menschen haben zu kleine Einkommen, gerade auch in der Mittelschicht, in den oberen zehn Prozent ist dagegen sehr, sehr viel Geld vorhanden." Weil wandte sich gegen die Aussage der SPD-Vorsitzenden Saskia Esken, Steuersenkungen seien gefährlich. "Es kommt immer darauf an, um welche Steuersenkungen es geht", sagte er. "Eine Entlastung kleinerer und mittlerer Einkommen ist gut - für die Gerechtigkeit und für die Binnenkonjunktur."

    https://www.mmnews.de/politik/138185...tzensteuersatz


    Ergo: Steuern müssen gesenkt werden - runter mit den Steuern - wir zahlen zu viel Steuern weil der Drecksstaat sich auf einen großen Steuerraubzug befindet - müssen wir immer mehr - ungerechtfertigterweise - vom Einkommen an den Staat abliefern – teilweise schon bis zu 70% holt sich der Gaunerstaat ab.

  19. #52

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    Mehr Steuern? Lol... super Idee

    Wenn man der Mittelschicht (um das politisch korrekte Wort zu nutzen) helfen möchte, dann könnte man beispielsweise was gegen überzogene Mieten tun. Beispielsweise eine extra Steuer auf Mietpreise über einen gewissen Level... denn die Mietzahlungen gehören sicherlich zu den bedeutendsten Fixkosten eines jeden Bürgers der kein eigenes Heim besitzt...

  20. #53
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    Zitat Zitat von NewBeing Beitrag anzeigen
    Mehr Steuern? Lol... super Idee

    Wenn man der Mittelschicht (um das politisch korrekte Wort zu nutzen) helfen möchte, dann könnte man beispielsweise was gegen überzogene Mieten tun. Beispielsweise eine extra Steuer auf Mietpreise über einen gewissen Level... denn die Mietzahlungen gehören sicherlich zu den bedeutendsten Fixkosten eines jeden Bürgers der kein eigenes Heim besitzt...

    Die Ausbeutung Deutschland kennt durch die Gaunerparteien keine Grenzen!

  21. #54
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    SPD will höhere Preise für Lebensmittel - 03. Februar 2020

    Diese Herrschaften waren über 40 Jahre an der Macht.
    Mitverantwortlich für die Globalisierung. Auf dem Teller der Globalisierung wurde unsere Landwirtschaft verraten und kalt abserviert. Seit Jahrzehnten werden wir Zeugen der Höfe sterben. Billige Lebensmittel wurden durch eine wilde Globalisierung billigst in kauf genommen – da existieren ja Handelsverträge – die das verursacht haben. Die scheinheiligen Parteien wollen auf einmal billige Lebensmittel verbieten – sie haben doch die Handelsverträge mit unterschrieben und tragen die Hauptschuld an der Landwirtschaftsmisere.
    Kann ja nicht sein, dass die Verursacher als Retter der Landwirtschaft profilieren: Weg mit den Verursachern der billigen Lebensmittel.



    SPD will höhere Preise für Lebensmittel - 03. Februar 2020

    Die SPD fordert ein Ende des Preisdumpings bei Lebensmitteln und ein verpflichtendes Siegel für Tierwohl in Deutschland.

    "Es kann nicht richtig sein, dass Lebensmittel immer billiger werden, während gleichzeitig die Landwirte auf der Straße stehen, weil sie von ihrem Einkommen nicht mehr leben können", sagte Matthias Miersch, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" vor dem an diesem Montag geplanten Spitzengespräch zu Lebensmittelpreisen im Kanzleramt. "Der Markt braucht klare Regeln", so Miersch weiter.

    "Man muss als Verbraucher erkennen können, welche Qualität das Lebensmittel hat und wie ein Tier gehalten wurde", sagte der SPD-Politiker. "Wir müssen bei der verbindlichen Tierwohlkennzeichnung endlich weiterkommen." Miersch kritisierte eine verfehlte Förderpolitik in der Landwirtschaft und forderte einen Neustart.

    "Unsere Agrarwirtschaft wird mit Milliarden subventioniert, die nur unzureichend bei den Landwirten ankommen. Sie landen hauptsächlich bei den großen Konzernen, die nach dem Motto immer höher, immer weiter, wirtschaften", beklagte der Umweltexperte aus Niedersachsen. "Wir brauchen einen Paradigmenwechsel in der deutschen und europäischen Landwirtschaft", so Miersch.

    "Die öffentlichen Gelder in Milliardenhöhe müssen endlich auch in öffentliche Güter investiert werden." Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will an diesem Montag mit dem Einzelhandel und der Ernährungsindustrie über "faire Preise" für Lebensmittel sprechen.

    An dem Treffen sollen unter anderem auch Agrarministerin Julia Klöckner und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (beide CDU) teilnehmen. Hintergrund sind anhaltende Proteste von Bauern, die sich gegen neue Umweltauflagen, aber auch gegen umstrittene Billigangebote für Fleisch und andere Lebensmittel richten.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/138...r-lebensmittel

  22. #55
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    Olaf Scholz muss sich unangenehmen Fragen stellen - 13.02.2020

    VON MARCUS JUNG-AKTUALISIERT AM 13.02.2020-17:44

    CUM-EX

    Warum ließen Hamburger Finanzbehörden eine Rückforderung gegen die Privatbank Warburg verjähren? Die Opposition will Antworten vom Finanzminister und früheren ersten Bürgermeister der Hansestadt.

    In der Aufklärung der umstrittenen Aktiengeschäfte der Hamburger Privatbank M.M. Warburg wird Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) von seiner politischen Vergangenheit eingeholt. Scholz, der die Transaktionen rund um den Dividendenstichtag („Cum-Ex“) noch vor wenigen Monaten als „eine Riesen-Schweinerei“ bezeichnet hat, war von 2011 bis 2018 erster Bürgermeister von Hamburg. In diesen Zeitraum fallen die Geschäfte von M. M. Warburg und deren Tochtergesellschaft Warburg Invest, die als Nebenbeteiligte in einem Strafprozess am Landgericht Bonn mit einer Einziehung von Vermögen rechnen müssen.

    Die Hamburger Finanzbehörden sollen zu Zeiten von Scholz und des damaligen Finanzsenators und heutigen Bürgermeisters Peter Tschentscher (SPD) nachlässig in den Ermittlungen gegenüber Warburg vorgegangen sein. Eine Rückforderung des Fiskus gegen Warburg in Höhe von fast 47 Millionen Euro soll Berichten von NDR und „Zeit“ zufolge zum Jahresende 2016 verjährt sein.

    Opposition fordert Aufklärung

    Mitglieder der Opposition, allen voran der Linken-Politiker Fabio De Masi, fordern von Scholz wie auch vom Bundesfinanzministerium weitere Aufklärung. Das zeigte am Donnerstag Wirkung. Scholz habe zugesagt, sich den Fragen der Abgeordneten zum Thema Warburg und Cum-Ex zu stellen, teilte Lisa Paus, finanzpolitische Sprecherin der Grünen und Obfrau im Finanzausschuss auf Twitter mit. Allerdings wird Scholz sich dort erst am 4. März erklären und damit erst nach der Hamburger Bürgerschaftswahl am 23. Februar.

    Derweil gehen die Warburg-Anwälte in dem Strafverfahren mit mehreren Beweisanträgen in die Offensive. In den Schreiben an die 12. Große Strafkammer, die der F.A.Z. vorliegen, beantragen die Anwälte der Kanzlei Flick Gocke Schaumburg unter anderem eine Finanzbeamtin aus Hamburg als Zeugin zu laden. Die Vorsteherin des Finanzamts für Großunternehmen in Hamburg soll bekunden, dass die Behörde für den Zeitraum von 2007 bis 2009 keine Nachforschungen in Bezug auf etwaige Rückforderungen eingeleitet hat. Damit wären diese Ansprüche verjährt.

    Unter Berufung auf ein Urteil des Bundesfinanzhofs behaupten die Anwälte, dass dann auch keine Einziehung von Geldern möglich ist, die die Warburg-Gruppe infolge ihrer Cum-Ex-Aktivitäten erhalten hat. Eine Anordnung durch das Gericht habe vor diesem Hintergrund „zwingend zu unterbleiben“. Die beiden Einziehungsbeteiligten müssten mit einer Summe von bis zu 278 Millionen Euro rechnen. In dem Bonner Strafverfahren geht es um einen Steuerschaden von fast 400 Millionen Euro.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16632523.html

    Ergo: jeder Politiker hat Leichen im Keller - der Scholz hat ein paar mehr im Keller herumliegen.

    https://www.google.de/search?q=jeder...hrome&ie=UTF-8

  23. #56

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    Immer Sparfuchs Schäuble raushalten

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1134984.html
    Eigentlich....Scholz müsste gefeuert werden aber sehr lange vorher Sparfuchs Schäuble

  24. #57
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    Zitat Zitat von vladimirbush----Immer Sparfuchs Schäuble raushalten----- Beitrag anzeigen
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...a-1134984.html
    Eigentlich....Scholz müsste gefeuert werden aber sehr lange vorher Sparfuchs Schäuble
    vladimirbush, achte darauf dass der Link auch funktioniert - denn dein Link läuft ins Nirvana.

    Smells Like Teen Spirit : https://youtu.be/hTWKbfoikeg

    1.026.078.060 Aufrufe•16.06.2009

  25. #58
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    SDP~ Wer fi--en will, muss freundlich sein (Lyrics)

    Ich werde versuchen, auch die anderen Lieder zu machen, von denen es noch kein Lyrics Video gibt.

    Checkt doch mal meine SDP Playlist aus!💜

    https://youtu.be/WR2pyxJIFrs

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