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Thema: Libra 2020 - Bald kommt Bewegung in den Kryptomarkt

  1. #1
    Avatar von Zenturion
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    Libra 2020 - Bald kommt Bewegung in den Kryptomarkt

    Libra.org für Interessierte

    https://www.heise.de/newsticker/meld...g-4449955.html

    Facebook ist nun also soweit. Der Krypto-Markt wird nun von einem sozialen Netzwerk auf neue Beine gestellt. Aber nicht als "Hohlkörper" sondern "fully backed" durch Anleihen und Währungskörben in Investment Grade und ähnliche Sicherungs-Funktionen aus der FIAT-Welt. Das wird also die neue Form der elektronischen Zahlungsmittel mit einem ganz anderen Durchdringungs-Charakter auf den Weg gebracht von Zuckerberg & Co. - da sind wir mal gespannt auf...

    In Bezug auf das Finanzsystem wird man im Whitepaper schon konkreter..."Für zu viele Menschen sehen Teile des Finanzsystems immer noch wie Telekommunikationsnetze vor der Einführung des Internets aus", heißt es dort. Hohe Gebühren für Finanzdienstleistungen werden mit den Kosten einer SMS vor 20 Jahren verglichen. Die Welt brauche jetzt ein Digitalgeld, das das Versprechen eines "Internets des Geldes“ endlich einlöse.

    Facebook lässt keinen Zweifel daran, dass Libra am Ende eine globale Währung werden soll, mit der man genauso wie mit dem heutigen Geld alles und überall kaufen kann – egal, ob online oder in einem Laden.

    2020 ist es soweit...

  2. #2

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    Wäre nett, wenn man solche Kryptowährungen vorbestellen könnte. Hm...gute Geschäftsidee!

  3. #3
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    Daumen hoch Investment in Bitcoin? Soll man in Bitcoin investieren?

    Friedrich & Weik - Am 25.06.2019 veröffentlicht

    https://youtu.be/PGPlbUZmBx8

    Ist ein Investment in Bitcoin sinnvoll?

    Ist Bitcoin das neue Gold?

    Ist es gar besser als Gold?

    Das nächste Geldsystem ist digital und die Vormachtstellung des US-Dollars wankt sagt Marc Friedrich im Interview mit Frank Meyer bei n-tv.

    https://www.youtube.com/watch?v=PGPlbUZmBx8

    Ergo: Noch keinem wachsen die Bäume in den Himmel - alles hat seine natürliche Grenze.

    Die Bäume wachsen nicht in den Himmel, jeder Erfolg hat seine Grenzen...


    Markus Krall: „Wäre Hambach heute ein Bundesland, würde es wohl Sachsen heißen.“

    Privatinvestor Politik Spezial - Am 13.06.2019 veröffentlicht

    https://youtu.be/JpsKvn0lvtE

    #hambach2019 #markuskrall #sachsen

    Grußwort von Dr. Markus Krall zum Neuen Hambacher Fest am 8. Juni 2019.
    ---
    BLOG ►► https://politik.der-privatinvestor.de/
    ---
    https://neues-hambacher-fest.de/
    ---
    Markus Krall: „Wäre Hambach heute ein Bundesland, würde es wohl Sachsen heißen.“

    https://www.youtube.com/watch?v=JpsKvn0lvtE

  4. #4

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    Durch die angekündigte Währung von Facebook profitiert davon nicht nur Bitcoin, auch die anderen Digitalwährungen erfahren gerade ein hoch.

    Mal sehen was das wird mit der Währung von Apple...

  5. #5

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    Die Vorsitzende des House Financial Services Committee, Maxine Waters versendete einen Brief an die Facebookspitze mit der Aufforderung die Entwicklung der Kryptowährung Libra vorerst zu stoppen.

    Bis der Kongress und die Regulierungsbehörden Zeit haben, mögliche Risiken zu untersuchen, die sie für das globale Finanzsystem darstellen. In dem Brief an Facebook soll stehen:" Wenn Produkte und Dienstleistungen, wie diese unsachgemäß und ohne ausreichende Aufsicht geregelt werden, könnten sie systemtechnische Risiken darstellen, die die Stabilität der USA und der Weltwirtschaft gefährden." Weiter heißt es in dem Brief:" Diese Schwachstellen könnten von bösartigen Akteuren ausgenutzt werden, wie bereits bei anderen Kryptowährungen, Börsen und Wallets in der Vergangenheit geschehen sind."

    Mal sehen was aus dem Projekt Facebook noch wird...

  6. #6

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    EZB bringt die Regulierungskeule?

    Der US Nachrichtensender Bloomberg berichtete zuerst, dass Benoit Coeure, Vorstandsmitglied der Europäischen Zentralbank, verhindern möchte das Facebook mit seiner eigenen Kryptowährung in das Finanzsystem vordringt.
    Er fordert ein schnelles Einschreiten der Behörden. "Es kommt nicht in Frage, dass Facebook seine Finanzdienstleistungen in einer regulatorischen Lücke anbietet. Das ist einfach viel zu gefährlich. Wir müssen deutlich schneller agieren als bisher" so Coeure am Rande einer Wirtschaftskonferenz im südfranzösischen Aix-en-Provence.

    Der Erfolg von Kryptowährungen würde Lücken in der bestehenden Regulierung und das Versagen des Bankensystems bei der Einführung neuer Technologien aufzeigen.

    In diesem Bereich ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, an sich kann sich jeder mit der Reaktion sein eigenes Bild über den Zustand des Bankensystems machen.

  7. #7

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    Facebook möchte die Bedenken der Behörden zerstreuen

    Am Markt schlagen derweil die Pläne von Facebooks neuer Kryptowährung Libra immer noch hohe Wellen.
    Nach der Bekanntgabe weiterer Details gab es diverse Aufschreie aus der Politik und vor allem die US Regierung hat das Techunternehmen ins Visier genommen. Einige kritische Fragen kamen seitens des Finanzausschusses zum Privatsphäreschutz auch im Bezug auf personalisierte Werbung.

    Das Unternehmen betonte jedoch, dass die Privatsphäre der Nutzer geschützt bleiben soll. "Ähnlich wie bei bereits existierenden Kryptowährungen, sind Transaktionen auf der Libra Blockchain pseudonym. Die Libra Association wird in die Transaktionsverarbeitung nicht involviert sein und keine personenbezogenen Daten der Nutzer speichern. Facebook nutzt keine Zahlungsinformationen für personalisierte Werbung."

  8. #8

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    Könnte US Präsident Trump den geplanten Stablecoin Libra von Facebook zu Fall bringen? Dafür nutzt der Präsident der USA wie auch Elon Musk twitter am liebsten, so twitterte Mr. Trump "Ich bin kein Fan von Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Unregulierte Kryptowährungen können rechtswidriges Verhalten erleichtern, einschließlich Drogenhandel und andere illegale Aktivitäten."

    Doch diese Argumente gegen Kryptowährungen sind seit Jahren bereits bekannt. Mit dem Hintergrund, dass Facebook den Libra entwickelt twitterte Trump "Facebooks Libra wird wenig Ansehen oder Zuverlässigkeit haben" Weiter twitterte er "Wenn Facebook und andere Unternehmen eine Bank werden wollen, müssen sie eine neue Bankcharta anstreben und allen Bankvorschriften unterliegen, genau wie andere Banken, sowohl national als auch international"

    Wie man es von dem US Präsidenten gewohnt ist legt dieser noch einmal nach "Wir haben eine echte Währung in den USA und sie ist stärker und zuverlässiger den je. Sie ist bei weitem die dominierendste Währung der Welt und das wird auch so bleiben. Es ist der US-Dollar!"

  9. #9
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    Beitrag G-7-Finanzminister machen Front gegen Facebooks Libra - 17.07.2019-18:09

    Von Christian Schubert und Manfred Schäfers, Chantilly

    Die Gruppe der sieben großen Industrieländer hat in Chantilly deutlich gemacht, dass sie eine unliebsame Konkurrenz zum Dollar oder Euro mit allen Mitteln verhindern will.

    Die Gruppe der sieben großen Industrieländer (G7) zeigt sich entschlossen, das Weltwährungssystem gegen radikale Pläne von Facebook zu verteidigen. Der Internetgigant plant, mit weiteren Unternehmen ein eigenes Zahlungsmittel mit Namen „Libra“ einzuführen. „Die G-7-Finanzminister und die G-7-Zentralbanker, die hier zusammensitzen, haben alle schwere Bedenken“, berichtete Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) nach ersten Beratungen im französischen Chantilly. Der SPD-Politiker begrüßte zwar den Ansatz, grenzüberschreitende Zahlungen billiger zu gestalten. Aber das sei mit den heutigen Währungen auch möglich. „Man muss dazu nicht eine neue, zusätzliche Währung etablieren, die der demokratischen Kontrolle nicht unterliegt“, betonte er. Es gehe um die Stabilität von Währungen, um Sicherheit, um Datenschutz. „Ich bin fest davon überzeugt, dass jetzt schnell gehandelt werden muss.“

    Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte im Juni die Einführung der eigenen Internet-Währung angekündigt. Vieles ist noch unklar. Die Rede ist von einer virtuellen Währung, die auf anderen basiert. Mit dem Libra sollen Einkäufe im Netz bezahlt, aber auch grenzüberschreitende Überweisungen in kurzer Frist ermöglicht werden. Doch können die Finanzminister und Notenbankchefs derzeit nur spekulieren, was Facebook darüber hinaus vorhat. Was macht es mit den Mitteln in Dollar und Euro, die es für die Libra erhält? Gibt es Kredit? Eine Banklizenz dürfte da schnell notwendig werden.

    Die Finanzminister und Notenbankchefs machten in Chantilly deutlich, dass sie ihre rechtlichen Möglichkeiten nutzen wollen, um eine unliebsame Konkurrenz zum Dollar oder Euro zu vermeiden. Wie aus Teilnehmerkreisen verlautete, soll die amerikanische Delegation in dieser Frage besonders entschieden aufgetreten sein. Schon vor seinem Abflug hatte Finanzminister Steven Mnuchin davon gesprochen, dass ihm Libra Unbehagen bereite.

    „Ich teile die Beunruhigung des amerikanischen Finanzministers Steven Mnuchin über diese Währung, sie darf keine souveräne Währung werden“, sagte der französische Finanzminister Bruno Le Maire. „Heute sind die Bedingungen, dass der Libra eingeführt werden kann, nicht erfüllt“, ergänzte der Franzose. Er nannte unter anderem die Einhaltung von Vorschriften gegen Geldwäsche und Terrorismus-Finanzierung als Bedingung.

    Auch in Steuerfragen hoffen die Gastgeber auf Fortschritte – sowohl bei der Besteuerung digitaler Unternehmen als auch bei der Mindestbesteuerung. Mit einer nationalen Digitalsteuer ist die französische Regierung vorangeprescht, indem sie eine Umsatzsteuer von 3 Prozent auf Unternehmen erhebt, die sie als Digitalunternehmen definiert. Es handelt sich um Unternehmen, die ohne große physische Präsenz in Frankreich mit den Daten französischer Konsumenten Geld verdienen.

    Weil das vor allem amerikanische Konzerne trifft, hat dies in Washington für Verärgerung gesorgt Präsident Donald Trump drohte mit Zöllen als Vergeltung. Sobald es eine internationale Lösung gebe, werde Frankreich seine Steuer zurückziehen, betonte Le Maire. „Wir sind nicht weit von einem Kompromiss entfernt“, sagte er. Scholz zeigte sich überzeugt, dass die gemeinsamen Regeln im kommenden Jahr auf internationaler Ebene festgezurrt werden, um die neuen Formen der digitalen Wirtschaft besser, fairer und letztlich wie andere wirtschaftlichen Aktivitäten zu besteuern.

    Für die internationale Mindeststeuer kann sich Le Maire einen Satz von 13 bis 15 Prozent vorstellen. 13 Prozent sieht heute schon das amerikanische Steuersystem vor. Eine Einigung auf einen Satz ist in Chantilly nicht zu erwarten. Le Maire erläuterte die geplante Funktionsweise der Mindeststeuer: Bei einem Satz von 13 Prozent würde ein Unternehmen, das in ein Land mit einem Steuersatz von 2 bis 3 Prozent belastet worden sei, in seinem Heimatland noch 10 Prozent nachzahlen, um die Differenz zum Mindestsatz auszugleichen.

    Nach Angaben von Scholz werden die Europäer schon bald ihren Kandidaten für den IWF-Chefposten benennen. Spätestens Anfang September müsse Klarheit herrschen. Es gehe aber eher um Tage und Wochen. Es gebe mehrere Kandidaten, die allesamt über eine hohe Qualifikation verfügten. Namen nannte er nicht.

    Quelle: F.A.Z.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16289854.html

  10. #10
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    Beitrag Libra: Facebook-Währung Gefahr für die Welt? - 18. Juli 2019

    Facebook will mit seiner neuen Währung "Libra" im Geldsystem mitmischen. Doch die Gefahren sind überdeutlich. Wer nicht nach Facebook tanzt, dem wird das Konto gesperrt, und das Geld eingezogen. Orwell in reinster Form?

    Börsen-Zeitung: "Unterschätzte Gefahr". Kommentar zur Reaktion der G7-Finanzminister und -Notenbanker auf Facebooks Libra von Gesche Wüpper

    In der jetzigen Form könne Facebook mit dem Projekt einer eigenen Kryptowährung nicht einfach so weitermachen, verlangen die Finanzminister und Zentralbanker der G7-Industriestaaten. Auch wenn die Einführung von Libra nach Ansicht einiger Vertreter der Digitalwirtschaft unausweichlich scheint, äußerten die Vertreter der USA, Frankreichs und Deutschlands "schwere Bedenken" gegen Libra.

    Die Sorge ist durchaus berechtigt - aber aus einem anderen Grund: Denn Teile der Bevölkerung haben angesichts niedriger Verzinsung oder gar Negativverzinsung bereits jetzt das Vertrauen in die Notenbanken verloren. Die Gefahr, dass sich Verbraucher trotz vieler ungeklärter Fragen deshalb einer solchen Kryptowährung zuwenden, ist groß.

    Währungen, die bereits jetzt stark unter Misstrauen leiden, dürften die größten Verlierer sein. Doch auch die großen Leitwährungen wie der Dollar und der Euro dürften den Vertrauensentzug spüren. Das würde das gesamte Währungssystem schwächen.

    Wenn man bedenkt, mit welch rasendem Tempo die Digitalisierung voranschreitet, dürften die meisten Politiker die Geschwindigkeit sogar noch unterschätzen, mit der eine Kryptowährung von Facebook weltweit angenommen werden könnte.

    Selbst wenn Libra strengen Auflagen unterliegen würde, um Geldwäsche, die Finanzierung von organisierter Kriminalität, Menschenhandel und Terrorismus zu verhindern, würde das nichts daran ändern, dass Facebook seine Macht mit der Einführung einer solchen Währung nur noch weiter ausbauen würde.

    Dabei hat der Konzern von Mark Zuckerberg bereits jetzt genau wie die anderen Internetgiganten viel zu viel davon, da sie die Daten von Verbrauchern sammeln und auswerten. Selbst wenn Verbraucher mit Libra via Facebook oder Whatsapp nur kleine Beträge etwa für einen Kaffee bezahlen würden, würde der Konzern aus Kalifornien die Kontrolle über noch mehr Daten erhalten.

    Ein Blick nach China zeigt, dass die enge Vernetzung von sozialen Netzwerken und Zahlungssystemen ermöglicht, das Leben der Menschen besser zu kontrollieren.

    Damit wächst auch die Gefahr für die Demokratie. Denn wenn Verbraucher nur noch die Angebote eines Internetgiganten nutzen, könnten dort Parallelwelten mit eigenen Regeln außerhalb der geltenden Rechtsstandards entstehen.

    Libra ist nur eines der Symptome, wie Facebook, Google, Amazon und Co immer mehr zu eigenen, unkontrollierbaren Staaten werden. Die Zeit, sie strengeren Regeln zu unterwerfen, ist mehr als reif. Die Politik muss handeln, bevor es zu spät ist.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/127...-fuer-die-welt


    Ergo: Hätte die EU den TTIP-Vertrag mit den USA abgeschlossen, dann könnte die EU, überhaupt nichts, gegen den Libra unternehmen.

    Transatlantisches Freihandelsabkommen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Transa...andelsabkommen


    Der Freie Markt regelt überhaupt nichts: https://youtu.be/qPl1_TzLuMs

    https://www.youtube.com/results?sear...erhaupt+nichts


    Freiheit sieht so aus: https://youtu.be/egMWlD3fLJ8

  11. #11

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    Erst heißt es Libra von Facebook kommt, dann schalten sich wieder die Banken Vorstände ein wegen der Regulierung. Am Ende weiß man dann doch nicht was eigentlich los ist...

    Eines steht jedoch fest Libra soll 2020 kommen und stellt damit das Finanzsystem wie wir es kenne auf den Kopf, denn Libra kommt ohne Münzen und Scheine aus aber es soll möglich sein im Supermarkt mit Libra zu bezahlen. Denn der gegen Wert stellt immer eine reelle Währung dar.

    Der Präsident des Bankenverbandes, Hans Walter Peters, spricht von Defiziten bezüglich des digitalen Wandels. Er macht jedoch auch klar das das letzte Wort noch nicht gesprochen ist. "ich bin skeptisch, ob Libra wirklich kommt. Es muss klar sein, dass für Libra dieselben Regeln gelten wie für Banken, zum Beispiel bei Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung."

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