Bluestone Resources stößt bei Untergrundproben auf 18,9 g/t Gold und 33 g/t Silber

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Die Erforschung des Untergrundes der im Jahr 2017 erworbenen, hochgradigen historischen Goldmine ‚Cerro Blanco‘ ist für den kanadischen Goldexplorer Bluestone Resources Inc. (ISIN: CA09626M3049 / TSX-V: BSR - https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299040 -) aktuell vorrangiges Ziel.

Von einem erst kürzlich wiedereröffneten 50 m langen Tunnel (‚N 734‘) innerhalb der Nordzone (nach Schließung durch die Voreigentümer im Jahr 2015) wurden zwei waagrechte Proben aus den Wänden entnommen, die aber vertikal zu den verlaufenden Venen angelegt waren.

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Quelle: Bluestone Resources

Eine aus der Südwand entnommene Probe lieferte mit 18,9 g/t (Gramm pro Tonne) Au (Gold) und 33 g/t Ag (Silber) über 20,4 m Länge exzellente Werte. Aber auch die Probe aus der Nordwand des Tunnels lieferte mit 17,1 g/t Au und 23 g/t Ag über 19,9 m eine ähnlich starke Mineralisierung.

Die beiden Proben lieferten zudem weitere wichtige geologische Daten, wie auch schon die bisher genommenen 47 Proben. Sie dienen dem besseren geologischen Verständnis innerhalb der Ressource und deren Umgebung. Die goldhaltigen Venen liegen mit rund 60 % - 65 % abfallender Neigung überwiegend in verwittertem Vulkangestein und in Sedimenten. In diesen Bereichen befinden sich die hochgradigen Venen mit mehr als 20 g/t Au und 60 g/t Ag, in denen auch sichtbares Gold- und Silbersulfid enthalten ist.

David Cass, Vizepräsident für Exploration, sieht die Wiedereröffnung des Explorationstunnels als vollen Erfolg. Zeigt sich doch, dass auch der obere Teil der Ressource das derzeitige Modell bestätigt. Die aktuellen Werte passen genau als Fortsetzung zu den hochgradigen Venen, die man bereits zu Beginn des Jahres 50 m entfernt im Hauptabgang der Nordrampe gefunden hatte. Die Beschaffenheit und Durchgängigkeit der Venen und Grade, so David Cass, würden das nun folgende Bohrprogramm unterstützen das mittels ‚Infill‘-Bohrrungen die Zwischenräume des vergangenen Bohrrasters erforschen werde. Dies würde signifikant zum besseren Verständnis der Erzkörper auf ‚Cerro Blanco‘ beitragen und auch viel Risiko aus dem Projekt nehmen und den Aktionären deutlich mehr Sicherheit bieten.

U.S. Gold Corp. – nach drei Jahren harter Arbeit am Etappenziel

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Der in den Nevada, USA, ansässige Basis- und Edelmetallexplorer U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU - https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298868 -) hat in den vergangenen drei Jahren hervorragende Erkundungsarbeiten geleistet. Das bestätigt das Unternehmen auch damit, dass man Zielbereiche ausfindig machen konnte sowie mit der Tatsache, dass man nun in der Lage sei, das vielversprechende ‚Keystone‘-Projekt auf einen aktuellen Stand zu bringen.

Soll heißen: Das 20 Quadratkilometer umfassende Projektareal ist vor U.S. Golds Exploration noch nie systematisch und modellgetrieben erkundet worden. Nun aber ist der Zeitpunkt gekommen, wo sich die intensive und professionelle Explorationsarbeit auszahlen könnte, da jetzt konkrete Zielbereiche für Entdeckungen identifiziert sind. Damit befindet sich das Unternehmen nach allen Kartierungen, geophysikalischen und geochemischen Untersuchungen, Genehmigungsverfahren und Erkundungsbohrungen an einem der entscheidendsten „Wendepunkte“ in seiner Geschichte.

Aufgrund der nun aktualisierten Situation des unternehmenseigenen ‚Keystone‘-Projekts hat man ein erweitertes Bohrprogramm beschlossen, das im Rahmen der überarbeiteten technischen Präsentation und Bohrpläne unter folgendem Link einzusehen ist: https://www.usgoldcorp.gold/Keystone...te-2019​.

Darüber hinaus wurde auch das technische ‚Mapping‘ vom Senior Consulting Geologist Thomas Chapin aktualisiert, der in den vergangenen drei Jahren den gesamten ‚Keystone‘-Distrikt kartiert hat. Diesen können sich Interessenten unter folgendem Link ansehen: https://www.usgoldcorp.gold/Thomas-C...e-Mapping-2019.

Als Folge daraus, werden nun die ersten Bohrungen von U.S. Gold Corp. extrem spannend. Die Chancen auf eine große Entdeckung stehen sehr gut. Bleibt eigentlich nur noch die Frage, wann es so weit ist, diese zu machen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte




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