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Thema: Klimasteuer& C02 Steuer

  1. #1
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    Klimasteuer & C02 Steuer

    Klimasteuer& C02 Steuer = der größte Betrug am Bürger!

    DEN HERRSCHFTEN GEHT ES NICHT UMS KLIMA & UMWELT -

    SONDERN UM NEUE EINNAHMEQUELLEN FÜR DIÄTEN UND ANDEREN QUATSCH -

    VOR ALLEM FÜR DIE AUFRÜSTUNG GEGEN RUSSLAND!



    MERKEL HAT DEUTSCHLAND NUR UNHEIL GEBRACHT:


    Die Erste Merkel hat Deutschland die Steuern von 16 auf 19% erhöht.

    Die Zweite Merkel hat Deutschland die Besten Atomkraftwerken der Welt - ohne aus der Not heraus - einfach abstellen lassen.

    Die Dritte Merkel hat Deutschland eine noch nie dagewesene Flüchtlingswelle von Millionen Menschen beschert.

    Die Vierte Merkel beschert Deutschland eine C02 & Klimasteuer die Deutschland in die Verarmung bringt und treibt.

    Was bringt Deutschland eine Fünfte Merkel für Deutschland?

    Vermutlich der totale Untergang!


    Eine C02 & Klimasteuer kommt einer Enteignungssteuer gleich.


    Eine C02 & Klimasteuer soll den Konsum einschränken und den Leuten die Kaufkraft aus den Renten und Einkommen absenken.


    Eine C02 & Klimasteuer ist Diebstahl und Raub am Bürger.

    Deutschlands Politiker sind nicht mehr zurechnungsfähig und verblöden zusehens - reif für die Anstalt!


    https://publikationen.badw.de/de/005676505.pdf


    HIER ZUM THEMA C02 & KLIMASTEUER:


    Klimasteuer: Merkels Chefberater gibt zu „Am Ende zahlt der Bürger!“

    In einem am Freitag veröffentlichten Gutachten spricht sich der Sachverständigenrat der Bundesregierung für eine CO2-Steuer auf Sprit oder Heizöl für einen schnellen Weg zu den Klimazielen im Jahr 2030 aus. Sprich: Tanken und Wohnen könnte bald für alle deutlich teurer werden. „Am Ende zahlt es in jedem Fall der Bürger“, so die Ankündigung von Wirtschaftsweisen-Chef Christoph Schmidt laut „Bild“.

    Die Steuer müsse allerdings regelmäßig angepasst und die Einnahmen allein für den Klimaschutz verwandt werden, heißt es im Gutachten, das Kanzlerin Merkel überreicht wird. Die Experten machen allerdings deutlich, dass die Ausweitung des europäischen Handels mit CO2-Verschmutzungsrechten auf die Sektoren Verkehr und Gebäude eigentlich die bessere Lösung wäre. Der Weg dorthin müsse jetzt eingeleitet werden, damit das System spätestens 2030 greifen könne. Wegen der Abstimmungen innerhalb Europas gilt dies kurzfristig als nicht umsetzbar. Ein solcher Handel mit Rechten für Gas oder Öl allein Deutschland sei grundsätzlich auch eine Option, sei aber ebenfalls nicht schnell umzusetzen.

    „Die aktuelle Debatte bietet die historische Chance, die kleinteilige, teure und ineffiziente deutsche Klimapolitik so umzustellen, dass die Bepreisung von CO2 im Zentrum steht“, erklärte Christoph Schmidt als Vorsitzender des Sachverständigenrates. Um den Klimawandel insgesamt zu bekämpfen, sei aber eine weltweit abgestimmtes Vorgehen unverzichtbar. Deutschland könne als Vorbild zeigen, dass Klimaschutz effizient und ohne große gesellschaftlich Verwerfungen möglich sei.

    Umweltministerin Schulze für CO2-Steuer

    Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) hatte sich erst vergangene Woche für eine CO2-Steuer stark gemacht. Schulze will – wie auch der Sachverständigenrat – eine sozialverträgliche Lösung. Geringverdiener und Pendler sollen nicht belastet werden. Klimafreundliches Verhalten soll zudem künftig belohnt werden, die Einnahmen der CO2-Steuer sollen über eine „Klimaprämie“ an die Bürger zurückgegeben werden.

    Deutschland hinkt den Klimazielen hinterher

    Deutschland hinkt seinen internationalen Verpflichtungen besonders im Verkehr und im Gebäudesektor hinterher. Bis 2030 muss der Treibhausgas-Ausstoß um 55 Prozent gegenüber 1990 zurückgehen. Bislang sind dies nicht einmal 30 Prozent. Die Koalition hat vereinbart, bis Ende des Jahres ein Klimaschutzgesetz zu beschließen, mit dem das Ziel sicher erreicht wird. Das sogenannten Klimakabinett will daher am kommenden Donnerstag konkrete Vorschläge zur Senkung des Treibhausgas-Ausstoßes von allen Ministerien sammeln und diskutieren. Auch ein CO2-Preis wird dabei eine Rolle spielen. Entscheidungen sollen bis September fallen.

    https://www.businessinsider.de/co2-s...benzin-heizoel

    Eau de Klöckner: https://pbs.twimg.com/media/D6SqaasX4AANAzz.jpg

    view-source:https://image.stern.de/8749434/uncro...e-23-19-02.jpg

    https://www.google.com/search?client...mg.AxvjGQY0NMM
    Geändert von Luis (13.07.2019 um 09:24 Uhr)

  2. #2

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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Klimasteuer& C02 Steuer = der größte Betrug am Bürger!

    DEN HERRSCHFTEN GEHT ES NICHT UMS KLIMA & UMWELT -

    SONDERN UM NEUE EINNAHMEQUELLEN FÜR DIÄTEN UND ANDEREN QUATSCH -
    AfD bots erkennt man sofort in allen Foren. Merkel muss weg, Umvolkung, man kann nie genug Beamte haben. Wie oft wurden in 10 Jahren ÖD Einkommen erhöht und eilends wirkungsgleich auf Beamte übertragen? Wie hoch sind die Beamtenkosten, wie hoch die resultierenden Pensionsverpflichtungen ? ( Tip: im Vergleich damit sind "Flüchtlingskosten" peanuts) So kommt man Klimasteuer CO2 Steuer deutlich näher: Beamte first! Nun zu CO2: Verständnis des mathematischen Klimamodells ist ohne umfassende Kenntnisse Mathematik nicht drin. Es ist systemtheoretisch "nichtlinear" und das heisst im Klartext das Modell gibt für einen linearen Zusammenhang "mehr CO2-> mehr global warm" NICHTS HER! Überhaupt nichts. Das ist nämlich eine Datenstatistik und Statistik gibt Wahrscheinlichkeiten. Es geht also gar nicht um Klimamodell sondern um Wetterstatistik ( Klima ist die Satistik von Wetterereignissen) und daraus Wahrscheinlichkeit globale Erwärmung. Das ist eine Zahl zwischen 0 und 1 und wie ist die Zahl? Na? Das nichtlineare Modell gibt aber schon viel her zu lokalen Wetterextremen . Die sind viel riskanter als globale Erwärmung und haben viel mit industriellen Emissionen zu tun nicht so sehr viel mit CO2

  3. #3
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    Klimasteuer = Diebstahl! & neue Umverteilungssteuer!

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    AfD bots erkennt man sofort in allen Foren. Merkel muss weg, Umvolkung, man kann nie genug Beamte haben. Wie oft wurden in 10 Jahren ÖD Einkommen erhöht und eilends wirkungsgleich auf Beamte übertragen? Wie hoch sind die Beamtenkosten, wie hoch die resultierenden Pensionsverpflichtungen ? ( Tip: im Vergleich damit sind "Flüchtlingskosten" peanuts) So kommt man Klimasteuer CO2 Steuer deutlich näher: Beamte first! Nun zu CO2: Verständnis des mathematischen Klimamodells ist ohne umfassende Kenntnisse Mathematik nicht drin. Es ist systemtheoretisch "nichtlinear" und das heisst im Klartext das Modell gibt für einen linearen Zusammenhang "mehr CO2-> mehr global warm" NICHTS HER! Überhaupt nichts. Das ist nämlich eine Datenstatistik und Statistik gibt Wahrscheinlichkeiten. Es geht also gar nicht um Klimamodell sondern um Wetterstatistik ( Klima ist die Satistik von Wetterereignissen) und daraus Wahrscheinlichkeit globale Erwärmung. Das ist eine Zahl zwischen 0 und 1 und wie ist die Zahl? Na? Das nichtlineare Modell gibt aber schon viel her zu lokalen Wetterextremen . Die sind viel riskanter als globale Erwärmung und haben viel mit industriellen Emissionen zu tun nicht so sehr viel mit CO2

    CO2 Steuer & Klimasteuer = reiner Butter & Wurst Diebstahl beim kleinen Mann und Frau!

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post306193

  4. #4
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    Dekarbonisierung bedeutet Deindustrialisierung - 14. Juli 2019

    Die Grünen und das Ende des Industriestandorts Deutschland

    Dekarbonisierung bedeutet Deindustrialisierung. Befeuert von grün-medialer CO2-Ideolgie will nicht nur die GJ (Grüne Jugend) den Industriestandort Deutschland infrage stellen. Ab 2030 sollen nur noch E-Autos über Strassen surren. Kann das funktionieren?

    von Pierre Kranz

    Der Wunsch nach flächendeckender Einführung von E-Autos auf Deutschlands Straßen ist bei den Grünen allgegenwärtig. Fahrverbote für Dieselmotoren sind dabei noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn bis 2030, so die Programmatik der Grünen, soll sich Deutschland insgesamt vom Verbrennungsmotor, also auch dem Benzinmotor, verabschieden.

    Die jetzige Bundesregierung hatte sich schon im Jahr 2009 als Ziel gesetzt, eine Millionen Elektroautos bis 2020 auf Deutschlands Straßen zu bringen. Nach Zahlen des Kraftrad-Bundesamtes (KBA) lag der Bestand von Elektroautos Ende 2018 bei lächerlichen 83.000.

    Mission failed!

    Das wissen auch die Grünen. Zwar steigt die Anzahl an Elektrofahrzeugen Jahr für Jahr leicht an, diese Steigerung mit dem Prädikat Schneckentempo zu benoten wäre allerdings eine Übertreibung.

    Vor allen Dingen hat das Hinterherhängen mit der fehlenden Ladeinfrastruktur zu tun. So existieren in Deutschland aktuell ca. 17.400 solcher Ladestationen, davon 12% sogenannte Schnelllader.

    Warum also kommen diese Fahrzeuge einfach nicht auf die Strecke?

    Es geht um nicht anderes, als um knallharte Wirtschafts- und Geopolitik, sprich um die Vorherrschaft des technologischen Fortschritts. Der Wechsel vom Verbrennungsmotor hin zum Elektromotor wäre das Ende des Automobilstandorts Deutschland, wie wir ihn heute kennen.

    Ein Verbrennungsmotor besteht aus ca. 1200 Teilen, wohingegen ein Elektromotor aus lächerlichen 25 Komponenten zusammengebaut wird. Durch den Wegfall von über 1.000 Komponenten, da diese schlicht nicht mehr benötigt werden, eliminieren wir sämtliche Zulieferbetriebe, die diese Teile herstellen. Maschinen und Mitarbeiter, mithilfe diese Teile produziert werden, fallen von heute auf morgen weg und werden nicht mehr benötigt.

    Vorreiter China

    China gehört zu den unangefochtenen Vorreitern in der Technologie Elektromobilität. Allein im Jahr 2018 wurden in China über 1,2 Millionen Elektroautos verkauft, was einer Steigerung von 64% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das sind mehr Autos als in Deutschland, den USA, Großbritannien, Frankreich und Japan zusammen.

    Insgesamt fahren in China derzeit über 2,6 Millionen E-Autos mit einer Ladeinfrastruktur von über 330.000 öffentlichen Stationen. Zählt man die Lademöglichkeiten in privaten Haushalten und Firmen hinzu, kommt China auf insgesamt 808.000 Ladepunkte. Deutschland kommt, wie bereits erwähnt, auf etwas mehr als 17.000 Stationen.

    Die Chinesen sind schon lange nicht mehr mit Abschauen der Technologien und Produktionsmethoden in Deutschland beschäftigt. Seit einigen Jahren wirbt China Topingenieure aus dem Westen einfach ab und geht voll auf den Ausbau der Elektrotechnologie.

    Spätestens jetzt wird langsam klar, weshalb Deutschland irgendwie nicht aus den Schuhen kommt. China ist ein ernstzunehmender Konkurrent geworden, den man sich vom Leibe halten möchte.

    Niemand, außer den Grünen, hat ein Interesse daran, eine flächendeckende Ladeinfrastruktur in Deutschland zu errichten. Solange es diese Infrastruktur nicht gibt, wird China seine E-Autos hier nicht auf den Markt werfen können. Das soll so bleiben!

    Wasserstoffzelle als Zukunft

    Zunächst einmal müssen wir uns über Folgendes im Klaren sein:

    Bei der ganzen Diesel- und Abgashysterie geht es um alles, aber nicht um Klimaschutz.

    Zum Vergleich: Die größten 15 Seeschiffe der Welt stoßen zusammen mehr Schwefeloxid aus, als alle weltweit auf den Straßen fahrenden Autos zusammen. Weitere tausende Schiffe auf den Weltmeeren noch gar nicht berücksichtigt. Jeder kann sich selber die Frage stellen, wie klimarelevant es ist, wenn man sich ein Elektroauto kauft.

    Die Zukunft ist die Wasserstoffzelle, denn kein westliches Industrieland, was noch halbwegs bei klarem Verstand ist, wird vollständig auf E-Autos gehen und den Markt den Chinesen überlassen.

    Diesel und Benziner werden in den nächsten Jahren von den Straßen verschwinden. Doch das Ende der Brennstoffzelle, so wie es die Grünen durchsetzen wollen, bedeutet dies nicht.

    Ich bin leider kein Ingenieur, daher kenne ich mich mit der Wasserstofftechnologie wahrlich nicht aus.

    Nur soviel: Innerhalb der Brennstoffzelle sorgt eine chemische Reaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff für die Entstehung von Strom. Dieser wird wiederum an den Motor weitergeleitet und treibt das Fahrzeug an. Der große Vorteil: Es treten keine Emissionen, sondern nur Wasserdampf aus. Somit wäre das Wasserstoffauto im Gebrauch das umweltfreundlichste Auto.

    Die Brennstoffzelle wird also auch in Zukunft eine tragende Rolle in der Automobilindustrie spielen. Der alles entscheidende Vorteil ist die Aufrechterhaltung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Keine Schließung der Zulieferbetriebe, ein komplexer Vorgang mit der gleichen Anzahl an Komponenten, keine Massenentlassungen und keine Schwächung der Wirtschaft durch die Konkurrenz aus China.

    Platztechnisch kann man die bereits bestehende Infrastruktur nutzen und die H2 Stationen in die vorhandenen Tankstellen integrieren.

    Eine grüne Regierungsbeteiligung allerdings, würde das Kartenhaus in sich zusammenbrechen lassen. Hunderttausende Stromladestationen müssen zusätzlich errichtet werden, dabei ist die Sicherstellung der Energieversorgung noch gar nicht berücksichtigt, wenn man bedenkt, dass die Kohlekraftwerke ja auch noch vom Netz gehen sollen.

    Es wird, wie aktuell bei Benzinern und Diesel auch, einen Mix aus Elektrofahrzeugen und Wasserstoffzelle geben. In den Städten und Ballungsgebieten werden, wegen der geringeren Reichweite, vermehrt Elektroautos unterwegs sein. Im ländlichen Raum sowie im Bereich der Nutzfahrzeuge die Wasserstoffautos.

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/126...ts-deutschland

    Deutschlands Zukunft: Düster?

    https://youtu.be/1kUVnuMUlRw

    MMnewsTV - Am 13.07.2019 veröffentlicht

    Mit der Wirtschaft in Deutschland gehts bergab. Immer mehr Unternehmen geben Gewinnwarnungen ab. Massenentlassungen bei vielen DAX-Konzernen. Unterdessen kennen Politik und Medien nur zwei Themen. Wie geht es weiter in Deutschland? Michael Mross im Gespräch mit Christian Hiß. ( Tonprobleme wegen Wind in Berlin. )

    https://www.youtube.com/user/MMnewsTV/videos

    https://www.youtube.com/channel/UCPc...rMNwI573waZHeA

    https://www.youtube.com/watch?v=1kUVnuMUlRw

  5. #5

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    Zitat Zitat von Luis Beitrag anzeigen
    Ein Verbrennungsmotor besteht aus ca. 1200 Teilen,

    Die Zukunft ist die Wasserstoffzelle,umweltfreundlichste Auto.

    Die Brennstoffzelle wird also auch in Zukunft eine tragende Rolle in der Automobilindustrie spielen.
    Verbrennungsmotore sind optimal geeignet für stationären Antrieb grosser Hubraum niedrige Drehzahl für wechselnde Lasten also Fahrzeuge sind Verbrenner ungeeignet. Das ist sozusagen gehobener Maschinenbau weil es da um die Vorgänge der Zündung der "Explosion" des Gas-Luft-Gemischs geht im exakten Detail. Es gibt bei Verbrennern nur Kompromisse aber keine exakten Lösungen ganz im Gegensatz zum e Motor. Den höchsten Schadstoff erzeugt Verbrenner im Fahrzeug beim Anfahren also Stadtverkehr stop and go und deshalb geht China auf e Autos .Brennstoffzellen haben den erheblichen Nachteil einer trägen Reaktion auf Laständerung d.h. praktisch muss ein Pufferakku dabei sein. Und ausserdem ein Tank der 600-700 bar Druck standhält und unfallsicher ist.
    Wie eigentlich immer kommt die "richtige" Idee für e Autos nicht aus Deutschland sondern aus USA: standardisierte Wechselakkus am Fahrzeugboden die von robots in weniger als 5 Minuten gewechselt werden. Das aber würde Autobauer zu reinen Karosseriebauern werden lassen und die relay stations also die Batteriewechselstationen müssten wie Tankstellen von Firmen betrieben werden.
    Ein Experiment: ein Kleinwagen angeblich wenig Verbrauch 1,2l Hubraum 90 PS ist vor einem Porsche 2,7 l Hubraum 250 PS hergefahren Stadt Landstrasse Bundesstrasse über 130 km .Ergebnis: der Kleinwagen verbrauchte 7,6 Liter Super der Porsche 6,6 Liter Super plus.Kein Wunder der fuhr ja praktisch mit Leerlaufdrehzahl denn jeder Maschinenbaustudent lernt: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen.

  6. #6
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    Hubraum ist durch nichts zu ersetzen + 3 Zylinder Rüttelplattenmotor

    Zitat Zitat von vladimirbush Beitrag anzeigen
    Verbrennungsmotore sind optimal geeignet für stationären Antrieb grosser Hubraum niedrige Drehzahl für wechselnde Lasten also Fahrzeuge sind Verbrenner ungeeignet. Das ist sozusagen gehobener Maschinenbau weil es da um die Vorgänge der Zündung der "Explosion" des Gas-Luft-Gemischs geht im exakten Detail. Es gibt bei Verbrennern nur Kompromisse aber keine exakten Lösungen ganz im Gegensatz zum e Motor. Den höchsten Schadstoff erzeugt Verbrenner im Fahrzeug beim Anfahren also Stadtverkehr stop and go und deshalb geht China auf e Autos .Brennstoffzellen haben den erheblichen Nachteil einer trägen Reaktion auf Laständerung d.h. praktisch muss ein Pufferakku dabei sein. Und ausserdem ein Tank der 600-700 bar Druck standhält und unfallsicher ist.
    Wie eigentlich immer kommt die "richtige" Idee für e Autos nicht aus Deutschland sondern aus USA: standardisierte Wechselakkus am Fahrzeugboden die von robots in weniger als 5 Minuten gewechselt werden. Das aber würde Autobauer zu reinen Karosseriebauern werden lassen und die relay stations also die Batteriewechselstationen müssten wie Tankstellen von Firmen betrieben werden.
    Ein Experiment: ein Kleinwagen angeblich wenig Verbrauch 1,2l Hubraum 90 PS ist vor einem Porsche 2,7 l Hubraum 250 PS hergefahren Stadt Landstrasse Bundesstrasse über 130 km .Ergebnis: der Kleinwagen verbrauchte 7,6 Liter Super der Porsche 6,6 Liter Super plus.Kein Wunder der fuhr ja praktisch mit Leerlaufdrehzahl denn jeder Maschinenbaustudent lernt: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen.
    Zitat: Hubraum ist durch nichts zu ersetzen!

    Ergo: Und in Deutschland wird der Hubraum versteuert - darum werden die Motoren immer kleiner und haben nur noch 3 Zylinder/3Kolben und viel PS/KW!

    So ein 3 Zylinder Motor wird auch als "Rüttelplatte" bezeichnet.

    So ein 3 Zylinder Rüttelplattenmotor hält nicht lange.

    VW - das tut wirklich weh - so wurden die Polo´s mit so einem 3 Zylinder Rüttelplattenmotor ausgestattet - so nach ca. 30.000km haben die Motoren ein Kolbenproblem:

    alle Kolbenringe haben Untermaß und der Motorölverbrauch steigt ins unendliche an.

    Wer nicht ständig Motorenöl nachkippt hat in kurzer Zeit einen weiteren Motorenschaden zuklagen - Lagerschalen und Zylinderlaufbuchsen sind fritte.

    Die defekten Kolbenringe bietet VW nicht als Ersatzteile an, sondern VW bietet einen gerade nicht preisgünstigen Austauschmotor an.

    https://www.google.com/search?client...30.zP-1m2tEau4

    Auch wieder der Selbige Rüttelplattenmotor - der vermutlich wieder nach 30.000 km seinen Dienst verweigert.

    Das Thema "VW - Polo - Kolbenringe" ist ein Trauerspiel ohne Ende.

    Wer hier auf eine Werkstatt angewiesen ist, kann seinen Polo gleich verschrotten und sich ein neues Fahrzeug anschaffen.

    Aber ein VW - das tut weh - wird nicht mehr angeschafft.

    VW betrügt seine Kunden wo es nur geht.

    Nie Mehr VW - denn die VW Chefs sollen Ihren produzierten Dreck selber fahren - dann merken sie endlich was sie produzieren und unters Volk bringen.


    Leute, Augen auf beim Fahrzeugkauf:

    Hat das Fahrzeug einen Motor mit nur 3 Zylinder - dann muss die Alarmglocke läuten - Hände weg vom einem 3 Zylinder Fahrzeug!

    Ein Motor sollte 4 Zylinder und viel Hubraum haben - so ein Motor hat eine längere Lebensdauer und viel Zugkraft - sehr wichtig für Bauhandwerker die einen Anhänger ranhängen wollen.


    Und so sieht eine Rüttelplatte aus:

    https://bilder.denqbar.com/item/imag...-DQ-0139-1.jpg

    https://www.google.com/search?client...elplattenmotor

  7. #7
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    Brasilien prüft Urheberrecht auf Amazonas-Sauerstoff...

    Urheberrecht auf Amazonas-Sauerstoff

    Brasilien könnte demnächst für den vom Amazonas-Wald produzierten Sauerstoff weltweit Geld verlangen. Diese Ankündigung habe Wirtschaftsminister Paulo Guedes laut brasilianischen Medienberichten gestern in Manaus gemacht, berichtete Kathpress. Er werde prüfen lassen, inwieweit sein Land das Urheberrecht erheben und den von den dortigen Bäumen produzierten Sauerstoff an einer Börse handeln kann.

    Bisher gibt es bereits globale Konzepte zum Emissionshandel mit CO2-Lizenzen. Der neoliberale Ökonom Guedes will demnach eine globale Sauerstoffbörse ins Leben rufen, an der Sauerstofflizenzen gehandelt werden könnten. Die mitten im Amazonas-Wald gelegene Metropole Manaus könnte so ein „Weltzentrum für Nachhaltigkeit und Biodiversität“ werden. Seit Jahren wird weltweit an Konzepten zum Emissionshandel gearbeitet, mit dem Industrieländer mit hohen CO2-Emissionen die Erhaltung von Wäldern finanzieren.

    https://orf.at/#/stories/3131709/


    Ergo: Da wird eine Art Atemsteuer eingeführt - jeder Mensch muss eine Sauerstoffabgabe leisten - vom Säugling bis zum Greis - jeder muss zahlen. Wenn schon aus der IWF 10% Zwangsabgabe nix wird, dann muss jeder Erdenbürgen für die Atemluft zahlen...schon geschrieben, die Verrücken & Wahnsinnigen gehen der Welt niemals aus und mit jedem Tag werden neue geboren.

    Steuersong: Atemsteuer

    https://youtu.be/mV5r7SwS-YY?t=76


    Dabei gehts nicht um Klimaschutz, sondern da gehts nur um Geld machen, dazu ist den Herrschaften jede Lüge recht.



    Kachelmann über Dürre-Warnungen der Medien:

    “Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind falsch oder erfunden”


    Wer am gestrigen Mittwoch die Hauptausgabe der "Tagesschau" sah oder heute die Bild-Zeitung sieht, könnte wettermäßig in Panik geraten. "Wetterdienst warnt vor Dürresommer", meldete die ARD-Nachrichtensendung. Die Bild übergeigte komplett mit der Schlagzeile: "Meteorologen sicher! Sahara-Sommer mit Mega-Dürre droht. U.a. auch Greenpeace verbreitete das apokalyptische Szenario. Alles frei erfunden, sagt der Wetterexperte Jörg Kachelmann im MEEDIA-Interview.

    Wenn man Medien wie Bild, FAZ und “Tagesschau” diese Woche verfolgt hat, steht uns ein weiterer Dürre-Sommer wie im vergangenen Jahr bevor …

    müssen wir jetzt alle Angst haben?

    Nein, alle diese Meldungen sind frei erfunden.

    Die genannten Medien berufen sich auf den Deutschen Wetterdienst – ist der denn nicht seriös?

    Das ist eine Lüge. Der Deutsche Wetterdienst hat nie behauptet, dass es einen Dürresommer gäbe. Er schrieb nur, dass es einen geben könnte, wenn es nicht regnet, was nicht weiter überrascht. Daraus hat dpa dann einfach mal zugedichtet, dass der DWD vor einem Dürresommer warne. Das wurde dann kurz darauf korrigiert, aber die unbändige Lust der deutschen Medien an klickbarem Horror lässt sich durch eine solche Korrektur nicht mehr aufhalten.

    Sie haben die Berichte zu einem neuen Dürre-Sommer auf Twitter heftig kritisiert. Haben die angesprochenen Medien in irgendeiner Form darauf reagiert?

    Nein, mit Ausnahme des Nordkurier.

    Wie hat der Nordkurier reagiert?

    Er schrieb über meine Tweets, zeigte aber die branchenübliche Empfindlichkeit. Ich bin seit 2010 schnell müde, wenn ich wieder irgendwo lese, dass ich wütend sei. Ich möchte immer nur deutlich und nicht missverständlich sein im schriftlichen Ausdruck.

    Zumindest der WDR hat sich auch dafür entschuldigt, die Aussagen des DWD “zu sehr zugespitzt” zu haben. Diese “Zuspitzung” scheint ja aber bei zahlreichen Medien in dieselbe Richtung erfolgt zu sein. Können Sie sich das erklären?

    Mir fallen nur Sachen ein, die ich nicht denken möchte. Es ist eine neue Dimension, dass fast alle Medien gleichzeitig über lange Zeit eine Lüge verbreiten, die durch diese kollektive Verbreitung bei den Medienkonsumenten nicht mehr als Lüge wahrnehmbar wird. Wenn Bild, FAZ und Fernsehen dieselbe frei erfundene Räubergeschichte verbreiten, wird es schwer, diese zu erkennen. Es ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die Lügenpresse schreien.

    Bei Boulevardmedien ist man eine Zuspitzung bei Wetterthemen schon gewohnt. Ist es Ihrer Beobachtung nach ein neues Phänomen, dass auch seriöse Medien wie “Tagesschau” und FAZ auf den Panikzug aufspringen?

    Wir sollten das übliche freie Erfinden bei Wettergeschichten nicht euphemistisch “Zuspitzung” nennen. Für mich persönlich ist der Mittwoch dieser Woche ein Dammbruch. Eine frei erfundene Meldung, recht eigentlich eine Lüge, ist trotz dpa-Korrektur, trotz Hinweise unzähliger Menschen wider besseres Wissen über mehr als 24 Stunden aufrechterhalten und weiterverbreitet worden. Es hat auch heute nicht aufgehört. Ich bin bemüht, nicht verschwörungstheoretisch zu werden, aber es fällt schwerer als auch schon.

    Woher, glauben Sie, kommt die Faszination von Medien für extreme Wetter-Phänomene?

    Über 90 Prozent aller Geschichten zu Wetter und Klima sind teilweise falsch oder mutwillig frei erfunden. Die Themen klicken gut und niemand beschwert sich beim Presserat oder Landgericht.

    Haben Sie selbst mal überlegt, sich an den Presserat zu wenden?

    Lasciate ogni speranza, voi ch’entrate! (“Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!” Zitat aus der “Göttlichen Komödie” von Dante; Anm.d.Red.)

    Und warum scheinen viele Probleme damit zu haben, korrekt zu berichten?

    Was die Berichterstattung zu naturwissenschaftlichen Themen angeht erlebe ich eine Verkommenheit weiter Teile des Medienbetriebs, die mich beelendet.

    Wie können sich Leser und Zuschauer am besten über Wetterfragen informieren? Sie sagen jetzt vermutlich: bei kachelmannwetter.com. Aber gibt es noch weitere Medien, die Sie als als zuverlässig erleben?

    Ich würde dem DWD folgen. Aber tunlichst ignorieren, was dpa und andere dann mit deren Inhalten machen.

    Die Fragen an Jörg Kachelmann wurden via E-Mail gestellt.

    https://meedia.de/2019/04/26/kachelm...oder-erfunden/


    Übrigens: heute Nacht bis zum Morgen hats ordentlich geregnet - Samstag 27.07.2019.

  8. #8

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    CO2-Steuer

    Sollen die Worte durch Wirtschaftsminister Altmeier hier wirklich beruhigen, der schreibt
    dass die Steuererhebung neutral verlaufen müsse. Er will damit ausdrücken, dass die
    Bürger anderweitig entlastet werden müssten?

    Der Gedanke von immer neuen Steuern und damit das Schröpfen der Bürger ist von der
    jetzigen Bundesregierung scheinheilig. Hierdurch wird in den meisten Fällen auch verdeckte
    Inflation betrieben, die wieder zu Lasten der Verbraucher geht. Es würde hier nicht mehr
    nur bei der Geldflut der EZB und Nullzinspolitik bleiben, die Geldentwertung würde also
    direkt vom Staat BRD angekurbelt.

    Das Erstellen von Windparks und Solarparks scheint irgendwie ins Stocken geraten zu
    sein. Auch hier gibt es eine gewisse Scheinheiligkeit, indem das gesagt wird, dass die
    jetzigen Stromnetze nicht ausreichen. Das Problem, dass die Stromnetze verstärkt aus-
    gebaut werden müssen, existiert seit vielen Jahren und ist der Bundesregierung gut be-
    kannt. Was nützt es hier, wenn einseitig in die Bahn in der nahen Zukunft investiert
    wird. Der Bund ist hier Haupteigner und erkennt doch hier richtig, wie wichtig Investionen
    für die Zukunft sind. Warum also nicht auch 80 bis 100 Milliarden in den Stromnetzaus-
    bau stecken und die Förderung für Windkraft und Solar noch mehr intensivieren?

    In meiner Jugend so um 1960 gab es bei 28 Grad Celcius Hitzefrei; dies bleibt jedem
    Schüler sicher gut in Erinnerung. Heute haben wir Hitzrekorde um die 40 Grad Celcius
    und die Schüler müssen leider in den Schulen lernen, wenn nicht gerade Ferien sind.
    Natürlich geht es sich in diesen Sätzen um den starken Anstieg der Temperatur im
    Sommer um fast 12 Grad in der BRD. Der Ausstieg aus der fossilen Verbrennung ist
    hier also sehr wichtig und für das mittelfristige Leben in unseren Breiten. Jeder kann
    selber ausrechen, wenn der Temperaturanstieg so weiter geht, wie lange wir im Sommer
    noch vor die Türe gehen können. Selbst die Jüngeren werden in dieser Zukunft nicht
    mehr vor die Türe gehen können.

    Wie wichtig die Produktion von Sauerstoff ist, hat gerade die hiesige Landwirtschaft
    erkannt, indem die vielen Flächen nicht "Brach" liegen bleiben, sondern bewirtschaftet
    werden. Der kommerzielle Nutzen für die Landwirte trägt also direkt auch zu einer
    starken Sauerstoffproduktion bei. Bei den noch vielen Wäldern in der BRD sieht es
    ähnlich gut oder schlecht aus. Die Förster sind bemüht die Wälder zu erhalten und
    die Atmosphäre gut mit Sauerstoff zu versorgen. Die Bundesregierung hat längst er-
    kannt, wie wichtig die Natür für unser Leben ist.

    Der Amazonas trägt natürlich durch das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet
    hier direkt zur Sauerstoffproduktion für den Erdtrabanten bei. Dabei darf auch nicht
    übersehen werden, das der Fluss Amazonas der größte Süßwasserfluss der Erde ist;
    vielleicht ist das viele Süßwasser in der Zukunft zu wertvoll als einfach in den Atlantik
    zu strömen. Die Probleme auf dem Erdtrabanten scheinen von Jahr zu Jahr größer zu
    werden und die Industrieproduktion nebensächlicher zu werden; da leider unser aller
    Leben durch den starken Klimawandel im Sommer gefährdet ist.

  9. #9
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    Die staatlichen Abzocker kommen aus ihren Löchern gekrochen...

    „Es wird sich erst etwas ändern, wenn CO2-Ausstoß Geld kostet“

    Der Chef des Rückversicherers Munich Re fordert, dass der Ausstoß von CO2 teurer werden muss. Doch im Verzicht auf Flugreisen sieht Joachim Wenning keinen „entscheidenden Hebel“, um das Klima zu schützen. Andere Branchen seien klimaschädlicher.

    Der Chef der Munich Re, Joachim Wenning, hat in einem Interview mit WELT am SONNTAG eine Abgabe auf CO2-Emissionen gefordert, um diese deutlich zu senken. „Nach meiner Überzeugung wird sich entscheidend erst etwas ändern, wenn der CO2-Ausstoß Geld kostet“, sagte Wenning WELT am SONNTAG. „Entweder durch Zertifikate oder eine Steuer.“ Industrie und Verbraucher würden sich dann schnell umstellen.

    Zudem forderte Wenning mehr Investitionen in erneuerbare Energieformen, vor allem im Transportwesen. „Wenn man das Problem lösen will, muss man durch neue Technologien in diesen Feldern den CO2-Ausstoß senken“, sagte Wenning. „Darauf sollten wir uns fokussieren. Wir wollen nicht ablenken durch symbolische Maßnahmen, die nur Kosmetisches bewirken und das Problem nicht lösen.“ Durch Verzicht, etwa bei Flugreisen, lasse sich der Klimawandel nicht aufhalten, so Wenning. Flugreisen seien „für den Klimaschutz weder der richtige noch der entscheidende Hebel“.

    Die niedrigen Zinsen werden für Wennings Branche zu einer immer größer werdenden Belastungsprobe. Durch sie sinken die Erträge auf die eingenommenen Prämien – und dieser Trend werde sich laut Wenning in den nächsten Jahren verschärfen, wenn alle alten, noch hochverzinslichen Kapitalanlagen ausgelaufen seien. „Rein technisch betrachtet müssten die Beiträge steigen, um diesen Effekt auszugleichen“, sagte Wenning. „Wie der Markt aber reagiert, ist damit noch nicht gesagt. Zudem steuern wir in gewissen Grenzen bei der Kapitalanlage entgegen.“

    https://www.welt.de/wirtschaft/artic...ld-kostet.html

    Ergo: Stoppt die verrückten Klimasteuer Abzocker - es geht nicht ums Klima - es geht nur um unser Geld zu stehlen.

    KLIMASTEUER = DIEBSTAHL!

    https://www.google.com/search?client...eld+zu+stehlen.


    Gestern erzählte mir ein Türkischer Mitbürger: in der südlichen Türkei kann die Temperatur - tagsüber - auf +60 Grad klettern.

    Wenn wir so was hätten, wurden die Leute hier, wie die Fliegen sterben...


    https://youtu.be/LfnzCsEzNSk

  10. #10
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    CO2-Steuer = 2. Mehrwertsteuer - 28. Juli 2019

    Nach der "Mehrwertsteuer" droht nun das ganz große Abkassieren mit der CO2-Steuer. In praktisch allen Dingen hängt CO2 drin. Es ist ein gigantischer, „Öko-lackierter Etikettenschwindel“ mit viel Luft nach oben.



    von Bruno Nickert

    Kaum jemand durchschaut den wahren Kern dieser geplanten sog. "CO2-Steuer". Sie dient einzig dazu, dem Bürger den letzten Euro aus der Tasche zu ziehen.

    Die von den linksgrünen „Öko-Faschisten“ als angeblich „nur an der Tankstelle und beim Heizöl zu zahlende CO2-Steuer“ ist in Wahrheit ein gigantischer, „Öko-lackierter Etikettenschwindel“.

    Neben der Steuer selbst ist der eigentliche Skandal, dass die Medien die Folgen dieser neuen Abgabe nicht kritisch hinterfragen. Im Gegenteil.

    Zum angeblichen Zweck des "Klimaschutzes" plappern ARD, SPIEGEL & Co. die politischen Vorgaben geradezu propagandistisch untertänig nach. Doch die neue Luftsteuer wird alles verändern.

    Diese "CO2-Steuer" wird derart unser komplettes Leben durchdringen, wie es die Mehrwertsteuer z.B. jetzt schon tut, sodass man dieses Konstrukt als nichts anderes als eine „Getarnte 2. Mehrwertsteuer“ beim richtigen Namen nennen muss. Siehe Frankreich mit der CO2-Steuer auf Flugtickets.

    Überall wo jetzt schon die Mehrwertsteuer erhoben wird, wird zukünftig zusätzlich noch die "CO2-Steuer" oben draufgeschlagen.

    Man schaue sich dann die zukünftigen Kassenbons an, weil die "Herstellung von Waren und die Erbringung von Dienstleistungen" grundsätzlich mit "Energieaufwand/Transport-Logistik" untrennbar verbunden sind.

    Ungeklärtes Problem: Woran bemisst sich die neue Abgabe? Wer legt fest, wieviel "CO2 wo drin ist"? Kann man das objektiv überhaupt feststellen? Gibt es demnächst ein CO2-Amt, das für alles einen entsprechenden Wert bestimmt?

    Das Lügengespinst von „Wer wenig CO2 erzeugt, zahlt halt weniger“ ist eine bodenlose Frechheit, da selbst beim Verzicht auf das eigene Auto hin zu anderen Transportmitteln niemand wirklich CO2-Steuer „spart“, da die "CO2-Steuer" dann in jeder Fahrkarte eingepreist sein wird.

    Wie schizophren, auf der einen Seite krakelt man rum, man wolle die Mieten deckeln und gleichzeitig treibt man die Miet-Nebenkosten Heizung/Heißwasser skrupellos in die Höhe! Und als Sahnehäubchen-Lüge obendrauf wolle man die Milliarden-Steuermehreinnahmen an die Bürger zurückgeben.

    Allein der logistische Aufwand, die neue Steuer einzutreiben, dürfte enorm sein. Für diese zusätzliche Bürokratie dürften 10.000 - 20.000 neue Beamte notwendig sein.

    https://www.mmnews.de/politik/128027...mehrwertsteuer

    Fazit: Und als Sahnehäubchen-Lüge obendrauf wolle man die Milliarden-Steuermehreinnahmen an die Bürger zurückgeben.

    Ergo: das mit dem zurückgeben ist nur eine üble Blendgranate - das Gro der Klimasteuern fließt ausnahmslos in die marode Bundeswehr - zurück gibts nicht mal ein paar leere Patronenhülsen.

    https://www.google.com/search?q=Patr...w=1920&bih=916


    https://youtu.be/LfnzCsEzNSk?t=153

    https://youtu.be/bqOfdv9i4sE

  11. #11
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    Grünen-Chefin Baerbock erwägt Klimazölle - 20:02 Uhr

    Die Grünen wollen eine klimaneutrale Stahlproduktion in Europa. Daher sind laut Parteichefin Baerbock Klimazölle denkbar. Schon Fraktionschef Hofreiter hatte die „schmutzige“ Produktion ausländischer Firmen kritisiert.

    Um klimafreundliche Produktion etwa von Stahl vor Konkurrenz zu schützen, hält Grünen-Chefin Annalena Baerbock Klimazölle für denkbar. Erst einmal müsse es aber in Europa die hohen Ökostandards geben, sagte sie am Sonntag im ARD-Sommerinterview.

    Ihre Partei sei dafür, in Europa klimaneutral Stahl zu produzieren, also ohne Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2). Wenn andere Länder Stahl ohne diese Ökostandards billig produzierten, müsse man über die Einführung von Klimazöllen nachdenken: „Damit es da keine globale Wettbewerbsverzerrung gibt, ob es nun gegenüber China ist oder den USA oder anderen Ländern.“

    Auch Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter hat schon für Klimazölle geworben. In einem Interview mit der „Rheinischen Post“ erklärte er im April: „Ausländische Firmen, die ihre Produkte schmutzig, also mit hohem CO2-Ausstoß herstellen, müssten dann einen Ausgleich zahlen, wenn sie auf dem europäischen Markt verkaufen wollen.“

    Die EU sollte laut Hofreiter Handelsverträge „nur noch abschließen, wenn ökologische und soziale Bedingungen erfüllt sind“. Deshalb müsse neben der Einführung von Klimazöllen schärfer gegen die Verletzung von Menschen- und Arbeitnehmerrechten vorgegangen werden.

    Baerbock bekräftigte in der ARD zudem die die Forderung ihrer Partei nach einer grundlegenden Verkehrswende. „Wir wollen ein Ende des fossilen Verbrennungsmotors“ sagte sie. Dies heiße nicht, dass Menschen gerade in ländlichen Regionen wie der Uckermark nicht mehr Auto fahren sollten, aber es müsse auch dort vernünftige Bahnanbindungen geben und Autoverkehr müsse klimafreundlich werden.

    Bei den Wegen, um dies zu erreichen, gelte auch für die Grünen der Grundsatz der Technologieoffenheit, sagte Baerbock. Allerdings seien derzeit batteriebetriebene Elektrofahrzeuge offensichtlich diejenigen, bei denen das am wirtschaftlichsten und klimafreundlichsten möglich sei, anders als bei der Wasserstofftechnik. Die Herstellung der Batterien müsse allerdings umweltfreundlicher werden, mahnte die Grünen-Vorsitzende, wofür sich etwa beim Verzicht auf Kobalt bereits Lösungen abzeichneten.

    „Wenn Herr Söder das ernst meint“

    Positiv äußerte sich Baerbock zu Vorschlägen von CSU-Chef Markus Söder, die Bahn durch Steuersenkungen attraktiver zu machen. „Wenn Herr Söder das ernst meint, dann müssen wir das jetzt anpacken“, sagte die Grünen-Vorsitzende. Die Grünen seien hier zur Zusammenarbeit bereit, denn „allein als Grüne werden wir die Klimakrise nicht in den Griff bekommen“. Allerdings müsste die CSU auch bereit sein, Blockaden beim Ausbau erneuerbarer Energien aufzuheben.

    Zum Flugverkehr bekräftigte Baerbock, das Ziel müsse es sein, Inlandsflüge bis 2035 überflüssig zu machen. Dafür müsse die Bahn so umgebaut werden, „dass sie eine wirkliche Alternative ist“. Reisen sollten klimafreundlich werden, aber so, „dass es bezahlbar ist“.

    Spekulationen über eine Kanzlerkandidatur wies die Grünen-Chefin zurück. „Wir spekulieren nicht über Kanzlerfragen“, sagte sie. Die Frage stelle sich nicht, denn es gebe eine gewählte Bundesregierung und „es steht kein Wahltermin an“.

    Die Grünen konzentrierten sich daher lieber „auf das, was derzeit ansteht“, hob Baerbock hervor. „Das ist die Klimakrise, das ist die angespannte Lage in Iran, das ist der Zusammenhalt der Gesellschaft“. Die Erwartung an die Grünen sei, dass sie sich diesen Herausforderungen stellen.

    In aktuellen Umfragen liegen die Grünen derzeit mit deutlich über 20 Prozent meistens auf dem zweiten Platz, in einigen Befragungen sogar gleichauf mit der Union.

    https://www.welt.de/politik/deutschl...imazoelle.html


    Ergo: Mit der Hoffnung verbunden - Trump wird den Grünen Irrsinn verhindern - mit Hilfe passender Sanktionen.

  12. #12
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    CDU-Wirtschaftsflügel wehrt sich gegen Klimazölle - 31. Juli 2019

    Der Wirtschaftsflügel der CDU macht in der Klimadebatte Front gegen Klimazölle. "Es zeugt von einer weltfremden Haltung, mit dem Vorschlag von Klimazöllen in einer Zeit ohnehin höchst kritischer Handelskonflikte die Debatte zu verschärfen", sagte die Präsidentin des Wirtschaftsrats der CDU, Astrid Hamker, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagsausgaben). Wer glaube, Deutschland könne mit seinem Anteil von acht Prozent am Welthandel oder die für Handels- und Zollpolitik eigentlich zuständige EU mit rund 15 Prozent anderen Staaten auf der Erde irgendwelche Vorschriften machen, habe vom globalem Handel keine Vorstellung, fügte sie hinzu.

    Grünen-Chefin Annalena Baerbock hatte im ARD-Sommerinterview gesagt, ihre Partei sei dafür, in Europa klimaneutral - ohne Ausstoß von Treibhausgasen wie Kohlendioxid (CO2) - Stahl zu produzieren. Wenn andere Länder Stahl ohne diese Ökostandards billig produzierten, müsse man über die Einführung von Klimazöllen nachdenken: "Damit es da keine globale Wettbewerbsverzerrung gibt, ob es nun gegenüber China ist oder den USA oder anderen Ländern." Der Wirtschaftsrat widersprach diesen Aussagen. Klimazölle stellten weitere protektionistische Handelshemmnisse dar. "Deswegen warnen wir davor, sich durch voreilige Maßnahmen in die protektionistische Spirale der USA und China hinein zu begeben und somit den Handelskonflikt weiter anzuheizen", so Hamker. Klimaprotektionismus sei kein neues Heilmittel gegen Wettbewerbsverzerrungen im Falle Chinas, sagte sie den Funke-Zeitungen. Hamker wies daraufhin, dass Deutschland nur mit 2,3 Prozent zu den weltweiten Emissionen beitrage. Bei einem Anteil von fünf Prozent an der weltweiten Wirtschaftsleistung sei dieser Anteil ziemlich gering. "Das sollte auch von den Grünen anerkannt werden."

    https://www.mmnews.de/aktuelle-press...en-klimazoelle

  13. #13

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    CDU erkennt die kritische Lage bei den Windradproduzierern?

    Der Bundeswirtschaftsminister der BRD hat hier erkannt, wie wichtig die Windkrafträder
    für die Zukunft des Standortes Deutschland sind. Die Neuerstellung wäre in der BRD über
    50 % zum Jahr davor eingebrochen. Die Zukunft von Germany könnte hier von der Politik
    verschlafen werden. Mit der Senvion scheint schon ein gewichtiges Bindeglied auf diesem
    Gebiet durch Insolvenz wegzufallen.

  14. #14
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    Klimapolitik : Mehrheit der Deutschen lehnt eine CO2-Steuer ab - 02.08.2019

    Eine überwältigende Mehrheit spricht sich für Anreize statt Verbote in der Klimapolitik aus. Auch in anderen Punkten ist das Stimmungsbild eindeutig: Die Deutschen bevorzugen Einzelmaßnahmen. Systematische CO2-Preise sind weniger beliebt.

    Eine wachsende Mehrheit in der Bevölkerung ist in der Diskussion um eine Reform der Klimapolitik gegen die Einführung einer CO2-Steuer. Wie der ARD-Deutschlandtrend im August ergeben hat, halten 61 Prozent der etwa 1000 befragten Bürger diese Maßnahme zur Verteuerung fossiler Heiz- und Brennstoffe nicht für sinnvoll; dafür sind nur 35 Prozent, 4 Prozentpunkte weniger als im Vormonat. Die CO2-Steuer ist ein systematisches Instrument, das klimafreundliche Alternative wie etwa die elektrische Wärmepumpe im Vergleich zu Ölheizungen günstiger machen soll.

    Von einer überwältigenden Mehrheit befürwortet werden vielmehr Einzelmaßnahmen wie die Förderung von Innovation und Forschung, der Ausbau erneuerbarer Energien und niedrigere Preise für Bahnfahrten. Allgemein halten nahezu drei von vier Deutsche Anreize in der Klimapolitik für deutlich sinnvoller als Verbote. Nach Parteipräferenz finden Verbote bei Linken- und FDP-Wählern die niedrigste und bei Grünen-Wählern mit 23 Prozent die höchste Zustimmung. Aber auch hier sind zwei Drittel für Anreize.

    Jeder Fünfte will nichts zahlen

    Einher geht das auch mit einer Befürwortung höherer Preise für das Fliegen. 71 Prozent der Befragten sind für die Verteuerung des Flugverkehrs. Das sind 3 Prozentpunkte mehr als in der vorigen Umfrage. Wie die CO2-Steuer findet auch die alternative, in der Bundespolitik diskutierte systematische Bepreisung fossiler Energieträger, die Ausweitung des Handels mit Emissionsrechten, anders als Einzelmaßnahmen keine große Mehrheit. Mit 41 Prozent hält das aber eine knappe Mehrheit der Deutschen für klimapolitisch sinnvoll.

    40 Prozent sind dagegen.

    Kein klares Stimmungsbild gibt es für die Zahlungsbereitschaft für den Umwelt- und Klimaschutz. Jeweils ein Fünftel der Befragten plädiert für einen monatlichen Beitrag von 0 Euro, einem bis 25 Euro und 26 bis 50 Euro. Nur jeder Siebte ist bereit, zwischen 51 und 100 Euro im Monat auf den Tisch zu legen und nur jeder Vierzehnte für 101 Euro und mehr.

    Vorschläge zur Reform der Klimapolitik will die Bundesregierung bis zum 20. September vorlegen. Geplant ist in erster Linie eine systematische Bepreisung mit anschließender Rückerstattung der dabei erzielten Einnahmen an die Bevölkerung – entweder über eine CO2-Steuer und eine Ausweitung des Emissionshandels auf die Sektoren Verkehr und Gebäude. Bislang erfasst sind im europäischen Emissionshandel nur die Energiewirtschaft, Teile der Industrie und der innereuropäische Flugverkehr. Aber auch flankierende Einzelmaßnahmen wie eine Mehrwertsteuersenkung für Fernverkehrsstrecken der Deutschen Bahn sind auf Bundesebene im Gespräch.

    https://www.faz.net/aktuell/wirtscha...-16314807.html


    Zitat: 40 Prozent sind dagegen.

    Ergo: Das sind gerade die Rentenbezieher mit nicht mal 800 Euro im Monat.


    https://www.google.com/search?client...+Euro+im+Monat.

    Die 800 Euro Rentner können nichts sparen, von wo bitte sollen die 800 Euro Leute die Klimasteuer bezahlen?

    Die Klimasteuer wird an die Endverbraucher durchgereicht die so wie so zu wenig zum Leben haben - den Reichen tut die Klimasteuer nicht weh.

    https://www.google.com/search?client...er+bezahlen%3F


    Altersarmut Jede zweite Rente unter 800 Euro

    Stand: 12.07.2018 09:25 Uhr

    Weniger als 800 Euro - damit mussten im Jahr 2016 rund 8,6 Millionen Rentner im Monat auskommen. Das Arbeitsministerium verweist darauf, dass viele Rentner noch andere Einkünfte haben.

    Fast jeder zweite Rentner in Deutschland bekommt weniger als 800 Euro im Monat. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion hervor.

    So erhielten Ende 2016 rund 8,6 Millionen Menschen eine Altersrente, die unter 800 Euro lag. Das entsprach einem Anteil von 48 Prozent. Gut 11,3 Millionen (62 Prozent) Rentner bekamen weniger als 1000 Euro. Dem Bericht zufolge sind bei den Zahlen die Sozialversicherungsbeiträge schon abgezogen, nicht allerdings die Steuern. Aktuellere Zahlen würden noch nicht vorliegen, so das Bundesarbeitsministerium.

    https://www.tagesschau.de/inland/altersrente-103.html



    Grundsicherung im Alter Wenn das Geld später nicht reicht - 02.07.2019

    Nicht jeder verdient genug, damit am Ende des Arbeits*lebens eine ordentliche Rente heraus*kommt. Und nicht jeder erbt später genug, um eine nied*rige Rente ausgleichen zu können. Ist das der Fall, hilft im Alter die staatliche Grund*sicherung, dass Betroffene finanziell über die Runden kommen. Große Sprünge lassen sich damit aber nicht machen. Wir sagen, wie der Staat später hilft und beant*worten die häufigsten Fragen zum Thema Grund*sicherung.

    Das Wichtigste in Kürze
    Wenig Lohn, kaum Rente
    Häufige Fragen zur Grund*sicherung

    https://www.test.de/Grundsicherung-i...cht-5153035-0/



    Ergo: Wer das Klima retten will - muss den Energieverbrauch über die Zuteilung einschränken - jeder zugelassene PKW mit Verbrechnungsmotor bekommt eine Zuteilung von 20 ltr. Kraftstoff - monatlich. Mehr gibt es eben nicht und das muss aber weltweit so gehandhabt werden - sonst sind alle Maßnahmen zur Klimarettung sinnlos.

    Aber das will der Staat und die Gesellschaft eben nicht haben, jeder will und soll tanken und verbrauchen, ohne staatlichen Markt Einschränkungen und regulierende Eingriffe die unser freies Leben nachteilig behindern und behindert.

    Was wir nicht verbrauchen, verbrauchen andere Nationen - oder führen den III. Weltkrieg mit denen materiellen Ressourcen die wir eingespart - die wir alle mitbezahlt haben - wir verzichten darauf und andere Nationen werden das alles verbrauchen, eventuell auch verschwenden - siehe USA.


    Den Klimawandel in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.
    Geändert von Luis (02.08.2019 um 21:08 Uhr)

  15. #15

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    CO 2 Debatte

    Zum ersten sind die meisten Bürger davon überzeugt, dass diese Steuer erstmal nur
    eine Debatte unter Bürgern und Politikern bleiben wird. Kein Politiker außer den "Grünen"
    hat wahrscheinlich nicht den Mut in einem kommenden Wahlkampf hiermit auf Stimmen-
    fang zu gehen.

    Es ist so wie im Bericht geschrieben; eine verkehrte Verkehrspolitik hat dazu geführt, dass
    die Großstädte im Smog ersticken oder vergast werden. In der Vergangenheit nach dem
    Zweiten Weltkrieg gab es in vielen Städten elektrifizierte Oberleitungen und die Busse glitten
    abgaslos durch die Städte. Hier kam der Punkt, wo jeder fast ein Auto hatte und die Be-
    lastung für die Umwelt wurde immer größer. Verschlafene Zeit?

    Eine Zuteilung von Sprit für die Bürger könnte die Wirtschaft wahrscheinlich lahmlegen.
    Ein Vertriebsmitarbeiter der viele Kunden abfahren muss, kommt nicht mit 20 Liter aus.
    Die meisten Pendler in BRD sind auf das Auto angewiesen und können nur Vorort mit
    öffentlichen Verkehrsmittel bis zum jeweiligen Ziel fahren.

    Das jeder zweite in der BRD eine Rente unter Euro 800 hat, ist natürlich schlimm? Wird
    eine Grundrente hier Abhilfe schaffen? Dieses Thema scheint noch nicht richtig aus-
    diskutiert. Wieviel geben die Rentenkassen hier überhaupt her? Die Kritik hier ist na-
    türlich auch richtig, dass die Rentenkassen hier vieles finanzieren müssen und mussten,
    was eigentlich nicht ihre Aufgabe war. Den Rentnern wird das Sparen von CO2 wahr-
    scheinlich aufgrund bestimmter Umstände leicht fallen. Sarkasmus hilf hier leider nicht.
    Die Stiefkinder in Europa und BRD; die manchmal brutale soziale Marktwirtschaft zeigt
    hier für diese Gruppe bekanntlich das wahre Gesicht.


  16. #16
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    Energiekrise wird gelöst: drei Arten elektrischer Aale an´s Stromnetz...

    Dreifacher Schock im Amazonasgebiet: Anders als bislang gedacht, gibt es nicht eine, sondern gleich drei Arten elektrischer Aale, schreiben Wissenschaftler im Fachjournal "Nature Communications". Der Zitteraal (Electrophorus electricus) war über mehr als zwei Jahrhunderte der einzige bekannte Vertreter seiner Gattung (Electrophorus).

    Nun konnte eine Gruppe um C. David de Santana vom Smithsonian Institut in Washington (USA) anhand von DNA-Tests zeigen, dass die Fische trotz ihrer äußerlichen Ähnlichkeit tatsächlich zu drei verschiedenen Spezies gehören. Die beiden neuen Arten nannten die Forscher Electrophorus voltai und Electrophorus varii.

    Electrophorus voltai gibt Stromstöße ab. Dabei entsteht eine elektrische Spannung von bis zu 860 Volt. Damit ist er das Lebewesen, das die höchste Spannungsentladung hervorbringt. Zum Vergleich: Die übliche Netzspannung in Deutschland liegt bei 230 Volt.

    Elektrische Aale gehören, anders als der Name und ihr Aussehen vermuten lassen, nicht zur Ordnung der Aalartigen, sondern zu den Neuwelt-Messerfischen. Fast ihr gesamter Körper ist mit stromerzeugenden Organen besetzt, sogenannten Elektroplax.

    Vorherige Studien haben gezeigt, dass die Tiere mit einer ausgeklügelten Technik vorgehen und sogar Landtiere angreifen. Ein Biologe setzte sich freiwillig den Stromstößen aus, um zu prüfen, wie intensiv sie sind.

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/...a-1286118.html

  17. #17

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    CO 2 -In der Diskussion über CO 2 sprechen die wenigsten über Flugzeuge?-

    Der Smok, der durch Abluft in die Atmosphäre gelangt, kommt leider am meisten von
    Flugzeugen. Kein Auto, LKW, Schiff usw. am Boden stößt die Abgase direkt in die höhere
    Atmosphäre.
    Hier dauert es doch einige Zeit, bis die Höhen von 8000 bis 40000 Meter erreicht werden. Wer an
    schönen Tagen die Kondenzstreifen am Himmel beobachtet, kann sehen, dass die Flugzeuge
    in dem 8000 Bereich sehr viel ausstoßen. Es wäre einfach nicht Marktkonform eine Reduzierung
    des Flugbetriebs zu verlangen. Ob Wasserstoff oder Aale hier wirklich Problemlöser werden
    können?

    Bei allem Schönreden ist der Gedanke doch wieder eine neue Steuer. Gerade die kleinen
    Verbraucher und Konsumenten kommen mit den Salären kaum hin. Flugreisen bleiben in der
    Mehrzahl Luxus. Wie hoch kann dieser Luxus belastet werden, damit die Flugzeuge aus-
    sterben? Makaber ist hier, dass einer der größten Flugzeugproduzenten der ERDE eine ganze
    Flugzeugserie am Boden halten kann. Die Gründe sind hier zwar die erhöhte Gefahr durch
    Absturz. Hier kann doch gesehen werden, dass die Welt gar nicht so viele Flugzeuge
    braucht. Vernunft muss nicht immer etwas mit Marktwirtschaft zu tun haben.

    Die großen Naturkatastrophen hier nicht nur Vulkanausbrüche zeigen durch Erdbeben
    und starken Winden, was in den nächsten Jahren auf die Menschheit zukommt. Der
    Anstieg der Meeresspiegel?

    Der Anstieg von Kohlendioxyd in der Atmosphäre und sonstigen schädlichen Stoffen
    hängt auch von der industriellen Produktion ab. Die vielen radioaktiven Unfälle auf der
    Welt belasten die Umwelt sehr stark. Durch die vielen Atomversuche auf der Welt wird
    die Atmosphäre mehr belastet als durch das schädliche Kohlendioxyd. Wenn die Welt
    sich nicht selber auslöscht, wird sie wahrscheinlich durch eine große Naturkatastrophe
    ausgelöscht. Die Erde ist ständig im Wandel und dieser Wandel muss nicht immer
    Lebensfreundlich sein.


  18. #18

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    Die weltweiten Politiker und die liebe zur Fliegerei

    Wenn über Luftverschmutzung gesprochen wird, muss im Gleichklang auch über die Flug-
    liebe der Politiker gesprochen werden.

    Es ist leider heute an der Tagesordnung, dass es bereits zum guten Ton gehört, wenn ein-
    fache Abgeordnete den nationalen Flugdienst in Anspruch nehmen. Die Flugdienste der
    nationalen Staaten sind schon sehr gefordert. Viele internationale Konferenzen von Führungs-
    politikern können genauso über Vidio-Konferenz abgehalten werden. Hier könnten übermäßige
    zusätzliche Anstrengungen für die Körper vermieden werden und zusätzlich würde noch die
    Umwelt entlastet. Dasselbe gilt leider auch für die weltweite PKW Flotte von staatlichen
    Bediensteten. Die Dienstautos nehmen immer mehr zu. Vieles könnte hier angemessen zu-
    rückgefahren werden.

    Die Bediensteten der Länder weltweit sollen erst mal mit gutem Beispiel vorangehen.

    Greta alleine gegen den Rest der Welt?


  19. #19

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    Ich habe auch was zu dieser Steuer gelesen und war auch erst einmal baff.. ich meine, was lassen die sich denn noch so alles einfallen um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen ?
    Ich wüsste auch nicht, ob di das einfach so umsetzen können aber wie es aussieht geht alles.

    Bin ja sowieso etwas skeptisch wenn es um die Steuern geht und suche mir da auch immer fachmännischen Rat denn ich will ungerne was falsch machen.

    Aber jedenfalls habe ich dann auch bei https://selbstjustiz.io/ ein Tool gefunden zum Steuer beraten.. da kann man sich auch umschauen, finde ich super.

    Aber na ja, bringt ja alles nichts wir müssen diese Steuern zahlen :S

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