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Thema: Warnschuss vor den Bug

  1. #1
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    Warnschuss vor den Bug

    Speisekarte

    Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.
    17.07.2019
    Von Roger Köppel

    Was führende EU-Funktionäre über die Schweiz denken, kommt immer deutlicher heraus. Der abtretende Kommissions-Präsident Jean-Claude Juncker bezeichnete die Schweiz einmal als «geostrategisches Unding», gemäss Duden ein «Schandfleck». Was macht man mit einem Schandfleck? Man wischt ihn weg.

    Manfred Weber, seines Zeichens gescheiterter Ex-Favorit auf die Juncker-Nachfolge, schimpfte vor wenigen Monaten über die «störrischen Schweizer», die das von der EU so sehnlichst gewünschte Rahmenabkommen partout nicht unterzeichnen würden. Man werde, so Weber, gegen die Eidgenossen «andere Saiten» aufziehen müssen.

    Kurz vor den Sommerferien giftete ein genervter Johannes Hahn, EU-Kommissar aus Österreich, die Schweiz brauche dringend einen «Warnschuss vor den Bug», weil sie beim Rahmenvertrag angeblich auf Zeit spiele.

    Hahns Kollege Michael Matthiessen, EU-Botschafter in Bern, doppelte drohend nach: «Wenn ihr nicht am Tisch sitzt, kommt ihr auf die Speisekarte.»

    Frei übersetzt: Verweigert die Schweiz beim Rahmenabkommen weiter ihre Unterschrift, wird sie von der EU aufgefressen.

    Darf man mit Leuten, die einen auf die Speisekarte setzen wollen, einen Vertrag abschliessen? Vielleicht. Wenn es ein guter Vertrag ist.

    Auf gar keinen Fall aber darf man Leuten, die so daherreden und die Schweiz verspeisen wollen, mit einem Vertrag Macht über die Schweiz und ihre Gesetzgebung übertragen.

    Man liefert sich nicht seinen Gegnern aus. Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.

    Genau das aber ist der Plan vieler Politiker im Bundeshaus. Sie fordern wie Juncker, Weber, Hahn und Matthiessen eine möglichst baldige Unterzeichnung des institutionellen EU-Rahmenabkommens.

    Dieser Vertrag würde die Schweiz zum Passivmitglied, zur Rechtskolonie der EU machen. Brüssel diktiert, die Schweiz gehorcht. Volk, Kantone, Parlament und Bundesgericht wären entmachtet.

    Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber: Die beiden Zürcher Ständeräte Daniel Jositsch (SP) und Ruedi Noser (FDP) sind beide glühende Verfechter dieses institutionellen Abkommens, mit dem die EU die Macht über wesentliche Teile unserer Rechtsordnung übernehmen würde. Beide sind sie bereit, Leute wie Juncker, Hahn oder Matthiessen ans Ruder zu lassen, die über die Schweiz reden wie früher die amerikanischen Siedler über die Indianer.

    Wenn der Rahmenvertrag kommt, verlieren nicht nur die Stimmbürger ihre Volksrechte. Es braucht auch keine oder fast keine National- und Ständeräte mehr. Um die von Brüssel diktierten Gesetze abzuschreiben, sind nicht 246 Parlamentarier nötig. Es genügen ein paar Anwälte und Beamte in Bern. Noser, Jositsch und andere, die für das Rahmenabkommen eintreten, arbeiten im Grunde ihrer Abschaffung entgegen.

    Auch bei den Wirtschaftsverbänden ist die Sehnsucht gross, die Schweiz an die EU anzudocken. Unzweifelhaft käme unser Land dann noch stärker ins politische Fahrwasser, unter politischen Einfluss der EU.

    Es würde viel schwieriger, es anders und besser zu machen. Steuern und Abgaben würden steigen. Die Brüsseler Regulierungsflut würde die Schweiz direkter treffen.

    Wohin die EU driften will, zeigte sich am Dienstagmorgen an der grossen Bewerbungsrede der neuen Chefkommissarin Ursula von der Leyen.

    Die ehemalige deutsche Verteidigungsministerin, die jetzt Junckers Nachfolge antritt, plädierte für ein «klimaneutrales, soziales, geeintes Europa». Grosse Internetkonzerne sollen höher besteuert, die Mindestlöhne angehoben werden.

    Ein Internetportal fasste zusammen: «Energische Rede, Konzessionen an alle.»

    Von der Leyen steht für eine EU, die den Nationalstaaten nicht mehr, sondern weniger Verantwortung zugestehen will. Sie fordert Mehrheitsentscheidungen, also mehr Zentralismus, wie es Frankreich möchte. Gegen die illegale Migration versprach sie vorzugehen. Gleichzeitig stellte sie sich ausdrücklich hinter die umstrittene bis gesetzeswidrige Seenotrettung, die Anreize schafft für immer mehr illegale Migration.

    Wie Kanzlerin Merkel ist sie für zwingende Flüchtlingsquoten, die EU-Mitgliedstaaten per Mehrheitsbeschluss aufgenötigt werden sollen. Hilflos ist die Schweiz mit dem Schengen/Dublin-Abkommen an diesen Mechanismus angekoppelt.

    Was die EU macht und will, ist ihre Sache. Aber warum soll sich die Schweiz ohne Not noch enger an eine Organisation anbinden, die sich mit einer kriegerischen Sprache und mit Erpressungen Einfluss auf unsere Rechtsordnung zu verschaffen versucht?

    Selbstmörderisch wäre es, dieser durch den Brexit verunsicherten und aggressiver auftretenden EU mit einem institutionellen Abkommen Vollmachten und Durchgriffsrechte in der Schweiz zu übertragen.

    Konkret will von der Leyen Europa zum ersten klimaneutralen Kontinent des Planeten umbauen. Dazu sind neue Verbote, Gesetze und gigantische Lenkungsabgaben, also Steuern, nötig. Ob solche Ziele überhaupt erreichbar sind, steht in den Sternen. Die EU ist auch ein Resonanzkörper für die Verlautbarung von Plänen, die oft an der Wirklichkeit scheitern.

    Tatsache bleibt, dass eine engere EU-Anbindung die Schweiz grossen unnötigen Risiken aussetzen würde. Der Verlust an Volksrechten und Unabhängigkeit, die uns das Austüfteln massgeschneiderter Lösungen erlaubt, wird durch den angeblichen Abbau bürokratischer Hindernisse für einige Exportunternehmen nicht wettgemacht.

    Im Gegenteil. Die Schweiz sollte ihre langfristigen Erfolgsgaranten – Selbstbestimmung, Föderalismus, Neutralität, direkte Demokratie – nicht auf dem Altar kurzfristiger Bequemlichkeiten opfern.

    Von der Leyen sprach sich für eine bedeutendere machtpolitische Rolle Europas und der EU in der Welt aus. Die Schweiz sollte bei solchen Grossmachtfantasien misstrauisch abseitsstehen. Als Kleinstaat haben wir am Tisch der Mächtigen und der Möchtegernmächtigen nichts zu suchen. Die Schweiz kann, soll und muss als Land weltoffen, beweglich und damit frei, also unabhängig von der EU bleiben.

  2. #2

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    Werden die Heuschreckenplagen die Menschen in Europa vergewaltigen?

    Eigentlich will kein Bürger in Europa den Schweizer Bürgern etwas Schlechtes. Alle
    Menschen in Europa lieben die Neutralität der Schweizer. Hiermit hängt sicherlich auch
    die Herzlage mittig im Herzen von Europa zusammen. Niemand in Europa wird hier aller-
    dings auch nicht die Greueltaten von NS-Leuten in der Schweiz vergessen. Frieden in
    der Schweiz und in der Welt wird auch durch die starken Militärbündnisse weltweit
    garantiert. Die Machtblöcke der Welt scheinen sich heute gegenseitig zu neutralisieren.

    Die große Gefahr für den Weltfrieden und die Weltwirtschaften sind leider wieder die
    Heuschrecken im weltweiten Finanzsystem. Die weltweite Wirtschaft hängt leider nicht
    eben vom produzierenden Gewerbe ab; mehr hängt die internationale Wirtschaft vom
    Geldverkehr ab.

    Der Finanzkollaps 2007 - 2008 hat der Welt gezeigt, wie nahe der Abgrund wieder
    gegenwärtig ist. Allen Schichten unserer Gesellschaft muss bewusst sein, welche
    Macht die systemischen Banken, Vermögensgesellschaften, Fonds usw. in unserem
    jetzigen Geldsystem haben. Oft wurde darauf hingewiesen, dass schon Beteiligungen
    von 5 -10 % ausreichen um Kurse in Richtungen zu bewegen. In dieem Zusammen-
    hang wird von der Heuschreckenplage gesprochen. Finanzfirmen kaufen Beteiligungen
    und verleihen oder verkaufen diese Anteile. Beim Verleihen erhalten sie einen kräftigen
    Obolus für die verliehenen Papiere. Beim Leerverkauf "Put" hoffen die Beteiligten die
    Papiere am Abend oder am nächsten Tag stark verbilligt wieder einzukaufen. Dieses
    gemeine Spiel, was schon einmal fast ins Chaos geführt hat, wird einfach nicht von
    der Politik ernst genommen. Seit der Finanzkrise hat sich nichts getan. Heute erleben
    die Verbraucher wieder, dass der Aktienmarkt in verschiedenen Ländern der Erde ab-
    geschaukel wird; auch umgekehrt ist es möglich. Die Durchschnittverbraucher können
    nur zuschauen wie Finanzmachtkartelle das Geld schaufeln. Gerade in der BRD wurde
    in Fällen vom Wafer-Hersteller und Kartenvertreiber schon sichtbar, wie auf Kosten
    der Normalverbraucher hier große Leergeschäfte abgewickelt wurden. Die kleinen
    Leute verleihen bestimmt nicht die Wertpapiere und kassieren hier Verleihungsgebühren.
    Das gemeine Spiel mit den Leerverkäufen kann dazu führen, dass viele Langzeitanleger
    der Vermögenswerte beraubt werden. Die Umverteilung des Geldes geht hier haupt-
    sächlich in Richtung Finanzwirtschaft. Keine Regierung in Europa oder Weltweit sollte
    hier so tun, als ob diese Art von Schlechtigkeit nicht gesehen würde. Alle Weltwirt-
    schaftskrisen wurden leider auch durch diese Art von Wirtschaftskriminalität ausge-
    löst.

    In diesem Zusammenhang ist leider auch die große Finanzmacht der Schweizer Banken-
    welt zu sehen. Gerade nach dem Wegfall des Bankgeheimnisses, wird dem Finanzsystem
    noch eine größere Macht über den Normalverbraucher gegeben. Liebe Leute wir haben
    euch so oder so in der Hand?

    Direkt oder Indirekt entscheidet die Schweiz über einen weltweiten Wirtschaftskollaps
    oder Finanzkollaps? Die Schweiz mag zwar flächenmäßig ein kleiner Staat sein im
    internationalen Finanzsystem gehört die Schweiz zu den Größten. Auch wenn die
    Schweiz es in diesem Zusammenhang nicht gerne hört, sie ist im Herzen Europa
    eben in diesem Finanzsystem mit eingebunden.

    Die vielen anderen großen Themen in Europa können leider auch wieder nur mit Geld
    gelöst werden. Europa braucht die Schweiz und das liebe Geld heute Dringender als jemals
    zuvor; umgekehrt braucht die Schweiz natürlich weniger Europa.

    Fair muss natürlich auch gesagt werden, dass in anderen führenden Staaten der Erde
    Heuschrecken residieren und alleine 2019 dafür gesorgt haben, dass Anleger auf dem
    deutschen Aktienmarkt bis zu 50 % ihrer Ersparnisse verloren haben. Dadurch kommen
    dann oft Jahresrenditen von 500 bis 1000 % heraus, die leider auf die Heuschrecken
    der Moderne umverteilt werden. Hier lauern also die wirklichen Gefahren für den Welt-
    frieden und die Weltwirtschaft.

  3. #3
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Eigentlich will kein Bürger in Europa den Schweizer Bürgern etwas Schlechtes. Alle
    Menschen in Europa lieben die Neutralität der Schweizer. Hiermit hängt sicherlich auch
    die Herzlage mittig im Herzen von Europa zusammen. Niemand in Europa wird hier aller-
    dings auch nicht die Greueltaten von NS-Leuten in der Schweiz vergessen.
    Sorry Huppertz,
    ...mir ist nicht bekannt dass Nazi's in der Schweiz Gräueltaten begangen haben. (scheuche Anfrage: was sind bei Dir "Gräueltaten?")

    im Gegenteil: Der Schweriner Gruppenleiter Schweiz der NSDAP Wilhelm Gustloff wurde in Davos von einem jüdischen Studenten ermordet.

  4. #4

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    Die Greueltaten der Nazis waren zuletzt in einer Filmdokumentation zu sehen.

    Ein hochrangiger NS-Mann begab sich zur Nazi Zeit neutral gekleidet auf die Suche nach
    jüdischen Menschen in die Schweiz. Hier vermutete er, dass eine Schweizer Bauersfamilie
    einer jüdischen Familie unterschlupf gewährt hätte. In einer Art von Unterdrucksetzung
    musste der Schweizer Bauer das Versteck der jüdischen Familie preisgeben. Ein Kommando
    der NS erschoss daraufhin die ganze jüdische Familie und der Schweizer Bauer musste
    unter Tränen zuschauen. Der lange Arm der Nazis reichte leider bis in die neutrale Schweiz.
    Unschuldige Menschen in einem neutralen Staat umzubringen ist eine Greueltat. Auch wenn
    ich persönlich hier eine Filmdokumentation gesehen habe, muss die Wirklichkeit der Greuel-
    taten der Nazis noch viel größer gewesen sein. Die vielen Konzentrationslager in Europa
    in den viele jüdische Menschen umgebracht wurden sind Greueltaten. Die Geschichte lügt
    hier leider nicht.

  5. #5

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    Durch die Finanzheuschrecken kann eine staatliche Ordnung zerstört werden

    Der damalige "Braune Mann" Adolf Hitler ist leider auch nur an die Macht gekommen, weil
    das arme Volk immer ärmer wurde durch den Arbeitsplatzverlust der Arbeiter und die da-
    mit verbundene geldliche Not der Bevölkerung. Es muss nochmal deutlich darauf hinge-
    wiesen werden, dass die jetzige Macht des Finanzsystemes -einzelner Gruppen- wieder
    zu einem Zerwürfnis führen kann. Auch damals wurden die Finanzmächtigen immer Mächtiger
    und das Volk weltweit hatte wenig Brot.

    Aus der Bilanz der heutigen Heuschrecken ist ersichtlich, wie Brutal diese Gruppen über
    die Ersparnisse der Verbraucher herfallen 50 % Verlust für die Bürger sind leider keine
    Kleinigkeit. Hier wurde seit 10 Jahren auf die große Verantwortung der Politik hingewiesen,
    einzuschreiten. Leider ist auch unsere jetzige blauäugige Regierung in dieser Hinsicht zu
    Liberal eingestellt; dem Finanzsektor wird aufgrund der großen Abhängigkeit alles zuge-
    standen und das einfache Volk soll die Schandtaten der Vergangenheit und Gegenwart
    ausbaden. Wenn oft geschrieben wird, dass der Finanzsektor das liebe Geld für Nichts-
    tun bekommt, ist dies natürlich eine indirekte Wahrheit. Hier muss gesehen werden, dass
    bei den vielen Kapitalerhöhungen der Banken oft nur die vielen Karteileichen der Banken
    refinanziert und in keinem Fall mehr ein Mehrwert geschaffen wird. Ein schlechtes Bei-
    spiel ist hier leider die Deutsche Bank die nach vielen Kapitalerhöhungen noch immer
    nach neuem Kapital ausschah hält ohne wirklich daran zu denken, einen Mehrwert zu
    schaffen.

    Ohne jetzt eine Hetze der "Braunen Zeit" anzufachen, sollte nur der Gewinn des größten
    Vermögensverwalters Blackrock hier angeschaut werden. Hier werden die großen
    Milliardengeschäfte in der Mehrzahl mit Leergeschäften auf Kosten der Verbraucher
    eingefahren. Ich möchte mich hier indirekt entschuldigen, dass ich nur den Namen
    Blackrock hier genannt habe; hier gibt es natürlich Hunderte von Gesellschaften, die
    nur auf Kosten der Verbraucher Geld scheffeln und die Politik schaut bis heute weg.
    Die jetzige Bundeskanzlerin hat in der Vergangenheit nach dem großen Kollaps viel
    versprochen und sehr wenig zum Schutz der Verbraucher gegen Kapitalverlust getan.

  6. #6
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Ein hochrangiger NS-Mann begab sich zur Nazi Zeit neutral gekleidet auf die Suche nach
    jüdischen Menschen in die Schweiz.
    .... der konnte froh sein, dass er und seinesgleichen nicht von meinem Opa und/oder von einem anderen der tausenden Soldaten, die zum Schutz unseres Landes an der Grenze ihren Dienst taten, erwischt wurden.
    Zu der Zeit gab es bei uns für solche (militärische) Fälle noch die Todesstrafe... 👹

  7. #7
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen

    ......dass die jetzige Macht des Finanzsystemes -einzelner Gruppen- wieder
    zu einem Zerwürfnis führen kann. Auch damals wurden die Finanzmächtigen immer Mächtiger
    und das Volk weltweit hatte wenig Brot.

    Hier wurde seit 10 Jahren auf die große Verantwortung der Politik hingewiesen,
    einzuschreiten. Leider ist auch unsere jetzige blauäugige Regierung in dieser Hinsicht zu
    Liberal eingestellt; dem Finanzsektor wird aufgrund der großen Abhängigkeit alles zuge-
    standen und das einfache Volk soll die Schandtaten der Vergangenheit und Gegenwart
    ausbaden. Wenn oft geschrieben wird, dass der Finanzsektor das liebe Geld für Nichts-
    tun bekommt, ist dies natürlich eine indirekte Wahrheit. Hier muss gesehen werden, dass
    bei den vielen Kapitalerhöhungen der Banken oft nur die vielen Karteileichen der Banken
    refinanziert und in keinem Fall mehr ein Mehrwert geschaffen wird. Ein schlechtes Bei-
    spiel ist hier leider die Deutsche Bank die nach vielen Kapitalerhöhungen noch immer
    nach neuem Kapital ausschah hält ohne wirklich daran zu denken, einen Mehrwert zu
    schaffen.

    .....möchte mich hier indirekt entschuldigen, dass ich nur den Namen
    Blackrock hier genannt habe; hier gibt es natürlich Hunderte von Gesellschaften, die
    nur auf Kosten der Verbraucher Geld scheffeln und die Politik schaut bis heute weg.
    Die jetzige Bundeskanzlerin hat in der Vergangenheit nach dem großen Kollaps viel
    versprochen und sehr wenig zum Schutz der Verbraucher gegen Kapitalverlust getan.

    Die Banken bringen Gesetze ein die die Regierung einfach abnickt.

    Die Hohe Politik wird hier zum Täter, er arbeitet gegen seine Steuerzahler, Sparer und Verbraucher.

    Unsere Politiker sind die eigentlichen Gesetzesverbrecher so dass Verbraucher permanent betrogen werden können.

    Deswegen brauchen unsere Politiker einen großen Graben um den Reichstag.

    https://www.mmnews.de/politik/127611...aben-schuetzen


    Goldkäufe möchten Sie auch einschränken auf 2.000 Euro.

    Denn das Ende ist so nah - Politiker brauchen einen Graben um den Reichstag.

    Das Ende ist Nahe! :

    https://youtu.be/R5w0GNOZKoQ


    2033 - Das Ende ist nah! (Science-Fiction, ganze Filme auf Deutsch anschauen in voller Länge)

    https://youtu.be/LPtAOul_hUs

    https://www.google.com/search?q=Denn...hrome&ie=UTF-8

    Mit: Raúl Méndez, Claudio Lafarga | Regie: Francisco Laresgoiti
    FSK: Freigegeben ab 16 Jahren

    INHALTSANGABE:

    Im Jahr 2033 trägt Mexico City längst nicht mehr diesen Namen. Die Militärregierung hat sie auf den Namen Villaparaiso, die Stadt des Paradieses, umgetauft. Doch ein Paradies ist diese mit eiserner Hand unterdrückte Gesellschaft nicht. Pablo macht sich darüber wenig Gedanken. Er ist ein erfolgreicher Yuppie, führt ein privilegiertes Leben und gibt sich Alkohol und Drogen hin, wenn er doch mal vergessen will.

    Doch dann kommt der Sinneswandel. Pablo erwacht und erkennt, in welch verkommener Welt er lebt. Er lässt sein Leben zurück, um zu helfen, das System niederzuringen. Dabei trifft er Menschen, die von den chemischen Nahrungsmitteln so abhängig sind, dass sie unendlich lange dafür schuften, nur um am Ende ein klein wenig vergessen zu können, in welcher Lage sie sind. Mit anderen setzt sich Pablo zur Gegenwehr, doch das Regime reagiert auf jede Bedrohung des Systems mit erbitterter Gewalt...

    #ganzerFilm #Spielfilm #ScienceFiction

    COPYRIGHT:
    Die Lizenz zur Veröffentlichung dieses Films auf YouTube wurde ordnungsgemäß erworben. Bei Fragen bitte wenden an: copyright@spotfilm.de

    https://www.google.com/search?q=2033...hrome&ie=UTF-8
    Geändert von Luis (19.07.2019 um 16:41 Uhr)

  8. #8
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    Eine Nachricht für HuppertzR: Blackrock legt 6.800.000.000.000 Dollar an...

    Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock hat trotz Milliardenzuflüssen im zweiten Quartal weniger verdient. Der Gewinn schrumpfte um sieben Prozent auf eine Milliarde Dollar, wie Blackrock am Freitag mitteilte. Der Konzern warb 151 Milliarden Dollar an neuen Geldern ein und verwaltete Ende Juni 6,84 Billionen Dollar – neun Prozent mehr als vor Jahresfrist.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16293225.html


    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post306458


    Ergo: Blackrock verwaltete Ende Juni 6,84 Billionen Dollar – neun Prozent mehr als vor Jahresfrist.


    Ist Blackrock zu groß? - Faz

    Sind große Fonds schuld am Crash?

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-13775641.html

  9. #9
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    ...wer denen sein Geld anvertraut, ist selber Schuld!!

    so unter dem Motto; Gier frisst Hirn.

    irgendwann gehts in die Hose, wenn Du clever bist, nicht in Deine
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  10. #10
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    Zitat Zitat von Hasi Beitrag anzeigen
    ...wer denen sein Geld anvertraut, ist selber Schuld!!

    so unter dem Motto; Gier frisst Hirn.

    irgendwann gehts in die Hose, wenn Du clever bist, nicht in Deine

    Tut mir ja schrecklich leid, Aktien bringen keine absolute Sicherheit.

    Das heißt aber nicht, dass ich keine Aktien halte.

    Bin der Meinung, nicht alle Eier in einen Korb aufbewahren, wie bei BlackRock.

    Und BlackRock manipuliert die Märkte genauso - das Thema Leerverkäufe, gehört bei denen zur Tagesordnung.

    Lieber Grund & Boden und glänzendes zu Händen halten.

    Wer auf später spart, verpasst sein Leben.

    Das letzte Hemd hat keine Tasche.

    Ein Landwirt freut sich wenn das Gras hoch steht - dann gibt´s eine gute Heuernte.

    BlackRock freut sich wenn Aktienkurse hoch stehen, dann wird dank Leerverkäufe, die Ernte in die Scheuer gefahren.

    Beim Landwirt wie bei BlackRock wachsen Gras und Kurse wieder kräftig nach, bis zum nächsten Schnitt und guter Ernte.



    Ist Blackrock zu groß? - Faz

    Sind große Fonds schuld am Crash?

    Legt euer Geld woanders an

    Das Risikoanalysesystem hat einen solch guten Ruf, dass Blackrock es gegen Gebühr auch zahlreichen anderen Fondsgesellschaften und sogar manchen Notenbanken zur Verfügung stellt. Für Larry Fink und die Seinen ist das ein gutes Geschäft. Zur Stabilität der Finanzmärkte trägt aber auch dies nicht unbedingt bei. Zugespitzt gesagt: Wenn alle Welt Risiken auf die gleiche Art und Weise betrachtet, treffen am Ende alle auch die gleichen Anlageentscheidungen. Auch das ist ein Grund, warum Börsenabstürze heute stärker ausfallen können als in früheren Zeiten.

    Ein reiner Segen für die Menschheit sind Fondsgesellschaften also nicht.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-13775641.html

  11. #11

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    Die Frage, ob Leerverkäufer zu groß sind, ist schwer zu beantworten.

    Es geht sich im Prinzip hier nicht nur um Black-Rock. Die Problematik liegt im Leerverkauf
    selber. Die kleinen Leute können sich nicht einfach aus dem großen Topf bedienen und
    Werte leer verkaufen. Ich kann mir persönlich nicht vorstellen, dass der Bürger XY jemals
    in Erwägung gezogen hat, seine eigenen Aktien leer zu verkaufen oder diese zu verleihen.
    Im Prinzip leiht er ja praktisch den verwahrenden Stellen die jeweiligen Aktien und diese
    sollen eigentlich gegen Gebühr oder ohne Gebühr darauf aufpassen. Unter Aufpassen ver-
    stehen leider die depotführenden Banken etwas anderes.

    "Der Gesetzgeber schließt die Augen und lässt alles nicht Gute gegen die
    Verbraucher zu"

    Im günstigsten Fall verhält sich eine Bank neutral. Leider reichen die vielen Auswertungs-
    programme in den jeweiligen Finanzinstituten aus, Gegengeschäfte zu machen; diese
    Gegengeschäfte brauchen nicht unbedingt nach Unten zu zeigen auch nach Oben ist
    die Spekulation möglich. In der Praxis wird der kleine Verbraucher nie die Möglichkeit
    haben, wenn die Kurse nach unten gehen, wirklich zu verdienen.

    Die Großanleger können die gewaltigen Mengen an Wertpapieren, die sie verwalten
    verleihen und direkt verdienen ohne sich selber die Finger schmutzig zu machen. Können
    auch selber im CFD-Handel in Erscheinung treten.

    Bisher hat es wenig geholfen, wenn Regierungen darüber nachgedacht haben, den
    Leerhandel für nationale Wertpapiere zu verbieten. Die Marktbereinigung geht hier in
    den meisten Fällen zu Vorteilen der jeweiligen Hedge-Fonds aus; die Verbraucher
    werden im günstigsten Fall bei einem vorzeitigen Verkauf bei Kurssturz nicht ge-
    schädigt. Die Spirale, die jetzt in Europa läuft, einmal die Geldschleuße, die Unmengen
    gedrucktes Geld dem Geldapparat Finanzinstituten zur Verfügung stellt, macht es
    hier möglich, dass bei der Nullzinspolitik noch viel mehr Schandtaten zu Lasten der
    Verbraucher durch Finanzgesellschaften möglich sind.

    Die kriminellen Schandtaten der Hedge-Fonds laufen in den meisten Fällen einseitig
    bei der jeweiligen Kursfindung nach unten. Die Aufsichtsbehörden berufen sich hier
    daruf, dass die kleinen Leute auch im CFD, oder Options-Handel Möglichkeiten hätten.
    Dies stimmt im Prinzip und vielleicht 25 % kennen sich in diesem Bereich gut aus,
    dass sie entsprechende Gegengeschäfte fahren könnten. Die restlichen 75 % der
    Verbraucher sind den jeweiligen Hedge-Fonds ausgeliefert. Das Finanzsystem hat
    auch in vergangenen Epochen zu bestimmten Zeiten massiv gegen Verbraucher und
    Mittelständler leer gefahren und hier zu einer starken Verlagerung des Kapitals bei-
    getragen. Bei den vielen Finanzkollapsen wurde zuerst der Mittelstand enteignet und
    die Arbeitnehmer verloren in einem zweiten Schritt den Arbeitsplatz.

    Eine Verlagerung des Kapitals auf die vielen Hedgegesellschaften entzieht nur der
    Gesellschaft also den Verbrauchern das notwenige Geld für den Konsum? Die kommende
    Rezession wird auch dadurch ausgelöst, weil die Gier der anderen Seite nicht eingedämmt
    wird. Es ist verkehrt hier nur einen LF an den Pranger zu stellen; hier muss das System
    überdacht und neu reguliert werden. Selbst die vielen kommunistischen Staaten in der
    Welt sind diesem schmutzigen Handeln wehrlos ausgeliefert.



    Es ist bei dem Versprechen der Bundeskanzlerin geblieben also ein Versprecher, sich
    diesem schwierigen Thema zu widmen. Es wurde erwogen, den Eigenhandel der Bank
    scharf vom Kundenvermögen in Form der jeweiligen Depots zu trennen. Das Thema
    ist eingeschlafen.

  12. #12

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    Warnschuss vor dem Bug?

    Dieses schwierige Thema sollte nicht einfach in den Aktenschrank gelegt werden.

    Das Todschweigen von Morden kostet heute in vielen Teilen der Welt unschuldigen
    Menschen das Leben.

    Das Geldsystem der Welt und die hiermit verbundene Macht wird sich so schnell
    nicht ändern. Es gäbe aber die Möglichkeit, dass die Menschen, die diese Unter-
    nemen kontrollieren, sich in eine Richtung orientieren, die der Gesamtheit der Mensch-
    heit beim Fortkommen hilft. Die gerechte Umverteilung des Geldes hat hier wenig
    mit dem oft verteufelten Kommunismus zu tun. Beim "Schauen", wie Vermögens-
    gesellschaften Geld machen, sind die verschiedensten Vorgehensweisen zu beobachten.
    Armut und Not der Bevölkerung und die damit verbundenen Zerwürfnisse haben
    auch den wirklich Reichen der Welt nichts genutzt.

  13. #13
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Die gerechte Umverteilung des Geldes hat hier wenig
    mit dem oft verteufelten Kommunismus zu tun.
    Für mich sind die Unionsparteien reine Kommunisten:

    Steuererhöhungen - ohne Rücksicht - auf eine bereits höchste Abgabenquote der Welt zu schließen, kommt dem Kommunismus sehr nahe.

    So eine große Steuerlast und Abgabeqoute wie Deutschland - ist Enteignung pur - und unser Drecksstaat bekommt immer noch nicht genug Geldeinnahmen und will immer mehr einnehmen - das ist eine Sauerei ohne Ende.

    All die Poliker gehören nach Sibirien - ohne Rückfahrkarte - auf Dauerurlaub geschickt.

    Kann das blöde überhebliche abzockende und selbsbedienende gierige Reichstagsvolk nicht mehr sehen - dazu gehören alle Parteien - jede Partei will nur euer Bestes, euer Geld, abkassieren - sie selber haben sich eine Turbo Diätenerhöhungsmaschine zum Gesetz gemacht und bedienen sich daher selbst und bekommen nie genug Geld ab.


    https://www.google.com/search?client...smus+sehr+nahe.


    Kommunisten Staat Deutschland:

    Kampf gegen Geldwäsche = VORWAND & LÜGE!!!

    Schon für 50 Gramm Gold müssen sich Barzahler ausweisen

    Stand: 09:22 Uhr | Lesedauer: 4 Minuten

    Die Politik schränkt den anonymen Kauf von Edelmetallen und Kunst deutlich ein. Laut Gesetzentwurf gilt die neue Bargeldschwelle von 2000 Euro ab Januar. Geldwäsche und Terrorfinanzierung sollen so verhindert werden.

    https://www.welt.de/finanzen/article...ausweisen.html


    Ergo: Deutschland ist der größte Drecksstaat der seine Bürger immer mehr gängelt und Freiheiten einschränkt - Sicherheit in Deutschland gibt es keine mehr - die Politiker die das beschlossen haben gehören abgeschoben - die sollen sich ein neues Volk suchen.

    WIR WERDEN VON VERBRECHERN UND GANOVEN REGIERT.

    https://www.google.com/search?client...er+die+das+Bes


    In Deutschland regiert der Kommunismus:

    Festgeschrieben ist im Entwurf, dass wer als Geschäftspartner Fehler im Register entdeckt, künftig verpflichtet ist, diese zu melden. Zudem muss jeder, der geldwäscherechtlich dazu verpflichtet ist, einen Registernachweis einholen – dazu gehören künftig auch Makler, die Mietimmobilien mit einer monatlichen Miete von mehr als 10.000 Euro vermitteln.

    https://www.welt.de/finanzen/article...ausweisen.html

    https://www.google.com/search?client...Kommunismus%3A


    Das Spiel der Einschränkungen wird immer weiter ausgebaut:

    Am Bratwurststand, ab der zweiten Bratwurst, werden deine Personalien festgehalten - woher kommt das Geld für deine zweite Bratwurst?

    Auch da muss dein Staat nachforschen, ob du mit Schwarz und Drogengeld bezahlst hast.

  14. #14

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    Warnschuss vor das Bug?

    Persönlich glaube ich, dass es falsch ist, den Kopf in den Sand zu stecken und an der
    Untätigkeit zu verzweifeln.

    Europa droht nicht nur durch den Austritt der Briten im Okt. 2019 in eine Nachdenkphase
    zu geraten. Unsere gewählten demokratischen Parteien, ob man sie mag oder nicht be-
    schließen Gesetze und Verordnungen. Erst heute konnte gelesen werden, dass das Geld-
    wäschegesetz verschärft wird. Manchmal ist es leider so, dass bestimmte wichtige Probleme
    der Politik nicht nahe gebracht werden können.

    Wenn auf den Leerhandel in vielen Artikeln so intensiv eingegangen wird, hat dies einen
    bestimmten Grund. Die Politiker in Europa sollen hier "Wach" werden für die Verbraucher
    und nicht nur für die Finanzindustrie.

    London bleibt eine Finanzmetropole des Bösen und lässt New York nicht weit abseits
    stehen. Den vielen Leerhandelsgesellschaften werden hier gewaltige Vorteile gegenüber
    den Verbrauchern eingeräumt. Hier geht es sich um die Marktmacht dieser Gesellschaften,
    die oft 5 bis 10 % von Gesellschaften kontrollieren. Diese hohe Prozenzahl an Aktien
    kann vielfältig gegen die Verbraucher Aktionäre eingesetzt werden. Das Aussetzen
    bez. der Verbot Aktien leer zu Handeln war eigentlich nur nach 2008 in einem engen
    Zeitrahmen ein Thema, danach ist es wieder eingeschlafen. Experten sind der Meinung,
    dass ein nationales Verbot im Leerhandel nichts bringen würde. Hier kann nur gesagt
    werden, dass dies ein guter Anfang wäre. Wenn die Verbraucher in BRD von diesen
    Leerhandelsgesellschaften abgezockt werden, müssen die fiskalischen Gewinne leider
    nicht in dem Land bleiben, wo die Bürger abgezockt wurden. Im Gegenteil, die Gewinne
    wandern nach Londos oder New York. Diese Umverteilung ist volkswirtschaftlicher
    Wahnsinn und hätte längst von den Experten in den Regierungen erkannt werdeb
    müssen. Hier wird das liebe Geld dem Mittelstand und den Verbrauchern weg-
    genommen,also Geld welches dringend für Investitionen und Konsum nötig wäre. Dieses
    gemeine Spiel hat bereits öfters Wirtschaftskrisen und im Extrem die beiden Weltkriege
    ausgelöst. Wenn die Politik täglich daran erinnert wird, sich diesem Thema anzunehmen,
    kann dies nicht verkehrt sein. -Die nächsten Wahlen kommen bestimmt und manche
    Bürger erinnern die Politiker gern an gewichtige Themen-

    Unsere Politiker in Europa und unsere Bundeskanzlerin in BRD lesen bekanntlich auch
    die Nachrichten und bestimmte Berichte. Wenn der Geldfluss nach London und New
    York fließt und damit der Honig also der Gewinn -den nationalen Staaten- den zu-
    künftigen europäischen Staaten entzogen wird, muss reagiert werden.´

    Hier ist es richtig, dass alle Nachrichten leider oft zuerst über London fließen und
    hier der gute Draht zu New York besteht. Wir können die vielen Leerhändler im
    Bundesanzeige lesen. Die EU und auch die EZB steht hier in einer Verantwortung,
    Bei der ING und ihrer Tochter wurden bis heute die dubiosen Taten beim Abschaukeln
    der Kurse strafrechtlich nicht verfolgt, obwohl hier die Marktmacht der Syndikat-
    ähnlichen Zustände bestimmt nicht geleugnet werden kann. Viele werden sich
    noch erinnern, dass hier der Kurs auf über 22 Euro geprügelt wurde und später auf
    den Bereich Euro 4 geschaukelt wurde. Diese Geschehnisse können auch bei jedem
    anderen Wert eben durch die Marktmacht bestimmter Gesellschaft überall praktiziert
    werden. Gerade bei der ING wurden weitere Sachen praktiziert, die an Bananen-
    ähnliche Zustände erinnern. Das Verteilen von Kapital hier auf ehemalige Tochter-
    unternehmungen wie Voya und NN muss ja erst einmal bewiesen werden. Wenn
    hier Unternehmungen 40 oder 50 Mrd. wert sind und für viel weniger verhökert
    und vorher gut saniert wurden, hat der Manager seine Pflicht in einer Veräußerung
    nach Vorgabe der EU getan. Eine Verarschung die wiederum direkt zu Lasten der
    Aktionäre aufgrund von Eigenkapitalverschiebungen und direkter Kurseinwirkung
    zum Ausdruck kommt. Also nicht den Kopf in den Sand stecken. Die Schandtaten
    müssen jeden Tag so oft als möglich hochgehalten werden. Die ING lässt hier die
    eigen Kinder nicht verhungern, aber was ist mit den anderen?

    Auch Politiker stehen in einer großen Verantwortung und die hört hier nicht bei der
    Geldwäsche auf? Zu "blau" ist nicht gut für eine Gesellschaft.

  15. #15

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    Das Thema Leerhandel darf nicht nach einem guten Börsentag vergessen sein?

    Die Regierungen in Europa scheinen sich hier in einer gesteuerten Ohnmacht zu befinden.
    Einerseits sind hier Staaten, die auch ein wenig von Lobbyisten gesteuert werden. Diese
    Leute kommen von großen Banken, also den sogenannten systemischen Banken, die wirklich
    einen sehr großen Einfluss auf die Aktienmärkte haben. Die Verbraucher scheinen in diesem
    Spiel nur Kaninchen zu sein; also nicht wirklich Hasen, die einfach davon laufen können.
    Mit dem Verkaufen von Aktien ist dies bekanntlich so eine Sache, wenn vorher die Hedge-
    Fonds oder Allgewaltigen in diesem System zugeschlagen haben. Die Politiker und Gesetz-
    gebungsgewalt müssen hier jeden Tag erinnert werden, dass hier zu Lasten der Verbraucher
    weggeschaut wird. Das große Thema Geldwäsche wird hier schnell in den Vordergrund ge-
    rückt, um das unangenehmere Thema "Leerhandel" von der Bühne zu nehmen. Dies ist na-
    türlich nicht richtig.

    Die große Gefahr von der Vermischung vom Eigenhandel einer Bank und dem treuhänderischen
    Kundenvermögen in den Depots wird von der europäischen Politik todgeschwiegen; hier sind
    die täglichen Opfer die Verbraucher und wie weiter festgestellt in zunehmenden Maße die
    europäischen Staaten, weil die abgeschöpften Gewinne der Hedge-Fonds u. Sonstige
    nach außereuropäischen Staaten verschwinden. Hier kann GB bereits als außereuro-
    päisch eingestuft werden. Das Britische Empire hat hier bekanntlich gewaltige Probleme
    sich in dem System Europa einzuordnen und deshalb der praktizierte Austritt, der durch
    den britischen Premier Boris Johnson noch beschleunigt wird. Dieser Austritt ist für alle
    Beteiligten die schlechteste Lösung und leider kein Vernunftsweg. Die britischen Bürger
    sind hier die Leidtragenden.

    Der scheidende K.-Präsident Juncker hat hier das Wort in einem anderen Zusammenhang
    "auf Zeit spielen" gebraucht. Genau darum geht es sich auch im Leerhandel und um
    ein entsprechendes Handeln der EU Gesetze und Verordnungen auf den Weg zu bringen.
    Der europäische Gerichtshof scheint hier gar nicht zuständig zu sein und die nationalen
    Gerichte dürfen nicht einschreiten, weil der Verklagungsort der jeweiligen Unternehmungen
    nicht immer da liegt, wo die nicht guten Handlungen für die Allgemeinheit vorgenommen
    wurden. Aufgrund fehlender Gesetze wird in Europa beim Leerhandel viel Schindluder
    getrieben, die EU trifft hier direkt eine Mitschuld, weil die Probleme ganz hinten im Akten-
    schrank liegen bleiben und nicht auf die Tagesordnung kommen. Die Anklagebehörden
    können hier oft nicht agieren, weil die nationalen und europäischen Gesetze fehlen.
    Hoffentlich macht die verkehrte Lobbyarbeit hier Europa nicht kaputt.

    Für den fiskalischen Bereich der EU heißt dies auch, dass es in Zukunft noch größere
    Steuerausfälle im Finanzbereich geben könnte, weil die Gewinne in nicht EU-Staaten
    ankommen werden.

    Europa könnte in der nahen Zukunft abgezockt werden, weil die Politik der EU zu
    langsam in Schwung kommt.

    Die beschissene Rolle der EZB vergisst hier ständig auch ein wenig für die Verbraucher
    in der Denkweise zuständig zu sein. Die Bankenunion gibt hier eine Macht in die ver-
    kehrte Richtung. Vieles was bei der EZB geschieht ist nicht mehr im Sinne der euro-
    päischen Bevölkerung. Europa lebt auch hier vom Mitmachen und nicht vom Kopf in
    den Sand stecken. Die Mitverantwortung der BRD nicht zu allem "Ja" und "Amen" zu
    sagen bleibt bestehen.

  16. #16

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    Leerhandel

    Die mächtigen in unserer Gesellschaft können Sachen machen, von denen die kleinen
    Aktionäre nur träumen können. Heute, 2.8.2019 war so ein Tag, der ein wenig im Vorbericht
    angekündigt wurde, dass die lieben Kurse im DAX fast 3 % einbrechen. Hier ist genau das
    eingetreten, was die Experten Schaukelbörse nennen. An einem Tag werden die Kurse
    runter gezockt und am nächsten Tag wird versucht die leerverkauften Papiere billig wieder
    einzukaufen. Ein wirklich schwieriger Handel, in dem die Verbraucher keine Rolle spielen.

    Nur was soll hier die Meinung von vielen Abgeordneten im Staat BRD, dass das Aktiensparen
    eine gute Sache für das Rentensparen sein soll.

    Der CFD Handel und der sonstige Leerhandel bietet hier den Finanzgesellschaften Möglich-
    keiten in den die kleinen Leute abgezockt werden. In meinen Augen hätte die Politik hier
    schon längst ein wenig einschreiten müssen.

    Die Art wie die Aktionäre geschädigt werden, kann auch hier verschieden sein. Manch-
    mal kommen Kurse auch auf kriminelle Art zustande.

    Die Gesetzgebung schreitet bekanntlich nur ungern ein. Die Ansicht der Staatsanwalt-
    schaft ist hier, dass die Aktionäre ja jederzeit ihre Aktien verkaufen können.

    Mir fällt hier nur das Verkehrsrecht ein: Dies könnte sich im Vergleich so anhören.
    "Ein Bürger wird auf der Straße totgefahren und der Staatsanwalt argumentiert, dass
    der Bürger an der verkehrten Stelle über die Straße gegangen ist".

    Es fehlen leider im Aktienhandel die Gesetze, um die vielen Schandtaten zu ahnden.
    Die Lobby der Finanzwirtschaft macht vieles möglich, was in den Augen der Verbraucher
    "Betrug" ist.

    Eine Gesellschaft lebt auch von einem stetigen guten Wandel. Die Hoffnung auf eine
    Besserung für die Verbraucher sollte hier bestehen bleiben.

  17. #17

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    Ist das Finanzsystem weltweit durch den Leerhandel in Gefahr?

    Hier sollte jeder Bürger weltweit an die mahnenden Worte vom ehemaligen Finanzminister der
    BRD Wolfgang Schäuble erinnert werden. Dieser sagte: "Wenn die Mosaiksteinchen einmal in
    Bewegung gekommen sind, kann kein Sicherungssystem der Welt den Kollaps wirklich auf-
    halten." Die großen Rückversicherer mussten in der Krise selber gerettet werden, weil sie
    niemals die großen Schadenssummen hätten bezahlen können.

    Leider muss in diesem Zusammenhang wieder der Name Blackrock stellvertretend für viele
    andere genannt werden. Bei dieser Gesellschaft wird nicht mehr von Milliarden sondern von
    Billionen Währungseinheiten gesprochen. Dieses Geld wird weltweit immer irgendwie einge-
    setzt. In der Vergangenheit der Geschichte waren Banker und Finanzjongleure mehr damit
    beschäftigt, die Kurse von Unternehmungen zu pflegen, so dass diese für eventuelle Anleger
    attraktiv werden sollten. Dies ist leider alles Schnee von gestern.

    Jeden Tag muss hier praktisch eine Warnmeldung erfolgen; die Marktmacht von Firmen in
    GB und den USA ist einfach zu groß geworden. Selbst Länder wie China oder Russland
    sind hier Stiefkinder.

    Die schlimmen Kriege der Gegenwart und Annexionen sind sehr schlimm und nehmen den
    Menschen das wahrscheinlich Kostbarste nämlich das Leben.

    Die Finanzwelt nimmt den Bürgern fast täglich etwas von den Ersparnissen. Wenn es
    einmal wirklich zu wenig werden sollte, lösen bestimmte Gruppen einen Finanzkollaps
    aus. Die Politik schaut einfach weg. Die Geschichte scheint sich unweigerlich auf allen
    Ebenen zu wiederholen.

    Unserem derzeitigen Finanzminister der BRD Olav Scholz scheint dieses Thema einfach zu
    flach zu sein, um es in der kleinen Runde mit der Bundeskanzlerin zu bereden. Das unser
    Staat von der Finanzwelt stark abhängt ist, ist natürlich keine Frage. Dies sollte jedoch nicht
    in einer stetigen Ohnmacht der Verantwortlichen in einem Staat führen.

  18. #18
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    DUH will Politiker in Knast stecken - 06. August 2019

    Im Streit über Fahrverbote hat die "Deutsche Umwelthilfe" (DUH) einen Antrag auf Zwangshaft gegen Mitglieder der baden-württembergischen Landesregierung gestellt. Die Organisation fordert bis zu sechs Monate Gefängnis für einzelne Politiker.



    Pressemitteiliung DUH:

    Im Verfahren der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen die Landesregierung Baden-Württemberg für die Saubere Luft in Stuttgart hat die DUH am 2. August 2019 beim Verwaltungsgericht (VG) Stuttgart einen Antrag auf Beugehaft zur Vollstreckung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Februar 2018 eingereicht. Alle vier bisher gerichtlich erwirkten Zwangsgeldandrohungen und Zwangsgeldfestsetzungen gegen die Landesregierung Baden-Württemberg wurden von der Landesregierung weitgehend ignoriert. Das rechtskräftige Urteil zur Fortschreibung des Luftreinhalteplans wurde bisher nicht umgesetzt.

    Die DUH hatte daher die Landesregierung aufgefordert, bis zum 26. Juli 2019 mitzuteilen, ob man die durch die Gerichte mehrfach geforderten Änderungen des Luftreinhalteplans vornehmen werde. In ihrer Antwort wiederholten die Vertreter des Landes Baden-Württemberg aber lediglich diejenigen Argumente, die zuvor schon durch die Gerichte in mehreren Entscheidungen zurückgewiesen wurden. Das Land Baden-Württemberg hat somit im Grunde nochmals bestätigt, dass es nicht gewillt ist, die gerichtlichen Verurteilungen umzusetzen.

    Um die Landesregierung endlich zur Umsetzung des bereits seit 2018 rechtskräftigen Urteils des Bundesverwaltungsgerichts für die Saubere Luft in Stuttgart zu bewegen, hat die DUH daher nun den Antrag auf Vollstreckung des Urteils gestellt. In der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ist entschieden, dass auch bei Behörden, die sich renitent weigern, Gerichtsurteile zu erfüllen, die Zwangsvollstreckungsregeln der Zivilprozessordnung anzuwenden sind.

    Diese sehen Beugehaft gegen die verantwortlichen Vertreter vor. Die DUH hat daher beantragt, Beugehaft gegen den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg, den stellvertretenden Ministerpräsidenten und den Regierungspräsidenten des Regierungspräsidiums Stuttgart zu verhängen, da deren politisches Handeln entscheidend für die Frage ist, ob das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts umgesetzt wird.

    Ziel des Verfahrens der DUH ist die schnellstmögliche Einhaltung des Grenzwerts für Stickstoffdioxid (NO2). Dazu nötig ist nach Urteil des VG Stuttgart vom Juli 2017 die Einführung von zonalen Fahrverboten für Dieselfahrzeuge einschließlich der Abgasnorm Euro 5. Zuletzt hatte das VG Stuttgart mit Beschluss vom 18. Juli 2019 ein Zwangsgeld in Höhe von 10.000 Euro gegen die Landesregierung festgesetzt, da der Luftreinhalteplan abermals nicht, wie vom Gericht angeordnet, zum 1. Juli 2019 fortgeschrieben und um zonale Diesel-Fahrverbote ergänzt wurde. Das VG Stuttgart findet in dem Beschluss klare Worte: Durch die Weigerung, „der gerichtlich auferlegten Verpflichtung Folge zu leisten“, werden „elementarste rechtsstaatliche Grundsätze“ durch die Landesregierung verletzt.

    Dazu Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: „In unseren Bemühungen für die Saubere Luft in Stuttgart sehen wir uns gezwungen, wie bereits im vergangenen Jahr gegenüber dem bayerischen Ministerpräsidenten, nun auch die Beugehaft für die verantwortlichen Politiker in Baden-Württemberg zu beantragen. Dass es überhaupt so weit kommen muss, ist ein Armutszeugnis für die baden-württembergische Landesregierung. Hier zeigt sich, welch hohen Stellenwert die Interessen der Diesel-Konzerne im Gegensatz zum verweigerten Gesundheitsschutz für die Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger haben.“

    Rechtsanwalt Remo Klinger, der die DUH in dem Verfahren vertritt: „Die Landesregierung vergreift sich am Rechtsstaat. Sie steht aber nicht über dem Recht. Wer sich trotz vier Verurteilungen seit über einem Jahr weigert, ein höchstrichterliches Urteil zu erfüllen, muss mit Konsequenzen rechnen. Unser Rechtssystem sieht dafür das Mittel der Beugehaft vor. Es ist anzuwenden. Alternativ wäre es allenfalls denkbar, dass die Landesregierung täglich ein Zwangsgeld in Höhe von 10.000 Euro zahlt, welches an eine gemeinnützige Organisation ausgezahlt wird und nicht in der Staatskasse verbleibt. Der Fiskus müsste für diese Zahlungen Regress bei den verantwortlichen Amtspersonen nehmen.“

    Im Verfahren für die Saubere Luft in München verhandelt der Europäische Gerichtshof am 3. September 2019 über die Frage, ob Beugehaft gegen den bayerischen Ministerpräsident Markus Söder angeordnet werden kann. Die DUH ist zuversichtlich, dass diese Frage zugunsten der Rechtsstaatlichkeit und damit der Durchsetzung des Rechts entschieden wird. Nach Auffassung der DUH muss dieses Urteil für die Entscheidung des Stuttgarter Verfahrens nicht abgewartet werden, da sich die Rechtslage schon nach der Anwendung des nationalen Rechts ergibt.

    Beschluss des VG Stuttgart vom 18. Juli 2019: l.duh.de/p190719

    http://l.duh.de/p190719

    https://www.mmnews.de/politik/128530...-knast-stecken

    Ergo: das schrieb ich seit längerer Zeit hier: wir werden von Verbrechern regiert - ab nach Sibirien mit dem Poltiker Pack.

    https://www.google.com/search?client...b-d&q=Sibirien

  19. #19

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    Werden die Aktionäre in Europa nur noch zur Inflationsbekämpfung eingesetzt?

    Die europäischen Regierungen sind schnell dabei, wenn sie die Bürger auffordern für das
    Alter Vorsorge zu treffen und sich nicht auf die gesetzliche Rente alleine verlassen sollen.
    Selbst die Vorschläge hier auf das Aktiensparen und hier auf die vielen Varianten der Anlage
    bei Aktien zuzugreifen scheint auf den ersten Blick logisch.

    Nur, wenn die Anleger die Kurse von vielen Aktiengesellschaften in Europa verfolgen, sind
    quer durch die Branchen starke Kursverluste zu erkennen. Den Anlegern werden jetzt die
    bekannten Gefahren deutlicher dargelegt. Hier sind es bekanntlich nicht nur die internationalen
    Spannungen durch Krieg, Brexit und Handelsstreit. Auch mögliche weltweite Konjunkturein-
    brüche durch teure Energie und in Folge dessen Konsumverzicht der Bürger -Verbraucher-
    werden als Gründe für eine beginnende Rezession angegeben.

    Also die Bürger sind Schuld, wenn die Staaten in Europa, die Verbraucher auffordern, für das Rentenalter in Unternehmungen in Form von Aktien zu investieren. Nein, hier kommt leider
    auch die Alternativlosigkeit bei der Anlage zum Tragen. Durch die Null-Zinspolitik der EZB kommen keine guten Anlagen für die Verbraucher auf den Markt. Bei vielen zynischen
    Papierchen besteht hier oft die Gefahr, dass die Anleger alles verlieren. Bei den staatlichen
    Rentenpapieren ist seit der Finanzkrise auch ein Umdenken bei den Anlegern erfolgt. Die
    Anleger haben bei vielen Staatsanleihen viel Geld verloren. Und nicht erst die auch durch Lehmann-Brothers mit ausgelöste Finanzkrise hat gezeigt, wie gefährlich gebündelte
    Finanzpapiere sind. Selbst die lieben gepriesenen Lebensversicherungen müssen durch
    ein Weichreden des Euros für die Anleger nicht unbedingt sicherer werden.

    Im Rückblick können die Bürger sich nur an die Versprechungen der Politik hier das "Ver-
    sprechen" erinnern, dass die Währung Euro sicher ist und somit auch die Sparanlagen
    für die Bürger nicht in Gefahr seien. Die großen Lügen, die hier folgten hat die Politik
    natürlich nicht alleine zu verantworten; nein hier ist natürlich die Unabhängigkeit der
    EZB, die ein weiteres Debakel für die Bürger bedeutete ins Spiel gekommen. Hier scheinen
    fast alle beschlossenen Maßnahmen in erster Linie der Finanzwelt zu Gute zu kommen
    und dies meistens auf Kosten der Bürger und Verbraucher in Europa.

    Der Euro ist sicher und wird ständig mit bestimmten Maßnahmen Null Zinspolitik, Geld-
    schleuße und vieles mehr zu Lasten der Bürger weichgeklopft. Selten reichen Zinser-
    träge bei den Verbrauchern aus, einen Inflationsausgleich nach Zinsen und Steuern
    zu erreichen.

    Bei den Dividenden scheint die Sachlage noch Schlimmer zu werden. Hier bewegt sich
    leider nichts zum Schutze der Verbraucher. Im Gegenteil die versprochenen Maßnahmen,
    den Eigenhandel der Banken strikt vom Depotvermögen der Kunden zu trennen sind
    weit hinten in den Schublade der Politik verschwunden. Die Macht der systemischen
    Banken und den sonstigen Finanzdienstleistern ist hier im Leerhandel ständig größer
    geworden und führt zu einer Enteignung der Aktionäre. Die Aufforderung an die Politik
    den Leerhandel zu verbieten, scheint hier auf Schwerhörigkeit zu stoßen. Auch hier
    wird den Verbrauchern eine heile Welt vergegaukelt, die natürlich nicht stimmt. Otto
    Normalverbraucher hat keine Chance im Leerhandel oder CFD-Handel -selbst bei einer
    Termingeschäftsfähigkeit- gegen die Großen in der Branche anzukommen. Also das
    Ganze ist ein unfaires Spiel auf dem Rücken der Verbraucher, welches einseitig in
    Richtung Finanzindustrie von der EZB mit Null Zinsen und Geldschleuße unterlegt wird.
    Hier fließt das liebe Geld der EZB direkt an die Finanzdienstleister leider ohne die
    Nötigen normalen Zinsen und richtet den Schaden an, der dazu führt, dass die Aktionäre
    nur noch als Inflationsbekämpfer von EZB und Politik eingesetzt werden.

    In diesem Beitrag können die Aktionäre also auch lesen, dass nicht nur Konjunkturein-
    brüche ursächlich für Kursstürze sind. Irgendwie lustig schien ein Vorschlag, dass die
    EZB anstelle der vielen Anleihekäufe auch Aktien vom Markt kaufen solle. Man stelle
    sich hier nur vor, dass das Spiel Kurse in beide Richtungen zu treiben auch von der
    EZB betrieben würde.

    Im Klartext heißt dies bei der Analyse, dass die Anleger in den meisten Fällen nie bei
    Kursrückschlägen verdienen. Hier verdienen die Finanzdienstleister oft doppelt, einmal
    durch die vielen aufgelegten zynischen Papiere "Put" und später wie beim Pokern durch
    den preisgünstigen Kauf der jeweiligen Papiere. Die Politik will weiter auf Kosten der
    Bürger schlafen und nichts tun. Es ist nur zu hoffen, dass die Wähler hier bei zu-
    künftigen Wahlen nichts vergessen. Es sind hier auch die vielen Ablenkungsmanöver,
    die die Wähler hoffentlich nicht blind gemacht haben.

  20. #20
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    Arme Leute dürfen keine Aktien kaufen - sondern nur Gold.

    Aktien bietet keine Wertsicherung - nur Gold bildet eine Wertanlage.

    Alle Aktiengesellschaften haben einen großen Schuldenberg aufgetürmt - die Zinszahlungen schmälern die Dividenden - die Banken sind die Gewinner und die Aktionäre die Deppen.

    Ich halte von Aktien nicht viel - viele Aktiengesellschaften schieden bereits aus Leben und mit den wertlosen Aktien kann man sich nicht mal sein Hinterteil säubern - weil alles virtuell abläuft - die Papierkosten hat sich die Börse gespart.

    Darum dürfen arme Leute keine Aktien kaufen - sondern Gold - Gold bleibt wertbeständig und geht niemals pleite und betteln.

  21. #21

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    Gold, Silber und Platin für die kleinen Leute?

    Im Prinzip unterliegen Edelmetalle auch einer Kursbildung an den Börsen. Es stimmt zwar
    hier, dass die internationalen Notenbanken viel näher an einer Kursbildung sind als beim
    Aktienmarkt; ungefährlich ist leider auch der Kauf von Gold nicht. Der kleine Mann hat hier
    keine Möglichkeiten in die Kursbildung einzugreifen. Hier handeln wieder die gerügten
    systemischen Banken und machen durch An- und Verkauf die Kurse. Beim Chartbild des
    Goldes ist festzustellen, dass sich der derzeitige Kurs weit weg vom Höchstkurs zur Zeit
    bewegt. Also das immaginäre Gold in Form von Papierchen ist hier leider auch wieder
    ein Abbild von Kursen. Die Anleger sind bei der Abbildung des Kurses leider auch wieder
    auf die ganz Großen angewiesen und müssen hoffen, dass es zu einer gerechten Kurs-
    bildung kommt. Es ist hier nicht so, dass auch der Silberpreis nur eine Richtung kennt.
    Hier haben sich genau wie beim Gold, Silber und Platin schon große Leute verhoben und
    in Einzelfällen ging dies mit einem geldlichen Ruin aus. Bei Minen-Aktien in Gold gilt das-
    selbe wie bei anderen Aktien?

    Der kleine Mann muss seine möglichen Goldbarren oder das physische Gold von Gold-
    papieren wieder aufbewahren lassen. Die Tresore bei Banken sind leider nicht billig
    und zu Hause könnte schnell Diebe das liebe Gold stehlen. Im Bekanntenkreis nahm
    eine ältere Dame ihr Gold immer mit, wenn sie außer Haus ging. Ich kann dies jetzt
    schreiben, weil die gute Frau verstorben ist. Manchmal schien ihr die Last zu viel und
    fragte die Bekannten, ob sie die Tasche tragen möchten. Erst so kam der schwere
    Inhalt der Tasche heraus. Der gut gemeinte Vorschlag von Luis Geld in die Edelmetall-
    branche zu stecken braucht nicht immer schlecht zu sein. Leider bekommen die An-
    leger auch bei einer Schmuckanlage bei einer späteren Veräußerung selten den be-
    zahlten Preis zurück. "Bares für Rares bei Horst Lichter zeigt, dass die Händler oft
    mit einem 50 % Abschlag für ihre Kosten arbeiten". Selbst die Veräußerung eines
    guten Gemäldes, dass laut Schätzpreis des Gutachters bei 4000 bis 6000 Euro lag,
    hat nur über 2000 Euro dem Veräußerer gebracht. Dies sollte die Verbraucher eigent-
    lich zum Nachdenken zwingen. Überall muss immer einer sein, der bei einer Veräußerung
    kaufen möchte?

    Zynisch könnte gesagt werden, dass die Anleger, wenn sie das liebe Geld nicht konsumieren
    am besten verbrennen; so können sie wenigsten die Asche sehen. Hier haben die Anleger
    leider wenig Schutz vor Verbrechern und Dieben.

    Lieber Luis bitte trage Dein Gold selber; ich darf zur Zeit nicht schwer heben.

  22. #22

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    Paul Singer sagt den vielen börsennotierten Unternehmungen den Kampf an?

    Der gefürchtet Hedge-Fond Elliott will in der BRD die Märkte unsicher machen? Wie viel
    muss zu diesem schwierigen Thema noch geschrieben werden, damit die Politik aus ihrem
    Sommerschlaf herauskommt? Die verunsicherten Märkte in der BRD brauchen bestimmt
    keinen Überfall von auswärtigen Hedge-Fonds, die ja bekanntlich die Steuern vom abge-
    schöpften Vermögen in Oasen schiffen? Beim Pokern legt ein Hedge-Fond 1 Milliarde auf
    den Tisch und sagt er will sehen. Keine konnte hier von den Kleinen mithalten. Die Ohn-
    macht des Staates BRD den Leerhandel für deutsche Aktien international zu verbieten?
    Wer hier noch der irrigen Annahme ist, es handele sich um eine Marktbereinigung, ist
    bestimmt in "Put" und "CFD" Handel orientiert.

    Gesetzlich wird hier den Seeräubern und Piraten der Gegenwart die Möglichkeit eingeräumt,
    gewaltiges Vermögen bei Anlegern zu vernichten, Die Kleinen sind in diesem großen Spiel
    leider chancenlos.

  23. #23
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Im Prinzip unterliegen Edelmetalle auch einer Kursbildung an den Börsen. Es stimmt zwar
    hier, dass die internationalen Notenbanken viel näher an einer Kursbildung sind als beim
    Aktienmarkt; ungefährlich ist leider auch der Kauf von Gold nicht. Der kleine Mann hat hier
    keine Möglichkeiten in die Kursbildung einzugreifen. Hier handeln wieder die gerügten
    systemischen Banken und machen durch An- und Verkauf die Kurse. Beim Chartbild des
    Goldes ist festzustellen, dass sich der derzeitige Kurs weit weg vom Höchstkurs zur Zeit
    bewegt. Also das immaginäre Gold in Form von Papierchen ist hier leider auch wieder
    ein Abbild von Kursen. Die Anleger sind bei der Abbildung des Kurses leider auch wieder
    auf die ganz Großen angewiesen und müssen hoffen, dass es zu einer gerechten Kurs-
    bildung kommt. Es ist hier nicht so, dass auch der Silberpreis nur eine Richtung kennt.
    Hier haben sich genau wie beim Gold, Silber und Platin schon große Leute verhoben und
    in Einzelfällen ging dies mit einem geldlichen Ruin aus. Bei Minen-Aktien in Gold gilt das-
    selbe wie bei anderen Aktien?

    Der kleine Mann muss seine möglichen Goldbarren oder das physische Gold von Gold-
    papieren wieder aufbewahren lassen. Die Tresore bei Banken sind leider nicht billig
    und zu Hause könnte schnell Diebe das liebe Gold stehlen. Im Bekanntenkreis nahm
    eine ältere Dame ihr Gold immer mit, wenn sie außer Haus ging. Ich kann dies jetzt
    schreiben, weil die gute Frau verstorben ist. Manchmal schien ihr die Last zu viel und
    fragte die Bekannten, ob sie die Tasche tragen möchten. Erst so kam der schwere
    Inhalt der Tasche heraus. Der gut gemeinte Vorschlag von Luis Geld in die Edelmetall-
    branche zu stecken braucht nicht immer schlecht zu sein. Leider bekommen die An-
    leger auch bei einer Schmuckanlage bei einer späteren Veräußerung selten den be-
    zahlten Preis zurück. "Bares für Rares bei Horst Lichter zeigt, dass die Händler oft
    mit einem 50 % Abschlag für ihre Kosten arbeiten". Selbst die Veräußerung eines
    guten Gemäldes, dass laut Schätzpreis des Gutachters bei 4000 bis 6000 Euro lag,
    hat nur über 2000 Euro dem Veräußerer gebracht. Dies sollte die Verbraucher eigent-
    lich zum Nachdenken zwingen. Überall muss immer einer sein, der bei einer Veräußerung
    kaufen möchte?

    Zynisch könnte gesagt werden, dass die Anleger, wenn sie das liebe Geld nicht konsumieren
    am besten verbrennen; so können sie wenigsten die Asche sehen. Hier haben die Anleger
    leider wenig Schutz vor Verbrechern und Dieben.

    Lieber Luis bitte trage Dein Gold selber; ich darf zur Zeit nicht schwer heben.

    Gold Erwerb:

    seit über 50 Jahren werden dagegen schwere Geschütze aufgefahren und wie Gefährlich das alles sei?

    Hättest vor 50 Jahren etwas Gold gekauft, dann wurde dich das heute wenig kratzen, wie Edelmetalle momentan gehandelt werden.

    Heute war wieder so ein großer Manipulationstag der Notenbanken und Banken - eine konzentriere Aktion gegen alle Edelmetalle – heute wurden Millionen Unzen leer abverkauft.

    Solche Kurskapriolen jucken mich nicht im geringsten:

    Russland, China und Indien nutzen die Leerverkäufe um ihre Edelmetallbestände günstiger aufzustocken.

    Der Gold Krieg läuft weiter – mit oder ohne HuppertzR.

    HuppertzR. wird keinerlei Einfluss auf Gold, - und Edelmetallmärkte erlangen – kleine Lichter werden nicht wahrgenommen - inklusive meiner Wenigkeit.

    Die Herren über die Geldmengen machen sowieso was sie wollen - dagegen anzustinken macht wenig Sinn - man passe sich den Verhältnissen an.



    Straf-Zinsen auf Erspartes!

    Auch kleine Guthaben sind nicht mehr sicher - 13.08.2019 - 10:08 Uhr

    Verbrauchern drohen neue Kosten - Bald könnten Banken flächendeckend Straf-Zinsen auf Guthaben verlangen - Wie es dazu kommt
    Zinsen aufs Ersparte gibt es schon lange fast gar nicht mehr. Jetzt drohen den Verbrauchern sogar Strafgebühren, wenn sie ihr Geld bei der Bank aufs Giro- oder Tagesgeldkonto legen.

    https://www.bild.de/bild-plus/geld/m...ogin.bild.html

    Ergo: Gold verlangt keine Strafgebühren - sparen wird zum Fluch!!!

    https://www.bing.com/search?q=Gold+v...55BD19C7CD9075


    Merkel-Medley: https://youtu.be/7PvUpVdASgk
    Geändert von Luis (13.08.2019 um 19:29 Uhr)

  24. #24
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    Zweifelhafte Analysen: Prozessfinanzierer Burford beklagt Marktmanipulation

    „Leerverkäufer-Attacke“

    Von Philipp Plickert - Aktualisiert am 13.08.2019-15:20

    Vorgetäuschte Verkäufe könnten den Aktienkurs des Prozessfinanzierers Burford zum Absturz gebracht haben. Involviert ist wieder der Leerverkäufer Muddy Waters, bekannt von ähnlichen Vorfällen bei Groupe Casino und der deutschen Ströer.

    Der angeschlagene amerikanische Prozessfinanzier Burford Capital wehrt sich gegen die Angriffe des Leerverkäufers Muddy Waters. Burford spricht von „Marktmanipulation“. In einer Mitteilung an die Londoner Börse LSE argumentiert der Prozessfinanzierer, eine „forensische Untersuchung“ der Handelsdaten vom 6. August (an diesem Tag veröffentlichte Muddy Waters per Twitter seine vernichtenden Kommentare) und 7. August zeige „illegale Aktivitäten“. In London wird spekuliert, dass eine Schadenersatzklage vorbereitet wird. Das Unternehmen wollte das am Montag noch nicht bestätigen.

    Wie berichtet war nach den Muddy-Waters-Kommentaren der Aktienkurs von Burford an einem Tag um mehr als 60 Prozent abgestürzt; fast 2 Milliarden Pfund wurden vernichtet. Die Finanzspekulationsfirma Muddy Waters (wörtlich „Schlammwasser“), die in der Branche einen durchaus zweifelhaften Ruf genießt, hatte Burford als „armes Unternehmen“ bezeichnet, in dessen Prozessen es um „esoterische“ Vermögenswerte gehe. Später fügte sie hinzu, Burford sei „wohl insolvent“.

    Am Wochenende schoss sich noch ein zweiter Leerverkäufer, Gotham City Research (in Deutschlkand bekannt wegen seiner Aktivitäten in der Aktie des Beteiligungsunternehmens Aurelius) auf Burford ein: Das amerikanische Unternehmen sei „ungenügend finanziert“. Leerverkäufer spekulieren auf fallende Kurse. Ihre negativen Kommentare können, wenn andere ihnen glauben, Profite für sie generieren. Gotham City sagte, sie hätten derzeit keine Position in Burford-Papieren. Bei Muddy Waters könnte das anders sein.

    Burford spricht von einer „Leerverkäufer-Attacke“ mit betrügerischen Täuschungen („Spoofing“ und „Layering“). Dabei werden Verkäufe vorgetäuscht, um die Marktteilnehmer über das tatsächliche Ausmaß an Angebot und Nachfrage hinters Licht zu führen. Burford beruft sich auf eine Untersuchung eines externen Fachmanns, Professor Joshua Mitts von der Columbia Law School in New York, der sich auf die Analyse von Marktdaten spezialisiert hat. Er habe herausgefunden, dass am 6. August im Volumen von 90 Millionen Pfund Verkaufsordern aufgegeben und dann storniert wurden. Das habe zu dem Kursabsturz um 60 Prozent in zehn kurzen Handelsperioden von rund einer Minute geführt. Am nächsten Tag habe es noch ein größeres Volumen solcher stornierten Aufträge gegeben.

    Der Burford-Aktienkurs erholt sich am Mittwoch um 5 Prozent, liegt aber um mehr als 40 Prozent unter dem Niveau vom 5. August, vor den Twitter-Kommentaren von Muddy Waters. Ein Sprecher der Börsenaufsicht Financial Conduct Authority (FCA) teilte mit, dass man schon eine Untersuchung eingeleitet habe. Muddy Waters kommentierte am Montag trocken: Die „einzige Manipulation“, die es gebe, finde in Burfords Geschäftsberichten statt.

    Ein Prozessfinanzierer verdient damit Geld, indem er in Rechtsstreitigkeiten der Klägerseite die Kosten vorfinanziert und am Ende im Erfolgsfall ein Honorar oder eine Beteiligung erhält. Die 2009 von Jonathan Molot und Christopher Bogart gegründete Burford Capital ist in Deutschland an den Massenklagen von Zehntausenden VW-Kunden beteiligt. Besonders groß ist ihr Geschäft in den Vereinigten Staaten. Wie viel die Firma wert ist, hängt an dem Streitwert und der Erfolgswahrscheinlichkeit der von ihr finanzierten Prozesse.

    https://www.faz.net/aktuell/finanzen...-16330146.html

  25. #25

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    Im Rückblick muss hier noch einmal auf die ING-Group hingewiesen werden?!

    Viele erinnern sich hier, als die Gesellschaft verkündete sie brauche aufgrund der ver-
    änderlichen Kapitalsituation 2007-2008 eine Kapitalhilfe vom Staat NL. Alleine diese
    Mitteilung reichte damals, um den Kurs nach unten zu zwingen. Damals bestand hier das
    damalige Syndikat ING aus vielen Firmen im Bank und Versicherungsbereich. Hier wurden
    die Aktionäre durch Vorabwissen der Eingeweihten -damals lag der Kurs bei Euro 22,65-
    immens geschädigt. Dies war die erste Attacke auf den Kurs und viele weitere folgten
    hier. Im Rückblick, wenn meine Erinnerung nicht täuscht, gab der Kurs in der Spitze bis
    auf Euro 4 nach. Nun war es bekanntlich nicht mit dieser einen negativen Meldung getan.
    Der Staat bediente sich mit Wucherzinsen für die nicht nötige Kapitalgabe. Die ING hatte
    damals ein so großes Vermögen, dass selbst die heute harten Vorgaben der EZB gereicht
    hätten ohne diese Kapitalgabe des Staates auszukommen. Durch die Wucherzinsen des
    Staates für den Kredit konnte über Jahre keine Dividende gezaht werden. Nur war dies
    auch nicht der letzte Akt, wie auf einen Kurs negativ eingewirkt werden kann. Der nächste
    Akt war eine Kapitalerhöhung, wo die Aktienanzahl fast verdoppelt wurde, und hier wieder
    direkt auf den Kurs einwirkte. Diese Kapitalerhöhung zur Rückzahlung des überhöhten
    Kredites in Folge von Wucherzinsen war nötig geworden. Einfacher wäre es hier gewesen,
    direkt die Aktionäre zu fragen. In jedem Fall wäre es kostengünstiger gewesen. In diesem
    Zusammenhang spreche ich persönlich von Vetternwirtschaft mit dem Staat NL. Dies
    war nur möglich, weil hochrangige Personen, die damals beim Staat beschäftigt gewesen
    waren, jetzt im Aufsichtsrat der ING ihren Sitz hatten.

    Wenn jetzt einer glaubt, dies wäre die letzte Attacke auf den Kurs gewesen, sind die
    Anleger leider getäuscht. Laut den Vorgaben der EU sollte sich die ING von den Ver-
    sicherungsgesellschaften trennen. Hier wurde das Geld der Aktionäre aus der Kapital-
    erhöhungen auch zur Sanierung verwandt? Dies Kosten für die Sanierung der beiden
    Gesellschaften werden weit über 10 Mrd. Euro gelegen haben. Jetzt könnten die An-
    leger annehmen, dass bei einer Veräußerung -Gründung von neuen AGs Voya und
    NN die Aktionäre beim Verkauf beteiligt wurden? Nein, die Gesellschaften wurden nach
    Einschätzung vieler Experten vom jetzigen Vorstand an befreundete Unternehmungen
    verramscht. Der einzige Trost aus heutiger Sicht scheint zu sein, dass doch noch
    eine kleine Beteiligung an NN besteht. Mit diesen Zeilen soll nur beschrieben werden,
    dass Firmen -Banken- mit erzeugten pflichtbedürftigen Mitteilunen mit Hilfe des Staates
    Kurse in die Knie zwingen können. Hier kommen die unterschiedlichen rechtlichen Seeweisen
    zum Tragen. In den Niederlanden wird Piraterie und Seeräuberei wahrscheinlich noch
    anders gesehen. Aber hier handelt es sich nicht um Strandgut. In den vielen Einzel-
    fällen wurden die Aktionäre rasiert und geschädigt. Nicht nur die vielen Rentenfonds
    in den Niederlanden haben hier viel Leergeld bezahlen müssen. Der jetzige Vorstand
    der ING hat genau da weiter gemacht, wo die anderen Vorgänger Vorstände aufgehört
    haben. In BRD konnten damals die Aktionäre durch die ING-Diba geschädigt werden.
    Hier bestand damals ein getrenntes Rechtsverhältnis zur Mutter und ein beklagen oder
    verklagen wäre nur schwerlich möglich gewesen. Hier käme direkt das Vorabwissen
    zum Tragen. Vertrauen zu einer Bank hat wenig mit Abzocken zu tun?

    Hier handelt es sich bekanntlich um eine systemische Bank auch heute noch. Mit den
    Zeilen soll nur ausgedrück werden, wie gefährlich der Leerhandel im Zusammenhang
    mit Banken und Versicherungen ist. Zum Ersten wurde hier ein Verbot von Leergeschäften
    in den jeweiligen europäischen Staaten gefordert. Gerade die systemischen Banken
    können hier durch nicht gutes Handeln in der Kursbeeinflussung 3 fach verdienen.
    Der Kurs kann aufgrund des Wissens nach oben oder unten getrieben werden. Wenn
    der Kurs nach unten getrieben wird, verdient die Bank das dritte Mal. Die Aktionäre
    können in den meisten Fällen nur dumm in die Wäsche schauen.

    Damals hatte die ING auch die Aktionäre mit relativ hohen Dividenden geködert. Heute
    scheint sich die ganze Scheiße wieder zu wiederholen. Viel Eigenkapital kommt leider
    nicht mehr bei der ING dazu? Bei der Bewertung werden sich die Experten schwer tun?
    Durch die Verramschung von Voya und NN ist ja nicht mehr viel reingekomen nach der
    Sanierung dieser beiden Perlen. Ein Vorstand kann mit Gesellschaften bei der Veräußerung
    fast alles machen; also auch Verramschen. Die Aktionäre werden ungutes Handeln eines
    Vorstandes nie beweisen können. Darum auch der wichtige Satz von Warren Buffett
    vor Kauf einer Gesellschaft:" Erst den Vorstand analysieren, ob dieser Vertrauenswürdig
    ist".
    Nun kann es auch in jeder Bank Maulwurfattackten gegen Kunden geben, die ein Depot
    führen. Auch hier sind die Kunden machtlos den Banken ausgeliefert. Ob großer oder
    kleiner Maulwurf, die geschädigten sind meistens die Kunden.

    Wenn durch Cyberattacken im Extrem Kunden vom Online-Banking durch kriminelle
    Attacken gesperrt im Handeln sind, muss dies erst einmal den Übeltätern nachgewiesen
    werden.

    Der Leerhandel bleibt aufgrund der beschriebenen Tatsachen und vielen anderen für
    die Verbraucher -Aktionäre- sehr gefährlich und kann stets direkt auf das jeweilige
    Depotvermögen negativ einwirken. Im Klartext: Die Finanzwirtschaft hat hier eine
    Marktmacht und ist immer im Vorteil. Leider wie beschrieben können die jeweiligen
    Hedge-Fonds auch Firmen in den Ruin treiben.

    War der Beitrag zu langweilig?

  26. #26
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Maria Himmelfahrt und Feiertag am Donnerstag 15.08.2019

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Viele erinnern sich hier, als die Gesellschaft verkündete sie brauche aufgrund der ver-
    änderlichen Kapitalsituation 2007-2008 eine Kapitalhilfe vom Staat NL. Alleine diese
    Mitteilung reichte damals, um den Kurs nach unten zu zwingen. Damals bestand hier das
    damalige Syndikat ING aus vielen Firmen im Bank und Versicherungsbereich. Hier wurden
    die Aktionäre durch Vorabwissen der Eingeweihten -damals lag der Kurs bei Euro 22,65-
    immens geschädigt. Dies war die erste Attacke auf den Kurs und viele weitere folgten
    hier. Im Rückblick, wenn meine Erinnerung nicht täuscht, gab der Kurs in der Spitze bis
    auf Euro 4 nach. Nun war es bekanntlich nicht mit dieser einen negativen Meldung getan.
    Der Staat bediente sich mit Wucherzinsen für die nicht nötige Kapitalgabe. Die ING hatte
    damals ein so großes Vermögen, dass selbst die heute harten Vorgaben der EZB gereicht
    hätten ohne diese Kapitalgabe des Staates auszukommen. Durch die Wucherzinsen des
    Staates für den Kredit konnte über Jahre keine Dividende gezaht werden. Nur war dies
    auch nicht der letzte Akt, wie auf einen Kurs negativ eingewirkt werden kann. Der nächste
    Akt war eine Kapitalerhöhung, wo die Aktienanzahl fast verdoppelt wurde, und hier wieder
    direkt auf den Kurs einwirkte. Diese Kapitalerhöhung zur Rückzahlung des überhöhten
    Kredites in Folge von Wucherzinsen war nötig geworden. Einfacher wäre es hier gewesen,
    direkt die Aktionäre zu fragen. In jedem Fall wäre es kostengünstiger gewesen. In diesem
    Zusammenhang spreche ich persönlich von Vetternwirtschaft mit dem Staat NL. Dies
    war nur möglich, weil hochrangige Personen, die damals beim Staat beschäftigt gewesen
    waren, jetzt im Aufsichtsrat der ING ihren Sitz hatten.

    Wenn jetzt einer glaubt, dies wäre die letzte Attacke auf den Kurs gewesen, sind die
    Anleger leider getäuscht. Laut den Vorgaben der EU sollte sich die ING von den Ver-
    sicherungsgesellschaften trennen. Hier wurde das Geld der Aktionäre aus der Kapital-
    erhöhungen auch zur Sanierung verwandt? Dies Kosten für die Sanierung der beiden
    Gesellschaften werden weit über 10 Mrd. Euro gelegen haben. Jetzt könnten die An-
    leger annehmen, dass bei einer Veräußerung -Gründung von neuen AGs Voya und
    NN die Aktionäre beim Verkauf beteiligt wurden? Nein, die Gesellschaften wurden nach
    Einschätzung vieler Experten vom jetzigen Vorstand an befreundete Unternehmungen
    verramscht. Der einzige Trost aus heutiger Sicht scheint zu sein, dass doch noch
    eine kleine Beteiligung an NN besteht. Mit diesen Zeilen soll nur beschrieben werden,
    dass Firmen -Banken- mit erzeugten pflichtbedürftigen Mitteilunen mit Hilfe des Staates
    Kurse in die Knie zwingen können. Hier kommen die unterschiedlichen rechtlichen Seeweisen
    zum Tragen. In den Niederlanden wird Piraterie und Seeräuberei wahrscheinlich noch
    anders gesehen. Aber hier handelt es sich nicht um Strandgut. In den vielen Einzel-
    fällen wurden die Aktionäre rasiert und geschädigt. Nicht nur die vielen Rentenfonds
    in den Niederlanden haben hier viel Leergeld bezahlen müssen. Der jetzige Vorstand
    der ING hat genau da weiter gemacht, wo die anderen Vorgänger Vorstände aufgehört
    haben. In BRD konnten damals die Aktionäre durch die ING-Diba geschädigt werden.
    Hier bestand damals ein getrenntes Rechtsverhältnis zur Mutter und ein beklagen oder
    verklagen wäre nur schwerlich möglich gewesen. Hier käme direkt das Vorabwissen
    zum Tragen. Vertrauen zu einer Bank hat wenig mit Abzocken zu tun?

    Hier handelt es sich bekanntlich um eine systemische Bank auch heute noch. Mit den
    Zeilen soll nur ausgedrück werden, wie gefährlich der Leerhandel im Zusammenhang
    mit Banken und Versicherungen ist. Zum Ersten wurde hier ein Verbot von Leergeschäften
    in den jeweiligen europäischen Staaten gefordert. Gerade die systemischen Banken
    können hier durch nicht gutes Handeln in der Kursbeeinflussung 3 fach verdienen.
    Der Kurs kann aufgrund des Wissens nach oben oder unten getrieben werden. Wenn
    der Kurs nach unten getrieben wird, verdient die Bank das dritte Mal. Die Aktionäre
    können in den meisten Fällen nur dumm in die Wäsche schauen.

    Damals hatte die ING auch die Aktionäre mit relativ hohen Dividenden geködert. Heute
    scheint sich die ganze Scheiße wieder zu wiederholen. Viel Eigenkapital kommt leider
    nicht mehr bei der ING dazu? Bei der Bewertung werden sich die Experten schwer tun?
    Durch die Verramschung von Voya und NN ist ja nicht mehr viel reingekomen nach der
    Sanierung dieser beiden Perlen. Ein Vorstand kann mit Gesellschaften bei der Veräußerung
    fast alles machen; also auch Verramschen. Die Aktionäre werden ungutes Handeln eines
    Vorstandes nie beweisen können. Darum auch der wichtige Satz von Warren Buffett
    vor Kauf einer Gesellschaft:" Erst den Vorstand analysieren, ob dieser Vertrauenswürdig
    ist".
    Nun kann es auch in jeder Bank Maulwurfattackten gegen Kunden geben, die ein Depot
    führen. Auch hier sind die Kunden machtlos den Banken ausgeliefert. Ob großer oder
    kleiner Maulwurf, die geschädigten sind meistens die Kunden.

    Wenn durch Cyberattacken im Extrem Kunden vom Online-Banking durch kriminelle
    Attacken gesperrt im Handeln sind, muss dies erst einmal den Übeltätern nachgewiesen
    werden.

    Der Leerhandel bleibt aufgrund der beschriebenen Tatsachen und vielen anderen für
    die Verbraucher -Aktionäre- sehr gefährlich und kann stets direkt auf das jeweilige
    Depotvermögen negativ einwirken. Im Klartext: Die Finanzwirtschaft hat hier eine
    Marktmacht und ist immer im Vorteil. Leider wie beschrieben können die jeweiligen
    Hedge-Fonds auch Firmen in den Ruin treiben.

    War der Beitrag zu langweilig?
    Das Vertrauen in das Staatssystem und Banken ist im Eimer - glaube der Verbrecherbande kein Wort.

    Wenn der Staat sagt: der Bürger muss dies und das tun - dann müssen seine Bürger das Gegenteil unternehmen - dann steht der Bürger immer auf der sicheren Seite.

    Man bekommt immer mehr das Gefühl dafür dass der Staat ein gerissener Gauner ist; der seine Bürger nur skrupellos ausnimmt - alle Banken miteingeschlossen - alle wollen nur dein Bestes - deine Kohle - dein Geld - das ist die neue Sklaverei der Moderne.

    Wir leben in keiner Freiheit - sondern in einer Ultra Finanzdiktatur - um das der Schutzmantel der scheinheiligen Demokratie gelegt wurde - hinter dem sich die Finanzbande versteckt und sich mit Hilfe des Rechtsstaat schützt - ich würde sagen die Finanzbande missbraucht für Ihre Zwecke und Ziele den Rechtsstaat und wir Bürger müssen das alles mit unseren Steuergelder bitter bezahlen.

    Das waren ehrliche und aufklärende Wort - so glaube ich nur an meine eigene Kraft die mich zum Gipfel trägt.

  27. #27

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    Luis, die harte Analyse wird sicherlich stimmen

    Heute könnten die Leser im Börsenforum in einem anderen Zusammenhang zukünftige mög-
    liche Rezession die Untätigkeit der Kanzlerin in BRD lesen. Zwar wäre in diesem Zusammen-
    hang erst der Wirtschaftsminister und Finanzminister gefragt, letzterer müsste die
    finanziellen Mittel für Programme bereitstellen.

    Die Untätigkeit der Politik notwendige Gesetze einzubringen zum Schutz der Verbraucher,
    kann beim Studium der Beiträge genau studiert werden. Es ist hier nicht richtig so zu tun
    als wenn neue Verbraucherrichtlinien, die mehr der Finanzindustrie nutzen als den Bürgern,
    ein wirklicher politischer Beitrag zum Verbraucherschutz wären.

    Wie bereits mehrfach geschrieben und beschrieben, fehlen den Strafverfolgungsbehörden
    die Gesetze, um moderne Hehlerei im Umgang mit Kursen und hier dem Handel in Staaten
    und in Europa strafzuverfolgen. Solange das Depotvermögen der Bürger nur als Strandgut
    in der Strafverfolgung angesehen wird, kann das ungute Handeln gegen die Verbraucher
    weitergehen. Die Bürger können nur ihr Votum bei zukünftigen Wahlen für Nichtstun der
    Politik bestrafen. Einseitig nur der Finanzwirtschaft zu helfen, ist hier natürlich nicht
    richtig. Hier kommt leider auch wieder die Abhängigkeit der Staaten von Banken ins Spiel.
    Die Bürger müssen sich wie in der französischen Revolution wehren mit den gesetzlich
    möglichen Mitteln. Die Demokratie lebt vom Mitmachen. Haben die Bürger eine Chance
    gegen die Lobbyisten der Finanzbranche?

    Der"bürgerliche Betrug" hat bekanntlich wenig mit dem gesetzlichen Betrug zu tun auch
    nichts mit einem zivilrechtlichen Verfahren in der jeweiligen Sache. Solange die Finanz-
    wirtschaft hier gute Gesetze zum Schutz der Bürger und Verbraucher verhindert, können
    die Strafverfolgungsbehörden in Europa nichts machen?

    Der stille Kampf der Verbraucher muss in der Sache weitergehen.


  28. #28

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    Die Politik in den klauen der Finanzwirtschaft

    Sicherlich haben die vielen Verbraucher heute gelesen, dass die Politik ein neues Gesetz
    zum Schutze der Verbraucher auf den Weg bringen möchte. Beim genauen Hinlesen ent-
    stand bei mir der Eindruck, als wenn es sich wieder um ein Ablenkungsmanöver handelt
    von den großen Themen Verbot im Leerhandel "hier deutsche Aktien im In- und Ausland",
    abzulenken. Bei Geschäften, wo der gesetzliche Betrug offensichtlich ist, braucht es
    keine zusätzlichen Gesetze. Hier ist eigentlich die "BaFin" oder im weitesten Sinne die
    EZB gefragt dubiose Finanzderivate erst gar nicht auf den Markt kommen zu lassen. Nur
    das Studium des Prospektes bei dubiosen Anlagen reicht nicht aus. Die "BaFin wird hier
    sicherlich ihre Aufgabe zukünftig ernster nehmen. Wie sollen die Verbraucher dubiose
    Abschreiungsgesellschaften durchschauen, wenn die klugen Köpfe der "BaFin" dies noch
    nicht mal schaffen.

    Der gestrige Tag hat ja bei SGL-Carbon gezeigt, was es eigentlich nicht geben darf. Der
    kurzfristige Abschied eines Chefs ohne Angabe eines Grundes. Auch eine gerechtfertigte
    Entlassung aufgrund bestimmter Tatsachen, muss den anderen Aktionären zugänglich
    gemacht werden. Hier war in der Berichterstattung zu lesen, dass der Vorstand gefeuert
    wurde. Dies ist eine nicht erlaubte Zeitungsente, wenn die Geschichte nicht stimmt.
    Hier muss es doch ein Gespräch durch den Aufsichtsrat gegeben haben und der Auf-
    sichtsrat steht hier auch in der Verpflichtung, die anderen Aktionäre zu informieren.
    Hier wird vieles in den Raum gestellt was stimmen kann, aber auch genauso ein Lügen-
    gebilde sein kann, um einen Chef abzusägen. Die Aktionäre können nicht erst informiert
    werden, wenn der Kurs zum Absturz freigegeben wurde. Dies hat nicht mit diplomatischem
    Geschick von Vorstand und Aufsichtsrat zu tun. Was sagen denn hier die Aktiengesetze,
    wie sich Vorstand und Aufsichtsrat bei einem Ausscheiden verhalten dürfen.

    Überall schaut die Politik und die gesetzgebende Gewalt zu Lasten der Verbraucher und Anleger zur Seite.

    Das Abschaukeln der Börse auch an einem guten Tag, darf nicht die Gefährlichkeit
    und hier das Nichtstun der Politik übersehen, dass es zur Vernichtung von Billionen
    Werten allein am deutschen Aktienmarkt gekommen ist. Das liebe Geld ist auch bei
    den Hedge-Fonds wieder nach GB und in die USA gegangen. Der freundliche Hinweis
    aus der Geschichte durch die damalige so hochgezogene Weltwirtschaftskrise ist
    erst der "Braune Mann, Adolf Hitler" an die Macht gekommen. Der hat den damaligen
    Währungsverfall und die Armut der Ärmsten brutal ausgenutzt, um an die Macht zu
    kommen. Wenn alles am Boden liegt, braucht es keine Verbote mehr von Lehrge-
    schäften. Es liegt hier nicht an den Menschen in Europa, wenn die Politik leider
    nichts unternehmen möchte. Diese großen und komplizierten Angelegenheiten er-
    ledigen sich leider nicht von selbst.

    "Mit General Ludendorf fing die Sache auch in München an". Die Geschichte lügt
    nicht.

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