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Thema: Warnschuss vor den Bug

  1. #67
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    Ihr_klaut_uns_die_Zukunft

    How-dare-yow

    Wie kannst du es wagen?

    https://www.google.de/search?q=How-d...hrome&ie=UTF-8


    Die hohen Herrschaften sitzen wie in einem Spielcasino - ein jeder will nur Gewinnen - wenn einer gewinnt - dann Gevatter Tod:

    Der Tod : https://youtu.be/o1z4Xn0yJWM
    Angehängte Grafiken Angehängte Grafiken

  2. #68

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    Heizölpreise und Gaspreise

    Wie sieht es zur Zeit mit dem Kauf von Heizöl aus? Sollte auf dem zur Zeit günstigen
    Niveau schon gekauft werden.

    Die kleinen Leute -Verbraucher- scheinen andere Sorgen zu haben als die großen
    Herschaften die Kaviar essen.


  3. #69
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Wie sieht es zur Zeit mit dem Kauf von Heizöl aus? Sollte auf dem zur Zeit günstigen
    Niveau schon gekauft werden.

    Die kleinen Leute -Verbraucher- scheinen andere Sorgen zu haben als die großen
    Herschaften die Kaviar essen.


    Putin schickt Gas, immer pünktlich und zuverlässig, nach Deutschland.

    Möchte das in Zukunft auch so sein - ohne - dass der böse Ami die Pipeline unterbricht.

  4. #70

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    Gas und Öl von Russland

    Wahrscheinlich hat Präsident Putin hier Präsident Trump etwas ins Ohr geflüstert. Näm-
    lich, dass noch nicht genügend Gas für die neue Pipeline gefördert werden kann und er
    doch bitte mit allen Mitteln den Bau etwas verzögern sollte.

    Komisch, sonst witterst Du hinter allen Sachen die wahren Gründe. Es liegt doch hier
    auf der Hand, dass durch die neue Pipeline nach China und in die Türkei soviel mehr
    Gas nicht gefördert werden kann. Der milde Winter in Westeuropa hilft wohl hier etwas
    mit, dass die Menschen nicht frieren.

    Stell Dir vor, der russische Präsident müsste sagen, wir haben nicht genug Gas, um
    alle Pipeline zu 100 % auszulasten. Kluge Köpfe sagen die Wahrheit auf andere Art.

    Die Verbraucher kann der Preisrückgang bei Öl u. Gas zur Zeit doch freuen. Hoffent-
    lich bleibt der milde Winter noch etwas.



    PS: Auch bei dem jetzigen Preisgefüge hat Russland noch sehr hohe Einnahmen aus
    dem Öl und Gasgeschäft.

  5. #71
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen

    Die Verbraucher kann der Preisrückgang bei Öl u. Gas zur Zeit doch freuen. Hoffent-
    lich bleibt der milde Winter noch etwas.



    PS: Auch bei dem jetzigen Preisgefüge hat Russland noch sehr hohe Einnahmen aus
    dem Öl und Gasgeschäft.

    Der arme Verbraucher hat nichts davon, sondern dein Staat und deine Zwischenhändler ,saugen das Geld, der Gas Endverbraucher, letztendlich ab.

  6. #72

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    Zwei Bankmitarbeiter unterhalten sich

    Sagt der eine zum anderen:

    "Ich wurde nach Frankfurt zitiert".

    Warum, fragt der andere

    "Ich habe überhaupt nichts getan der andere."

    Na dann, der andere.


  7. #73

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    EU-Haushalt - die 27 EU-Mitgliedsstaaten versuchen vergeblich nach Einigung-

    Das Zerwürfnis in der EU scheint größer zu sein, als es nach außen publiziert wird. Nach
    dem Ausfall der Briten fehlt ein zahlungskräftiges Land. Die Achse Frankreich und BRD
    findet nicht nur bei der Finanzierung des 1 Billionen Haushaltes keine Übereinstimmung.
    Worin mag wohl die Verstimmung liegen. Sollte Europa doch noch auseinanderdiffidiert
    werden. Deutschland wird in der neuen EU akzeptieren müssen, dass hier Frankreich
    der stärkste Partner ist und damit ein wichtiges Zepter in die Hand nimmt.


  8. #74
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    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Das Zerwürfnis in der EU scheint größer zu sein, als es nach außen publiziert wird. Nach
    dem Ausfall der Briten fehlt ein zahlungskräftiges Land. Die Achse Frankreich und BRD
    findet nicht nur bei der Finanzierung des 1 Billionen Haushaltes keine Übereinstimmung.
    Worin mag wohl die Verstimmung liegen. Sollte Europa doch noch auseinanderdiffidiert
    werden. Deutschland wird in der neuen EU akzeptieren müssen, dass hier Frankreich
    der stärkste Partner ist und damit ein wichtiges Zepter in die Hand nimmt.


    HuppertzR,

    immer der selbe Zauber, ein EU-Staat soll für die anderen mitbezahlen?

    https://www.google.de/search?q=ein+E...hrome&ie=UTF-8

    Brüssel verhält sich wie ein schwarzes Loch, darin verschwinden Milliarden, ohne, dass Deutschland, Österreich, und andere EU-Staaten kontrollieren dürfen, wohin all die Kohle abfließt.

    Wir müssen bezahlen und kuschen - und die Brüsseler Bürokraten gönnen sich üppige Gehälter.

    Die sollen den Brüsseler EU-Laden zumachen.

    Hätte ich was zu sagen, denen wurde ich das Überweisungskabel ziehen – kein Kontakt mit dem BRD-Konto.

  9. #75

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    Der perfekte Sturm für internationale Banken?

    Sicherlich lauern für das internationale Bankensystem wieder Gefahren. Doch sollten
    diese nicht unbedingt so hochgeredet werden, als dies zur Zeit vieler Orten hörbar ist.
    Aufgrund des Coronaviruses weiß niemand so genau, wie sich die Volkswirtschaften
    der Welt auf diese Geisel der Menschheit einstellen können. Es kann wie gesagt zu
    Bremsspuren in den weltweiten Wirtschaften kommen. Die Banken müssen hier nicht
    unbedingt hohe Ausfälle haben. Einige Ökonomen sprechen davon, dass es eventuell
    höhere Kreditausfälle für das Bankensystem geben könnte. Hier muss entgegengehalten
    werden, dass die Banken für alle Kredite Kreditausfallversicherungen abschließen können.
    Der CDS-Handel wird bestimmt zur Zeit nicht billiger werden aufgrund der höheren
    Risiken. Also von dieser Seite sollte eigentlich ein moderates Risiko auf die Banken zu-
    kommen. Oft sind heute die Kredite noch besser abgesichert. Ob Immobilien, Sachgegen-
    stände oder Waren; die Kreditwirtschaft will heute bessere Absicherungen, als zur
    Zeiten der Finanzkrise 2010.

    Für den Wertpapiersektor gilt, dass hier gerade die Finanzwirtschaft zur Zeit sehr gut
    verdienen kann. Der Coronavirus als Grund für einen moderaten Abschwung an den
    internationalen Börsen wurde ja geradezu mit einem Läuten an den Börsen angesagt
    und von daher werden alle Manager sich gut mit "Put" eingedeckt haben und profitieren
    so von den fallenden Kursen. Experten sprachen gestern in den Nachrichten davon, dass
    dieser Kurssturz Internation 6 Mrd. US-Dollar an Verrechnungseinheiten gebracht hätte.
    Also die Verluste, sofern hier überhaupt von Verlusten gesprochen werden kann, gehen
    wahrscheinlich mit über 75 % in die Finanzwirtschaft und lösen hier Gewinne aus im
    Gegensatz hier zu den Verbrauchern, die oft die Zeche zahlen müssen. Nun wird gerade
    wieder ein Konsolidierungskurs nach oben eingeläutet, der mehr oder weniger auch an-
    gesagt wird. Auch hier hat die Finanzwirtschaft wieder die Möglichkeit mit riesigen
    "Call" Geschäften starke Profite einzufahren. Die Geschichte lehrt uns hier, dass es
    nach jedem Abschwung auch wieder zu einem Aufschwung kommen wird. Nur vielen
    Anlegern fehlt manchmal die Geduld und so müssen sie dann leider die Zeche bezahlen.

    Der Pessimismus vieler Bankmanager ist also nicht angebracht. Gerade in weniger
    guten Zeiten werden noch mehr Kredite nachgefragt.

    Finanzaktien sollten nicht ganz von den Anlegern abgeschrieben werden.

    Dies ist keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung für irgendwelche Werte. Die Anleger
    müssen selber entscheiden.


  10. #76
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    „Wenn wir ein Prozent der Reichen erschossen haben“

    BRUTALE REVOLUTIONS-FANTASIE BEI DER LINKEN

    Zitat Zitat von HuppertzR Beitrag anzeigen
    Der Pessimismus vieler Bankmanager ist also nicht angebracht.
    HuppertzR Zitat : Der Pessimismus vieler Bankmanager ist also nicht angebracht.

    Ergo: doch doch, wenn die Linken regieren werden die alle ersatzlos erschossen!



    von: RALF SCHULER veröffentlicht am 03.03.2020 - 19:14 Uhr

    Brutale Revolutionsphantasien bei der Linkspartei!

    „Nach einer Revolution, wenn wir ein Prozent der Reichen erschossen haben“, brauche man eine Energiewende für Heizung und Mobilität, sagt die Teilnehmerin in einem Video vom Strategiekongress der Linkspartei am Wochenende in Kassel.

    Direkt neben ihr auf dem Podium hört Linken-Chef Bernd Riexinger (64) seelenruhig zu. Seine Klarstellung im Anschluss: „Wir erschießen sie nicht, wir setzen sie für nützliche Arbeit ein.“

    Im Hintergrund ist ein Raunen zu hören, vereinzelt gibt es Beifall. Kein Scherz! Kein Skandal! Weiter im Programm der Veranstaltung mit dem Motto: „Das Land verändern: für einen sozial-ökologischen Systemwechsel“…

    Auf Twitter korrigiert Riexinger dann am Dienstag einen BILD-Tweet: Der Kommentar der Genossin sei „unakzeptabel, wenn auch erkennbar ironisch. Meine Reaktion darauf hätte sehr viel unmissverständlicher sein müssen.“

    Dass er mit seiner Antwort die Aussage der Teilnehmerin auf die Spitze getrieben hat, erkennt Riexinger offenbar nicht.

    ▶︎ In der Sowjetunion wurden nach Schätzungen von Historikern mehr als 30 Millionen Menschen in Arbeitslagern umerzogen und zu unmenschlicher Arbeit gezwungen. Zurückhaltende Schätzungen gehen davon aus, dass etwa drei Millionen von ihnen dabei gestorben sind.

    Scharfe Kritik
    CSU-Generalsekretär Markus Blume (45) fordert von Riexinger: „Der Rücktritt vom Parteivorsitz ist unausweichlich.“

    In den sozialen Medien regt sich Empörung über die Aussage des Linken-Chefs. Und Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen (57, CDU) fordert seine Parteifreunde in Thüringen auf, einen linken Ministerpräsidenten in jedem Fall zu verhindern.

    Linken-Politiker Bodo Ramelow (64) will sich am Mittwoch im Landtag von Thüringen zur Wiederwahl für das Amt des Ministerpräsidenten stellen. Auch er kritisiert den Vorgang in Kassel scharf.

    „Wer Menschen erschießen will und von einer Revolution mit oder durch Gewalt schwadroniert hat mit meinem Wertekanon nichts gemein. So eine Aussage auf einer Konferenz meiner Partei ist inakzeptabel und hätte nie lächelnd übergangen werden dürfen!“, so Ramelow. Auch unwidersprochene Ironie mit der Aussage, man wolle „das eine Prozent“ erschießen, sei für ihn nicht akzeptabel.

    CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak findet die Aussagen Riexingers „abscheulich“. Für ihn ein weiterer Grund nicht mit der Linkspartei zusammen zu arbeiten.

    Auch FDP-MdB Alexander Müller zeigt sich in seiner Ablehnung zur Linken bestätigt: „Wer immer noch glaubt, die Linke sei eine normale Partei, sollte sich dringend genauer mit dieser Truppe befassen.“

    https://www.bild.de/politik/inland/p...9612.bild.html


    Tom & Basti / Wampelmann / Brettl-Spitzen VII : https://youtu.be/HfMP1cGIc1k

  11. #77

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    Die Wirtschaft muss leben, damit alle Menschen eine lohnende Arbeit finden kö

    Die Wirtschaft muss leben, damit alle Menschen eine lohnende Arbeit finden können.
    Mit brutaler Gewalt auf politischen Bühnen werden keine Arbeitsplätze geschaffen. Wenn
    politische Parteien Gewalt wollen, und dies öffentlich Kundtun, können sie doch von allen
    Bürgern erkannt werden, und mit den Wahlstimmen bestraft werden. Politik war immer
    ein schmutziges Geschäft und wird dies auch bleiben. Ich möchte mich an dieser Stelle
    von jeglicher Gewalt distanzieren. Mit manchen Worten ein wenig zu provozieren und
    die Leser zum Nachdenken zwingen, wird auch in der Zukunft mein Ziel sein. Jede Partei
    gibt selber ein Spiegelbild der wahren Identität ab. Die heutige Jugend soll selber lernen
    manche Politiker zu durchschauen und deren Ziele zu verfolgen.

    Mich interessiert mehr die Wirtschaft und die zukünftige Entwicklung. Eine soziale Markt-
    wirtschaft hat Vorteile; leider sind hier auch Risiken. Nirgendwo bei den jeweiligen Wirt-
    schaftssystemen gibt es nur Sonne. Umerziehung, Arbeitslager usw. sollten in den
    heutigen Gesellschaften eigentlich kein Thema mehr sein. Mit Gewalt werden keine
    Probleme gelöst. Ignoranz behindert die Fortentwicklung der Menschheit.

    Wenn meine Person vor den Gefahren warnt, die sich aus zu großen Beteiligungen
    ergeben können, heißt dies bestimmt nicht, dass ich hier die Leistung von Milliardären
    und wohlhabenden Menschen nicht anerkenne. Die Gefahr besteht immer, dass einem
    etwas nicht Gemeintes in den Mund gelegt wird.

    Aus meiner Sicht wird der Wohlstand für alle besser mit einem kapitalistischen System
    erreicht. Von daher ergibt sich aus meiner Sicht, dass noch zu wenig Milliardäre auf
    der Welt sind. Mit der Geldschöpfung kann bekanntlich der kleinste in der Gesellschaft
    anfangen, wenn er genügend im Kopf hat. Bis bald!


  12. #78

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    Die Börsen der Welt brauchten den Auslöser -Coronavirus-

    Zur Zeit kommt es zu einer gewaltigen Umverteilung des verfügbaren Vermögens auf der
    Welt. Lange vor dem Coronavirus wurde davor gewarnt, dass eine sehr große Gefahr von
    Vermögensgesellschaften oder generell von stark finanzierten Gesellschaften, egal welcher
    Art, ausgeht. Hier kommt wieder ins Spiel, dass wenn 5 bis 10 % einer Gesellschaft kon-
    trolliert wird, der Kurs in Richtungen getrieben werden kann. Der Corona-Virus war in diesem
    jetzt gegebenen Fall nur der Auslöser. Der Schlachtplan von den hier beteiligten Firmen,
    wobei auch wieder die Hedge-Fonds -Heuschrecken- eine nicht unbedeutende Rolle spielen,
    lag bereits lange vor den jetzigen Kursattacken vor. In vielen Beiträgen wurde schon
    Wochen vor den Attacken davor gewarnt. Hier fallen die genannten Gruppen wieder genau
    über die Bürger und Verbraucher her, die aufgrund fehlender Termingeschäftsfähigkeit
    keine Absicherung betreiben können. Diese Gruppe von Verbrauchern wird praktisch von
    der genannten Gruppe vor sich her getrieben und es wird hier bekanntlich immer noch
    ein Schäufelchen mehr auf dem Weg nach unten möglich sein. In Beiträgen wurde hier
    auch von einer gewissen Verantwortung dieser Gruppen gesprochen. Das "Worst-Szenario"
    soll sich in der schlimmen Folge nicht so dramatisch, wie aus vergangenen Epochen
    wiederholen. Dies wäre ein Wunschgedanke! Leider tut sich diesbezüglich wenig. Die
    genannten Heuschrecken fallen wieder über die Kursbildungen her ohne wirklich die
    Konsequenzen zu bedenken. Den einfachen Leuten werden hier die Vermögenswerte
    weggenommen um bei den großen der Zunft anzukommen. Massenarbeitslosigkeit
    könnte mit dieser derzeitigen Entwicklung bekanntlich nicht auszuschließen sein. Der
    Kursverfall an den Weltbörsen ist hier bekanntlich derzeit nicht der alleinige Schuldige;
    unter dem Coronavirus leiden viele Branchen und natürlich auf die betroffenen Arbeits-
    plätze. Dies alles hat hier nichts mit Hetze auf die vermögenden Menschen der Welt
    zu tun. Im Gegenteil dies sollte eine Warnung sein, dass es so nicht weitergehen kann.

    Nach der ersten Stufe des Angriffes auf die weltweiten Börsen könnte durchaus eine
    zweite und dritte Stufe folgen. Diese Stufen würden dann ein Chaos auslösen mit
    möglichem Währungszerfall und der angesprochenen Massenarbeitslosigkeit, Die große
    Verantwortung liegt hier bei denen, die 95 % des weltweiten Kapitals kontrollieren.
    Es gibt hier nicht die unschuldigen Kinder. Hier wird gezielt gearbeitet.

    Die schlimme Cyberkriminalität kommt in bestimmten Situationen noch Hilfreich ins
    Spiel.

    Auch die reichen Menschen der Welt tragen eine Mitverantwortung und Staaten
    können auch helfen, dass die schlimmsten Szenarien nicht passieren. Wegschauen
    hier ist der falsche Weg.

    :


  13. #79
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    DAX stürzt unter 10.000-Punkte-Marke - 12. März 2020

    Der DAX ist zum Handelsstart am Donnerstag erneut kräftig abgestürzt. Gegen 09:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 9.840 Punkten berechnet. Das entspricht einem Minus von 5,7 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag.

    Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump im Zusammenhang mit der Coronavirus-Krise einen kompletten Einreisestopp für Reisende aus Europa angekündigt. Die Vorgaben für die europäischen Aktienmärkte aus Asien waren ebenfalls negativ.

    Der Nikkei-Index hatte zuletzt stark nachgelassen und mit einem Stand von 18.559,63 Punkten geschlossen (-4,41 Prozent). Alle DAX-Werte sind aktuell kräftig im roten Bereich. An der Spitze der Kursliste stehen die Wertpapiere von Vonovia, Beiersdorf und der Deutschen Telekom. Die größten Abschläge gibt es bei den Anteilsscheinen von RWE, der Deutschen Lufthansa und von Wirecard.

    Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Donnerstagmorgen stärker. Ein Euro kostete 1,1302 US-Dollar (+0,38 Prozent).

    https://www.mmnews.de/wirtschaft/140...0-punkte-marke


    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post312209
    Geändert von Luis (12.03.2020 um 13:30 Uhr)

  14. #80

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    Das liebenswerte Leben retten könnte eine momentane Antwort sein

    Die Machtblöcke Kapitalismus, Kommunismus und Sozialismus scheinen zur Zeit auch
    mit anderen Systemen in einem Rollenspiel leben zu müssen. Das Börsenforum beschäftigt
    sich doch mehr mit Entwicklungen innerhalb der Börsen weltweit. Wenn in Russland die
    Corona-Krise noch überhaupt nicht angekommen ist, ist dies doch ein gutes Zeichen
    für die wirtschaftliche Entwicklung dort. In China scheint die Krise schon fast überstanden.
    Sind dies nun die Lichtblicke auf die die Welt schon wartet? Wahrscheinlich fehlt noch
    das iTüfelchen nämlich der Imstoff zur Bekämpfung des Viruses. Die Hoffnung, dass sich
    hier in den nächsten 3 Monaten etwas tut, ist doch mehr als berechtigt. Geld kann be-
    kanntlich auf vielen Gebieten Berge versetzen und gerade auf dem Gebiet der Forschung
    kann mit Geld viel bewegt werden. Im Hintergrund sind doch bereits Firmen, die einen
    Weg für einen Impfstoff gefunden haben. Es wird mit Hochdruck gearbeitet.

    Es wird immer Zweifler an der Zukunft geben und der weltweite Terrorismus ist leider
    auch da. Hier scheinen die großen Machtblöcke doch ein gemeinsames Ziel zu haben,
    den Frieden zu erhalten. Das Gemetzel abseits dieser Rollenspiele scheint doch nur
    vorübergehend zu sein.

    Die mutigen werden überall das große Spiel gewinnen. Die Börsen als Zwitter in diesem
    Machtpoker? "Kann natürlich sein". Einer der genannten Gruppen wird an der Börse
    immer vorübergehend einen Vorteil erreichen und Geschäfte in Richtungen durchführen,
    die aufgrund der jeweiligen Sachlage von Vorteil sind. An Geld scheint es zur Zeit in
    China wirklich nicht zu fehlen. Der Kampf der Ideologien scheint schon längst ent-
    schieden. Das wahre Wunder eines Systemes scheint es wirklich nicht zu geben. Das
    viele Geld der Chinesen ist doch irgendwie vom Teich nach China gespült worden. Die
    "Helping Hand" wird sich schon etwas bei dieser Entspannungspolitik gedacht haben.
    Die Denkprozesse scheinen noch etwas anzuhalten?

    Der Virus könnte auch ein Denkanstoß sein. Viele glauben nicht daran, dass es eine
    Intelligenz abseits der menschenlichen Existenz gibt und geben kann. Auch hier gilt
    die kleinen heute vom Menschen entwickelten Einheiten die Wissen speichern können
    und im Verbund mit der CPU nutzen können, sind schon unvorstellbar. Der Fantasie
    sind wirklich keine Grenzen gesetzt. Vielleicht erstmal versuchen mit dem Virus zu
    leben und hoffen, dass er uns alle nicht tötet. Eine gewisse Angst sollte wirklich
    jeder von uns haben. Die Größe einer Lebensform sagt nichts über die Intelligenz
    über sie aus. Hoffentlich wird die Sonne auch Morgen noch für uns alle lachen.
    Bis bald! Auch so mancher Blödsinn muss erst verstanden werden.


  15. #81

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    Mit bestimmten Meldungen können Kurse in Bewegung versetzt werden

    Gerade in Zeiten der Coronakrise mussten viele Anleger sehen, wie so mancher Aktien-
    kurs sich nach unten in Luft aufgelöst hat. Hier handelte es sich natürlich um wahrheits-
    gemäße Mitteilungen, die zeitgemäß allen Verbrauchern zur Verfügung standen.

    Es gibt natürlich auch Mitteilungen von Branchen, die direkt auf bestimmte Kurse einer
    Branche im Negativen durchgreifen könnten. Verantwortung nur in eine Richtung zu
    sehen, muss nicht immer richtig sein. Wenn relativ gute Branchen Milliarden von Staaten
    erhalten und dann noch nicht zu gerade vornehmen Maßnahmen greifen, sollten die
    Anleger ruhig auch mal was sagen. Die "Schwarzen Schafe" von Branchen greifen nicht
    immer zu sauberen Maßnahmen.


  16. #82

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    Die Verantwortlichen sollten die Einstellung von Leergeschäften veranlassen!

    Gerade in Zeiten der Not muss von Banken, Versicherungen, Hedge-Fonds, Vermögensge-
    sellschaften usw. erwartet werden, dass sie sich nicht hier noch an den Verbrauchern durch
    Kursstürze bereichern. Die jetzigen Kursstürze gehen schon auf die 50 % zu und die genannte
    Klientel müsste eigentlich genug verdient haben. Diese 50 % wieder aufzuholen scheint
    bei vielen Aktienunternehmungen so schnell nicht möglich zu sein. Der Bundesanzeiger
    zeigt hier nur bedingt alle die an, die sich in der Not auf Kosten der Verbraucher und
    kleinen Anleger bereichern.

  17. #83
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    Der Marshallcoronaplan der Regierung: 100-Prozent-Garantie für Kredite

    Selbst Restrisiko ist wegen Corona noch zu groß

    Banken lassen Firmen hängen: Jetzt plant Regierung 100-Prozent-Garantie für Kredite

    Die staatliche Förderbank KfW trägt bei einem Corona-Sonderkreditpogramm bis zu 90 Prozent des Kreditrisikos. Doch vielen Firmen geht es momentan so schlecht, dass den Banken selbst das Restrisiko zu groß ist. Nun will die Regierung für die Gelder komplett geradestehen.

    Bei einem zusätzlichen Programm gehe es vor allem für den Mittelstand um Verbesserungen bei Laufzeiten und Haftungsfreistellung für Kredite - um die Liquidität von Firmen zu sichern und Pleiten zu verhindern, berichtet die dpa unter Berufung auf Regierungskreise. Im Gespräch ist demnach, Kredite für eine begrenzte Zeit mit einer 100-prozentigen Staatshaftung abzusichern.

    Weiter heißt es, die Höchstgrenze könnte bei 500.000 Euro pro Firma liegen. Der Staat könnte dafür Garantien in einem Gesamtvolumen von bis zu 300 Milliarden Euro übernehmen. Die EU-Kommission müsse allerdings noch zustimmen. Das zusätzliche Programm vom Wirtschafts- sowie Finanzministerium könnte dann bereits am Wochenende festgezurrt werden.

    Kreditprüfungen der Hausbanken zu aufwendig

    In der Corona-Krise mussten viele Geschäfte schließen. Dazu kommen drastische Einschnitte im öffentlichen Leben, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Aufträge und Umsätze sind in vielen Branchen weggebrochen.

    Die wirtschaftlichen und finanziellen Folgen der Corona-Krise im News-Ticker zum Corona-Crash

    Forderungen zu einer Übernahme des ganzen Risikos hatten deshalb zuletzt Vertreter der Wirtschaft formuliert. Zahlreiche Unternehmen kritisieren, Kreditprüfungen der Hausbanken seien zu aufwendig und Kredite würden nicht vergeben, weil Firmen in der derzeitigen Krise nicht kreditwürdig seien.

    Hausbanken oft „Nadelöhr“ bei Corona-Krediten

    Der Bundesverband der Freien Berufe etwa beklagt weiter Probleme bei den Corona-Kredithilfen. Hauptgeschäftsführer Peter Klotzki sagte mit Blick auf eine Abfrage bei den Landesverbänden, Hausbanken würden durch ihr „defensives Verhalten“ oft zum Nadelöhr. „An dieser Stelle könnte optimiert werden, indem der Staat die Banken zu 100 Prozent von der Haftung freistellt.“

    Bei Direktzuschüssen für kleine Firmen berichteten Freiberufler, dass sie die Anträge als sehr bürokratisch empfänden und die Voraussetzungen nicht ausreichend bekannt seien, so Klotzki weiter. Eine Herausforderung bestehe auch darin, dass bei Solo-Selbstständigen private und betriebliche Kosten „nicht trennscharf abzugrenzen sind, die Soforthilfe des Bundes aber dazu dient, Betriebskosten aufzufangen“. So lasse sich die Liquiditätslücke teilweise nicht einfach berechnen oder es komme ausschließlich die Grundsicherung in Frage.

    Schon mehr als vier Milliarden Euro an Soforthilfen gewährt

    Die gerade auch an Freie Berufe adressierte Hilfe dürfe aber nicht ins Leere laufen. „Das würde nicht nur den Erhalt der kleinen und mittelständischen Strukturen vieler Freiberufler existenziell in Frage stellen, sondern wäre auch psychologisch ein ganz schlechtes Zeichen gerade für den Teil der Selbstständigen und ihrer Teams, die zur Lösung der Krise systemrelevant sind.“

    Die aktuellen Entwicklungen rund um den Ausbruch des Coronavirus: Coronavirus-Ausbruch im News-Ticker - Mit neuer Zählweise steigt Infizierten-Zahl in China wieder deutlich

    Wie groß der Bedarf an Hilfen gerade für kleine Firmen ist, zeigen aktuelle Zahlen aus dem Bundesfinanzministerium. Bis Freitagnachmittag hatten laut einem Bericht der „Bild am Sonntag“ bereits 1,25 Millionen Soloselbständige und Kleinunternehmer den Sofortzuschusses des Bundes beantragt. Demnach seien bereits Förderungen in Höhe von 4,1 Milliarden Euro genehmigt worden.

    https://www.focus.de/finanzen/banken..._11851706.html

    Ergo: jetzt wird Geld aus dem Güllefass verteilt - jeder bekommt Geld - damit Inflation so richtig zum Laufen kommt – Geldwertstabilität? längst Geschichte.

  18. #84

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    Luis, hast Du auch schon etwas auf den Töpfen bekommen?

    Hier liegt wahrscheinlich ein Wunschdenken vor, dass alle Teile der Bevölkerungen etwas
    aus den Töpfen bekommen. Theoretisch mag es zwar die Möglichkeit geben, dass hier
    jeder in " " etwas bekommen könnte, in der Praxis stimmt dies leider nicht. Viele Rentner
    bekommen nichts aus den Programmen. Die Probleme bei den Hausbanken bis zur KFW
    können vielfältig sein. Im Prinzip ist es ja nicht verkehrt, wenn Banken bei der Kreditge-
    währung vorsichtig sind. Hier sollte auch stark differenziert werden bei der Kreditgewährung.
    Gerade Produktionsbetriebe können nicht einfach in den blauen Himmel produzieren. Also,
    wenn es sich um Lagerware und Produktionsware handelt, die fest für Kunden mit Abnahme-
    garantie produziert wurde, könnte dies der Bank als Sicherheit bis zur Bezahlung dienen.
    Hier wäre es doch Unsinn, hier noch eine 100 % Absicherung zusätzlich vom Staat zu ge-
    währen. Andererseits, ohne Absatzgarantie zu produzieren, bleibt ein großes Risiko. Hier
    bleibt wahrscheinlich wirklich nur der Weg, dass die Betriebe die Mitarbeiter freistellen,
    bis die jeweilige Flaute vorbei ist. Hier hilft ja leider auch das Kurzarbeitergeld nur solange,
    wie berechtigt produziert werden darf. Die Banken stehen hier wirklich in der Verpflichtung.
    Natürlich können bei Produktionsbetrieben die Sozialpartner und der Staat hier direkt mit
    Ausfallkrediten helfen. Dies ist jedoch keine Dauerlösung, weil im Extrem auch Produktions-
    betrieben geholfen wird, die am Markt keine Chance haben.

    Die jetzige sich anbahnende Autokrise war schon vor Corona absehbar und wurde nur
    durch Corona noch beschleunigt. Hier werden die wirklich Probleme durch Corona nur
    gestreckt. Langfristig wird hier sicherlich die Allgemeinheit nicht haften können. Gerade
    in Aachen, NRW, BRD hat ein kleiner Betrieb der Elektrofahrzeuge produziert Probleme
    mit der Finanzierung. Hier handelt es sich also um die gewollte neue Antriebsform bei
    den Autos; auch hier kann wahrscheinlich nicht endlos geholfen werden.

    Für die vielen Dienstleistungsbetriebe Rechtsanwälte und Notare gilt sicherlich, dass
    dieser Bereich wirklich in einer hohen Preisklasse rangiert und auch Rücklagen gebildet
    hat. In begründeten Einzelfällen ist es sicherlich berechtigt, hier zu helfen. Viele Dienst-
    leistungen gerade auch in dieser schwierigen Zeit, können in Teilbereichen vom Computer
    erledigt werden. Selbst über das Telefon oder Handy geht hier schon vieles. Hier kommt
    das liebe Thema, jeder bekommt so viel Kredit, wie er möchte. Stimmt dies wirklich?

    Auch bei vielen anderen Dienstleistern Waschanlagen, bestimmten Geschäftshäusern,
    Friseure usw. ist wahrscheinlich eine Direkthilfe vom Staat oder den Sozialpartnern ge-
    rechtfertigt. Deshalb wird hier auch von den Staaten mit der direkter Ausfallhilfe für
    Unternehmungen sparsam umgegangen.

    Die ärmsten im Staat Harz IV Empfänger oder Rentner oder die Gruppe, die etwas ge-
    spart hat und keinen Anspruch auf Sozialleistungen bei Arbeitsverlust hat, bekommt
    bestimmt kein zusätzliches Geld. Diese Menschen sind oft darauf angewiesen, sich
    durch Zeitungsaustragen und sonstige Nebenjobs, ein Zubrot dazu zu verdienen, damit
    ein gewisses Existenzminimum erreicht wird. Die Wahrheit ist oft bitter. Es besteht hier
    die Gefahr, dass die Gelder in eine Richtung gehen, die oft bereits schon mehr Geld
    hat, als der Durchschnitt in einer Gesellschaft. Die 1 Billion Euro, die die BRD hier im
    Extrem einsetzen möchte, muss wahrscheinlich aufgrund der Dauer von Corona lange
    ausreichen. Wenn auf das Bruttosozialprodukt der Länder so viel zusätzliches Geld ein
    stürmt, sollte dies doch wenigstens gehalten werden. Die Geldschöpfung ist an etwas
    gebunden. Die vielen Sicherheiten, die die Bevölkerung und der Staat sowie die Finanz-
    industrie zur Sicherung der Geldsysteme haben, sollten kein Ruhekissen sein.

    Es gibt doch gute Beispiele in der Wirtschaft der BRD, wo Firmen sagen, wir benötigen
    keinen Kredit vom Staat: Continental usw. Hier hilft es wahrscheinlich einen Betriebsur-
    laub direkt zu veranlassen oder einen verlängerten Urlaub mit Ausfallhilfen einzuführen.
    Die meisten Großbetriebe haben doch einige Reserven im Rücken und könnten auch
    auf einen erweiterten Kreditrahmen zurückgreifen. Die Staaten müssen mit den Flocken
    vorsichtig umgehen.

    Von staatlicher Seite könnten viele Projekte vorgezogen werden. Straßenbau, Hochbau
    usw. Es gäbe viele Möglichkeiten hier, damit direkt eine Sicherheit für das ausgegebene
    Geld vorhanden wäre. Die Menschen in den vielen Notunterkünften warten auf Wohnraum.
    Selbst viele Gesetze die zur Zeit als Hindernis wirken für den Neubau von Windrädern,
    könnten schnell modifiziert werden; damit das Sterben dieser zukünftigen Industrie ver-
    hindert wird. Bei Solar sieht es ja ähnlich aus.

    Corona wird an vielen Ecken für falsches Handeln vorgeschoben. Dies ist nicht richtig.

    Es gibt natürlich in vielen Bereichen und Betrieben notlagen, die hier nicht alle genannt
    werden konnten.



    Meine gesagte Äußerung, dass die Geldmenge hier verdoppelt werden könnte, ohne
    dass der Euro in der Eurozone schaden nehmen würde, ist also doch etwas eingeschränkt
    zu verstehen.

  19. #85
    Premium-Mitglied Avatar von Luis
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    Kredit? Nein Danke! Denn Kredit sucht dein Vermögen!

    Hallo HuppertzR,

    so wie wir beide doch Wissen, haben Banken kein Geld!

    Banken stehen eher der pleite näher, somit am Abgrund.

    Durch die Kreditvergaben schaffen Banken neue Sicherheiten die die Schuldner einbringen müssen –

    denn, die Kreditvergabe findet ja nur auf dem Papier statt.

    Die Banken erlangen und kommen über die Kreditvergabe an das gesamte Vermögen der Kreditnehmer.

    Eigentlich ein sehr plumpes Bankenspiel.

    Die Banken wollen über die Kreditvergabe Vermögenswerte der Kreditnehmer, zunächst vertraglich absichern, nach dem Systemcrash, alles aneignen.

    Sollte das Geldsystem den Bach runter gehen, können Kreditnehmer, auf Grund, mangels Masse in der Kasse, Kredite nicht mehr bedienen.

    Schulden wachsen zum Vorteil der Banken immer weiter an.

    Die Banken haben danach freie Hand, können ungehindert ihren Kreditopfer alles abnehmen und was sie an Grund & Boden und Wertsachen, besitzen, sprich alles beschlagnahmen.

    Die Banken sanieren ihr Grundkapital auf Kosten der Kreditnehmer.

    Banken haben kein Geld, denn, nur durch Kreditvergabe schaffen Banken für ihren Bankenbetrieb, neue Sicherheiten, auf Kosten ihrer Kreditkunden.

    Kreditkunden hinterlegen ihr komplettes Vermögen bei den Banken, nach dem Systemcrash, geht das als Sicherheit eingetragene, abgesicherte Vermögen, auf die Banken über.

    Kredite tragen nur dazu bei, Staat und Banken zu sanieren um Geld zu beschaffen.

    Der arme Kreditnehmer ist nur der Sklave der für die „Zwei Banditos“ sich endlos abschuften und abrackern muss.

    Zum Dank werden den geplagten Kreditnehmern durch hohe Steuern und Abgaben zum Wahnsinn getrieben.

    Weder der Staat noch Banken haben Geld, der Kredit ist die Erfindung Geld zu erschaffen und zu beschaffen, die der Kreditnehmer durch seine Hände Arbeit herbeischafft und abliefert.

    Bin der Meinung, Leute, macht um Banken, einen großen Bogen, denn, die Banken sehen in euch Kreditnehmern, nur lohnende Ausbeutungsobjekte.

    Jeder Kredit der ausgereicht wird, kassiert dein Staat vorneweg 19%!

    Merke: Ein jeder Kredit ist nur die unsichtbare Schlinge um den Hals, in der Not zieht sich die Kreditschlinge zusammen und erwürgt den Kreditnehmer.

    Der Kredit ist von Haus aus eine arme Sau und sucht sich immer eine reiche Partie. Das ist wie mit einem armen attraktiven gut aussehenden jungen Frau, sie sucht sich auch kein armen Schlucker, wenns machbar für sie wäre, sucht sie sich ein Millionär und wäre gut versorgt – der Kredit macht das auf die selbige Tour – der Kredit heiratet immer eine reiche Partnerschaft.

    Kredit? Nein Danke!

    Denn Kredit sucht dein Vermögen!

    Kredite werden - unter Umständen – nur gezeichnet, wenn die Gesamtwirtschaft gut bergauf läuft, das selbige gilt bei Aktien. Bei einer angekündigten Rezession, sprich im Abschwung, werden – wenn möglich - Kredite & Aktien glattstellen.

    ...

    Bankensterben demnächst in diesem Theater?

    Minderbegabte Lebewesen sind zum Tode verdammt

    Selbst wenn Du nun eine Bank vor dem Abgrund stehen siehst, ist es so: Trotz Milliardenverlusten genießen systemrelevante Banken noch immer von minderbegabten Menschen das vollste Vertrauen. Ich denke mir, dass es höchste Zeit ist unwertes Leben aus dem Verkehr zu ziehen. Okay, das können wir uns sparen, denn beim finalen Crash bereinigt die Natur alles, was nicht mehr zum Leben taugt. Noch erleben solche Lebewesen eine heile Welt und merken deshalb auch gar nicht was am US-Repo Markt abgeht.

    Crasht vielleicht gerade jetzt der US-Repo Markt?

    „Sie erhalten den Gegenwert der Anleihe und verpflichten sich, diese nach kurzer Zeit, z. B. nach einem Tag, zum gleichen Preis wieder zurückzukaufen. Für den Zeitraum der Verpfändung müssen, wie bei einem Pfandleiher, Zinsen bezahlt werden, die sogenannte Overnight Repo Rate.“[12]

    Dazu ist noch zu erwähnen, dass sich der Zinssatz üblich unter dem US-Leitzins bewegt. Also schräg um irgendwo bei 1 Komma noch was.

    „Am 17. September schoss dieser Zins jedoch auf 10 Prozent p. a. nach oben, obwohl die US-Notenbank die Leitzinsen ihrerseits vorher zweimal gesenkt hatte.“[13]

    Nur ein kleines Versehen, eine kleine Verspannung am Repo Markt? Nein! Nach über mehreren Wochen getätigten Finanzinjektionen in diesen Markt kann man nicht mehr davon reden. Ohne die mittlerweile ständigen Liquiditätsspritzen der FED würde die Lage bei den Banken völlig eskalieren und sich zu einem Crash am Offshore-Dollar-Geldmarkt, sowie an den anderen Märkten ausweiten.

    Kurz und knapp:

    Das Bankensterben wird Fahrt aufnehmen! Und dieses Bankensterben wird auch Dein Leben total auf den Kopf stellen.

    https://equapio.com/satire/bankensterben/


    Der Repo-Markt erschütterte die Finanzwelt im September, als eine unerwartete Zinserhöhung die kurzfristige Kreditvergabe erstickte und die Federal Reserve zum Eingreifen anspornte. Das WSJ erklärt, wie dieser kritische, aber trübe Teil des Finanzsystems funktioniert und warum einige Banken behaupten, die Krise hätte verhindert werden können. Illustration: Jacob Reynolds für das Wall Street Journal

    https://www.wsj.com/articles/hedge-f...ch-11578997801

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post310173

    Mach Dir nichts vor: Unsere eigenen Regierungen in Deutschland und Europa sind ebenso unter der "Lobby-Kratie", also in der Hand des Großkapitals, das heute keine Grenzen mehr kennt und zuläßt! Auch die DDR und der Ostblock wurden so zu Grunde gerichtet, nachdem die Grenzen geöffnet wurden! Und auch heute: Diese Elite läßt keinerlei Freiheit aufkeimen - ihre NWO (Neue WeltOrdnung) muß errichtet werden, egal was es kostet!

    Lese weiter unter http://der-weg.org/nwo-und-terror.html

    https://www.youtube.com/watch?v=W5VQrNElSAM

    https://www.boersenforum.de/showthre...l=1#post311637
    Geändert von Luis (06.04.2020 um 23:40 Uhr)

  20. #86

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    Ist der heutige Kursanstieg an den Weltbörsen nur ein Strohfeuer?

    Der Wunsch, dass bestimmte Gruppen in Zeit der Not durch Corona mit dem Leerhandel
    aufhören, wird auch in der Finanzindustrie von vielen Akteuren geteilt. Gerade jetzt kommt
    es zu einer Aufholjagd bei den Kursen bei bestimmten Aktien. Hier muss auch gesehen
    werden, dass viele große Mehrheitsaktionäre, den Handel im Leerhandel nicht unbedingt
    unterstützen. Große Milliardäre nutzen zwar die Möglichkeit in weniger guten Zeiten gute
    Aktien zu kaufen; verhalten sich im Leerhandel jedoch neutral. Also, hoffentlich werden
    die Regierungen hier kurzfristig ein gemeinsames Handeln gegen den Leerhandel in Krisen-
    zeiten beschließen.

    Ein Anfang zum Guten in die richtige Richtung wurde heute morgen gemacht. Die Banken
    stehen in der Verpflichtung sich zukünftig mit Hilfe der Investoren zu retten. So großzügig
    wie in der Vergangenheit, wird die Rettung einer Bank, auch wenn sie systemrelevant sein
    sollte, nicht mehr erfolgen. Gerade jetzt sind wieder einige in diesem Bereich dabei, dass
    neue gewonnene Vertrauen zu verspielen.

    Die Bürger und Verbraucher sind eben nicht dafür da, nur für die Banken zu arbeiten. Die
    erwähnte Schlinge um den Hals, wie von Luis erwähnt, bleibt sehr gefährlich. Die Noten-
    banken sind nicht nur für die Finanzindustrie da. Politik wird auch zukünftig daran gewesen,
    wie der innere Frieden in den Ländern hochgehalten wird. Ohne den Leistungsgedanken
    kann kein Finanzsystem überleben.


  21. #87
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    Kredite EuGH Widerrufsrecht!

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    Gute Nachrichten für Verbraucher. Der europäische Gerichtshof Hof hat in einem sensationellen Urteil die Verbraucherrechte gestärkt. Autokredite, Leasingverträge und Baukredite können nun bei falsche Widerrufsinformationsklausel rückgängig gemacht werden. Wer davon profitieren kann, um welche Verträge es sich handelt und was sie tun müssen erfahren Sie heute im Video mit Marc Friedrich.

    https://www.youtube.com/watch?v=tJmwftHQQ-g

  22. #88

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    Enteignung von Vermögen der Bürger?

    Zur Zeit wird von den internationalen Staaten mit Hilfsprogrammen versucht Firmen
    und Menschen zu helfen.

    Bei den Firmen wird oft auch mit Ausfallkrediten geholfen. Hier wird also künstlich
    Geld geschaffen, wo Zukünftig und Gegenwärtig nie wirkliche Gegenwerte geschaffen
    werden. Dies sind leider Luftnummern. Die Staatsverschuldungen werden überall in
    der Welt drastisch ansteigen. Die BRD, die in den vergangennen Jahren mit einer
    "Schwarzen Null" die Haushalte geführt hat, wird sich 2020 schwer in Schulden
    stürzen müssen, um die versprochenen Leistungen an Firmen und Bürger zu erbringen.
    Es bleibt hier nur zu hoffen, dass aus den 2 Billionen Euro nicht Übernacht eine Ver-
    doppelung der Schulden entsteht.

    Gegen normale Kredite an Firmen und Bürger, die geordnet zurückgezahlt werden,
    wird sicherlich niemand etwas haben. Hier sollten die Staaten nicht so tun, als ob den
    Gesellschaten in der Welt wirklich mit diesen Maßnahmen geholfen würde. Im Gegen-
    teil, hier wird es zu einer schnelleren Geldentwertung kommen. Jeder Staat in der
    Welt versucht hier künstlich noch mehr Geld in die Märkte zu transferieren, wie lange
    kann dies wohl gut gehen.

    Gerade in NRW wurde bereits festgestellt, dass hier Gruppen -Firmen- und Personen
    versuchen, aus Töpfen Geld zu holen, obwohl dies eigentlich gar nicht notwendig wäre. Oft liegt hier nur der Grund der Bereicherung vor, den wiederum alle Teile
    der Gesellschaften bezahlen müssen. Ist dies wirklich eine gewollte Umverteilung.

    Alle weltweiten politischen Parteien versuchen die Politik der offenen Hand zu
    rechtfertigen; in dem publiziert wird, dass anderenfalls die Schäden für die Gesell-
    schaften noch größer wären. Corona kann hier wirklich nicht der Wegweiser für
    das zukünftige Nichtstun sein, in dem alle Gesellschaftsteile das Geld ohne
    wirkliche Leistung erhalten.

    In der Vergangenheit hat Kommunismus, Diktatur, Planwirtschaft und Demokratie
    auch nur mit dem Leistungsgedanken funktioniert.

    Wird in der weiteren Zukunft jeder das Geld erhalten, welches er zum Leben be-
    nötigt? Hier werden die Älteren in den jeweiligen Gesellschaften stark umdenken
    müssen.

    Über dem vorherigen Absatz wird sicherlich die "Greta" schweben, die bekanntlich
    den Produktionen der Welt, egal welcher Art, skeptisch gegenübersteht. Der
    Wandel überall wird kommen.


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